ChrisD: School's Out

1. Prolog

Die ganze Schulzeit über hatte ich damit zu kämpfen, Außenseiter zu sein. Als schmächtiger und nicht sehr großer Junge hatte ich bei den ganzen Sportskanonen in meinem Jahrgang kaum Freunde. Auch die Mädchen mieden mich. Sie fanden mich zwar durchgehend nett, wollten sich aber nicht näher - geschweige denn sexuell - mit mir beschäftigen. Dieser Umstand und der Druck vor den Prüfungen ließen meine Zensuren in den Keller rutschen. Es war mein Abschlussjahr und meine Zulassung für das Abitur stand auf dem Spiel.

Aber es ging nicht nur mir so. Meine Freundin Marina hatte ähnlich schlechte Noten, die sich aber plötzlich um ein bis zwei Zensuren verbesserten… ohne, dass ich mitbekommen hätte, dass sie besonders gelernt hätte. Ich sprach Marina darauf an. Erst wollte sie nicht mit der Sprache raus, aber dann erzählte sie:
"Stefanie und Susanne hatten mir das erzählt. Sie hatten Sex mit Dr. Richter und einigen anderen Lehrern. Sogar Frau Fischer dabei. Mich hatte Herr Richter auch angesprochen…"
Sie schaute ich entschuldigend an.
"Naja und jetzt habe ich halt bessere Noten…"
Dann erzählte sie von dem Nachmittag: Dr. Richter, Frau Fischer und zwei andere Lehrer hatten sie und eine andere Mitschülerin mehrere Stunden lang gefesselt und benutzt. Sie musste sogar Frau Fischer oral befriedigen.
"Aber… das ist doch *********igung! Es sind unsere Lehrer! Die dürfen das doch gar nicht! Du kannst damit zur Polizei gehen!!"
"Und dann wieder meine guten Noten verlieren? Bist Du verrückt? Erzähl das bloß niemandem! Drei Stunden haben die mich wie eine Nutte benutzt, aber dafür ist mein Abitur sicher!"

In den nächsten Tagen dachte ich viel darüber nach. Das Ganze schockierte mich. Würde ich so etwas machen? Niemals! Obwohl... ich hatte ganz einfach nicht mehr genügend Zeit, um meinen Notendurchschnitt bis zur Zulassung zu verbessern. Da ich schon eine Ehrenrunde gedreht hatte, konnte ich jetzt nicht mehr wiederholen. Ich würde die Schule nach vierzehn Jahren ohne Abitur verlassen. Die Mädchen hatten das zweifelhafte Glück, so ihre Zensuren verbessern zu können.

Ein paar Tage später traf ich Marina wieder.
"Ich habe gestern mit Dr. Richter gesprochen. Auch über die Sache mit den Zensuren. Und ich habe von Dir erzählt. Er sagte, es gäbe auch für Dich eine Möglichkeit, Deine Noten zu verbessern."
"Hä? Wie denn?"
"Weiß ich nicht. Hat er nicht gesagt. Aber Du kannst es Dir überlegen."
Ich dachte an ihre Beschreibung und überlegte. Sex, Fesseln, Sklave.
"Nein... Auf keinen Fall!"
Doch ich befürchtete, dass es für mich keine andere Möglichkeit gab, noch mein Abitur zu bekommen. Es war der einzige Ausweg. Über Marina machten wir einen Tag aus, an dem es passieren sollte.


2. Die Verwandlung

An diesem verabredeten Tag an einem Wochenende danach wurde ich am späten Nachmittag von einem unscheinbaren Lieferwagen abgeholt. Eine junge Frau saß am Steuer.
"Bist Du Chris?"
"Ja..."
"Steig ein!"
Ich öffnete die Beifahrertür.
"Nein", sagte sie. "Hinten!"
Also öffnete ich die Schiebetür, stieg ein und schloss sie wieder. Der Lieferwagen hatte keine Fenster; das einzige Licht kam durch eine Milchglasfenster zum Fahrer. Wir fuhren los. Es dauerte etwa eine halbe Stunde bis sie hielt und mir zurief:
"Wir sind da. Aussteigen!"

