Ponyspiele mit Carla, Teil 6

Fortsetzung vom 5. Teil:

Teil 6:
Sie hatte sich zu ihrem vor dem Tisch knienden Mann gebeugt und sprach wütend auf ihn ein: „Ich will, dass du ihr gehorchst. Du leckst jetzt sofort das Hinterteil dieser Frau! Und zwar gründlich und bis sie sagt, >es ist genug!<“

Er schaute Carla verzweifelt an. Merkte sie denn nicht, dass er das nicht konnte? Bei ihr, Carla, hätte er es vielleicht tun können. Schließlich kannte und liebte er sie. Aber bei einer fremden Frau? Nein, das konnte er nicht! Carla schaute ihn böse an „Nun was ist, wirst du wohl gehorchen?“

Immer noch mit dem Brechreiz kämpfend, schüttelte er den Kopf. Das würde er nicht tun. Niemals! Laura sagte zu Carla, dass man ihm wohl erst einmal beibringen müsse, das er sich nicht aussuchen konnte, wann er gehorchen wolle und wann nicht.
Die beiden Frauen beratschlagten kurz, was man denn nun mit ihm machen müsse, und er musste sich mit gespreizten Beinen kniend vor die Tischbeine begeben. Seine Arme wurden auf seinen Rücken gebunden. Die Oberschenkel in Höhe der Kniekehlen mittels zweier Ledergürtel vorne an den Tischbeinen fest gezurrt. Seine Beine waren in dieser Stellung so weit gespreizt, dass er seinen Oberkörper kaum noch aufrichten konnte.

Carla sagte zu Laura, dass es besser wäre, wenn sie ihn mit seinem Oberkörper durch die an den Brustringen befestigten Riemen vor die Tischkante ziehen würde, so dass er sich nicht hinhocken könne und er dadurch ihren Schlägen ein besseres Ziel böte. Die beiden Frauen befestigten je eine lange Schnur an den Brustringen und zogen sie über die Tischplatte nach hinten. Dem schmerzhaften Zug an seinen Brustwarten folgend, presste er seinen Körper, so dicht es ging, vor die Tischkante. Mit angstvollen Blicken schaute er auf seine Brustwarzen, die dabei so lang gezogen wurden, dass er Angst hatte, sie würden einreißen. Die Enden der straff gespannten Lederriemen banden die Frauen um die hinteren Tischbeine und stellten sich danach hinter ihn.

Carla holte dann ihre Fieberglaspeitsche aus ihrem Koffer und wedelte damit vor seinem Kopf hin und her: “Ich möchte jetzt, dass du zustimmst, mit dieser Peitsche angetrieben zu werden. Damit wir uns richtig verstehen, ausgepeitscht wirst du sowieso, weil wir es so möchten, aber wenn du jetzt nickst, wird es vielleicht nicht so schlimm werden.“

Wie konnte seine Frau nur so mit ihm umgehen? Seine Brustwarzen taten ihm schon höllisch weh, und jetzt wollte sie auch noch seine Zustimmung, ihn auszupeitschen? Aber welche Wahl hatte er denn in seiner Situation? Und so nickte er mit zusammengebissenen Zähnen seiner Frau zu.

Die beiden Frauen begannen mit heftigen Hieben der Peitsche abwechselnd auf den Hintern des an den Tisch fixierten Körpers einzuschlagen. Je nach dem, wie laut er bei einem Schlag aufschrie, lobten sich die Beiden und versuchten den nächsten Schlag noch fester auszuführen, damit seine Schreie noch lauter würden. Seine Schmerzen wurden immer heftiger. Er weinte laut und jämmerlich zwischen ihren Schlägen. Er wusste nicht, wie lange die Beiden auf ihn eingeschlagen hatten, als sie endlich aufhörten und beide lachend aus dem Zimmer gingen. Der Schmerz auf seinem Hintern und in seinen Brustwarzen war unbeschreiblich. Durch seine Tränen war auf dem Tisch eine große Pfütze entstanden.

Trotzdem hatte er das Gefühl, zum ersten Mal seit sie auf diesem Reiterhof waren, der Überlegene zu sein. Trotz der Schmerzen und der Tränen hatte er Carla nicht angefleht, aufzuhören. Und das gab ihm ein überlegenes Gefühl. Sie konnte ihn nicht zu etwas *****en, was er nicht tun wollte und das würde sie jetzt wohl einsehen und ihn anders behandeln. So wie früher, dachte er, dann würde er auch gerne wieder ihr ***** sein und ihr freiwillig gehorchen. Aber nur ihr!
Carla und Laura waren nach ungefähr 10 Minuten zurückgekommen und seine Frau beugte sich zu ihm herunter. „Nun, hast du jetzt verstanden, was es heißt, mein ***** sein zu wollen? Und wirst du ab sofort gehorchen?" Fragte sie mit scharfer Stimme. Er aber blickte sie trotzig an und schüttelte seinen Kopf.

Carla seufzte enttäuscht auf und bemerkte bedauernd, dass das, was nun komme, habe er sich selbst zuzuschreiben. Sie bat Laura die Peitsche zu holen, die sie ihr vorhin vorgeschlagen hatte, als Beide beim Kaffeetrinken über bockige Pferde und die Art und Weise, wie man sie erziehen müsse, gesprochen hatten. Laura stimmte freudig zu und kam kurz darauf mit einer zirka einen Meter langen Lederpeitsche zurück. Beim ersten Schlag, den Carla ausführte, schrie ihr am Tisch angebundener Mann wie wahnsinnig auf. Die Peitsche hatte nicht seinen Hintern, sondern die empfindliche Haut an den Innenseiten seiner Oberschenkel getroffen. Dieser Schmerz machte ihn fast verrückt. Nach zwei oder drei weiteren Schlägen bettelte er tränenüberströmt um Gnade und versprach seiner Frau, alles zu tun, was sie wolle, wenn sie nur bitte bitte aufhören würde.

Carla sagte nur, dass es jetzt zu spät dafür sei und steckte ihm den Knebel vom ersten Abend in seinen Mund. Damit sie, wie sie lachend bemerkte, nicht abgelenkt würde, durch sein Gekreische. Er wusste nicht mehr, wer und wo er war, der Schmerz war einfach überall. In seiner Brust, zwischen seinen Beinen, und auch sein Hintern brannte wie Feuer, denn auch dort traf die Peitsche ihn immer wieder und wieder. Und auch immer fester, wie er meinte . Er bekam durch den Knebel in seinem Mund fast keine Luft und feurige Sterne tanzten vor seinen vor Schmerz weit aufgerissenen Augen. Er spürte, dass er einer ******** nahe war. Dann wurde es endgültig schwarz vor seinen Augen.

Fortsetzung im Teil 7
発行者 masostud
5年前
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