Der Junge wird ein Mädchen – IV

Teil I - https://xhamster.com/stories/der-junge-wird-ein-m-dchen-i-10016321
Teil II - https://xhamster.com/stories/der-junge-wird-ein-m-dchen-ii-10017498
Teil III - https://xhamster.com/stories/der-junge-wird-ein-m-dchen-iii-10019823

Ich war gespannt, was er vorhatte mit mir. Er hatte nur angedeutet, dass ich in den Ferien auf Gran Canaria viel Sex haben würde. Im Hotel – eine recht luxuriöse Absteige – durfte ich ihn kurz nach der Ankunft gleich oral befriedigen. Er sagte, er müsse Druck ablassen, dann könne er später umso länger meine kleine Fotze ficken. Ich kniete nackt vor ihm im grossen Zimmer, er benutzte meinen Mund als Fickloch und drängte seinen Schwanz immer wieder zwischen meine Lippen. Da ich mittlerweile grosse Erfahrung mit blasen hatte, kam er recht schnell – und ich schluckte, wie er es gern hatte.

Ich machte mich dann darauf aufmerksam, dass dies eine Gay-Hotelanlage sei. Männer hier waren also schwul oder Bi, dasselbe galt für die vereinzelt anwesenden Frauen. Ich konnte mir sowas nicht vorstellen. Etwas geschockt war ich dann, als er mir einen Bikini hinlegte, den ich für den Pool anziehen sollte. Das Oberteil war wieder ausgestopft, es sah aus, als hätte ich kegelartige Tittchen. Und der Slip! Der war so klein, dass kaum meine Hoden gedeckt waren, meinen Schwanz musste ich irgendwie verstecken.

Am Pool war nichts Aussergewöhnliches, es sah aus wie überall, nur dass die Paare eben meist aus Männern nebeneinander oder Frauen nebeneinander bestand. Es waren ca. 20 Leute dort, alle schauten uns zu, als wir noch am späteren Nachmittag Liegestühle suchten. Mein Hauptproblem war echt, irgendwie zu verdecken, dass ich einen Schwanz hatte! Mehrere der Männer – zwischen 30 und 60 war die geschätzte Altersspanne – schauten immer mal wieder rüber. Und als ich ins kühle Wasser ging, war ich nicht lange allein.

Mein Daddy kam auch ins Wasser. Zwei der Herren schienen ihn zu kennen von einem früheren Urlaub, sie begrüssten sich freudig. Und dann auch mich, als ich vorgestellt wurde. Ich stand bis zu den Hüften im Wasser, die beiden Kerle glotzen mich richtig an. Nicht ohne stolz sagte Daddy, dass ich seine kleine Schwanzfotze sei, ich sei schon richtig gut darin, ihn zu befriedigen. Sie lachten, irgendwie verlegen, irgendwie aufgegeilt. Sie stellten sich sicher vor, wie er mich von vorn, dann von hinten... oder wie sie selber auf mir… Nicht mal das kühle Wasser konnte bei diesen Gedanken verhindern, dass mein Schwanz steif wurde. Ich flüchtete auf meinen Liegestuhl, verdeckte mein «Problem».

Beim Abendessen – eigentlich waren wir das erste Mal zusammen in der Öffentlichkeit – war ich ganz normal als Junge angezogen. Die beiden Kerle aus dem Pool kamen nach dem Essen zu uns in die Lounge, ich hatte dein Eindruck, sie zögen mich mit den Augen aus. Da wir lange unterwegs gewesen waren, war ich froh, als wir Feierabend machten, ich war richtig müde. Zurück im grossen Hotelzimmer ging ich duschen und wartete dann nackt auf meinen Daddy, der sicher noch ficken wollte. Ich schlief aber schon, als er aus dem Bad kam. Er drehte mich auf die Seite, legte sich hinter mich. Natürlich hatte er einen steifen Schwanz. Langsam drang er von hinten in mich ein, gut geschmiert, ich merkte kaum etwas, bis er mich dann umklammerte, festhielt und mit kurzen schnellen Stössen meine Fotze zu seiner Befriedigung benutzte.

