Detektivin Isabel Teil 8
Unruhige Nacht
Als Isabel den Anruf beendet hat, legt sie ihr Smartphone zurück in die Handtasche.
Ihr ist unwohl bei der Sache mit Carsten, aber sie möchte, die ganze Angelegenheit klären.
Ich muss mir etwas einfallen lassen. Ich kann nicht unvorbereitet zu Carsten gehen, das wäre sehr fahrlässig.
Sie schaut aufs Bett, wo Patrick friedlich schläft.
Dann geht sie ins Badezimmer und begutachtet sich im Spiegel.
Ich hoffe, ich kann schlafen, morgen habe ich eine lange Autofahrt vor mir. Ich hoffe, Carsten und seine Männer haben nicht meine Wohnung demoliert, wie sie es bei Tom gemacht haben.
Sie geht wieder ins Schlafzimmer und deckt sich zu.
„Wer war das?“, hört sie Patricks Stimme.
„Du bist wach?“
„Es war vorhin kaum zu überhören!“, sagt er leise.
„Du hast geschlafen!“
„Nein. Ich hatte nur die Augen zu. Was ist los?“, fragt er neugierig.
Isabel schaut ihn nicht an, sondern dreht sich auf die andere Seite.
„Ich muss morgen zurück nach Düsseldorf, es gibt einige Schwierigkeiten!“, antwortet sie.
„Was denn?“
„Ich will dich damit nicht reinziehen!“, erwidert Isabel und versucht, das Thema zu wechseln.
„Warum konnte der Nachbar Deutsch? Wenn auch mit einem seltsamen Akzent?“
„Er hat früher in der Ostschweiz gearbeitet, bevor er wieder an den Genfer See zog“, erklärt er ihr.
„Echt? Wo hat er gearbeitet?“, fragt Isabel, nicht weil es ihr interessiert, sondern sie will auf andere Gedanken kommen.
„Keine Ahnung, hat mich ehrlichgesagt nie interessiert. Warum fragst du? Was ist los in Düsseldorf?“
„Erkläre ich dir vielleicht morgen!“, versucht sie ihn zu vertrösten.
Er legt sich etwas auf und kommt näher an sie ran.
„Wenn ich dir irgendwie helfen kann, sag es mir!“
Sie dreht sich um und schaut ihn nachdenklich in die Augen. „Du willst mir helfen?“
„Ja!“
„Vielleicht. Aber ich will dich damit nicht reinziehen“, verkündet sie unsicher. „Was willst du denn dafür haben, wenn du mir hilfst? Du wirst es kaum umsonst machen!“
„Nun ja. Ich würde gerne mit dir mehr Erfahrungen sammeln. Da ich selber nicht viel Geld habe, kann ich nicht dauernd zu einer Prostituierte gehen!“
„Du willst mit mir gratis ficken?“
„Einen Monat lang. In Ordnung?“
„Ich denke darüber nach“, antwortet sie, auch wenn sie nicht begeistert ist davon.
„Ich will es ohne Kondom mit dir treiben. Du nimmst doch die Pille, oder?“
Sie macht große Augen. „Nein!“, lügt sie ihn an.
„Kannst du sie nehmen?“, versucht er sie zu überzeugen.
Seit ich mit Tom ficke, nehme ich wieder die Pille, theoretisch könnte ich es schon ohne machen mit Patrick.
„Mal sehen!“
„Ich denke mir noch was aus!“, lächelt er sie an.
„Wenn es nichts demütigend oder primitives ist, können wir darüber sprechen!“, entgegnet sie streng.
„Klar. Schlafen wir, es ist schon spät. Kann ich mich an dich ankuscheln?“
Verlegen schaut sie ihm in die Augen, nickt dann aber. Dann dreht sie sich auf die andere Seite und spürt, wie Patrick seine Hände um ihren weichen Bauch legt und sie an ihn drück.
Schnell schlafen beide ein.
Als Isabel aufsteht, schläft Patrick noch. Sie geht in die Küche und schaut, ob es Kaffee hat. Leider ist nichts da, weil sie sehr unvorbereitet gekommen sind.
Sie schaut auf die Uhr. Bald acht Uhr. Vielleicht noch einkaufen kurz.
Patrick kommt mit Boxershorts in die Küche und gähnt.
„Guten Morgen meine Süße. Willst du einen Kaffee?“, fragt er müde.
„Guten Morgen. Gerne. Aber ist nichts mehr da!“, antwortet sie und sucht in weiteren Regalen.
„Mist. Ich frage den Nachbarn, ob er welchen hat“, kommt es von Patrick und zieht seine Klamotten an.
Auch Isabel zieht ihre Unterwäsche und ihren Rock vom Vorabend wieder an, während er das Haus verlässt.
Sie kramt ihr Telefon aus der Handtasche, als sie etwas Vibrieren hört.
Weitere Drohnachrichten. Schon so früh morgens? Ich muss mit Carsten sprechen, das kann so nicht weitergehen.
Sie macht es sich auf dem kleinen Sofa gemütlich. Nach einigen Minuten kommt Patrick zurück. Zu ihrer Überraschung ist der Nachbar auch mitgekommen und hält in der Hand eine Dose mit Kaffeepulver.
„Guten Tag. Frau Martes ist ihr Name, wenn ich mich recht erinnere?“, fragt er mit einem Akzent, der Isabel nicht zuordnen kann.
Sie schätzt ihn ungefähr um dich sechzig Jahre, hat nur noch wenige Haare auf dem Kopf, auch ist er sehr schlank. Er hat ein gepflegtes und freundliches Erscheinungsbild.
„Guten Tag. Genau. Ich bin Isabella Martes und Sie sind?“
„Wir können uns schon *Du* sagen. Mein Name ist Pierre“, stellt er sich vor und reicht ihr die Hand.
Isabel recht ihm auch die Hand. Er lächelt ihr ins Gesicht, als er ihr die Dose in die Hand drückt.
„Danke. Möchtest du auch einen Kaffee?“, fragt sie höflich.
„Gerne.“
Patrick ist inzwischen in die Küche gegangen und hat den Wasserkocher eingeschaltet.
Als Isabel zu ihm kommt, schaut er sie verlegen an.
„Was ist?“, möchte sie wissen.
„Ich habe mit ihm vorher etwas unterhalten. Er ist ganz nett, darum habe ich ihm angeboten, zu uns zu kommen“, antwortet er verlegen.
„Okay. Von mir aus. Du ich werde bald gehen müssen. Wirst du mir jetzt helfen oder nicht?“
Er nickt. „So gut ich kann. Aber wie gesagt. Du weißt, was ich möchte.“
„Ja ich habe es verstanden. Ich gehe darauf ein, aber nur einen Monat. In Ordnung?“
„Großartig. Noch was“, sagt er verunsichert.
Isabel gefällt das nicht. „Was ist los?“
„Pierre hat mir vorhin erzählt, dass er dich geil findet. Als er dich gestern gesehen hat, ist er ganz hin und weg.“
„Schön. Freu mich, dass ich auch auf ältere Herren eine Anziehungskraft habe.“
Er schaut verlegen auf den Fußboden. „Würdest du mit ihm ficken?“, fragt er ohne sie anziehen.
„Was? Du meinst, dass er mir Geld gibt und ich mit ihm Sex habe?“, fragt sie perplex.
„Sagen wir es so. Eine Zusatzleistung für unsere Abmachung. Dafür *** ich alles, um dir zu helfen!“, versucht Patrick sie zu überzeugen.
„Ich weiß nicht. Ich denke, das ist keine so gute Idee!“
„Warum nicht? Er ist ganz nett.“
„Das glaube ich, aber ich möchte gleich aufbrechen. Ich muss zurück!“, entgegnet sie eingeschnappt.
„Bitte, Isabel. Einen Dreier. Das würde mir gefallen!“
Sie blickt ihn nachdenklich an. „Du meinst es ernst?“
„Natürlich! Danach mache ich alles, was du verlangst!“, erklärt er ihr.
„Von mir aus. Aber dann gibst du ruhe, verstanden? Wie willst du es anstellen? Willst du ihn einfach darauf ansprechen?“
„Nein. Dafür bin ich viel zu schüchtern. Du wirst es tun!“
„Ich? Ich denke nicht!“, entgegnet sie aufgebracht.
„Bitte. Du musst ihn auch nicht überzeugen. Zieh dich einfach aus und mache für uns einen Striptease. Mal sehen was sich ergibt! Was sagst du?“
Isabel zögert. „Na schön. Aber danach kommst du mit mir mit. Ich brauche dich in Deutschland!“, antwortet sie streng.
„Fabelhaft. Trinken wir zuerst einen Kaffee!“
Dreier mit dem Nachbarn
Einige Minuten später sitzen alle auf dem Sofa. Isabel ist etwas nervös, auch wenn das nicht ihr erster Dreier ist. Auch Patrick merkt sie an, dass er etwas zittert.
Sie unterhalten sich zuerst über das Haus, dann kurz über Frau Retz.
Isabel hofft, dass sich Patrick inzwischen anders entschieden hat, doch dann zwinkert er ihr zu.
„Danke für die Einladung. Aber ich muss wieder zurück. Habe noch viel zu tun. Möchte heute noch die Wände streichen mit einem Freund“, sagt Pierre und steht auf. „Danke dich kennengelernt zu haben, Isabel. Sie sind eine fantastische Frau!“
„Danke“, erwidert Isabel und steht ebenfalls kurz auf und blickt zu Patrick, der ihr zunickt.
„Warte doch noch ein Moment. Isabel hat eine Überraschung für uns!“, sagt Patrick und blinzelt ihr zu.
„Eine Überraschung?“, fragt Pierre verwundert und setzt sich wieder hin.
Isabel zögert etwas und tut so, als würde sie gerade das Top ausziehen.
Patrick steht auf und kommt nah zu ihr. Sanft streichelt er über ihren Kopf, dann küsst er sie. „Warum bist du nervös?“
„Keine Ahnung!“, antwortet sie verlegen und schaut ihm in die Augen.
„Du hast sicher schon schlimmeres gemacht. Zeig uns deine Traumkörper!“
Kaum hat er das gesagt, muss sie an die Sexshow denken, als Carsten sie vor allen entblößt hatte.
Ohne etwas zu sagen, zieht sie ihr Top aus und wirft es auf den Boden.
Kaum hat sie das getan, fängt Patrick an, über ihre Titten zu streicheln.
„Tolle Brüste“, lobt Pierre, der lustvoll zusieht.
Sie macht einen Schritt zurück und zieht ihren Rock aus.
„Komm her meine Süße!“, fordert sie Pierre auf und macht eine Handbewegung, dass sie zu ihm gehen soll.
Langsam macht sie einen Schritt auf ihn zu. Da nimmt er ihre Hand und zieht sie ganz zu sich. Er umfasst sanft ihre Taille und klatscht auf ihren Po.
„Geiler Arsch!“
Dann küsst er ihren Bauch. Isabel spürt, wie er ihren Slip zur Seite schiebt und zwischen ihre Arschbacken fasst, bis er ihre Rosette berührt. Er streichelt sie dort sanft und bewegt sich weiter zu ihrer Scheide.
Patrick öffnet von hinten ihren BH. Er hat etwas Schwierigkeiten, aber nach dem zweiten Versuch, zieht er ihn beiseite.
Dann fasst er ihr von hinten an die Titten und knetet sie etwas fest.
Dann spielt er sanft mit ihren Nippeln.
„Traumhaft!“, flüstert er ihr ins Ohr.
Sie lehnt ihren Kopf zurück und schließt die Augen und genießt es.
Sie spürt, wie Pierre über ihre Klitoris streichelt und langsam im Uhrzeigersinn massiert.
Isabel fängt an zu stöhnen.
Er steht auf und kommt mit dem Kopf weiter hoch, bis zu ihren Titten, dann fängt er an, die an den Nippel genussvoll zu saugen.
Dann zieht er seinen Kopf zurück und öffnet seine Hose. Dann zieht er die mitsamt Unterhose runter.
Isabel schaut auf seinen beschnittenen Penis.
Sehr gepflegt, etwa 16 cm schätzt sie.
Er fasst an ihren Slip und zieht in runter. Isabel hebt ihre Füße und nimmt den Slip und wirft sie zu den anderen Sachen.
Da berührt er ihre Pussy und reibt an ihrem Kitzler. Isabel stöhnt erneut auf.
Patrick nimmt seine Hände zurück und dreht Isabel zu sich. Beide schauen sich in die Augen. Dann küsst er sie auf den Mund.
„Ich brauche etwas Gleitcreme!“, sagt sie leise, als sie den Kopf etwas zurückzieht.
„Hole ich sofort!“, erwidert Patrick.
„Und ein Kondom für Pierre!“, ruft sie ihm hinterher, als er ins Schlafzimmer rennt.
Pierre knetet und küsst währenddessen ihren prachtvollen Hintern.
Als Patrick zurückkommt, überreicht er Pierre ein Kondom. Dann kommt er vor Isabel. Er hat etwas Gleitcreme in der Hand und ein kleines Fläschchen.
„Was ist das?“, fragt sie verwundert.
„Massageöl. Habe ich in Paris gekauft, als ich alleine war!“
Er öffnet es und hält es ihr unter die Nase. „Fein. Kenn mich aber damit nicht aus!“, erwidert sie verlegen.
Dann reibt er ihre Scheide mit Gleitcreme ein. Dann führt er zwei Finger in sie ein und berührt wieder ihren G-Punkt.
Isabel stöhnt auf.
„Freust du dich schon auf unsere Schwänze?“, fragt er lüstern.
„Ja sehr!“, stöhnt sie.
Dann nimmt er seine Finger zurück und küsst sie auf den Mund, während er mit dem Rest über ihre Rosette reibt.
„Auch in den Arsch?“, fragt sie verunsichert.
„Ja. In Ordnung für dich?“
„Ja, einfach vorsichtig. Ich bin darin noch nicht geübt!“, erklärt sie ihm.
„Keine Sorge. Genieße es!“
Pierre nimmt ihre Hand und zieht sie zu sich.
