Mein Leben als Sklave - Teil 4a
Mein Leben als Sklave - Teil 4a: Die Mentorin
Als ich meinen Arsch berührte, stach wieder der Schmerz hervor. Die Striemen waren noch lange nicht abgeheilt, aber zumindest konnte ich wieder ein wenig schlafen. Dennoch wurde ich sehr geil bei der Erinnerung daran, wie mich Herrin Janine benutzte. Auch wenn ich von dieser Geilheit nur einen Druck im Käfig verspürte. Eigentlich war es der Plan gewesen, dass Sie mir ihn Freitagmorgen wieder entfernt. Doch wir beide hatten etwas verschlafen und es musste schnell gehen, wollten wir nicht zu spät in die Arbeit kommen. In der Tat hatte ich mich auch schnell an das Tragegefühl gewöhnt. „Keine Sorge, morgen Abend bist Du den Käfig vorerst wieder los.“ Sie lächelte unschuldig, wir gaben uns einen langen Zungenkuss bevor wir beide in die Arbeit gangen.
Nun war es Samstag. Kurz vor 10:30. Ich stand vor der Tür meiner Herrin und lies die Woche nochmal Revue passieren. Auch das sie letzten Dienstag eine Andeutung auf meine Haare machte. Gespannt klingelte ich. Und wartete. Sie öffnete nach zwei Minuten die Tür. Ihr blonden Haare waren unordentlich, ansonsten stand sie splitternackt vor mir mit einem müden Gesicht. Einen Augenblick später sah ich auch die Erklärung dafür: Ein größerer, muskulöser Mann in Boxershorts kam in den Flur. Mit müder Stimme stellte Janine uns vor: „Mark, das ist Jörg. Mein Fitnesstrainer und Hengst seit mehr als zwei Jahren.“ Ich lief rot an und begrüßte Jörg. „Jörg, das ist der Loser von dem ich Dir schon erzählt habe.“ Er lächelte nur. „Geh schon mal in die Küche, zieh dich aus und warte auf mich“, befahl sie mir im strengeren Ton. Ich tat was sie sagte, lehnte die Tür an, weil ich doch neugierig war. Nach einigen Minuten kamen beide wieder in den Flur. „War wieder eine geile Nacht mit Dir. Ich freue mich schon auf Dienstag.“ Die tiefere Stimme von Jörg erwiderte „Mal gucken, vielleicht kommen noch ein paar Kumpels und wir werden Dich gemeinsam zur puren Esktase ficken, geile Schlampe.“ Es folgten noch ein paar Minuten in dem ich hörte, wie sich beide leidenschaftlich küssten. In diesen Minuten wuchs meine Eifersucht auf den Kerl und ich malte mir aus, wie schön es wäre, könnte ich tollen Sex mit Janine haben. Als er endlich ging, kam sie in die Küche und riss mich aus meinen Gedanken.
„Du musst entschuldigen“, sagte sie nun in einem deutlich wacheren Zustand. „Der Kerl wollte mich einfach nicht schlafen lassen. Ganze vier Orgasmen hat der mir heute Nacht geschenkt. Wie ich seinen riesigen Schwanz einfach liebe.“ Sie stand nun mit einer süßen rosa Turnhose und einem bauchfreien Top vor mir. Ihr Bauchnabelpiercing funkelte in diesen Augenblick so schön. Wie gern ich ihren Körper am liebsten mit meiner Zunge erkunden würde... Wieder musste sie mich aus meinen Gedanken befreien. Diesmal nahm sie gleich einen Paddle, den sie mir sehr schmerzhaft links und rechts über die Wange zog! „Habe ich nun endlich die ungeteilte Aufmerksamkeit von meinem Loser?“, spottete sie. Ich hielt mir die Hand an die rechte Wange, nickte und bejahte ihre Frage. „Sehr gut! Pass auf, wir werden heute ein volles Programm haben, denn meine beste Freundin Anja kommt in einer Stunde zu Besuch! Ich will, dass Du aus dem, was Du hier in der Küche findest, ein leckeres Mittagessen für uns zubereitest. Ich weiß, ich habe gerade nicht viel da. Aber Du findest schon was.“ Sie lachte und ging zu Tür hinaus. Dann kam sie nochmal herein. „Ich sollte noch erwähnen, dass sie mir damals meine dominante Seite zeigte und mich alles lehrte, wie ich euch Loser richtig behandle. Sie ist sozusagen meine Mentorin.“ Sie kam auf mich zu und holte ein rosa Halsband aus ihrer Hosentasche, den sie mir anlegte. „Wir wollen ihr doch schon mal zeigen, was für ein kleiner Wurm Du schon geworden bist, oder?“ Sie zwinkerte mir zu, gab mir noch eine schallende Ohrfeige und ging nun wieder aus der Küche.
