Eifersucht: Wer mit Eifer Ärger sucht…, Teil III

Ich registrierte den Zweiten erst, als er mir den Bauch streichelte. Langsam von den Titten abwärts, wo der Erste sein Werk tat, bis hinter zum Anfang meines Höschens, das er immer weiter Richtung Schmuckschatulle verschob. Meine Muschi zuckte, bald hatte er die Stelle erreicht, wo sich beide Lustlippen oben verbanden. Ich war irgendwie erfreut, dass ich nach so langer Zeit sogar doppelte Zuwendung bekam - ich fühlte mich geschmeichelt.

Als der dritte dazu kam und mir von hinten in meinem Höschen herumfummelte, bemerkte ich, dass es zu spät für einen Rückzieher war. Wenn man einen Typen hat, der einen wie ein Weltmeister knutscht und zwei weitere, die einem aufmerksam von vorne und von hinten an der Muschi fingern, wird man unvernünftig.

Einerseits sollte man nicht drei Kerle an sich fummeln lassen, wenn man es nicht wollte, aber jetzt ließ sich das nicht mehr gut mit „Irrtum“ und zu viele Verehrer erklären. Also beschloss ich, wenn schon, dann voll genießen. Ja, und an dem Baggersee habe ich alle drei Jungs gefickt. Erst nacheinander. Als es mir klar war, dass ich mich darauf einlassen würde, konnte ich richtig gut Gas geben. Schwänze blasen, geleckt werden, einen Schwanz nach dem anderen in mir spüren. Sie konnten mich gehörig stoßen. Ich war wild drauf. Taten sie auch. Wie oft ich gekommen war, ich weiß gar nicht mehr. Es war eines meiner heißesten Erlebnisse.

Jetzt bekam Stefan das brühwarm serviert. Das wollte ich nie erzählen, hatte es immer für mich behalten, aber egal. Inzwischen hatte der Jüngere bestimmt einen guten Einblick auf mein Höschen. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass er erfreut die Augenbrauen hob. Für mich das Zeichen, dass der Schlitz seine Wirkung nicht verfehlte. Aber ich wollte noch weiter gehen. Also fuhr ich mit einer Hand zwischen meine Beine und schob den String zur Seite. Gierig erwartete meine Klit die Berührung. Ich war nun so drauf wie bei dem Fick am Baggersee, mitnehmen, was sich bietet… Ich wurde tierisch feucht.

Ja, ich war wirklich sehr erregt. Mich so einem Fremden zu präsentieren, während ich meinen „Noch-Freund“ mein lüsternes Sex-Leben offen legte, und zu wissen, dass er, der mich ein Flittchen nannte, mitbekam, wie mir ein Fremder unter mein Kleid schaute.

„Willst Du noch mehr wissen?“, fragte ich. „Willst Du wissen, ob ich mal einen Schwanz gleichzeitig vorne und hinten drin hatte?“ Das konnte ich ihm gleich hier erzählen, das war nämlich an dem Baggersee in der Tat der Fall.

Ich sprach mit einer solchen Lautstärke, dass die beiden vom Nachbartisch alles hören konnten. Dabei streichelte ich ab und zu über meine Klitoris. Sehr zur Freude meines Nachbarn. Ich musste ein Stöhnen und Zittern meiner Stimme unterdrücken.

Stefan sah, dass ich mich streichelte und spitz war. Und vor allem, dass der Typ vom Nachbartisch sich gehörig an mir aufgeilte. Trotzdem schaffte er nicht, etwas für Entspannung zu sorgen. Noch wäre ich bereit gewesen, alles hier ab zu blasen und mit ihm zu gehen. Nicht mit Stefan. Im Gegenteil: „Wie viele hattest du im Arsch drin, Lis?“, fragte er.

„Sehr, sehr viele!“, provozierte ich. Er war mir mehr und mehr egal. Er schnappte jedes Wort von mir auf und geilte sich auch auf, allerdings eher negativ.

„Mehr als einhundert?“, fragte er. Warum übertrieb er so maßlos?

Ich ließ einen Finger in mich gleiten. Stefan sah es, mein Nachbar sah es. Das wurmte ihn am meisten. „Du machst immer weiter, nicht wahr?“

„Klar, du hörst ja auch nicht auf, diese nervigen Fragen zu stellen!“

„Also wieviel Männer haben dich gefickt?“

Er fing immer wieder von vorne an. Mal wie viele im Arsch waren, mal wie viele überhaupt. Verachtenswert. Konnte er sich nicht lösen und mal was anders sagen? Ich verrieb die Nässe meiner Spalte auf seinem Vorlegeteller.

