August 89 oder die Mutter meines besten Freundes.
August 89 oder die Mutter meines besten Freundes. Teil 5
<< Nein Frank, so etwas habe ich auch noch nicht gesehen. Aber ich finde es ziemlich geil zu sehen, wie die beiden ihre Mütter ficken. >> sagte Susanne zu ihrem Bruder. << Ich hätte ja nicht übel Lust mitzumachen. Was ist mit dir Frank, willst Du nicht auch mal zwei ältere Frauen rannehmen, statt es immer nur deiner kleinen Schwester zu besorgen? >>
<< Vorstellen könnte ich mir es schon, aber irgendwie hat es auf mich nicht den Anschein als wollten die vier uns mitmachen lassen, so verkrampft wie die da auf der Couch sitzen. >> antwortete Frank mehr zu uns als an seine Schwester gewandt.
<< Woher wisst ihr von uns und wie kommt hier ihr rein? >> fragte Monika mit verhältnismäßig ruhiger Stimme.
Ich war gespannt, was die beiden jetzt erzählten. Wichtig war nur, dass mein Name nicht fiel. Sonst wäre die Sache zu Ende bevor sie angefangen hätte.
<< Wir wissen davon, seid Sie es vor zwei Monaten unten auf der Couch getrieben hatten. Da im Garten und im Wohnzimmer Licht brannte, Sie aber zu der Zeit eigentlich im Urlaub hätten sein sollen, dachten Frank und ich, es wären Einbrecher im Haus. Da sind wir aus reiner Neugier durch die Büsche und wurden so unfreiwillig Zuschauer.
Als wir heute rein zufällig am Fenster sahen, wie Markus und seine Mutter zu euch kamen, konnten wir eins und eins zusammenzählen. Wenn man dann noch vergisst die Terrassentür zu schließen, kann man schon mal auf doofe Gedanken kommen. >> antwortete ihr Susanne.
<< Wieso war die Terrassentür offen? Die Tür war definitiv zu. >> war Monika sich sicher.
<< Die Tür selbst war zu. Der Absperrhebel war aber umgelegt, so dass wir die Tür aufschieben konnten. >>
bestätigte ihr Frank.
<< Phillipp, hast Du wieder mal nicht richtig zu gemacht? Wie oft habe ich es dir schon gesagt. >> Monika sah ihren Sohn mit vorwurfsvollem Blick an.
<< Ich bin mir sicher Mama, dass ich den Hebel hochgeklappt hatte. >> antwortete er ihr.
Ich war nur froh, dass Monika nicht mich verdächtigte und weder Frank noch Susanne meinen Namen bei ihrer Geschichte erwähnten.
Frank der hinter seiner Schwester stand griff unter ihre Arme hindurch an die Knopfleiste ihrer Bluse und begann diese aufzuknöpfen. << Da die vier auf der anderen Seite uns immer noch nicht dazu gebeten haben, sollten wir unseren Worten Taten folgen lassen. Was meinst Du Susanne? >>
<< Ja sollten wir. Ich glaube die vier haben immer noch nicht kapiert, dass wir nichts Böses im Sc***de führen, sondern nur mitmachen wollen. >> sagte sie in unsere Richtung.
Jetzt kam es ganz alleine auf Monikas Verhalten an. Phillipp hatte mit der ganzen Sache kein Problem. Meine Mutter auch nicht, sie wusste es ja schon seit zwei Tagen.
Frank hatte die Bluse seiner Schwester mittlerweile nicht nur aufgeknöpft, er hatte sie ihr auch aus ihrer Jeans gezogen. Sie hatte einen lilafarbenen mit Spitzen besetzten BH an. Und sie war sehr stark erregt. Ihre Brustwarzen waren unverkennbar hart. Frank öffnete ihren BH, sie beugte sich leicht nach vorn, schüttelte zwei, drei Mal ihren Oberkörper und die Träger des BHs rutschen an ihren Armen runter. Sie stellte sich wieder gerade hin und legte so ihre wunderbaren runden vollen Brüste frei.
<< Guck mal Frank, scheint den Vieren zu gefallen, was sie zu sehen bekommen. >>
<< Das sind aber auch schöne Titten, da muss ja zwangsläufig drauf starren. >> sagte ich ihr << Die würde ich mal gerne anfassen. >>
Phillipp bestätigte mich durch heftiges Nicken.
Wir beide hielten unsere Hände mittlerweile nicht mehr vor unsere Schwänze um sie zu bedecken, sondern sie ruhten auf unseren Oberschenkeln. Auch unsere Mütter hatten ihre Arme gesenkt und gaben somit auch den Blick auf ihre Brüste frei.
Susanne zog ihre Turnschuhe aus, dann öffnete sie ihre Hose und zog sie sich herunter. Zum Vorschein kam ein lilafarbener Tanga. Sie drehte sich einmal langsam um ihre eigene Achse und genoss unsere bewundernde Blicke auf ihren Knackarsch. Als sie wieder mit ihrem Gesicht zu uns stand, zog sie sich den Tanga aus, spreizte leicht ihre Beine und zeigte uns ihre völlig blankrasierte Vulva. Frank fasste von hinten zwischen ihre Schamlippen und teilte uns mit, dass seine Schwester schon ziemlich feucht wäre.
Dann trat sie von der Tür weg und kam auf uns zu.
<< Wie unhöflich von mir. >> sie ging auf Monika zu und hielt ihr zur Begrüßung die rechte Hand hin << Hallo Frau Gassel, darf ich Monika zu Ihnen sagen? >>
Monika gab ihr ebenfalls die Hand << Ja, darfst du Susanne. Ich bin die Monika. Du bist wunderschön, wenn ich dir das Kompliment machen darf. >>
Klappte ja wie am Schnürchen, ich hatte ja befürchtet Monika würde die beiden im hohen Bogen rauswerfen. Die Sorge war wohl unberechtigt.
Dann gab sie meiner Mutter die Hand << Hallo Frau Steinmann, so schnell sieht man sich wieder. >>
<< Wir hatten uns am Freitag am Bankschalter getroffen. >> klärte meine Mutter die anderen Anwesenden auf << da waren wir allerdings beide angezogen. >>
<< Ich bin für euch übrigens ab sofort die Ilona. Frau Steinmann klingt so förmlich. >>
Phillipp und mich begrüßte sie mit einem einfachen << Hallo ihr zwei. >> und setzte sich in den Sessel der unter dem Fenster stand.
Dann sagte sie zu Frank << Komm, Du bist dran. Zieh dich aus und begrüße die anderen. >>
Er drückte sich vom Türrahmen ab und kam drei Schritte in den Raum hinein. Er zog sein Polohemd aus und präsentierte uns seinen nackten, gut durchtrainierten, Oberkörper.
Ab dem Zeitpunkt war ich gespannt, wie unsere Mütter reagieren würden, wenn sie seinen mächtigen Schwanz sehen würden, nachdem er sich ausgezogen hätte.
Da war dann der Moment gekommen. Er öffnete seine Jeans, sie fiel von alleine unterhalb seiner Knie und er fasste sich an seinen Slip und schob diesen runter bis auf Mitte seiner Oberschenkel. Ich schaute meine Mutter und Monika an. Beiden fielen fast die Augen aus.
Der erste Kommentar kam von meiner Mutter << Oh mein Gott, was ist das denn das für ein riesen Prügel? >>
Monika pfiff anerkennend << Mein lieber Scholli, so ein Teil habe ich ja noch nie gesehen. >>
Phillipp und ich schauten irgendwie in bisschen neidisch an uns hinunter auf unsere Schwänze.
<< Wartet erst mal ab, wie groß er noch wird, wenn er richtig steif ist. Aktuell steht er ja nur auf Halbmast. >> erklärte Susanne uns.
Ich wusste es ja bereits seit zwei Tagen.
<< Noch größer? Das gibt es doch gar nicht. >> Monika war baff.
<< Ich komme mal näher zu Ihnen ran. >> sagte er zu unseren Müttern.
<< Waren wir nicht schon beim „Du“? >> fragte Monika ihn << Und ich würde gerne nicht nur schauen, sondern ihn auch mal anfassen, Du auch Ilona? >>
Meine Mutter nickte stumm.
<< Ich werde Sie äh.. euch nicht daran hindern. Greift zu, meine Damen. >>
Monika fasste als Erste zu und sagte erstaunt << Fass mal an Ilona, wie soft die Haut ist. >>
<< Stimmt, samtweiche Haut. Aber der ist so dick, ich kann gar nicht drum greifen. Meine Hand ist zu klein oder eher meine Finger sind zu kurz. >> lachte meine Mutter auf.
Frank war sichtbar stolz auf seinen riesen Pimmel und genoss es, dass unsere Mütter sanft aber ohne Scheu sein Schwanz streichelten.
Monika nahm beide Hände zur Hilfe und wichste Frank den Pimmel richtig steif.
<< Susanne, Du hat nicht übertrieben. Ich habe noch nie in meinem Leben einen so großen Schwanz gesehen, geschweige denn angefasst. >> sagte meine Mutter zu ihr.
<< Wenn ich mal etwas anmerken darf, hier sitzen noch zwei Kerle, die sich gerade etwas vernachlässigt fühlen. >> warf Phillipp ein.
<< Ach komm, lass uns doch mal kurz diesen großen Schwanz bewundern. Ich werde mich gleich wieder um dich kümmern. >> beruhigte sie ihren Sohn.
<< Kommt ihr zwei doch zu mir. >> schlug Susanne vor << bislang bin ich auch nicht ausgelastet. >>
Das war Ansichtssache, Susanne saß mit gespreizten Beinen im Sessel und streichelte sich selbst. Phillipp und ich stellten uns jeder an eine Seite des Sessels und somit waren unsere Schwänze auf ihrer Kopfhöhe.
<< Ich ahne, was die beiden jungen Herren möchten. Ich nehme an ihr möchtet von mir geblasen werden? >>
<< Wenn Du schon so fragst, sage ich nicht nein. >> sagte Phillipp und drückte seinen steifen Schwanz auf Höhe ihres Mundes runter.
Mit ihrer rechten Hand begann sie mich zu wichsen und mit der linken knete sie Phillipp den Sack. Ihre Lippen stülpte sie über seine Eichel und führte sich seinen Schwanz immer tiefer in den Mund ein. Dann begann sie langsam ihren Kopf vor und zurück zu bewegen.
Dann ließ sie den Schanz aus ihrem Mund ploppen. << Habt ihr zwei heute schon abgespritzt? >> wollte sie von uns wissen.
<< Nein, haben wir nicht. >> erklärten wir beide unisono.
<< Prima, dann sind eure Eier ja prall gefüllt und ihr könnt mich so richtig vollspritzen, ja geradezu einsauen. >>
Dann nahm sie meinen Schanz in den Mund und wichste den Schwanz von Phillipp. Sie wechselte immer zwischen uns hin und her. Da sie sehr geschickt mit ihrer Zunge über unsere Eicheln leckte, würde es nicht lange dauern bis wir spritzen würden.
Ich drehte meinen Kopf zwischendurch immer mal wieder nach hinten, um zu schauen was die anderen drei so trieben.
Monika und Mama hatten Frank in der Zwischenzeit in ihre Mitte genommen.
Während er entspannt auf der Couch saß, knieten unsere Mütter auf allen Vieren neben ihm und versuchten seinen gewaltigen Prügel in den Mund zu bekommen. Er knetete beiden Frauen die Titten durch.
<< Bei aller Liebe, der Schwanz ist zu groß für meinen Mund, viel mehr als die Eichel bekomme ich nicht rein. >> sagte meine Mutter zu Monika.
<< Geht mir genauso, da bekommt man ja eine Maulsperre. >>
<< Wartet erst Mal ab, wie es sich anfühlt, wenn ich euch damit ficken werde. >> lachte Frank auf.
<< Ich glaube Du reißt uns damit auseinander. >> sagte Monika zu ihm.
<< Wer sagt denn, dass Du uns damit ficken darfst? >> sagte meine Mutter zu ihm.
<< So angetan, wie ihr von meinem besten Stück seid, könnt ihr es doch gar nicht mehr erwarten, dass ich euch damit penetriere. Ihr müsst euch nur überlegen wer die Erste von euch sein wird. >>
<< Mangelndes Selbstbewusstsein hat er aber nicht der Frank oder was meinst Du Ilona? >> wollte Monika wissen.
<< Ganz schön frech, der junge Mann. >>
<< Bevor Du deinen Pimmel auch nur an meiner Spalte schnuppern lässt, prüfst Du diese erst mit deiner Zunge, ob sie schon nass genug dafür ist. >> sagte Mama zu ihm.
Sie stellte sich dafür breitbeinig über ihn, ging leicht in die Knie und hielt ihm ihren Schambereich direkt vor den Mund. Während Monika indessen vor der Couch zwischen seinen Beinen kniete und seine Eichel mit der Zunge bearbeitete.
<< Ohne es geprüft zu haben, kann ich schon sehen, dass es ordentlich nass sein muss, ansonsten würde das Gestrüpp rundherum nicht so gut wachsen. >> sagte er ziemlich galant über den Busch meiner Mutter. << Da müsste aber auch ein Gärtner mal wieder Hand anlegen. >>
<< Siehst Du Mama. Nicht nur ich bin der Meinung, dass der Pelz da unten weg muss. >> sagte ich zur ihr.
<< Bei nächster Gelegenheit gerne, aber nicht jetzt. >> stimmte sie uns zu.
Sie griff sich an ihre Schamlippen und zog sie auseinander. << So jetzt ist die Spalte frei. Gib mir endlich deine Zunge, Frank. >>
Dann machte er, was sie verlangte und leckte meiner Mutter die Muschi aus.
<< Wenn ihr zwei spritzen müsst, dann jagt mir eure Soße auf die Titten. Ich mag es, wenn das Sperma da drauf klatscht. >> sagte Susanne zu uns.
Bei mir würde es damit nicht mehr lange dauern und als ich Phillipp anblickte, wusste ich, dass es ihm genauso ging.
<< Ich merke doch, dass es euch kommt. Los spritzt endlich. >>
Der Satz war der Startschuss. Ich kam und mein Sperma flog quer über ihre schönen Titten. Sie presste diese zusammen und in der Mitte bildeten sich eine Art Rinne, da spritze Phillipp seine Soße hin. Als wir beide abgespritzt hatten, massierte Susanne sich unser Sperma mit beiden Händen in die Haut ein und leckte uns obendrein die letzten Reste von unseren Pimmeln. Bislang konnte sich keiner der Anwesenden beklagen.
<< Seid ihr zwei euch einig, wer zuerst meinen Schwanz in sich spüren will? >> fragte Frank unsere Mütter.
<< Ich zuerst >> sagte Monika zu Mama.
<< Bitte gerne, kein Problem. Der Tag ist ja noch lang. Mir läuft nichts weg. >> gab Mama Monika den Vortritt.
<< Wie hättest Du es denn gerne? >> wollte Frank nun von Monika wissen.
<< In der Missionarsstellung und schön langsam eindringen, verstanden. >> wünschte sich Monika.
Mama kletterte von der Couch. Frank stand auf und Monika legte sich auf der Couch auf den Rücken. Sie stellte ihr rechtes Bein auf den Boden und das linke legte sie auf die Rückenlehne. Frank saß vor ihr und war begeistert von ihrem akkurat gestutzten roten Schamhaar.
<< Das so alles auf eine Länge zu bekommen ist ja schwieriger als die Haare ganz abzurasieren. Er streichelte gefühlvoll über das Haar und schob ihr dann den Daumen in die Pflaume.
<< Nass genug bist Du jedenfalls. Wenn Du nichts dagegen hast, schiebe ich dir jetzt den Pimmel rein statt den Daumen. >>
<< Natürlich habe ich nichts dagegen, glaubst Du sonst würde ich so offen vor Dir liegen? >>
Frank kniete vor Monika und zog sie ganz dicht zu sich ran. Dann hielt er seinen mächtigen Schwanz vor ihre Schamlippen, teilte diese mit der Eichel und schob dann seinen steifen Schwanz in sie hinein. Wir anderen standen alle vor der Couch und schauten uns alles ganz genau aus nächster Nähe an. Besonders interessierte mich Monikas Gesichtsausdruck als Frank sein bestes Stück immer weiter in sie reinschob. Ihre Augen wurden größer und größer als könne sie nicht glauben, wie einfach er doch in sie eindringen konnte.
<< Du musst mir sagen, wenn ich tief genug bin, dann höre ich auf. >> sagte er zu Monika.
<< Tiefer, tiefer. Komm Frank steck ihn ganz rein und dann fick mich mit dem Mörderteil. >> forderte Monika ihn auf nicht aufzuhören.
Susanne kniete sich auf die Armlehne an der Monikas Kopf lag, beugte sich über sie und bot ihr an, während ihr Bruder begann seinen Schwanz langsam raus und reinzuschieben, ihr derweil die Titten zu kneten. Sie hätte noch nie was mit einer Frau gehabt und wollte es jetzt einfach mal ausprobieren.
<< *** dir keinen Zwang an. >> lud Monika Susanne ein ihren Wunsch in die Tat umzusetzen.
Dieser Anblick als Susanne anfing die Möpse von Monika zu streicheln und zu kneten, machte mich so geil, dass mein kleiner Freund sich aufrichtete, ich mich hinter Susanne stellte, um ihr meinen Schwanz in ihre Möse zu schieben.
<< Das hat ja nicht lange gedauert, bis er wieder einsatzfähig ist. Dann will ich mal nicht so sein. Bislang bin ich ja die einzige hier im Raum, die heute noch nicht gefickt wurde. Komm steck ihn rein. >> Susanne hatte es also nötig.
Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und schob ihr meinen Schwanz rein.
<< Tja, so wie ich die Sache sehe, wirst Du Dich jetzt um mich kümmern und mir einen Orgasmus besorgen müssen. >> wandte meine Mutter sich an Phillipp.
Er ging zurück zum Sessel, indem zuvor Susanne gesessen hatte, machte es sich bequem und deutete meiner Mutter an, sie möge ihn doch reiten. Sie setzte sich auf seinen Schoß und führte sich seinen, ebenfalls bereits wieder steifen, Schwanz ein.
<< Hast Du wirklich keine Lust daran mal Analsex auszuprobieren? >> fragte sie ihn.
Phillipp überlegte << Ich glaube, ich werde es mal mit dir ausprobieren. Du scheinst es ja zu genießen, wenn Du mich so danach fragst, aber jetzt werde ich zuerst deine Möse ficken. Komm Ilona, reite mich, reite mich in den siebten Himmel. >>
Mama machte gar nicht erst langsam, sie ritt los wie der Teufel und hob und senkte ihre Hüften immer schneller. Sie wollte Phillipps Sperma ins sich spüren als zusätzliche Schmierung, wenn danach Frank seinen riesen Prügel in ihre Muschi schieben würde.
Dank des schnellen Rittes dauert es nicht lange und seine Eier fingen an zu kochen und er spritze ihr seine Ladung in den Kanal. Er brauchte jetzt eine Pause. Mama stieg von ihm runter, kam auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr, ohne dass die anderen es hörten << Ich möchte sehen, wie Du Susanne in den Arsch fickst und zwar jetzt auf der Stelle, tust Du mir den Gefallen. >> Ich sah meine Mutter an und nickte.
Susanne hatte es nicht gehört, sie forderte mich auf sie schneller und kräftiger zu ficken.
<< Ich habe eine andere Idee. >> sagte ich zu Susanne. << Ich werde ihn dir jetzt in den Arsch stecken, weil ich mir sicher bin, dass Du das jetzt brauchst, Du wirst weiter Monikas Zitzen lutschen und Mama wird dir deinen Kitzler reiben. Einverstanden? >>
<< Der Vorschlag gefällt mir >> antwortete sie. << Egal welches Loch. Hauptsache Du fickst mich weiter. Mir kommt es gleich. >>
Während Monika immer stärker anfing zu zittern und Frank anfing zu Schnaufen wie ein Bulle, was deren baldiges Kommen andeute, zog ich meinen Schwanz aus Susannes Pflaume und spuckte auf ihr Arschloch. Ich verrieb die Spucke mit dem Daumen und hielt dann meine Eichel vor das Loch und drückte gegen den Schließmuskel. Dieser gab schnell nach und Stück für Stück kam ich weiter in sie hinein.
