Mein Leben als Sklave - Teil 3: Verlorene ******

Verehrte Leser*Innen,

endlich der dritte Teil der Geschichte. Diesmal wird es einerseits sehr emotional, andererseits verbringen Janine und Mark auch die erste Nacht miteinander. Erst in dieser Nacht wird sich Mark klar werden, welche tiefen Gefühle er für Janine hegt. Die auch dann nicht vergehen, wenn sie grausam zu ihm sein wird. Sondern im Gegenteil: Sich sogar dadurch noch verstärken. Der nächste Teil folgt dann in 1-2 Wochen!


Mein Leben als Sklave - Teil 3: Verlorene ******


„So so, eine Verabredung mit Deiner...“, Sindy unterbrach ihren Satz für eine kleine Kunstpause. „Herrin?“ Ihre rechte Augenbraue hob sie bedeutungsschwanger. „Faszinierend. Ich hätte Dich gar nicht als Fetischist eingeschätzt. Du bist doch so ein Lieber.“ Sie lächelte ein wenig verschmitzt. Was mit ihren Sommersprossen doch sehr süß wirkte. Ob ich ihr erzählen sollte, dass nicht ich ihr die Nachricht geschickt habe? „Augen zu und durch.“, dachte ich mir und erzählte ihr alles. Sie fragte mich die verrückte Dinge aus. Ein wenig wirkte sie euphorisch. Schließlich konstatierte sie „Das hätte ich ja nun nie im Leben gedacht. Ich meine, ich habe von solche Art Beziehungen schon gehört. Aber... ausgerechnet DU?“ Sie lachte laut auf. „Na ja, passt ja irgendwie auch zu Dir.“ Ich schaute verlegen zu Boden. Ich hoffte, dass sich das alles nicht auf unsere Zusammenarbeit und Freundschaft auswirkte. „Ob ich sie mal anschreiben sollte? Ich meine, wenn ich Dich anschreibe, dann liest sie das ja sowieso.“

Die Schamesröte, die mir in diesem Augenblick ins Gesicht schoss, muss wohl sehr belustigend gewesen sein. Und dennoch fühlte ich mich an diesem Donnerstagabend immer noch gedemütigt aufgrund dieser Szene des vorherigen Tages im Büro. Klar, ich war froh, dass Sindy das alles so gut aufgenommen hatte. Gleichzeitig war ich wütend auf meine Herrin Janine. Schon den dritten Abend in Folge liege ich nun gelangweilt auf meinem Bett. Stille. Nichts als Stille. Wahrscheinlich würde ich mir dann noch etwas zu essen machen und mich in den Schlaf langweilen.

Es war kurz nach Sieben, da wurde ich jedoch aus meinen Gedanken gerissen. Denn plötzlich hörte ich das Schloss meiner Wohnungstür. Es musste meine Herrin sein. Ich überlegte kurz aufzustehen, entschloss mich aber demonstrativ liegen zu bleiben. Sie kam ins Schlafzimmer. Mit ihren enganliegenden Jeans und einem lila Hemd sah sie wieder wundervoll aus. Gleichzeitig konnte ich mich nicht so sehr über ihren Besuch freuen. „Was liegst Du denn hier so grimmig in der Gegend? Begrüßt man etwa so seine Herrin?“ Ich schaute weiter in die Luft. Nachdem sie ihr große Ledertasche vor dem Bett ablegte, setzte Sie sich zu mir, blickte in das Zimmer. „Zugegeben: Ein wenig trostlos ist es jetzt aber schon. Warum machst Du Dir denn keine Musik an?“ Ich blickte zu Ihr, etwas entgeistert. „Na, Sie haben mit vorgestern den Zugang zu meinem PC gesperrt. Und den MP3 Player auf meinem Smartphone haben Sie auch gelöscht.“ Sie blickte weiter in den Raum und lächelte leicht. „Stimmt!“ Sie nahm meine Hand und zog mich mit einem festen Zug zu sich. „Nun, vielleicht habe ich doch ein wenig übertrieben, Mark.“ Sie nahm mein Handy, gab einen Entsperrungscode für den Store ein und lud einen MP3 Player runter. Anschließend verband sie das Handy per Bluetooth mit ihrem Handy. „Was machen Sie?“ fragte ich verwundert. „Ich kopiere Dir jetzt meine Lieblingsmusik, Du Dummerchen.“ Als sie fertig war, stellte sie eine Verbindung mit den Bluetooth-Lautsprechern im Raum her.

