Abend mit Überraschung 4

...Fortsetzung:

Du liegst dort mit einem Lächeln und dein Atem wird ruhiger. Ein geiler Duft nach Sex liegt nach wie vor in der Luft. Eine kleine Pfütze bildet sich auf dem schwarzen Ledersofa zwischen deinen Beinen. Der Plug mit dem Fuchsschwanz und der große Dildo stecken immer noch in dir drin.
Ich streichele über deine Beine und die Innenseite deiner Schenkel, dann die Wade herunter und ziehe dir die High Heels von den Füßen. Du öffnest deine Augen wieder und ich knete deine Füße was du sichtlich genießt. Ich stehe langsam auf, streich mit den Fingern leicht über deine äußeren Schamlippen. Ein bis zwei Tropfen deiner geilen Scheidenflüssigkeit bleiben an meinen Fingern. Ich umspiele damit deine immer noch steifen Brustwarzen, lasse dann aber wieder von dir ab. Ich drehe mich um und nehme die Gläser vom Tisch und reiche dir eines. Du setzt dich hin, nimmst ein Sektglas und wir stoßen an. Dann greifst Du noch nach dem Wasserglas und leerst es in einem Zug. Ich nehme dir das Glas aus der Hand und ziehe Dich hoch vom Sofa, drücke dich an mich und küsse dich. Du erwiderst meinen Kuss und meine Zunge streicht über deinen Gaumen, mein Steifer drückt an deinem Bauch und du streichelst meinen Rücken und meinen Hintern und ziehst meine Pobacken leicht auseinander. Im Spiegel siehst du immer noch das Schwänzchen vom Vibroei, das du vorhin in meinen Arsch gesteckt hast.
Ich lasse von dir ab und schiebe dich leicht Richtung Flur. Du gehst ein wenig breitbeinig und deine rechte Hand geht hinunter zu deinem Schamhügel und hält mit zwei Fingern den Dildo in Position während dir der Fuchsschwanz schwankend über die Oberschenkel streicht und in den Kniekehlen kitzelt.
Nach zwei Metern halte ich dich erneut auf, schlinge meinen Arm um dich, streichele deine Brüste und küsse deinen Nacken. Du drückst dein Kreuz durch und drückst dich gegen mich. Ich habe dich mit Absicht aufgehalten, denn Du stehst genau dort, wo ich dich haben will. Die Mansardenwohnung mit Dachschräge und hoher Decke besitzt innere offene Dachbalken, die samt einiger Stützbalken das Wohnzimmer durchziehen. Über den Querbalken über dir habe ich vorhin, als Du im Badezimmer warst ein Seil mit zwei Arm Manschetten geworfen. Ich streichele weiter über deinen Körper, meine Hände fahren seitlich ganz leicht an dir auf und ab. Ich knabbere an deinem Nacken und puste leicht hinter dein linkes Ohr. Du genießt und ich spüre deine Erregung: auf deinen Armen hat sich leichte Gänsehaut gebildet und ich fühle die kleinen Hubbel. Ich hebe deinen linken Arm und führe deine Hand zu meinem Hinterkopf. Meine beiden Arme umschlingen dich, greifen deine Brüste und kneten sie. Dann fährt mein linke Hand über deinen Bauch herunter, bis sie auf der deinigen liegt. Deine Hand liegt immer noch auf dem Schamhügel und zwei Finger halten den Dildo. Ich drücke fest auch deine Hand und ziehe dich damit leicht an mir hoch. Mit einem Finger klopfe ich leicht auf den Dildo und versuche diesen weiter reinzudrücken. Dir entfährt nur ein: „Jaaa“.
Mit der Rechten greife ich nach oben und bekomme das Seil zu fassen und ziehe es runter. Deine Hand verlässt meinen Hinterkopf und ich nehme meine linke von der deinen. Mit beiden Händen greife ich das Seil, erfasse die gepolsterte Manschette und lege sie um deinen linken Unterarm. Dann schließe ich die Gürtelchen um dein Handgelenk. Du lässt das willig mit dir machen, hilfts mir sogar ein wenig. Dann suche ich die zweite Manschette, lege sie um die das rechte Handgelenk und schließe sie. Dann greife ich nach dem anderen Ende des Seiles und ziehe daran, bis deine beiden Arme senkrecht nach oben zeigen. Das Ende des Seiles schlinge ich um den nahen Stützpfeiler und mache einen Ewenkenknoten. Nun bist Du mir gänzlich ausgeliefert.
