Die Bandschlampe - Teil 19
Sylvie
Noch während ich überlege, woher ich die Stimme kenne tritt der Mann hinter mir einen Schritt vor und ich sehe sein Gesicht endlich im Spiegel. Überraschung, dann Entsetzen… Ungläubig reisse ich meine Augen auf.
„Sir… Sir Aksel…!?“
Ich will es zunächst nicht wahr haben, verschliesse meine Augen und versuche, mich in die tiefsten Winkel meines Verstandes zurückzuziehen, an einen Ort, an dem er mich nicht findet und der sicher für mich ist. Schreckliche Erinnerungen kommen wieder in mir hoch. Erinnerungen an die Nacht im Hotel, in der er mich auf das allerheftigste gefickt und mir überall schmerzende Klammern angelegt hat. Er war sehr grob und gemein zu mir, hat mich immer wieder erniedrigt und beschimpft. Hat mich behandelt wie einen Stück Vieh. Schon damals hat er mir angedroht, dass er mich von meinem Herrn Ben übernehmen und mich auf den Strich schicken würde. Er hat so schlecht und herablassend über Ben geredet. Dann hat er seine Faust in meine Fotze gesteckt bis ich gekommen bin. Anschliessend musste ich ihm den Hintern sauber lecken. Zum Schluss hat er mich ans Bett gefesselt und eine Fickmaschine in meine Fotze gesteckt. Die hat er immer schneller laufen lassen, bis ich nicht mehr konnte. Stundenlang, bis ich ihn um Gnade angefleht habe, ihm alles sagte, damit er mich davon erlöste und sie auszuschalten. Er hat mich damals sogar *******en, mich von Ben loszusagen und zu versprechen, seine Hure zu werden. Natürlich geschah das nur unter dem Druck und ich musste meine durch Zwang ausgesprochenen Versprechungen nicht einlösen, weil mein Herr Ben mich danach vor Sir Aksel schützte.
All das ging mir in ein paar Sekundenbruchteilen durch den Kopf. Nein nein nein… alles in mir sträubte sich gegen die Erkenntnis, ihm jetzt vollkommen hilflos ausgeliefert zu sein. Ich versuche, all meine Kraft zu sammeln und gegen ihn aufzubegehren, doch die *****, die mir seit Tagen verabreicht wurde und die zermürbende Folter in den beiden Zellen haben mich anscheinend zerbrochen. Alles was ich heraus bekomme ist ein leise geflüstertes „Das kann nicht sein.“
„Oh doch, du Nutte. Du gehörst jetzt mir. Sag es! Was bist du?“
Ich erkenne sofort, dass ich die Worte, mit denen ich dauerberieselt wurde, vor ihm wiederholen soll. Also füge ich mich.
„Sir, ich bin…“
Er gibt mir eine Ohrfeige. „Nein, Nutte. Nicht Sir. Ich bin jetzt dein Herr. Also rede mich auch entsprechend an. Herr Aksel. Mein Name ist der Einzige, den du ab sofort aussprechen darfst und in Anwesenheit anderer Menschen musst. Alle anderen Männer sprichst du mit Herr an. Das Wort Sir ist für dich in Zukunft tabu. Hast du mich verstanden? Los, sag es!“
„Entschuldige, Herr Aksel. Meister. Ich habe verstanden.“
„Gut. Weiter! Was hast du in deiner Zelle gelernt?“
Der Text hat sich so eingebrannt, dass ich keine Schwierigkeiten habe ihn zu rezitieren.
„Ich bin nur eine Sklavin, machtlos und willenlos. Ich bin kein Mensch mehr, und mein bisheriges Leben ist verloren und für immer vorbei. Mein einziger Lebenszweck ist, meinem Meister zu dienen.“
Bei der Erkenntnis, dass Sir Aksel dieser Meister ist entschlüpft mir ein Schluchzen.
„Weiter, Hure!“
Ich reisse mich zusammen und fahre fort.
„Wachen, schlafen, trainieren, essen, Stuhlgang und urinieren wird von meinem Meister kontrolliert. Durch Schmerzen und Folter wird ,ein eigener Wille zerstört. Einzig Entsetzen, Schrecken, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung wird meinen leeren Kopf füllen. Mein Körper wird nur noch zur sexuellen Befriedigung von Menschen und ****** benutzt. Ich werde nur mit Tierfutter und Urin ernährt. Ich werde in Käfigen sitzen und die Knechtschaft lieben. Mein einziges Ziel wird es sein, meinem Herrn zu gefallen. Um meinem Meister zu gefallen, werde ich jeden erdenklichen Schmerz und jede Entbehrung ertragen.“
Bange blicke ich zu ihm auf, sehe in seine stechenden, kalten Augen in der Hoffnung, dort Zufriedenheit und Wohlwollen zu finden. Doch ich erkenne… nichts… gar nichts. Sie sind so leblos, seine Augen. Die Augen meines neuen Herrn und Meisters.
Er steht jetzt vor mir und als er mir grob auf die Titten schlägt erhebe ich unwillkürlich meine gefütterten Lederfäustlinge. Doch er packt sofort meine Hände und *****t sie wieder herunter.
„Du dreckige Nutte. Wag das nicht noch mal, sonst kannst du was erleben. Wenn du dich auch nur ein weiteres Mal gegen mich erhebst, wirst du dir wünschen, wieder in der Zelle zu sein, das verspreche ich dir.“
„Entschuldige, Meister. Es war nur ein Reflex. Bitte bestrafen Sie mich für mein Vergehen.“
„Mach dein Maul auf, Hure.“
Ich beeile mich, seinem Befehl sofort nachzukommen und öffne meinen grob geschminkten, nuttigen Mund. Herr Aksel schiebt mir 4 Finger seiner Hand hinein und gleitet prüfend über meine Zähne.
„Wenn du mich enttäuscht schlage ich dir die Fresse ein. Glaubst du mir das?“
„Ja, Meister“, antworte ich schnell. Mir steigen Tränen der Angst in die Augen.
Dann habe ich plötzlich seinen halb erigierten Schwanz vor dem Gesicht.
„Los, mach ihn hart. Wenn du versagst wirst du es bereuen.“
Er wedelt mit seinem Glied auf und ab und ich schiebe mein Gesicht nach vorne, um es in mir aufzunehmen. Bald beginnt Sir … nein Herr Aksel, mein Meister mich rücksichtslos und brutal in das Maul zu ficken.
Ich bemerke voller Erleichterung, dass der Schwanz des Herrn zunehmend härter wird und meinen Mund bald vollkommen ausfüllt. Durch die Stöße rutsche ich auf dem Stuhl mit den beiden Dildos in meinen Ficklöchern hin und her. Die langen Dinger in meiner Fotze und meinem Anus erregen mich sehr. Dann zieht Herr Aksel seinen Schwanz wieder aus meinem Fickmaul heraus.
„Du bist nur eine Nutte. Sprich mir nach. Los! Sag mir was du bist!“
Dabei packt er meinen nackten rasierten Kopf mit beiden Händen.
„Ich bin nur eine Nutte, Herr“, wiederhole ich brav.
„Du bist eine Fotze!“
„Ich bin eine Fotze, Herr!“
„Du bist eine dreckige kleine Hure!“
„Ich bin eine dreckige kleine Hure!“
Bei jeder Antwort schlägt er mir wie zur Belohnung auf die steil erigierten Nippel. Die Piercings die Ben mir geschenkt hat beginnen zu brennen.
„Und liebst du mich?“
Nein.
„Ja, Herr Aksel. Ich liebe Sie!“
„Du lügst, aber das ist mir scheißegal. Ich will nur, dass du das sagst, was ich von dir erwarte. Also noch einmal. Liebst du mich?“
„Ja, Meister. Ich… ich liebe Sie!“
Ich fürchte dich. Ich fürchte dich ich fürchte dich!
„Und liebst du deinen Ehemann Ben?“
Ben… mein Ehemann und ehemaliger Herr…
„Ja, ich liebe meinen Mann…“
Die Ohrfeige brennt wie Feuer.
„Ist es das was ich von dir hören will, verfickte Hure?? Ist es wirklich das was du denkst was ich hören will?“
„Nein, Herr“, wimmere ich unter Tränen.
„Dann red nicht so einen Scheiß. Ich frag dich noch einmal. Liebst du deinen Mann Ben?“
„N…nein Herr“, schniefe ich.
„Sondern? Lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen!“
Ich… was will er hören?
„Ich liebe ihn nicht, Herr.“
Da ist es raus. Ich komme mir so schäbig vor, meinen Mann so zu verraten.
„Du hasst ihn, stimmts?“
„Ja Herr. Ich… ich hasse ihn!“
„Und warum hasst du ihn? Sag schon, Fotze!“
„Weil er mich verlassen hat. Weil er mich nicht liebt und mich hier ausgesetzt hat“, ****** es plötzlich aus mir heraus.
Ich erschrecke mich über meine Gefühle. Sie sind… echt. Es ist nicht mal gelogen. Ich erkenne mit Entsetzen, dass ich Ben in diesem Moment tatsächlich hasse. Dafür dass er nicht da ist. Mich nicht hier herausholt. Mich befreit. Mich erlöst von meiner Qual. Ich… habe jetzt nur noch Herr Aksel. Er ist mein ein und alles.
„Sag es nochmal, Hure!“
„Ich hasse ihn ich hasse ihn ICH HASSE IHN!“
Ich heule jetzt Rotz und Wasser.
„Bitte Herr… nehmen Sie mich als Ihre Hure. Ich gehöre Ihnen. Ihnen ganz allein. Ich hasse meinen Mann.“
Er schaut mich prüfend an.
„Du bist eine fremdgehende, verfickte und verlogene Fotze.“
„Ja, Meister. Ich bin… bin meinem Mann fremdgegangen. Ich war so verlogen. Eine verfickte Fotze.“
„Gut Nutte. Und jetzt sag mir was ich mit dir machen soll.“
Da muss ich nicht lange überlegen.
„Ficken Sie mich bitte, Herr. Nehmen Sie mich in Besitz.“
„Du willst dass ich dich ficke? Du wertloses Stück Scheiße willst tatsächlich von mir gefickt werden?“
„Ja Herr. Was immer Sie wollen.“
„Du willst mir gehören mit Haut und Haaren? Alles tun was ich von dir verlange?“
„Ja Herr, das will ich.“
Ich will nicht mehr in die Zelle. Nie wieder. Ich sehne mich danach, gebraucht und benutzt zu werden. Egal was er mit mir macht und vor hat, alles ist besser als diese Zelle.
„Gut. Meine erste Anweisung ist, ab sofort alle Herren zu siezen. Kapiert? Alle!“
„Ja Herr, ich habe verstanden. Bitte ficken Sie mich. Benutzen Sie mich. Nehmen Sie mich in Besitz. Ich gehöre Ihnen.“
Wieder erwische ich mich dabei, dass ich wie ein kleines Kind zu ihm aufblicke, in der Hoffnung sein Gefallen geweckt zu haben.
„Dann sag mir, dass du es in den Arsch willst, Nutte.“
„Ich will es in den Arsch, Meister. Bitte ficken Sie mich in den Arsch. Bitte!“
Ich brauche es jetzt so dringend, dass ich mich am liebsten erheben und mich ihm zu Füßen werfen möchte. Doch dazu traue ich mich nicht.
„Du willst, dass ich dir meinen Schwanz in den Arsch stecken soll? Das willst du?“
„Ja Herr. Bitte stecken Sie Ihren Schwanz in meinen Arsch und ficken Sie mich richtig durch. Bitte, Herr.“
Ich schaue ihn flehend an. Endlich macht er eine auffordernde Bewegung und ich erhebe mich langsam von dem eigenartigen Stuhl. Die Dildos gleiten dabei langsam aus meinen erregten Löchern und machen mich damit wahnsinnig vor Lust. Als ich mich so weit aufgerichtet habe, dass sie aus mir heraus flutschen spüre ich Bedauern. Doch der Herr wird mich gleich ficken. Es ist mir egal, dass ich Furcht vor ihm verspüre. Ich will ihn endlich in mir fühlen. Er soll die große Leere ausfüllen, die ich seitdem Ben mich ausgesetzt hat in mir habe.
Herr Aksel drückt mich zu Boden, dann tritt er hinter mich und presst mir seinen Fickschwanz an den geweiteten Anus. Ich merke zuerst kaum, dass er in mich eindringt, so weit ist mein Arsch gedehnt worden. Er fickt mich grob und hart. Obwohl es mich befriedigt, endlich wieder gefickt zu werden empfinde ich keinen Spaß dabei wie früher. Es ist reine Triebbefriedigung. Und Gehorsam. Mein neuer Herr. Ich bin nicht mehr allein. Er wird sich um mich kümmern. Mir sagen was ich soll. Meinem Leben wieder einen Sinn geben. Was immer er auch für mich vorgesehen hat, ich werde es annehmen, mich nicht dagegen sperren. Er ist mein Herr und ich bin sein Fickfleisch. Seine Hure, seine Nutte, seine Fotze. Langsam komme ich dem Höhepunkt nahe und ich winde mich unter seinen Stößen und keuche. Meine Nippel sind so hart, meine Fotze ist so nass… mein ganzer Körper klebt vor Schweiss… Da zieht der Meister seinen Schwanz aus meinem Anus. Die Woge ebbt ab und erfüllt mich mit leiser Enttäuschung.
„Jetzt sag mir, dass du deine Scheiße von meinem Schwanz lutschen möchtest, du dreckige kleine Nutte.“
Seine herablassende Art erregt mich sehr. Was immer er von mir verlangt, ich werde es tun.
„Bitte Meister. Ich möchte meine Scheiße von deinem Schwanz lutschen.“
„Na, wenn meine dreckige kleine Nutte das will soll sie es bekommen.“
Er stellt sich wieder vor mich und drückt mir seinen Schwanz, der eben noch in meinem Anus steckte und diesen tief penetrierte, in das aufgerissene Maul. Tatsächlich schmeckt er etwas nach ***, aber es ist mein ***, und ich ekele mich schon lange nicht mehr vor Körper*********ungen aller Art. Gierig und gehorsam lutsche ich den Schwanz des Herrn, den er mir diesmal nur passiv vor das Gesicht hält.
„Gut. Und jetzt nehme ich mir deine Fotze vor.“
Er stellt sich wieder hinter mich und fickt mich in mein triefendes nasses und gieriges Loch.
„Dreckige Hure. Du hast deinen Mann schnell vergessen, wie?“
„Ja, Herr“, keuche ich willig. Es stimmt. Ich verschwende keinen Gedanken mehr an meinen Ehemann. Er hat mich sitzen gelassen. Und ich bin ihm fremdgegangen. Ich habe Herrn Aksel sowas von verdient. Ich brauche ihn, wird mir klar. Ich brauche einen festen Halt im Leben. Jemanden, der mir immer sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich bin so wertlos, eine verfickte dumme Hure.
Wieder nimmt er mich grob und ohne Rücksicht. Ben hat mich immer wieder zärtlich und liebevoll genommen, doch im Augenblick vermisse ich das nicht. Ich will es so. Wieder steigt eine Welle in mir auf, doch der Meister scheint ein unfassbares Gespür dafür zu haben, denn kurz bevor ich kommen kann zieht er sich wieder aus mir zurück. Ich bin frustriert.
„Du Fickstück wirst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Ist das klar? Dumme Fotze!“
„Ja, Herr. Entschuldige. Es ist so schön… wieder gebraucht zu werden. Ich liebe Sie, Herr.“
Das ist wahr und unwahr zugleich. Ich bin total durcheinander. Ich liebe und ich hasse ihn. Ich fürchte ihn. Und ich habe niemand anderen mehr.
Herr Aksel hört auf mich zu ficken und geht zu einem kleinen Tisch. Ich hocke immer noch auf allen Vieren und wage nicht mich zu bewegen.
Er hantiert einen Moment an dem Tisch herum, dann kommt er mit einem kleinen Tablett zurück. Auf dem Tablett ist eine Linie weisses Pulver. Herr Aksel hält mir das Tablett unter die Nase und verbindet es mit einem eingerollten Geldschein. Dann hält er mir ein Nasenloch zu.
„Los, atme einmal tief durch das freie Nasenloch ein. Mach schon, Nutte. Denk nicht lange drüber nach. Es wird dir gefallen.“
Tatsächlich ist mir alles egal. Nach den vielen Spritzen die ich bekommen habe wird mir das Pulver sicher nicht sehr schaden. Außerdem muss ich ihm gehorchen. Tun was er verlangt. Also schiebe ich alle Bedenken bei Seite und nehme einen tiefen Atemzug durch das Nasenloch. Das Pulver wird durch den Schein in meine Nase gezogen und stößt mir tief ins Hirn.
Sofort verspüre ich eine gesteigerte Erregung. Mein Herz beginnt zu rasen und alles fühlt sich viel klarer und vitaler an. Euphorie… Enthemmung… es ist unbeschreiblich und ich spüre meine erregten Löcher, meinen gierigen Leib.. Ich will dass mein Herr mich weiter fickt, mich nimmt, mich durchbohrt mit seinem harten Schaft. Ich gehöre ihm, ihm ganz allein.
„Uhh… Herr… das… ist gut.“
„Nicht wahr? Du wirst meinen Schwanz jetzt noch viel intensiver spüren. All deine Sinne werden geschärft.“
Mit diesen Worten stellt er sich wieder hinter mich und fickt erneut in meinen Arsch. Es ist so.. wunderbar… und er hat recht, all meine Sinne fühlen sich erweckt, als ob sie bisher nicht richtig da gewesen wären.
„Gefällt es dir, Nutte?“
„Oh ja, Herr. Es ist wunderbar. Unglaublich.“
Er fickt wieder sehr grob und hart, und es ist genau das was ich auch will. Es ist keine Zuneigung im Spiel, es ist reine Triebbefriedigung. Dennoch fühle ich Dankbarkeit für meinen neuen Herrn. Dankbarkeit, dass er mich aus der Zelle geholt hat. Dass er mich fickt, sich mit mir abgibt. Dass er mir dieses wunderbare weiße Zeug zum reinziehen gibt. Dass er mich aufnimmt und mein Herr sein möchte. Ich habe großes Glück. Eine so wertlose verlogene, fremdgehende Schlampe wie ich verdient eigentlich keinen Herrn, der sich um sie kümmert.
Er wechselt jetzt mehrfach meine Löcher, schiebt mir dabei auch immer wieder seine Finger in das jeweils freie Loch. Schlägt grob auf meine Arschbacken, meinen Rücken, knetet meine Titten. Spielt mit seinen Fingern an meinen Piercings. Er reitet mich zu wie ein *****. Wie eine Hündin…
Er keucht und flüstert mir unflätige Dinge ins Ohr. Dinge, die mich erröten lassen… und mich erregen. Das weiße Pulver war anscheinend ******… seine Wirkung entfaltet sich mehr und mehr, mein Herz rast, meine Libido ist ins Unendliche gesteigert. Ich registriere jede kleinste Bewegung meines neuen Herrn. Ich keuche und will am Liebsten alles aus mir herausschreien. Und dann brechen alle Dämme.
„Ja, Herr. Ficken Sie mich. Jajaja. Weiter. Ich gehöre Ihnen. Es ist so geil… so unendlich geil mit Ihnen…“
„Dreckshure.“
Er stößt mir seinen Schaft tief in den Darm, dann packt er von hinten mit beiden Händen meinen Hals und drückt ihn zu. Ich röchele, bekomme keine Luft mehr. Es… ist… so… geil…
Er beugt sich wieder vor und bringt seinen Mund an mein Ohr. Mir ist die Nacktheit meines Schädels so bewusst…
„Eines schwöre ich dir, du Ficksau. Wenn du mir nur einmal nicht gehorchst, werde ich dir deine beschissene Kehle aufschneiden und dich irgendwo im Meer versenken, wo dich die Fische fressen können. Glaubst du mir, dass ich das mache?“
Ich erschrecke und einen Moment lang verkrampft sich meine Fotze. Sie droht zu trocknen, mit dem Schwanz des Herrn in ihr drin. Ich horche in mich hinein und erkenne, dass er es ernst meint.
„Ja, Herr. Ich glaube Ihnen. Wenn ich nicht gehorche, schneiden Sie mir die beschissene Kehle durch und füttern im Meer die Fische mit meiner Leiche.“
Ich habe verstanden, dass Herr Aksel es mag und schätzt, wenn ich wiederhole, was er mir mitgeteilt hat. Es dient nur der Überprüfung, ob ich auch alles kapiert habe. Ich bin manchmal so dumm und naiv, dass mir manche Dinge durchgehen. Deshalb finde ich es gut, wenn er mir die Gelegenheit gibt, alles zu wiederholen, was er mir sagt. Sein Wort ist mein Gesetz.
Er fickt mich immer weiter, und jedesmal bevor ich kommen will, zieht er sich wieder zurück und vögelt mich in das andere Loch. Ich schwanke zwischen extremer Geilheit und Frustration. Herr Aksel spielt auf mir wie es Ben niemals zuvor getan hat. Durch seine Grobheit und seine Kälte ist er in der Lage, mir mehr zu geben als mein Mann je tun konnte.
Aber irgendwann fühle ich, dass Herr Aksel auch bald soweit ist. Seine Stöße werden tiefer, schneller, sein Keuchen wird immer lauter und heftiger, seine Finger verkrallen sich in meinen Körper und verursachen mir sicher blaue Flecken.
„Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mit jedem Herrn der dich will vögeln, nicht wahr?“
„Wenn Sie es wünschen, Herr.“
„Es ist mir scheißegal. Ich will, dass du die Beine breit machst. Für jeden. Du kannst mich nicht betrügen weil es mir am Arsch vorbei geht, wenn dich jemand anderes fickt. Im Gegenteil, ich erwarte von dir, dass du dich benutzen lässt. Also sag es, Fotze!“
„Ja, Herr. Ich werde für jeden die Beine breit machen. Ich lasse mich benutzen, Herr. So wie Sie es wollen.“
Ich bin so geil, dass ich keine Gedanken daran verschwende, wie das in der Praxis aussehen soll.
Ich denke schon, dass er jetzt in mich abspritzt und meinen Status damit endlich bestätigt, da lässt er wieder von mir ab. Erneute Frustration… er hat mich völlig in der Hand. Da tritt er mich plötzlich mit einem Fuß in die Seite, so dass ich umkippe.
„Auf den Rücken, Fotze!“
Schnell gehorche ich und denke, dass er sich jetzt auf mich legt und mich weiter fickt. Doch stattdessen tritt er mich ungebremst in die Fotze. Ich jaule vor Schmerzen laut auf und krümme mich zusammen. Alles ist noch so intensiv durch das Pulver… Zuckend winde ich mich auf dem Boden. Warum macht er das? Habe ich ihn irgendwie enttäuscht?
„Warum, Herr?“, frage ich ihn ungläubig, nachdem ich mich etwas gefasst habe. „Habe ich etwas falsch gemacht?“ Ich will es wissen, denn nur wenn ich frage kann ich lernen, es beim nächsten Mal besser zu machen.
Er legt sich jetzt tatsächlich auf mich und dringt mit seiner steinharten Erektion in mein getretenes Fickloch. Es tut so weh…
„Jemand sagte mir mal, dass eine Fotze von innen anschwillt, wenn man sie tritt. Dann ist das Loch viel enger, um den Schwanz reinzustecken. Spürst du es? Sag danke, Herr!“
„Danke Herr. Ich spüre es. Es ist… schön…“
Es stimmt. Nachdem der erste Schmerz abgeklungen ist, fühlt sich sein Schwanz viel intensiver an. Meine Fotze hat sich zusammengezogen, so wie er behauptet hat.
Ich bekomme trotz der erneut gesteigerten Erregung Angst vor ihm. Ich erkenne, dass ich kein Mensch für ihn bin. Ich bin sein Fickfleisch, mehr nicht. Er wird niemals Gefühle für mich haben, egal wie sehr ich mich auch anstrengen werde.
Er fickt mich immer schneller und heftiger, dann ist es endlich soweit. Er spritzt mir seinen Saft tief in die Fotze hinein. Jetzt gehöre ich ihm. Ihm ganz allein. Es ist so geil, dass ich ebenfalls komme. Ich winsele vor Erregung und die Welle schwappt über mich hinweg, fegt alle Bedenken hinfort. Da ist nur noch Geilheit, Gier, Erregung.
Es gibt keine Zärtlichkeiten danach. Kaum dass er abgespritzt hat erhebt er sich von mir und hält mir seinen Anus vors Gesicht.
„Leck meinen Arsch, Fotze. Zeig mir dass du nichts weiter als Dreck bist.“
Ich gehorche und lecke seinen stinkenden Anus. Ohne Aufforderung schiebe ich meine Zunge tief hinein. Ich will instinktiv versuchen, seine Arschbacken auseinander zu ziehen, um noch tiefer eindringen zu können, aber die Fäustlinge verhindern dies.
„Brave Nutte“, lobt mich der Herr und Stolz erfüllt mich. Er ist zufrieden mit mir. Ich schmecke seinen Darm.
Dann erhebt sich der Herr, stellt sich breitbeinig über mich und richtet seinen erschlaffenden Schwanz auf meinen Leib. Ich ahne was jetzt kommt und recke mich ihm wollüstig entgegen. Schon rinnt ein Strahl Pisse aus seiner Eichel. Der Herr richtet den Strahl hierhin und dorthin, so dass mein ganzer Körper benässt wird. Es ist der Nektar meines Herrn und ich öffne bereitwillig und ohne Aufforderung meinen Mund um ihn zu empfangen. Ich spüre meine eigene Blase, die nicht gerade leer ist, kann mich jedoch beherrschen. Ich weiss nicht, ob es dem Herrn gefallen würde, wenn ich ohne Befehl los pinkeln würde. Dann ist er fertig und er hockt sich über mich.
„Ich scheiß auf dich, Hure. Im wahrsten Sinne des Wortes. Damit du deinen Platz auch kennst. Du bist nur Dreck. Ein Haufen Abfall, gerade gut genug um mir als Scheißloch zu dienen. Pissnutte. Kackhure.“
Und da presst er auch schon und drückt mir eine lange, übel riechende Wurst auf meine Brust. Ich bekomme kaum noch Luft vor dem Gestank. Es ist so abtörnend, aber ich sehe ein, dass er mir demonstrieren muss, wo in Zukunft mein Platz ist und wie unsere Beziehung zueinander funktionieren wird. Ich akzeptiere die Demütigung, brauche sie geradezu um mich zu fokussieren. Endlich ist wieder jemand für mich da, zeigt mir wo ich hin gehöre. Ich bin erstmal froh, dass mein Herr seinen Darm nicht über meinem Gesicht entleert hat.
„Was sagt meine Dreckshure, wenn ich mich auf oder in ihr entleere?“
„Danke Herr. Vielen Dank. Ich bin so froh, dass Sie sich um mich kümmern. Mir einen Platz geben. Mir sagen wo ich hin gehöre.“
„Wo du hingehörst? Das wirst du schon bald erfahren, Hure.“
Seine Andeutung macht mir Angst. Er erhebt sich und macht mir gegenüber keine Anzeichen, dass ich mich aufrichten darf. Also bleibe ich einfach liegen und horche in mich. Die Euphorie, die Enthemmung, das gesteigerte Leistungsgefühl lässt langsam nach und macht Platz für neue Empfindungen. Angst… Anspannung… auch paranoide Vorstellungen… ich sehe mich mit durchgetrennter Kehle im Meereswasser treiben… ich bin so durcheinander… fühle mich niedergeschlagen, müde, erschöpft… ohne jeden Antrieb… was wenn der Herr enttäuscht über meine Müdigkeit ist? Wenn er noch mehr mit mir vorhat? Ob er mir dann eine weitere Dosis des weißen Pulvers verabreichen wird? Ich habe Angst vor meinem Meister. Große Angst. Mein Herz schlägt wie verrückt und ich wage nicht, ihn anzusehen.
Insgeheim wünsche ich mir eine zweite Dosis des Pulvers. Anscheinend war es eben nur eine kleine Menge, gerade ausreichend, um die ein oder zwei Stunden, die der Herr sich mit mir abgegeben hat, zu wirken.
Während ich darüber nachdenke hat der Meister in ein Funkgerät gesprochen und irgendjemandem Anweisungen erteilt. Nach wenigen Sekunden öffnet sich die Tür und zwei seiner Männer treten ein. Ich habe sie beide schon gesehen, aber ihre Namen sind mir nicht bekannt. Einer von ihnen führt einen großen Schäferhund an einer Leine. Das Tier scheint mich sofort zu riechen, denn es beginnt zu schnüffeln und ein wenig an der Leine zu zerren, um näher an mich heranzukommen. Ich liege immer noch voll gepinkelt und mit dem *** meines Meisters besudelt auf dem Rücken und starre ängstlich zu den Neuankömmlingen auf.
„Zieht die Nutte hoch. Ich will dass sie sich im Spiegel betrachten kann“, befiehlt Herr Aksel seinen Komparsen.
Die beiden stämmigen Kerle reagieren sofort, packen mich unter den Armen und zerren mich in die Höhe. Sie verziehen angeekelt das Gesicht, als mir die Pisse und der *** an den Beinen herablaufen. Sie halten mich fest und stellen mich vor den Spiegel.
„Sieh dich an, du verkackte Fotze. Sieh genau hin. Was siehst du?“
Herr Aksels Stimme ist hart und unnachgiebig. Ich starre in den Spiegel und betrachte von unten nach oben mein Ebenbild. Zuerst sehe ich nur meine Füße und die mit rotem Nagellack geschminkten Zehennägel. Vor meinen Füßen sammelt sich Urin und Kacke. Dann gleite ich mit dem Blick weiter nach oben, sehe meine verschmierten Unterschenkel, die Knie, dann die Oberschenkel. Ich bin so dünn geworden. Ich war eh schon recht skinny, schon bevor ich in die Gewalt meines Meisters geraten bin. Aber jetzt wiege ich sicher nur noch 45, maximal 48 Kilogramm. Meine Beine sind blank rasiert, ebenso wie meine Scham. Meine Hüften sind schmal geworden, so schmal… ich betrachte die Piercings an den Fotzenlappen, die mein Ehemann Ben mir vor unendlich langer Zeit geschenkt hat. Mein Bauch ist so flach geworden, kein Wunder bei der Nahrung, die ich die letzten Tage bekommen habe. Dann bin ich bei meinen Titten angekommen. Sie sind ebenfalls etwas kleiner geworden, aber nicht soviel, wie ich befürchtet habe. Die Nippelpiercings haben so eben noch Halt genug, um nicht von selber abzufallen. Meine fehlende Achselbehaarung stört mich nicht. Der Geruch von Pisse und *** steigt in meine Nase und ich höre den Rüden neben mir schnüffeln und jaulen.
„Sieh in dein Gesicht, Nutte. Was siehst du?“
Herr Aksel klingt ungeduldig. Ich sollte mich vielleicht beeilen ihm seine Frage zu beantworten.
„Ich… ich sehe nur Leere, Meister. Ich sehe Ihre nutzlose, willenlose Hure.“
Endlich schaffe ich es, in mein Gesicht zu sehen. Der kahl rasierte Schädel erschreckt mich sehr. Er sieht so fremd aus, wie ein Totenkopf. Die Schminke in meinem Gesicht ist verlaufen, Tränen und Speichel haben es ruiniert. Dann blicke ich in die Augen meines Spiegelbilds. Sie sehen unterlaufen aus, tief in den Höhlen liegend, in weiter Fernen starrend. Der Blick einer ****ensüchtigen.
„Ich sehe Ihre Hure, Meister.“
„Gefällt dir was du siehst?“
Ich ekele mich vor meinem Anblick, aber das will er sicherlich nicht hören. Also sage ich, was er von mir hören will.
„Ja, Herr. Ich gefalle mir.“
„Du selbstverliebte dumme Fotze!“, schimpft Herr Aksel. Die beiden Mitarbeiter schweigen.
„Sag mir was dir an deinem Nuttenleib gefällt.“
Das wird schwer, denn mein Hirn ist müde und vernebelt.
„Meine Titten sind schön, Herr. Und… mein kahl rasierter Schädel gefällt mir auch.“
„Drecksfotze. Deine Selbstverliebtheit werde ich dir noch austreiben. Soll ich dir sagen, was mir an dir gefällt, Hure?“
„Ja bitte, Herr. Sagen Sie es mir.“
Eine irrationale Vorfreude steigt in mir auf. Der Herr wird gleich sagen, was er an mir mag.
„Nichts, Hure. Rein gar nichts. Du bist nur ein wertloses, dreckiges Stück Fleisch. Dein einziger Daseinszweck sind deine drei Hurenlöcher, sonst nichts. Solange du mir mit deinen Ficklöchern dienen kannst ist es gut. Wenn nicht, habe ich keine Verwendung mehr für dich.“
Ich sacke innerlich zusammen über diese erneute Demütigung. Aber er hat recht, ich habe mir beim Anblick meines Nuttenkörpers nur selbst etwas vorgemacht. Ich bin unattraktiv, dürr, versifft und häßlich.
„Und jetzt sag mir nochmal, was dir an dir gefällt, Nutte. Aber sei dieses Mal ehrlich.“
„Ja, Herr. Entschuldige meinen Hochmut. Es gibt nichts, was ich an mir liebe. Ich bin zu dürr, unattraktiv, eine Zumutung für die Augen aller Herren. Meine körperliche Versiffheit spiegelt nur meine innere Fäulnis. Ich bin… häßlich, Herr.“
Tränen rinnen mir an den Wangen herab bei dieser harten Selbsterkenntnis. Es ist die Wahrheit, das spüre ich ganz tief in mir drin. Ich muß dankbar sein dass Herr Aksel sich überhaupt mit mir abgibt und meinem wertlosen Leben noch einen kleinen Sinn gibt.
„Endlich hast du es verstanden, du verkackte Fotze. Denkst du du bist gut genug um von diesen beiden Herren gefickt zu werden?“
Verlegen schaue ich die beiden Männer an. Sie zeigen keine Regung.
„Nein, Herr“, antworte ich schliesslich. „Ich bin ihrer nicht wert.“
Ich schluchze auf.
„Stimmt es was die Fotze sagt? Milan? Jiri? Was denkt ihr?“
Er schaut die beiden Männer nacheinander an.
„Ich will sie nicht, Aksel. Jedenfalls nicht so. Sie ist häßlich und so voll gesifft.“
Milans Ablehnung trifft mich schwer. Verzweifelt, ja flehend starre ich den anderen an.
„Ich will sie auch nicht, Chef. Vielleicht findet Rex ja Gefallen an ihr.“
Jiri deutet auf den Rüden.
„Eine ausgezeichnete Idee, Jiri. Los Hure, auf den Boden, auf alle viere. Wenn Die Töle dich nicht ficken will, dann war es das für dich. Wir werden dich dann entsorgen. Dich um die Ecke bringen, zerstückeln und deine Einzelteile in eine Mülltonne werfen. Dann fahren wir damit zur See und werfen deine Überreste den Fischen vor.“
Alle drei Männer lachen und ich habe Angst wie nie zuvor in meinem Leben. Meine ganze Hoffnung beruht jetzt darauf, ob ich es schaffe, den Hund so zu erregen, dass er mich ficken will.
Wie gelähmt sacke ich zu Boden in die gewünschte Position. Jiri führt den Hund näher heran, so dass er mich beschnüffeln kann. Ich spüre seine feuchte Schnauze zwischen meinen Beinen. Trotz der Todesangst spüre ich Erregung, als die raue lange Zunge des Rüden über meine Schamlippen leckt.
„Schaut sie euch an, Männer. Eine verkackte Hundehure. Ich hab es sofort gewusst, dass sie auf Tiere steht, als ich sie bei Ben das erste Mal sah.“
Jiri führt den Hund und bugsiert ihn mit seiner Erektion an mein ausgestrecktes Fotzenloch. Ich fühle die Krallen seiner Vorderpfoten auf meinem Rücken. Jetzt wird es bald passieren, eine neue ungeahnte Art der Erniedrigung. Sylvie, die Hundehure wird initiiert mit ihrem ersten Fick. Aufgrund der Angst vor dem, was mir bei einem Versagen angedroht wurde, wünsche ich mir nichts mehr, als dass der Rüde seinen Hundeschwanz in mein Fickloch steckt und sich an mir befriedigt. Rex versucht in mich einzudringen, rammelt aber nur in meine Arschbacken rein.
„Lieg nicht so reglos da, Hundefotze. Hilf deinem Freier. Los, nimm seinen Schwanz und führ ihn in dich ein.“
Wie soll das gehen mit den Handschuhen? Milan beugt sich herab und löst die Schnüre, dann zieht er mir die Fäustlinge ab. Sobald meine Hände frei sind greife ich mir zwischen die Beine, fasse den krummen Schwanz des Hundes mit den Fingern und führe ihn in meine feuchte Möse ein. Sofort beginnt der Hund mich zu rammeln. Er winselt und hechelt mir seinen stinkenden Atem in den Nacken.Seine Vorderpfoten zerkratzen meinen Rücken.
„Schaut sie euch an, Milan, Jiri. Unsere kleine Hundefotze.“
„Sie ist so erbärmlich, Aksel. Aber sie wirk irgendwie müde und nicht ganz bei der Sache, oder?“
Ich erschrecke. Der Meister beugt sich zu mir herab, packt an mein Kinn und starrt mich mit seinen leblosen kalten Augen an.
„Du hast recht, Milan. Vielleicht sollte sie noch eine Nase **** bekommen. Bereite etwas vor.“
Ich atme erleichtert auf. Ich werde nicht bestraft, sondern sogar in Form einer weiteren Dosis des geil machenden weißen Pulvers beschenkt.
„Danke Herr“, stoße ich unter den a****lischen Fickbewegungen des Hundes hervor. Sein gekrümmter Schwanz mit der knubbeligen Knolle an der Spitze verschafft mir ungeahnte Freuden.
„Du hast das gar nicht verdient, Hundefickerin. Aber egal, ich habe heute meinen großzügigen Tag.“
Schon hat Milan eine Line auf einem Tablett vorbereitet. Er hält mir den eingerollten Geldschein ans Nasenloch und ohne eine Aufforderung abzuwarten ziehe ich mir die Ladung tief hinein. Die euphorisierende Wirkung setzt unmittelbar darauf ein. Mein Herz beginnt zu rasen und ich fühle mich unfassbar geil und lebendig. Ich verdränge den letzten Rest von Schamgefühl und gebe mich dem fickenden Köter hinter mir vollkommen hin. Ich wünsche mir dabei plötzlich, dass es mir irgendwie doch gelingt, meinen Meister und die beiden Herren noch zu erregen. Wenn sie geil werden durch das was ich ihnen biete, finden sie vielleicht doch Gefallen an mir. Es wird mir bewusst, dass ich mich danach sehne, nicht wertlos zu sein sondern von allen drei Herren benutzt zu werden. Verlangend richte ich meinen Blick auf Herrn Jiri.
„Was glotzt du so, Hure?"
Ich starre ihn entsetzt an. Was hab ich mir nur dabei gedacht ihn anzusehen? Ich gucke hilfesuchend zu meinem Meister, doch der scheint gar nicht amüsiert.
„Ich wette sie will von dir gefickt werden, Jiri. Zeig ihr was du davon hältst."
Jiri beugt sich herab, greift nach einem der Fäustlinge und zieht ihn über seine Hand. Das alles beobachte ich während Rex mich weiter rammelt. Dann greift Herr Jiri mit dem Fäustling in den Kothaufen des Meisters und nimmt eine Handvoll damit auf. Ich ahne was nun kommt. Ich habe es nicht anders verdient. Und tatsächlich, Herr Jiri zieht mir mit dem *** besudelten Fäustling über die Glatze und verreibt alles auf ihr. Dann schmiert er mir auch noch durchs Gesicht. Scheißefäden laufen mir über die Wangen, meine Augen und in meine zugekokste Nase. Der Gestank ist unglaublich und ekelhaft.
„Scheißfotze!", schimpft Herr Jiri und die anderen beiden Männer lachen.
„Vielleicht sollten wir dich so deinem Ex-Herrn vorführen. Was glaubst du was er davon halten würde?", fragt mich Herr Aksel.
Herr Jiri schmiert mir *** ins offene Maul. Ich muss würgen, schaffe es aber mich wieder zusammenzureißen.
„Er... er würde sich vor mir ekeln, Meister", antworte ich beschämt.
„Ganz richtig, Kackhure. Und findest du nicht auch, dass du bei mir viel besser aufgehoben bist?"
„Ja, Meister. Ich bin seiner nicht mehr würdig."
Das hätte ich besser durchdenken müssen, denn es impliziert schon irgendwie eine Beleidigung für Meister Aksel. Doch entweder hat er sie überhört oder es scheint ihm nicht so wichtig, mich deswegen zurechtzuweisen oder zu bestrafen. Erleichtert atme ich auf. Inzwischen kommt der Rüde zum Höhepunkt und spritzt mir seinen Samen in die Fotze. Es erfüllt mich mit ein wenig Stolz. Mein erstes Mal als Hundehure..
Rusty (Aksel)
Der Rüde lässt sich gerade von dem Fickstück weg ziehen. Normalerweise würde er jetzt durch seinen geschwollenen Penis und der zusammengezogenen Scheide einer Hündin noch ungefähr 30 Minuten in ihr stecken bleiben, aber die Fotze einer Frau ist deutlich dehnbarer und daher kann er sofort aus ihr heraus rutschen.
Mein Handy klingelt und ich gehe ran: „Was gibt es?" Ich höre zu und antworte schließlich: „Bringt sie her, ich melde mich wenn ich Zeit habe." .... "Ja, eine kleine Kiste reicht." Dann lege ich auf.
„Nun wieder zu dir, du Stück Fickfleisch." Ich wende mich der Hure zu. „Es wird Zeit, die Spuren deines alten Lebens zu entfernen. Das möchtest du bestimmt auch.?"
Die Antwort kommt nach ein paar Sekunden: „Ja Meister Aksel. Entfernt alles Spuren ... von ... mir."
Da sie am Ende des Satzes stockt, erkenne ich, dass sie das eigentlich nicht will. Mal schauen wie sie sich verhält. Auf mein Zeichen zerrt Jiri die Schlampe erstmal zu einem Wasserschlauch und duscht sie ab. Milan bringt noch den Hund weg, kommt aber bestimmt gleich wieder. Dann bringt Jiri das Miststück zurück und setzt sie auf einen fahrbaren Frauenarztstuhl. Ihre Arme werden im Hüftbereich mittels Karabinern fixiert und die Beine werden mittels Schlaufen an den Beinstützen befestigt. Auch ihr Kopf und der Oberkörper, werden oberhalb der Titten und der Taille mit langen Riemen gesichert.