Um weitere Probleme zu vermeiden konzentrierte ich mich nun auf meine Aufgabe, während ich aus dem Bad die Dusche hörte. Ich trug zusammen, was ich finden konnte: Ein paar Kartoffeln, eine Packung Milch, etwas Öl, verschiedene Gemüsesorten, Jägersoße und Äpfel. „Viel kann man wirklich nicht machen“, dachte ich mir. Ich entschied mich für Kartoffelbrei und eine Gemüsepfanne. Die Äpfel hatte ich zum Apfelsaft ausgepresst. Ansonsten war die Küche sehr gut ausgestattet mit vielen Utensilien, sodass die Arbeit schnell voran ging.
Und es sollte nicht lange dauern, da war die Stunde auch schon um. Herrin Janine kam in die Küche und war nun so wie immer gekleidet. Strenger Zopf, enganliegende Jeans und diesmal ein mit Strasssteinen verziertes, lila Hemd. An den Füßen trug sie weiße Pumbs mit besonders hohem Absatz. „Sieht doch ganz okay aus“, sagte sie trocken bevor dann auch Türklingel schellte. „Komm mit und knie dich nieder“ befahl sie mir. Sie öffnete die Tür und Lady Anja trat herein. „Darf ich vorstellen. Das ist Lady Anja. Du wirst ihr gegenüber ebenfalls unterlegen sein.“ Sie hockte sich zu mir und musterte mich. Und ich kam nicht umhin dasselbe zu tun. Was für eine wunderschöne Frau! Die Haare waren lang und leicht gelockt, sie stand in hohen High Heels vor mir und dazu trug sie ein wunderschönes Kleid. Ihr braungebrannte Haut zeugte von regelmäßigen Besuchen im Solarium. Ihr trainierter Körper vom regelmäßigen Sport. Ihr Make Up saß genau so perfekt wie ihr Schmuck. Ihr Alter betrug zu diesem Zeitpunkt 39 Jahre.
Sie dagegen nahm meine offenen Haare zu einem Zopf, zog meinen Kopf nach hinten und betrachtete meinen Körper. Sie gab Herrin Janine ein Zeichen und sie gab ihr einen Paddle. Mit diesen schlug sie extrem hart auf meinen Rücken und stieß meinen Körper zu Boden. Anja stieg mit ihren High Heels auf meine Schulterblätter, Janine tat selbiges mit ihren Schuhen und stieg auf meinen beiden Pobacken. Beide umarmten sich. „Hey Süße, schön das Du da bist!“, freute sich Janine. „Prinzessin!“, Anja machte eine kurze Pause. „Das ist also Dein neuer Sklave? Was für ein widerliches Aussehen. Aber daran werden wir ja heute anfangen zu arbeiten.“ Beide lachten laut auf. Sie trampelten noch etwas auf mir herum bis mich meine Herrin Janine an den Haaren nach oben zog. „Mund auf!“ Ich tat es sofort und bekam von beiden Ladies ordentlich Spucke in den Mund. „Brav!“, sagte Anja. „Du kannst ja jetzt den Tisch decken.“ Herrin Janine zeigte auf das Wohnzimmer. Ich stand auf und atmete ein wenig durch. Das gefiel Anja wohl nicht und gab mir darauf einen Arschtritt. „Heute noch!“, herrschte sie mich an.
