Gelobt sei was hart macht! 1. Die Schwiegermutter
Prolog
Paul glaubte zum wiederholten Mal an diesem verrückten Abend, dass er seinen Schwiegervater falsch verstanden haben musste. Das wollüstige Stöhnen seiner Schwiegermutter hatte eine ordentliche Lautstärke und wurde nur durch ihre gelegentlichen atemlosen Anfeuerungsrufe unterbrochen: “Ja, gib’s mir! Fick mich durch, Du Schwein! Ramm mir Deinen harten Riemen in meine Fickfotze!” Aber nachdem seine Schwiegermutter einen Orgasmus gehabt hatte, hatte sein Schwiegervater Hannes tatsächlich gerade gesagt: “OK, das was Du bisher mit Deiner Schwiegermama angestellt hast, hat mich schon ziemlich aufgegeilt! Aber damit ich eine echte Ficklatte bekomme, muss Du meine Eheschlampe noch etwas härter ran nehmen! Fick sie jetzt in den Arsch!”
Während er sein steinhartes Glied in schnellem Rhythmus in die Vagina seiner vor ihm knienden Schwiegermutter Charlotte stieß, schaute Paul hinüber zu seinem Schwiegervater, der seinen enorm großen, aber immer noch schlaffen Penis mit der rechten Hand bearbeitete, während er dem Treiben seiner Frau und seines Schwiegersohns zuschaute. Paul dachte kurz darüber nach, dass er vor nicht einmal zwanzig Minuten nicht im Traum auf die Idee gekommen wäre, in die jetzige Situation zu kommen! Sein Gedankengang wurde durch Charlotte unterbrochen, die lautstark verlangte “Jaaa, Schwiegersöhnchen, los, steck mir Deinen harten Prügel in die Arschfotze!” Dabei hatte sie ihren Kopf zu Paul umgedreht und leckte mit der Zungenspitze über ihre knallroten Lippen. Pauls Glied glitt mit einem satten Schmatzen aus der feuchten Vagina. Während er seinen Penis in Stellung brachte um ihn in Charlottes Rektum befördern zu können, forderte diese von ihrem Mann “Komm hierhin mit Deinem Schlappschwanz, mal sehen ob ihn Mund-zu-Schwanz Beatmung ins Leben zurückholt!”
Paul setzte seine pralle Eichel an Charlottes Rosette an und drückte sie langsam in die enge Rektalöffnung. Charlotte entfuhr ein lautes Stöhnen. Bevor ihre Lippen Hannes Penis umschlossen, japste sie “Gelobt sei was hart macht – und vor allem diesen Riesenprügel!”
Zwanzig Minuten zuvor ...
Paul parkte seinen Wagen auf der weiträumigen Auffahrt vor der Villa seiner Schwiegereltern und ging dann langsam die Treppenstufen zur schweren hölzernen Eingangstür hoch. Während er wartete, dass jemand auf sein Klingeln reagierte, dachte er wieder über die merkwürdige Nachricht von Hannes, seinem Schwiegervater, nach, die dafür verantwortlich war, dass er jetzt hier vor der Tür stand: “Komm bitte nach der Arbeit bei uns vorbei. Brauchen Deine Hilfe”.
Paul hatte in der Zeit seiner neunmonatigen Beziehung und den vier Wochen seiner Ehe mit Vicky, einer der beiden Adoptivtöchter von Hannes und Charlotte, bisher nicht den Eindruck gehabt, daß seine Schwiegereltern ihn sonderlich mochten und so ganz konnte er es ihnen nicht verdenken. Die Familie seiner Frau war sehr wohlhabend, aber auch extrem bieder und spießbürgerlich, seine Gattin Vicky eingeschlossen. Er hatte Vicky in der Tat nur aus materiellen Gründen geheiratet. Vicky entsprach perfekt dem was im Volksmund als”graue Maus” bezeichnet wird und Paul hegte den Verdacht, daß seine Schwiegereltern ahnten, dass seine Heirat mit ihrer Tochter rein egoistische Motive hatte.
Frau Schmied, die Hausdame, öffnete die Tür. Sie fügte sich nahtlos in die biedere Umgebung ein: die Haare waren straff zu einem strengen ****en zusammengebunden und umrahmten ihr ungeschminktes Gesicht; die Kleidung hätte auch aus den 1950ern stammen können und liess Frau Schmied ein wenig wie die strenge Direktorin einer Klosterschule wirken.
“Ihr Schwiegervater erwartet sie im Wohnzimmer” sagte Frau Schmied und verschwand in der Küche. Pauls Schwiegervater Hannes wirkte leicht angespannt als Paul das Zimmer betrat. Sein Schwiegervater war ein erfolgreicher und sehr wohlhabender Unternehmer und so trat er normalerweise auch auf. Trotz seiner knapp fünfzig Jahre war er noch extrem fit und dazu ein gutaussehender Mann. Von seiner Schwiegermutter Charlotte war nichts zu sehen – vermutlich bei irgendeiner Gemeindeveranstaltung, dachte Paul.
Nach einer kurzen Begrüßung fragte er: “Weswegen braucht Ihr meine Hilfe?”
“Nun ja” sagte Hannes immer noch etwas unsicher wirkend, ”nachdem wir Dich nun etwas besser kennen, dachten wir, also Charlotte und ich, dass Du uns vielleicht in einer etwas … wie soll ich sagen … privateren Angelegenheit zur Seite stehen könntest.”
“Privat?” Paul war nicht klar was er davon halten sollte.
“Mmh, intim trifft es vielleicht noch besser” erwiderte Hannes.
“Intim?!” fragte Paul zögernd.
“Um es kurz zu machen: wir, also Deine Schwiegermutter und ich, haben zur Zeit Probleme mit unserem Sexleben und Du könntest uns helfen.”
Paul war sprachlos. Er wusste nicht, ob Hannes ihn auf den Arm nehmen wollte oder ob er es wirklich ernst meinte.
Er entschloss sich das Spiel erst mal mitzuspielen und sagte: “Gibt es für so was nicht Leute, die besser qualifiziert sind als ich ? Ihr könnt Euch doch jede Hilfe leisten, die Ihr braucht.”
Hannes seufzte und sagte dann “Wir würden die Angelegenheit gerne innerhalb der Familie halten. Es geht auch um unseren Ruf.”
“Ok, worum geht es denn konkret? Ich kann nichts versprechen, aber wenn ich helfen kann ...” erwiderte Paul.