„Ich hätte dich auch mit Ketamin ruhig stellen können, aber du sollst ja mitbekommen was mit dir passiert."
Das **** hilft mir dabei, sie noch mehr von dem Austausch ihrer Piercings merken zu lassen. Ich bin mir sehr sicher, dass sie davon nicht begeistert sein wird. Die neuen Piercings liegen schon bereit und sind markiert, damit ich schneller sehen kann wo sie hin gehören sollen. Auch habe ich mich entschlossen, ihr zusätzliche Piercings an den inneren Schamlippen zu setzen. Dazu habe ich eine Lochzange bereit liegen. Ich habe durch Men erfahren, das Ronja so die Löcher für ihre Piercings bekommen hat und Sylvie, oder wie sie hier genannt wird „das Fickfleisch", war begeistert darüber und hat sich gefreut, dass Ronja nun in der Stufe unter ihr steht.
Ich beginne mit ihren Piercings an den Titten. Die Nippel werden zuerst von dem Metallschrott befreit, aber noch nicht wieder neu geschmückt, das will ich erst machen nachdem ich den Kreis aus Kugeln um die Warzenhöfe erneuert habe. Ich löse die erste Kugel und stecke ein Stück Schlauch auf das eine Ende des Piercings. Auf die andere Seite des Schlauchstückes kommt der neue Metallsteg, dieser ist 2-mal so dick wie der ursprüngliche. Nun schiebe ich mit dem neuen Steg den alten aus dem Kanal unter der Haut. Die Hure kann ein schmerzhaftes Stöhnen nicht unterdrücken, als der Stichkanal geweitet wird. Eine Kugel sitzt schon auf dem neuen Piercing und ich schraube jetzt die zweite Kugel darauf. Um mal einen Vergleich zu haben: dass neue Piercing ist mit knapp 100 Gramm und doppeltem Durchmesser des Stegs deutlich großer wie die vielleicht 10 bis 20 Gramm des alten Piercings. Davon bekommt sie jetzt alle 4 auf jeder Seite ersetzt.
Als ich damit fertig bin suche ich mir den Kanal an der Brustwarze und setze ihr hier ein Piercing an, das eher die Form eines Hufeisens hat. Der Steg ist gut 7 Millimeter dick und beide Kugeln am Ende berühren sich fast. Der Spalt zwischen ihnen ist aber so schmal, dass ein durch das Schmuckstück gefädeltes Seil nicht durchrutschen kann. So kann dieses Piercing auch dazu verwendet werden um etwas an ihren Nippeln - oder ihre Nippel an etwas - zu binden. Auch dieses Piercing wiegt deutlich mehr als das ursprünglich verwendete Teil. Gut 250 Gramm bringt es, dank einer Bleifüllung, auf die Waage.
Jetzt bin ich mit ihren Titten fertig und betrachte mein Werk. Man sieht wie das größere Gewicht der Piercings an den Eutern zerrt und wie die Haut über den Stegen weiss wird. Ich löse ihr schmerzverzerrtes Gesicht aus der Fixierung und lasse sie sich ihre Titten ansehen. Sie schnappt erschrocken nach Luft und schaut mich kurz entsetzt an. „Meister, was haben Sie mit mir gemacht?", stammelt sie.
„Ich habe das gemacht, was ich für richtig erachte", sage ich kalt. „Halte deine Schnauze, oder du bekommst einen Knebel."
Dann fahre ich mit meinem Werk fort. Als nächstes entferne ich die Piercings an den äußeren Schamlippen. Für diese habe ich Ringe von 250 Gramm je Stück besorgt. Aber ich möchte auch noch die inneren Schamlippen beringen. Ich greife nach der Lochzange, was die Kokshure nicht bemerkt, da sie ihre Augen gerade geschlossen hat. Nun suche ich mir einen Anfang. Ich mache keine Markierungen, wie normalerweise in einem Tattoo-Studio, sondern arbeite frei Hand und nach Augenmaß. Ich setze die Zange möglichst dicht an der Stelle an, wo die kleinen Schamlippen in der Nähe des Damms enden und drücke zu. Ein Schrei ist von der Mimose zu hören und ich deute Jiri an, ihr einen Knebel zu verpassen. Er stopft ihr einen alten Lappen in den Mund und klebt eine Lage Panzertape darüber.
Ich habe für die Lochzange die kleinst möglichen Löcher gewählt und drücke nun einen Ring da durch, der 3-mal so dick ist wie das gestanzte Loch. Sie versucht zu schreien und stöhnt in ihren Knebel. Schweiß perlt auf ihrer Stirn, ihre Augen sind weit aufgerissen. Als der Ring richtig sitzt, verschließe ich ihn mit einer Kugel. Das Ganze wiederhole ich noch 7 Mal, je 4 Ringe pro Seite. Die Ringe, die ich gerade gesetzt habe wiegen etwas mehr als die, welche in die äußeren Schamlippen kommen. Mit 300 Gramm pro Stück werden ihre kleinen Schamlippen bald zu richtigen Schamlappen werden.
Nun ist der Kitzler dran. Dieser ist direkt durchstochen und so bin ich auf die Idee gekommen den Kitzler mittels einer Kugel zu umschließen. Diese ist so gebaut, dass der Steg, welcher durch den Kitzler geht mittig in der Kugel sitzt. So ist es, als ob ihr Lustzapfen wie in Watte gepackt ist und kaum noch was fühlen kann. Der Händler meines Vertrauens hat gesagt, dass diese Kugel das Lustempfinden des Kitzlers „fast auf Null" reduziert. Er meinte vielleicht 5 bis 10 Prozent bleiben solange eine Frau das trägt erhalten. Außerdem ist diese Kugel auch nicht gerade leicht und wird den Kitzler gehörig dehnen. Anschließend setze ich ihr die Ringe in die äußeren Schamlippen ein.
Auch hier stanze ich noch ein neues Loch pro Seite. Als ich an dieser Stelle ihres Körpers fertig bin rechne ich kurz nach. Alle Ringe sowie die Kugel an ihre Fotze wiegen um die 5 Kilogramm. Da zieht bald ein richtiges Gewicht an ihr und dehnt die Haut wodurch diese mit der Zeit immer länger wird. Die koksende Fickfotze ist ganz steif und ich weiss, dass ihre Fotze im Liegen schon ganz schön belastet wird.
Das Piercing in der Nasenscheidewand entferne ich und lasse es ersatzlos weg. Die Kokshure bekommt dafür einen engen Stahlring um den Hals. Dieser wird vernietet. Sie kann atmen und essen, auch wenn sie dadurch etwas eingeschränkt sein wird. Außerdem hat dieser Ring 4 Ösen, an denen man etwas befestigen kann.
Nachdem ich die meiste Zeit geschwiegen habe, spreche ich sie nun an: „Dein Tattoo wird nächste Woche entfernt und ich möchte deinen Ehering haben." Sie zuckt, als wenn es sie nicht interessiert. Immerhin hat sie vorhin gesagt, dass sie Ben hasst. Ich werde mir nachher den Ehering nehmen.
Jetzt bin ich fürs Erste mit ihr fertig. „Jiri, binde sie los und stelle sie auf ihre Beine. Damit sie sich an ihre neuen Piercings gewöhnt." Ich gehe zum Waschbecken und wasche mir die Hände. Als Jiri Bens ehemalige Schlampe vom Stuhl zerrt stöhnt sie laut. Ich drehe mich zu ihr um und sehe, dass ihre Schamlippen mindestens 5 Zentimeter in die Länge gezogen werden. Die Haut der Schamlippen leuchtet weiss. Als ich sehe wie sie läuft muss ich lachen. Breitbeinig, die Füße gut 50 Zentimeter seitlich voneinander entfernt und mit dem ganzen Ringen, die pendeln wie eine Glocke, versucht sie zu gehen.
„Jiri, kette sie dort an die Wand und mache es so, dass sie ihren Kopf nicht drehen kann. Sie darf mit ansehen was ich mit der Problemhure mache." Jiri grinst und geht mit ihr zu der Wand. Dort kettet er die zugedröhnte Schlampe an die in der Wand eingelassenen Ringe. Ihren Kopf fixiert er kurzerhand mit einem Draht, den er durch ihre Ohrlöcher fädelt und an einen Ring auf jeder Seite befestigt. Wenn sie nun versucht ihren Kopf zu drehen oder zu senken, werden ihre Ohrläppchen reißen oder schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Mein Funkgerät piept und ich melde mich. „Was gibt es?“… Bring sie rein." Dann warte ich.
Ein paar Minuten später tritt ein Wächter in den Raum. Er hat eine Schubkarre mit einer Kiste in der Form und Größe eines mittelgroßen Koffers dabei. Diese ist mit einem Pfeil markiert der anzeigt wo oben ist. Er kippt die Kiste einfach ab, wobei sie ein paar mal überschlägt. Ein gedämpftes Stöhnen ist zu hören. Nun liegt die Kiste falsch herum und ich beachte sie erstmal nicht. Der Wächter gibt mir einen Brief von meiner Hausdame, die für meine Freudenhäuser zuständig ist. Ich danke ihm und schicke ihn in die Kantine. Dann beginne ich still zu lesen. Als ich fertig bin habe ich einen Hass auf diese Hure. Sie war mal die beste Einnahmequelle die ich am Start hatte. Jetzt denkt sie wohl sie ist etwas Besseres.
Ich drehe die Kiste in die richtige Position und öffne den Deckel. Dann greife ich hinein und hebe eine zusammengeschnürte Frau heraus. Ihre Beine sind unter ihrem Körper zusammen geklappt und straff gebunden. Die Arme sind zwischen ihre Beine gezogen worden und die Handgelenke wurden an die Fussknöcheln gefesselt. Anschliessend wurde alles noch gut als Paket verschnürt. Die mindestens 2 Stunden, die sie so unbeweglich war, sind eigentlich schon Strafe genug. Aber durch ihre, im Brief gesc***derte Verfehlung hat sie sich für eine Spezialbehandlung qualifiziert.
Ich gehe zur ehemaligen Bandschlampe. „Schau genau hin was jetzt passiert. Jiri beobachtet dich wenn ich mal nicht zu dir sehe. Wenn du nur einmal wegschauen solltest, verlierst du ein Auge", drohe ich ihr. Ihre vom **** getrübten Augen werden noch größer und ich weiß, dass sie meiner Drohung glauben schenkt.
Ich wende mich nun wieder dem kleinen Paket zu. Ängstlich schaut die ungehorsame Fotze mich an. Ich beginne ihren Knebel zu lösen. Während ich den Verschluss öffne sage ich drohend zu ihr: „Du sprichst nur wenn du etwas gefragt wirst. Nicht mehr und nicht weniger. Ansonsten bist du still." Sie versucht etwas zu sagen was wie ein „Ja" klingt. Vor einem Jahr war sie bei mir und ich habe sie ausgebildet. Eigentlich hat sie damals gelernt, dass man mich nicht verärgern sollte. Sie kann sich noch daran erinnern und zittert leicht.
Als ihr Mund frei ist beginne ich mit dem Verhör. „Wolltest du fliehen?", ist meine erste Frage.
„Meister, ja. Ich.....", beginnt sie.
„Halt deine Schnauze. Nur ja oder nein, kein langes Labern“, fahre ich sie an. „Wie ich höre ist es nicht dein erstes Vergehen."
„Nein, Meister", sagt sie ängstlich. Sie will noch mehr sagen, aber sie *****t sich zu schweigen,
In dem Brief stand, dass sie sich mindestens einen Monat auf die Flucht vorbereitet haben muss. Sie hatte irgendwo her Kleidung beschafft, auch eine Landkarte hatte sie versteckt. Sie wollte auf dem Hof Wäsche aufhängen und hat einen unbeobachteten Moment genutzt um zu fliehen. Der Wächter, der wenige Sekunden nach ihrer Flucht den Hof betreten hat, ist sofort hinterher und hatte sie mit Glück mit dem Betäubungsgewehr erwischt, nachdem er den Abstand zwischen ihr und ihm reduzieren konnte.
„Warum wolltest du fliehen?", kommt sofort meine nächste Frage.
„Ich....Ich.... konnte...nicht....mehr", stammelt sie.
„Wo wolltest du hin?", ich lasse ihr keine Zeit über ihre Antworten nachzudenken.
„Zu einem Freund, Meister“, sagt sie und verstummt sofort.
Da sie nicht von hier kommt, sie kommt aus Venezuela und war eine Sprachstudentin, die in ihrer Heimat bei den falschen Leuten Geld geliehen hatte, muss es ein Kunde von ihr sein. Milan wird nachher prüfen müssen, wer sie oft oder für längere Termine gebucht hatte. Der Club, in dem sie bis jetzt angeschafft hat war in Liberec. Dorthin werde ich sie nicht wieder zurück schicken. Dort hatte sie eines der größeren Zimmer und war immer unter den besten 3 Mädchen im Monatsumsatz. Das Verhör ist für mich beendet.
„Da du meine Sklavin bist muss ich dich bestrafen. Dein Problem ist, dass ich heute eine Neue hier habe. Ich muss der neuen Hure ein Exempel statuieren, damit sie nicht auf den Gedanken kommt, ich wäre nicht hart genug zu meinen Sklavinnen." Ich sehe wie sie nach diesen Worten kalkweiss wird. „Du warst meine beste Hure. Jetzt wirst du die Hure sein auf die alle herab schauen. Du wirst weniger sein als ein nichts. Du wirst den Puff, in dem du aktuell angeschafft hast, nie wieder sehen. Deine neue Heimat ist einer meiner Billigläden. Dort wirst du vermutlich nicht wieder wieder weg kommen", sage ich und gehe dann zu Jiri.
"Jiri, halte diese Fotze...",ich deute auf die zusammen geschnürte Hure: "...von weiteren Fluchtversuchen ab. Gib ihr noch einen kleinen Denkzettel mit in den ersten Tag in ihrer neuen Arbeitsstätte.", sage ich zu ihm und gehe dann zu der an die Wand geketteten Schlampe.
Jiri hat schon darauf gewartet, dass ich ihn mit der Aufgabe betraue diese Fluchtwillige Sklavin vor weiteren Ausbruchsversuchen zu bewahren. Er geht auf die Gefesselte zu und beugt sich zu ihr herunter. Diese heult, als sie das Messer in seiner Hand sieht und versucht zu betteln, aber nichts hilft.
Ich stehe neben dem Fickstück. Leise und eindringlich rede ich auf sie ein: "Schau genau hin und halte deine Augen offen. Ich möchte nicht, dass du etwas verpasst. Wenn du Ärger machst kann es dir auch so ergehen wie dieser Schlampe. Bis vor 5 Minuten war sie noch unsere beste Nutte, jetzt ist sie Dreck, Ballast in meiner Firma. Aber sie hat ihre Schulden noch nicht getilgt, deshalb muss ich sie hier behalten."
Nun deute ich auf Jiri: "Pass auf, was er mit ihr macht." Wir hören 2 Geräusche die Ähnlichkeit mit Peitschenknallen haben und anschließend 2 Schreie aus denen ein Heulen und Gejammer entsteht.
„Er hat ihr die Achillessehnen an beiden Beinen komplett durchtrennt. Damit wird das Laufen für sie unmöglich. Sie kann sich nur noch auf allen Vieren vorwärts bewegen. Ihre Füße sind wie sinnloser Ballast. Wenn sie die Beine nach oben streckt kippen ihre Füße seitlich ab", erzähle ich im Plauderton der ehemaligen Bandschlampe.
Ich schaue zu der nun nicht mehr gehfähigen Fotze. Eine kleine Lache Blut ist auf den Boden getropft.
Ich habe meine Neuerwerbung genau beobachtet und bemerkt, das sie saus Angst und Unterwerfung meinem Befehl gefolgt ist. Was sie noch nicht weiss: bald wird sie die andere Nutte regelmässig sehen. Jetzt mache ich sie erstmal los und führe sie zu der bestraften Nutte. Jiri kniet immer noch bei ihr. Er hat eine Spritze in der Hand. Auf einem kleinen Aufkleber steht „Botulinumtoxin". Die Nutte heult noch und kann ihren Unterleib nicht sehen. Jiri sucht ihren Kitzler und sticht langsam dort hinein. Als er die Spritze aus dem Körper herauszieht lächelt er: „Circa 3 Tage wird sie ihren Kitzler nicht fühlen können. Erst nach 7 Tagen hat sie wieder ein normales Gefühl." Dann geht er aus dem Keller. Kurz darauf wird die so behandelte Hure heraus geschafft.
Nun ist nur noch mein Fickstück bei mir. „Jetzt weißt du was dir blüht wenn du Schwierigkeiten machst."
Damit greife ich sie am Arm und gehe mit ihr hinaus. Dort ist ein großer *****er aufgebaut. In der Mitte ist ein zentraler runder Käfig an dem es 6 Türen gibt. An fünf der Türen sind weitere Käfige mit automatischer Öffnung eingebaut. Die sechste Tür führt auf den Hof. In dem mittleren Käfig steht eine Art Schaukelpferd in Hundegröße. Dort wird die frisch gebackene Sklavin festgeschnallt. Auf allen vieren ist sie nun positioniert und festgeschnallt. Sie hat keine Chance sich zu bewegen. Ihre Ringe an den Nippeln und den Schamlippen werden mit Federzügen gespannt und befestigt,So sind die Euter und Zitzen wie Torpedos gezogen und geformt, gut 10 Zentimeter sind sie nun länger. Auch die Ringe an den Fotzenlappen werden gedehnt und auseinander gezogen. So haben zum einen ihre Besucher einen guten Zugang zu ihrer Fotze und zum anderen sind die gespannten Schamlippen wie ein Sc***d gespannt.
In den 5 angrenzenden Käfigen sind Schäferhund-Rüden untergebracht. Die Türen werden automatisch geöffnet, so dass immer nur ein Hund zu ihr kann. Wir beginnen mit dem Rang niedersten Rüden, dann sind die Hunde, welche im Rudel über ihm sind besonders scharf darauf seine Spuren zu beseitigen und ihr Sperma schnell auf die Reise zu bringen. Zärtlichkeit spielt da keine Rolle. Nachdem ich den Katheder mit dem Worten: „Ein Hund kann pissen wann er will" entfernt habe verlasse ich den *****er. Kurz darauf öffnet sich die Tür des rangniedrigsten Hundes.
Sylvie
Nachdem ich der Bestrafung der ungehorsamen Hure zusehen musste wurde ich in einen Hunde*****er gebracht und dort bäuchlings auf einen Bock gefesselt. Seitdem liege ich dort und werde seit Stunden von den Rüden in meine Löcher gefickt. Es sind insgesamt 5 kräftige Tiere, die nacheinander und einzeln durch die Türen in meinen Käfig gelassen werden.
Seitdem sie rausgefunden haben, dass sie sich auch Einlass in meinen weit gedehnten Anus verschaffen können, nutzen sie mich auch dort. Die Tiere sind unersättlich und ficken nahezu ohne Pause immer weiter. Die schweren Ringe sind mit einem Federzug stramm am Boden befestigt, so dass ich durch jeden der schnellen Fickstöße dass Gefühl habe, beinahe an den Titten und den Schamlippen zu zerreissen.
Irgendwann liegt einer der Hunde zufällig mit seinem Schwanz vor meinem Mund auf dem Rücken und ich nehme ihn wie selbstverständlich in meinem Maul auf und sauge daran. Die Spannung an meinen Titten und an meinen Fotzenlappen wird immer unerträglicher und wenn ich sie mit dem Mund befriedige belasten sie meine Ringe mit den Gewichten nicht so. Diese ziehen mit zunehmender Beharrlichkeit Richtung Boden und ich habe das Gefühl, dass meine Haut an den Brüsten und den Schamlippen bald reissen wird. Daher bin ich über jede Minute froh, in der ich nicht von hinten geritten werde. Ich kann leider nicht sehen, was die Gewichte anrichten, denn mein Kopf ist fixiert, so dass ich nur geradeaus gucken kann. Die Rüden nehmen keine Rücksicht auf mich und zerkratzen meinen Leib mit ihren Krallen.
Der Rausch, den mir das weiße Pulver geschenkt hat, verflacht immer mehr und ich sehne mich danach, eine weitere Prise davon verabreicht zu bekommen. Ich fühle mich traurig, niedergeschlagen, müde, erschöpft, doch die rammelnden Köter scheinen nicht schlafen zu wollen. Immer ist einer von ihnen mit mir beschäftigt. Es stinkt immer mehr nach Hundesperma. Ihre rauen Zungen lecken permanent über meinen Körper, es gibt keine Stelle die sie ausgelassen haben.
Irgendwann wird das grelle Licht ausgeschaltet, doch die Tiere ficken mich auch im Dunkeln weiter. Ich frage mich, ob sie vielleicht Potenz steigernde Mittel in ihr Futter gemischt bekommen haben. Ich muss trotz der Dauerbenutzung eingeschlafen sein, denn ich schrecke voller Panik hoch, als das Licht wieder angeht und eine laute, blecherne Stimme aus einem unsichtbaren Lautsprecher dröhnt.
„Ah, meine kleine Hundefotze. Hast du dich gut vergnügt?“
Es ist die Stimme meines Meisters Aksel. Ich versuche wach zu werden und reisse meine müden Augen auf. Im Moment ist noch einer der Rüden mit mir beschäftigt. Ich spüre seine Fickstöße in meine Fotze kaum noch. Meine Fotzenlappen und die Titten sind nur noch taub und scheinen nicht mehr zu meinem Körper zu gehören. Meine Ficklöcher sind ausgeleiert und wund, mein Kiefer ist so steif von der permanenten Öffnung meines Fickmauls, dass ich kaum antworten kann.
„Ja, Meister. Danke sehr für diese schöne Erfahrung.“
„Wenn es dir so gut gefallen hat, lasse ich dich noch einen Tag hier drin. Dann kannst du mit deinen neuen Freunden weiter ficken. Vielleicht bringe ich dich danach in den Pferdestall.“
Ich habe Mühe mir vorzustellen, was das für mich bedeuten würde und bekomme kaum noch Luft, als ich das Bild vor mir sehe, mit 5 Pferden anstelle der 5 Rüden… mein geschundener Fickleib wäre danach final geschändet und unbrauchbar. Vielleicht würde es mich auch endlich innerlich zerreissen und wäre dann mein Ende…
Obwohl mich die Vorstellung mit Entsetzen erfüllt, sage ich was mein Meister von mir erwartet. „Ja, Meister, das würde mir gefallen.“
Er grunzt nur und sagt kein weiteres Wort. Stattdessen füllt er die Futter- und Getränketröge und verschwindet wieder. Der zweite Tag im *****er vergeht. Ich kann mich überhaupt nicht bewegen und meine Glieder sind ganz steif. Meine volle Blase entleere ich einfach auf dem Bock. Ich lasse es einfach laufen. Sofort schnüffelt der Köter, der gerade bei mir ist, an meinem Loch und leckt es mit seiner rauen Zunge sauber. Stunden später muss ich auch meinen Darm entleeren, was sich als weitaus schwieriger erweist. Ich drücke es aus mir heraus, aber der *** bleibt an meinem Hintern und den Oberschenkeln kleben. Es stinkt immer mehr und ich atme sowenig wie möglich durch die Nase. Immer mehr Fliegen werden durch meinen Gestank angezogen. Ihre Bewegungen, wenn sie über meinen Körper laufen, werden zu einer zusätzlichen Pein. Ich kann mich nicht dagegen wehren.
Der zweite Tag vergeht und auch die Nacht. Als das Licht wieder angeht höre ich wieder Stimmen. Ich sehne mich so sehr nach menschlichem Kontakt dass es mir völlig egal ist, wer da kommt und ob ich von ihnen gefickt werde oder nicht. Hauptsache ich bin nicht mehr allein mit den ****** und jemand spricht und kümmert sich um mich. Als ich etwas wacher bin erkenne ich, dass es Meister Aksel mit seinen Gefolgsmännern Jiri und Milan ist.
„Hast du jetzt genug, Nutte?“, spricht der Meister mich an.
„Nein, Meister“, antworte ich wie er es sicher wünscht.
„Dann bist du bereit für den Pferdestall?“
Ich bin müde, zerschlagen und würde alles für ein weiches Bett und ein paar Stunden Ruhe geben.
„Ja, Meister, ich bin bereit. Bitte…“
„Was, Nutte?“
„Bitte darf ich dann vorher noch eine Nase von dem weißen Pulver haben, Meister?“
Die Vorstellung, unter ****en von Riesenschwänzen kaputt gefickt zu werden erregt mich irrationalerweise. Ich bin fertig und bereit für alles, was mein neuer Herr für mich vorgesehen hat.
Er antwortet nicht und ich befürchte, zu weit gegangen zu sein. Herr Aksel macht einen Schritt auf mich zu und tritt hinter mich. Ich kann nichts sehen, was er vor hat und bereite mich auf eine harte Bestrafung vor. Stattdessen schiebt er mir seine Faust in den Anus. Sie flutscht wie von alleine rein, so offen und gedehnt ist mein Arschloch mittlerweile. Ich spüre Bedauern, dass mir wohl in Zukunft ein Schwanz im Hintern keine richtige Befriedigung mehr verschaffen wird. Herr Aksel schiebt seine Faust ein paar Mal rein und raus, dann widmet er sich meiner Fotze.
Er betastet meine Schamlippen wie ein Autokäufer die Sitze eines Wagens, dann grunzt er scheinbar zufrieden.
„Macht sie los, Männer. Ich will dass sie sich ihre schönen Dehnungen ansieht.“
Jiri und Milan treten in den *****er und lösen meine Fesseln und befreien die Ringe aus den Befestigungen.
„Steh auf, Hure!“, befiehlt der Meister.
Ich versuche es, aber ich kann mich nicht bewegen. Meine Muskeln sind so schlaff. Ich gerate ins Taumeln und falle zu Boden. Milan will mir aufhelfen, doch mein Meister hält ihn mit einer Geste zurück.
„Wenn du nicht aufstehst wirst du noch eine Woche hierbleiben, Fotze. Also mach dass du hochkommst.“
Ich quäle mich auf die Knie. Dabei fällt mein Blick auf meine Titten. Sie sind nicht mehr rund und wohlgeformt, sondern dünn, lang und schlauchförmig. Voller Entsetzen starre ich auf die Unförmigkeit, auf die Monstrosität… Ich stütze keuchend meine Hände auf die Knie und versuche mich in die Höhe zu drücken. Dabei sehe ich unweigerlich zwischen meine Beine… Was… meine schönen Schamlippen… sie sind gigantisch angewachsen und hängen wie ein nicht zu mir gehöriger Hautfetzen von meinem Fickloch herunter. Es sieht ekelhaft aus..
„Du wirst dich dran gewöhnen, Hure. So haben deine Freier mehr Reibung und du kannst auch längere Schwänze befriedigen.“
Gut. Das ist gut. Mein Meister hat sich also was dabei gedacht und es nicht nur gemacht um mich zu quälen. Nur meine gedehnten Titten ergeben noch keinen Sinn.
„Was…“
„Du fragst dich, warum dann deine Titten auch gedehnt wurden, Nutte?“
„Ja, Meister“, antworte ich erleichtert.
„Man kann sie so besser abbinden und dich foltern, Nutte.“
Ich versuche das zu verstehen, verdränge aber die aufkommenden Bilder sofort wieder. Endlich stehe ich unsicher, aber aufgerichtet vor meinem Herrn auf den Beinen. Er betrachtet mich und wirkt zufrieden.
„Los, bringt sie zu Tereza. Ich denke, sie ist soweit, dass sie morgen mit ihrer Arbeit beginnen kann.“
Tereza? Wer ist Tereza? Und was meint Herr Aksel mit der Arbeit?
„Herr, darf ich fragen…“
„Was ist, Fotze?“
„Bringen mich die Herren jetzt in den Pferdestall?“
Dicke Schwänze die meine hart gedehnten Löcher ficken… ich schüttele mit dem Kopf um die beunruhigende Vorstellung zu verdrängen.
„Nein, Fotze. Den hast du dir noch nicht verdient. Du kannst heute für einen Tag in deiner neuen Kammer ausruhen. Morgen wirst du dann auf deiner neuen Arbeitsstelle eingewiesen. Wenn ich mit dir zufrieden bin, denke ich nochmal nach.“
Neuen Kammer? Was meint er wohl damit? Ist die Zeit in den Zellen und Käfigen etwa vorbei? Die Aussicht erfüllt mich mit Freude. Ich bekomme eine Kammer!
„Aber bevor du den Ruhetag geniessen kannst wir dir Tereza noch deinen künftigen Arbeitsplatz zeigen. Ich denke es wird dir dort gefallen, Nutte.“
Die beiden Handlanger ergreifen mich an den Armen und ziehen mich aus dem Hunde*****er raus. Dann schubsen sie mich unter eine Dusche und sprühen mich mit einem Schlauch von oben bis unten ab. Obwohl der Strahl sehr hart und kalt ist, geniesse ich die Säuberung. Der Dreck und der Gestank der Hunde, Sperma, Pisse und ***… alles wird in den Abfluss gespült. Dann schnappen die beiden Herren mich wieder und zerren mich nackt wie ich bin hinter sich her. Meine Schritte versetzen die schweren Gewichte an meinen Titten und den Fotzenlippen in schwingende Bewegung und behindern mich dadurch beim Gehen. Die Last an den beiden Stellen ist eine permanente Qual.
Der Weg führt auch nach draußen, quer über das unheimliche Fabrikgelände. Dann geht es in ein anderes großes und langes Gebäude hinein. Die Flure und Gänge sind verwirrend. Endlich halten wir an einer Tür. Herr Jiri öffnet sie und tritt hinein. Ich folge mit Herr Milan am Arm. Wir kommen in einen schmalen Flur, an dessen Ende eine Art Kassenhäuschen steht. In dem Häuschen sitzt eine ältere, vergrämt aussehende Frau und blickt auf, als wir uns nähern.
„Ist das Aksels neue Hure?“
„Ja. Er denkt, dass sie soweit ist. Sie kann morgen anfangen. Der Chef meint, du sollst sie heute mal was rumführen, damit sie weiss was sie erwartet.“
Tereza mustert mich mit einem abschätzigen Blick, dann erhebt sie sich und kommt durch einen schmale Tür hinaus zu uns in den Gang.
„Dann komm mal mit, Schätzchen.“
Tereza packt mich am Arm und führt mich durch einen schmalen Flur, der sich zu einem größeren Raum hin öffnet. Es sind sicherlich 10 oder mehr Herren anwesend. In der Holzwand sind Öffnungen, durch die die Körperteile von Fickfleisch zu sehen ist. Manche der gefickten Nutten stehen mit den Füßen auf dem Boden und man sieht nur ihre Beine und ihren Hintern aus dem Loch in der Wand heraus ragen. Ihr Oberkörper ist hinter den Wänden verborgen. Dann sehe ich Frauenbeine, die durch die Wände gestreckt werden und in der Höhe an dem Holz festgebunden sind, so dass die Herren ohne Probleme in ihre Ficklöcher stoßen können. Hinter anderen Löchern scheinen die Frauen mit ihrem Mund zu hocken, denn obwohl einige Herren ihre Schwänze durch die Löcher stecken ist nichts weiter von den Nutten zu sehen. Der ganze Raum ist erfüllt von Keuchen und Stöhnen der gefickten Frauen und ihren Benutzern.
„Hier wirst du ab Morgen arbeiten, Nutte“, sagt Tereza und sieht mich dabei prüfend an.
Ich bin sprachlos und antworte nicht. Die ganze Situation ist sehr aufgeilend und ich spüre, dass ich trotz meiner Erschöpfung feucht zwischen den Beinen werde.. Die Nutten werden wie Fickfleisch behandelt, ihre Gesichter, ihre Persönlichkeiten sind vollkommen unwichtig.
Dann erkenne ich über oder neben den herausgestreckten Gliedmaßen Gesichtsfotos der Huren und darunter jeweils eine Nummer.
Tereza hat meinen Blick bemerkt.
„Hier unten gibt es keine Namen mehr, Schätzchen. Ihr seid alle nur noch Nummern. Je nachdem an welchem Loch ihr dient. Jeden Tag ist eure Nummer eine andere. Heute 7, morgen 15. Sollte ein Name genannt werden gibt es schwere Strafen. Also halt dich besser dran. Wie du wirklich heisst interessiert hier niemanden. Am besten du vergißt einfach deinen Namen. Kapiert, Schätzchen?“
„Ja, Madame“, antworte ich eingeschüchtert. Der Lärm den die fickenden Besucher und ihre Huren veranstalten ist unbeschreiblich.
Tereza lässt mir noch einige Minuten Zeit, dann führt sie mich hinter die Holzwände. Ich sehe in einige sehr enge Kammern in denen die Nutten auf dem Bauch oder auf dem Rücken auf einer harten Unterlage liegen.
„Na, was sagst du, Hure? Ist das was für dich?“, will Herr Milan von mir wissen.
Ich habe genug gesehen. Ich bin sehr glücklich, dass ich nicht mehr ganz allein in einer Zelle oder mit den Hunden im *****er leben muss, sondern ab morgen wieder menschliche Kontakte haben darf. Dankbar schaue ich ihn an.
„Ja, Herr. Sehr. Ich freue mich auf meinen ersten Arbeitstag.“
Der Rundgang ist beendet und die beiden Herren führen mich wieder aus dem Etablissement. Nach einigen Minuten kommen wir in einen langen düsteren Flur mit vielen Türen.
„Hier sind die Nutten untergebracht. Deine Kolleginnen. Du hast Zimmer Nummer 17.“
Er öffnet die Tür zu dem genannten Zimmer und lässt mir den Vortritt. Ich trete an ihm vorbei in den Raum und sehe mich um. Es ist eher eine Kammer. Sie ist sehr klein, höchstens 6 qm groß Der Raum wird dominiert von einem Bett und einem Schminktisch mit einem Spiegel. Auf einer Seite der Wand ist eine Tür, die in ein winziges Bad führt. Es enthält eine Toilette, eine Dusche und ein kleines Waschbecken mit einem Spiegel darüber. Über dem Bett hängt eine trübe Funzel, die ein schwaches Licht ausstrahlt. Auf dem Bett steht ein Tablett mit Kaffee und Marmeladenbrötchen. Ich jauchze auf vor Überraschung. Was für eine Freude.
„Ist das für mich?“, strahle ich Herr Milan an.
„Ein richtiges Frühstück?“
„Ja, Fotze. Solange du dich benimmst und tust was wir von dir erwarten bekommst du wieder vernünftiges Essen.“
„Darf… darf ich?“ Ich deute auf das Tablett mit dem dampfenden Kaffee. Es duftet verführerisch.
„Nur zu. Es gehört dir.“
Eine Welle der Zuneigung überkommt mich und beinahe wäre ich Herr Milan um den Hals gefallen. Doch er winkt nur ab und ich werfe mich nackt wie ich bin auf das Bett. Die baumelnden Gewichte fallen auf die Matratze, was mir zum ersten Mal seit zwei Tagen Erleichterung verschafft. Endlich muss ich die Last nicht mehr an mir zerren fühlen. Ich mache mich über das Frühstück her und bemerke nicht, dass die beiden Herren mich verlassen und die Tür hinter sich geschlossen haben. Ich bin allein. Ich geniesse jeden Bissen und jeden Schluck. Es schmeckt so wunderbar. Erst wenn man etwas lange nicht bekommen hat weiss man es nachher zu schätzen.
Nachdem ich meinen Hunger und meinen Durst gestillt habe betrachte ich meinen Körper im Spiegel. Die Gewichte haben meine Titten und meine Schamlippen ziemlich deformiert. Außerdem ist mein kahler Schädel sehr gewöhnungsbedürftig. Aber ich sage mir, dass es in Ordnung ist. Wenn es Meister Aksel so gefällt, dann soll es halt so sein. Meine Augen sind unterlaufen. Ich sehe fertig und gebrochen aus.
Ich frage mich, wozu ich einen Schminktisch brauche, wenn ich doch sowieso mit dem Gesicht hinter der Holzverkleidung stecken werde. Dann sage ich mir, dass Herr Aksel vielleicht ab und zu eine seiner Huren für sich selbst braucht und sich bestimmt nicht mit ungeschminkten Fotzen abgeben will. Außerdem könnte er auch jederzeit eine der Frauen raus holen und für andere Zwecke benötigen.
Ich merke wie sehr mich die letzten Tage seit der Übergabe am Flughafen erschöpft haben. Deshalb lege ich mich auf das Bett. Das weiße Pulver hat aufgehört zu wirken, und ich muss den Preis für seine aufputschende Kraft bezahlen. Ich schlafe zügig ein.
Plötzlich werde ich durch ein lautes Rufen geweckt. Jemand rüttelt an meinem Oberkörper.
„Aufwachen, verfickte Fotze! Oder willst du an deinem ersten Tag zu spät kommen?“
Schlaf******n komme ich in die Höhe. Jemand macht sich an meinen Ringen zu schaffen.
„Schnell schnell! Mach schon, Nutte. Die schweren Ringe nehme ich dir ab, die würden deine Freier nur behindern.“
Es ist Herr Jiri. Er fummelt zwischen meinen Beinen und entfernt die Dehngewichte. Dann macht er das gleiche mit meinen Titten. Es ist ein befreiendes Gefühl.
„Ab unter die Dusche. Dann kannst du frühstücken. Danach bringe ich dich rüber in den Puff. Zack zack!!“
Ich fahre aus dem Bett und springe in das Bad. Schnell pissen, dann ab unter die Dusche, abtrocknen, etwas Schminke aufgelegt und wieder zurück in meine Kammer, alles in nur 2 oder 3 Minuten.
Das inzwischen bereitstehende Frühstück schlinge ich förmlich in mich rein. Anscheinend habe ich einmal rund um die Uhr geschlafen. Herr Jiri starrt immer wieder auf seine Uhr. Er lässt mich nicht zu Ende frühstücken, sondern zerrt mich nach ein paar Minuten hinter sich her und bringt mich zurück in den hölzernen Raum. Als wir den Puff betreten fällt mein Blick auf eine Hure, die mit nach oben gespreizten Beinen an der Wand gefesselt ist. Das ist nichts besonderes in diesem Stall, aber auffällig sind ihre merkwürdig abgespreizten Füße, als wären sie gebrochen. Ob das die Fotze von gestern ist, die abhauen wollte? Die, deren Achillessehnen von Herrn Jiri durchtrennt worden sind? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie es ist. Sie wird von einem dicken, fetten Kerl in ihre dargebotene Fotze gefickt. Die Klit der Nutte sieht total geschwollen aus. Ich erinnere mich an die Spritze, die sie abbekommen hat…
Jiri bekommt meinen Blick mit. „Denk daran. So kann es dir auch ergehen, wenn du hier Fehler machst.“
Madame Tereza kommt auf mich zu und übernimmt. Herr Jiri dreht sich um und geht.
„Komm, ich bringe dich zu deinem Loch. Du wirst dort 18 Stunden deine Ficklöcher hinhalten. Danach hast du 6 Stunden frei. Es gibt keine freien Tage. Also 7 Tage die Woche. Und noch was: stöhn gefälligst und sag deinen Freiern immer, dass es dir gefällt und dass sie dich ficken und weiter machen sollen, klar? Wehe du schädigst das Geschäft durch mangelndes Interesse.“
Ich nicke beklommen. Dann ist es soweit und Madame Tereza führt mich in einen engen mit Holz verkleideten Raum.
„Leg dich auf den Rücken und streck deine Beine durch das Loch“, kommandiert sie. Ich gehorche und spüre, wie am anderen Ende des Lochs meine Beine grob gepackt und in die Höhe gehoben werden. Jemand bindet eine Schlaufe um meine Knöchel und bindet mich daran von außen an die Wand, so dass mein Arsch und meine Fotze durch das Loch gut zugänglich sind. Madame Tereza nimmt einen Kohlestift und schreibt etwas auf meine Stirn.
„Du bist heute Nummer 17“, sagt sie. „Jiri hat außen ein Bild von deiner Glatzenfresse aufgehangen und die Nummer drunter geschrieben. Wenn also einer der Freier die Nummer nennt, weißt du dass du damit gemeint bist. Wenn du nicht darauf reagierst wirst du bestraft.“
„Ja, Madame.“
„Also, wer bist du?“
„Nummer 17, Madame.“
Ob das etwas mit meiner Zimmernummer zu tun hat?
„Gut. Und jetzt werde ich deinen Hurenarsch freigeben.“ Mit diesen Worten geht sie hinaus und schliesst die Tür. Ich liege allein in der engen Kammer und warte mit gespannten Nerven, wie es weiter geht. Nach ein paar Minuten höre ich von der anderen Seite der Wand eine Stimme.
„Ich werde dich jetzt ficken, Nummer 17.“
Ist das die Stimme meines Meisters Aksel? Ich weiss es nicht genau, denn die Wand dämpft ein wenig, so dass ich es nicht genau bestimmen kann.
„Ja, Herr. Bitte ficken Sie mich“, antworte ich laut und schon spüre ich tastende Hände über meine Oberschenkel gleiten. Ich recke meinen Unterkörper etwas in die Höhe, um meine Bereitschaft zu signalisieren.
„Was für Fotzenlappen du hast. Die sehen so ausgeleiert aus. Als wärst du schon 50 Jahre hier in Benutzung.“
Es IST Meister Aksel. Freude über seine Anwesenheit erfüllt mich. Wie aufmerksam er ist. Er erweist mir die Ehre, mein erster Freier zu sein.
Ich werde sofort feucht und sehne mich nach seinen herrlichen Fickschwanz. Er lässt mich auch nicht lange warten, sondern dringt sofort hart und tief in meine Fotze ein. Meine gedehnten Schamlippen schmatzen bei jedem Stoß und ich merke, dass es ein ganz neues, anderes Gefühl als sonst ist. Es ist… intensiver, so als wäre die Aufnahmekapazität meines Ficklochs erweitert und verlängert worden. Bei jedem Ausdringen aus meinem Loch spüre ich meine Fotzenlippen mitgehen, sie stülpen sich aus und werden mit dem folgenden Stoße wieder gegen mich gepresst. Es ist… so wunderbar.
„Gefällt es dir, meine kleine Fickmaus?“
So zärtlich, beinahe liebevoll hat er mich noch nie behandelt.
