Meine große(n) Liebe(n) - Teil 7
Meine große(n) Liebe(n) - Teil 7
Ein lautes "Wiedersehen" in den Raum stellend, machte ich mich mit einem Hochgefühl im Herzen davon.
Draußen tat ich etwas, was jeden Beobachter zu regem Kopfschütteln veranlaßt hätte: Ich sprang vor Freude einigemale hoch in die Luft.
Um keinen Argwohn zu erregen, tat ich zunächst das, was ich auch sonst immer getan hatte. Ich ging zu meinem Wagen, setzte mich hinein und fuhr ab. Doch schon zwei Häuserblocks entfernt suchte ich mir einen Parkplatz und ging zu Fuß zurück.
Die Lage und das Gelände sondierend erkannte ich, daß Silkes Befürchtung grundlos erschien. Weit und breit war niemand zu sehen, der ihr etwa rachelüstern auflauerte. Selbst in den dunkelsten Ecken war alles friedlich und in Ordnung.
Ich suchte mir einen Platz, von dem aus ich alles sehen, selbst aber nur schwer entdeckt werden konnte und wartete. Wartete auf Silke.
Nach und nach verließen die anderen Gäste die Kneipe und als die Lichter in ihr ausgingen und nur noch das Licht über dem Tresen leuchtete, wußte ich, daß es nicht mehr lange dauern konnte, bis Silke kam.
Über dem Nebeneingang flammte die Außenbeleuchtung auf. Gleich darauf öffnete sich die Tür, in der der Wirt und Silke erschienen. Ich hörte noch kurze Abschiedsworte zwischen den beiden bevor sich die Tür wieder schloß.
Silke trat, etwas unsicher wirkend, auf die Straße. Ich ließ aber sogleich einen leisen Pfiff ertönen und trat aus dem Schlagschatten eines Hauses heraus, in dem ich gewartet hatte. Ohne sich umzublicken ging Silke dann forsch und nun auch sehr sicher die Straße hinunter. Ich folgte ihr. Als wir einen genügend großen Abstand zu ihrem Arbeitsplatz erreicht hatten, blieb Silke zwischen zwei Straßenlaternen stehen und wartete.
Als ich näher kam erkannte ich in ihrem mir so sehr bekannten und vertrauten Gesicht einen Anflug von Unsicherheit. Ganz sicher fragte Silke sich jetzt, was auf sie zukam, auf was sie sich eingelassen hatte. Das waren genau die Fragen, die auch ich mir stellte.
Und doch: Es bedurfte keiner Antwort auf diese Fragen. Oder besser: Die Antwort gab sich. Sie gab sich von allein.
Als ich noch drei Schritte von Silke entfernt war, hob sie ihre Arme und als ich sie erreicht hatte, legten sich diese Arme so selbstverständlich um mich, als hätten sie dies schon immer getan.
Ihren Kopf anhebend, mir ihre blühenden Lippen zum Kuß bietend, flüsterte Silke:
"Ich weiß nicht, wer du bist oder wie du heißt.... aber ich liebe dich... und bin wehrlos gegen das, was ich fühle..."
Ohne mich an herkömmliche Sitten und Gebräuche zu halten, die ja eigentlich gefordet hätten, daß ich mich zumindest mit meinem Vornamen vorstellte, schlossen sich in diesem Augenblick meine Arme um Silkes biegsamen Leib und meine Lippen über ihrem Mund.
War unser Kuß zuerst noch sehr verhalten und zärtlich, so wurde er doch schon bald überaus erregend und fordernd. Wir krochen ungeachtet des Ortes, an dem wir uns befanden, förmlich ineinander und verschmolzen zu einem Schatten. So, wie ich in Silkes Mund eindrang, folgte ihre Zunge mir in meinen und ihre Zähne wühlten in meinen Lippen ebenso wie die meinen in ihren.
Lust forderte Lust heraus und ich fühlte beglückt, daß Silke an der Tatsache, daß ich einen Steifen bekam, nicht nur keinen Anstoß nahm, sondern daß sie sich umso mehr gegen mich drängte je steifer ich wurde. Zuletzt war es eindeutig, daß sie ihren Schoß an meinem Unterleib rieb.
"Ein Kuß," stöhnte sie an meinem Mund, "nie..... noch nie hat mich ein Kuß so erregt, so.... so geil gemacht.... Aaaahhhh.... ich... ich weiß nicht woher, aber... aber ich weiß, daß ich dir vertrauen, daß ich es dir sagen kann.... ooohhh.... dduuhhhuuu... die.... die Geilheit tropft mir ins Höschen.... aaahhh.... Peter.... Michael.... wie immer du heißt.... wenn du willst.... faß' mir unter den Rock, ins.... ins Höschen..... hier.... hier auf offener Straße... ooohhh... Himmel.... ich bin so geil.... aaahhhh.... so schrecklich geil...."
Silke sagte das nicht nur. Die Zustandsbeschreibung traf auch ganz offensichtlich zu. Denn zugleich mit ihren Worten führte sie ihre Hand zwischen unsere eng zusammengepreßten Leiber und legte sie an der richtigen Stelle auf meine Hose. Ich fühlte ihre Finger mein steifes Glied umfassen und das erregte Vibrieren ihrer Hand teilte sich mir unmittelbar mit.
"Christopher," heiserte ich nun endlich, "ich heiße Christopher und.... und ich liebe dich.... seit damals.... seit wir uns zum erstenmal sahen."
"Und warum küssen wir uns erst jetzt?" kam Silkes leise Stimme, "Warum hast du nie was gesagt? Mir nie ein Zeichen gegeben?"
"Auf das ich von dir gewartet habe," "verteidigte" ich mich und erklärte kurz und schnell meine Beweggründe.
"Womit du fast richtig gelegen hast," gab Silke breit grinsend zu, "Daß es mir mal so ergehen würde, wie es mir tatsächlich mit dir ergangen ist, ich hätte es mir nie träumen lassen. Bei mir ist es vielleicht nicht ganz so schnell gegangen, wie bei dir.... aber nachdem wir uns fünf oder sechs Mal gesehen hatten, hat mein damaliger Freund den Laufpaß gekriegt. Ich konnte seine Berührungen nicht mehr ertragen. Immer hatte ich das Gefühl, ich nehme dir etwas weg. Immer war es dein Bild, das vor meinen Augen entstand, wenn er mich küßte und streichelte und.... und fickte...."
Ich schluckte hart und trocken. Silke hatte nun schon zum zweiten Mal Dinge in einer Deutlichkeit geäußert, in der andere noch nicht einmal an diese Dinge zu denken wagten.
Sie sei geil, hatte sie gesagt und daß ihr die Geilheit ins Höschen tropfe. Und nun sagte sie, daß sie an mich gedacht habe, während ihr -damaliger- Freund sie fickte.
Silke muß mein Zögern und Zaudern gespürt habe. Zwar hatte (und habe) ich nichts dagegen, wenn eine Frau "diese" Sprache spricht.... ganz im Gegenteil. Daß sie, Silke, sie jedoch noch im Augenblick des ersten Kennenlernens, der Zeit des gegenseitigen "Abtastens", sprach, war in meinen Augen aber mehr als ungewöhnlich.
"Komm'," löste sie sich von mir und hängte sich bei mir ein, "laß' uns ein Stückchen weitergehen. Dahinten ist eine kleine Grünanlage mit ein paar Bänken. Ich sehe schon.... bevor ich dich in meine Wohnung lassen kann, die gleich hinter dem Park ist, oder dir in deine folge, müssen wir Verschiedenes klarstellen."
Fast willenlos, mehr gezogen, als selbst gehend, folgte ich Silke, die schnurstracks dem Weg in die Grünanlage folgte, die ich erst vorhin selbst entdeckt hatte.
Vor einer Parkbank stehenbleibend küßten wir uns erneut und wieder fühlte ich, daß Silke ihre Hand auf meine Hose legte. Als ich mich revanchieren wollte, wehrte sie mich ab und meinte, daß ich ihr erst zuhören müsse.
Wir setzten uns auf die Bank und kaum, daß ich saß, fühlte ich, wie sich Silkes Hand am Reißverschluß meiner Hose zu schaffen machte. Als sie ihn geöffnet hatte, wühlten sich ihre Finger in meine Wäsche und hielten gleich darauf sanft und zärtlich umschlossen, was sich zuckend und pochend bemerkbar machte.
"Seit damals, "stöhnte Silke, "seit ich Frank wegen dir den Laufpaß gegeben habe... seit damals habe ich keinen Schwanz mehr in der Hand gehabt.... ooohhhhh... jjjaahhhh.... deiner fühlt sich gut an.... so hart.... und wie dein Puls in ihm pocht..... aahcchch.... schön.... herrlich.... weißt... weißt du, woran ich denke...?"
"Nein," keuchte ich schwer.
"Daran.... oooaahhhh.... daran, wie er mich vollspritzt.... Du.... du wunderst dich, ja? Du bist entsetzt, ja?"
Ich antwortete nicht. Ich war so sehr in meinem genußvollen Fühlen gefangen, daß ich kein Wort herausgebracht hätte.
"Nun.... ich denke.. ich muß dir einiges erklären," ließ Silke mich los.
"Äähheemmm...." stockte sie überlegend, fuhr dann aber zunehmend sicherer fort, "Ääh... Also... ich.... in mir.... du hast in mir eine sexuell sehr aktive Frau vor dir... Daß ich den letzten Monaten kaum Sex hatte, ändert nichts an der Tatsache.... Ich liebe Sex... und... und brauche ihn.... Und da das so ist, weiß ich auch, daß ich auf Dauer nur mit jemandem zusammensein kann, der Sex genauso liebt und ebenso braucht, wie ich.
Gut, ich bin gerade mal zwanzig.... aber ich hab' meine Erfahrungen, Erfahrungen die ich nicht missen möchte... gar nicht missen könnte.... Ich... ich passe in kein Korsett... in kein Klischee.... und noch einmal.... ich liebe Sex.... je geiler.... umso besser... nicht alle Spielarten.... aber doch sehr viele... meine Lust am Sex, an der Geilheit fängt nicht erst bei der ach so lasterhaften, anrüchigen, anstößigen und obszönen Sprache an, die ich im Augenblick, und um dich aus der Reserve zu locken, spreche. Sie hört damit aber auch noch lange nicht auf. Ich bin sehr leicht erregbar. Und ich habe keine Schwierigkeiten damit, das auch offen zuzugeben. Diese schlimmen Wörter... diese Sprache.... sie turnt mich an und es erregt mich ganz gewaltig, sie zu sprechen..... Wir beide..... im Augenblick... ich bin bereit.... du kannst alles von mir haben.... ich sage nicht nur alles, ich meine das auch so....
Aber selbst, wenn du es in diesem Moment vielleicht nicht glaubst, muß ich es dir sagen: Und wenn es mir das Herz zerreißt.... geh' lieber, jetzt und sofort, wenn du dich nicht dazu durchringen kannst, sexuell frei zu sein... frei für alles.... Es ist keine Selbstüberschätzung, wenn ich sage, daß ich einem Mann den Sex-Himmel auf Erden bereiten kann. Ich kann es nicht nur, ich will es sogar.... aber nicht einseitig... Gegenseitigkeit ist das Zauberwort! Gegenseitigkeit und absolutes Vertrauen...."
"Stop, das reicht," fiel ich Silke ins Wort und antwortete:
"Wenn du mein Leben kennen würdest, wüßtest du..... Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wenn es wirklich so ist, wie du sagst.... dann brauchst du nicht zu befürchten, daß ich mich umdrehe und gehe. Ich weiß, was schrankenloser, geiler Sex ist, habe ihn kennengelernt, genossen und leider verloren. Das ist eine andere Geschichte, die ich dir sicherlich noch erzählen werde. Seither aber bin ich auf der Suche nach genau dem, was du mir versprichst. Wir werden sehen, ob du das halten kannst.... Nichts würde mich mehr freuen, als wenn ich in dir eine Partnerin gefunden hätte, die in allen Dingen zu mir paßt. Ich sagte es schon, ich liebe dich. Wahrscheinlich mehr, als mir bei Licht besehen lieb sein kann. Und.... Ich selbst verspreche dir nichts... gar nichts.... Wir werden sehen...."
Weil meiner Ansicht nach damit waren genügend Worte gewechselt worden waren, beugte ich mich hinüber zu Silke, deren Mund sich schon beim Näherkommen lüstern verzog und deren kleine, neugierige Zunge über die Lippen spitzelte.
"Wenn du schon so lange keinen Männerschwanz mehr in der Hand hattest," raunte ich an ihren Lippen, "dann hol' ihn dir.... nimm ihn dir... er gehört dir.... und bitte.... mach' deine Beine breit... ganz.... ganz breit... ich will dir ungehindert dazwischenfassen können..... deine Fotze.... ich will deine Fotze berühren können.... und deine Brüste.... deine Titten.... ich bin geil auf deine Titten.... ich will sie streicheln... massieren.... kneten.... die Warzen...... ich will sie lecken und küssen.... komm'.... öffne dich...."
Eigentlich hätte es meiner Aufforderung, sich zu holen, was sie begehrte, gar nicht bedurft. Denn kaum berührten sich unsere Lippen, kaum hatten unsere Zungen begonnen, ihren immer geiler werdenden Reigen zu tanzen, da nahm Silke sich "ihr Recht" und zerrte an die freie Nachtluft, was sie vorher nur im Verborgenen betastet und befühlt hatte.
"Oh Gott, bist du steif," heiserte sie, "wie... wie lange hast du keine Frau gehabt?"
"Seit damals... seit ich Dich zum ersten Mal sah," entgegnete ich ehrlich, "und.... und jetzt ist es ja auch egal, jetzt habe ich ja dich."
"Wichst du? Ich meine.... hast du gewichst, in... in der Zeit, in der du keine Frau hattest?"