Es dauerte nicht lange, dann kam er keuchend in mir. Er streichelte mich noch eine Weile, ich spürte seine Hände auf meinen Nippeln, er wichste meinen Schwanz doch ich war zu müde, um noch steif zu werden.

Am Morgen war ich dann der erste, der wach wurde. Ich stand nackt auf dem Balkon, die Sonne ging langsam auf und es wurde sofort warm. Aus dem Zimmer rief Daddy nach mir. Er lag auf dem Bett, die Augen och halb zugekniffen. Er war nackt und seinen Schwanz hielt er an der Wurzel fest, ich sah einmal mehr, wie lang er wirklich war. Er grinste mich an und ich beugte mich vor, um ihn in den Mund zu nehmen, so tief es ging, das hatte er besonders gern. Er liess mich machen, schloss die Augen wieder. Dann zog er ich aufs Bett, bis ich auf ihm lag. Sein harter Schwanz drückte gegen meinen Sack. Ich richtete mich auf, liess ihn langsam in mich rein, bewegte mich ein bisschen, dann wieder Stopp. Er drängte immer tiefer in mich, drückte mich an den Hüften auf sein hartes Rohr.

Ich hatte ihn ganz in mir drin, er füllte mich komplett aus. «Du geile kleine Fotze», stöhnte er immer wieder. Dann nahm er meinen Schwanz in die Faust und fing an, mich zu wichsen. Ich hatte schon tagelang nicht mehr abgespritzt, das war nicht mehr wichtig, ich war vor allem da, ihn glücklich zu machen. Er massierte mich immer härter, bis ich anfing, richtig zwischen seine Finger zu stossen. Dabei fickte ich mich auch gleich auf seinem Schwanz selber. Kein Wunder, war ich bald bereit zum Abspritzen. Kurz davor fragte er mich, ob ich mich auch von den beiden Kerlen aus dem Pool ficken lassen würde. Ich war so auf meinen kommenden Orgasmus konzentriert – und so geil – dass ich einfach nickte. Ich wollte nur noch absamen.

«Okay, dann machen wir das heute Nachmittag.» Er schob mich zur Seite, sein Schwanz flutschte aus meinem Fickloch. Enttäuscht lag ich neben ihm. Er erklärte mir, dass es wichtig sei, dass r jetzt nicht abspritze, denn e wolle zusehen, wie ich die beiden anderen verwöhne und erst dann selber ficken. Zudem sei es besser, wenn ich selber möglichst geil sei, dann würde ich mich mehr anstrengen, ihnen allen zu gefallen. Bis am späteren Nachmittag lagen wir am Pool, ich durfte wieder im Bikini dorthin und wurde angestarrt. Vor allem, wenn ich daran dachte, dass die zwei ihre Schwänze rausholen und mich ficken wollen. Meinen steifen Schwanz verbarg ich nicht mehr, seitwärts des kleinen Bikinihöschens schaute immer mal wieder meine Eichel raus, der Schwanz war für alle deutlich sichtbar.

Mitte Nachmittag schlag mein Daddy vor, dass er noch kurz was einkaufen gehe müsse und dann würde ich ja schon erwartet. Er kaufte in einer Boutique in der Nähe ein, ich ging duschen. Ich war sehr nervös, aber auch erregt. Er brachte mir schwarze Strumpfhosen mit, dazu ein enges Top und einen Minirock. Die Highheels hatte ich in meinen Koffer gepackt. Ich sah aus wie eine Nutte, vor allem, als er mir die Lippen leicht schminkte.

Ich spürte, wie geil er war, er rieb sich immer mal wieder kurz an mir, griff mir an die Titten oder den Arsch. Er nahm mich bei der Hand, führte mich über den Hotelflur. Ich zitterte leicht vor Aufregung. Er hielt mich fest, als sich die Zimmertüre öffnete. Es war das Zimmer eines der beiden. Sie hatten es sich auf dem Balkon gemütlich gemacht, tranken Weisswein. Und sie waren beiden nackt. Ich erkannte, dass sie am ganzen Körper gebräunt waren, beide in der Intimzone rasiert. Sie umarmten mich, pressten mich gegen sich und ich konnte zusehen, wie ihre Schwänze hart wurden. Es machte mich ein bisschen stolz, dass sie wegen mir so erregt waren.

