Wie ich zum Sexspielzeug der Freunde meiner Mutter
Ich schwebte nach Hause nach diesem Kuss. Natürlich dachte ich auch an alles andere, was an diesem Nachmittag passiert war, aber dieser Kuss hatte mich komplett umgehauen. Was zuhause so passierte, bekam ich nur am Rande mit und auch erst am nächsten Tag meldete sich wieder der Druck in meinen Eiern, dafür dann aber umso mehr. Seit letzter Woche war ich geil wie nur irgendwas und durch gestern war es natürlich noch schlimmer geworden. Und seit heute war es auch Frühsommer, d.h. schon in der Schule hatten die Mädchen und die Lehrerinnen weniger an und manche kamen sogar ohne Socken in Sandalen oder zogen unterm Tisch in den Reihen vor mir die Schuhe aus und zeigen ihre nackten Füße. Zwar waren keine dabei, die so schöne Füße hatten wie Jutta, aber es reichte doch, dass ich die halbe Zeit einen Steifen hatte und ich konnte nicht mal zuhause etwas dagegen tun. Dass ich überhaupt etwas vom Unterricht mitbekam lag nur daran, dass meine Herrin mich aufgefordert hatte, fleißig zu sein.
Dann war es endlich Samstag und ich durfte sie wiedersehen. Meine Mama hatte mich gebeten, Ihr dabei zu helfen, einen Salat zu machen, was ich natürlich gerne tat, schließlich tat ich es auch für meine Herrin. Gestern Abend hatte Mama und Jutta lange telephoniert, über dies und das gesprochen, wie sie sagte, aber in der Küche kam es mir heute so vor, als ob Mama mich musterte von Kopf bis Fuß. Ob Sie bemerkt hatte, dass ich jedes Mal nervös wurde, wenn Juttas Name fiel. Hoffentlich hatte sie nicht gemerkt, dass ich immer wieder eine kleine Beule in der Hose hatte, wenn ich an den Nachmittag bei Jutta dachte. Schließlich war alles vorbereitet und Mama wollte noch einmal duschen und sich umziehen, ich sollte das auch tun. Normalerweise war es bei uns in der Wohnung natürlich nackt vom Zimmer ins Bad zu laufen, aber heute traute ich mich nicht. Ich war schon viel zu aufgeregt. Ich behielt also meine Unterhose an, um meine Erektion zu verbergen. Bislang hatte ich mir auch nichts daraus gemacht, meine Mama nackt zu sehen, aber heute fielen mir ihre Brüste und die ziemlich harten Brustwarzen auf und auch ihre Füße. Die waren eher durchschnittlich, aber nicht schlecht und eben nackt. Sie lachte leise, als ich mich mit dem Rücken zu ihr auszog, sagte aber nichts als das ich mich beeilen solle.
Dann endlich war es soweit. Mama und ich standen in sommerlicher Kleidung bei jutta und Klaus vor der Tür und ich war sehr aufgeregt. Als Klaus uns die Tür öffnete ging das übliche Palaver los, nicht war auffällig, erst als Mama schon auf dem Weg zu Jutta auf die Terrasse war, gab Klaus mir einen Klapps auf den Po und kniff mir ganz kurz durchs T-Shirt in meine Brustwarze, was mir ein ungewolltes Stöhnen entlockte und meinen Schwanz blitzartig hart werden ließ. Ich war sofort richtig erregt und ahnte, dass es schwer werden würde, brav zu bleiben.
Als auch wir auf die Terrasse gingen blieb mir kurz die Luft weg. Jutta stand genau im Sonnenlicht, in einer weißen Bluse und einem weiten, weißen Rock, lichtdurchflutet, ich konnte durch den Stoff hindurch sehen und der Anblick machte mich noch heißer. Ein Weißer, knapper Slip und ein weißer Spitzen-BH, der gerade so ihre Brustwarzen bedeckte machten es mir schwer, nicht sofort meinen Schwanz anzufassen. Aber das durrfte ich ja ohnehin nicht und Jutta genoß es, dass ich litt. Das war sofort klar, spätestens aber als sie mir einen Kuß auf die Wange hauchte und mich willkommen hieß. „Schön, dass Ihr da seid, dass wird ja ein richtig schöner Tag!“ begrüßte sie uns mit einem verspielten Lächeln, „macht es Euch bequem, entspannt Euch“ fuhr sie mit einem Seitenblick auf die kleine Beule in meiner Hose fort.
Weiter passierte nichts außergewöhnliches, außer dass Sie keine Gelegenheit ausließ, mir im Vorbeigehen ihre Füße zu zeigen. Während Klaus den Grill anfeuerte, quatschten Mama und Jutta über Klamotten, über Nachbarn und Kollegen usw.. Dann gab es leckeres Essen und es war schließlcih Zeit, den Tisch abzuräumen. „Hilf mir, mein Lieber“ forderte Jutta mich auf. Freudig sprang ich auf und half ihr die Sachen in die Küche zu bringen und den Geschirrspüler einzuräumen. Ich starrte sie dabei fast ständig an. „Mein armer Junge, das muss ja schwer für die sein!“ neckte sie mich mit leiser Stimme. „Jetzt ist es warm, viele Mädchen und Frauen sind barfuß in ihren Schuhen und Du darfst Dich nicht erleichtern.“ Dabei streichelte mich ihre Hand kurz an der Wange, glitt runter zu meiner Brust, sie zwickte meine Brustwarzen erst rechts, dann links und tätschelte dann meine Erektion. Heute wird es in jeder Hinsicht hart für Dich, denn ich werde meine Hausschuhe gar nicht mehr anziehen auf der Terrasse und in der Wohnung. Und wie schick mein neuer BH ist, weißt Du ja schon….!“ Ich schluckte mit trockener Kehle, „Ja Herrin, Du bist wunderschön!“ sagte ich und spürte den Druck immer mehr werden. Wir gingen wieder zu den anderen und da traute ich meinen Augen kaum. Meine Mama hatte ihre Bluse ausgezogen und saß nur im BH vor Klaus. „Das ist so warm heute, fast wie Sommer“ verkündete meine Mutter. „Hätte ich das geahnt, wäre ich mit meinem Bikini gekommen!“ „Ich könnte Dich einen von mir geben, aber ich fürchte, das wir nicht die gleiche Größe haben“ entgegnete Jutta. Das stimmte, Mama hatte nicht die Kurven von Jutta, aber Klaus forderte die beiden auf, dass sie mal anprobieren sollten. Nach ein paar Minuten gingen die beiden tatsächlich hoch und Klaus kam zu mir. „Moni hat ziemlich nette Brüste, Jutta hat auch kaum was an und außerdem erregt es mich, dass Du so geil bist“ teilte er mir mit. „Los, wir haben ein paar Minuten, hol meinen Schwanz raus und blas ihn hart mit Deinem süßen Mund.“ Ich hatte zwar Angst, dass Mama etwas mitbekommen könnte, aber ich war tatsächlich unendlich geil, so dass ich sofort gehorchte, seinen Reißverschluss öffnete und seinen halb-steifen Penis aus seiner Unterhose holte. Ich nahm ihn gierig und zugleich vorsichtig in meinen Mund, wo er ziemlich schnell hart wurde. „Jaa, geil, mein Kleiner. Gut so, ich habe seit letztem Mittwoch auch nicht mehr, ich will jetzt Deinen Mund.“ So zärtlich, wie ich trotz meiner Gier auf diesen Schwanz konnte, saugte ich an seinem Rohr, umspielte den Pimmel mit der Zunge und massierte mit meiner Hand seinen harten Schaft. Er stöhnte, es gefiel ihm und er begann leicht in meinen Mund zu stoßen. Ich versuchte, gleichzeitig seinen Schwanz zu verwöhnen und zu hören, ob die Frauen noch oben im Schlafzimmer waren. Mein Mund war nass und warm und Klaus war geil darauf, dass ich ihm einen blies, sein Atem ging immer schneller, während auch er versuchte, leise zu sein. Ich spürte, dass er bald soweit war und das lies mich alle Vorsicht vergessen. Ich saugte mit aller Macht seinen harten Schwanz in meinen Mund, so tief ich nur konnte. Er griff meinen Kopf und zog mich auf sein Rohr. Ich machte meinen Mund ganz eng, drückte mit meiner nassen Zunge seinen Schwanz, wollte, dass er meinen Mund rundherum spürt. Es gefiel ihm, das war klar, das machte mich stolz. Ruckartig stieß er zu, ich hielt die Luft an und saugte und er gab das Tempo vor. Immer schneller wurden seine Stöße, er keuchte, grunzte unterdrückt und dann kam er. Den Schwanz tief in meinem Mund, pumpte er mich mit seinem Sperma voll, 5 oder 6 kräftige Schübe warmes, klebriges Sperma in meinem Mund. Es tropfte aus meinen Mundwinkeln, da ich nicht schlucken konnte mit seinem Penis so tief in mir. Schnell hielt ist die Hände darunter. Klaus stieß noch einmal hart zu und zog dann seinen noch harten Schwanz aus meinem Mund. Ich schluckte schnell so gut es ging, während er schnell seine Hose zumachte. Dann erschraken wir beide: „Ihr seid super geilt, aber auch entweder mutig oder doof, falls ihr nicht wollt, dass man Euch entdeckt!