"Und du? Was ist mit dir? Du hattest lange keinen Mann."
"Einen festen jedenfalls nicht," lachte Silke, "und sonst: Ich mag wichsen.... ich mag gerne wichsen, am.... am liebsten, wenn mir jemand dabei zusieht..... aber auch sonst..... ich liebe es.... und wenn ich dann so richtig geil bin und.... und meine Fotze so richtig saftet, dann aufhören.... und.... und ein Höschen anziehen.... ganz eng.... es muß ganz eng anliegen und in die Spalte einschneiden.... aaacchchh.... das ist schön.... so richtig geil zu sein.... so geil, daß schon die kleinste Berührung am Kitzler genügen würde, um mich kommen zu lassen.... mir aber genau diese Berührung zu versagen..... aahhh... herrlich.... aber meine Frage... du hast meine Frage nicht beantwortet."
"Nicht anders, als du.... ich masturbiere auch gerne und ich zeige es auch gerne.... und auch ich höre oft damit auf, wenn ich kurz vorm Spritzen bin.... dieses Kribbeln im Körper.... das heiße Blut in den Adern.... schon ein Bild... irgendeines.... das Reklamebild einer Frau in Unterwäsche, kann mich dann zur Weißglut bringen.... ach Silke... Silke... wie oft habe ich an dich gedacht, wenn ich es mir selber gemacht habe.... wenn.... wenn du alles trinken solltest, was ich in den letzten Monaten einfach so in die Luft gespritzt habe...."
"Christopher.... aaahhhh.... Christopher," schnappte Silke, "jjahhh... herrlich.... solche Schweinereien... ich mag sie.... schön.... jaaaahhh.... geil' mich auf... sag'.... sag' mir..... magst du es, wenn.... wenn eine Frau an deinem Schwanz lutscht und.... und deinen Saft in den Mund nimmt und schluckt?"
"Das.... das fragst du?"
"Nur rhetorisch... nur rhetorisch... und... und magst du eine Frau küssen, wenn... wenn sie nach dir schmeckt und... und riecht?"
"Ich liebe es.... Silke.... ich liebe das und.... und noch mehr, wenn ich dabei nach ihr schmecke.... nach ihrem Fotzensaft...."
Mitten hinein in diese mehr als ungewöhnliche Unterhaltung platzte Silke mit der Nachricht, daß sie unbedingt ein kleines Geschäft zu erledigen habe. Im gleichen Moment löste sie sich von mir und stand auf. Auch ich richtete mich auf, begierig zu erfahren, wie weit sie auch in dieser Beziehung zu gehen bereit sein würde.
Nicht sehr weit, wie mir schien, denn sie wollte hinter die Bank gehen, um mit sich und ihrem Bedürfnis allein zu sein. Doch damit war ich nicht ganz einverstanden, weshalb ich sofort die Probe auf's Exempel machte.
"Warum bleibst du nicht hier und läßt es mich sehen?"
"Wirklich? Du willst es sehen?"
"Ja, gerne!"
Ihren Rock die Hüften hinaufschiebend stellte Silke sich nur gut einen Meter entfernt breitbeinig vor mir auf. Ich erkannte im Dämmerlicht der Sterne und des Halbmondes, daß ihre schwarzen Strümpfe, die ich ganz selbstverständlich für Strumpfhosen gehalten hatte, an weißen Strapsen befestigt waren und ich erkannte, daß sie ein schlicht-weißes, voll durchwirktes Seidenhöschen trug, dessen Zwickel sich tatsächlich tief in ihrem Spalt vergraben hatte.
Meine verwaiste Latte nun selbst in die Hand nehmend, pflegte ich meine Erektion und harrte zugleich gespannt der Dinge, die da kommen würden.
"Deine Wäsche," keuchte ich überrascht, "welch' geile Wäsche du trägst."
Silkes Blick fiel auf mich und ich hörte sie lüstern raunen:
"Gut... gut.... ich kann es sehen.... ja.... jjjaaahhhh... zeig' es mir.... laß' mich dich wichsen sehen."
Ich tat es und ich tat es in der Hoffnung, daß ich früh genug würde aufhören können. Denn nichts wollte ich weniger, als zu früh meinen Samen verspritzen. In, auf diesen göttlichen Leib, der da nur einen Meter entfernt vor mir stand, wollte ich mich ergießen.
Ich wartete, daß Silke sich das Höschen hinunterzog und gierte nach dem Anblick ihres Geschlechts, das sich so plastisch unter ihrem Slip abzeichnete. Doch ich wartete vergebens. Silke..... sie dachte gar nicht daran, ihr Höschen hinunterzuziehen und "damenhaft" in die Hocke zu gehen, um ihr kleines Geschäft zu erledigen.
Ihre Beine weit auseinanderstellend reckte sie ihren Unterleib nach vorn. Ich sah sie pressen. Und dann geschah es. Es war kein Strahl, der auf den Boden schoß, es war ein unregelmäßiges, sozusagen gebremstes Geplätscher, das vom Stoff ihres Höschens in seinem freien Lauf gehindert wurde.
Mit einem Mal war der Zwickel ihres Höschens durch und durch naß. Die Nässe zog sich in ihm hinauf, erreichte den Venushügel im Nu und dann erst plätscherte Silkes Goldwasser -auch ihre Strümpfe netzend- zum Boden hinunter.
"Du Ferkel," stöhnte Silke lüstern, "du geiles Ferkel... geilst.... geilst dich daran auf, mich pinkeln zu sehen.... jjaaaahhh... ja.... sieh' mir zu..... für dich.... für dich pinkle'.... pisse.... für dich pisse ich in mein Höschen.... nein... nein.... stimmt nicht.... für.... für mich auch..... ich *** es oft.... hier in diesem Park habe ich es schon oft getan... mir ins Höschen gepißt und... und dann mit dem nassen Höschen unterm Rock nach Hause.... das ist geil..... aaaachcch..... was ist das geil.... das.... das habe... das konnte ich noch keinem zeigen..... jaa.... guck' doch.... sieh' es dir an.... sieh' dir an, wie eine Frau sich ins Höschens pißt.... aachcch.... aacchch... bitte.... bitte nicht spritzen.... ich.... ich will deinen Saft.... deine geile Soße.... ich.... ich will sie."
Es war gut und richtig, daß Silke mich mahnte, nicht abzuspritzen. Ich hatte, fast ohne es zu bemerken, schon dicht davor gestanden. Mich zurückzuhalten würde mir nur noch unter Anwendung roher Gewalt gelingen. Und so kniff ich meine überreizte Eichel schon fast brutal zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen und sorgte so dafür, daß die feinen, die Orgasmuskontraktionen auslösenden Nervenreize nicht mehr zum Sexualzentrum durchdringen konnten.
Silke, die sich anscheinend auch mit diesen Merkmalen eigentlich typisch männlicher Sexualität auskannte, keuchte fragend zu mir herüber:
"So schlimm ist es, daß.... du abkneifen mußt? Hab' ich dich so erregt? Komm'.... komm'.... sag' es mir.... sag' mir, wie geil ich dich gemacht habe. Ich.... ich will's hören.... will es dich aussprechen hören.... los.... sag' es mir!"
Ach, Silke, preßte ich hervor,du machst mich so rattig. Ja, ich mußte abkneifen, sonst. sonst wäre es mir gekommen. Und das sollte ich ja nicht, wenn ich dich richtig verstanden habe.“
"Wie gut wir uns schon verstehen, grinste Silke und kam wieder näher.
Als sie die Bank, auf der ich angespannt saß, erreichte, streckte ich meine Arme aus, umfaßte ihre Hüften und zog sie ganz nahe an mich heran.
"Ich hab eine bessere Idee, meinte Silke und kletterte auf die Bank. Mit ihren Knien stützte sie sich auf der Rückenlehne der Bank ab, ging dann so in die Hocke, daß ihr Unterleib direkt vor meinem Kopf schwebte. Ich faßte an ihren Rock, schob ihn bis weit über ihre Hüften nach oben und steckte den Saum im Bund so fest, daß er nicht wieder herunterrutschen konnte. Dann faßte ich in den spinstigen Stoff ihres Höschens, krallte meine Fingernägel in ihn und zog mit aller Gewalt daran.
Der Stoff hatte bei den Urkräften, die auf ihn einwirkten, keine Chance und zerriß. Die Reste des Höschens fetzte ich einfach zur Seite. Nun hatte ich Silkes nackten Unterleib vo mir.
Zunächst tat ich nichts weiter. Meine Augen erfreuten sich im Halbdämmer, den die Straßenlaternen bis zu uns warfen, an dem Anblick, der sich ihnen bot.
Silkes Geschlecht war voll ausgebildet. Da war nichts mädchenhaftes mehr, wie man es bei einer noch so jungen Frau möglicherweise hätte erwarten können. Ihre Schamhaare hatte Silke gestutzt und nur eine dünne Matte übrig gelassen, die sie in die Form eines Herzens gebracht hatte, dessen Spitze sich genau über dem Beginn ihrer Schamspalte befand.
Nach meinen Augen war der nächste Sinneseindruck der Duft, den Silke verströmte. Meine Erregung in neue Höhen treibend atmete ich das Aroma, das das einer reifen Frau war und das durch den leichten Ammoniakgeruch, den ihr "Wasserspiel" hinterlassen hatte, geradezu unterstrichen wurde. Herrlich, dieser Duft, der meinen Testosteron-Spiegel beträchtlich erhöhte.
Was so gut roch, wollte ich natürlich auch schmecken!
Das klappte aber nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich saß zu hoch und konnte von meiner Position aus nicht das gewünschte Ziel erreichen. Folglich rutschte ich mit meinem Hintern auf dem Sitzbrett der Bank weiter nach vorn, was zu zur Folge hatte, das mein Kopf nach unten kam.
Ich ruckelte mich solange zurecht, bis ich zufrieden war. Silke half mir indem sie sich noch weiter aufspreizte und ihr Becken noch weiter nach vorn in Richtung Rückenlehne schob.
Meinen Kopf nun weit in den Nacken legend, befand sich meine Mundpartie schließlich genau unterhalb ihrer Schamlippen, die ich nun mit meiner Zunge auseinander zu drängen begann.
Silke schmeckte tatsächlich so, wie sie duftete.
Geil, einfach nur geil!
Als meine Zunge sich unter die Kitzlervorhaut drängte und ihre Perle traf, war es, als würde Silke von einem Stromstoß getroffen. Sie zuckte so sehr zusammen, daß ich Mühe hatte, den Kontakt zu ihr halten.
Gleichzeitig drang Silkes lautes und lustvolles Stöhnen an mein Ohr. Phantastisch, wie sie mitging und mich wissen ließ, wie sehr ihr meine Behandlung gefiel.
"Chris... oohh jjaaahhh... leck' mich... leck' sie, diese liederliche, nässende Fotze... trink' mich... jaahhh... ooohhh... jaahhh... trink' mich."
Wieder drohte ich den engen Kontakt zu ihr zu verlieren und so umfaßte ich ihre Pobacken mit den Händen und konnte dadurch zu heftige Bewegungen verhindern, was auch nötig war.
Da meine Hände nun mal da waren, wo sie waren, dann konnte ich die Gelegenheit ja auch nutzen, um mit meinen Fingern in ihre Pofalte zu fahren.
Das tat ich denn auch und der Erfolg war umwerfend!
Bevor ich in an dieser heiklen Stelle jedoch richtig aktiv wurde, befeuchtete ich meine Finger mit dem überreichlich aus ihr hervorquellenden Liebessaft, den ich großzügig dort verteilte, wo er gebraucht, aber nicht produziert wurde.
Schon, als ich das "Schmiermittel" in Silkes hinterer Ritze zu verteilen begann, wurde ihr Atem kürzer und heftiger und sie teilte mir ihr Einverständnis auch sofort mit:
"Jaahhh ooohhh jjahhh... steck' mir deine Finger 'rein.... fick' meinen Arsch und.... und leck' mich.... leck' und fick' mich hinten 'rein! Ich mag das. Ooohhh.... wie ich das mag!"
Dieser Aufforderung kam ich denn auch sofort nach. Zunächst ließ ich nur einen Mittelfinger in ihre Rosette eindringen, den ich behutsam vor und zurück bewegte. Als ich merkte, daß Silke sich nicht verkrampfte, sondern diese nicht alltägliche Behandlung wirklich genoß, folgte schon bald der andere Mittelfinger. Dann aber kam mir eine andere Idee und gleich darauf stieß ich ihr die beiden Finger in gegenläufigem Takt in ihren zitternden Leib, während meine Zunge ihre nach wie vor reichlich fließenden Lustsäfte aufnahm.
Silke war nur noch ein zuckendes, wollüstig stöhnendes Bündel Mensch und als ich meine Zunge schließlich so weit wie es mir möglich war, in ihren Liebeskanal schob und sie dort tanzen ließ, schrie Silke:
"Chris.... Chris... ja... mach'... mach' mich fertig... oohhh... ich.... ich habe es so gut... du leckst und du fickst mich... mit der Zunge in meine Fotze und mit den Fingern in meinen heißen, geilen Arsch. Ooohhh.. aaahhh... wie du das kannst... du machst das so gut... sssooohhh guuuttt.... aaaachcchc... mir kommt's gleich... oohhh... nein... es... es geht schon los.... Chris... ich... mir kommt's.... jaaahhh es geht mir ab.... jetzt.... jetzt.... Chrisshhhisss... jjeettzttt."
Selbst mit aller Kraftanstrengung wäre es mir nicht mehr gelungen Silkes tobenden Leib ruhig zu halten und so machte ich gar nicht erst den Versuch.
Nach und nach beruhigte Silke sich und nahm eine etwas bequemere Position ein. Sie löste sich von der Rückenlehne, schob ihren Leib zurück, was mir Gelegenheit gab mich aufrecht hinzusetzen.