“Das Problem ist ...” Hannes zögerte etwas. “Also, das Problem ist, dass ich bei Deiner Schwiegermutter keinen mehr hochbekomme, egal was wir anstellen.”
Paul merkte, dass er leicht errötete. Er hatte weder mit einem “Geständnis” dieser Art gerechnet noch mit der Wortwahl seines so distinguierten Schwiegervaters. Aber wenn er an seine Schwiegermutter und ihr in jeder Hinsicht “nonnenhaftes” Erscheinungsbild und Auftreten dachte, war das Problem von Hannes durchaus nachzuvollziehen.
Er stammelte: “Ja, aber, aber … wie soll ich da … was wollt Ihr da von mir? Hast Du es schon mal mit Viagra versucht?”
Hannes schien auf diese Fragen gewartet zu haben und hatte scheinbar seine übliche Souveränität zurückgewonnen. Mit fester Stimme sagte er:
“Viagra ist keine Option. Ich möchte, dass Du Deine Schwiegermutter richtig durchfickst! Und ich werde Euch dabei zuschauen.”
Paul traute seine Ohren nicht. Hatte er das gerade richtig gehört? Sollte das vielleicht eine Falle sein, um seine Treue gegenüber Vicky zu testen? Oder sollte er nur einfach heftig auf den Arm genommen werden? Mit trockenem Mund stieß er nach ein paar Sekunden Pause hervor “Das ist doch nicht Dein Ernst! Willst Du mich verarschen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Charlotte das will! Und ich bin mit Deiner Tochter verheiratet!”
Hannes grinste “Ich gebe zu, dass das alles für Dich, sagen wir mal, überraschend kommen muss. Aber ich meine es ernst, sogar sehr ernst. Wir eine echte Notlage. Und glaube mir, Charlotte will das auch! Außerdem, es soll Dein Schaden nicht sein. Du willst doch in unserer Firma weiterkommen, oder nicht?”
“Aber Vicky?” protestierte Paul, aber sein Widerstand begann zu schwinden. Die Aussicht auf beruflichen Aufstieg war verlockend und genau das, auf das er es mit seiner Ehe angelegt hatte. Aber so …?
“Vicky?” sagte Hannes. “Wenn ich Dich richtig eingeschätzt habe, war doch Deine Karriere der Hauptgrund für Eure Beziehung und die Heirat?”
“Ertappt” dachte Paul, und überlegte noch was er erwidern könnte, als Hannes fortfuhr “Mach Dir wegen Deiner Frau mal keine Gedanken. Wir legen größten Wert auf Diskretion
und das gilt in beide Richtungen.”
Pauls Verstand arbeitete fieberhaft. Einerseits war er sexuellen Abenteuern gegenüber nie abgeneigt, vor allem weil er in der Ehe mit Vicky bisher nicht so richtig auf seine Kosten kam, aber seine Schwiegermutter? Die gute Charlotte kleidete sich immer extrem abtörnend, so dass man sie für zehn Jahre älter halten konnte als ihr wirkliches Alter von vierzig. Noch immer überrumpelt von dem völlig unerwarteten Verlauf dieses Besuchs fragte er “Und wie habt Ihr Euch das überhaupt vorgestellt? Ich kann doch nicht einfach ...”.
Hannes unterbrach ihn “Ich glaube mit reden kommen wir nicht weiter. Komm mal mit!”
Er führte Paul in den Keller der Villa, in einen Bereich den Paul noch nicht kannte und öffnete eine schwere Metalltür, die er dann hinter sich und Paul verschloss. “Besser wir werden nicht gestört” zwinkerte er Paul zu.
Der große Raum, den die beiden Männer betreten hatten, war dezent beleuchtet und eingerichtet wie ein Wohnzimmer. Obwohl er fensterlos war, wirkte er durch die helle Wandfarbe trotzdem einladend. Eine der Wände wurde komplett durch einen deckenhohen Wandschrank mit verspiegelten Türen eingenommen. Eine große Wohnlandschaft stand in der Mitte des Raumes und auf der ihnen zugewandten Seite saß eine attraktive Frau von Anfang dreißig, die Paul auf den ersten Blick nicht erkannte. Auf den zweiten Blick sah Paul mit Erstaunen, dass es sich um seine Schwiegermutter Charlotte handelte!
Der Unterschied in Charlottes Erscheinungsbild zu ihrem normalen Auftreten war frappierend. Ihre mittelblonden Haare waren nicht wie sonst streng zusammengesteckt, sondern fielen lose bis auf die Schultern herunter. Charlottes Augen und Lippen wurden durch kräftiges Make-up sehr vorteilhaft betont. Gekleidet war Charlotte in ein enganliegendes hellgraues Kostüm. Paul bemerkte, dass sie unter dem Jackett kein Oberteil zu tragen schien, denn obwohl das Jackett zugeknöpft war, war ein beträchtlicher Teil von Charlottes sehr ansehnlichen Brüsten gut sichtbar. Der enge Kostümrock bedeckte nur etwa die Hälfte der wohlgeformten Oberschenkel. An ihren übereinandergeschlagenen Beinen trug Charlotte schwarze Seidenstrümpfe mit Naht. Ihre Füße steckten in schwarz-weißen Lackschnürschuhen, die aber im Gegensatz zu Charlottes üblichem Kleidungsstil 12cm Stiiettabsätze hatten.
Der Kontrast zwischen der teuren und eleganten Kleidung seiner Schwiegermutter und der für sie so ungewöhnlich aufreizenden Aufmachung hatte eine enorm erotische Ausstrahlung, die Paul aber eher unterbewusst wahrnahm. Hannes ging auf seine Frau zu, küsste sie und sagte dann “Ich glaube, Du muss noch etwas Überzeugungsarbeit leisten, mein Schatz.” Er schaute sich zu Paul um, der an der Tür stehengeblieben war. “Ich hab zwar das Gefühl, dass es in Pauls Hose bei Deinem Anblick etwas enger geworden ist, aber ich denke dieser Zustand ist noch stark ausbaufähig.”