Ich wollte nichts trinken, ich war viel zu nervös. Doch Daddy meinte, das würde mir gut tun. Nach einem Glas forderte er mich auf, mich mit gespreizten Beinen hinzusetzen. Der Minirock rutschte hoch und alle sahen durch die Strumpfhose – ohne Slip – dass mein Schwanz steif und meine Eier prall waren. Dann durfte ich das Top ausziehen und mich ihnen so präsentieren. Rasch wechselten wir ins Zimmer. Ich legte mich auf den Rücken auf das XXXL-Bett. Sofort fing einer an, meinen Schwanz zu massieren, während der andere meine Nippel saugte. Dann kniete er sich neben meinen Kopf und streckte mir seinen Schwanz, der ganz gerade wie ein Lineal war. Die dicke rote Eichel drückte gegen meine Lippen, ich liess sie rein und saugte sie. Er beugte sich vor, stützte sich auf den Händen ab und fing an, meinen Mund zu ficken!

Der andere, er war dicker und hatte auch einen dickeren Schwanz, saugte und wichste noch immer meinen Schwanz. Ich wollte mich offenbar unbedingt zum Abspritzen bringen. Aus den Augenwinkeln sah ich meinen Daddy, der in einem bequemen Sessel lümmelte und mit seinem steifen Schwanz spielte. Er sagte etwas, was ich nicht verstand. Die runtergezogene Strumpfhose wurde wieder hochgezogen, dann hörte ich ein Geräusch. Mit den Händen zerriss der Kerl meine schöne Strumpfhose! Er spreizte dann sofort meine Schenkel, und ich spürte, wie er durch das Loch in der Strumpfhose in mein Loch eindrang. Langsam, vorsichtig, doch sein dicker Schwanz dehnte mich ungewohnt heftig. Jedes Mal, wenn ich ausweichen wollte, packte er mich fester und drückte stärker, bis er in mir war. In voller Dicke! Mein Gott, wenn er jetzt gleich fickt... und schon spürte ich, wie er loslegte, er rammelte richtig, halb über mich gebeugt, so dass ich die Beine nicht zusammenpressen und er mich fast wehrlos ficken konnte.

Das ganze Bett wackelte und schaukelte, so heftig war er am Werk. Der andere hatte seinen Schwanz aus meinem Mund rausgezogen und schaute zu, eine Hand hatte er auf meine Titten gelegt, massierte meine Nippel. Dann griff er sich meinen Schwanz und fing an, mich gleichzeitig zu wichsen. Mein Gott, es dauerte nur Sekunden, dann spritzte ich mein Sperma auf meinen Bauch ab. Er grinste mich an, wichste weiter, damit ich gar nicht schlaff werden konnte. Dann gab es eine kurze Pause, es war still, nur das Bett quietschte leicht bei jedem Stoss des Kerls, der auf mir lag. Er hielt quasi die Luft an, die Augen geschlossen, dann ein Keuchen, eine Grimasse, und laut stöhnend besamte er meine Fotze, es wurde richtig warm in mir.

Doch viel Zeit zum Ausruhen erhielt ich nicht. Während der eine befriedigt in die Dusche ging, drehte mich der andere auf den Bauch, zog mich nach unten, so dass meine Beine den Boden berührten, mein Arsch aber schön auf der Bettkante präsentiert lag. Er stellte seine Beine links und rechts von meinen, und drückte seinen Schwanz in das soeben gefickte Loch. Es machte ihm nichts aus, dass sein Kumpel mich schon besamt hatte, er nutzte das Sperma aus Gleitmittel. Und wie: Er lag halb auf mir, stand halb hinter mir, und zog seinen Schanz langsam raus. Dann jagte er ihn heftig rein. Und langsam raus. Und heftig rein. Bis zum Anschlag. Bis es nicht mehr weiter ging. Bis er mich fast aufspiesste.