Mama rieb ihren Kitzler und Susanne stöhnte, ob der Doppelbehandlung, laut auf.
<< Fick mich, fick mich richtig in den Arsch, Markus und du Ilona, reibe meinen Kitzler. Ich will kommen. >> forderte Susanne uns auf.
Monika schrie ihren Orgasmus hinaus als es ihr kam. Mama forderte Frank auf seinen Schwanz aus Monika zu ziehen.
<< Ich will, dass Du deiner Schwester ins Gesicht und Monika auf die Titten spritzt, Frank. >> forderte Mama Frank auf.
Das wollte Phillipp sich auch nicht entgehen lassen. Er stellte sich hinter Mama und knetete ihre Titten während er ihr über die Schulter schaute.
<< Ja genau Frank, spritz mir deinen Saft auf meine Titten >> rief Monika.
<< Wenn ihr es unbedingt wollt, dann will ich mal nicht so sein. >> Frank zog seinen Prügel aus Monikas Muschi, meine Mutter griff sofort danach und fing an ihn zu wichsen. Ein paar Handbewegungen später spritze er ab und die Soße klatsche seiner Schwester mitten ins Gesicht und von da runter auf Monikas Titten. Mir brodelten die Eier. Ich konnte nicht mehr. Ich zog meinen Schanz aus Susannes Arsch und spritze ihr alles auf den Rücken.
Meine Mutter wischte mit ihrer linken Hand meine Wichse von Susannes Rücken und mit ihrer rechten die von Frank von Monikas Titten. Dann steckte sie Susanne die Finger der linken Hand in den Mund und Monika die der rechten.
<< Hier habt ihr zwei was zu Ablecken. Lasst es euch schmecken. >>
Was die beiden auch ausgiebig taten. Sie leckten meiner Mutter die Finger ab und schluckten das daran befindliche Sperma hinunter.
Es war Zeit für eine Pause.
<< Wir gehen jetzt alle mal kurz unter die Dusche, erfrischen uns und dann koche ich für alle Kaffee, einverstanden? >> schlug Monika vor.
Alle nickten. Susanne ging mit Frank und Phillipp runter in das Badezimmer im Keller. Ich blieb mit Monika und Mama oben im Badezimmer. Ich stellte mich unter die Dusche, während die beiden Frauen in die Badewanne stiegen.
<< Sagt mal ihr zwei, was ist eigentlich in der Reisetasche die Mama mitgebracht hat? >> fragte ich die zwei.
Ich erhielt keine Antwort von den beiden. Stattdessen fragte Monika uns.
<< Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ihr beiden schon wusstet, dass wir von Susanne und Frank überrascht werden. Ihr tatet zwar überrascht, aber es wirkte auf mich wie Schauspielerei. Also was wird hier gespielt? >> sie klang leicht verärgert.
Mama antwortete frei heraus. << Es stimmt. Markus und ich wussten schon vorher, dass die beiden kommen würden. Er war es, der den Hebel der Terrassentür umgelegt hatte. Ganz freiwillig hat er es nicht gemacht. Er wurde von Susanne und Frank erpresst dies zu tun. >>
<< Was heißt erpresst? >> wollte Monika wissen. Sie setzte sich auf den Badewannenrand.
<< Susanne hat Fotos von uns Vier auf eurem Sofa gemacht und obendrein hat Frank sogar mit seiner Videokamera einen Film von uns gedreht. >> fuhr Mama fort.
<< Was ist das denn für Schweinerei von den beiden? Was soll das? >> Monika war ziemlich sauer. << Worauf haben wir Vier uns da eingelassen und warum habt ihr uns nicht vorgewarnt. >>
<< Vielleicht sollte ich es mal aufklären. >> fing ich an. << Susanne hatte mich am Samstag beim Brötchen holen damit konfrontiert und mir auch das Foto von uns gezeigt. Sie hat mich aufgefordert zu ihr zukommen, um mir dort zu erzählen, was sie mit uns geplant hätte. >>
<< Dann hat sie erst für Markus die Beine breit gemacht und anschließend hat er sich von ihr und ihrem Bruder zum Mitmachen überreden lassen. >> ergänzte Mama.
<< Ich kann ja verstehen, dass sich ein Siebzehnjähriger nicht allzu viel Gedanken macht. Von dir Ilona hätte ich aber mehr Umsicht erwartet. Wenigstens Du hättest mich ja vorwarnen können. Anscheinend hat Markus dir ja im Vorfeld alles erzählt. >> Monika war enttäuscht.
<< Ja er hatte mich eingeweiht, allerdings nicht freiwillig. Er hat sich beim Analsex mit mir nicht wie ein Anfänger verhalten. Ich wurde stutzig, da ich meinen Sohn kenne, wie er sich verhält, wenn er bei irgendetwas ertappt wird. Da brauchte ich dann nur ein wenig bohren, um seinen Redefluss in Gang zu bringen. >> erklärte Mama ihr und fuhr fort << Ach, komm schon Monika. Es ist doch nichts Schlimmes passiert und mal ganz unter uns, hast Du Dich denn nicht gerne von Frank mit seinem riesigen Prengel ficken lassen? >> versuchte Mama jetzt die Wogen zu glätten.
<< Doch, habe ich, sehr sogar. >> Monika stand auf und schnappte sich ein Handtuch. << Wozu auch ärgern, die Aktion vorhin wiegt das alles auf. Ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte. >>
<< Wir müssen aber irgendwie an die Fotos und an den Film kommen. Selbst wenn die zwei nichts Böses damit im Sc***de führen. Keiner von uns hat Einfluss darauf, in welchen Händen das Zeug mal landen wird. >>
<< Da gebe ich dir Recht. Wir sollten sie vielleicht einfach bitten uns die Sachen zu geben. Schließlich hat sich ihr eigentliches Anliegen ja erfüllt. >> schlug Mama vor.
<< Wo bleibt ihr, seid ihr eingeschlafen? >> rief Phillipp unten von der Treppe hoch. << Kommt ihr? Frank hatte gerade einen guten Vorschlag gemacht. >>
<< Wir kommen sofort. >> rief Monika
Während sich die Frauen Bademäntel anzogen, wickelte ich mir nur ein Handtuch um die Hüften. Dann gingen wir runter ins Wohnzimmer. Die anderen drei saßen schon auch nur mit Handtüchern umwickelt auf der Couch und in einem der Sessel.
<< Ihr wart solange oben, da habe ich bereits Kaffee gekocht, bedient euch. >> sagte Phillipp zu uns.
<< Danke Phillipp. >> sagte Monika für uns und ich schenkte uns drei ein.
<< Was für einen Vorschlag hat der Frank denn gemacht? >> wollte Mama wissen.
<< Habt ihr einen Videorecorder? >> wollte Susanne wissen.
<< Nein haben wir nicht. >> sagte Monika
<< Macht nichts. >> sagte Frank. << Wir gehen alle zu uns rüber. Wenn ihr wollt zeige ich euch einen Videofilm. >>
<< Was für einen Film? >> fragte Monika überrascht. Frank und Susanne brauchten ja nicht zu wissen, dass ich sie und Mama über den Film und die Fotos in Kenntnis gesetzt hatte.
<< Sind eure Eltern denn nicht da? >> wollte Mama wissen << und was genau für einen Film willst Du uns denn zeigen? >>
<< Nein, die sind gestern für eine Woche an die Nordsee gefahren. Sind doch jetzt Herbstferien. >> teilte Frank uns mit.
<< Sag uns welchen Film Du uns zeigen möchtest und dann sehen wir, ob es sich lohnt rüber zu gehen. >> sagte Mama erneut zu Frank.
<< Es handelt sich um einen Erotikstreifen mit euch vier als Hauptdarsteller und mir als Kameramann. Ich habe mir erlaubt eure Treiben vor zwei Monaten auf Video festzuhalten. >>
<< Du hast was? >> Monikas Empörung schien ziemlich echt.
<< Frank hat euch durch die Scheibe gefilmt, wie ihr euch hier seinerzeit zu viert die Seele aus dem Leib gefickt habt. >> klärte Susanne nun alle auf.
<< Ich hatte es nicht geplant, ich hatte nur zuvor Susanne und mich beim Sex im Garten gefilmt und als wir euch dann entdeckten, da konnte ich nicht anders. Ich musste einfach die Kamera draufhalten. >>
<< Weiß noch jemand von dem Film außer euch zwei? >> fragte Monika.
<< Ähh. >> Susanne räusperte sich.
<< Nein. Außer uns beiden kennt keiner den Film. >> sagte Frank resolut.
<< Mama, den Film will ich unbedingt mal sehen >> drängte Phillipp.
<< Wir können ihn uns gerne gemeinsam anschauen. Aber dann möchte ich und ich denke nicht nur ich, dass der Film gelöscht wird. >> stellte Monika klar und ich konnte sie verstehen.
Sollte dies jemals bekannt werden, dann Friede unserer Asche.
<< Mich würde es auch reizen, den Film zu sehen. Aber ich bin der dergleichen Meinung wie Monika, danach wird er gelöscht. >> sagte Mama zu Frank und Susanne. << darüber brauchen wir auch nicht weiter diskutieren. >>
<< Ist zwar schade, aber ich kann euch verstehen. >> zeigte sich Frank einsichtig << Ich gebe euch die Kassette und die Bilder die Susanne gemacht hat bekommt ihr auch. >>
<< Dann ist die Sache geritzt. >> Monika und Frank nickten sich zu.
<<Sollen wir jetzt sofort rüber? >> fragte Susanne.
<< Von mir aus gerne. >> stimmte ich zu.
<< Aber nicht im Bademantel oder nur mit Handtuch um die Hüften, lasst uns wenigstens was anderes überziehen. >> verlangte Monika uns.
Wir klaubten unsere Anziehsachen zusammen und zogen sie notdürftig über, damit wir nicht halbnackt durch den Garten laufen mussten. Bei den Roths angekommen, gingen wir über die Terrasse direkt ins Wohnzimmer.
<< Macht es euch auf der Couch bequem. Ich hole mal eben die Kassette, die Fotos samt Negative und gebe euch das ganze Zeug. >> sagte Frank, während wir Platz nahmen.
Ich saß neben Monika, Phillipp saß zwischen Mama und Susanne. Frank kam nach ein paar Augenblicken wieder und gab Mama die Fotos. Er selbst startete den Fernseher, den Videorecorder, legte die Kassette ein, drückte Play und nahm links neben meiner Mutter Platz.
<< Ich wünsche gute Unterhaltung, leider gibt es keinen Ton. Aber die Bilder sprechen für sich. Viel Spaß. >> sagte Frank in die Runde.
Der Film lief gerade als Frank Mama was ins Ohr flüsterte und ihr unter Pullover fasste. << Schöne Titten hast Du Ilona. Ich hoffe die von Susanne weisen auch noch so eine Festigkeit auf, wenn sie mal in deinem Alter ist. >>
<< Mir wird schon heiß vom zusehen. Ich werde mir mal meine Bluse ausziehen. >> sagte Monika zu mir.
Ich fasste ihr unter den Rock und flüsterte ihr ins Ohr << Wozu eigentlich den Porno ohne Ton gucken, wenn ich dich dafür haben kann. >>
<< Du hast Recht. Komm leck mir lieber meine Muschi. >> forderte Monika mich auf.
Monika spreizte ihre Beine auseinander und ich kniete mich dazwischen. Zum ersten Mal seit zwei Monaten sah ich den roten Pelz wieder aus aller nächster Nähe und er hatte nichts an seiner Faszination einbüßt. Der betörende Duft, der von ihrer Muschi ausging tat sein übriges. Ich konnte gar nicht anders, ich musste sie lecken.
Susanne fummelte in Phillipps Hose rum und befreite seinen Schwanz aus der Jeans und wichste ihn langsam.
<< Möchtest Du mir auch die Muschi auslecken, Phillipp? Dann lass dich nicht aufhalten. >> forderte Susanne ihn auf << Meinetwegen auch gerne in der 69er Stellung unten auf dem Teppich.
Phillipp stand auf und legte sich vor der Couch auf den Rücken.
<< Komm Frau Nachbarin, meine Kerze will ausgeblasen werden. >>
Susanne stand ebenfalls auf, zog sich aus und stellte sich breitbeinig über Phillipp.
<< Na, Herr Nachbar gefällt dir meine rasierte Pflaume? >> fragte sie ihn.
<< Apropos rasierte Muschi. Holst Du mal eben deinen Elektrorasierer? >> fragte Frank seine Schwester << Ich werde Ilona erstmal den Dschungel zwischen ihren Beinen entfernen. >>
<< Ich bin schon unterwegs, kleinen Moment. >>
<< Ich werde wohl gar nicht gefragt, oder wie? >> beschwerte sich Mama.
<< Ach komm, stell dich nicht so an. Blankgeschoren gefallen mir Muschis am besten. >> antwortete Frank
.
<< Da bin ich schon wieder. Ich habe auch eine Unterlage mitgebracht, damit die Haare nicht alle auf der Couch landen. >> Susanne drückte ihrem Bruder alles in die Hand. << Viel Spaß. >>
Mama fasste sich selbst zwischen die Beine. << Ganz blank möchte ich nicht, lieber so wie Monika. >>
<< Das ist kein Problem. Bei dem Gerät lassen sich verschiedene Längen einstellen. >> erklärte ihr Susanne << Lass es ruhig den Frank machen. Der kann das gut. >>
<< Dann hätte ich gerne was mit 5 oder 6 mm Haarlänge. >> Mama setze sich auf die Unterlage und spreizte ihre Beine.
Frank kniete sich zwischen ihre Schenkel schaltete den Rasierer ein und rasierte ihr den Pelz schön kurz.
<< So gefällt mir dein Schlitz schon viel besser. Komm mal mit ins Bad, wir brausen dir mal eben die losen Haare raus. >>
Mama und Frank verließen gemeinsam das Wohnzimmer. Während Phillipp und Susanne in der 69er Stellung auf dem Teppich lagen. Legte ich mich auf den Rücken auf die Couch. << Magst du mich reiten, Monika? >>
<< Sehr gerne. >> antwortete sie.
Sie setze sich auf mich und führte sich meinen Schwanz in ihre Möse ein. Sie fackelte auch nicht lange rum und senkte mit Schwung ihre Hüfte hinab und mein Schwanz steckte in voller Länge in ihrer Möse. Wie ich sie vermisst habe. Ich streckte meine Hände aus und fing an ihre Titten zu kneten. Ihrer Brustwarzen waren hart und ich zwirbelte sie zwischen meinen Fingern. Während Monika mich stetig ritt, beugte sie sich so weit nach vorne, dass ihr Kopf sich neben meinem befand und flüsterte mir ins Ohr.
<< Wie ich ja vorhin beobachten konnte, scheinst Du ja ziemlich auf Arschficken zu stehen. Ich habe es mir überlegt. Wenn Du willst, darfst Du deinen Pimmel auch gerne in meinem Arsch versenken. >>
Ich sah sie fragend an << Woher dieser Sinneswandel? >>
<< Kurz und gut, es hat mich dermaßen aufgegeilt als ich gesehen habe wie Du Susanne in den Arsch gefickt hast und vor allem wie sie dabei abgegangen ist, dass ich dies jetzt selbst erleben möchte. >>
<< Natürlich möchte ich dir in den Arsch ficken. Aber nicht in dieser Stellung und nicht hier auf der Couch. >> antwortete ich ihr.
<< Wie und wo denn? >> fragte sie mich.
<< Steig mal ab und leg dich mit dem Rücken auf den Esstisch. Dann spreizt Du deine Beine schön weit auseinander und ich werde dir meinen Schwanz ganz langsam in dein Arschloch schieben. Was hältst Du davon? >>
Statt zu antworten setze sie sich aufrecht hin, hob ihre Hüfte an und mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi. Monika stieg von mir runter und ging Richtung Esstisch. Ich richtete mich auf und stütze mich auf meine Ellenbogen ab. Während Monika sich auf den Tisch legte, sah ich zu Susanne und Phillipp hinüber.
<< So Phillipp, Du hast jetzt lange genug meine Muschi beackert, es wird Zeit das Loch zu wechseln. Steck mir bitte deinen dicken Pimmel in den Arsch. Markus hatte ja vorhin schon ganze Arbeit geleistet und das Loch schön geweitet, somit sollte es kein Problem sein, auch wenn dein Schwanz viel dicker ist als seiner. >> Susanne hatte genaue Vorstellungen davon, was Phillipp mit ihr machen sollte.
<< Kein Problem >> sagte Phillipp << Wenn ich es richtig höre fickt dein Bruder auch gerade Ilona in den Arsch. >>
Womit er zweifelsfrei Recht hatte. Man sah es zwar nicht, aber durch die geöffnete Badezimmertür konnte man eindeutig meine Mutter hören die Frank aufforderte sie anal zu nehmen. Dies ließ sich dieser nicht zweimal sagen.
<< Wäre doch gelacht, wenn ich meinen Prügel der so einfach komplett in deine Fotze passte, nicht auch in deinen Arsch versenken könnte. >>
Ich hörte noch wie meine Mutter zu ihm sagte, er möchte nicht übertreiben und ihr nicht den Arsch kaputt machen. Danach hörte ich nur noch ihr Gestöhne. Zu gern hätte mir angeschaut wie Frank meine Mutter penetrierte, allerdings warte Monika schon bereitwillig auf mich und diese wollte ich jetzt nicht noch länger warten lassen. Ich stand auf und ging mit wippender Rute rüber zu ihr.
Susanne und Phillipp knieten nach wie vor auf dem Teppich und trieben es Doggystyle. Scheinbar problemlos vögelte er ihr in den Darm, was Susanne mit einem wohligen Gestöhne quittierte und ihn obendrein noch anfeuerte sich nicht zurückzuhalten und seinen Schwanz komplett in ihr zu versenken.
<< Da bist Du ja endlich >> sagte Monika als ich zwischen ihre Schenkel trat. << Ich habe schon mal ohne dich angefangen. >>
<< Mir gefällt was ich da sehe. Aber nun nimm den Zeigefinger aus deinem Po, ich übernehme jetzt. >>
Sie tat wie ihr geheißen und zog den Finger aus ihrem Arsch. Der Schließmuskel blieb noch einen Moment geöffnet, schloss sich dann aber relativ schnell wieder.
<< Mal schauen was dein Vorspiel mit dem Finger gebracht hat. Ich werde aber trotzdem meinen Schwanz erst mit deinem Mösenschleim benetzen bevor ich ihn dir in den Hintern schiebe. >> sprach es aus und steckte ihr dann meinen Schwanz bis zur Wurzel komplett in ihre saftige Möse und zog ihn komplett wieder raus und stieß ihn wieder komplett rein. Dieses wiederholte ich vier oder fünf Mal, dann zog ihn raus umfasste die Schwanzwurzel und fühlte, dass mein Schwanz komplett mit ihrem Saft zugekleistert war. Ich hielt die pulsierende Eichel an ihr Arschloch.
<< Bist Du bereit? >> fragte ich sie abschließend.
Sie nickte << Ja bin ich, aber mach bitte langsam und nicht so schnell wie gerade als Du deinen Schwanz in meine Möse versenkt hast. >>
Ich nickte << Natürlich, ganz langsam. >>
Dann drückte ich die Eichel gegen den Widerstand des Schließmuskels in den Darm. Was für ein geiles Gefühl. Monika hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte laut auf. Dabei rieb sie sich selbst den Kitzler.
<< Ist er schon drin? >> wollte sie wissen.
<< Bislang nur die Eichel. >> bestätigte ich ihr. << Soll ich weitermachen oder soll ich ihn wieder rausziehen? >>
<< Weitermachen natürlich. Schieb deinen Schwanz komplett rein. Das fühlt sich so geil an. >> forderte sie mich auf.