Dann fühlte ich Silkes Hand meinen Hammerharten umschließen und festhalten. Sich dann langsam auf ihm niederlassend spürte ich mich in sie eindringen.
Ein unbeschreiblich phantastisches Gefühl durchdrang mich. Silkes Scheide war eng, aber nicht zu eng. Ihre Schleimhäute schmiegten sich um meinen Schwanz wie ein Handschuh. Wenn Silke sich hob, war es so, als wollten ihre Scheidenmuskeln mich nicht loslassen und wenn sie sich absenkte, dann drückte ich den elastischen Eingang in ihren Leib ein Stückchen weit mit in sie hinein, wodurch sich ihr Kitzler an meinem Stamm rieb.
Scheller, immer schneller wurden Silkes Bewegungen und auch intensiver. Sie hob sich hoch hinauf, so hoch, daß nur noch die Spitze meiner Eichel in ihr steckte und ließ sich dann nach unten fallen. Nein, sie ließ sich nicht einfach fallen, sie rammte sich förmlich auf meinen Schwanz, so tief, daß in ihrem Innern nicht einmal mehr ein Millimeter Platz blieb. Und so, wie unsere Liebeswerkzeuge sich ineinander wühlten, wühlten auch unsere Zungen im Mund des jeweils anderen.
"Wenn du kommst... Chris... dann bleib' drin... ich nehme die Pille.... keine Gefahr... und... und ich will, daß du jetzt kommst... jjaahhh.... Chris.... spritz' mich voll.... schieß' mir deine geile Soße in die Fotze.... oohhh.... oooaaahhh... ich ficke dich... ich... ich liebe es dich zu ficken.. mir deinen Schwanz ins Loch zu rammen.... aaahhh... bis... bis zur Gebärmutter stößt er in mich 'rein... hhhmmm tief... so tief..."
Zwei, drei, maximal noch noch vier solcher Stöße und ich würde kommen. Normalerweise bin ich kein Schnellspritzer, aber die ganzen vorangegangenen Aktivitäten hatten mich so hochgepusht, daß ich mich nicht mehr hätte zurückhalten können.
Aber ich brauchte mich auch nicht zurückhalten. An Silkes ausgeprägten Reaktionen konnte ich erkennen, daß auch sie in die letzte Kurve einbog.
"Komm' mit, Liebes," keuchte ich, "komm' mit mir mit... gemeinsam... laß' uns gemeinsam kommen.... komm'... Liebes... komm'... aaahhh... ich.. ich... es... es geht los... Silke... Silke... ooaaachch... ich... ich spritze... ich spriiihhhtttzzzeee...."
Und Silke antwortet mir:
"Und ich auch.... ich aaauuuchchc... ja... ja.... jjjaahhhhhh...."
Uns umklammernd wie Ertrinkende erlebten wir unseren ersten gemeinsamen Höhepunkt und in meinem Empfinden unterschied er sich in nichts von den Orgasmen die Doris und ich miteinander erlebt hatten. Ich fühlte Glück, nichts als Glück und so fest, wie Silke sich an mich preßte, schien es mir so, als sei auch sie sehr, sehr glücklich.
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Nach diesem überaus erfreulichen Kennenlernen führte Silke mich zu sich nach Hause, das kurz hinter dem Park lag. Sie hatte ein kleines Appartement gemietet. Nur wenige Quadratmeter. Mehr als 30, maximal 35 Quadratmeter groß war die ganze "Wohnung nicht. Sie enthielt aber alles, was ein alleinstehender Mensch so benötigte.
Der Marsch zu ihrer Wohnung war allerdings abenteuerlich zu nennen.
Solange wir uns im Park befanden ließen wir uns nicht los. Ich hatte meine Hand von hinten unter ihren Rock geschoben und befummelte fleißig, was sich darunter befand und Silke führte mich an meinem Wanderstab, der wachsweich aus meiner Hose hervorsah. Als wir die Straße erreichten, strich Silke ihren Rock glatt und ich verpackte wieder, was das Licht der Öffentlichkeit nun denn doch scheute.
In ihrer Wohnung angekommen, küßten wir uns heiß und innig, zerrten uns unsere Kleidung von den Körpern und fielen auf Silkes Bett, daß im Wohn-/Schlafzimmer stand. Nicht sehr groß das Bett, aber es reichte um zwei Menschen zu beherbergen. Vor allen Dingen dann, wenn diese zwei Menschen übereinander lagen und sich fickten wie die Steinesel.
Aber auch danach paßten wir in das Bett, weil wir uns ganz eng zusammenkuschelten und "Löffelchen” lagen.
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Am nächsten Morgen erwachte ich frisch und ausgeruht. Silke lag nicht neben mir. Dafür hörte ich Geschirrklappern. Ich richtete meinen Blick dorthin, wo ich die Küchenzeile und Silkes Eßplatz wußte und tatsächlich. Da war sie. Tauffrisch und wie aus dem Ei gepellt bekleidet.
"Schön, daß du wach bist, hörte ich, "wo das Bad ist, weißt du ja und wenn du darin fertig bist, wartet hier das Frühstück auf dich.
Auf dem Weg zum Bad machte ich einen kleinen Schlenker hin zu ihr, um mir den ersten Kuß des Tages abzuholen, den ich auch bekam, allerdings nur auf die Lippen und nicht mit Zunge.
Da meine Wäsche durch die "Spielchen der Nacht doch arg in Mitleidenschaft gezogen war, blieb ich nackt, nur, daß ich mir ein großes Handtuch umgeschlungen hatte.
Da Silke in ihrem kleinen Haushalt allein lebte, gab es auch nur einen Stuhl, den wir uns teilen mußten, wenn nicht einer im Stehen frühstücken wollte. Wie hätten uns auch aufs Bett setzen können. Dazu kam es jedoch nicht, denn Silke wollte am Tisch bleiben. Sie forderte mich auf mich zu setzen. Dann fegte sie das Handtuch beiseite, griff nach meinem Priaps und begann ihn erregend zu streicheln. Als ich hart war, setzte sie sich einfach in den Sattel und verleibte sich den Sattelknauf ein.
Es war eine aberwitzige Stellung, die Silke und ich eingenommen hatten. Sie saß, mir den Rücken zukehrend, auf mir, ihre Schenkel links und rechts über den meinen und unmittelbar vor dem kleinen Tisch, auf dem sie nun herumzuwerkeln begann.
Das alles geschah unmittelbar vor mir und ihr Körper versperrte mir die Sicht.
"Wenn du einen Schluck Kaffee aus deiner Tasse nehmen willst," drang ihre Stimme zu mir, "sie steht hier."
Damit griff sie hinter sich, nahm meine Rechte, führte sie seitlich an ihrem Leib vorbei und hin zu der Kaffeetasse, deren Wärme ich sogleich an meinen Fingern spürte.
"Und hier ist dein erstes Brötchen," fuhr Silke fort, wobei sie unter ihrer linken Achsel hindurch eine Brötchenhälfte hindurchschob, die dick mit Butter beschmiert und auf der reichlich Marmelade verteilt war.
Ich aß die Brötchen, die Silke mir zurechtmachte nach und nach zureichte und trank meinen Kaffee, nach dem ich hin und wieder tasten mußte. Und das alles mit Silkes wunderschöner Rückenpartie vor meinen Augen und mit dem Gefühl ihres mich nach wie vor sanft massierenden Unterleibes.
Ein tolles Frühstück! Oder etwa nicht?
Als wir nichts mehr essen mochten, stand Silke kurz auf, drehte sich um, ließ sich aber, mir diesmal ihr Gesicht zukehrend, wieder auf mir und meinem Harten nieder. Ich konnte und wollte es nicht unterlassen: Ihre herrlich festen und straffen, hoch angesetzten und wie spitze Kegel aus ihrem Körper hervorwachsenden Brüste taten es mir so an, daß ich mich vorbeugte und sie zu küssen und an steif und steifer werdenden Türmchen zu lutschen begann.
Eine Weile ließ Silke sich meine Behandlung luststöhnend gefallen, wobei sie mir durch eine verstärkte innere Muskeltätigkeit antwortete, dann aber schob sie mich sanft aber bestimmt von sich weg und kehrte die Hausfrau heraus, indem sie begann den Tisch abzuräumen. Ich half ihr dabei und auch beim Abwaschen.
Zwischendurch belehrte mich ein Blick auf die Uhr, daß es schon halb neun war und daß es höchste Zeit für mich wurde, wenn ich heute noch etwas beschicken wollte.
Aber ach, daran hatte ich ja überhaupt nicht gedacht:
Meine Sachen..... meine Hose.... ich würde meine Hose nicht anziehen können. Zwar hatte ich sie in der Nacht noch an einem Haken aufgehängt und möglicherweise war sie wieder trocken. Aber sie würde nach der Behandlung in der Nacht nur noch aus Knautsch bestehen und ja, die Flecken, die "Sportflecken" die sich in ihr befinden würden.....
Die Hose sah noch schlimmer aus, als ich befürchtet hatte. Kein Gedanke, so konnte ich mich mit ihr nicht auf die Straße wagen. Silke gab mir recht, als auch sie die Bescherung sah.
"Wenn du früher was mit mir angefangen hättest," "warf" sie mir vor, "dann wäre das wahrscheinlich nicht passiert."
"Wie... wie hab' ich denn das zu verstehen?"
"Na, ist doch klar," antwortete sie in typisch weiblicher Logik, "wenn du schon eher zu erkennen gegeben hättest, daß du in mich verliebt bist, hätten wir schon viel früher miteinander ficken können und dann wäre ich vielleicht nicht ganz so geil gewesen, wie ich es heute Nacht war. Als ich Frank noch hatte und mein Liebesleben noch einigermaßen ausgeglichen war, hätten wir es vielleicht bis nach Hause geschafft. Aber heute Nacht, im Park, da ging es nicht anders. Ich mußte dich einfach haben. Ich wäre gestorben, wenn ich den da," legte sie die Hand auf mein nun wachsweich herabbaumelndes Geschlecht," nicht sofort gekriegt hätte."
"Was ja aber nichts an den Tatsachen ändert," wurde ich wieder sachlich, "und nichts an der Frage, was ich nun tun soll. Du gibst mir doch sicher recht, wenn ich sage, daß ich mich mit der Hose nicht unter Leute trauen kann, schon gar nicht unter seriöse Geschäftsleute."
"Was mich auf die Idee bringt, dich zu fragen, was du beruflich überhaupt machst."
Ich erklärte Silke, daß ich freier Versicherungsagent und somit mein freier Herr sei.
"Dann verdienst du sicherlich 'ne Menge Kohle, oder?"
"Na ja, was heißt 'ne Menge? Arm bin ich nicht. Auf der anderen Seite... es könnte ruhig ein bißchen mehr sein."
"Aber wenn du selbständig bist.... ich meine, dann kannst du doch auch mal schwänzen.. blau machen oder so? Mensch.... toll... wir machen heute einfach blau.... die Uni kann mich mal..."
"Uni...? Du studierst......?"
"Ja, was hast du denn gedacht? Kneipenbedienung, das wäre auf Dauer denn doch nichts für mich. Ich verdiene mir dort nur mein Studium. Aber was ist nun? Genehmigen wir uns 'nen freien Tag?"
"Hast eigentlich recht," ließ ich mir meinen Terminkalender für den heutigen Tag blitzschnell durch den Kopf gehen, "heute liegt nichts an, was ich nicht auch auf morgen verschieben könnte. Darf ich mal dein Telefon benutzen?"
"Damit ein für allemal Klarheit herrscht," wurde Silke überraschend deutlich," alles, was ich habe, gehört auch dir. Alles, was hier herumsteht, kannst du benutzen. Darum brauchst du nicht zu fragen oder zu bitten. Alles klar?"
"Danke," zog ich das Telefon an mich heran, wählte und erklärte Sandra, meiner Bürokraft, daß ich wegen eines privaten Termins nicht kommen könne und daß sie doch bitte bei "Hallermann und Lindner" und bei "Stenzel" anrufen solle, daß ich nicht kommen könne und morgen einen anderen Termin verabreden würde."
"Ist in Ordnung, Chef," hallte es aus dem Hörer, "bis morgen dann, Tschüß."
"Ja, Tschüß," gab ich zurück und legte den Hörer auf.
"So, jetzt habe ich den ganzen Tag Zeit für dich, mein Schatz," wandte ich mich an Silke.
"Sandra? Heißt so deine Angestellte? Ist sie jung? Der Name.... ist doch eher ein moderner Name."
"Gott jung.... was heißt jung....? Sieben... achtundzwanzig wird sie sein."
"Also noch jung," stellte Silke fest, und dann:
"Fickst du mit ihr?"
Einen Augenblick lang stutzte ich. War Silke entgegen ihrem eigenen Bekunden in der Nacht doch eifersüchtig? Und dann kam schon der zweite Gedanke. Gab es eine bessere Gelegenheit, um genau das herauszufinden? Ich log also.
"Ja... hin und wieder schon," antwortete ich wahrheitswidrig. Ich mußte innerlich grinsen. Ich stellte mir vor, was Sandra wohl sagen würde, wenn sie wüßte, daß ich vor einer anderen Frau damit angab, hin und wieder mit ihr zu ficken, obwohl wir bislang noch nichts miteinander gehabt hatten. Ich dachte an Sandras zugegeben etwas rührenden Versuche mich auf ihre fraulichen Qualitäten aufmerksam zu machen. Ich wußte genau, wenn ich es versucht, ernsthaft versucht haben würde, Sandra hätte ihre Beine für mich breit gemacht. Hätte sie für mich sehr, sehr weit auseinandergespreizt.
Ihre Blusen und Pullover, waren die nicht meistens eine Nummer zu klein? So jedenfalls sah es aus, wenn sie ihre Brüste weit nach vorn herausdrückte. Und ihre Röcke und Kleider waren, wenn sie denn mal ein solches Kleidungsstück trug, auch immer ganz schön eng und kurz gewesen. Ihre Hosen, zumeist Jeans, waren auch immer knalleeng. So eng, daß nicht verborgen bleiben konnte, daß Sandra eine Frau war, die einen wunderschön fraulich geschwungenen Venushügel mit sich herumtrug.
