Eifersucht: Wer mit Eifer Ärger sucht…, Teil I
Eifersucht: Wer mit Eifer Ärger sucht…
Natürlich war es schlimm für uns beide. Seit einem halben Jahr war ich mit meinem Freund zusammen. Er war hübsch, nett und humorvoll. Jedenfalls bisher. In der letzten Zeit wurde er zusehends eifersüchtig und versuchte immer wieder herauszufinden, wo und mit wem ich unterwegs war.
Es war ja auch nicht leicht auszuhalten, für mich auch nicht, dass ich seit drei Monaten in einer anderen Stadt bei einer Filiale unserer Firma arbeiten musste und so nur am Wochenende nach Hause kam. Er hatte Zeit für seine Fantasien. Auch Telefonate am Abend halfen nicht wirklich. Er dachte immer, ich sitze auf irgendeinem anderen Kerl. Dabei hatte ich ihm aus meinem früheren Leben noch gar nichts erzählt.
Nun war Wochenende. Zeit ihn zu verwöhnen. Ich dachte mir, wenn ich ihn ordentlich durchnudele, reicht das für die ganze Woche, und er kommt nicht mehr auf diese seltsamen Gedanken. Anfangs fuhr ich in der Woche öfter zu ihm, oder er zu mir. Mittlerweile war es mir zu viel Stress. Aber in den letzten Wochen war es weniger geworden. Und Stefan fing an mit immer ausufernden Eifersüchteleien.
Ich freute mich auf meinen Besuch bei ihm. Freitag direkt nach der Arbeit fuhr ich los. Meinen kleinen Koffer hatte ich bereits gepackt im Auto liegen. Wir hatten uns zu einem feinen Italiener verabredet. Wir trafen und direkt dort vor der Eingangstür. Die Wahl meiner Kleidung für diesen Abend schien genau richtig zu sein.
Mein schwarzes, halbtransparentes Kleid ging bis fast zu den Knien. Darunter trug ich einen feinen, schwarzen String, der an Größe nicht zu unterbieten war. Spannte sich das Kleid konnte man locker die Konturen des Unterhöschens erkennen. Ich hoffte, dass man nicht noch die Konturen von mehr erkennen konnte. Egal, es war für meinen Schatz. Fein säuberlich hatte ich mein Schatzkästlein rasiert. Er sollte mich mit Wonne nehmen. Seitlich ließ ein Schlitz im Kleid Freiraum für Versuche, das Kleid leicht hochzuschieben. Vielleicht würde er schon im Restaurant Anstalten machen, mich zu fingern? Als ich mich vor der Wegfahrt vor dem Spiegel im Büro betrachtete, kamen mit schon die heftigsten und unanständigsten Gedanken. Die ganze Fahrt über, immerhin waren es anderthalb Stunden, schob ich das Kleid hoch und berührte immer wieder meine edelsten Stellen. Nass war kein Ausdruck.
Auf Strümpfe verzichtete ich, nur reine Haut… Fickhaut... Beim BH war ich genauso mutig. Eine schwarze Büstenhebe mit reichlich Spitze transportierte meine Brüste als delikate Auslage hoch oben in den Ausschnitt des Kleides. Da ich erheblichen Vorbau hatte, war nicht daran zu denken, einfach den BH wegzulassen. Aber die Büstenhebe tat ihren Dienst. Die Brustspitzen lagen frei unter dem Kleid, nicht verdeckt von BH-Stoff. Ließ man den Reißverschluss vorne weit oben, sah man von außen kaum etwas von den Titten. Höchstens die Nippelchen drückten sich ein wenig durch. Wenn ich erregt war, nahmen sie schon Ausmaße an, die es wert waren etwas diskreter damit umzugehen.
Zum Glück war das Kleid in Höhe der Brüste nicht ganz so durchsichtig. Je nach Stimmung konnte ich den Ausschnitt und damit den Ausblick oder besser gesagt den Einblick vergrößern… Stefan würde sich freuen. -Jede Nutte wäre neidisch geworden.