Ich legte meine Hände auf die Innenseite ihrer Oberschenkel und drückte diese so weit es ging nach außen. Sie lag jetzt mit komplett gespreizten Beinen vor mir und ich schob meinen Schwanz durch langsames vor- und zurückbewegen des Beckens Stück für Stück weiter in den Darm. Schon nach relativ kurzer Zeit steckte ich bis zur Schwanzwurzel in ihr. Ich beugte mich nach vorn und stütze mich mit den Händen auf der Tischplatte ab.
Und sagte zu ihr << Jetzt wird gefickt bis es uns kommt und dann werde ich dir komplette Spermaladung in den Darm spritzen. Einverstanden? >>
<< Leg los, ich brauche es jetzt. >>
Ich zog meinen Schwanz langsam wieder zurück und fast komplett raus. Nur noch die Eichel ließ ich drin stecken, dann schob ich ihn wieder komplett hinein ins dunkle Loch und mit jedem Stoß erhöhte ich die Frequenz. Monika stöhnte immer lauter und forderte mich auf nicht nachzulesen bis es ihr kommen würde.
Als ich dann aus dem Badezimmer die Aufforderung meiner Mutter hörte, dass Frank doch seine Ficksahne bitte auf ihre Titten spritzen soll und sah dass Phillipp mittlerweile vor Susanne stand, sie dagegen auf Schwanzhöhe vor ihm kniete und seinen Schwanz wichste, hoffte ich, dass es Monika bald kommt, denn lange würde ich das nicht mehr aushalten. Ich merkte wie sich meine Eier zusammenzogen. Als erstes hörte ich Frank brüllen wie einen Stier als er abspritzte und meine Mutter ihn noch anfeuerte, er möge ihre Titten doch richtig zu kleistern mit seinem Sperma. Phillipp schoss seine Ladung daraufhin in mehreren Schüben in das Gesicht von Susanne, diese stülpte ihre Lippen dann über seinen Schwanz, damit die restliche Soße von ihm in ihrem Mund landen würde.
Und dann bekam Monika ihren Orgasmus. Sie zuckte und wand sich unter mir. Während ich es auch nicht mehr aushielt und ihre meine Ladung komplett in den Darm schoss. Ich verweilte noch kurz in ihr und zog dann meinen Schwanz mit einem Plopp aus ihrem Arsch heraus. Der Schließmuskel blieb wesentlich länger geöffnet als es vorher bei ihrer Fingeraktion der Fall war und mein Sperma floss langsam aus ihrem Arsch und tropfte aufs Parkett.
<< Möchtest Du meinen Schwanz sauberlutschen? >> fragte ich Monika.
Sie sah mich an und verdrehte die Augen.
<< Dein Schwanz steckte bis vor ein paar Sekunden in meinem Arsch, wie kommst Du jetzt also darauf, dass ich ihn in den Mund nehmen will, um ihn sauber zu lecken? >>
<< Ich dachte nur, weil Susanne das bei Phillipp auch gemacht hat. Sie hat sich seine Ladung ins Gesicht und in ihren Mund spritzen lassen und dann die ganze Stange abgeleckt. Ich fand das ziemlich scharf. >> antwortete ich ihr.
<< Monika da ist doch nichts bei. Schmeckt mehr nach Sperma als alles andere. >> mischte sich Susanne in unsere Unterhaltung ein.
<< Du kannst ja erstmal mit meinem Schwanz anfangen. >> sagte Phillipp zur ihr << Susanne hat noch was übrig gelassen. >>
Phillipp stand mir mittlerweile gegenüber und hielt seiner, immer noch auf dem Tisch liegenden, Mutter seinen halbsteifen Schwanz an die Lippen.
Diese zögerte erst einen Moment und verzog ihr Gesicht zu einer Grimasse. Doch dann öffnete sie ihren Mund und Phillipp steckte ihr seine Eichel hinein. Die daraufhin begierig ableckte.
Nach einiger Zeit wurde Phillipps Schwanz wieder hart. War ja auch kein Wunder, so wie Monika die Eichel und Schwanzspitze ihres Sohnes mit der Zunge und ihren Lippen bearbeitete.
<< Mama lass mal gut sein. Ich brauche erst einmal eine Pause. Kümmere dich jetzt lieber um Markus seinen Schwanz. >> sagte Phillipp zu ihr und zog sich von ihr zurück.
Er nahm stattdessen Susanne an die Hand und wollte mit ihr duschen gehen.
Ich hatte mich zwischenzeitlich auf einen der Stühle gesetzt und verschnaufte. Monika setze sich erst auf die Tischplatte und schaute dann ungläubig auf den Fußboden hinab.
<< Soviel Sperma ist aus mir heraus geflossen? Das ganze Parkett ist ja versaut. Hoffentlich kriegen wir das wieder sauber. >> klagte sie.
<< Das kriegen wir wieder weg. >> war ich mir sicher.
<< Wenn Du willst, lutsche ich Dir deinen Schwanz sauber. Aber nur, wenn Du vorher mein Arschloch mit deiner Zunge von deinen Spermaresten befreist. >> bot sie mir an.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich sprang auf, stellte mich vor sie hin und drückte sie an ihren Schultern wieder auf die Tischplatte zurück. Ich spreizte ihre Schenkel auseinander, kniete mich vor ihr hin und drückte meinen Mund auf ihre Muschi. Dann fing ich an sie zu lecken.
<< Das ist das falsche Loch, junger Mann. Eine Etage tiefer wird es Zeit. >> forderte sie mich auf ihr Arschloch und nicht ihre Möse zu lecken.
Ich zögerte nicht. Leckte über den Damm und bearbeitete dann mit meiner Zunge ausgiebig das hintere Loch und leckte die Hinterlassenschaft sauber. Monika wiederum genoss meine Zungen-behandlung in vollen Zügen und fickte sich selbst mit ihren Fingern ihre Möse. Es dauerte nicht lange und ihr Muschisaft sickerte aus ihr heraus und lief in Richtung ihres Arschlochs. Jetzt hatte ich noch mehr Zeug zum Schlecken. Sie fing wieder an zu zucken und hatte ihren nächsten Höhepunkt.
Als ich fand, dass ich sie genug geleckt hatte stand ich auf, ging um den Tisch herum und hielt ihr, wie zuvor Phillipp, meinen steifen Schwanz ins Gesicht.
<< Warte, ich drehe mich auf den Bauch, dann kann ich ihn besser in den Mund nehmen. >>
Sie drehte sich um 180°, griff sich meinen Schwanz, öffnete ihren Mund und leckte mir dann mit ihrer Zunge über die Eichel.
<< Du darfst ihn gerne ganz in den Mund nehmen. >> bot ich ihr an.
<< Und schlucken, wenn Du spritzt, etwas auch? >> wollte sie wissen.
<< Das ist nicht die schlechteste Idee. >>
<< Kannst Du denn schon wieder nach so kurzer Zeit spritzen? >> sie sah mich an. << Was für eine Frage, natürlich kannst Du das. >> und gab sich somit selbst die Antwort.
Immer tiefer nahm sie meinen Kolben in ihren Mund und mit jeder fortschreitenden Sekunde kam ich meinem Höhepunkt näher.
Mittlerweile waren Frank, Mama, Phillipp und Susanne frisch geduscht zurück und stellten sich rund um den Esstisch auf. Weder Monika noch ich ließen uns durch die Anwesenheit der andere beirren. Als es mir kam zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, sie streckte mir Zunge heraus und ich versuchte zu zielen und die Mundhöhle zu treffen. Der erste Spritzer klatsche allerdings auf ihre Stirn, den Rest konnte ich allerdings komplett in ihren Mund spritzen. Mama wichste dann die restlichen Tropfen aus meinem Schwanz heraus, den Monika dann auch noch sauberleckte, nachdem sie zuvor mein Sperma geschluckt hatte.
<< Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich brauche jetzt eine Dusche und eine kleine Pause. >> sagte Monika zu uns.
<< Ich gehe auch erst einmal Duschen. >> sagte ich zu ihr und warte darauf, dass sie vom Esstisch runter kam.
<< Ich mache uns allen was zu essen. >> bot Mama uns an << und ihr drei könnt mir dabei helfen, während Monika und Markus duschen. >>
Die vier gingen in die Küche, Monika und ich ins Bad.
<< Hat es dich viel Überwindung gekostet Phillipps und meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, mit dem Wissen in welchen Löchern sie vorher steckten? >> wollte ich von ihr wissen.
<< Ja hat es. Zumindest im ersten Moment bei Phillipp. Aber dank der Vorarbeit von Susanne, war es halb so wild. Bei deinem Schwanz hat es mir dann gar nichts mehr ausgemacht. Und bei dir, hat es dir viel ausgemacht meinen vollgespritzen Arsch abzulecken? >>
<< Im ersten Moment dachte ich: Ne, ich lecke doch kein Arschloch sauber. Aber im zweiten Moment dachte ich: Warum nicht, wenn es nichts ist, dann habe ich es wenigstens mal ausprobiert. Ist jetzt nichts was ich ständig brauche, aber ich würde es wieder tun. >>
Während wir duschten machten die anderen was zu Essen und als wir wieder ins Wohnzimmer kamen, war der Tisch bereits gedeckt und mein Sperma war auch vom Parkett gewischt worden.
<< Die Wichse habe ich weggemacht. >> sagte Susanne zu mir. << Nicht, das da noch Flecken auf dem teuren Parkett entstehen. >>
<< Das ist aber nett, ich werde mich bei Gelegenheit revanchieren. >> entgegnete ich ihr.
<< Da bin ich aber mal gespannt. Lass mich raten, hat bestimmt was mit Ficken zu tun. >> antwortete sie.
<< Die Idee ist nicht so abwegig. >> frotzelte ich.
<< Nehmt ihr bitte am Tisch Platz. >> sagte Mama << Wir hatten zwar heute Mittag schon was Warmes. Aber die verlorene Energie muss ja wieder neu zugeführt werden. Ich hoffe, ihr mögt alle Rührei ? >>
<< Eier sind immer gut oder wie seht ihr das? >> fragte Frank.
Wir stimmten zu und nahmen am Esstisch Platz. Nur Monika fehlte irgendwie. Während Mama und Phillipp das Essen auftrugen, hielt ich Ausschau nach ihr.
<< Weiß einer von euch wo Monika ist? >> fragte ich in die Runde.
Alle sahen sich gegenseitig an und zuckten die Schultern.
<< Keine Ahnung. Sie hat sich bei mir nicht abgemeldet. >> sagte Phillipp << Aber sie wird sicherlich jeden Moment wieder auftauchen. Vielleicht ist sie zu uns rüber gegangen. >>
Nachdem wir das Essen auf den Tellern hatten, kam Monika durch den Garten zurück. In der rechten Hand hatte sie Mamas Reisetasche.
<< So meine Lieben, zum einen habe ich hier in der Tasche noch ein paar Kleinigkeiten für später und zum anderen habe ich die Fotos mit allen Negativen und die Videokassette verbrannt. >> sagte Monika in die Runde am Tisch. << Frank, Du hast uns doch alles an Bildmaterial gegeben, was ihr zwei von uns angefertigt habt, oder? >>
<< Ehrenwort >> sagte Frank << Weder Susanne noch ich haben auch nur ein Foto behalten. Selbst euer Foto aus Susannes Portemonnaie war dabei. Das was wir erreichen wollten, haben wir bekommen. Somit gibt es für uns zwei keinen Grund die kleine „Erpressungsgeschichte“ fortzuführen. >>
<< Wir möchten euch ja auch nicht irgendwo reinreiten, sollte irgendwer eventuell mal was bei uns finden, was ihn eigentlich nichts angeht. >> ergänzte Susanne noch ihren Bruder.
Damit war für uns alle die Sache vom Tisch und wir konnten uns endlich über das Abendessen hermachen. Wir hatten alle Kohldampf. Der Nachmittag hatte doch schon ganz schön geschlaucht.
<< Was ist denn in der Reisetasche? >> wollte Phillipp von unseren Müttern wissen.
<< Diverses Spielzeug, welches wir im Sexshop besorgt haben. >> antwortete Mama ihm. << Aber ehrlich gesagt, glaube ich bald, dass wir dies gar nicht brauchen. Ihr Jungspunde seid ja sowas von ausdauernd bzw. schnell wieder einsatzbereit. Da hätten wir uns das Geld für den Kram glatt sparen können. >>
<< Wir können ja nachher trotzdem mal schauen, was wir alles besorgt haben. Vielleicht haben wir ja doch noch Verwendungsmöglichkeiten dafür. >> schlug Monika uns vor.
<< Interessieren würde es mich ja schon, was alles in der Tasche ist. >> sagte ich in die Runde << Warum sollten wir es auch nicht benutzen, wenn ihr euch schon extra die Mühe macht und die Sachen kauft. >>
<< Was wollt ihr denn generell noch heute machen? >> fragte Mama uns << in meinen Arsch brauche ich heute jedenfalls nichts mehr. Den hat Frank für heute genug malträtiert. >>
<< Dafür das Du erst der Meinung warst, mein Schwanz würde weder in deine Muschi und erst recht nicht in deinen Arsch passen, muss ich sagen passte er doch gut in beide Löcher hinein. Und das es dir ganz gewaltig gekommen ist, willst Du ja wohl nicht bestreiten, oder? >> entgegnete Frank ihr daraufhin.
<< Ich hätte auch wirklich nicht gedacht, dass Du ihn bei mir hinten reinbekommst. Ich bin auch ganz gewaltig gekommen, das stimmt. Aber einmal deinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren reicht mir fürs erste. >> stellte Mama klar.
<< Ich würde ja gerne mit euch allen runter ins Schwimmbad gehen und dann möchte ich Monika und Ilona die Muschis auslecken, während die Jungs uns drei ficken. >> schlug Susanne vor.
<< Welches Schwimmbad? >> fragte Mama.
<< Wir haben ein Schwimmbecken bei uns im Keller. Es dürfte für uns sechs jedenfalls groß genug sein. >> klärte Frank sie auf.
<< Das hört sich interessant an, im Schwimmbecken habe ich es noch nie getrieben, Du etwa Ilona? >> wollte Monika wissen.
<< Nein, im Wasser habe ich mich auch noch nie rannehmen lassen. Das wäre auch für mich eine Premiere. >> antwortete Mama ihr.
<< Schöne Vorstellung euch Frauen im Wasser zu vögeln. Ich wäre auch für Susannes Vorschlag. >> stimmte Phillipp zu.
Wir anderen nickten und somit war es abgemacht, wo und wie es gleich weiterging. Der Vorschlag mit dem Schwimmbecken gefiel mir gut, weil ich da versuchen konnte die Frauen zum Squirten zu bringen und die konnten dann ihrerseits einfach alles ins Schwimmbecken spritzen, ohne dass anschließend jemand putzen müsste. Mein Schwanz wurde wieder hart.
Nach dem wir mit dem Essen fertig waren, überwog aber doch meine Neugier bezüglich dem Inhalt der Reisetasche.
<< Mama, darf ich mal in die Tasche schauen? Ich möchte zu gerne wissen, was ihr euch gekauft habt. >> drängte ich sie.
<< Tu dir keinen Zwang an. Ich denke, dass ihre alles kennt, was da drin ist. Aber zuerst wird der Tisch abgeräumt. >> erlaubte sie mir die Tasche zu öffnen.
Alle fassten mit an und ruckzuck waren das Esszimmer und die Küche aufgeräumt. Ich stellte dann die Reisetasche auf den Tisch und öffnete sie. Sie war gefüllt mit allerlei Vibratoren, einem Umschnalldildo, Handschellen und jede Menge Reizwäsche.
Ich hielt den Umschnalldildo in die Höhe und fragte << Was habt ihr denn damit vor, wollt ihr euch auch mal als Stecher betätigen? >>
<< Ja natürlich wollen wir das. Aber nicht bei uns Frauen, sondern eure Knackärsche wollen wir ficken. >> sagte Monika zu uns Jungs und lachte dabei.
<< Kommt wir nehmen alles mit in den Keller und sehen dann was sich ergibt. >> Phillipp packte alle Utensilien wieder in die Tasche, griff sich die Trageriemen und ging Richtung Kellertreppe. Wir anderen fünf folgten ihm.
Am Becken angekommen legten wir unsere spärliche Bekleidung ab und sprangen alle nach und nach in das wohlig temperierte Wasser.
Nachdem wir alle ausgiebig geplanscht hatten, waren wir alle bereit für die nächste Runde. Die Frauen setzen sich auf den Beckenrand und spreizten ihre Beine auseinander. Wir Jungs blieben im Wasser und leckten ihnen die Muschis aus. Phillipp bei Mama, Frank bei Monika und ich bei Susanne. Monika war der Meinung wie sollten uns abwechselnd um ihre Muschi kümmern und so wechselten wir uns ab.
Als ich dann bei Mama zwischen den Beinen stand, saß sie nicht mehr, sie lag mittlerweile auf dem Rücken und ihre Unterschenkel hingen im Wasser. Ich leckte sie nicht nur mit der Zunge, sondern steckte ihr auch noch den Zeige- und Ringfinger in die Möse. Sie war sehr gut geschmiert. Da kam mir wieder der Versuch mit dem Squirten in den Sinn.
<< Bleib mal bitte so liegen, ich will da mal was ausprobieren. >> sagte ich zu ihr.
Ich drückte mich am Beckenrand hoch und kletterte aus dem Becken. Anschließend kniete ich mich seitlich neben ihr hin und steckte ihr nun den Mittel- und Ringfinger in die Möse. Als beide Finger komplett eingetaucht waren, fing ich langsam an die Finger im Wechsel zur Bauchdecke zu heben, quasi in Richtung meiner Handinnen-fläche und wieder zu senken. So massierte ich ihren G-Punkt. Als ihr Stöhnen immer lauter wurde und sie immer mehr zuckte, begann ich zusätzlich meinen Unterarm auf und ab zubewegen. Sie fing an zu quieken, wand sich immer mehr hin und her, je weiter ich die Frequenz meiner Finger- und Unterarmbewegung erhöhte und steuerte so auf einen Megaorgasmus zu.
Zu guter Letzt rieb ich mit meiner linken Hand ihren Kitzler und merkte wie die Scheidenmuskulatur um meine Finger krampfte. Ich zog die Finger komplett raus, rieb aber weiterhin ihren Kitzler. Keine zwei Sekunden später spritze Mama ab. Und wie sie spritze. Sie entleerte ihre Blase und ein satter Strahl flog im hohen Bogen aus ihr heraus und landete geradewegs im Schwimmbecken.
Sie stöhnte und ihr Körper zuckte als ob sie Krämpfe hätte. << Hör auf, ich kann nicht mehr. Ich kriege keine Luft mehr. >> schrie sie mir förmlich entgegen.
Ich ließ von ihrem Kitzler ab und betrachtete nur noch die Vollendung meines Werkes. Langsam wurden die Zuckungen weniger bevor schließlich komplett verebbten. Mama lag nun völlig schlaff neben mir und schnaufte.
<< Was hast Du getan? Ich hatte noch nie so einen Orgasmus. >> fragte sie mich. << Ich habe voll ins Becken gepisst. Das war keine Absicht. >>
<< Doch es war Absicht. Zwar nicht von dir, aber von mir. Ich habe genau das erwartet. Ich wollte sehen, wie alles aus dir herausspritzt. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Werk. >> antwortete ich ihr nicht ohne Stolz in der Brust.
<< Das werde ich mit dir jetzt auch machen. >> sagte Frank zu Monika << Wenn Du das denn auch möchtest? >>
<< Ja, warum nicht. Ich möchte auch so einen Orgasmus erleben. >> sagte sie zu ihm.
<< Oh prima. Während Frank dich mit seinen Fingern bearbeitet werde ich deinen Kitzler lecken. >> mischte sich Susanne ein.
<< Und was ist mit mir? >> maulte Phillipp los << Um wen darf ich mich kümmern ? >>
<< Komm zu mir Phillipp. Du kannst mich ficken oder ich blase die einen. Was dir lieber ist. >> bot Mama ihm an.