Du hast mich k.o. geschlagen / Ganz ohne Fäuste, ganz diskret / Man hat mich aus dem Ring getragen / Und achtlos hinter den Kulissen abgelegt / Du hast mich k.o. Geschlagen / Mein Schädeldach fährt Karussell / Darunter taumeln tausend wirre Fragen / Ich hatte keine Chance, es ging zu schnell

Die Stille wurde gebrochen. Plötzlich erfüllte die wundervolle Stimme von Tamara Danz den Raum. Ich blickte meine Herrin freudig an. „Sie hören Silly?“ Sie strahlte mich an. „Hey, ich komme auch es dem Osten!“, doch nach eine kurzen Pause verschwand ihr Lachen und eine Traurigkeit bahnte sich den Weg in ihren Gesicht, welches ich noch nicht bei ihr gesehen hatte. „Weißt Du,“ Sie nahm meine Hand. „Silly war damals die Lieblingsband meiner Mutter.“ Sie fing an meine Hand fester zu drücken. Ich nahm sie in den Arm, sie legte ihren Kopf an meine Schulter. „Es war damals keine einfache Zeit. Sie war alleinerziehend in der DDR und musste sich um mich allein kümmern. Mein Vater hat uns damals nach meiner ****** sitzen gelassen.“ Ich schwieg. Nicht aus Überforderung, sondern aus Mitgefühl. „Tamaras Musik hat meiner Mutter Kraft gegeben. Die Stärke in ihrer Stimme, die häufig melancholischen Texte und dann wieder der Optimismus, dass es irgendwie weiter geht.“ Tränen flossen aus ihren Augen. Erst vereinzelt, dann immer mehr.

Ich drückte Janine noch fest an mich und streichelte sie. Sie nahm dieses Angebot an und umschlang mich beinahe. Dann erzählte sie weiter. „Nach der Wende wurde meine Mutter krank. Brustkrebs. Da war ich erst ************. Zum Glück, muss ich wohl sagen, dauerte ihr Leiden nicht so lang. Eines Tages schlief sie im Krankenhaus ein.“ Sprachlos blickte ich in ihren Augen. Sie blickte sehr tief in meine. „Das alles ist nun eben schon 23 Jahre her. Doch manchmal kommt dieser Schmerz immer wieder hoch.“ Ich hielt weiter ihre Hand und erwiderte „Ja, das Gefühl kenne ich zu gut.“

„Magst Du mir davon erzählen?“, fragte sie mich. „In meiner Kindheit wurde ich jahrelang von meinem Stiefvater geschlagen. Meinen richtigen Vater habe ich nie kennengelernt. Meine Mutter war überfordert.“ Sie schaute mich plötzlich ganz sorgenvoll an. „Oh, das tut mir sehr leid. Das konnte ich nicht wissen.“, sagte sie mit leiser Stimme. „Und ich habe Dich in den letzten Wochen immer wieder geohrfeigt. Das muss doch ein heftiger Trigger gewesen sein?“ Ich schwieg eine Weile. Aber eigentlich nicht, was mich selbst verwunderte wo ich darüber nachdachte. „Nein“, brach ich das Schweigen. „Eigentlich fühle ich mich Ihnen gege...“ und plötzlich bekam ich wieder eine Ohrfeige. Diesmal eher verspielt als ernst. „Jetzt höre doch mal mit dem Siezen auf!“ Janine brachte wieder ein wenig Freude in den Unterhaltung. „Ich denke, dass wir nun eine gemeinsame Ebene erreicht haben, wo es nicht mehr notwendig ist, dass Du mich Siezen musst.“, sagte sie mit Elan. „Heißt das...“, erwiderte ich. „Heißt das, dass ich Dich nicht mehr wie im Finanzamt ansprechen muss?“ Wir beide lachten laut auf! „SO hast Du Dich also gefühlt?“ Und bevor ich was sagen konnte, war sie schon dabei mich auszukitzeln! „Hör auf! Hör auf!“ brüllte ich vor lauter Lachen, aber das feuerte sie nur weiter an.