Charlotte stand auf und stöckelte mit gekonnten Wiegeschritten auf Paul zu. Ihre Absätze klackerten auf dem gefliesten Boden. Sie blieb so nah vor Paul stehen, daß ihre Brüste ihn berührten und schaute ihm in die Augen. “Na, Schwiegersöhnchen” schnurrte sie “gefällt Dir, was Du siehst?” Erst da bemerkte Paul, dass er ihr von oben in den Ausschnitt starrte. Bevor er antworten konnte, legte Charlotte eine Hand in seinen Schritt und tatstete seine anschwellendes Glied ab. “Ich glaube, Du brauchst keine Antwort zu geben. Taten sagen mehr als Worte.” Sie ging vor Paul in die Hocke und holte mit wenigen schnellen und geschickten Handgriffen seinen immer steifer werdenden Penis aus dem Hosenschlitz. Pauls Atem wurde schneller und schneller. Seine Schwiegermutter legte eine ihrer Hände um seinen eregiertes Glied und bewegte diese langsam an seinem Schaft auf und ab. “Schau mal, Hannes. So sieht eine richtige Ficklatte aus!” rief Charlotte ihrem Mann zu. Sie liess ihre Zungenspitze langsam und zärtlich über Pauls Eichel gleiten und nahm dann sein Glied zwischen ihre knallroten Lippen.
Paul stöhnte lustvoll auf und schaute zu seinem Schwiegervater hinüber. Hannes hatte es sich auf der Wohnlandschaft bequem zurückgelehnt, seine Hose geöffnet und seinen Penis hervorgeholt. “Was für ein Riesenpimmel!” dachte Paul. In der Tat war Hannes Mannespracht von außerordentlichen Ausmaßen, aber im Gegensatz zu Pauls auch nicht unbeträchtlichem und vor allem jetzt steifem Glied, war das von Hannes schlaff und leblos. Hannes blickte gebannt auf Charlottes und Pauls Treiben und versuchte mit seiner rechten Hand vergeblich seinen Phallus zum Leben zu erwecken.
Charlotte bearbeitete Pauls Erektion für einige Minuten gekonnt mit Händen, Zunge und Lippen. Alle Bedenken, die Paul noch vor wenigen Minuten in Anbetracht der seltsamen Bitte seines Schwiegervaters gehabt hatte, waren vergessen – sozusagen wie weggeblasen. Stattdessen hatte seine Schwiegermutter ihn tatsächlich richtig aufgegeilt.
“So, jetzt wirst Du mal was für mich tun” sagte Charlotte schließlich “Los, leck meine Muschi!” Sie erhob sich und zog sich das Jackett und den Rock aus. Pauls Blick schweifte über Charlottes Körper. Charlotte war zwar keine zwanzig mehr, aber beim Anblick ihrer ansehnlichen Rundungen erhöhte sich sein Puls. Seine Schwiegermutter hatte keinen Slip an und er sah jetzt, daß sie unter dem Kostüm nur eine schwarze Korsage trug, an der die Strümpfe mit Strapsen befestigt waren. Ihre prallen und üppigen Brüste schienen ohne jede Unterstützung in Form zu bleiben. “Gefallen Dir Charlottes Titten?” fragte Hannes. der alles genau beobachtete und offensichtlich Pauls Blicke bemerkt hatte. “Die haben einiges gekostet, aber sie sind jeden Pfennig wert, findest Du nicht?”
Charlotte hatte sich auf einem der Sofas auf den Rücken gelegt und ihre Beine weit gespreizt. Ihr Intimbereich war sorgfältig glattrasiert. Sie zog sich mit zwei Fingern ihre
Schamlippen auseinander und stöhnte dabei leicht. “Genug Gequatsche über meine Möpse. Los, Paul, leck mich jetzt!” seufzte sie. Paul kniete sich hin und begann damit ihren Kitzler mit seiner Zunge zu bearbeiten. “Jaah” entfuhr es Charlotte leicht atemlos “hör nicht auf … oh Gott!”
Hannes hatte seine Position leicht verändert, so dass er direkt auf die Vagina seiner Frau sehen konnte. “Macht er es Dir gut, Du versautes Luder?” fragte er seine Frau, bekam aber als Antwort nur ein ekstatisches Stöhnen. “Ja, Paul, mach ihre Fotze schön nass, damit Du sie gleich richtig durchnageln kannst!” Paul hatte jetzt alle Hemmungen abgelegt und ließ seine Zunge über Schamlippen und Kitzler wandern, während er gleichzeitig zwei Finger in der immer mehr vor Vaginalsekret triefenden Scheide seiner Schwiegermutter hin und her bewegte.
Da ihm immer heißer wurde, entledigte sich Paul nach und nach seiner Kleidung. Charlottes Stöhnen machte ihn derart geil, daß er schließlich erklärte ”Schwiegermama, jetzt wirst Du gefickt!” Ohne eine Antwort abzuwarten schob er seinen harten Penis in Charlottes feuchte Grotte und bearbeitete sie langsam und rhythmisch mit seinem Rohr. Charlotte wimmerte laut vor Lust und rief dann “Härter! Schneller! Besorg es mir richtig!” Paul tat wie geheißen ud erhöhte sowohl die Schlagzahl als auch die Heftigkeit seiner Stöße.
Nach wie vor beobachtete Hannes das versaute Treiben ganz genau und mit offensichtlichem Vergnügen, auch wenn, soweit Paul das während seines Ficks wahrnehmen konnte, der Erfolg in Bezug auf Hannes eigenes Geschlechtsteil bisher auszubleiben schien. Dann sagte Hannes zu Charlotte: “Dreh Dich mal um, Du Fickstück, damit er Dich von hinten nehmen kann!” Bereitwillig kniete Charlotte sich vor Paul auf das Sofa und bettelte “Nicht aufhören, bitte! Steck Dein hartes Rohr wieder in mein nasses Loch!” Dazu brauchte Paul keine weitere Aufforderung. Charlottes Vagina war für ihr Alter erstaunlich eng und Pauls anfängliche Bedenken und Zweifel lange vergessen. “Ich bin so unendlich geil” dachte er, um dann seiner Schwiegermutter mitzuteilen: “Keine Sorge, ich mach Dich fertig, Du Schlampe!” Hannes hielt seinen Daumen nach oben “So ist es richtig, mein Junge! Sie liebt es wenn man sie nicht nur richtig hart fickt, sondern dabei auch noch schweinisch mit ihr spricht!”
