Wo ist Susanne? (6)
Da die junge Frau, bevor sie versklavt wurde, ihre Wohnung verkauft und sich mit ihren Eltern zerstritten hatte (noch dazu war ihr vom Juristenpaar alles Geld, sowie Dokumente und Ausweise abgenommen worden), nahm Bea sie mit zu sich nach Hause.
Helene, so hieß die Bedauernswerte, erholte sich überraschend schnell.
Nach zwei Tagen schien sie das Erlebte auch psychisch relativ gut verarbeitet zu haben.
Bea fand, das es an der Zeit war, einiges zu besprechen.
Unter anderem fragte sie ihre neue Mitbewohnerin auch, ob ihr Susanne bekannt war.
"Ja, wir haben ein paar Mal etwas zusammen unternommen"."Sie wird schon seit längerer Zeit vermisst... Du hast sie nicht bei dem Juristenpaar gesehen?""Nein, aber ich habe ein Gespräch mitbekommen, bei dem ihr Name gefallen ist..... Der Richter hat seine Frau gefragt, ob sie wüsste, das Susanne verschwunden ist und von der Polizei gesucht wird. Die alte Hexe hat wörtlich gesagt, 'mit der Kleinen hat sicher irgendein Sadist seinen Spaß. Das geile Masoschwein ist ja mit jedem mitgegangen'". Bea folgerte daraus ganz trocken, "Die Beiden haben also nichts mit ihrem Verschwinden zu tun".
Am nächsten Tag, beim Frühstück, meinte Helene, "Ich habe die ganze Nacht nachgedacht... Vielleicht solltest du, oder wir, eine andere Spur verfolgen.... Susanne und ich waren ein paar Mal in einer Lesbenbar, und da hat sie eine ältere Dame kennengelernt, die ihr ein Angebot gemacht hat"."Was für ein Angebot?"
Helene erklärte, das die Frau Chefin einer internationalen Modelagentur sei und Susanne eingeladen hat, bei ihr vorbei zu schauen.
Tage danach hat Helene jemand geflüstert, das die Dame auch einen nicht ganz seriösen "Begleitservice" für betuchte Frauen betreibt. Sie sei so etwas wie eine Zuhälterin für Möchtegernmodels. Dabei hätte sie das gesamte Programm im Angebot. Von zart bis hart.
Helene fügte hinzu, "Und ihre devoten, beziehungsweise masochistischen 'Servicedamen' soll sie nicht gerade besonders human behandeln. Vielleicht kann sich Susanne nicht frei bewegen....."
Bea schlug vor, die Lesbenbar aufzusuchen, um Helene's Informantin, eine der Kellnerinnen, näher zu befragen. Vielleicht würden sie ja auch auf die Agenturchefin treffen.
Zuerst aber wollten sie dem Juristenpaar einen Besuch abstatten. Monika und Maria begleiteten sie.
Der Richter war alleine zu Hause und sichtlich überrascht, als er die Tür öffnete.
Monika hatte ihren Elektroschocker in der Hand, und ohne Vorwarnung benutzte sie ihn, um den älteren Mann niederzustrecken.
Er wurde ins Wohnzimmer geschleift, ausgezogen und mit einem mitgebrachten Klebeband bewegungsunfähig gemacht.
Danach durchsuchten die vier jungen Frauen das ganze Haus nach Helene's Sachen. Dabei fanden sie auch eine große Menge an Bargeld, wovon Helene aber nur das nahm, was ihr zustand.
Nachdem sie alles beisammen hatten, fanden sie sich wieder im Wohnzimmer ein.
Monika fragte in die Runde, "Hat jemand etwas dagegen, wenn ich dem nicht sehr ehrenwerten Herrn Richter einen Denkzettel verpasse, den er nicht so schnell vergisst.....? Gut, ich höre keine Einwände... Das Urteil ist gefallen".
Kaum hatte sie das letzte Wort ausgesprochen, begann sie auf den vor ihr Liegenden einzutreten.
Der Richter krümmte sich vor Schmerzen und nach mehreren Tritten appellierte er an das Mitleid der Mädchen. Von Helene erwartete er nicht wirklich Hilfe. Zu viel hatten er, beziehungsweise seine Frau, ihr angetan.
Aber auch Bea hatte seinen Sadismus ertragen müssen und schaute, obwohl etwas schockiert, stumm zu.
Die Erste, die einbrach, war Maria. "Bitte hör auf, du bringst ihn ja um!"
Monika drehte sich zu ihr, "Wenn du zu weich für so etwas bist, dann geh hinaus!"
Von da an beobachtete Maria das Geschehen entsetzt, aber ohne Einwände. Es war wie bei einem Unfall. Man will nicht hinschauen, tut es aber doch.
Als der Richter anfing, laut um Hilfe zu schreien, wurde er von Helene geknebelt.
Nun konzentrierte sich Monika auf Eier und Schwanz des wehrlosen Mannes.
Der hielt die Schmerzen aber nicht lange durch und wurde schließlich ohnmächtig. Monika fühlte seinen Puls und meinte trocken, "Ich glaube, das Weichei hat genug.... Jetzt beschriften wir ihn noch und dann gehen wir in die Lesbenbar!"
Sie hatte wasserfeste Stifte mitgenommen und Helene durfte als erste ran. Die schrieb in großen Buchstaben KRANKER SADIST auf die Stirn des **********en.
Nun wurde der ganze Körper beschrieben und auch bemalt. Die Vier ließen ihrer Fantasie freien Lauf.
Zum Schluss hatte Monika eine neue Idee. "Ich rasiere ihm seine Kopfhaare ab!"
Sie machte das wirklich und malte dem Mann auch noch ein Hakenkreuz auf die Glatze.