Als ich ankam, stand er bereits vor der Eingangstür. Er bekam große Augen. Ich grinste und zog den Reißverschluss vorne etwas herunter, so dass er beim Näherkommen sehen konnte, dass die nackten Brustspitzen stark erregt auf ihn warteten. Und sofort begannen wir, noch an der offenen Tür wild herumzuknutschen. Er musste auch grinsen und blickte mir tief in den Ausschnitt. Eine der Titten befreit er, es war einfach sie aus dem Ausschnitt herauszuholen und mit den Fingern zu verwöhnen. Meine Nippel wurden lang und hart, sehr hart. Sie waren zwar nicht ausufernd umrandet, aber bei Geilheit versteiften sie sich doch sehr. Das sah man sicher auch durch das Kleid hindurch, wenn sie wieder Platz an ihrer angestammten Stelle gefunden haben durften. Geilheit durchfuhr mich. Darauf hatte ich die ganze Woche gewartet. Dann fuhr er mir unter das Kleid, schob seine hand unter den schmalen String und streichelte mich. Ich zuckte vor Vergnügen. Ein wenig spielte er an meiner Klit und dann steckte er seinen Finger in mich. Es hätte der Beginn eines schönen, geilen Abends werden können. Soweit so gut.
Irgendwann löste er sich jedoch von meinem Kuss und meinte: „Bist du mal nuttig angezogen, wenn das andere Männer sehen! Bist hoffentlich nicht die ganze Woche so herumgelaufen?“
Naja, ich war schon etwas enttäuscht mit der Bemerkung. Immerhin war das so etwas wie eine Abfuhr. Ich hatte mich doch für ihn so zurecht gemacht. Für ihn Öffnungen gelassen, damit er zugreifen konnte. Er hatte einen schönen Abend verdient, ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich unter der Woche nicht zu ihm gefahren war – er würde sich wieder beruhigen - und dann wollte ich es ihm schön machen. Also ignorierte ich seine Bemerkung.
Mein Plan war klar: Möglichst im Restaurant so heiß machen, dass er dort Lust auf mehr bekam. Es fand sich immer eine Toilette oder Abstellraum… Und wenn nicht dort, war er zumindest so spitz, dass es dann zu Hause passieren würde. Noch immer war ich nass und richtig geil.
„Komm jetzt, ich will pünktlich sein“, gab er mürrisch von sich. Als wir in das Lokal eintraten, beschlichen mich erste Zweifel, dass dieser ein geiler Abend werden würde. Ich konnte mir Stefans vorwurfsvolle Haltung nicht erklären.
Er hatte ein teures italienisches Restaurant ausgesucht. Ich war nicht unbedingt stilsicher, eine einfache Pizzeria hätte mir auch gereicht. Zumal es da welche gab, die schön versteckte Nischen hatten…
Ein freundlich grinsender, aber distanzierter Kellner in schwarzer Kleidung, der sich als Ramon vorstellte, führte uns zu unserem Tisch. Insgeheim dachte ich, dass „Ramon“ bestimmt kein Italiener war, sondern bestimmt „Klaus“ oder so hieß, und sich mit ein paar italienischen Floskeln über Wasser hielt. Zumindest sein Äußeres erinnerte eher an einen Osteuropäer. Nix gegen diese, aber man sollte sich halt nicht verstellen. Später stellte sich heraus, dass er aus Bosnien kam und überhaupt kein italienisch gelernt hatte. Stefan schien es nicht zu bemerken.
Als wir am Tisch ankamen, rückte der vermeintliche Ramon meinen Stuhl mit gespielter Noblesse zurück, ohne dabei meinen Ausschnitt aus dem Blick zu lassen. Ich nahm mir direkt vor, dass ich wieder den Reißverschluss auf „geschlossen“ hochfahren würde, wenn er verschwunden war. Einstweilen gönnte ich ihm den tiefen Blick auf meine blanken Spitzen. Er musste die immer noch steifen Nippel, so wie zuvor Stefan, in vollem Ausmaß sehen können. Mein Fehler, nach Stefans Fummelattacke, nicht wieder für Ordnung gesorgt zu haben.
„Gehört zum Service“, flüsterte er halblaut auf meinen fragenden Blick in meinen Ausschnitt. Mir war nicht klar, was er meinte: Gäste bis auf den Nabel zu starren oder den Stuhl hinzustellen. Mit einem Blick auf meinen Hintern, mit dem er wohl die Ausmaße meines String erkunden wollte, schleichte er sich.
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Bisher als ebook erschienen:
Anne und die Angler, bei tolino (z.B. unter Weltbild zu finden)
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Ich wollte Stefan gerade von Ramon und seinen geilen Blicken ablenken und meine Gedanken über seine Art zu bedienen, erzählen, als dieser anfing, sehr zurückhaltend zu formulieren: „Sag mal, Lis…“ Oha, das klang ja sehr bedeutsam.
„Ja?“, fragte ich möglichst neutral.