„Ja, Herr. Danke, Herr. Es ist so wunderbar… Meine Lippen…“
„Ja, deine Fotze spürt jetzt alles viel intensiver, ist es nicht so? Und für deine Ficker ist es auch was Besonderes.“
„Ja Herr. Bitte ficken Sie mich. Bitte… ficken Sie… mich…“
Ich kann ihn nicht sehen, nur in meinem Fickloch spüren. Die Anonymität ist so… geil… so erregend… ich zucke in meiner Fesselung mit den Beinen. Mich nicht mit dem Unterkörper bewegen zu können ist…
„Warte erstmal ab, wenn du ein paar Tage im Einsatz bist, Drecksfotze“, reisst mich Meister Aksel aus meinen Träumen.
„Ja… ahh…. ahhh… danke Meister…“, keuche ich bei jedem Stoß. Ich bin so geil…
„Wenn deine Löcher wund gefickt sind…“
Dann ist es schon soweit. Der Meister fickt mich hart und lieblos und spritzt dann einfach in mir ab. Bevor er sich aus mir zurückzieht flüstert er mir etwas zu.
„Ich werde heute Abend wieder nach dir sehen, du verlogene fremdfickende Eheschlampe. Wenn du Madame Tereza bis dahin zufrieden gestellt hast, bekommst du ein Abendessen und vielleicht eine Prise ****. Also streng dich an.“
„Ja, Meister“, antworte ich hoffnungsvoll. Dann ist er auch schon weg. Es dauert keine 2 Minuten, da macht sich jemand anderes an meinem Unterleib zu schaffen. Ich spüre einen harten Schwanz an meinem Damm. Dann wird er mir in den Anus rein gedrückt. Der Freier fickt mich wortlos, ich höre nur sein Keuchen. Ich keuche ebenfalls, auch wenn er mich nicht mehr so erregt wie eben noch Meister Aksel.
Dann ist auch er fertig und der nächste Freier übernimmt ohne Pause. Sein Schwanz ist riesig und füllt meinen extrem geweiteten Anus richtig aus. Durch ihn bekomme ich meinen ersten Orgasmus. Ich schreie meine Wollust laut hinaus. Die anderen Nutten in den umgebenden Kammern antworten mit ähnlichen Lauten. Anscheinend habe ich sie angefeuert und aufgegeilt. Der ganze Puff ist von aufgegeilten Stimmen durchdrungen. Ich höre die Nutte nebenan laut keuchen. „Ahh… ahh… ahh…“ Wie monoton sie sich anhört. Aber ihre Anwesenheit nebenan geilt mich dennoch weiter auf. Wie es wohl der Nutte mit den durchtrennten Sehnen geht? Ich beschliesse, sie für mich „Angel“ zu nennen. Ein Engel, der aus der Hölle fliehen wollte…
Der dicke lange Schwanz wird mir vom Anus zwischen die langen Labien in die Möse geschoben und ich kreische entsetzt auf. Er… ist… so… riesig…
Der Herr stöhnt irgendwas, doch ich kann ihn nicht verstehen. Er scheint ein Einheimischer zu sein.
„Uhhh!!! Uhhh!!!“, gebe ich unkontrolliert von mir, was ihn zu beschwichtigen scheint. Er packt mit beiden Händen meine Arschbacken und knetet sie. Dann ist auch er soweit und spritzt mir seinen Saft tief in die Fotze.
Ich bekomme keine Zeit zum Verschnaufen. Sofort ist ein neuer Freier in mir. So geht es immer weiter und ich beginne müde zu werden. Meine Löcher werden wieder wund, doch das kümmert keinen. Stundenlang benutzen sie mich, einer nach dem anderen, nehmen keine Rücksicht auf mich und meine Bedürfnisse. Ein durchdringender Geruch nach Sperma, Pisse und Schweiß breitet sich in dem Freudenhaus aus. Mein Rücken beginnt zu schmerzen und ich würde mich gerne anders lagern. Aber das ist mir nicht möglich, also lasse ich mich weiter auf dem harten Brett unter mir hin und her schaukeln. Ich halte mich an den Wänden fest. Über mir ist eine kleine Lampe, die meine Kammer sparsam ausleuchtet. Da bemerke ich ein kleines rotes Licht daneben. Ist das etwa… eine Kamera? Werden die Huren hier beobachtet oder gar aufgenommen? Sofort gebe ich mir wieder Mühe, keuche und stöhne und feuere die Freier an.
„Ja…jah…ficken Sie mich…“ und auch auf englisch …“Yes…yes… fuck me, please…it feels so good…yes..“… für alle Fälle…
Obwohl mir irgendwann die Augen vor Erschöpfung zufallen wollen reisse ich mich zusammen. Ich will an meinem ersten Tag kein Ungemach mit Madame Tereza.
Nach unendlich langen Stunden hört es plötzlich auf. Madame Tereza erscheint und schiebt mir ein Tablett mit Essen hinein. Ich muss es im Liegen einnehmen, da ich dafür nicht von den Fußfesseln befreit werde. Nach dem Abendessen kommt Meister Aksel und erkundigt sich bei Tereza nach mir.
„Sie hat sich gut gehalten, Aksel.“
Es verletzt mich irgendwie, dass sie Aksel duzt und so anspricht. Sie haben eine Ebene, die ich bei meinem Herrn niemals erreichen werde.
„Gut, Fotze“, wendet sich der Meister an mich. Er schiebt meinen Teller beiseite und hält mir ein kleines Tablett mit zwei Linien weißem Pulver unter die Nase. Eine doppelte Ration…
„Los, nimm! Du hast es dir verdient.“
Gierig ziehe ich das **** in meine Nasenlöcher. Sofort beginnt die belebende euphorisierende Wirkung in mir aufzusteigen.
„Wenn du deine vollgespermte, versiffte Fotze sehen könntest, Nutte. Du bist das Letzte Stück Scheisse. Am Endpunkt angekommen. Lässt dich einen ganzen Tag für eine Nase **** durchficken.“
Es sollte mich beschämen, aber das tut es nicht. Mein Meister hat recht damit. Ich bin ein wertloses Stück Abschaum. Fickfleisch für jedermann, der hier den Eintritt an der Kasse entrichten kann.
„Was sagt eine gut erzogene Ficknutte zu ihrem Herrn wenn sie etwa geschenkt bekommt?“
„Danke Herr, für die Belohnung. Ich liebe Sie.“
Das ist mir herausgerutscht und sofort weiss ich dass es ein Fehler war.
„So? Du liebst mich, Fotze? Das wirst du mir heute nacht beweisen müssen.“
Er wendet sich an Madame Tereza.
„Wenn die Hure hier Feierabend hat dann sorg dafür dass sie gereinigt und in meine Räumlichkeiten gebracht wird.“
„Ja, Herr.“
Jetzt ist auch Tereza ganz devot.
Herr Aksel dreht sich einfach um und geht.
„Das hast du dir selber eingebrockt, du dumme Nutte“, schimpft Madame Tereza mich aus, nimmt den leeren Teller und lässt mich allein. Kurze Zeit später sind meine Ficklöcher wieder frei gegeben und ich werde wieder und wieder von fremden Herrn benutzt.
Durch das **** empfinde ich die Herren noch viel intensiver in meinem Körper und sie bringen mich trotz der Dauerbenutzung mehrfach zum Orgasmus. Es vergehen weitere Stunden und die Wirkung des Pulvers lässt langsam nach, als es plötzlich ein Ende hat. Es kommt niemand mehr, anscheinend beginnt der Raum auf der anderen Seite meines Unterleibs sich langsam zu leeren. Ich höre männliche Stimmen murmeln und aus den Kabinen um mich herum erschöpftes Stöhnen. Jemand bindet meine Füße los, die kraftlos auf den Boden sinken.
Ich *****e mich auszurechnen, von wie vielen Herren ich heute gevögelt wurde. Wenn alle 10 -15 Minuten einer kam, dann waren es 4-6 pro Stunde, macht bei 18 Dienststunden 72-108. Einen muss ich noch abziehen wegen der 10 Minuten Pause, also…
„Was träumst du hier herum, Schwanzfotze. Los, erheb dich. Du hast noch ein Date mit deinem Meister.“
Tereza erscheint an der Tür der kleinen Kammer. Ich ziehe meine Beine hinein und erhebe mich vorsichtig. Anfangs bin ich sehr wackelig auf den Beinen.
„Du bist ein Glücksvogel, dass Aksel einen Narren an dich gefressen hat. Da könnte man glatt neidisch werden“, sagt sie mit einem ironischen Grinsen. Dann entfernt sie die Nummer 17 von meiner Stirn.
„Bringt sie weg, Milan.“
Die beiden Vertrauten des Meisters stehen vor der Tür. Anscheinend bin ich die Einzige, die derartige Aufmerksamkeit bekommt, denn die anderen Nutten schlurfen mit fertigen Gesichtern von selbst in ihre Kammern. Herr Jiri packt mich grob am Arm und schleift mich hinter sich her. Unterwegs sehe ich auch Angel, die Nutte mit den durchtrennten Achillessehnen. Sie sieht fertig und traurig aus, als wäre sie bald am Ende. Da sie ihre Füße nicht mehr benutzen kann kriecht sie auf allen Vieren zu ihrer Kammer. Auf ihrer Stirm prangt die Nummer 38. Wieviele Nutten hat Meister Aksel eigentlich hier am Laufen? Als unsere Blicke sich kurz begegnen sieht sie mich flehend an, traut sich aber nicht, mich anzusprechen. Irgendein böser Teufel in mir flüstert, dass wir eine bessere Gelegenheit dazu abpassen müssen. Als sie aus meinem Blickfeld entschwindet reisse ich mich wieder zusammen. Was kümmert mich das Schicksal dieser blöden Kuh? Ist sie nicht selbst schuld, was ihr passiert ist? Warum musste sie auch versuchen abzuhauen? Der Meister hat richtig gehandelt sie so zu bestrafen.
Noch in Gedanken versunken halten wir plötzlich vor einer Tür mit der Nummer 7. Überrascht sehe ich Herr Milan an, doch bevor ich fragen kann was das soll, erklärt er es mir.
„Jetzt bist du Nummer 7, solange bis du morgen nach Feierabend in irgendein anderes Zimmer gebracht wirst. Ihr Nutten seid doch alle gleich, also wofür braucht ihr schon ein eigenes Zimmer. Sie sind außerdem sowieso alle gleich eingerichtet.“
Seine Erklärung leuchtet mir ein. Wir sind alle namenlos. Es spielt keine Rolle mehr, wer wir früher einmal waren. Die Erinnerung an meinen eigenen Namen fällt mir schwer. Seit ich hier bin wurde ich nicht mehr mit meinem Namen angesprochen. Durch die ständigen ****en kann ich meine Gedanken nicht mehr richtig fokussieren. Ständig ändern sie sich. Ich musste tatsächlich schon mal überlegen wie ich eigentlich seit meiner Taufe gerufen wurde. An meinen Nachnamen kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern. Er ist hinter einer Wolke des Spritzenzeugs und des Kokains verschwunden.
„Also, wer bist du jetzt, Nutte?“
„Ich bin Nummer 7, Herr“, antworte ich ergeben.
„Bist ja doch nicht so blöd wie manche hier denken. Also los, rein mit dir. Ab unter die Dusche. Aksel kann sehr unangenehm werden, wenn man ihn warten lässt…“
Ich schlüpfe an den beiden Herren vorbei in die Kammer Nummer 7. Sie ist genau so klein und spartanisch eingerichtet wie Zimmer 17, in dem ich den letzten Tag und die Nacht verbracht habe. Der Geruch einer anderen Frau liegt in der Luft. Ich schnüffele am Bett und der Geruch von ihr wird stärker. Es riecht nach billigem Parfüm, nach Schweiß und Sperma, und auch ein wenig nach Urin.
Ich überwinde mich und gehe erstmal ins Bad, wo ich mich zweifach erleichtere und dann unter der Dusche abwasche. Dann schminke ich mich mit den zu Verfügung stehenden Sachen. Mein glänzender Kopf sieht immer noch sehr ungewohnt für mich aus. Die fehlenden Augenbrauen versuche ich mit einem Eyebow-Pencil zu kaschieren. Es sieht grauenhaft und billig aus. Ich lege noch etwas Rouge und Lippenstift auf, dann folgt Nagellack für die Finger. Als ich fertig bin denke ich, dass ich doch recht gut aussehe, bis auf die herabhängenden Titten und den langen Labien. Daran werde ich mich nie gewöhnen. Ich lege noch etwas von dem Parfüm auf, das auf dem Spiegelbrettchen steht. Es ist billig und ich würde es selbst niemals für mich kaufen. Nicht dass ich jemals wieder in die Lage käme mir eigenes Parfüm zu kaufen…
„Beeil dich, Nutte!“
„Ja Herr, ich komm ja schon“, gebe ich zurück und gehe zurück in die Kammer, die in der kommenden Nacht wohl mein Zuhause sein wird. Da unterliege ich einer Täuschung, aber das wird mir erst später klar.
„Leg dich aufs Bett, Fotze. Dein Meister will dich in den Ringen sehen.“
Oh nein…
Aber was bleibt mir anderes übrig? Ergeben lege ich mich auf den Rücken und lasse mir von den beiden Herren meine Ringe an Titten und den Schamlippen wieder anlegen. Als ich aufstehe spüre ich sofort wieder das ziehende Gewicht. Wird das denn gar nicht enden? Wie lang muss die Dehnung noch werden, bis Meister Aksel damit zufrieden ist?
Langsam und bedächtig schlurfe ich hinter den beiden Männern her. Die Ringe baumeln und setzen sich in Schwingungen. Meine dauerbenutzte Fotze tut so weh. Es geht einige Flure entlang, dann in ein anderes Gebäude der großen Fabrik. Hier ist alles viel sauberer und vornehmer als drüben im Haus mit dem Puff.. Sündhaft teure Teppiche dämpfen den Boden und die Wände. Ich finde bald raus, wozu das auch noch gut ist…
Dann klopft Herr Milan an einer schweren verzierten Holztür.
„Ja?“
„Die Nutte ist da, Chef!“
„Sie soll reinkommen. Ihr könnt gehen!“
„Ok, Boss.“
Herr Milan schaut mich an.
„Du hast es gehört, Nutte. Tu alles was er sagt. Mach keinen Scheiß und handele dir Ärger ein. Den können Jiri und ich dann hinterher ausbaden. Dazu haben wir keine Lust, klar?“
„Ja, Herr, klar.“
Er öffnet noch die Tür vor mich, dann wenden sich die beiden Männer ab. Ich stehe allein vor der sich aufschwingenden Tür. Mir fröstelt, aber es ist nicht nur von der Kühle. Vielleicht kommt es vom nachlassenden ****… Entzugsgefühle… aber insgeheim bin ich mir sicher, dass es auch eine gehörige Portion Angst ist, die mich zittern lässt. Ich mache einen vorsichtigen Schritt in das Zimmer hinein. Es ist riesig und…
„Komm rein und mach die Tür hinter dir zu, Nutte. Wer bist du heute?“
„Nummer 7, Meister.“
„Gut, Nummer 7. Komm näher.“
Ich schliesse die Tür und drehe mich endlich zu meinem Meister um…
Rusty (Aksel)
„Komm her. Ich habe Arbeit für dich", kommandiere ich und zeige auf den Boden vor meinen Füßen. Die Nutte versteht und kniet sich 1 Meter vor mich hin.
„Meister, Sie haben mich gerufen", sagt sie unterwürfig und hält ihren Kopf gesenkt.
Ich sage nichts weiter und öffne einfach nur meine Hose. Sie versteht. Auf Knien rutscht sie zu mir und öffnet ihren Mund. Als sie meinem Schwanz mit der Hand in ihren Mund führen will fahre ich sie an:
„Ohne Hände! Du wirst mich niemals von dir aus anfassen. Hier gelten meine Regeln. Was du unten an der Holzwand machen musst ist etwas anderes.“
Erschrocken lässt sie die Hände sinken. Um sie nicht wieder in Versuchung zu führen muss ich etwas unternehmen. „Nummer 7. Du rutscht auf deinen Knien zum Schrank und holst mir 2 Handgelenkmanschetten und 2 kleine Karabiner. Dann kommst du wieder hierher und meldest mir, dass du den Auftrag erfüllt hast."
Sie tut was ich ihr befohlen habe und ich betrachte amüsiert wie sie versucht, mit den Gewichten an ihren Titten und Schamlippen zurecht zu kommen. 3 Minuten später kniet sie wieder vor mir.
„Meister, ich…..“, beginnt sie.
„Welche Nummer bist du?", unterbreche ich das dumme Fickstück mit leiser, aber drohender Stimme. „Beginn nochmal."
Sie stockt kurz und beginnt erneut: „Meister. Nummer 7 bringt Ihnen die gewünschten Sachen."
Während ich ihr die Fesselmanschetten anlege und diese anschließend mit den Halsband verbinde stelle ich ein paar Fragen.
„Wieviel Schwänze haben heute deine Hurenlöcher besucht? Wie ich dich kenne hat es dir bestimmt sehr gut gefallen und du konntest nicht genug bekommen. Oder liege ich da falsch?"
„Nein, Meister, Es waren etwa 90 Männer die meine Fotze und meinen Arsch gefickt haben. Sie haben recht, ich hätte gern noch mehr Herren glücklich gemacht“, antwortet sie.
„Dazu wirst du morgen wieder Gelegenheit bekommen, gierige Fotze.“
Nun habe ich ihre Handgelenke am Halsband befestigt und gebe ihr ein Zeichen neu zu beginnen. Langsam rutscht sie auf Knien zu mir und öffnet ihren Mund. Mein Schwanz ist noch nicht steif und sie muss ihn erst hart blasen. Sie stellt sich sehr gut an bis ihr nach ungefähr 5 Minuten ein Fehler passiert. Es ist verständlich, denn sie ist übermüdet und dennoch vom **** sehr aufgedreht, aber ich kann ihr das nicht durchgehen lassen. Sie kratzt mehrfach mit ihren Zähnen an meinem Schwanz und der Eichel entlang. Sofort gebe ich ihr eine Ohrfeige. Ihr Kopf fliegt zur Seite und fällt auf den Boden. Sofort sieht man wie sich ihr rechtes Auge verändert. Es schwillt leicht an und beginnt blau zu werden.
„Du dummes wertloses Miststück. Wenn ich nur einmal hören muss wie sich ein Kunde darüber beschwert, dass du seinen Schwanz mit deinen Zähnen verletzt hast, wirst du bald nur noch Brei zu dir nehmen können."
Trotz meiner ruhig gehaltenen Stimme versinkt sie vor Angst jetzt fast im Teppich.
Ich greife sie im Nacken und da sie nicht schnell genug auf die Beine kommt zerre ich sie hinter mir her. Ich verlasse mit ihr den Raum und zerre sie zu einer Mitarbeiter-Toilette. Diese wird sehr häufig benutzt. Vor dem Porzellan-Thron lasse ich sie fallen und sie knallt auf die Fliesen. Langsam rappelt sie sich hoch. Sie fängt sich noch einen aufmunternden Tritt ein.
„Das habe ich schon viel schneller gesehen. Du wirst gleich mit deiner Zunge das Klo reinigen. Vorher muss ich aber erst noch Kacken. Meinen Arsch reinigst du zuerst und dann machst du das Klo sauber", gebe ich ihr ihre neue Aufgabe.
Sie schaut entsetzt auf meine Füße, da sie alle Personen die über ihr stehen nicht direkt ansehen darf.
Ich öffne meine Hose und setze mich anschließend auf das Klo. Bald kommt eine Gestank hoch, der sprichwörtlich die Fliegen von den Wänden fallen lässt. Die Hure kniet noch immer direkt vor mir und ich spiele mit den Piercings an ihren Eutern. Die gefallen mir noch nicht und ich muss sie nachher nochmal austauschen. Zum Glück hatte ich verschieden Ringe für sie bestellt und habe noch ein paar Auswahlmöglichkeiten. Ich hebe ihre Euter mit Hilfe des Piercings an und lasse dann alles wieder fallen. Jedesmal, wenn die Piercings ihre Euter durch den Fall beanspruchen zuckt sie schmerzhaft zusammen.
Ich bin fertig und drücke die Spülung nur kurz. Es klebt noch viel in der Schüssel, zusätzlich zu dem was vorher schon darin war. Ich drehe mich mit dem Arsch zu meiner neuen Nutte und ziehe meine Backen auseinander. Sagen brauche ich nichts, sie beginnt sofort aber in der Ausführung zögerlich mit ihrer Arbeit. Ich merke wie sie vorsichtig mit ihrer Zunge nach meinem Arsch tastet. Na warte, das haben wir schon besser erlebt. Da sie nur einen halben Meter von der Tür entfernt kniet gehe ich einfach rückwärts und presse ihren Kopf gegen die Tür und ihre Nase in mein Arschloch. Als sie nach wenigen Sekunden keine Luft mehr bekommt gebe ich ihr wieder etwas Raum. Aber sie hat den Wink verstanden und leckt nun mit einer Hingabe die sich sehen lassen kann. Irgendwann weicht sie zurück.
„Wenn ich jetzt mit Klopapier nachwische und ich finde noch eine braune Spur hat es Konsequenzen“, drohe ich ihr, aber ich finde wirklich nichts. Ich trete zur Seite und beginne mich wieder anzuziehen während sie zum Klo rutscht. Sie taucht mit ihrem Kopf in das Becken und beginnt es zu reinigen. Ich spiele währendessen mit den Ringen an ihren Schamlippen.
„Gefällt es der Nummer 7, wenn ich mit deinen Piercings an deinen Lappen spiele?", frage ich sie nach ein paar Minuten.
Sofort antwortet sie: „Ja, der Nummer 7 gefällt es wenn Sie mit den Ringen und den Lappen spielen."
Ich lasse wieder etwas Zeit vergehen bis ich die nächste Frage stelle: „Gefällt es dir, wie ich deinen Körper verändert habe? Wie die Euter in die Länge gezogen wurden? Wie die Fotze sich verändert hat? Oder bist du der Meinung, dass es noch nicht genug ist und alles noch mehr gedehnt werden könnte?"
Damit habe ich ihr eine Falle gestellt. Sagt sie, mir gefällt es so wie es jetzt ist, kann ich sie bestrafen weil sie meinem Wunsch nach weiteren Veränderungen nicht nachkommen will. Sagt sie, sie möchte noch mehr Veränderung, kann ich später sagen sie hat es selbst so gewollt und ich habe nur nach ihren Wünschen gehandelt. Dass es ihr nicht gefällt, wird sie nicht sagen, da sie weiss, dass ich das nicht hören möchte.
Sie entscheidet sich für den Freibrief. „Meister, ich möchte, dass Sie mich weiter verändern. Sie sollen mit meinem Körper zufrieden sein", sagt sie.
Als das Klo sauber ist kommt die Koksnutte mit verschmiertem Gesicht wieder hoch. Ihre Augen sind glasig, ihre Nase gerötet. Ich schau prüfend in die Schüssel und stelle fest, dass sie gut gearbeitet hat. Auf dem Rückweg ins Büro kommen wir an einem Schrank vorbei, aus dem ich eine Maske für sie entnehme, die ihren ganzen Kopf umschließt. Sie kann damit atmen und durch ein kleines Loch am Mund kann ein Strohhalm gesteckt werden. Außerdem kann sie, wenn sie die Maske trägt, etwas sehen und auch sprechen. Diese nehme ich mit. Sie soll bis Morgen früh ihr verschmiertes Gesicht behalten dürfen. Das ist die kleine Strafe dafür, dass sie gezögert hat meinem Arsch zu reinigen.
Im Büro stülpe ich ihr die Maske über. Sie ist aus Latex und kann morgen früh von ihr beim Duschen gereinigt werden. Ich befehle ihr sich mit gespreizten Beinen hinzustellen. Als sie es macht gehe ich um sie herum und unterziehe sie einer intensiveren Beobachtung. Die Schamlippen sind deutlich gedehnt und die inneren haben jetzt schon eine Länge von ungefähr 5cm, aber hier ist noch keine weitere Behandlung nötig. Die aktuellen Gewichte sollten hier noch einiges erreichen können. Ihre Klit ist auch schon in der Länge gewachsen. Da könnte man etwas tun. Wie es sich für sie anfühlen muss wenn man sie aus der Kugel befreit und sie nach der Woche ohne Reize behandelt? „Nicht heute“, wische ich meine Gedanken weg. Mein Blick wandert weiter nach oben. Die Euter der Fotze sind nun wie Torpedos, ein länglicher runder Körper und vorn spitz zulaufend. Die Gewichte an den Nippeln haben nicht nur die Titten von Halbkugeln zu Schläuchen gedehnt sondern auch ihre Zitzen länger werden lassen. Diese sind von kleinen Rosinen zu ungefähr 1,5cm langen Zitzen gewachsen. Da geht noch was, stelle ich fest. Ich befühle während einer weiteren Runde um ihren Körper einige Stellen. Die Kleine hat einiges an Potenzial, da bin ich mir sicher.
Es ist noch Zeit, bis der Tätowierer kommt und ich möchte etwas Spaß haben. „Befühle deine Euter, deine Zitzen und deine ausgeleierte Fotze. Sage mir ob es dir gefällt", fordere ich sie auf und löse ihre Handgelenke vom Halsband.
Langsam gleiten ihre Hände zu den unförmigen Titten. Sie betastet und befühlt diese ausgiebig. Ich glaube Entsetzen in ihren Augen erkennen zu können. Ich sehe, dass sie Worte sucht. Sie weiss, dass sie sagen muss dass es ihr gefällt und sie es geil macht und so, aber es ist ihr anzusehen, trotz Maske, dass sie entsetzt ist. Ich will sehen, wie sehr ich schon Kontrolle über sie habe. „Sag die Wahrheit. Deine Euter sind jetzt häßlich. Die Zitzen sind ein Albtraum“,versuche ich sie zu ködern.
Man kann hören wie sie versucht leise zu schluchzen. Tränen laufen aus ihrem Augen und ihre Stimme zittert, aber sie hat schon so viel gelernt dass sie nicht auf meine Worte eingeht. Würde sie das machen, wäre ihre nächste Strafe sicher. Ich investiere doch nicht in Piercings und alles um dann von einer Sklavin gesagt zu bekommen, dass es Scheiße aussieht.
Mühevoll presst sie eine Antwort heraus: „Meister, diese Sklavin ist stolz darauf.... dass...ihr Körper... so verändert... wurde." Dann erreichen ihre Hände ihre Schamlappen. Sie ****** ab und jetzt höre ich sie deutlicher schluchzen. „Das....sind... sehr... sch....ön...e Scham....lippen." Dann schweigt sie.
„Bei deinen Schamlappen war ich mir nicht sicher. Aber wenn sie dir so gefallen sind wir auf dem richtigen Weg. Ansonsten hätte ich sie dir abgeschnitten und dir als Putzlappen gegeben", sage ich und sehe ihre Schultern zittern. „Wenn du dich jetzt zum Orgasmus streicheln kannst, bekommst du anschliessend eine kleine Line Pulver. Nachher vor deiner nächsten Schicht bekommst du zusätzlich eine weitere Line damit du fleißig bist“, biete ich ihr an.
Sofort geht ein Blitz durch sie. Mit einer Hand reizt und zieht sie an ihren Zitzen und mit der anderen Hand versucht sie zuerst ihre Klit zu verwöhnen, aber die sitzt ja in einer Stahlkugel und bekommt deswegen nichts mit. Also muss sie sich mit ihren Fingern selbst ficken. Wie eine Verzweifelte bearbeitet sie ihren Körper und bald lässt sie ein erstes Stöhnen hören. Für ihre Verhältnisse dauert es lange bis sie kommt, aber sie schafft es irgendwann.
Bevor ich ihr die versprochen Line **** gebe sage ich noch etwas über ihren Körper: „Du warst schon mal schneller gekommen, aber bei den Milchtüten und den Fotzenlappen kann ich es verstehen, dass es länger dauert." Dann halte ich ihr das Tablet mit dem zusammen gerollten Geldschein hin. Gierig greift sie danach und sie zieht den Stoff in ihre Nase.
Zwischenzeitlich ist auch der von Milan ausgesuchte Wachmann gekommen. Er kann mit einer Tätowiermaschine umgehen und mehr muss er für das was ich vorhabe nicht können. Ich erkläre ihm kurz was ich möchte und er beginnt sofort. Das Hochzeits-Tattoo von Ben wird mit dem Datum von vor einer Woche versehen. Jetzt steht unter dem Datum wann ihre Ehe begonnen hat das Datum wo sie inoffiziell durch die Übergabe der Schlampe an mich beendet wurde. Auf ihren Rücken unter dem Branding, das sie als mein Eigentum kennzeichnet steht nun das Datum, an dem sie auf dem Flughafen angekommen ist. Zu guter Letzt bekommt sie auf ihrer Seite unter der Achsel drei Wörter, ähnlich angeordnet als stehen sie in 2 Spalten. Dort steht jetzt "An" und mit etwas Platz daneben "Von -Bis". Dort sollen die Herren eingetragen werden an welche ich die Hure in Zukunft noch verleihe, ähnlich den Büchern in einer Bibliothek. Als der Mann fertig ist schaut er mich kurz an und ich nicke, dann verlässt er schweigend den Raum. Die dumme Koksnutte hat alles klaglos über sich ergehen lassen.
„Haben dich die Kunden in deiner letzten Schicht geschafft oder kannst du noch ein bisschen was verkraften?“, frage ich, aber ich kenne ihre Antwort bereits.
„Meister, Die Kunden haben Nummer 7 noch nicht geschafft", sagt sie, durch die ****en aufgeputscht, zu mir.
„Dann kannst du gleich noch einen Ritt haben“, sage ich. Aber vorher will ich noch etwas an ihren Piercings verändern. Ich entferne die Kugel von ihrer Klit und setze nun ein 2 Zentimeter langes Rohr, wo ich den Kitzler hindurch ziehe. Dann passe ich alles wieder in die Kugel ein. So wird der Kitzler weiter stark gedehnt. Jetzt tausche ich noch die Kugeln um ihre Brustwarzen gegen welche mit dem doppelten Gewicht. Anschließend entferne ich das Nippelpiercing und setze stattdessen einen Ring mit 500 Gramm ein. Das sollte helfen die Euter und die Zitzen weiter zu dehnen.
Als ich alles erledigt habe schaue ich auf meine Uhr. Es ist kurz nach 4, da kann sie noch ein bisschen trainiert werden. Ich führe sie zu der ihr schon bekannten Fickmaschine. Heute muss sie sich in Doggy davor knien und es ist gleichzeitig ein Test ob sie die Station für ihre nächste Schicht mit den Piercings machen kann oder ob diese wieder entfernt werden müssen. Einen Dildo mit 7 Zentimeter Durchmesser bekommt sie in ihren Arsch und einen zweiten mit 6 Zentimeter in ihre Fotze.
„Ich kette dich nicht an. Bewege dich trotzdem nicht vom Fleck", gebe ich ihr die Anweisung. Um diese auch genau überprüfen zu können stelle ich einen Sessel neben sie und legen meine Beine auf ihren Rücken, so als wäre sie ein Sofatisch oder eine Fußbank. Dann starte ich die Maschine. 3 Stunden hartes Ficken liegen nun vor ihr. Nach kurzer Zeit erhöhe ich schon das Tempo und lasse die Maschine mit 80 Stößen in der Minute ficken. Es dauert nicht lange bis die Kokshure dauerhaft stöhnt und nach 2 Stunden bettelt sie darum aufhören zu dürfen. Aber ich lasse sie volle 3 Stunden von der Maschine ficken. Zwischendurch schlafe ich auch mal kurz ein. Als ich die Maschine endlich ausschalte schaue ich mir bei den letzten Stößen ihre Piercings an. Die sollten also im Puff heute nicht stören.
Milan bringt sie wieder in ihren Raum. Sie hat gerade noch genügend Zeit zum duschen und sich neu zu schminken, dann muss sie schon wieder in den Puff. Tereza malt ihr mit Kohlestift eine 3 auf sie Stirn. Dabei sagt sie: „Der Meister hat angewiesen dich heute mal auf den heftigsten Platz zu stellen. Dieser ist bei allen Huren unbeliebt. Er möchte sehen was du wirklich schaffst."
Milan bringt sie an den Platz mit der Nummer 3. Dieser ist in einer Säule und die Nutte wird bald entdecken warum der Platz nicht beliebt ist. Dort angekommen muss sie den Oberkörper durch ein Loch in der Wand stecken. Die Beine werden etwa einen Meter gespreizt in stehender Position an die Wand gekettet. Ihre Piercings hängen nach unten und dehnen die Schamlippen. Außerdem werden sie nachher bei jedem Stoss in Bewegung versetzt. Nun geht Milan um die Säule herum und öffnet eine Tür. So kann er ihren Oberkörper fixieren. Ein schmales Brett dient als Auflage und die Titten hängen links und rechts herunter. Ihre Arme bekommt die Nutte auf den Rücken gefesselt. Jetzt gibt er ihr die nächste Ladung ****. Für jedes Nasenloch eine Linie, immerhin muss sie durchhalten. Anschließend legt er ihr einen Ringknebel an und befestigt ihren Kopf auf einer Auflage, genau vor einem Loch in der Tür. Jetzt weiss sie warum das die unbeliebteste Station ist. 3-Loch für 18 Stunden und keine Möglichkeit sich zu bewegen.
Sylvie
Ich bin so unsagbar müde und kaputt, und wenn ich das **** nicht eben bekommen hätte wäre ich in der Säule sicherlich trotz Dauerbenutzung eingeschlafen. Die Nacht bei meinem Meister war extrem anstrengend. Ich habe bei Antritt meines zweiten Dienstes seit 24 Stunden nicht mehr geschlafen und die letzten 6 Stunden bei Herrn Aksel waren eine riesige Tortur. Ich habe neue Tattoos und schwerere Gewichte bekommen. Ganz abgesehen davon, wie sehr er mich benutzt und anschliessend noch von der unbarmherzigen Fickmaschine hat schleifen lassen.
Meine Klit steht so schmerzhaft unter Spannung, dass ich schreien könnte vor Qual. Dazu noch die baumelnden Gewichte, die an meinen Milcheutern und den Fotzenlappen hängen - ja, ich nenne meine häßlichen Titten und meine schlabberigen Labien jetzt so wie der Herr sie abwertend bezeichnet hat.
Und dann geht es auch schon los. Es wird lauter und die ersten Gäste drängen in den Raum. Andere Nutten beginnen unter ihrer Nutzung zu stöhnen und ihre Freier aufzufordern, sie tiefer und härter zu ficken. Dann sind die ersten Schwänze in mir drin. Die Gewichte zerren bei jedem Stoß an mir und ich habe große Angst, dass ich zerreisse.
Meine Beine werden langsam schlapp und ich sacke etwas in mich zusammen. Kurz darauf bekomme ich einen elektrischen Schlag auf meinen Arsch.
„Nicht schlapp machen, Koksfotze“, herrscht Madame Tereza mich an. Ich drücke meine Knie wieder durch und bemühe mich, aufrecht zu stehen. Die Lage meines Oberkörpers auf dem engen Holzbrett ist so unbequem… meine Milcheuter hängen links und rechts daran herab und werden durch die baumelnden Gewichte immer straffer nach unten gezogen.
Immer wieder machen sich die Gäste einen Spaß und ziehen an den Gewichten. Ich kreische jedesmal vor Schmerzen auf.
Trotzdem stöhne ich und keuche „Ja.. Ja..das ist geil.. Bitte ficken Sie mich… Ja, Herr… danke…“ Ich weiss schliesslich, was der Meister von mir erwartet.
Dann werde ich zum ersten Mal am heutigen Tag oral benutzt und muss aufhören, meine aufgeilenden Kommentare abzugeben. Stunden vergehen und mein Körper wird weiter und weiter und immer weiter benutzt. Das **** in meinem Schädel verhindert, dass ich schlapp mache. Es sorgt dafür, dass meine Sinne total angespannt bleiben. Ich spüre alles intensiv… Die kurze Mittagspause vergeht wie im Flug. Ich werde dazu nicht losgemacht, sondern von einer anderen Nutte einfach durch den Ringknebel mit Suppe gefüttert. Zu trinken gibt es anschliessend noch hochprozentigen Wodka, der meine Sinne benebelt. Irgendwann dreht sich alles um mich. Eine neue Ladung **** bringt mich wieder auf Linie.
Dann geht es wieder weiter. In den Arsch, in das Maul, in die Möse, in das Maul, in die Möse, in de Anus, in das Maul… Es sind heute keine 90, sondern durch die gleichzeitige Nutzung meiner hinteren Ficklöcher und dem Fickmaul sicher 180 Herren, bis ich es endlich geschafft habe. Madame Tereza kommt und befreit mich aus der Säule. Ich sacke völlig fertig zu Boden.
Die anderen Nutten haben ebenfalls Feierabend. Als ich zu ihnen aufblicke streifen mich ihre mitleidigen Blicke. Ich sehe auch kurz Angel wieder. Sie war anscheinend nebenan die Nummer 9 und musste den ganzen Tag auf ihren umgeknickten Fußgelenken stehen. Bei ihrem Anblick denke ich, dass ich dankbar sein sollte, nicht an ihrer Stelle zu sein. Sie hatte einen viel schlimmeren Tag als ich. Sie kriecht an mir vorbei in Richtung der Nuttenkammern und ich folge ihr ebenfalls auf allen Vieren. Ein Aufseher dirigiert mich mit einer Peitsche zu Kammer Nummer 3, während Angel weiter bis zur Kammer Nummer 9 geführt wird.
Als ich endlich in der kleinen Zelle angekommen bin und die Tür hinter mir zufällt sacke ich total geschafft auf das Bett. Ich habe keinen Blick dafür, dass es ziemlich versifft ist und nach Sperma und sonstigen Körper*********ungen riecht. Ich schaffe es noch nicht mal, mich zu einem Toilettengang aufzuraffen. Ohne dass ich es will läuft mir die Pisse aus der Blase direkt auf die Matratze. Jetzt weiss ich auch, warum es hier drinnen so stinkt. Ich bin nicht die erste Nutte im Stall, die so platt ist, dass sie ihr eigenes Bett vollpinkelt.
Die 6 Stunden Pause vergehen wie im Flug. Trotz des Pulvers bin ich schnell eingeschlafen. Meine versifften und voll gespermten Öffnungen waren mir egal, und auch die heftigen Gewichte machten sich kaum bemerkbar. Nur wenn ich mich auf der Matratze rumgedreht habe, verursachten sie mir Schwierigkeiten. Am nächsten Morgen wird mir das Frühstück gebracht. Ich bekomme kaum die Augen auf. Noch ehe ich es halb gegessen habe, werde ich von zwei Aufsehern unter die Dusche gezerrt.
Nach 2 Minuten ziehen sie mich schon wieder von der Brause weg und in den Arbeitsraum.
„Welche Nummer bekomme ich heute, Herr?“, frage ich die beiden.
„Du behältst die Nummer 3, Fotze. Also ab in die Säule mit dir.“
Ich schreie entsetzt auf. Noch einen Tag? Das schaffe ich nicht? Ich werde heute aufgeben müssen und versagen. Meister Aksel wird sehr enttäuscht von mir sein. Aber ich kann mir nicht vorstellen, noch einen weiteren 18 Stunden Tag in der Säule zu schaffen.
Einige andere Nutten starren mich schweigend an. Ich sehe ihr Mitleid, aber auch ihre Erleichterung, nicht selbst die Nummer 3 gezogen zu haben.
Nachdem ich wieder festgezurrt worden bin, hält mir jemand das Tablett mit frischem **** unter die Nase. Ich atme es heftig ein und spüre den Blitz in meinem Schädel.
Rusty (Aksel)
Die Hure ist von Tereza und einem anderen Wächter wieder an der Station 3 festgezurrt worden. Die Anweisung habe ich heute Morgen gegeben. Milan, Jiri und ich werden kurz vor den anderen Kunden herein gelassen, so dass wir wie geplant die Ersten sind die uns an ihr gütig tun können. Ich gehe sofort zu dem Gloryhole und wichse meinen Schwanz hart, dann stecke ich ihn in das Loch. Sofort beginnt sie an meinem Schwanz zu saugen. Jetzt gebe ich Milan ein Zeichen an ihren Fotzengewichten zu spielen, ihr somit leichte Schmerzen zu bereiten. Ich möchte sehen ob sie ihren Mund besser unter Kontrolle hat als vorletzte Nacht, als sie mich mit ihren Zähnen gekratzt hat.
Wir wollen uns dann abwechseln und sie so richtig fordern. Ich lasse Nummer 3, wie sie heute wieder heißt, einige Zeit an meinem Schwanz saugen bis ich mich mit Milan abwechsele. Ich gehe um die Säule und stecke ihr meinen Schwanz in die noch trockene Fotze, was sie schmerzvoll stöhnen lässt. Ich störe mich nicht daran und beginne sie zu ficken. Milan hat seinen Schwanz jetzt auch steif und steckt ihn durch das Loch in ihren Mund. An seinem Gesicht erkenne ich jetzt auch, dass sie sich Mühe gibt seinen Schwanz gut zu melken. Milan ist nicht so gebaut wie ich, sein Schwanz ist ein paar Zentimeter kürzer aber dafür ziemlich dick. Mit einem Zeichen gibt er mir zu verstehen, dass sie ziemlich würgen muss.
Ich ficke sie so hart, dass ihre Gewichte heftig gegeneinander schlagen und so auch die Schamlippen stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Ich stoppe kurz und greife die Kugel, die ihren Kitzler umschließt. „Wollen wir doch mal sehen, was sie verträgt", denke ich und ziehe daran. Sofort ist ein schmerzhaftes Stöhnen zu hören. Ich lasse los und mache weiter. Nach mehreren Stößen tauschen Milan und ich wieder die Positionen und ich lasse sie erneut an meinem Schwanz saugen. „Ob sie erkennt wer sie gerade fickt oder seinen Schwanz in ihrem Mund hat?", geht mir durch den Kopf. Sie hatte ja schon mehrfach die Gelegenheit mich zu schmecken und zu spüren.
Während Milan sie nun in ihr Fotzennutzloch fickt und ebenfalls ihre Lappengewichte zu wilden Schwingungen verhilft, achte ich darauf was sie für Geräusche von sich gibt. Da ihr Hurenmaul ja mit meinem Schwanz gestopft ist, kann sie nicht sprechen und die Kunden anfeuern, aber auch so ist nichts zu hören außer gelegentlich ein Schmerzenslaut. Ich beschließe, sie anschließend mit zu mir zu nehmen um sie erneut und intensiver zu unterweisen. Ich komme in ihren Mund und lasse nun Jiri meinen Platz einnehmen.