„Wie willst du mich ficken?“
„Komm mit dem Rücken zu mir!“, fordert er sie auf.
Sie steigt auf ihn und nimmt sein Glied und führt ihn langsam in sie ein.
Sie beugt sich etwas nach vorne.
Dann fängt er an, sie lustvoll zu vögeln.
Patrick schaut dem ganzen kurz zu, bis er zu Isabel kommt und ihr seinen Schwanz entgegenstreckt.
Sie beugt sich etwas, damit sie ihn in den Mund nehmen kann. Genussvoll fängt sie ihn an zu blasen.
Pierres Stöße werden intensiver. Dann hört er auf, als er in voller Länge in ihr drin ist.
Er umfasst ihre Hüfte und zieht sie zu sich. Als Isabel nah an seinem Kopf ist, berührt er ihren Bauch und ihre Titten und fickt sie weiter.
Patrick kommt vor sie und begutachtet ihren Körper, dann streichelt er ihr ebenfalls über den Bauch.
Sie spürt seine Schwanzspitze an ihre Klitoris.
Pierre hebt sie ein wenig, sodass sein Schwanz aus ihrer Scheide glitscht.
Dann positioniert er ihn an ihrer Rosette. Es schmerzt sie etwas, lässt es aber zu und lockert sich, sodass er besser eindringen kann.
„Geht es?“, möchte Patrick wissen.
„Ja, muss mich nur daran gewöhnen!“, keucht sie.
Dann spürt sie sein Glied an ihren Schamlippen und dringt in sie ein.
Im Rhythmus ficken sie Isabel im Gleichtakt.
Nach nur zwei Minuten zieht Patrick seinen Schwanz wieder zurück.
Pierre hebt Isabel ein wenig, da sie ihre Füße auf dem Sofa hat, geht das ganz leicht und nimmt seinen Schwanz aus ihrem Arsch.
„Seid ihr schon gekommen?“, fragt sie und blickt beide kurz an.
„Ich nicht!“, antwortet Patrick. „Geh auf alle Viere auf den Teppich. Dann ficken wir weiter!“, sagt Patrick lustvoll und hilft ihr beim Aufstehen.
Kaum hat sie sich auf alle Viere auf dem Teppich begeben, dringt Pierre schon von hinten in ihre Muschi. Er fasst mit beiden Händen an ihre Hüften und fängt sie an, tief zu vögeln.
Isabel stöhnt auf, als er immer schnellere Bewegungen macht.
Patrick kommt vor sie hin und streckt ihr seinen steifen Penis entgegen.
Doch bevor sie ihn in den Mund nehmen kann, klingelt ihr Smartphone.
Mit der Zunge berührt sie seine Eichel.
„Ich glaube, es ist deines, Isabel!“, bemerkt Patrick und dreht sich um.
„Okay, ich gehe kurz ran. Können wir eine Pause machen?“
Er macht eine ablehnende Handbewegung. „Keine Sorge, ich schau für dich nach. Fick währenddessen weiter“, antwortet er und geht zur Kommode, wo ihr Smartphone liegt.
„Herr Brant, Isabel, dein Boss versucht, dich zu erreichen!“
„Ich rufe ihn danach zurück“, keucht sie, als Pierre immer schnellere Bewegungen macht.
Patrick kommt mit ihrem Smartphone auf sie zu, dann nimmt er den Anruf entgegen und schaltet sofort den Lautsprecher ein, und legt es an Isabels Ohr.
Isabel schaut ihn schockiert an, gerne würde sie ihn fragen, was das soll, aber dann würde ihr Boss etwas wittern.
„Isabella Martes!“, kommt es von der anderen Seite der Leitung.
„Herr Brant, kann ich sie nachher zurückrufen. Ich bin gerade beschäftigt!“, keucht sie in den Hörer.
„Beschäftigt?“, kommt es wütend von Herrn Brant. „Wenn ich mir schon die Zeit nehme Sie anzurufen, dann haben Sie gefälligst die Zeit zu nehmen für ein Telefonat!“
Isabel macht eine Handbewegung zu Pierre, dass er aufhören soll. Doch er hat die Augen geschlossen und vögelt sie seelenruhig weiter.
„Was ist den los?“, keucht Isabel in den Hörer und versucht nichts, anmerken zu lassen, dass sie gerade gefickt wird.
„Was los ist? Ich habe gerade mit Frau Retz telefoniert. Sie muss nicht in die Schweiz kommen, um die Unterlagen zu unterzeichnen. Das kann auch Ihr Neffe tun!“
Patrick legt das Smartphone auf den Boden und gibt Pierre ein Zeichen, dass er aufhören soll.
Sie spürt, wie er seinen Penis zurückzieht. Dann legt er sich kerzengerade neben sie.
Isabel ist immer noch auf allen Vieren und schaut ihn fragend an.
„So einfach ist das nicht. Der Notar hat gesagt, dass Herr Retz in seinem Testament ausdrücklich erwähnt hatte, dass nur seine Frau das Erbe in Empfang nehmen kann! Außerdem bestand mein Auftrag nur darum, das Erbe zu finden, was ich auch getan habe!“
Pierre macht ein Handzeichen, dass sie auf ihn kommen soll, doch sie macht eine ablehnende Handbewegung.
„Hören sie mir gut zu Frau Martes. Klären sie das mit dem Notar, und zwar so schnell wie möglich!“
Pierre fasst an ihr rechtes Bein und möchte sie auf sich ziehen.
Sie schaut ihn perplex an. Dann hilft Patrick, sie auf ihn zu positionieren, dann dringt er in der Reiterstellung in sie ein.
Sie kommt mit dem ganzen Oberkörper nach unten, damit sie nah bei ihrem Smartphone ist. Dann fängt Pierre an, genussvoll an ihren Titten zu saugen.
„Ich kann es versuchen!“, keucht sie abermals in den Hörer. Sie spürt, wie Patrick ihren Hintern mit dem Massageöl einreibt. Isabel bewegt sie nicht als Pierre anfängt zu ficken. Bei jedem Stoß wackelt ihr Hintern, der inzwischen glänzt von dem ganzen Öl.
Pierre knetet fest daran, dann öffnet er ihre Pobacken.
Für Patrick sieht das so einladend aus, dass er sich nicht mehr zurückhalten kann, und positioniert seinen Schwanz an ihre Rosette und führt seinen Schwanz behutsam in ihren Arsch.
Isabel keucht auf, als er sein Glied vollends in ihrem Darm eingedrungen ist. Sie versucht, den Schmerz zu unterdrücken, und keucht weiter.
„Was tun Sie da?“, möchte Herr Brant wissen.
„Turnübungen!“, keucht sie weiter.
„Turnübungen? Hören Sie zu, sie sind beruflich unterwegs. Sie müssen recherchieren und nicht Turnübungen machen!“, zischt er sie an.
Isabel krabbelt auf alle Vieren nach vorne, sodass beide Schwänze aus ihr herausgleiten.
„Ich war etwas verkrampft. Ich musste mich bewegen!“, entschuldigt sie sich bei ihrem Boss.
„Wie dem auch sei. Rufen Sie jetzt auf der Stelle Frau Retz an, die wartet auf Ihren Anruf und dann erklären sie allen. Haben Sie das kapiert?“
„Ja, habe ich!“, antwortet sie entgeistert, da spürt sie wie Patrick versucht von hinten in sie einzudringen. Dann steht sie auf, bevor er dazu kommt, und schaut ihn vorwurfsvoll an.
„Ich melde mich bei Frau Retz!“
„Jetzt gleich. Und hören Sie mit den Turnübungen auf!“
Noch bevor sie sich verabschieden kann, beendet er den Anruf.
„Was soll denn das?“, brüllt sie Patrick an. „Wenn du siehst, dass ich telefonieren muss, müsst ihr mich nicht noch weiter ficken. Man kann auch eine kurze Pause machen!“
„Wo ist das Problem?“, möchte Patrick wissen. „Du hast dich ganz gut geschlagen! Er hat bestimmt nichts davon gemerkt und du hast ihm gute Antworten gegeben!“
„Er ist wütend auf mich!“, Macht sie ihn darauf aufmerksam.
„Der ist doch immer wütend auf dich. Ich glaube, er lässt seine ganze Frust an dir aus!“
„Mag sein, aber das ist nicht professionell. Ich rufe jetzt deine Großmutter an und diesmal will ich nicht gefickt werden währenddessen, verstanden?“
„Verstanden“, murmelt Patrick vor sich hin, als sie die Nummer von Frau Retz wählt.
„Guten Tag Frau Retz hier spricht Isabella Martes von der Detektei Brant“, sagt Isabel, als Frau Retz den Anruf entgegennimmt.
„Frau Martes? Ich warte schon längst auf Ihren Anruf. Ich soll in die Schweiz kommen, nur um Formulare auszufüllen? Das kann auch mein Neffe erledigen!“, antwortet sie in einem strengen Ton.
Patrick kommt nah an Isabel ran und geht in die Knie. Wieder schaut sie ihn vorwurfsvoll an und möchte sich umdrehen.
Doch zu spät. Er umfasst ihre Hüfte und fängt sie an, sie genussvoll zu lecken, und umkreist mit seiner Zunge sanft ihre Klitoris.
„So funktioniert das nicht!“, stöhnt Isabel in den Hörer.
Sie möchte einen Schritt zurückgehen, da fasst er an ihren Po und drückt sie zu sich.
„Was tun Sie da?“, möchte Frau Retz wissen.
„Turnübungen“, keucht sie.
„Turnübungen. Wissen Sie was? Wenn Sie nicht imstande sind, den Fall zu Ende zu bringen, werde ich mich an Ihren Boss melden. Sie können später Ihre Turnübungen machen. Ich werde alles Mögliche tun, damit Sie gefeuert werden!“, brüllt sie Isabel an und beendet sofort das Telefonat.
„Hör auf!“, brüllt Isabel Patrick an, der gerade einen Finger in sie einschieben möchte.
Sie geht zur Seite und umfasst mit beiden Händen verzweifelt ihren Kopf.
„Deinetwegen werde ich gefeuert! Prima hingekriegt. Nur weil ihr nicht warten könnt!“, zischt sie beide an.
„Isabel, bitte beruhige dich!“, versucht Patrick auf sie einzureden.
„Ich soll mich beruhigen? Ich bin wegen dir arbeitslos!“
Er kommt zu ihr und nimmt sie in den Arm und drückt sie zu sich. Dann schaut er ihr in die Augen.
Verzweifelt blickt sie zurück.
„Ich rufe jetzt meine Omi an und kläre das mit ihr! In Ordnung? Du hast eine gute Arbeit gemacht und das meine ich ernst. Mach dir keine Sorgen. Ihrem Lieblingsneffe kann sie nichts abschlagen“, entgegnet Patrick und lässt sie los, um sein Smartphone zu suchen. „Du kannst währenddessen Pierre weiterbedienen.“
Sie zögert etwas und beobachtet wie Patrick seine Großmutter anruft.
Dann geht sie zu Pierre, der sich währenddessen weiter gewichst hat. Sie geht vor ihm in die Hocke und nimmt seinen Schwanz in den Mund und fängt an zu blasen.
Er stöhnt auf, als Isabel sein Glied bis in den Rachen in den Mund nimmt, dann zieht sie sich zurück und leckt über seine Eichel und rubbelt ihn, so schnell sie kann. Kurz bevor er kommt, öffnet sie ihren Mund und er spritzt ihr alles in den Mund.
„Das war super“, lobt er sie und streichelt ihre über das Haar, während sie alles runterschluckt.
Dann steht sie auf und blickt zu Patrick, der am Telefonieren ist.
„Ja Omi. Isabel ist ganz nett zu mir. Sie hat wirklich alles gemacht, um das Erbe zu finden. Komm doch für ein paar Tage an den Genfer See und mach es dir gemütlich. Pierre würde sich bestimmt freuen!“, versucht er seine Großmutter zu überreden.
Isabel kommt vor ihn hin und schaut ihm grinsend in die Augen.
Dann geht sie auch vor ihm in die Hocke und bedient seinen Schwanz, schnell kommt er in Stimmung und stöhnt auf.
„Mein Junge. Machst du etwa auch Turnübungen mit Frau Martes?“, kann sie Frau Retz hören.
„Ja!“, keucht er. „Ich rufe dich zurück. In Ordnung?“
„Tu das. Ich melde Herrn Brant nichts weiter. Vielleicht ist das Mädel doch nicht so schlecht, wenn Sie dich zu Turnübungen verleitet, statt immer vor dem Computer zu hocken!“
Er spürt, wie Isabel versucht, seinen ganzen Schwanz in den Mund zu nehmen, doch sie schafft es nicht. Stattdessen rubbelt sie ihn, so schnell sie kann, und legt ihre Zunge auf seine Eichel.
„Ja, das ist sie Omi. Ich muss mal!“, stöhnt er laut, da spritzt er eine Riesenladung Sperma in Isabels Mund. Kein Tropfen ist danebengegangen.
Sie hockt neben ihm und präsentiert ihm seine gesamtes Sperma auf ihrer Zunge. Ein richtiger Spermasee hat sich auf ihrer Zunge gebildet.
„Bis dann mein lieber“, beendet Frau Retz das Gespräch. In diesem Moment schluckt Isabel die klebrige Flüssigkeit runter und streckt die Zunge erneut aus. Dann grinst sie ihn an.
„Du bist einfach umwerfend, Isabel!“
Beim Notar
Isabel hat erfolgreich, kurzfristig einen Termin mit dem Notar zu vereinbaren.
Um 14 Uhr hatte er sich Zeit für sie und Patrick genommen. Allerdings versuchte Isabel ihn vergeblich zu überreden, dass Patrick alles allein regeln könne.
Er hat sie nur auf das Testament hingewiesen und das Gespräch schnell beendet.
Kraftlos verlässt sie das Büro und geht zu einem Wasserspender und nimmt sich ein Becher Wasser.
„Immerhin hast du es versucht. Ich hatte mir auch nichts weiter davon erhofft“, sagt Patrick und setzt sich auf einen Stuhl.