Ich ging schnellen Schrittes in die Küche, holte drei Teller, Tassen und Besteck. „Was machst Du denn mit drei Tellern?“, fragte Janine ganz erstaunt als ich im Wohnzimmer ankam. Sie und Anja lachten mich schon wieder aus. „Hat Dir jemand gesagt, dass Du etwa mitessen sollst?“ Sie zeigte in Richtung Küche. "Richte jetzt unser Essen an und vergiss nicht eine Schüssel mitzubringen. Vielleicht geben wir Dir ja noch was." Ich tat was mir befohlen wurde. und anschließend durfte ich mich mit an den Tisch setzen. „Eigentlich gehören Sklaven doch unter den Tisch, Janine.“ sagte Anja erstaunt zu ihr. „Ja, normalerweise. Aber nicht wenn der Sklave noch nichts gegessen hat und uns jetzt dabei zuschauen darf!“ Janine freute sich sichtlich über den Besuch ihrer besten Freundin und ich hatte den Eindruck, dass es ihr nochmal so viel Spaß machte mich fortdauernd zu demütigen. Daher blieb ich die ganze Zeit still und vermied den beiden Ladies in die Augen zu schauen.
„Also ein wenig fad schmeckt der Fraß ja schon, den Dein Loser uns hier allen ernstes anbietet.“ Anja schaute leicht angewidert auf den Teller. „Erkläre Dich!“, forderte mich meine Herrin knapp auf. „Es gab nicht mehr in der Küche“, erwiderte ich. „Ja, das stimmt. Du weißt ja wie das bei mir und geilen Alpha-Männern ist. Gestern Abend kam Jörg spontan vorbei, also bin ich nicht mehr dazu gekommen den Wocheneinkauf zu machen.“ ergänzte Janine. Anja blickte nun ziemlich entsetzt in unser beider Richtung! „Bitte was?“, amüsierte sie sich. „Du hast einen Sklaven und er macht Dir nicht den Wocheneinkauf?“, fragte sie hysterisch. „Das ändern wir jetzt. Loser, hergehört! Ab nächste Woche erledigst Du jeden Freitagabend nach der Arbeit den kompletten Wocheneinkauf Deiner Herrin. Natürlich wird es Dir eine Freude sein den Einkauf von deinen Geld auch zu bezahlen!“ Janine strahlte sichtlich. „Das ist eine sehr gute Idee, Anja. Pass auf, ich werde Dir im Verlauf jeden Freitags eine genaue Einkaufsliste auf Dein Handy schicken. Ich erwarte, dass der Einkauf Punkt 19:00 hier eintrifft!“ ergänzte sie den Befehl. Ich überlegte ob ich das finanziell leisten konnte. Nach Abzug aller Kosten und Lebenshaltungskosten blieben mir circa 600€ im Monat übrig. Außerdem hatte ich noch einige Rücklagen von circa 7.000€. Ich nickte und sagte, dass es mich freut nun zukünftig den Einkauf meiner Herrin erledigen zu dürfen.
„Kann er denn überhaupt kochen?“, setzte Anja die Unterhaltung fort. „Nicht so gut. Da ist er halt wie ich.“, antwortete Janine. Anja nickte und zückte ihr Handy. Einen kurzen Augenblick später: „Ah, schau mal, Süße.“ Sie zeigte Janine das Handy. „Eine Kochschule? Wieso bin ich nicht auf die Idee gekommen?“, fragte Janine strahlend. „10 Kurse mit jeweils zwei Stunden und mit unterschiedlichen Kochrichtungen. Gesamtkosten: 1.100€.“ Janine schaut mich fröhlich an: „Das machst Du, Mark. Ich freue mich schon sehr darauf von Dir geil bekocht zu werden!“ Ihre blauen Augen, die sonst gern Kälte ausstrahlen, fingen an zu strahlen. Ich wagte nicht etwas zu sagen. Anzumerken, dass ich dafür nicht genug Lohn bekomme und meine Rücklagen doch für schlechtere Zeiten geplant waren. Ich beschloss ohne weiteren Einwand zuzustimmen. „Und schon haben wir dich angemeldet!“, jubelte Anja. „Janine, kannst Du noch seine persönlichen Daten ergänzen?“ Sie gab ihr das Handy.