Jiri ist erpicht darauf die Fotze ficken zu können und steckt seinen Schwanz direkt in ihr Maul. Sein Schwanz ist ähnlich lang wie meiner und er genießt es sichtlich, ihn ihr bis in den Hals zu stoßen. Da Jiri ein Liebhaber von Oralverkehr ist lassen wir ihm seinen Spass. Nach wenigen Minuten bin ich wieder einsatzbreit und als Milan gekommen ist nehme ich seine Position ein. Dieses Mal drücke ich meinem Schwanz in ihren Arsch. Langsam beginne ich sie so zu ficken und werde immer schneller. Milan flüstert mir etwas zu und ich nicke. Er muss zu einem Puff fahren der weiter entfernt liegt um nach den Rechten zu schauen. Ich gebe ihm zu verstehen, dass ich verstanden habe. Jiri fickt ausgiebig den Mund der Hure und ist in seinem Element. So machen wir noch 10 Minuten weiter bis ich ein zweites Mal gekommen bin. Dann verlassen wir den Puff.
Von meinem Büro aus schicke ich Tereza eine Nachricht: „Möchte Nummer 3 schnellstmöglich in meinem Büro haben. Aksel“. Sie wird jetzt bestimmt verwundert sein, da ich im normalen Betrieb nur dann eine Nutte anfordere wenn etwas vorgefallen ist. Soll sie denken was sie will, Hauptsache sie lässt mich nicht ewig warten. Gut 20 Minuten später wird das Fickfleisch gebracht. Der Wächter, der sie gebracht hat, nickt kurz und verlässt mein Büro wieder.
Die Fotze schaut mich Ängstlich an. Irgendwann frage ich sie: „Was glaubst du warum du in mein Büro gebracht wurdest?" Ich spiele mit einem Messer was sie zusätzlich einschüchtert.
„Meister, ich weiß nicht warum ich zu Ihnen gebracht wurde. Habe ich einen Fehler gemacht?", fragt sie verunsichert.
„Ich habe dich zu mir bringen lassen um Spass mit dir zu haben und dich gleichzeitig weiter Ausbilden zu können“, sage ich. Ihre Augen werden groß, aber sie schweigt.
Ich beobachte sie und merke wie unsicher sie ist. Ich habe mir Einiges für sie überlegt, aber ich muss sie erstmal reinigen. Ich greife mir eine Hundeleine und hänge diese an ihren Kitzler ein. Der Karabiner der Leine ist so groß, dass es das Rohrstück, das ihren Kitzler dehnt, umschließt aber die Kugel, in die der Kitzler eingeschlossen ist, nicht durchrutschen kann. So kann ich sie hinter mir her ziehen.
Ich rucke kurz an der Leine, was ihr ein Stöhnen entlockt, und gehe los. Sofort steht sie auf und folgt mir. Mit ihr im Schlepp gehe ich in ein Badezimmer. Dort öffne ich die Leine wieder. „Dusch dich. Ich möchte nicht in ******** fallen wenn ich dich riechen muss", fordere ich sie auf. Was ich ihr nicht gesagt habe ist, dass es nur kaltes Wasser gibt. Sie greift nach der Einhand-Mischbatterie und stellt das Wasser an. Sie quiekt als sie dem kalten Wasser ausgesetzt ist. Entsetzt schaut sie mich an. Ungeduldig wedele ich mit der Hand um ihr zu zeigen, dass sie sich beeilen soll. „Spüle auch sämtliche Drecklöcher aus“, gebe ich ihr noch als Hinweis.
Sie beginnt sich schnell zu duschen und spült sich mit dem angeschlossenen Schlauch auch die Fotze und den Darm. Da das Wasser so kalt ist, werden ihre Nippel recht schnell spitz, was mit den daran ziehenden Gewichten ein schönes Bild abgibt. Sie macht schnell und ist nach wenigen Minuten fertig.
„Meister, Nummer 3 hat sich geduscht und ihre Drecklöcher gespült", meldet sie mir.
Ich befestige die Leine wieder an ihrem Kitzler und gehe zügig durch die ehemalige Fabrik, die jetzt mein Hauptquartier ist. Die Fotze hat deutlich Schwierigkeiten mir zu folgen. Ich stoppe vor einem Raum, den ich auch manchmal als „Werkstatt" bezeichne. Hier baue ich gelegentlich Geräte um meine Nutten daran fixieren zu können. Ein paar davon stehen auch im Puff wo das Fickstück eigentlich anschaffen geht. Auch teste ich hier Geräte die ich irgendwo bestellt habe. Heute will ich diesen Raum aber nutzen um der Nutte ein paar neue Seiten von Sexspielarten zu zeigen.
Ich gehe mit ihr in den Raum. Wie eine Werkstatt sieht es dort nur teilweise aus. Der Raum ist zweigeteilt. Die von der Tür aus gesehene rechte Hälfte ist die Werkstatt und links von der Tür ist eine Sitzecke mit einer Kunstledercouch, Tisch und einer großen Fläche davor eingerichtet. Auf der Seite teste ich die Sachen. Neben der Couch steht schon eine Holzkiste mit knapp 75 Zentimeter Kantenlänge. Der Boden des ganzen Raumes ist aus Parkett. Ich habe aber eine etwa 1 Zentimeter dicke Schicht aus Kunstharz darüber aufbringen lassen, damit alles leichter gereinigt werden kann. Diese Schutzschicht ist durchsichtig und man kann den alten Holzboden darunter sehen.
Ich ziehe das Fickstück zur Couch und lasse sie davor knien. Sofort geht sie in diese Position und spreizt ihre Beine leicht. „Wie gefällt dir deine Arbeit? Ich glaube wir haben einen Job für dich gefunden, der in deine Vorlieben pass.", frage ich als erstes.
"Meister, Nummer 3 gefällt es hier gut", sah sie.
Ich schaue sie ernst an und frage mit leiser und eindringlicher Stimme: „Ich glaube du verarscht mich. Wie kann dir das Spass machen?" Damit habe ich sie verunsichert. Ich kann deutlich sehen wie es in ihr arbeitet.
„Meister, ... was meinen sie?", fragt sie zögernd.
„Stell dich nicht so doof an. Ich meine es wie ich sage. Ich habe dich beobachtet und habe gesehen, wie du reagiert hast als du wieder für die einzige Station ausgewählt wurden bist, wo man die Chance hat 3-Loch benutzt zu werden. 3-Loch ist doch genau das was du brauchst. Wie soll ich da glauben dass du nach dieser Reaktion Spass daran hast." Sie schaut mich an und merkt dass ich sie ertappt habe.
„Meister. Ich war von gestern kaputt und deshalb habe ich so reagiert", versucht sie die Situation für sich zu retten.
„Glaube mir, wenn ich heute mit dir fertig bin wirst du es lieben täglich auf der 3 zu arbeiten." Sie schaut entsetzt, aber sofort versucht sie ihre Kontrolle wieder zu bekommen um dann ausdruckslos aus den Boden zu sehen. Ich wende mich einem Beistellschrank zu und entnehme diesem ein Dildo.
„Nummer 3. Lege dich auf den Rücken und winkele deine Beine an. Dann ficke dich mit dem Dildo." Während ich das sage werfe ich den Dildo vor ihr auf den Boden. Dieses Toy ist 30 Zentimeter lang und hat einen Durchmesser von 6 Zentimetern. Langsam versucht die dumme Nutte, sich das Spielzeug in ihre Fotze zu schieben.
„Mach hin, wir haben nicht den ganten Tag Zeit“, sage ich drohend als sie die Spitze des Dildos zwischen ihren Schamlappen hat. Mit einem Schritt bin ich bei ihr und drücke das Silikonteil bis zum Ende in die Fotze. Es schauen ungefähr noch 3 Zentimeter aus ihrer Fickspalte heraus als es nicht weiter geht. Sie quittiert meine „Hilfestellung" mit einem heftigen „Ommgh".
Jetzt greift sie nach dem, noch aus ihr schauenden Ende und beginnt sich damit zu ficken.
„Damit wir uns richtig verstehen. Du sollst ordentlich ficken aber es ist dir nicht erlaubt zu kommen", füge ich den vorherigen Anweisungen noch hinzu.
So beobachte ich sie ein paar Minuten. Kurz bevor sie kommt stoppe ich sie. „Halt." Sie schaut mich überrascht an.
„Du wirst den Dildo in dir stecken lassen", befehle ich. „Wehe er rutscht aus deiner Fotze", drohe ich noch.
Sie lässt den Dildo los und bleibt auf den Rücken liegen.
Ich stelle mich neben ihren Oberkörper und rede weiter mit ihr: „Nummer 3 mag es doch bestimmt, Schmerzen für ihren Herren zu ertragen. Liebst du es Schmerzen zu ertragen?", frage ich und stelle meinen Fuß mit dem groben Profil meiner Stiefelsohlen auf ihre Euter. Langsam erhöhe ich mein Gewicht, mit dem ich mich auf ihren Schläuchen abstütze.
Mit leicht Schmerz verzerrten Gesicht presst sie die Antwort hervor: „Meister, Diese Nutte liebt es die Schmerzen zu ertragen, die ihr Meister ihr auferlegt."
Die Konditionierung hat das richtig hervorgebracht. Auch wenn sie sich eigentlich dagegen sträubt, sagt sie genau das was ich hören möchte.
Ich beuge mich zu ihr herunter und quäle ihre Nippel, indem ich das Piercing greife und erst daran ziehe um dann daran drehe. Sie stöhnt schmerzhaft auf und ich erhöhe nochmal die Kraft.
„Das gefällt dir wohl, hm? Möchtest du, weitere Schmerzen genießen?" flüstere ich in ihr Ohr.
„Meister, ich möchte ....... dass sie der Nummer 3 ....... weiter Schmerzen zufügen", antwortet sie nach kurzen Zögern stockend.
„Nummer 3. Ich glaube dir das nicht. Du überzeugst mich nicht", versuche ich sie aus sich heraus zu locken. Ich lasse sie los und gehe zu dem Sofa. „Aber wenn es dir nicht gefällt, brauche ich mich ja nicht weiter um dich zu kümmern", sage ich scheinbar resignierend.
Ich sehe wie es in ihr arbeitet und sie mit sich kämpft. Eigentlich möchte sie keine Schmerzen ertragen, aber die Konditionierung in der Zelle und ihr Wille mir zu gefallen gewinnen zunehmend an Macht. Ich beachte sie nicht weite und spiele an meinem Tablet, halte sie aber immer genau im Auge. Sie kämpft mit sich.
Nach mehreren Minuten öffnet sie ihren Mund. „Meister, ich möchte dass Sie mir auf alle Arten Schmerzen zuführen die ihnen einfallen", sagt sie leise.
„Ich habe dich nicht verstanden, Hure. Wiederhole es", antworte ich
Sie schließt die Augen und holt tief Luft. „Meister, ich möchte dass sie mir auf alle Arten Schmerzen zuführen die ihnen einfallen", wiederholt sie lauter aber immer noch nicht wirklich verständlich.
„Nuschelst du oder bekommst du dein Maul nicht auf?"
Nochmal sagt sie ihren Satz. Diesmal so laut, dass sie deutlich zu hören ist. Ich stehe auf und gehe zu ihr. „Nummer 3 liebt es also?" frage ich.
„Ja Meister, ich liebe es", sagt sie und bekommt von mir eine Ohrfeige.
„Du sollst heute nicht mehr in der "Ich-Form" von dir sprechen. Du redest jetzt, wenn du mir gegenüber über dich sprichst von „Ihrer“ oder „Eurer" Hure, Nutte, Nummer oder so. Verstanden?"
„Ja, Meister. Eure Nutte Nummer 3 hat verstanden,“ erwidert sie sofort.
„Wenn dir das gut gelingt habe ich eine kleine Überraschung für dich, wenn wir für heute fertig sind. Ich hoffe, du kriegt das in dein Erbsenhirn“, sage ich herablassend.
„Steh auf und stell dich hier hin." Ich deute auf einen Punkt in der Mitte des Raumes direkt vor mir. Als sie aufsteht rutscht der Dildo aus ihrer Fotze. Ich befehle ihr sofort sich wieder auf den Rücken zu legen. Sofort legt sie sich wieder hin und rammt sich den Dildo in die Fotze.
„Bitte mich darum dir den Dildo in deiner Fotze gegen herausrutschen zu sichern“, befehle ich.
„Meister, Helfen sie Ihrer Hure den Dildo in der Fotze gegen herausrutschen zu sichern“, bittet sie mich *******enermassen. Ich bin zufrieden, wie gut die Konditionierung bei ihr angeschlagen hat.
Langsam stehe ich auf und gehe zu meiner Werkbank. Dort greife ich mir einen Heimwerker-Tacker. Mit diesem gehe ich zu ihr zurück. Ich zeige ihr das Gerät und fordere sie mit leiser, aber keinen Widerspruch zulassender Stimme auf, ihre Bitte zu wiederholen.
Mit aufgerissenen Augen starrt sie auf das Werkzeug. Ihre Stimme zittert als sie zu reden beginnt: „Meister, Ihre Nutte bittet Sie darum den Dildo in dem Hurenloch Eurer Fotze gegen herausrutschen zu sichern."
Ich grinse frech: „Wenn du es überstehst ohne zu schreien bekommst du deine weiße Belohnung und darfst deinem Meister weiter Gesellschaft leisten."
Sie nickt eingeschüchtert und ich setze den Tacker an ihre ausgeleierten Fotzenlappen an. Da der Dildo aus Silikon ist dringt die Tackernadel leicht in diesen ein und heftet ihren Lappen an die eine Seite des Toys. Die Fotze ist still aber zittert vor Schmerz am ganzen Körper. Ich setze an den anderen Fotzenlappen an und löse erneut den Tacker aus. Jetzt strampelt sie mit den Beinen, aber wieder schweigt sie. Ich hefte jeden Hautlappen mit 2 weiteren Nadeln an den Silikonschwanz.
„Willst du deine Belohnung so sehr, dass du dir dein Schreien verkneifst? Egal. Komm zum Sofa, dann bekommst du was du möchtest", sage ich zu ihr und bin dabei auch ein wenig überrascht wie sehr sie mir gefallen möchte. Vielleicht kann es auch daran liegen, dass sie die nächste Dosis **** in Aussicht hat.
Die kokssüchtige Hure rutscht nun auf ihren Knien zum Sofa. Der Dildo will aus ihrer Fotze rutschen, wird aber durch die an ihn getackerten Fotzenlappen daran gehindert. Die Lappen sind stark gedehnt und der tief in ihr steckende Dildo macht ihr auch Schwierigkeiten. Als sie vor mir kniet gebe ich ihr ein Tablet mit einer Line ****. Gierig saugt sie diesen in ihre Nase. Sie seufzt erleichtert als die Wirkung einsetzt. Ich stehe auf und greife ihre Hand. Ihre Nase ist mit dem weißen Pulver verschmiert und gerötet. Ich habe das dumme Fickloch wo ich es haben wollte. Süchtig, willenlos, gebrochen.
„Komm mit zur Werkbank. Ich habe da etwas für dich vorbereitet", sage ich zu ihr und ziehe sie auf die Beine.
Langsam folgt sie mir. Ich ziehe sie zu einem massiven Eichenbalken, der auf zwei Montageblöcken liegt. Ich stelle sie so davor, dass ihre langgezogenen Euter auf den Balken liegen. Als Nächstes greife ich die Nippelpiercings und schraube diese mit einem Akkuschrauber fest. Dabei setze ich ihre Euter etwas mehr unter Zug. Die Koksfotze jault vor Schmerzen auf, was ich ignoriere. Anschließend nehme ich ein Seil. Mit diesen Binde ich ihre Titten am Ansatz ab und ****e die Enden des Seils an das Holz. Da der Balken für sie zu schwer ist, ist sie so gefangen und kann sich nicht bewegen. Ich nähere mich ihr mit ein paar 10 Zentimeter langen Nadeln. Sie beginnt zu zittern als sie mitbekommt was ich mit damit vorhabe. Ich nehme eine Nadel in die Hand und streiche mit der Spitze über ihren Titten. Langsam und und fast schon zärtlich streicht das kalte Metall über ihre Haut. Ich nähere mich langsam ihrem Nippel und bemerke, dass sie immer schneller atmet. Mit einem Ruck steche ich die erste Nadel durch ihre rechte Titte. Sie japst auf. Ihr Schrei hat nicht nur schmerzhafte Gründe. Ich weiss dass die Fotze jetzt auf Schmerzen steht, dass sie richtig geil und feucht dadurch wird.
Ich warte eine Weile, um den Augenblick zu geniessen, dann ist die nächste Nadel an ihrer anderen Titte dran. Auch hier beginne ich wieder langsam mit der Spitze der Nadel über die Haut zu streichen, aber jetzt mit etwas mehr Druck. Nach kurzer Zeit kann man einen roten Streifen auf ihrer Haut sehen. Dieses Mal bekommt sie die Nadel nicht mit einem Ruck in ihre Titte gestochen sondern langsam. Die Nadel geht immer tiefer in ihr Fleisch. Die zugekokste Nutte kann den Blick nicht von der Nadel nehmen. Als ich merke, dass ich den Euter durchstochen habe und mit der Spitze im Holz bin greife ich mir die nächste Nadel. Wenige Minuten später stecken in jeder Brust 5 Nadeln. Die willenlose Hure lässt alles mit glasigen Augen über sich ergehen.
„Gefällt es dir?", frage ich.
„Ja Meister", antwortet sie kurz und knapp. Ihre Augen sind tränenverschmiert.
Ich greife nach einem Rohrstock. Dann streiche ich damit über ihre Haut, ihren Rücken, ihren Arsch. „Bitte mich darum, dich den Rohrstock spüren zu lassen."
Ich sehe die Leere in ihrem Blick. Die Fotze hat sich völlig aufgegeben. Leise beginnt sie: „Meister, lasst Eurer Hure den Rohrstock spüren.“
„Warum bittest du mich den Rohrstock zu spüren?", frage ich nach.
Sie zögert. Vermutlich überlegt sie was ich von ihr hören möchte.
„Meister, Ihre Sklavin liebt es ..... Schmerzen zu spüren." Dabei hat sie Tränen in ihren Augenwinkeln. Mit ihrem kahl rasierten Schädel sieht sie fertig aus.
„Das glaube ich dir nicht. Sage es gefälligst so, dass es glaubhaft für mich ist." Dabei streiche ich erneut über ihren Arsch und reibe mit dem Rohrstock durch ihre Spalte.
Sie zögert noch einen Moment. Plötzlich gibt sie sich einenRuck und sagt mit deutlicher Stimme. „Meister, Ihre Sklavin liebt es Schmerzen für Sie ertragen zu dürfen und möchte den Stock spüren."
Ich ziele auf ihren Arsch und schlage zu. Sie schreit auf und windet sich. Ihr Zucken strapaziert ihre gefesselten und mit Nadeln gespießten Euter zusätzlich. Ich beginne nun bei ihren Oberschenkeln. Ungefähr mittig auf der Rückseite der Oberschenkel arbeite ich mich nach oben. Zentimeter für Zentimeter wandere ich mit dem Stock nach oben und ein roter Striemen nach dem anderen zeichnet sich deutlich auf ihrer Haut ab. Ich lasse auf ihrem Rücken ein Stück frei, dazu höre ich am oberen Ende ihres Arsches auf und ziele dann erst wieder auf den oberen Rücken. Ungefähr in Höhe ihrer Titten bekommt sie auch auf den Rücken ein paar schöne Streifen. Bei jedem Schlag schreit sie ihren Schmerz heraus und ihre Tränen laufen. Sie zittert vor Schmerz am ganzen Körper. Nach gut 45 Minuten erlöse ich sie auf dieser Position. Zuerst entferne ich das Seil und die Schrauben, die ihr Piercing halten. Zum Schluss entferne ich die Nadeln. Langsam ziehe ich eine nach der anderen heraus.
„Ich habe dir deinen Wunsch erfüllt, nun *** auch du etwas für mich. Öffne die Kiste und hole heraus was du darin findest."
Langsam geht sie zur Kiste. Teile ihres Rückens, der Arsch und ihr halber Oberschenkel haben tiefrote Striemen die mit der Zeit noch etwas dunkler werden. Bei der Kiste angekommen entfernt sie den Deckel und erschrickt, als sie hinein schaut. In der Kiste ist die Frau mit den durchtrennten Achillessehnen. Ich habe ein paarmal auf den Monitoren, oder wenn ich in der Nähe der Beiden war, gesehen wie sie sich Blicke zugeworfen haben.
Es dauert etwas bis sie dieser Frau heraus geholfen hat. Auf der Stirn dieser Frau steht „Null". Die Fotze Null balanciert auf ihren Beinen mit den abgeknickten Füssen. Das neue Fickstück hat sich daneben gestellt und beide warten auf meine nächsten Anweisungen. Das Fickstück schwankt, sie ist körperlich am Ende. die letzten Tage haben sie fertig gemacht. Wenn ich heute mit ihr durch bin, hat sie sich den Feierabend verdient.
Ich möchte mit beiden spielen. Von der Null weiss ich, dass sie auch mal eine härtere Gangart gewohnt ist. Bei der ehemaligen Bandschlampe ist mir auch einiges zu Ohren gekommen, aber sie hat bis jetzt meist nur eingesteckt und noch nie wirklich ausgeteilt. Heute dürfen die Beiden mal Spass miteinander haben. Ich spreche sie mit den Nummern auf ihrer Stirn an.
„Drei, lege dich auf den Tisch auf deinen Rücken. Sie führt diesen Befehl wortlos aus und ich befehle nun: „Null, setze dich auf ihren Mund und lass dir deine versiffte Spalte lecken. Blickrichtung zu ihren Füßen."
Langsam kommt Null meinen Befehl nach. Als sie endlich sitzt beginnt Drei sofort ihre Aufgabe zu erfüllen und leckt die ausgeleierte Fotze von Null zu lecken.
Ein leichtes Lächeln breitet sich auf den Lippen von Null aus und ich erkenne, dass sie es genießt geleckt zu werden. Aber ich habe noch mehr mit beiden vor. Langsam gehe ich um den Tisch herum und schlage ohne Vorwarnung auf die Fotze vom Fickstück. Gleich danach bekommen die Titten von Null meine Hände zu spüren. Auch hier treffe ich hart und beide keuchen laut auf, um einen Schrei zu unterdrücken.
Sylvie
Ich bin nur noch ein Ding, ein Fickstück für meinen Meister, eine Nummer, heute eine Drei, morgen vielleicht eine Null wie Angel, die auf meinem Gesicht hockt und sich von mir ihre ausgeleierte Fotze lecken lässt. Mein ganzer Körper schmerzt von den Wunden, die der Meister mir zugefügt hat. Und dennoch spüre ich eine unbändigen Willen, ihm gehorsam zu sein und ihm zu gefallen. Und weil es ihm gefällt, mir zuzusehen, wie ich die Fotze von Null lecke, lecke ich Nulls Fotze. Sie ist feucht und geweitet, so dass ich mit meiner Zunge tief eindringen kann. Ich spiele mit den Zähnen an ihren ausgeleierten Fotzenlappen. So werde ich da unten auch bald aussehen, wenn der Meister mir die Labien weiter mit Gewichten behängt. Null legt ihre Hände auf meine malträtierten häßlichen Titten. Die Nadelstiche waren eine ganz neue Erfahrung für mich.
„Ihr seid so widerlich“, unterbricht der Meister unseren ersten körperlichen Kontakt. „Gib es zu, Drei. Ohne den Schwanz deines Meisters bekommst du keine Befriedigung, oder?“
„Nein, Meister“, hauche ich in Nulls Fotze. Und ich erkenne, dass es stimmt. Ich brauche den Fickschwanz von Herr Aksel. Er ist mein Besitzer, meine Bestimmung. Der Text des Tonbands aus der Zelle kommt mir plötzlich wieder in den Sinn.
„Dann bitte mich dich zu ficken, Nutte.“
„Bitte, fickt Eure Hure, Meister. Nehmt das Fickstück in Besitz, mach mit ihr was immer Euch gefällt.“
Der Herr stellt sich vor mich und presst mir mit Wucht seinen erigierten Fickschwanz in die Möse. Dabei drückt er meine Beine weit auseinander, so dass ich glaube zu zerreissen. Ich keuche laut auf, als der Herr mich förmlich aufspiesst. Null röchelt und ich kann nur ahnen, dass der Meister ihren Hals gepackt hat und sie würgt. Ihr Japsen nach Luft wird immer eindringlicher und ich spüre mit der Zunge, wie ihre Fotze verkrampft. Ihre Beine zucken.
„Willst du für mich sterben, Null?“
Anscheinend hat er sie wieder losgelassen, damit sie ihm antworten kann.
„Wie es Ihnen gefällt, Meister“, röchelt sie und vermeidet eine direkte Aufforderung, sie umzubringen. Ich kann ihre Furcht mit meinen Lippen schmecken.
Der Herr zieht seinen Schwanz aus mir heraus, was mich mit Bedauern erfüllt. Dann geht er um den Tisch herum und stellt sich hinter meinen Kopf. Ich schaue hoch und sehe, wie der Schwanz, der eben noch in meinem Fickloch war in Nulls Anus verschwindet. Null windet sich über mir und reibt mit ihren Fingern über meine nasse Fotze. Dann dringt sie mit ihnen in mich ein. Meister Aksel fickt sie gnadenlos, während sie mich mit ihren Händen befriedigt. Der Hodensack des Meisters klatscht immer wieder gegen meine Nase.
„Lass ihr dreckiges Fickloch jetzt in Ruhe. Beweg dich und leck mir meinen Arsch, Nummer Drei.“
Ich strecke mich etwas nach hinten, um an den Anus des Meisters dran zu kommen. Dann schiebe ich meine Zunge, die noch von Nulls Fotzenschleim verklebt ist in sein Loch hinein.
„Ja, tiefer, Dreckshure. Ich will deine Zunge in meinem Darm spüren. Verfickte Fotze, leck!“
Null hat jetzt vier Finger in mein Fickloch reingeschoben und stößt sie immer wieder tief hinein und wieder heraus. Ich recke ihr gierig meinen Unterleib entgegen. Der Meister fickt Null hart und schnell. Ihre kurzen spitzen Schreie gellen mir in meinen Ohren.
„Los, Drei. Bitte Null dir hart auf die Fotze zu schlagen. Ich will dich richtig schreien hören.“
Ich gehorche und keuche: „Bitte, Null. Schlag mir hart auf die Fotze, wie der Meister es befiehlt.“
Null zieht ihre Hand aus meinem Loch und schlägt mir mehrfach drauf. Sie macht das so hart und wuchtig, dass ich hemmungslos aufschreie.
„Ja, so ist es gut. Ihr seid richtige Dreckshuren. Ihr müsst froh sein, dass ich mich eurer angenommen und euch einen Daseinszweck gegeben habe. Bedankt euch gefälligst dafür bei mir.“
„Danke Herr“, beeilen wir uns unisono zu beteuern. Ich merke, dass meine Fotze unter Nulls Schlägen mehr und mehr anschwillt. Meister Aksel zieht sich aus Nulls Hintern zurück. Sicher will der Meister meine geprügelte Möse gleich wieder ficken, weil sie dann angenehm eng für ihn ist. Doch ich habe mich getäuscht.
„Steht beide auf. Du legst dich mit dem Rücken auf den Boden. Null, du kniest dich wieder auf das Hurenmaul von Drei. Macht schon, ich hab nicht ewig Zeit für euch.“
Wir gehen in die gewünschte Position. Der Meister fickt aber nicht mich sondern stellt sich vor Null und fickt ihr in den Mund. Sein Fuß wandert dabei an meinen Innenschenkeln entlang, bis er an meiner Spalte angekommen ist. Dann schiebt er mir die Zehen hinein und belastet seinen Fuß mit seinem ganzen Gewicht. Ich schreie auf vor Schmerz und Tränen steigen mir in die Augen.
Ich sehe, dass der Meister ein Seil um Nulls Hals gewickelt hat und es unbarmherzig zusammenzieht. Null röchelt erneut und ich befürchte, dass sie es jeden Augenblick hinter sich hat. Irgendwie beneide ich sie, denn was kann es schöneres geben, als mit einem intensiven Orgasmus aus dem Leben zu treten? Doch dann lässt Meister Aksel wieder von ihr ab und schleudert sie in eine Ecke.
„Du bist nur Dreck, Null. Du widerst mich an.“
Angel schluchzt und kauert sich verängstigt auf den Boden. Der Herr legt sich jetzt auf mich und presst mir seinen Schwanz in meine geschwollene Möse. Seine Stöße sind brutal und je länger es dauert, desto trockener werde ich. Mit der zu geschwollenen, geschlagenen und getretenen Fotze kann ich keine Lust mehr empfinden.
„Du bist so schön eng, Hure. Gefällt es dir etwa nicht? Empfindest du keine Lust für deinen Herrn?“
Ich zögere und weiss nicht, was ich antworten soll. Das **** vernebelt zusätzlich meinen Verstand.
„I… Nummer Drei weiss es nicht, Herr. Es… es tut so weh…“
Einen Moment lang warte ich bange auf seine Reaktion. Wird er mich für meine ungehorsamen aber ehrlichen Worte bestrafen? Doch er lacht nur.
„Siehst du, Nummer Drei? Du hast eine weitere Lektion gelernt. Mir ist es scheißegal, ob meine Huren Lust empfinden. Sie haben zu gehorchen. Punkt. Mir ist es egal, ob es dir wehtut. Ob du jammerst oder schreist. Du bist nur ein wertloses Fickstück. Wenn kümmert es, ob es dir gefällt oder nicht? Hast du verstanden? Wiederhole die Lektion!“
Er fickt mich dabei einfach weiter und schaut mich mit seinen kalten grauen Augen an. Ich beginne zu stammeln, so hart ist die Erkenntnis. Obwohl sie nach der Zeit in der Zelle nicht unerwartet kommt.
„Es… es ist egal ob Eure Hure Lust empfindet. Es… ist egal ob es ihr weh tut. Ob sie jammert oder schreit. Sie… sie ist nur ein wertloses Fickstück. Es kümmert niemanden ob es ihr gefällt.“
Ich heule jetzt und fühle mich so wertlos, nutzlos, ohne Willen.
„Wenn du mich jemals enttäuscht, Nummer Drei oder wie auch immer du morgen oder übermorgen heisst, dann wirst du auch eine Null werden. Willst du eine Null werden, Hure?“
Sein Blick durchbohrt mich.
„N…nein Herr.“ Im gleichen Moment erkenne ich, dass das nicht reicht. „A…aber wenn es Euch gefällt will die Hure gerne Eure Null sein.“ Ich hoffe inbrünstig, dass ihn die Antwort zufrieden stellt.
In diesem Moment ergiesst sich der Herr in meiner Fotze. Ich spüre seinen Samen tief in meine Nuttenspalte schiessen.
„Gut. Ich hoffe du vergisst das nicht wie die andere Null hier mit den kaputten Füßen.“
„Nein Herr. Ihr könnt Euch auf Eure Nutte verlassen. Sie wird Euch nie enttäuschen.“
Nichts habe ich je in meinem Leben ernster gemeint als das. Der Herr erhebt sich von mir und die Last seines Gewichts weicht von meinen Lungen. Ich bleibe spermabefleckt und geschafft liegen und warte was der Herr befiehlt.
Meister Aksel gibt über seine Rufanlage einen Befehl und kurze Zeit später erscheinen zwei seiner Bediensteten.
„Schafft mir die Null aus den Augen“, herrscht er sie an und die beiden Männer beeilen sich, seinen Befehl auszuführen. Sie packen sich die reglos am Boden liegende Angel und zerren sie nach draußen. Ich bin mit meinem Meister alleine. Ob ich jetzt die versprochene Belohnung erhalte? Schliesslich ist es mir gelungen, nicht ein einziges mal in Ich-Form zu reden.
„So, Nutte. Du darfst wieder „ich“ sagen. Deine Aufgabe ist beendet.“
„Seid Ihr zufrieden mit mir, Meister?“, wage ich nachzufragen.
Er antwortet nicht sondern führt mich am Arm auf eine Couch und macht einen Monitor an. Dieser zeigt nur graues Flimmern. Meister Aksel hält mir ein Glas hin, das mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt ist. Es riecht nach starkem *******.
„Trink, Hure. Das ist Wodka. Du wirst ihn brauchen, wenn du gleich das Video siehst das ich dir zeigen möchte.“
Ich nehme das Glas entgegen und nehme einen Schluck. Die Flüssigkeit brennt und sofort wird mir warm in Hals und Magen. Der hochprozentige ******* steigt mir zu Kopf.
Eigentlich bin ich von der Benutzung so fertig, dass ich mich am liebsten umgehend ins Bett legen würde, aber ich wage es nicht, meinem Meister davon in Kenntnis zu setzen,
„Trink aus, Nummer Drei.“ Er macht eine auffordernde Geste und ich kippe das hochprozentige Zeug hinunter. Es kommt gar nicht gut. Das ganze **** und jetzt der Wodka… mir wird speiübel und ich übergebe mich auf den Boden.
„Du Drecksau“, schimpft der Meister erbost und tritt mich mit dem Fuß in die Nieren. Ich klappe zusammen.
„Kannst du dich nicht zusammenreißen? Versaust mir hier mit deiner ****e mein schönes Zimmer.“
„Ent… schullige Herr“, lalle ich unbeholfen.
Der Meister packt mich am Hals.
„Du versoffene, ****ensüchtige Schlampe. Mach sofort dein verficktes Maul auf.“
Ich beeile mich zu tun was er sagt. Magensäure rinnt dabei aus meinen Mundwinkeln.
Er setzt die Flasche auf meinen offenen Mund und lässt den Wodka direkt in meinen Hals laufen. Ich… mir ist… so… übel…
„Soll ich dich wieder zu den Hunden bringen, Ficksau? Hättest du das gerne?“
„Nein, Herr“, antworte ich wahrheitsgemäß. Ich bin so be******n und high, dass ich mir keine Gedanken darüber mache ob es das ist was der Meister hören möchte.
„Dann reiss dich verdammt noch mal zusammen und guck auf den Monitor.“
Alles dreht sich um mich herum, als ich versuche, meinen Blick auf den Bildschirm zu fokussieren. Dann geht es los…
Rusty (Aksel)
Ich starte das Video das Ben mir geschickt hat. Ich habe es schon gesehen und bin gespannt wie das Fickstück darauf reagiert. Nach einem kurzen Ladevorgang startet es. Ben und Melanie sind darauf zu sehen. Ich weiß nicht wer es aufgenommen hat aber es muss eine dritte Person mit dabei gewesen sein., vielleicht war es Ronja. Seit die Bandhure weg ist haben Ben und Men sich wieder etwas angenähert und Ronja ist in beiden Häusern beschäftigt.
„Hallo, hier ist Ben. Ich hoffe, die doofe Fotze hat sich gut bei dir eingelebt und wird von dir ordentlich gefordert. Sie war einfach zu unterbelichtet für mich. Ich konnte ihre Art am Ende der Flitterwochen nicht mehr aushalten“, spricht Ben in die Kamera.
Ich beobachte die Fotze genau, aber sie scheint nicht wirklich auf das Video oder Ben zu reagieren. Das einzige was mir auffällt ist, dass sie nach ihrem Ehering tastet. Aber als sie ihn berührt hat lässt sie ihn sofort wieder los. Das Video läuft weiter.
„Ich bin jetzt mit Melanie zusammen. Sie ist eine unglaubliche Frau. Eine die mir auch mal sagt was ihr nicht gefällt. Das mag ich an ihr", sagt Ben und Melanie kommt ins Bild und küsst ihn.
„Richte meiner ehemaligen Schlampe aus, dass ich froh bin sie los zu sein. Ich vermisse die untreue, schwanzsüchtige Nutte in keiner Sekunde. Ich weiß gar nicht, was mich dazu getrieben hat mich mit ihr abzugeben. Sie ist so unfassbar billig und kann Melanie in keinster Weise das Wasser reichen."
Das Fickstück tastet wieder nach ihrem Ehering und dreht ihn unbewusst zwischen ihren Fingern. Eine einzelne Träne sucht sich einen Weg über ihre Wange.
Im Video stehen Ben und Melanie auf und gehen in das Tonstudio. Auf dem Weg dorthin redet Ben über die in ungefähr 4 Wochen startende Amerikatour die ich organisiert habe.
„Melanie wird mich begleiten und sie hat sich auch mit unserer Bandschlampe Ronja angefreundet. Ronja können wir zwar nicht auf der Bühne einsetzen, da sie nicht wirklich gut tanzen kann, aber als Bespaßung der Band ist sie, dank Men´s Ausbildung, perfekt geeignet", hört man ihn sprechen.
Jetzt sind sie im Tonstudio. Ben setzt sich an das Mischpult und spielt an den Reglern. Verschiedene Instrumente sind zu hören bis er sich an seine neue Freundin wendet. „Ich zeige dir mal einen Song, den ich erst kürzlich geschrieben und komponiert habe." Dann drückt er eine Taste. Es erklingt das Intro einer Geige mit einer sehr einprägsamen Melodie. Nach und nach setzen die anderen Instrumente der Band ein bevor Ben zu singen anfängt. Das Lied geht ungefähr 4 Minuten. Als es endet lächelt Melanie und Ben sagt: „Davon habe ich 3 Versionen geschrieben mit Geigen, was du gerade gehört hast. Dann gibt es noch eine Version mit einer Orgel und eine mit einer Drehleier, ein Instrument aus dem Mittelalter. Die Fans sollen später entscheiden welche Version sie mögen. Vielleicht bringen wir auch alle 3 Varianten auf eine CD", hören wir Ben erzählen. Melanie schmachtet ihn an.
Die Fotze sitzt unbeteiligt auf ihren Platz und dreht den Ring weiterhin gedankenverloren zwischen ihren Fingern. Sie scheint an dem Ring zu hängen.
Ben und Melanie albern noch ein bisschen herum und zum Abschluss sagt Ben noch in die Kamera: „Danke, dass du die Tour in Amerika klar gemacht hast. Wir machen eine Party wenn wir zurück sind. Bist eingeladen. Bis dahin." Dann wird der Monitor dunkel.
Ich beobachte lange die Fotze. „Willst du sehen was ich ihn für ein Video von dir schicken möchte?", frage ich mehr rhetorisch. Dann startet der Monitor erneut.
Jetzt kann sie sich in der ersten Szene sehen wie ich sie das erste mal ficke. „Liebst du mich", frage ich sie in diesem Ausschnitt. „Ja, Herr Aksel. Ich liebe Sie!“, ist ihre Antwort. und noch einmal ist sie zu hören: „Ja, Meister. Ich… ich liebe Sie!“, sagt sie klar vernehmbar. Jetzt hört man mich wieder fragen: „Liebst du deinen Mann Ben?“ Kurz darauf hört man sie: „Ich liebe ihn nicht, Herr. Ich hasse ihn." Danach wechselt die Szene. Nun ist der Puff zu sehen und dabei das Innere der Säule an Station 3. Sie feuert gerade einen Kunden an der sie in ihren Arsch fickt. „Gibs mir richtig. Fester, fester", ruft sie und windet sich unter seinen Stößen. Dieser Teil ist noch von der Zeit kurz nach Arbeitsbeginn wo sie noch weitestgehend fit war. In den nächsten Szene sieht man das Fickstück wie es um eine neue Dosis ****** bettelt. Sie ist total fertig und schaut aus wie eine total heruntergekommene Crackhure. Deutlich sind Spuren der Behandlungen auf ihrem Körper zu erkennen.
„Sieh dir das an du Stück Scheiße, dass ist aus dir geworden. Du hast alles gewollt und aus freien Stücken von mir gefordert. Sieh dir das Video genau an, dass ist deine Bestimmung. So willst du dein Leben haben. Ben hat eindeutig die bessere Wahl getroffen und wie du siehst ist er Glücklich. Aber du siehst auch, dass du glücklich bist." sage ich und halte das Video an als es erneut die Szene zeigt wo sie die ****en bekommt.
Ich stehe auf und greife ihren Kopf. Dann drücke ich ihr meinem harten Schwanz in ihren vor Überraschung geöffneten Mund. Ohne Rücksicht drücke ich ihr ihn in den Hals. „Schau dir das Video an", *****e ich sie, ihre Augen auf den Monitor zu richten. Ich habe das Video beendet und eine Endlosschleife von dem Moment als Ben sagt, dass er froh ist seine ehemalige Bandschlampe los zu sein läuft. Dabei ficke ich sie hart weiter in ihre Maulfotze.
Wieder ein Umblenden. Jetzt läuft das Bild mit einem kurzen Zeitversatz ab. Sie kann jetzt sehen wie ich ihr meinem Schwanz in den Hals schiebe und sie *****e auf den Monitor zu schauen. Ich greife jetzt fester ihren Kopf und drücke ihr meinen Schwanz extra tief in den Hals. So kann sie nicht atmen und ich möchte sie wirklich bis kurz vor ihre ******** in dieser Position halten. Als sie beginnt zu krampfen lasse ich sie los und stoße sie vom ihrem Platz. „Arsch her!“, rufe ich und dringe in ihre Rosette ein. Mit gewaltigen Stößen ficke ich ihren Darm. „Sag es! Wer ist dein neuer Herr? Für wen lebst und existierst du ausschließlich?", will ich wissen.
Sie schaut unbewusst in die zweite versteckte Kamera, welche unter dem Monitor sitzt. Ihr Blick ist leer und dümmlich. Ihre Augen sind gerötet, aber sie schafft es zu antworten. „Herr, Ihr seid mein neuer Herr. Für Euch, Herr Aksel, lebe ich. Ich bin bereit alles für Euch zu ertragen, nur dass Ihr mit mir zufrieden seid“, sagt sie leicht lallend in die Kamera.
Nachdem ich in ihrem Arsch gekommen bin stoße ich sie von mir weg. „Das Video wird dein Mann bekommen", sage ich anschließend. „Deinen lächerlichen Ring kannst du behalten. Du siehst ja was er wert ist."
Ich stehe auf und verlasse den Raum. Jiri soll das Miststück in eine Kammer bringen. Sie muss sich diese heute mit "Null" teilen, da beide nicht gearbeitet haben. Die Kammer ist ohne Komfort, nur 2 Decken und ein Loch auf dem Boden.Ansonsten ist sie gerade so breit, dass die beiden Weiber nebeneinander liegen können.