"Jetzt fehlt nur noch Hitlers Schnauzer".
Gerade, als sie mit dem Schnurrbart fertig war, kam der Richter wieder zu sich."Was macht ihr mit mir, seid ihr völlig verrückt?"
"Verrückt ist, was sie und ihre Frau machen. Sie riskieren bewusst das Leben der Menschen, die sich ihnen anvertrauen", erwiderte Helene hasserfüllt.
Zu ihren neuen Freundinnen sagte sie, "Kommt wir gehen, ich kann dieses Schwein nicht mehr sehen!"
Beim Hinausgehen streckte Monika ihren Arm in die Höhe und grüßte süffisant, "***********!"
In der Lesbenbar war nicht viel los. So hatte die Kellnerin Zeit, sich zu ihnen zu setzen und ihre Fragen zu beantworten.
"Ist diese Agenturchefin öfters hier?""Nein, aber ich habe ihre Visitenkarte. Sie hat sie mir einmal zugesteckt und gesagt, ich solle mich bei ihr melden. Ich habe es nicht gemacht, weil man nichts Gutes von ihr hört. Sie soll ihre Angestellten wie ein Stück Vieh behandeln. Dazu ist sie auch noch bösartig und jähzornig... Auf so eine Chefin kann ich verzichten".
"Und was ist mit dem Zweitgeschäft, das sie betreibt? Dem Begleitservice?"
"In Wirklichkeit beliefert sie ihre lesbischen Freundinnen, sowie Bekannte aus der Highsociety, mit Frischfleisch für tabulose Sexspiele. Manche Mädchen glauben anfangs tatsächlich, sie würden nur für die Begleitung bezahlt.... Die meisten brauchen das Geld und stehen sogar in der Schuld der alten Dame".
"Man kann bei ihr auch devote Mädchen anfordern?""Bei diesem Thema wird das Ganze etwas geheimnisvoll.... Es heißt, die stehen direkt unter ihrer Obhut und leben auf ihrem Anwesen. Sie selbst soll auch aktiv Bdsm betreiben und eine sadistische Ader haben..... Fakt ist jedenfalls, das man bei der Agenturchefin wirklich Mädchen für SM-Spiele mieten kann, denn das habe ich einmal bei einem Gespräch zwischen zwei älteren Gästen mitbekommen. Da hat die eine Dame gemeint, das sie sich eine Sklavin bestellt hat".
Die Kellnerin schaute zur Tür. "Ihr habt Glück. Da kommt eine vom Begleitservice. Vielleicht kann die euch mehr erzählen..... Ich schicke sie zu euch".
Nachdem die hübsche Blondine an der Bar ein Getränk bekommen hatte, kam sie an den Tisch der vier jungen Frauen. "Na, Mädels, wie kann ich euch helfen?"
Viel mehr als die Kellnerin konnte sie ihnen auch nicht sagen. Sie meinte, das keine ihrer Kolleginnen, die sie kannte, für Bdsm-Spiele zu haben wären. Es gab aber immer wieder Hinweise dafür, das die Agenturchefin manche Kundinnen auch mit Sklavinnen belieferte.
Sie selbst hatte ein Erlebnis, das darauf schließen lässt. Als sie sich bei einer älteren Dame, die schon vorher sehr grob mit ihr umgegangen war, weigerte, sich fesseln und knebeln zu lassen, war diese sehr erbost und meinte, "Dann muss ich mir eben eine Sklavin bringen lassen".
Nach dem vierten Getränk plauderte die Blondine aus dem Nähkästchen und verriet die Namen einiger prominenter Kundinnen. Darunter waren Uschi Glas, Barbara Schöneberger, Iris Berben......Auch ein paar Poltikerinnen, sowie internationale Berühmtheiten nutzten diesen Service.
Nachdem Blondie ihnen alles gesagt hatte was sie wusste, fragte Bea nach der Adresse der Begleitagentur. Es war die Gleiche, wie die der Modelagentur.
Bea bekam auch noch eine Wegbeschreibung zu dem privaten Anwesen der geschäftigen Dame.
Zu Hause bei Bea berieten die Vier, was sie nun tun sollten.
Wie sie von der Kellnerin erfahren hatten, war die Agenturchefin in letzter Zeit sehr vorsichtig, was neue Kunden betraf. Kein Wunder, denn vor Kurzem war sie wegen Menschenhandel angezeigt worden.
Ihr Klientel waren ausschließlich ältere, reiche Damen, und in dieses Bild passten die vier jungen Frauen überhaupt nicht. Sie wäre sicher misstrauisch, wenn eine von ihnen ein Mädchen anfordern würde. Was sollten sie also tun?
Vielleicht gab es so etwas wie eine Bestellliste, oder einen Katalog für Kundinnen.... Sie schauten im Internet nach, doch dort fanden sie nur die Model, aber keine Begleitagentur.
"Am Besten wäre, eine von uns schleust sich in der Agentur ein", meinte Monika.
"Ich mache es", sagte Bea sofort.
Helene warf ein, "Du wirst sicher einen Ausweis vorlegen müssen. Und wenn deine Schwester wirklich bei dieser mysteriösen Agentur ist, würde ihnen die Namensgleichheit auffallen. Noch dazu schaust du ihr sehr ähnlich".
Monika streute ein, "Ich bin auch nicht für die Rolle des passiven Mädchens geeignet. Und Helene können wir das, nach dem was ihr widerfahren ist, nicht zutrauen".
Jetzt blickte alles auf Maria, die ängstlich fragte, "Was schaut ihr mich so an....? Ihr meint doch nicht, ich soll das machen...?" Bea beruhigte sie, "Du musst das nicht tun. Susanne ist schließlich nicht deine Schwester".