Paul war jetzt nicht mehr zu bremsen und besorgte es seiner Schwiegermutter mit harten, fat brutalen Stößen. Ihr lustvolles Keuchen und Stöhnen wurde zu kurzen schrillen Schreien. Dabei bewegte sie ihren Körper im Gegenrhythmus zu Pauls, so dass er noch tiefer in sie eindrang. Ihren Kopf hatte sie zurück in den Nacken gelegt und ihren Mund weit geöffnet. Ihre Finger versuchten vergeblich sich am Stoff des Sofas festzukrallen. “Ja, weiter, weiter, ich komme, ja, ja” schrie sie, während sie sich wild aufbäumte. Und dann forderte Hannes Paul auf seine Schwiegermutter anal zu nehmen.
Paul war positiv überrascht, daß er keine große Mühe hatte sein Rohr in ihrem Rektum zu versenken. Das deutete auf Übung und Vorbereitung hin. Er spürte beim Eindringen nur ein leichtes Ziehen am Vorhautbändchen. Charlotte zuckte nicht einmal während Paul seine Stange in ihren Darmkanal trieb. “Oh Mann, ich fasse es nicht” dachte Paul “mein Schwanz steckt bis zu den Eiern im Arsch meiner Schwiegermutter, und mein Schwiegervater kriegt gleichzeitig von der geilen Sau einen geblasen!” In der Tat waren Charlottes schrille Lustausbrüche diversen Grunz- und Schmatzlauten gewichen während sie den Riesenpenis ihres Mannes im Mund hatte.
Auch Hannes, der inzwischen auch komplett nackt war, schien mehr und mehr Gefallen an ihrem Treiben zu finden, denn sein Atmen hatte sich deutlich beschleunigt und wurde das eine oder andere Mal durch dezentes Stöhnen unterbrochen. Dann zog er seinen nun deutlich steiferen Phallus aus dem Mund seiner Frau und verkündete “Ich glaube meine Stange ist jetzt bereit für Deine Pussi, mein Blasengel! Setz Dich mal auf mich drauf!” Er bedeutete Paul, dass dieser seinen Riemen aus dem Anus seiner Schwiegermutter ziehen solle und setzte sich dann bequem zurückgelehnt auf das Sofa. Charlotte seufzte enttäuscht als Paul sich aus ihrem Hintern zurückzog, stieg aber sofort mit einem Bein über ihren Mann und dirigierte sein Glied in ihre Vagina. “Ja, endlich spüre ich Deinen Riesenfickprügel mal wieder in mir! Das ist so geil!” rief sie und fing einen wilden Ritt auf Hannes Zauberstab an. Paul stand daneben und bearbeitete sein eigenes Rohr mit der rechten Hand, bis Hannes keuchte “Steh da nicht rum und hol Dir einen runter - steck gefälligst Deinen Schwanz wieder in ihre Arschfotze!”
Charlotte beugte sich weit nach vorne und Paul drang wieder in ihre Rosette ein. Er spürte das Riesenrohr seines Schwiegervaters im anderen Loch und die beiden Männer brauchten nur kurz um einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Charlotte Atemzüge glichen mittlerweile abwechselnd mehr einem Winseln oder einem Röcheln. Dann brach es aus ihr heraus “Oh, ja. Jaaa, fickt mich richtig durch, ihr Hengste” um kurz darauf in eine sekundenlange, orgasmische Starre zu fallen. Paul merkte, daß auch er sich seinem Höhepunkt näherte. Seine Schwiegermutter schien das ebenfalls zu spüren, auch wenn ihm nicht klar war wie, denn sie keuchte plötzlich “Spritz nicht in meinem Arsch ab, Paul! Wir wollen doch die leckere Ficksahne nicht verschwenden!”
“Dann kriegst Du jetzt Deine Belohnung, mein geiler Engel” erwiderte Hannes und sagte zu Paul gewandt “Los, wir spritzen Deiner Schwiegermutter jetzt die Fickfresse voll!” Charlotte setzte sich mit weit gespreizten Beinen zwischen Paul und Hannes auf das Sofa, die neben ihr standen und ihre harten Schwengel auf der Höhe von Charlottes Gesicht kräftig wichsten. Charlotte half mit Mund und Händen mit und forderte immer wieder “Ja, gebt mir Euren Saft! Ich will Euer Sperma! Los, gebt mir alles, jeden Tropfen!” Mit einem lauten, a****lischen Grunzen kam Paul. Seine Eichel hatte er direkt vor dem offenen Mund seiner Schwiegermutter platziert, aber der enorme Druck seiner Ladung sorgte dafür, daß sein erster dicker weißer Spermastrahl sich von Charlottes Haaren herab quer über ihr Gesicht bis hinunter zum Mundwinkel erstreckte. Seinen zweiten Samenerguss dirigierte Paul direkt über Charlottes herausgestreckte Zunge in ihren gierig aufgerissen Mund. Charlotte schloss den Mund nur kurz um zu Schlucken, aber da hatte Paul schon den Rest seiner Spermaladung über ihre Nase und den Mundbereich verteilt. Während Paul fasziniert zusah, wie der dicke weiße Schleim am Gesicht seiner Schwiegermutter herunterlief und von ihrem Kinn auf ihre Brüste zu tropfen begann, stöhnte sein Schwiegervater auf und schob seine Eichel direkt vor das von Sperma triefende Gesicht seiner Frau. “Mach das Fickmaul auf, hier kommt Dein Nachschlag” stieß er gepresst hervor, um dann mehrere satte Strahlen Sperma im wieder geöffneten Mund und im Gesicht seiner Gattin zu verteilen. Charlotte schmatzte hörbar, als sie die nächste Ladung des weißen Glibbers schluckte. Gierig leckte sie erst den Penis ihres Mannes und dann den von Paul sauber. Danach fuhr sie sich mit dem Zeigefinger durchs Gesicht und über den Busen, um die dort vorhandenen Spermareste einzusammeln und sich diese genussvoll in den Mund laufen zu lassen. Sie blickte zu ihrem Mann und Paul auf und grinste “Danke, Jungs, das war endlich mal wieder eine ordentliche Portion Ficksahne. Hoffentlich nicht die letzte, die ich von Euch bekomme!”
Paul wunderte mittlerweile gar nichts mehr. Er schaute seinen Schwiegervater an und fragte “Wie kriegt man nur so eine notgeile Fotze als Frau?” Hannes lächelte hintergründig und sagte dann “Man braucht einfach etwas Glück, aber ich bin sicher, das wird Dir auch noch klar werden.” Paul wusste damit nichts anzufangen, aber er hatte das Gefühl, dass sich sein Verhältnis zu seinem Schwiegereltern soeben grundlegend verändert hatte und das sicher nicht zum Schlechteren!
