Mein Weg zur tabulosen 2-Loch-Fotze Teil 8 (Ende)

Teil 7
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Nachbarschaftshilfe
4 Wochen lang war mein Dom jeden Tag bei uns und fickte meine Frau in jedes Loch. Ich durfte maximal beim Blasen und beim Sauberlecken behilflich sein. Wirklich jeden Tag spritzte er min. 1x in ihrer Fotze ab. Meine Frau war mittlerweile richtig geil auf diese Treffen denn mein Dom brauchte gar nichts mehr zu sagen. Meine Frau machte mir schon klar was ich tun sollte und sie war in der Zwischenzeit auch hart im Nehmen. Einen Tag kam er schon früher als üblich und meine Frau öffnete noch in normalen Klamotten die Tür. Sie war noch nicht ansatzweise feucht oder so aber trotzdem zog sie sofort ihren Slip unter ihrem Rock hervor drehte sich um hob den Rock hoch und ließ sich sofort ficken ohne auch nur einen einzigen Mucks von sich zu geben. Nachdem er an diesem Tag in ihre Fotze gespritzt hatte fragte mein Dom mich. „Mit welchen Nachbarn habt ihr den besten Kontakt“ und ich antwortete „Ein Pärchen 2 Häuser weiter und Manfred aus dem Haus am Ende der Straße“. Dann sagte er zu Karin „Wir beide werden jetzt bei dem Pärchen klingeln und wenn der Mann öffnet, hebst du den Rock und zeigst ihm deine spermaverschmierte Fotze. Mir ist egal was du sagst oder ob du was sagst aber du wirst dafür sorgen das kurz danach sein Schwanz in deiner Fotze steckt und zwar so dass ich es durch die geöffnete Tür sehen kann. Ist das klar?“. Meine Frau schluckte aber sie sagte nichts und richtete ihren Rock zurecht. Ich stellte mich ans Fenster und beobachtete wie sie rüber gingen. Sie klingelte und kurz darauf öffnete er die Tür. Unser Nachbar wollte schon zur Begrüßungsumarmung ansetzen als meine Frau ihren Rock mit links hochhebt und mit rechts ihre Spalte reibt und genüsslich ihre Finger ableckt. Unser Nachbar war verwirrt, seine Blicke wechselten zwischen meiner Frau und meinem Dom aber meine Frau ging schon vor ihm in die Knie und packte den Schwanz des Nachbarn aus und fing sofort an zu blasen, der schon hektisch die Tür schließen wollte. Mein Dom stellte jedoch seinen Fuß in die Tür und machte wohl unmissverständlich klar dass diese offen bleibt. Also ging mein Nachbar lediglich 2 Schritte zurück und meine Frau stand wieder auf, ging zu ihm und drehte sich mit angehobenem Rock zu ihm um und beugte sich vor während Sie mit beiden Händen ihre Fotze spreizte. Unser Nachbar zögerte nur 1 bis 2 Sekunden dann war plötzlich sein Schwanz in ihrer Fotze und er fing an sie zu ficken. Dann schaute er zu meinem Dom der nur nickte und dann folgten noch ein paar tiefe Stöße bis er für einen Moment tief in ihr innehielt. Dann zog unser Nachbar seinen Schwanz raus und packte ihn wieder ein. Vom Öffnen der Tür bis er in ihre Fotze gespritzt hatte vergingen maximal 2 Minuten. Meine Frau richtete ihren Rock und ging ohne ein Wort zu sagen aus der Tür und schloss die Tür hinter sich. Sie kamen zurück und kaum hatten sie unsere Tür geschlossen da raunte meine Frau mich an „Los leck meine Fotze sauber“. Kaum war ich damit fertig hörte ich meinen Dom sagen „So und den anderen Nachbarn besuchen wir jetzt auch noch“. Zur mir sagte er nur „diesmal kannst du Fotze mitkommen damit du nicht wie ein perverser Spanner aus dem Fenster gucken musst“. Also gingen wir zu dritt bis zum Ende der Straße und klingelten bei dem alleinstehenden Mann. Als er die Tür öffnete wollte er uns schon begrüßen als er meinen Dom erblickt und etwas verwirrt dreinblickte. Meine Frau hob sofort ihren Rock und sagte „Du darfst mich hier und jetzt ficken Manfred. Ich bin so geil, meine Fotze juckt und mein Mann kriegt keinen hoch“. Das saß! Manfred erwiderte ohne zögern „Gerne kommt rein“ und kaum war die Tür zu hatte Karin schon Manfreds Schwanz in der Hand und ging auf die Knie und fing an zu blasen. Anscheinend verstand Manfred schon was hier abging und er fragte meinen Dom „Bist du ihr neuer Ficker“ „Ja das bin ich“. „Ok, bringst du mir dieses Fickloch regelmäßig vorbei? Ich lasse auch was dafür springen!“. „Wie oft soll sie vorbeikommen?