<< Oh ja, blas mich. Aber nimm mein Ding richtig tief in den Mund. Das gefällt mir besonders gut. >>
Phillipp setzte sich vor ihr auf den Boden. Mama drehte sich auf den Bauch. Griff sich den steifen Schwanz und öffnete ihren Mund. Währenddessen ich hinter Mama rutschte und sie bat auf alle Viere zu gehen. Dann könnte ich sie zeitgleich von hinten ficken. Sie kam meiner Aufforderung umgehend nach und ich steckte meinen Schwanz
umgehend in ihre, mehr als gut geölte, Möse. Ich fing an sie ziemlich heftig zu bumsen und mit jedem Stoß nahm sie Phillipps Schwanz weiter in den Mund.
<< Ich habe das so noch nie gemacht. Aber Markus seine Fingerfertigkeit scheint es echt zu bringen. >> sagte Frank zu seiner Schwester << sieh nur wie Monika vor Geilheit windet.
<< Ihr scheint es echt drauf zu haben. Lange wird das nicht dauern bis es Monika kommt. >> war sich Susanne sicher.
<< Am besten gehst Du in der 69er Stellung über Monika, dann könnt ihr euch gegenseitig die Muschis auslecken. >> wies er seine Schwester an.
Sie schwang sich über Monika und senkte erst ihr Becken auf Monikas Gesicht ab bevor sie selbst mit ihrer Zunge begann Monikas Kitzler zu lecken und zu reiben.
Und sie sollte mit ihrer Annahme Recht behalten. Bei Monika ging es noch schneller als bei Mama. Völlig fasziniert vom treiben neben uns hörte ich auf meine Mutter zu stoßen und schaute den dreien zu.
Monika zitterte mittlerweile am gesamten Körper. Frank schüttelte wie verrückt sein Handgelenk und Susanne rieb nur noch wie wahnsinnig mit ihrer Hand über Monikas Kitzler. Immer lauter wurde ihr Schreien und Stöhnen.
Als es Monika dann kam, senkte Susanne blitzschnell ihr Kopf zwischen Monikas Beine und ließ sich von ihr alles in den offenen Mund spritzen.
Sie wiederrum revanchierte sich sofort und entleerte ihre Blase. Sie pisste direkt in Monikas Gesicht. Es schien Monika zu gefallen, denn es kamen keinerlei Proteste ihrerseits.
Frank war so aufgegeilt. Er wichste sich kurz selbst seinen Schwanz, steckte ihn dann seiner Schwester in den Mund und spritzte ihr sein Sperma in den Rachen, das sie auch sofort schluckte.
Phillipp konnte es auch nicht mehr aushalten und spritze meiner Mutter seine Soße in den Hals.
Ich hingegen zog meinen Schwanz aus Mamas Möse, kroch auf allen vieren zu Monika rüber und hockte mich oberhalb von ihrem Kopf hin. Susanne hatte sich derweil umgedreht, drückte mit der Hand meinen Schwanz in Richtung Monikas Gesicht und wichste ihn dabei ziemlich heftig.
<< Los Markus, spritz deine Wichse in Monikas Gesicht. Das ist doch das, was Du wolltest als Du dich vor ihren Kopf hingehockt hast, oder etwa nicht? >> fragte Susanne mich.
<< Richtig erkannt. Wenn Du ihr ins Gesicht pissen kannst, kann ich auch noch mein Sperma dazu klatschen. >>
Ich hatte es kaum ausgesprochen, da kam es auch schon aus mir heraus. Doch anders als ich dachte, spritze ich nicht in Monikas Gesicht sondern in den weit geöffneten Mund von Susanne. Es war so viel, dass es ihr aus den Mundwinkeln hinauslief und in Monikas Gesicht tropfte.
Als bei mir nichts mehr kam, schloss Susanne ihren Mund. Anstatt aber schlucken beugte sie sich nach vorn über und hielt ihren Mund über den von Monika. Diese ließ sich nicht lange bitten, öffnete ihren soweit sie konnte und streckte ihre Zunge heraus. Das war das Zeichen für Susanne. Sie öffnete ihrerseits den Mund und ließ mein Sperma in Monikas Mund klatschen. Dann senkte sie ihre Lippen auf die von Monika und die beiden Frauen gaben sich einen innigen Zungenkuss und tauschten so untereinander mein Sperma aus und schluckten es schlussendlich.
Völlig ermattet saßen wir danach am Beckenrand und wuschen uns gegenseitig die Körpersäfte ab.
<< Mal eine Frage Susanne, was dachtest Du dir eigentlich dabei mir ins Gesicht zu pissen? >> wollte Monika von ihr wissen.
<< Äh, ehrlich gesagt gar nichts. Es ist halt einfach so im Eifer des Gefechtes passiert. Wird nicht wieder vorkommen, versprochen. >> antwortete Susanne leicht zerknirscht << Hat es dir denn viel ausgemacht? Ich fand es ziemlich geil als dein Regenschauer in meinem Mund gelandet ist. >>
<< Jetzt streitet euch doch nicht. Ist halt passiert. Ist doch kein Beinbruch. Genießt doch lieber die Zeit die wir alle zusammen sind. >> sagte Phillipp zu seiner Mutter.
<< Ihr habt Recht. Schwamm drüber. >> Monika sprang ins Becken und tauchte ab um sich den Kopf zu waschen.
Nachdem wir uns genug gewaschen und ausgeruht hatten. Verließen wir alle das Becken und trockneten uns gegenseitig ab.
<< Irgendwie habe ich den Eindruck, dass für Monika die Sache mit Susanne noch nicht vom Tisch ist. >> flüsterte mir Mama ins Ohr.
<< Meinst Du? Sie hat doch „Schwamm drüber“ gesagt. >> flüsterte ich zurück.
<< Es kommt nicht darauf an was, sondern wie sie es gesagt hat. Wetten da kommt noch was. >> führte Mama weiter aus.
<< Da bin ich mal gespannt, ob Du Recht hast. Warten wir es ab. >>
Wir gingen alle wieder hoch ins Wohnzimmer. Alle bis auf Monika und Mama. Die kamen ein paar Minuten später nach.
Mama hatte Recht. Monika führte was im Sc***de und hatte Mama zu ihrer Komplizin auserkoren. Man durfte gespannt sein.
In uns allen machte sich eine gewisse Müdigkeit breit. Wir saßen zwar alle noch auf der Couch oder in den Sesseln und unterhielten uns über dieses und jenes. Aber ich für meinen Teil wollte mich so langsam mal für ein paar Stunden hinlegen und schlafen.
Es ging nicht nur mir so. Susanne stand plötzlich auf und verkündete, dass sie müde sei und ins Bett gehen würde.
Frank bot uns an zu bleiben.
<< Ihr braucht nicht rüber zugehen. Ihr könnt gerne hier schlafen. Wir haben Platz genug. Es steht ein Doppelbett im Gästezimmer hier nebenan und zwei von euch können die Couch ausklappen und hier schlafen. Decken und Kissen sind hier im Couch Kasten. >>
<< Vielen Dank für das Angebot. Da sagen wir nicht nein. >> nahm Monika Franks Angebot an. << Ilona und ich gehen ins Gästezimmer. Phillipp und Markus ihr könnt hier auf der Couch schlafen, einverstanden? >>
Wir anderen drei stimmten zu und so machten wir uns „bettfein". Mama und Monika gingen nach nebenan ins Gästezimmer. Frank in seins. Phillipp und ich holten uns die Decken und Kissen aus dem Couchkasten und klappten die Couch auf. Fertig war unser Bett. Wir legten uns beide hin und ließen gegenseitig den Tag noch kurz Revue passieren. Ich sagte ihm aber nichts zu meiner Vermutung bezüglich einer kleinen Rache seiner Mutter an Susanne. Das wird er schon früh genug mitbekommen. Alleine der Gedanke daran ließ meinen Schwanz hart werden. Wir schliefen sehr bald ein.
Es waren einige Stunden vergangen aber noch mitten in der Nacht als Mama an der Couch stand und uns zwei weckte.
<< Markus, Phillipp? Wacht auf und seid bitte leise. Wenn ihr die Show nicht verpassen wollt, dann solltet ihr jetzt aufstehen und mit nach oben kommen. >> sagte sie zu uns. << aber schön ruhig. Wir wollen nicht, dass Frank aufwacht. >>
Schlaf******n sahen wir uns an. Was war das, was sollen wir nicht verpassen. Ich brauchte einen Moment um mich zu sortieren und zu orientieren wo ich mich überhaupt befand, aber dann war ich hellwach.
<< Welche Show? >> fragte ich leise.
<< Die Monika sich hat einfallen lassen. >> antwortete sie.
Sie stand auf und hielt uns an ihr zu folgen. Sie war nackt. O.K. Das wunderte mich auch nicht. Phillipp und ich hatten auch nichts an. Mama ging mit wackelnden Hüften vor uns die Treppe hoch und wir hinterher.
Sie ging auf Susannes Zimmer zu und schließlich hinein.
<< Was erwartet uns den jetzt? >> fragte Phillipp mich.
<< Keine Ahnung, aber mir schwant schon was. >>
Wir gingen ebenfalls in Susannes Zimmer.
Diese lag nackt auf dem Bett. Monika und Mama hatten ihre Handgelenke mit Handschellen am oberen Bettrahmen fixiert und um die Fußgelenke hatten sie Schals gewickelt, dann die Beine gespreizt und die Ende der Schals um die unteren Bettpfosten gewickelt. In Susannes Mund befand sich ein Knebel. So gefesselt lag sie vor uns vier und starrte uns mit großen Augen an.
<< Wenn Du verspricht nicht zu schreien oder deinen Bruder zu rufen, werde ich jetzt den Knebel wieder entfernen. >> sagte Monika zu ihr. << Schließt ihr anderen bitte die Zimmertür? Frank möchte ich jetzt noch nicht mit dabei haben. >>
Phillipp drehte sich um und schloss die Tür. Susanne nickte und signalisierte so, dass sie Monika verstanden hatte und keinen Laut von sich geben würde.
Während wir anderen drei uns an die Bettseiten stellten, setzte sich Monika auf Susanne und nahm ihr den Knebel ab. Als dieser entfernt war, wollte Susanne protestieren, aber Monika legte einen Zeigefinger auf die Lippen und deutete ihr so an ruhig zu sein.
<< Es läuft jetzt wie folgt: Ich werde jetzt von dir absteigen, den Umschnalldildo anlegen und dann werde ich dich damit ficken. Des Weiteren wirst Du parallel dazu Ilona die Muschi auslecken. >> klärte Monika Susanne auf << die Jungs können sich gerne an der Aktion beteiligen oder einfach nur zuschauen. >>
<< Tut was ihr nicht lassen könnt. >> sagte Susanne leise.
Ich hatte nicht dem Eindruck, dass ihr das nicht gefallen würde. Ganz im Gegenteil. Es schien sie ziemlich aufzugeilen als sie so wehrlos vor uns lag.
Monika stieg von ihr runter und Mama im Gegenzug rauf, kniete sich hin und hielt ihr direkt ihre Muschi vors Gesicht.
<< Dann leck mal schön meine Muschi. Gib dir bitte Mühe, ich möchte dabei einen Orgasmus erleben. >>
Monika legte den Umschnalldildo an und kniete sich zwischen Susannes Schenkel. Sie schob ihr einen Finger in die Pflaume, um zu prüfen, ob sie nass war.
<< Ich würde mal sagen, die junge Frau hier ist klatschnass vor Erregung. >> sagte Monika zu uns << dann werde ich mich jetzt mal als Stecherin betätigen. >>
Sie hielt den Dildo vor Susannes Muschi und führte ihn in ihr ein. Susanne stöhnte auf. Sie leckte aber ununterbrochen Mamas Muschi weiter, während Monika begann Susanne mit dem Dildo zu ficken.
Phillipp und ich standen zuerst nur untätig daneben und schauten zu was die drei Frauen da trieben. Unsere Schwänze ragten beide stocksteif nach oben.
<< Komm Markus, lass uns nicht nur dabei stehen und zusehen. Deine Mama kann uns doch auch einen blasen, während Susanne sie leckt. >>
<< Gute Idee, dann haben wir alle was davon. >>
Phillipp und ich stellten uns auf die Matratze und hielten meiner Mutter unsere Schwänze vor das Gesicht. Diese fragte gar nicht erst, sondern blies sie uns schön abwechselnd.
Leise war es mittlerweile nicht mehr. Mich wunderte nur, dass Frank nicht im Zimmer auftauchte. So tief und fest kann man doch gar nicht schlafen.
Da hörte ich Frank aus seinem Zimmer rufen << Macht mich los! Warum bin ich mit Handschellen an mein Bett gefesselt? >>
Monika lachte laut auf. << Den nehmen wir uns im Anschluss vor. >>
Susanne schien Mamas Muschi jedenfalls sehr gut zu lecken, denn diese stand kurz vor dem Orgasmus. Sie kam als Phillipp ihr seine Soße ins Gesicht spritzte, während Mama gerade meinen Schwanz im Mund hatte. Und wie sie kam. Sie zuckte, stöhnte und drückte ihr Becken auf Susannes Gesicht.
Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagt zu Susanne << Hör bloß nicht auf zu lecken, hörst Du Mädchen mach weiter…immer weiter. Leck mich…>>
Dann wollte sie meinen Schwanz wieder in den Mund nehmen. Ich entzog mich ihr aber und stieg von der Matratze ab und stellte mich neben Monika.
<< Ich will Susanne zu squirten bringen. >> sagte ich zu Monika. << Nimm mal den Pimmelda raus, bitte. >>
Mama kam derweil zum zweiten Mal und Susanne prustete, weil Mama ihr in den Mund spritze. Sie stieg von Susanne runter und blieb neben ihr auf den Rücken liegen. Phillipp kniete sich neben Susannes Kopf und steckte ihr seinen halbsteifen Schwanz in den Mund.
<< Leck ihn mir bitte schön sauber. Ilona hat noch ein paar Spermareste dran gelassen. >>
<< Da sag ich doch nicht nein. Mal schauen, ob nicht auch noch was aus deinen Eiern kommt. >>
Monika zog den Dildo aus Susannes Muschi und rückte ein Stück zur Seite.
<< Du fingerst sie und ich kümmere mich um ihren Kitzler. Mal sehen, ob sie auch so spritzen kann wie deine Mutter und ich. >>
Frank rief immer lauter, wir sollten ihn doch die Handschellen abnehmen, er bettelte förmlich darum.
Mama stand auf und ging Richtung Zimmertür.
<< Macht ihr ruhig hier weiter, ich kümmere mich schon mal nebenan um Frank, sonst fühlt er sich noch vernachlässigt. >> sagte sie zu uns << Ihr könnt ja dann später nachkommen. >>
<< Wird nicht allzu lange dauern. So geil wie Susanne ist, wird sie sehr schnell spritzen. >> war sich Monika sicher.
Keine zwei Minuten später nachdem ich anfangen hatte sie zu fingern und Monika ihren Kitzler leckte kam der Squirt. Nicht soviel wie vorher bei Mama und Monika, aber immer noch reichlich. Sie zuckte, quiekte und schrie.
Phillipp zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. Er befürchtete Susanne könnte sonst da hineinbeißen. Er stieg vom Bett und verließ das Zimmer << Ich schaue mal, was die andere beiden treiben. Bis gleich ihr drei. >>
Susanne versuchte unterdessen ihre Beine in Richtung ihres Körpers zu ziehen. Was natürlich nicht ging, da sie immer noch an den Bettpfosten festgebunden war. Ich machte nichts mehr und schaute mir nur den vor mir liegenden zuckenden Körper an. Monika allerdings leckte nach wie vor über Susannes Kitzler was bei ihr zu einer vollständigen Reizüberflutung führte.
<< Markus komm und steck ihr noch deinen Schwanz in die Möse. >> forderte Monika mich auf.
<< Wir sollten ihr erst einmal die Fesseln abmachen und dann ficke ich sie gerne. >>
<< In Ordnung. Mach Du die Schals ab, ich löse die Handschellen. >> lenkte Monika ein.
Sie kletterte auf allen Vieren über Susanne und griff sich vom Nachttisch den Schlüssel für die Handschellen. Ich öffnete derweil die Schals. Als ihre Beine frei waren winkelte Susanne sie sofort an.
Ich hatte die Qual der Wahl. Ich hätte sowohl Susanne ficken können, die mit weitgespreizten Schenkel vor mir lag, als auch Monika von hinten nehmen können als sie über Susanne kniete und die Handschellen aufschloss.
Nur wurde mir die Entscheidung von Monika abgenommen. Als die Handschellen geöffnet waren hielt Monika noch kurz Susannes Handgelenke fest.
<< Ich hoffe Du nimmst es uns nicht übel, dass wir Dich und deinen Bruder ans Bett gefesselt haben. Aber es war die Rache dafür, dass ihr uns erstens „erpresst“ habt und zweitens Du mir ohne Vorwarnung ins Gesicht gepisst hast. >> sagte Monika zu ihr.
<< Kein Problem, ich bin dermaßen auf meine Kosten gekommen, dass glaubt ihr nicht. Nur der Knebel hätte nicht sein müssen. Ich hätte nicht geschrien, ich habe ja schnell erkannt, wer mich da fesselt. >>
<< Wenn dich das geil gemacht hat, dann hast Du sicher nichts dagegen mir meine Muschi auszulecken während Markus dir seinen Schwanz in deine Muschi steckt. >>
Susanne nickte und stimmte zu. Monika kroch eine Etage höher und drückte ihre Muschi auf Susannes Mund. Ich griff mir zwei Kissen hob Susannes Hinterteil an und legte die Kissen unter. Jetzt lag sie in der perfekten Höhe vor mir. Ich kniete mich vor ihre Spalte, steckte ihr mein Schwanzstück in die Möse und fickte sie langsam. Monika kippte ihren Oberkörper zu mir nach hinten und ich konnte so ihre Titten mit meinen Händen massieren.
Ich brauchte nur ein paar Stöße als ich merkte, wie meine Eier sich zusammenzogen. Ich zog meinen Schwanz aus Susannes Muschi, stand auf und spritze über Monikas Kopf hinweg auf ihre Titten.
<< Markus ist fertig, sein Saft läuft gerade an meinen Titten hinunter und mir kommt es auch gleich. >> sagte Monika zu Susanne.
Susanne ließ immer wieder ihre Zunge über Monikas Kitzler gleiten, lange würde es nicht mehr dauern bis sie kommen würde. Ich stand mittlerweile vor Monika und sie leckte mir den Schwanz sauber.
Monika kam zu ihrem Orgasmus und ließ sich einfach zur Seite auf die Matratze fallen. Susanne bat mich ihr beim Aufstehen zu helfen. Sie hatte ziemlich wackelige Knie.
Nach einer kurzen Verschnaufpause gingen wir drei zu Frank rüber, weil wir schauen wollten, was nebenan getrieben wurde.
Nebenan bot sich das gleiche Bild wie zuvor in Susannes Zimmer. Frank lag mit Handschellen am Bettgestell gefesselt auf dem Bett, Mama saß mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz und ritt ihn. Phillipp stand auf der Matratze und ließ sich seinen Schwanz von Mama blasen.
Ich war fertig. Ich setzte mich in einen der Sessel und schaute den anderen bei ihrem Treiben zu. Mama ritt wie eine Furie auf Franks Ständer. Damit Mama sich völlig auf sich selbst konzentrieren konnte kümmerten sich Monika und Susanne abwechselnd um Phillipps Schwanz und nahmen ihn immer tief in den Mund.
Wie aus weiter Ferne hörte ich die Rufe der anderen. << Los spritz mir deinen geilen Saft in meine Fotze! >> oder << Komm Sohnemann, spritz Susanne dein Sperma ins Gesicht. Ich will es anschließend von ihr ablecken und schlucken. >>
Ich dachte nur: Was für ein geiler Tag und die Woche hatte ja gerade erst angefangen. Ich schloss die Augen und schlief völlig entkräftet und leergepumpt im Sitzen ein.
--- Ende ---
Epilog: Hier endet die fünfteilige Geschichte von der Mutter meines besten Freundes. Es handelt sich zwar, wie zu Anfang schon erwähnt, um reine eine Phantasiegeschichte, ich hoffe aber, sie hat euch trotzdem gefallen.
Lasst dann gerne in "Like" da, würde mich freuen.
Des Weiteren habe ich aber schon eine neue Story mit anderen Protagonisten im Kopf. Lasst euch einfach überraschen.