“ sagte Jutta streng aber mit einem Lächeln „zum Glück ist Moni auf dem Klo, sonst hätte sie gesehen, wie Du ihren Jungen mit deinem Samen vollpumpst!“ Klaus grinste nur, sagte aber nichts. Er ließ sich erschöpft und befriedigt auf den Stuhl fallen. Ich konnte nicht antworten, denn meine Mama kam schon die Treppe runter. Zum Glück war mein Mund schon wieder leer, sonst hätte ich mich verschluckt. In einem solchen Bikini hatte ich sie noch nie gesehen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass Jutta einen solche hätte, nur knapp an den Seiten zusammen gebunden, dünne Bändchen, aber offenbar stramm sitzend, denn die Brüste wurden leicht zusammengedrückt. „Na, gefalle ich Euch?“ fragte sie und drehte sich einmal „Jetzt ist mir nicht mehr so warm und die Sonne kann an meine Haut!“ Ich war ja ohnehin seit über einer Woche dauergeil, deshalb wunderte es mich nur kurz, dass ich meine eigene Mutter anstarrte und erregt wurde. Irgendwie machten mich ihre Brüste an und die Nippel schienen ganz hart zu sein und durch den Stoff zu wollen. Klaus sprach für uns alle „Klar gefällst Du uns. Heißer Bikini, den gönnt mir Jutta ganz selten. Sie sagt immer, dass man mir dann am Strand ansieht, wie sehr sie mit gefällt! Zum Glück ist hier kein Strand!“ Mama scheint sich das gerade vorstellen und schaut ihm kurz auf die Hose, aber da hat sich ja dank meines Mundes gerade alles beruhigt. Jutta ergreift die Initiative: „Strand ist eine prima Idee. Warum fahren wir eigentlich dieses Jahr nicht zusammen an die Ostsee in den Sommerferien? Wir könnten und eine Ferienwohnung oder ein Apartment im Hotel nehmen und viel Spaß zusammen haben.“ Bei dem Gedanken wurde mir schlagartig heiß. Die Vorstellung 2 Wochen immer in der Nähe meiner Herrin und meines Herrn zu sein, ließ meinen Penis sofort ganz hart werden. „Das ist eine tolle Idee!“ sagte meine Mama, „dann können wir abwechselnd in diesem Bikini und meinem testen, was Klaus so gefällt.“ „Das können wir tun“, sagte Jutta, aber einen Strand weiter wäre auch ein FKK-Bereich, da kann er dann hingehen, wenn ihm die Badehose zu eng wird. Ich bin mir nur nicht sicher, was Dein Junge dazu sagen wird, wenn er sich mit 2 älteren Frauen sehen lassen muss?“ fragte sie neckisch. „Ihr seid doch nicht alt.“ Beeilte ich mich zu sagen. „Schaut Euch an, die anderen Jungs werden mich beneiden. Hauptsache, ich muss nicht mit an den FKK-Strand!“ „Wie charmant er sein kann“ lachte meine Mama, „aber warum denn nicht an den FKK_Strand? Zuhause läufst Du doch auch nackt herum!“ Was sollte ich jetzt antworten? Ich konnte ja schlecht sagen, dass ich wegen Jutta und auch wegen Klaus Schwanz dauernd einen Steifen haben würde. Meine Herrin kam mir scheinbar zur Hilfe: „Ich glaube, in dem Alter haben die Jungs ein wenig Sorge, dass zu offensichtlich würde, dass ihnen nackte Haut gefällt, das wäre ihm sicher peinlich!“ Meine Mutter tat, als ob sie das nicht verstünde: „Du meinst, es würde ihn aufregen, wenn wir alle nackt wären? Das kann ich mir nicht vorstellen. Warte, ich beweise es Dir.“, kündigte sie an, während sie bereits ihr knappes Bikini-Oberteil aufmachte und auf den Tisch legte. Ich starrte auf die Brüste meiner Mama, deren Brustwarzen ganz hart waren. Entweder war ihr kälter als sie zugab oder ihr gefiel die Situation. Kurz danach schlüpfte sie aus dem Bikini-Slip und stand ganz nackt auf der Terrasse. „Los, jetzt ihr, zeigen wir ihm, dass das ganz natürlich ist.“ Forderte sie Jutta und Klaus auf. Klaus ließ sich nicht lange bitten und zog sich aus, schnell und ganz nackt. Er hatte zwar noch einen leicht feucht glänzenden Schwanz, aber er war schon wieder schlaff. Meine Mama sah den prächtigen Penis an, sie leckte sich verstohlen und kaum merklich einmal über die Lippen und bemerkte „Seht ihr, Klaus kann damit ganz entspannt umgehen!“ kein Wunder, ER war ja auch entspannt. Es kam, was kommen mußte: meine Herrin zog sich aus. Aber nicht so sachlich und schnell wie Klaus, sondern langsam und verführerisch streifte sie Ihre Bluse und den durchsichtigen Rock ab und dreht sich tatsächlich mit dem Rücken zu mir, bevor sie ihren BH auszog und dann aufreizend langsam den Slip zu ihren Füßen schon. Ich sah gebannt auf ihren tollen Po und dann wie sie mit ihrem Traumfuß den Slip wegschnippte. Als sie sich umdrehte, stockte mir der Atem: sie hatte sich rasiert und ihre Muschi war blitzblank und ganz glatt. Ungewollt entfuhr mir ein leises Stöhnen, aber alle taten so, als hätten sie es nicht gehört. Alle 3 sahen mich an. Ganz bewußt in mein Gesicht, obwohl mir die Beule in meiner Hose riesig vorkam. „Wer sich nicht auszieht, gilt als Voyeur“, sagte meine Mutter, „also zeig uns, dass Du nichts zu verbergen hast!“ „Ja, mein Lieber“ sagte auch meine Herrin, „zeig uns, dass wir Dich mitnehmen können! Zieh dich aus und zeig dich!“ „O-o-o-kay“ stotterte ich. Mit zitternden Fingern zog ich mein T-Shirt aus, dann meine Hose. Die Beule in meine Unterhose war unübersehbar, aber Klaus grinste nur und forderte „los, runter damit, wir sind alle ganz nackt!“ Ich schaute in die Runde. Alles sahen mich an, Jutta lächelte leicht, Mama schien die Luft anzuhalten. Ich zog erst noch umständlich die Socken aus und dann drehte ich mich leicht um und lies die Unterhose zu Boden fallen. Mein Schwanz war steinhart und stand steil nach oben. Ich war so unfassbar erregt trotz der Scham. Wie sollte es auch anders sein? Ich hatte eben noch meinen Herrn befriedigt und seinen Samen geschluckt. Meine Mama stand hier mit spitz aufgerichteten Nippeln und meine Herrin stand neben ihr mit samtweich, glatt rasierter Muschi und ich hatte seit 11 Tagen nicht mehr abgespritzt. Ich hoffte, dass mein Penis schrumpeln würde, weil es mir so peinlich vor meiner Mama war, aber der war einfach nur hart. „Dreh dich zu uns!“ kam die strenge Aufforderung von Jutta. Ich gehorchte aus Reflex, wand mich den Erwachsenen zu. „Hände hinter den Kopf!“ befahl meine Herrin, als ich meine Hände nach vorne nehmen wollte. Also stand ich da: Hände hinter dem hochroten Kopf, ganz nackt und mit großer Erektion und eine feucht glänzenden Eichel vor meiner Mama und meiner Herrin und meinem Herrn. Meine Herrin und mein Herr lächelten, schließlich kannten sie den Anblick und außerdem genossen sie die Situation. Meine Mama starrte direkt auf meinen harten Schwanz. Ihr Gesicht zeigte Überraschung und dann bald Ärger. „Also stimmt es“, sagte sie mich dem strengen Ton, den ich kannte, „Du bist ein kleines, geiles Schweinchen und Du bist der Sklave von Jutta und Klaus! Sag es wenigstens!“ Mit leiser Stimme antwortete ich „Ja Mama, ich bin der Sklave von Jutta und Klaus!“ Mama fuhr fort und mir dämmerte, warum Jutta die Fotos gemacht hatte und dass hier genau geplant gewesen war, mich so vorzuführen. „Du bist ein kleiner, geiler Sklave, der immer geiler wird, wenn er benutzt und vorgeführt wird und zu allem Überfluss schleckst Du auch noch Schwänze, wie den Prachtriemen von Klaus und leckst Deine Herrin, nachdem er sie vollgespritzt hat.“ „J-j-j-jaaa, Mama“ stammelte ich kleinlaut. „Und obwohl Du hier von mir ertappt wirst, bist Du immer noch geil! Stellte Mama fest. „Das Gute daran ist, dass ich auch richtige LUST habe, Dich zu bestrafen dafür, dass Du so eine kleine, geile Sau bist!“ Ich riss die Augen auf. Wollte sie etwas auch mich benutzen oder strafen? „Mein Junge,“ schaltete sich meine Herrin ein, „Du bleibst weiterhin mein Sklave. Aber ich will, dass Du auch Moni zu Diensten bist, wenn Sie Dich strafen oder benutzen will! „Ja, Jutta, Herrin!“ stimmte ich sofort zu. Meine Mama ergriff wieder das Wort. „So können wir uns im Urlaub mit ihm ja nirgends sehen lassen. Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Ich habe da eine Idee. Es gibt doch seit einiger Zeit diese Penis-Käfige, wie ein moderner Keuschheitsgürtel, so einen besorgen wird und legen ihm den an, damit er nicht ständig wie in notgeiles Schweinchen mit Ständer rumläuft! Das sieht beim FKK zwar auch komisch auf, aber er erregt wenigstens keinen Anstoß!“ „Das ist eine gute Idee“ stimmte Jutta sofort zu und zeigte auf einen Beutel auf dem Tisch. „Da drin habe ich schon einen solchen Käfig mit 2 Schlüsseln! Einen für Dich Moni und einen für mich, so haben wir den Jungen und seine Geilheit unter Kontrolle!“ Klaus lachte und trat einen Schritt auf mich zu „Das Gute ist, dass Du Deine Aufgaben auch mit eingesperrtem Schwanz erfüllen kannst. Dazu brauchst Du Deinen Mund und Deinen Po, mein Lieber!“ Er griff nach meinem harten Schwanz und wichste ihn schnell 3 Mal auf und ab. Ich stöhnte sofort und mein Penis wurde noch nasser. „Aber selbst sein kleiner Pimmel passt so nicht in den Käfig!“ sagte Mama „Vielleicht sollte er heute einmal kommen dürfen?“ Ich riß erwartungsvoll die Augen auf. „Oder ich bestrafe ihn so lange, bis der wieder schlaff wird?“ „Na ja,“ begann Jutta, „wenn wir ihn schlagen oder seine Nippel quälen, dann wird er noch geiler. Er ist wirklich ein prima Sklave!“ Ich strahlte vor Stolz. „Dann fällt uns im Laufe des Tages noch etwas ein. Leiden sehen will ich ihn heute auf jeden Fall noch!“ antwortete meine Mama. Klaus lachte: „Wenn ich mir vorstelle, dass ich an seiner Stelle wäre, dann denke ich, dass er jetzt schon leidet. Spitz wie Nachbars Lumpi und dann auch noch alle nackt um ihn herum. Aber ich schätze, dass Dir noch etwas anderes vorschwebt und ich hätte da auch eine Idee.“ „Und ob“, sagte meine Mama, „nach dem, was Jutta mir erzählt hat, macht ihn der leichte Schmerz sogar an. Aber jetzt kann er erstmal helfen, dass wir gemütlich grillen und essen. Vielleicht beruhigt er sich dann etwas?“
Ab da war es so wie sonst auch, alle deckten den Tisch, bereiteten den Grill vor, holten Getränke usw., aber bei mir half das gar nicht. Mein Pimmel blieb hart. Wenn er mal kurz nachließ, dann streifte mich „zufällig“ die nackte Brust meiner Mama oder Jutta berührte mich „aus Versehen“ mit ihrem nackten Fuß oder Klaus griff ungeniert nach meinem Schwänzchen und rieb mit dem Daumen über meine Eichel, bis ich wieder hart wurde. Es war gleichzeitig geil und eine Quälerei für mich. Als wir uns zum Essen setzten, ging meine Erektion endlich mal wieder weg, aber das bekam im Sitzen niemand mit und ich war mir auch nicht sicher, ob ich es erwähnen sollte, denn ich wollte den Käfig nicht jetzt schon bekommen.
Meine Herrin wußte natürlich Bescheid, denn am Ende des Essens begann sie mich heimlich mit dem Fuß unter dem Tisch zu streicheln und sofort schwoll mein Schwanz wieder an. Als ich aufstand, um den Tisch abzuräumen, bemerkte meine Mama, dass ich wirklich viel zu geil sei und man etwas dagegen unternehmen müsse in Kürze.
Dann ergriff meine Herrin die Initiative: „jetzt wollen wir doch mal sehen, wie wir mit dir spielen können, Sklave. Stell Dich mal hier unter das Vordach, die Arme hoch, die Beine leicht gespreizt, wie ein großes X.“, befahl sie mir. Ich sprang auf und stellt mich wie geheißen dorthin. Klaus grinste, meine Mama sagte schnippisch, dass ich bei ihr selten so schnell gehorchte. Jutta brachte den Beutel hervor, in dem sich nicht nur der Peniskäig befand, den sie schon mal auf den Tisch legte, sondern auch noch ein paar Manschetten und Seile. Die Manschetten legte mir Klaus an Handgelenken an, Jutta zog die Seile jeweils durch die Ösen an den Manschetten und durch Haken an der Decke des Vordachs, die mir bislang nie aufgefallen waren. Meine Arme wurden so fixiert, die Beine schob sie mit sanftem Druck auseinander, der mich sofort stöhnen ließ, als sie meine Haut berührte. Jetzt war ich Ihr, aber auch meiner Mama ausgeliefert. Die ging um mich herum und betrachtete mich neuGIERIG. KLATSCH, KLATSCH, plötzlich hatte sie mit ihrer flachen Hand auf meinen Po gehauen. Ich zuckte zusammen, aber ich merkte sofort wieder, wie ich das genoß und stöhnte leise. „Du kleiner Mistkerl“ wandte sie sich direkt an mich, „das macht Dich an, was? Wenn Deine eigene Mama dir deinen nackten Po verhaut? Davon kannst du mehr haben. Ich werde mir jetzt einen schönen, hölzernen Kochlöffel aus der Küche holen und dann werde ich das machen, was ich schon immer machen wollte, wenn Du frech warst. Ich werden Deinen süßen Po schön zum Glühen bringen!“ kündigte sie an. Da war ich schon ein wenig alarmiert. Aber während meine Mama in die Küche ging, waren meine Herrin und mein Herr bei mir. Jutta streichelte meine Brust, Klaus meinen Po. „Entspann Dich, Du kannst immer auf meine Füße schauen“ ermutigte mich meine Herrin und setze sich auf den Stuhl vor mir, die Beine angezogen, die nackten, wundervollen Füße auf der Sitzfläche, schön in meinem Blickfeld. Sie war splitternackt, aber die Beine verdeckten alles. Aber ihre Füße erregten mich ungemein. Auch Klaus machte mir Mut „Wenn mir die Show gefällt, werde ich Deinen glühenden Po mit der Lotion einreiben und Du weißt ja, was dann kommen kann, wenn Du mich anmachst….!“ Das erregte mich auch, die Vorstellung, dass ich wieder seinen Schwanz spüren durfte. Dann war meine Mama zurück mit dem Kochlöffel aus Holz. Sie stellt sich erst vor mich und zeigte mir den Löffel, tippte mit der Spitze gegen meinen immer noch erigierten Penis „Ich hätte gedacht, dass die Erregung bei Dir etwas nachläßt, mein Junge, aber offenbar gefällt Dir die Vorstellung, dass Mama Dir gleich den Hintern versohlt.“ Sprach sie und trat hinter mich. Dann spürte ich ihre Schläge. Erst 3 auf meiner rechten Po-Backe, dann 3 auf der linken. Es tat weh, mehr als die flache Hand meiner Herrin oder meines Herrn, aber es war auch erregend. Wieder und wieder schlug Mama zu, dabei wanderte der Löffel über meinen ganzen Po und der süße Schmerz breitete sich aus und wurde schlimmer. „Wow“, freute sich Mama, „schaut nur wie schön rot er wird. Das gefällt mir. Das macht mich an.“ Meine Herrin Jutta ging zu ihr „Ach ja, das macht Dich an?“ fragte sie. „Das bin ich aber gespannt, wie sehr es Dich anmacht, Deinem Sohn den süßen Po zum Glühen zu bringen.“ Und mit diesen Worten schob sie meiner Mama die Hand zwischen die Beine. Mama erschrak und stoppte kurz ihre Schläge, sie stöhnt vor Vergnügen auf. „Ahhh, Jutta, das füjlt sich gut an. Ich bin ganz nass zwischen den Beinen.“ Bemerkte Mama. Meine Herrin rieb ihr noch ein paar Male entlang der Muschi zu ihrem Kitzler und hielt dann mir die Hand hin. „Sieh nur du kleines Ferkel, wie nass dein Po Deine eigene Mama macht. Dafür wirst Du noch bestraft werden!“ kündigte meine Herrin an. Ich schluckte, da trafen mich schon die nächsten Schläge mit dem Kochlöffel und Jutta ging wieder hinter mich zu meiner Mama. Plötzlich stöhnt Mama laut auf, die Schläge stoppten. Offenbar rieb Jutta ihr wieder die Muschi und machte sie heiß. Mama keuchte, immer schneller, dann schlug sie wieder mit dem Holzlöffel auf meinen nackten, roten Po. Hart, schnell, sie stöhnte und dann kam sie offenbar durch die Hand meiner Herrin. Sie ließ den Löffel fallen und stöhnte und rang nach Luft. Dann kam sie langsam um mich herum und setzte sich auf die Terrasse ohne mich zu beachten. Ihre Beine waren gespreizt, ich musste hinsehen, auf ihre nasse Muschi, auf ihre harten Brustwarzen und ob ich es wollte oder nicht, mein Schwanz war steinhart und tropfte mal wieder. Meine Herrin hob den Löffel auf und stellte sich neben mich. „Na, na, wer wird denn da noch geiler, wenn er seine Mama nach einem Orgasmus sieht?“ fragte sie rhetorisch. „Du süßes, kleines Ferkel!