Anja fing an die Reste des Essens in die Schüssel zu geben. „Nun kriech her!“ befahl sie mir. Ich ging zu Boden und robbte auf allen Vieren zu den beiden Ladies. Anja hockte sich wieder vor mir und zog mich an den Haaren über die Schüssel. „Schau Dir mal an, was für ein widerlicher Fraß das ist. Sowas haben weder ich noch Janine verdient!“ Sie drückte mein Gesicht in die Schüssel und befahl mir zu essen. Ich fing an den Kartoffelbrei zu essen, der in der Tat ein wenig trocken war. Als Janine fertig mit Ausfüllen des Anmeldeformulars war und das Handy weglegte, hockte sie sich nun ebenfalls zu mir. Sie gab mir wieder einige der Ohrfeigen, die sie mir so gern schenkte. „Hör auf!“, befahl mit Janine. „Ich bin gnädig mit Dir. Diesen widerlichen Fraß werde ich jetzt mal ordentlich aufwerten. Da fehlt sowieso ein wenig Soße!“ Anja brüllte vor Lachen, denn sie wusste natürlich was nun kommt. Sie zog mich an den Haaren zurück während Janine ihre Hose runterließ und die Schüssel unter ihre Scheide stellte. Sie gab nun einiges an Natursekt in die Schüssel, während Anja einen regelrechten Lachkrampf bekam. Als Janine fertig war, zog sie die Hose wieder hoch und schob mir die Schüssel zu. „Willst Du auch noch, Anja?“ fragte Janine. Sie schüttelte mit den Kopf. „Ich muss gerade nicht!“, schrie sie vor Lachen. „Tut mir Leid, Loser, dass Du jetzt nur mit Janines Sekt vorlieb nehmen musst.“ ergänzte sie in meine Richtung. Nun drückten beide meinen Kopf über die Schüssel. „Wir werden hier nicht eher aufhören, bis die Schüssel sauber ist.“ sagte Janine mit sehr strengen Ton. Ich fing an ihre Pisse mit meiner Zunge zu kosten. Es war das erste Mal, dass ich Natursekt bekam. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige. „Nicht lecken, saufen! Wir haben heute noch mehr vor!“ brüllte sie mich an. Ich nahm allen meinen Ekel zusammen und schlurfte nun den Natursekt ein. Teilweise bekam ich einen regelrechten ****reiz, konnte ihn aber unterdrücken. Ich beeilte mich, denn desto eher wäre diese Qual auch vorbei. Als der Natursekt zum großen Teil ge******n waren, aß ich den Rest des Essens, der jetzt auch den Geschmack der Pisse angenommen hatte. Anschließend leckte ich die Schüssel sauber.
Als ich fertig war, schaute ich beide Ladies erschöpft und voller Ekelgefühle an. Janine zog mich hoch und befahl mir den Tisch abzuräumen. Ich nahm alles und ging in die Küche. Janine kam mir hinterher. In der Küche angekommen fing ich an zu weinen. „Nicht weinen.“ Sie nahm mich in den Arm und küsste mich auf die Stirn. Danach gingen wir in das Bad, wo ich mir die Zähne putzen und ordentlich Wasser trinken durfte. Danach küsste mich Janine auf den Mund. „Das hast Du bis jetzt ganz prima gemacht, ich bin stolz auf Dich.“ flüsterte sie zu mir. „Du musst verstehen, dass Lady Anja eine sehr viel extremere Sadistin ist wie ich es bin.“ Sie nahm meine Hand und wir gingen zurück in die Küche. „Am besten, ich gebe Dir jetzt erst mal Pause. Ich möchte mich mit meiner Freundin in den nächsten zwei Stunden unterhalten und kuscheln. In dieser Zeit darfst Du hier in der Küche ein wenig für Dich sein.“ Sie griff mir kurz an die Eier und an den Käfig. „Nicht mehr lange“, versprach sie mir.
Anschließend kehrte sie um, ging aus der Küche und schloss mich in diese ein.