„Warum hast du dem Kerl da deine kompletten Brüste gezeigt. Er ist ja fast in den Ausschnitt gefallen?“
Das war doch die Höhe. Hatte ich ihm doch zur Ankunft die süßen Früchte präsentiert. Er hatte sich ja auch bedient und sie anschließend achtlos liegen lassen. Ja, ich hatte vergessen, den Reißverschluss hochzuziehen. Aber das war doch jetzt eh zu spät. Ich schluckte den Ärger darüber herunter. Schöner Abend...
„Wo warst Du denn gestern Abend?“, kam die nächste Frage, die eher nach Verhör als nach gemütlichem Abend klang.
Ich beschloss dieses Mal zurückzuschießen, also sagte ich: „Im Bett mit drei athletischen Schwarzen mit Riesenprügeln … so wie jeden Abend. Warum fragst Du?“
Dummerweise war gerade der Kellner neben mir. Grinsend schenkte er uns Wein ein. Sein Grinsen endete, als er feststellte, dass der Ausschnitt wieder verschlossen war. Den bedauernden Blick sah ich genau.
„Du warst doch mit deinen Freundinnen unterwegs.“, fuhr er fort, ohne auf meinen Witz einzugehen.
„Was geht denn hier ab?“, fragte ich ihn eine Idee zu laut. „Wenn du es genau wissen willst. Es waren drei Kolleginnen. Und ja, wir waren in einer neuen Bar“, sagte ich stattdessen.
„Nur Frauen?“, fragte er misstrauisch nach. „Nein, zwei Kolleginnen und ein Kollege. Aber kannst du mir jetzt mal sagen, was das soll?“, fragte ich – jetzt schon etwas ungehalten – nach. Ich hatte schon viel an Eifersüchteleien erlebt, aber Stefan war extrem.
Stefan begann etwas zu sagen, aber als Ramon, der italienische Bosnier mit den Speisekarten kam, unterbrach er sich. Er fragte nach unserem Wünschen, aber Stefan wollte erst die Karte „konsultieren“. Wieder der bedauernde Blick von Ramon in den geschlossenen Ausschnitt.
Zeit für mich, hier mal etwas Klartext zu reden. „Verdammte Scheiße“, sagte ich etwas zu laut. An den näheren Tischen drehten sich die Köpfe zu uns. Aber es war mir egal. Gutes Lokal hin oder her, Spaß sollte das heute Abend machen. „WAS zur Hölle ist mit dir los?“, frage ich.
„Was ist mit DIR los?“, fragte er angriffslustig zurück und legte die Speisekarte geräuschvoll vor sich auf den Tisch.
„Was mache ich denn?“, fragte ich – jetzt etwas verunsichert – nach.
„Hast Du eine Beziehung mit mir?“, fragte er.
„Bis eben noch“, sagte ich. „Aber der Abend ist ja noch lang.“, fügte ich genauso angriffslustig hinzu.
„Hast du gestern auch so tiefe Einblicke gewährt wie eben?“, fragte er nach.
„Stefan, ich werde gleich sauer. Wird das jetzt so eine Eifersuchts-Kiste? Auf so etwas steh ich gar nicht“, sagte ich, während ich merkte, dass die Wut in mir empor kroch. Wenn er gewusst hätte, dass ich früher bereitwillig meine Titten anderen gezeigt hatte, wäre er sicher wahnsinnig geworden. Mein Ex war alles andere als eifersüchtig, im Gegenteil, er machte sich, da kannten wir uns noch gar nicht lange, einen Spaß daraus, mich bei einer Party regelrecht herumzuzeigen. Immer wenn jemand an uns vorbeiging, hob er mein Shirt hoch. Den BH hatte er da schon lange weggezogen. Ich dachte, ich muss als junges Ding alles mal erleben und habe jedem dann meine blanken Brüste gezeigt. Und jeder sah, dass er mit der anderen Hand irgendwo im Paradies herumwühlte… Wenn Stefan das wüsste!
„DU wirst sauer?“, blaffte er zurück. „Wer treibt sich denn unter der Woche mit anderen Kerlen herum?“
„Andere Kerle?“, fragte ich. „Was denkst Du denn, was da gestern passiert ist?“
„Na, jetzt tu nicht so, als ob du nicht früher schon alles gevögelt hast, was nicht bei drei auf den Bäumen war“, sagte er.
Ich hatte das Gefühl, dass er gerade hochgradig eifersüchtig war. War er das auf gestern? Konnte man innerhalb einer Woche so abkacken? War er auf früher eifersüchtig? Das ging ihn nichts an. Aber so eine Aussage, wie „bei drei nicht auf den Bäumen ist...“, nein, so war ich nicht. Das verletzte mich wie ein Stich ins Herz.