Und die schmachtenden Blicke und die eine oder andere zweideutig eindeutige Bemerkung, die Sandra gemacht hatte. Nein, kein Zweifel, Sandra war scharf auf mich und hätte mich, so ich denn gewollt hätte, "gelassen".
"Und?" wollte Silke sofort wissen, "fickst du sie nur, oder leckst du sie auch? Leckt ihr euch? Du sie und sie dich? Trinkt sie deinen Samen? Wird sie schön naß? Schmeckt.... riecht sie geil? Mensch.... Chris.... sag' doch was."
Bis dahin waren mein Augen in Silkes Gesicht gefangen gewesen, in dem es wetterleuchtete und um deren Mundwinkeln es erregt zuckte. Dann aber glitt mein Blick tiefer und voller Erstaunen stellte ich fest, das Silke sich eine Hand zwischen die Schenkel geschoben hatte, wo sie sich offensichtlich voller Genuß bespielte.
Nein, Silke war nicht eifersüchtig. Ganz im Gegenteil. Sie erregte sich vielmehr an dem Gedanken, daß ich mit einer anderen Frau geil herummachte. In diesem Augenblick entschloß ich mich zur Wahrheit und nannte Silke auch den Grund dafür, daß ich zunächst geflunkert hatte.
"Na ja," meinte sie leichthin, "ist ja auch eher unwahrscheinlich, daß eine Frau in gewissen Situationen nicht eifersüchtig reagiert. Aber mir ist Eifersucht tatsächlich fremd. Ich wäre nicht nur nicht eifersüchtig, wenn du außer mit mir auch mal mit einer anderen... Im Gegenteil.... es zu wissen.... es würde mich scharf machen.... fürchterlich aufgeilen.... vor allem, wenn ich dabei sein, es sehen könnte..... ich.... ich liebe es, anderen Menschen beim Ficken zuzusehen.... oder... oder mir dabei zusehen zu lassen.... ich weiß, das ist Exhibitionismus, aber es bringt mich jedesmal unheimlich hoch, wenn ich weiß, daß mir beim Ficken jemand zusieht.
Exhibitionismus und Voyeurismus das liegt irgendwo ja auch sehr eng beieinander. Also bitte... du kannst es mir ruhig erzählen, wenn du deinen Saft irgendwann einmal in einer anderen Frau verspritzt hast... tu' mir die Liebe, erzähl's mir..... möglichst genau und mit allen Einzelheiten... aahhh... Chris.... wenn ich mir das vorstelle.... dein Schwanz... er muß noch naß sein von ihr, muß noch nach der Frau riechen.... ich mag Mösensaft.... auch fremden.... die... die Sandra.... wie sieht sie aus? Wenn du sie magst und wenn sie dich läßt.... ooohhh Chris... fick' mit ihr... bitte... fick' sie und... und erzähl's mir..... und deinen Schwanz... trag' ihn so nach Hause, wie du ihn aus ihr herausziehst... ich leck' ihn.... ich leck' ihn dir gern sauber....."
"Du... du meinst wirklich, was du sagst, nicht?" staunte ich.
"Ach Christopher, sicher.... wenn ich was sage, dann meine ich das auch so.... Bei mir.... ich.... ich kenne wirklich kein Tabu... absolut keins.... Meinst du, ich könnte sonst so frei über alles reden?"
"Sagst du mir, woher du das hast? Ich meine, so, wie du dich gibst und ja wohl auch bist, das gibt es nur in sehr wenigen Fällen. Und wenn überhaupt, dann sind die Frauen zumeist schon älter, so zwischen dreißig und fünfzig würde ich meinen. Eine so junge Frau, wie du......"
"Und schon so versaut? Ist es das?" unterbrach Silke mich.
"Ja und nein. Jung ja, versaut auch, ja. Aber herrlich versaut... ich mag das und wohl jeder Mann sehnt sich nach einer so offenen und tabulosen Frau. Doch es ist nun mal so, um so frei zu werden, wie du es bist, dazu muß man Erfahrung haben und Erfahrung wiederum braucht Zeit.... Jahre..."
"Keine Bange, ich weiß schon, was du sagen willst. Ich hab' eben sehr früh angefangen meine Erfahrungen zu machen. Aber es ist nicht nur Erfahrung nötig, auch die innere Einstellung und die Veranlagung spielen dabei eine große Rolle. Wenn eine Frau von Haus aus nicht die richtige Einstellung mitbringt, dann kann sie soviel Erfahrung sammeln, wie sie will, sie.... sie wird nie zur Hure werden, nicht?"
"Hure? Du glaubst.... du fühlst dich als Hure? Silke.... bitte...."
"Allen Ernstes, mein Christopher, dem Mann, den ich liebe, bin ich gern Hure.... nicht Nutte. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Hure ja, Nutte nein....., verstehst du?"
"Nein, nicht ganz. Aber das macht ja wohl auch nichts. Ich denke, ich werde den Unterschied schon noch begreifen."
"Und ich helfe dir dabei," lächelte Silke mich an.
"Doch um auf die eigentliche Sache zurückzukommen.... Ich habe dir schon heute nacht gesagt, daß ich das Recht für mich in Anspruch nehme, meine Beine auch mal für einen anderen Mann oder auch eine Frau auseinander-zunehmen und ich habe dir gesagt, daß ich es dir, wenn ich es mal getan habe, nicht verheimlichen werde. Du mußt wissen, ob du damit leben kannst. Wenn du es kannst, ich... ich würde es ganz toll finden, wenn du dabei wärst und mir zusehen würdest.
Aaaahhh... Chris.... stell' dir das vor.... Ich... ich habe nur noch geile Reizwäsche an.... ich liege unter einem Mann... seinen harten... geilen Schwanz in meiner Fotze.... oohh... sie ist feucht.... so naß.... er stößt sich wild und tief in mich und ich komme ihm gierig entgegen..... oder ich sitze mit weit gespreizten Beinen auf ihm... reite ihn... ficke ihn.... oooohhh Chris... du kannst mich sehen... kannst mich in meiner schamlosen... hemmmungslosen... gierigen Geilheit sehen.... ich.... aasacch.... ich zeige mich dir ganz bewußt so.... du siehst die Gier in meinen Augen.... die Lüsternheit in meinem Gesicht.... du hörst mein Stöhnen, mein Keuchen, meine Lustschreie.... und du... du freust dich, daß ich so tabu- und schamlos, so gierig bin, du erfreust dich an meiner Geilheit... mir zuzusehen erregt dich..... du wirst selbst immer geiler... du holst deinen Schwanz 'raus.... und wichst... du bist so geil, daß du wichsen mußt.... du mußt es einfach... du kannst nicht anders.... du reckst deinen Unterleib ganz weit nach vorn, damit ich alles ganz genau sehen kann.... aahhh... Chris.... du hast deinen Harten in der Faust und wichst... und wichst.... aaahhhh... wie geil du wichst.... ha.. ho.. ho... hhhhhoochchch....dduuuu... "
"Silke... Silke... bitte nicht.... hör' auf... hör' bitte auf.... ja... jjaaahhh... wir werden es tun.... einmal wenigstens.... und wenn es mir gefällt wieder und wieder.... Ich werde mit Sandra ficken... ich glaub' sie ist schon lange scharf auf mich... und ich werd' dafür sorgen, daß du uns zusehen kannst, versteckt oder offen.... du wirst es sehen.... aber nicht jetzt.... bitte hör' auf mit deiner geilen Anmache... laß' uns das alles aufsparen für nachher... für heute Nacht.... ooohh.... sieh' nur, wie geil du mich gemacht hast...", deutete ich auf meinen Pint, der sich groß, hart zuckend aufgerichtet hatte.
"Schön.... schön," keuchte Silke, die ihre weiche, zärtliche Hand abermals zufassen ließ, "ich finde es toll, daß ich dich so erregen kann und daß ich selbst auch so erregt bin.... so liebe ich es.... genau so.... Aber du hast recht.... laß' es uns aufbewahren."
Irgendwie froh, daß Silke mich jetzt erst einmal in Ruhe ließ, wandte ich mich wieder dem Thema meiner Hose zu. Wir kamen schließlich zu dem Ergebnis, daß Silke in meine Wohnung fahren sollte, um mir frische Wäsche, ein frisches Hemd und saubere Oberkleidung zu holen.
Ich erklärte ihr, wo ich am Abend zuvor mein Auto hatte stehen lassen und beschrieb ihr den Weg zu meiner Wohnung. Ich sagte ihr auch, wo sie welche Sachen finden könnte.
Interessiert sah ich dann zu, wie Silke sich anzog. Striptease verkehrt herum. Es war schon ein komisches Gefühl zu wissen, daß Silke unter ihrem "normal" geschnittenen, eigentlich sehr seriös wirkenden Rock aufreizende Strümpfe und Strapse trug und daß sich der Zwickel ihres Höschens tief in ihre feuchten Schamlippen eingegraben hatte. Genau so erregend war auch der Gedanke, daß sie unter ihrem legeren Pulli nichts weiter trug als eine knappe Büstenhebe, die ihre straffen Brüste unterstütze, obwohl sie es gar nicht nötig hatten. Herrlich, wie spitz ihre Knospen in den Stoff ihres Pullis stachen.
Silke küßte mich zum Abschied und meinte, daß ich ja noch 'ne Runde schlafen könne. Sie habe noch etwas zu erledigen und es könne somit etwas länger dauern, bis sie zurückkomme.
Als die Haustür hinter Silke zufiel, setzte ich mich im Wohnteil erst einmal in einen Sessel. Ich hatte nachdenken wollen. Nachdenken über alles, was Silke mir erzählt hatte und über alles, was seit dem Abend zuvor auf mich eingestürmt war. Doch kaum saß ich, wurde ich schläfrig und immer schläfriger und schließlich folgte ich Silkes Rat. Kaum hatte ich mich in ihrem Bett, das, ihren Worten zufolge nun ja auch meines war, langgemacht, da war ich auch schon weg. So, wie man ein Licht ausknipst.
Ich wurde ein zweites Mal an diesem Tag durch appetitanregenden Duft geweckt. Als ich dem Duft nachging, fand ich Silke geschäftig in der Küche hantieren. Es roch gut, sehr gut sogar und mein Magen machte sich auch laut bemerkbar.
"Er braucht gar nicht so zu knurren," drehte Silke sich lachend zu mir um, "gleich gibt's ja was."
"Und was? Was gibt es?"
"Mal sehen, was davon geworden ist," flaxte Silke, "und wenn's nichts geworden ist, essen wir's einfach auf."
Letzten Endes entpuppte sich das, was es gab, als einfacher Doseneintopf. Es schmeckte herrlich.
Nach dem Essen gingen wir beide in Silkes kleines Wohnzimmer, wo sie auf mehrere Kleidungsstücke wies, die sie dort abgelegt hatte.
"Habe ich das Richtige herausgesucht?"
"Ja, hast du toll gemacht," lobte ich Silke. Aber als ich mir den neuen Slip anziehen wollte, hielt Silke mich zurück.
"Bleib' doch so," forderte sie mich mit strahlenden Augen an, "ich hab' es gern, wenn ein nackter Mann in meiner Wohnung herumläuft."
"Ein nackter Mann? Irgendeiner?" entfuhr es mir und Silke antwortete bestätigend:
"Ein nackter Mann... irgendeiner."
Ich sah aber das Lächeln in ihrem Gesicht und die tausend kleinen Teufelchen, die in ihren Augen tanzten, als sie diese Worte sprach.
Und dann lachten wir.
Gleich darauf wurde Silke dann aber wieder ernst.
"Ich hab' mich in deiner Wohnung ein bißchen umgesehen, durfte ich das?"
"Nun fang' nicht du mit solchem Blödsinn an," begehrte ich auf, "du sagst mir, daß alles, was hier in deiner Wohnung ist, auch mir gehört und da sollte es andersrum nicht auch selbstverständlich sein? Damit du's kapierst... Alles, was mir gehört, gehört auch dir.... wenn du willst auch mein Bankkonto."
"Ich wollte ja auch nur gefragt haben," entgegnete Silke, um dann gleich auf ein Thema zu sprechen zu kommen, das sie anscheinend gleich hatte ansprechen wollen.
"Da.... da stand... steht ein Foto auf deinem Nachtschrank.... ein junges Mädchen... wer ist das? Deine Tochter? Hast du eine Tochter?"
"Nein, ich habe keine ******.... und ich war auch nur einmal verheiratet," erklärte ich, "das Bild.... es ist das einzige Bild, das ich von dieser Frau, diesem Mädchen, habe und es ist das einzige Bild, das ich von einer Frau überhaupt habe. Die Aufnahme ist sehr undeutlich, ich weiß, daß man die Person kaum erkennen kann, aber ich weiß, wer sie ist und wenn ich will, kann ich ihr tatsächliches Bild aus meinem Gedächtnis abrufen. Das Foto, es ist nur so eine Art Gedankenstütze und es war vor allem ein persönliches Geschenk."
"Und wen zeigt es?"
"Das ist Doris... meine erste, große Liebe und bis Du in mein Leben getreten bist, wohl auch meine einzige. Obwohl.... Unmittelbar vor Dir gab es eine Frau, die ich irgendwie auch geliebt habe. Aber so, wie Du dem Frank den Laufpaß gegeben hast, so hatte ich Susan, so heißt sie, nichts mehr zu sagen.
Und dann erzählte ich von Doris. Zwar noch nicht alle Einzelheiten über mich und Doris und schon lange nichts von dem, was Doris und ihre Eltern betraf. Aber doch so viel, daß Silke sich ein Bild über meine damalige Welt machen konnte.