So long...
<< Nein Frank, so etwas habe ich auch noch nicht gesehen. Aber ich finde es ziemlich geil zu sehen, wie die beiden ihre Mütter ficken. >> sagte Susanne zu ihrem Bruder. << Ich hätte ja nicht übel Lust mitzumachen. Was ist mit dir Frank, willst Du nicht auch mal zwei ältere Frauen rannehmen, statt es immer nur deiner kleinen Schwester zu besorgen? >>
<< Vorstellen könnte ich mir es schon, aber irgendwie hat es auf mich nicht den Anschein als wollten die vier uns mitmachen lassen, so verkrampft wie die da auf der Couch sitzen. >> antwortete Frank mehr zu uns als an seine Schwester gewandt.
<< Woher wisst ihr von uns und wie kommt hier ihr rein? >> fragte Monika mit verhältnismäßig ruhiger Stimme.
Ich war gespannt, was die beiden jetzt erzählten. Wichtig war nur, dass mein Name nicht fiel. Sonst wäre die Sache zu Ende bevor sie angefangen hätte.
<< Wir wissen davon, seid Sie es vor zwei Monaten unten auf der Couch getrieben hatten. Da im Garten und im Wohnzimmer Licht brannte, Sie aber zu der Zeit eigentlich im Urlaub hätten sein sollen, dachten Frank und ich, es wären Einbrecher im Haus. Da sind wir aus reiner Neugier durch die Büsche und wurden so unfreiwillig Zuschauer.
Als wir heute rein zufällig am Fenster sahen, wie Markus und seine Mutter zu euch kamen, konnten wir eins und eins zusammenzählen. Wenn man dann noch vergisst die Terrassentür zu schließen, kann man schon mal auf doofe Gedanken kommen. >> antwortete ihr Susanne.
<< Wieso war die Terrassentür offen? Die Tür war definitiv zu. >> war Monika sich sicher.
<< Die Tür selbst war zu. Der Absperrhebel war aber umgelegt, so dass wir die Tür aufschieben konnten. >>
bestätigte ihr Frank.
<< Phillipp, hast Du wieder mal nicht richtig zu gemacht? Wie oft habe ich es dir schon gesagt. >> Monika sah ihren Sohn mit vorwurfsvollem Blick an.
<< Ich bin mir sicher Mama, dass ich den Hebel hochgeklappt hatte. >> antwortete er ihr.
Ich war nur froh, dass Monika nicht mich verdächtigte und weder Frank noch Susanne meinen Namen bei ihrer Geschichte erwähnten.
Frank der hinter seiner Schwester stand griff unter ihre Arme hindurch an die Knopfleiste ihrer Bluse und begann diese aufzuknöpfen. << Da die vier auf der anderen Seite uns immer noch nicht dazu gebeten haben, sollten wir unseren Worten Taten folgen lassen. Was meinst Du Susanne? >>
<< Ja sollten wir. Ich glaube die vier haben immer noch nicht kapiert, dass wir nichts Böses im Sc***de führen, sondern nur mitmachen wollen. >> sagte sie in unsere Richtung.
Jetzt kam es ganz alleine auf Monikas Verhalten an. Phillipp hatte mit der ganzen Sache kein Problem. Meine Mutter auch nicht, sie wusste es ja schon seit zwei Tagen.
Frank hatte die Bluse seiner Schwester mittlerweile nicht nur aufgeknöpft, er hatte sie ihr auch aus ihrer Jeans gezogen. Sie hatte einen lilafarbenen mit Spitzen besetzten BH an. Und sie war sehr stark erregt. Ihre Brustwarzen waren unverkennbar hart. Frank öffnete ihren BH, sie beugte sich leicht nach vorn, schüttelte zwei, drei Mal ihren Oberkörper und die Träger des BHs rutschen an ihren Armen runter. Sie stellte sich wieder gerade hin und legte so ihre wunderbaren runden vollen Brüste frei.
<< Guck mal Frank, scheint den Vieren zu gefallen, was sie zu sehen bekommen. >>
<< Das sind aber auch schöne Titten, da muss ja zwangsläufig drauf starren. >> sagte ich ihr << Die würde ich mal gerne anfassen. >>
Phillipp bestätigte mich durch heftiges Nicken.
Wir beide hielten unsere Hände mittlerweile nicht mehr vor unsere Schwänze um sie zu bedecken, sondern sie ruhten auf unseren Oberschenkeln. Auch unsere Mütter hatten ihre Arme gesenkt und gaben somit auch den Blick auf ihre Brüste frei.
Susanne zog ihre Turnschuhe aus, dann öffnete sie ihre Hose und zog sie sich herunter. Zum Vorschein kam ein lilafarbener Tanga. Sie drehte sich einmal langsam um ihre eigene Achse und genoss unsere bewundernde Blicke auf ihren Knackarsch. Als sie wieder mit ihrem Gesicht zu uns stand, zog sie sich den Tanga aus, spreizte leicht ihre Beine und zeigte uns ihre völlig blankrasierte Vulva. Frank fasste von hinten zwischen ihre Schamlippen und teilte uns mit, dass seine Schwester schon ziemlich feucht wäre.
Dann trat sie von der Tür weg und kam auf uns zu.
<< Wie unhöflich von mir. >> sie ging auf Monika zu und hielt ihr zur Begrüßung die rechte Hand hin << Hallo Frau Gassel, darf ich Monika zu Ihnen sagen? >>
Monika gab ihr ebenfalls die Hand << Ja, darfst du Susanne. Ich bin die Monika. Du bist wunderschön, wenn ich dir das Kompliment machen darf. >>
Klappte ja wie am Schnürchen, ich hatte ja befürchtet Monika würde die beiden im hohen Bogen rauswerfen. Die Sorge war wohl unberechtigt.
Dann gab sie meiner Mutter die Hand << Hallo Frau Steinmann, so schnell sieht man sich wieder. >>
<< Wir hatten uns am Freitag am Bankschalter getroffen. >> klärte meine Mutter die anderen Anwesenden auf << da waren wir allerdings beide angezogen. >>
<< Ich bin für euch übrigens ab sofort die Ilona. Frau Steinmann klingt so förmlich. >>
Phillipp und mich begrüßte sie mit einem einfachen << Hallo ihr zwei. >> und setzte sich in den Sessel der unter dem Fenster stand.
Dann sagte sie zu Frank << Komm, Du bist dran. Zieh dich aus und begrüße die anderen. >>
Er drückte sich vom Türrahmen ab und kam drei Schritte in den Raum hinein. Er zog sein Polohemd aus und präsentierte uns seinen nackten, gut durchtrainierten, Oberkörper.
Ab dem Zeitpunkt war ich gespannt, wie unsere Mütter reagieren würden, wenn sie seinen mächtigen Schwanz sehen würden, nachdem er sich ausgezogen hätte.
Da war dann der Moment gekommen. Er öffnete seine Jeans, sie fiel von alleine unterhalb seiner Knie und er fasste sich an seinen Slip und schob diesen runter bis auf Mitte seiner Oberschenkel. Ich schaute meine Mutter und Monika an. Beiden fielen fast die Augen aus.
Der erste Kommentar kam von meiner Mutter << Oh mein Gott, was ist das denn das für ein riesen Prügel? >>
Monika pfiff anerkennend << Mein lieber Scholli, so ein Teil habe ich ja noch nie gesehen. >>
Phillipp und ich schauten irgendwie in bisschen neidisch an uns hinunter auf unsere Schwänze.
<< Wartet erst mal ab, wie groß er noch wird, wenn er richtig steif ist. Aktuell steht er ja nur auf Halbmast. >> erklärte Susanne uns.
Ich wusste es ja bereits seit zwei Tagen.
<< Noch größer? Das gibt es doch gar nicht. >> Monika war baff.
<< Ich komme mal näher zu Ihnen ran. >> sagte er zu unseren Müttern.
<< Waren wir nicht schon beim „Du“? >> fragte Monika ihn << Und ich würde gerne nicht nur schauen, sondern ihn auch mal anfassen, Du auch Ilona? >>
Meine Mutter nickte stumm.
<< Ich werde Sie äh.. euch nicht daran hindern. Greift zu, meine Damen. >>
Monika fasste als Erste zu und sagte erstaunt << Fass mal an Ilona, wie soft die Haut ist. >>
<< Stimmt, samtweiche Haut. Aber der ist so dick, ich kann gar nicht drum greifen. Meine Hand ist zu klein oder eher meine Finger sind zu kurz. >> lachte meine Mutter auf.
Frank war sichtbar stolz auf seinen riesen Pimmel und genoss es, dass unsere Mütter sanft aber ohne Scheu sein Schwanz streichelten.
Monika nahm beide Hände zur Hilfe und wichste Frank den Pimmel richtig steif.
<< Susanne, Du hat nicht übertrieben. Ich habe noch nie in meinem Leben einen so großen Schwanz gesehen, geschweige denn angefasst. >> sagte meine Mutter zu ihr.
<< Wenn ich mal etwas anmerken darf, hier sitzen noch zwei Kerle, die sich gerade etwas vernachlässigt fühlen. >> warf Phillipp ein.
<< Ach komm, lass uns doch mal kurz diesen großen Schwanz bewundern. Ich werde mich gleich wieder um dich kümmern. >> beruhigte sie ihren Sohn.
<< Kommt ihr zwei doch zu mir. >> schlug Susanne vor << bislang bin ich auch nicht ausgelastet. >>
Das war Ansichtssache, Susanne saß mit gespreizten Beinen im Sessel und streichelte sich selbst. Phillipp und ich stellten uns jeder an eine Seite des Sessels und somit waren unsere Schwänze auf ihrer Kopfhöhe.
<< Ich ahne, was die beiden jungen Herren möchten. Ich nehme an ihr möchtet von mir geblasen werden? >>
<< Wenn Du schon so fragst, sage ich nicht nein. >> sagte Phillipp und drückte seinen steifen Schwanz auf Höhe ihres Mundes runter.
Mit ihrer rechten Hand begann sie mich zu wichsen und mit der linken knete sie Phillipp den Sack. Ihre Lippen stülpte sie über seine Eichel und führte sich seinen Schwanz immer tiefer in den Mund ein. Dann begann sie langsam ihren Kopf vor und zurück zu bewegen.
Dann ließ sie den Schanz aus ihrem Mund ploppen. << Habt ihr zwei heute schon abgespritzt? >> wollte sie von uns wissen.
<< Nein, haben wir nicht. >> erklärten wir beide unisono.
<< Prima, dann sind eure Eier ja prall gefüllt und ihr könnt mich so richtig vollspritzen, ja geradezu einsauen. >>
Dann nahm sie meinen Schanz in den Mund und wichste den Schwanz von Phillipp. Sie wechselte immer zwischen uns hin und her. Da sie sehr geschickt mit ihrer Zunge über unsere Eicheln leckte, würde es nicht lange dauern bis wir spritzen würden.
Ich drehte meinen Kopf zwischendurch immer mal wieder nach hinten, um zu schauen was die anderen drei so trieben.
Monika und Mama hatten Frank in der Zwischenzeit in ihre Mitte genommen.
Während er entspannt auf der Couch saß, knieten unsere Mütter auf allen Vieren neben ihm und versuchten seinen gewaltigen Prügel in den Mund zu bekommen. Er knetete beiden Frauen die Titten durch.
<< Bei aller Liebe, der Schwanz ist zu groß für meinen Mund, viel mehr als die Eichel bekomme ich nicht rein. >> sagte meine Mutter zu Monika.
<< Geht mir genauso, da bekommt man ja eine Maulsperre. >>
<< Wartet erst Mal ab, wie es sich anfühlt, wenn ich euch damit ficken werde. >> lachte Frank auf.
<< Ich glaube Du reißt uns damit auseinander. >> sagte Monika zu ihm.
<< Wer sagt denn, dass Du uns damit ficken darfst? >> sagte meine Mutter zu ihm.
<< So angetan, wie ihr von meinem besten Stück seid, könnt ihr es doch gar nicht mehr erwarten, dass ich euch damit penetriere. Ihr müsst euch nur überlegen wer die Erste von euch sein wird. >>
<< Mangelndes Selbstbewusstsein hat er aber nicht der Frank oder was meinst Du Ilona? >> wollte Monika wissen.
<< Ganz schön frech, der junge Mann. >>
<< Bevor Du deinen Pimmel auch nur an meiner Spalte schnuppern lässt, prüfst Du diese erst mit deiner Zunge, ob sie schon nass genug dafür ist. >> sagte Mama zu ihm.
Sie stellte sich dafür breitbeinig über ihn, ging leicht in die Knie und hielt ihm ihren Schambereich direkt vor den Mund. Während Monika indessen vor der Couch zwischen seinen Beinen kniete und seine Eichel mit der Zunge bearbeitete.
<< Ohne es geprüft zu haben, kann ich schon sehen, dass es ordentlich nass sein muss, ansonsten würde das Gestrüpp rundherum nicht so gut wachsen. >> sagte er ziemlich galant über den Busch meiner Mutter. << Da müsste aber auch ein Gärtner mal wieder Hand anlegen. >>
<< Siehst Du Mama. Nicht nur ich bin der Meinung, dass der Pelz da unten weg muss. >> sagte ich zur ihr.
<< Bei nächster Gelegenheit gerne, aber nicht jetzt. >> stimmte sie uns zu.
Sie griff sich an ihre Schamlippen und zog sie auseinander. << So jetzt ist die Spalte frei. Gib mir endlich deine Zunge, Frank. >>
Dann machte er, was sie verlangte und leckte meiner Mutter die Muschi aus.
<< Wenn ihr zwei spritzen müsst, dann jagt mir eure Soße auf die Titten. Ich mag es, wenn das Sperma da drauf klatscht. >> sagte Susanne zu uns.
Bei mir würde es damit nicht mehr lange dauern und als ich Phillipp anblickte, wusste ich, dass es ihm genauso ging.
<< Ich merke doch, dass es euch kommt. Los spritzt endlich. >>
Der Satz war der Startschuss. Ich kam und mein Sperma flog quer über ihre schönen Titten. Sie presste diese zusammen und in der Mitte bildeten sich eine Art Rinne, da spritze Phillipp seine Soße hin. Als wir beide abgespritzt hatten, massierte Susanne sich unser Sperma mit beiden Händen in die Haut ein und leckte uns obendrein die letzten Reste von unseren Pimmeln. Bislang konnte sich keiner der Anwesenden beklagen.
<< Seid ihr zwei euch einig, wer zuerst meinen Schwanz in sich spüren will? >> fragte Frank unsere Mütter.
<< Ich zuerst >> sagte Monika zu Mama.
<< Bitte gerne, kein Problem. Der Tag ist ja noch lang. Mir läuft nichts weg. >> gab Mama Monika den Vortritt.
<< Wie hättest Du es denn gerne? >> wollte Frank nun von Monika wissen.
<< In der Missionarsstellung und schön langsam eindringen, verstanden. >> wünschte sich Monika.
Mama kletterte von der Couch. Frank stand auf und Monika legte sich auf der Couch auf den Rücken. Sie stellte ihr rechtes Bein auf den Boden und das linke legte sie auf die Rückenlehne. Frank saß vor ihr und war begeistert von ihrem akkurat gestutzten roten Schamhaar.
<< Das so alles auf eine Länge zu bekommen ist ja schwieriger als die Haare ganz abzurasieren. Er streichelte gefühlvoll über das Haar und schob ihr dann den Daumen in die Pflaume.
<< Nass genug bist Du jedenfalls. Wenn Du nichts dagegen hast, schiebe ich dir jetzt den Pimmel rein statt den Daumen. >>
<< Natürlich habe ich nichts dagegen, glaubst Du sonst würde ich so offen vor Dir liegen? >>
Frank kniete vor Monika und zog sie ganz dicht zu sich ran. Dann hielt er seinen mächtigen Schwanz vor ihre Schamlippen, teilte diese mit der Eichel und schob dann seinen steifen Schwanz in sie hinein. Wir anderen standen alle vor der Couch und schauten uns alles ganz genau aus nächster Nähe an. Besonders interessierte mich Monikas Gesichtsausdruck als Frank sein bestes Stück immer weiter in sie reinschob. Ihre Augen wurden größer und größer als könne sie nicht glauben, wie einfach er doch in sie eindringen konnte.
<< Du musst mir sagen, wenn ich tief genug bin, dann höre ich auf. >> sagte er zu Monika.
<< Tiefer, tiefer. Komm Frank steck ihn ganz rein und dann fick mich mit dem Mörderteil. >> forderte Monika ihn auf nicht aufzuhören.
Susanne kniete sich auf die Armlehne an der Monikas Kopf lag, beugte sich über sie und bot ihr an, während ihr Bruder begann seinen Schwanz langsam raus und reinzuschieben, ihr derweil die Titten zu kneten. Sie hätte noch nie was mit einer Frau gehabt und wollte es jetzt einfach mal ausprobieren.
<< *** dir keinen Zwang an. >> lud Monika Susanne ein ihren Wunsch in die Tat umzusetzen.
Dieser Anblick als Susanne anfing die Möpse von Monika zu streicheln und zu kneten, machte mich so geil, dass mein kleiner Freund sich aufrichtete, ich mich hinter Susanne stellte, um ihr meinen Schwanz in ihre Möse zu schieben.
<< Das hat ja nicht lange gedauert, bis er wieder einsatzfähig ist. Dann will ich mal nicht so sein. Bislang bin ich ja die einzige hier im Raum, die heute noch nicht gefickt wurde. Komm steck ihn rein. >> Susanne hatte es also nötig.
Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und schob ihr meinen Schwanz rein.
<< Tja, so wie ich die Sache sehe, wirst Du Dich jetzt um mich kümmern und mir einen Orgasmus besorgen müssen. >> wandte meine Mutter sich an Phillipp.
Er ging zurück zum Sessel, indem zuvor Susanne gesessen hatte, machte es sich bequem und deutete meiner Mutter an, sie möge ihn doch reiten. Sie setzte sich auf seinen Schoß und führte sich seinen, ebenfalls bereits wieder steifen, Schwanz ein.
<< Hast Du wirklich keine Lust daran mal Analsex auszuprobieren? >> fragte sie ihn.
Phillipp überlegte << Ich glaube, ich werde es mal mit dir ausprobieren. Du scheinst es ja zu genießen, wenn Du mich so danach fragst, aber jetzt werde ich zuerst deine Möse ficken. Komm Ilona, reite mich, reite mich in den siebten Himmel. >>
Mama machte gar nicht erst langsam, sie ritt los wie der Teufel und hob und senkte ihre Hüften immer schneller. Sie wollte Phillipps Sperma ins sich spüren als zusätzliche Schmierung, wenn danach Frank seinen riesen Prügel in ihre Muschi schieben würde.
Dank des schnellen Rittes dauert es nicht lange und seine Eier fingen an zu kochen und er spritze ihr seine Ladung in den Kanal. Er brauchte jetzt eine Pause. Mama stieg von ihm runter, kam auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr, ohne dass die anderen es hörten << Ich möchte sehen, wie Du Susanne in den Arsch fickst und zwar jetzt auf der Stelle, tust Du mir den Gefallen. >> Ich sah meine Mutter an und nickte.
Susanne hatte es nicht gehört, sie forderte mich auf sie schneller und kräftiger zu ficken.
<< Ich habe eine andere Idee. >> sagte ich zu Susanne. << Ich werde ihn dir jetzt in den Arsch stecken, weil ich mir sicher bin, dass Du das jetzt brauchst, Du wirst weiter Monikas Zitzen lutschen und Mama wird dir deinen Kitzler reiben. Einverstanden? >>
<< Der Vorschlag gefällt mir >> antwortete sie. << Egal welches Loch. Hauptsache Du fickst mich weiter. Mir kommt es gleich. >>
Während Monika immer stärker anfing zu zittern und Frank anfing zu Schnaufen wie ein Bulle, was deren baldiges Kommen andeute, zog ich meinen Schwanz aus Susannes Pflaume und spuckte auf ihr Arschloch. Ich verrieb die Spucke mit dem Daumen und hielt dann meine Eichel vor das Loch und drückte gegen den Schließmuskel. Dieser gab schnell nach und Stück für Stück kam ich weiter in sie hinein.