Als wir uns wieder etwas beruhigten, nahm ich meinen vorherigen Gedanken wieder auf. „Jedenfalls, Deine Ohrfeigen haben mich nie getriggert. Denn eigentlich hatte ich von Anfang an das Gefühl Dir vertrauen zu können.“ Ich schaute ihr in die Augen und plötzlich küsste sie mich leidenschaftlich. „Das freut mich.“, hauchte sie in mein Ohr. Wir blieben noch eine ganze Weile sitzen, unterhielten uns, hörten Musik und machten schließlich Abendessen.

„Doch schon wieder so spät?“ Janine blickte auf die Uhr. „Weißt Du was?“, sagte sie voller Tatendrang zu mir. „Ich bleibe heute Nacht einfach bei Dir!“ Mein Herz fing plötzlich an wie wild zu pochen! Obwohl wir schon ein paar Wochen zusammen waren, haben wir noch nie eine Nacht miteinander verbracht. „Das würde mich...“ Sie gab mir mit ihrem Finger auf meinem Mund zu verstehen, dass ich ruhig sein sollte „... Dich sehr freuen?“ Sie grinste über beide Ohren. „Los, lass uns duschen gehen.“

Im Bad zogen wir uns beide gegenseitig mit viel Zärtlichkeit aus. Sie drehte das Wasser auf und wir beide umarmten uns. Sie gab mir so viel Geborgenheit, wie sie mir noch nie ein Mensch geben konnte. „Mark, ich werde in Zukunft auch grausam zu Dir sein. Manchmal auch unfair. Denn unser Ziel bleibt immer noch, dass ich Dich zu meinen Sklaven erziehen werde.“ Sie blickte wieder in meine Augen, die nun ein wenig ängstlich schienen. „Aber ich verspreche Dir eines: Ich werde Dich immer beschützen! Ich werde Dich nie so weit fallen lassen, dass Du zerbrichst.“ Sie fing an mich abzuseifen und anschließend ich sie. Wir haben uns auch gegenseitig die Haare gewaschen. Als wir fertig waren, uns abtrockneten, wollte ich meinen Pyjama aus dem Schrank im Badezimmer holen. Doch sie erhob Einspruch. „Glaub mir, mein Süßer, den wirst Du heute Nacht definitiv nicht brauchen.“ Sie lächelte und wir putzten uns noch die Zähne.

Wieder zurück auf dem Bett im Schlafzimmer saßen wir uns gegenüber. Mittlerweile erfüllte nicht mehr Tamara Danz den Raum auf musikalische Weise, sondern Tori Amos.

Rose so red / This Night of hunters / Find love instead of their / Blood by your thorn

„Was für eine Traumfrau. Jetzt stellt sich auch noch heraus, dass sie einen fantastischen Musikgeschmack hat!“, jubelte ich in meinen Gedanken. Trotzdem zitterte ich ein wenig. Das bemerkte auch meine Herrin. Sie nahm ihre Hände, streichelte über meine noch etwas nassen Haare und über meinen Oberkörper. Sie gab mir anschließend einen leidenschaftlichen Zungenkuss. „Du musst keine Angst haben.“, kicherte sie mir entgegen. „Denn ich habe ein Geschenk für Dich mitgebracht.“ Sie holte ihre Tasche auf das Bett und heraus nahm sie einen Keuschheitskäfig. „Weißt Du was das ist?", fragte sie mich jubelnd. Ich nickte wortlos. „Prima!“, und schon nahm sie meinen Penis in die Hand und schloss meinen Penis in diesen ein. „Keine Sorge, ich habe ein Einsteigermodell genommen.“, erklärte sie mir währenddessen. Diese kalte Metall fühlte sich sehr ungewohnt an. „Spürst Du etwas?“, fragte sie. Ich schaute runter und sah, dass der Käfig noch lange nicht ausgefüllt war. Ich nahm ihn in die Hand, während meine Herrin lächelnd beobachtete.