Nach kurzem Überlegen meinte Maria, "Nein, aber du bist meine Freundin.... Ich mache es".
So kam es, das sie mit Bea und Helene zu einem vereinbarten Vorstellungsgespräch mit der Agenturchefin fuhr.
Monika konnte nicht mitkommen, denn die musste arbeiten.
Maria's Freundinnen warteten im Auto und das Mädchen betrat alleine das große Gebäude.
Eine Sekretärin führte Maria in das nobel eingerichtete Büro der Agenturchefin. Die stark geschminkte, ältere Dame empfing sie übertrieben freundlich und bot ihr einen Kaffee an.
"Du schaust sehr jung aus, wie alt bist du eigentlich?""18""Wohnst du noch bei deinen Eltern?""Nein, ich wohne vorübergehend bei einer Freundin"."Aha…….. Hast du einen Job?""Derzeit bin ich Halbtagssekretärin"."Und du willst dir etwas dazuverdienen?""Ja"."Hast du schon mal gemodelt?""Nein"."Wie viel wiegst du?""65kg"."Ein bisschen viel für ein Model. Aber wenn die Kilo richtig verteilt sind, würde es vielleicht gehen... Zieh dich mal aus!"
Etwas schamhaft trennte sich Maria von ihrer Kleidung, um darauf von ihrem Gegenüber kritisch begutachtet zu werden.
"Hast du schon einmal etwas von Intimrasur gehört..... Das geht ja gar nicht!" Das Mädchen wurde rot.
"Deine Brüste gefallen mir".
Die ältere Dame stellte sich ganz nahe an Maria und griff ungeniert zu. "Und sie fühlen sich auch gut an".
Das Mädchen wusste nicht, wie es reagieren sollte.
Frau Schwarz, so hieß die Agenturchefin, trat nun hinter Maria und betrachtete ihren Po.
Unvermittelt gab sie dem Mädchen einen doch recht heftigen Schlag auf den Hintern und meinte," Geiler Arsch, aber zu groß für ein Model.... Setz dich wieder hin!"
"Kann ich mich wieder anziehen?""Nein".
Konsterniert nahm Maria Platz.
"Vielleicht kannst du ja doch für mich arbeiten. Dazu musst du mir aber ein paar intime Fragen ehrlich beantworten! Bist du dazu bereit?""Ja".
"Die wichtigste Frage ist, ob du auch auf Frauen stehst? Oder vielleicht nur auf Frauen....?"
In Marias Gehirn arbeitete es. Eigentlich wusste sie es selber nicht, aber um als Spitzel fungieren zu können, antwortete sie, "Ich bin bi".
"Hast du schon etwas mit einer Frau gehabt?""Ja, mit meiner Freundin".
"Gut....... Ich sage dir jetzt erst mal, um was für einen Job es sich handelt.... Du würdest älteren, solventen Damen Gesellschaft leisten, und wenn es passt, könnte es auch zu mehr kommen....""Sie meinen...""Ja, das meine ich. Es kann auch zu Intimitäten kommen. Würdest du so etwas machen?""Ja, wenn das Geld stimmt"."Wenn du dringend Geld brauchst, könnte ich dir auch etwas leihen.... Also, du willst für mich arbeiten?""Ja bitte, wenn das möglich ist".
"Wir werden sehen... Ich erstelle erstmal ein Profil von dir, und danach checken wir ab, wie du bei meinen Kundinnen ankommst. Die Meisten wollen schon vorher etwas über die sexuellen Vorlieben meiner Mädels wissen..... Bist du bereit?""Ja".
Frau Schwarz öffnete ihren Laptop und ging auf eine spezielle, geheime Seite.
Die Agenturchefin fragte Maria die intimsten Sachen, wobei das Mädchen immer ehrlich antwortete.
Auch auf die Frage, ob sie auf BDSM stehe, sagte sie wahrheitsgemäß ja. Maria schien, als hätte sie ein verstecktes, fieses Grinsen bei ihrem Gegenüber erkennen können.
"Ich nehme an, du willst dabei passiv sein?""Ja"."Erfahrung?"
Um nicht ihre drei Erlebnisse sc***dern zu müssen, log Maria, "Nein..... aber in meiner Fantasie kommt es immer wieder vor"."Du kannst ruhig zugeben, das du dich bei dem Gedanken daran selbst befriedigst! Das stimmt doch, oder?" Verschämt zu Boden blickend, murmelte Maria,"Ja….".
"Wenn du willst, fessle ich dich an den Stuhl, bevor ich dich weiter befrage. Dann kannst du fühlen, wie es ist, völlig wehrlos zu sein"."Ich weiß nicht....""Ach komm schon, das wäre eine tolle Erfahrung für dich..... Wir machen das jetzt!"
Die Agenturchefin drückte auf den Knopf der Sprechanlage, "Doris, ich brauche hier Bondageseile….! Weißt du was, bring gleich den ganzen Koffer mit!"
Als die Sekretärin mit einem großen, schwarzen Rolli hereinkam, wies Frau Schwarz sie an, "Fessel die Kleine richtig fest an den Stuhl! Sie soll sich keinen Zentimeter bewegen können! Und gib ihre Beine über die Lehnen, damit sie schön weit gespreizt sind!"
Maria erklärte sie, "Doris ist eine richtige Bondagekünstlerin. Sie könnte dich in allen möglichen Stellungen fesseln".
Die Sekretärin schien wirklich sehr geübt zu sein, denn sie hatte das überrumpelte Mädchen in kürzester Zeit ziemlich streng fixiert. Nach getaner Arbeit verließ sie das Büro wieder.
