Das Aufnahmeritual - Teil 7
Man spannte mich auf die Folter, denn die Antwort ließ auf sich warten. Am Tag nach dem Beantworten des Fragebogens kam nichts von der Verbindung. Das machte mich nervös, genervt oder anders gesagt etwas zickig. Durch meine Laune ging George etwas auf Abstand. Das machte mich nur noch zickiger. Schon nach einem Tag ohne seinen schönen Schwanz hielt ich es vor Geilheit kaum noch aus. Ich dachte mir, dagegen müsste ich etwas tun. Mein Plan war ihn anzulocken. Ich zog mir also ein weißes Korsett mit Strapsträgern an, dazu die passenden weißen Nahtstrümpfe. Ich ließ meine Zimmertüre offen und machte es mir mit meinem Dildo auf meinem Bett gemütlich. Erst lutschte ich nur daran. Dabei dachte ich an Georges wunderschönen Schwanz und daran wie gut er schmeckte. Bald schnappte ich mir die Tube Gleitgel und schmierte meine Rosette ein. Mit den Fingern tastete ich ein wenig vor und dann schob ich mir langsam den Dildo rein. Ich war zunächst ganz vorsichtig, weil ich ja nicht wusste, ob ich ihn schon wieder vertragen würde. Zu meiner Überraschung glitt er aber sehr gut und ohne jeglichen Schmerz hinein. Ich zog meine Beine an und begann mich langsam zu ficken. Ich achtete darauf, dass ich richtig in Richtung Tür lag, damit George, wenn er vom Training zurückkam, einen herrlichen Anblick auf meine Fotze mit dem Dildo drinnen bekommen würde.
Nach einiger Zeit hörte ich die Schlüssel an der Wohnungstür. Also zog ich ein wenig das Tempo an und stöhnte schön dazu. Als die Tür zufiel stöhnte ich: „Oh, George!“. Kurz darauf stand George auch schon in meiner Zimmertür. „Oh, bist schon notgeil was?“, fragte er. „Bist du wieder normal oder zickst du immer noch herum?“. Ich antwortete gar nicht, sondern stöhnte weiter vor mich hin, während ich mir genüsslich den Dildo reinschob. George hielt den Anblick scheinbar nicht mehr aus, denn er öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und begann zu wichsen. Ich schaute ihm tief in die Augen während ich ihm mit dem Finger deutete zu mir zu kommen. Das tat er auch sofort. Er stellte sich neben mein Bett und kniete sich auf Kopfhöhe aufs Bett. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und nahm sein Prachtstück in den Mund. Ich schmatzte und gluckste während ich seinen Schwanz blies. Gleichzeitig fickte ich mir weiter in einem langsamen Rhythmus mit dem Dildo. Dann fragte mich George endlich: „Willst du mal einen echten Schwanz in dir haben?“. Ich entließ seinen Schwanz aus dem Mund und meinte lächelnd: „ich dachte schon du würdest nie fragen“. George entledigte sich seiner Kleidung und stieg aufs Bett. Er kniete zwischen meinen Beinen, nahm mir den Dildo weg und spielte mit seinen Fingern an meiner Rosette herum. Er packte meine Beine und legte sie auf seine Schultern, wodurch er meinen Arsch anhob. Er fragte mich ob er einen Gummi nehmen müsste, was ich aber damit beantwortete ihn zu erinnern, wie oft ich sein Sperma schon geschluckt hätte. Die Antwort schien ihm zu gefallen, denn er grinste. Er nahm seinen Prügel und setzte ihn an meiner Rosette an. Schon die Spitze der Eichel fühlte sich himmlisch an meinem Loch an. Es war ein so komplett anderes Gefühl als der Gummidildo. Ganz langsam drang George in mich ein. Ich spürte wie sich seine Eichel ihren Weg vorbei an meinem Schließmuskel bahnte. Ich atmete laut, stöhnte immer wieder auf und verdrehte die Augen. Ich war im Himmel! Langsam und mit viel Gefühl drang George immer weiter in mich ein, bis ich seine Eier an meinen Arschbacken spüren konnte. Er hielt kurz inne und fragte, ob alles ok sein. Ich konnte nur nicken. Er zog seinen Schwanz nun langsam zurück, bis nur mehr die Eichel drinnen war. Dann schob er wieder langsam an. Das wiederholte er ein paar Mal. Mit jedem Mal wurde er ein bisschen schneller, bis er einen guten Rhythmus gefunden hatte und mich fickte. Ich explodierte geradezu bei jedem Stoß. George griff nach meinen Titten und knetete sie. Ich