(wird fortgesetzt)
ein Rollenspielvon Rusty1105 und Roleplay_Sub_Sylvie
Noch während ich überlege, woher ich die Stimme kenne tritt der Mann hinter mir einen Schritt vor und ich sehe sein Gesicht endlich im Spiegel. Überraschung, dann Entsetzen… Ungläubig reisse ich meine Augen auf.
„Sir… Sir Aksel…!?“
Ich will es zunächst nicht wahr haben, verschliesse meine Augen und versuche, mich in die tiefsten Winkel meines Verstandes zurückzuziehen, an einen Ort, an dem er mich nicht findet und der sicher für mich ist. Schreckliche Erinnerungen kommen wieder in mir hoch. Erinnerungen an die Nacht im Hotel, in der er mich auf das allerheftigste gefickt und mir überall schmerzende Klammern angelegt hat. Er war sehr grob und gemein zu mir, hat mich immer wieder erniedrigt und beschimpft. Hat mich behandelt wie einen Stück Vieh. Schon damals hat er mir angedroht, dass er mich von meinem Herrn Ben übernehmen und mich auf den Strich schicken würde. Er hat so schlecht und herablassend über Ben geredet. Dann hat er seine Faust in meine Fotze gesteckt bis ich gekommen bin. Anschliessend musste ich ihm den Hintern sauber lecken. Zum Schluss hat er mich ans Bett gefesselt und eine Fickmaschine in meine Fotze gesteckt. Die hat er immer schneller laufen lassen, bis ich nicht mehr konnte. Stundenlang, bis ich ihn um Gnade angefleht habe, ihm alles sagte, damit er mich davon erlöste und sie auszuschalten. Er hat mich damals sogar *******en, mich von Ben loszusagen und zu versprechen, seine Hure zu werden. Natürlich geschah das nur unter dem Druck und ich musste meine durch Zwang ausgesprochenen Versprechungen nicht einlösen, weil mein Herr Ben mich danach vor Sir Aksel schützte.
All das ging mir in ein paar Sekundenbruchteilen durch den Kopf. Nein nein nein… alles in mir sträubte sich gegen die Erkenntnis, ihm jetzt vollkommen hilflos ausgeliefert zu sein. Ich versuche, all meine Kraft zu sammeln und gegen ihn aufzubegehren, doch die *****, die mir seit Tagen verabreicht wurde und die zermürbende Folter in den beiden Zellen haben mich anscheinend zerbrochen. Alles was ich heraus bekomme ist ein leise geflüstertes „Das kann nicht sein.“
„Oh doch, du Nutte. Du gehörst jetzt mir. Sag es! Was bist du?“
Ich erkenne sofort, dass ich die Worte, mit denen ich dauerberieselt wurde, vor ihm wiederholen soll. Also füge ich mich.
„Sir, ich bin…“
Er gibt mir eine Ohrfeige. „Nein, Nutte. Nicht Sir. Ich bin jetzt dein Herr. Also rede mich auch entsprechend an. Herr Aksel. Mein Name ist der Einzige, den du ab sofort aussprechen darfst und in Anwesenheit anderer Menschen musst. Alle anderen Männer sprichst du mit Herr an. Das Wort Sir ist für dich in Zukunft tabu. Hast du mich verstanden? Los, sag es!“
„Entschuldige, Herr Aksel. Meister. Ich habe verstanden.“
„Gut. Weiter! Was hast du in deiner Zelle gelernt?“
Der Text hat sich so eingebrannt, dass ich keine Schwierigkeiten habe ihn zu rezitieren.
„Ich bin nur eine Sklavin, machtlos und willenlos. Ich bin kein Mensch mehr, und mein bisheriges Leben ist verloren und für immer vorbei. Mein einziger Lebenszweck ist, meinem Meister zu dienen.“
Bei der Erkenntnis, dass Sir Aksel dieser Meister ist entschlüpft mir ein Schluchzen.
„Weiter, Hure!“
Ich reisse mich zusammen und fahre fort.
„Wachen, schlafen, trainieren, essen, Stuhlgang und urinieren wird von meinem Meister kontrolliert. Durch Schmerzen und Folter wird ,ein eigener Wille zerstört. Einzig Entsetzen, Schrecken, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung wird meinen leeren Kopf füllen. Mein Körper wird nur noch zur sexuellen Befriedigung von Menschen und ****** benutzt. Ich werde nur mit Tierfutter und Urin ernährt. Ich werde in Käfigen sitzen und die Knechtschaft lieben. Mein einziges Ziel wird es sein, meinem Herrn zu gefallen. Um meinem Meister zu gefallen, werde ich jeden erdenklichen Schmerz und jede Entbehrung ertragen.“
Bange blicke ich zu ihm auf, sehe in seine stechenden, kalten Augen in der Hoffnung, dort Zufriedenheit und Wohlwollen zu finden. Doch ich erkenne… nichts… gar nichts. Sie sind so leblos, seine Augen. Die Augen meines neuen Herrn und Meisters.
Er steht jetzt vor mir und als er mir grob auf die Titten schlägt erhebe ich unwillkürlich meine gefütterten Lederfäustlinge. Doch er packt sofort meine Hände und *****t sie wieder herunter.
„Du dreckige Nutte. Wag das nicht noch mal, sonst kannst du was erleben. Wenn du dich auch nur ein weiteres Mal gegen mich erhebst, wirst du dir wünschen, wieder in der Zelle zu sein, das verspreche ich dir.“
„Entschuldige, Meister. Es war nur ein Reflex. Bitte bestrafen Sie mich für mein Vergehen.“
„Mach dein Maul auf, Hure.“
Ich beeile mich, seinem Befehl sofort nachzukommen und öffne meinen grob geschminkten, nuttigen Mund. Herr Aksel schiebt mir 4 Finger seiner Hand hinein und gleitet prüfend über meine Zähne.
„Wenn du mich enttäuscht schlage ich dir die Fresse ein. Glaubst du mir das?“
„Ja, Meister“, antworte ich schnell. Mir steigen Tränen der Angst in die Augen.
Dann habe ich plötzlich seinen halb erigierten Schwanz vor dem Gesicht.
„Los, mach ihn hart. Wenn du versagst wirst du es bereuen.“
Er wedelt mit seinem Glied auf und ab und ich schiebe mein Gesicht nach vorne, um es in mir aufzunehmen. Bald beginnt Sir … nein Herr Aksel, mein Meister mich rücksichtslos und brutal in das Maul zu ficken.
Ich bemerke voller Erleichterung, dass der Schwanz des Herrn zunehmend härter wird und meinen Mund bald vollkommen ausfüllt. Durch die Stöße rutsche ich auf dem Stuhl mit den beiden Dildos in meinen Ficklöchern hin und her. Die langen Dinger in meiner Fotze und meinem Anus erregen mich sehr. Dann zieht Herr Aksel seinen Schwanz wieder aus meinem Fickmaul heraus.
„Du bist nur eine Nutte. Sprich mir nach. Los! Sag mir was du bist!“
Dabei packt er meinen nackten rasierten Kopf mit beiden Händen.
„Ich bin nur eine Nutte, Herr“, wiederhole ich brav.
„Du bist eine Fotze!“
„Ich bin eine Fotze, Herr!“
„Du bist eine dreckige kleine Hure!“
„Ich bin eine dreckige kleine Hure!“
Bei jeder Antwort schlägt er mir wie zur Belohnung auf die steil erigierten Nippel. Die Piercings die Ben mir geschenkt hat beginnen zu brennen.
„Und liebst du mich?“
Nein.
„Ja, Herr Aksel. Ich liebe Sie!“
„Du lügst, aber das ist mir scheißegal. Ich will nur, dass du das sagst, was ich von dir erwarte. Also noch einmal. Liebst du mich?“
„Ja, Meister. Ich… ich liebe Sie!“
Ich fürchte dich. Ich fürchte dich ich fürchte dich!
„Und liebst du deinen Ehemann Ben?“
Ben… mein Ehemann und ehemaliger Herr…
„Ja, ich liebe meinen Mann…“
Die Ohrfeige brennt wie Feuer.
„Ist es das was ich von dir hören will, verfickte Hure?? Ist es wirklich das was du denkst was ich hören will?“
„Nein, Herr“, wimmere ich unter Tränen.
„Dann red nicht so einen Scheiß. Ich frag dich noch einmal. Liebst du deinen Mann Ben?“
„N…nein Herr“, schniefe ich.
„Sondern? Lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen!“
Ich… was will er hören?
„Ich liebe ihn nicht, Herr.“
Da ist es raus. Ich komme mir so schäbig vor, meinen Mann so zu verraten.
„Du hasst ihn, stimmts?“
„Ja Herr. Ich… ich hasse ihn!“
„Und warum hasst du ihn? Sag schon, Fotze!“
„Weil er mich verlassen hat. Weil er mich nicht liebt und mich hier ausgesetzt hat“, ****** es plötzlich aus mir heraus.
Ich erschrecke mich über meine Gefühle. Sie sind… echt. Es ist nicht mal gelogen. Ich erkenne mit Entsetzen, dass ich Ben in diesem Moment tatsächlich hasse. Dafür dass er nicht da ist. Mich nicht hier herausholt. Mich befreit. Mich erlöst von meiner Qual. Ich… habe jetzt nur noch Herr Aksel. Er ist mein ein und alles.
„Sag es nochmal, Hure!“
„Ich hasse ihn ich hasse ihn ICH HASSE IHN!“
Ich heule jetzt Rotz und Wasser.
„Bitte Herr… nehmen Sie mich als Ihre Hure. Ich gehöre Ihnen. Ihnen ganz allein. Ich hasse meinen Mann.“
Er schaut mich prüfend an.
„Du bist eine fremdgehende, verfickte und verlogene Fotze.“
„Ja, Meister. Ich bin… bin meinem Mann fremdgegangen. Ich war so verlogen. Eine verfickte Fotze.“
„Gut Nutte. Und jetzt sag mir was ich mit dir machen soll.“
Da muss ich nicht lange überlegen.
„Ficken Sie mich bitte, Herr. Nehmen Sie mich in Besitz.“
„Du willst dass ich dich ficke? Du wertloses Stück Scheiße willst tatsächlich von mir gefickt werden?“
„Ja Herr. Was immer Sie wollen.“
„Du willst mir gehören mit Haut und Haaren? Alles tun was ich von dir verlange?“
„Ja Herr, das will ich.“
Ich will nicht mehr in die Zelle. Nie wieder. Ich sehne mich danach, gebraucht und benutzt zu werden. Egal was er mit mir macht und vor hat, alles ist besser als diese Zelle.
„Gut. Meine erste Anweisung ist, ab sofort alle Herren zu siezen. Kapiert? Alle!“
„Ja Herr, ich habe verstanden. Bitte ficken Sie mich. Benutzen Sie mich. Nehmen Sie mich in Besitz. Ich gehöre Ihnen.“
Wieder erwische ich mich dabei, dass ich wie ein kleines Kind zu ihm aufblicke, in der Hoffnung sein Gefallen geweckt zu haben.
„Dann sag mir, dass du es in den Arsch willst, Nutte.“
„Ich will es in den Arsch, Meister. Bitte ficken Sie mich in den Arsch. Bitte!“
Ich brauche es jetzt so dringend, dass ich mich am liebsten erheben und mich ihm zu Füßen werfen möchte. Doch dazu traue ich mich nicht.
„Du willst, dass ich dir meinen Schwanz in den Arsch stecken soll? Das willst du?“
„Ja Herr. Bitte stecken Sie Ihren Schwanz in meinen Arsch und ficken Sie mich richtig durch. Bitte, Herr.“
Ich schaue ihn flehend an. Endlich macht er eine auffordernde Bewegung und ich erhebe mich langsam von dem eigenartigen Stuhl. Die Dildos gleiten dabei langsam aus meinen erregten Löchern und machen mich damit wahnsinnig vor Lust. Als ich mich so weit aufgerichtet habe, dass sie aus mir heraus flutschen spüre ich Bedauern. Doch der Herr wird mich gleich ficken. Es ist mir egal, dass ich Furcht vor ihm verspüre. Ich will ihn endlich in mir fühlen. Er soll die große Leere ausfüllen, die ich seitdem Ben mich ausgesetzt hat in mir habe.
Herr Aksel drückt mich zu Boden, dann tritt er hinter mich und presst mir seinen Fickschwanz an den geweiteten Anus. Ich merke zuerst kaum, dass er in mich eindringt, so weit ist mein Arsch gedehnt worden. Er fickt mich grob und hart. Obwohl es mich befriedigt, endlich wieder gefickt zu werden empfinde ich keinen Spaß dabei wie früher. Es ist reine Triebbefriedigung. Und Gehorsam. Mein neuer Herr. Ich bin nicht mehr allein. Er wird sich um mich kümmern. Mir sagen was ich soll. Meinem Leben wieder einen Sinn geben. Was immer er auch für mich vorgesehen hat, ich werde es annehmen, mich nicht dagegen sperren. Er ist mein Herr und ich bin sein Fickfleisch. Seine Hure, seine Nutte, seine Fotze. Langsam komme ich dem Höhepunkt nahe und ich winde mich unter seinen Stößen und keuche. Meine Nippel sind so hart, meine Fotze ist so nass… mein ganzer Körper klebt vor Schweiss… Da zieht der Meister seinen Schwanz aus meinem Anus. Die Woge ebbt ab und erfüllt mich mit leiser Enttäuschung.
„Jetzt sag mir, dass du deine Scheiße von meinem Schwanz lutschen möchtest, du dreckige kleine Nutte.“
Seine herablassende Art erregt mich sehr. Was immer er von mir verlangt, ich werde es tun.
„Bitte Meister. Ich möchte meine Scheiße von deinem Schwanz lutschen.“
„Na, wenn meine dreckige kleine Nutte das will soll sie es bekommen.“
Er stellt sich wieder vor mich und drückt mir seinen Schwanz, der eben noch in meinem Anus steckte und diesen tief penetrierte, in das aufgerissene Maul. Tatsächlich schmeckt er etwas nach ***, aber es ist mein ***, und ich ekele mich schon lange nicht mehr vor Körper*********ungen aller Art. Gierig und gehorsam lutsche ich den Schwanz des Herrn, den er mir diesmal nur passiv vor das Gesicht hält.
„Gut. Und jetzt nehme ich mir deine Fotze vor.“
Er stellt sich wieder hinter mich und fickt mich in mein triefendes nasses und gieriges Loch.
„Dreckige Hure. Du hast deinen Mann schnell vergessen, wie?“
„Ja, Herr“, keuche ich willig. Es stimmt. Ich verschwende keinen Gedanken mehr an meinen Ehemann. Er hat mich sitzen gelassen. Und ich bin ihm fremdgegangen. Ich habe Herrn Aksel sowas von verdient. Ich brauche ihn, wird mir klar. Ich brauche einen festen Halt im Leben. Jemanden, der mir immer sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich bin so wertlos, eine verfickte dumme Hure.
Wieder nimmt er mich grob und ohne Rücksicht. Ben hat mich immer wieder zärtlich und liebevoll genommen, doch im Augenblick vermisse ich das nicht. Ich will es so. Wieder steigt eine Welle in mir auf, doch der Meister scheint ein unfassbares Gespür dafür zu haben, denn kurz bevor ich kommen kann zieht er sich wieder aus mir zurück. Ich bin frustriert.
„Du Fickstück wirst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Ist das klar? Dumme Fotze!“
„Ja, Herr. Entschuldige. Es ist so schön… wieder gebraucht zu werden. Ich liebe Sie, Herr.“
Das ist wahr und unwahr zugleich. Ich bin total durcheinander. Ich liebe und ich hasse ihn. Ich fürchte ihn. Und ich habe niemand anderen mehr.
Herr Aksel hört auf mich zu ficken und geht zu einem kleinen Tisch. Ich hocke immer noch auf allen Vieren und wage nicht mich zu bewegen.
Er hantiert einen Moment an dem Tisch herum, dann kommt er mit einem kleinen Tablett zurück. Auf dem Tablett ist eine Linie weisses Pulver. Herr Aksel hält mir das Tablett unter die Nase und verbindet es mit einem eingerollten Geldschein. Dann hält er mir ein Nasenloch zu.
„Los, atme einmal tief durch das freie Nasenloch ein. Mach schon, Nutte. Denk nicht lange drüber nach. Es wird dir gefallen.“
Tatsächlich ist mir alles egal. Nach den vielen Spritzen die ich bekommen habe wird mir das Pulver sicher nicht sehr schaden. Außerdem muss ich ihm gehorchen. Tun was er verlangt. Also schiebe ich alle Bedenken bei Seite und nehme einen tiefen Atemzug durch das Nasenloch. Das Pulver wird durch den Schein in meine Nase gezogen und stößt mir tief ins Hirn.
Sofort verspüre ich eine gesteigerte Erregung. Mein Herz beginnt zu rasen und alles fühlt sich viel klarer und vitaler an. Euphorie… Enthemmung… es ist unbeschreiblich und ich spüre meine erregten Löcher, meinen gierigen Leib.. Ich will dass mein Herr mich weiter fickt, mich nimmt, mich durchbohrt mit seinem harten Schaft. Ich gehöre ihm, ihm ganz allein.
„Uhh… Herr… das… ist gut.“
„Nicht wahr? Du wirst meinen Schwanz jetzt noch viel intensiver spüren. All deine Sinne werden geschärft.“
Mit diesen Worten stellt er sich wieder hinter mich und fickt erneut in meinen Arsch. Es ist so.. wunderbar… und er hat recht, all meine Sinne fühlen sich erweckt, als ob sie bisher nicht richtig da gewesen wären.
„Gefällt es dir, Nutte?“
„Oh ja, Herr. Es ist wunderbar. Unglaublich.“
Er fickt wieder sehr grob und hart, und es ist genau das was ich auch will. Es ist keine Zuneigung im Spiel, es ist reine Triebbefriedigung. Dennoch fühle ich Dankbarkeit für meinen neuen Herrn. Dankbarkeit, dass er mich aus der Zelle geholt hat. Dass er mich fickt, sich mit mir abgibt. Dass er mir dieses wunderbare weiße Zeug zum reinziehen gibt. Dass er mich aufnimmt und mein Herr sein möchte. Ich habe großes Glück. Eine so wertlose verlogene, fremdgehende Schlampe wie ich verdient eigentlich keinen Herrn, der sich um sie kümmert.
Er wechselt jetzt mehrfach meine Löcher, schiebt mir dabei auch immer wieder seine Finger in das jeweils freie Loch. Schlägt grob auf meine Arschbacken, meinen Rücken, knetet meine Titten. Spielt mit seinen Fingern an meinen Piercings. Er reitet mich zu wie ein *****. Wie eine Hündin…
Er keucht und flüstert mir unflätige Dinge ins Ohr. Dinge, die mich erröten lassen… und mich erregen. Das weiße Pulver war anscheinend ******… seine Wirkung entfaltet sich mehr und mehr, mein Herz rast, meine Libido ist ins Unendliche gesteigert. Ich registriere jede kleinste Bewegung meines neuen Herrn. Ich keuche und will am Liebsten alles aus mir herausschreien. Und dann brechen alle Dämme.
„Ja, Herr. Ficken Sie mich. Jajaja. Weiter. Ich gehöre Ihnen. Es ist so geil… so unendlich geil mit Ihnen…“
„Dreckshure.“
Er stößt mir seinen Schaft tief in den Darm, dann packt er von hinten mit beiden Händen meinen Hals und drückt ihn zu. Ich röchele, bekomme keine Luft mehr. Es… ist… so… geil…
Er beugt sich wieder vor und bringt seinen Mund an mein Ohr. Mir ist die Nacktheit meines Schädels so bewusst…
„Eines schwöre ich dir, du Ficksau. Wenn du mir nur einmal nicht gehorchst, werde ich dir deine beschissene Kehle aufschneiden und dich irgendwo im Meer versenken, wo dich die Fische fressen können. Glaubst du mir, dass ich das mache?“
Ich erschrecke und einen Moment lang verkrampft sich meine Fotze. Sie droht zu trocknen, mit dem Schwanz des Herrn in ihr drin. Ich horche in mich hinein und erkenne, dass er es ernst meint.
„Ja, Herr. Ich glaube Ihnen. Wenn ich nicht gehorche, schneiden Sie mir die beschissene Kehle durch und füttern im Meer die Fische mit meiner Leiche.“
Ich habe verstanden, dass Herr Aksel es mag und schätzt, wenn ich wiederhole, was er mir mitgeteilt hat. Es dient nur der Überprüfung, ob ich auch alles kapiert habe. Ich bin manchmal so dumm und naiv, dass mir manche Dinge durchgehen. Deshalb finde ich es gut, wenn er mir die Gelegenheit gibt, alles zu wiederholen, was er mir sagt. Sein Wort ist mein Gesetz.
Er fickt mich immer weiter, und jedesmal bevor ich kommen will, zieht er sich wieder zurück und vögelt mich in das andere Loch. Ich schwanke zwischen extremer Geilheit und Frustration. Herr Aksel spielt auf mir wie es Ben niemals zuvor getan hat. Durch seine Grobheit und seine Kälte ist er in der Lage, mir mehr zu geben als mein Mann je tun konnte.
Aber irgendwann fühle ich, dass Herr Aksel auch bald soweit ist. Seine Stöße werden tiefer, schneller, sein Keuchen wird immer lauter und heftiger, seine Finger verkrallen sich in meinen Körper und verursachen mir sicher blaue Flecken.
„Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mit jedem Herrn der dich will vögeln, nicht wahr?“
„Wenn Sie es wünschen, Herr.“
„Es ist mir scheißegal. Ich will, dass du die Beine breit machst. Für jeden. Du kannst mich nicht betrügen weil es mir am Arsch vorbei geht, wenn dich jemand anderes fickt. Im Gegenteil, ich erwarte von dir, dass du dich benutzen lässt. Also sag es, Fotze!“
„Ja, Herr. Ich werde für jeden die Beine breit machen. Ich lasse mich benutzen, Herr. So wie Sie es wollen.“
Ich bin so geil, dass ich keine Gedanken daran verschwende, wie das in der Praxis aussehen soll.
Ich denke schon, dass er jetzt in mich abspritzt und meinen Status damit endlich bestätigt, da lässt er wieder von mir ab. Erneute Frustration… er hat mich völlig in der Hand. Da tritt er mich plötzlich mit einem Fuß in die Seite, so dass ich umkippe.
„Auf den Rücken, Fotze!“
Schnell gehorche ich und denke, dass er sich jetzt auf mich legt und mich weiter fickt. Doch stattdessen tritt er mich ungebremst in die Fotze. Ich jaule vor Schmerzen laut auf und krümme mich zusammen. Alles ist noch so intensiv durch das Pulver… Zuckend winde ich mich auf dem Boden. Warum macht er das? Habe ich ihn irgendwie enttäuscht?
„Warum, Herr?“, frage ich ihn ungläubig, nachdem ich mich etwas gefasst habe. „Habe ich etwas falsch gemacht?“ Ich will es wissen, denn nur wenn ich frage kann ich lernen, es beim nächsten Mal besser zu machen.
Er legt sich jetzt tatsächlich auf mich und dringt mit seiner steinharten Erektion in mein getretenes Fickloch. Es tut so weh…
„Jemand sagte mir mal, dass eine Fotze von innen anschwillt, wenn man sie tritt. Dann ist das Loch viel enger, um den Schwanz reinzustecken. Spürst du es? Sag danke, Herr!“
„Danke Herr. Ich spüre es. Es ist… schön…“
Es stimmt. Nachdem der erste Schmerz abgeklungen ist, fühlt sich sein Schwanz viel intensiver an. Meine Fotze hat sich zusammengezogen, so wie er behauptet hat.
Ich bekomme trotz der erneut gesteigerten Erregung Angst vor ihm. Ich erkenne, dass ich kein Mensch für ihn bin. Ich bin sein Fickfleisch, mehr nicht. Er wird niemals Gefühle für mich haben, egal wie sehr ich mich auch anstrengen werde.
Er fickt mich immer schneller und heftiger, dann ist es endlich soweit. Er spritzt mir seinen Saft tief in die Fotze hinein. Jetzt gehöre ich ihm. Ihm ganz allein. Es ist so geil, dass ich ebenfalls komme. Ich winsele vor Erregung und die Welle schwappt über mich hinweg, fegt alle Bedenken hinfort. Da ist nur noch Geilheit, Gier, Erregung.
Es gibt keine Zärtlichkeiten danach. Kaum dass er abgespritzt hat erhebt er sich von mir und hält mir seinen Anus vors Gesicht.
„Leck meinen Arsch, Fotze. Zeig mir dass du nichts weiter als Dreck bist.“
Ich gehorche und lecke seinen stinkenden Anus. Ohne Aufforderung schiebe ich meine Zunge tief hinein. Ich will instinktiv versuchen, seine Arschbacken auseinander zu ziehen, um noch tiefer eindringen zu können, aber die Fäustlinge verhindern dies.
„Brave Nutte“, lobt mich der Herr und Stolz erfüllt mich. Er ist zufrieden mit mir. Ich schmecke seinen Darm.
Dann erhebt sich der Herr, stellt sich breitbeinig über mich und richtet seinen erschlaffenden Schwanz auf meinen Leib. Ich ahne was jetzt kommt und recke mich ihm wollüstig entgegen. Schon rinnt ein Strahl Pisse aus seiner Eichel. Der Herr richtet den Strahl hierhin und dorthin, so dass mein ganzer Körper benässt wird. Es ist der Nektar meines Herrn und ich öffne bereitwillig und ohne Aufforderung meinen Mund um ihn zu empfangen. Ich spüre meine eigene Blase, die nicht gerade leer ist, kann mich jedoch beherrschen. Ich weiss nicht, ob es dem Herrn gefallen würde, wenn ich ohne Befehl los pinkeln würde. Dann ist er fertig und er hockt sich über mich.
„Ich scheiß auf dich, Hure. Im wahrsten Sinne des Wortes. Damit du deinen Platz auch kennst. Du bist nur Dreck. Ein Haufen Abfall, gerade gut genug um mir als Scheißloch zu dienen. Pissnutte. Kackhure.“
Und da presst er auch schon und drückt mir eine lange, übel riechende Wurst auf meine Brust. Ich bekomme kaum noch Luft vor dem Gestank. Es ist so abtörnend, aber ich sehe ein, dass er mir demonstrieren muss, wo in Zukunft mein Platz ist und wie unsere Beziehung zueinander funktionieren wird. Ich akzeptiere die Demütigung, brauche sie geradezu um mich zu fokussieren. Endlich ist wieder jemand für mich da, zeigt mir wo ich hin gehöre. Ich bin erstmal froh, dass mein Herr seinen Darm nicht über meinem Gesicht entleert hat.
„Was sagt meine Dreckshure, wenn ich mich auf oder in ihr entleere?“
„Danke Herr. Vielen Dank. Ich bin so froh, dass Sie sich um mich kümmern. Mir einen Platz geben. Mir sagen wo ich hin gehöre.“
„Wo du hingehörst? Das wirst du schon bald erfahren, Hure.“
Seine Andeutung macht mir Angst. Er erhebt sich und macht mir gegenüber keine Anzeichen, dass ich mich aufrichten darf. Also bleibe ich einfach liegen und horche in mich. Die Euphorie, die Enthemmung, das gesteigerte Leistungsgefühl lässt langsam nach und macht Platz für neue Empfindungen. Angst… Anspannung… auch paranoide Vorstellungen… ich sehe mich mit durchgetrennter Kehle im Meereswasser treiben… ich bin so durcheinander… fühle mich niedergeschlagen, müde, erschöpft… ohne jeden Antrieb… was wenn der Herr enttäuscht über meine Müdigkeit ist? Wenn er noch mehr mit mir vorhat? Ob er mir dann eine weitere Dosis des weißen Pulvers verabreichen wird? Ich habe Angst vor meinem Meister. Große Angst. Mein Herz schlägt wie verrückt und ich wage nicht, ihn anzusehen.
Insgeheim wünsche ich mir eine zweite Dosis des Pulvers. Anscheinend war es eben nur eine kleine Menge, gerade ausreichend, um die ein oder zwei Stunden, die der Herr sich mit mir abgegeben hat, zu wirken.
Während ich darüber nachdenke hat der Meister in ein Funkgerät gesprochen und irgendjemandem Anweisungen erteilt. Nach wenigen Sekunden öffnet sich die Tür und zwei seiner Männer treten ein. Ich habe sie beide schon gesehen, aber ihre Namen sind mir nicht bekannt. Einer von ihnen führt einen großen Schäferhund an einer Leine. Das Tier scheint mich sofort zu riechen, denn es beginnt zu schnüffeln und ein wenig an der Leine zu zerren, um näher an mich heranzukommen. Ich liege immer noch voll gepinkelt und mit dem *** meines Meisters besudelt auf dem Rücken und starre ängstlich zu den Neuankömmlingen auf.
„Zieht die Nutte hoch. Ich will dass sie sich im Spiegel betrachten kann“, befiehlt Herr Aksel seinen Komparsen.
Die beiden stämmigen Kerle reagieren sofort, packen mich unter den Armen und zerren mich in die Höhe. Sie verziehen angeekelt das Gesicht, als mir die Pisse und der *** an den Beinen herablaufen. Sie halten mich fest und stellen mich vor den Spiegel.
„Sieh dich an, du verkackte Fotze. Sieh genau hin. Was siehst du?“
Herr Aksels Stimme ist hart und unnachgiebig. Ich starre in den Spiegel und betrachte von unten nach oben mein Ebenbild. Zuerst sehe ich nur meine Füße und die mit rotem Nagellack geschminkten Zehennägel. Vor meinen Füßen sammelt sich Urin und Kacke. Dann gleite ich mit dem Blick weiter nach oben, sehe meine verschmierten Unterschenkel, die Knie, dann die Oberschenkel. Ich bin so dünn geworden. Ich war eh schon recht skinny, schon bevor ich in die Gewalt meines Meisters geraten bin. Aber jetzt wiege ich sicher nur noch 45, maximal 48 Kilogramm. Meine Beine sind blank rasiert, ebenso wie meine Scham. Meine Hüften sind schmal geworden, so schmal… ich betrachte die Piercings an den Fotzenlappen, die mein Ehemann Ben mir vor unendlich langer Zeit geschenkt hat. Mein Bauch ist so flach geworden, kein Wunder bei der Nahrung, die ich die letzten Tage bekommen habe. Dann bin ich bei meinen Titten angekommen. Sie sind ebenfalls etwas kleiner geworden, aber nicht soviel, wie ich befürchtet habe. Die Nippelpiercings haben so eben noch Halt genug, um nicht von selber abzufallen. Meine fehlende Achselbehaarung stört mich nicht. Der Geruch von Pisse und *** steigt in meine Nase und ich höre den Rüden neben mir schnüffeln und jaulen.
„Sieh in dein Gesicht, Nutte. Was siehst du?“
Herr Aksel klingt ungeduldig. Ich sollte mich vielleicht beeilen ihm seine Frage zu beantworten.
„Ich… ich sehe nur Leere, Meister. Ich sehe Ihre nutzlose, willenlose Hure.“
Endlich schaffe ich es, in mein Gesicht zu sehen. Der kahl rasierte Schädel erschreckt mich sehr. Er sieht so fremd aus, wie ein Totenkopf. Die Schminke in meinem Gesicht ist verlaufen, Tränen und Speichel haben es ruiniert. Dann blicke ich in die Augen meines Spiegelbilds. Sie sehen unterlaufen aus, tief in den Höhlen liegend, in weiter Fernen starrend. Der Blick einer ****ensüchtigen.
„Ich sehe Ihre Hure, Meister.“
„Gefällt dir was du siehst?“
Ich ekele mich vor meinem Anblick, aber das will er sicherlich nicht hören. Also sage ich, was er von mir hören will.
„Ja, Herr. Ich gefalle mir.“
„Du selbstverliebte dumme Fotze!“, schimpft Herr Aksel. Die beiden Mitarbeiter schweigen.
„Sag mir was dir an deinem Nuttenleib gefällt.“
Das wird schwer, denn mein Hirn ist müde und vernebelt.
„Meine Titten sind schön, Herr. Und… mein kahl rasierter Schädel gefällt mir auch.“
„Drecksfotze. Deine Selbstverliebtheit werde ich dir noch austreiben. Soll ich dir sagen, was mir an dir gefällt, Hure?“
„Ja bitte, Herr. Sagen Sie es mir.“
Eine irrationale Vorfreude steigt in mir auf. Der Herr wird gleich sagen, was er an mir mag.
„Nichts, Hure. Rein gar nichts. Du bist nur ein wertloses, dreckiges Stück Fleisch. Dein einziger Daseinszweck sind deine drei Hurenlöcher, sonst nichts. Solange du mir mit deinen Ficklöchern dienen kannst ist es gut. Wenn nicht, habe ich keine Verwendung mehr für dich.“
Ich sacke innerlich zusammen über diese erneute Demütigung. Aber er hat recht, ich habe mir beim Anblick meines Nuttenkörpers nur selbst etwas vorgemacht. Ich bin unattraktiv, dürr, versifft und häßlich.
„Und jetzt sag mir nochmal, was dir an dir gefällt, Nutte. Aber sei dieses Mal ehrlich.“
„Ja, Herr. Entschuldige meinen Hochmut. Es gibt nichts, was ich an mir liebe. Ich bin zu dürr, unattraktiv, eine Zumutung für die Augen aller Herren. Meine körperliche Versiffheit spiegelt nur meine innere Fäulnis. Ich bin… häßlich, Herr.“
Tränen rinnen mir an den Wangen herab bei dieser harten Selbsterkenntnis. Es ist die Wahrheit, das spüre ich ganz tief in mir drin. Ich muß dankbar sein dass Herr Aksel sich überhaupt mit mir abgibt und meinem wertlosen Leben noch einen kleinen Sinn gibt.
„Endlich hast du es verstanden, du verkackte Fotze. Denkst du du bist gut genug um von diesen beiden Herren gefickt zu werden?“
Verlegen schaue ich die beiden Männer an. Sie zeigen keine Regung.
„Nein, Herr“, antworte ich schliesslich. „Ich bin ihrer nicht wert.“
Ich schluchze auf.
„Stimmt es was die Fotze sagt? Milan? Jiri? Was denkt ihr?“
Er schaut die beiden Männer nacheinander an.
„Ich will sie nicht, Aksel. Jedenfalls nicht so. Sie ist häßlich und so voll gesifft.“
Milans Ablehnung trifft mich schwer. Verzweifelt, ja flehend starre ich den anderen an.
„Ich will sie auch nicht, Chef. Vielleicht findet Rex ja Gefallen an ihr.“
Jiri deutet auf den Rüden.
„Eine ausgezeichnete Idee, Jiri. Los Hure, auf den Boden, auf alle viere. Wenn Die Töle dich nicht ficken will, dann war es das für dich. Wir werden dich dann entsorgen. Dich um die Ecke bringen, zerstückeln und deine Einzelteile in eine Mülltonne werfen. Dann fahren wir damit zur See und werfen deine Überreste den Fischen vor.“
Alle drei Männer lachen und ich habe Angst wie nie zuvor in meinem Leben. Meine ganze Hoffnung beruht jetzt darauf, ob ich es schaffe, den Hund so zu erregen, dass er mich ficken will.
Wie gelähmt sacke ich zu Boden in die gewünschte Position. Jiri führt den Hund näher heran, so dass er mich beschnüffeln kann. Ich spüre seine feuchte Schnauze zwischen meinen Beinen. Trotz der Todesangst spüre ich Erregung, als die raue lange Zunge des Rüden über meine Schamlippen leckt.
„Schaut sie euch an, Männer. Eine verkackte Hundehure. Ich hab es sofort gewusst, dass sie auf Tiere steht, als ich sie bei Ben das erste Mal sah.“
Jiri führt den Hund und bugsiert ihn mit seiner Erektion an mein ausgestrecktes Fotzenloch. Ich fühle die Krallen seiner Vorderpfoten auf meinem Rücken. Jetzt wird es bald passieren, eine neue ungeahnte Art der Erniedrigung. Sylvie, die Hundehure wird initiiert mit ihrem ersten Fick. Aufgrund der Angst vor dem, was mir bei einem Versagen angedroht wurde, wünsche ich mir nichts mehr, als dass der Rüde seinen Hundeschwanz in mein Fickloch steckt und sich an mir befriedigt. Rex versucht in mich einzudringen, rammelt aber nur in meine Arschbacken rein.
„Lieg nicht so reglos da, Hundefotze. Hilf deinem Freier. Los, nimm seinen Schwanz und führ ihn in dich ein.“
Wie soll das gehen mit den Handschuhen? Milan beugt sich herab und löst die Schnüre, dann zieht er mir die Fäustlinge ab. Sobald meine Hände frei sind greife ich mir zwischen die Beine, fasse den krummen Schwanz des Hundes mit den Fingern und führe ihn in meine feuchte Möse ein. Sofort beginnt der Hund mich zu rammeln. Er winselt und hechelt mir seinen stinkenden Atem in den Nacken.Seine Vorderpfoten zerkratzen meinen Rücken.
„Schaut sie euch an, Milan, Jiri. Unsere kleine Hundefotze.“
„Sie ist so erbärmlich, Aksel. Aber sie wirk irgendwie müde und nicht ganz bei der Sache, oder?“
Ich erschrecke. Der Meister beugt sich zu mir herab, packt an mein Kinn und starrt mich mit seinen leblosen kalten Augen an.
„Du hast recht, Milan. Vielleicht sollte sie noch eine Nase **** bekommen. Bereite etwas vor.“
Ich atme erleichtert auf. Ich werde nicht bestraft, sondern sogar in Form einer weiteren Dosis des geil machenden weißen Pulvers beschenkt.
„Danke Herr“, stoße ich unter den a****lischen Fickbewegungen des Hundes hervor. Sein gekrümmter Schwanz mit der knubbeligen Knolle an der Spitze verschafft mir ungeahnte Freuden.
„Du hast das gar nicht verdient, Hundefickerin. Aber egal, ich habe heute meinen großzügigen Tag.“
Schon hat Milan eine Line auf einem Tablett vorbereitet. Er hält mir den eingerollten Geldschein ans Nasenloch und ohne eine Aufforderung abzuwarten ziehe ich mir die Ladung tief hinein. Die euphorisierende Wirkung setzt unmittelbar darauf ein. Mein Herz beginnt zu rasen und ich fühle mich unfassbar geil und lebendig. Ich verdränge den letzten Rest von Schamgefühl und gebe mich dem fickenden Köter hinter mir vollkommen hin. Ich wünsche mir dabei plötzlich, dass es mir irgendwie doch gelingt, meinen Meister und die beiden Herren noch zu erregen. Wenn sie geil werden durch das was ich ihnen biete, finden sie vielleicht doch Gefallen an mir. Es wird mir bewusst, dass ich mich danach sehne, nicht wertlos zu sein sondern von allen drei Herren benutzt zu werden. Verlangend richte ich meinen Blick auf Herrn Jiri.
„Was glotzt du so, Hure?"
Ich starre ihn entsetzt an. Was hab ich mir nur dabei gedacht ihn anzusehen? Ich gucke hilfesuchend zu meinem Meister, doch der scheint gar nicht amüsiert.
„Ich wette sie will von dir gefickt werden, Jiri. Zeig ihr was du davon hältst."
Jiri beugt sich herab, greift nach einem der Fäustlinge und zieht ihn über seine Hand. Das alles beobachte ich während Rex mich weiter rammelt. Dann greift Herr Jiri mit dem Fäustling in den Kothaufen des Meisters und nimmt eine Handvoll damit auf. Ich ahne was nun kommt. Ich habe es nicht anders verdient. Und tatsächlich, Herr Jiri zieht mir mit dem *** besudelten Fäustling über die Glatze und verreibt alles auf ihr. Dann schmiert er mir auch noch durchs Gesicht. Scheißefäden laufen mir über die Wangen, meine Augen und in meine zugekokste Nase. Der Gestank ist unglaublich und ekelhaft.
„Scheißfotze!", schimpft Herr Jiri und die anderen beiden Männer lachen.
„Vielleicht sollten wir dich so deinem Ex-Herrn vorführen. Was glaubst du was er davon halten würde?", fragt mich Herr Aksel.
Herr Jiri schmiert mir *** ins offene Maul. Ich muss würgen, schaffe es aber mich wieder zusammenzureißen.
„Er... er würde sich vor mir ekeln, Meister", antworte ich beschämt.
„Ganz richtig, Kackhure. Und findest du nicht auch, dass du bei mir viel besser aufgehoben bist?"
„Ja, Meister. Ich bin seiner nicht mehr würdig."
Das hätte ich besser durchdenken müssen, denn es impliziert schon irgendwie eine Beleidigung für Meister Aksel. Doch entweder hat er sie überhört oder es scheint ihm nicht so wichtig, mich deswegen zurechtzuweisen oder zu bestrafen. Erleichtert atme ich auf. Inzwischen kommt der Rüde zum Höhepunkt und spritzt mir seinen Samen in die Fotze. Es erfüllt mich mit ein wenig Stolz. Mein erstes Mal als Hundehure..
Rusty (Aksel)
Der Rüde lässt sich gerade von dem Fickstück weg ziehen. Normalerweise würde er jetzt durch seinen geschwollenen Penis und der zusammengezogenen Scheide einer Hündin noch ungefähr 30 Minuten in ihr stecken bleiben, aber die Fotze einer Frau ist deutlich dehnbarer und daher kann er sofort aus ihr heraus rutschen.
Mein Handy klingelt und ich gehe ran: „Was gibt es?" Ich höre zu und antworte schließlich: „Bringt sie her, ich melde mich wenn ich Zeit habe." .... "Ja, eine kleine Kiste reicht." Dann lege ich auf.
„Nun wieder zu dir, du Stück Fickfleisch." Ich wende mich der Hure zu. „Es wird Zeit, die Spuren deines alten Lebens zu entfernen. Das möchtest du bestimmt auch.?"
Die Antwort kommt nach ein paar Sekunden: „Ja Meister Aksel. Entfernt alles Spuren ... von ... mir."
Da sie am Ende des Satzes stockt, erkenne ich, dass sie das eigentlich nicht will. Mal schauen wie sie sich verhält. Auf mein Zeichen zerrt Jiri die Schlampe erstmal zu einem Wasserschlauch und duscht sie ab. Milan bringt noch den Hund weg, kommt aber bestimmt gleich wieder. Dann bringt Jiri das Miststück zurück und setzt sie auf einen fahrbaren Frauenarztstuhl. Ihre Arme werden im Hüftbereich mittels Karabinern fixiert und die Beine werden mittels Schlaufen an den Beinstützen befestigt. Auch ihr Kopf und der Oberkörper, werden oberhalb der Titten und der Taille mit langen Riemen gesichert.