Ich stieg aus und sie fuhr fort. Ich stand vor einem großen alten Haus, einem alten Herrenhaus; offensichtlich die Rückseite. Ringsherum war ein wilder, aber gepflegter Garten und Wald. Eine junge Frau in einem sehr kurzen Hausmädchenkleid öffnete eine Tür und fragte mich, ob ich Chris sei.
"Ja", sagte ich. "Bin ich hier richtig bei..."
"Nur die Frage beantworten, die Dir gestellt wird! Ansonsten: nicht sprechen!", würgte sie mich ab. "Komm rein!"

Ich folgte ihr in das Haus. Sie trug ein wirklich sehr kurzes Kleid. Durch ihren Gang wippte das Röckchen und ich konnte darunter ein pinkes Satin-Höschen mit einer Öffnung durch den Schritt sehen. Ich merkte, wie sich etwas in meiner Hose regte. Wir betraten ein Raum, der mich an den Umkleideraum eines Schwimmbads erinnerte. Weiß gekachelt, sehr sauber, ein paar Bänke und kleine Schränkchen. Die Frau hielt mir ein Klemmbrett mit einem Papier und einen Stift vor die Nase.

"Ich bin Celina. Willkommen in "Herrenhaus"! Lies Dir das genau durch und unterschreibe dann!"
Während ich las, erklärte sie mir das Schriftstück.
"Dies ist eine Einverständniserklärung! Du bestätigst, dass Du alles, was Dir heute Abend passiert, aus freien Stücken und freiwillig mitmachst. Du wirst eingekleidet, eventuell gefesselt und wirst Sex mit verschiedenen Personen haben. Du erklärt Dich damit einverstanden, dass von Dir Foto- oder Videoaufnahmen gemacht werden. Deine Vergütung hast bereits im Vorfeld mit denjenigen abgesprochen, die Dich gebucht haben. Wichtig! Wenn Du unterschrieben hast, gibt es kein Zurück mehr!"
Ich dachte kurz nach. Eigentlich hatte ich keine Wahl. Aber was ist schon ein bisschen Sex verglichen mit einem versauten Abitur, dass mich mein Leben lang begleiten würde?
Ich unterschrieb.

"Gut!", sagte sie. "Ich werde Dich jetzt für Deine Session vorbereiten. Zieh Dich aus und geh Dich da duschen!"
Sie machte keine Anstalten zu gehen und beobachtete mich, wie ich mich sehr nervös vor ihr auszog. Ich verstaute meine Sachen in einem Spint, den sie ihn abschloss. Den Schlüssel hängte sie an einem Brett an einen Haken, an dem ein Zettel mit meinem Namen hing. Als ich nach zehn Minuten aus der Dusche kam, wartete sie mit einem Handtuch auf mich. Ich trocknete mich ab und sie begutachtete mich von allen Seiten.
"Größe M, schätze ich. Du hast einen schönen Körper! Da habe ich ein paar schöne Sachen für Dich."
Dann kniete sie sich vor mich.
"Jetzt nicht zappeln, sonst tut es weh!"
Sie fummelte an meinem Schwanz rum.
"Was machst Du da???"
"NICHT zappeln!"
Ich hielt still, während sie mir einen Ring aus pinkem Plastik um Schwanz und Eier legte. Dann schob sie eine kurze pinke Hülle über meinen Schwanz, klinkte es in den Ring ein und sicherte das Ganze mit einem Schloss. Den Schlüssel hängte sie mir an einem dünnen Kettchen um den Hals. Da sie an meinem Schanz rumgefummelt hatte, bekam ich einen Steifen und das kleine Gefängnis wurde ganz schön eng.
"Na, da scheint ja alles zu funktionieren", sagte sie trocken. "Die Keuschheitsschelle ist dafür da, dass Du nicht unbefugt Deinen Pimmel irgendwo reinsteckst oder an Dir rumspielst, während Du hier bist!"

Sie schob mich aus dem Umkleideraum in den Flur.
"Ähm, kann ich nicht irgendwas anziehen, wenn wir hier durch die Gegend gehen?"
"Nein."
"Aber..."
"Ok, Kleiner. Die erste und wichtigste Regel für Sklaven ist, dass Du nicht sprichst! Nur, wenn Deine Mistress Dich etwas fragst, darfst Du ihr antworten. Wenn Dich jemand anderes etwas fragst, flüsterst Du ihr Deine Antwort zu. Jeder Deiner Sätze endet mit 'Mistress'. Ansonsten wirst Du nicht sprechen! Hast Du verstanden? Verstößt Du diese Regel, wirst Du bestraft!"
"Bestraft?!?"
Sie überlegt kurz und sagte dann:
"Ich fürchte, ich werde es Dir zeigen müssen, damit Du es lernst!"