Mama rieb ihren Kitzler und Susanne stöhnte, ob der Doppelbehandlung, laut auf.
<< Fick mich, fick mich richtig in den Arsch, Markus und du Ilona, reibe meinen Kitzler. Ich will kommen. >> forderte Susanne uns auf.
Monika schrie ihren Orgasmus hinaus als es ihr kam. Mama forderte Frank auf seinen Schwanz aus Monika zu ziehen.
<< Ich will, dass Du deiner Schwester ins Gesicht und Monika auf die Titten spritzt, Frank. >> forderte Mama Frank auf.
Das wollte Phillipp sich auch nicht entgehen lassen. Er stellte sich hinter Mama und knetete ihre Titten während er ihr über die Schulter schaute.
<< Ja genau Frank, spritz mir deinen Saft auf meine Titten >> rief Monika.
<< Wenn ihr es unbedingt wollt, dann will ich mal nicht so sein. >> Frank zog seinen Prügel aus Monikas Muschi, meine Mutter griff sofort danach und fing an ihn zu wichsen. Ein paar Handbewegungen später spritze er ab und die Soße klatsche seiner Schwester mitten ins Gesicht und von da runter auf Monikas Titten. Mir brodelten die Eier. Ich konnte nicht mehr. Ich zog meinen Schanz aus Susannes Arsch und spritze ihr alles auf den Rücken.
Meine Mutter wischte mit ihrer linken Hand meine Wichse von Susannes Rücken und mit ihrer rechten die von Frank von Monikas Titten. Dann steckte sie Susanne die Finger der linken Hand in den Mund und Monika die der rechten.
<< Hier habt ihr zwei was zu Ablecken. Lasst es euch schmecken. >>
Was die beiden auch ausgiebig taten. Sie leckten meiner Mutter die Finger ab und schluckten das daran befindliche Sperma hinunter.
Es war Zeit für eine Pause.
<< Wir gehen jetzt alle mal kurz unter die Dusche, erfrischen uns und dann koche ich für alle Kaffee, einverstanden? >> schlug Monika vor.
Alle nickten. Susanne ging mit Frank und Phillipp runter in das Badezimmer im Keller. Ich blieb mit Monika und Mama oben im Badezimmer. Ich stellte mich unter die Dusche, während die beiden Frauen in die Badewanne stiegen.
<< Sagt mal ihr zwei, was ist eigentlich in der Reisetasche die Mama mitgebracht hat? >> fragte ich die zwei.
Ich erhielt keine Antwort von den beiden. Stattdessen fragte Monika uns.
<< Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ihr beiden schon wusstet, dass wir von Susanne und Frank überrascht werden. Ihr tatet zwar überrascht, aber es wirkte auf mich wie Schauspielerei. Also was wird hier gespielt? >> sie klang leicht verärgert.
Mama antwortete frei heraus. << Es stimmt. Markus und ich wussten schon vorher, dass die beiden kommen würden. Er war es, der den Hebel der Terrassentür umgelegt hatte. Ganz freiwillig hat er es nicht gemacht. Er wurde von Susanne und Frank erpresst dies zu tun. >>
<< Was heißt erpresst? >> wollte Monika wissen. Sie setzte sich auf den Badewannenrand.
<< Susanne hat Fotos von uns Vier auf eurem Sofa gemacht und obendrein hat Frank sogar mit seiner Videokamera einen Film von uns gedreht. >> fuhr Mama fort.
<< Was ist das denn für Schweinerei von den beiden? Was soll das? >> Monika war ziemlich sauer. << Worauf haben wir Vier uns da eingelassen und warum habt ihr uns nicht vorgewarnt. >>
<< Vielleicht sollte ich es mal aufklären. >> fing ich an. << Susanne hatte mich am Samstag beim Brötchen holen damit konfrontiert und mir auch das Foto von uns gezeigt. Sie hat mich aufgefordert zu ihr zukommen, um mir dort zu erzählen, was sie mit uns geplant hätte. >>
<< Dann hat sie erst für Markus die Beine breit gemacht und anschließend hat er sich von ihr und ihrem Bruder zum Mitmachen überreden lassen. >> ergänzte Mama.
<< Ich kann ja verstehen, dass sich ein Siebzehnjähriger nicht allzu viel Gedanken macht. Von dir Ilona hätte ich aber mehr Umsicht erwartet. Wenigstens Du hättest mich ja vorwarnen können. Anscheinend hat Markus dir ja im Vorfeld alles erzählt. >> Monika war enttäuscht.
<< Ja er hatte mich eingeweiht, allerdings nicht freiwillig. Er hat sich beim Analsex mit mir nicht wie ein Anfänger verhalten. Ich wurde stutzig, da ich meinen Sohn kenne, wie er sich verhält, wenn er bei irgendetwas ertappt wird. Da brauchte ich dann nur ein wenig bohren, um seinen Redefluss in Gang zu bringen. >> erklärte Mama ihr und fuhr fort << Ach, komm schon Monika. Es ist doch nichts Schlimmes passiert und mal ganz unter uns, hast Du Dich denn nicht gerne von Frank mit seinem riesigen Prengel ficken lassen? >> versuchte Mama jetzt die Wogen zu glätten.
<< Doch, habe ich, sehr sogar. >> Monika stand auf und schnappte sich ein Handtuch. << Wozu auch ärgern, die Aktion vorhin wiegt das alles auf. Ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte. >>
<< Wir müssen aber irgendwie an die Fotos und an den Film kommen. Selbst wenn die zwei nichts Böses damit im Sc***de führen. Keiner von uns hat Einfluss darauf, in welchen Händen das Zeug mal landen wird. >>
<< Da gebe ich dir Recht. Wir sollten sie vielleicht einfach bitten uns die Sachen zu geben. Schließlich hat sich ihr eigentliches Anliegen ja erfüllt. >> schlug Mama vor.
<< Wo bleibt ihr, seid ihr eingeschlafen? >> rief Phillipp unten von der Treppe hoch. << Kommt ihr? Frank hatte gerade einen guten Vorschlag gemacht. >>
<< Wir kommen sofort. >> rief Monika
Während sich die Frauen Bademäntel anzogen, wickelte ich mir nur ein Handtuch um die Hüften. Dann gingen wir runter ins Wohnzimmer. Die anderen drei saßen schon auch nur mit Handtüchern umwickelt auf der Couch und in einem der Sessel.
<< Ihr wart solange oben, da habe ich bereits Kaffee gekocht, bedient euch. >> sagte Phillipp zu uns.
<< Danke Phillipp. >> sagte Monika für uns und ich schenkte uns drei ein.
<< Was für einen Vorschlag hat der Frank denn gemacht? >> wollte Mama wissen.
<< Habt ihr einen Videorecorder? >> wollte Susanne wissen.
<< Nein haben wir nicht. >> sagte Monika
<< Macht nichts. >> sagte Frank. << Wir gehen alle zu uns rüber. Wenn ihr wollt zeige ich euch einen Videofilm. >>
<< Was für einen Film? >> fragte Monika überrascht. Frank und Susanne brauchten ja nicht zu wissen, dass ich sie und Mama über den Film und die Fotos in Kenntnis gesetzt hatte.
<< Sind eure Eltern denn nicht da? >> wollte Mama wissen << und was genau für einen Film willst Du uns denn zeigen? >>
<< Nein, die sind gestern für eine Woche an die Nordsee gefahren. Sind doch jetzt Herbstferien. >> teilte Frank uns mit.
<< Sag uns welchen Film Du uns zeigen möchtest und dann sehen wir, ob es sich lohnt rüber zu gehen. >> sagte Mama erneut zu Frank.
<< Es handelt sich um einen Erotikstreifen mit euch vier als Hauptdarsteller und mir als Kameramann. Ich habe mir erlaubt eure Treiben vor zwei Monaten auf Video festzuhalten. >>
<< Du hast was? >> Monikas Empörung schien ziemlich echt.
<< Frank hat euch durch die Scheibe gefilmt, wie ihr euch hier seinerzeit zu viert die Seele aus dem Leib gefickt habt. >> klärte Susanne nun alle auf.
<< Ich hatte es nicht geplant, ich hatte nur zuvor Susanne und mich beim Sex im Garten gefilmt und als wir euch dann entdeckten, da konnte ich nicht anders. Ich musste einfach die Kamera draufhalten. >>
<< Weiß noch jemand von dem Film außer euch zwei? >> fragte Monika.
<< Ähh. >> Susanne räusperte sich.
<< Nein. Außer uns beiden kennt keiner den Film. >> sagte Frank resolut.
<< Mama, den Film will ich unbedingt mal sehen >> drängte Phillipp.
<< Wir können ihn uns gerne gemeinsam anschauen. Aber dann möchte ich und ich denke nicht nur ich, dass der Film gelöscht wird. >> stellte Monika klar und ich konnte sie verstehen.
Sollte dies jemals bekannt werden, dann Friede unserer Asche.
<< Mich würde es auch reizen, den Film zu sehen. Aber ich bin der dergleichen Meinung wie Monika, danach wird er gelöscht. >> sagte Mama zu Frank und Susanne. << darüber brauchen wir auch nicht weiter diskutieren. >>
<< Ist zwar schade, aber ich kann euch verstehen. >> zeigte sich Frank einsichtig << Ich gebe euch die Kassette und die Bilder die Susanne gemacht hat bekommt ihr auch. >>
<< Dann ist die Sache geritzt. >> Monika und Frank nickten sich zu.
<<Sollen wir jetzt sofort rüber? >> fragte Susanne.
<< Von mir aus gerne. >> stimmte ich zu.
<< Aber nicht im Bademantel oder nur mit Handtuch um die Hüften, lasst uns wenigstens was anderes überziehen. >> verlangte Monika uns.
Wir klaubten unsere Anziehsachen zusammen und zogen sie notdürftig über, damit wir nicht halbnackt durch den Garten laufen mussten. Bei den Roths angekommen, gingen wir über die Terrasse direkt ins Wohnzimmer.
<< Macht es euch auf der Couch bequem. Ich hole mal eben die Kassette, die Fotos samt Negative und gebe euch das ganze Zeug. >> sagte Frank, während wir Platz nahmen.
Ich saß neben Monika, Phillipp saß zwischen Mama und Susanne. Frank kam nach ein paar Augenblicken wieder und gab Mama die Fotos. Er selbst startete den Fernseher, den Videorecorder, legte die Kassette ein, drückte Play und nahm links neben meiner Mutter Platz.
<< Ich wünsche gute Unterhaltung, leider gibt es keinen Ton. Aber die Bilder sprechen für sich. Viel Spaß. >> sagte Frank in die Runde.
Der Film lief gerade als Frank Mama was ins Ohr flüsterte und ihr unter Pullover fasste. << Schöne Titten hast Du Ilona. Ich hoffe die von Susanne weisen auch noch so eine Festigkeit auf, wenn sie mal in deinem Alter ist. >>
<< Mir wird schon heiß vom zusehen. Ich werde mir mal meine Bluse ausziehen. >> sagte Monika zu mir.
Ich fasste ihr unter den Rock und flüsterte ihr ins Ohr << Wozu eigentlich den Porno ohne Ton gucken, wenn ich dich dafür haben kann. >>
<< Du hast Recht. Komm leck mir lieber meine Muschi. >> forderte Monika mich auf.
Monika spreizte ihre Beine auseinander und ich kniete mich dazwischen. Zum ersten Mal seit zwei Monaten sah ich den roten Pelz wieder aus aller nächster Nähe und er hatte nichts an seiner Faszination einbüßt. Der betörende Duft, der von ihrer Muschi ausging tat sein übriges. Ich konnte gar nicht anders, ich musste sie lecken.
Susanne fummelte in Phillipps Hose rum und befreite seinen Schwanz aus der Jeans und wichste ihn langsam.
<< Möchtest Du mir auch die Muschi auslecken, Phillipp? Dann lass dich nicht aufhalten. >> forderte Susanne ihn auf << Meinetwegen auch gerne in der 69er Stellung unten auf dem Teppich.
Phillipp stand auf und legte sich vor der Couch auf den Rücken.
<< Komm Frau Nachbarin, meine Kerze will ausgeblasen werden. >>
Susanne stand ebenfalls auf, zog sich aus und stellte sich breitbeinig über Phillipp.
<< Na, Herr Nachbar gefällt dir meine rasierte Pflaume? >> fragte sie ihn.
<< Apropos rasierte Muschi. Holst Du mal eben deinen Elektrorasierer? >> fragte Frank seine Schwester << Ich werde Ilona erstmal den Dschungel zwischen ihren Beinen entfernen. >>
<< Ich bin schon unterwegs, kleinen Moment. >>
<< Ich werde wohl gar nicht gefragt, oder wie? >> beschwerte sich Mama.
<< Ach komm, stell dich nicht so an. Blankgeschoren gefallen mir Muschis am besten. >> antwortete Frank
.
<< Da bin ich schon wieder. Ich habe auch eine Unterlage mitgebracht, damit die Haare nicht alle auf der Couch landen. >> Susanne drückte ihrem Bruder alles in die Hand. << Viel Spaß. >>
Mama fasste sich selbst zwischen die Beine. << Ganz blank möchte ich nicht, lieber so wie Monika. >>
<< Das ist kein Problem. Bei dem Gerät lassen sich verschiedene Längen einstellen. >> erklärte ihr Susanne << Lass es ruhig den Frank machen. Der kann das gut. >>
<< Dann hätte ich gerne was mit 5 oder 6 mm Haarlänge. >> Mama setze sich auf die Unterlage und spreizte ihre Beine.
Frank kniete sich zwischen ihre Schenkel schaltete den Rasierer ein und rasierte ihr den Pelz schön kurz.
<< So gefällt mir dein Schlitz schon viel besser. Komm mal mit ins Bad, wir brausen dir mal eben die losen Haare raus. >>
Mama und Frank verließen gemeinsam das Wohnzimmer. Während Phillipp und Susanne in der 69er Stellung auf dem Teppich lagen. Legte ich mich auf den Rücken auf die Couch. << Magst du mich reiten, Monika? >>
<< Sehr gerne. >> antwortete sie.
Sie setze sich auf mich und führte sich meinen Schwanz in ihre Möse ein. Sie fackelte auch nicht lange rum und senkte mit Schwung ihre Hüfte hinab und mein Schwanz steckte in voller Länge in ihrer Möse. Wie ich sie vermisst habe. Ich streckte meine Hände aus und fing an ihre Titten zu kneten. Ihrer Brustwarzen waren hart und ich zwirbelte sie zwischen meinen Fingern. Während Monika mich stetig ritt, beugte sie sich so weit nach vorne, dass ihr Kopf sich neben meinem befand und flüsterte mir ins Ohr.
<< Wie ich ja vorhin beobachten konnte, scheinst Du ja ziemlich auf Arschficken zu stehen. Ich habe es mir überlegt. Wenn Du willst, darfst Du deinen Pimmel auch gerne in meinem Arsch versenken. >>
Ich sah sie fragend an << Woher dieser Sinneswandel? >>
<< Kurz und gut, es hat mich dermaßen aufgegeilt als ich gesehen habe wie Du Susanne in den Arsch gefickt hast und vor allem wie sie dabei abgegangen ist, dass ich dies jetzt selbst erleben möchte. >>
<< Natürlich möchte ich dir in den Arsch ficken. Aber nicht in dieser Stellung und nicht hier auf der Couch. >> antwortete ich ihr.
<< Wie und wo denn? >> fragte sie mich.
<< Steig mal ab und leg dich mit dem Rücken auf den Esstisch. Dann spreizt Du deine Beine schön weit auseinander und ich werde dir meinen Schwanz ganz langsam in dein Arschloch schieben. Was hältst Du davon? >>
Statt zu antworten setze sie sich aufrecht hin, hob ihre Hüfte an und mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi. Monika stieg von mir runter und ging Richtung Esstisch. Ich richtete mich auf und stütze mich auf meine Ellenbogen ab. Während Monika sich auf den Tisch legte, sah ich zu Susanne und Phillipp hinüber.
<< So Phillipp, Du hast jetzt lange genug meine Muschi beackert, es wird Zeit das Loch zu wechseln. Steck mir bitte deinen dicken Pimmel in den Arsch. Markus hatte ja vorhin schon ganze Arbeit geleistet und das Loch schön geweitet, somit sollte es kein Problem sein, auch wenn dein Schwanz viel dicker ist als seiner. >> Susanne hatte genaue Vorstellungen davon, was Phillipp mit ihr machen sollte.
<< Kein Problem >> sagte Phillipp << Wenn ich es richtig höre fickt dein Bruder auch gerade Ilona in den Arsch. >>
Womit er zweifelsfrei Recht hatte. Man sah es zwar nicht, aber durch die geöffnete Badezimmertür konnte man eindeutig meine Mutter hören die Frank aufforderte sie anal zu nehmen. Dies ließ sich dieser nicht zweimal sagen.
<< Wäre doch gelacht, wenn ich meinen Prügel der so einfach komplett in deine Fotze passte, nicht auch in deinen Arsch versenken könnte. >>
Ich hörte noch wie meine Mutter zu ihm sagte, er möchte nicht übertreiben und ihr nicht den Arsch kaputt machen. Danach hörte ich nur noch ihr Gestöhne. Zu gern hätte mir angeschaut wie Frank meine Mutter penetrierte, allerdings warte Monika schon bereitwillig auf mich und diese wollte ich jetzt nicht noch länger warten lassen. Ich stand auf und ging mit wippender Rute rüber zu ihr.
Susanne und Phillipp knieten nach wie vor auf dem Teppich und trieben es Doggystyle. Scheinbar problemlos vögelte er ihr in den Darm, was Susanne mit einem wohligen Gestöhne quittierte und ihn obendrein noch anfeuerte sich nicht zurückzuhalten und seinen Schwanz komplett in ihr zu versenken.
<< Da bist Du ja endlich >> sagte Monika als ich zwischen ihre Schenkel trat. << Ich habe schon mal ohne dich angefangen. >>
<< Mir gefällt was ich da sehe. Aber nun nimm den Zeigefinger aus deinem Po, ich übernehme jetzt. >>
Sie tat wie ihr geheißen und zog den Finger aus ihrem Arsch. Der Schließmuskel blieb noch einen Moment geöffnet, schloss sich dann aber relativ schnell wieder.
<< Mal schauen was dein Vorspiel mit dem Finger gebracht hat. Ich werde aber trotzdem meinen Schwanz erst mit deinem Mösenschleim benetzen bevor ich ihn dir in den Hintern schiebe. >> sprach es aus und steckte ihr dann meinen Schwanz bis zur Wurzel komplett in ihre saftige Möse und zog ihn komplett wieder raus und stieß ihn wieder komplett rein. Dieses wiederholte ich vier oder fünf Mal, dann zog ihn raus umfasste die Schwanzwurzel und fühlte, dass mein Schwanz komplett mit ihrem Saft zugekleistert war. Ich hielt die pulsierende Eichel an ihr Arschloch.
<< Bist Du bereit? >> fragte ich sie abschließend.
Sie nickte << Ja bin ich, aber mach bitte langsam und nicht so schnell wie gerade als Du deinen Schwanz in meine Möse versenkt hast. >>
Ich nickte << Natürlich, ganz langsam. >>
Dann drückte ich die Eichel gegen den Widerstand des Schließmuskels in den Darm. Was für ein geiles Gefühl. Monika hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte laut auf. Dabei rieb sie sich selbst den Kitzler.
<< Ist er schon drin? >> wollte sie wissen.
<< Bislang nur die Eichel. >> bestätigte ich ihr. << Soll ich weitermachen oder soll ich ihn wieder rausziehen? >>
<< Weitermachen natürlich. Schieb deinen Schwanz komplett rein. Das fühlt sich so geil an. >> forderte sie mich auf.
Ich legte meine Hände auf die Innenseite ihrer Oberschenkel und drückte diese so weit es ging nach außen. Sie lag jetzt mit komplett gespreizten Beinen vor mir und ich schob meinen Schwanz durch langsames vor- und zurückbewegen des Beckens Stück für Stück weiter in den Darm. Schon nach relativ kurzer Zeit steckte ich bis zur Schwanzwurzel in ihr. Ich beugte mich nach vorn und stütze mich mit den Händen auf der Tischplatte ab.
