Eingeheiratet (Intermezzo) reduzierte Fassung

‚Sssssch‘ hauchte Judith und folgte mit ihrem Mund dem Zeigefinger. Sie steckte ihre Zunge in meinen Mund und verhinderte, dass ich etwas sagen konnte. Es war mir wirklich nicht unangenehm, so beschäftigte ich mich in Gedanken mit den Fragen, die ich hatte, statt sie auszusprechen. Es dämmerte mir, dass ihr Vater, der gleichzeitig auch Erzeuger ihrer beiden ****** war, ein paar Meter weiter am Tisch saß und Kanaster oder Doppelkopf mit den ***********n spielte, deren gemeinsames Kind seine Frau war.
Judith wühlte weiter in meinem Mund, bis sie wohl den Eindruck hatte, dass ich die Neuigkeiten verdaut und hinreichend verarbeitet hatte. Sie richtete sich auf und sah mich an.
Mir lag ‚und wozu brauchst du mich, wenn du mit deinem Sohn …‘ auf der Zunge, die eben noch den süßen Erdbeergeschmack meiner nach dem vermuteten Sex mit ihrem Sohn frischgeduschten Freundin in ihrem leichten Sommerkleid fühlte. ‚Du irrst dich, komm, lass uns nach oben gehen, dann erklär ich dir alles.‘
Als sie aufstand, half ich ihr mit dem Finger in ihrer Muschi hoch und dachte nicht daran, dass die Elterngeneration das sehen könnte, wenn sie herübersähen. Als es mir einfiel, war es zu spät. Oma sah es und schmunzelte, stieß ihren Mann an, von dem ich nun wusste, dass es ihr Bruder war, der auch gleich wusste, wo er hinsehen musste. ‚Bleibt doch hier‘ schlug er spontan vor. Judith sah mich an und mein zweifelndes Gesicht. ‚Ich denke, wir sollten nicht übertreiben, das ist doch alles neu für ihn‘, nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her die Holztreppe hinauf.
Ich wusste nicht, wo sie hin wollte, also folgte ich ihr einfach. Statt in unser Schlafzimmer ging sie zielstrebig in das Zimmer, in dem sie bis vor einer Viertelstunde Sex hatte. Aber da schlummerte nicht ihr erschöpfter Sohn, sondern ihre Tochter, wie ich jetzt an den Haaren erkannte, die auf dem Kissen ruhten. Judith zog die Decke weg und da lag sie, ihre langen Beine räkelten sich auf dem an bestimmten Stellen feuchten Laken. Sie sah verschlafen zu uns hoch. Ihre Mutter lächelte sie an. ‚Schau mal, Schatz, ich hab dir etwas mitgebracht‘ und sah zu mir hinüber wie zu einem Geschenk, das sie präsentierte.
Ich hatte mich auf Sex mit Judith gefreut, aber Rebecca war ja sozusagen ein Klon ihrer Mutter, und im Beisein derselben gäbe es dem Ganzen noch einen besonderen Kick. Ich blinzelte ebenso wie die verschlafene Tochter und wollte mich kneifen, ob es nicht ein Traum war und ich immer noch in meinem Sessel schlummerte, aber Rebeccas Lachen, das dem ihrer Mutter so ähnlich war, dass man es kaum unterscheiden konnte, bestätigte mir, mich in der realen Welt zu befinden. Ich schaute mir das Geschöpf ausgiebig an; in der Tat in jeder Hinsicht das Ebenbild ihrer Mutter: die langen Beine, die üppige Hüfte, die Taille und der schmale Brustkorb bis zu den Schultern, das man sich fragte, wie die Frauen solche Gallonenbrüste vor sich hertragen konnten, ohne vorn über zu kippen. Den einzigen Unterschied, den ich wahrnehmen konnte, war die Farbe und - wie soll man es sagen - Ausrichtung ihrer Brustwarzen. Ich sah zu Judith und erkannte unter dem Sommerkleid, dass ihre Brustwarzen bereits erigiert waren, Rebeccas hingegen waren schüchtern und sehr viel blasser. Klar hatte Judith ihre beiden ****** gestillt, das hinterließ in ihrem Fall sehr schöne dunkle und große Spuren
‚Zeig dich von deiner besten Seite‘ forderte die Mutter ihr Kind auf, das ebensowenig wie ich zu wissen schien, was Judith damit meinte. Um es zu demonstrieren, zog sich Judith ihr Kleid aus, indem sie einfach die Träger über ihre Schultern gleiten ließ, legte sich neben ihre Tochter und streichelte und küsste ihre Brüste. Sie nahm sie in den Mund und wäre ich nicht schon auf dem besten Wege gewesen, würde mir das Blut in den Penis strömen, wie es das in die Brustwarzen meiner zukünftigen Stieftochter und gleichzeitige Schwägerin tat.
Judith wusste sehr genau, was mich erregte, ebenso wie ich bisher zu wissen glaubte, was sie erregte. In meiner Liste über Stimulanzien meiner Freundin, für die nun kein Zweifel mehr bestand, dass sie meine Frau werden würde, waren nun noch lesbische Spiele und die gemeinsame Vorliebe für große Brüste hinzugekommen. Ich konnte mir gar nicht ausmalen, was ich am Nachmittag während meines Schläfchens auf dem Sessel alles verpasst hatte. Das hoffte ich jetzt nachgeliefert zu bekommen.
Ich riss mich weiterhin zusammen und sah den beiden zu, die sich nun küssten und ihre Beine ineinander verschränkten. Ich dachte laut, dass ich mich fragte, warum sie sich denn im Zimmer des Jungen vergnügten. Es musste doch klar sein, dass sich meine prüden Ansichten irgendwann in einem Verdacht äußern müssten. Und als bestes Beispiel diente ja nun, dass ich sie jederzeit hätte erwischen können, was ja auch vor einer halben Stunde fast in einem drohenden Missverständnis passiert wäre.
‚Wir wollen Tom nicht … also, er soll uns nicht vögeln. Und damit er uns nicht die Wäsche vollspritzt, wenn er Druck hat, hinterlassen wir unsere Duftmarken in seinem Bett, so haben wir alle was davon. Du bist so ein Spießer; komm endlich zu uns und fick meine Tochter … und mich … und wieder sie … und dann mich. Wir wollen beide schwanger werden. Unsere Zyklen laufen synchron; vielleicht schaffen wir es, dass es quasi Zwillinge werden.’
Judith lachte mich an, als hätte sie bloß eben vom Einkauf an der Fleischtheke im Supermarkt berichtet. Rebecca stimmte in das Lachen ein und lockte mich mit ausgebreiteten Armen und Beinen ein, zu ihr aufs Laken zu kommen.
Meine Hose fiel und ich folgte der Einladung stehenden Fußes … äh, Schwanzes.

Beide Frauen schrien wild. Die Türen hatten wir beim Hochgehen nicht hinter uns geschlossen. Ich war mir sicher, die älteren Generationen, die unten am Tisch saßen und Karten spielten, lachten vor sich hin und freuten sich darauf, dass bald eine fünfte Generation in das Haus Einzug halten würde.
発行者 caspar-david
5年前
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