Nach wenigen Minuten war die Kälte weg oder ich habe sie nicht mehr wahrgenommen. „Eigentlich spüre ich den Käfig schon nicht mehr.“, sagte ich zu ihr. Sie warf mich auf den Rücken und setzte sich auf mich. „Na das wollen wir doch gleich mal ändern!“ Sie nahm Handschellen aus ihrer Tasche, die sie mir nun anlegte. Sie kettete mich an das obere Ende des Bettes. Dann fing sie mit ihrer rechten Hand an meine Eier zu massieren, während sie mit den Fingernägeln ihrer linken Hand über meine Brust fuhr. Und immer wieder gab sie mir leidenschaftliche Zungenküsse. Auch wenn ich mich anfangs dagegen wehrte, so konnte ich nicht verhindern, dass ich schnell erregt wurde und mein Penis dicker und länger wurde. Bis er auf den Rand des Käfigs stieß und ich ein Gefühl von Enge und Druck bekam. „Und schon haben wir deinen kleinen Loser-Pimmel soweit!“ freute sich meine Herrin. Mit ihren Fingernägeln führ sie immer wieder über die Vorhaut. Was die Erregung einerseits verstärkte, andererseits wisch das Gefühl des Drucks allmählich dem Schmerz, da mein Penis nun sehr hart gegen den Käfigrand pochte. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und gab die ersten Schmerzensschreie aus.

Herrin Janine lachte mich aus. „Jetzt hast Du schon Schmerzen, Loser?“, fragte sie streng. „Ich habe doch noch nicht mal im geringsten begonnen!“ Meine Augen blickten mit Angst in ihre Augen. „Ach, ich sehe schon.“ Sie holte die Augenbinde aus ihrer Tasche, die sie hinter meinem Kopf festzurrte. Und nun lag ich da. In Dunkelheit. Angewiesen nur noch auf mein Gefühl. „Aber...“ doch weiter konnte ich nicht sprechen. Denn sie legte mir nicht nur einen Plug in den Mund, sondern einen mit einem Dildo. Wenn ich schätzen müsste, war er bestimmt 20x6cm groß, denn er hat meinen Mund komplett ausgefüllt, ohne jedoch das ich Würgereize bekam. Auch dieser Plug wurde mir am Hinterkopf festgezurrt. „Gewöhne Dich schon mal an dieses Gefühl, Du dumme Drecksau!“ Herrin Janine lachte wieder auf und nun war ich ihr wehrlos ausgeliefert.

Sie gab mir wenige Minuten mich an diesen Gefühl zu gewöhnen. „Du solltest Dich endlich entspannen.“ Ich bemerkte wie sie einige Pads an meine Brustnippel und an meine Eier befestige. Plötzlich nahmich ein sachtes kribbeln wahr. „Ich habe Dir gerade Elekropads befestigt.“, sagte mir Herrin Janine mit sanfter Stimme. „Wollen wir doch mal sehen wie viel Du Loser aushalten wirst.“ Die ersten Minuten blieb es beim Kribbeln. Doch die Stöße wurden immer kräftiger. Und je höher die Stufe fühlte sich das eher wie eine Massage an. Ich entspannte immer weiter. Das Zittern meines Körpers hatte schon lange aufgehört. „Genießt Du das?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Wir sind ja auch erst auf Stufe 15.“ Sie streichelte wieder über meinen Oberkörper und auch über meine Beine.

Es gibt unterschiedliche Formen von körperlichen Schmerz. Das habe ich an diesen Abend gelernt. Es gab den Schmerz im Käfig. Mein Penis pochte nach wie vor gegen die Wand und verlangte Erlösung. Das war noch der Schmerz, den ich am ehesten Ignorieren konnte. Der Schmerz mit den Elektroden dagegen war schon intensiver. So intensiv, dass mein Körper sich mit jedem neuen Schlag krümmte. Ich wollte Schreien, doch aus meinem Mund kamen wohl nur lustig anzuhörende Laute. Meine Herrin musste mit jedem neuen Schlag und jedem körperlichen Aufbegehren immer lauter lachen. Bis sie Gnade zeigte. „Stufe 30.“, sagte sie bewundernd. „Hätte nicht gedacht, dass Du so lange aushalten kannst!“ Wahrscheinlich blickte sie mich in der Pause an, bevor sie fortfuhr. „Aber vielleicht hättest Du ja längst abgebrochen? Du hättest doch nur was sagen müssen!“, forderte sie mich auf. Ich konnte jedoch nur mit undefinierbaren Lauten antworten. Ich fühlte mich extrem erniedrigt, aber irgendwie war es auch geil. Es waren harte, aber auch geile Schmerzen.