Direkte Fortsetzung des Tages dann in Teil 4b: "Das Sklavengeschlecht"!
Als ich meinen Arsch berührte, stach wieder der Schmerz hervor. Die Striemen waren noch lange nicht abgeheilt, aber zumindest konnte ich wieder ein wenig schlafen. Dennoch wurde ich sehr geil bei der Erinnerung daran, wie mich Herrin Janine benutzte. Auch wenn ich von dieser Geilheit nur einen Druck im Käfig verspürte. Eigentlich war es der Plan gewesen, dass Sie mir ihn Freitagmorgen wieder entfernt. Doch wir beide hatten etwas verschlafen und es musste schnell gehen, wollten wir nicht zu spät in die Arbeit kommen. In der Tat hatte ich mich auch schnell an das Tragegefühl gewöhnt. „Keine Sorge, morgen Abend bist Du den Käfig vorerst wieder los.“ Sie lächelte unschuldig, wir gaben uns einen langen Zungenkuss bevor wir beide in die Arbeit gangen.
Nun war es Samstag. Kurz vor 10:30. Ich stand vor der Tür meiner Herrin und lies die Woche nochmal Revue passieren. Auch das sie letzten Dienstag eine Andeutung auf meine Haare machte. Gespannt klingelte ich. Und wartete. Sie öffnete nach zwei Minuten die Tür. Ihr blonden Haare waren unordentlich, ansonsten stand sie splitternackt vor mir mit einem müden Gesicht. Einen Augenblick später sah ich auch die Erklärung dafür: Ein größerer, muskulöser Mann in Boxershorts kam in den Flur. Mit müder Stimme stellte Janine uns vor: „Mark, das ist Jörg. Mein Fitnesstrainer und Hengst seit mehr als zwei Jahren.“ Ich lief rot an und begrüßte Jörg. „Jörg, das ist der Loser von dem ich Dir schon erzählt habe.“ Er lächelte nur. „Geh schon mal in die Küche, zieh dich aus und warte auf mich“, befahl sie mir im strengeren Ton. Ich tat was sie sagte, lehnte die Tür an, weil ich doch neugierig war. Nach einigen Minuten kamen beide wieder in den Flur. „War wieder eine geile Nacht mit Dir. Ich freue mich schon auf Dienstag.“ Die tiefere Stimme von Jörg erwiderte „Mal gucken, vielleicht kommen noch ein paar Kumpels und wir werden Dich gemeinsam zur puren Esktase ficken, geile Schlampe.“ Es folgten noch ein paar Minuten in dem ich hörte, wie sich beide leidenschaftlich küssten. In diesen Minuten wuchs meine Eifersucht auf den Kerl und ich malte mir aus, wie schön es wäre, könnte ich tollen Sex mit Janine haben. Als er endlich ging, kam sie in die Küche und riss mich aus meinen Gedanken.
„Du musst entschuldigen“, sagte sie nun in einem deutlich wacheren Zustand. „Der Kerl wollte mich einfach nicht schlafen lassen. Ganze vier Orgasmen hat der mir heute Nacht geschenkt. Wie ich seinen riesigen Schwanz einfach liebe.“ Sie stand nun mit einer süßen rosa Turnhose und einem bauchfreien Top vor mir. Ihr Bauchnabelpiercing funkelte in diesen Augenblick so schön. Wie gern ich ihren Körper am liebsten mit meiner Zunge erkunden würde... Wieder musste sie mich aus meinen Gedanken befreien. Diesmal nahm sie gleich einen Paddle, den sie mir sehr schmerzhaft links und rechts über die Wange zog! „Habe ich nun endlich die ungeteilte Aufmerksamkeit von meinem Loser?“, spottete sie. Ich hielt mir die Hand an die rechte Wange, nickte und bejahte ihre Frage. „Sehr gut! Pass auf, wir werden heute ein volles Programm haben, denn meine beste Freundin Anja kommt in einer Stunde zu Besuch! Ich will, dass Du aus dem, was Du hier in der Küche findest, ein leckeres Mittagessen für uns zubereitest. Ich weiß, ich habe gerade nicht viel da. Aber Du findest schon was.“ Sie lachte und ging zu Tür hinaus. Dann kam sie nochmal herein. „Ich sollte noch erwähnen, dass sie mir damals meine dominante Seite zeigte und mich alles lehrte, wie ich euch Loser richtig behandle. Sie ist sozusagen meine Mentorin.“ Sie kam auf mich zu und holte ein rosa Halsband aus ihrer Hosentasche, den sie mir anlegte. „Wir wollen ihr doch schon mal zeigen, was für ein kleiner Wurm Du schon geworden bist, oder?“ Sie zwinkerte mir zu, gab mir noch eine schallende Ohrfeige und ging nun wieder aus der Küche.