„Nur Versuchen bringt nichts. Schon in Paris hatte ich nicht versuchen können den Banker zu überreden weiterzusuchen und den Notar auch nicht. Ich weiß nicht. Vielleicht muss ich anders auftreten. Oder meine Strategie ändern. Nicht mal mit meiner Brille hat es funktioniert!“, erwidert Isabel erschöpft.
„Du siehst scharf aus mit der Brille. Schade, dass du sie sofort wieder abgezogen hast nach dem Gespräch“, meint er.
„Ich möchte nur strenger wirken, aber das geht nicht immer“, antwortet sie, als sie sich auf dem Stuhl neben ihm setzt.
„Meine Omi hat ohnehin zugesagt, dass sie in die Schweiz kommen wird. Warum hast du ihn trotzdem überzeugen wollen?“
„Ich wollte nichts unversucht lassen. Du weißt ja inzwischen, wie schnell mein Boss wütend wird.“
„Du hast es trotzdem gut gemacht!“, lobt er sie.
„Ich weiß nicht. Zwei absagen in kürzester Zeit. Ich muss mir etwas überlegen!“
„Ich bitte dich. Der Notar hat dich nur auf die bürokratischen Hürden hingewiesen. Der Banker hatte einfach nur keine Lust, dir zu helfen!“
Zum ersten Mal, seitdem sie das Büro verlassen hatten, kommt ein verlegenes Lächeln von Isabel.
„Das stimmt schon. Außerdem bin ich etwas nervös wieder nach Düsseldorf zurückzukehren!“
Seine Miene wird strenger. „Warum das? Draußen hat es ein Restaurant. Sieht gemütlich aus. Erzähl mir dort alles!“, meint er.
Sie nickt. „In Ordnung!“
Als beide sich ein kühles Getränk bestellen, zögert Isabel etwas, Patrick die ganze Geschichte mit Carsten zu erzählen.
„Es war eine blöde Idee von mir, dich zu fragen, ob du mir helfen würdest. Ich möchte dich nicht in eine gefährliche Sache miteinbeziehen!“, fängt sie an.
„Ich habe es dir aber schon versprochen. Außerdem hast du schon angefangen, dein Versprechen zu halten. Wie Sex mit Pierre, und dass ich dich ohne Kondom und gratis ficken darf. Und jetzt willst du nicht mehr, dass ich dir helfe?“, fragt er verwundert.
„Ich will schon. Aber es wäre besser gewesen, wenn ich dir schon vorher alles erzählt hätte. Damit du auch weißt, auf was du dich da einlassen würdest. Das war ein Fehler von mir!“, gibt sie zu.
„Dann erkläre mir alles jetzt und sag mir auch, was ich für dich tun soll“, möchte er wissen.
Isabel atmet tief durch. „Warst du schon mal in einer Sexshow?“
Isabel erzählt Patrick die ganze Geschichte. Ihr kommt es vor, als würde er nur mit einem Ohr zuhören, denn er schlürft seelenruhig an seinem Cola.
„Du machst dir Sorgen, wegen diesem Carsten? Und dass nur wegen eines Zimmers?“, fragt er verwirrt.
„Nicht wegen eines Zimmers! Wegen Leonie“, korrigiert Isabel.
„Ich verstehe“, erwidert er und nimmt den letzten Schluck. „Du hast noch gar nichts ge******n!“
„Hast du mir überhaupt zugehört?“, fragt sie ernst.
„Ja, Carsten macht Stress und ich soll dir helfen. Aber wie soll ich das machen? Ich helfe dir schon. Es klingt schon etwas beunruhigend“, gibt er zu.
„Ich weiß, darum muss ich auch mit Carsten sprechen!“, sagt sie unsicher.
„Hmm... ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist“, entgegnet er nachdenklich.
„Du musst dich schon vorher absichern. Außerdem, was erhoffst du dir von diesem Gespräch? Dass er dich danach einfach in Ruhe lässt? Das glaubst du wohl selbst nicht, oder?“
„Nein, natürlich nicht. Aber ich will auch nicht dauernd Angst haben, dass seine Männer aufkreuzen. Darum müssen wir eine Lösung finden!“
„Er ist ein Zuhälter. Ich denke, dass einzige, was er akzeptieren wird, ist, dass du für ihn anschaffen gehst. Ich kenne dich zwar erst seit einigen Tagen. Ich war nicht immer nett zu dir und wollte dich sogar erpressen. Aber du bist keine Frau die für einen Typen, wie Carsten auf den Strich geht. Also niemals freiwillig! Das wäre schade um dich. Du bist eine gute Detektivin und das sollst du auch bleiben!“, sagt er ernst.
„Welche Frau geht schon gerne für so jemanden auf den Strich? Außerdem wolltest du auch heute, dass ich mit Pierre Sex habe und dann noch kostenlos!“
„Mich hat es nur scharf gemacht. Wir haben dich doch gut behandelt, oder? Ich denke nicht, dass Carstens Männer das Tun werden!“
„Es geht jetzt nur darum, dass ich mit ficken musste, weil du mir sonst nicht helfen würdest. Da liegt das Problem! Und dann noch die Geschichte mit dem Anruf. Was sollte das?“, fragt sie streng.
„Du hast dich doch ganz gut geschlagen! Auch das hat mich scharf gemacht“, antwortet er verlegen.
„Es ist schön, wenn es dich scharf macht Patrick. Aber wenn mein Boss anruft, muss ich mich komplett auf das Gespräch konzentrieren. Und das geht schlecht, wenn ich gerade zwei Schwänze in mir habe. Außerdem wäre ich fast gefeuert worden deswegen! Das ist unprofessionell!“, zischt sie ihn an.
„Entschuldige!“, sagt er leise.
„Tu es einfach nie wieder, ok? Egal wie sehr es dich anmacht. Wenn eine Freundin oder ein Kollege anrufen würde, wäre es mir auch peinlich, aber nicht so extrem, wie wenn mein Boss anruft!“
Es kommt nur ein verlegenes Nicken von ihm.
Fragend schaut sie ihm in die Augen. „Weißt du, was mir aufgefallen ist? Seit du das erste Mal mit mir geschlafen hast, hast du dich verändert. Du bist anders geworden. Du sagst mir nicht mehr dauernd, dass ich eine Schlampe bin!“
„Gestern während dem Sex?“, entgegnet er.
„Das ist Dirty Talk, das zählt nicht. Aber du musst noch viel lernen!“, antwortet sie und lächelt zum ersten Mal, seit sie im Restaurant sind.
„Okay. Da hast du recht!“, grinst er sie an.
„Also willst du mir helfen? Keine Angst. Deine Aufgabe wird einfach sein!“
Er nickt zufrieden. „In Ordnung. Was soll ich tun?“
Blowjob und Kehlenfick im Park
Isabel wollte direkt wieder nach Düsseldorf zurückfahren, aber Patrick machte ihr noch den Vorschlag, noch ein bisschen an den See zu gehen und das schöne Wetter zu genießen.
Sie würde gerne wissen, ob Carsten auch ihre Wohnung verwüstet hat, trotzdem lässt sie sich darauf ein noch kurz die Beine zu vertreten.
Nachdem sie etwa eine Stunde gelaufen sind, kommen sie zu einem kleinen Park. Einige junge Männer spielen Fußball. Einige Leute sitzen auf dem Rasen und Genießen die Sonne, wiederum andere Lesen ein Buch oder unterhalten sich.
Isabel hat nicht viel gesagt, der Gedanke, bald mit Carsten zu reden beschäftigt sie zu sehr.
„Hey, hast du Lust auf einen Blowjob in der Öffentlichkeit?“, fragt Patrick lustvoll.
Isabel macht große Augen. „Vor allen hier? Auf keinen Fall!“
„Nicht vor allen. Wir gehen bisschen hinter die Bäume, damit uns keiner sieht!“, antwortet er und schaut ihr in die Augen.
„Ich weiß nicht“, zögert sie. „Sowas hatte ich noch nie.“
„Nur einen Blowjob. Mehr nicht. Bitte!“
„Na schön. Aber nur kurz verstanden?“, erwidert sie und schaut sich um.
Es hat noch einige Menschen auf dem Weg. Zu viele!
„Am besten, wir laufen weiter, bis es nicht mehr so viele Leute hat. In Ordnung?“
„Perfekt. Du bist klasse. Kann es kaum erwarten!“, antwortet er wollüstig.
Nach zehn Minuten sind sie praktisch alleine. Nur einige Männer sitzen auf einer Bank und trinken Bier.
„Gehen wir weiter nach vorne, dort ist niemand!“, sagt Isabel und deutet weiter den Weg entlang.
„Du willst noch weiter? Ich mag langsam nicht mehr!“, entgegnet Patrick, der es kaum erwarten kann, bis sie seinen Penis in den Mund nimmt.
„Nur noch ein wenig, ok?“
„Von mir aus“, erwidert er langsam ungeduldig.
Als sie weiterlaufen, verlässt Isabel den Weg und läuft hinter den dicksten Baum. Patrick folgt ihr und öffnet, während er läuft bereits seine Hosenknöpfe.
Verdutzt blickt sie ihn an, als sie bemerkt, dass er bereits seine Hose heruntergezogen hat und gerade dabei ist, seine Boxershorts runterzuziehen.
„Du kannst es ja kaum erwarten. Ich fühle mich etwas seltsam bei der Sache. Können wir es nicht im Hotelzimmer machen?“, fragt sie zurückhaltend.
„Ist es nicht ein gewisser Kick, es in der Öffentlichkeit zu machen? Findest du nicht?“, fragt er lüstern.
„Doch schon. Es reizt mich auch. Aber wenn uns jemand sieht?“
„Sieht uns niemand. Niemand kann hinter Bäume sehen!“, möchte er sie beruhigen.
„Na schön. Ich muss ihn aber noch steif kriegen, wie ich sehe!“, grinst sie ihn an.
Dann geht sie vor ihm in die Knie und fängt ihn langsam mit der rechten Hand an zu wichsen.
Schnell kommt er in Stimmung und stöhnt etwas. Isabel rubbelt ihn immer schneller.
„Du kannst von meinem Schwanz nicht genug kriegen, was?“, fragt er und kann es kaum erwarten ihre Lippen an seine Eichel zu spüren.
Sie lächelt ihn kurz an, dann berührt sie mit ihrer Zunge seine Penisspitze, während sie ihn weiter wichst.
Er streichelt sanft über ihre Haare, dann dreht er sich kurz um, um zu sehen, ob jemand kommt. Doch es ist niemand da.
Mit der Zunge verwöhnt sie seinen ganzen Schwanz und geht weiter unten bis an seine Hoden.
Dann leckt sie ihn etwas, während sein Schwanz über ihrem Gesicht baumelt.
„Gut machst du das!“, sagt er lüstern, als sie über seine Eier leckt.
„Magst du es?“, fragt sie neugierig.
„Ja sehr“, stöhnt er und schließt seine Augen.
Er spürt, wie Isabel wieder nach oben kommt und mit ihren Lippen seine Eichel berührt.
Dann rubbelt sie ihn, so schnell sie kann.
„Nicht so schnell, sonst komme ich gleich!“, macht er sie darauf aufmerksam.
„Willst du das nicht? Kannst ihn auch selber rubbeln und ich lege meine Zunge an deinen Penis“, fragt sie und blickt zu ihm hoch.
„Hast du die Typen vorhin auf der Bank gesehen? Möchtest du Sie fragen, ob du denen die Schwänze lutschen kannst?“
Ungläubig schaut sie nochmals zu ihm hoch.
„Nein!“, antwortet sie entschlossen. „Das Thema hatten wir vorhin im Restaurant. Genieße es einfach!“
Kaum hat sie das gesagt, nimmt sie wieder seinen Penis in den Mund und bläst ihn genussvoll.
„Oh... Das machst du super!“, keucht er und macht kleine Fickbewegungen, sodass sein Schwanz an ihren Rachen kommt.
Sie zieht sich zurück und schaut ihn vorwurfsvoll an.
„Was soll das denn wieder? Hatte ich dir nicht gesagt, dass du das lassen sollst?“, zischt sie ihn an.
„Letztes Mal, hast du ihn auch tiefer in den Mund genommen!“
„Ja, aber da habe ich es selber gemacht. Warum kannst du nicht einfach still sein?“
„Entschuldige. Machst du weiter?“, fragt er und hofft, dass sie keinen Rückzieher macht.
Sie denkt kurz nach, dann nimmt sie seinen Schwanz wieder tief in den Mund.
„Oh, ja. Gut so. Nimm ihn weiter in den Mund!“, stöhnt er laut.
Sie blickt kurz zu ihm hoch, dann versucht sie, ihn weiter in den Mund zu nehmen, aber nicht mehr viel.
Als sie ungefähr, 2/3 in ihrem Mund hat, fängt er wieder an, Fickbewegungen zu machen.
Sie atmet tief durch die Nase und versucht, den Würgereiz zu unterdrücken.
Mit beiden Händen umfasst er ihren Kopf und macht schnellere Bewegungen.
Isabel konzentriert sich aufs Atmen, dann zieht sie ihren Kopf zurück und nimmt seinen Schwanz aus ihrem Mund und atmet tief durch.
„Gehts?“, möchte er wissen.
„Ja!“, keucht sie und spukt auf den Boden.
„Na dann, wieder rein mit ihm!“, sagt er und streckt seinen Penis wieder an ihren Mund.
„Mein Hals schmerzt etwas! Spritz einfach in meinen Mund, dann gehen wir!“
„Mache ich. Also rein mit ihm!“
Doch statt ihn in den Mund zu nehmen berührt sie mit der Zunge seine Eichel. Sie spürt schon Lusttropfen an der Spitze. Dann streckt sie ihm die Zunge raus und öffnet ihren Mund, sodass er ihr in den Mund spritzen kann.
Er rubbelt sich fest und stöhnt. „Ich komme gleich!“
Isabel wartet, bis die klebrige Flüssigkeit in ihren Mund kommt, doch da hört Patrick auf zu rubbeln.