Doch nun sollte ich die weniger angenehmen Schmerzen kennenlernen. Die Art von Schmerz, die nicht so schnell vergehen. Sie macht meine Hände los und befahl mir mich auf den Bauch zu legen. Anschließend kettete sie mich wieder fest. Diesmal aber nicht nur meine Hände, sondern auch meine Füße am unteren Teil vom Bett. Sodass meine Beine sehr gespreizt waren. Sie massierte wieder meine Eier über mehrere Minuten. „Wir wollen ja nicht, dass Dein Minischwanz schon schlapp macht.“, sagte sie mit strenger Stimme. Und plötzlich spürte ich den ersten Schlag auf meinen Arsch. Es war ein brennender Schmerz. Doch sie machte weiter. Abwechselnd schlug sie mir auf die rechte und linke Arschbacke. Nach jeweils 20 Schlägen habe ich aufgehört zu zählen. „Jetzt ist dein Arsch schön rot und aufgewärmt.“ sagte mir die Herrin mit freudiger Stimme. Bis jetzt war es nur schmerzhaft. Ich hörte ein Rascheln aus ihrer Tasche und wenig später spürte ich Leder auf meinem Rücken. „Das ist eine wunderschöne, neunschwänzige Peitsche aus Echtleder. Jetzt beginnt der Tanz!“ und ich spürte bereits den ersten Schlag auf meinen Rücken. Doch die Hölle sollte noch folgen. Nämlich als sie auf meinen Arsch schlug. Immer und immer wieder. Innerlich schrie ich mir die Seele aus dem Leib, doch ich konnte nur röcheln und mit anderen undefinierbaren Lauten antworten. Ich überlegte mir, wie ich die unaufhörlichen Schläge am besten verarbeiten sollte. Ich musste mich ablenken. Ich versuchte auf die Musik zu hören, doch das Knallen der Peitschenschläge machte dies unmöglich. Also fing ich an mit meiner Zunge den Dildo in meinem Mund zu lecken. Ich musste irgendwas tun um mich etwas abzulenken und das blieb als einzige Option. Ich fing an den Dildo zu blasen. Während sie mir einen Striemen nach den nächsten auf den Arsch peitschte. Die Tränen schossen mir in die Augen, doch von all dem hat sie nichts mitbekommen.

Irgendwann lies sie ab. Die Anspannung meines Körpers lies sofort nach, nachdem sie mir sagte, dass es erst mal reicht. Ich sackte sozusagen komplett zusammen. Sie streichelte über meinen Arsch und bewunderte ihr Werk. „Nicht schlecht, oder?“ lachte sie. Doch damit war es noch lange nicht vorbei.

Ich spürte plötzlich eine kühle Masse auf meinem Poloch. „Bist Du etwa noch anale Jungfrau?“, fragte sie mich. Ich brauchte noch um die Frage einzuordnen. Plötzlich schlug sie auf die rechte Arschbacke. „Antworte mir!“, befahl sie mir und drohte „Oder ich werde die Peitsche wieder rausholen!“ Ich nickte sehr schnell. „Dachte ich es mir doch. Na, das wird ein Spaß!“ Die kühle Masse stellte sich als Gleitmittel heraus mit dem sie mir einen Dildo in den Arsch schob um eine erste Dehnung vorzunehmen. Auch das fühlte sich ungewohnt, aber nach einer Weile auch geil an. Sodass ich stöhnte und mein Penis wieder steif wurde. Sie nahm den Dildo wieder raus und gab noch mehr Gleitmittel dazu. Sie packte meine Eier und befahl mir in Doggy-Stellung zu gehen. Ich hob ihr meinen Arsch entgegen und bemerkte, dass sie einen größeren Strap-On in meinen Arsch einführte. „Das sind supergeile 25x6cm! Jetzt wirst Du spüren, wie es sich anfühlt richtig hart durchgefickt zu werden! Etwas was Du Loser eine Frau nie geben wirst können!“ Und schon setzt sie sich in Bewegung. Plötzlich war es gar nicht mehr so geil. Mein Arsch fühlte sich mit jedem Stoß mehr, als würde er gewaltsam aufgerissen werden. „Ich will das nicht, wann hört sie endlich auf?“ konnte ich nur für mich schreien. Doch nach außen kommen wieder nur Laute. Ich fing als Ablenkung wieder an den Dildo in meinem Mund zu blasen. Während meine Herrin mit dem Strap-On immer schneller und tiefer stieß. Die Schmerzen waren höllisch. Die Tränen unter der Augenbinde zahlreich.