Um weitere Probleme zu vermeiden konzentrierte ich mich nun auf meine Aufgabe, während ich aus dem Bad die Dusche hörte. Ich trug zusammen, was ich finden konnte: Ein paar Kartoffeln, eine Packung Milch, etwas Öl, verschiedene Gemüsesorten, Jägersoße und Äpfel. „Viel kann man wirklich nicht machen“, dachte ich mir. Ich entschied mich für Kartoffelbrei und eine Gemüsepfanne. Die Äpfel hatte ich zum Apfelsaft ausgepresst. Ansonsten war die Küche sehr gut ausgestattet mit vielen Utensilien, sodass die Arbeit schnell voran ging.
Und es sollte nicht lange dauern, da war die Stunde auch schon um. Herrin Janine kam in die Küche und war nun so wie immer gekleidet. Strenger Zopf, enganliegende Jeans und diesmal ein mit Strasssteinen verziertes, lila Hemd. An den Füßen trug sie weiße Pumbs mit besonders hohem Absatz. „Sieht doch ganz okay aus“, sagte sie trocken bevor dann auch Türklingel schellte. „Komm mit und knie dich nieder“ befahl sie mir. Sie öffnete die Tür und Lady Anja trat herein. „Darf ich vorstellen. Das ist Lady Anja. Du wirst ihr gegenüber ebenfalls unterlegen sein.“ Sie hockte sich zu mir und musterte mich. Und ich kam nicht umhin dasselbe zu tun. Was für eine wunderschöne Frau! Die Haare waren lang und leicht gelockt, sie stand in hohen High Heels vor mir und dazu trug sie ein wunderschönes Kleid. Ihr braungebrannte Haut zeugte von regelmäßigen Besuchen im Solarium. Ihr trainierter Körper vom regelmäßigen Sport. Ihr Make Up saß genau so perfekt wie ihr Schmuck. Ihr Alter betrug zu diesem Zeitpunkt 39 Jahre.
Sie dagegen nahm meine offenen Haare zu einem Zopf, zog meinen Kopf nach hinten und betrachtete meinen Körper. Sie gab Herrin Janine ein Zeichen und sie gab ihr einen Paddle. Mit diesen schlug sie extrem hart auf meinen Rücken und stieß meinen Körper zu Boden. Anja stieg mit ihren High Heels auf meine Schulterblätter, Janine tat selbiges mit ihren Schuhen und stieg auf meinen beiden Pobacken. Beide umarmten sich. „Hey Süße, schön das Du da bist!“, freute sich Janine. „Prinzessin!“, Anja machte eine kurze Pause. „Das ist also Dein neuer Sklave? Was für ein widerliches Aussehen. Aber daran werden wir ja heute anfangen zu arbeiten.“ Beide lachten laut auf. Sie trampelten noch etwas auf mir herum bis mich meine Herrin Janine an den Haaren nach oben zog. „Mund auf!“ Ich tat es sofort und bekam von beiden Ladies ordentlich Spucke in den Mund. „Brav!“, sagte Anja. „Du kannst ja jetzt den Tisch decken.“ Herrin Janine zeigte auf das Wohnzimmer. Ich stand auf und atmete ein wenig durch. Das gefiel Anja wohl nicht und gab mir darauf einen Arschtritt. „Heute noch!“, herrschte sie mich an.