Maria hatte nicht sehen können, was sich außer den Seilen noch alles in dem Koffer befand, denn Doris hatte ihn hinter ihrem Rücken geöffnet und auch gleich wieder zugemacht.
Die Agenturchefin meinte, "Jetzt unterhalten wir uns weiter über deine Bdsm-Vorliebe...! Möchtest du das volle Programm erleben, oder gibt es auch Dinge, die du überhaupt nicht machen willst?"
Verstört durch die strenge Schnürung und ihren weit gespreizten Schenkeln, fiel dem Mädchen nichts anderes ein, als, "Ich habe Angst vor Nadeln".
Frau Schwarz lachte, "Wer hat das nicht".
Sie stand auf, stellte sich hinter Maria's Stuhl und begann die Brustwarzen der Gefesselten zu zwirbeln.
"Soll ich dir deine Angst nehmen?""Wie meinen sie das?"
"Man muss seine Ängste ausleben, um sie be*****en zu können".
Bei diesen Worten ging die Agenturchefin zum Koffer und holte daraus zwei sterilisierte Nadeln. Sie lächelte diabolisch.
Für Frau Schwarz war es das Größte, die Grenzen ihrer Opfer zu überschreiten. Dabei konnte sie ihren Sadismus, und somit ihre Lust, noch mehr befriedigen.
Genüsslich packte sie eine Nadel aus. "Ich werde dir jetzt deine Brustwarze durchstechen, und du wirst sehen, es ist auszuhalten. Das heißt, du wirst es überleben". Sie weidete sich an dem entsetzten Gesicht des Mädchens.
"Nein, bitte, bitte, ich will das nicht. Bitte machen sie das nicht!". Das Flehen und die Verzweiflung in der Stimme ihres Opfers erregte die Sadistin nur noch mehr.
Langsam trieb sie die Nadel in das rosa Fleisch, um die Brustwarze schließlich ganz zu durchstechen.
Maria hatte einen lang anhaltenden, lauten Schrei losgelassen, war danach aber ruhig und schnaufte durch. Irgendwie hatte sie es sich schlimmer vorgestellt.
Bei der zweiten Brustwarze war sie nicht mehr so hysterisch und wartete nur angespannt auf den Schmerz, den sie mit einem Aufseufzen zum Ausdruck brachte.
Frau Schwarz meinte, "Jetzt hast du eine Belohnung verdient".
Sie holte ein fernsteuerbares Vibrationsei aus dem Koffer.....
Langsam führte sie Maria den Lustbringer ein, um sich dann gemütlich in ihren Chefsessel zu setzen und das Ei mittels Fernbedienung zum vibrieren zu bringen. Sofort hatte das Mädchen die vorangegangenen Schmerzen vergessen und konzentrierte sich nun auf das, was da in ihrem Unterleib vor sich ging. Es fühlte sich gut an.
Die Befragung ging weiter. "Gibt es noch ein Tabu, das wir aus der Welt schaffen können?"
Maria konnte im Moment nicht klar denken, und auch wenn ihr etwas eingefallen wäre, hätte sie es der Sadistin sicher nicht gesagt.
"Wie sieht es mit unappetitlichen Dingen aus? Du weißt, was ich meine...? Würdest du da mitmachen?"
Maria dachte dabei an Natursektspiele, die sie einmal auf einem Video gesehen hatte. Das die älteren Damen noch versauter sein könnten, kam ihr gar nicht in den Sinn.
"Ja, unter bestimmten Umständen schon".
Erstaunt notierte Frau Schwarz auf der Profilseite des Mädchens, 'steht auch für Kaviar und Natursekt zur Verfügung'.
"Du versautes Luder, das hätte ich mir jetzt nicht gedacht. Du gefällst mir immer mehr.....Kannst du dir vorstellen, deinen Job als Sekretärin aufzugeben und nur für mich zu arbeiten? Du könntest in meinem Haus mietfrei wohnen, und auch deine Verpflegung wäre gratis"."Kann ich mir das überlegen?""Ja sicher.... Jetzt schauen wir mal, wie du von meinen Kundinnen angenommen wirst".
Die Agenturchefin drückte wieder den Knopf der Sprechanlage und sagte, "Doris, bring das Stativ mit der Kamera! Wir müssen unsere Ware anbieten".
Die Sekretärin brachte alles in Stellung und sorgte für die nötigen Verbindungen. Alle Kundinnen, die an devoten, und auch masochistischen Mädchen interessiert waren, wurden angeschrieben. Normalerweise war die Neugier bei einer 'Jungfräulichen' immer sehr groß, und so war es auch diesmal.
Alle konnten Maria sehen, wobei sie sich mit Frau Schwarz über das Mädchen unterhielten.
Es wurden auch Fragen an Maria gestellt, die sie verschämt, mit hochrotem Kopf beantwortete.
Eine Dame fragte, ob Maria das Durchstechen ihrer Nippel stumm ertragen, oder dabei laut geschrien hätte. Anscheinend war das für sie von Bedeutung.
Viele meinten auch, Frau Schwarz solle die höchste Vibrationsstufe für das Ei wählen, was sie dann auch tat. Die Zuschauer ergötzten sich an den heftigen Reaktionen des Mädchens.
Schlussendlich waren alle von Maria's schüchterner Art begeistert und fast jede wollte sie als Erster bestellen. Es kam zu einer richtigen Versteigerung und die Bestbietende zahlte das vielfache vom normalen Tarif. Die Agenturchefin war sehr zufrieden und vertröstete die restlichen Kundinnen auf einen anderen Termin.
Als Maria das Gebäude mit wackeligen Beinen verließ, wusste sie nicht wirklich, wie sie das Geschehene einordnen sollte. Irgendwie war sie stolz, das sie in der Damenwelt so begehrt war. Aber wie lange musste sie das durchziehen?