Ich weiß nicht wie, aber plötzlich verschwand der Schmerz und zunehmend fand ich Gefallen dran. Sie fickte mich unaufhörlich und ob ich wollte oder nicht, aber nach einiger Zeit fing ich an zu stöhnen. Hat sich mein Arsch an die Größe gewöhnt? So schnell? Ich konnte es nach wie vor nicht genießen, aber das Stöhnen wurde immer lauter. „Jetzt bist Du aufgetaut, Du kleine Nutte? Das ist es doch, was Du schon immer sein wolltest! Eine Nutte! Gib es zu!“ Es blieb mir nichts anderes übrig als weiterzustöhnen, als sie den Rhythmus nochmal erhöhte. „Zeig mir, dass Du meine Nutte bist! Los, ich will all Deine Lust spüren!“ Ich stöhnte immer lauter und fing an meinen Arsch ebenfalls zu bewegen. Und plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz auf meinem Rücken. Und ich hörte das bekannte Schlagen der Peitsche wieder. Während sie mich weiter fickte, peitschte sie nun meinen Rücken. Zum geilen Gefühl durchgefickt zu werden gesellen sich nun wieder die Schmerzen der Peitsche. Irgendwann war es zu viel und ich ließ es einfach nur noch geschehen.

Als Herrin Janine mich von den Handschellen befreite, mir den Plug aus den Mund nahm und mir die Augenbinde abnahm, saß ich stumm auf dem Bett. Überall schmerzte es. Ich konnte nichts sagen. Mein Körper fühlte sich irgendwie schwer und verletzt an. Aber noch viel mehr wurde meine Seele verletzt. Ich fühlte mich nicht nur extremst gedemütigt, sondern regelrecht degradiert. Zu einem Spielzeug ihrer dekadenten Lust. „Du hast mich gerade...“, sagte ich mit leiser Stimme und konnte den Satz nicht beenden. Sie umarmte mich zärtlich. „Ja. Das habe ich. Und es hat Dir gefallen!“ Ich wusste nicht, wie ich mit ihrer Antwort umgehen sollte. Hat es mir wirklich gefallen? „Schau, Du hast Dir zum Schluss die Seele aus dem Leib gestöhnt. Und wärst Du nicht im Käfig, hättest Du garantiert abgespritzt!“ Sie lächelte mich an. „Vertrau mir. Ich würde Dir nie was antun, was Dich wirklich in Gefahr bringen würde! Gib die Kontrolle einfach ab.“ Wir lagen nun nebeneinander und sie drückte meinen Kopf an ihre Brüste. „Ich halte Dich fest. Egal was passiert.“ Und da spürte ich sie wieder: Die Geborgenheit. Eine Geborgenheit, die auch während der letzten zwei Stunden nie weg war. Trotz all den Schmerzen und der Degradierung. „Ja. Es hat mir gefallen. Und ich möchte Deine Stute sein.“

Sie streichelte über meinen Körper. Mit ihren Fingernägeln auf meinem Rücken sorgte sie immer mal wieder für einen kurzen Schmerz und aufbegehren meines Körpers. „Das wirst Du sein. Und so viel mehr! Ich werde Dir ein neues Leben schenken.“ versicherte sie mir. Mit ihrem Mund öffnete sie meinen Mund und sie gab mir einen wundervollen Dominakuss mit sehr viel Spucke, den ich nur all zu gern genossen habe. „Ich liebe Dich!“, kam es aus mir heraus. Kurz bevor ich eingeschlafen bin, flüsterte sie in mein Ohr:

„Ich Dich auch!“
5年前
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