Paul glaubte zum wiederholten Mal an diesem verrückten Abend, dass er seinen Schwiegervater falsch verstanden haben musste. Das wollüstige Stöhnen seiner Schwiegermutter hatte eine ordentliche Lautstärke und wurde nur durch ihre gelegentlichen atemlosen Anfeuerungsrufe unterbrochen: “Ja, gib’s mir! Fick mich durch, Du Schwein! Ramm mir Deinen harten Riemen in meine Fickfotze!” Aber nachdem seine Schwiegermutter einen Orgasmus gehabt hatte, hatte sein Schwiegervater Hannes tatsächlich gerade gesagt: “OK, das was Du bisher mit Deiner Schwiegermama angestellt hast, hat mich schon ziemlich aufgegeilt! Aber damit ich eine echte Ficklatte bekomme, muss Du meine Eheschlampe noch etwas härter ran nehmen! Fick sie jetzt in den Arsch!”
Während er sein steinhartes Glied in schnellem Rhythmus in die Vagina seiner vor ihm knienden Schwiegermutter Charlotte stieß, schaute Paul hinüber zu seinem Schwiegervater, der seinen enorm großen, aber immer noch schlaffen Penis mit der rechten Hand bearbeitete, während er dem Treiben seiner Frau und seines Schwiegersohns zuschaute. Paul dachte kurz darüber nach, dass er vor nicht einmal zwanzig Minuten nicht im Traum auf die Idee gekommen wäre, in die jetzige Situation zu kommen! Sein Gedankengang wurde durch Charlotte unterbrochen, die lautstark verlangte “Jaaa, Schwiegersöhnchen, los, steck mir Deinen harten Prügel in die Arschfotze!” Dabei hatte sie ihren Kopf zu Paul umgedreht und leckte mit der Zungenspitze über ihre knallroten Lippen. Pauls Glied glitt mit einem satten Schmatzen aus der feuchten Vagina. Während er seinen Penis in Stellung brachte um ihn in Charlottes Rektum befördern zu können, forderte diese von ihrem Mann “Komm hierhin mit Deinem Schlappschwanz, mal sehen ob ihn Mund-zu-Schwanz Beatmung ins Leben zurückholt!”
Paul setzte seine pralle Eichel an Charlottes Rosette an und drückte sie langsam in die enge Rektalöffnung. Charlotte entfuhr ein lautes Stöhnen. Bevor ihre Lippen Hannes Penis umschlossen, japste sie “Gelobt sei was hart macht – und vor allem diesen Riesenprügel!”
Zwanzig Minuten zuvor ...
Paul parkte seinen Wagen auf der weiträumigen Auffahrt vor der Villa seiner Schwiegereltern und ging dann langsam die Treppenstufen zur schweren hölzernen Eingangstür hoch. Während er wartete, dass jemand auf sein Klingeln reagierte, dachte er wieder über die merkwürdige Nachricht von Hannes, seinem Schwiegervater, nach, die dafür verantwortlich war, dass er jetzt hier vor der Tür stand: “Komm bitte nach der Arbeit bei uns vorbei. Brauchen Deine Hilfe”.
Paul hatte in der Zeit seiner neunmonatigen Beziehung und den vier Wochen seiner Ehe mit Vicky, einer der beiden Adoptivtöchter von Hannes und Charlotte, bisher nicht den Eindruck gehabt, daß seine Schwiegereltern ihn sonderlich mochten und so ganz konnte er es ihnen nicht verdenken. Die Familie seiner Frau war sehr wohlhabend, aber auch extrem bieder und spießbürgerlich, seine Gattin Vicky eingeschlossen. Er hatte Vicky in der Tat nur aus materiellen Gründen geheiratet. Vicky entsprach perfekt dem was im Volksmund als”graue Maus” bezeichnet wird und Paul hegte den Verdacht, daß seine Schwiegereltern ahnten, dass seine Heirat mit ihrer Tochter rein egoistische Motive hatte.
Frau Schmied, die Hausdame, öffnete die Tür. Sie fügte sich nahtlos in die biedere Umgebung ein: die Haare waren straff zu einem strengen ****en zusammengebunden und umrahmten ihr ungeschminktes Gesicht; die Kleidung hätte auch aus den 1950ern stammen können und liess Frau Schmied ein wenig wie die strenge Direktorin einer Klosterschule wirken.
“Ihr Schwiegervater erwartet sie im Wohnzimmer” sagte Frau Schmied und verschwand in der Küche. Pauls Schwiegervater Hannes wirkte leicht angespannt als Paul das Zimmer betrat. Sein Schwiegervater war ein erfolgreicher und sehr wohlhabender Unternehmer und so trat er normalerweise auch auf. Trotz seiner knapp fünfzig Jahre war er noch extrem fit und dazu ein gutaussehender Mann. Von seiner Schwiegermutter Charlotte war nichts zu sehen – vermutlich bei irgendeiner Gemeindeveranstaltung, dachte Paul.
Nach einer kurzen Begrüßung fragte er: “Weswegen braucht Ihr meine Hilfe?”
“Nun ja” sagte Hannes immer noch etwas unsicher wirkend, ”nachdem wir Dich nun etwas besser kennen, dachten wir, also Charlotte und ich, dass Du uns vielleicht in einer etwas … wie soll ich sagen … privateren Angelegenheit zur Seite stehen könntest.”
“Privat?” Paul war nicht klar was er davon halten sollte.
“Mmh, intim trifft es vielleicht noch besser” erwiderte Hannes.
“Intim?!” fragte Paul zögernd.
“Um es kurz zu machen: wir, also Deine Schwiegermutter und ich, haben zur Zeit Probleme mit unserem Sexleben und Du könntest uns helfen.”
Paul war sprachlos. Er wusste nicht, ob Hannes ihn auf den Arm nehmen wollte oder ob er es wirklich ernst meinte.
Er entschloss sich das Spiel erst mal mitzuspielen und sagte: “Gibt es für so was nicht Leute, die besser qualifiziert sind als ich ? Ihr könnt Euch doch jede Hilfe leisten, die Ihr braucht.”
Hannes seufzte und sagte dann “Wir würden die Angelegenheit gerne innerhalb der Familie halten. Es geht auch um unseren Ruf.”
“Ok, worum geht es denn konkret? Ich kann nichts versprechen, aber wenn ich helfen kann ...” erwiderte Paul.