Sicher mit meinem Ex, das war schon extrem damals. Wir hatten mit der Zeit so einen Kreis mit fünf Paaren mit denen wir uns partymäßig oft trafen. Irgendwann fingen wir an im Sommer heimlich nachts im Freibad nackt zu schwimmen. Natürlich rutschte da auch mal eine Hand aus und erfasste „versehentlich“ eine Brust oder einen Schwanz einer Person, mit der wir nicht liiert waren.
Dann spielten wir „blinde Kuh“. Jeder bekam eine Augenbinde und musste mit Hilfe seiner Hände seinen Partner finden. Klar, dass alle nackig waren und genauso klar, dass die Jungs nicht nur an den Möpsen ihrer eigenen Freundinnen spielten, um die richtige Frau zu „identifizieren“. Da schenkte ich ihnen nichts, ich rieb auch die Schwänze der anderen. Es waren ein paar schöne Exemplare darunter. Wenn die dann hart wurden… Wir bildeten uns ja ein, dass keiner von dem anderen wusste, was er tat.
Das war sicher noch harmlos, so eine jugendliche Sünde. Es eskalierte, als einer von uns sich nicht damit begnügte, etwas zu fummeln, sondern in einer Ecke des Bades handfest eine andere Frau fickte. Es sei ein Versehen, meinte er zwar, aber das glaubte den beiden keiner. Der betroffene Freund und die betroffene Freundin des jeweils anderen zuckten mit den Schultern. Insgeheim fanden sie es geil, was da so passierte. Eifersucht wie Stefan? Nein.
Zumindest hatten sie eine gute Ausrede, als wir das Spiel wieder spielten, dass sie sich „zufällig“ fanden und es ebenfalls miteinander trieben. Mit der Zeit ging es bei dem Spiel eher darum, dass jeder mal mit jedem fickte. Mir gefiel diese Zügellosigkeit, weil ich mich damit in bester Gesellschaft befand. Wir verurteilten niemanden sondern taten es alle. Ich spürte genau, wenn eine fremde Hand meine Möpse knetete. Ich liebte es zu stöhnen, wenn diese Hand dann meine Möse streichelte. Dass dann der harte Schwanz Einlass in mein Schmuckkästchen bekam, war doch irgendwie klar. Mein Ex machte es bei den andren Mädels genauso. Wir waren alle jung, alle hungrig auf Sex und keiner war dem anderen böse. So kam es, dass ich mit recht jungen Jahren schon vier fremde Schwänze kennenlernen durfte.
Worauf war jetzt Stefan eifersüchtig? Jedenfalls wollte er mich verletzen. Soviel stand fest. Diese Geschehnisse im Freibad konnte ich ihm unmöglich erzählen. Er wäre vermutlich tot umgefallen. Es war lange her, vor seiner Zeit. Was wollte er? Ich versuchte es mit einer Provokation: „Und weil ich keine Jungfrau war, als wir kennengelernt haben, vögele ich jetzt unter der Woche mit allen möglichen Männern rum?!“, fragte ich – und ich konnte nicht verhindern, dass mir kleine Tränen in die Augen stiegen.
Ich sollte gehen. Jetzt. Ohne Szene. Einfach gehen. Er hatte doch auch ein Vorleben? Hatte ich mich je damit auseinandergesetzt? Gehen ging nicht.. Mein Autoschlüssel befand sich in seiner Tasche. Und nun wollte ich ihn nicht bitten, ihn herauszugeben. Also blieb ich sitzen. Stefan sagte nichts. Ich beruhigte mich wieder etwas. Und nun sah ich auch, dass unser kleines Streitgespräch unverhohlen vom Nachbartisch beobachtet wurde. Dort saßen zwei Herren in modischen Anzügen. Beide schlank, der eine so um die vierzig, der andere vielleicht 10 Jahre älter. Also sich meine Blicke mit dem Älteren der beiden trafen, lächelte dieser freundlich und deutete ein Achselzucken in Stefans Richtung an. Es sollte wohl heißen, der weiß gar nicht, was er da aufs Spiel setzt. Ja, er hatte Recht. Keine Ahnung, was mit Stefan los war. Meine Lust mit Stefan zu vögeln tendierte nun gegen null, obwohl ich insgesamt immer noch recht geil war. So kannte ich Stefan gar nicht. War das hormonell bedingt? Zu langer Entzug? Natürlich wusste er, dass ich Männer vor ihm gehabt hatte.