Ich war froh, dass es nicht sehr lange dauerte, bis er ebenfalls abspritzte. Er wartete gerade so lange, bis sein Kumpel zuschauen konnte, wie er seinen Schwanz aus meiner Fotze zog, ihn noch zwei-dreimal an meiner Strumpfhose rieb und dann ohne wichsen seinen Samen auf meinen Rücken und meinen Arsch spritzte. Ich spürte die Spermatropfen bis in den Nacken…

Ich blieb einfach auf dem Bett liegen. Die beiden Ficker verabschiedeten sich ziemlich hastig, sie waren ja befriedigt. Mein Daddy führte mich ins Bad, sich hatte wacklige Beine. Er stellte mich in die Dusche, und seifte mich ein. Dabei berührte sein knochenharter Schwanz immer wieder meinen Körper. Zurück im Zimmer legte ich mich aufs Bett, er neben mich. Ich drehte mich so zur Seite, dass er von hinten eindringen konnte. Er umfasste mich mit den Armen, presste mich ganz an sich, und sein harter Schwanz glitt fast wie von selber in mein gedehntes Loch. Er drückte ihn ganz tief rein, blieb dann ruhig liegen. Ich spürte ihn tief in mir drin, er füllte mich ganz aus. Mit seinen Fingern massierte und presste er meine Nippel. Ich spürte seinen warmen Atem im Nacken.

Er flüsterte, dass ich eine brave Fotze sei. Mein Fötzchen sei ja jetzt richtig von fremden Männern benutzt worden, so wie es sein müsse. Ich würde in meinem Leben noch von vielen Männern gefickt, etliche Schwänze würden in mein enges Loch stossen, würden mich besamen. Er sei sicher, dass ich genau das brauchen würde. Ich solle mir doch überlegen, ob ich nicht auch tagsüber ein Mädchen sein wolle. Neue Frisur, neue Kleider, eventuell sogar Hormone, um richtige kleine Tittchen zu bekommen. Erwachsene Männer würden gern kleine Titten kneten, würden gern meinen engen Arsch ficken, und dazu spüren, dass ich noch einen Schwanz hätte.

Ich spürte in mir, wie ihn seine eigenen Worte geil machten. Sein Schwanz zuckte, er presst sich noch enger an mich, dann keuchte er kurz und ich wusste, dass er grad in mir abgesamt hatte. Er blieb in mir drin, und so schliefen wir ein… Mitten in der Nacht benutzte er mich nochmals, ohne mich zu wecken. Ich erwachte, als er mich auf den Bauch drehte, so dass er von hinten auf mir liegend ficken konnte. Ohne Worte, nur sanfte Bewegungen. Ich klag dann wach da, seine Hand lag auf meinem Arsch, sein warmer Körper neben mir. Ich dachte über seine Worte nach. Er hatte wohl recht, dass ich Schwänze brauche. Ich hatte gemerkt, dass ich selten mehr einen steifen Schwanz kriegte oder wirklich mit wichsen abspritzte, wenn ich nicht gleichzeitig einen Schwanz oder zumindest einen Dildo in meinem Fötzchen hatte. Mein Samen tropfte nur noch raus, wenn ich nicht anal gereizt wurde.

Bis zu unserem Rückflug nach Hause wurde ich noch je zweimal von den beiden Pool-Bekanntschaften gefickt, jeweils einzeln, aber mein Daddy war immer dabei. Ich wusste nicht mehr als ihre Vornamen, kannte aber ihre Schwänze. Daddy liess sie in mich reinspritzen, er selber fickte mich dann gern nachts. Oder gleich morgens früh beim Aufwachen. Da mochte er es, wenn ich mich auf ihn setzte und ihn im Halbschlaf abritt, bis er seine Morgenlatte los war. Dann ging es leider viel zu früh wieder nach Hause. Am Pool war ich die ganze Woche über angegafft worden, vor allem, seit ich meinen Schwanz nicht mehr versteckt hatte, sondern ihn deutlich sichtbar in meinem kleinen Bikinihöschen zeigte. Ich denke, da hätten durchaus noch einige andere Kerle gern mal ihren Schwanz in meinen engen Arsch gesteckt.

Was aus seinem Vorschlag wurde, wirklich ein Fickgirl zu werden, ist wieder eine andere Geschichte – die ich vielleicht mal erzähle.
発行者 Thunbi
5年前
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