Und sagte zu ihr << Jetzt wird gefickt bis es uns kommt und dann werde ich dir komplette Spermaladung in den Darm spritzen. Einverstanden? >>
<< Leg los, ich brauche es jetzt. >>
Ich zog meinen Schwanz langsam wieder zurück und fast komplett raus. Nur noch die Eichel ließ ich drin stecken, dann schob ich ihn wieder komplett hinein ins dunkle Loch und mit jedem Stoß erhöhte ich die Frequenz. Monika stöhnte immer lauter und forderte mich auf nicht nachzulesen bis es ihr kommen würde.
Als ich dann aus dem Badezimmer die Aufforderung meiner Mutter hörte, dass Frank doch seine Ficksahne bitte auf ihre Titten spritzen soll und sah dass Phillipp mittlerweile vor Susanne stand, sie dagegen auf Schwanzhöhe vor ihm kniete und seinen Schwanz wichste, hoffte ich, dass es Monika bald kommt, denn lange würde ich das nicht mehr aushalten. Ich merkte wie sich meine Eier zusammenzogen. Als erstes hörte ich Frank brüllen wie einen Stier als er abspritzte und meine Mutter ihn noch anfeuerte, er möge ihre Titten doch richtig zu kleistern mit seinem Sperma. Phillipp schoss seine Ladung daraufhin in mehreren Schüben in das Gesicht von Susanne, diese stülpte ihre Lippen dann über seinen Schwanz, damit die restliche Soße von ihm in ihrem Mund landen würde.
Und dann bekam Monika ihren Orgasmus. Sie zuckte und wand sich unter mir. Während ich es auch nicht mehr aushielt und ihre meine Ladung komplett in den Darm schoss. Ich verweilte noch kurz in ihr und zog dann meinen Schwanz mit einem Plopp aus ihrem Arsch heraus. Der Schließmuskel blieb wesentlich länger geöffnet als es vorher bei ihrer Fingeraktion der Fall war und mein Sperma floss langsam aus ihrem Arsch und tropfte aufs Parkett.
<< Möchtest Du meinen Schwanz sauberlutschen? >> fragte ich Monika.
Sie sah mich an und verdrehte die Augen.
<< Dein Schwanz steckte bis vor ein paar Sekunden in meinem Arsch, wie kommst Du jetzt also darauf, dass ich ihn in den Mund nehmen will, um ihn sauber zu lecken? >>
<< Ich dachte nur, weil Susanne das bei Phillipp auch gemacht hat. Sie hat sich seine Ladung ins Gesicht und in ihren Mund spritzen lassen und dann die ganze Stange abgeleckt. Ich fand das ziemlich scharf. >> antwortete ich ihr.
<< Monika da ist doch nichts bei. Schmeckt mehr nach Sperma als alles andere. >> mischte sich Susanne in unsere Unterhaltung ein.
<< Du kannst ja erstmal mit meinem Schwanz anfangen. >> sagte Phillipp zur ihr << Susanne hat noch was übrig gelassen. >>
Phillipp stand mir mittlerweile gegenüber und hielt seiner, immer noch auf dem Tisch liegenden, Mutter seinen halbsteifen Schwanz an die Lippen.
Diese zögerte erst einen Moment und verzog ihr Gesicht zu einer Grimasse. Doch dann öffnete sie ihren Mund und Phillipp steckte ihr seine Eichel hinein. Die daraufhin begierig ableckte.
Nach einiger Zeit wurde Phillipps Schwanz wieder hart. War ja auch kein Wunder, so wie Monika die Eichel und Schwanzspitze ihres Sohnes mit der Zunge und ihren Lippen bearbeitete.
<< Mama lass mal gut sein. Ich brauche erst einmal eine Pause. Kümmere dich jetzt lieber um Markus seinen Schwanz. >> sagte Phillipp zu ihr und zog sich von ihr zurück.
Er nahm stattdessen Susanne an die Hand und wollte mit ihr duschen gehen.
Ich hatte mich zwischenzeitlich auf einen der Stühle gesetzt und verschnaufte. Monika setze sich erst auf die Tischplatte und schaute dann ungläubig auf den Fußboden hinab.
<< Soviel Sperma ist aus mir heraus geflossen? Das ganze Parkett ist ja versaut. Hoffentlich kriegen wir das wieder sauber. >> klagte sie.
<< Das kriegen wir wieder weg. >> war ich mir sicher.
<< Wenn Du willst, lutsche ich Dir deinen Schwanz sauber. Aber nur, wenn Du vorher mein Arschloch mit deiner Zunge von deinen Spermaresten befreist. >> bot sie mir an.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich sprang auf, stellte mich vor sie hin und drückte sie an ihren Schultern wieder auf die Tischplatte zurück. Ich spreizte ihre Schenkel auseinander, kniete mich vor ihr hin und drückte meinen Mund auf ihre Muschi. Dann fing ich an sie zu lecken.
<< Das ist das falsche Loch, junger Mann. Eine Etage tiefer wird es Zeit. >> forderte sie mich auf ihr Arschloch und nicht ihre Möse zu lecken.
Ich zögerte nicht. Leckte über den Damm und bearbeitete dann mit meiner Zunge ausgiebig das hintere Loch und leckte die Hinterlassenschaft sauber. Monika wiederum genoss meine Zungen-behandlung in vollen Zügen und fickte sich selbst mit ihren Fingern ihre Möse. Es dauerte nicht lange und ihr Muschisaft sickerte aus ihr heraus und lief in Richtung ihres Arschlochs. Jetzt hatte ich noch mehr Zeug zum Schlecken. Sie fing wieder an zu zucken und hatte ihren nächsten Höhepunkt.
Als ich fand, dass ich sie genug geleckt hatte stand ich auf, ging um den Tisch herum und hielt ihr, wie zuvor Phillipp, meinen steifen Schwanz ins Gesicht.
<< Warte, ich drehe mich auf den Bauch, dann kann ich ihn besser in den Mund nehmen. >>
Sie drehte sich um 180°, griff sich meinen Schwanz, öffnete ihren Mund und leckte mir dann mit ihrer Zunge über die Eichel.
<< Du darfst ihn gerne ganz in den Mund nehmen. >> bot ich ihr an.
<< Und schlucken, wenn Du spritzt, etwas auch? >> wollte sie wissen.
<< Das ist nicht die schlechteste Idee. >>
<< Kannst Du denn schon wieder nach so kurzer Zeit spritzen? >> sie sah mich an. << Was für eine Frage, natürlich kannst Du das. >> und gab sich somit selbst die Antwort.
Immer tiefer nahm sie meinen Kolben in ihren Mund und mit jeder fortschreitenden Sekunde kam ich meinem Höhepunkt näher.
Mittlerweile waren Frank, Mama, Phillipp und Susanne frisch geduscht zurück und stellten sich rund um den Esstisch auf. Weder Monika noch ich ließen uns durch die Anwesenheit der andere beirren. Als es mir kam zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, sie streckte mir Zunge heraus und ich versuchte zu zielen und die Mundhöhle zu treffen. Der erste Spritzer klatsche allerdings auf ihre Stirn, den Rest konnte ich allerdings komplett in ihren Mund spritzen. Mama wichste dann die restlichen Tropfen aus meinem Schwanz heraus, den Monika dann auch noch sauberleckte, nachdem sie zuvor mein Sperma geschluckt hatte.
<< Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich brauche jetzt eine Dusche und eine kleine Pause. >> sagte Monika zu uns.
<< Ich gehe auch erst einmal Duschen. >> sagte ich zu ihr und warte darauf, dass sie vom Esstisch runter kam.
<< Ich mache uns allen was zu essen. >> bot Mama uns an << und ihr drei könnt mir dabei helfen, während Monika und Markus duschen. >>
Die vier gingen in die Küche, Monika und ich ins Bad.
<< Hat es dich viel Überwindung gekostet Phillipps und meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, mit dem Wissen in welchen Löchern sie vorher steckten? >> wollte ich von ihr wissen.
<< Ja hat es. Zumindest im ersten Moment bei Phillipp. Aber dank der Vorarbeit von Susanne, war es halb so wild. Bei deinem Schwanz hat es mir dann gar nichts mehr ausgemacht. Und bei dir, hat es dir viel ausgemacht meinen vollgespritzen Arsch abzulecken? >>
<< Im ersten Moment dachte ich: Ne, ich lecke doch kein Arschloch sauber. Aber im zweiten Moment dachte ich: Warum nicht, wenn es nichts ist, dann habe ich es wenigstens mal ausprobiert. Ist jetzt nichts was ich ständig brauche, aber ich würde es wieder tun. >>
Während wir duschten machten die anderen was zu Essen und als wir wieder ins Wohnzimmer kamen, war der Tisch bereits gedeckt und mein Sperma war auch vom Parkett gewischt worden.
<< Die Wichse habe ich weggemacht. >> sagte Susanne zu mir. << Nicht, das da noch Flecken auf dem teuren Parkett entstehen. >>
<< Das ist aber nett, ich werde mich bei Gelegenheit revanchieren. >> entgegnete ich ihr.
<< Da bin ich aber mal gespannt. Lass mich raten, hat bestimmt was mit Ficken zu tun. >> antwortete sie.
<< Die Idee ist nicht so abwegig. >> frotzelte ich.
<< Nehmt ihr bitte am Tisch Platz. >> sagte Mama << Wir hatten zwar heute Mittag schon was Warmes. Aber die verlorene Energie muss ja wieder neu zugeführt werden. Ich hoffe, ihr mögt alle Rührei ? >>
<< Eier sind immer gut oder wie seht ihr das? >> fragte Frank.
Wir stimmten zu und nahmen am Esstisch Platz. Nur Monika fehlte irgendwie. Während Mama und Phillipp das Essen auftrugen, hielt ich Ausschau nach ihr.
<< Weiß einer von euch wo Monika ist? >> fragte ich in die Runde.
Alle sahen sich gegenseitig an und zuckten die Schultern.
<< Keine Ahnung. Sie hat sich bei mir nicht abgemeldet. >> sagte Phillipp << Aber sie wird sicherlich jeden Moment wieder auftauchen. Vielleicht ist sie zu uns rüber gegangen. >>
Nachdem wir das Essen auf den Tellern hatten, kam Monika durch den Garten zurück. In der rechten Hand hatte sie Mamas Reisetasche.
<< So meine Lieben, zum einen habe ich hier in der Tasche noch ein paar Kleinigkeiten für später und zum anderen habe ich die Fotos mit allen Negativen und die Videokassette verbrannt. >> sagte Monika in die Runde am Tisch. << Frank, Du hast uns doch alles an Bildmaterial gegeben, was ihr zwei von uns angefertigt habt, oder? >>
<< Ehrenwort >> sagte Frank << Weder Susanne noch ich haben auch nur ein Foto behalten. Selbst euer Foto aus Susannes Portemonnaie war dabei. Das was wir erreichen wollten, haben wir bekommen. Somit gibt es für uns zwei keinen Grund die kleine „Erpressungsgeschichte“ fortzuführen. >>
<< Wir möchten euch ja auch nicht irgendwo reinreiten, sollte irgendwer eventuell mal was bei uns finden, was ihn eigentlich nichts angeht. >> ergänzte Susanne noch ihren Bruder.
Damit war für uns alle die Sache vom Tisch und wir konnten uns endlich über das Abendessen hermachen. Wir hatten alle Kohldampf. Der Nachmittag hatte doch schon ganz schön geschlaucht.
<< Was ist denn in der Reisetasche? >> wollte Phillipp von unseren Müttern wissen.
<< Diverses Spielzeug, welches wir im Sexshop besorgt haben. >> antwortete Mama ihm. << Aber ehrlich gesagt, glaube ich bald, dass wir dies gar nicht brauchen. Ihr Jungspunde seid ja sowas von ausdauernd bzw. schnell wieder einsatzbereit. Da hätten wir uns das Geld für den Kram glatt sparen können. >>
<< Wir können ja nachher trotzdem mal schauen, was wir alles besorgt haben. Vielleicht haben wir ja doch noch Verwendungsmöglichkeiten dafür. >> schlug Monika uns vor.
<< Interessieren würde es mich ja schon, was alles in der Tasche ist. >> sagte ich in die Runde << Warum sollten wir es auch nicht benutzen, wenn ihr euch schon extra die Mühe macht und die Sachen kauft. >>
<< Was wollt ihr denn generell noch heute machen? >> fragte Mama uns << in meinen Arsch brauche ich heute jedenfalls nichts mehr. Den hat Frank für heute genug malträtiert. >>
<< Dafür das Du erst der Meinung warst, mein Schwanz würde weder in deine Muschi und erst recht nicht in deinen Arsch passen, muss ich sagen passte er doch gut in beide Löcher hinein. Und das es dir ganz gewaltig gekommen ist, willst Du ja wohl nicht bestreiten, oder? >> entgegnete Frank ihr daraufhin.
<< Ich hätte auch wirklich nicht gedacht, dass Du ihn bei mir hinten reinbekommst. Ich bin auch ganz gewaltig gekommen, das stimmt. Aber einmal deinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren reicht mir fürs erste. >> stellte Mama klar.
<< Ich würde ja gerne mit euch allen runter ins Schwimmbad gehen und dann möchte ich Monika und Ilona die Muschis auslecken, während die Jungs uns drei ficken. >> schlug Susanne vor.
<< Welches Schwimmbad? >> fragte Mama.
<< Wir haben ein Schwimmbecken bei uns im Keller. Es dürfte für uns sechs jedenfalls groß genug sein. >> klärte Frank sie auf.
<< Das hört sich interessant an, im Schwimmbecken habe ich es noch nie getrieben, Du etwa Ilona? >> wollte Monika wissen.
<< Nein, im Wasser habe ich mich auch noch nie rannehmen lassen. Das wäre auch für mich eine Premiere. >> antwortete Mama ihr.
<< Schöne Vorstellung euch Frauen im Wasser zu vögeln. Ich wäre auch für Susannes Vorschlag. >> stimmte Phillipp zu.
Wir anderen nickten und somit war es abgemacht, wo und wie es gleich weiterging. Der Vorschlag mit dem Schwimmbecken gefiel mir gut, weil ich da versuchen konnte die Frauen zum Squirten zu bringen und die konnten dann ihrerseits einfach alles ins Schwimmbecken spritzen, ohne dass anschließend jemand putzen müsste. Mein Schwanz wurde wieder hart.
Nach dem wir mit dem Essen fertig waren, überwog aber doch meine Neugier bezüglich dem Inhalt der Reisetasche.
<< Mama, darf ich mal in die Tasche schauen? Ich möchte zu gerne wissen, was ihr euch gekauft habt. >> drängte ich sie.
<< Tu dir keinen Zwang an. Ich denke, dass ihre alles kennt, was da drin ist. Aber zuerst wird der Tisch abgeräumt. >> erlaubte sie mir die Tasche zu öffnen.
Alle fassten mit an und ruckzuck waren das Esszimmer und die Küche aufgeräumt. Ich stellte dann die Reisetasche auf den Tisch und öffnete sie. Sie war gefüllt mit allerlei Vibratoren, einem Umschnalldildo, Handschellen und jede Menge Reizwäsche.
Ich hielt den Umschnalldildo in die Höhe und fragte << Was habt ihr denn damit vor, wollt ihr euch auch mal als Stecher betätigen? >>
<< Ja natürlich wollen wir das. Aber nicht bei uns Frauen, sondern eure Knackärsche wollen wir ficken. >> sagte Monika zu uns Jungs und lachte dabei.
<< Kommt wir nehmen alles mit in den Keller und sehen dann was sich ergibt. >> Phillipp packte alle Utensilien wieder in die Tasche, griff sich die Trageriemen und ging Richtung Kellertreppe. Wir anderen fünf folgten ihm.
Am Becken angekommen legten wir unsere spärliche Bekleidung ab und sprangen alle nach und nach in das wohlig temperierte Wasser.
Nachdem wir alle ausgiebig geplanscht hatten, waren wir alle bereit für die nächste Runde. Die Frauen setzen sich auf den Beckenrand und spreizten ihre Beine auseinander. Wir Jungs blieben im Wasser und leckten ihnen die Muschis aus. Phillipp bei Mama, Frank bei Monika und ich bei Susanne. Monika war der Meinung wie sollten uns abwechselnd um ihre Muschi kümmern und so wechselten wir uns ab.
Als ich dann bei Mama zwischen den Beinen stand, saß sie nicht mehr, sie lag mittlerweile auf dem Rücken und ihre Unterschenkel hingen im Wasser. Ich leckte sie nicht nur mit der Zunge, sondern steckte ihr auch noch den Zeige- und Ringfinger in die Möse. Sie war sehr gut geschmiert. Da kam mir wieder der Versuch mit dem Squirten in den Sinn.
<< Bleib mal bitte so liegen, ich will da mal was ausprobieren. >> sagte ich zu ihr.
Ich drückte mich am Beckenrand hoch und kletterte aus dem Becken. Anschließend kniete ich mich seitlich neben ihr hin und steckte ihr nun den Mittel- und Ringfinger in die Möse. Als beide Finger komplett eingetaucht waren, fing ich langsam an die Finger im Wechsel zur Bauchdecke zu heben, quasi in Richtung meiner Handinnen-fläche und wieder zu senken. So massierte ich ihren G-Punkt. Als ihr Stöhnen immer lauter wurde und sie immer mehr zuckte, begann ich zusätzlich meinen Unterarm auf und ab zubewegen. Sie fing an zu quieken, wand sich immer mehr hin und her, je weiter ich die Frequenz meiner Finger- und Unterarmbewegung erhöhte und steuerte so auf einen Megaorgasmus zu.
Zu guter Letzt rieb ich mit meiner linken Hand ihren Kitzler und merkte wie die Scheidenmuskulatur um meine Finger krampfte. Ich zog die Finger komplett raus, rieb aber weiterhin ihren Kitzler. Keine zwei Sekunden später spritze Mama ab. Und wie sie spritze. Sie entleerte ihre Blase und ein satter Strahl flog im hohen Bogen aus ihr heraus und landete geradewegs im Schwimmbecken.
Sie stöhnte und ihr Körper zuckte als ob sie Krämpfe hätte. << Hör auf, ich kann nicht mehr. Ich kriege keine Luft mehr. >> schrie sie mir förmlich entgegen.
Ich ließ von ihrem Kitzler ab und betrachtete nur noch die Vollendung meines Werkes. Langsam wurden die Zuckungen weniger bevor schließlich komplett verebbten. Mama lag nun völlig schlaff neben mir und schnaufte.
<< Was hast Du getan? Ich hatte noch nie so einen Orgasmus. >> fragte sie mich. << Ich habe voll ins Becken gepisst. Das war keine Absicht. >>
<< Doch es war Absicht. Zwar nicht von dir, aber von mir. Ich habe genau das erwartet. Ich wollte sehen, wie alles aus dir herausspritzt. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Werk. >> antwortete ich ihr nicht ohne Stolz in der Brust.
<< Das werde ich mit dir jetzt auch machen. >> sagte Frank zu Monika << Wenn Du das denn auch möchtest? >>
<< Ja, warum nicht. Ich möchte auch so einen Orgasmus erleben. >> sagte sie zu ihm.
<< Oh prima. Während Frank dich mit seinen Fingern bearbeitet werde ich deinen Kitzler lecken. >> mischte sich Susanne ein.
<< Und was ist mit mir? >> maulte Phillipp los << Um wen darf ich mich kümmern ? >>
<< Komm zu mir Phillipp. Du kannst mich ficken oder ich blase die einen. Was dir lieber ist. >> bot Mama ihm an.
<< Oh ja, blas mich. Aber nimm mein Ding richtig tief in den Mund. Das gefällt mir besonders gut. >>
Phillipp setzte sich vor ihr auf den Boden. Mama drehte sich auf den Bauch. Griff sich den steifen Schwanz und öffnete ihren Mund. Währenddessen ich hinter Mama rutschte und sie bat auf alle Viere zu gehen. Dann könnte ich sie zeitgleich von hinten ficken. Sie kam meiner Aufforderung umgehend nach und ich steckte meinen Schwanz
umgehend in ihre, mehr als gut geölte, Möse. Ich fing an sie ziemlich heftig zu bumsen und mit jedem Stoß nahm sie Phillipps Schwanz weiter in den Mund.