3. Die ehrenwerte Gesellschaft

Wir verließen den Raum und gingen einen langen Gang hinunter. Links konnte ich durch ein paar Fenster einen schönen Innenhof sehen, in dem zwei Männer und eine Frau in Rokoko-Kostümen waren und... fickten? Sie hatte sich gebückt, wurde von dem einen Mann von hinten gevögelt, während sie dem zweiten Mann den Schwanz lutschte. Wieder wurde die Keuschheitsschelle an meinem Schwanz sehr eng.
"Komm weiter, Sklave!", herrschte sie mich an.

Wir gingen durch ein Treppenhaus und bogen links ab. Ein weiterer Gang Sie schob mich weiter und betraten den nächsten langen Gang. Weiter hinten öffnete sie eine Tür und wir betraten einen gemütlich eingerichteten Raum, in dem einige Personen saßen, die sich unterhielten und etwas tranken. In einem Kamin prasselte ein Feuer. Dazwischen standen zwei weitere Hausmädchen und servierten Getränke. Es war mir unendlich peinlich, nackt zwischen den ganzen Menschen zu stehen. Ich versuchte, meine Blöße mit den Händen zu bedecken.
Celina brachte mich zu einer Frau in einem eleganten, knallengen, langen Lederkleid. Sie war etwas älter und hatte einen strengen Blick. Da sie in ein Gespräch vertieft war, stellte sich Celina mit etwas Abstand neben sie und wartete. Irgendwann sprach die Frau Celina an.
"Was möchtest Du?", fragte sie streng.
"Er hat unbefugt gesprochen, Mistress."
Sie schaute mich an und fummelte kurz an meinem eingesperrten Schwanz.
"Novize?"
"Ja, Mistress."
Sie überlegte kurz.
"Zehn sollten reichen."
Zehn was? Ich wagte nicht zu sprechen. Die Frau flößte mir Respekt ein. Sie winkte zwei Typen heran. Sie waren groß, muskulös und vollständig in schwarzem Gummi gekleidet.
"Zehn..."
Die beiden nickten nahmen mich bei den Armen und zogen mich in die Mitte des Raumes. Auf einem Podest stand ein Pranger aus schwarz-lackiertem Holz. Ich bekam Angst und wollte weg, doch die beiden Gummimänner hielten mich fest. Während der Eine mich festhielt, legte mir der Andere einen Ball-Gag an. Sie stellten mich vor den Pranger und öffneten ihn. Dann zwangen sie mich in eine gebückte Position, positionierten meinen Hals und meine Arme über den Öffnungen und schlossen den Pranger. Ich rüttelte und zog an dem Ding, doch es gab kein Entkommen. Celina und die Mistress standen daneben.
"Hat er unterschrieben?", fragte die Mistress Celina.
"Ja, Mistress!"
Dann sagte sie laut:
"Zehn Hiebe für unerlaubtes Sprechen!"

Die Gespräche verstummten und die Leute drehten sich zu mir. War meine Verlegenheit, nackt in einem Raum voller Menschen zu stehen, schon grenzenlos gewesen, so wurde sie jetzt noch um ein Vielfaches gesteigert.
Einer der Gummimänner händigte dem Anderen ein schwarzes Lederpaddel aus, der damit hinter mich ging. Vor mir konnte ich die Mistress sehen, die einmal kurz nickte. Dann knallte es auf meinem Arsch und es brannte höllisch. Ich schrie in den Ball-Gag und versuchte wieder mich zu befreien, aber ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen. Die Menge schrie:
"Eins!"
Der zweite Knall und es brannte wieder wie Feuer auf meinem Arsch.
"Zwei!"
Nach dem dritten Schlag wurde mir etwas schwummerig vor den Augen und ich bekam die restlichen sieben Schläge nur noch als weitere Steigerung des brennenden Schmerzes auf meinen Arsch mit. Die Menge zählte weiter mit. Nach dem letzten Schlag wendeten sich alle wie auf Kommando ab und gingen wieder zu Smalltalk und ******* über.
Während mich die Gummimänner befreiten, sagte die Mistress zu Celina:
"Gib ihm etwas zu trinken und dann kreme ihn etwas ein, damit es nicht zu sehr brennt! Zu wem gehört er?"
"Madame Antonia, Mistress."
"Gut. Richte ihr meinen Gruß aus!"