Ich sag nur: „bis gleich“ und gehe ins nahegelegene Badezimmer. Dort ziehe ich dein Spielzeug aus meinem Hintern. Ich greife in den Badezimmerschrank und entnehme ein Toy und die Gleitgelflasche. Bei dem Toy handelt es sich um einen glatten Plug mit kombinierten Cockring. Ich ziehe den Penisring über, schmiere den Plug leicht und setzte ihn ein. Schon bin ich wieder auf dem Weg zu dir.
Du stehst da nach wie vor und wartest auf mich, von dem Dildo in deiner Pussy hat sich schon ein wenig mehr gezeigt; er ist ein wenig aus dir rauschgerutscht. Und auf dem Laminat zwischen deinen Füßen sehe ich ein paar feuchte Flecken. Ich umkreise dich, meine Finger streichen über Deinen Körper, du zitterst leicht. Ich ziehe ab und zu an deinem Fuchsschwanz, immer mal wieder ein wenig kräftiger und deine Rosette wölbt sich von innen um das größere Metallstück auf. Ich hole mir ein weiteres Seil. Dann nehme ich das Seil und schlinge es zweimal um deinen Körper unterhalb der Brüste, führe dann das Seil zwischen den Brüsten durch und umschlinge deinen Körper noch zweimal oberhalb der Brüste und zuletzt lege ich das Seil über deinen Nacken um den Hals und binde einen festen ****en zwischen deinen Brüsten. Die Brustfesselung ist perfekt.
Nun hole ich mir den Lederhocker und die Spielzeugkiste aus dem Schlafzimmer. Ich packte dich bei den Hüften und drehte dich herum so dass dein Hintern zu mir zeigte. Dann löste ich das Seil Stützpfeile, gab etwas Seil nach und befestigte das Ende am Hockerbein. Dann setzte mich auf den Hocker vor dich und befahl dich zu Bücken und die Beine weiter auseinander zu nehmen. Jetzt nahm ich den Fuchsschwanz in die Hand und zog immer wieder kurz Ruckartig daran, bis es plötzlich aus dir rausrutschte. Auch der Dildo rutschte ein wenig weiter raus. Dann griff ich mit der Rechten nach dem Dildo in dir und bewegte ihn ein paarmal rein und raus. Bei so viel Schmierung ging das ganz leicht. Schließlich nahm ich den Dildo ganz raus und sah deine immer noch weit geöffnete Spalte vor mir. „Stell dich hin!“, befahl ich. Dann griff ich in die Kiste und holte erneut ein Seil und einen Analhaken heraus. Du konntest ja nicht sehen was ich tat, hörtest nur die Geräusche. Erneut schlang ich ein Seil um dich und deine Hüfte und begann mit einer Korsagenfesselung, ließ aber ein längeres Ende noch offen, dieses zog ich durch die Öse vom Haken. Ich griff dir zwischen die Beine und fingerte deine Spalte und du beugtest Dich erneut nach vorn um es mir zu erleichtert. Ich nahm den Haken mit der 4cm Kugel und führte ihn dir in die nasse Pussy ein. Du zucktest ein wenig, da das Metall noch recht kühl war. Dann zog ich den Analhaken aus deiner nassen Spalte. Er war nun schön glitschig und setzte die Kugel an deinem Anus an. Mit ein wenig Nachdruck flutschte diese dann in deinen Hintereingang. Nun griff ich erneut nach dem losen Seilende.
„Stell dich gerade hin und streck dein Becken vor!“. Du gehorchtest und ich setzte meine Fesselung fort, indem ich nun das Seil zuerst durch die Korsagenfesselung und dann durch die Brustfesselung führte um es dann über deine linke Schulter zum Brustknoten zu führen und dann über die rechte Schulter zurück zum Rücken. Das Ende des Seils verknotete ich nun an dem Korsagenseil.