atmete laut, stöhnte und bat ihn immer wieder mich zu ficken. Und das tat er! Minutenlang vögelte er mich in einem angenehmen Tempo durch. Dann fragte er mich ob alles gut sei und ob ich mal reiten wollte. Das bejahte ich natürlich. Also legte sich George auf Bett und ich stieg auf ihn. Ich packte seinen Schwanz und führte ihn an mein Loch heran. Als die Eichel drinnen war senkte ich mein Becken bis ich praktisch auf ihm saß. Ich konnte kaum glauben wie tief Georges Schwanz in dieser Position in mir drinnensteckte. Ich war zunächst etwas unbeholfen beim Heben und Senken meines Beckens. Mit der Zeit hatte ich den Dreh aber raus. Ich versuchte auch ein bisschen die Hüften kreisen zu lassen und anstatt mein Becken zu heben es nach vorne und hinten zu bewegen. Nach kurzer Zeit hatte ich die Bewegungen drauf und ritt nun auf Georges Schwanz. Er meinte ich sei ein Naturtalent, was mich weiter anspornte. Nach einigen Minuten packte er mich und zog mich von sich runter. Ich sollte mich nun aufs Bett knien und mit den Händen abstützen, er wollte mir nun doggy zeigen. Ich hätte vor Geilheit explodieren können, bis ich endlich wieder seinen Schwanz an meiner Muschi spürte. Als er drinnen war packte George meine Hüften. Er fing wieder an mich rhythmisch zu ficken. Dann fragte er mich ob ich bereit für ein „pounding“ sei. Ich bettelte geradezu darum. Und dann ging es los. Sein Rhythmus wurde schneller, seine Stöße wurden heftiger. George fickte mich nun richtig durch. Ich schrie vor Lust und Geilheit auf. Es war mir egal, ob man die Schreie in den Nachbarzimmern hören würde, ich war in dem Moment nur noch darauf fixiert, durchgefickt zu werden. George nagelte mich gute 20 Minuten in diesem Tempo durch. Plötzlich schrie er mich an, ich sollte mich schnell umdrehen und aufs Bett legen. Das tat ich blitzschnell, George stieg über mich, sodass sein Schwanz direkt vor meinem Mund war. Den öffnete ich reflexartig und streckte die Zunge raus und schon kam seine Ladung, die ich genüsslich in meinem Mund aufnahm. Mehrere Schübe pumpte er mir in den Mund. Ich schmatzte genüsslich und leckte seinen Schwanz sauber, natürlich schluckte ich alles brav runter. Während ich seinen Schwanz sauber leckte, wichste ich meinen eigenen Schwanz und spritzte sehr schnell ab. Mein Sperma sammelte ich dann mit der Hand auf und leckte es von dieser ab. „Sam, du bist eine Granate. Du wärst eine super Fickschlampe“, meinte George zu mir. Zu behaupten ich fühlte mich geschmeichelt wäre eine Untertreibung. In dem Moment dachte ich nicht an viel, nur daran wie geil es war gefickt zu werden und dass ich es wieder und wieder und wieder und wieder erleben wollte.
Nach einiger Zeit hörte ich die Schlüssel an der Wohnungstür. Also zog ich ein wenig das Tempo an und stöhnte schön dazu. Als die Tür zufiel stöhnte ich: „Oh, George!“. Kurz darauf stand George auch schon in meiner Zimmertür. „Oh, bist schon notgeil was?“, fragte er. „Bist du wieder normal oder zickst du immer noch herum?“. Ich antwortete gar nicht, sondern stöhnte weiter vor mich hin, während ich mir genüsslich den Dildo reinschob. George hielt den Anblick scheinbar nicht mehr aus, denn er öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und begann zu wichsen. Ich schaute ihm tief in die Augen während ich ihm mit dem Finger deutete zu mir zu kommen. Das tat er auch sofort. Er stellte sich neben mein Bett und kniete sich auf Kopfhöhe aufs Bett. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und nahm sein Prachtstück in den Mund. Ich schmatzte und gluckste während ich seinen Schwanz blies. Gleichzeitig fickte ich mir weiter in einem langsamen Rhythmus mit dem Dildo. Dann fragte mich George endlich: „Willst du mal einen echten Schwanz in dir haben?