Sie drehte sich um und ging. Auch die beiden Gummimänner verschwanden. Ich war einen Augenblick etwas wackelig auf den Beinen. Ich wollte mich beschweren und sagen, dass ich dazu nicht bereit sei, doch Celina schaute mich streng an und blickte auf den Pranger. Ich hielt die Klappe.
"Geht doch...", flüsterte sie.
Wir gingen den Weg einen Teil zurück, durch den Gang und das Treppenhaus und betraten einen relativ großen Raum. In der Mitte gab es ein niedriges Podest, daneben stand eine Liege. An den Wänden standen viele Schränke und in einer Ecke zwei Schminktische und eine kleine Bar. Sie gab mir ein Glas Wasser.
"Leg Dich auf die Liege da!"
Ich schaute sie bittend aber stumm an.
"Nein, keine weiteren Schläge."
Sie trug eine kühlende Creme auf meinem Arsch auf und ließ sie ein paar Minuten einziehen.
"Möchtest Du was trinken?", fragte sie, während sie sich einen Drink mischte.
"Vielleicht einen Energy...? Mit Wodka...?"
Sie lächelte und kam mit beiden Drinks zu mir.
"Danke, Mistress!", sagte ich pflichtbewusst.
"Ich bin keine Mistress. Nur eine Zofe. Aber jetzt komm! Wir sind schon sehr spät!"

Ich musste mich in die Mitte des Raumes auf das Podest stellen, während sie ein paar Sachen zusammen suchte. Als erstes brachte sie ein knappes rosa Satin-Höschen.
"DAS soll ich anziehen? Niemals!"
"Schweig!", fauchte sie mich an.
Mein Arsch brannte immer noch ein wenig. Obwohl das Höschen nach einem Damenhöschen aussah, hattes es vorne eine angenähte Ausbuchtung, in die sie meinen eingesperrten Pimmel stopfte. Darüber kam ein sehr kurzer, karierter Minirock, der weder meinen Schwanz noch meinen Arsch richtig bedeckte. Dann brachte sie ein schwarzes bauchfreies Oberteil und zum Schluss schwarze, hochhackige Pumps, die sie mir ebenfalls anzog. Sie merkte, dass ich etwas sagen wollte.
"Du wirst schon lernen, damit zu laufen. Und damit Du sie nicht unbefugt ausziehst, werden wir sie sichern. Die Schuhe hatten breite Lackriemen, die sie mir um die Knöchel legte und mit zwei kleinen Schlössern sicherte.
"Die passen alle zu Deinem Schlüssel, den gleich Deine Mistress bekommt."
Dann musste ich mich auf einen Stuhl vor ein Schminktischen setzen und sie fing an, mich zu schminken. Wieder schien sie meine Gedanken zu lesen.
"Nein, mein Kleiner! Das muss sein. Denk daran: du hast den Sklavenvertrag unterschrieben und es gibt kein Zurück mehr. Für jeden Widerstand gibt es eine Strafe. Die zehn Hiebe eben waren harmlos!"
Und ich ließ es schweigend über mich ergehen.
Nachdem sie fertig war, blickte ich in den Spiegel. Ich erkannte mich kaum wieder. Meine Haut glatt und rein, meine Wangen zart rosa, knallrote Lippen und ein nicht zu aufwändiges Augen-Makeup. Außerdem hatte sie mir eine blonde Perücke über mein kurzes Haar gezogen.
"Na, wie findest Du Dich?"
Sie spielte an meinen Nippeln und es wurde eng in dem Käfig.
"Sexy, hm?"
Sie grinste hämisch.
"Ich schätze, wenn Du Dich so treffen würdest, würdest Du Dich selbst ficken wollen!"
Sie lachte und ich wurde rot. Aber unrecht hatte sie nicht.
"Jetzt noch das letzte Accessoire!"
Sie legte mir ein breites Halsband aus schwarzem Lackleder an und verschloss es ebenfalls. Vorne befestigte sie eine Kette an einem Ring, die ein bisschen wie eine Hundeleine aussah. Sie zog einmal kräftig an dem Halsband, so dass ich vom Podest stolperte. Ich wollte mich beschweren, doch Celina schaute mich mit erhobenem Zeigefinger böse an. Ich schwieg.