„Was denkst du, schaffst du es, meinen gesamten Schwanz in den Mund zu bekommen?“
Sie schließt den Mund und schaut ihn fragend an. „Nein, für das ist er zu groß!“
„Bitte versuche es!“, versucht er sie zu überzeugen.
„Nicht hier. Willst du jetzt fertig machen?“
„Ist gut. Mach dein Mund auf!“, weist er sie an.
Kaum hat er das gesagt, öffnet sie wieder ihren Mund und streckt ihm die Zunge entgegen.
Doch statt weiter zu rubbeln führt er seinen Schwanz wieder an ihren Rachen.
Sie zieht ihren Kopf zurück. „Nicht mehr so tief. Spritz einfach in meinen Mund. Ich möchte langsam zurück!“, erwidert sie streng.
„Ok. Mund auf!“
Sie öffnet wieder ihren Mund und schließt die Augen, keine zwanzig Sekunden später spritzt er den größten Teil in ihren Mund, aber auch auf ihre Nase und auf die Augen.
„Das war geil“, sagt er, als er noch den Rest seines Spermas rausdrückt. Sie nimmt seine Eichel nochmals in den Mund, um ihn sauber zu lecken.
„Gut. Ich mache mich noch sauber, dann gehen wir zurück. Verstanden? Langsam möchte ich gehen!“
„Kein Stress, meine süße Schwanzbläserin!“
Sie grinst ihn an. „Na dir hat es anscheinend gefallen. Du musst aber lernen, still zu sein, wenn ich dich auffordere. Mein Hals schmerzt immer noch!“
„Ist gut!“, erwidert er eingeschnappt.
„Nein, ich meine es ernst!“, hackt sie nach, als sie ihr Gesicht mit einem Taschentuch saubermacht.
In diesem Moment hören sie ein Rascheln. Ein junger Mann kommt hinter den Baum hervor und lächelt beide schleimig an. Dann sagt er etwas auf Französisch.
Isabel fühlt sich unwohl, denn er scheint nicht gerade von der sympathischen Sorte zu sein.
Seine Tattoos im Gesicht und auch sein arrogantes Auftreten bereitet ihr etwas Unbehagen.
„Er sagte, dass er Geld möchte oder...“ Sie denkt nach. „Den Rest habe ich nicht verstanden, aber ich kann es mir gut vorstellen, was er meint!“
„Gehen wir!“, sagt Patrick und zieht seine Hosen hoch.
Als beide aufbrechen wollen, versperrt er den beiden den Weg und fasst an Isabels Titten.
„Hör auf!“, zischt sie ihn an, doch er knetet sie weiter und grinst sie wollüstig an, ohne ein Wort zu sagen.
Sie zieht sich zurück und kramt etwas aus ihrer Handtasche.
„Du willst ihm doch nicht ernsthaft Geld geben?“, fragt Patrick, der mit der ganzen Situation überfordert ist.
„Natürlich nicht!“
Keine drei Sekunden später bekommt der Fremde von Isabel eine saftige Ladung Pfefferspray ins Gesicht.
„Weg von hier!“, kommt es von ihr und packt Patrick am Arm und rennt zurück zum Weg.
Der Fremde schreit fluchend vor sich hin und reibt sich an den Augen, noch bevor er wieder sehen kann, sind beide verschwunden.
Zurück nach Düsseldorf
Isabel hat den Vorfall im Park nicht mehr erwähnt. Auch ist sie noch sauer auf Patrick, weil er schon wieder versucht hat, weiter in sie einzudringen.
Ich werde mit ihm noch ein ernsthaftes Gespräch führen müssen. Wenn ich seinen Schwanz in Zukunft noch weiter bedienen werde, muss er damit aufhören. Denkt sie sich, als sie beide das Haus betreten.
Patrick zieht seine Schuhe aus und dreht sich zu Isabel um.
„Ich möchte mich wegen dem, was im Park passiert ist, entschuldigen. Ich hätte nicht weiter drücken dürfen!“, gibt er zu.
„Warum hast du es dann getan? Wenn du so weitermachst, nehme ich deinen Schwanz nicht mehr in den Mund. Willst du das? Kannst du es nicht einfach genießen?“, fragt sie und schaut ihm in die Augen.
Er schaut beschämt zurück und nickt verlegen
„Doch. Immer wenn ich in Ekstase bin, versuche ich noch weiterzumachen. Ich weiß, klingt wie eine Ausrede. Auch das mit den anderen Männern!“
„Was ist damit?“, fragt sie ernst.
„Ich hatte dich lieber für mich alleine, als dich zu teilen. Aber ich war so geil, dass ich dir den Vorschlag machte. Zum Glück hast du ihn abgelehnt!“
An seinem Blick an, merkt sie, dass ihm diese Unterhaltung unangenehm ist.
„Es freut mich, dass du dich entschuldigst. Aber noch mehr freuen würde es mich, wenn du es nicht mehr tun wirst. Stell dir vor, ich stecke dir eine Banane in den Hals. Hättest du Spaß daran?“
„Nein!“, gibt er zu.
„Eben, dann hör auf damit. Wir sollten jetzt aufbrechen, sonst sind wir noch später in Düsseldorf. Pack deine Sachen!“, befiehlt sie streng.
„Können wir nicht morgen früh gehen? Dann können wir es heute noch gemütlich machen!“
„Nein. Eigentlich wollte ich schon längst auf dem Weg sein, aber wir mussten ja noch zum Notar. Wir haben eine lange Autofahrt vor uns, also beeil dich!“, sagt sie und such ihre Sachen zusammen während Patrick in sein Zimmer geht und ebenfalls anfängt, sich vorzubereiten.
Isabel hat vorgenommen, unterwegs Carsten anzurufen und mit ihm ein Treffen für den nächsten Tag zu vereinbaren. Ihr wird ganz unwohl dabei, als sie auf einer Raststätte halt machen und Patrick in den Shop geht, um beiden etwas zum Essen und zu trinken zu kaufen.
Als sie seine Nummer wählt, schlägt ihr Herz schneller, trotzdem möchte sie das durchziehen.
Als Patrick wieder zurückkommt, hat Isabel bereits aufgelegt. Carsten hat den Anruf schnell entgegengenommen und Isabel erneut aufs übelste beschimpft und bedroht.
Als sie ihm einen Vorschlag macht ihn in der Öffentlichkeit zu treffen, ist er zögerlich darauf eingegangen, allerdings nicht ohne weiter zu drohen.
Morgen 14:00 treffe ich Carsten am Flughafen von Düsseldorf. Ich hoffe, das war kein Fehler. Aber irgendetwas muss ich tun, sonst wird alles nur noch schlimmer.
„Alles klar?“, fragt Patrick und überreicht ihr einen Sack und ein Becher mit Kaffee.
„Danke, geht so. Habe gerade mit Carsten telefoniert. Der ist stinksauer!“, sagt sie noch etwas eingeschüchtert.
„Aber das wusstest du doch. Hast du ein Treffen vereinbaren können?“
Sie nickt. „Ja, morgen, am Flughafen“, antwortet sie wenig überzeugend.
„Warum am Flughafen?“, möchte er wissen.
„Da hat es genug Leute und Polizei. Dort wird er bestimmt nichts tun!“, meint sie und trinkt einen großen Schluck aus dem Becher.
„Ich habe dir noch einen Salat und ein Sandwich gekauft.“
„Danke“, erwidert sie und möchte wieder ins Auto steigen.
„Soll ich morgen mitkommen zum Flughafen? Vielleicht kann ich dich unterstützen?“
„Das ist lieb von dir. Aber das muss ich alleine erledigen. Du hast eine andere Aufgabe. Ich hoffe, ich kann auf deine Unterstützung zählen!“
„Natürlich. Kommt alles gut. Aber ich muss schon sagen, du hast echt Mut, dich diesem Carsten zu stellen. Und auch die Aktion im Park hast du prima gemeistert. Ich würde mich vermutlich irgendwo verkriechen und hoffen, dass alles bald vorbei ist“, erklärt er ihr.
„Ach ja? Schön, dass du mir trotzdem hilfst. Ich habe noch einen Kollegen bei der Polizei, bei dem werde ich mich heute auch noch melden.“
„Du kennst einen Polizisten?“, fragt er verwundert.
„Ich bin Detektivin, ich kenne einige Leute, darunter auch Polizisten“, antwortet sie und lächelt zum ersten Mal seit dem Telefonat.
„Ich hoffe, es kommt alles gut. Schade müssen wir schon zurück. Komm doch ein paar Tage zu mir und meiner Omi bis das ganze vorbei ist!“, schlägt er ihr vor.
„Nein. Ich laufe meinen Problemen nicht davon. Ich werde sie lösen. Gehen wir weiter!“
„Willst du nicht zuerst etwas essen?“
„Stimmt, ich bin noch total durch den Wind. Die ganze Sache belastet mich zu sehr!“, sagt sie zu und holt den Salat aus dem Sack.
„Ich möchte sowieso noch Herrn Brant anrufen und nach zwei freien Tage fragen.“
Bevor sie losfahren, ruft sie noch bei ihrem Boss an. Nach einem kleinen Wortwechsel willigt er ein, Isabel zwei Tage frei zu geben und verlangt dafür nach ihrer Rückkehr vollen Einsatz.
Unterwegs erklärt sie ihm noch, was er tun soll. Worauf er auch eingeht. Nur schon der Gedanke, Isabel einen Monat lang gratis zu vögeln, macht i ganz geil.
Aber er weiß, dass die Sache ernst ist und er eine wichtige Aufgabe hat in Isabels Plan.
In Düsseldorf möchte sie Patrick bei seiner Großmutter absetzten. Doch statt sofort auszusteigen, schaut er ihr in die Augen.
„Sehe ich dich noch, bis ich dorthin gehen muss?“
„Wir telefonieren, ja? Ich denke morgen, dann sehen wir uns!“, erwidert sie und schaut ihn ebenfalls an.
Er macht ein gequältes Lächeln. „Ich hoffe, dein Plan geht auf. Ich will nicht, dass du für so jemand arbeiten musst! Hey, willst du mir zum Abschluss noch einen blasen?“
„Nein!“, entgegnet sie energisch. „Ich bin froh, wenn ich es morgen hinter mir habe. Du wirst mich dann sehen, dann sehen wir weiter!“
„Kannst du nicht einfach zur Polizei gehen?“, fragt er ernst.
„Theoretisch schon. Das Problem ist, dass außer der Drohung und den Vorfall bei Tom höchstens zu einer Vorladung kommt. Danach wird er nur noch wütender. Nein, wichtig ist jetzt, dass wir so viel wie möglich herausfinden, damit wir genügend Beweise haben. Ich denke auch nicht, dass die Damen in seinem Bordell freiwillig arbeiten und da dem werde ich als Erstes nachgehen. Es könnte auch sein, dass Carsten auch Kontakte zur Polizei hat, damit meine ich, ausschließen können wir es nicht. Ihm ist alles zuzutrauen!“, entgegnet sie und schaut nachdenklich auf das Lenkrad.
„Ich hoffe nicht. Ich will nicht die Nutte von Carsten werden. Und das werde ich auch nicht!“
Patrick streichelt sanft über ihren rücken. Als sie zu ihm blickt, merkt sie, dass er am Nachdenken ist.
„Ich habe mich in den letzten Tagen, sehr an dich gewöhnt. Ich will auch nicht, dass du dort endest. Kannst du mir noch die Adresse geben, wo ich morgen hinmuss?“
„Natürlich!“, antwortet sie und schreibt ihm die Adresse auf.
Er küsst sie auf den Mund und verabschiedet sich von ihr.
Mit einem mulmigen Gefühl fährt sie nach Hause. Sie stellt sich schon auf das schlimmste ein. Zu ihrer Verwunderung, wurde nicht eingebrochen, auch ist nichts beschädigt worden. Allerdings findet Isabel bei ihrer Wohnung nur ein kleiner Zettel, wo draufsteht, dass man sie finden wird. Auch steht darauf, dass sie es noch bereuen wird.
Zuerst wollte sie den Zettel wegschmeißen, behält ihn dann aber, für alle Fälle.
Sie versucht noch, Tom zu erreichen, doch er scheint beschäftigt zu sein. Er nimmt sein Telefon nicht ab.
Ich möchte nicht alleine sein. Was wenn Carstens Leute vorbeikommen?
Sie wählt die Nummer ihrer Freundin Meike, um sie zu fragen, ob sie bei ihr übernachten kann.
Als sie zusagt, verlässt Isabel ihre Wohnung und geht zu ihrem Auto.
Sie denkt nach. Meike weiß noch gar nichts über alles. Ich werde es ihr erzählen müssen, auch wenn es mir unangenehm ist. Sie ist doch meine beste Freundin.
Wie sie reagiert, wenn sie erfährt, dass ich für Geld Sex mit fremden Männern habe? Und die Sache mit Carsten?
Als Isabel bei ihrer Freundin eintrifft, bittet Meike sie höflich ins Haus. Die 40-jährige Blondine kennt Isabel schon seit einigen Jahren. Auch können sie über alles reden. Nur die aktuellsten Informationen waren Isabel zu peinlich, das möchte sie heute ändern.
Als beide sich einen Sekt gönnen, fängt Meike sofort an über ihren Exmann zu lästern.
Doch Isabel hat gerade andere Dinge im Kopf, darum versucht sie so schnell wie möglich das Thema zu ändern.
Als Meike erfährt, dass sich Isabel prostituiert, dachte sie zunächst an einen schlechten Scherz.
Doch umso mehr Detail Isabel erzählt, desto erster wird sie.
„Du machst es mit wildfremden Männern?“, fragt sie ungläubig.
„Ich kann schon absagen, wenn es überhaupt nicht passt!“, rechtfertigt sich Isabel.
„Hmm... okay. Du kannst heute hierbleiben. Ich muss die ganze Sache bearbeiten. Hätte ich von dir wirklich nie gedacht. Ich dachte, du bringst bald einen Freund zu mir und stellst ihn mir vor, aber das?“
An ihren Augen merkt sie, dass Meike sichtlich enttäuscht ist, von den neusten Erkenntnissen. Und Isabel hat noch nicht mal über Carsten gesprochen. Sie beschließt, das Ganze ein andermal anzusprechen.