Nichts, null keine Reaktion.

Ich ging zum totalen Angriff über. Ich griff unter mich und zog mein feuchtes Höschen aus. Dann legte ich es ihm genüsslich neben die Stelle, wo ich meine Geilheit abgesondert hatte, auf den Teller. „Da in dem Höschen steckt die Muschi, wo schon viele Schwänze drin waren.“

Stefan schnaubte: „Bestimmt schon zweihundert!“

Ich öffnete meine Beine noch mehr und zeigte sie dem Tischnachbarn. Kalter Schweiß stand dem auf der Stirn. Da das Kleid sehr weit nach oben gerutscht war, konnte er sicher die delikaten Einzelheiten meines Frauseins erkennen.

„Du bist ein Miesepeter, du siehst, dass ich dem Kerl da drüben meine nasse Muschi zeige und du machst gar nichts. Du bist nur ein Schwätzer, der nicht verkraften kann, dass sein Freundin mal gut gefickt hat und zwar vor ihm!“

„Du bist ne dauergeile Hure und treibst es mit jedem!“ Er vergaß sich, seine Worte waren wahllos, nicht mehr differenziert. Nur noch Ärger.

Ich stand auf und nahm das Höschen, brache es an den Nachbartisch. „Könnten sie mir helfen, es wieder anzuziehen, es ist mir aus Versehen runtergefallen.“

Der Junge war auf Zack: „Oh, natürlich, aber das machen wir nicht hier, dafür gehen wir auf die Toilette.“

Als ich mich umdrehte und an Stefans Tisch vorbeikam, hob ich das Kleid, so dass er sehen konnte, auf was er heute Abend würde verzichten müssen. Geilnass glänzte sie. Dann ging mich mit dem Typen zum Klo: Entschuldige Stefan, der hier will mir helfen, mein Höschen anzuziehen!“

Rob, wie sich der junge Schlipsträger vorstellte, schüttelte den Kopf: „Da hast du nen Typen aufgegabelt. Er merkt gar nicht, was ihm heute Abend entgeht!“

Ich nickte und schritt in eine der leeren Kabinen der Herrentoilette. Mein Unterleib meldete sich, indem er unter meiner Aufregung jetzt stark zu ziehen begann. Wer würde ihn beruhigen? Das wollte ich jemand anderen erledigen lassen. Einen wildfremden Mann. Mein Unterleib signalisierte mir Lust, reine Lust, indem er mir weitere heiße Wellen schickte und mir die Feuchtigkeit zwischen den Lustlippen verdoppelte.

Ich stand noch immer hinter der Tür der Kabine und warte bis er kam. Als erstes spürte ich seine Hand auf meinem Arsch… er zog damit mein Kleid hoch und streichelte beide Pobacken.

Ohne ein weiteres Wort trat er in meine Kabine und schloss die Tür hinter sich. Ich drehte mich zu ihm. Da er seine Hand nicht entfernte, war er nun nicht mehr an meinem Arsch sondern mitten im Paradies. Mit seinem ganzen Körper presste er mich gegen die Wand, während er seinen Mund auf meinen legte. Seine Zunge gab mir geschickt Gelegenheit mich mit ihr zu verbinden.

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Seine Hand befand sich genau da, wo ich sie haben wollte. Sofort schob er einen Finger in mich. Nicht langsam, nicht halb, sofort und heftig. Ich löste den Kuss und keuchte in sein Ohr: „Ich will, dass du mich fickst. Fick mich hier, während mein „Freund“ draußen auf mich wartet.“ Ich schob mein Kleid mit den Trägern etwas nach unten, so dass beide Brüste aus der Verpackung fielen. Seine Zunge schleckte gierig daran.

Er schob meine Schenkel auseinander, ein Bein hob ich auf die Toilette, damit er besser dazwischen kommen konnte.

Eine Hand schob er um meine Hüfte herum, um sofort wieder einen Finger in mich zu pressen, während er mit seiner anderen Hand schnell und geschickt seine Hose öffnete. Ich hörte das Rascheln von Stoff und das Klimpern eines Gürtels als seine Hose herunterrutschte. Er ging leicht in die Knie und führte seinen steifen Schwanz unter mein Kleid zwischen meine Beine. Ein stattlicher Kerl mit dicker Eichel sah ich kurz, dann ohne ein weiteres Wort drang er so in mich ein. Er presste sich an mich und ich legte meine Arme um seinen Hals. Nun begann er, mich so im Stehen zu ficken.