“Das Problem ist ...” Hannes zögerte etwas. “Also, das Problem ist, dass ich bei Deiner Schwiegermutter keinen mehr hochbekomme, egal was wir anstellen.”
Paul merkte, dass er leicht errötete. Er hatte weder mit einem “Geständnis” dieser Art gerechnet noch mit der Wortwahl seines so distinguierten Schwiegervaters. Aber wenn er an seine Schwiegermutter und ihr in jeder Hinsicht “nonnenhaftes” Erscheinungsbild und Auftreten dachte, war das Problem von Hannes durchaus nachzuvollziehen.
Er stammelte: “Ja, aber, aber … wie soll ich da … was wollt Ihr da von mir? Hast Du es schon mal mit Viagra versucht?”
Hannes schien auf diese Fragen gewartet zu haben und hatte scheinbar seine übliche Souveränität zurückgewonnen. Mit fester Stimme sagte er:
“Viagra ist keine Option. Ich möchte, dass Du Deine Schwiegermutter richtig durchfickst! Und ich werde Euch dabei zuschauen.”
Paul traute seine Ohren nicht. Hatte er das gerade richtig gehört? Sollte das vielleicht eine Falle sein, um seine Treue gegenüber Vicky zu testen? Oder sollte er nur einfach heftig auf den Arm genommen werden? Mit trockenem Mund stieß er nach ein paar Sekunden Pause hervor “Das ist doch nicht Dein Ernst! Willst Du mich verarschen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Charlotte das will! Und ich bin mit Deiner Tochter verheiratet!”
Hannes grinste “Ich gebe zu, dass das alles für Dich, sagen wir mal, überraschend kommen muss. Aber ich meine es ernst, sogar sehr ernst. Wir eine echte Notlage. Und glaube mir, Charlotte will das auch! Außerdem, es soll Dein Schaden nicht sein. Du willst doch in unserer Firma weiterkommen, oder nicht?”
“Aber Vicky?” protestierte Paul, aber sein Widerstand begann zu schwinden. Die Aussicht auf beruflichen Aufstieg war verlockend und genau das, auf das er es mit seiner Ehe angelegt hatte. Aber so …?
“Vicky?” sagte Hannes. “Wenn ich Dich richtig eingeschätzt habe, war doch Deine Karriere der Hauptgrund für Eure Beziehung und die Heirat?”
“Ertappt” dachte Paul, und überlegte noch was er erwidern könnte, als Hannes fortfuhr “Mach Dir wegen Deiner Frau mal keine Gedanken. Wir legen größten Wert auf Diskretion
und das gilt in beide Richtungen.”
Pauls Verstand arbeitete fieberhaft. Einerseits war er sexuellen Abenteuern gegenüber nie abgeneigt, vor allem weil er in der Ehe mit Vicky bisher nicht so richtig auf seine Kosten kam, aber seine Schwiegermutter? Die gute Charlotte kleidete sich immer extrem abtörnend, so dass man sie für zehn Jahre älter halten konnte als ihr wirkliches Alter von vierzig. Noch immer überrumpelt von dem völlig unerwarteten Verlauf dieses Besuchs fragte er “Und wie habt Ihr Euch das überhaupt vorgestellt? Ich kann doch nicht einfach ...”.
Hannes unterbrach ihn “Ich glaube mit reden kommen wir nicht weiter. Komm mal mit!”
Er führte Paul in den Keller der Villa, in einen Bereich den Paul noch nicht kannte und öffnete eine schwere Metalltür, die er dann hinter sich und Paul verschloss. “Besser wir werden nicht gestört” zwinkerte er Paul zu.
Der große Raum, den die beiden Männer betreten hatten, war dezent beleuchtet und eingerichtet wie ein Wohnzimmer. Obwohl er fensterlos war, wirkte er durch die helle Wandfarbe trotzdem einladend. Eine der Wände wurde komplett durch einen deckenhohen Wandschrank mit verspiegelten Türen eingenommen. Eine große Wohnlandschaft stand in der Mitte des Raumes und auf der ihnen zugewandten Seite saß eine attraktive Frau von Anfang dreißig, die Paul auf den ersten Blick nicht erkannte. Auf den zweiten Blick sah Paul mit Erstaunen, dass es sich um seine Schwiegermutter Charlotte handelte!
Der Unterschied in Charlottes Erscheinungsbild zu ihrem normalen Auftreten war frappierend. Ihre mittelblonden Haare waren nicht wie sonst streng zusammengesteckt, sondern fielen lose bis auf die Schultern herunter. Charlottes Augen und Lippen wurden durch kräftiges Make-up sehr vorteilhaft betont. Gekleidet war Charlotte in ein enganliegendes hellgraues Kostüm. Paul bemerkte, dass sie unter dem Jackett kein Oberteil zu tragen schien, denn obwohl das Jackett zugeknöpft war, war ein beträchtlicher Teil von Charlottes sehr ansehnlichen Brüsten gut sichtbar. Der enge Kostümrock bedeckte nur etwa die Hälfte der wohlgeformten Oberschenkel. An ihren übereinandergeschlagenen Beinen trug Charlotte schwarze Seidenstrümpfe mit Naht. Ihre Füße steckten in schwarz-weißen Lackschnürschuhen, die aber im Gegensatz zu Charlottes üblichem Kleidungsstil 12cm Stiiettabsätze hatten.
Der Kontrast zwischen der teuren und eleganten Kleidung seiner Schwiegermutter und der für sie so ungewöhnlich aufreizenden Aufmachung hatte eine enorm erotische Ausstrahlung, die Paul aber eher unterbewusst wahrnahm. Hannes ging auf seine Frau zu, küsste sie und sagte dann “Ich glaube, Du muss noch etwas Überzeugungsarbeit leisten, mein Schatz.” Er schaute sich zu Paul um, der an der Tür stehengeblieben war. “Ich hab zwar das Gefühl, dass es in Pauls Hose bei Deinem Anblick etwas enger geworden ist, aber ich denke dieser Zustand ist noch stark ausbaufähig.”