„Ich hätte dich auch mit Ketamin ruhig stellen können, aber du sollst ja mitbekommen was mit dir passiert."
Das **** hilft mir dabei, sie noch mehr von dem Austausch ihrer Piercings merken zu lassen. Ich bin mir sehr sicher, dass sie davon nicht begeistert sein wird. Die neuen Piercings liegen schon bereit und sind markiert, damit ich schneller sehen kann wo sie hin gehören sollen. Auch habe ich mich entschlossen, ihr zusätzliche Piercings an den inneren Schamlippen zu setzen. Dazu habe ich eine Lochzange bereit liegen. Ich habe durch Men erfahren, das Ronja so die Löcher für ihre Piercings bekommen hat und Sylvie, oder wie sie hier genannt wird „das Fickfleisch", war begeistert darüber und hat sich gefreut, dass Ronja nun in der Stufe unter ihr steht.
Ich beginne mit ihren Piercings an den Titten. Die Nippel werden zuerst von dem Metallschrott befreit, aber noch nicht wieder neu geschmückt, das will ich erst machen nachdem ich den Kreis aus Kugeln um die Warzenhöfe erneuert habe. Ich löse die erste Kugel und stecke ein Stück Schlauch auf das eine Ende des Piercings. Auf die andere Seite des Schlauchstückes kommt der neue Metallsteg, dieser ist 2-mal so dick wie der ursprüngliche. Nun schiebe ich mit dem neuen Steg den alten aus dem Kanal unter der Haut. Die Hure kann ein schmerzhaftes Stöhnen nicht unterdrücken, als der Stichkanal geweitet wird. Eine Kugel sitzt schon auf dem neuen Piercing und ich schraube jetzt die zweite Kugel darauf. Um mal einen Vergleich zu haben: dass neue Piercing ist mit knapp 100 Gramm und doppeltem Durchmesser des Stegs deutlich großer wie die vielleicht 10 bis 20 Gramm des alten Piercings. Davon bekommt sie jetzt alle 4 auf jeder Seite ersetzt.
Als ich damit fertig bin suche ich mir den Kanal an der Brustwarze und setze ihr hier ein Piercing an, das eher die Form eines Hufeisens hat. Der Steg ist gut 7 Millimeter dick und beide Kugeln am Ende berühren sich fast. Der Spalt zwischen ihnen ist aber so schmal, dass ein durch das Schmuckstück gefädeltes Seil nicht durchrutschen kann. So kann dieses Piercing auch dazu verwendet werden um etwas an ihren Nippeln - oder ihre Nippel an etwas - zu binden. Auch dieses Piercing wiegt deutlich mehr als das ursprünglich verwendete Teil. Gut 250 Gramm bringt es, dank einer Bleifüllung, auf die Waage.
Jetzt bin ich mit ihren Titten fertig und betrachte mein Werk. Man sieht wie das größere Gewicht der Piercings an den Eutern zerrt und wie die Haut über den Stegen weiss wird. Ich löse ihr schmerzverzerrtes Gesicht aus der Fixierung und lasse sie sich ihre Titten ansehen. Sie schnappt erschrocken nach Luft und schaut mich kurz entsetzt an. „Meister, was haben Sie mit mir gemacht?", stammelt sie.
„Ich habe das gemacht, was ich für richtig erachte", sage ich kalt. „Halte deine Schnauze, oder du bekommst einen Knebel."
Dann fahre ich mit meinem Werk fort. Als nächstes entferne ich die Piercings an den äußeren Schamlippen. Für diese habe ich Ringe von 250 Gramm je Stück besorgt. Aber ich möchte auch noch die inneren Schamlippen beringen. Ich greife nach der Lochzange, was die Kokshure nicht bemerkt, da sie ihre Augen gerade geschlossen hat. Nun suche ich mir einen Anfang. Ich mache keine Markierungen, wie normalerweise in einem Tattoo-Studio, sondern arbeite frei Hand und nach Augenmaß. Ich setze die Zange möglichst dicht an der Stelle an, wo die kleinen Schamlippen in der Nähe des Damms enden und drücke zu. Ein Schrei ist von der Mimose zu hören und ich deute Jiri an, ihr einen Knebel zu verpassen. Er stopft ihr einen alten Lappen in den Mund und klebt eine Lage Panzertape darüber.
Ich habe für die Lochzange die kleinst möglichen Löcher gewählt und drücke nun einen Ring da durch, der 3-mal so dick ist wie das gestanzte Loch. Sie versucht zu schreien und stöhnt in ihren Knebel. Schweiß perlt auf ihrer Stirn, ihre Augen sind weit aufgerissen. Als der Ring richtig sitzt, verschließe ich ihn mit einer Kugel. Das Ganze wiederhole ich noch 7 Mal, je 4 Ringe pro Seite. Die Ringe, die ich gerade gesetzt habe wiegen etwas mehr als die, welche in die äußeren Schamlippen kommen. Mit 300 Gramm pro Stück werden ihre kleinen Schamlippen bald zu richtigen Schamlappen werden.
Nun ist der Kitzler dran. Dieser ist direkt durchstochen und so bin ich auf die Idee gekommen den Kitzler mittels einer Kugel zu umschließen. Diese ist so gebaut, dass der Steg, welcher durch den Kitzler geht mittig in der Kugel sitzt. So ist es, als ob ihr Lustzapfen wie in Watte gepackt ist und kaum noch was fühlen kann. Der Händler meines Vertrauens hat gesagt, dass diese Kugel das Lustempfinden des Kitzlers „fast auf Null" reduziert. Er meinte vielleicht 5 bis 10 Prozent bleiben solange eine Frau das trägt erhalten. Außerdem ist diese Kugel auch nicht gerade leicht und wird den Kitzler gehörig dehnen. Anschließend setze ich ihr die Ringe in die äußeren Schamlippen ein.
Auch hier stanze ich noch ein neues Loch pro Seite. Als ich an dieser Stelle ihres Körpers fertig bin rechne ich kurz nach. Alle Ringe sowie die Kugel an ihre Fotze wiegen um die 5 Kilogramm. Da zieht bald ein richtiges Gewicht an ihr und dehnt die Haut wodurch diese mit der Zeit immer länger wird. Die koksende Fickfotze ist ganz steif und ich weiss, dass ihre Fotze im Liegen schon ganz schön belastet wird.
Das Piercing in der Nasenscheidewand entferne ich und lasse es ersatzlos weg. Die Kokshure bekommt dafür einen engen Stahlring um den Hals. Dieser wird vernietet. Sie kann atmen und essen, auch wenn sie dadurch etwas eingeschränkt sein wird. Außerdem hat dieser Ring 4 Ösen, an denen man etwas befestigen kann.
Nachdem ich die meiste Zeit geschwiegen habe, spreche ich sie nun an: „Dein Tattoo wird nächste Woche entfernt und ich möchte deinen Ehering haben." Sie zuckt, als wenn es sie nicht interessiert. Immerhin hat sie vorhin gesagt, dass sie Ben hasst. Ich werde mir nachher den Ehering nehmen.
Jetzt bin ich fürs Erste mit ihr fertig. „Jiri, binde sie los und stelle sie auf ihre Beine. Damit sie sich an ihre neuen Piercings gewöhnt." Ich gehe zum Waschbecken und wasche mir die Hände. Als Jiri Bens ehemalige Schlampe vom Stuhl zerrt stöhnt sie laut. Ich drehe mich zu ihr um und sehe, dass ihre Schamlippen mindestens 5 Zentimeter in die Länge gezogen werden. Die Haut der Schamlippen leuchtet weiss. Als ich sehe wie sie läuft muss ich lachen. Breitbeinig, die Füße gut 50 Zentimeter seitlich voneinander entfernt und mit dem ganzen Ringen, die pendeln wie eine Glocke, versucht sie zu gehen.
„Jiri, kette sie dort an die Wand und mache es so, dass sie ihren Kopf nicht drehen kann. Sie darf mit ansehen was ich mit der Problemhure mache." Jiri grinst und geht mit ihr zu der Wand. Dort kettet er die zugedröhnte Schlampe an die in der Wand eingelassenen Ringe. Ihren Kopf fixiert er kurzerhand mit einem Draht, den er durch ihre Ohrlöcher fädelt und an einen Ring auf jeder Seite befestigt. Wenn sie nun versucht ihren Kopf zu drehen oder zu senken, werden ihre Ohrläppchen reißen oder schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Mein Funkgerät piept und ich melde mich. „Was gibt es?“… Bring sie rein." Dann warte ich.
Ein paar Minuten später tritt ein Wächter in den Raum. Er hat eine Schubkarre mit einer Kiste in der Form und Größe eines mittelgroßen Koffers dabei. Diese ist mit einem Pfeil markiert der anzeigt wo oben ist. Er kippt die Kiste einfach ab, wobei sie ein paar mal überschlägt. Ein gedämpftes Stöhnen ist zu hören. Nun liegt die Kiste falsch herum und ich beachte sie erstmal nicht. Der Wächter gibt mir einen Brief von meiner Hausdame, die für meine Freudenhäuser zuständig ist. Ich danke ihm und schicke ihn in die Kantine. Dann beginne ich still zu lesen. Als ich fertig bin habe ich einen Hass auf diese Hure. Sie war mal die beste Einnahmequelle die ich am Start hatte. Jetzt denkt sie wohl sie ist etwas Besseres.
Ich drehe die Kiste in die richtige Position und öffne den Deckel. Dann greife ich hinein und hebe eine zusammengeschnürte Frau heraus. Ihre Beine sind unter ihrem Körper zusammen geklappt und straff gebunden. Die Arme sind zwischen ihre Beine gezogen worden und die Handgelenke wurden an die Fussknöcheln gefesselt. Anschliessend wurde alles noch gut als Paket verschnürt. Die mindestens 2 Stunden, die sie so unbeweglich war, sind eigentlich schon Strafe genug. Aber durch ihre, im Brief gesc***derte Verfehlung hat sie sich für eine Spezialbehandlung qualifiziert.
Ich gehe zur ehemaligen Bandschlampe. „Schau genau hin was jetzt passiert. Jiri beobachtet dich wenn ich mal nicht zu dir sehe. Wenn du nur einmal wegschauen solltest, verlierst du ein Auge", drohe ich ihr. Ihre vom **** getrübten Augen werden noch größer und ich weiß, dass sie meiner Drohung glauben schenkt.
Ich wende mich nun wieder dem kleinen Paket zu. Ängstlich schaut die ungehorsame Fotze mich an. Ich beginne ihren Knebel zu lösen. Während ich den Verschluss öffne sage ich drohend zu ihr: „Du sprichst nur wenn du etwas gefragt wirst. Nicht mehr und nicht weniger. Ansonsten bist du still." Sie versucht etwas zu sagen was wie ein „Ja" klingt. Vor einem Jahr war sie bei mir und ich habe sie ausgebildet. Eigentlich hat sie damals gelernt, dass man mich nicht verärgern sollte. Sie kann sich noch daran erinnern und zittert leicht.
Als ihr Mund frei ist beginne ich mit dem Verhör. „Wolltest du fliehen?", ist meine erste Frage.
„Meister, ja. Ich.....", beginnt sie.
„Halt deine Schnauze. Nur ja oder nein, kein langes Labern“, fahre ich sie an. „Wie ich höre ist es nicht dein erstes Vergehen."
„Nein, Meister", sagt sie ängstlich. Sie will noch mehr sagen, aber sie *****t sich zu schweigen,
In dem Brief stand, dass sie sich mindestens einen Monat auf die Flucht vorbereitet haben muss. Sie hatte irgendwo her Kleidung beschafft, auch eine Landkarte hatte sie versteckt. Sie wollte auf dem Hof Wäsche aufhängen und hat einen unbeobachteten Moment genutzt um zu fliehen. Der Wächter, der wenige Sekunden nach ihrer Flucht den Hof betreten hat, ist sofort hinterher und hatte sie mit Glück mit dem Betäubungsgewehr erwischt, nachdem er den Abstand zwischen ihr und ihm reduzieren konnte.
„Warum wolltest du fliehen?", kommt sofort meine nächste Frage.
„Ich....Ich.... konnte...nicht....mehr", stammelt sie.
„Wo wolltest du hin?", ich lasse ihr keine Zeit über ihre Antworten nachzudenken.
„Zu einem Freund, Meister“, sagt sie und verstummt sofort.
Da sie nicht von hier kommt, sie kommt aus Venezuela und war eine Sprachstudentin, die in ihrer Heimat bei den falschen Leuten Geld geliehen hatte, muss es ein Kunde von ihr sein. Milan wird nachher prüfen müssen, wer sie oft oder für längere Termine gebucht hatte. Der Club, in dem sie bis jetzt angeschafft hat war in Liberec. Dorthin werde ich sie nicht wieder zurück schicken. Dort hatte sie eines der größeren Zimmer und war immer unter den besten 3 Mädchen im Monatsumsatz. Das Verhör ist für mich beendet.
„Da du meine Sklavin bist muss ich dich bestrafen. Dein Problem ist, dass ich heute eine Neue hier habe. Ich muss der neuen Hure ein Exempel statuieren, damit sie nicht auf den Gedanken kommt, ich wäre nicht hart genug zu meinen Sklavinnen." Ich sehe wie sie nach diesen Worten kalkweiss wird. „Du warst meine beste Hure. Jetzt wirst du die Hure sein auf die alle herab schauen. Du wirst weniger sein als ein nichts. Du wirst den Puff, in dem du aktuell angeschafft hast, nie wieder sehen. Deine neue Heimat ist einer meiner Billigläden. Dort wirst du vermutlich nicht wieder wieder weg kommen", sage ich und gehe dann zu Jiri.
"Jiri, halte diese Fotze...",ich deute auf die zusammen geschnürte Hure: "...von weiteren Fluchtversuchen ab. Gib ihr noch einen kleinen Denkzettel mit in den ersten Tag in ihrer neuen Arbeitsstätte.", sage ich zu ihm und gehe dann zu der an die Wand geketteten Schlampe.
Jiri hat schon darauf gewartet, dass ich ihn mit der Aufgabe betraue diese Fluchtwillige Sklavin vor weiteren Ausbruchsversuchen zu bewahren. Er geht auf die Gefesselte zu und beugt sich zu ihr herunter. Diese heult, als sie das Messer in seiner Hand sieht und versucht zu betteln, aber nichts hilft.
Ich stehe neben dem Fickstück. Leise und eindringlich rede ich auf sie ein: "Schau genau hin und halte deine Augen offen. Ich möchte nicht, dass du etwas verpasst. Wenn du Ärger machst kann es dir auch so ergehen wie dieser Schlampe. Bis vor 5 Minuten war sie noch unsere beste Nutte, jetzt ist sie Dreck, Ballast in meiner Firma. Aber sie hat ihre Schulden noch nicht getilgt, deshalb muss ich sie hier behalten."
Nun deute ich auf Jiri: "Pass auf, was er mit ihr macht." Wir hören 2 Geräusche die Ähnlichkeit mit Peitschenknallen haben und anschließend 2 Schreie aus denen ein Heulen und Gejammer entsteht.
„Er hat ihr die Achillessehnen an beiden Beinen komplett durchtrennt. Damit wird das Laufen für sie unmöglich. Sie kann sich nur noch auf allen Vieren vorwärts bewegen. Ihre Füße sind wie sinnloser Ballast. Wenn sie die Beine nach oben streckt kippen ihre Füße seitlich ab", erzähle ich im Plauderton der ehemaligen Bandschlampe.
Ich schaue zu der nun nicht mehr gehfähigen Fotze. Eine kleine Lache Blut ist auf den Boden getropft.
Ich habe meine Neuerwerbung genau beobachtet und bemerkt, das sie saus Angst und Unterwerfung meinem Befehl gefolgt ist. Was sie noch nicht weiss: bald wird sie die andere Nutte regelmässig sehen. Jetzt mache ich sie erstmal los und führe sie zu der bestraften Nutte. Jiri kniet immer noch bei ihr. Er hat eine Spritze in der Hand. Auf einem kleinen Aufkleber steht „Botulinumtoxin". Die Nutte heult noch und kann ihren Unterleib nicht sehen. Jiri sucht ihren Kitzler und sticht langsam dort hinein. Als er die Spritze aus dem Körper herauszieht lächelt er: „Circa 3 Tage wird sie ihren Kitzler nicht fühlen können. Erst nach 7 Tagen hat sie wieder ein normales Gefühl." Dann geht er aus dem Keller. Kurz darauf wird die so behandelte Hure heraus geschafft.
Nun ist nur noch mein Fickstück bei mir. „Jetzt weißt du was dir blüht wenn du Schwierigkeiten machst."
Damit greife ich sie am Arm und gehe mit ihr hinaus. Dort ist ein großer *****er aufgebaut. In der Mitte ist ein zentraler runder Käfig an dem es 6 Türen gibt. An fünf der Türen sind weitere Käfige mit automatischer Öffnung eingebaut. Die sechste Tür führt auf den Hof. In dem mittleren Käfig steht eine Art Schaukelpferd in Hundegröße. Dort wird die frisch gebackene Sklavin festgeschnallt. Auf allen vieren ist sie nun positioniert und festgeschnallt. Sie hat keine Chance sich zu bewegen. Ihre Ringe an den Nippeln und den Schamlippen werden mit Federzügen gespannt und befestigt,So sind die Euter und Zitzen wie Torpedos gezogen und geformt, gut 10 Zentimeter sind sie nun länger. Auch die Ringe an den Fotzenlappen werden gedehnt und auseinander gezogen. So haben zum einen ihre Besucher einen guten Zugang zu ihrer Fotze und zum anderen sind die gespannten Schamlippen wie ein Sc***d gespannt.
In den 5 angrenzenden Käfigen sind Schäferhund-Rüden untergebracht. Die Türen werden automatisch geöffnet, so dass immer nur ein Hund zu ihr kann. Wir beginnen mit dem Rang niedersten Rüden, dann sind die Hunde, welche im Rudel über ihm sind besonders scharf darauf seine Spuren zu beseitigen und ihr Sperma schnell auf die Reise zu bringen. Zärtlichkeit spielt da keine Rolle. Nachdem ich den Katheder mit dem Worten: „Ein Hund kann pissen wann er will" entfernt habe verlasse ich den *****er. Kurz darauf öffnet sich die Tür des rangniedrigsten Hundes.
Sylvie
Nachdem ich der Bestrafung der ungehorsamen Hure zusehen musste wurde ich in einen Hunde*****er gebracht und dort bäuchlings auf einen Bock gefesselt. Seitdem liege ich dort und werde seit Stunden von den Rüden in meine Löcher gefickt. Es sind insgesamt 5 kräftige Tiere, die nacheinander und einzeln durch die Türen in meinen Käfig gelassen werden.
Seitdem sie rausgefunden haben, dass sie sich auch Einlass in meinen weit gedehnten Anus verschaffen können, nutzen sie mich auch dort. Die Tiere sind unersättlich und ficken nahezu ohne Pause immer weiter. Die schweren Ringe sind mit einem Federzug stramm am Boden befestigt, so dass ich durch jeden der schnellen Fickstöße dass Gefühl habe, beinahe an den Titten und den Schamlippen zu zerreissen.
Irgendwann liegt einer der Hunde zufällig mit seinem Schwanz vor meinem Mund auf dem Rücken und ich nehme ihn wie selbstverständlich in meinem Maul auf und sauge daran. Die Spannung an meinen Titten und an meinen Fotzenlappen wird immer unerträglicher und wenn ich sie mit dem Mund befriedige belasten sie meine Ringe mit den Gewichten nicht so. Diese ziehen mit zunehmender Beharrlichkeit Richtung Boden und ich habe das Gefühl, dass meine Haut an den Brüsten und den Schamlippen bald reissen wird. Daher bin ich über jede Minute froh, in der ich nicht von hinten geritten werde. Ich kann leider nicht sehen, was die Gewichte anrichten, denn mein Kopf ist fixiert, so dass ich nur geradeaus gucken kann. Die Rüden nehmen keine Rücksicht auf mich und zerkratzen meinen Leib mit ihren Krallen.
Der Rausch, den mir das weiße Pulver geschenkt hat, verflacht immer mehr und ich sehne mich danach, eine weitere Prise davon verabreicht zu bekommen. Ich fühle mich traurig, niedergeschlagen, müde, erschöpft, doch die rammelnden Köter scheinen nicht schlafen zu wollen. Immer ist einer von ihnen mit mir beschäftigt. Es stinkt immer mehr nach Hundesperma. Ihre rauen Zungen lecken permanent über meinen Körper, es gibt keine Stelle die sie ausgelassen haben.
Irgendwann wird das grelle Licht ausgeschaltet, doch die Tiere ficken mich auch im Dunkeln weiter. Ich frage mich, ob sie vielleicht Potenz steigernde Mittel in ihr Futter gemischt bekommen haben. Ich muss trotz der Dauerbenutzung eingeschlafen sein, denn ich schrecke voller Panik hoch, als das Licht wieder angeht und eine laute, blecherne Stimme aus einem unsichtbaren Lautsprecher dröhnt.
„Ah, meine kleine Hundefotze. Hast du dich gut vergnügt?“
Es ist die Stimme meines Meisters Aksel. Ich versuche wach zu werden und reisse meine müden Augen auf. Im Moment ist noch einer der Rüden mit mir beschäftigt. Ich spüre seine Fickstöße in meine Fotze kaum noch. Meine Fotzenlappen und die Titten sind nur noch taub und scheinen nicht mehr zu meinem Körper zu gehören. Meine Ficklöcher sind ausgeleiert und wund, mein Kiefer ist so steif von der permanenten Öffnung meines Fickmauls, dass ich kaum antworten kann.
„Ja, Meister. Danke sehr für diese schöne Erfahrung.“
„Wenn es dir so gut gefallen hat, lasse ich dich noch einen Tag hier drin. Dann kannst du mit deinen neuen Freunden weiter ficken. Vielleicht bringe ich dich danach in den Pferdestall.“
Ich habe Mühe mir vorzustellen, was das für mich bedeuten würde und bekomme kaum noch Luft, als ich das Bild vor mir sehe, mit 5 Pferden anstelle der 5 Rüden… mein geschundener Fickleib wäre danach final geschändet und unbrauchbar. Vielleicht würde es mich auch endlich innerlich zerreissen und wäre dann mein Ende…
Obwohl mich die Vorstellung mit Entsetzen erfüllt, sage ich was mein Meister von mir erwartet. „Ja, Meister, das würde mir gefallen.“
Er grunzt nur und sagt kein weiteres Wort. Stattdessen füllt er die Futter- und Getränketröge und verschwindet wieder. Der zweite Tag im *****er vergeht. Ich kann mich überhaupt nicht bewegen und meine Glieder sind ganz steif. Meine volle Blase entleere ich einfach auf dem Bock. Ich lasse es einfach laufen. Sofort schnüffelt der Köter, der gerade bei mir ist, an meinem Loch und leckt es mit seiner rauen Zunge sauber. Stunden später muss ich auch meinen Darm entleeren, was sich als weitaus schwieriger erweist. Ich drücke es aus mir heraus, aber der *** bleibt an meinem Hintern und den Oberschenkeln kleben. Es stinkt immer mehr und ich atme sowenig wie möglich durch die Nase. Immer mehr Fliegen werden durch meinen Gestank angezogen. Ihre Bewegungen, wenn sie über meinen Körper laufen, werden zu einer zusätzlichen Pein. Ich kann mich nicht dagegen wehren.
Der zweite Tag vergeht und auch die Nacht. Als das Licht wieder angeht höre ich wieder Stimmen. Ich sehne mich so sehr nach menschlichem Kontakt dass es mir völlig egal ist, wer da kommt und ob ich von ihnen gefickt werde oder nicht. Hauptsache ich bin nicht mehr allein mit den ****** und jemand spricht und kümmert sich um mich. Als ich etwas wacher bin erkenne ich, dass es Meister Aksel mit seinen Gefolgsmännern Jiri und Milan ist.
„Hast du jetzt genug, Nutte?“, spricht der Meister mich an.
„Nein, Meister“, antworte ich wie er es sicher wünscht.
„Dann bist du bereit für den Pferdestall?“
Ich bin müde, zerschlagen und würde alles für ein weiches Bett und ein paar Stunden Ruhe geben.
„Ja, Meister, ich bin bereit. Bitte…“
„Was, Nutte?“
„Bitte darf ich dann vorher noch eine Nase von dem weißen Pulver haben, Meister?“
Die Vorstellung, unter ****en von Riesenschwänzen kaputt gefickt zu werden erregt mich irrationalerweise. Ich bin fertig und bereit für alles, was mein neuer Herr für mich vorgesehen hat.
Er antwortet nicht und ich befürchte, zu weit gegangen zu sein. Herr Aksel macht einen Schritt auf mich zu und tritt hinter mich. Ich kann nichts sehen, was er vor hat und bereite mich auf eine harte Bestrafung vor. Stattdessen schiebt er mir seine Faust in den Anus. Sie flutscht wie von alleine rein, so offen und gedehnt ist mein Arschloch mittlerweile. Ich spüre Bedauern, dass mir wohl in Zukunft ein Schwanz im Hintern keine richtige Befriedigung mehr verschaffen wird. Herr Aksel schiebt seine Faust ein paar Mal rein und raus, dann widmet er sich meiner Fotze.
Er betastet meine Schamlippen wie ein Autokäufer die Sitze eines Wagens, dann grunzt er scheinbar zufrieden.
„Macht sie los, Männer. Ich will dass sie sich ihre schönen Dehnungen ansieht.“
Jiri und Milan treten in den *****er und lösen meine Fesseln und befreien die Ringe aus den Befestigungen.
„Steh auf, Hure!“, befiehlt der Meister.
Ich versuche es, aber ich kann mich nicht bewegen. Meine Muskeln sind so schlaff. Ich gerate ins Taumeln und falle zu Boden. Milan will mir aufhelfen, doch mein Meister hält ihn mit einer Geste zurück.
„Wenn du nicht aufstehst wirst du noch eine Woche hierbleiben, Fotze. Also mach dass du hochkommst.“
Ich quäle mich auf die Knie. Dabei fällt mein Blick auf meine Titten. Sie sind nicht mehr rund und wohlgeformt, sondern dünn, lang und schlauchförmig. Voller Entsetzen starre ich auf die Unförmigkeit, auf die Monstrosität… Ich stütze keuchend meine Hände auf die Knie und versuche mich in die Höhe zu drücken. Dabei sehe ich unweigerlich zwischen meine Beine… Was… meine schönen Schamlippen… sie sind gigantisch angewachsen und hängen wie ein nicht zu mir gehöriger Hautfetzen von meinem Fickloch herunter. Es sieht ekelhaft aus..
„Du wirst dich dran gewöhnen, Hure. So haben deine Freier mehr Reibung und du kannst auch längere Schwänze befriedigen.“
Gut. Das ist gut. Mein Meister hat sich also was dabei gedacht und es nicht nur gemacht um mich zu quälen. Nur meine gedehnten Titten ergeben noch keinen Sinn.
„Was…“
„Du fragst dich, warum dann deine Titten auch gedehnt wurden, Nutte?“
„Ja, Meister“, antworte ich erleichtert.
„Man kann sie so besser abbinden und dich foltern, Nutte.“
Ich versuche das zu verstehen, verdränge aber die aufkommenden Bilder sofort wieder. Endlich stehe ich unsicher, aber aufgerichtet vor meinem Herrn auf den Beinen. Er betrachtet mich und wirkt zufrieden.
„Los, bringt sie zu Tereza. Ich denke, sie ist soweit, dass sie morgen mit ihrer Arbeit beginnen kann.“
Tereza? Wer ist Tereza? Und was meint Herr Aksel mit der Arbeit?
„Herr, darf ich fragen…“
„Was ist, Fotze?“
„Bringen mich die Herren jetzt in den Pferdestall?“
Dicke Schwänze die meine hart gedehnten Löcher ficken… ich schüttele mit dem Kopf um die beunruhigende Vorstellung zu verdrängen.
„Nein, Fotze. Den hast du dir noch nicht verdient. Du kannst heute für einen Tag in deiner neuen Kammer ausruhen. Morgen wirst du dann auf deiner neuen Arbeitsstelle eingewiesen. Wenn ich mit dir zufrieden bin, denke ich nochmal nach.“
Neuen Kammer? Was meint er wohl damit? Ist die Zeit in den Zellen und Käfigen etwa vorbei? Die Aussicht erfüllt mich mit Freude. Ich bekomme eine Kammer!
„Aber bevor du den Ruhetag geniessen kannst wir dir Tereza noch deinen künftigen Arbeitsplatz zeigen. Ich denke es wird dir dort gefallen, Nutte.“
Die beiden Handlanger ergreifen mich an den Armen und ziehen mich aus dem Hunde*****er raus. Dann schubsen sie mich unter eine Dusche und sprühen mich mit einem Schlauch von oben bis unten ab. Obwohl der Strahl sehr hart und kalt ist, geniesse ich die Säuberung. Der Dreck und der Gestank der Hunde, Sperma, Pisse und ***… alles wird in den Abfluss gespült. Dann schnappen die beiden Herren mich wieder und zerren mich nackt wie ich bin hinter sich her. Meine Schritte versetzen die schweren Gewichte an meinen Titten und den Fotzenlippen in schwingende Bewegung und behindern mich dadurch beim Gehen. Die Last an den beiden Stellen ist eine permanente Qual.
Der Weg führt auch nach draußen, quer über das unheimliche Fabrikgelände. Dann geht es in ein anderes großes und langes Gebäude hinein. Die Flure und Gänge sind verwirrend. Endlich halten wir an einer Tür. Herr Jiri öffnet sie und tritt hinein. Ich folge mit Herr Milan am Arm. Wir kommen in einen schmalen Flur, an dessen Ende eine Art Kassenhäuschen steht. In dem Häuschen sitzt eine ältere, vergrämt aussehende Frau und blickt auf, als wir uns nähern.
„Ist das Aksels neue Hure?“
„Ja. Er denkt, dass sie soweit ist. Sie kann morgen anfangen. Der Chef meint, du sollst sie heute mal was rumführen, damit sie weiss was sie erwartet.“
Tereza mustert mich mit einem abschätzigen Blick, dann erhebt sie sich und kommt durch einen schmale Tür hinaus zu uns in den Gang.
„Dann komm mal mit, Schätzchen.“
Tereza packt mich am Arm und führt mich durch einen schmalen Flur, der sich zu einem größeren Raum hin öffnet. Es sind sicherlich 10 oder mehr Herren anwesend. In der Holzwand sind Öffnungen, durch die die Körperteile von Fickfleisch zu sehen ist. Manche der gefickten Nutten stehen mit den Füßen auf dem Boden und man sieht nur ihre Beine und ihren Hintern aus dem Loch in der Wand heraus ragen. Ihr Oberkörper ist hinter den Wänden verborgen. Dann sehe ich Frauenbeine, die durch die Wände gestreckt werden und in der Höhe an dem Holz festgebunden sind, so dass die Herren ohne Probleme in ihre Ficklöcher stoßen können. Hinter anderen Löchern scheinen die Frauen mit ihrem Mund zu hocken, denn obwohl einige Herren ihre Schwänze durch die Löcher stecken ist nichts weiter von den Nutten zu sehen. Der ganze Raum ist erfüllt von Keuchen und Stöhnen der gefickten Frauen und ihren Benutzern.
„Hier wirst du ab Morgen arbeiten, Nutte“, sagt Tereza und sieht mich dabei prüfend an.
Ich bin sprachlos und antworte nicht. Die ganze Situation ist sehr aufgeilend und ich spüre, dass ich trotz meiner Erschöpfung feucht zwischen den Beinen werde.. Die Nutten werden wie Fickfleisch behandelt, ihre Gesichter, ihre Persönlichkeiten sind vollkommen unwichtig.
Dann erkenne ich über oder neben den herausgestreckten Gliedmaßen Gesichtsfotos der Huren und darunter jeweils eine Nummer.
Tereza hat meinen Blick bemerkt.
„Hier unten gibt es keine Namen mehr, Schätzchen. Ihr seid alle nur noch Nummern. Je nachdem an welchem Loch ihr dient. Jeden Tag ist eure Nummer eine andere. Heute 7, morgen 15. Sollte ein Name genannt werden gibt es schwere Strafen. Also halt dich besser dran. Wie du wirklich heisst interessiert hier niemanden. Am besten du vergißt einfach deinen Namen. Kapiert, Schätzchen?“
„Ja, Madame“, antworte ich eingeschüchtert. Der Lärm den die fickenden Besucher und ihre Huren veranstalten ist unbeschreiblich.
Tereza lässt mir noch einige Minuten Zeit, dann führt sie mich hinter die Holzwände. Ich sehe in einige sehr enge Kammern in denen die Nutten auf dem Bauch oder auf dem Rücken auf einer harten Unterlage liegen.
„Na, was sagst du, Hure? Ist das was für dich?“, will Herr Milan von mir wissen.
Ich habe genug gesehen. Ich bin sehr glücklich, dass ich nicht mehr ganz allein in einer Zelle oder mit den Hunden im *****er leben muss, sondern ab morgen wieder menschliche Kontakte haben darf. Dankbar schaue ich ihn an.
„Ja, Herr. Sehr. Ich freue mich auf meinen ersten Arbeitstag.“
Der Rundgang ist beendet und die beiden Herren führen mich wieder aus dem Etablissement. Nach einigen Minuten kommen wir in einen langen düsteren Flur mit vielen Türen.
„Hier sind die Nutten untergebracht. Deine Kolleginnen. Du hast Zimmer Nummer 17.“
Er öffnet die Tür zu dem genannten Zimmer und lässt mir den Vortritt. Ich trete an ihm vorbei in den Raum und sehe mich um. Es ist eher eine Kammer. Sie ist sehr klein, höchstens 6 qm groß Der Raum wird dominiert von einem Bett und einem Schminktisch mit einem Spiegel. Auf einer Seite der Wand ist eine Tür, die in ein winziges Bad führt. Es enthält eine Toilette, eine Dusche und ein kleines Waschbecken mit einem Spiegel darüber. Über dem Bett hängt eine trübe Funzel, die ein schwaches Licht ausstrahlt. Auf dem Bett steht ein Tablett mit Kaffee und Marmeladenbrötchen. Ich jauchze auf vor Überraschung. Was für eine Freude.
„Ist das für mich?“, strahle ich Herr Milan an.
„Ein richtiges Frühstück?“
„Ja, Fotze. Solange du dich benimmst und tust was wir von dir erwarten bekommst du wieder vernünftiges Essen.“
„Darf… darf ich?“ Ich deute auf das Tablett mit dem dampfenden Kaffee. Es duftet verführerisch.
„Nur zu. Es gehört dir.“
Eine Welle der Zuneigung überkommt mich und beinahe wäre ich Herr Milan um den Hals gefallen. Doch er winkt nur ab und ich werfe mich nackt wie ich bin auf das Bett. Die baumelnden Gewichte fallen auf die Matratze, was mir zum ersten Mal seit zwei Tagen Erleichterung verschafft. Endlich muss ich die Last nicht mehr an mir zerren fühlen. Ich mache mich über das Frühstück her und bemerke nicht, dass die beiden Herren mich verlassen und die Tür hinter sich geschlossen haben. Ich bin allein. Ich geniesse jeden Bissen und jeden Schluck. Es schmeckt so wunderbar. Erst wenn man etwas lange nicht bekommen hat weiss man es nachher zu schätzen.
Nachdem ich meinen Hunger und meinen Durst gestillt habe betrachte ich meinen Körper im Spiegel. Die Gewichte haben meine Titten und meine Schamlippen ziemlich deformiert. Außerdem ist mein kahler Schädel sehr gewöhnungsbedürftig. Aber ich sage mir, dass es in Ordnung ist. Wenn es Meister Aksel so gefällt, dann soll es halt so sein. Meine Augen sind unterlaufen. Ich sehe fertig und gebrochen aus.
Ich frage mich, wozu ich einen Schminktisch brauche, wenn ich doch sowieso mit dem Gesicht hinter der Holzverkleidung stecken werde. Dann sage ich mir, dass Herr Aksel vielleicht ab und zu eine seiner Huren für sich selbst braucht und sich bestimmt nicht mit ungeschminkten Fotzen abgeben will. Außerdem könnte er auch jederzeit eine der Frauen raus holen und für andere Zwecke benötigen.
Ich merke wie sehr mich die letzten Tage seit der Übergabe am Flughafen erschöpft haben. Deshalb lege ich mich auf das Bett. Das weiße Pulver hat aufgehört zu wirken, und ich muss den Preis für seine aufputschende Kraft bezahlen. Ich schlafe zügig ein.
Plötzlich werde ich durch ein lautes Rufen geweckt. Jemand rüttelt an meinem Oberkörper.
„Aufwachen, verfickte Fotze! Oder willst du an deinem ersten Tag zu spät kommen?“
Schlaf******n komme ich in die Höhe. Jemand macht sich an meinen Ringen zu schaffen.
„Schnell schnell! Mach schon, Nutte. Die schweren Ringe nehme ich dir ab, die würden deine Freier nur behindern.“
Es ist Herr Jiri. Er fummelt zwischen meinen Beinen und entfernt die Dehngewichte. Dann macht er das gleiche mit meinen Titten. Es ist ein befreiendes Gefühl.
„Ab unter die Dusche. Dann kannst du frühstücken. Danach bringe ich dich rüber in den Puff. Zack zack!!“
Ich fahre aus dem Bett und springe in das Bad. Schnell pissen, dann ab unter die Dusche, abtrocknen, etwas Schminke aufgelegt und wieder zurück in meine Kammer, alles in nur 2 oder 3 Minuten.
Das inzwischen bereitstehende Frühstück schlinge ich förmlich in mich rein. Anscheinend habe ich einmal rund um die Uhr geschlafen. Herr Jiri starrt immer wieder auf seine Uhr. Er lässt mich nicht zu Ende frühstücken, sondern zerrt mich nach ein paar Minuten hinter sich her und bringt mich zurück in den hölzernen Raum. Als wir den Puff betreten fällt mein Blick auf eine Hure, die mit nach oben gespreizten Beinen an der Wand gefesselt ist. Das ist nichts besonderes in diesem Stall, aber auffällig sind ihre merkwürdig abgespreizten Füße, als wären sie gebrochen. Ob das die Fotze von gestern ist, die abhauen wollte? Die, deren Achillessehnen von Herrn Jiri durchtrennt worden sind? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie es ist. Sie wird von einem dicken, fetten Kerl in ihre dargebotene Fotze gefickt. Die Klit der Nutte sieht total geschwollen aus. Ich erinnere mich an die Spritze, die sie abbekommen hat…
Jiri bekommt meinen Blick mit. „Denk daran. So kann es dir auch ergehen, wenn du hier Fehler machst.“
Madame Tereza kommt auf mich zu und übernimmt. Herr Jiri dreht sich um und geht.
„Komm, ich bringe dich zu deinem Loch. Du wirst dort 18 Stunden deine Ficklöcher hinhalten. Danach hast du 6 Stunden frei. Es gibt keine freien Tage. Also 7 Tage die Woche. Und noch was: stöhn gefälligst und sag deinen Freiern immer, dass es dir gefällt und dass sie dich ficken und weiter machen sollen, klar? Wehe du schädigst das Geschäft durch mangelndes Interesse.“
Ich nicke beklommen. Dann ist es soweit und Madame Tereza führt mich in einen engen mit Holz verkleideten Raum.
„Leg dich auf den Rücken und streck deine Beine durch das Loch“, kommandiert sie. Ich gehorche und spüre, wie am anderen Ende des Lochs meine Beine grob gepackt und in die Höhe gehoben werden. Jemand bindet eine Schlaufe um meine Knöchel und bindet mich daran von außen an die Wand, so dass mein Arsch und meine Fotze durch das Loch gut zugänglich sind. Madame Tereza nimmt einen Kohlestift und schreibt etwas auf meine Stirn.
„Du bist heute Nummer 17“, sagt sie. „Jiri hat außen ein Bild von deiner Glatzenfresse aufgehangen und die Nummer drunter geschrieben. Wenn also einer der Freier die Nummer nennt, weißt du dass du damit gemeint bist. Wenn du nicht darauf reagierst wirst du bestraft.“
„Ja, Madame.“
„Also, wer bist du?“
„Nummer 17, Madame.“
Ob das etwas mit meiner Zimmernummer zu tun hat?
„Gut. Und jetzt werde ich deinen Hurenarsch freigeben.“ Mit diesen Worten geht sie hinaus und schliesst die Tür. Ich liege allein in der engen Kammer und warte mit gespannten Nerven, wie es weiter geht. Nach ein paar Minuten höre ich von der anderen Seite der Wand eine Stimme.
„Ich werde dich jetzt ficken, Nummer 17.“
Ist das die Stimme meines Meisters Aksel? Ich weiss es nicht genau, denn die Wand dämpft ein wenig, so dass ich es nicht genau bestimmen kann.
„Ja, Herr. Bitte ficken Sie mich“, antworte ich laut und schon spüre ich tastende Hände über meine Oberschenkel gleiten. Ich recke meinen Unterkörper etwas in die Höhe, um meine Bereitschaft zu signalisieren.
„Was für Fotzenlappen du hast. Die sehen so ausgeleiert aus. Als wärst du schon 50 Jahre hier in Benutzung.“
Es IST Meister Aksel. Freude über seine Anwesenheit erfüllt mich. Wie aufmerksam er ist. Er erweist mir die Ehre, mein erster Freier zu sein.
Ich werde sofort feucht und sehne mich nach seinen herrlichen Fickschwanz. Er lässt mich auch nicht lange warten, sondern dringt sofort hart und tief in meine Fotze ein. Meine gedehnten Schamlippen schmatzen bei jedem Stoß und ich merke, dass es ein ganz neues, anderes Gefühl als sonst ist. Es ist… intensiver, so als wäre die Aufnahmekapazität meines Ficklochs erweitert und verlängert worden. Bei jedem Ausdringen aus meinem Loch spüre ich meine Fotzenlippen mitgehen, sie stülpen sich aus und werden mit dem folgenden Stoße wieder gegen mich gepresst. Es ist… so wunderbar.
„Gefällt es dir, meine kleine Fickmaus?“
So zärtlich, beinahe liebevoll hat er mich noch nie behandelt.