Vertragt ihr/ vertragen Sie noch einen Teil?
Ein lautes "Wiedersehen" in den Raum stellend, machte ich mich mit einem Hochgefühl im Herzen davon.
Draußen tat ich etwas, was jeden Beobachter zu regem Kopfschütteln veranlaßt hätte: Ich sprang vor Freude einigemale hoch in die Luft.
Um keinen Argwohn zu erregen, tat ich zunächst das, was ich auch sonst immer getan hatte. Ich ging zu meinem Wagen, setzte mich hinein und fuhr ab. Doch schon zwei Häuserblocks entfernt suchte ich mir einen Parkplatz und ging zu Fuß zurück.
Die Lage und das Gelände sondierend erkannte ich, daß Silkes Befürchtung grundlos erschien. Weit und breit war niemand zu sehen, der ihr etwa rachelüstern auflauerte. Selbst in den dunkelsten Ecken war alles friedlich und in Ordnung.
Ich suchte mir einen Platz, von dem aus ich alles sehen, selbst aber nur schwer entdeckt werden konnte und wartete. Wartete auf Silke.
Nach und nach verließen die anderen Gäste die Kneipe und als die Lichter in ihr ausgingen und nur noch das Licht über dem Tresen leuchtete, wußte ich, daß es nicht mehr lange dauern konnte, bis Silke kam.
Über dem Nebeneingang flammte die Außenbeleuchtung auf. Gleich darauf öffnete sich die Tür, in der der Wirt und Silke erschienen. Ich hörte noch kurze Abschiedsworte zwischen den beiden bevor sich die Tür wieder schloß.
Silke trat, etwas unsicher wirkend, auf die Straße. Ich ließ aber sogleich einen leisen Pfiff ertönen und trat aus dem Schlagschatten eines Hauses heraus, in dem ich gewartet hatte. Ohne sich umzublicken ging Silke dann forsch und nun auch sehr sicher die Straße hinunter. Ich folgte ihr. Als wir einen genügend großen Abstand zu ihrem Arbeitsplatz erreicht hatten, blieb Silke zwischen zwei Straßenlaternen stehen und wartete.
Als ich näher kam erkannte ich in ihrem mir so sehr bekannten und vertrauten Gesicht einen Anflug von Unsicherheit. Ganz sicher fragte Silke sich jetzt, was auf sie zukam, auf was sie sich eingelassen hatte. Das waren genau die Fragen, die auch ich mir stellte.
Und doch: Es bedurfte keiner Antwort auf diese Fragen. Oder besser: Die Antwort gab sich. Sie gab sich von allein.
Als ich noch drei Schritte von Silke entfernt war, hob sie ihre Arme und als ich sie erreicht hatte, legten sich diese Arme so selbstverständlich um mich, als hätten sie dies schon immer getan.
Ihren Kopf anhebend, mir ihre blühenden Lippen zum Kuß bietend, flüsterte Silke:
"Ich weiß nicht, wer du bist oder wie du heißt.... aber ich liebe dich... und bin wehrlos gegen das, was ich fühle..."
Ohne mich an herkömmliche Sitten und Gebräuche zu halten, die ja eigentlich gefordet hätten, daß ich mich zumindest mit meinem Vornamen vorstellte, schlossen sich in diesem Augenblick meine Arme um Silkes biegsamen Leib und meine Lippen über ihrem Mund.
War unser Kuß zuerst noch sehr verhalten und zärtlich, so wurde er doch schon bald überaus erregend und fordernd. Wir krochen ungeachtet des Ortes, an dem wir uns befanden, förmlich ineinander und verschmolzen zu einem Schatten. So, wie ich in Silkes Mund eindrang, folgte ihre Zunge mir in meinen und ihre Zähne wühlten in meinen Lippen ebenso wie die meinen in ihren.
Lust forderte Lust heraus und ich fühlte beglückt, daß Silke an der Tatsache, daß ich einen Steifen bekam, nicht nur keinen Anstoß nahm, sondern daß sie sich umso mehr gegen mich drängte je steifer ich wurde. Zuletzt war es eindeutig, daß sie ihren Schoß an meinem Unterleib rieb.
"Ein Kuß," stöhnte sie an meinem Mund, "nie..... noch nie hat mich ein Kuß so erregt, so.... so geil gemacht.... Aaaahhhh.... ich... ich weiß nicht woher, aber... aber ich weiß, daß ich dir vertrauen, daß ich es dir sagen kann.... ooohhh.... dduuhhhuuu... die.... die Geilheit tropft mir ins Höschen.... aaahhh.... Peter.... Michael.... wie immer du heißt.... wenn du willst.... faß' mir unter den Rock, ins.... ins Höschen..... hier.... hier auf offener Straße... ooohhh... Himmel.... ich bin so geil.... aaahhhh.... so schrecklich geil...."
Silke sagte das nicht nur. Die Zustandsbeschreibung traf auch ganz offensichtlich zu. Denn zugleich mit ihren Worten führte sie ihre Hand zwischen unsere eng zusammengepreßten Leiber und legte sie an der richtigen Stelle auf meine Hose. Ich fühlte ihre Finger mein steifes Glied umfassen und das erregte Vibrieren ihrer Hand teilte sich mir unmittelbar mit.
"Christopher," heiserte ich nun endlich, "ich heiße Christopher und.... und ich liebe dich.... seit damals.... seit wir uns zum erstenmal sahen."
"Und warum küssen wir uns erst jetzt?" kam Silkes leise Stimme, "Warum hast du nie was gesagt? Mir nie ein Zeichen gegeben?"
"Auf das ich von dir gewartet habe," "verteidigte" ich mich und erklärte kurz und schnell meine Beweggründe.
"Womit du fast richtig gelegen hast," gab Silke breit grinsend zu, "Daß es mir mal so ergehen würde, wie es mir tatsächlich mit dir ergangen ist, ich hätte es mir nie träumen lassen. Bei mir ist es vielleicht nicht ganz so schnell gegangen, wie bei dir.... aber nachdem wir uns fünf oder sechs Mal gesehen hatten, hat mein damaliger Freund den Laufpaß gekriegt. Ich konnte seine Berührungen nicht mehr ertragen. Immer hatte ich das Gefühl, ich nehme dir etwas weg. Immer war es dein Bild, das vor meinen Augen entstand, wenn er mich küßte und streichelte und.... und fickte...."
Ich schluckte hart und trocken. Silke hatte nun schon zum zweiten Mal Dinge in einer Deutlichkeit geäußert, in der andere noch nicht einmal an diese Dinge zu denken wagten.
Sie sei geil, hatte sie gesagt und daß ihr die Geilheit ins Höschen tropfe. Und nun sagte sie, daß sie an mich gedacht habe, während ihr -damaliger- Freund sie fickte.
Silke muß mein Zögern und Zaudern gespürt habe. Zwar hatte (und habe) ich nichts dagegen, wenn eine Frau "diese" Sprache spricht.... ganz im Gegenteil. Daß sie, Silke, sie jedoch noch im Augenblick des ersten Kennenlernens, der Zeit des gegenseitigen "Abtastens", sprach, war in meinen Augen aber mehr als ungewöhnlich.
"Komm'," löste sie sich von mir und hängte sich bei mir ein, "laß' uns ein Stückchen weitergehen. Dahinten ist eine kleine Grünanlage mit ein paar Bänken. Ich sehe schon.... bevor ich dich in meine Wohnung lassen kann, die gleich hinter dem Park ist, oder dir in deine folge, müssen wir Verschiedenes klarstellen."
Fast willenlos, mehr gezogen, als selbst gehend, folgte ich Silke, die schnurstracks dem Weg in die Grünanlage folgte, die ich erst vorhin selbst entdeckt hatte.
Vor einer Parkbank stehenbleibend küßten wir uns erneut und wieder fühlte ich, daß Silke ihre Hand auf meine Hose legte. Als ich mich revanchieren wollte, wehrte sie mich ab und meinte, daß ich ihr erst zuhören müsse.
Wir setzten uns auf die Bank und kaum, daß ich saß, fühlte ich, wie sich Silkes Hand am Reißverschluß meiner Hose zu schaffen machte. Als sie ihn geöffnet hatte, wühlten sich ihre Finger in meine Wäsche und hielten gleich darauf sanft und zärtlich umschlossen, was sich zuckend und pochend bemerkbar machte.
"Seit damals, "stöhnte Silke, "seit ich Frank wegen dir den Laufpaß gegeben habe... seit damals habe ich keinen Schwanz mehr in der Hand gehabt.... ooohhhhh... jjjaahhhh.... deiner fühlt sich gut an.... so hart.... und wie dein Puls in ihm pocht..... aahcchch.... schön.... herrlich.... weißt... weißt du, woran ich denke...?"
"Nein," keuchte ich schwer.
"Daran.... oooaahhhh.... daran, wie er mich vollspritzt.... Du.... du wunderst dich, ja? Du bist entsetzt, ja?"
Ich antwortete nicht. Ich war so sehr in meinem genußvollen Fühlen gefangen, daß ich kein Wort herausgebracht hätte.
"Nun.... ich denke.. ich muß dir einiges erklären," ließ Silke mich los.
"Äähheemmm...." stockte sie überlegend, fuhr dann aber zunehmend sicherer fort, "Ääh... Also... ich.... in mir.... du hast in mir eine sexuell sehr aktive Frau vor dir... Daß ich den letzten Monaten kaum Sex hatte, ändert nichts an der Tatsache.... Ich liebe Sex... und... und brauche ihn.... Und da das so ist, weiß ich auch, daß ich auf Dauer nur mit jemandem zusammensein kann, der Sex genauso liebt und ebenso braucht, wie ich.
Gut, ich bin gerade mal zwanzig.... aber ich hab' meine Erfahrungen, Erfahrungen die ich nicht missen möchte... gar nicht missen könnte.... Ich... ich passe in kein Korsett... in kein Klischee.... und noch einmal.... ich liebe Sex.... je geiler.... umso besser... nicht alle Spielarten.... aber doch sehr viele... meine Lust am Sex, an der Geilheit fängt nicht erst bei der ach so lasterhaften, anrüchigen, anstößigen und obszönen Sprache an, die ich im Augenblick, und um dich aus der Reserve zu locken, spreche. Sie hört damit aber auch noch lange nicht auf. Ich bin sehr leicht erregbar. Und ich habe keine Schwierigkeiten damit, das auch offen zuzugeben. Diese schlimmen Wörter... diese Sprache.... sie turnt mich an und es erregt mich ganz gewaltig, sie zu sprechen..... Wir beide..... im Augenblick... ich bin bereit.... du kannst alles von mir haben.... ich sage nicht nur alles, ich meine das auch so....
Aber selbst, wenn du es in diesem Moment vielleicht nicht glaubst, muß ich es dir sagen: Und wenn es mir das Herz zerreißt.... geh' lieber, jetzt und sofort, wenn du dich nicht dazu durchringen kannst, sexuell frei zu sein... frei für alles.... Es ist keine Selbstüberschätzung, wenn ich sage, daß ich einem Mann den Sex-Himmel auf Erden bereiten kann. Ich kann es nicht nur, ich will es sogar.... aber nicht einseitig... Gegenseitigkeit ist das Zauberwort! Gegenseitigkeit und absolutes Vertrauen...."
"Stop, das reicht," fiel ich Silke ins Wort und antwortete:
"Wenn du mein Leben kennen würdest, wüßtest du..... Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wenn es wirklich so ist, wie du sagst.... dann brauchst du nicht zu befürchten, daß ich mich umdrehe und gehe. Ich weiß, was schrankenloser, geiler Sex ist, habe ihn kennengelernt, genossen und leider verloren. Das ist eine andere Geschichte, die ich dir sicherlich noch erzählen werde. Seither aber bin ich auf der Suche nach genau dem, was du mir versprichst. Wir werden sehen, ob du das halten kannst.... Nichts würde mich mehr freuen, als wenn ich in dir eine Partnerin gefunden hätte, die in allen Dingen zu mir paßt. Ich sagte es schon, ich liebe dich. Wahrscheinlich mehr, als mir bei Licht besehen lieb sein kann. Und.... Ich selbst verspreche dir nichts... gar nichts.... Wir werden sehen...."
Weil meiner Ansicht nach damit waren genügend Worte gewechselt worden waren, beugte ich mich hinüber zu Silke, deren Mund sich schon beim Näherkommen lüstern verzog und deren kleine, neugierige Zunge über die Lippen spitzelte.
"Wenn du schon so lange keinen Männerschwanz mehr in der Hand hattest," raunte ich an ihren Lippen, "dann hol' ihn dir.... nimm ihn dir... er gehört dir.... und bitte.... mach' deine Beine breit... ganz.... ganz breit... ich will dir ungehindert dazwischenfassen können..... deine Fotze.... ich will deine Fotze berühren können.... und deine Brüste.... deine Titten.... ich bin geil auf deine Titten.... ich will sie streicheln... massieren.... kneten.... die Warzen...... ich will sie lecken und küssen.... komm'.... öffne dich...."
Eigentlich hätte es meiner Aufforderung, sich zu holen, was sie begehrte, gar nicht bedurft. Denn kaum berührten sich unsere Lippen, kaum hatten unsere Zungen begonnen, ihren immer geiler werdenden Reigen zu tanzen, da nahm Silke sich "ihr Recht" und zerrte an die freie Nachtluft, was sie vorher nur im Verborgenen betastet und befühlt hatte.
"Oh Gott, bist du steif," heiserte sie, "wie... wie lange hast du keine Frau gehabt?"
"Seit damals... seit ich Dich zum ersten Mal sah," entgegnete ich ehrlich, "und.... und jetzt ist es ja auch egal, jetzt habe ich ja dich."
"Wichst du? Ich meine.... hast du gewichst, in... in der Zeit, in der du keine Frau hattest?"
"Und du? Was ist mit dir? Du hattest lange keinen Mann."
