83. SCHÖNE UNBEKANNTE
Ich sitze im Biergarten und sehe von weitem die schöne, Unbekannte, Farbige kommen. Sie trägt einen recht locker über die Schultern geschlagenen, feuerroten Sarong. In perfekter Haltung geht sie barfuß am Biergarten vorbei.
Ich zahle schnell und gehe hinter ihr her.
Je nachdem, wie sie sich bewegt oder der Wind ihren Sarong aufschlägt, sieht man, dass sie darunter nichts anderes trägt, als ihre perfekte, schwarz glänzende Haut. So gehe ich ihr eine ganze Weile hinterher, bis sie sich auf eine Parkbank setzt. Mit überschlagenem Bein sitzt sie dort und ist auch jetzt eine beeindruckende Erscheinung.
Ich spreche sie an, stehe vor ihr und wir reden eine Weile miteinander. Hier und da fällt ihr Sarong so, dass ihre Brust zu sehen ist. Vollkommen unbeeindruckt davon, redet sie weiter. Ihre Nippel sind hart und so gehe ich davon aus, dass sie es genießt zu gefallen und zu erregen. Als sie dann auch noch den Sarong an den Beinen so hochzieht, dass ich jeden Moment erwarte ihre Schamlippen zu sehen, ist mein Schwanz hart und hinterlässt in meiner Jeans eine erhebliche Beule.
Sie streckt ihre Hand vor und fährt mit den Fingern der Beule meines Schwanzes entlang. Ihre Fingernägel, die darüberstreichen, lassen mich erschaudern.
„Du bist scharf auf mich! Setz dich zu mir.“, lacht sie.
Als ich neben ihr sitze, betrachte ich sie genauer. Ihre schwarze Hautfarbe und ihr roter Sarong passen perfekt zusammen. Wenn sie sich bewegt, blitzt überall ein wenig Haut auf. Der Sarong bedeckt die wichtigsten Stellen, verdeckt aber so wenig, dass man ihre Figur erahnen kann.
Sie nimmt sich meine Hand und legt sie auf ihre nackte Haut. Ich streichele sie vorsichtig und als meine Hand vom Bauch hinauf gleitet, verstummt sie, und schließt die Augen. Nun liegt ihre Brust in meiner Hand, die festen Rundungen im Griff, drückt ihre harte Brustwarze in meine Handfläche. Vorsichtig streichle ich abwechselnd beide. Danach führe ich die Hand hinunter, über ihren Bauch und sie spreizt die Beine ein wenig. Erwartungsvoll stöhnt sie leise und als meine Finger ihre Schamlippen berühren, öffnet sich ihr Mund zu einem lauteten Stöhnen. Mit zwei Fingern öffne ich ihre Scheide und tauche einen Finger in ihre nasse Spalte. Ihr Stöhnen ersticke ich mit einem leidenschaftlichen Kuss. Unaufhörlich streicht Mein Finger tief, durch ihre nasse Spalte, berührt dabei immer wieder ihren sehr großen, prallen Kitzler.
Während sie kommt, küsse ich sie und halte sie fest, sie windet sich in meinem festen Griff. Ihren Orgasmus ziehe ich in die Länge, als ich sie loslasse, strahlt sie mich zitternd an.
Inzwischen ist es dunkel geworden und nur eine Laterne beleuchtet mehr schlecht als recht unsere Bank.
Nun kniet sie sich vor mich und zieht meine Hose aus. Ich muss mich herumdrehen, kniend mit dem Gesicht zur Rückenlehne.
Ihre Hände kneten meinen Arsch, ziehen meine Backen auseinander. Ich spüre ihre Zunge am Anus, wie sie eindringt, an meinen Eiern, wie sie geleckt werden und das Wichsen ihrer Hände. Dann zieht sie meinen Schwanz nach hinten, wichst und bläst ihn. Sie massiert mit den Fingern meine Eichel und lutscht sie dann wieder. Im Anschluss spüre ich, wie sie ihn immer wieder tief in den Mund nimmt. So ausgeliefert dauert es nicht lange und ich spritze ab. Sie massiert dabei wieder meine Eichel, das Gefühl ist so intensiv, ich könnte schreien vor Lust.