Als Isabel den Anruf beendet hat, legt sie ihr Smartphone zurück in die Handtasche.
Ihr ist unwohl bei der Sache mit Carsten, aber sie möchte, die ganze Angelegenheit klären.
Ich muss mir etwas einfallen lassen. Ich kann nicht unvorbereitet zu Carsten gehen, das wäre sehr fahrlässig.
Sie schaut aufs Bett, wo Patrick friedlich schläft.
Dann geht sie ins Badezimmer und begutachtet sich im Spiegel.
Ich hoffe, ich kann schlafen, morgen habe ich eine lange Autofahrt vor mir. Ich hoffe, Carsten und seine Männer haben nicht meine Wohnung demoliert, wie sie es bei Tom gemacht haben.
Sie geht wieder ins Schlafzimmer und deckt sich zu.
„Wer war das?“, hört sie Patricks Stimme.
„Du bist wach?“
„Es war vorhin kaum zu überhören!“, sagt er leise.
„Du hast geschlafen!“
„Nein. Ich hatte nur die Augen zu. Was ist los?“, fragt er neugierig.
Isabel schaut ihn nicht an, sondern dreht sich auf die andere Seite.
„Ich muss morgen zurück nach Düsseldorf, es gibt einige Schwierigkeiten!“, antwortet sie.
„Was denn?“
„Ich will dich damit nicht reinziehen!“, erwidert Isabel und versucht, das Thema zu wechseln.
„Warum konnte der Nachbar Deutsch? Wenn auch mit einem seltsamen Akzent?“
„Er hat früher in der Ostschweiz gearbeitet, bevor er wieder an den Genfer See zog“, erklärt er ihr.
„Echt? Wo hat er gearbeitet?“, fragt Isabel, nicht weil es ihr interessiert, sondern sie will auf andere Gedanken kommen.
„Keine Ahnung, hat mich ehrlichgesagt nie interessiert. Warum fragst du? Was ist los in Düsseldorf?“
„Erkläre ich dir vielleicht morgen!“, versucht sie ihn zu vertrösten.
Er legt sich etwas auf und kommt näher an sie ran.
„Wenn ich dir irgendwie helfen kann, sag es mir!“
Sie dreht sich um und schaut ihn nachdenklich in die Augen. „Du willst mir helfen?“
„Ja!“
„Vielleicht. Aber ich will dich damit nicht reinziehen“, verkündet sie unsicher. „Was willst du denn dafür haben, wenn du mir hilfst? Du wirst es kaum umsonst machen!“
„Nun ja. Ich würde gerne mit dir mehr Erfahrungen sammeln. Da ich selber nicht viel Geld habe, kann ich nicht dauernd zu einer Prostituierte gehen!“
„Du willst mit mir gratis ficken?“
„Einen Monat lang. In Ordnung?“
„Ich denke darüber nach“, antwortet sie, auch wenn sie nicht begeistert ist davon.
„Ich will es ohne Kondom mit dir treiben. Du nimmst doch die Pille, oder?“
Sie macht große Augen. „Nein!“, lügt sie ihn an.
„Kannst du sie nehmen?“, versucht er sie zu überzeugen.
Seit ich mit Tom ficke, nehme ich wieder die Pille, theoretisch könnte ich es schon ohne machen mit Patrick.
„Mal sehen!“
„Ich denke mir noch was aus!“, lächelt er sie an.
„Wenn es nichts demütigend oder primitives ist, können wir darüber sprechen!“, entgegnet sie streng.
„Klar. Schlafen wir, es ist schon spät. Kann ich mich an dich ankuscheln?“
Verlegen schaut sie ihm in die Augen, nickt dann aber. Dann dreht sie sich auf die andere Seite und spürt, wie Patrick seine Hände um ihren weichen Bauch legt und sie an ihn drück.
Schnell schlafen beide ein.
Als Isabel aufsteht, schläft Patrick noch. Sie geht in die Küche und schaut, ob es Kaffee hat. Leider ist nichts da, weil sie sehr unvorbereitet gekommen sind.
Sie schaut auf die Uhr. Bald acht Uhr. Vielleicht noch einkaufen kurz.
Patrick kommt mit Boxershorts in die Küche und gähnt.
„Guten Morgen meine Süße. Willst du einen Kaffee?“, fragt er müde.
„Guten Morgen. Gerne. Aber ist nichts mehr da!“, antwortet sie und sucht in weiteren Regalen.
„Mist. Ich frage den Nachbarn, ob er welchen hat“, kommt es von Patrick und zieht seine Klamotten an.
Auch Isabel zieht ihre Unterwäsche und ihren Rock vom Vorabend wieder an, während er das Haus verlässt.
Sie kramt ihr Telefon aus der Handtasche, als sie etwas Vibrieren hört.
Weitere Drohnachrichten. Schon so früh morgens? Ich muss mit Carsten sprechen, das kann so nicht weitergehen.
Sie macht es sich auf dem kleinen Sofa gemütlich. Nach einigen Minuten kommt Patrick zurück. Zu ihrer Überraschung ist der Nachbar auch mitgekommen und hält in der Hand eine Dose mit Kaffeepulver.
„Guten Tag. Frau Martes ist ihr Name, wenn ich mich recht erinnere?“, fragt er mit einem Akzent, der Isabel nicht zuordnen kann.
Sie schätzt ihn ungefähr um dich sechzig Jahre, hat nur noch wenige Haare auf dem Kopf, auch ist er sehr schlank. Er hat ein gepflegtes und freundliches Erscheinungsbild.
„Guten Tag. Genau. Ich bin Isabella Martes und Sie sind?“
„Wir können uns schon *Du* sagen. Mein Name ist Pierre“, stellt er sich vor und reicht ihr die Hand.
Isabel recht ihm auch die Hand. Er lächelt ihr ins Gesicht, als er ihr die Dose in die Hand drückt.
„Danke. Möchtest du auch einen Kaffee?“, fragt sie höflich.
„Gerne.“
Patrick ist inzwischen in die Küche gegangen und hat den Wasserkocher eingeschaltet.
Als Isabel zu ihm kommt, schaut er sie verlegen an.
„Was ist?“, möchte sie wissen.
„Ich habe mit ihm vorher etwas unterhalten. Er ist ganz nett, darum habe ich ihm angeboten, zu uns zu kommen“, antwortet er verlegen.
„Okay. Von mir aus. Du ich werde bald gehen müssen. Wirst du mir jetzt helfen oder nicht?“
Er nickt. „So gut ich kann. Aber wie gesagt. Du weißt, was ich möchte.“
„Ja ich habe es verstanden. Ich gehe darauf ein, aber nur einen Monat. In Ordnung?“
„Großartig. Noch was“, sagt er verunsichert.
Isabel gefällt das nicht. „Was ist los?“
„Pierre hat mir vorhin erzählt, dass er dich geil findet. Als er dich gestern gesehen hat, ist er ganz hin und weg.“
„Schön. Freu mich, dass ich auch auf ältere Herren eine Anziehungskraft habe.“
Er schaut verlegen auf den Fußboden. „Würdest du mit ihm ficken?“, fragt er ohne sie anziehen.
„Was? Du meinst, dass er mir Geld gibt und ich mit ihm Sex habe?“, fragt sie perplex.
„Sagen wir es so. Eine Zusatzleistung für unsere Abmachung. Dafür *** ich alles, um dir zu helfen!“, versucht Patrick sie zu überzeugen.
„Ich weiß nicht. Ich denke, das ist keine so gute Idee!“
„Warum nicht? Er ist ganz nett.“
„Das glaube ich, aber ich möchte gleich aufbrechen. Ich muss zurück!“, entgegnet sie eingeschnappt.
„Bitte, Isabel. Einen Dreier. Das würde mir gefallen!“
Sie blickt ihn nachdenklich an. „Du meinst es ernst?“
„Natürlich! Danach mache ich alles, was du verlangst!“, erklärt er ihr.
„Von mir aus. Aber dann gibst du ruhe, verstanden? Wie willst du es anstellen? Willst du ihn einfach darauf ansprechen?“
„Nein. Dafür bin ich viel zu schüchtern. Du wirst es tun!“
„Ich? Ich denke nicht!“, entgegnet sie aufgebracht.
„Bitte. Du musst ihn auch nicht überzeugen. Zieh dich einfach aus und mache für uns einen Striptease. Mal sehen was sich ergibt! Was sagst du?“
Isabel zögert. „Na schön. Aber danach kommst du mit mir mit. Ich brauche dich in Deutschland!“, antwortet sie streng.
„Fabelhaft. Trinken wir zuerst einen Kaffee!“
Dreier mit dem Nachbarn
Einige Minuten später sitzen alle auf dem Sofa. Isabel ist etwas nervös, auch wenn das nicht ihr erster Dreier ist. Auch Patrick merkt sie an, dass er etwas zittert.
Sie unterhalten sich zuerst über das Haus, dann kurz über Frau Retz.
Isabel hofft, dass sich Patrick inzwischen anders entschieden hat, doch dann zwinkert er ihr zu.
„Danke für die Einladung. Aber ich muss wieder zurück. Habe noch viel zu tun. Möchte heute noch die Wände streichen mit einem Freund“, sagt Pierre und steht auf. „Danke dich kennengelernt zu haben, Isabel. Sie sind eine fantastische Frau!“
„Danke“, erwidert Isabel und steht ebenfalls kurz auf und blickt zu Patrick, der ihr zunickt.
„Warte doch noch ein Moment. Isabel hat eine Überraschung für uns!“, sagt Patrick und blinzelt ihr zu.
„Eine Überraschung?“, fragt Pierre verwundert und setzt sich wieder hin.
Isabel zögert etwas und tut so, als würde sie gerade das Top ausziehen.
Patrick steht auf und kommt nah zu ihr. Sanft streichelt er über ihren Kopf, dann küsst er sie. „Warum bist du nervös?“
„Keine Ahnung!“, antwortet sie verlegen und schaut ihm in die Augen.
„Du hast sicher schon schlimmeres gemacht. Zeig uns deine Traumkörper!“
Kaum hat er das gesagt, muss sie an die Sexshow denken, als Carsten sie vor allen entblößt hatte.
Ohne etwas zu sagen, zieht sie ihr Top aus und wirft es auf den Boden.
Kaum hat sie das getan, fängt Patrick an, über ihre Titten zu streicheln.
„Tolle Brüste“, lobt Pierre, der lustvoll zusieht.
Sie macht einen Schritt zurück und zieht ihren Rock aus.
„Komm her meine Süße!“, fordert sie Pierre auf und macht eine Handbewegung, dass sie zu ihm gehen soll.
Langsam macht sie einen Schritt auf ihn zu. Da nimmt er ihre Hand und zieht sie ganz zu sich. Er umfasst sanft ihre Taille und klatscht auf ihren Po.
„Geiler Arsch!“
Dann küsst er ihren Bauch. Isabel spürt, wie er ihren Slip zur Seite schiebt und zwischen ihre Arschbacken fasst, bis er ihre Rosette berührt. Er streichelt sie dort sanft und bewegt sich weiter zu ihrer Scheide.
Patrick öffnet von hinten ihren BH. Er hat etwas Schwierigkeiten, aber nach dem zweiten Versuch, zieht er ihn beiseite.
Dann fasst er ihr von hinten an die Titten und knetet sie etwas fest.
Dann spielt er sanft mit ihren Nippeln.
„Traumhaft!“, flüstert er ihr ins Ohr.
Sie lehnt ihren Kopf zurück und schließt die Augen und genießt es.
Sie spürt, wie Pierre über ihre Klitoris streichelt und langsam im Uhrzeigersinn massiert.
Isabel fängt an zu stöhnen.
Er steht auf und kommt mit dem Kopf weiter hoch, bis zu ihren Titten, dann fängt er an, die an den Nippel genussvoll zu saugen.
Dann zieht er seinen Kopf zurück und öffnet seine Hose. Dann zieht er die mitsamt Unterhose runter.
Isabel schaut auf seinen beschnittenen Penis.
Sehr gepflegt, etwa 16 cm schätzt sie.
Er fasst an ihren Slip und zieht in runter. Isabel hebt ihre Füße und nimmt den Slip und wirft sie zu den anderen Sachen.
Da berührt er ihre Pussy und reibt an ihrem Kitzler. Isabel stöhnt erneut auf.
Patrick nimmt seine Hände zurück und dreht Isabel zu sich. Beide schauen sich in die Augen. Dann küsst er sie auf den Mund.
„Ich brauche etwas Gleitcreme!“, sagt sie leise, als sie den Kopf etwas zurückzieht.
„Hole ich sofort!“, erwidert Patrick.
„Und ein Kondom für Pierre!“, ruft sie ihm hinterher, als er ins Schlafzimmer rennt.
Pierre knetet und küsst währenddessen ihren prachtvollen Hintern.
Als Patrick zurückkommt, überreicht er Pierre ein Kondom. Dann kommt er vor Isabel. Er hat etwas Gleitcreme in der Hand und ein kleines Fläschchen.
„Was ist das?“, fragt sie verwundert.
„Massageöl. Habe ich in Paris gekauft, als ich alleine war!“
Er öffnet es und hält es ihr unter die Nase. „Fein. Kenn mich aber damit nicht aus!“, erwidert sie verlegen.
Dann reibt er ihre Scheide mit Gleitcreme ein. Dann führt er zwei Finger in sie ein und berührt wieder ihren G-Punkt.
Isabel stöhnt auf.
„Freust du dich schon auf unsere Schwänze?“, fragt er lüstern.
„Ja sehr!“, stöhnt sie.
Dann nimmt er seine Finger zurück und küsst sie auf den Mund, während er mit dem Rest über ihre Rosette reibt.
„Auch in den Arsch?“, fragt sie verunsichert.
„Ja. In Ordnung für dich?“
„Ja, einfach vorsichtig. Ich bin darin noch nicht geübt!“, erklärt sie ihm.
„Keine Sorge. Genieße es!“
Pierre nimmt ihre Hand und zieht sie zu sich.
„Wie willst du mich ficken?“
„Komm mit dem Rücken zu mir!“, fordert er sie auf.