Vielleicht arbeitete Susanne gar nicht für Frau Schwarz....
Helene, so hieß die Bedauernswerte, erholte sich überraschend schnell.
Nach zwei Tagen schien sie das Erlebte auch psychisch relativ gut verarbeitet zu haben.
Bea fand, das es an der Zeit war, einiges zu besprechen.
Unter anderem fragte sie ihre neue Mitbewohnerin auch, ob ihr Susanne bekannt war.
"Ja, wir haben ein paar Mal etwas zusammen unternommen"."Sie wird schon seit längerer Zeit vermisst... Du hast sie nicht bei dem Juristenpaar gesehen?""Nein, aber ich habe ein Gespräch mitbekommen, bei dem ihr Name gefallen ist..... Der Richter hat seine Frau gefragt, ob sie wüsste, das Susanne verschwunden ist und von der Polizei gesucht wird. Die alte Hexe hat wörtlich gesagt, 'mit der Kleinen hat sicher irgendein Sadist seinen Spaß. Das geile Masoschwein ist ja mit jedem mitgegangen'". Bea folgerte daraus ganz trocken, "Die Beiden haben also nichts mit ihrem Verschwinden zu tun".
Am nächsten Tag, beim Frühstück, meinte Helene, "Ich habe die ganze Nacht nachgedacht... Vielleicht solltest du, oder wir, eine andere Spur verfolgen.... Susanne und ich waren ein paar Mal in einer Lesbenbar, und da hat sie eine ältere Dame kennengelernt, die ihr ein Angebot gemacht hat"."Was für ein Angebot?"
Helene erklärte, das die Frau Chefin einer internationalen Modelagentur sei und Susanne eingeladen hat, bei ihr vorbei zu schauen.
Tage danach hat Helene jemand geflüstert, das die Dame auch einen nicht ganz seriösen "Begleitservice" für betuchte Frauen betreibt. Sie sei so etwas wie eine Zuhälterin für Möchtegernmodels. Dabei hätte sie das gesamte Programm im Angebot. Von zart bis hart.
Helene fügte hinzu, "Und ihre devoten, beziehungsweise masochistischen 'Servicedamen' soll sie nicht gerade besonders human behandeln. Vielleicht kann sich Susanne nicht frei bewegen....."
Bea schlug vor, die Lesbenbar aufzusuchen, um Helene's Informantin, eine der Kellnerinnen, näher zu befragen. Vielleicht würden sie ja auch auf die Agenturchefin treffen.
Zuerst aber wollten sie dem Juristenpaar einen Besuch abstatten. Monika und Maria begleiteten sie.
Der Richter war alleine zu Hause und sichtlich überrascht, als er die Tür öffnete.
Monika hatte ihren Elektroschocker in der Hand, und ohne Vorwarnung benutzte sie ihn, um den älteren Mann niederzustrecken.
Er wurde ins Wohnzimmer geschleift, ausgezogen und mit einem mitgebrachten Klebeband bewegungsunfähig gemacht.
Danach durchsuchten die vier jungen Frauen das ganze Haus nach Helene's Sachen. Dabei fanden sie auch eine große Menge an Bargeld, wovon Helene aber nur das nahm, was ihr zustand.
Nachdem sie alles beisammen hatten, fanden sie sich wieder im Wohnzimmer ein.
Monika fragte in die Runde, "Hat jemand etwas dagegen, wenn ich dem nicht sehr ehrenwerten Herrn Richter einen Denkzettel verpasse, den er nicht so schnell vergisst.....? Gut, ich höre keine Einwände... Das Urteil ist gefallen".
Kaum hatte sie das letzte Wort ausgesprochen, begann sie auf den vor ihr Liegenden einzutreten.
Der Richter krümmte sich vor Schmerzen und nach mehreren Tritten appellierte er an das Mitleid der Mädchen. Von Helene erwartete er nicht wirklich Hilfe. Zu viel hatten er, beziehungsweise seine Frau, ihr angetan.
Aber auch Bea hatte seinen Sadismus ertragen müssen und schaute, obwohl etwas schockiert, stumm zu.
Die Erste, die einbrach, war Maria. "Bitte hör auf, du bringst ihn ja um!"
Monika drehte sich zu ihr, "Wenn du zu weich für so etwas bist, dann geh hinaus!"
Von da an beobachtete Maria das Geschehen entsetzt, aber ohne Einwände. Es war wie bei einem Unfall. Man will nicht hinschauen, tut es aber doch.
Als der Richter anfing, laut um Hilfe zu schreien, wurde er von Helene geknebelt.
Nun konzentrierte sich Monika auf Eier und Schwanz des wehrlosen Mannes.
Der hielt die Schmerzen aber nicht lange durch und wurde schließlich ohnmächtig. Monika fühlte seinen Puls und meinte trocken, "Ich glaube, das Weichei hat genug.... Jetzt beschriften wir ihn noch und dann gehen wir in die Lesbenbar!"
Sie hatte wasserfeste Stifte mitgenommen und Helene durfte als erste ran. Die schrieb in großen Buchstaben KRANKER SADIST auf die Stirn des **********en.
Nun wurde der ganze Körper beschrieben und auch bemalt. Die Vier ließen ihrer Fantasie freien Lauf.
Zum Schluss hatte Monika eine neue Idee. "Ich rasiere ihm seine Kopfhaare ab!"
Sie machte das wirklich und malte dem Mann auch noch ein Hakenkreuz auf die Glatze.
"Jetzt fehlt nur noch Hitlers Schnauzer".
Gerade, als sie mit dem Schnurrbart fertig war, kam der Richter wieder zu sich."Was macht ihr mit mir, seid ihr völlig verrückt?"