Sie zog mich an der Leine aus dem Zimmer und ich hatte Schwierigkeiten, auf den High Heels Schritt zu halten. Während wir durch das große Haus gingen erklärte sie mir einiges.
"Du bist am unteren Ende der Nahrungskette: ein Sklaven-Novize. Du hast Deinen Kopf in Demut gesenkt zu halten und sprichst - wie gesagt - mit niemandem. Da Du außerdem nur fremd gebucht wurdest, hast Du keine Möglichkeit, aufzusteigen. Ansonsten hättest Du zu nach einer gewissen Zeit und gutem Benehmen zu einem Lakaien werden können; das Gegenstück zu mir, einer Zofe. Im Hause wohnen einige Mistresses und Master, die den Lakaien und Zofen vorstehen. Gäste, die Zimmer oder Services buchen sind Mesdames und Messieurs. Du bist hier zu Gast bei Lady Ava. Ihr gehört das Anwesen und sie steht dieser ehrenwerten Gesellschaft vor."

Wir waren wieder im Treppenhaus angekommen und stiegen nun die Stufen hoch. Oben öffnete sich eine große Doppeltür und eine ältere Dame, gefolgt von zwei Herren trat heraus.
"Die Lady! Schnell! Auf Deine Knie und Kopf gesenkt! Und keinen Mucks!!!"
Sie selbst senkte den Kopf und legte eine formvollendete Verbeugung hin. Die Lady war eine Frau Ende 50 und sehr elegant. Alle drei waren durchaus aufreizend im Rokoko-Stil gekleidet. Sie hatte etwas Erhabenes, fast Arrogantes. Als sie an uns vorbeigegangen war, blickte ich – verbotenerweise – auf und sah, wie sie sie mich über die Schulter zurück ansah, verzog aber keine Miene und setze ihren Weg ohne Unterbrechung fort. Einer der Lakaien zischte mich an:
"Senke er seinen Kopf, wenn die Lady anwesend ist!"
Als die drei im Erdgeschoss in einer der Flure verschwunden waren, entspannte sich Celina.
"Du bist aufmüpfig, aber das wird dir bald vergehen! Du kannst froh sein, dass wir nicht beide die nächsten drei Stunden im Dungeon auf dem Strafbock verbringen!"


4. Im Himmel

Oben angekommen hielten wir uns rechts und schritten schweigend einen langen Gang hinunter. Celina stoppte an einer Tür und klopfte.
"Dieser Raum heißt Heaven", flüsterte sie.
"Ja, bitte!"
Ich erkannte die Stimme; es war meine Mathematik-Lehrerin Frau Fischer. Wir traten ein.
"Madame Antonia, Ihr Sklave, wie gewünscht!"

Ich war überrascht: statt ihrem normalen hochgeschlossenen Kostüm, das sie immer in der Schule trug, war sie nun in einem sehr langen ziemlich engen Lackrock mit einer strengen rosa Bluse gekleidet. Durch den dünnen Stoff konnte ich ihre Titten und Nippel sehen. Ich bekam einen Steifen und wurde schmerzhaft an die Keuschheitsschelle erinnert.

Der Raum war hellblau mit einer Art Wolkentechnik gestrichen. Es gab einen großen Erker mit hohen Fenstern. Neben ein paar Schränken, einem Schminktisch, zwei Sesseln und einer Bar befand sich mitten im Raum ein sehr großes Himmelbett. Vor den Fenstern hockten demütig zwei Männer auf dem Boden. Sie trugen beide kurze offene Hosen aus Lack, aus denen ihre erigierten Schwänze herausstanden. Außerdem trugen sie eine Maske auf dem Kopf, so dass ich sie nicht erkennen konnte.

"Du bist sehr spät! Sehr spät!"
"Madame...", stammelte Celina. "Der Sklave..."
"Papperlapapp!", unterbrach Frau Fischer/Madame Antonia. "Bestraft sie!"

Sie schnippte mit den Fingern und die Männer setzten sich in Bewegung. Celina zuckte zurück, als der eine Sklave sie griff und in die Mitte des Raumes zerrte. Der andere Mann hatte eine Art länglichen Lederbeutel mit einer Schnürung und vielen Riemen aus dem Schrank genommen. Während sie ihre mir die Hände auf den Rücken drückten, zog einer ihr diesen Beutel über die Arme. Sie befestigten den Beutel mit den Riemen an ihr und zogen die Schnürung so fest zu, dass sich ihre Ellbogen berührten. Sie stöhnte nur kurz auf, als die beiden sie knieend auf einen der Sessel zwangen. Der eine Gummimann, schlug ihren Rock hoch und rieb seinen Schwanz durch die Öffnung in ihrem Höschen an ihrer Möse. Der Andere stand vor ihr, legte eine Hand unter ihr Kinn und die andere an ihren Hinterkopf und zwang seinen steifen Schwanz in den Mund. Schmatzende Geräusche waren zu hören. Der andere rieb seinen Schwanz mit Gleitcreme ein und drückte ihn in Celinas Arsch. Hilflos musste Celina sich von den beiden durchficken lassen.