“ „3 mal die Woche“ „das wird aber teuer Kumpel“, „das ist schon ok, ob ich jetzt 3 mal in der Woche in den Puff gehe oder dieses Fickstück hier durchziehe“. „Hmm, also 3 mal die Woche macht 200 Euro für die Woche“ „Kein Problem dafür blank und in jedes Loch“ „ Leg noch 50 pro Woche drauf dann haben wir einen Deal“. „Geht klar, 250 pro Woche, abgemacht“. Sie reichten sich die Hände. Meine Frau war immer noch mit Freude seinen Schwanz am Blasen und mir fiel auf das sie sich seit das Thema Geld angesprochen wurde wie wild die Fotze rieb. Plötzlich stöhnte mein Frau auf und bekam einen Orgasmus mit Manfreds Schwanz im Mund. Er sagte „Na Karin wirst du geil bei dem Gedanken das ich gerade für deine Fotzen bezahlt habe?“. Sie pausierte und antwortete „Seid ihr beide jetzt fertig? Dann halt den Mund und fick mich endlich“. Sofort zog er sie hoch gab ihr eine Ohrfeige und schnauzte sie an „Wenn du nochmal so mit mir redest dann Gnade dir Gott“. Sie drehte sich stumm um hob ihren Rock hoch und spreizte die Fotze. Kaum war der Rock über ihrem Arsch steckte auch schon Manfreds Schwanz in ihrer Fotze. Er fickte deutlich länger als unser anderer Nachbar, aber kein Wunder wenn er wirklich 3mal die Woche den Puff besuchte. Irgendwann sagte er zu mir „Leg dich auf den Boden und pack deinen Kopf zwischen ihre Beine. Du bekommst einen Logenplatz wenn ich deiner Frau mein Sperma reinpumpe“. Kaum lag ich auf dem Boden sah ich wie Manfred Schwanz tief und hart meine Frau fickte als er plötzlich röhrte wie ein Hirsch und ihre Fotze besamte. Als er fertig war zog er ihn raus und ich öffnete automatisch meinen Mund als sein Sperma schon aus der Möse lief und meinen Mund und das Gesicht traf. Und was das für eine Menge war. Schon ging meine Frau in die Hocke und drückte mir ihre Fotze auf den Mund und sagte „Los leck mich sauber“. Manfred und mein Dom schauten interessiert zu. Als ich fertig war verschwand Manfred kurz im Wohnzimmer und als er zurückkam drückte er meinem Dom die 250 EUR in die Hand. Wir waren gerade durch die Tür und Manfred stand noch im Türrahmen als mein Dom sah das aus dem Nachbarshaus gerade ein junger Kerl rauskam als er laut sagte so das der es kaum überhören konnte „Bis dann Manfred du darfst die Schlampe diese Woche noch 2 mal benutzen, ach und übrigens solltest du noch zusätzlichen Druck loswerden wollen, die beiden Löcher dieser Fotze hier sind dauerhaft gratis“ wobei er mir auf den Kopf tätschelte. Der junge Kerl hatte definitiv alles mitbekommen denn er lief fast gegen einen Laternenmast. Manfred lächelte schloss die Tür und wir gingen nach Hause. Etwa 20 min. später klingelte es an unserer Tür und mein Dom schaute durch den Spion und lächelte. Bevor er die Tür öffnete schnippte er mit dem Finger und ich fing an seinen Schwanz zu blasen. Dann öffnete er die Tür. „Hall“ hörte ich nur als ihm das Wort im Halse stecken blieb. „Hallo mein Junger Freund, was kann ich für dich tun?“, „Ich habe gehört was Sie eben mit Manfred besprochen haben und wollte auch mal nachfragen. Ich habe aber nicht viel Geld“. Mein Dom schaute den etwa 18 Jahre alten Kerl an und fragte „Du hast also Druck auf der Flöte und gehofft das du hier günstig zum Schuss kommst“. „Ähhh, ja also um ehrlich zu sein ja das habe ich gehofft“. „Nun ja da du unsere Unterhaltung eben mitbekommen hast mache ich dir das gleiche Angebot, die Fotze die gerade wie wild an meinem Schwanz nuckelt ist immer gratis für dich Junge. Wenn du allerdings die Schlampe dahinten ficken willst“ und deutete in Richtung meiner sich fingernden Frau „dann kann ich das natürlich nicht kostenlos machen“. Etwas enttäuscht wandte er sich zum Gehen als mein Dom sagte „Pass auf mein Junge, ich ficke den Wichser hier vor deinen Augen durch und vielleicht kriegst du ja Lust ihn auch mal durchzuziehen, die Fotze macht alles mit.