Sie steigt auf ihn und nimmt sein Glied und führt ihn langsam in sie ein.
Sie beugt sich etwas nach vorne.
Dann fängt er an, sie lustvoll zu vögeln.
Patrick schaut dem ganzen kurz zu, bis er zu Isabel kommt und ihr seinen Schwanz entgegenstreckt.
Sie beugt sich etwas, damit sie ihn in den Mund nehmen kann. Genussvoll fängt sie ihn an zu blasen.
Pierres Stöße werden intensiver. Dann hört er auf, als er in voller Länge in ihr drin ist.
Er umfasst ihre Hüfte und zieht sie zu sich. Als Isabel nah an seinem Kopf ist, berührt er ihren Bauch und ihre Titten und fickt sie weiter.
Patrick kommt vor sie und begutachtet ihren Körper, dann streichelt er ihr ebenfalls über den Bauch.
Sie spürt seine Schwanzspitze an ihre Klitoris.
Pierre hebt sie ein wenig, sodass sein Schwanz aus ihrer Scheide glitscht.
Dann positioniert er ihn an ihrer Rosette. Es schmerzt sie etwas, lässt es aber zu und lockert sich, sodass er besser eindringen kann.
„Geht es?“, möchte Patrick wissen.
„Ja, muss mich nur daran gewöhnen!“, keucht sie.
Dann spürt sie sein Glied an ihren Schamlippen und dringt in sie ein.
Im Rhythmus ficken sie Isabel im Gleichtakt.
Nach nur zwei Minuten zieht Patrick seinen Schwanz wieder zurück.
Pierre hebt Isabel ein wenig, da sie ihre Füße auf dem Sofa hat, geht das ganz leicht und nimmt seinen Schwanz aus ihrem Arsch.
„Seid ihr schon gekommen?“, fragt sie und blickt beide kurz an.
„Ich nicht!“, antwortet Patrick. „Geh auf alle Viere auf den Teppich. Dann ficken wir weiter!“, sagt Patrick lustvoll und hilft ihr beim Aufstehen.
Kaum hat sie sich auf alle Viere auf dem Teppich begeben, dringt Pierre schon von hinten in ihre Muschi. Er fasst mit beiden Händen an ihre Hüften und fängt sie an, tief zu vögeln.
Isabel stöhnt auf, als er immer schnellere Bewegungen macht.
Patrick kommt vor sie hin und streckt ihr seinen steifen Penis entgegen.
Doch bevor sie ihn in den Mund nehmen kann, klingelt ihr Smartphone.
Mit der Zunge berührt sie seine Eichel.
„Ich glaube, es ist deines, Isabel!“, bemerkt Patrick und dreht sich um.
„Okay, ich gehe kurz ran. Können wir eine Pause machen?“
Er macht eine ablehnende Handbewegung. „Keine Sorge, ich schau für dich nach. Fick währenddessen weiter“, antwortet er und geht zur Kommode, wo ihr Smartphone liegt.
„Herr Brant, Isabel, dein Boss versucht, dich zu erreichen!“
„Ich rufe ihn danach zurück“, keucht sie, als Pierre immer schnellere Bewegungen macht.
Patrick kommt mit ihrem Smartphone auf sie zu, dann nimmt er den Anruf entgegen und schaltet sofort den Lautsprecher ein, und legt es an Isabels Ohr.
Isabel schaut ihn schockiert an, gerne würde sie ihn fragen, was das soll, aber dann würde ihr Boss etwas wittern.
„Isabella Martes!“, kommt es von der anderen Seite der Leitung.
„Herr Brant, kann ich sie nachher zurückrufen. Ich bin gerade beschäftigt!“, keucht sie in den Hörer.
„Beschäftigt?“, kommt es wütend von Herrn Brant. „Wenn ich mir schon die Zeit nehme Sie anzurufen, dann haben Sie gefälligst die Zeit zu nehmen für ein Telefonat!“
Isabel macht eine Handbewegung zu Pierre, dass er aufhören soll. Doch er hat die Augen geschlossen und vögelt sie seelenruhig weiter.
„Was ist den los?“, keucht Isabel in den Hörer und versucht nichts, anmerken zu lassen, dass sie gerade gefickt wird.
„Was los ist? Ich habe gerade mit Frau Retz telefoniert. Sie muss nicht in die Schweiz kommen, um die Unterlagen zu unterzeichnen. Das kann auch Ihr Neffe tun!“
Patrick legt das Smartphone auf den Boden und gibt Pierre ein Zeichen, dass er aufhören soll.
Sie spürt, wie er seinen Penis zurückzieht. Dann legt er sich kerzengerade neben sie.
Isabel ist immer noch auf allen Vieren und schaut ihn fragend an.
„So einfach ist das nicht. Der Notar hat gesagt, dass Herr Retz in seinem Testament ausdrücklich erwähnt hatte, dass nur seine Frau das Erbe in Empfang nehmen kann! Außerdem bestand mein Auftrag nur darum, das Erbe zu finden, was ich auch getan habe!“
Pierre macht ein Handzeichen, dass sie auf ihn kommen soll, doch sie macht eine ablehnende Handbewegung.
„Hören sie mir gut zu Frau Martes. Klären sie das mit dem Notar, und zwar so schnell wie möglich!“
Pierre fasst an ihr rechtes Bein und möchte sie auf sich ziehen.
Sie schaut ihn perplex an. Dann hilft Patrick, sie auf ihn zu positionieren, dann dringt er in der Reiterstellung in sie ein.
Sie kommt mit dem ganzen Oberkörper nach unten, damit sie nah bei ihrem Smartphone ist. Dann fängt Pierre an, genussvoll an ihren Titten zu saugen.
„Ich kann es versuchen!“, keucht sie abermals in den Hörer. Sie spürt, wie Patrick ihren Hintern mit dem Massageöl einreibt. Isabel bewegt sie nicht als Pierre anfängt zu ficken. Bei jedem Stoß wackelt ihr Hintern, der inzwischen glänzt von dem ganzen Öl.
Pierre knetet fest daran, dann öffnet er ihre Pobacken.
Für Patrick sieht das so einladend aus, dass er sich nicht mehr zurückhalten kann, und positioniert seinen Schwanz an ihre Rosette und führt seinen Schwanz behutsam in ihren Arsch.
Isabel keucht auf, als er sein Glied vollends in ihrem Darm eingedrungen ist. Sie versucht, den Schmerz zu unterdrücken, und keucht weiter.
„Was tun Sie da?“, möchte Herr Brant wissen.
„Turnübungen!“, keucht sie weiter.
„Turnübungen? Hören Sie zu, sie sind beruflich unterwegs. Sie müssen recherchieren und nicht Turnübungen machen!“, zischt er sie an.
Isabel krabbelt auf alle Vieren nach vorne, sodass beide Schwänze aus ihr herausgleiten.
„Ich war etwas verkrampft. Ich musste mich bewegen!“, entschuldigt sie sich bei ihrem Boss.
„Wie dem auch sei. Rufen Sie jetzt auf der Stelle Frau Retz an, die wartet auf Ihren Anruf und dann erklären sie allen. Haben Sie das kapiert?“
„Ja, habe ich!“, antwortet sie entgeistert, da spürt sie wie Patrick versucht von hinten in sie einzudringen. Dann steht sie auf, bevor er dazu kommt, und schaut ihn vorwurfsvoll an.
„Ich melde mich bei Frau Retz!“
„Jetzt gleich. Und hören Sie mit den Turnübungen auf!“
Noch bevor sie sich verabschieden kann, beendet er den Anruf.
„Was soll denn das?“, brüllt sie Patrick an. „Wenn du siehst, dass ich telefonieren muss, müsst ihr mich nicht noch weiter ficken. Man kann auch eine kurze Pause machen!“
„Wo ist das Problem?“, möchte Patrick wissen. „Du hast dich ganz gut geschlagen! Er hat bestimmt nichts davon gemerkt und du hast ihm gute Antworten gegeben!“
„Er ist wütend auf mich!“, Macht sie ihn darauf aufmerksam.
„Der ist doch immer wütend auf dich. Ich glaube, er lässt seine ganze Frust an dir aus!“
„Mag sein, aber das ist nicht professionell. Ich rufe jetzt deine Großmutter an und diesmal will ich nicht gefickt werden währenddessen, verstanden?“
„Verstanden“, murmelt Patrick vor sich hin, als sie die Nummer von Frau Retz wählt.
„Guten Tag Frau Retz hier spricht Isabella Martes von der Detektei Brant“, sagt Isabel, als Frau Retz den Anruf entgegennimmt.
„Frau Martes? Ich warte schon längst auf Ihren Anruf. Ich soll in die Schweiz kommen, nur um Formulare auszufüllen? Das kann auch mein Neffe erledigen!“, antwortet sie in einem strengen Ton.
Patrick kommt nah an Isabel ran und geht in die Knie. Wieder schaut sie ihn vorwurfsvoll an und möchte sich umdrehen.
Doch zu spät. Er umfasst ihre Hüfte und fängt sie an, sie genussvoll zu lecken, und umkreist mit seiner Zunge sanft ihre Klitoris.
„So funktioniert das nicht!“, stöhnt Isabel in den Hörer.
Sie möchte einen Schritt zurückgehen, da fasst er an ihren Po und drückt sie zu sich.
„Was tun Sie da?“, möchte Frau Retz wissen.
„Turnübungen“, keucht sie.
„Turnübungen. Wissen Sie was? Wenn Sie nicht imstande sind, den Fall zu Ende zu bringen, werde ich mich an Ihren Boss melden. Sie können später Ihre Turnübungen machen. Ich werde alles Mögliche tun, damit Sie gefeuert werden!“, brüllt sie Isabel an und beendet sofort das Telefonat.
„Hör auf!“, brüllt Isabel Patrick an, der gerade einen Finger in sie einschieben möchte.
Sie geht zur Seite und umfasst mit beiden Händen verzweifelt ihren Kopf.
„Deinetwegen werde ich gefeuert! Prima hingekriegt. Nur weil ihr nicht warten könnt!“, zischt sie beide an.
„Isabel, bitte beruhige dich!“, versucht Patrick auf sie einzureden.
„Ich soll mich beruhigen? Ich bin wegen dir arbeitslos!“
Er kommt zu ihr und nimmt sie in den Arm und drückt sie zu sich. Dann schaut er ihr in die Augen.
Verzweifelt blickt sie zurück.
„Ich rufe jetzt meine Omi an und kläre das mit ihr! In Ordnung? Du hast eine gute Arbeit gemacht und das meine ich ernst. Mach dir keine Sorgen. Ihrem Lieblingsneffe kann sie nichts abschlagen“, entgegnet Patrick und lässt sie los, um sein Smartphone zu suchen. „Du kannst währenddessen Pierre weiterbedienen.“
Sie zögert etwas und beobachtet wie Patrick seine Großmutter anruft.
Dann geht sie zu Pierre, der sich währenddessen weiter gewichst hat. Sie geht vor ihm in die Hocke und nimmt seinen Schwanz in den Mund und fängt an zu blasen.
Er stöhnt auf, als Isabel sein Glied bis in den Rachen in den Mund nimmt, dann zieht sie sich zurück und leckt über seine Eichel und rubbelt ihn, so schnell sie kann. Kurz bevor er kommt, öffnet sie ihren Mund und er spritzt ihr alles in den Mund.
„Das war super“, lobt er sie und streichelt ihre über das Haar, während sie alles runterschluckt.
Dann steht sie auf und blickt zu Patrick, der am Telefonieren ist.
„Ja Omi. Isabel ist ganz nett zu mir. Sie hat wirklich alles gemacht, um das Erbe zu finden. Komm doch für ein paar Tage an den Genfer See und mach es dir gemütlich. Pierre würde sich bestimmt freuen!“, versucht er seine Großmutter zu überreden.
Isabel kommt vor ihn hin und schaut ihm grinsend in die Augen.
Dann geht sie auch vor ihm in die Hocke und bedient seinen Schwanz, schnell kommt er in Stimmung und stöhnt auf.
„Mein Junge. Machst du etwa auch Turnübungen mit Frau Martes?“, kann sie Frau Retz hören.
„Ja!“, keucht er. „Ich rufe dich zurück. In Ordnung?“
„Tu das. Ich melde Herrn Brant nichts weiter. Vielleicht ist das Mädel doch nicht so schlecht, wenn Sie dich zu Turnübungen verleitet, statt immer vor dem Computer zu hocken!“
Er spürt, wie Isabel versucht, seinen ganzen Schwanz in den Mund zu nehmen, doch sie schafft es nicht. Stattdessen rubbelt sie ihn, so schnell sie kann, und legt ihre Zunge auf seine Eichel.
„Ja, das ist sie Omi. Ich muss mal!“, stöhnt er laut, da spritzt er eine Riesenladung Sperma in Isabels Mund. Kein Tropfen ist danebengegangen.
Sie hockt neben ihm und präsentiert ihm seine gesamtes Sperma auf ihrer Zunge. Ein richtiger Spermasee hat sich auf ihrer Zunge gebildet.
„Bis dann mein lieber“, beendet Frau Retz das Gespräch. In diesem Moment schluckt Isabel die klebrige Flüssigkeit runter und streckt die Zunge erneut aus. Dann grinst sie ihn an.
„Du bist einfach umwerfend, Isabel!“
Beim Notar
Isabel hat erfolgreich, kurzfristig einen Termin mit dem Notar zu vereinbaren.
Um 14 Uhr hatte er sich Zeit für sie und Patrick genommen. Allerdings versuchte Isabel ihn vergeblich zu überreden, dass Patrick alles allein regeln könne.
Er hat sie nur auf das Testament hingewiesen und das Gespräch schnell beendet.
Kraftlos verlässt sie das Büro und geht zu einem Wasserspender und nimmt sich ein Becher Wasser.
„Immerhin hast du es versucht. Ich hatte mir auch nichts weiter davon erhofft“, sagt Patrick und setzt sich auf einen Stuhl.