“ und zack, hatte ich einen Schlag mit dem Holzlöffel auf meiner Eichel. Ich zuckte zusammen, aber er fühlt sich toll an, dass es meiner Herrin gefiel. Mama betrachtete das interessiert und schloss ihre Beine. Zack, zack, noch 2 Schläge, dieses Mal auf meine linke Brustwarze. Ahh, das machte mich so sehr an. Ich stöhnte vor Lust mehr als vor Schmerz. Die Erregung drohte Überhand zu nehmen, ein großer Tropfen löste sich von meiner Eichel. Ich blickte meine Herrin voller Sehnsucht an, sie lächelte sanft und doch diabolisch. „Es gefällt mir, wenn Du leidest, wenn Du es kaum noch aushältst. Mal sehen, ob wir Dich so geil machen können, dass Du Dein Sperma nicht mehr halten kannst?“ Zack, zack, zack, 3 Schläge, dieses Mal auf die rechte Brustwarze. Ich keuchte und zuckte. Jutta gab den Holzlöffel an meine Mama. „Hier, vielleicht kannst Du ihn an geeigneter Stelle noch mal schlagen, wenn es soweit ist?“ „Aber klar, er ist so ungezogen, dass er sich nicht beherrschen kann.“ Stimmte meine Mama mit einem kleinen Lachen zu. Klaus‘ Stimme von hinten zeigte etwas Verständnis: „Aber er hat es auch wirklich schwer. Ihr beiden seid schon heiß und er muss einem enormen Druck auf den Eiern haben. Selbst mich mach das tierisch geil und ich habe heute schon in seinen Mund gespritzt.“ Bei diesen Worten trat er nah an mich heran, ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Po und erschauerte. „Willst Du sehen, wie ich unseren Sklaven nehme, Moni?“ fragte mein Herr meine Mama. Die nickte mit großen Augen. „Oh ja, aber ich will vorher sehen, wie geil Dich das macht.“ Er trat kurz zur Seite, um ihr seinen Schwanz zu zeigen. „Nicht zu übersehen“ sagte sie froh. „So einen großen bekommt unser Kleiner hier nie, aber das macht bei einem Sklaven ja auch nichts!“ So kannte ich das. Ich bin immer der Kleine, aber hier wollte ich ja auch nur meiner Herrin und meinem Herrn gehören. Wie schon neulich begann Klaus nun die Bodylotion auf meinem Po zu verteilen, das half ein Bisschen gegen das Brennen, aber das war sowieso nebensächlich. Erst als er die Lotion zwischen meine Pobacken auf meinem kleinen Loch verrieb wurde es spannend und ich hielt die Luft an. Noch mehr Lotion, damit ich schön feucht und glitschig wurde und dann spürte ich seine große, pralle Eichel an meinem Hintereingang. „Sag mir, was Du willst, Sklave!“ forderte mich meine Herrin auf. Ich zögerte, es vor meiner Mama laut auszusprechen. Zack, eine Ohrfeige, ziemlich hart und streng. „Gehorche, sag es!“ „Ich , ich , ich will, dass Klaus mir seinen harten Schwanz in meinen süßen, kleinen Po schiebt und mich richtig fickt, bis es ihm kommt!“ gab ich mit zitternder Stimme zu. „Ich will, dass es ihm richtig gut kommt, dass er es genießt, mich zu ficken!“ „So ist es brav!“ meine Herrin tätschelte meine Wange. „Dann wird er Dich jetzt ficken!“. Aber bevor er seine dicke Eichel in mich schob schlug meine Mama mit dem Holzlöffel hart auf meine Eichel. „Du bist ein kleiner, schwacher Sklave“! stellte sie fest. „Jetzt zeig mir wenigstens, dass Du Klaus zum Spritzen bringen kannst! Mach Deine Herrin und auch Deine Mama stolz!“ Und bei diesen Worten drang Klaus in mich ein und ich war nur noch willenlos sein Spielzeug. Klaus fickte mich im Stehen. Jutta ließ etwas Seil nach, mit dem ich an der Decke angebunden war, so dass ich mich nach vorne beugen und am Tisch abstützen konnte. Ahhh, jetzt konnte mein Herr besser in mich! Er fickte mich jetzt richtig. Erst schob er seinen harten Schwanz nur ganz langsam in meinen Po. Ich genoß es, wie er mich ausfüllte. Meine Mama betrachtete mein Gesicht, meine Lust. Meine Herrin stand daneben, den Kochlöffel in der Hand, um immer wieder mal meine Brustwarzen mit einem schnellen Schlag zu reizen. Ich stöhnte und keuchte. Wieder und wieder drang der Schwanz tief in mich. Dann wurde Klaus schneller, er packte meine Hüften und stieß zu, stieß zu, stieß zu. Ich spürte ihn in mir, spürte wie er mich in Besitz nahm, ich war unendlich geil. „Man ist das aufregend“ sagte meine Mama, „ich sehe zum ersten Mal, wie ein Mann einen Jungen fickt und hätte nie gedacht, dass das so erregend ist. Und dass dem Jungen das so gefällt. Schau nur wie er tropft!“ bemerkte sie mit einem Blick auf meinen kleinen Schwanz, von dem sich ein langer Tropfen löste. Bei diesen Worten begann sie ihre Brüste vor meinen Augen zu streicheln und zu kneten und ich sah, wie ihre Brustwarzen sofort hart wurden. Ich konnte nicht wegsehen, was auch meine Herrin bemerkte. „Du kleine, geile Sau starrst Deiner Mama auf die Brüste. Habe ich Dir das erlaubt?“ bei dieser Frage setzte sie sich auf den Tisch vor mir und zog die Beine geschlossen an, bis ihre Füße auf der Tischplatte waren. Das war dann genau das, was ich brauchte. Die wunderschönsten Füße der Welt nah vor mir, ich keuchte, mir lief das Wasser im Mund zusammen, gemeinsam mit den sich langsam immer weiter steigernden Stößen meines Herrn machten mich die Füße meiner Herrin fast wahnsinnig. Klaus gefiel offenbar mein Po, denn er stieß mich immer schneller und stöhnte dabei tief und lauter. Ich keuchte und stöhnte hell mit jedem Mal, wenn der Schwanz tief in mich fuhr. „Nicht ganz so laut, mein Junge“ ermahnte mich meine Herrin „was sollen denn die Nachbar denken, wenn Du so quiekst? Ich werde Dich wohl knebeln müssen!“ und dazu stecke sie mir ihre traumhaften Zehen in meinen Mund. Mmmhhhhh, wie warm, wie weich, wie lecker ihre Zehen waren. Sofort begann ich an ihnen zu saugen, wie meine Herrin es mochte und es war himmlisch. Ich schob meine Zunge zwischen die Zehen und sie ging im Rhythmus meines Herrn hin und her, denn er fickte mich jetzt richtig hart durch, ich spürte seinen Schwanz tief in mir und mir wurde langsam schwindelig vor Erregung. Jutta fickte nun meinen Mund mit Ihrem Fuß und Klaus stieß mir seinen Schwanz hart und schnell in meinen Po. Ich stöhnte mit vollem Mund und spürte, dass mein Herr immer geiler wurde. Dann zog er an meinen kurzen Haaren meinen Kopf in den Nacken, stieß noch einmal hart zu und schlug mit der freien Hand auf meinen Po und dann explodierte sein Schwanz in mir. Er pumpte seinen Samen in mich, immer wieder, immer mehr und ich stöhnte vor Glück. „Schaut Euch den Kleinen an“ bemerkte meine Mama „er genießt es, dass Klaus in durchvögelt und seinen Samen in ihn spritzt. Das hätte ich bis heute nie gedacht, aber es macht mich irre an. Darf er mich ansehen, Jutta?“ fragte sie, „ich will es mir direkt vor seinem Gesicht besorgen, er soll sehen, wie naß und heiß ich bei dem Anblick bin.“ Jutta nickt nur mit einem Grinsen und schon legte Mama los. Klaus stieß noch einmal zu und zog seinen Schwanz aus mir und hielt dann meinen Kopf in Position „Sieh genau hin, wie Deine Mama es sich macht. Du bist geil wie nur etwas, aber Du darfst nur schauen, hahaha!“ lachte mein Herr. Und ich sah genau hin, gierig, tierisch erregt durch den Fick durch meinen Herrn aber auch von dem Anblick der nassen Muschi direkt vor meinen Augen. Meine Mama zog ihren Mittelfinger immer wieder durch ihre Schamlippen bis hoch zu ihrem harten Kitzler. Es sag aus, als wollte Sie es langsam machen, aber dann hielt sie es wohl nicht mehr aus und rieb mit ihren Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger immer wieder über ihr Knöpfchen, sie stöhnte, sie keuchte und sie wichste sich immer schneller. Sie reckte ihr Becken empor, noch näher zu mir und ich sah alles ganz genau. Dann begann sie tief und langgezogen zu stöhnen und ihre Muschi begann zu zucken. „Ich kommmmeeeeeeeeeeee, sie es Dir an, Du kleine Sau, ahhhhhhhhhhh!“ und sie zuckte nur cm vor mir und zuckte in ihrem Orgasmus. Ich hielt die Luft an vor Erregung bis sie nach ca. 1 Minute endlich nachließ. Ich schnappte nach Luft und Klaus ließ meinen Kopf los. Mama sackte zusammen, schloß ihre Beine und ließ sich auf den Sitz fallen. Ich war fast wahnsinnig vor Lust und spürte wie mein Schwänzchen tropfte.