“. Ich entließ seinen Schwanz aus dem Mund und meinte lächelnd: „ich dachte schon du würdest nie fragen“. George entledigte sich seiner Kleidung und stieg aufs Bett. Er kniete zwischen meinen Beinen, nahm mir den Dildo weg und spielte mit seinen Fingern an meiner Rosette herum. Er packte meine Beine und legte sie auf seine Schultern, wodurch er meinen Arsch anhob. Er fragte mich ob er einen Gummi nehmen müsste, was ich aber damit beantwortete ihn zu erinnern, wie oft ich sein Sperma schon geschluckt hätte. Die Antwort schien ihm zu gefallen, denn er grinste. Er nahm seinen Prügel und setzte ihn an meiner Rosette an. Schon die Spitze der Eichel fühlte sich himmlisch an meinem Loch an. Es war ein so komplett anderes Gefühl als der Gummidildo. Ganz langsam drang George in mich ein. Ich spürte wie sich seine Eichel ihren Weg vorbei an meinem Schließmuskel bahnte. Ich atmete laut, stöhnte immer wieder auf und verdrehte die Augen. Ich war im Himmel! Langsam und mit viel Gefühl drang George immer weiter in mich ein, bis ich seine Eier an meinen Arschbacken spüren konnte. Er hielt kurz inne und fragte, ob alles ok sein. Ich konnte nur nicken. Er zog seinen Schwanz nun langsam zurück, bis nur mehr die Eichel drinnen war. Dann schob er wieder langsam an. Das wiederholte er ein paar Mal. Mit jedem Mal wurde er ein bisschen schneller, bis er einen guten Rhythmus gefunden hatte und mich fickte. Ich explodierte geradezu bei jedem Stoß. George griff nach meinen Titten und knetete sie. Ich atmete laut, stöhnte und bat ihn immer wieder mich zu ficken. Und das tat er! Minutenlang vögelte er mich in einem angenehmen Tempo durch. Dann fragte er mich ob alles gut sei und ob ich mal reiten wollte. Das bejahte ich natürlich. Also legte sich George auf Bett und ich stieg auf ihn. Ich packte seinen Schwanz und führte ihn an mein Loch heran. Als die Eichel drinnen war senkte ich mein Becken bis ich praktisch auf ihm saß. Ich konnte kaum glauben wie tief Georges Schwanz in dieser Position in mir drinnensteckte. Ich war zunächst etwas unbeholfen beim Heben und Senken meines Beckens. Mit der Zeit hatte ich den Dreh aber raus. Ich versuchte auch ein bisschen die Hüften kreisen zu lassen und anstatt mein Becken zu heben es nach vorne und hinten zu bewegen. Nach kurzer Zeit hatte ich die Bewegungen drauf und ritt nun auf Georges Schwanz. Er meinte ich sei ein Naturtalent, was mich weiter anspornte. Nach einigen Minuten packte er mich und zog mich von sich runter. Ich sollte mich nun aufs Bett knien und mit den Händen abstützen, er wollte mir nun doggy zeigen. Ich hätte vor Geilheit explodieren können, bis ich endlich wieder seinen Schwanz an meiner Muschi spürte. Als er drinnen war packte George meine Hüften. Er fing wieder an mich rhythmisch zu ficken. Dann fragte er mich ob ich bereit für ein „pounding“ sei. Ich bettelte geradezu darum. Und dann ging es los. Sein Rhythmus wurde schneller, seine Stöße wurden heftiger. George fickte mich nun richtig durch. Ich schrie vor Lust und Geilheit auf. Es war mir egal, ob man die Schreie in den Nachbarzimmern hören würde, ich war in dem Moment nur noch darauf fixiert, durchgefickt zu werden. George nagelte mich gute 20 Minuten in diesem Tempo durch. Plötzlich schrie er mich an, ich sollte mich schnell umdrehen und aufs Bett legen. Das tat ich blitzschnell, George stieg über mich, sodass sein Schwanz direkt vor meinem Mund war. Den öffnete ich reflexartig und streckte die Zunge raus und schon kam seine Ladung, die ich genüsslich in meinem Mund aufnahm. Mehrere Schübe pumpte er mir in den Mund. Ich schmatzte genüsslich und leckte seinen Schwanz sauber, natürlich schluckte ich alles brav runter. Während ich seinen Schwanz sauber leckte, wichste ich meinen eigenen Schwanz und spritzte sehr schnell ab. Mein Sperma sammelte ich dann mit der Hand auf und leckte es von dieser ab. „Sam, du bist eine Granate. Du wärst eine super Fickschlampe“, meinte George zu mir. Zu behaupten ich fühlte mich geschmeichelt wäre eine Untertreibung. In dem Moment dachte ich nicht an viel, nur daran wie geil es war gefickt zu werden und dass ich es wieder und wieder und wieder und wieder erleben wollte.
5年前