Notnageln 10

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Die Sonne war fast hinterm Horizont versunken, es wehte aber immer noch ein lauer Wind. Er streichelte ihren Körper und brachte ihn auf Normaltemperatur herunter. Was für ein Tag, dachte sie bei sich, bin ich nun sexsüchtig? Und wenn, eine schöne Sucht!

Sie packte ein paar Sachen zusammen, die Chorkleidung, schwarz weiß – wie langweilig. Er liebt die ganz schwarzen Strümpfe, dachte sie bei sich und packte auch die ein. Vielleicht finden sie ein ruhiges Plätzchen wo er sie ertasten kann. Sie freute sich trotz aller Bedenken auf das Wiedersehen.

Im Schlafzimmer stand die Luft vom Tag. Sie riss alle Fenster auf und versuchte in den Schlaf zu kommen. Unruhig wälzte sie sich hin und her, bis sie auf dem Bauch liegend einschlief. Sie weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, da spürte sie eine Hand auf ihren Körper. Diese strich über den Rücken, Hüften und Beine. Dann eine zweite Hand, eine dritte, vierte… sie hörten Stimmen die unverständlich murmelten. Es wurden immer mehr Hände, sie wanderten über ihre Beine, strichen über ihren Bauch und massierten die Brüste, grabschten in den Schritt, zogen die Pobacken auseinander. Sie wollte sich wehren, die Hände abschütteln. Da bemerkte sie, dass sie an den Bettenden angebunden war. Arme und Beine weit gespreizt. Sie riss die Augen auf, im Schein des Mondlichts standen Silhouetten von kräftigen Männern. Nicht zu übersehen war ihre Erregung. Panisch drehte sie den Kopf auf die andere Seite. Dort wurden vom Mondlicht zahlreiche Männer angeschienen die sie lüstern betrachteten und ihre erigierten Penisse rieben.

Sie wollte schreien, um Gnade flehen, brachte aber keinen Ton heraus. In ihrer Verzweiflung drehte und wendete sie ihren Körper, in der Hoffnung die Hände abschütteln zu können. Aber es waren zu viele, sie drückten sie zurück aufs Bett. Neben den Händen konnte sie nun auch Zungen spüren. Sie hinterließen eine warme feuchte Spur auf ihren Körper. Soweit die Fixierung es zuließ, drehten die fremden Hände ihren Körper auf die Seite. Zungen und Hände ergriffen ihre Brust, erkundeten ihren Schritt, im Mund, am Ohr auf den Rücken, saugten an ihren Nippeln, überall Hände und Zungen. Und das ständige Gemurmel, sie konnte nichts verstehen.

Die Panik wich einem wohligen Gefühl. Eigentlich war es kein unangenehmes Gefühl. Sie hatte keine Ahnung, wie viel Hände und Zungen sich an ihr zu schaffen machten. Langsam gewann sie Vertrauen in die Unbekannten und genoss die Erkundungen. Sie hechelte und hob das Becken. Gierig saugte sie nun an den Fingern und Zungen, die ihr in den Mund gesteckt wurden. Im dunklen starrte sie auf die steifen Glieder, die auf sie zeigten. Sie konnte direkt in die Öffnung der Harnröhren schauen, jederzeit bereit sie mit Massen an Sperma zu übergießen. Immer wieder tauchten Fäuste auf, die die Eicheln fest umschlossen und hin und her glitten.

Die Bewegungen ihres Beckens wurden heftiger, da legte sich etwas Schweres auf ihr Gesicht. Der Geruch kam ihr bekannt vor. Sie öffnete die Augen und zwei Glieder lagen direkt auf ihrer Wange. Der typische Geruch des Schweißes, der ersten Spermatropfen, ließen Erinnerungen an das Abenteuer in der Werkstatt wieder aufflammen. Einer versuchte sich den Weg zu ihrem Mund zu bahnen und stocherte ungeschickt gegen ihre Nase. Sie öffnete den Mund und ließ ihre Zunge über die Unterseite seiner Eichel gleiten. Der andere glitt von oben über ihre Wange, sein Hodenpärchen klatschte gegen ihre Stirn. Sie versuchte sich klar zu machen, wie viele Schwänze sich gerade an ihr rieben, oder waren es Hände und Zungen? Will jeder einzelne sie nehmen? All diese Schwänze sollen in ihre kleine Möse?

Da legte sich etwas Schweres auf sie, es drückte sie auf das Bett, dass ihr die Luft weg blieb. Gleichzeitig schob sich etwas Hartes unerbittlich in ihren Schritt. Sie wagte nicht zu atmen, rhythmisches Brummen erfüllte den Raum. Es geht los schoss es ihr durch den Kopf. Sie wollte noch rufen, nicht so doll!‘ aber kein Ton kam über ihre Lippen. Das Gewicht auf ihren Körper ließ auch keine Bewegung des Beckens zu, sie war dem Rhythmus des Unbekannten ausgeliefert. Plötzlich ließen alle von ihr ab, aus dem Augenwinkel konnte sie sehen, wie die Schatten sich von ihr entfernten. Sie verstand erst nicht, wollte sie nicht gehen lassen, konnte sich aber nicht rühren.