Ich stöhnte ein lautes „Jaa“. Meine Brüste rieben an seinem Oberkörper und schaukelten bei jedem Stoß. Er packte mich in den Haaren und zog meinen Kopf nach hinten. Als mein Kopf weit zurückgezogen war, keuchte er mir ins Ohr: „Dich wollte ich schon ficken, als ich dich beim hereinkommen gesehen hab. Und als dein Trottel von Begleiter so Schwierigkeiten machte, war klar, dass ich dich will. Er sagt Flittchen zu dir, der Idiot, er soll froh sein, so ein Flittchen haben zu können. Und deine Präsentation war einfach unglaublich geil.“

Ich stöhnte lauter. Er traf genau die richtige Stelle. Er keuchte während er mich hart stieß. Sein Becken machte an meinem laute klatschende Geräusche. Ich näherte mich langsam meinem Orgasmus. Ich stieß mein Becken an seines. Wir fanden einen idealen Fickrhythmus.

„Mein Kollege will Dich auch noch ficken“, keuchte er und stieß dabei einmal bis um Anschlag in mich.

„Das wird er, wen der Abend so weitergeht!“, stöhnte ich hervor.

„Und anschließend wird er es deinem Freund sagen.“, sagte er. Verdammt. Das machte mich an. Die Vorstellung, dass der Ältere mich nach dem Essen als Nachtisch vernaschen würde, und hinterher Stefan alles erzählen würde. Vielleicht schleuderte ich es Stefan selbst zum Nachtisch an den Kopf.

Dem Jüngeren zitterten bereits kurze Zeit später die Knie. Ich merkte, dass er nicht mehr lange aushalten würde. Er packte meine Arme und hielt sie fest. „Kommst du auch, ich bin völlig geil mit dir!“, keuchte er. Er stieß noch mehrere Male tief in mich, während er mich fest umfasste. Dann mit einem letzten tiefen Stoß spürte ich sein Zucken, als er sich tief in mir entlud. Ich spürte seine Schübe, spürte wie seine Eichel weiße Lava spuckte. Er stöhnte laut.

Ich konnte es nun auch nicht mehr halten. „Los stoß noch ein wenig, ich brauch noch ein paar Stöße – ja, jetzt, gut, ich kome huuu, ahhh…“

Der Jüngere zog sich zurück und drückte mir noch einen langen gierigen Kuss auf den Mund. „Der Trottel weiß Dich gar nicht zu würdigen.“, sagte er. Dann richtete er seine Kleidung und ging aus der Toilette. An der Tür winkte er und sagte: „Komm schnell. Die Luft ist rein.“

Schnell und mit noch halb hochgeschobenen Kleid hastete ich aus der Tür und gegenüber ins Frauen-Klo. Dort richtete ich meine Kleidung und meine Haare. Mein Höschen streifte ich über in dem Wissen, dass es bald nochmal fallen würde. Ein dickes Grinsen schlich sich auf mein Gesicht. Dann ging ich zurück zu Stefan.

Der schaute kaum hoch. „Und? Wie war’s Allesfickerin?“, fragte er in dem Glauben, dass ich Quatsch gemacht hatte.

„Sehr gut“, sagte ich und zwinkerte dem Jüngeren zu, der auch am Nachbartisch wieder Platz genommen hatte. Erst jetzt bemerkte ich, dass das Essen in der Zwischenzeit gekommen war. Ich griff mir zwischen die Beine und trapierte etwas von dem übrig gebliebenen Sperma auf meinem Teller.

Ich aß mit großem Hunger. Keine Ahnung, was er bestellt hatte, aber es war lecker. Ihn beachtete ich gar nicht.

„Lis, ich denke, ich muss mit dir Schluss machen.“, meinte er. Vorsichtig putzte er sich mit der Serviette den Mund ab.

Ich wollte erst „zu spät“ sagen. „Zu spät, das habe ich bereits vor wenigen Minuten erledigt.“ Hatte er es wirklich nicht gemerkt, dass ich gefickt hatte? Ich schwieg.