"Verrückt ist, was sie und ihre Frau machen. Sie riskieren bewusst das Leben der Menschen, die sich ihnen anvertrauen", erwiderte Helene hasserfüllt.
Zu ihren neuen Freundinnen sagte sie, "Kommt wir gehen, ich kann dieses Schwein nicht mehr sehen!"
Beim Hinausgehen streckte Monika ihren Arm in die Höhe und grüßte süffisant, "***********!"
In der Lesbenbar war nicht viel los. So hatte die Kellnerin Zeit, sich zu ihnen zu setzen und ihre Fragen zu beantworten.
"Ist diese Agenturchefin öfters hier?""Nein, aber ich habe ihre Visitenkarte. Sie hat sie mir einmal zugesteckt und gesagt, ich solle mich bei ihr melden. Ich habe es nicht gemacht, weil man nichts Gutes von ihr hört. Sie soll ihre Angestellten wie ein Stück Vieh behandeln. Dazu ist sie auch noch bösartig und jähzornig... Auf so eine Chefin kann ich verzichten".
"Und was ist mit dem Zweitgeschäft, das sie betreibt? Dem Begleitservice?"
"In Wirklichkeit beliefert sie ihre lesbischen Freundinnen, sowie Bekannte aus der Highsociety, mit Frischfleisch für tabulose Sexspiele. Manche Mädchen glauben anfangs tatsächlich, sie würden nur für die Begleitung bezahlt.... Die meisten brauchen das Geld und stehen sogar in der Schuld der alten Dame".
"Man kann bei ihr auch devote Mädchen anfordern?""Bei diesem Thema wird das Ganze etwas geheimnisvoll.... Es heißt, die stehen direkt unter ihrer Obhut und leben auf ihrem Anwesen. Sie selbst soll auch aktiv Bdsm betreiben und eine sadistische Ader haben..... Fakt ist jedenfalls, das man bei der Agenturchefin wirklich Mädchen für SM-Spiele mieten kann, denn das habe ich einmal bei einem Gespräch zwischen zwei älteren Gästen mitbekommen. Da hat die eine Dame gemeint, das sie sich eine Sklavin bestellt hat".
Die Kellnerin schaute zur Tür. "Ihr habt Glück. Da kommt eine vom Begleitservice. Vielleicht kann die euch mehr erzählen..... Ich schicke sie zu euch".
Nachdem die hübsche Blondine an der Bar ein Getränk bekommen hatte, kam sie an den Tisch der vier jungen Frauen. "Na, Mädels, wie kann ich euch helfen?"
Viel mehr als die Kellnerin konnte sie ihnen auch nicht sagen. Sie meinte, das keine ihrer Kolleginnen, die sie kannte, für Bdsm-Spiele zu haben wären. Es gab aber immer wieder Hinweise dafür, das die Agenturchefin manche Kundinnen auch mit Sklavinnen belieferte.
Sie selbst hatte ein Erlebnis, das darauf schließen lässt. Als sie sich bei einer älteren Dame, die schon vorher sehr grob mit ihr umgegangen war, weigerte, sich fesseln und knebeln zu lassen, war diese sehr erbost und meinte, "Dann muss ich mir eben eine Sklavin bringen lassen".
Nach dem vierten Getränk plauderte die Blondine aus dem Nähkästchen und verriet die Namen einiger prominenter Kundinnen. Darunter waren Uschi Glas, Barbara Schöneberger, Iris Berben......Auch ein paar Poltikerinnen, sowie internationale Berühmtheiten nutzten diesen Service.
Nachdem Blondie ihnen alles gesagt hatte was sie wusste, fragte Bea nach der Adresse der Begleitagentur. Es war die Gleiche, wie die der Modelagentur.
Bea bekam auch noch eine Wegbeschreibung zu dem privaten Anwesen der geschäftigen Dame.
Zu Hause bei Bea berieten die Vier, was sie nun tun sollten.
Wie sie von der Kellnerin erfahren hatten, war die Agenturchefin in letzter Zeit sehr vorsichtig, was neue Kunden betraf. Kein Wunder, denn vor Kurzem war sie wegen Menschenhandel angezeigt worden.
Ihr Klientel waren ausschließlich ältere, reiche Damen, und in dieses Bild passten die vier jungen Frauen überhaupt nicht. Sie wäre sicher misstrauisch, wenn eine von ihnen ein Mädchen anfordern würde. Was sollten sie also tun?
Vielleicht gab es so etwas wie eine Bestellliste, oder einen Katalog für Kundinnen.... Sie schauten im Internet nach, doch dort fanden sie nur die Model, aber keine Begleitagentur.
"Am Besten wäre, eine von uns schleust sich in der Agentur ein", meinte Monika.
"Ich mache es", sagte Bea sofort.
Helene warf ein, "Du wirst sicher einen Ausweis vorlegen müssen. Und wenn deine Schwester wirklich bei dieser mysteriösen Agentur ist, würde ihnen die Namensgleichheit auffallen. Noch dazu schaust du ihr sehr ähnlich".
Monika streute ein, "Ich bin auch nicht für die Rolle des passiven Mädchens geeignet. Und Helene können wir das, nach dem was ihr widerfahren ist, nicht zutrauen".
Jetzt blickte alles auf Maria, die ängstlich fragte, "Was schaut ihr mich so an....? Ihr meint doch nicht, ich soll das machen...?" Bea beruhigte sie, "Du musst das nicht tun. Susanne ist schließlich nicht deine Schwester".
Nach kurzem Überlegen meinte Maria, "Nein, aber du bist meine Freundin.... Ich mache es".