„Ja, Herr. Danke, Herr. Es ist so wunderbar… Meine Lippen…“
„Ja, deine Fotze spürt jetzt alles viel intensiver, ist es nicht so? Und für deine Ficker ist es auch was Besonderes.“
„Ja Herr. Bitte ficken Sie mich. Bitte… ficken Sie… mich…“
Ich kann ihn nicht sehen, nur in meinem Fickloch spüren. Die Anonymität ist so… geil… so erregend… ich zucke in meiner Fesselung mit den Beinen. Mich nicht mit dem Unterkörper bewegen zu können ist…
„Warte erstmal ab, wenn du ein paar Tage im Einsatz bist, Drecksfotze“, reisst mich Meister Aksel aus meinen Träumen.
„Ja… ahh…. ahhh… danke Meister…“, keuche ich bei jedem Stoß. Ich bin so geil…
„Wenn deine Löcher wund gefickt sind…“
Dann ist es schon soweit. Der Meister fickt mich hart und lieblos und spritzt dann einfach in mir ab. Bevor er sich aus mir zurückzieht flüstert er mir etwas zu.
„Ich werde heute Abend wieder nach dir sehen, du verlogene fremdfickende Eheschlampe. Wenn du Madame Tereza bis dahin zufrieden gestellt hast, bekommst du ein Abendessen und vielleicht eine Prise ****. Also streng dich an.“
„Ja, Meister“, antworte ich hoffnungsvoll. Dann ist er auch schon weg. Es dauert keine 2 Minuten, da macht sich jemand anderes an meinem Unterleib zu schaffen. Ich spüre einen harten Schwanz an meinem Damm. Dann wird er mir in den Anus rein gedrückt. Der Freier fickt mich wortlos, ich höre nur sein Keuchen. Ich keuche ebenfalls, auch wenn er mich nicht mehr so erregt wie eben noch Meister Aksel.
Dann ist auch er fertig und der nächste Freier übernimmt ohne Pause. Sein Schwanz ist riesig und füllt meinen extrem geweiteten Anus richtig aus. Durch ihn bekomme ich meinen ersten Orgasmus. Ich schreie meine Wollust laut hinaus. Die anderen Nutten in den umgebenden Kammern antworten mit ähnlichen Lauten. Anscheinend habe ich sie angefeuert und aufgegeilt. Der ganze Puff ist von aufgegeilten Stimmen durchdrungen. Ich höre die Nutte nebenan laut keuchen. „Ahh… ahh… ahh…“ Wie monoton sie sich anhört. Aber ihre Anwesenheit nebenan geilt mich dennoch weiter auf. Wie es wohl der Nutte mit den durchtrennten Sehnen geht? Ich beschliesse, sie für mich „Angel“ zu nennen. Ein Engel, der aus der Hölle fliehen wollte…
Der dicke lange Schwanz wird mir vom Anus zwischen die langen Labien in die Möse geschoben und ich kreische entsetzt auf. Er… ist… so… riesig…
Der Herr stöhnt irgendwas, doch ich kann ihn nicht verstehen. Er scheint ein Einheimischer zu sein.
„Uhhh!!! Uhhh!!!“, gebe ich unkontrolliert von mir, was ihn zu beschwichtigen scheint. Er packt mit beiden Händen meine Arschbacken und knetet sie. Dann ist auch er soweit und spritzt mir seinen Saft tief in die Fotze.
Ich bekomme keine Zeit zum Verschnaufen. Sofort ist ein neuer Freier in mir. So geht es immer weiter und ich beginne müde zu werden. Meine Löcher werden wieder wund, doch das kümmert keinen. Stundenlang benutzen sie mich, einer nach dem anderen, nehmen keine Rücksicht auf mich und meine Bedürfnisse. Ein durchdringender Geruch nach Sperma, Pisse und Schweiß breitet sich in dem Freudenhaus aus. Mein Rücken beginnt zu schmerzen und ich würde mich gerne anders lagern. Aber das ist mir nicht möglich, also lasse ich mich weiter auf dem harten Brett unter mir hin und her schaukeln. Ich halte mich an den Wänden fest. Über mir ist eine kleine Lampe, die meine Kammer sparsam ausleuchtet. Da bemerke ich ein kleines rotes Licht daneben. Ist das etwa… eine Kamera? Werden die Huren hier beobachtet oder gar aufgenommen? Sofort gebe ich mir wieder Mühe, keuche und stöhne und feuere die Freier an.
„Ja…jah…ficken Sie mich…“ und auch auf englisch …“Yes…yes… fuck me, please…it feels so good…yes..“… für alle Fälle…
Obwohl mir irgendwann die Augen vor Erschöpfung zufallen wollen reisse ich mich zusammen. Ich will an meinem ersten Tag kein Ungemach mit Madame Tereza.
Nach unendlich langen Stunden hört es plötzlich auf. Madame Tereza erscheint und schiebt mir ein Tablett mit Essen hinein. Ich muss es im Liegen einnehmen, da ich dafür nicht von den Fußfesseln befreit werde. Nach dem Abendessen kommt Meister Aksel und erkundigt sich bei Tereza nach mir.
„Sie hat sich gut gehalten, Aksel.“
Es verletzt mich irgendwie, dass sie Aksel duzt und so anspricht. Sie haben eine Ebene, die ich bei meinem Herrn niemals erreichen werde.
„Gut, Fotze“, wendet sich der Meister an mich. Er schiebt meinen Teller beiseite und hält mir ein kleines Tablett mit zwei Linien weißem Pulver unter die Nase. Eine doppelte Ration…
„Los, nimm! Du hast es dir verdient.“
Gierig ziehe ich das **** in meine Nasenlöcher. Sofort beginnt die belebende euphorisierende Wirkung in mir aufzusteigen.
„Wenn du deine vollgespermte, versiffte Fotze sehen könntest, Nutte. Du bist das Letzte Stück Scheisse. Am Endpunkt angekommen. Lässt dich einen ganzen Tag für eine Nase **** durchficken.“
Es sollte mich beschämen, aber das tut es nicht. Mein Meister hat recht damit. Ich bin ein wertloses Stück Abschaum. Fickfleisch für jedermann, der hier den Eintritt an der Kasse entrichten kann.
„Was sagt eine gut erzogene Ficknutte zu ihrem Herrn wenn sie etwa geschenkt bekommt?“
„Danke Herr, für die Belohnung. Ich liebe Sie.“
Das ist mir herausgerutscht und sofort weiss ich dass es ein Fehler war.
„So? Du liebst mich, Fotze? Das wirst du mir heute nacht beweisen müssen.“
Er wendet sich an Madame Tereza.
„Wenn die Hure hier Feierabend hat dann sorg dafür dass sie gereinigt und in meine Räumlichkeiten gebracht wird.“
„Ja, Herr.“
Jetzt ist auch Tereza ganz devot.
Herr Aksel dreht sich einfach um und geht.
„Das hast du dir selber eingebrockt, du dumme Nutte“, schimpft Madame Tereza mich aus, nimmt den leeren Teller und lässt mich allein. Kurze Zeit später sind meine Ficklöcher wieder frei gegeben und ich werde wieder und wieder von fremden Herrn benutzt.
Durch das **** empfinde ich die Herren noch viel intensiver in meinem Körper und sie bringen mich trotz der Dauerbenutzung mehrfach zum Orgasmus. Es vergehen weitere Stunden und die Wirkung des Pulvers lässt langsam nach, als es plötzlich ein Ende hat. Es kommt niemand mehr, anscheinend beginnt der Raum auf der anderen Seite meines Unterleibs sich langsam zu leeren. Ich höre männliche Stimmen murmeln und aus den Kabinen um mich herum erschöpftes Stöhnen. Jemand bindet meine Füße los, die kraftlos auf den Boden sinken.
Ich *****e mich auszurechnen, von wie vielen Herren ich heute gevögelt wurde. Wenn alle 10 -15 Minuten einer kam, dann waren es 4-6 pro Stunde, macht bei 18 Dienststunden 72-108. Einen muss ich noch abziehen wegen der 10 Minuten Pause, also…
„Was träumst du hier herum, Schwanzfotze. Los, erheb dich. Du hast noch ein Date mit deinem Meister.“
Tereza erscheint an der Tür der kleinen Kammer. Ich ziehe meine Beine hinein und erhebe mich vorsichtig. Anfangs bin ich sehr wackelig auf den Beinen.
„Du bist ein Glücksvogel, dass Aksel einen Narren an dich gefressen hat. Da könnte man glatt neidisch werden“, sagt sie mit einem ironischen Grinsen. Dann entfernt sie die Nummer 17 von meiner Stirn.
„Bringt sie weg, Milan.“
Die beiden Vertrauten des Meisters stehen vor der Tür. Anscheinend bin ich die Einzige, die derartige Aufmerksamkeit bekommt, denn die anderen Nutten schlurfen mit fertigen Gesichtern von selbst in ihre Kammern. Herr Jiri packt mich grob am Arm und schleift mich hinter sich her. Unterwegs sehe ich auch Angel, die Nutte mit den durchtrennten Achillessehnen. Sie sieht fertig und traurig aus, als wäre sie bald am Ende. Da sie ihre Füße nicht mehr benutzen kann kriecht sie auf allen Vieren zu ihrer Kammer. Auf ihrer Stirm prangt die Nummer 38. Wieviele Nutten hat Meister Aksel eigentlich hier am Laufen? Als unsere Blicke sich kurz begegnen sieht sie mich flehend an, traut sich aber nicht, mich anzusprechen. Irgendein böser Teufel in mir flüstert, dass wir eine bessere Gelegenheit dazu abpassen müssen. Als sie aus meinem Blickfeld entschwindet reisse ich mich wieder zusammen. Was kümmert mich das Schicksal dieser blöden Kuh? Ist sie nicht selbst schuld, was ihr passiert ist? Warum musste sie auch versuchen abzuhauen? Der Meister hat richtig gehandelt sie so zu bestrafen.
Noch in Gedanken versunken halten wir plötzlich vor einer Tür mit der Nummer 7. Überrascht sehe ich Herr Milan an, doch bevor ich fragen kann was das soll, erklärt er es mir.
„Jetzt bist du Nummer 7, solange bis du morgen nach Feierabend in irgendein anderes Zimmer gebracht wirst. Ihr Nutten seid doch alle gleich, also wofür braucht ihr schon ein eigenes Zimmer. Sie sind außerdem sowieso alle gleich eingerichtet.“
Seine Erklärung leuchtet mir ein. Wir sind alle namenlos. Es spielt keine Rolle mehr, wer wir früher einmal waren. Die Erinnerung an meinen eigenen Namen fällt mir schwer. Seit ich hier bin wurde ich nicht mehr mit meinem Namen angesprochen. Durch die ständigen ****en kann ich meine Gedanken nicht mehr richtig fokussieren. Ständig ändern sie sich. Ich musste tatsächlich schon mal überlegen wie ich eigentlich seit meiner Taufe gerufen wurde. An meinen Nachnamen kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern. Er ist hinter einer Wolke des Spritzenzeugs und des Kokains verschwunden.
„Also, wer bist du jetzt, Nutte?“
„Ich bin Nummer 7, Herr“, antworte ich ergeben.
„Bist ja doch nicht so blöd wie manche hier denken. Also los, rein mit dir. Ab unter die Dusche. Aksel kann sehr unangenehm werden, wenn man ihn warten lässt…“
Ich schlüpfe an den beiden Herren vorbei in die Kammer Nummer 7. Sie ist genau so klein und spartanisch eingerichtet wie Zimmer 17, in dem ich den letzten Tag und die Nacht verbracht habe. Der Geruch einer anderen Frau liegt in der Luft. Ich schnüffele am Bett und der Geruch von ihr wird stärker. Es riecht nach billigem Parfüm, nach Schweiß und Sperma, und auch ein wenig nach Urin.
Ich überwinde mich und gehe erstmal ins Bad, wo ich mich zweifach erleichtere und dann unter der Dusche abwasche. Dann schminke ich mich mit den zu Verfügung stehenden Sachen. Mein glänzender Kopf sieht immer noch sehr ungewohnt für mich aus. Die fehlenden Augenbrauen versuche ich mit einem Eyebow-Pencil zu kaschieren. Es sieht grauenhaft und billig aus. Ich lege noch etwas Rouge und Lippenstift auf, dann folgt Nagellack für die Finger. Als ich fertig bin denke ich, dass ich doch recht gut aussehe, bis auf die herabhängenden Titten und den langen Labien. Daran werde ich mich nie gewöhnen. Ich lege noch etwas von dem Parfüm auf, das auf dem Spiegelbrettchen steht. Es ist billig und ich würde es selbst niemals für mich kaufen. Nicht dass ich jemals wieder in die Lage käme mir eigenes Parfüm zu kaufen…
„Beeil dich, Nutte!“
„Ja Herr, ich komm ja schon“, gebe ich zurück und gehe zurück in die Kammer, die in der kommenden Nacht wohl mein Zuhause sein wird. Da unterliege ich einer Täuschung, aber das wird mir erst später klar.
„Leg dich aufs Bett, Fotze. Dein Meister will dich in den Ringen sehen.“
Oh nein…
Aber was bleibt mir anderes übrig? Ergeben lege ich mich auf den Rücken und lasse mir von den beiden Herren meine Ringe an Titten und den Schamlippen wieder anlegen. Als ich aufstehe spüre ich sofort wieder das ziehende Gewicht. Wird das denn gar nicht enden? Wie lang muss die Dehnung noch werden, bis Meister Aksel damit zufrieden ist?
Langsam und bedächtig schlurfe ich hinter den beiden Männern her. Die Ringe baumeln und setzen sich in Schwingungen. Meine dauerbenutzte Fotze tut so weh. Es geht einige Flure entlang, dann in ein anderes Gebäude der großen Fabrik. Hier ist alles viel sauberer und vornehmer als drüben im Haus mit dem Puff.. Sündhaft teure Teppiche dämpfen den Boden und die Wände. Ich finde bald raus, wozu das auch noch gut ist…
Dann klopft Herr Milan an einer schweren verzierten Holztür.
„Ja?“
„Die Nutte ist da, Chef!“
„Sie soll reinkommen. Ihr könnt gehen!“
„Ok, Boss.“
Herr Milan schaut mich an.
„Du hast es gehört, Nutte. Tu alles was er sagt. Mach keinen Scheiß und handele dir Ärger ein. Den können Jiri und ich dann hinterher ausbaden. Dazu haben wir keine Lust, klar?“
„Ja, Herr, klar.“
Er öffnet noch die Tür vor mich, dann wenden sich die beiden Männer ab. Ich stehe allein vor der sich aufschwingenden Tür. Mir fröstelt, aber es ist nicht nur von der Kühle. Vielleicht kommt es vom nachlassenden ****… Entzugsgefühle… aber insgeheim bin ich mir sicher, dass es auch eine gehörige Portion Angst ist, die mich zittern lässt. Ich mache einen vorsichtigen Schritt in das Zimmer hinein. Es ist riesig und…
„Komm rein und mach die Tür hinter dir zu, Nutte. Wer bist du heute?“
„Nummer 7, Meister.“
„Gut, Nummer 7. Komm näher.“
Ich schliesse die Tür und drehe mich endlich zu meinem Meister um…
Rusty (Aksel)
„Komm her. Ich habe Arbeit für dich", kommandiere ich und zeige auf den Boden vor meinen Füßen. Die Nutte versteht und kniet sich 1 Meter vor mich hin.
„Meister, Sie haben mich gerufen", sagt sie unterwürfig und hält ihren Kopf gesenkt.
Ich sage nichts weiter und öffne einfach nur meine Hose. Sie versteht. Auf Knien rutscht sie zu mir und öffnet ihren Mund. Als sie meinem Schwanz mit der Hand in ihren Mund führen will fahre ich sie an:
„Ohne Hände! Du wirst mich niemals von dir aus anfassen. Hier gelten meine Regeln. Was du unten an der Holzwand machen musst ist etwas anderes.“
Erschrocken lässt sie die Hände sinken. Um sie nicht wieder in Versuchung zu führen muss ich etwas unternehmen. „Nummer 7. Du rutscht auf deinen Knien zum Schrank und holst mir 2 Handgelenkmanschetten und 2 kleine Karabiner. Dann kommst du wieder hierher und meldest mir, dass du den Auftrag erfüllt hast."
Sie tut was ich ihr befohlen habe und ich betrachte amüsiert wie sie versucht, mit den Gewichten an ihren Titten und Schamlippen zurecht zu kommen. 3 Minuten später kniet sie wieder vor mir.
„Meister, ich…..“, beginnt sie.
„Welche Nummer bist du?", unterbreche ich das dumme Fickstück mit leiser, aber drohender Stimme. „Beginn nochmal."
Sie stockt kurz und beginnt erneut: „Meister. Nummer 7 bringt Ihnen die gewünschten Sachen."
Während ich ihr die Fesselmanschetten anlege und diese anschließend mit den Halsband verbinde stelle ich ein paar Fragen.
„Wieviel Schwänze haben heute deine Hurenlöcher besucht? Wie ich dich kenne hat es dir bestimmt sehr gut gefallen und du konntest nicht genug bekommen. Oder liege ich da falsch?"
„Nein, Meister, Es waren etwa 90 Männer die meine Fotze und meinen Arsch gefickt haben. Sie haben recht, ich hätte gern noch mehr Herren glücklich gemacht“, antwortet sie.
„Dazu wirst du morgen wieder Gelegenheit bekommen, gierige Fotze.“
Nun habe ich ihre Handgelenke am Halsband befestigt und gebe ihr ein Zeichen neu zu beginnen. Langsam rutscht sie auf Knien zu mir und öffnet ihren Mund. Mein Schwanz ist noch nicht steif und sie muss ihn erst hart blasen. Sie stellt sich sehr gut an bis ihr nach ungefähr 5 Minuten ein Fehler passiert. Es ist verständlich, denn sie ist übermüdet und dennoch vom **** sehr aufgedreht, aber ich kann ihr das nicht durchgehen lassen. Sie kratzt mehrfach mit ihren Zähnen an meinem Schwanz und der Eichel entlang. Sofort gebe ich ihr eine Ohrfeige. Ihr Kopf fliegt zur Seite und fällt auf den Boden. Sofort sieht man wie sich ihr rechtes Auge verändert. Es schwillt leicht an und beginnt blau zu werden.
„Du dummes wertloses Miststück. Wenn ich nur einmal hören muss wie sich ein Kunde darüber beschwert, dass du seinen Schwanz mit deinen Zähnen verletzt hast, wirst du bald nur noch Brei zu dir nehmen können."
Trotz meiner ruhig gehaltenen Stimme versinkt sie vor Angst jetzt fast im Teppich.
Ich greife sie im Nacken und da sie nicht schnell genug auf die Beine kommt zerre ich sie hinter mir her. Ich verlasse mit ihr den Raum und zerre sie zu einer Mitarbeiter-Toilette. Diese wird sehr häufig benutzt. Vor dem Porzellan-Thron lasse ich sie fallen und sie knallt auf die Fliesen. Langsam rappelt sie sich hoch. Sie fängt sich noch einen aufmunternden Tritt ein.
„Das habe ich schon viel schneller gesehen. Du wirst gleich mit deiner Zunge das Klo reinigen. Vorher muss ich aber erst noch Kacken. Meinen Arsch reinigst du zuerst und dann machst du das Klo sauber", gebe ich ihr ihre neue Aufgabe.
Sie schaut entsetzt auf meine Füße, da sie alle Personen die über ihr stehen nicht direkt ansehen darf.
Ich öffne meine Hose und setze mich anschließend auf das Klo. Bald kommt eine Gestank hoch, der sprichwörtlich die Fliegen von den Wänden fallen lässt. Die Hure kniet noch immer direkt vor mir und ich spiele mit den Piercings an ihren Eutern. Die gefallen mir noch nicht und ich muss sie nachher nochmal austauschen. Zum Glück hatte ich verschieden Ringe für sie bestellt und habe noch ein paar Auswahlmöglichkeiten. Ich hebe ihre Euter mit Hilfe des Piercings an und lasse dann alles wieder fallen. Jedesmal, wenn die Piercings ihre Euter durch den Fall beanspruchen zuckt sie schmerzhaft zusammen.
Ich bin fertig und drücke die Spülung nur kurz. Es klebt noch viel in der Schüssel, zusätzlich zu dem was vorher schon darin war. Ich drehe mich mit dem Arsch zu meiner neuen Nutte und ziehe meine Backen auseinander. Sagen brauche ich nichts, sie beginnt sofort aber in der Ausführung zögerlich mit ihrer Arbeit. Ich merke wie sie vorsichtig mit ihrer Zunge nach meinem Arsch tastet. Na warte, das haben wir schon besser erlebt. Da sie nur einen halben Meter von der Tür entfernt kniet gehe ich einfach rückwärts und presse ihren Kopf gegen die Tür und ihre Nase in mein Arschloch. Als sie nach wenigen Sekunden keine Luft mehr bekommt gebe ich ihr wieder etwas Raum. Aber sie hat den Wink verstanden und leckt nun mit einer Hingabe die sich sehen lassen kann. Irgendwann weicht sie zurück.
„Wenn ich jetzt mit Klopapier nachwische und ich finde noch eine braune Spur hat es Konsequenzen“, drohe ich ihr, aber ich finde wirklich nichts. Ich trete zur Seite und beginne mich wieder anzuziehen während sie zum Klo rutscht. Sie taucht mit ihrem Kopf in das Becken und beginnt es zu reinigen. Ich spiele währendessen mit den Ringen an ihren Schamlippen.
„Gefällt es der Nummer 7, wenn ich mit deinen Piercings an deinen Lappen spiele?", frage ich sie nach ein paar Minuten.
Sofort antwortet sie: „Ja, der Nummer 7 gefällt es wenn Sie mit den Ringen und den Lappen spielen."
Ich lasse wieder etwas Zeit vergehen bis ich die nächste Frage stelle: „Gefällt es dir, wie ich deinen Körper verändert habe? Wie die Euter in die Länge gezogen wurden? Wie die Fotze sich verändert hat? Oder bist du der Meinung, dass es noch nicht genug ist und alles noch mehr gedehnt werden könnte?"
Damit habe ich ihr eine Falle gestellt. Sagt sie, mir gefällt es so wie es jetzt ist, kann ich sie bestrafen weil sie meinem Wunsch nach weiteren Veränderungen nicht nachkommen will. Sagt sie, sie möchte noch mehr Veränderung, kann ich später sagen sie hat es selbst so gewollt und ich habe nur nach ihren Wünschen gehandelt. Dass es ihr nicht gefällt, wird sie nicht sagen, da sie weiss, dass ich das nicht hören möchte.
Sie entscheidet sich für den Freibrief. „Meister, ich möchte, dass Sie mich weiter verändern. Sie sollen mit meinem Körper zufrieden sein", sagt sie.
Als das Klo sauber ist kommt die Koksnutte mit verschmiertem Gesicht wieder hoch. Ihre Augen sind glasig, ihre Nase gerötet. Ich schau prüfend in die Schüssel und stelle fest, dass sie gut gearbeitet hat. Auf dem Rückweg ins Büro kommen wir an einem Schrank vorbei, aus dem ich eine Maske für sie entnehme, die ihren ganzen Kopf umschließt. Sie kann damit atmen und durch ein kleines Loch am Mund kann ein Strohhalm gesteckt werden. Außerdem kann sie, wenn sie die Maske trägt, etwas sehen und auch sprechen. Diese nehme ich mit. Sie soll bis Morgen früh ihr verschmiertes Gesicht behalten dürfen. Das ist die kleine Strafe dafür, dass sie gezögert hat meinem Arsch zu reinigen.
Im Büro stülpe ich ihr die Maske über. Sie ist aus Latex und kann morgen früh von ihr beim Duschen gereinigt werden. Ich befehle ihr sich mit gespreizten Beinen hinzustellen. Als sie es macht gehe ich um sie herum und unterziehe sie einer intensiveren Beobachtung. Die Schamlippen sind deutlich gedehnt und die inneren haben jetzt schon eine Länge von ungefähr 5cm, aber hier ist noch keine weitere Behandlung nötig. Die aktuellen Gewichte sollten hier noch einiges erreichen können. Ihre Klit ist auch schon in der Länge gewachsen. Da könnte man etwas tun. Wie es sich für sie anfühlen muss wenn man sie aus der Kugel befreit und sie nach der Woche ohne Reize behandelt? „Nicht heute“, wische ich meine Gedanken weg. Mein Blick wandert weiter nach oben. Die Euter der Fotze sind nun wie Torpedos, ein länglicher runder Körper und vorn spitz zulaufend. Die Gewichte an den Nippeln haben nicht nur die Titten von Halbkugeln zu Schläuchen gedehnt sondern auch ihre Zitzen länger werden lassen. Diese sind von kleinen Rosinen zu ungefähr 1,5cm langen Zitzen gewachsen. Da geht noch was, stelle ich fest. Ich befühle während einer weiteren Runde um ihren Körper einige Stellen. Die Kleine hat einiges an Potenzial, da bin ich mir sicher.
Es ist noch Zeit, bis der Tätowierer kommt und ich möchte etwas Spaß haben. „Befühle deine Euter, deine Zitzen und deine ausgeleierte Fotze. Sage mir ob es dir gefällt", fordere ich sie auf und löse ihre Handgelenke vom Halsband.
Langsam gleiten ihre Hände zu den unförmigen Titten. Sie betastet und befühlt diese ausgiebig. Ich glaube Entsetzen in ihren Augen erkennen zu können. Ich sehe, dass sie Worte sucht. Sie weiss, dass sie sagen muss dass es ihr gefällt und sie es geil macht und so, aber es ist ihr anzusehen, trotz Maske, dass sie entsetzt ist. Ich will sehen, wie sehr ich schon Kontrolle über sie habe. „Sag die Wahrheit. Deine Euter sind jetzt häßlich. Die Zitzen sind ein Albtraum“,versuche ich sie zu ködern.
Man kann hören wie sie versucht leise zu schluchzen. Tränen laufen aus ihrem Augen und ihre Stimme zittert, aber sie hat schon so viel gelernt dass sie nicht auf meine Worte eingeht. Würde sie das machen, wäre ihre nächste Strafe sicher. Ich investiere doch nicht in Piercings und alles um dann von einer Sklavin gesagt zu bekommen, dass es Scheiße aussieht.
Mühevoll presst sie eine Antwort heraus: „Meister, diese Sklavin ist stolz darauf.... dass...ihr Körper... so verändert... wurde." Dann erreichen ihre Hände ihre Schamlappen. Sie ****** ab und jetzt höre ich sie deutlicher schluchzen. „Das....sind... sehr... sch....ön...e Scham....lippen." Dann schweigt sie.
„Bei deinen Schamlappen war ich mir nicht sicher. Aber wenn sie dir so gefallen sind wir auf dem richtigen Weg. Ansonsten hätte ich sie dir abgeschnitten und dir als Putzlappen gegeben", sage ich und sehe ihre Schultern zittern. „Wenn du dich jetzt zum Orgasmus streicheln kannst, bekommst du anschliessend eine kleine Line Pulver. Nachher vor deiner nächsten Schicht bekommst du zusätzlich eine weitere Line damit du fleißig bist“, biete ich ihr an.
Sofort geht ein Blitz durch sie. Mit einer Hand reizt und zieht sie an ihren Zitzen und mit der anderen Hand versucht sie zuerst ihre Klit zu verwöhnen, aber die sitzt ja in einer Stahlkugel und bekommt deswegen nichts mit. Also muss sie sich mit ihren Fingern selbst ficken. Wie eine Verzweifelte bearbeitet sie ihren Körper und bald lässt sie ein erstes Stöhnen hören. Für ihre Verhältnisse dauert es lange bis sie kommt, aber sie schafft es irgendwann.
Bevor ich ihr die versprochen Line **** gebe sage ich noch etwas über ihren Körper: „Du warst schon mal schneller gekommen, aber bei den Milchtüten und den Fotzenlappen kann ich es verstehen, dass es länger dauert." Dann halte ich ihr das Tablet mit dem zusammen gerollten Geldschein hin. Gierig greift sie danach und sie zieht den Stoff in ihre Nase.
Zwischenzeitlich ist auch der von Milan ausgesuchte Wachmann gekommen. Er kann mit einer Tätowiermaschine umgehen und mehr muss er für das was ich vorhabe nicht können. Ich erkläre ihm kurz was ich möchte und er beginnt sofort. Das Hochzeits-Tattoo von Ben wird mit dem Datum von vor einer Woche versehen. Jetzt steht unter dem Datum wann ihre Ehe begonnen hat das Datum wo sie inoffiziell durch die Übergabe der Schlampe an mich beendet wurde. Auf ihren Rücken unter dem Branding, das sie als mein Eigentum kennzeichnet steht nun das Datum, an dem sie auf dem Flughafen angekommen ist. Zu guter Letzt bekommt sie auf ihrer Seite unter der Achsel drei Wörter, ähnlich angeordnet als stehen sie in 2 Spalten. Dort steht jetzt "An" und mit etwas Platz daneben "Von -Bis". Dort sollen die Herren eingetragen werden an welche ich die Hure in Zukunft noch verleihe, ähnlich den Büchern in einer Bibliothek. Als der Mann fertig ist schaut er mich kurz an und ich nicke, dann verlässt er schweigend den Raum. Die dumme Koksnutte hat alles klaglos über sich ergehen lassen.
„Haben dich die Kunden in deiner letzten Schicht geschafft oder kannst du noch ein bisschen was verkraften?“, frage ich, aber ich kenne ihre Antwort bereits.
„Meister, Die Kunden haben Nummer 7 noch nicht geschafft", sagt sie, durch die ****en aufgeputscht, zu mir.
„Dann kannst du gleich noch einen Ritt haben“, sage ich. Aber vorher will ich noch etwas an ihren Piercings verändern. Ich entferne die Kugel von ihrer Klit und setze nun ein 2 Zentimeter langes Rohr, wo ich den Kitzler hindurch ziehe. Dann passe ich alles wieder in die Kugel ein. So wird der Kitzler weiter stark gedehnt. Jetzt tausche ich noch die Kugeln um ihre Brustwarzen gegen welche mit dem doppelten Gewicht. Anschließend entferne ich das Nippelpiercing und setze stattdessen einen Ring mit 500 Gramm ein. Das sollte helfen die Euter und die Zitzen weiter zu dehnen.
Als ich alles erledigt habe schaue ich auf meine Uhr. Es ist kurz nach 4, da kann sie noch ein bisschen trainiert werden. Ich führe sie zu der ihr schon bekannten Fickmaschine. Heute muss sie sich in Doggy davor knien und es ist gleichzeitig ein Test ob sie die Station für ihre nächste Schicht mit den Piercings machen kann oder ob diese wieder entfernt werden müssen. Einen Dildo mit 7 Zentimeter Durchmesser bekommt sie in ihren Arsch und einen zweiten mit 6 Zentimeter in ihre Fotze.
„Ich kette dich nicht an. Bewege dich trotzdem nicht vom Fleck", gebe ich ihr die Anweisung. Um diese auch genau überprüfen zu können stelle ich einen Sessel neben sie und legen meine Beine auf ihren Rücken, so als wäre sie ein Sofatisch oder eine Fußbank. Dann starte ich die Maschine. 3 Stunden hartes Ficken liegen nun vor ihr. Nach kurzer Zeit erhöhe ich schon das Tempo und lasse die Maschine mit 80 Stößen in der Minute ficken. Es dauert nicht lange bis die Kokshure dauerhaft stöhnt und nach 2 Stunden bettelt sie darum aufhören zu dürfen. Aber ich lasse sie volle 3 Stunden von der Maschine ficken. Zwischendurch schlafe ich auch mal kurz ein. Als ich die Maschine endlich ausschalte schaue ich mir bei den letzten Stößen ihre Piercings an. Die sollten also im Puff heute nicht stören.
Milan bringt sie wieder in ihren Raum. Sie hat gerade noch genügend Zeit zum duschen und sich neu zu schminken, dann muss sie schon wieder in den Puff. Tereza malt ihr mit Kohlestift eine 3 auf sie Stirn. Dabei sagt sie: „Der Meister hat angewiesen dich heute mal auf den heftigsten Platz zu stellen. Dieser ist bei allen Huren unbeliebt. Er möchte sehen was du wirklich schaffst."
Milan bringt sie an den Platz mit der Nummer 3. Dieser ist in einer Säule und die Nutte wird bald entdecken warum der Platz nicht beliebt ist. Dort angekommen muss sie den Oberkörper durch ein Loch in der Wand stecken. Die Beine werden etwa einen Meter gespreizt in stehender Position an die Wand gekettet. Ihre Piercings hängen nach unten und dehnen die Schamlippen. Außerdem werden sie nachher bei jedem Stoss in Bewegung versetzt. Nun geht Milan um die Säule herum und öffnet eine Tür. So kann er ihren Oberkörper fixieren. Ein schmales Brett dient als Auflage und die Titten hängen links und rechts herunter. Ihre Arme bekommt die Nutte auf den Rücken gefesselt. Jetzt gibt er ihr die nächste Ladung ****. Für jedes Nasenloch eine Linie, immerhin muss sie durchhalten. Anschließend legt er ihr einen Ringknebel an und befestigt ihren Kopf auf einer Auflage, genau vor einem Loch in der Tür. Jetzt weiss sie warum das die unbeliebteste Station ist. 3-Loch für 18 Stunden und keine Möglichkeit sich zu bewegen.
Sylvie
Ich bin so unsagbar müde und kaputt, und wenn ich das **** nicht eben bekommen hätte wäre ich in der Säule sicherlich trotz Dauerbenutzung eingeschlafen. Die Nacht bei meinem Meister war extrem anstrengend. Ich habe bei Antritt meines zweiten Dienstes seit 24 Stunden nicht mehr geschlafen und die letzten 6 Stunden bei Herrn Aksel waren eine riesige Tortur. Ich habe neue Tattoos und schwerere Gewichte bekommen. Ganz abgesehen davon, wie sehr er mich benutzt und anschliessend noch von der unbarmherzigen Fickmaschine hat schleifen lassen.
Meine Klit steht so schmerzhaft unter Spannung, dass ich schreien könnte vor Qual. Dazu noch die baumelnden Gewichte, die an meinen Milcheutern und den Fotzenlappen hängen - ja, ich nenne meine häßlichen Titten und meine schlabberigen Labien jetzt so wie der Herr sie abwertend bezeichnet hat.
Und dann geht es auch schon los. Es wird lauter und die ersten Gäste drängen in den Raum. Andere Nutten beginnen unter ihrer Nutzung zu stöhnen und ihre Freier aufzufordern, sie tiefer und härter zu ficken. Dann sind die ersten Schwänze in mir drin. Die Gewichte zerren bei jedem Stoß an mir und ich habe große Angst, dass ich zerreisse.
Meine Beine werden langsam schlapp und ich sacke etwas in mich zusammen. Kurz darauf bekomme ich einen elektrischen Schlag auf meinen Arsch.
„Nicht schlapp machen, Koksfotze“, herrscht Madame Tereza mich an. Ich drücke meine Knie wieder durch und bemühe mich, aufrecht zu stehen. Die Lage meines Oberkörpers auf dem engen Holzbrett ist so unbequem… meine Milcheuter hängen links und rechts daran herab und werden durch die baumelnden Gewichte immer straffer nach unten gezogen.
Immer wieder machen sich die Gäste einen Spaß und ziehen an den Gewichten. Ich kreische jedesmal vor Schmerzen auf.
Trotzdem stöhne ich und keuche „Ja.. Ja..das ist geil.. Bitte ficken Sie mich… Ja, Herr… danke…“ Ich weiss schliesslich, was der Meister von mir erwartet.
Dann werde ich zum ersten Mal am heutigen Tag oral benutzt und muss aufhören, meine aufgeilenden Kommentare abzugeben. Stunden vergehen und mein Körper wird weiter und weiter und immer weiter benutzt. Das **** in meinem Schädel verhindert, dass ich schlapp mache. Es sorgt dafür, dass meine Sinne total angespannt bleiben. Ich spüre alles intensiv… Die kurze Mittagspause vergeht wie im Flug. Ich werde dazu nicht losgemacht, sondern von einer anderen Nutte einfach durch den Ringknebel mit Suppe gefüttert. Zu trinken gibt es anschliessend noch hochprozentigen Wodka, der meine Sinne benebelt. Irgendwann dreht sich alles um mich. Eine neue Ladung **** bringt mich wieder auf Linie.
Dann geht es wieder weiter. In den Arsch, in das Maul, in die Möse, in das Maul, in die Möse, in de Anus, in das Maul… Es sind heute keine 90, sondern durch die gleichzeitige Nutzung meiner hinteren Ficklöcher und dem Fickmaul sicher 180 Herren, bis ich es endlich geschafft habe. Madame Tereza kommt und befreit mich aus der Säule. Ich sacke völlig fertig zu Boden.
Die anderen Nutten haben ebenfalls Feierabend. Als ich zu ihnen aufblicke streifen mich ihre mitleidigen Blicke. Ich sehe auch kurz Angel wieder. Sie war anscheinend nebenan die Nummer 9 und musste den ganzen Tag auf ihren umgeknickten Fußgelenken stehen. Bei ihrem Anblick denke ich, dass ich dankbar sein sollte, nicht an ihrer Stelle zu sein. Sie hatte einen viel schlimmeren Tag als ich. Sie kriecht an mir vorbei in Richtung der Nuttenkammern und ich folge ihr ebenfalls auf allen Vieren. Ein Aufseher dirigiert mich mit einer Peitsche zu Kammer Nummer 3, während Angel weiter bis zur Kammer Nummer 9 geführt wird.
Als ich endlich in der kleinen Zelle angekommen bin und die Tür hinter mir zufällt sacke ich total geschafft auf das Bett. Ich habe keinen Blick dafür, dass es ziemlich versifft ist und nach Sperma und sonstigen Körper*********ungen riecht. Ich schaffe es noch nicht mal, mich zu einem Toilettengang aufzuraffen. Ohne dass ich es will läuft mir die Pisse aus der Blase direkt auf die Matratze. Jetzt weiss ich auch, warum es hier drinnen so stinkt. Ich bin nicht die erste Nutte im Stall, die so platt ist, dass sie ihr eigenes Bett vollpinkelt.
Die 6 Stunden Pause vergehen wie im Flug. Trotz des Pulvers bin ich schnell eingeschlafen. Meine versifften und voll gespermten Öffnungen waren mir egal, und auch die heftigen Gewichte machten sich kaum bemerkbar. Nur wenn ich mich auf der Matratze rumgedreht habe, verursachten sie mir Schwierigkeiten. Am nächsten Morgen wird mir das Frühstück gebracht. Ich bekomme kaum die Augen auf. Noch ehe ich es halb gegessen habe, werde ich von zwei Aufsehern unter die Dusche gezerrt.
Nach 2 Minuten ziehen sie mich schon wieder von der Brause weg und in den Arbeitsraum.
„Welche Nummer bekomme ich heute, Herr?“, frage ich die beiden.
„Du behältst die Nummer 3, Fotze. Also ab in die Säule mit dir.“
Ich schreie entsetzt auf. Noch einen Tag? Das schaffe ich nicht? Ich werde heute aufgeben müssen und versagen. Meister Aksel wird sehr enttäuscht von mir sein. Aber ich kann mir nicht vorstellen, noch einen weiteren 18 Stunden Tag in der Säule zu schaffen.
Einige andere Nutten starren mich schweigend an. Ich sehe ihr Mitleid, aber auch ihre Erleichterung, nicht selbst die Nummer 3 gezogen zu haben.
Nachdem ich wieder festgezurrt worden bin, hält mir jemand das Tablett mit frischem **** unter die Nase. Ich atme es heftig ein und spüre den Blitz in meinem Schädel.
Rusty (Aksel)
Die Hure ist von Tereza und einem anderen Wächter wieder an der Station 3 festgezurrt worden. Die Anweisung habe ich heute Morgen gegeben. Milan, Jiri und ich werden kurz vor den anderen Kunden herein gelassen, so dass wir wie geplant die Ersten sind die uns an ihr gütig tun können. Ich gehe sofort zu dem Gloryhole und wichse meinen Schwanz hart, dann stecke ich ihn in das Loch. Sofort beginnt sie an meinem Schwanz zu saugen. Jetzt gebe ich Milan ein Zeichen an ihren Fotzengewichten zu spielen, ihr somit leichte Schmerzen zu bereiten. Ich möchte sehen ob sie ihren Mund besser unter Kontrolle hat als vorletzte Nacht, als sie mich mit ihren Zähnen gekratzt hat.
Wir wollen uns dann abwechseln und sie so richtig fordern. Ich lasse Nummer 3, wie sie heute wieder heißt, einige Zeit an meinem Schwanz saugen bis ich mich mit Milan abwechsele. Ich gehe um die Säule und stecke ihr meinen Schwanz in die noch trockene Fotze, was sie schmerzvoll stöhnen lässt. Ich störe mich nicht daran und beginne sie zu ficken. Milan hat seinen Schwanz jetzt auch steif und steckt ihn durch das Loch in ihren Mund. An seinem Gesicht erkenne ich jetzt auch, dass sie sich Mühe gibt seinen Schwanz gut zu melken. Milan ist nicht so gebaut wie ich, sein Schwanz ist ein paar Zentimeter kürzer aber dafür ziemlich dick. Mit einem Zeichen gibt er mir zu verstehen, dass sie ziemlich würgen muss.
Ich ficke sie so hart, dass ihre Gewichte heftig gegeneinander schlagen und so auch die Schamlippen stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Ich stoppe kurz und greife die Kugel, die ihren Kitzler umschließt. „Wollen wir doch mal sehen, was sie verträgt", denke ich und ziehe daran. Sofort ist ein schmerzhaftes Stöhnen zu hören. Ich lasse los und mache weiter. Nach mehreren Stößen tauschen Milan und ich wieder die Positionen und ich lasse sie erneut an meinem Schwanz saugen. „Ob sie erkennt wer sie gerade fickt oder seinen Schwanz in ihrem Mund hat?", geht mir durch den Kopf. Sie hatte ja schon mehrfach die Gelegenheit mich zu schmecken und zu spüren.
Während Milan sie nun in ihr Fotzennutzloch fickt und ebenfalls ihre Lappengewichte zu wilden Schwingungen verhilft, achte ich darauf was sie für Geräusche von sich gibt. Da ihr Hurenmaul ja mit meinem Schwanz gestopft ist, kann sie nicht sprechen und die Kunden anfeuern, aber auch so ist nichts zu hören außer gelegentlich ein Schmerzenslaut. Ich beschließe, sie anschließend mit zu mir zu nehmen um sie erneut und intensiver zu unterweisen. Ich komme in ihren Mund und lasse nun Jiri meinen Platz einnehmen.