Dann nach einer Weile fragte ich dann doch. Nicht dass es etwas an meinem Entschluss geändert hätte oder ich die Toilettennummer bereut hätte: „Und warum? Du weißt, dass das mit den Kollegen gestern Quatsch war, oder?“

„Sicher“, sagte er. „Aber ich kann nicht mit einer Frau zusammen sein, die mich betrügt.“

„Wann habe ich Dich betrogen?“, fragte ich neugierig. Ich wusste natürlich, dass das keine zehn Minuten her war, aber wusste er es auch? Hatte er es überhaupt mitbekommen. Er, der so eifersüchtig über ich wachen wollte, bekam nicht mit, wie ich mit einem fremden Kerl in der Toilette fickte, wie ich mit seinem Sperma meinen Teller verzierte. Nee, was für ein Typ.

„Eine Frau mit Deiner Vergangenheit geht immer wieder fremd.“, brachte er vor.

Armselig fiel mir ein, er hatte mich nicht verdient. „Spinnst Du? Du merkst es doch gar nicht. Was heißt denn fremdgehen, bin ich dein Besitz?“

„Ach, komm“, winkte er ab. „Du bist eine Frau, die hier alle anbaggert, die kann nicht treu sein. Die fickt mit jedem.“

Hatte ich kurz so etwas wie Reue empfunden, dass ich ihn eben betrogen hatte, so war sie nun wieder verschwunden. Er tat mir nur noch leid. Aber auf eine Art, die man nicht mag.

„Weißt Du was?“, sagte ich. „Du hast Recht.“ Ich ließ die Gabel fallen und stand auf. Ich trat an den Nachbartisch und sagte zu dem Älteren: „Würden Sie mich bitte begleiten? Mich zwickt da was.“. Ich deutete auf meine Körpermitte.

Dieser legte sein Besteck beiseite und stand auf. Irgendwie schien sich Stefan zu besinnen und mitzubekommen, was ich gerade tat. „Lis, was machst Du?“

„Na, wonach sieht es denn aus? Ich erfüll deine Erwartungen.“ Ich nahm den Älteren an die Hand und führte ihn unter den neugierigen Blicken aller Restaurantbesucher nach hinten zu den Toiletten. Dieses Mal folgte uns Stefan direkt. Sollte er es doch sehen.

Ich öffnete die Tür zu der Herrentoilette und zog den Älteren hinter mir her. An den Waschbecken blieb ich stehen. Stefan folgte uns und blieb an der Tür stehen. „Lis, das ist das Männerklo.“

Wie egal mir das gerade war. Ich sagte zu dem Älteren: „Würden Sie bitte meine Brüste streicheln?“. Ich öffnete wieder den Reißverschluss meines Kleides, den ich vorhin hochgezogen hatte. Beide Brüste wurden mit der Büstenhebe wie eine feine Auslage eines Gemüsegeschäfts trapiert. Die Spitzen waren schon hart und zusammengezogen.

„Gern“, grinste dieser. Er schaute Stefan direkt an, als er mein Kleid über meine Schultern schob, so dass es bis zur Hüfte herunterrutschte. Der Ältere begann nun meine Brüste zu streicheln und sie mit Küssen zu bedecken. Stefan schaute ungläubig auf das, was dort passierte.

„Willst Du sehen, was Deine Ex-Freundin für ein billiges Flittchen ist?“, fragte ich ihn.

Er schaute nur. Den Älteren fragte ich: „Haben Sie etwas gegen Rache-Sex einzuwenden?“

Er lächelte und schüttelte den Kopf. Ich bückte mich und entließ seinen Harten aus der Umklammerung seiner Hose. Er wippte froh ins Freie. Mit einem Auge schaute ich auf Stefan und mit dem anderen zielte ich, damit ich den feinen Schwanz genau in mein Mäulchen einschieben konnte. Der Ältere jaulte vor Freude. Dann stellte ich mich wieder hin.

Ich drehte mich leicht zur Seite und beugte mich vornüber. Dann stützte ich mich auf einem Waschbecken ab. Der Ältere stellte sich sofort hinter mich und begann meinen Hintern zu streicheln. Dann fuhren seine Hände von hinten zwischen meine Schenkel.

„Mmm.. das macht er sooo gut.“, sagte ich zu Stefan, der immer noch starrte, als würde das alles nicht wirklich passieren. Seine Augen wurden groß.