Ich befahl: „Beug dich nach vorn“. Du wolltest es tun, aber du kamst nur ein wenig nach vorn, da je mehr du dich vorbeugst du den Haken in deinem Arsch spürst, der durch die seile zur Brust nach oben zieht. „Ok. Super!“ sage ich. Ich löste das Seil vom Hockerfuß, zog es etwas strammer, so dass du die Arme etwas höher nehmen musstest und band es wieder mit dem Sibirischem ****en am Stützpfeiler fest.
Dann griff ich in die Kiste und holte einen großen dicken Dildo mit Saugnapf und einen Paarvibrator inklusive der Fernbedienung heraus. Ich stellte mich auf und holte ein paar Hausschuhe unter dem Sofa hervor, die ich mir zwar letztes Jahr gekauft habe, die aber ein totaler Fehlkauf waren: auf dem Laminat waren sie so rutschig, das man damit durch die Wohnung eislaufen konnte. Das störte mich aber nicht, sondern ich zog dir beide Hausschuhe über die Füße. Du fragtest nur irritiert: „Warum, ich habe keine kalten Füße?“. Ich grinste nur in mich rein und hoffte, dass mein Plan funktionierte.
Dann nahm ich den dicken Dildo und stellte ihn auf den Hocker, nahm die Gleitgelflasche und ließ davon reichlich über die riesige Eichel laufen. Da du mich ja nicht sehen konntest, musstest Du mit dem Kopfkino leben. Das schmatzende Geräusch der Gleitgelflasche ließ dich in freudiger Erwartung erschauern.
Ich prüfte noch mal den Sitz der Seile und zog einige ein wenig zurecht. Dann griff ich dir zwischen die Beine und drückte meinen Daumen zur Probe in deine Spalte. Du gingst ein wenig in die Hocke um mir mehr Raum zu geben. Nun hatte ich Platz und schob dir den Paarvibrator in die Pussy. Der sieht aus wie ein U: ein größerer Teil befindet sich in dir, ein kleinerer klemmt vorne leicht auf deiner Klit.
„Spreiz die Beine“, befahl ich und schob den Hocker zwischen deine Beine. Jetzt stand der Hocker unter Dir und der Dildo mittig darauf. Du hast Schwierigkeiten stehen zu bleiben, denn die Hausschuhe rutschen wie auf Schmierseife auf dem Boden. Es klappt! Du greifst mit den Händen das Seil von dem Balken um dich festzuhalten und nicht auszurutschen und deine Beine gleiten weiter auseinander in den Spagat. Nun berühren deine Schamlippen den Dildo auf dem Hocker und dir geht ein Licht auf, was mein Plan war. Du spielst mit und rückst dein Becken in die richtige Richtung, so dass der Dildo an richtiger Stelle steht. Dann lässt Du dich selber an dem Seil herunter und die große Eichel spaltet deine Muschi. Du genießt das Weiten, das gigantische Eindringen und den leichten Schmerz, aber senkst dich immer weiter herab. Du glaubst, du schaffst es nicht, du scheinst zu platzen, aber die rutschigen Schuhe und die fehlende Kraft in den Armen tuen ihr letztes und du pfählst dich selbst auf dem Monsterdildo. Ich löse das Seil am Stützpfeiler und du sinkst gänzlich herab bis du auf dem Hocker sitzt und der gesamte Dildo in dir steckt.
Du stöhnst, ziehst die Beine an und die glatten Schuhe aus. Ich gebe dir ein paar Sekunden Verschnaufpause um mich dann in das Seil über den Balken zu Hängen. Das Seil wird strammer und zieht dich nach oben, so dass Du dich erneut hinstellen musst, mit dem Hocker zwischen den Beinen. Allerdingst stehst du jetzt etwas anders da, da der große Dildo verhindert, dass Du die Schenkel enger zusammennehmen kannst. Ein weiteres Mal schlinge ich das Seil um den Stützpfeiler und befestige es.