So kam es, das sie mit Bea und Helene zu einem vereinbarten Vorstellungsgespräch mit der Agenturchefin fuhr.
Monika konnte nicht mitkommen, denn die musste arbeiten.
Maria's Freundinnen warteten im Auto und das Mädchen betrat alleine das große Gebäude.
Eine Sekretärin führte Maria in das nobel eingerichtete Büro der Agenturchefin. Die stark geschminkte, ältere Dame empfing sie übertrieben freundlich und bot ihr einen Kaffee an.
"Du schaust sehr jung aus, wie alt bist du eigentlich?""18""Wohnst du noch bei deinen Eltern?""Nein, ich wohne vorübergehend bei einer Freundin"."Aha…….. Hast du einen Job?""Derzeit bin ich Halbtagssekretärin"."Und du willst dir etwas dazuverdienen?""Ja"."Hast du schon mal gemodelt?""Nein"."Wie viel wiegst du?""65kg"."Ein bisschen viel für ein Model. Aber wenn die Kilo richtig verteilt sind, würde es vielleicht gehen... Zieh dich mal aus!"
Etwas schamhaft trennte sich Maria von ihrer Kleidung, um darauf von ihrem Gegenüber kritisch begutachtet zu werden.
"Hast du schon einmal etwas von Intimrasur gehört..... Das geht ja gar nicht!" Das Mädchen wurde rot.
"Deine Brüste gefallen mir".
Die ältere Dame stellte sich ganz nahe an Maria und griff ungeniert zu. "Und sie fühlen sich auch gut an".
Das Mädchen wusste nicht, wie es reagieren sollte.
Frau Schwarz, so hieß die Agenturchefin, trat nun hinter Maria und betrachtete ihren Po.
Unvermittelt gab sie dem Mädchen einen doch recht heftigen Schlag auf den Hintern und meinte," Geiler Arsch, aber zu groß für ein Model.... Setz dich wieder hin!"
"Kann ich mich wieder anziehen?""Nein".
Konsterniert nahm Maria Platz.
"Vielleicht kannst du ja doch für mich arbeiten. Dazu musst du mir aber ein paar intime Fragen ehrlich beantworten! Bist du dazu bereit?""Ja".
"Die wichtigste Frage ist, ob du auch auf Frauen stehst? Oder vielleicht nur auf Frauen....?"
In Marias Gehirn arbeitete es. Eigentlich wusste sie es selber nicht, aber um als Spitzel fungieren zu können, antwortete sie, "Ich bin bi".
"Hast du schon etwas mit einer Frau gehabt?""Ja, mit meiner Freundin".
"Gut....... Ich sage dir jetzt erst mal, um was für einen Job es sich handelt.... Du würdest älteren, solventen Damen Gesellschaft leisten, und wenn es passt, könnte es auch zu mehr kommen....""Sie meinen...""Ja, das meine ich. Es kann auch zu Intimitäten kommen. Würdest du so etwas machen?""Ja, wenn das Geld stimmt"."Wenn du dringend Geld brauchst, könnte ich dir auch etwas leihen.... Also, du willst für mich arbeiten?""Ja bitte, wenn das möglich ist".
"Wir werden sehen... Ich erstelle erstmal ein Profil von dir, und danach checken wir ab, wie du bei meinen Kundinnen ankommst. Die Meisten wollen schon vorher etwas über die sexuellen Vorlieben meiner Mädels wissen..... Bist du bereit?""Ja".
Frau Schwarz öffnete ihren Laptop und ging auf eine spezielle, geheime Seite.
Die Agenturchefin fragte Maria die intimsten Sachen, wobei das Mädchen immer ehrlich antwortete.
Auch auf die Frage, ob sie auf BDSM stehe, sagte sie wahrheitsgemäß ja. Maria schien, als hätte sie ein verstecktes, fieses Grinsen bei ihrem Gegenüber erkennen können.
"Ich nehme an, du willst dabei passiv sein?""Ja"."Erfahrung?"
Um nicht ihre drei Erlebnisse sc***dern zu müssen, log Maria, "Nein..... aber in meiner Fantasie kommt es immer wieder vor"."Du kannst ruhig zugeben, das du dich bei dem Gedanken daran selbst befriedigst! Das stimmt doch, oder?" Verschämt zu Boden blickend, murmelte Maria,"Ja….".
"Wenn du willst, fessle ich dich an den Stuhl, bevor ich dich weiter befrage. Dann kannst du fühlen, wie es ist, völlig wehrlos zu sein"."Ich weiß nicht....""Ach komm schon, das wäre eine tolle Erfahrung für dich..... Wir machen das jetzt!"
Die Agenturchefin drückte auf den Knopf der Sprechanlage, "Doris, ich brauche hier Bondageseile….! Weißt du was, bring gleich den ganzen Koffer mit!"
Als die Sekretärin mit einem großen, schwarzen Rolli hereinkam, wies Frau Schwarz sie an, "Fessel die Kleine richtig fest an den Stuhl! Sie soll sich keinen Zentimeter bewegen können! Und gib ihre Beine über die Lehnen, damit sie schön weit gespreizt sind!"
Maria erklärte sie, "Doris ist eine richtige Bondagekünstlerin. Sie könnte dich in allen möglichen Stellungen fesseln".
Die Sekretärin schien wirklich sehr geübt zu sein, denn sie hatte das überrumpelte Mädchen in kürzester Zeit ziemlich streng fixiert. Nach getaner Arbeit verließ sie das Büro wieder.
Maria hatte nicht sehen können, was sich außer den Seilen noch alles in dem Koffer befand, denn Doris hatte ihn hinter ihrem Rücken geöffnet und auch gleich wieder zugemacht.