„Los mach dich nützlich, zieh mir das Höschen aus“, blaffte ich Stefan an. Ich rechnete nicht damit, aber er war wirklich behilflich. Seltsamer Kerl. Da lasse ich mich vor seinen Augen bumsen, er ist eifersüchtig ohne Ende und dann hilft er auch noch, damit der Ficker es einfacher hat.

Der Ältere schob Stefan zur Seite. Langsam schob er seinen Schwanz von hinten zwischen meine Beine. Ich spreizte meine Beine leicht. Er führte seinen Schwanz mit der Hand genau zwischen meine Lippen. Immer noch oder schon wieder feucht, öffneten sie sich dankbar und empfingen den Besucher. Er rieb ihn einige Male hin und her, so dass ich schon jetzt stöhnen musste. Ich spürte seine Eichel, wie sie langsam eindrang. Große fette Eichel…

Als seine Eichel meine Lippen durchdrungen hatten, stöhnte ich erneut auf. „Stoßen Sie ihn ganz rein. Wir Flittchen mögen es, wenn man uns hart ran nimmt.“, keuchte ich.

Das tat er dann. Sanft schob er seinen Schwanz ganz in mich. Dann zog er ihn fast ganz wieder heraus, um ihn anschließend fest und tief reinzurammen. Es gab einen merkwürdigen Ton als er mich verließ.

„Oh, Stefan, siehst Du, wie er mich fickt?“, fragte ich aufreizend. Stefan nickte nur. Reagieren konnte er gar nicht. Er war fassungslos. Dafür sah ich, das sein Schwanz hart wurde.

„Und das macht er sooo gut.“ Nach ein paar tiefen Stößen, die ich dankbar aufnahm, drehte ich mich wieder zu Stefan um „Komm her. Ich will deinen Schwanz blasen. Flittchen haben immer mehrere Herren an sich.“

Fast mechanisch kam er zu mir und stellte sich neben mein Kopfende. Ich öffnete seine Hose und sein zum Bersten praller Schwanz sprang mir entgegen. Wusste ich es doch. Erst auf eifersüchtig machen und dann nen harten bekommen, wenn es die Freundin fremd treibt.

„Hat es Dich heiß gemacht zu sehen, wie ich gefickt werde?“, frage ich.
Er nickte. Er wusste nicht mehr was er tat und was geschah. Hätte er mal vorhin nicht so eine große Klappe riskiert, könnte er jetzt hinter mir stehen und mich ficken.

Dann nahm ich seinen Schwanz tief in den Mund. Und bei jedem Stoß des Älteren ließ ich seinen Schwanz tief in meinem Mund verschwinden. Er sollte meinen Rhythmus spüren.

Der Ältere war wirklich ein guter Liebhaber. Er wusste genau, was er machen musste, um mir einem gewaltigen Orgasmus zu bescheren. Als ich spürte, dass ich gleich kommen würde, entließ ich Stefan aus meinem Mund und konzentrierte mich nur auf meinen Unterleib, der sofort krampfte und mich mit heißen Wellen überflutete.

„Wichs dich, spritz ab“, gab ich Stefan Anweisung. Ich musste mich am Waschbecken festhalten, damit mir nicht die Beine wegknickten. Der Ältere keuchte: „Verflucht. Du melkst mich ja richtig.“ Und dann kam er ebenfalls. Zuckend und spuckend wand sich sein Schwanz in mir während ihm ein leises langgezogenes Stöhnen entfuhr.

Stefan kam auch, er spritzte seinen Saft wild in der Toilette herum.

Er zog sich aus mir zurück und sagte zu Stefan: „Wärst du nicht so seltsam eifersüchtig gewesen, hättest du jetzt an meiner Stelle in der Muschi deiner Freundin stecken können. So hast du alles hier im Klo verteilen müssen.“ Ohne weitere Wort machte er sich davon.
Ich zog mich an, wusch mich notdürftig und meinte: „ das hast du jetzt von deiner Eifersucht. Zwei Fremde durften mich besteigen und du bist leer ausgegangen. Nicht, dass ich unbedingt fremde schwänze gebraucht hätte, vielleicht hätte mir deiner auch gereicht, aber so wie du drauf bist, hat es keinen Zweck. Ich schick dir jemand vorbei, der meine Klamotten abholt…“

Er schaute ziemlich dämlich aus der Wäsche: „ja, aber… und den…, den du schickst, hast du mit dem..“

„Halt die Klappe, du bist unverbesserlich.“
発行者 Peter19xx
5年前
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