Jetzt nehme ich erneut ein Seil aus der Kiste und starte mit einer Hüftfessellung. Ich schlinge das Seil zweimal um deinen Bauch oberhalb der Korsagenfessellung und führe dann ein Seil zwischen Deinen Pobacken über den Dildo einmal vor und zurück, um es dann auf deinem Rücken zu verknoten.

Nun stehst Du nackt, barfuß und verschürt wie ein Paket vor mir. Die Arme nach oben gestreckt, und mit Analhaken, Dildo und Paarvibrator in Dir. Auf der einen Seite völlig hilflos, auf der anderen Seite mit wilder Lust in deinen Augen.
Es ist schwer mich zu beherrschen. Eigentlich bin ich so geil, dass ich dich am liebsten losmachen würde um dich dann durchzunageln. Aber deine beiden Löcher unten sind ja gefüllt, dein Mund zu weit oben und deine Hände hängen unter dem Balken in den Seilen.

Ok, dann jetzt noch nicht. Ich gehe ins Schlafzimmer und hole die LED Stehlampe mit dem Strahler, um dich in besseres Licht zu setzen. Dann hole ich ein Stativ und meine Fotokamera. Du sagst bitte nicht und flehst mich an. Ich greife in die Kiste und hole einen Gag-Ball raus, den ich Dir in den Mund schiebe und dessen Bänder ich dann hinter deinem Kopf verknote. Ich mache ein paar geile Photos von allen Seiten Dann baue ich in aller Ruhe die Kamera auf dem Stativ auf, fokussiere dich und aktiviere den Videomodus. Jetzt kann ich mich wieder ganz dir und den Spielzeugen widmen. Aus der Box hole ich ein kleines Paddel mit ein paar Federn und ein paar Brustwarzensauger. Ich streich leicht mit den federn über deinen Körper und ich sehe die Reaktion: wie sich leicht die Härchen aufstellen und du hier und da eine leichte wohlige Gänsehaut bekommst. Dann verpasse ich dir mit dem Paddel ein paar leichtere Schläge auf den Hintern. Du versuchst mir dabei auszuweichen, was dir natürlich kaum gelingt. Geht dein Körper nach vorne, dann ziehen sich die vorderen Bänder strammer und drücken auf den gigantischen Dildo, geht’s Du nach hinten, dann ziehen die Seile am Haken in deinem Po.
Ich setze die Sauger auf deine Brustwarzen und drehe die Schraube 3 bis 4 Mal, bis sie halten. Dann wandere ich um dich herum und streichele dich mit den Federn oder patsche dich abwechselnd. Ab und zu drehe ich dazwischen dann noch einmal eine halbe Umdrehung an den beiden Schrauben, bis deine Nippel langgezogen in der durchsichtigen Röhre nach vorne stehen.
Nun nehme ich das Paddel und schlage dir leicht von vorn unten auf den Venushügel zwischen deinen Beinen. Du stöhnst und windest dich. Ich nehme die Fernbedienung vom Tisch und schalte sie mit 5 kurzen Klicks ein. Der Vibrator in dir fängt intervallmäßig an zu sirren, der Druck ist durch die Seile noch verstärkt und du bist massiv ausgefüllt. Nach wie vor gebe ich die mit dem gefiederten Paddel kleine Klapse und Streicheleinheiten und klopfe auch mal ganz leicht auf die Nippelsauger. Das ist zu viel für dich, deine Oberschenkel fangen an zu zittern, deinem Mund entfährt ein langes stöhnen, du fängst an zu hecheln und dann kommst du zu einem gewaltigen Orgasmus, der dich komplett erzittern lässt. Vor dir bildet sich eine kleine Pfütze – du hast beim Kommen glatt gesquirtet.

Ich schalte mit der Fernbedienung den Vibrator aus, löse das Seil und du sinkst bebend auf dem Hocker nieder. Ich nehme dir den Gag-Ball aus dem Mund und küsse Dich. „Wie war es?“ „Einfach nur geil erwiderst Du und lächelst mich ermattet aber glücklich an.

Fortsetzung folgt...
発行者 surflogger
5年前
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