Ich ging schnellen Schrittes in die Küche, holte drei Teller, Tassen und Besteck. „Was machst Du denn mit drei Tellern?“, fragte Janine ganz erstaunt als ich im Wohnzimmer ankam. Sie und Anja lachten mich schon wieder aus. „Hat Dir jemand gesagt, dass Du etwa mitessen sollst?“ Sie zeigte in Richtung Küche. "Richte jetzt unser Essen an und vergiss nicht eine Schüssel mitzubringen. Vielleicht geben wir Dir ja noch was." Ich tat was mir befohlen wurde. und anschließend durfte ich mich mit an den Tisch setzen. „Eigentlich gehören Sklaven doch unter den Tisch, Janine.“ sagte Anja erstaunt zu ihr. „Ja, normalerweise. Aber nicht wenn der Sklave noch nichts gegessen hat und uns jetzt dabei zuschauen darf!“ Janine freute sich sichtlich über den Besuch ihrer besten Freundin und ich hatte den Eindruck, dass es ihr nochmal so viel Spaß machte mich fortdauernd zu demütigen. Daher blieb ich die ganze Zeit still und vermied den beiden Ladies in die Augen zu schauen.
„Also ein wenig fad schmeckt der Fraß ja schon, den Dein Loser uns hier allen ernstes anbietet.“ Anja schaute leicht angewidert auf den Teller. „Erkläre Dich!“, forderte mich meine Herrin knapp auf. „Es gab nicht mehr in der Küche“, erwiderte ich. „Ja, das stimmt. Du weißt ja wie das bei mir und geilen Alpha-Männern ist. Gestern Abend kam Jörg spontan vorbei, also bin ich nicht mehr dazu gekommen den Wocheneinkauf zu machen.“ ergänzte Janine. Anja blickte nun ziemlich entsetzt in unser beider Richtung! „Bitte was?“, amüsierte sie sich. „Du hast einen Sklaven und er macht Dir nicht den Wocheneinkauf?“, fragte sie hysterisch. „Das ändern wir jetzt. Loser, hergehört! Ab nächste Woche erledigst Du jeden Freitagabend nach der Arbeit den kompletten Wocheneinkauf Deiner Herrin. Natürlich wird es Dir eine Freude sein den Einkauf von deinen Geld auch zu bezahlen!“ Janine strahlte sichtlich. „Das ist eine sehr gute Idee, Anja. Pass auf, ich werde Dir im Verlauf jeden Freitags eine genaue Einkaufsliste auf Dein Handy schicken. Ich erwarte, dass der Einkauf Punkt 19:00 hier eintrifft!“ ergänzte sie den Befehl. Ich überlegte ob ich das finanziell leisten konnte. Nach Abzug aller Kosten und Lebenshaltungskosten blieben mir circa 600€ im Monat übrig. Außerdem hatte ich noch einige Rücklagen von circa 7.000€. Ich nickte und sagte, dass es mich freut nun zukünftig den Einkauf meiner Herrin erledigen zu dürfen.
„Kann er denn überhaupt kochen?“, setzte Anja die Unterhaltung fort. „Nicht so gut. Da ist er halt wie ich.“, antwortete Janine. Anja nickte und zückte ihr Handy. Einen kurzen Augenblick später: „Ah, schau mal, Süße.“ Sie zeigte Janine das Handy. „Eine Kochschule? Wieso bin ich nicht auf die Idee gekommen?“, fragte Janine strahlend. „10 Kurse mit jeweils zwei Stunden und mit unterschiedlichen Kochrichtungen. Gesamtkosten: 1.100€.“ Janine schaut mich fröhlich an: „Das machst Du, Mark. Ich freue mich schon sehr darauf von Dir geil bekocht zu werden!“ Ihre blauen Augen, die sonst gern Kälte ausstrahlen, fingen an zu strahlen. Ich wagte nicht etwas zu sagen. Anzumerken, dass ich dafür nicht genug Lohn bekomme und meine Rücklagen doch für schlechtere Zeiten geplant waren. Ich beschloss ohne weiteren Einwand zuzustimmen. „Und schon haben wir dich angemeldet!“, jubelte Anja. „Janine, kannst Du noch seine persönlichen Daten ergänzen?“ Sie gab ihr das Handy.