Ich lege mich lang, auf den Rücken auf die Bank. Sie lässt den Sarong fallen und stellt sich breitbeinig über mein Gesicht. Langsam senkt sie ihren Schoß auf meinen Mund, dabei öffnen sich ihre Schamlippen. Ich lecke sie, tief in die Spalte und lutsche ihren Kitzler.
Dann rutscht sie tiefer, nimmt meinen Schwanz in die Hand und setzt sich darauf. Sie ist verdammt eng und ihre Schamlippen ******* um den Schaft. Fest gegen mich gepresst, reitet sie mich. Aufrecht sitzend schiebt sie ihr Becken vor und zurück. Ich knete dabei ihre Brüste. Es dauert nicht lange und sie kommt gewaltig, stöhnt und schließt die Augen.
Ich schiebe sie so, dass sie nun kniet und mir ihren Arsch hinhält. Ich lecke ihn zuerst und dann ficke ich sie von hinten. Tief und hart stoße ich zu, meine Eier klatschen gegen ihren Schoß. Dann endlich komme ich und spritze gewaltig in ihr ab, presse mich gegen sie und pumpe meinen Saft in sie hinein.
Schnell habe ich sie auf den Rücken gelegt und stehe rittlings über ihrem Kopf. Ich wichse meinen Schwanz und lasse sie meine Spalte lecken. Dabei blicke ich auf diese perfekte Frau hinunter.
Sie rückt höher auf der Sitzfläche, so dass ihr Kopf hinten über herunterhängt. Mit der Hand umfasst sie meine Schwanzwurzel und zieht mich zu ihrem Mund. Mit der Eichel im Mund, fasst sie an meinen Arsch und zieht mich näher. Ich ficke nun ihren Mund, tief bis in den Hals. Ihre Lippen berühren meine Eier dabei und ich genieße ihre Enge.
Doch dann stelle ich mich zwischen ihre Beine, spreize sie weit und ficke diese schwarze, geile Fotze so richtig durch. Ich stoße immer wieder zu und spüre wie ihr Schoß meinen berührt.
Schreiend vor Lust, nimmt sie jeden Stoß auf und zittert vor Erregung. Ich spritze nochmal ab, tief in ihr.
Dann steht sie auf, nimmt ihren Sarong und verschwindet in der Dunkelheit.
Ich zahle schnell und gehe hinter ihr her.
Je nachdem, wie sie sich bewegt oder der Wind ihren Sarong aufschlägt, sieht man, dass sie darunter nichts anderes trägt, als ihre perfekte, schwarz glänzende Haut. So gehe ich ihr eine ganze Weile hinterher, bis sie sich auf eine Parkbank setzt. Mit überschlagenem Bein sitzt sie dort und ist auch jetzt eine beeindruckende Erscheinung.
Ich spreche sie an, stehe vor ihr und wir reden eine Weile miteinander. Hier und da fällt ihr Sarong so, dass ihre Brust zu sehen ist. Vollkommen unbeeindruckt davon, redet sie weiter. Ihre Nippel sind hart und so gehe ich davon aus, dass sie es genießt zu gefallen und zu erregen. Als sie dann auch noch den Sarong an den Beinen so hochzieht, dass ich jeden Moment erwarte ihre Schamlippen zu sehen, ist mein Schwanz hart und hinterlässt in meiner Jeans eine erhebliche Beule.
Sie streckt ihre Hand vor und fährt mit den Fingern der Beule meines Schwanzes entlang. Ihre Fingernägel, die darüberstreichen, lassen mich erschaudern.
„Du bist scharf auf mich! Setz dich zu mir.“, lacht sie.
Als ich neben ihr sitze, betrachte ich sie genauer. Ihre schwarze Hautfarbe und ihr roter Sarong passen perfekt zusammen. Wenn sie sich bewegt, blitzt überall ein wenig Haut auf. Der Sarong bedeckt die wichtigsten Stellen, verdeckt aber so wenig, dass man ihre Figur erahnen kann.