Die Agenturchefin meinte, "Jetzt unterhalten wir uns weiter über deine Bdsm-Vorliebe...! Möchtest du das volle Programm erleben, oder gibt es auch Dinge, die du überhaupt nicht machen willst?"
Verstört durch die strenge Schnürung und ihren weit gespreizten Schenkeln, fiel dem Mädchen nichts anderes ein, als, "Ich habe Angst vor Nadeln".
Frau Schwarz lachte, "Wer hat das nicht".
Sie stand auf, stellte sich hinter Maria's Stuhl und begann die Brustwarzen der Gefesselten zu zwirbeln.
"Soll ich dir deine Angst nehmen?""Wie meinen sie das?"
"Man muss seine Ängste ausleben, um sie be*****en zu können".
Bei diesen Worten ging die Agenturchefin zum Koffer und holte daraus zwei sterilisierte Nadeln. Sie lächelte diabolisch.
Für Frau Schwarz war es das Größte, die Grenzen ihrer Opfer zu überschreiten. Dabei konnte sie ihren Sadismus, und somit ihre Lust, noch mehr befriedigen.
Genüsslich packte sie eine Nadel aus. "Ich werde dir jetzt deine Brustwarze durchstechen, und du wirst sehen, es ist auszuhalten. Das heißt, du wirst es überleben". Sie weidete sich an dem entsetzten Gesicht des Mädchens.
"Nein, bitte, bitte, ich will das nicht. Bitte machen sie das nicht!". Das Flehen und die Verzweiflung in der Stimme ihres Opfers erregte die Sadistin nur noch mehr.
Langsam trieb sie die Nadel in das rosa Fleisch, um die Brustwarze schließlich ganz zu durchstechen.
Maria hatte einen lang anhaltenden, lauten Schrei losgelassen, war danach aber ruhig und schnaufte durch. Irgendwie hatte sie es sich schlimmer vorgestellt.
Bei der zweiten Brustwarze war sie nicht mehr so hysterisch und wartete nur angespannt auf den Schmerz, den sie mit einem Aufseufzen zum Ausdruck brachte.
Frau Schwarz meinte, "Jetzt hast du eine Belohnung verdient".
Sie holte ein fernsteuerbares Vibrationsei aus dem Koffer.....
Langsam führte sie Maria den Lustbringer ein, um sich dann gemütlich in ihren Chefsessel zu setzen und das Ei mittels Fernbedienung zum vibrieren zu bringen. Sofort hatte das Mädchen die vorangegangenen Schmerzen vergessen und konzentrierte sich nun auf das, was da in ihrem Unterleib vor sich ging. Es fühlte sich gut an.
Die Befragung ging weiter. "Gibt es noch ein Tabu, das wir aus der Welt schaffen können?"
Maria konnte im Moment nicht klar denken, und auch wenn ihr etwas eingefallen wäre, hätte sie es der Sadistin sicher nicht gesagt.
"Wie sieht es mit unappetitlichen Dingen aus? Du weißt, was ich meine...? Würdest du da mitmachen?"
Maria dachte dabei an Natursektspiele, die sie einmal auf einem Video gesehen hatte. Das die älteren Damen noch versauter sein könnten, kam ihr gar nicht in den Sinn.
"Ja, unter bestimmten Umständen schon".
Erstaunt notierte Frau Schwarz auf der Profilseite des Mädchens, 'steht auch für Kaviar und Natursekt zur Verfügung'.
"Du versautes Luder, das hätte ich mir jetzt nicht gedacht. Du gefällst mir immer mehr.....Kannst du dir vorstellen, deinen Job als Sekretärin aufzugeben und nur für mich zu arbeiten? Du könntest in meinem Haus mietfrei wohnen, und auch deine Verpflegung wäre gratis"."Kann ich mir das überlegen?""Ja sicher.... Jetzt schauen wir mal, wie du von meinen Kundinnen angenommen wirst".
Die Agenturchefin drückte wieder den Knopf der Sprechanlage und sagte, "Doris, bring das Stativ mit der Kamera! Wir müssen unsere Ware anbieten".
Die Sekretärin brachte alles in Stellung und sorgte für die nötigen Verbindungen. Alle Kundinnen, die an devoten, und auch masochistischen Mädchen interessiert waren, wurden angeschrieben. Normalerweise war die Neugier bei einer 'Jungfräulichen' immer sehr groß, und so war es auch diesmal.
Alle konnten Maria sehen, wobei sie sich mit Frau Schwarz über das Mädchen unterhielten.
Es wurden auch Fragen an Maria gestellt, die sie verschämt, mit hochrotem Kopf beantwortete.
Eine Dame fragte, ob Maria das Durchstechen ihrer Nippel stumm ertragen, oder dabei laut geschrien hätte. Anscheinend war das für sie von Bedeutung.
Viele meinten auch, Frau Schwarz solle die höchste Vibrationsstufe für das Ei wählen, was sie dann auch tat. Die Zuschauer ergötzten sich an den heftigen Reaktionen des Mädchens.
Schlussendlich waren alle von Maria's schüchterner Art begeistert und fast jede wollte sie als Erster bestellen. Es kam zu einer richtigen Versteigerung und die Bestbietende zahlte das vielfache vom normalen Tarif. Die Agenturchefin war sehr zufrieden und vertröstete die restlichen Kundinnen auf einen anderen Termin.
Als Maria das Gebäude mit wackeligen Beinen verließ, wusste sie nicht wirklich, wie sie das Geschehene einordnen sollte. Irgendwie war sie stolz, das sie in der Damenwelt so begehrt war. Aber wie lange musste sie das durchziehen?
Vielleicht arbeitete Susanne gar nicht für Frau Schwarz....
5年前