Natürlich war es schlimm für uns beide. Seit einem halben Jahr war ich mit meinem Freund zusammen. Er war hübsch, nett und humorvoll. Jedenfalls bisher. In der letzten Zeit wurde er zusehends eifersüchtig und versuchte immer wieder herauszufinden, wo und mit wem ich unterwegs war.
Es war ja auch nicht leicht auszuhalten, für mich auch nicht, dass ich seit drei Monaten in einer anderen Stadt bei einer Filiale unserer Firma arbeiten musste und so nur am Wochenende nach Hause kam. Er hatte Zeit für seine Fantasien. Auch Telefonate am Abend halfen nicht wirklich. Er dachte immer, ich sitze auf irgendeinem anderen Kerl. Dabei hatte ich ihm aus meinem früheren Leben noch gar nichts erzählt.
Nun war Wochenende. Zeit ihn zu verwöhnen. Ich dachte mir, wenn ich ihn ordentlich durchnudele, reicht das für die ganze Woche, und er kommt nicht mehr auf diese seltsamen Gedanken. Anfangs fuhr ich in der Woche öfter zu ihm, oder er zu mir. Mittlerweile war es mir zu viel Stress. Aber in den letzten Wochen war es weniger geworden. Und Stefan fing an mit immer ausufernden Eifersüchteleien.
Ich freute mich auf meinen Besuch bei ihm. Freitag direkt nach der Arbeit fuhr ich los. Meinen kleinen Koffer hatte ich bereits gepackt im Auto liegen. Wir hatten uns zu einem feinen Italiener verabredet. Wir trafen und direkt dort vor der Eingangstür. Die Wahl meiner Kleidung für diesen Abend schien genau richtig zu sein.
Mein schwarzes, halbtransparentes Kleid ging bis fast zu den Knien. Darunter trug ich einen feinen, schwarzen String, der an Größe nicht zu unterbieten war. Spannte sich das Kleid konnte man locker die Konturen des Unterhöschens erkennen. Ich hoffte, dass man nicht noch die Konturen von mehr erkennen konnte. Egal, es war für meinen Schatz. Fein säuberlich hatte ich mein Schatzkästlein rasiert. Er sollte mich mit Wonne nehmen. Seitlich ließ ein Schlitz im Kleid Freiraum für Versuche, das Kleid leicht hochzuschieben. Vielleicht würde er schon im Restaurant Anstalten machen, mich zu fingern? Als ich mich vor der Wegfahrt vor dem Spiegel im Büro betrachtete, kamen mit schon die heftigsten und unanständigsten Gedanken. Die ganze Fahrt über, immerhin waren es anderthalb Stunden, schob ich das Kleid hoch und berührte immer wieder meine edelsten Stellen. Nass war kein Ausdruck.
Auf Strümpfe verzichtete ich, nur reine Haut… Fickhaut... Beim BH war ich genauso mutig. Eine schwarze Büstenhebe mit reichlich Spitze transportierte meine Brüste als delikate Auslage hoch oben in den Ausschnitt des Kleides. Da ich erheblichen Vorbau hatte, war nicht daran zu denken, einfach den BH wegzulassen. Aber die Büstenhebe tat ihren Dienst. Die Brustspitzen lagen frei unter dem Kleid, nicht verdeckt von BH-Stoff. Ließ man den Reißverschluss vorne weit oben, sah man von außen kaum etwas von den Titten. Höchstens die Nippelchen drückten sich ein wenig durch. Wenn ich erregt war, nahmen sie schon Ausmaße an, die es wert waren etwas diskreter damit umzugehen.
Zum Glück war das Kleid in Höhe der Brüste nicht ganz so durchsichtig. Je nach Stimmung konnte ich den Ausschnitt und damit den Ausblick oder besser gesagt den Einblick vergrößern… Stefan würde sich freuen. -Jede Nutte wäre neidisch geworden.