Anja fing an die Reste des Essens in die Schüssel zu geben. „Nun kriech her!“ befahl sie mir. Ich ging zu Boden und robbte auf allen Vieren zu den beiden Ladies. Anja hockte sich wieder vor mir und zog mich an den Haaren über die Schüssel. „Schau Dir mal an, was für ein widerlicher Fraß das ist. Sowas haben weder ich noch Janine verdient!“ Sie drückte mein Gesicht in die Schüssel und befahl mir zu essen. Ich fing an den Kartoffelbrei zu essen, der in der Tat ein wenig trocken war. Als Janine fertig mit Ausfüllen des Anmeldeformulars war und das Handy weglegte, hockte sie sich nun ebenfalls zu mir. Sie gab mir wieder einige der Ohrfeigen, die sie mir so gern schenkte. „Hör auf!“, befahl mit Janine. „Ich bin gnädig mit Dir. Diesen widerlichen Fraß werde ich jetzt mal ordentlich aufwerten. Da fehlt sowieso ein wenig Soße!“ Anja brüllte vor Lachen, denn sie wusste natürlich was nun kommt. Sie zog mich an den Haaren zurück während Janine ihre Hose runterließ und die Schüssel unter ihre Scheide stellte. Sie gab nun einiges an Natursekt in die Schüssel, während Anja einen regelrechten Lachkrampf bekam. Als Janine fertig war, zog sie die Hose wieder hoch und schob mir die Schüssel zu. „Willst Du auch noch, Anja?“ fragte Janine. Sie schüttelte mit den Kopf. „Ich muss gerade nicht!“, schrie sie vor Lachen. „Tut mir Leid, Loser, dass Du jetzt nur mit Janines Sekt vorlieb nehmen musst.“ ergänzte sie in meine Richtung. Nun drückten beide meinen Kopf über die Schüssel. „Wir werden hier nicht eher aufhören, bis die Schüssel sauber ist.“ sagte Janine mit sehr strengen Ton. Ich fing an ihre Pisse mit meiner Zunge zu kosten. Es war das erste Mal, dass ich Natursekt bekam. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige. „Nicht lecken, saufen! Wir haben heute noch mehr vor!“ brüllte sie mich an. Ich nahm allen meinen Ekel zusammen und schlurfte nun den Natursekt ein. Teilweise bekam ich einen regelrechten ****reiz, konnte ihn aber unterdrücken. Ich beeilte mich, denn desto eher wäre diese Qual auch vorbei. Als der Natursekt zum großen Teil ge******n waren, aß ich den Rest des Essens, der jetzt auch den Geschmack der Pisse angenommen hatte. Anschließend leckte ich die Schüssel sauber.
Als ich fertig war, schaute ich beide Ladies erschöpft und voller Ekelgefühle an. Janine zog mich hoch und befahl mir den Tisch abzuräumen. Ich nahm alles und ging in die Küche. Janine kam mir hinterher. In der Küche angekommen fing ich an zu weinen. „Nicht weinen.“ Sie nahm mich in den Arm und küsste mich auf die Stirn. Danach gingen wir in das Bad, wo ich mir die Zähne putzen und ordentlich Wasser trinken durfte. Danach küsste mich Janine auf den Mund. „Das hast Du bis jetzt ganz prima gemacht, ich bin stolz auf Dich.“ flüsterte sie zu mir. „Du musst verstehen, dass Lady Anja eine sehr viel extremere Sadistin ist wie ich es bin.“ Sie nahm meine Hand und wir gingen zurück in die Küche. „Am besten, ich gebe Dir jetzt erst mal Pause. Ich möchte mich mit meiner Freundin in den nächsten zwei Stunden unterhalten und kuscheln. In dieser Zeit darfst Du hier in der Küche ein wenig für Dich sein.“ Sie griff mir kurz an die Eier und an den Käfig. „Nicht mehr lange“, versprach sie mir.
Anschließend kehrte sie um, ging aus der Küche und schloss mich in diese ein.
Direkte Fortsetzung des Tages dann in Teil 4b: "Das Sklavengeschlecht"!
5年前