<< Ich habe das so noch nie gemacht. Aber Markus seine Fingerfertigkeit scheint es echt zu bringen. >> sagte Frank zu seiner Schwester << sieh nur wie Monika vor Geilheit windet.
<< Ihr scheint es echt drauf zu haben. Lange wird das nicht dauern bis es Monika kommt. >> war sich Susanne sicher.
<< Am besten gehst Du in der 69er Stellung über Monika, dann könnt ihr euch gegenseitig die Muschis auslecken. >> wies er seine Schwester an.
Sie schwang sich über Monika und senkte erst ihr Becken auf Monikas Gesicht ab bevor sie selbst mit ihrer Zunge begann Monikas Kitzler zu lecken und zu reiben.
Und sie sollte mit ihrer Annahme Recht behalten. Bei Monika ging es noch schneller als bei Mama. Völlig fasziniert vom treiben neben uns hörte ich auf meine Mutter zu stoßen und schaute den dreien zu.
Monika zitterte mittlerweile am gesamten Körper. Frank schüttelte wie verrückt sein Handgelenk und Susanne rieb nur noch wie wahnsinnig mit ihrer Hand über Monikas Kitzler. Immer lauter wurde ihr Schreien und Stöhnen.
Als es Monika dann kam, senkte Susanne blitzschnell ihr Kopf zwischen Monikas Beine und ließ sich von ihr alles in den offenen Mund spritzen.
Sie wiederrum revanchierte sich sofort und entleerte ihre Blase. Sie pisste direkt in Monikas Gesicht. Es schien Monika zu gefallen, denn es kamen keinerlei Proteste ihrerseits.
Frank war so aufgegeilt. Er wichste sich kurz selbst seinen Schwanz, steckte ihn dann seiner Schwester in den Mund und spritzte ihr sein Sperma in den Rachen, das sie auch sofort schluckte.
Phillipp konnte es auch nicht mehr aushalten und spritze meiner Mutter seine Soße in den Hals.
Ich hingegen zog meinen Schwanz aus Mamas Möse, kroch auf allen vieren zu Monika rüber und hockte mich oberhalb von ihrem Kopf hin. Susanne hatte sich derweil umgedreht, drückte mit der Hand meinen Schwanz in Richtung Monikas Gesicht und wichste ihn dabei ziemlich heftig.
<< Los Markus, spritz deine Wichse in Monikas Gesicht. Das ist doch das, was Du wolltest als Du dich vor ihren Kopf hingehockt hast, oder etwa nicht? >> fragte Susanne mich.
<< Richtig erkannt. Wenn Du ihr ins Gesicht pissen kannst, kann ich auch noch mein Sperma dazu klatschen. >>
Ich hatte es kaum ausgesprochen, da kam es auch schon aus mir heraus. Doch anders als ich dachte, spritze ich nicht in Monikas Gesicht sondern in den weit geöffneten Mund von Susanne. Es war so viel, dass es ihr aus den Mundwinkeln hinauslief und in Monikas Gesicht tropfte.
Als bei mir nichts mehr kam, schloss Susanne ihren Mund. Anstatt aber schlucken beugte sie sich nach vorn über und hielt ihren Mund über den von Monika. Diese ließ sich nicht lange bitten, öffnete ihren soweit sie konnte und streckte ihre Zunge heraus. Das war das Zeichen für Susanne. Sie öffnete ihrerseits den Mund und ließ mein Sperma in Monikas Mund klatschen. Dann senkte sie ihre Lippen auf die von Monika und die beiden Frauen gaben sich einen innigen Zungenkuss und tauschten so untereinander mein Sperma aus und schluckten es schlussendlich.
Völlig ermattet saßen wir danach am Beckenrand und wuschen uns gegenseitig die Körpersäfte ab.
<< Mal eine Frage Susanne, was dachtest Du dir eigentlich dabei mir ins Gesicht zu pissen? >> wollte Monika von ihr wissen.
<< Äh, ehrlich gesagt gar nichts. Es ist halt einfach so im Eifer des Gefechtes passiert. Wird nicht wieder vorkommen, versprochen. >> antwortete Susanne leicht zerknirscht << Hat es dir denn viel ausgemacht? Ich fand es ziemlich geil als dein Regenschauer in meinem Mund gelandet ist. >>
<< Jetzt streitet euch doch nicht. Ist halt passiert. Ist doch kein Beinbruch. Genießt doch lieber die Zeit die wir alle zusammen sind. >> sagte Phillipp zu seiner Mutter.
<< Ihr habt Recht. Schwamm drüber. >> Monika sprang ins Becken und tauchte ab um sich den Kopf zu waschen.
Nachdem wir uns genug gewaschen und ausgeruht hatten. Verließen wir alle das Becken und trockneten uns gegenseitig ab.
<< Irgendwie habe ich den Eindruck, dass für Monika die Sache mit Susanne noch nicht vom Tisch ist. >> flüsterte mir Mama ins Ohr.
<< Meinst Du? Sie hat doch „Schwamm drüber“ gesagt. >> flüsterte ich zurück.
<< Es kommt nicht darauf an was, sondern wie sie es gesagt hat. Wetten da kommt noch was. >> führte Mama weiter aus.
<< Da bin ich mal gespannt, ob Du Recht hast. Warten wir es ab. >>
Wir gingen alle wieder hoch ins Wohnzimmer. Alle bis auf Monika und Mama. Die kamen ein paar Minuten später nach.
Mama hatte Recht. Monika führte was im Sc***de und hatte Mama zu ihrer Komplizin auserkoren. Man durfte gespannt sein.
In uns allen machte sich eine gewisse Müdigkeit breit. Wir saßen zwar alle noch auf der Couch oder in den Sesseln und unterhielten uns über dieses und jenes. Aber ich für meinen Teil wollte mich so langsam mal für ein paar Stunden hinlegen und schlafen.
Es ging nicht nur mir so. Susanne stand plötzlich auf und verkündete, dass sie müde sei und ins Bett gehen würde.
Frank bot uns an zu bleiben.
<< Ihr braucht nicht rüber zugehen. Ihr könnt gerne hier schlafen. Wir haben Platz genug. Es steht ein Doppelbett im Gästezimmer hier nebenan und zwei von euch können die Couch ausklappen und hier schlafen. Decken und Kissen sind hier im Couch Kasten. >>
<< Vielen Dank für das Angebot. Da sagen wir nicht nein. >> nahm Monika Franks Angebot an. << Ilona und ich gehen ins Gästezimmer. Phillipp und Markus ihr könnt hier auf der Couch schlafen, einverstanden? >>
Wir anderen drei stimmten zu und so machten wir uns „bettfein". Mama und Monika gingen nach nebenan ins Gästezimmer. Frank in seins. Phillipp und ich holten uns die Decken und Kissen aus dem Couchkasten und klappten die Couch auf. Fertig war unser Bett. Wir legten uns beide hin und ließen gegenseitig den Tag noch kurz Revue passieren. Ich sagte ihm aber nichts zu meiner Vermutung bezüglich einer kleinen Rache seiner Mutter an Susanne. Das wird er schon früh genug mitbekommen. Alleine der Gedanke daran ließ meinen Schwanz hart werden. Wir schliefen sehr bald ein.
Es waren einige Stunden vergangen aber noch mitten in der Nacht als Mama an der Couch stand und uns zwei weckte.
<< Markus, Phillipp? Wacht auf und seid bitte leise. Wenn ihr die Show nicht verpassen wollt, dann solltet ihr jetzt aufstehen und mit nach oben kommen. >> sagte sie zu uns. << aber schön ruhig. Wir wollen nicht, dass Frank aufwacht. >>
Schlaf******n sahen wir uns an. Was war das, was sollen wir nicht verpassen. Ich brauchte einen Moment um mich zu sortieren und zu orientieren wo ich mich überhaupt befand, aber dann war ich hellwach.
<< Welche Show? >> fragte ich leise.
<< Die Monika sich hat einfallen lassen. >> antwortete sie.
Sie stand auf und hielt uns an ihr zu folgen. Sie war nackt. O.K. Das wunderte mich auch nicht. Phillipp und ich hatten auch nichts an. Mama ging mit wackelnden Hüften vor uns die Treppe hoch und wir hinterher.
Sie ging auf Susannes Zimmer zu und schließlich hinein.
<< Was erwartet uns den jetzt? >> fragte Phillipp mich.
<< Keine Ahnung, aber mir schwant schon was. >>
Wir gingen ebenfalls in Susannes Zimmer.
Diese lag nackt auf dem Bett. Monika und Mama hatten ihre Handgelenke mit Handschellen am oberen Bettrahmen fixiert und um die Fußgelenke hatten sie Schals gewickelt, dann die Beine gespreizt und die Ende der Schals um die unteren Bettpfosten gewickelt. In Susannes Mund befand sich ein Knebel. So gefesselt lag sie vor uns vier und starrte uns mit großen Augen an.
<< Wenn Du verspricht nicht zu schreien oder deinen Bruder zu rufen, werde ich jetzt den Knebel wieder entfernen. >> sagte Monika zu ihr. << Schließt ihr anderen bitte die Zimmertür? Frank möchte ich jetzt noch nicht mit dabei haben. >>
Phillipp drehte sich um und schloss die Tür. Susanne nickte und signalisierte so, dass sie Monika verstanden hatte und keinen Laut von sich geben würde.
Während wir anderen drei uns an die Bettseiten stellten, setzte sich Monika auf Susanne und nahm ihr den Knebel ab. Als dieser entfernt war, wollte Susanne protestieren, aber Monika legte einen Zeigefinger auf die Lippen und deutete ihr so an ruhig zu sein.
<< Es läuft jetzt wie folgt: Ich werde jetzt von dir absteigen, den Umschnalldildo anlegen und dann werde ich dich damit ficken. Des Weiteren wirst Du parallel dazu Ilona die Muschi auslecken. >> klärte Monika Susanne auf << die Jungs können sich gerne an der Aktion beteiligen oder einfach nur zuschauen. >>
<< Tut was ihr nicht lassen könnt. >> sagte Susanne leise.
Ich hatte nicht dem Eindruck, dass ihr das nicht gefallen würde. Ganz im Gegenteil. Es schien sie ziemlich aufzugeilen als sie so wehrlos vor uns lag.
Monika stieg von ihr runter und Mama im Gegenzug rauf, kniete sich hin und hielt ihr direkt ihre Muschi vors Gesicht.
<< Dann leck mal schön meine Muschi. Gib dir bitte Mühe, ich möchte dabei einen Orgasmus erleben. >>
Monika legte den Umschnalldildo an und kniete sich zwischen Susannes Schenkel. Sie schob ihr einen Finger in die Pflaume, um zu prüfen, ob sie nass war.
<< Ich würde mal sagen, die junge Frau hier ist klatschnass vor Erregung. >> sagte Monika zu uns << dann werde ich mich jetzt mal als Stecherin betätigen. >>
Sie hielt den Dildo vor Susannes Muschi und führte ihn in ihr ein. Susanne stöhnte auf. Sie leckte aber ununterbrochen Mamas Muschi weiter, während Monika begann Susanne mit dem Dildo zu ficken.
Phillipp und ich standen zuerst nur untätig daneben und schauten zu was die drei Frauen da trieben. Unsere Schwänze ragten beide stocksteif nach oben.
<< Komm Markus, lass uns nicht nur dabei stehen und zusehen. Deine Mama kann uns doch auch einen blasen, während Susanne sie leckt. >>
<< Gute Idee, dann haben wir alle was davon. >>
Phillipp und ich stellten uns auf die Matratze und hielten meiner Mutter unsere Schwänze vor das Gesicht. Diese fragte gar nicht erst, sondern blies sie uns schön abwechselnd.
Leise war es mittlerweile nicht mehr. Mich wunderte nur, dass Frank nicht im Zimmer auftauchte. So tief und fest kann man doch gar nicht schlafen.
Da hörte ich Frank aus seinem Zimmer rufen << Macht mich los! Warum bin ich mit Handschellen an mein Bett gefesselt? >>
Monika lachte laut auf. << Den nehmen wir uns im Anschluss vor. >>
Susanne schien Mamas Muschi jedenfalls sehr gut zu lecken, denn diese stand kurz vor dem Orgasmus. Sie kam als Phillipp ihr seine Soße ins Gesicht spritzte, während Mama gerade meinen Schwanz im Mund hatte. Und wie sie kam. Sie zuckte, stöhnte und drückte ihr Becken auf Susannes Gesicht.
Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagt zu Susanne << Hör bloß nicht auf zu lecken, hörst Du Mädchen mach weiter…immer weiter. Leck mich…>>
Dann wollte sie meinen Schwanz wieder in den Mund nehmen. Ich entzog mich ihr aber und stieg von der Matratze ab und stellte mich neben Monika.
<< Ich will Susanne zu squirten bringen. >> sagte ich zu Monika. << Nimm mal den Pimmelda raus, bitte. >>
Mama kam derweil zum zweiten Mal und Susanne prustete, weil Mama ihr in den Mund spritze. Sie stieg von Susanne runter und blieb neben ihr auf den Rücken liegen. Phillipp kniete sich neben Susannes Kopf und steckte ihr seinen halbsteifen Schwanz in den Mund.
<< Leck ihn mir bitte schön sauber. Ilona hat noch ein paar Spermareste dran gelassen. >>
<< Da sag ich doch nicht nein. Mal schauen, ob nicht auch noch was aus deinen Eiern kommt. >>
Monika zog den Dildo aus Susannes Muschi und rückte ein Stück zur Seite.
<< Du fingerst sie und ich kümmere mich um ihren Kitzler. Mal sehen, ob sie auch so spritzen kann wie deine Mutter und ich. >>
Frank rief immer lauter, wir sollten ihn doch die Handschellen abnehmen, er bettelte förmlich darum.
Mama stand auf und ging Richtung Zimmertür.
<< Macht ihr ruhig hier weiter, ich kümmere mich schon mal nebenan um Frank, sonst fühlt er sich noch vernachlässigt. >> sagte sie zu uns << Ihr könnt ja dann später nachkommen. >>
<< Wird nicht allzu lange dauern. So geil wie Susanne ist, wird sie sehr schnell spritzen. >> war sich Monika sicher.
Keine zwei Minuten später nachdem ich anfangen hatte sie zu fingern und Monika ihren Kitzler leckte kam der Squirt. Nicht soviel wie vorher bei Mama und Monika, aber immer noch reichlich. Sie zuckte, quiekte und schrie.
Phillipp zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. Er befürchtete Susanne könnte sonst da hineinbeißen. Er stieg vom Bett und verließ das Zimmer << Ich schaue mal, was die andere beiden treiben. Bis gleich ihr drei. >>
Susanne versuchte unterdessen ihre Beine in Richtung ihres Körpers zu ziehen. Was natürlich nicht ging, da sie immer noch an den Bettpfosten festgebunden war. Ich machte nichts mehr und schaute mir nur den vor mir liegenden zuckenden Körper an. Monika allerdings leckte nach wie vor über Susannes Kitzler was bei ihr zu einer vollständigen Reizüberflutung führte.
<< Markus komm und steck ihr noch deinen Schwanz in die Möse. >> forderte Monika mich auf.
<< Wir sollten ihr erst einmal die Fesseln abmachen und dann ficke ich sie gerne. >>
<< In Ordnung. Mach Du die Schals ab, ich löse die Handschellen. >> lenkte Monika ein.
Sie kletterte auf allen Vieren über Susanne und griff sich vom Nachttisch den Schlüssel für die Handschellen. Ich öffnete derweil die Schals. Als ihre Beine frei waren winkelte Susanne sie sofort an.
Ich hatte die Qual der Wahl. Ich hätte sowohl Susanne ficken können, die mit weitgespreizten Schenkel vor mir lag, als auch Monika von hinten nehmen können als sie über Susanne kniete und die Handschellen aufschloss.
Nur wurde mir die Entscheidung von Monika abgenommen. Als die Handschellen geöffnet waren hielt Monika noch kurz Susannes Handgelenke fest.
<< Ich hoffe Du nimmst es uns nicht übel, dass wir Dich und deinen Bruder ans Bett gefesselt haben. Aber es war die Rache dafür, dass ihr uns erstens „erpresst“ habt und zweitens Du mir ohne Vorwarnung ins Gesicht gepisst hast. >> sagte Monika zu ihr.
<< Kein Problem, ich bin dermaßen auf meine Kosten gekommen, dass glaubt ihr nicht. Nur der Knebel hätte nicht sein müssen. Ich hätte nicht geschrien, ich habe ja schnell erkannt, wer mich da fesselt. >>
<< Wenn dich das geil gemacht hat, dann hast Du sicher nichts dagegen mir meine Muschi auszulecken während Markus dir seinen Schwanz in deine Muschi steckt. >>
Susanne nickte und stimmte zu. Monika kroch eine Etage höher und drückte ihre Muschi auf Susannes Mund. Ich griff mir zwei Kissen hob Susannes Hinterteil an und legte die Kissen unter. Jetzt lag sie in der perfekten Höhe vor mir. Ich kniete mich vor ihre Spalte, steckte ihr mein Schwanzstück in die Möse und fickte sie langsam. Monika kippte ihren Oberkörper zu mir nach hinten und ich konnte so ihre Titten mit meinen Händen massieren.
Ich brauchte nur ein paar Stöße als ich merkte, wie meine Eier sich zusammenzogen. Ich zog meinen Schwanz aus Susannes Muschi, stand auf und spritze über Monikas Kopf hinweg auf ihre Titten.
<< Markus ist fertig, sein Saft läuft gerade an meinen Titten hinunter und mir kommt es auch gleich. >> sagte Monika zu Susanne.
Susanne ließ immer wieder ihre Zunge über Monikas Kitzler gleiten, lange würde es nicht mehr dauern bis sie kommen würde. Ich stand mittlerweile vor Monika und sie leckte mir den Schwanz sauber.
Monika kam zu ihrem Orgasmus und ließ sich einfach zur Seite auf die Matratze fallen. Susanne bat mich ihr beim Aufstehen zu helfen. Sie hatte ziemlich wackelige Knie.
Nach einer kurzen Verschnaufpause gingen wir drei zu Frank rüber, weil wir schauen wollten, was nebenan getrieben wurde.
Nebenan bot sich das gleiche Bild wie zuvor in Susannes Zimmer. Frank lag mit Handschellen am Bettgestell gefesselt auf dem Bett, Mama saß mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz und ritt ihn. Phillipp stand auf der Matratze und ließ sich seinen Schwanz von Mama blasen.
Ich war fertig. Ich setzte mich in einen der Sessel und schaute den anderen bei ihrem Treiben zu. Mama ritt wie eine Furie auf Franks Ständer. Damit Mama sich völlig auf sich selbst konzentrieren konnte kümmerten sich Monika und Susanne abwechselnd um Phillipps Schwanz und nahmen ihn immer tief in den Mund.
Wie aus weiter Ferne hörte ich die Rufe der anderen. << Los spritz mir deinen geilen Saft in meine Fotze! >> oder << Komm Sohnemann, spritz Susanne dein Sperma ins Gesicht. Ich will es anschließend von ihr ablecken und schlucken. >>
Ich dachte nur: Was für ein geiler Tag und die Woche hatte ja gerade erst angefangen. Ich schloss die Augen und schlief völlig entkräftet und leergepumpt im Sitzen ein.
--- Ende ---
Epilog: Hier endet die fünfteilige Geschichte von der Mutter meines besten Freundes. Es handelt sich zwar, wie zu Anfang schon erwähnt, um reine eine Phantasiegeschichte, ich hoffe aber, sie hat euch trotzdem gefallen.
Lasst dann gerne in "Like" da, würde mich freuen.
Des Weiteren habe ich aber schon eine neue Story mit anderen Protagonisten im Kopf. Lasst euch einfach überraschen.
So long...
5年前