Als ich ankam, stand er bereits vor der Eingangstür. Er bekam große Augen. Ich grinste und zog den Reißverschluss vorne etwas herunter, so dass er beim Näherkommen sehen konnte, dass die nackten Brustspitzen stark erregt auf ihn warteten. Und sofort begannen wir, noch an der offenen Tür wild herumzuknutschen. Er musste auch grinsen und blickte mir tief in den Ausschnitt. Eine der Titten befreit er, es war einfach sie aus dem Ausschnitt herauszuholen und mit den Fingern zu verwöhnen. Meine Nippel wurden lang und hart, sehr hart. Sie waren zwar nicht ausufernd umrandet, aber bei Geilheit versteiften sie sich doch sehr. Das sah man sicher auch durch das Kleid hindurch, wenn sie wieder Platz an ihrer angestammten Stelle gefunden haben durften. Geilheit durchfuhr mich. Darauf hatte ich die ganze Woche gewartet. Dann fuhr er mir unter das Kleid, schob seine hand unter den schmalen String und streichelte mich. Ich zuckte vor Vergnügen. Ein wenig spielte er an meiner Klit und dann steckte er seinen Finger in mich. Es hätte der Beginn eines schönen, geilen Abends werden können. Soweit so gut.
Irgendwann löste er sich jedoch von meinem Kuss und meinte: „Bist du mal nuttig angezogen, wenn das andere Männer sehen! Bist hoffentlich nicht die ganze Woche so herumgelaufen?“
Naja, ich war schon etwas enttäuscht mit der Bemerkung. Immerhin war das so etwas wie eine Abfuhr. Ich hatte mich doch für ihn so zurecht gemacht. Für ihn Öffnungen gelassen, damit er zugreifen konnte. Er hatte einen schönen Abend verdient, ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich unter der Woche nicht zu ihm gefahren war – er würde sich wieder beruhigen - und dann wollte ich es ihm schön machen. Also ignorierte ich seine Bemerkung.
Mein Plan war klar: Möglichst im Restaurant so heiß machen, dass er dort Lust auf mehr bekam. Es fand sich immer eine Toilette oder Abstellraum… Und wenn nicht dort, war er zumindest so spitz, dass es dann zu Hause passieren würde. Noch immer war ich nass und richtig geil.
„Komm jetzt, ich will pünktlich sein“, gab er mürrisch von sich. Als wir in das Lokal eintraten, beschlichen mich erste Zweifel, dass dieser ein geiler Abend werden würde. Ich konnte mir Stefans vorwurfsvolle Haltung nicht erklären.
Er hatte ein teures italienisches Restaurant ausgesucht. Ich war nicht unbedingt stilsicher, eine einfache Pizzeria hätte mir auch gereicht. Zumal es da welche gab, die schön versteckte Nischen hatten…
Ein freundlich grinsender, aber distanzierter Kellner in schwarzer Kleidung, der sich als Ramon vorstellte, führte uns zu unserem Tisch. Insgeheim dachte ich, dass „Ramon“ bestimmt kein Italiener war, sondern bestimmt „Klaus“ oder so hieß, und sich mit ein paar italienischen Floskeln über Wasser hielt. Zumindest sein Äußeres erinnerte eher an einen Osteuropäer. Nix gegen diese, aber man sollte sich halt nicht verstellen. Später stellte sich heraus, dass er aus Bosnien kam und überhaupt kein italienisch gelernt hatte. Stefan schien es nicht zu bemerken.
Als wir am Tisch ankamen, rückte der vermeintliche Ramon meinen Stuhl mit gespielter Noblesse zurück, ohne dabei meinen Ausschnitt aus dem Blick zu lassen. Ich nahm mir direkt vor, dass ich wieder den Reißverschluss auf „geschlossen“ hochfahren würde, wenn er verschwunden war. Einstweilen gönnte ich ihm den tiefen Blick auf meine blanken Spitzen. Er musste die immer noch steifen Nippel, so wie zuvor Stefan, in vollem Ausmaß sehen können. Mein Fehler, nach Stefans Fummelattacke, nicht wieder für Ordnung gesorgt zu haben.
„Gehört zum Service“, flüsterte er halblaut auf meinen fragenden Blick in meinen Ausschnitt. Mir war nicht klar, was er meinte: Gäste bis auf den Nabel zu starren oder den Stuhl hinzustellen. Mit einem Blick auf meinen Hintern, mit dem er wohl die Ausmaße meines String erkunden wollte, schleichte er sich.
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Anne und die Angler, bei tolino (z.B. unter Weltbild zu finden)
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Ich wollte Stefan gerade von Ramon und seinen geilen Blicken ablenken und meine Gedanken über seine Art zu bedienen, erzählen, als dieser anfing, sehr zurückhaltend zu formulieren: „Sag mal, Lis…“ Oha, das klang ja sehr bedeutsam.
„Ja?“, fragte ich möglichst neutral.