Das Brummen wurde lauter und verständlicher. „Sabine“ hörte sie nun deutlich während sich das Harte Zentimeter um Zentimeter in ihren Leib bohrte. Sie griff nach den sich zurückziehenden Schatten, sie wollte weiter von ihnen stimuliert werden. Da packten zwei Hände ihre Hüften und rissen sie in die Höhe. Abrupt öffnete sie die Augen, jetzt anscheinend wirklich oder war es wieder nur ein Traum und was Wirklichkeit? Sie sortierte: auf ihr lag ein Mann, in ihr steckte sein Schwanz, sie war nicht angebunden und der Mann stöhnte ihr ihren Namen ins Ohr. „Manfred!“ rief sie überrascht. „Oh Sabine, ich bin so ein Idiot!“ stöhnend schob er seinen Schwanz tiefer in sie. „Ich habe dich unter der Dusche beobachtet“ hechelte er zwischen zwei Stößen „ich hätte dich gleich unter der Dusche nehmen sollen!“ Mit jedem Stoß wurde ihr Gesicht ins Kissen gedrückt. Sie wollte ihm etwas sagen, aber ihre Worte wurden von den Daunen geschluckt. Endlich schaffte sie es sich auf ihre Ellenbogen aufzustützen. Sie holte tief Luft „Ach Manfred…“.
„Ich habe gesehen wie geil du warst“ er rammte seinen Schwanz in sie hinein. „Am Tisch, deine Nippel… ich hätte dich über den Tisch ziehen sollen! Jetzt ficke ich dich wach, so wie früher!“ „Und er ist auch kräftig wie früher“ Sabine spürte wie sie gedehnt wurde. „Trotz der zweiten Runde!“ Sabine riss die Augen auf „zweite Runde?“ Er hielt inne „Sorry, beim ersten Mal ging es sehr schnell. Ich war so was von geil. Sag bloß du hast es nicht gemerkt?“. „Doch, doch“ antwortete sie schnell. „Ich war mir nur nicht sicher ob nur ein Traum war.“ Langsam schob er seinen Schaft wieder in sie hinein. Er wollte es unbedingt hinaus zögern. „Gequiekt hast du aber“ „Dann musst du mir zeigen wie das erste Mal war“ Sie hielt ihm ihr Becken hin. „Wirklich?“ Er zog sein Schwanz aus ihr und hinterließ ein rundes Loch. Er konnte nur ahnen wo es in der Dunkelheit endete. Auf Knien robbte er um sie herum und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht.

„Du weißt dass ich das nicht mag“ nörgelte sie. „Du hast vorhin so schön da unten geleckt, nur lecken.“ bettelte er. Also doch kein Traum, dachte sie bei sich. „Meinst du hier?“ ihre Zunge glitt über das Fädchen an der Unterseite der Eichel bis vor zur Harnröhre. Er kniff die Augen zusammen und hielt die Luft an. Sein Mund formte ein „O“ und er hechelte. „Warte!“ rief er verzweifelt. Sie grinste, es machte ihr offensichtlich Spaß ihn so zu quälen. „Komm“ sagte sie grinsend „ich will sehen wie du mich nimmst“ Sie legte sich auf den Rücken, hob ihr Becken, stütze ihre Hände in die Hüften als wolle sie eine Kerze machen. Er hockte sich rücklings über sie und dirigierte seinen Schwanz über ihre klaffende Möse. Langsam beugte er die Knie und berührte leicht mit der Spitze die Lippen. Genüsslich beobachtete er, wie seine Eichel ihre gespreizte Möse verschloss. Er packte mit beiden Händen ihre Pobacken und fixierte sie somit.
Gerade wollte er sich auf sie herab senken, da packte ihre kleine Hand seinen Schaft und zog ihn langsam durch ihre nassen Lippen. Mit der Schwanzspitze wetzte sie ihren Kitzler, führte diese dann über den Damm und zurück. Wie der Bug eines Bootes durchpflügte die aufgeblähte Eichel ihre Lippen um dann den Sperma und Lustsaft verschmierten Kitzler zu massieren. Der Anblick machte sie noch geiler. Er krallte sich noch fester in ihren Hintern um sie zu halten. Ihre kleine Rosette öffnete und schloss sich im Takt ihrer Atmung. Wieder schob sie seinen Schwanz durch ihre Möse, hinten angekommen drückte er sein Becken nach unten und die Eichel durchpflügte ihr Gesäß. Zu seinem Erstaunen war sie nicht entsetzt, im Gegenteil, sie rührte seine Spitze an ihrer Rosette. Er versuchte den Winkel zu ändern, seinen feucht glänzenden Pilz in sie zu schieben.

Ein leiser Schrei signalisierte ihm, dass die Rosette sich nicht weiter dehnen ließ. Er wollte nicht locker lassen und weiter stochern, da umschloss sie mit der zweiten Hand seinen Hoden und zog ihn zurück zur Möse. „Der ist zu groß“ flüsterte sie. Der feste Griff ihrer Hände machte ihn wahnsinnig. Er senkte seinen Schaft in die Möse, ihre Hitze wanderte in seinen Körper. Sie schloss die Beine und verstärkte so den Druck auf ihn. Das Tempo seiner Stöße erhöht sich, sie drückte seinen Hoden zwischen seine Backen und ließ einen Finger über seine Rosette kreisen bis sie ihn sacht versenkte. Er zuckte kurz, aber in seiner Geilheit ließ er alles mit sich geschehen. Immer noch grinste ihn ihre leicht geöffnete Rosette an. Das kann ich auch, dachte er sich und drückte ebenfalls einen Finger hinein. Ein kurzes „Ahhh“ war hinter ihm zu hören, das in ein lang gezogenes überging. Beide konnten beobachten, wie sein Schwanz in sie hinein hämmerte. Sie spürte seinen Finger in ihrem Hintern, der kreisend den Muskel massierte. Ihr Orgasmus ließ die Scheidenmuskeln verkrampfen und schüttelte auch ihn mit durch. Seine Stöße waren nur noch reflexartig und förderten das Sperma zu Tage, das auf den kleinen Röllchen ihres Bauches ein Rinnsal bildete. Völlig fertig sackten sie zusammen.

Ich freue mich immer über konstruktive Vorschläge und Kommentare!
発行者 Lincoln64
5年前
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