Charlotte stand auf und stöckelte mit gekonnten Wiegeschritten auf Paul zu. Ihre Absätze klackerten auf dem gefliesten Boden. Sie blieb so nah vor Paul stehen, daß ihre Brüste ihn berührten und schaute ihm in die Augen. “Na, Schwiegersöhnchen” schnurrte sie “gefällt Dir, was Du siehst?” Erst da bemerkte Paul, dass er ihr von oben in den Ausschnitt starrte. Bevor er antworten konnte, legte Charlotte eine Hand in seinen Schritt und tatstete seine anschwellendes Glied ab. “Ich glaube, Du brauchst keine Antwort zu geben. Taten sagen mehr als Worte.” Sie ging vor Paul in die Hocke und holte mit wenigen schnellen und geschickten Handgriffen seinen immer steifer werdenden Penis aus dem Hosenschlitz. Pauls Atem wurde schneller und schneller. Seine Schwiegermutter legte eine ihrer Hände um seinen eregiertes Glied und bewegte diese langsam an seinem Schaft auf und ab. “Schau mal, Hannes. So sieht eine richtige Ficklatte aus!” rief Charlotte ihrem Mann zu. Sie liess ihre Zungenspitze langsam und zärtlich über Pauls Eichel gleiten und nahm dann sein Glied zwischen ihre knallroten Lippen.
Paul stöhnte lustvoll auf und schaute zu seinem Schwiegervater hinüber. Hannes hatte es sich auf der Wohnlandschaft bequem zurückgelehnt, seine Hose geöffnet und seinen Penis hervorgeholt. “Was für ein Riesenpimmel!” dachte Paul. In der Tat war Hannes Mannespracht von außerordentlichen Ausmaßen, aber im Gegensatz zu Pauls auch nicht unbeträchtlichem und vor allem jetzt steifem Glied, war das von Hannes schlaff und leblos. Hannes blickte gebannt auf Charlottes und Pauls Treiben und versuchte mit seiner rechten Hand vergeblich seinen Phallus zum Leben zu erwecken.
Charlotte bearbeitete Pauls Erektion für einige Minuten gekonnt mit Händen, Zunge und Lippen. Alle Bedenken, die Paul noch vor wenigen Minuten in Anbetracht der seltsamen Bitte seines Schwiegervaters gehabt hatte, waren vergessen – sozusagen wie weggeblasen. Stattdessen hatte seine Schwiegermutter ihn tatsächlich richtig aufgegeilt.
“So, jetzt wirst Du mal was für mich tun” sagte Charlotte schließlich “Los, leck meine Muschi!” Sie erhob sich und zog sich das Jackett und den Rock aus. Pauls Blick schweifte über Charlottes Körper. Charlotte war zwar keine zwanzig mehr, aber beim Anblick ihrer ansehnlichen Rundungen erhöhte sich sein Puls. Seine Schwiegermutter hatte keinen Slip an und er sah jetzt, daß sie unter dem Kostüm nur eine schwarze Korsage trug, an der die Strümpfe mit Strapsen befestigt waren. Ihre prallen und üppigen Brüste schienen ohne jede Unterstützung in Form zu bleiben. “Gefallen Dir Charlottes Titten?” fragte Hannes. der alles genau beobachtete und offensichtlich Pauls Blicke bemerkt hatte. “Die haben einiges gekostet, aber sie sind jeden Pfennig wert, findest Du nicht?”
Charlotte hatte sich auf einem der Sofas auf den Rücken gelegt und ihre Beine weit gespreizt. Ihr Intimbereich war sorgfältig glattrasiert. Sie zog sich mit zwei Fingern ihre
Schamlippen auseinander und stöhnte dabei leicht. “Genug Gequatsche über meine Möpse. Los, Paul, leck mich jetzt!” seufzte sie. Paul kniete sich hin und begann damit ihren Kitzler mit seiner Zunge zu bearbeiten. “Jaah” entfuhr es Charlotte leicht atemlos “hör nicht auf … oh Gott!”
Hannes hatte seine Position leicht verändert, so dass er direkt auf die Vagina seiner Frau sehen konnte. “Macht er es Dir gut, Du versautes Luder?” fragte er seine Frau, bekam aber als Antwort nur ein ekstatisches Stöhnen. “Ja, Paul, mach ihre Fotze schön nass, damit Du sie gleich richtig durchnageln kannst!” Paul hatte jetzt alle Hemmungen abgelegt und ließ seine Zunge über Schamlippen und Kitzler wandern, während er gleichzeitig zwei Finger in der immer mehr vor Vaginalsekret triefenden Scheide seiner Schwiegermutter hin und her bewegte.
Da ihm immer heißer wurde, entledigte sich Paul nach und nach seiner Kleidung. Charlottes Stöhnen machte ihn derart geil, daß er schließlich erklärte ”Schwiegermama, jetzt wirst Du gefickt!” Ohne eine Antwort abzuwarten schob er seinen harten Penis in Charlottes feuchte Grotte und bearbeitete sie langsam und rhythmisch mit seinem Rohr. Charlotte wimmerte laut vor Lust und rief dann “Härter! Schneller! Besorg es mir richtig!” Paul tat wie geheißen ud erhöhte sowohl die Schlagzahl als auch die Heftigkeit seiner Stöße.
Nach wie vor beobachtete Hannes das versaute Treiben ganz genau und mit offensichtlichem Vergnügen, auch wenn, soweit Paul das während seines Ficks wahrnehmen konnte, der Erfolg in Bezug auf Hannes eigenes Geschlechtsteil bisher auszubleiben schien. Dann sagte Hannes zu Charlotte: “Dreh Dich mal um, Du Fickstück, damit er Dich von hinten nehmen kann!” Bereitwillig kniete Charlotte sich vor Paul auf das Sofa und bettelte “Nicht aufhören, bitte! Steck Dein hartes Rohr wieder in mein nasses Loch!” Dazu brauchte Paul keine weitere Aufforderung. Charlottes Vagina war für ihr Alter erstaunlich eng und Pauls anfängliche Bedenken und Zweifel lange vergessen. “Ich bin so unendlich geil” dachte er, um dann seiner Schwiegermutter mitzuteilen: “Keine Sorge, ich mach Dich fertig, Du Schlampe!” Hannes hielt seinen Daumen nach oben “So ist es richtig, mein Junge! Sie liebt es wenn man sie nicht nur richtig hart fickt, sondern dabei auch noch schweinisch mit ihr spricht!”