"Einen festen jedenfalls nicht," lachte Silke, "und sonst: Ich mag wichsen.... ich mag gerne wichsen, am.... am liebsten, wenn mir jemand dabei zusieht..... aber auch sonst..... ich liebe es.... und wenn ich dann so richtig geil bin und.... und meine Fotze so richtig saftet, dann aufhören.... und.... und ein Höschen anziehen.... ganz eng.... es muß ganz eng anliegen und in die Spalte einschneiden.... aaacchchh.... das ist schön.... so richtig geil zu sein.... so geil, daß schon die kleinste Berührung am Kitzler genügen würde, um mich kommen zu lassen.... mir aber genau diese Berührung zu versagen..... aahhh... herrlich.... aber meine Frage... du hast meine Frage nicht beantwortet."
"Nicht anders, als du.... ich masturbiere auch gerne und ich zeige es auch gerne.... und auch ich höre oft damit auf, wenn ich kurz vorm Spritzen bin.... dieses Kribbeln im Körper.... das heiße Blut in den Adern.... schon ein Bild... irgendeines.... das Reklamebild einer Frau in Unterwäsche, kann mich dann zur Weißglut bringen.... ach Silke... Silke... wie oft habe ich an dich gedacht, wenn ich es mir selber gemacht habe.... wenn.... wenn du alles trinken solltest, was ich in den letzten Monaten einfach so in die Luft gespritzt habe...."
"Christopher.... aaahhhh.... Christopher," schnappte Silke, "jjahhh... herrlich.... solche Schweinereien... ich mag sie.... schön.... jaaaahhh.... geil' mich auf... sag'.... sag' mir..... magst du es, wenn.... wenn eine Frau an deinem Schwanz lutscht und.... und deinen Saft in den Mund nimmt und schluckt?"
"Das.... das fragst du?"
"Nur rhetorisch... nur rhetorisch... und... und magst du eine Frau küssen, wenn... wenn sie nach dir schmeckt und... und riecht?"
"Ich liebe es.... Silke.... ich liebe das und.... und noch mehr, wenn ich dabei nach ihr schmecke.... nach ihrem Fotzensaft...."
Mitten hinein in diese mehr als ungewöhnliche Unterhaltung platzte Silke mit der Nachricht, daß sie unbedingt ein kleines Geschäft zu erledigen habe. Im gleichen Moment löste sie sich von mir und stand auf. Auch ich richtete mich auf, begierig zu erfahren, wie weit sie auch in dieser Beziehung zu gehen bereit sein würde.
Nicht sehr weit, wie mir schien, denn sie wollte hinter die Bank gehen, um mit sich und ihrem Bedürfnis allein zu sein. Doch damit war ich nicht ganz einverstanden, weshalb ich sofort die Probe auf's Exempel machte.
"Warum bleibst du nicht hier und läßt es mich sehen?"
"Wirklich? Du willst es sehen?"
"Ja, gerne!"
Ihren Rock die Hüften hinaufschiebend stellte Silke sich nur gut einen Meter entfernt breitbeinig vor mir auf. Ich erkannte im Dämmerlicht der Sterne und des Halbmondes, daß ihre schwarzen Strümpfe, die ich ganz selbstverständlich für Strumpfhosen gehalten hatte, an weißen Strapsen befestigt waren und ich erkannte, daß sie ein schlicht-weißes, voll durchwirktes Seidenhöschen trug, dessen Zwickel sich tatsächlich tief in ihrem Spalt vergraben hatte.
Meine verwaiste Latte nun selbst in die Hand nehmend, pflegte ich meine Erektion und harrte zugleich gespannt der Dinge, die da kommen würden.
"Deine Wäsche," keuchte ich überrascht, "welch' geile Wäsche du trägst."
Silkes Blick fiel auf mich und ich hörte sie lüstern raunen:
"Gut... gut.... ich kann es sehen.... ja.... jjjaaahhhh... zeig' es mir.... laß' mich dich wichsen sehen."
Ich tat es und ich tat es in der Hoffnung, daß ich früh genug würde aufhören können. Denn nichts wollte ich weniger, als zu früh meinen Samen verspritzen. In, auf diesen göttlichen Leib, der da nur einen Meter entfernt vor mir stand, wollte ich mich ergießen.
Ich wartete, daß Silke sich das Höschen hinunterzog und gierte nach dem Anblick ihres Geschlechts, das sich so plastisch unter ihrem Slip abzeichnete. Doch ich wartete vergebens. Silke..... sie dachte gar nicht daran, ihr Höschen hinunterzuziehen und "damenhaft" in die Hocke zu gehen, um ihr kleines Geschäft zu erledigen.
Ihre Beine weit auseinanderstellend reckte sie ihren Unterleib nach vorn. Ich sah sie pressen. Und dann geschah es. Es war kein Strahl, der auf den Boden schoß, es war ein unregelmäßiges, sozusagen gebremstes Geplätscher, das vom Stoff ihres Höschens in seinem freien Lauf gehindert wurde.
Mit einem Mal war der Zwickel ihres Höschens durch und durch naß. Die Nässe zog sich in ihm hinauf, erreichte den Venushügel im Nu und dann erst plätscherte Silkes Goldwasser -auch ihre Strümpfe netzend- zum Boden hinunter.
"Du Ferkel," stöhnte Silke lüstern, "du geiles Ferkel... geilst.... geilst dich daran auf, mich pinkeln zu sehen.... jjaaaahhh... ja.... sieh' mir zu..... für dich.... für dich pinkle'.... pisse.... für dich pisse ich in mein Höschen.... nein... nein.... stimmt nicht.... für.... für mich auch..... ich *** es oft.... hier in diesem Park habe ich es schon oft getan... mir ins Höschen gepißt und... und dann mit dem nassen Höschen unterm Rock nach Hause.... das ist geil..... aaaachcch..... was ist das geil.... das.... das habe... das konnte ich noch keinem zeigen..... jaa.... guck' doch.... sieh' es dir an.... sieh' dir an, wie eine Frau sich ins Höschens pißt.... aachcch.... aacchch... bitte.... bitte nicht spritzen.... ich.... ich will deinen Saft.... deine geile Soße.... ich.... ich will sie."
Es war gut und richtig, daß Silke mich mahnte, nicht abzuspritzen. Ich hatte, fast ohne es zu bemerken, schon dicht davor gestanden. Mich zurückzuhalten würde mir nur noch unter Anwendung roher Gewalt gelingen. Und so kniff ich meine überreizte Eichel schon fast brutal zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen und sorgte so dafür, daß die feinen, die Orgasmuskontraktionen auslösenden Nervenreize nicht mehr zum Sexualzentrum durchdringen konnten.
Silke, die sich anscheinend auch mit diesen Merkmalen eigentlich typisch männlicher Sexualität auskannte, keuchte fragend zu mir herüber:
"So schlimm ist es, daß.... du abkneifen mußt? Hab' ich dich so erregt? Komm'.... komm'.... sag' es mir.... sag' mir, wie geil ich dich gemacht habe. Ich.... ich will's hören.... will es dich aussprechen hören.... los.... sag' es mir!"
Ach, Silke, preßte ich hervor,du machst mich so rattig. Ja, ich mußte abkneifen, sonst. sonst wäre es mir gekommen. Und das sollte ich ja nicht, wenn ich dich richtig verstanden habe.“
"Wie gut wir uns schon verstehen, grinste Silke und kam wieder näher.
Als sie die Bank, auf der ich angespannt saß, erreichte, streckte ich meine Arme aus, umfaßte ihre Hüften und zog sie ganz nahe an mich heran.
"Ich hab eine bessere Idee, meinte Silke und kletterte auf die Bank. Mit ihren Knien stützte sie sich auf der Rückenlehne der Bank ab, ging dann so in die Hocke, daß ihr Unterleib direkt vor meinem Kopf schwebte. Ich faßte an ihren Rock, schob ihn bis weit über ihre Hüften nach oben und steckte den Saum im Bund so fest, daß er nicht wieder herunterrutschen konnte. Dann faßte ich in den spinstigen Stoff ihres Höschens, krallte meine Fingernägel in ihn und zog mit aller Gewalt daran.
Der Stoff hatte bei den Urkräften, die auf ihn einwirkten, keine Chance und zerriß. Die Reste des Höschens fetzte ich einfach zur Seite. Nun hatte ich Silkes nackten Unterleib vo mir.
Zunächst tat ich nichts weiter. Meine Augen erfreuten sich im Halbdämmer, den die Straßenlaternen bis zu uns warfen, an dem Anblick, der sich ihnen bot.
Silkes Geschlecht war voll ausgebildet. Da war nichts mädchenhaftes mehr, wie man es bei einer noch so jungen Frau möglicherweise hätte erwarten können. Ihre Schamhaare hatte Silke gestutzt und nur eine dünne Matte übrig gelassen, die sie in die Form eines Herzens gebracht hatte, dessen Spitze sich genau über dem Beginn ihrer Schamspalte befand.
Nach meinen Augen war der nächste Sinneseindruck der Duft, den Silke verströmte. Meine Erregung in neue Höhen treibend atmete ich das Aroma, das das einer reifen Frau war und das durch den leichten Ammoniakgeruch, den ihr "Wasserspiel" hinterlassen hatte, geradezu unterstrichen wurde. Herrlich, dieser Duft, der meinen Testosteron-Spiegel beträchtlich erhöhte.
Was so gut roch, wollte ich natürlich auch schmecken!
Das klappte aber nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich saß zu hoch und konnte von meiner Position aus nicht das gewünschte Ziel erreichen. Folglich rutschte ich mit meinem Hintern auf dem Sitzbrett der Bank weiter nach vorn, was zu zur Folge hatte, das mein Kopf nach unten kam.
Ich ruckelte mich solange zurecht, bis ich zufrieden war. Silke half mir indem sie sich noch weiter aufspreizte und ihr Becken noch weiter nach vorn in Richtung Rückenlehne schob.
Meinen Kopf nun weit in den Nacken legend, befand sich meine Mundpartie schließlich genau unterhalb ihrer Schamlippen, die ich nun mit meiner Zunge auseinander zu drängen begann.
Silke schmeckte tatsächlich so, wie sie duftete.
Geil, einfach nur geil!
Als meine Zunge sich unter die Kitzlervorhaut drängte und ihre Perle traf, war es, als würde Silke von einem Stromstoß getroffen. Sie zuckte so sehr zusammen, daß ich Mühe hatte, den Kontakt zu ihr halten.
Gleichzeitig drang Silkes lautes und lustvolles Stöhnen an mein Ohr. Phantastisch, wie sie mitging und mich wissen ließ, wie sehr ihr meine Behandlung gefiel.
"Chris... oohh jjaaahhh... leck' mich... leck' sie, diese liederliche, nässende Fotze... trink' mich... jaahhh... ooohhh... jaahhh... trink' mich."
Wieder drohte ich den engen Kontakt zu ihr zu verlieren und so umfaßte ich ihre Pobacken mit den Händen und konnte dadurch zu heftige Bewegungen verhindern, was auch nötig war.
Da meine Hände nun mal da waren, wo sie waren, dann konnte ich die Gelegenheit ja auch nutzen, um mit meinen Fingern in ihre Pofalte zu fahren.
Das tat ich denn auch und der Erfolg war umwerfend!
Bevor ich in an dieser heiklen Stelle jedoch richtig aktiv wurde, befeuchtete ich meine Finger mit dem überreichlich aus ihr hervorquellenden Liebessaft, den ich großzügig dort verteilte, wo er gebraucht, aber nicht produziert wurde.
Schon, als ich das "Schmiermittel" in Silkes hinterer Ritze zu verteilen begann, wurde ihr Atem kürzer und heftiger und sie teilte mir ihr Einverständnis auch sofort mit:
"Jaahhh ooohhh jjahhh... steck' mir deine Finger 'rein.... fick' meinen Arsch und.... und leck' mich.... leck' und fick' mich hinten 'rein! Ich mag das. Ooohhh.... wie ich das mag!"
Dieser Aufforderung kam ich denn auch sofort nach. Zunächst ließ ich nur einen Mittelfinger in ihre Rosette eindringen, den ich behutsam vor und zurück bewegte. Als ich merkte, daß Silke sich nicht verkrampfte, sondern diese nicht alltägliche Behandlung wirklich genoß, folgte schon bald der andere Mittelfinger. Dann aber kam mir eine andere Idee und gleich darauf stieß ich ihr die beiden Finger in gegenläufigem Takt in ihren zitternden Leib, während meine Zunge ihre nach wie vor reichlich fließenden Lustsäfte aufnahm.
Silke war nur noch ein zuckendes, wollüstig stöhnendes Bündel Mensch und als ich meine Zunge schließlich so weit wie es mir möglich war, in ihren Liebeskanal schob und sie dort tanzen ließ, schrie Silke:
"Chris.... Chris... ja... mach'... mach' mich fertig... oohhh... ich.... ich habe es so gut... du leckst und du fickst mich... mit der Zunge in meine Fotze und mit den Fingern in meinen heißen, geilen Arsch. Ooohhh.. aaahhh... wie du das kannst... du machst das so gut... sssooohhh guuuttt.... aaaachcchc... mir kommt's gleich... oohhh... nein... es... es geht schon los.... Chris... ich... mir kommt's.... jaaahhh es geht mir ab.... jetzt.... jetzt.... Chrisshhhisss... jjeettzttt."
Selbst mit aller Kraftanstrengung wäre es mir nicht mehr gelungen Silkes tobenden Leib ruhig zu halten und so machte ich gar nicht erst den Versuch.
Nach und nach beruhigte Silke sich und nahm eine etwas bequemere Position ein. Sie löste sich von der Rückenlehne, schob ihren Leib zurück, was mir Gelegenheit gab mich aufrecht hinzusetzen.
Dann fühlte ich Silkes Hand meinen Hammerharten umschließen und festhalten. Sich dann langsam auf ihm niederlassend spürte ich mich in sie eindringen.