Jiri ist erpicht darauf die Fotze ficken zu können und steckt seinen Schwanz direkt in ihr Maul. Sein Schwanz ist ähnlich lang wie meiner und er genießt es sichtlich, ihn ihr bis in den Hals zu stoßen. Da Jiri ein Liebhaber von Oralverkehr ist lassen wir ihm seinen Spass. Nach wenigen Minuten bin ich wieder einsatzbreit und als Milan gekommen ist nehme ich seine Position ein. Dieses Mal drücke ich meinem Schwanz in ihren Arsch. Langsam beginne ich sie so zu ficken und werde immer schneller. Milan flüstert mir etwas zu und ich nicke. Er muss zu einem Puff fahren der weiter entfernt liegt um nach den Rechten zu schauen. Ich gebe ihm zu verstehen, dass ich verstanden habe. Jiri fickt ausgiebig den Mund der Hure und ist in seinem Element. So machen wir noch 10 Minuten weiter bis ich ein zweites Mal gekommen bin. Dann verlassen wir den Puff.
Von meinem Büro aus schicke ich Tereza eine Nachricht: „Möchte Nummer 3 schnellstmöglich in meinem Büro haben. Aksel“. Sie wird jetzt bestimmt verwundert sein, da ich im normalen Betrieb nur dann eine Nutte anfordere wenn etwas vorgefallen ist. Soll sie denken was sie will, Hauptsache sie lässt mich nicht ewig warten. Gut 20 Minuten später wird das Fickfleisch gebracht. Der Wächter, der sie gebracht hat, nickt kurz und verlässt mein Büro wieder.
Die Fotze schaut mich Ängstlich an. Irgendwann frage ich sie: „Was glaubst du warum du in mein Büro gebracht wurdest?" Ich spiele mit einem Messer was sie zusätzlich einschüchtert.
„Meister, ich weiß nicht warum ich zu Ihnen gebracht wurde. Habe ich einen Fehler gemacht?", fragt sie verunsichert.
„Ich habe dich zu mir bringen lassen um Spass mit dir zu haben und dich gleichzeitig weiter Ausbilden zu können“, sage ich. Ihre Augen werden groß, aber sie schweigt.
Ich beobachte sie und merke wie unsicher sie ist. Ich habe mir Einiges für sie überlegt, aber ich muss sie erstmal reinigen. Ich greife mir eine Hundeleine und hänge diese an ihren Kitzler ein. Der Karabiner der Leine ist so groß, dass es das Rohrstück, das ihren Kitzler dehnt, umschließt aber die Kugel, in die der Kitzler eingeschlossen ist, nicht durchrutschen kann. So kann ich sie hinter mir her ziehen.
Ich rucke kurz an der Leine, was ihr ein Stöhnen entlockt, und gehe los. Sofort steht sie auf und folgt mir. Mit ihr im Schlepp gehe ich in ein Badezimmer. Dort öffne ich die Leine wieder. „Dusch dich. Ich möchte nicht in ******** fallen wenn ich dich riechen muss", fordere ich sie auf. Was ich ihr nicht gesagt habe ist, dass es nur kaltes Wasser gibt. Sie greift nach der Einhand-Mischbatterie und stellt das Wasser an. Sie quiekt als sie dem kalten Wasser ausgesetzt ist. Entsetzt schaut sie mich an. Ungeduldig wedele ich mit der Hand um ihr zu zeigen, dass sie sich beeilen soll. „Spüle auch sämtliche Drecklöcher aus“, gebe ich ihr noch als Hinweis.
Sie beginnt sich schnell zu duschen und spült sich mit dem angeschlossenen Schlauch auch die Fotze und den Darm. Da das Wasser so kalt ist, werden ihre Nippel recht schnell spitz, was mit den daran ziehenden Gewichten ein schönes Bild abgibt. Sie macht schnell und ist nach wenigen Minuten fertig.
„Meister, Nummer 3 hat sich geduscht und ihre Drecklöcher gespült", meldet sie mir.
Ich befestige die Leine wieder an ihrem Kitzler und gehe zügig durch die ehemalige Fabrik, die jetzt mein Hauptquartier ist. Die Fotze hat deutlich Schwierigkeiten mir zu folgen. Ich stoppe vor einem Raum, den ich auch manchmal als „Werkstatt" bezeichne. Hier baue ich gelegentlich Geräte um meine Nutten daran fixieren zu können. Ein paar davon stehen auch im Puff wo das Fickstück eigentlich anschaffen geht. Auch teste ich hier Geräte die ich irgendwo bestellt habe. Heute will ich diesen Raum aber nutzen um der Nutte ein paar neue Seiten von Sexspielarten zu zeigen.
Ich gehe mit ihr in den Raum. Wie eine Werkstatt sieht es dort nur teilweise aus. Der Raum ist zweigeteilt. Die von der Tür aus gesehene rechte Hälfte ist die Werkstatt und links von der Tür ist eine Sitzecke mit einer Kunstledercouch, Tisch und einer großen Fläche davor eingerichtet. Auf der Seite teste ich die Sachen. Neben der Couch steht schon eine Holzkiste mit knapp 75 Zentimeter Kantenlänge. Der Boden des ganzen Raumes ist aus Parkett. Ich habe aber eine etwa 1 Zentimeter dicke Schicht aus Kunstharz darüber aufbringen lassen, damit alles leichter gereinigt werden kann. Diese Schutzschicht ist durchsichtig und man kann den alten Holzboden darunter sehen.
Ich ziehe das Fickstück zur Couch und lasse sie davor knien. Sofort geht sie in diese Position und spreizt ihre Beine leicht. „Wie gefällt dir deine Arbeit? Ich glaube wir haben einen Job für dich gefunden, der in deine Vorlieben pass.", frage ich als erstes.
"Meister, Nummer 3 gefällt es hier gut", sah sie.
Ich schaue sie ernst an und frage mit leiser und eindringlicher Stimme: „Ich glaube du verarscht mich. Wie kann dir das Spass machen?" Damit habe ich sie verunsichert. Ich kann deutlich sehen wie es in ihr arbeitet.
„Meister, ... was meinen sie?", fragt sie zögernd.
„Stell dich nicht so doof an. Ich meine es wie ich sage. Ich habe dich beobachtet und habe gesehen, wie du reagiert hast als du wieder für die einzige Station ausgewählt wurden bist, wo man die Chance hat 3-Loch benutzt zu werden. 3-Loch ist doch genau das was du brauchst. Wie soll ich da glauben dass du nach dieser Reaktion Spass daran hast." Sie schaut mich an und merkt dass ich sie ertappt habe.
„Meister. Ich war von gestern kaputt und deshalb habe ich so reagiert", versucht sie die Situation für sich zu retten.
„Glaube mir, wenn ich heute mit dir fertig bin wirst du es lieben täglich auf der 3 zu arbeiten." Sie schaut entsetzt, aber sofort versucht sie ihre Kontrolle wieder zu bekommen um dann ausdruckslos aus den Boden zu sehen. Ich wende mich einem Beistellschrank zu und entnehme diesem ein Dildo.
„Nummer 3. Lege dich auf den Rücken und winkele deine Beine an. Dann ficke dich mit dem Dildo." Während ich das sage werfe ich den Dildo vor ihr auf den Boden. Dieses Toy ist 30 Zentimeter lang und hat einen Durchmesser von 6 Zentimetern. Langsam versucht die dumme Nutte, sich das Spielzeug in ihre Fotze zu schieben.
„Mach hin, wir haben nicht den ganten Tag Zeit“, sage ich drohend als sie die Spitze des Dildos zwischen ihren Schamlappen hat. Mit einem Schritt bin ich bei ihr und drücke das Silikonteil bis zum Ende in die Fotze. Es schauen ungefähr noch 3 Zentimeter aus ihrer Fickspalte heraus als es nicht weiter geht. Sie quittiert meine „Hilfestellung" mit einem heftigen „Ommgh".
Jetzt greift sie nach dem, noch aus ihr schauenden Ende und beginnt sich damit zu ficken.
„Damit wir uns richtig verstehen. Du sollst ordentlich ficken aber es ist dir nicht erlaubt zu kommen", füge ich den vorherigen Anweisungen noch hinzu.
So beobachte ich sie ein paar Minuten. Kurz bevor sie kommt stoppe ich sie. „Halt." Sie schaut mich überrascht an.
„Du wirst den Dildo in dir stecken lassen", befehle ich. „Wehe er rutscht aus deiner Fotze", drohe ich noch.
Sie lässt den Dildo los und bleibt auf den Rücken liegen.
Ich stelle mich neben ihren Oberkörper und rede weiter mit ihr: „Nummer 3 mag es doch bestimmt, Schmerzen für ihren Herren zu ertragen. Liebst du es Schmerzen zu ertragen?", frage ich und stelle meinen Fuß mit dem groben Profil meiner Stiefelsohlen auf ihre Euter. Langsam erhöhe ich mein Gewicht, mit dem ich mich auf ihren Schläuchen abstütze.
Mit leicht Schmerz verzerrten Gesicht presst sie die Antwort hervor: „Meister, Diese Nutte liebt es die Schmerzen zu ertragen, die ihr Meister ihr auferlegt."
Die Konditionierung hat das richtig hervorgebracht. Auch wenn sie sich eigentlich dagegen sträubt, sagt sie genau das was ich hören möchte.
Ich beuge mich zu ihr herunter und quäle ihre Nippel, indem ich das Piercing greife und erst daran ziehe um dann daran drehe. Sie stöhnt schmerzhaft auf und ich erhöhe nochmal die Kraft.
„Das gefällt dir wohl, hm? Möchtest du, weitere Schmerzen genießen?" flüstere ich in ihr Ohr.
„Meister, ich möchte ....... dass sie der Nummer 3 ....... weiter Schmerzen zufügen", antwortet sie nach kurzen Zögern stockend.
„Nummer 3. Ich glaube dir das nicht. Du überzeugst mich nicht", versuche ich sie aus sich heraus zu locken. Ich lasse sie los und gehe zu dem Sofa. „Aber wenn es dir nicht gefällt, brauche ich mich ja nicht weiter um dich zu kümmern", sage ich scheinbar resignierend.
Ich sehe wie es in ihr arbeitet und sie mit sich kämpft. Eigentlich möchte sie keine Schmerzen ertragen, aber die Konditionierung in der Zelle und ihr Wille mir zu gefallen gewinnen zunehmend an Macht. Ich beachte sie nicht weite und spiele an meinem Tablet, halte sie aber immer genau im Auge. Sie kämpft mit sich.
Nach mehreren Minuten öffnet sie ihren Mund. „Meister, ich möchte dass Sie mir auf alle Arten Schmerzen zuführen die ihnen einfallen", sagt sie leise.
„Ich habe dich nicht verstanden, Hure. Wiederhole es", antworte ich
Sie schließt die Augen und holt tief Luft. „Meister, ich möchte dass sie mir auf alle Arten Schmerzen zuführen die ihnen einfallen", wiederholt sie lauter aber immer noch nicht wirklich verständlich.
„Nuschelst du oder bekommst du dein Maul nicht auf?"
Nochmal sagt sie ihren Satz. Diesmal so laut, dass sie deutlich zu hören ist. Ich stehe auf und gehe zu ihr. „Nummer 3 liebt es also?" frage ich.
„Ja Meister, ich liebe es", sagt sie und bekommt von mir eine Ohrfeige.
„Du sollst heute nicht mehr in der "Ich-Form" von dir sprechen. Du redest jetzt, wenn du mir gegenüber über dich sprichst von „Ihrer“ oder „Eurer" Hure, Nutte, Nummer oder so. Verstanden?"
„Ja, Meister. Eure Nutte Nummer 3 hat verstanden,“ erwidert sie sofort.
„Wenn dir das gut gelingt habe ich eine kleine Überraschung für dich, wenn wir für heute fertig sind. Ich hoffe, du kriegt das in dein Erbsenhirn“, sage ich herablassend.
„Steh auf und stell dich hier hin." Ich deute auf einen Punkt in der Mitte des Raumes direkt vor mir. Als sie aufsteht rutscht der Dildo aus ihrer Fotze. Ich befehle ihr sofort sich wieder auf den Rücken zu legen. Sofort legt sie sich wieder hin und rammt sich den Dildo in die Fotze.
„Bitte mich darum dir den Dildo in deiner Fotze gegen herausrutschen zu sichern“, befehle ich.
„Meister, Helfen sie Ihrer Hure den Dildo in der Fotze gegen herausrutschen zu sichern“, bittet sie mich *******enermassen. Ich bin zufrieden, wie gut die Konditionierung bei ihr angeschlagen hat.
Langsam stehe ich auf und gehe zu meiner Werkbank. Dort greife ich mir einen Heimwerker-Tacker. Mit diesem gehe ich zu ihr zurück. Ich zeige ihr das Gerät und fordere sie mit leiser, aber keinen Widerspruch zulassender Stimme auf, ihre Bitte zu wiederholen.
Mit aufgerissenen Augen starrt sie auf das Werkzeug. Ihre Stimme zittert als sie zu reden beginnt: „Meister, Ihre Nutte bittet Sie darum den Dildo in dem Hurenloch Eurer Fotze gegen herausrutschen zu sichern."
Ich grinse frech: „Wenn du es überstehst ohne zu schreien bekommst du deine weiße Belohnung und darfst deinem Meister weiter Gesellschaft leisten."
Sie nickt eingeschüchtert und ich setze den Tacker an ihre ausgeleierten Fotzenlappen an. Da der Dildo aus Silikon ist dringt die Tackernadel leicht in diesen ein und heftet ihren Lappen an die eine Seite des Toys. Die Fotze ist still aber zittert vor Schmerz am ganzen Körper. Ich setze an den anderen Fotzenlappen an und löse erneut den Tacker aus. Jetzt strampelt sie mit den Beinen, aber wieder schweigt sie. Ich hefte jeden Hautlappen mit 2 weiteren Nadeln an den Silikonschwanz.
„Willst du deine Belohnung so sehr, dass du dir dein Schreien verkneifst? Egal. Komm zum Sofa, dann bekommst du was du möchtest", sage ich zu ihr und bin dabei auch ein wenig überrascht wie sehr sie mir gefallen möchte. Vielleicht kann es auch daran liegen, dass sie die nächste Dosis **** in Aussicht hat.
Die kokssüchtige Hure rutscht nun auf ihren Knien zum Sofa. Der Dildo will aus ihrer Fotze rutschen, wird aber durch die an ihn getackerten Fotzenlappen daran gehindert. Die Lappen sind stark gedehnt und der tief in ihr steckende Dildo macht ihr auch Schwierigkeiten. Als sie vor mir kniet gebe ich ihr ein Tablet mit einer Line ****. Gierig saugt sie diesen in ihre Nase. Sie seufzt erleichtert als die Wirkung einsetzt. Ich stehe auf und greife ihre Hand. Ihre Nase ist mit dem weißen Pulver verschmiert und gerötet. Ich habe das dumme Fickloch wo ich es haben wollte. Süchtig, willenlos, gebrochen.
„Komm mit zur Werkbank. Ich habe da etwas für dich vorbereitet", sage ich zu ihr und ziehe sie auf die Beine.
Langsam folgt sie mir. Ich ziehe sie zu einem massiven Eichenbalken, der auf zwei Montageblöcken liegt. Ich stelle sie so davor, dass ihre langgezogenen Euter auf den Balken liegen. Als Nächstes greife ich die Nippelpiercings und schraube diese mit einem Akkuschrauber fest. Dabei setze ich ihre Euter etwas mehr unter Zug. Die Koksfotze jault vor Schmerzen auf, was ich ignoriere. Anschließend nehme ich ein Seil. Mit diesen Binde ich ihre Titten am Ansatz ab und ****e die Enden des Seils an das Holz. Da der Balken für sie zu schwer ist, ist sie so gefangen und kann sich nicht bewegen. Ich nähere mich ihr mit ein paar 10 Zentimeter langen Nadeln. Sie beginnt zu zittern als sie mitbekommt was ich mit damit vorhabe. Ich nehme eine Nadel in die Hand und streiche mit der Spitze über ihren Titten. Langsam und und fast schon zärtlich streicht das kalte Metall über ihre Haut. Ich nähere mich langsam ihrem Nippel und bemerke, dass sie immer schneller atmet. Mit einem Ruck steche ich die erste Nadel durch ihre rechte Titte. Sie japst auf. Ihr Schrei hat nicht nur schmerzhafte Gründe. Ich weiss dass die Fotze jetzt auf Schmerzen steht, dass sie richtig geil und feucht dadurch wird.
Ich warte eine Weile, um den Augenblick zu geniessen, dann ist die nächste Nadel an ihrer anderen Titte dran. Auch hier beginne ich wieder langsam mit der Spitze der Nadel über die Haut zu streichen, aber jetzt mit etwas mehr Druck. Nach kurzer Zeit kann man einen roten Streifen auf ihrer Haut sehen. Dieses Mal bekommt sie die Nadel nicht mit einem Ruck in ihre Titte gestochen sondern langsam. Die Nadel geht immer tiefer in ihr Fleisch. Die zugekokste Nutte kann den Blick nicht von der Nadel nehmen. Als ich merke, dass ich den Euter durchstochen habe und mit der Spitze im Holz bin greife ich mir die nächste Nadel. Wenige Minuten später stecken in jeder Brust 5 Nadeln. Die willenlose Hure lässt alles mit glasigen Augen über sich ergehen.
„Gefällt es dir?", frage ich.
„Ja Meister", antwortet sie kurz und knapp. Ihre Augen sind tränenverschmiert.
Ich greife nach einem Rohrstock. Dann streiche ich damit über ihre Haut, ihren Rücken, ihren Arsch. „Bitte mich darum, dich den Rohrstock spüren zu lassen."
Ich sehe die Leere in ihrem Blick. Die Fotze hat sich völlig aufgegeben. Leise beginnt sie: „Meister, lasst Eurer Hure den Rohrstock spüren.“
„Warum bittest du mich den Rohrstock zu spüren?", frage ich nach.
Sie zögert. Vermutlich überlegt sie was ich von ihr hören möchte.
„Meister, Ihre Sklavin liebt es ..... Schmerzen zu spüren." Dabei hat sie Tränen in ihren Augenwinkeln. Mit ihrem kahl rasierten Schädel sieht sie fertig aus.
„Das glaube ich dir nicht. Sage es gefälligst so, dass es glaubhaft für mich ist." Dabei streiche ich erneut über ihren Arsch und reibe mit dem Rohrstock durch ihre Spalte.
Sie zögert noch einen Moment. Plötzlich gibt sie sich einenRuck und sagt mit deutlicher Stimme. „Meister, Ihre Sklavin liebt es Schmerzen für Sie ertragen zu dürfen und möchte den Stock spüren."
Ich ziele auf ihren Arsch und schlage zu. Sie schreit auf und windet sich. Ihr Zucken strapaziert ihre gefesselten und mit Nadeln gespießten Euter zusätzlich. Ich beginne nun bei ihren Oberschenkeln. Ungefähr mittig auf der Rückseite der Oberschenkel arbeite ich mich nach oben. Zentimeter für Zentimeter wandere ich mit dem Stock nach oben und ein roter Striemen nach dem anderen zeichnet sich deutlich auf ihrer Haut ab. Ich lasse auf ihrem Rücken ein Stück frei, dazu höre ich am oberen Ende ihres Arsches auf und ziele dann erst wieder auf den oberen Rücken. Ungefähr in Höhe ihrer Titten bekommt sie auch auf den Rücken ein paar schöne Streifen. Bei jedem Schlag schreit sie ihren Schmerz heraus und ihre Tränen laufen. Sie zittert vor Schmerz am ganzen Körper. Nach gut 45 Minuten erlöse ich sie auf dieser Position. Zuerst entferne ich das Seil und die Schrauben, die ihr Piercing halten. Zum Schluss entferne ich die Nadeln. Langsam ziehe ich eine nach der anderen heraus.
„Ich habe dir deinen Wunsch erfüllt, nun *** auch du etwas für mich. Öffne die Kiste und hole heraus was du darin findest."
Langsam geht sie zur Kiste. Teile ihres Rückens, der Arsch und ihr halber Oberschenkel haben tiefrote Striemen die mit der Zeit noch etwas dunkler werden. Bei der Kiste angekommen entfernt sie den Deckel und erschrickt, als sie hinein schaut. In der Kiste ist die Frau mit den durchtrennten Achillessehnen. Ich habe ein paarmal auf den Monitoren, oder wenn ich in der Nähe der Beiden war, gesehen wie sie sich Blicke zugeworfen haben.
Es dauert etwas bis sie dieser Frau heraus geholfen hat. Auf der Stirn dieser Frau steht „Null". Die Fotze Null balanciert auf ihren Beinen mit den abgeknickten Füssen. Das neue Fickstück hat sich daneben gestellt und beide warten auf meine nächsten Anweisungen. Das Fickstück schwankt, sie ist körperlich am Ende. die letzten Tage haben sie fertig gemacht. Wenn ich heute mit ihr durch bin, hat sie sich den Feierabend verdient.
Ich möchte mit beiden spielen. Von der Null weiss ich, dass sie auch mal eine härtere Gangart gewohnt ist. Bei der ehemaligen Bandschlampe ist mir auch einiges zu Ohren gekommen, aber sie hat bis jetzt meist nur eingesteckt und noch nie wirklich ausgeteilt. Heute dürfen die Beiden mal Spass miteinander haben. Ich spreche sie mit den Nummern auf ihrer Stirn an.
„Drei, lege dich auf den Tisch auf deinen Rücken. Sie führt diesen Befehl wortlos aus und ich befehle nun: „Null, setze dich auf ihren Mund und lass dir deine versiffte Spalte lecken. Blickrichtung zu ihren Füßen."
Langsam kommt Null meinen Befehl nach. Als sie endlich sitzt beginnt Drei sofort ihre Aufgabe zu erfüllen und leckt die ausgeleierte Fotze von Null zu lecken.
Ein leichtes Lächeln breitet sich auf den Lippen von Null aus und ich erkenne, dass sie es genießt geleckt zu werden. Aber ich habe noch mehr mit beiden vor. Langsam gehe ich um den Tisch herum und schlage ohne Vorwarnung auf die Fotze vom Fickstück. Gleich danach bekommen die Titten von Null meine Hände zu spüren. Auch hier treffe ich hart und beide keuchen laut auf, um einen Schrei zu unterdrücken.
Sylvie
Ich bin nur noch ein Ding, ein Fickstück für meinen Meister, eine Nummer, heute eine Drei, morgen vielleicht eine Null wie Angel, die auf meinem Gesicht hockt und sich von mir ihre ausgeleierte Fotze lecken lässt. Mein ganzer Körper schmerzt von den Wunden, die der Meister mir zugefügt hat. Und dennoch spüre ich eine unbändigen Willen, ihm gehorsam zu sein und ihm zu gefallen. Und weil es ihm gefällt, mir zuzusehen, wie ich die Fotze von Null lecke, lecke ich Nulls Fotze. Sie ist feucht und geweitet, so dass ich mit meiner Zunge tief eindringen kann. Ich spiele mit den Zähnen an ihren ausgeleierten Fotzenlappen. So werde ich da unten auch bald aussehen, wenn der Meister mir die Labien weiter mit Gewichten behängt. Null legt ihre Hände auf meine malträtierten häßlichen Titten. Die Nadelstiche waren eine ganz neue Erfahrung für mich.
„Ihr seid so widerlich“, unterbricht der Meister unseren ersten körperlichen Kontakt. „Gib es zu, Drei. Ohne den Schwanz deines Meisters bekommst du keine Befriedigung, oder?“
„Nein, Meister“, hauche ich in Nulls Fotze. Und ich erkenne, dass es stimmt. Ich brauche den Fickschwanz von Herr Aksel. Er ist mein Besitzer, meine Bestimmung. Der Text des Tonbands aus der Zelle kommt mir plötzlich wieder in den Sinn.
„Dann bitte mich dich zu ficken, Nutte.“
„Bitte, fickt Eure Hure, Meister. Nehmt das Fickstück in Besitz, mach mit ihr was immer Euch gefällt.“
Der Herr stellt sich vor mich und presst mir mit Wucht seinen erigierten Fickschwanz in die Möse. Dabei drückt er meine Beine weit auseinander, so dass ich glaube zu zerreissen. Ich keuche laut auf, als der Herr mich förmlich aufspiesst. Null röchelt und ich kann nur ahnen, dass der Meister ihren Hals gepackt hat und sie würgt. Ihr Japsen nach Luft wird immer eindringlicher und ich spüre mit der Zunge, wie ihre Fotze verkrampft. Ihre Beine zucken.
„Willst du für mich sterben, Null?“
Anscheinend hat er sie wieder losgelassen, damit sie ihm antworten kann.
„Wie es Ihnen gefällt, Meister“, röchelt sie und vermeidet eine direkte Aufforderung, sie umzubringen. Ich kann ihre Furcht mit meinen Lippen schmecken.
Der Herr zieht seinen Schwanz aus mir heraus, was mich mit Bedauern erfüllt. Dann geht er um den Tisch herum und stellt sich hinter meinen Kopf. Ich schaue hoch und sehe, wie der Schwanz, der eben noch in meinem Fickloch war in Nulls Anus verschwindet. Null windet sich über mir und reibt mit ihren Fingern über meine nasse Fotze. Dann dringt sie mit ihnen in mich ein. Meister Aksel fickt sie gnadenlos, während sie mich mit ihren Händen befriedigt. Der Hodensack des Meisters klatscht immer wieder gegen meine Nase.
„Lass ihr dreckiges Fickloch jetzt in Ruhe. Beweg dich und leck mir meinen Arsch, Nummer Drei.“
Ich strecke mich etwas nach hinten, um an den Anus des Meisters dran zu kommen. Dann schiebe ich meine Zunge, die noch von Nulls Fotzenschleim verklebt ist in sein Loch hinein.
„Ja, tiefer, Dreckshure. Ich will deine Zunge in meinem Darm spüren. Verfickte Fotze, leck!“
Null hat jetzt vier Finger in mein Fickloch reingeschoben und stößt sie immer wieder tief hinein und wieder heraus. Ich recke ihr gierig meinen Unterleib entgegen. Der Meister fickt Null hart und schnell. Ihre kurzen spitzen Schreie gellen mir in meinen Ohren.
„Los, Drei. Bitte Null dir hart auf die Fotze zu schlagen. Ich will dich richtig schreien hören.“
Ich gehorche und keuche: „Bitte, Null. Schlag mir hart auf die Fotze, wie der Meister es befiehlt.“
Null zieht ihre Hand aus meinem Loch und schlägt mir mehrfach drauf. Sie macht das so hart und wuchtig, dass ich hemmungslos aufschreie.
„Ja, so ist es gut. Ihr seid richtige Dreckshuren. Ihr müsst froh sein, dass ich mich eurer angenommen und euch einen Daseinszweck gegeben habe. Bedankt euch gefälligst dafür bei mir.“
„Danke Herr“, beeilen wir uns unisono zu beteuern. Ich merke, dass meine Fotze unter Nulls Schlägen mehr und mehr anschwillt. Meister Aksel zieht sich aus Nulls Hintern zurück. Sicher will der Meister meine geprügelte Möse gleich wieder ficken, weil sie dann angenehm eng für ihn ist. Doch ich habe mich getäuscht.
„Steht beide auf. Du legst dich mit dem Rücken auf den Boden. Null, du kniest dich wieder auf das Hurenmaul von Drei. Macht schon, ich hab nicht ewig Zeit für euch.“
Wir gehen in die gewünschte Position. Der Meister fickt aber nicht mich sondern stellt sich vor Null und fickt ihr in den Mund. Sein Fuß wandert dabei an meinen Innenschenkeln entlang, bis er an meiner Spalte angekommen ist. Dann schiebt er mir die Zehen hinein und belastet seinen Fuß mit seinem ganzen Gewicht. Ich schreie auf vor Schmerz und Tränen steigen mir in die Augen.
Ich sehe, dass der Meister ein Seil um Nulls Hals gewickelt hat und es unbarmherzig zusammenzieht. Null röchelt erneut und ich befürchte, dass sie es jeden Augenblick hinter sich hat. Irgendwie beneide ich sie, denn was kann es schöneres geben, als mit einem intensiven Orgasmus aus dem Leben zu treten? Doch dann lässt Meister Aksel wieder von ihr ab und schleudert sie in eine Ecke.
„Du bist nur Dreck, Null. Du widerst mich an.“
Angel schluchzt und kauert sich verängstigt auf den Boden. Der Herr legt sich jetzt auf mich und presst mir seinen Schwanz in meine geschwollene Möse. Seine Stöße sind brutal und je länger es dauert, desto trockener werde ich. Mit der zu geschwollenen, geschlagenen und getretenen Fotze kann ich keine Lust mehr empfinden.
„Du bist so schön eng, Hure. Gefällt es dir etwa nicht? Empfindest du keine Lust für deinen Herrn?“
Ich zögere und weiss nicht, was ich antworten soll. Das **** vernebelt zusätzlich meinen Verstand.
„I… Nummer Drei weiss es nicht, Herr. Es… es tut so weh…“
Einen Moment lang warte ich bange auf seine Reaktion. Wird er mich für meine ungehorsamen aber ehrlichen Worte bestrafen? Doch er lacht nur.
„Siehst du, Nummer Drei? Du hast eine weitere Lektion gelernt. Mir ist es scheißegal, ob meine Huren Lust empfinden. Sie haben zu gehorchen. Punkt. Mir ist es egal, ob es dir wehtut. Ob du jammerst oder schreist. Du bist nur ein wertloses Fickstück. Wenn kümmert es, ob es dir gefällt oder nicht? Hast du verstanden? Wiederhole die Lektion!“
Er fickt mich dabei einfach weiter und schaut mich mit seinen kalten grauen Augen an. Ich beginne zu stammeln, so hart ist die Erkenntnis. Obwohl sie nach der Zeit in der Zelle nicht unerwartet kommt.
„Es… es ist egal ob Eure Hure Lust empfindet. Es… ist egal ob es ihr weh tut. Ob sie jammert oder schreit. Sie… sie ist nur ein wertloses Fickstück. Es kümmert niemanden ob es ihr gefällt.“
Ich heule jetzt und fühle mich so wertlos, nutzlos, ohne Willen.
„Wenn du mich jemals enttäuscht, Nummer Drei oder wie auch immer du morgen oder übermorgen heisst, dann wirst du auch eine Null werden. Willst du eine Null werden, Hure?“
Sein Blick durchbohrt mich.
„N…nein Herr.“ Im gleichen Moment erkenne ich, dass das nicht reicht. „A…aber wenn es Euch gefällt will die Hure gerne Eure Null sein.“ Ich hoffe inbrünstig, dass ihn die Antwort zufrieden stellt.
In diesem Moment ergiesst sich der Herr in meiner Fotze. Ich spüre seinen Samen tief in meine Nuttenspalte schiessen.
„Gut. Ich hoffe du vergisst das nicht wie die andere Null hier mit den kaputten Füßen.“
„Nein Herr. Ihr könnt Euch auf Eure Nutte verlassen. Sie wird Euch nie enttäuschen.“
Nichts habe ich je in meinem Leben ernster gemeint als das. Der Herr erhebt sich von mir und die Last seines Gewichts weicht von meinen Lungen. Ich bleibe spermabefleckt und geschafft liegen und warte was der Herr befiehlt.
Meister Aksel gibt über seine Rufanlage einen Befehl und kurze Zeit später erscheinen zwei seiner Bediensteten.
„Schafft mir die Null aus den Augen“, herrscht er sie an und die beiden Männer beeilen sich, seinen Befehl auszuführen. Sie packen sich die reglos am Boden liegende Angel und zerren sie nach draußen. Ich bin mit meinem Meister alleine. Ob ich jetzt die versprochene Belohnung erhalte? Schliesslich ist es mir gelungen, nicht ein einziges mal in Ich-Form zu reden.
„So, Nutte. Du darfst wieder „ich“ sagen. Deine Aufgabe ist beendet.“
„Seid Ihr zufrieden mit mir, Meister?“, wage ich nachzufragen.
Er antwortet nicht sondern führt mich am Arm auf eine Couch und macht einen Monitor an. Dieser zeigt nur graues Flimmern. Meister Aksel hält mir ein Glas hin, das mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt ist. Es riecht nach starkem *******.
„Trink, Hure. Das ist Wodka. Du wirst ihn brauchen, wenn du gleich das Video siehst das ich dir zeigen möchte.“
Ich nehme das Glas entgegen und nehme einen Schluck. Die Flüssigkeit brennt und sofort wird mir warm in Hals und Magen. Der hochprozentige ******* steigt mir zu Kopf.
Eigentlich bin ich von der Benutzung so fertig, dass ich mich am liebsten umgehend ins Bett legen würde, aber ich wage es nicht, meinem Meister davon in Kenntnis zu setzen,
„Trink aus, Nummer Drei.“ Er macht eine auffordernde Geste und ich kippe das hochprozentige Zeug hinunter. Es kommt gar nicht gut. Das ganze **** und jetzt der Wodka… mir wird speiübel und ich übergebe mich auf den Boden.
„Du Drecksau“, schimpft der Meister erbost und tritt mich mit dem Fuß in die Nieren. Ich klappe zusammen.
„Kannst du dich nicht zusammenreißen? Versaust mir hier mit deiner ****e mein schönes Zimmer.“
„Ent… schullige Herr“, lalle ich unbeholfen.
Der Meister packt mich am Hals.
„Du versoffene, ****ensüchtige Schlampe. Mach sofort dein verficktes Maul auf.“
Ich beeile mich zu tun was er sagt. Magensäure rinnt dabei aus meinen Mundwinkeln.
Er setzt die Flasche auf meinen offenen Mund und lässt den Wodka direkt in meinen Hals laufen. Ich… mir ist… so… übel…
„Soll ich dich wieder zu den Hunden bringen, Ficksau? Hättest du das gerne?“
„Nein, Herr“, antworte ich wahrheitsgemäß. Ich bin so be******n und high, dass ich mir keine Gedanken darüber mache ob es das ist was der Meister hören möchte.
„Dann reiss dich verdammt noch mal zusammen und guck auf den Monitor.“
Alles dreht sich um mich herum, als ich versuche, meinen Blick auf den Bildschirm zu fokussieren. Dann geht es los…
Rusty (Aksel)
Ich starte das Video das Ben mir geschickt hat. Ich habe es schon gesehen und bin gespannt wie das Fickstück darauf reagiert. Nach einem kurzen Ladevorgang startet es. Ben und Melanie sind darauf zu sehen. Ich weiß nicht wer es aufgenommen hat aber es muss eine dritte Person mit dabei gewesen sein., vielleicht war es Ronja. Seit die Bandhure weg ist haben Ben und Men sich wieder etwas angenähert und Ronja ist in beiden Häusern beschäftigt.
„Hallo, hier ist Ben. Ich hoffe, die doofe Fotze hat sich gut bei dir eingelebt und wird von dir ordentlich gefordert. Sie war einfach zu unterbelichtet für mich. Ich konnte ihre Art am Ende der Flitterwochen nicht mehr aushalten“, spricht Ben in die Kamera.
Ich beobachte die Fotze genau, aber sie scheint nicht wirklich auf das Video oder Ben zu reagieren. Das einzige was mir auffällt ist, dass sie nach ihrem Ehering tastet. Aber als sie ihn berührt hat lässt sie ihn sofort wieder los. Das Video läuft weiter.
„Ich bin jetzt mit Melanie zusammen. Sie ist eine unglaubliche Frau. Eine die mir auch mal sagt was ihr nicht gefällt. Das mag ich an ihr", sagt Ben und Melanie kommt ins Bild und küsst ihn.
„Richte meiner ehemaligen Schlampe aus, dass ich froh bin sie los zu sein. Ich vermisse die untreue, schwanzsüchtige Nutte in keiner Sekunde. Ich weiß gar nicht, was mich dazu getrieben hat mich mit ihr abzugeben. Sie ist so unfassbar billig und kann Melanie in keinster Weise das Wasser reichen."
Das Fickstück tastet wieder nach ihrem Ehering und dreht ihn unbewusst zwischen ihren Fingern. Eine einzelne Träne sucht sich einen Weg über ihre Wange.
Im Video stehen Ben und Melanie auf und gehen in das Tonstudio. Auf dem Weg dorthin redet Ben über die in ungefähr 4 Wochen startende Amerikatour die ich organisiert habe.
„Melanie wird mich begleiten und sie hat sich auch mit unserer Bandschlampe Ronja angefreundet. Ronja können wir zwar nicht auf der Bühne einsetzen, da sie nicht wirklich gut tanzen kann, aber als Bespaßung der Band ist sie, dank Men´s Ausbildung, perfekt geeignet", hört man ihn sprechen.
Jetzt sind sie im Tonstudio. Ben setzt sich an das Mischpult und spielt an den Reglern. Verschiedene Instrumente sind zu hören bis er sich an seine neue Freundin wendet. „Ich zeige dir mal einen Song, den ich erst kürzlich geschrieben und komponiert habe." Dann drückt er eine Taste. Es erklingt das Intro einer Geige mit einer sehr einprägsamen Melodie. Nach und nach setzen die anderen Instrumente der Band ein bevor Ben zu singen anfängt. Das Lied geht ungefähr 4 Minuten. Als es endet lächelt Melanie und Ben sagt: „Davon habe ich 3 Versionen geschrieben mit Geigen, was du gerade gehört hast. Dann gibt es noch eine Version mit einer Orgel und eine mit einer Drehleier, ein Instrument aus dem Mittelalter. Die Fans sollen später entscheiden welche Version sie mögen. Vielleicht bringen wir auch alle 3 Varianten auf eine CD", hören wir Ben erzählen. Melanie schmachtet ihn an.
Die Fotze sitzt unbeteiligt auf ihren Platz und dreht den Ring weiterhin gedankenverloren zwischen ihren Fingern. Sie scheint an dem Ring zu hängen.
Ben und Melanie albern noch ein bisschen herum und zum Abschluss sagt Ben noch in die Kamera: „Danke, dass du die Tour in Amerika klar gemacht hast. Wir machen eine Party wenn wir zurück sind. Bist eingeladen. Bis dahin." Dann wird der Monitor dunkel.
Ich beobachte lange die Fotze. „Willst du sehen was ich ihn für ein Video von dir schicken möchte?", frage ich mehr rhetorisch. Dann startet der Monitor erneut.
Jetzt kann sie sich in der ersten Szene sehen wie ich sie das erste mal ficke. „Liebst du mich", frage ich sie in diesem Ausschnitt. „Ja, Herr Aksel. Ich liebe Sie!“, ist ihre Antwort. und noch einmal ist sie zu hören: „Ja, Meister. Ich… ich liebe Sie!“, sagt sie klar vernehmbar. Jetzt hört man mich wieder fragen: „Liebst du deinen Mann Ben?“ Kurz darauf hört man sie: „Ich liebe ihn nicht, Herr. Ich hasse ihn." Danach wechselt die Szene. Nun ist der Puff zu sehen und dabei das Innere der Säule an Station 3. Sie feuert gerade einen Kunden an der sie in ihren Arsch fickt. „Gibs mir richtig. Fester, fester", ruft sie und windet sich unter seinen Stößen. Dieser Teil ist noch von der Zeit kurz nach Arbeitsbeginn wo sie noch weitestgehend fit war. In den nächsten Szene sieht man das Fickstück wie es um eine neue Dosis ****** bettelt. Sie ist total fertig und schaut aus wie eine total heruntergekommene Crackhure. Deutlich sind Spuren der Behandlungen auf ihrem Körper zu erkennen.
„Sieh dir das an du Stück Scheiße, dass ist aus dir geworden. Du hast alles gewollt und aus freien Stücken von mir gefordert. Sieh dir das Video genau an, dass ist deine Bestimmung. So willst du dein Leben haben. Ben hat eindeutig die bessere Wahl getroffen und wie du siehst ist er Glücklich. Aber du siehst auch, dass du glücklich bist." sage ich und halte das Video an als es erneut die Szene zeigt wo sie die ****en bekommt.
Ich stehe auf und greife ihren Kopf. Dann drücke ich ihr meinem harten Schwanz in ihren vor Überraschung geöffneten Mund. Ohne Rücksicht drücke ich ihr ihn in den Hals. „Schau dir das Video an", *****e ich sie, ihre Augen auf den Monitor zu richten. Ich habe das Video beendet und eine Endlosschleife von dem Moment als Ben sagt, dass er froh ist seine ehemalige Bandschlampe los zu sein läuft. Dabei ficke ich sie hart weiter in ihre Maulfotze.
Wieder ein Umblenden. Jetzt läuft das Bild mit einem kurzen Zeitversatz ab. Sie kann jetzt sehen wie ich ihr meinem Schwanz in den Hals schiebe und sie *****e auf den Monitor zu schauen. Ich greife jetzt fester ihren Kopf und drücke ihr meinen Schwanz extra tief in den Hals. So kann sie nicht atmen und ich möchte sie wirklich bis kurz vor ihre ******** in dieser Position halten. Als sie beginnt zu krampfen lasse ich sie los und stoße sie vom ihrem Platz. „Arsch her!“, rufe ich und dringe in ihre Rosette ein. Mit gewaltigen Stößen ficke ich ihren Darm. „Sag es! Wer ist dein neuer Herr? Für wen lebst und existierst du ausschließlich?", will ich wissen.
Sie schaut unbewusst in die zweite versteckte Kamera, welche unter dem Monitor sitzt. Ihr Blick ist leer und dümmlich. Ihre Augen sind gerötet, aber sie schafft es zu antworten. „Herr, Ihr seid mein neuer Herr. Für Euch, Herr Aksel, lebe ich. Ich bin bereit alles für Euch zu ertragen, nur dass Ihr mit mir zufrieden seid“, sagt sie leicht lallend in die Kamera.
Nachdem ich in ihrem Arsch gekommen bin stoße ich sie von mir weg. „Das Video wird dein Mann bekommen", sage ich anschließend. „Deinen lächerlichen Ring kannst du behalten. Du siehst ja was er wert ist."
Ich stehe auf und verlasse den Raum. Jiri soll das Miststück in eine Kammer bringen. Sie muss sich diese heute mit "Null" teilen, da beide nicht gearbeitet haben. Die Kammer ist ohne Komfort, nur 2 Decken und ein Loch auf dem Boden.Ansonsten ist sie gerade so breit, dass die beiden Weiber nebeneinander liegen können.
(wird fortgesetzt)
ein Rollenspielvon Rusty1105 und Roleplay_Sub_Sylvie
5年前