Jutta ergriff die Initiative: „Jetzt werden wir uns erstmal beruhigen und was trinken und dann bin ich dran. Wenn der Sklave dann brav ist, darf er vielleicht auch kommen? Was meint ihr?“
„oh ja, ich habe auch Durst!“ sagten Mama und Klaus fast gleichzeitig und lachten darüber. Ich drufte mich auf ein Handtuch setzen und kurz verschnaufen. Ich starrte verzaubert die Füße meiner Herrin an und bekam kaum mit, was die Erwachsenen machten. Ich fragte mich, ob ich meine Herrin verwöhnen dürfte oder ob das Klaus sein würde…….
Dann war es endlich Samstag und ich durfte sie wiedersehen. Meine Mama hatte mich gebeten, Ihr dabei zu helfen, einen Salat zu machen, was ich natürlich gerne tat, schließlich tat ich es auch für meine Herrin. Gestern Abend hatte Mama und Jutta lange telephoniert, über dies und das gesprochen, wie sie sagte, aber in der Küche kam es mir heute so vor, als ob Mama mich musterte von Kopf bis Fuß. Ob Sie bemerkt hatte, dass ich jedes Mal nervös wurde, wenn Juttas Name fiel. Hoffentlich hatte sie nicht gemerkt, dass ich immer wieder eine kleine Beule in der Hose hatte, wenn ich an den Nachmittag bei Jutta dachte. Schließlich war alles vorbereitet und Mama wollte noch einmal duschen und sich umziehen, ich sollte das auch tun. Normalerweise war es bei uns in der Wohnung natürlich nackt vom Zimmer ins Bad zu laufen, aber heute traute ich mich nicht. Ich war schon viel zu aufgeregt. Ich behielt also meine Unterhose an, um meine Erektion zu verbergen. Bislang hatte ich mir auch nichts daraus gemacht, meine Mama nackt zu sehen, aber heute fielen mir ihre Brüste und die ziemlich harten Brustwarzen auf und auch ihre Füße. Die waren eher durchschnittlich, aber nicht schlecht und eben nackt. Sie lachte leise, als ich mich mit dem Rücken zu ihr auszog, sagte aber nichts als das ich mich beeilen solle.
Dann endlich war es soweit. Mama und ich standen in sommerlicher Kleidung bei jutta und Klaus vor der Tür und ich war sehr aufgeregt. Als Klaus uns die Tür öffnete ging das übliche Palaver los, nicht war auffällig, erst als Mama schon auf dem Weg zu Jutta auf die Terrasse war, gab Klaus mir einen Klapps auf den Po und kniff mir ganz kurz durchs T-Shirt in meine Brustwarze, was mir ein ungewolltes Stöhnen entlockte und meinen Schwanz blitzartig hart werden ließ. Ich war sofort richtig erregt und ahnte, dass es schwer werden würde, brav zu bleiben.
Als auch wir auf die Terrasse gingen blieb mir kurz die Luft weg. Jutta stand genau im Sonnenlicht, in einer weißen Bluse und einem weiten, weißen Rock, lichtdurchflutet, ich konnte durch den Stoff hindurch sehen und der Anblick machte mich noch heißer. Ein Weißer, knapper Slip und ein weißer Spitzen-BH, der gerade so ihre Brustwarzen bedeckte machten es mir schwer, nicht sofort meinen Schwanz anzufassen. Aber das durrfte ich ja ohnehin nicht und Jutta genoß es, dass ich litt. Das war sofort klar, spätestens aber als sie mir einen Kuß auf die Wange hauchte und mich willkommen hieß. „Schön, dass Ihr da seid, dass wird ja ein richtig schöner Tag!“ begrüßte sie uns mit einem verspielten Lächeln, „macht es Euch bequem, entspannt Euch“ fuhr sie mit einem Seitenblick auf die kleine Beule in meiner Hose fort.
Weiter passierte nichts außergewöhnliches, außer dass Sie keine Gelegenheit ausließ, mir im Vorbeigehen ihre Füße zu zeigen. Während Klaus den Grill anfeuerte, quatschten Mama und Jutta über Klamotten, über Nachbarn und Kollegen usw.. Dann gab es leckeres Essen und es war schließlcih Zeit, den Tisch abzuräumen. „Hilf mir, mein Lieber“ forderte Jutta mich auf. Freudig sprang ich auf und half ihr die Sachen in die Küche zu bringen und den Geschirrspüler einzuräumen. Ich starrte sie dabei fast ständig an. „Mein armer Junge, das muss ja schwer für die sein!“ neckte sie mich mit leiser Stimme. „Jetzt ist es warm, viele Mädchen und Frauen sind barfuß in ihren Schuhen und Du darfst Dich nicht erleichtern.“ Dabei streichelte mich ihre Hand kurz an der Wange, glitt runter zu meiner Brust, sie zwickte meine Brustwarzen erst rechts, dann links und tätschelte dann meine Erektion. Heute wird es in jeder Hinsicht hart für Dich, denn ich werde meine Hausschuhe gar nicht mehr anziehen auf der Terrasse und in der Wohnung. Und wie schick mein neuer BH ist, weißt Du ja schon….!“ Ich schluckte mit trockener Kehle, „Ja Herrin, Du bist wunderschön!“ sagte ich und spürte den Druck immer mehr werden. Wir gingen wieder zu den anderen und da traute ich meinen Augen kaum. Meine Mama hatte ihre Bluse ausgezogen und saß nur im BH vor Klaus. „Das ist so warm heute, fast wie Sommer“ verkündete meine Mutter. „Hätte ich das geahnt, wäre ich mit meinem Bikini gekommen!“ „Ich könnte Dich einen von mir geben, aber ich fürchte, das wir nicht die gleiche Größe haben“ entgegnete Jutta. Das stimmte, Mama hatte nicht die Kurven von Jutta, aber Klaus forderte die beiden auf, dass sie mal anprobieren sollten. Nach ein paar Minuten gingen die beiden tatsächlich hoch und Klaus kam zu mir. „Moni hat ziemlich nette Brüste, Jutta hat auch kaum was an und außerdem erregt es mich, dass Du so geil bist“ teilte er mir mit. „Los, wir haben ein paar Minuten, hol meinen Schwanz raus und blas ihn hart mit Deinem süßen Mund.“ Ich hatte zwar Angst, dass Mama etwas mitbekommen könnte, aber ich war tatsächlich unendlich geil, so dass ich sofort gehorchte, seinen Reißverschluss öffnete und seinen halb-steifen Penis aus seiner Unterhose holte. Ich nahm ihn gierig und zugleich vorsichtig in meinen Mund, wo er ziemlich schnell hart wurde. „Jaa, geil, mein Kleiner. Gut so, ich habe seit letztem Mittwoch auch nicht mehr, ich will jetzt Deinen Mund.“ So zärtlich, wie ich trotz meiner Gier auf diesen Schwanz konnte, saugte ich an seinem Rohr, umspielte den Pimmel mit der Zunge und massierte mit meiner Hand seinen harten Schaft. Er stöhnte, es gefiel ihm und er begann leicht in meinen Mund zu stoßen. Ich versuchte, gleichzeitig seinen Schwanz zu verwöhnen und zu hören, ob die Frauen noch oben im Schlafzimmer waren. Mein Mund war nass und warm und Klaus war geil darauf, dass ich ihm einen blies, sein Atem ging immer schneller, während auch er versuchte, leise zu sein. Ich spürte, dass er bald soweit war und das lies mich alle Vorsicht vergessen. Ich saugte mit aller Macht seinen harten Schwanz in meinen Mund, so tief ich nur konnte. Er griff meinen Kopf und zog mich auf sein Rohr. Ich machte meinen Mund ganz eng, drückte mit meiner nassen Zunge seinen Schwanz, wollte, dass er meinen Mund rundherum spürt. Es gefiel ihm, das war klar, das machte mich stolz. Ruckartig stieß er zu, ich hielt die Luft an und saugte und er gab das Tempo vor. Immer schneller wurden seine Stöße, er keuchte, grunzte unterdrückt und dann kam er. Den Schwanz tief in meinem Mund, pumpte er mich mit seinem Sperma voll, 5 oder 6 kräftige Schübe warmes, klebriges Sperma in meinem Mund. Es tropfte aus meinen Mundwinkeln, da ich nicht schlucken konnte mit seinem Penis so tief in mir. Schnell hielt ist die Hände darunter. Klaus stieß noch einmal hart zu und zog dann seinen noch harten Schwanz aus meinem Mund. Ich schluckte schnell so gut es ging, während er schnell seine Hose zumachte. Dann erschraken wir beide: „Ihr seid super geilt, aber auch entweder mutig oder doof, falls ihr nicht wollt, dass man Euch entdeckt!“ sagte Jutta streng aber mit einem Lächeln „zum Glück ist Moni auf dem Klo, sonst hätte sie gesehen, wie Du ihren Jungen mit deinem Samen vollpumpst!“ Klaus grinste nur, sagte aber nichts. Er ließ sich erschöpft und befriedigt auf den Stuhl fallen. Ich konnte nicht antworten, denn meine Mama kam schon die Treppe runter. Zum Glück war mein Mund schon wieder leer, sonst hätte ich mich verschluckt. In einem solchen Bikini hatte ich sie noch nie gesehen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass Jutta einen solche hätte, nur knapp an den Seiten zusammen gebunden, dünne Bändchen, aber offenbar stramm sitzend, denn die Brüste wurden leicht zusammengedrückt. „Na, gefalle ich Euch?“ fragte sie und drehte sich einmal „Jetzt ist mir nicht mehr so warm und die Sonne kann an meine Haut!“ Ich war ja ohnehin seit über einer Woche dauergeil, deshalb wunderte es mich nur kurz, dass ich meine eigene Mutter anstarrte und erregt wurde. Irgendwie machten mich ihre Brüste an und die Nippel schienen ganz hart zu sein und durch den Stoff zu wollen. Klaus sprach für uns alle „Klar gefällst Du uns. Heißer Bikini, den gönnt mir Jutta ganz selten. Sie sagt immer, dass man mir dann am Strand ansieht, wie sehr sie mit gefällt! Zum Glück ist hier kein Strand!“ Mama scheint sich das gerade vorstellen und schaut ihm kurz auf die Hose, aber da hat sich ja dank meines Mundes gerade alles beruhigt. Jutta ergreift die Initiative: „Strand ist eine prima Idee. Warum fahren wir eigentlich dieses Jahr nicht zusammen an die Ostsee in den Sommerferien? Wir könnten und eine Ferienwohnung oder ein Apartment im Hotel nehmen und viel Spaß zusammen haben.