Paul war jetzt nicht mehr zu bremsen und besorgte es seiner Schwiegermutter mit harten, fat brutalen Stößen. Ihr lustvolles Keuchen und Stöhnen wurde zu kurzen schrillen Schreien. Dabei bewegte sie ihren Körper im Gegenrhythmus zu Pauls, so dass er noch tiefer in sie eindrang. Ihren Kopf hatte sie zurück in den Nacken gelegt und ihren Mund weit geöffnet. Ihre Finger versuchten vergeblich sich am Stoff des Sofas festzukrallen. “Ja, weiter, weiter, ich komme, ja, ja” schrie sie, während sie sich wild aufbäumte. Und dann forderte Hannes Paul auf seine Schwiegermutter anal zu nehmen.
Paul war positiv überrascht, daß er keine große Mühe hatte sein Rohr in ihrem Rektum zu versenken. Das deutete auf Übung und Vorbereitung hin. Er spürte beim Eindringen nur ein leichtes Ziehen am Vorhautbändchen. Charlotte zuckte nicht einmal während Paul seine Stange in ihren Darmkanal trieb. “Oh Mann, ich fasse es nicht” dachte Paul “mein Schwanz steckt bis zu den Eiern im Arsch meiner Schwiegermutter, und mein Schwiegervater kriegt gleichzeitig von der geilen Sau einen geblasen!” In der Tat waren Charlottes schrille Lustausbrüche diversen Grunz- und Schmatzlauten gewichen während sie den Riesenpenis ihres Mannes im Mund hatte.
Auch Hannes, der inzwischen auch komplett nackt war, schien mehr und mehr Gefallen an ihrem Treiben zu finden, denn sein Atmen hatte sich deutlich beschleunigt und wurde das eine oder andere Mal durch dezentes Stöhnen unterbrochen. Dann zog er seinen nun deutlich steiferen Phallus aus dem Mund seiner Frau und verkündete “Ich glaube meine Stange ist jetzt bereit für Deine Pussi, mein Blasengel! Setz Dich mal auf mich drauf!” Er bedeutete Paul, dass dieser seinen Riemen aus dem Anus seiner Schwiegermutter ziehen solle und setzte sich dann bequem zurückgelehnt auf das Sofa. Charlotte seufzte enttäuscht als Paul sich aus ihrem Hintern zurückzog, stieg aber sofort mit einem Bein über ihren Mann und dirigierte sein Glied in ihre Vagina. “Ja, endlich spüre ich Deinen Riesenfickprügel mal wieder in mir! Das ist so geil!” rief sie und fing einen wilden Ritt auf Hannes Zauberstab an. Paul stand daneben und bearbeitete sein eigenes Rohr mit der rechten Hand, bis Hannes keuchte “Steh da nicht rum und hol Dir einen runter - steck gefälligst Deinen Schwanz wieder in ihre Arschfotze!”
Charlotte beugte sich weit nach vorne und Paul drang wieder in ihre Rosette ein. Er spürte das Riesenrohr seines Schwiegervaters im anderen Loch und die beiden Männer brauchten nur kurz um einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Charlotte Atemzüge glichen mittlerweile abwechselnd mehr einem Winseln oder einem Röcheln. Dann brach es aus ihr heraus “Oh, ja. Jaaa, fickt mich richtig durch, ihr Hengste” um kurz darauf in eine sekundenlange, orgasmische Starre zu fallen. Paul merkte, daß auch er sich seinem Höhepunkt näherte. Seine Schwiegermutter schien das ebenfalls zu spüren, auch wenn ihm nicht klar war wie, denn sie keuchte plötzlich “Spritz nicht in meinem Arsch ab, Paul! Wir wollen doch die leckere Ficksahne nicht verschwenden!”
“Dann kriegst Du jetzt Deine Belohnung, mein geiler Engel” erwiderte Hannes und sagte zu Paul gewandt “Los, wir spritzen Deiner Schwiegermutter jetzt die Fickfresse voll!” Charlotte setzte sich mit weit gespreizten Beinen zwischen Paul und Hannes auf das Sofa, die neben ihr standen und ihre harten Schwengel auf der Höhe von Charlottes Gesicht kräftig wichsten. Charlotte half mit Mund und Händen mit und forderte immer wieder “Ja, gebt mir Euren Saft! Ich will Euer Sperma! Los, gebt mir alles, jeden Tropfen!” Mit einem lauten, a****lischen Grunzen kam Paul. Seine Eichel hatte er direkt vor dem offenen Mund seiner Schwiegermutter platziert, aber der enorme Druck seiner Ladung sorgte dafür, daß sein erster dicker weißer Spermastrahl sich von Charlottes Haaren herab quer über ihr Gesicht bis hinunter zum Mundwinkel erstreckte. Seinen zweiten Samenerguss dirigierte Paul direkt über Charlottes herausgestreckte Zunge in ihren gierig aufgerissen Mund. Charlotte schloss den Mund nur kurz um zu Schlucken, aber da hatte Paul schon den Rest seiner Spermaladung über ihre Nase und den Mundbereich verteilt. Während Paul fasziniert zusah, wie der dicke weiße Schleim am Gesicht seiner Schwiegermutter herunterlief und von ihrem Kinn auf ihre Brüste zu tropfen begann, stöhnte sein Schwiegervater auf und schob seine Eichel direkt vor das von Sperma triefende Gesicht seiner Frau. “Mach das Fickmaul auf, hier kommt Dein Nachschlag” stieß er gepresst hervor, um dann mehrere satte Strahlen Sperma im wieder geöffneten Mund und im Gesicht seiner Gattin zu verteilen. Charlotte schmatzte hörbar, als sie die nächste Ladung des weißen Glibbers schluckte. Gierig leckte sie erst den Penis ihres Mannes und dann den von Paul sauber. Danach fuhr sie sich mit dem Zeigefinger durchs Gesicht und über den Busen, um die dort vorhandenen Spermareste einzusammeln und sich diese genussvoll in den Mund laufen zu lassen. Sie blickte zu ihrem Mann und Paul auf und grinste “Danke, Jungs, das war endlich mal wieder eine ordentliche Portion Ficksahne. Hoffentlich nicht die letzte, die ich von Euch bekomme!”
Paul wunderte mittlerweile gar nichts mehr. Er schaute seinen Schwiegervater an und fragte “Wie kriegt man nur so eine notgeile Fotze als Frau?” Hannes lächelte hintergründig und sagte dann “Man braucht einfach etwas Glück, aber ich bin sicher, das wird Dir auch noch klar werden.” Paul wusste damit nichts anzufangen, aber er hatte das Gefühl, dass sich sein Verhältnis zu seinem Schwiegereltern soeben grundlegend verändert hatte und das sicher nicht zum Schlechteren!
5年前