Ein unbeschreiblich phantastisches Gefühl durchdrang mich. Silkes Scheide war eng, aber nicht zu eng. Ihre Schleimhäute schmiegten sich um meinen Schwanz wie ein Handschuh. Wenn Silke sich hob, war es so, als wollten ihre Scheidenmuskeln mich nicht loslassen und wenn sie sich absenkte, dann drückte ich den elastischen Eingang in ihren Leib ein Stückchen weit mit in sie hinein, wodurch sich ihr Kitzler an meinem Stamm rieb.
Scheller, immer schneller wurden Silkes Bewegungen und auch intensiver. Sie hob sich hoch hinauf, so hoch, daß nur noch die Spitze meiner Eichel in ihr steckte und ließ sich dann nach unten fallen. Nein, sie ließ sich nicht einfach fallen, sie rammte sich förmlich auf meinen Schwanz, so tief, daß in ihrem Innern nicht einmal mehr ein Millimeter Platz blieb. Und so, wie unsere Liebeswerkzeuge sich ineinander wühlten, wühlten auch unsere Zungen im Mund des jeweils anderen.
"Wenn du kommst... Chris... dann bleib' drin... ich nehme die Pille.... keine Gefahr... und... und ich will, daß du jetzt kommst... jjaahhh.... Chris.... spritz' mich voll.... schieß' mir deine geile Soße in die Fotze.... oohhh.... oooaaahhh... ich ficke dich... ich... ich liebe es dich zu ficken.. mir deinen Schwanz ins Loch zu rammen.... aaahhh... bis... bis zur Gebärmutter stößt er in mich 'rein... hhhmmm tief... so tief..."
Zwei, drei, maximal noch noch vier solcher Stöße und ich würde kommen. Normalerweise bin ich kein Schnellspritzer, aber die ganzen vorangegangenen Aktivitäten hatten mich so hochgepusht, daß ich mich nicht mehr hätte zurückhalten können.
Aber ich brauchte mich auch nicht zurückhalten. An Silkes ausgeprägten Reaktionen konnte ich erkennen, daß auch sie in die letzte Kurve einbog.
"Komm' mit, Liebes," keuchte ich, "komm' mit mir mit... gemeinsam... laß' uns gemeinsam kommen.... komm'... Liebes... komm'... aaahhh... ich.. ich... es... es geht los... Silke... Silke... ooaaachch... ich... ich spritze... ich spriiihhhtttzzzeee...."
Und Silke antwortet mir:
"Und ich auch.... ich aaauuuchchc... ja... ja.... jjjaahhhhhh...."
Uns umklammernd wie Ertrinkende erlebten wir unseren ersten gemeinsamen Höhepunkt und in meinem Empfinden unterschied er sich in nichts von den Orgasmen die Doris und ich miteinander erlebt hatten. Ich fühlte Glück, nichts als Glück und so fest, wie Silke sich an mich preßte, schien es mir so, als sei auch sie sehr, sehr glücklich.
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Nach diesem überaus erfreulichen Kennenlernen führte Silke mich zu sich nach Hause, das kurz hinter dem Park lag. Sie hatte ein kleines Appartement gemietet. Nur wenige Quadratmeter. Mehr als 30, maximal 35 Quadratmeter groß war die ganze "Wohnung nicht. Sie enthielt aber alles, was ein alleinstehender Mensch so benötigte.
Der Marsch zu ihrer Wohnung war allerdings abenteuerlich zu nennen.
Solange wir uns im Park befanden ließen wir uns nicht los. Ich hatte meine Hand von hinten unter ihren Rock geschoben und befummelte fleißig, was sich darunter befand und Silke führte mich an meinem Wanderstab, der wachsweich aus meiner Hose hervorsah. Als wir die Straße erreichten, strich Silke ihren Rock glatt und ich verpackte wieder, was das Licht der Öffentlichkeit nun denn doch scheute.
In ihrer Wohnung angekommen, küßten wir uns heiß und innig, zerrten uns unsere Kleidung von den Körpern und fielen auf Silkes Bett, daß im Wohn-/Schlafzimmer stand. Nicht sehr groß das Bett, aber es reichte um zwei Menschen zu beherbergen. Vor allen Dingen dann, wenn diese zwei Menschen übereinander lagen und sich fickten wie die Steinesel.
Aber auch danach paßten wir in das Bett, weil wir uns ganz eng zusammenkuschelten und "Löffelchen” lagen.
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Am nächsten Morgen erwachte ich frisch und ausgeruht. Silke lag nicht neben mir. Dafür hörte ich Geschirrklappern. Ich richtete meinen Blick dorthin, wo ich die Küchenzeile und Silkes Eßplatz wußte und tatsächlich. Da war sie. Tauffrisch und wie aus dem Ei gepellt bekleidet.
"Schön, daß du wach bist, hörte ich, "wo das Bad ist, weißt du ja und wenn du darin fertig bist, wartet hier das Frühstück auf dich.
Auf dem Weg zum Bad machte ich einen kleinen Schlenker hin zu ihr, um mir den ersten Kuß des Tages abzuholen, den ich auch bekam, allerdings nur auf die Lippen und nicht mit Zunge.
Da meine Wäsche durch die "Spielchen der Nacht doch arg in Mitleidenschaft gezogen war, blieb ich nackt, nur, daß ich mir ein großes Handtuch umgeschlungen hatte.
Da Silke in ihrem kleinen Haushalt allein lebte, gab es auch nur einen Stuhl, den wir uns teilen mußten, wenn nicht einer im Stehen frühstücken wollte. Wie hätten uns auch aufs Bett setzen können. Dazu kam es jedoch nicht, denn Silke wollte am Tisch bleiben. Sie forderte mich auf mich zu setzen. Dann fegte sie das Handtuch beiseite, griff nach meinem Priaps und begann ihn erregend zu streicheln. Als ich hart war, setzte sie sich einfach in den Sattel und verleibte sich den Sattelknauf ein.
Es war eine aberwitzige Stellung, die Silke und ich eingenommen hatten. Sie saß, mir den Rücken zukehrend, auf mir, ihre Schenkel links und rechts über den meinen und unmittelbar vor dem kleinen Tisch, auf dem sie nun herumzuwerkeln begann.
Das alles geschah unmittelbar vor mir und ihr Körper versperrte mir die Sicht.
"Wenn du einen Schluck Kaffee aus deiner Tasse nehmen willst," drang ihre Stimme zu mir, "sie steht hier."
Damit griff sie hinter sich, nahm meine Rechte, führte sie seitlich an ihrem Leib vorbei und hin zu der Kaffeetasse, deren Wärme ich sogleich an meinen Fingern spürte.
"Und hier ist dein erstes Brötchen," fuhr Silke fort, wobei sie unter ihrer linken Achsel hindurch eine Brötchenhälfte hindurchschob, die dick mit Butter beschmiert und auf der reichlich Marmelade verteilt war.
Ich aß die Brötchen, die Silke mir zurechtmachte nach und nach zureichte und trank meinen Kaffee, nach dem ich hin und wieder tasten mußte. Und das alles mit Silkes wunderschöner Rückenpartie vor meinen Augen und mit dem Gefühl ihres mich nach wie vor sanft massierenden Unterleibes.
Ein tolles Frühstück! Oder etwa nicht?
Als wir nichts mehr essen mochten, stand Silke kurz auf, drehte sich um, ließ sich aber, mir diesmal ihr Gesicht zukehrend, wieder auf mir und meinem Harten nieder. Ich konnte und wollte es nicht unterlassen: Ihre herrlich festen und straffen, hoch angesetzten und wie spitze Kegel aus ihrem Körper hervorwachsenden Brüste taten es mir so an, daß ich mich vorbeugte und sie zu küssen und an steif und steifer werdenden Türmchen zu lutschen begann.
Eine Weile ließ Silke sich meine Behandlung luststöhnend gefallen, wobei sie mir durch eine verstärkte innere Muskeltätigkeit antwortete, dann aber schob sie mich sanft aber bestimmt von sich weg und kehrte die Hausfrau heraus, indem sie begann den Tisch abzuräumen. Ich half ihr dabei und auch beim Abwaschen.
Zwischendurch belehrte mich ein Blick auf die Uhr, daß es schon halb neun war und daß es höchste Zeit für mich wurde, wenn ich heute noch etwas beschicken wollte.
Aber ach, daran hatte ich ja überhaupt nicht gedacht:
Meine Sachen..... meine Hose.... ich würde meine Hose nicht anziehen können. Zwar hatte ich sie in der Nacht noch an einem Haken aufgehängt und möglicherweise war sie wieder trocken. Aber sie würde nach der Behandlung in der Nacht nur noch aus Knautsch bestehen und ja, die Flecken, die "Sportflecken" die sich in ihr befinden würden.....
Die Hose sah noch schlimmer aus, als ich befürchtet hatte. Kein Gedanke, so konnte ich mich mit ihr nicht auf die Straße wagen. Silke gab mir recht, als auch sie die Bescherung sah.
"Wenn du früher was mit mir angefangen hättest," "warf" sie mir vor, "dann wäre das wahrscheinlich nicht passiert."
"Wie... wie hab' ich denn das zu verstehen?"
"Na, ist doch klar," antwortete sie in typisch weiblicher Logik, "wenn du schon eher zu erkennen gegeben hättest, daß du in mich verliebt bist, hätten wir schon viel früher miteinander ficken können und dann wäre ich vielleicht nicht ganz so geil gewesen, wie ich es heute Nacht war. Als ich Frank noch hatte und mein Liebesleben noch einigermaßen ausgeglichen war, hätten wir es vielleicht bis nach Hause geschafft. Aber heute Nacht, im Park, da ging es nicht anders. Ich mußte dich einfach haben. Ich wäre gestorben, wenn ich den da," legte sie die Hand auf mein nun wachsweich herabbaumelndes Geschlecht," nicht sofort gekriegt hätte."
"Was ja aber nichts an den Tatsachen ändert," wurde ich wieder sachlich, "und nichts an der Frage, was ich nun tun soll. Du gibst mir doch sicher recht, wenn ich sage, daß ich mich mit der Hose nicht unter Leute trauen kann, schon gar nicht unter seriöse Geschäftsleute."
"Was mich auf die Idee bringt, dich zu fragen, was du beruflich überhaupt machst."
Ich erklärte Silke, daß ich freier Versicherungsagent und somit mein freier Herr sei.
"Dann verdienst du sicherlich 'ne Menge Kohle, oder?"
"Na ja, was heißt 'ne Menge? Arm bin ich nicht. Auf der anderen Seite... es könnte ruhig ein bißchen mehr sein."
"Aber wenn du selbständig bist.... ich meine, dann kannst du doch auch mal schwänzen.. blau machen oder so? Mensch.... toll... wir machen heute einfach blau.... die Uni kann mich mal..."
"Uni...? Du studierst......?"
"Ja, was hast du denn gedacht? Kneipenbedienung, das wäre auf Dauer denn doch nichts für mich. Ich verdiene mir dort nur mein Studium. Aber was ist nun? Genehmigen wir uns 'nen freien Tag?"
"Hast eigentlich recht," ließ ich mir meinen Terminkalender für den heutigen Tag blitzschnell durch den Kopf gehen, "heute liegt nichts an, was ich nicht auch auf morgen verschieben könnte. Darf ich mal dein Telefon benutzen?"
"Damit ein für allemal Klarheit herrscht," wurde Silke überraschend deutlich," alles, was ich habe, gehört auch dir. Alles, was hier herumsteht, kannst du benutzen. Darum brauchst du nicht zu fragen oder zu bitten. Alles klar?"
"Danke," zog ich das Telefon an mich heran, wählte und erklärte Sandra, meiner Bürokraft, daß ich wegen eines privaten Termins nicht kommen könne und daß sie doch bitte bei "Hallermann und Lindner" und bei "Stenzel" anrufen solle, daß ich nicht kommen könne und morgen einen anderen Termin verabreden würde."
"Ist in Ordnung, Chef," hallte es aus dem Hörer, "bis morgen dann, Tschüß."
"Ja, Tschüß," gab ich zurück und legte den Hörer auf.
"So, jetzt habe ich den ganzen Tag Zeit für dich, mein Schatz," wandte ich mich an Silke.
"Sandra? Heißt so deine Angestellte? Ist sie jung? Der Name.... ist doch eher ein moderner Name."
"Gott jung.... was heißt jung....? Sieben... achtundzwanzig wird sie sein."
"Also noch jung," stellte Silke fest, und dann:
"Fickst du mit ihr?"
Einen Augenblick lang stutzte ich. War Silke entgegen ihrem eigenen Bekunden in der Nacht doch eifersüchtig? Und dann kam schon der zweite Gedanke. Gab es eine bessere Gelegenheit, um genau das herauszufinden? Ich log also.
"Ja... hin und wieder schon," antwortete ich wahrheitswidrig. Ich mußte innerlich grinsen. Ich stellte mir vor, was Sandra wohl sagen würde, wenn sie wüßte, daß ich vor einer anderen Frau damit angab, hin und wieder mit ihr zu ficken, obwohl wir bislang noch nichts miteinander gehabt hatten. Ich dachte an Sandras zugegeben etwas rührenden Versuche mich auf ihre fraulichen Qualitäten aufmerksam zu machen. Ich wußte genau, wenn ich es versucht, ernsthaft versucht haben würde, Sandra hätte ihre Beine für mich breit gemacht. Hätte sie für mich sehr, sehr weit auseinandergespreizt.
Ihre Blusen und Pullover, waren die nicht meistens eine Nummer zu klein? So jedenfalls sah es aus, wenn sie ihre Brüste weit nach vorn herausdrückte. Und ihre Röcke und Kleider waren, wenn sie denn mal ein solches Kleidungsstück trug, auch immer ganz schön eng und kurz gewesen. Ihre Hosen, zumeist Jeans, waren auch immer knalleeng. So eng, daß nicht verborgen bleiben konnte, daß Sandra eine Frau war, die einen wunderschön fraulich geschwungenen Venushügel mit sich herumtrug.