„Warum hast du dem Kerl da deine kompletten Brüste gezeigt. Er ist ja fast in den Ausschnitt gefallen?“
Das war doch die Höhe. Hatte ich ihm doch zur Ankunft die süßen Früchte präsentiert. Er hatte sich ja auch bedient und sie anschließend achtlos liegen lassen. Ja, ich hatte vergessen, den Reißverschluss hochzuziehen. Aber das war doch jetzt eh zu spät. Ich schluckte den Ärger darüber herunter. Schöner Abend...
„Wo warst Du denn gestern Abend?“, kam die nächste Frage, die eher nach Verhör als nach gemütlichem Abend klang.
Ich beschloss dieses Mal zurückzuschießen, also sagte ich: „Im Bett mit drei athletischen Schwarzen mit Riesenprügeln … so wie jeden Abend. Warum fragst Du?“
Dummerweise war gerade der Kellner neben mir. Grinsend schenkte er uns Wein ein. Sein Grinsen endete, als er feststellte, dass der Ausschnitt wieder verschlossen war. Den bedauernden Blick sah ich genau.
„Du warst doch mit deinen Freundinnen unterwegs.“, fuhr er fort, ohne auf meinen Witz einzugehen.
„Was geht denn hier ab?“, fragte ich ihn eine Idee zu laut. „Wenn du es genau wissen willst. Es waren drei Kolleginnen. Und ja, wir waren in einer neuen Bar“, sagte ich stattdessen.
„Nur Frauen?“, fragte er misstrauisch nach. „Nein, zwei Kolleginnen und ein Kollege. Aber kannst du mir jetzt mal sagen, was das soll?“, fragte ich – jetzt schon etwas ungehalten – nach. Ich hatte schon viel an Eifersüchteleien erlebt, aber Stefan war extrem.
Stefan begann etwas zu sagen, aber als Ramon, der italienische Bosnier mit den Speisekarten kam, unterbrach er sich. Er fragte nach unserem Wünschen, aber Stefan wollte erst die Karte „konsultieren“. Wieder der bedauernde Blick von Ramon in den geschlossenen Ausschnitt.
Zeit für mich, hier mal etwas Klartext zu reden. „Verdammte Scheiße“, sagte ich etwas zu laut. An den näheren Tischen drehten sich die Köpfe zu uns. Aber es war mir egal. Gutes Lokal hin oder her, Spaß sollte das heute Abend machen. „WAS zur Hölle ist mit dir los?“, frage ich.
„Was ist mit DIR los?“, fragte er angriffslustig zurück und legte die Speisekarte geräuschvoll vor sich auf den Tisch.
„Was mache ich denn?“, fragte ich – jetzt etwas verunsichert – nach.
„Hast Du eine Beziehung mit mir?“, fragte er.
„Bis eben noch“, sagte ich. „Aber der Abend ist ja noch lang.“, fügte ich genauso angriffslustig hinzu.
„Hast du gestern auch so tiefe Einblicke gewährt wie eben?“, fragte er nach.
„Stefan, ich werde gleich sauer. Wird das jetzt so eine Eifersuchts-Kiste? Auf so etwas steh ich gar nicht“, sagte ich, während ich merkte, dass die Wut in mir empor kroch. Wenn er gewusst hätte, dass ich früher bereitwillig meine Titten anderen gezeigt hatte, wäre er sicher wahnsinnig geworden. Mein Ex war alles andere als eifersüchtig, im Gegenteil, er machte sich, da kannten wir uns noch gar nicht lange, einen Spaß daraus, mich bei einer Party regelrecht herumzuzeigen. Immer wenn jemand an uns vorbeiging, hob er mein Shirt hoch. Den BH hatte er da schon lange weggezogen. Ich dachte, ich muss als junges Ding alles mal erleben und habe jedem dann meine blanken Brüste gezeigt. Und jeder sah, dass er mit der anderen Hand irgendwo im Paradies herumwühlte… Wenn Stefan das wüsste!
„DU wirst sauer?“, blaffte er zurück. „Wer treibt sich denn unter der Woche mit anderen Kerlen herum?“
„Andere Kerle?“, fragte ich. „Was denkst Du denn, was da gestern passiert ist?“
„Na, jetzt tu nicht so, als ob du nicht früher schon alles gevögelt hast, was nicht bei drei auf den Bäumen war“, sagte er.
Ich hatte das Gefühl, dass er gerade hochgradig eifersüchtig war. War er das auf gestern? Konnte man innerhalb einer Woche so abkacken? War er auf früher eifersüchtig? Das ging ihn nichts an. Aber so eine Aussage, wie „bei drei nicht auf den Bäumen ist...“, nein, so war ich nicht. Das verletzte mich wie ein Stich ins Herz.