“ Bei dem Gedanken wurde mir schlagartig heiß. Die Vorstellung 2 Wochen immer in der Nähe meiner Herrin und meines Herrn zu sein, ließ meinen Penis sofort ganz hart werden. „Das ist eine tolle Idee!“ sagte meine Mama, „dann können wir abwechselnd in diesem Bikini und meinem testen, was Klaus so gefällt.“ „Das können wir tun“, sagte Jutta, aber einen Strand weiter wäre auch ein FKK-Bereich, da kann er dann hingehen, wenn ihm die Badehose zu eng wird. Ich bin mir nur nicht sicher, was Dein Junge dazu sagen wird, wenn er sich mit 2 älteren Frauen sehen lassen muss?“ fragte sie neckisch. „Ihr seid doch nicht alt.“ Beeilte ich mich zu sagen. „Schaut Euch an, die anderen Jungs werden mich beneiden. Hauptsache, ich muss nicht mit an den FKK-Strand!“ „Wie charmant er sein kann“ lachte meine Mama, „aber warum denn nicht an den FKK_Strand? Zuhause läufst Du doch auch nackt herum!“ Was sollte ich jetzt antworten? Ich konnte ja schlecht sagen, dass ich wegen Jutta und auch wegen Klaus Schwanz dauernd einen Steifen haben würde. Meine Herrin kam mir scheinbar zur Hilfe: „Ich glaube, in dem Alter haben die Jungs ein wenig Sorge, dass zu offensichtlich würde, dass ihnen nackte Haut gefällt, das wäre ihm sicher peinlich!“ Meine Mutter tat, als ob sie das nicht verstünde: „Du meinst, es würde ihn aufregen, wenn wir alle nackt wären? Das kann ich mir nicht vorstellen. Warte, ich beweise es Dir.“, kündigte sie an, während sie bereits ihr knappes Bikini-Oberteil aufmachte und auf den Tisch legte. Ich starrte auf die Brüste meiner Mama, deren Brustwarzen ganz hart waren. Entweder war ihr kälter als sie zugab oder ihr gefiel die Situation. Kurz danach schlüpfte sie aus dem Bikini-Slip und stand ganz nackt auf der Terrasse. „Los, jetzt ihr, zeigen wir ihm, dass das ganz natürlich ist.“ Forderte sie Jutta und Klaus auf. Klaus ließ sich nicht lange bitten und zog sich aus, schnell und ganz nackt. Er hatte zwar noch einen leicht feucht glänzenden Schwanz, aber er war schon wieder schlaff. Meine Mama sah den prächtigen Penis an, sie leckte sich verstohlen und kaum merklich einmal über die Lippen und bemerkte „Seht ihr, Klaus kann damit ganz entspannt umgehen!“ kein Wunder, ER war ja auch entspannt. Es kam, was kommen mußte: meine Herrin zog sich aus. Aber nicht so sachlich und schnell wie Klaus, sondern langsam und verführerisch streifte sie Ihre Bluse und den durchsichtigen Rock ab und dreht sich tatsächlich mit dem Rücken zu mir, bevor sie ihren BH auszog und dann aufreizend langsam den Slip zu ihren Füßen schon. Ich sah gebannt auf ihren tollen Po und dann wie sie mit ihrem Traumfuß den Slip wegschnippte. Als sie sich umdrehte, stockte mir der Atem: sie hatte sich rasiert und ihre Muschi war blitzblank und ganz glatt. Ungewollt entfuhr mir ein leises Stöhnen, aber alle taten so, als hätten sie es nicht gehört. Alle 3 sahen mich an. Ganz bewußt in mein Gesicht, obwohl mir die Beule in meiner Hose riesig vorkam. „Wer sich nicht auszieht, gilt als Voyeur“, sagte meine Mutter, „also zeig uns, dass Du nichts zu verbergen hast!“ „Ja, mein Lieber“ sagte auch meine Herrin, „zeig uns, dass wir Dich mitnehmen können! Zieh dich aus und zeig dich!“ „O-o-o-kay“ stotterte ich. Mit zitternden Fingern zog ich mein T-Shirt aus, dann meine Hose. Die Beule in meine Unterhose war unübersehbar, aber Klaus grinste nur und forderte „los, runter damit, wir sind alle ganz nackt!“ Ich schaute in die Runde. Alles sahen mich an, Jutta lächelte leicht, Mama schien die Luft anzuhalten. Ich zog erst noch umständlich die Socken aus und dann drehte ich mich leicht um und lies die Unterhose zu Boden fallen. Mein Schwanz war steinhart und stand steil nach oben. Ich war so unfassbar erregt trotz der Scham. Wie sollte es auch anders sein? Ich hatte eben noch meinen Herrn befriedigt und seinen Samen geschluckt. Meine Mama stand hier mit spitz aufgerichteten Nippeln und meine Herrin stand neben ihr mit samtweich, glatt rasierter Muschi und ich hatte seit 11 Tagen nicht mehr abgespritzt. Ich hoffte, dass mein Penis schrumpeln würde, weil es mir so peinlich vor meiner Mama war, aber der war einfach nur hart. „Dreh dich zu uns!“ kam die strenge Aufforderung von Jutta. Ich gehorchte aus Reflex, wand mich den Erwachsenen zu. „Hände hinter den Kopf!“ befahl meine Herrin, als ich meine Hände nach vorne nehmen wollte. Also stand ich da: Hände hinter dem hochroten Kopf, ganz nackt und mit großer Erektion und eine feucht glänzenden Eichel vor meiner Mama und meiner Herrin und meinem Herrn. Meine Herrin und mein Herr lächelten, schließlich kannten sie den Anblick und außerdem genossen sie die Situation. Meine Mama starrte direkt auf meinen harten Schwanz. Ihr Gesicht zeigte Überraschung und dann bald Ärger. „Also stimmt es“, sagte sie mich dem strengen Ton, den ich kannte, „Du bist ein kleines, geiles Schweinchen und Du bist der Sklave von Jutta und Klaus! Sag es wenigstens!“ Mit leiser Stimme antwortete ich „Ja Mama, ich bin der Sklave von Jutta und Klaus!“ Mama fuhr fort und mir dämmerte, warum Jutta die Fotos gemacht hatte und dass hier genau geplant gewesen war, mich so vorzuführen. „Du bist ein kleiner, geiler Sklave, der immer geiler wird, wenn er benutzt und vorgeführt wird und zu allem Überfluss schleckst Du auch noch Schwänze, wie den Prachtriemen von Klaus und leckst Deine Herrin, nachdem er sie vollgespritzt hat.“ „J-j-j-jaaa, Mama“ stammelte ich kleinlaut. „Und obwohl Du hier von mir ertappt wirst, bist Du immer noch geil! Stellte Mama fest. „Das Gute daran ist, dass ich auch richtige LUST habe, Dich zu bestrafen dafür, dass Du so eine kleine, geile Sau bist!“ Ich riss die Augen auf. Wollte sie etwas auch mich benutzen oder strafen? „Mein Junge,“ schaltete sich meine Herrin ein, „Du bleibst weiterhin mein Sklave. Aber ich will, dass Du auch Moni zu Diensten bist, wenn Sie Dich strafen oder benutzen will! „Ja, Jutta, Herrin!“ stimmte ich sofort zu. Meine Mama ergriff wieder das Wort. „So können wir uns im Urlaub mit ihm ja nirgends sehen lassen. Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Ich habe da eine Idee. Es gibt doch seit einiger Zeit diese Penis-Käfige, wie ein moderner Keuschheitsgürtel, so einen besorgen wird und legen ihm den an, damit er nicht ständig wie in notgeiles Schweinchen mit Ständer rumläuft! Das sieht beim FKK zwar auch komisch auf, aber er erregt wenigstens keinen Anstoß!“ „Das ist eine gute Idee“ stimmte Jutta sofort zu und zeigte auf einen Beutel auf dem Tisch. „Da drin habe ich schon einen solchen Käfig mit 2 Schlüsseln! Einen für Dich Moni und einen für mich, so haben wir den Jungen und seine Geilheit unter Kontrolle!“ Klaus lachte und trat einen Schritt auf mich zu „Das Gute ist, dass Du Deine Aufgaben auch mit eingesperrtem Schwanz erfüllen kannst. Dazu brauchst Du Deinen Mund und Deinen Po, mein Lieber!“ Er griff nach meinem harten Schwanz und wichste ihn schnell 3 Mal auf und ab. Ich stöhnte sofort und mein Penis wurde noch nasser. „Aber selbst sein kleiner Pimmel passt so nicht in den Käfig!“ sagte Mama „Vielleicht sollte er heute einmal kommen dürfen?“ Ich riß erwartungsvoll die Augen auf. „Oder ich bestrafe ihn so lange, bis der wieder schlaff wird?“ „Na ja,“ begann Jutta, „wenn wir ihn schlagen oder seine Nippel quälen, dann wird er noch geiler. Er ist wirklich ein prima Sklave!“ Ich strahlte vor Stolz. „Dann fällt uns im Laufe des Tages noch etwas ein. Leiden sehen will ich ihn heute auf jeden Fall noch!“ antwortete meine Mama. Klaus lachte: „Wenn ich mir vorstelle, dass ich an seiner Stelle wäre, dann denke ich, dass er jetzt schon leidet. Spitz wie Nachbars Lumpi und dann auch noch alle nackt um ihn herum. Aber ich schätze, dass Dir noch etwas anderes vorschwebt und ich hätte da auch eine Idee.“ „Und ob“, sagte meine Mama, „nach dem, was Jutta mir erzählt hat, macht ihn der leichte Schmerz sogar an. Aber jetzt kann er erstmal helfen, dass wir gemütlich grillen und essen. Vielleicht beruhigt er sich dann etwas?“
Ab da war es so wie sonst auch, alle deckten den Tisch, bereiteten den Grill vor, holten Getränke usw., aber bei mir half das gar nicht. Mein Pimmel blieb hart. Wenn er mal kurz nachließ, dann streifte mich „zufällig“ die nackte Brust meiner Mama oder Jutta berührte mich „aus Versehen“ mit ihrem nackten Fuß oder Klaus griff ungeniert nach meinem Schwänzchen und rieb mit dem Daumen über meine Eichel, bis ich wieder hart wurde. Es war gleichzeitig geil und eine Quälerei für mich. Als wir uns zum Essen setzten, ging meine Erektion endlich mal wieder weg, aber das bekam im Sitzen niemand mit und ich war mir auch nicht sicher, ob ich es erwähnen sollte, denn ich wollte den Käfig nicht jetzt schon bekommen.
