81. AN DER SEE
Es wird heiß heute und ich fahre nach Holland an die See. Ich kenne da einen abgelegenen Strand, umgeben von einem Naturschutzgebiet. Hier verirrt sich kaum jemand hin, da man lange zu fuß laufen muss.
Dort angekommen parke ich mein Auto am Straßenrand, direkt neben dem Wanderweg zum Strand. Aus dem Auto ausgestiegen, ziehe ich mich aus denn der Strand wird gerne für FKK genutzt. Mit allem nötigen im Rucksack laufe ich los.
Ich kann hier meine exhibitionistische Ader ausleben mich daran erregen, von fremden Frauen nackt angestarrt zu werden und natürlich auch sie zu betrachten. Außerdem liebe ich es nackt in der Natur zu sein ohne einengende Kleidung und den Wind überall zu spüren.
Auf halbem Weg mache ich Rast und setze mich auf eine Parkbank. Ich genieße meine Nacktheit und die Aussicht. Alleine die Tatsache nackt hier herum zu laufen, erregt mich so, dass mein Schwanz schon halbsteif ist.
Am Stand suche ich mir ein abgelegenes Plätzchen in den Dünen, wo ich die Umgebung beobachten kann. Ich breite meine Decke aus und sehe, dass mehrere Frauen alleine in der Nähe liegen. Manche sind nackt, andere tragen recht heiße Bikinis. Eine davon, ich schätze sie auf 50 Jahre, recht üppig ausgestattet und braun gebrannt, ölt gerade ihre Brüste ein. Sie übergießt sie mit Sonnenöl und lässt sie dann durch ihre Hände gleiten.
Bei dem Anblick ist mein Schwanz sofort hart. Ich wichse ihn ein wenig und schaue ihr weiter zu.
Sie lässt das Öl nun über ihren Bauch laufen und verteilt es dann mit ihren Händen. Ihr Schoss ist in meine Richtung gerichtet und dann spreizt sie weit die Beine. Sie hat sich auf eine Hand hinter sich abgestützt und mit der Anderen verteilt sie das Öl auf ihren Schenkeln. Ihr Blick fällt auf mich, wie ich sie beobachte, da schüttet sie sich Öl über den Schoß und massiert es auf ihren Schamlippen ein. Sie legt sich auf den Rücken und fingert ihre Fotze, aber so, dass ich es sehen muss.
Ich gehe zu ihr, stehe neben ihr und betrachte sie genau. Unbeirrt fingert sie sich weiter. Dann öffnet sie ihre Augen, starrt auf meinen Schwanz und stöhnt.
In die Hocke gegangen, wichse ich neben ihr meinen Schwanz. Mit der freien Hand knete und streichle ich ihre weichen Brüste. Als ich ihren Bauch berühre, spreizt sie auffordernd ihre Schenkel und ich fasse sie an. Sie nimmt ihre Hände weg und ich schiebe ihr zwei Finger in die nasse Spalte. Stöhnend liegt sie da und starrt auf meinen Schwanz, den ich neben ihrem Kopf immer noch wichse.
Plötzlich hebt sie ihr Becken, windet sich und kommt gewaltig. Ihr Saft schießt über meine Finger. Ich lasse von ihr und knete nochmal ihre großen Brüste. Sie rutscht näher, so dass ich über ihrem Gesicht wichse mein Schwanz ihre Wangen und Lippen berührt. Dabei leckt sie nun mit der Zungenspitze meine Eichel. Es dauert nicht lange, und ich spüre, wie es mir kommt. Der Strahl schießt aus mir heraus und mein Sperma verteilt sich in ihrem Gesicht. Dabei reibt sie ihren Kitzler und kommt auch ein zweites Mal.
Nun gehe ich wieder zu meiner Decke und lege mich hin, die Sonne genießen.
Ich liege im Sand auf meiner Decke, der Wind streicht um meinen Körper und die Sonne scheint heiß.
Dort angekommen parke ich mein Auto am Straßenrand, direkt neben dem Wanderweg zum Strand. Aus dem Auto ausgestiegen, ziehe ich mich aus denn der Strand wird gerne für FKK genutzt. Mit allem nötigen im Rucksack laufe ich los.
Ich kann hier meine exhibitionistische Ader ausleben mich daran erregen, von fremden Frauen nackt angestarrt zu werden und natürlich auch sie zu betrachten. Außerdem liebe ich es nackt in der Natur zu sein ohne einengende Kleidung und den Wind überall zu spüren.
Auf halbem Weg mache ich Rast und setze mich auf eine Parkbank. Ich genieße meine Nacktheit und die Aussicht. Alleine die Tatsache nackt hier herum zu laufen, erregt mich so, dass mein Schwanz schon halbsteif ist.
Am Stand suche ich mir ein abgelegenes Plätzchen in den Dünen, wo ich die Umgebung beobachten kann. Ich breite meine Decke aus und sehe, dass mehrere Frauen alleine in der Nähe liegen. Manche sind nackt, andere tragen recht heiße Bikinis. Eine davon, ich schätze sie auf 50 Jahre, recht üppig ausgestattet und braun gebrannt, ölt gerade ihre Brüste ein. Sie übergießt sie mit Sonnenöl und lässt sie dann durch ihre Hände gleiten.
Bei dem Anblick ist mein Schwanz sofort hart. Ich wichse ihn ein wenig und schaue ihr weiter zu.
Sie lässt das Öl nun über ihren Bauch laufen und verteilt es dann mit ihren Händen. Ihr Schoss ist in meine Richtung gerichtet und dann spreizt sie weit die Beine. Sie hat sich auf eine Hand hinter sich abgestützt und mit der Anderen verteilt sie das Öl auf ihren Schenkeln. Ihr Blick fällt auf mich, wie ich sie beobachte, da schüttet sie sich Öl über den Schoß und massiert es auf ihren Schamlippen ein. Sie legt sich auf den Rücken und fingert ihre Fotze, aber so, dass ich es sehen muss.
Ich gehe zu ihr, stehe neben ihr und betrachte sie genau. Unbeirrt fingert sie sich weiter. Dann öffnet sie ihre Augen, starrt auf meinen Schwanz und stöhnt.
In die Hocke gegangen, wichse ich neben ihr meinen Schwanz. Mit der freien Hand knete und streichle ich ihre weichen Brüste. Als ich ihren Bauch berühre, spreizt sie auffordernd ihre Schenkel und ich fasse sie an. Sie nimmt ihre Hände weg und ich schiebe ihr zwei Finger in die nasse Spalte. Stöhnend liegt sie da und starrt auf meinen Schwanz, den ich neben ihrem Kopf immer noch wichse.
Plötzlich hebt sie ihr Becken, windet sich und kommt gewaltig. Ihr Saft schießt über meine Finger. Ich lasse von ihr und knete nochmal ihre großen Brüste. Sie rutscht näher, so dass ich über ihrem Gesicht wichse mein Schwanz ihre Wangen und Lippen berührt. Dabei leckt sie nun mit der Zungenspitze meine Eichel. Es dauert nicht lange, und ich spüre, wie es mir kommt. Der Strahl schießt aus mir heraus und mein Sperma verteilt sich in ihrem Gesicht. Dabei reibt sie ihren Kitzler und kommt auch ein zweites Mal.
Nun gehe ich wieder zu meiner Decke und lege mich hin, die Sonne genießen.
Ich liege im Sand auf meiner Decke, der Wind streicht um meinen Körper und die Sonne scheint heiß.
5年前