„Nur Versuchen bringt nichts. Schon in Paris hatte ich nicht versuchen können den Banker zu überreden weiterzusuchen und den Notar auch nicht. Ich weiß nicht. Vielleicht muss ich anders auftreten. Oder meine Strategie ändern. Nicht mal mit meiner Brille hat es funktioniert!“, erwidert Isabel erschöpft.
„Du siehst scharf aus mit der Brille. Schade, dass du sie sofort wieder abgezogen hast nach dem Gespräch“, meint er.
„Ich möchte nur strenger wirken, aber das geht nicht immer“, antwortet sie, als sie sich auf dem Stuhl neben ihm setzt.
„Meine Omi hat ohnehin zugesagt, dass sie in die Schweiz kommen wird. Warum hast du ihn trotzdem überzeugen wollen?“
„Ich wollte nichts unversucht lassen. Du weißt ja inzwischen, wie schnell mein Boss wütend wird.“
„Du hast es trotzdem gut gemacht!“, lobt er sie.
„Ich weiß nicht. Zwei absagen in kürzester Zeit. Ich muss mir etwas überlegen!“
„Ich bitte dich. Der Notar hat dich nur auf die bürokratischen Hürden hingewiesen. Der Banker hatte einfach nur keine Lust, dir zu helfen!“
Zum ersten Mal, seitdem sie das Büro verlassen hatten, kommt ein verlegenes Lächeln von Isabel.
„Das stimmt schon. Außerdem bin ich etwas nervös wieder nach Düsseldorf zurückzukehren!“
Seine Miene wird strenger. „Warum das? Draußen hat es ein Restaurant. Sieht gemütlich aus. Erzähl mir dort alles!“, meint er.
Sie nickt. „In Ordnung!“
Als beide sich ein kühles Getränk bestellen, zögert Isabel etwas, Patrick die ganze Geschichte mit Carsten zu erzählen.
„Es war eine blöde Idee von mir, dich zu fragen, ob du mir helfen würdest. Ich möchte dich nicht in eine gefährliche Sache miteinbeziehen!“, fängt sie an.
„Ich habe es dir aber schon versprochen. Außerdem hast du schon angefangen, dein Versprechen zu halten. Wie Sex mit Pierre, und dass ich dich ohne Kondom und gratis ficken darf. Und jetzt willst du nicht mehr, dass ich dir helfe?“, fragt er verwundert.
„Ich will schon. Aber es wäre besser gewesen, wenn ich dir schon vorher alles erzählt hätte. Damit du auch weißt, auf was du dich da einlassen würdest. Das war ein Fehler von mir!“, gibt sie zu.
„Dann erkläre mir alles jetzt und sag mir auch, was ich für dich tun soll“, möchte er wissen.
Isabel atmet tief durch. „Warst du schon mal in einer Sexshow?“
Isabel erzählt Patrick die ganze Geschichte. Ihr kommt es vor, als würde er nur mit einem Ohr zuhören, denn er schlürft seelenruhig an seinem Cola.
„Du machst dir Sorgen, wegen diesem Carsten? Und dass nur wegen eines Zimmers?“, fragt er verwirrt.
„Nicht wegen eines Zimmers! Wegen Leonie“, korrigiert Isabel.
„Ich verstehe“, erwidert er und nimmt den letzten Schluck. „Du hast noch gar nichts ge******n!“
„Hast du mir überhaupt zugehört?“, fragt sie ernst.
„Ja, Carsten macht Stress und ich soll dir helfen. Aber wie soll ich das machen? Ich helfe dir schon. Es klingt schon etwas beunruhigend“, gibt er zu.
„Ich weiß, darum muss ich auch mit Carsten sprechen!“, sagt sie unsicher.
„Hmm... ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist“, entgegnet er nachdenklich.
„Du musst dich schon vorher absichern. Außerdem, was erhoffst du dir von diesem Gespräch? Dass er dich danach einfach in Ruhe lässt? Das glaubst du wohl selbst nicht, oder?“
„Nein, natürlich nicht. Aber ich will auch nicht dauernd Angst haben, dass seine Männer aufkreuzen. Darum müssen wir eine Lösung finden!“
„Er ist ein Zuhälter. Ich denke, dass einzige, was er akzeptieren wird, ist, dass du für ihn anschaffen gehst. Ich kenne dich zwar erst seit einigen Tagen. Ich war nicht immer nett zu dir und wollte dich sogar erpressen. Aber du bist keine Frau die für einen Typen, wie Carsten auf den Strich geht. Also niemals freiwillig! Das wäre schade um dich. Du bist eine gute Detektivin und das sollst du auch bleiben!“, sagt er ernst.
„Welche Frau geht schon gerne für so jemanden auf den Strich? Außerdem wolltest du auch heute, dass ich mit Pierre Sex habe und dann noch kostenlos!“
„Mich hat es nur scharf gemacht. Wir haben dich doch gut behandelt, oder? Ich denke nicht, dass Carstens Männer das Tun werden!“
„Es geht jetzt nur darum, dass ich mit ficken musste, weil du mir sonst nicht helfen würdest. Da liegt das Problem! Und dann noch die Geschichte mit dem Anruf. Was sollte das?“, fragt sie streng.
„Du hast dich doch ganz gut geschlagen! Auch das hat mich scharf gemacht“, antwortet er verlegen.
„Es ist schön, wenn es dich scharf macht Patrick. Aber wenn mein Boss anruft, muss ich mich komplett auf das Gespräch konzentrieren. Und das geht schlecht, wenn ich gerade zwei Schwänze in mir habe. Außerdem wäre ich fast gefeuert worden deswegen! Das ist unprofessionell!“, zischt sie ihn an.
„Entschuldige!“, sagt er leise.
„Tu es einfach nie wieder, ok? Egal wie sehr es dich anmacht. Wenn eine Freundin oder ein Kollege anrufen würde, wäre es mir auch peinlich, aber nicht so extrem, wie wenn mein Boss anruft!“
Es kommt nur ein verlegenes Nicken von ihm.
Fragend schaut sie ihm in die Augen. „Weißt du, was mir aufgefallen ist? Seit du das erste Mal mit mir geschlafen hast, hast du dich verändert. Du bist anders geworden. Du sagst mir nicht mehr dauernd, dass ich eine Schlampe bin!“
„Gestern während dem Sex?“, entgegnet er.
„Das ist Dirty Talk, das zählt nicht. Aber du musst noch viel lernen!“, antwortet sie und lächelt zum ersten Mal, seit sie im Restaurant sind.
„Okay. Da hast du recht!“, grinst er sie an.
„Also willst du mir helfen? Keine Angst. Deine Aufgabe wird einfach sein!“
Er nickt zufrieden. „In Ordnung. Was soll ich tun?“
Blowjob und Kehlenfick im Park
Isabel wollte direkt wieder nach Düsseldorf zurückfahren, aber Patrick machte ihr noch den Vorschlag, noch ein bisschen an den See zu gehen und das schöne Wetter zu genießen.
Sie würde gerne wissen, ob Carsten auch ihre Wohnung verwüstet hat, trotzdem lässt sie sich darauf ein noch kurz die Beine zu vertreten.
Nachdem sie etwa eine Stunde gelaufen sind, kommen sie zu einem kleinen Park. Einige junge Männer spielen Fußball. Einige Leute sitzen auf dem Rasen und Genießen die Sonne, wiederum andere Lesen ein Buch oder unterhalten sich.
Isabel hat nicht viel gesagt, der Gedanke, bald mit Carsten zu reden beschäftigt sie zu sehr.
„Hey, hast du Lust auf einen Blowjob in der Öffentlichkeit?“, fragt Patrick lustvoll.
Isabel macht große Augen. „Vor allen hier? Auf keinen Fall!“
„Nicht vor allen. Wir gehen bisschen hinter die Bäume, damit uns keiner sieht!“, antwortet er und schaut ihr in die Augen.
„Ich weiß nicht“, zögert sie. „Sowas hatte ich noch nie.“
„Nur einen Blowjob. Mehr nicht. Bitte!“
„Na schön. Aber nur kurz verstanden?“, erwidert sie und schaut sich um.
Es hat noch einige Menschen auf dem Weg. Zu viele!
„Am besten, wir laufen weiter, bis es nicht mehr so viele Leute hat. In Ordnung?“
„Perfekt. Du bist klasse. Kann es kaum erwarten!“, antwortet er wollüstig.
Nach zehn Minuten sind sie praktisch alleine. Nur einige Männer sitzen auf einer Bank und trinken Bier.
„Gehen wir weiter nach vorne, dort ist niemand!“, sagt Isabel und deutet weiter den Weg entlang.
„Du willst noch weiter? Ich mag langsam nicht mehr!“, entgegnet Patrick, der es kaum erwarten kann, bis sie seinen Penis in den Mund nimmt.
„Nur noch ein wenig, ok?“
„Von mir aus“, erwidert er langsam ungeduldig.
Als sie weiterlaufen, verlässt Isabel den Weg und läuft hinter den dicksten Baum. Patrick folgt ihr und öffnet, während er läuft bereits seine Hosenknöpfe.
Verdutzt blickt sie ihn an, als sie bemerkt, dass er bereits seine Hose heruntergezogen hat und gerade dabei ist, seine Boxershorts runterzuziehen.
„Du kannst es ja kaum erwarten. Ich fühle mich etwas seltsam bei der Sache. Können wir es nicht im Hotelzimmer machen?“, fragt sie zurückhaltend.
„Ist es nicht ein gewisser Kick, es in der Öffentlichkeit zu machen? Findest du nicht?“, fragt er lüstern.
„Doch schon. Es reizt mich auch. Aber wenn uns jemand sieht?“
„Sieht uns niemand. Niemand kann hinter Bäume sehen!“, möchte er sie beruhigen.
„Na schön. Ich muss ihn aber noch steif kriegen, wie ich sehe!“, grinst sie ihn an.
Dann geht sie vor ihm in die Knie und fängt ihn langsam mit der rechten Hand an zu wichsen.
Schnell kommt er in Stimmung und stöhnt etwas. Isabel rubbelt ihn immer schneller.
„Du kannst von meinem Schwanz nicht genug kriegen, was?“, fragt er und kann es kaum erwarten ihre Lippen an seine Eichel zu spüren.
Sie lächelt ihn kurz an, dann berührt sie mit ihrer Zunge seine Penisspitze, während sie ihn weiter wichst.
Er streichelt sanft über ihre Haare, dann dreht er sich kurz um, um zu sehen, ob jemand kommt. Doch es ist niemand da.
Mit der Zunge verwöhnt sie seinen ganzen Schwanz und geht weiter unten bis an seine Hoden.
Dann leckt sie ihn etwas, während sein Schwanz über ihrem Gesicht baumelt.
„Gut machst du das!“, sagt er lüstern, als sie über seine Eier leckt.
„Magst du es?“, fragt sie neugierig.
„Ja sehr“, stöhnt er und schließt seine Augen.
Er spürt, wie Isabel wieder nach oben kommt und mit ihren Lippen seine Eichel berührt.
Dann rubbelt sie ihn, so schnell sie kann.
„Nicht so schnell, sonst komme ich gleich!“, macht er sie darauf aufmerksam.
„Willst du das nicht? Kannst ihn auch selber rubbeln und ich lege meine Zunge an deinen Penis“, fragt sie und blickt zu ihm hoch.
„Hast du die Typen vorhin auf der Bank gesehen? Möchtest du Sie fragen, ob du denen die Schwänze lutschen kannst?“
Ungläubig schaut sie nochmals zu ihm hoch.
„Nein!“, antwortet sie entschlossen. „Das Thema hatten wir vorhin im Restaurant. Genieße es einfach!“
Kaum hat sie das gesagt, nimmt sie wieder seinen Penis in den Mund und bläst ihn genussvoll.
„Oh... Das machst du super!“, keucht er und macht kleine Fickbewegungen, sodass sein Schwanz an ihren Rachen kommt.
Sie zieht sich zurück und schaut ihn vorwurfsvoll an.
„Was soll das denn wieder? Hatte ich dir nicht gesagt, dass du das lassen sollst?“, zischt sie ihn an.
„Letztes Mal, hast du ihn auch tiefer in den Mund genommen!“
„Ja, aber da habe ich es selber gemacht. Warum kannst du nicht einfach still sein?“
„Entschuldige. Machst du weiter?“, fragt er und hofft, dass sie keinen Rückzieher macht.
Sie denkt kurz nach, dann nimmt sie seinen Schwanz wieder tief in den Mund.
„Oh, ja. Gut so. Nimm ihn weiter in den Mund!“, stöhnt er laut.
Sie blickt kurz zu ihm hoch, dann versucht sie, ihn weiter in den Mund zu nehmen, aber nicht mehr viel.
Als sie ungefähr, 2/3 in ihrem Mund hat, fängt er wieder an, Fickbewegungen zu machen.
Sie atmet tief durch die Nase und versucht, den Würgereiz zu unterdrücken.
Mit beiden Händen umfasst er ihren Kopf und macht schnellere Bewegungen.
Isabel konzentriert sich aufs Atmen, dann zieht sie ihren Kopf zurück und nimmt seinen Schwanz aus ihrem Mund und atmet tief durch.
„Gehts?“, möchte er wissen.
„Ja!“, keucht sie und spukt auf den Boden.
„Na dann, wieder rein mit ihm!“, sagt er und streckt seinen Penis wieder an ihren Mund.
„Mein Hals schmerzt etwas! Spritz einfach in meinen Mund, dann gehen wir!“
„Mache ich. Also rein mit ihm!“
Doch statt ihn in den Mund zu nehmen berührt sie mit der Zunge seine Eichel. Sie spürt schon Lusttropfen an der Spitze. Dann streckt sie ihm die Zunge raus und öffnet ihren Mund, sodass er ihr in den Mund spritzen kann.
Er rubbelt sich fest und stöhnt. „Ich komme gleich!“
Isabel wartet, bis die klebrige Flüssigkeit in ihren Mund kommt, doch da hört Patrick auf zu rubbeln.
„Was denkst du, schaffst du es, meinen gesamten Schwanz in den Mund zu bekommen?“
Sie schließt den Mund und schaut ihn fragend an. „Nein, für das ist er zu groß!“
„Bitte versuche es!“, versucht er sie zu überzeugen.