Und die schmachtenden Blicke und die eine oder andere zweideutig eindeutige Bemerkung, die Sandra gemacht hatte. Nein, kein Zweifel, Sandra war scharf auf mich und hätte mich, so ich denn gewollt hätte, "gelassen".
"Und?" wollte Silke sofort wissen, "fickst du sie nur, oder leckst du sie auch? Leckt ihr euch? Du sie und sie dich? Trinkt sie deinen Samen? Wird sie schön naß? Schmeckt.... riecht sie geil? Mensch.... Chris.... sag' doch was."
Bis dahin waren mein Augen in Silkes Gesicht gefangen gewesen, in dem es wetterleuchtete und um deren Mundwinkeln es erregt zuckte. Dann aber glitt mein Blick tiefer und voller Erstaunen stellte ich fest, das Silke sich eine Hand zwischen die Schenkel geschoben hatte, wo sie sich offensichtlich voller Genuß bespielte.
Nein, Silke war nicht eifersüchtig. Ganz im Gegenteil. Sie erregte sich vielmehr an dem Gedanken, daß ich mit einer anderen Frau geil herummachte. In diesem Augenblick entschloß ich mich zur Wahrheit und nannte Silke auch den Grund dafür, daß ich zunächst geflunkert hatte.
"Na ja," meinte sie leichthin, "ist ja auch eher unwahrscheinlich, daß eine Frau in gewissen Situationen nicht eifersüchtig reagiert. Aber mir ist Eifersucht tatsächlich fremd. Ich wäre nicht nur nicht eifersüchtig, wenn du außer mit mir auch mal mit einer anderen... Im Gegenteil.... es zu wissen.... es würde mich scharf machen.... fürchterlich aufgeilen.... vor allem, wenn ich dabei sein, es sehen könnte..... ich.... ich liebe es, anderen Menschen beim Ficken zuzusehen.... oder... oder mir dabei zusehen zu lassen.... ich weiß, das ist Exhibitionismus, aber es bringt mich jedesmal unheimlich hoch, wenn ich weiß, daß mir beim Ficken jemand zusieht.
Exhibitionismus und Voyeurismus das liegt irgendwo ja auch sehr eng beieinander. Also bitte... du kannst es mir ruhig erzählen, wenn du deinen Saft irgendwann einmal in einer anderen Frau verspritzt hast... tu' mir die Liebe, erzähl's mir..... möglichst genau und mit allen Einzelheiten... aahhh... Chris.... wenn ich mir das vorstelle.... dein Schwanz... er muß noch naß sein von ihr, muß noch nach der Frau riechen.... ich mag Mösensaft.... auch fremden.... die... die Sandra.... wie sieht sie aus? Wenn du sie magst und wenn sie dich läßt.... ooohhh Chris... fick' mit ihr... bitte... fick' sie und... und erzähl's mir..... und deinen Schwanz... trag' ihn so nach Hause, wie du ihn aus ihr herausziehst... ich leck' ihn.... ich leck' ihn dir gern sauber....."
"Du... du meinst wirklich, was du sagst, nicht?" staunte ich.
"Ach Christopher, sicher.... wenn ich was sage, dann meine ich das auch so.... Bei mir.... ich.... ich kenne wirklich kein Tabu... absolut keins.... Meinst du, ich könnte sonst so frei über alles reden?"
"Sagst du mir, woher du das hast? Ich meine, so, wie du dich gibst und ja wohl auch bist, das gibt es nur in sehr wenigen Fällen. Und wenn überhaupt, dann sind die Frauen zumeist schon älter, so zwischen dreißig und fünfzig würde ich meinen. Eine so junge Frau, wie du......"
"Und schon so versaut? Ist es das?" unterbrach Silke mich.
"Ja und nein. Jung ja, versaut auch, ja. Aber herrlich versaut... ich mag das und wohl jeder Mann sehnt sich nach einer so offenen und tabulosen Frau. Doch es ist nun mal so, um so frei zu werden, wie du es bist, dazu muß man Erfahrung haben und Erfahrung wiederum braucht Zeit.... Jahre..."
"Keine Bange, ich weiß schon, was du sagen willst. Ich hab' eben sehr früh angefangen meine Erfahrungen zu machen. Aber es ist nicht nur Erfahrung nötig, auch die innere Einstellung und die Veranlagung spielen dabei eine große Rolle. Wenn eine Frau von Haus aus nicht die richtige Einstellung mitbringt, dann kann sie soviel Erfahrung sammeln, wie sie will, sie.... sie wird nie zur Hure werden, nicht?"
"Hure? Du glaubst.... du fühlst dich als Hure? Silke.... bitte...."
"Allen Ernstes, mein Christopher, dem Mann, den ich liebe, bin ich gern Hure.... nicht Nutte. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Hure ja, Nutte nein....., verstehst du?"
"Nein, nicht ganz. Aber das macht ja wohl auch nichts. Ich denke, ich werde den Unterschied schon noch begreifen."
"Und ich helfe dir dabei," lächelte Silke mich an.
"Doch um auf die eigentliche Sache zurückzukommen.... Ich habe dir schon heute nacht gesagt, daß ich das Recht für mich in Anspruch nehme, meine Beine auch mal für einen anderen Mann oder auch eine Frau auseinander-zunehmen und ich habe dir gesagt, daß ich es dir, wenn ich es mal getan habe, nicht verheimlichen werde. Du mußt wissen, ob du damit leben kannst. Wenn du es kannst, ich... ich würde es ganz toll finden, wenn du dabei wärst und mir zusehen würdest.
Aaaahhh... Chris.... stell' dir das vor.... Ich... ich habe nur noch geile Reizwäsche an.... ich liege unter einem Mann... seinen harten... geilen Schwanz in meiner Fotze.... oohh... sie ist feucht.... so naß.... er stößt sich wild und tief in mich und ich komme ihm gierig entgegen..... oder ich sitze mit weit gespreizten Beinen auf ihm... reite ihn... ficke ihn.... oooohhh Chris... du kannst mich sehen... kannst mich in meiner schamlosen... hemmmungslosen... gierigen Geilheit sehen.... ich.... aasacch.... ich zeige mich dir ganz bewußt so.... du siehst die Gier in meinen Augen.... die Lüsternheit in meinem Gesicht.... du hörst mein Stöhnen, mein Keuchen, meine Lustschreie.... und du... du freust dich, daß ich so tabu- und schamlos, so gierig bin, du erfreust dich an meiner Geilheit... mir zuzusehen erregt dich..... du wirst selbst immer geiler... du holst deinen Schwanz 'raus.... und wichst... du bist so geil, daß du wichsen mußt.... du mußt es einfach... du kannst nicht anders.... du reckst deinen Unterleib ganz weit nach vorn, damit ich alles ganz genau sehen kann.... aahhh... Chris.... du hast deinen Harten in der Faust und wichst... und wichst.... aaahhhh... wie geil du wichst.... ha.. ho.. ho... hhhhhoochchch....dduuuu... "
"Silke... Silke... bitte nicht.... hör' auf... hör' bitte auf.... ja... jjaaahhh... wir werden es tun.... einmal wenigstens.... und wenn es mir gefällt wieder und wieder.... Ich werde mit Sandra ficken... ich glaub' sie ist schon lange scharf auf mich... und ich werd' dafür sorgen, daß du uns zusehen kannst, versteckt oder offen.... du wirst es sehen.... aber nicht jetzt.... bitte hör' auf mit deiner geilen Anmache... laß' uns das alles aufsparen für nachher... für heute Nacht.... ooohh.... sieh' nur, wie geil du mich gemacht hast...", deutete ich auf meinen Pint, der sich groß, hart zuckend aufgerichtet hatte.
"Schön.... schön," keuchte Silke, die ihre weiche, zärtliche Hand abermals zufassen ließ, "ich finde es toll, daß ich dich so erregen kann und daß ich selbst auch so erregt bin.... so liebe ich es.... genau so.... Aber du hast recht.... laß' es uns aufbewahren."
Irgendwie froh, daß Silke mich jetzt erst einmal in Ruhe ließ, wandte ich mich wieder dem Thema meiner Hose zu. Wir kamen schließlich zu dem Ergebnis, daß Silke in meine Wohnung fahren sollte, um mir frische Wäsche, ein frisches Hemd und saubere Oberkleidung zu holen.
Ich erklärte ihr, wo ich am Abend zuvor mein Auto hatte stehen lassen und beschrieb ihr den Weg zu meiner Wohnung. Ich sagte ihr auch, wo sie welche Sachen finden könnte.
Interessiert sah ich dann zu, wie Silke sich anzog. Striptease verkehrt herum. Es war schon ein komisches Gefühl zu wissen, daß Silke unter ihrem "normal" geschnittenen, eigentlich sehr seriös wirkenden Rock aufreizende Strümpfe und Strapse trug und daß sich der Zwickel ihres Höschens tief in ihre feuchten Schamlippen eingegraben hatte. Genau so erregend war auch der Gedanke, daß sie unter ihrem legeren Pulli nichts weiter trug als eine knappe Büstenhebe, die ihre straffen Brüste unterstütze, obwohl sie es gar nicht nötig hatten. Herrlich, wie spitz ihre Knospen in den Stoff ihres Pullis stachen.
Silke küßte mich zum Abschied und meinte, daß ich ja noch 'ne Runde schlafen könne. Sie habe noch etwas zu erledigen und es könne somit etwas länger dauern, bis sie zurückkomme.
Als die Haustür hinter Silke zufiel, setzte ich mich im Wohnteil erst einmal in einen Sessel. Ich hatte nachdenken wollen. Nachdenken über alles, was Silke mir erzählt hatte und über alles, was seit dem Abend zuvor auf mich eingestürmt war. Doch kaum saß ich, wurde ich schläfrig und immer schläfriger und schließlich folgte ich Silkes Rat. Kaum hatte ich mich in ihrem Bett, das, ihren Worten zufolge nun ja auch meines war, langgemacht, da war ich auch schon weg. So, wie man ein Licht ausknipst.
Ich wurde ein zweites Mal an diesem Tag durch appetitanregenden Duft geweckt. Als ich dem Duft nachging, fand ich Silke geschäftig in der Küche hantieren. Es roch gut, sehr gut sogar und mein Magen machte sich auch laut bemerkbar.
"Er braucht gar nicht so zu knurren," drehte Silke sich lachend zu mir um, "gleich gibt's ja was."
"Und was? Was gibt es?"
"Mal sehen, was davon geworden ist," flaxte Silke, "und wenn's nichts geworden ist, essen wir's einfach auf."
Letzten Endes entpuppte sich das, was es gab, als einfacher Doseneintopf. Es schmeckte herrlich.
Nach dem Essen gingen wir beide in Silkes kleines Wohnzimmer, wo sie auf mehrere Kleidungsstücke wies, die sie dort abgelegt hatte.
"Habe ich das Richtige herausgesucht?"
"Ja, hast du toll gemacht," lobte ich Silke. Aber als ich mir den neuen Slip anziehen wollte, hielt Silke mich zurück.
"Bleib' doch so," forderte sie mich mit strahlenden Augen an, "ich hab' es gern, wenn ein nackter Mann in meiner Wohnung herumläuft."
"Ein nackter Mann? Irgendeiner?" entfuhr es mir und Silke antwortete bestätigend:
"Ein nackter Mann... irgendeiner."
Ich sah aber das Lächeln in ihrem Gesicht und die tausend kleinen Teufelchen, die in ihren Augen tanzten, als sie diese Worte sprach.
Und dann lachten wir.
Gleich darauf wurde Silke dann aber wieder ernst.
"Ich hab' mich in deiner Wohnung ein bißchen umgesehen, durfte ich das?"
"Nun fang' nicht du mit solchem Blödsinn an," begehrte ich auf, "du sagst mir, daß alles, was hier in deiner Wohnung ist, auch mir gehört und da sollte es andersrum nicht auch selbstverständlich sein? Damit du's kapierst... Alles, was mir gehört, gehört auch dir.... wenn du willst auch mein Bankkonto."
"Ich wollte ja auch nur gefragt haben," entgegnete Silke, um dann gleich auf ein Thema zu sprechen zu kommen, das sie anscheinend gleich hatte ansprechen wollen.
"Da.... da stand... steht ein Foto auf deinem Nachtschrank.... ein junges Mädchen... wer ist das? Deine Tochter? Hast du eine Tochter?"
"Nein, ich habe keine ******.... und ich war auch nur einmal verheiratet," erklärte ich, "das Bild.... es ist das einzige Bild, das ich von dieser Frau, diesem Mädchen, habe und es ist das einzige Bild, das ich von einer Frau überhaupt habe. Die Aufnahme ist sehr undeutlich, ich weiß, daß man die Person kaum erkennen kann, aber ich weiß, wer sie ist und wenn ich will, kann ich ihr tatsächliches Bild aus meinem Gedächtnis abrufen. Das Foto, es ist nur so eine Art Gedankenstütze und es war vor allem ein persönliches Geschenk."
"Und wen zeigt es?"
"Das ist Doris... meine erste, große Liebe und bis Du in mein Leben getreten bist, wohl auch meine einzige. Obwohl.... Unmittelbar vor Dir gab es eine Frau, die ich irgendwie auch geliebt habe. Aber so, wie Du dem Frank den Laufpaß gegeben hast, so hatte ich Susan, so heißt sie, nichts mehr zu sagen.
Und dann erzählte ich von Doris. Zwar noch nicht alle Einzelheiten über mich und Doris und schon lange nichts von dem, was Doris und ihre Eltern betraf. Aber doch so viel, daß Silke sich ein Bild über meine damalige Welt machen konnte.
Vertragt ihr/ vertragen Sie noch einen Teil?
5年前