Sie nimmt sich meine Hand und legt sie auf ihre nackte Haut. Ich streichele sie vorsichtig und als meine Hand vom Bauch hinauf gleitet, verstummt sie, und schließt die Augen. Nun liegt ihre Brust in meiner Hand, die festen Rundungen im Griff, drückt ihre harte Brustwarze in meine Handfläche. Vorsichtig streichle ich abwechselnd beide. Danach führe ich die Hand hinunter, über ihren Bauch und sie spreizt die Beine ein wenig. Erwartungsvoll stöhnt sie leise und als meine Finger ihre Schamlippen berühren, öffnet sich ihr Mund zu einem lauteten Stöhnen. Mit zwei Fingern öffne ich ihre Scheide und tauche einen Finger in ihre nasse Spalte. Ihr Stöhnen ersticke ich mit einem leidenschaftlichen Kuss. Unaufhörlich streicht Mein Finger tief, durch ihre nasse Spalte, berührt dabei immer wieder ihren sehr großen, prallen Kitzler.
Während sie kommt, küsse ich sie und halte sie fest, sie windet sich in meinem festen Griff. Ihren Orgasmus ziehe ich in die Länge, als ich sie loslasse, strahlt sie mich zitternd an.
Inzwischen ist es dunkel geworden und nur eine Laterne beleuchtet mehr schlecht als recht unsere Bank.
Nun kniet sie sich vor mich und zieht meine Hose aus. Ich muss mich herumdrehen, kniend mit dem Gesicht zur Rückenlehne.
Ihre Hände kneten meinen Arsch, ziehen meine Backen auseinander. Ich spüre ihre Zunge am Anus, wie sie eindringt, an meinen Eiern, wie sie geleckt werden und das Wichsen ihrer Hände. Dann zieht sie meinen Schwanz nach hinten, wichst und bläst ihn. Sie massiert mit den Fingern meine Eichel und lutscht sie dann wieder. Im Anschluss spüre ich, wie sie ihn immer wieder tief in den Mund nimmt. So ausgeliefert dauert es nicht lange und ich spritze ab. Sie massiert dabei wieder meine Eichel, das Gefühl ist so intensiv, ich könnte schreien vor Lust.
Ich lege mich lang, auf den Rücken auf die Bank. Sie lässt den Sarong fallen und stellt sich breitbeinig über mein Gesicht. Langsam senkt sie ihren Schoß auf meinen Mund, dabei öffnen sich ihre Schamlippen. Ich lecke sie, tief in die Spalte und lutsche ihren Kitzler.
Dann rutscht sie tiefer, nimmt meinen Schwanz in die Hand und setzt sich darauf. Sie ist verdammt eng und ihre Schamlippen ******* um den Schaft. Fest gegen mich gepresst, reitet sie mich. Aufrecht sitzend schiebt sie ihr Becken vor und zurück. Ich knete dabei ihre Brüste. Es dauert nicht lange und sie kommt gewaltig, stöhnt und schließt die Augen.
Ich schiebe sie so, dass sie nun kniet und mir ihren Arsch hinhält. Ich lecke ihn zuerst und dann ficke ich sie von hinten. Tief und hart stoße ich zu, meine Eier klatschen gegen ihren Schoß. Dann endlich komme ich und spritze gewaltig in ihr ab, presse mich gegen sie und pumpe meinen Saft in sie hinein.
Schnell habe ich sie auf den Rücken gelegt und stehe rittlings über ihrem Kopf. Ich wichse meinen Schwanz und lasse sie meine Spalte lecken. Dabei blicke ich auf diese perfekte Frau hinunter.
Sie rückt höher auf der Sitzfläche, so dass ihr Kopf hinten über herunterhängt. Mit der Hand umfasst sie meine Schwanzwurzel und zieht mich zu ihrem Mund. Mit der Eichel im Mund, fasst sie an meinen Arsch und zieht mich näher. Ich ficke nun ihren Mund, tief bis in den Hals. Ihre Lippen berühren meine Eier dabei und ich genieße ihre Enge.
Doch dann stelle ich mich zwischen ihre Beine, spreize sie weit und ficke diese schwarze, geile Fotze so richtig durch. Ich stoße immer wieder zu und spüre wie ihr Schoß meinen berührt.
Schreiend vor Lust, nimmt sie jeden Stoß auf und zittert vor Erregung. Ich spritze nochmal ab, tief in ihr.
Dann steht sie auf, nimmt ihren Sarong und verschwindet in der Dunkelheit.
5年前