„Nicht hier. Willst du jetzt fertig machen?“
„Ist gut. Mach dein Mund auf!“, weist er sie an.
Kaum hat er das gesagt, öffnet sie wieder ihren Mund und streckt ihm die Zunge entgegen.
Doch statt weiter zu rubbeln führt er seinen Schwanz wieder an ihren Rachen.
Sie zieht ihren Kopf zurück. „Nicht mehr so tief. Spritz einfach in meinen Mund. Ich möchte langsam zurück!“, erwidert sie streng.
„Ok. Mund auf!“
Sie öffnet wieder ihren Mund und schließt die Augen, keine zwanzig Sekunden später spritzt er den größten Teil in ihren Mund, aber auch auf ihre Nase und auf die Augen.
„Das war geil“, sagt er, als er noch den Rest seines Spermas rausdrückt. Sie nimmt seine Eichel nochmals in den Mund, um ihn sauber zu lecken.
„Gut. Ich mache mich noch sauber, dann gehen wir zurück. Verstanden? Langsam möchte ich gehen!“
„Kein Stress, meine süße Schwanzbläserin!“
Sie grinst ihn an. „Na dir hat es anscheinend gefallen. Du musst aber lernen, still zu sein, wenn ich dich auffordere. Mein Hals schmerzt immer noch!“
„Ist gut!“, erwidert er eingeschnappt.
„Nein, ich meine es ernst!“, hackt sie nach, als sie ihr Gesicht mit einem Taschentuch saubermacht.
In diesem Moment hören sie ein Rascheln. Ein junger Mann kommt hinter den Baum hervor und lächelt beide schleimig an. Dann sagt er etwas auf Französisch.
Isabel fühlt sich unwohl, denn er scheint nicht gerade von der sympathischen Sorte zu sein.
Seine Tattoos im Gesicht und auch sein arrogantes Auftreten bereitet ihr etwas Unbehagen.
„Er sagte, dass er Geld möchte oder...“ Sie denkt nach. „Den Rest habe ich nicht verstanden, aber ich kann es mir gut vorstellen, was er meint!“
„Gehen wir!“, sagt Patrick und zieht seine Hosen hoch.
Als beide aufbrechen wollen, versperrt er den beiden den Weg und fasst an Isabels Titten.
„Hör auf!“, zischt sie ihn an, doch er knetet sie weiter und grinst sie wollüstig an, ohne ein Wort zu sagen.
Sie zieht sich zurück und kramt etwas aus ihrer Handtasche.
„Du willst ihm doch nicht ernsthaft Geld geben?“, fragt Patrick, der mit der ganzen Situation überfordert ist.
„Natürlich nicht!“
Keine drei Sekunden später bekommt der Fremde von Isabel eine saftige Ladung Pfefferspray ins Gesicht.
„Weg von hier!“, kommt es von ihr und packt Patrick am Arm und rennt zurück zum Weg.
Der Fremde schreit fluchend vor sich hin und reibt sich an den Augen, noch bevor er wieder sehen kann, sind beide verschwunden.
Zurück nach Düsseldorf
Isabel hat den Vorfall im Park nicht mehr erwähnt. Auch ist sie noch sauer auf Patrick, weil er schon wieder versucht hat, weiter in sie einzudringen.
Ich werde mit ihm noch ein ernsthaftes Gespräch führen müssen. Wenn ich seinen Schwanz in Zukunft noch weiter bedienen werde, muss er damit aufhören. Denkt sie sich, als sie beide das Haus betreten.
Patrick zieht seine Schuhe aus und dreht sich zu Isabel um.
„Ich möchte mich wegen dem, was im Park passiert ist, entschuldigen. Ich hätte nicht weiter drücken dürfen!“, gibt er zu.
„Warum hast du es dann getan? Wenn du so weitermachst, nehme ich deinen Schwanz nicht mehr in den Mund. Willst du das? Kannst du es nicht einfach genießen?“, fragt sie und schaut ihm in die Augen.
Er schaut beschämt zurück und nickt verlegen
„Doch. Immer wenn ich in Ekstase bin, versuche ich noch weiterzumachen. Ich weiß, klingt wie eine Ausrede. Auch das mit den anderen Männern!“
„Was ist damit?“, fragt sie ernst.
„Ich hatte dich lieber für mich alleine, als dich zu teilen. Aber ich war so geil, dass ich dir den Vorschlag machte. Zum Glück hast du ihn abgelehnt!“
An seinem Blick an, merkt sie, dass ihm diese Unterhaltung unangenehm ist.
„Es freut mich, dass du dich entschuldigst. Aber noch mehr freuen würde es mich, wenn du es nicht mehr tun wirst. Stell dir vor, ich stecke dir eine Banane in den Hals. Hättest du Spaß daran?“
„Nein!“, gibt er zu.
„Eben, dann hör auf damit. Wir sollten jetzt aufbrechen, sonst sind wir noch später in Düsseldorf. Pack deine Sachen!“, befiehlt sie streng.
„Können wir nicht morgen früh gehen? Dann können wir es heute noch gemütlich machen!“
„Nein. Eigentlich wollte ich schon längst auf dem Weg sein, aber wir mussten ja noch zum Notar. Wir haben eine lange Autofahrt vor uns, also beeil dich!“, sagt sie und such ihre Sachen zusammen während Patrick in sein Zimmer geht und ebenfalls anfängt, sich vorzubereiten.
Isabel hat vorgenommen, unterwegs Carsten anzurufen und mit ihm ein Treffen für den nächsten Tag zu vereinbaren. Ihr wird ganz unwohl dabei, als sie auf einer Raststätte halt machen und Patrick in den Shop geht, um beiden etwas zum Essen und zu trinken zu kaufen.
Als sie seine Nummer wählt, schlägt ihr Herz schneller, trotzdem möchte sie das durchziehen.
Als Patrick wieder zurückkommt, hat Isabel bereits aufgelegt. Carsten hat den Anruf schnell entgegengenommen und Isabel erneut aufs übelste beschimpft und bedroht.
Als sie ihm einen Vorschlag macht ihn in der Öffentlichkeit zu treffen, ist er zögerlich darauf eingegangen, allerdings nicht ohne weiter zu drohen.
Morgen 14:00 treffe ich Carsten am Flughafen von Düsseldorf. Ich hoffe, das war kein Fehler. Aber irgendetwas muss ich tun, sonst wird alles nur noch schlimmer.
„Alles klar?“, fragt Patrick und überreicht ihr einen Sack und ein Becher mit Kaffee.
„Danke, geht so. Habe gerade mit Carsten telefoniert. Der ist stinksauer!“, sagt sie noch etwas eingeschüchtert.
„Aber das wusstest du doch. Hast du ein Treffen vereinbaren können?“
Sie nickt. „Ja, morgen, am Flughafen“, antwortet sie wenig überzeugend.
„Warum am Flughafen?“, möchte er wissen.
„Da hat es genug Leute und Polizei. Dort wird er bestimmt nichts tun!“, meint sie und trinkt einen großen Schluck aus dem Becher.
„Ich habe dir noch einen Salat und ein Sandwich gekauft.“
„Danke“, erwidert sie und möchte wieder ins Auto steigen.
„Soll ich morgen mitkommen zum Flughafen? Vielleicht kann ich dich unterstützen?“
„Das ist lieb von dir. Aber das muss ich alleine erledigen. Du hast eine andere Aufgabe. Ich hoffe, ich kann auf deine Unterstützung zählen!“
„Natürlich. Kommt alles gut. Aber ich muss schon sagen, du hast echt Mut, dich diesem Carsten zu stellen. Und auch die Aktion im Park hast du prima gemeistert. Ich würde mich vermutlich irgendwo verkriechen und hoffen, dass alles bald vorbei ist“, erklärt er ihr.
„Ach ja? Schön, dass du mir trotzdem hilfst. Ich habe noch einen Kollegen bei der Polizei, bei dem werde ich mich heute auch noch melden.“
„Du kennst einen Polizisten?“, fragt er verwundert.
„Ich bin Detektivin, ich kenne einige Leute, darunter auch Polizisten“, antwortet sie und lächelt zum ersten Mal seit dem Telefonat.
„Ich hoffe, es kommt alles gut. Schade müssen wir schon zurück. Komm doch ein paar Tage zu mir und meiner Omi bis das ganze vorbei ist!“, schlägt er ihr vor.
„Nein. Ich laufe meinen Problemen nicht davon. Ich werde sie lösen. Gehen wir weiter!“
„Willst du nicht zuerst etwas essen?“
„Stimmt, ich bin noch total durch den Wind. Die ganze Sache belastet mich zu sehr!“, sagt sie zu und holt den Salat aus dem Sack.
„Ich möchte sowieso noch Herrn Brant anrufen und nach zwei freien Tage fragen.“
Bevor sie losfahren, ruft sie noch bei ihrem Boss an. Nach einem kleinen Wortwechsel willigt er ein, Isabel zwei Tage frei zu geben und verlangt dafür nach ihrer Rückkehr vollen Einsatz.
Unterwegs erklärt sie ihm noch, was er tun soll. Worauf er auch eingeht. Nur schon der Gedanke, Isabel einen Monat lang gratis zu vögeln, macht i ganz geil.
Aber er weiß, dass die Sache ernst ist und er eine wichtige Aufgabe hat in Isabels Plan.
In Düsseldorf möchte sie Patrick bei seiner Großmutter absetzten. Doch statt sofort auszusteigen, schaut er ihr in die Augen.
„Sehe ich dich noch, bis ich dorthin gehen muss?“
„Wir telefonieren, ja? Ich denke morgen, dann sehen wir uns!“, erwidert sie und schaut ihn ebenfalls an.
Er macht ein gequältes Lächeln. „Ich hoffe, dein Plan geht auf. Ich will nicht, dass du für so jemand arbeiten musst! Hey, willst du mir zum Abschluss noch einen blasen?“
„Nein!“, entgegnet sie energisch. „Ich bin froh, wenn ich es morgen hinter mir habe. Du wirst mich dann sehen, dann sehen wir weiter!“
„Kannst du nicht einfach zur Polizei gehen?“, fragt er ernst.
„Theoretisch schon. Das Problem ist, dass außer der Drohung und den Vorfall bei Tom höchstens zu einer Vorladung kommt. Danach wird er nur noch wütender. Nein, wichtig ist jetzt, dass wir so viel wie möglich herausfinden, damit wir genügend Beweise haben. Ich denke auch nicht, dass die Damen in seinem Bordell freiwillig arbeiten und da dem werde ich als Erstes nachgehen. Es könnte auch sein, dass Carsten auch Kontakte zur Polizei hat, damit meine ich, ausschließen können wir es nicht. Ihm ist alles zuzutrauen!“, entgegnet sie und schaut nachdenklich auf das Lenkrad.
„Ich hoffe nicht. Ich will nicht die Nutte von Carsten werden. Und das werde ich auch nicht!“
Patrick streichelt sanft über ihren rücken. Als sie zu ihm blickt, merkt sie, dass er am Nachdenken ist.
„Ich habe mich in den letzten Tagen, sehr an dich gewöhnt. Ich will auch nicht, dass du dort endest. Kannst du mir noch die Adresse geben, wo ich morgen hinmuss?“
„Natürlich!“, antwortet sie und schreibt ihm die Adresse auf.
Er küsst sie auf den Mund und verabschiedet sich von ihr.
Mit einem mulmigen Gefühl fährt sie nach Hause. Sie stellt sich schon auf das schlimmste ein. Zu ihrer Verwunderung, wurde nicht eingebrochen, auch ist nichts beschädigt worden. Allerdings findet Isabel bei ihrer Wohnung nur ein kleiner Zettel, wo draufsteht, dass man sie finden wird. Auch steht darauf, dass sie es noch bereuen wird.
Zuerst wollte sie den Zettel wegschmeißen, behält ihn dann aber, für alle Fälle.
Sie versucht noch, Tom zu erreichen, doch er scheint beschäftigt zu sein. Er nimmt sein Telefon nicht ab.
Ich möchte nicht alleine sein. Was wenn Carstens Leute vorbeikommen?
Sie wählt die Nummer ihrer Freundin Meike, um sie zu fragen, ob sie bei ihr übernachten kann.
Als sie zusagt, verlässt Isabel ihre Wohnung und geht zu ihrem Auto.
Sie denkt nach. Meike weiß noch gar nichts über alles. Ich werde es ihr erzählen müssen, auch wenn es mir unangenehm ist. Sie ist doch meine beste Freundin.
Wie sie reagiert, wenn sie erfährt, dass ich für Geld Sex mit fremden Männern habe? Und die Sache mit Carsten?
Als Isabel bei ihrer Freundin eintrifft, bittet Meike sie höflich ins Haus. Die 40-jährige Blondine kennt Isabel schon seit einigen Jahren. Auch können sie über alles reden. Nur die aktuellsten Informationen waren Isabel zu peinlich, das möchte sie heute ändern.
Als beide sich einen Sekt gönnen, fängt Meike sofort an über ihren Exmann zu lästern.
Doch Isabel hat gerade andere Dinge im Kopf, darum versucht sie so schnell wie möglich das Thema zu ändern.
Als Meike erfährt, dass sich Isabel prostituiert, dachte sie zunächst an einen schlechten Scherz.
Doch umso mehr Detail Isabel erzählt, desto erster wird sie.
„Du machst es mit wildfremden Männern?“, fragt sie ungläubig.
„Ich kann schon absagen, wenn es überhaupt nicht passt!“, rechtfertigt sich Isabel.
„Hmm... okay. Du kannst heute hierbleiben. Ich muss die ganze Sache bearbeiten. Hätte ich von dir wirklich nie gedacht. Ich dachte, du bringst bald einen Freund zu mir und stellst ihn mir vor, aber das?“
An ihren Augen merkt sie, dass Meike sichtlich enttäuscht ist, von den neusten Erkenntnissen. Und Isabel hat noch nicht mal über Carsten gesprochen. Sie beschließt, das Ganze ein andermal anzusprechen.
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