"Du musst Christina sein!"
Ich wusste nicht, ob ich von dieser *********igungsszene schockiert, angeekelt oder erregt sein sollte.
"Hab keine Angst!"
Ich drehte mich zu ihr.
"Bist Du sicher, dass Du es machen möchtest?", fragte sie mich.
"Wir werden Dich fesseln und dann für Sex benutzen!"
Obwohl alles in mir Nein schrie, nickte ich.

Nach einer Weile waren die Sklaven mit Celina fertig und ließen von ihr ab. Sie zogen ihr den Single-Glove wieder aus und halfen ihr auf die Füße. Sie stand auf und wirkte - abgesehen von ihrem schweren Atmen - wieder ganz normal. Offensichtlich hatte sie kein Problem damit, von den Männern *********igt worden zu sein.

"Celina-Schätzchen!" sprach Frau Fischer sie an. "Nimm Dir die Kamera vom Tisch und mach ein paar schöne Erinnerungsfotos von uns!"

Fotos von mir fand ich noch nie toll, aber in diesem Outfit war das einfach unmöglich. Ich wollte mich gerade beschweren, als Celina mich anschaute und den Kopf schüttelte. Ich schwieg. Vermutlich würde man mich mit dem Make-Up und der Perücke sowieso nicht erkennen.


5. Madame Antonia und ihre Sklaven

"Gebt ihm eine Tablette!"
Einer der Männer hielt meinen Kopf von hinten und öffnete zwangsweise meinen Mund. Ich konnte die blaue rautenförmige Tablette erkennen, bevor er sie in meinen Mund steckte und ihn dann zu hielt.
"Mmh mmh mmh!"
Ich wollte die Tablette nicht schlucken, doch es gab aus dem Griff des Mannes kein Entkommen. Als ich sie geschluckt hatte, reichte der andere mir ein Glas Wasser, mit dem ich nachspülen konnte.
"Damit Du nicht zwischendurch schlapp machst!".
Frau Fischer grinste hämisch.

Nun fing sie an, sich vor mir auszuziehen. Ich hatte sie immer nur als fast geschlechtslose Lehrerin gesehen. Jetzt stand sie vor mir in einer brustfreien Lackkorsage mit Strapsen, an denen schwarze Strümpfe befestigt waren und trug Overknee-Stiefeln aus Leder. Einen Slip hatte sie nicht an. Sie legt sich breitbeinig vor mir aufs Bett und fing an, sich selbst zu befriedigen. An der Decke und an der Wand neben dem Bett waren große Spiegel angebracht, in denen sie sich beobachtete. Ich merkte, wie die Keuschheitsschelle wieder eng wurde. Dieser Anblick machte mich geil.

"Komm her zu mir! Wollen wir doch mal schauen, wie gut Du im Mösenlecken bist, Kleines!", hörte ich sie sagen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und bückte mich zu ihrer rasierten Möse hinunter. Sie griff meinen Kopf und drückte ihn auf ihre Fotze. Widerwillig fing ich an, sie zu lecken.
"Oh, Du bist gut!", hauchte sie und drückte meinen Kopf fester auf ihre Möse. Mit der anderen Hand stimulierte sie ihre Nippel. Ich hörte neben mir das Klicken von Celinas Kamera.

Nun hockte sich der Männer hinter mich und schob meinen kurzen Rock hoch. Ich spürte etwas Kaltes am Arsch, vermutlich Gleitgel. Ich wollte aufhören und mich der Situation entziehen, aber Frau Fischer hielt mich fest und streichelte meinen Kopf.
"Hab keine Angst!"
Im Spiegel konnte ich sehen, wie einer der Männer einen Anal Plug nahm und ihn ebenfalls mit Gleitgel einrieb. Dann fühlte ich die Spitze, wie sie mein Arschloch suchte und fand. Langsam schob er den Dildo weiter. Es schmerzte, und ich wollte wieder weg. Frau Fischer drückte meinen Kopf weiter auf ihre Möse und der andere Mann hielt meinen Arsch in Position, bis der Anal Plug komplett in meinem Arsch steckte. Meine Gegenwehr interessierte sie gar nicht weiter. Celina fotografierte das in Großaufnahme.