“ „Ok“, „dann komm mal rein“. „Ich hoffe du weißt das es immer besser ist einmal abzurotzen damit man länger ficken kann insofern rotze ich dem Wichser hier jetzt mal mein Sperma in den Hals bevor ich die Fotze richtig abficke“. Dann packte er meinen Kopf und hatte ich bis dato nur locker geblasen wurde da jetzt ein richtiger Maulfick draus. Er fickte mich wie ein Besessener in den Hals bis er ihn bis zu den Eiern in meinem Maul versenkte und grunzend tief in meinen Hals spritzte. Als er seinen Schwanz rauszog hatte ich natürlich schon alles geschluckt. „Ist das krass, Alter“ hörte ich den jungen Kerl daraufhin sagen. Ich hörte natürlich nicht auf zu blasen da ich ja wusste dass noch ein Fick anstehen würde. Also lutschte und leckte ich weiter am Schwanz bis er wieder steif wurde. Mein Dom steckte ihn noch 2 oder 3 mal tief in meinen Hals aber dann klopfte er mir 2 mal auf den Kopf. Das war mein Ficksignal. Ich stand sofort auf drehte mich um zog meine Hose runter und beugte mich vornüber und packte meine Knöchel. Nachdem ich meine Position eingenommen hatte spürte ich schon seinen Schwanz in meiner Arschfotze. Und sofort wurde ich hart und tief abgefickt. Meine Arschfotze war natürlich nicht geschmiert aber ich wurde mittlerweile immer so gefickt also hatte ich mich an den anfänglichen Schmerz gewöhnt. Eine Weile rammte mir mein Dom immer wieder tief rein bis er den Kerl fragte „Und willst du ihn auch mal durchziehen und soll ich ihm in die Fotze spritzen oder willst du lieber ein trockenes Loch“. „Nein ich will sehen wie du ihm reinspritzt“. Kaum hatte er das gesagt wurde ich an den Hüften gepackt und fest gestoßen und mit dem letzten Stoß blieb er tief in meiner Arschfotze und spritzte stöhnend ab. Als er seinen Schwanz rauszog zog ich mein übliches Programm durch. Sperma rausdrücken mit den Fingern aufnehmen und alles sauberlecken. Ich konnte dem Kerl ansehen dass ihm gleich die Hose platzt. Schon hörte ich das Fingerschnippen und ich machte mich daran seinen Schwanz rauszuholen und zu blasen. Mein Dom ging währenddessen zu meiner Frau und ließ sich seinen Schwanz sauberlecken. Nach 1 oder 2 Minuten konnte der junge Kerl nicht mehr und seine angestaute Ladung landete in meinem Mund. Mein Dom sagte sofort „Zeig deinem neuen Ficker was du hast“ und ich öffnete meinen Mund und zeigte ihm das Sperma. Erfahren spielte ich mit meiner Zunge im Sperma bis der junge Kerl sagte „und jetzt will ich sehen wie du schluckst“. Ich schaute zu ihm hoch und in seine Augen, schloss meinen Mund und schluckte genüsslich das Sperma runter. Da ich nicht sofort weiter machte schnauzte mein Dom mich an „und jetzt dreh dich gefälligst um und lass dich ficken“. Ich nahm wieder meine Fickposition ein und der Kerl macht es wie mein Dom und steckte sofort tief in mir drin. Nach etwa 30 Sekunden sagte mein Ficker „Das Loch ist so eng das halte ich nicht lange durch“ „Ist doch kein Problem, ist ja nicht so das du der Fotze einen Fick schulden würdest. Von mir aus kannst du auch nur reinspritzen“. Schon spürte ich wie er mir in meine Arschfotze spritzte. „Und jetzt eine kleine Gratisshow nur für dich Kleiner. Karin komm her du Schlampe und leck das Sperma aus der Arschfotze auf“. Ohne zu zögern kam meine Frau zu mir hockte sich hinter mich und leckte das Sperma auf das ich langsam rausdrückte. Nach einer Weile sagte mein Dom „So und jetzt zeig unserem Gast was du hast“. Sie stand auf trat vor ihn und öffnete ihren Mund um ihm sein Sperma zu zeigen. Der junge Kerl schaute wie ein läufiger Köter und sagte nur „Schluck es runter du Schlampe!“. Ein kurzer Blick zu meinem Dom der aber nickte nur und dementsprechend schluckte sie alles runter und leckte sich anschließend langsam über die Lippen. Dann ging sie in die Hocke und lutschte ihm noch den Schwanz sauber bis sie ihn nach 1 Minute wieder in seine Hose packte. Ab diesem Zeitpunkt hat mein Dom mich nie wieder gefickt
Heute 2 Jahre später. Es vergeht kaum ein Tag an dem nicht min. 2 Ficker vor unserer Tür stehen. In unserer Straße ist weithin bekannt dass ich mich von jedem bei mir zuhause ficken lasse. Alleine schon deshalb weil regelmäßig auch einige bekannte und weniger bekannte Nachbarn vor der Tür stehen…

ENDE
発行者 ficken999
5年前
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