Meine Herrin wußte natürlich Bescheid, denn am Ende des Essens begann sie mich heimlich mit dem Fuß unter dem Tisch zu streicheln und sofort schwoll mein Schwanz wieder an. Als ich aufstand, um den Tisch abzuräumen, bemerkte meine Mama, dass ich wirklich viel zu geil sei und man etwas dagegen unternehmen müsse in Kürze.
Dann ergriff meine Herrin die Initiative: „jetzt wollen wir doch mal sehen, wie wir mit dir spielen können, Sklave. Stell Dich mal hier unter das Vordach, die Arme hoch, die Beine leicht gespreizt, wie ein großes X.“, befahl sie mir. Ich sprang auf und stellt mich wie geheißen dorthin. Klaus grinste, meine Mama sagte schnippisch, dass ich bei ihr selten so schnell gehorchte. Jutta brachte den Beutel hervor, in dem sich nicht nur der Peniskäig befand, den sie schon mal auf den Tisch legte, sondern auch noch ein paar Manschetten und Seile. Die Manschetten legte mir Klaus an Handgelenken an, Jutta zog die Seile jeweils durch die Ösen an den Manschetten und durch Haken an der Decke des Vordachs, die mir bislang nie aufgefallen waren. Meine Arme wurden so fixiert, die Beine schob sie mit sanftem Druck auseinander, der mich sofort stöhnen ließ, als sie meine Haut berührte. Jetzt war ich Ihr, aber auch meiner Mama ausgeliefert. Die ging um mich herum und betrachtete mich neuGIERIG. KLATSCH, KLATSCH, plötzlich hatte sie mit ihrer flachen Hand auf meinen Po gehauen. Ich zuckte zusammen, aber ich merkte sofort wieder, wie ich das genoß und stöhnte leise. „Du kleiner Mistkerl“ wandte sie sich direkt an mich, „das macht Dich an, was? Wenn Deine eigene Mama dir deinen nackten Po verhaut? Davon kannst du mehr haben. Ich werde mir jetzt einen schönen, hölzernen Kochlöffel aus der Küche holen und dann werde ich das machen, was ich schon immer machen wollte, wenn Du frech warst. Ich werden Deinen süßen Po schön zum Glühen bringen!“ kündigte sie an. Da war ich schon ein wenig alarmiert. Aber während meine Mama in die Küche ging, waren meine Herrin und mein Herr bei mir. Jutta streichelte meine Brust, Klaus meinen Po. „Entspann Dich, Du kannst immer auf meine Füße schauen“ ermutigte mich meine Herrin und setze sich auf den Stuhl vor mir, die Beine angezogen, die nackten, wundervollen Füße auf der Sitzfläche, schön in meinem Blickfeld. Sie war splitternackt, aber die Beine verdeckten alles. Aber ihre Füße erregten mich ungemein. Auch Klaus machte mir Mut „Wenn mir die Show gefällt, werde ich Deinen glühenden Po mit der Lotion einreiben und Du weißt ja, was dann kommen kann, wenn Du mich anmachst….!“ Das erregte mich auch, die Vorstellung, dass ich wieder seinen Schwanz spüren durfte. Dann war meine Mama zurück mit dem Kochlöffel aus Holz. Sie stellt sich erst vor mich und zeigte mir den Löffel, tippte mit der Spitze gegen meinen immer noch erigierten Penis „Ich hätte gedacht, dass die Erregung bei Dir etwas nachläßt, mein Junge, aber offenbar gefällt Dir die Vorstellung, dass Mama Dir gleich den Hintern versohlt.“ Sprach sie und trat hinter mich. Dann spürte ich ihre Schläge. Erst 3 auf meiner rechten Po-Backe, dann 3 auf der linken. Es tat weh, mehr als die flache Hand meiner Herrin oder meines Herrn, aber es war auch erregend. Wieder und wieder schlug Mama zu, dabei wanderte der Löffel über meinen ganzen Po und der süße Schmerz breitete sich aus und wurde schlimmer. „Wow“, freute sich Mama, „schaut nur wie schön rot er wird. Das gefällt mir. Das macht mich an.“ Meine Herrin Jutta ging zu ihr „Ach ja, das macht Dich an?“ fragte sie. „Das bin ich aber gespannt, wie sehr es Dich anmacht, Deinem Sohn den süßen Po zum Glühen zu bringen.“ Und mit diesen Worten schob sie meiner Mama die Hand zwischen die Beine. Mama erschrak und stoppte kurz ihre Schläge, sie stöhnt vor Vergnügen auf. „Ahhh, Jutta, das füjlt sich gut an. Ich bin ganz nass zwischen den Beinen.“ Bemerkte Mama. Meine Herrin rieb ihr noch ein paar Male entlang der Muschi zu ihrem Kitzler und hielt dann mir die Hand hin. „Sieh nur du kleines Ferkel, wie nass dein Po Deine eigene Mama macht. Dafür wirst Du noch bestraft werden!“ kündigte meine Herrin an. Ich schluckte, da trafen mich schon die nächsten Schläge mit dem Kochlöffel und Jutta ging wieder hinter mich zu meiner Mama. Plötzlich stöhnt Mama laut auf, die Schläge stoppten. Offenbar rieb Jutta ihr wieder die Muschi und machte sie heiß. Mama keuchte, immer schneller, dann schlug sie wieder mit dem Holzlöffel auf meinen nackten, roten Po. Hart, schnell, sie stöhnte und dann kam sie offenbar durch die Hand meiner Herrin. Sie ließ den Löffel fallen und stöhnte und rang nach Luft. Dann kam sie langsam um mich herum und setzte sich auf die Terrasse ohne mich zu beachten. Ihre Beine waren gespreizt, ich musste hinsehen, auf ihre nasse Muschi, auf ihre harten Brustwarzen und ob ich es wollte oder nicht, mein Schwanz war steinhart und tropfte mal wieder. Meine Herrin hob den Löffel auf und stellte sich neben mich. „Na, na, wer wird denn da noch geiler, wenn er seine Mama nach einem Orgasmus sieht?“ fragte sie rhetorisch. „Du süßes, kleines Ferkel!“ und zack, hatte ich einen Schlag mit dem Holzlöffel auf meiner Eichel. Ich zuckte zusammen, aber er fühlt sich toll an, dass es meiner Herrin gefiel. Mama betrachtete das interessiert und schloss ihre Beine. Zack, zack, noch 2 Schläge, dieses Mal auf meine linke Brustwarze. Ahh, das machte mich so sehr an. Ich stöhnte vor Lust mehr als vor Schmerz. Die Erregung drohte Überhand zu nehmen, ein großer Tropfen löste sich von meiner Eichel. Ich blickte meine Herrin voller Sehnsucht an, sie lächelte sanft und doch diabolisch. „Es gefällt mir, wenn Du leidest, wenn Du es kaum noch aushältst. Mal sehen, ob wir Dich so geil machen können, dass Du Dein Sperma nicht mehr halten kannst?“ Zack, zack, zack, 3 Schläge, dieses Mal auf die rechte Brustwarze. Ich keuchte und zuckte. Jutta gab den Holzlöffel an meine Mama. „Hier, vielleicht kannst Du ihn an geeigneter Stelle noch mal schlagen, wenn es soweit ist?“ „Aber klar, er ist so ungezogen, dass er sich nicht beherrschen kann.“ Stimmte meine Mama mit einem kleinen Lachen zu. Klaus‘ Stimme von hinten zeigte etwas Verständnis: „Aber er hat es auch wirklich schwer. Ihr beiden seid schon heiß und er muss einem enormen Druck auf den Eiern haben. Selbst mich mach das tierisch geil und ich habe heute schon in seinen Mund gespritzt.“ Bei diesen Worten trat er nah an mich heran, ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Po und erschauerte. „Willst Du sehen, wie ich unseren Sklaven nehme, Moni?“ fragte mein Herr meine Mama. Die nickte mit großen Augen. „Oh ja, aber ich will vorher sehen, wie geil Dich das macht.“ Er trat kurz zur Seite, um ihr seinen Schwanz zu zeigen. „Nicht zu übersehen“ sagte sie froh. „So einen großen bekommt unser Kleiner hier nie, aber das macht bei einem Sklaven ja auch nichts!