Sicher mit meinem Ex, das war schon extrem damals. Wir hatten mit der Zeit so einen Kreis mit fünf Paaren mit denen wir uns partymäßig oft trafen. Irgendwann fingen wir an im Sommer heimlich nachts im Freibad nackt zu schwimmen. Natürlich rutschte da auch mal eine Hand aus und erfasste „versehentlich“ eine Brust oder einen Schwanz einer Person, mit der wir nicht liiert waren.
Dann spielten wir „blinde Kuh“. Jeder bekam eine Augenbinde und musste mit Hilfe seiner Hände seinen Partner finden. Klar, dass alle nackig waren und genauso klar, dass die Jungs nicht nur an den Möpsen ihrer eigenen Freundinnen spielten, um die richtige Frau zu „identifizieren“. Da schenkte ich ihnen nichts, ich rieb auch die Schwänze der anderen. Es waren ein paar schöne Exemplare darunter. Wenn die dann hart wurden… Wir bildeten uns ja ein, dass keiner von dem anderen wusste, was er tat.
Das war sicher noch harmlos, so eine jugendliche Sünde. Es eskalierte, als einer von uns sich nicht damit begnügte, etwas zu fummeln, sondern in einer Ecke des Bades handfest eine andere Frau fickte. Es sei ein Versehen, meinte er zwar, aber das glaubte den beiden keiner. Der betroffene Freund und die betroffene Freundin des jeweils anderen zuckten mit den Schultern. Insgeheim fanden sie es geil, was da so passierte. Eifersucht wie Stefan? Nein.
Zumindest hatten sie eine gute Ausrede, als wir das Spiel wieder spielten, dass sie sich „zufällig“ fanden und es ebenfalls miteinander trieben. Mit der Zeit ging es bei dem Spiel eher darum, dass jeder mal mit jedem fickte. Mir gefiel diese Zügellosigkeit, weil ich mich damit in bester Gesellschaft befand. Wir verurteilten niemanden sondern taten es alle. Ich spürte genau, wenn eine fremde Hand meine Möpse knetete. Ich liebte es zu stöhnen, wenn diese Hand dann meine Möse streichelte. Dass dann der harte Schwanz Einlass in mein Schmuckkästchen bekam, war doch irgendwie klar. Mein Ex machte es bei den andren Mädels genauso. Wir waren alle jung, alle hungrig auf Sex und keiner war dem anderen böse. So kam es, dass ich mit recht jungen Jahren schon vier fremde Schwänze kennenlernen durfte.
Worauf war jetzt Stefan eifersüchtig? Jedenfalls wollte er mich verletzen. Soviel stand fest. Diese Geschehnisse im Freibad konnte ich ihm unmöglich erzählen. Er wäre vermutlich tot umgefallen. Es war lange her, vor seiner Zeit. Was wollte er? Ich versuchte es mit einer Provokation: „Und weil ich keine Jungfrau war, als wir kennengelernt haben, vögele ich jetzt unter der Woche mit allen möglichen Männern rum?!“, fragte ich – und ich konnte nicht verhindern, dass mir kleine Tränen in die Augen stiegen.
Ich sollte gehen. Jetzt. Ohne Szene. Einfach gehen. Er hatte doch auch ein Vorleben? Hatte ich mich je damit auseinandergesetzt? Gehen ging nicht.. Mein Autoschlüssel befand sich in seiner Tasche. Und nun wollte ich ihn nicht bitten, ihn herauszugeben. Also blieb ich sitzen. Stefan sagte nichts. Ich beruhigte mich wieder etwas. Und nun sah ich auch, dass unser kleines Streitgespräch unverhohlen vom Nachbartisch beobachtet wurde. Dort saßen zwei Herren in modischen Anzügen. Beide schlank, der eine so um die vierzig, der andere vielleicht 10 Jahre älter. Also sich meine Blicke mit dem Älteren der beiden trafen, lächelte dieser freundlich und deutete ein Achselzucken in Stefans Richtung an. Es sollte wohl heißen, der weiß gar nicht, was er da aufs Spiel setzt. Ja, er hatte Recht. Keine Ahnung, was mit Stefan los war. Meine Lust mit Stefan zu vögeln tendierte nun gegen null, obwohl ich insgesamt immer noch recht geil war. So kannte ich Stefan gar nicht. War das hormonell bedingt? Zu langer Entzug? Natürlich wusste er, dass ich Männer vor ihm gehabt hatte.
5年前