“ So kannte ich das. Ich bin immer der Kleine, aber hier wollte ich ja auch nur meiner Herrin und meinem Herrn gehören. Wie schon neulich begann Klaus nun die Bodylotion auf meinem Po zu verteilen, das half ein Bisschen gegen das Brennen, aber das war sowieso nebensächlich. Erst als er die Lotion zwischen meine Pobacken auf meinem kleinen Loch verrieb wurde es spannend und ich hielt die Luft an. Noch mehr Lotion, damit ich schön feucht und glitschig wurde und dann spürte ich seine große, pralle Eichel an meinem Hintereingang. „Sag mir, was Du willst, Sklave!“ forderte mich meine Herrin auf. Ich zögerte, es vor meiner Mama laut auszusprechen. Zack, eine Ohrfeige, ziemlich hart und streng. „Gehorche, sag es!“ „Ich , ich , ich will, dass Klaus mir seinen harten Schwanz in meinen süßen, kleinen Po schiebt und mich richtig fickt, bis es ihm kommt!“ gab ich mit zitternder Stimme zu. „Ich will, dass es ihm richtig gut kommt, dass er es genießt, mich zu ficken!“ „So ist es brav!“ meine Herrin tätschelte meine Wange. „Dann wird er Dich jetzt ficken!“. Aber bevor er seine dicke Eichel in mich schob schlug meine Mama mit dem Holzlöffel hart auf meine Eichel. „Du bist ein kleiner, schwacher Sklave“! stellte sie fest. „Jetzt zeig mir wenigstens, dass Du Klaus zum Spritzen bringen kannst! Mach Deine Herrin und auch Deine Mama stolz!“ Und bei diesen Worten drang Klaus in mich ein und ich war nur noch willenlos sein Spielzeug. Klaus fickte mich im Stehen. Jutta ließ etwas Seil nach, mit dem ich an der Decke angebunden war, so dass ich mich nach vorne beugen und am Tisch abstützen konnte. Ahhh, jetzt konnte mein Herr besser in mich! Er fickte mich jetzt richtig. Erst schob er seinen harten Schwanz nur ganz langsam in meinen Po. Ich genoß es, wie er mich ausfüllte. Meine Mama betrachtete mein Gesicht, meine Lust. Meine Herrin stand daneben, den Kochlöffel in der Hand, um immer wieder mal meine Brustwarzen mit einem schnellen Schlag zu reizen. Ich stöhnte und keuchte. Wieder und wieder drang der Schwanz tief in mich. Dann wurde Klaus schneller, er packte meine Hüften und stieß zu, stieß zu, stieß zu. Ich spürte ihn in mir, spürte wie er mich in Besitz nahm, ich war unendlich geil. „Man ist das aufregend“ sagte meine Mama, „ich sehe zum ersten Mal, wie ein Mann einen Jungen fickt und hätte nie gedacht, dass das so erregend ist. Und dass dem Jungen das so gefällt. Schau nur wie er tropft!“ bemerkte sie mit einem Blick auf meinen kleinen Schwanz, von dem sich ein langer Tropfen löste. Bei diesen Worten begann sie ihre Brüste vor meinen Augen zu streicheln und zu kneten und ich sah, wie ihre Brustwarzen sofort hart wurden. Ich konnte nicht wegsehen, was auch meine Herrin bemerkte. „Du kleine, geile Sau starrst Deiner Mama auf die Brüste. Habe ich Dir das erlaubt?“ bei dieser Frage setzte sie sich auf den Tisch vor mir und zog die Beine geschlossen an, bis ihre Füße auf der Tischplatte waren. Das war dann genau das, was ich brauchte. Die wunderschönsten Füße der Welt nah vor mir, ich keuchte, mir lief das Wasser im Mund zusammen, gemeinsam mit den sich langsam immer weiter steigernden Stößen meines Herrn machten mich die Füße meiner Herrin fast wahnsinnig. Klaus gefiel offenbar mein Po, denn er stieß mich immer schneller und stöhnte dabei tief und lauter. Ich keuchte und stöhnte hell mit jedem Mal, wenn der Schwanz tief in mich fuhr. „Nicht ganz so laut, mein Junge“ ermahnte mich meine Herrin „was sollen denn die Nachbar denken, wenn Du so quiekst? Ich werde Dich wohl knebeln müssen!“ und dazu stecke sie mir ihre traumhaften Zehen in meinen Mund. Mmmhhhhh, wie warm, wie weich, wie lecker ihre Zehen waren. Sofort begann ich an ihnen zu saugen, wie meine Herrin es mochte und es war himmlisch. Ich schob meine Zunge zwischen die Zehen und sie ging im Rhythmus meines Herrn hin und her, denn er fickte mich jetzt richtig hart durch, ich spürte seinen Schwanz tief in mir und mir wurde langsam schwindelig vor Erregung. Jutta fickte nun meinen Mund mit Ihrem Fuß und Klaus stieß mir seinen Schwanz hart und schnell in meinen Po. Ich stöhnte mit vollem Mund und spürte, dass mein Herr immer geiler wurde. Dann zog er an meinen kurzen Haaren meinen Kopf in den Nacken, stieß noch einmal hart zu und schlug mit der freien Hand auf meinen Po und dann explodierte sein Schwanz in mir. Er pumpte seinen Samen in mich, immer wieder, immer mehr und ich stöhnte vor Glück. „Schaut Euch den Kleinen an“ bemerkte meine Mama „er genießt es, dass Klaus in durchvögelt und seinen Samen in ihn spritzt. Das hätte ich bis heute nie gedacht, aber es macht mich irre an. Darf er mich ansehen, Jutta?“ fragte sie, „ich will es mir direkt vor seinem Gesicht besorgen, er soll sehen, wie naß und heiß ich bei dem Anblick bin.“ Jutta nickt nur mit einem Grinsen und schon legte Mama los. Klaus stieß noch einmal zu und zog seinen Schwanz aus mir und hielt dann meinen Kopf in Position „Sieh genau hin, wie Deine Mama es sich macht. Du bist geil wie nur etwas, aber Du darfst nur schauen, hahaha!“ lachte mein Herr. Und ich sah genau hin, gierig, tierisch erregt durch den Fick durch meinen Herrn aber auch von dem Anblick der nassen Muschi direkt vor meinen Augen. Meine Mama zog ihren Mittelfinger immer wieder durch ihre Schamlippen bis hoch zu ihrem harten Kitzler. Es sag aus, als wollte Sie es langsam machen, aber dann hielt sie es wohl nicht mehr aus und rieb mit ihren Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger immer wieder über ihr Knöpfchen, sie stöhnte, sie keuchte und sie wichste sich immer schneller. Sie reckte ihr Becken empor, noch näher zu mir und ich sah alles ganz genau. Dann begann sie tief und langgezogen zu stöhnen und ihre Muschi begann zu zucken. „Ich kommmmeeeeeeeeeeee, sie es Dir an, Du kleine Sau, ahhhhhhhhhhh!“ und sie zuckte nur cm vor mir und zuckte in ihrem Orgasmus. Ich hielt die Luft an vor Erregung bis sie nach ca. 1 Minute endlich nachließ. Ich schnappte nach Luft und Klaus ließ meinen Kopf los. Mama sackte zusammen, schloß ihre Beine und ließ sich auf den Sitz fallen. Ich war fast wahnsinnig vor Lust und spürte wie mein Schwänzchen tropfte.
Jutta ergriff die Initiative: „Jetzt werden wir uns erstmal beruhigen und was trinken und dann bin ich dran. Wenn der Sklave dann brav ist, darf er vielleicht auch kommen? Was meint ihr?“
„oh ja, ich habe auch Durst!“ sagten Mama und Klaus fast gleichzeitig und lachten darüber. Ich drufte mich auf ein Handtuch setzen und kurz verschnaufen. Ich starrte verzaubert die Füße meiner Herrin an und bekam kaum mit, was die Erwachsenen machten. Ich fragte mich, ob ich meine Herrin verwöhnen dürfte oder ob das Klaus sein würde…….
5年前