Dann hockten sich die Männer rechts und links von mir auf das Bett und fingen an, vor meinen Augen ihre Schwänze zu wichsen.

Kurz darauf hatte ich Madame Antonia zum Orgasmus geleckt. Ich richtete mich auf, während Frau Fischer sich umdrehte und mir ihren geilen Arsch entgegenstreckte. Einer der Männer nahm den Schlüssel vom Kettchen an meinem Hals, fummelte meinen Schwanz aus Keuschheitsschelle und fing an, ihn zu wichsen. Noch nie hatte ein anderer Mann meinen Schwanz angefasst und mir war es sehr unangenehm. Doch mit dem Blick auf Madame Antonias Arsch bekam ich schnell eine Erektion. Der Mann steckte meinen Schwanz in ihre Möse.
"Los! Fick sie!", zischte er.
Sie stöhnte, als ich das erste Mal zustieß.

Nach ein paar Minuten kam einer der Männer zu mir, stellte sich zu mir gewendet breitbeinig über Frau Fischer und hielt mir seinen Schwanz ins Gesicht. Er wichste ihn und strich mit ihm über meine Lippen. Ich hielt meinen Mund fest geschlossen und drehte mich weg, als er ihn mir in den Mund stecken wollte. Er packte mich am Genick und drückte meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes, doch ich stemmte mich mit den Armen an ihm ab.
"Jetzt wirst Du aber albern, Du kleine Pussy! Es gibt kein Zurück!"
Plötzlich zog mir der andere Mann meine Armen nach hinten, verschränkte sie hinter meinem Rücken und steckte sie in breiten Lederbeutel. Mit den daran angebrachten Lederriemen befestigten sie die Lederbeutel so an mir, so dass ich meine Arme nicht mehr bewegen konnte. Ich versuchte, mich aus dem Armbinder zu befreien, aber es gab kein Entkommen. Ich bemerkte zu spät, dass er nun einen lederummantelten Ring mit zwei Lederriemen vor mein Gesicht hielt.
"Was...?"
Weiter kam ich nicht, denn er steckte mir den Ring plötzlich in den Mund und schloss den Lederriemen hinter meinem Kopf. Ich ahnte, was kommen würde und versuchte, mich aus der Situation zu befreien. Der Mann vor mir packte meinen Kopf und seinen Schwanz und rieb ihn in kreisender Bewegung an meinen Lippen.

Meine eigene Geilheit war nun verflogen, doch die Tablette hielt meine Erektion aufrecht.
"Weiterficken!", zischte Frau Fischer.
Celina hielt die ganze Szene mit der Kamera fest.

Während der Mann vor mir nun seinen Schwanz in meinen Mund schob, konnte ich seine Vorfreude tropfen sehen. Sein Schwanz war warm, feucht und ein bisschen salzig. Er legte – wie vorher bei Celina – eine Hand unter mein Kinn und steuerte damit die Richtung meines Kopfes, während er mit der anderen die Geschwindigkeit meiner Bewegung regulierte. Immer wieder stieß er so seinen dicken Schwanz in meinen Mund und stöhnte.
„Jede kleine Schlampe muss lernen, einen Schwanz zu blasen!“, sagte er hämisch, während er ihn immer wieder rein und raus bewegte und ich fühlte, wie er dicker wurde. Ich musste fast würgen.

An so etwas hatte ich nicht gedacht, als ich mich für diese Aktion entschieden hatte. Ich hatte Sex erwartet, klar. Auch Fesseln und vielleicht ein paar Schläge, aber sicherlich nicht, dass mich ein Mann *****en würde, seinen Schwanz zu blasen. Ich versuchte wieder, ich zu wehren und zu befreien, aber er hatte meinen Kopf fest im Griff. Ihn schien mein Kampf mit den Fesseln sogar noch aufzugeilen.

Etwas später sah ich im Spiegel, wie sich einer der Männer von hinten näherte. Er hob mein Röckchen an, drückte meine Beine auseinander und zog den Anal Plug heraus. Es war wieder etwas schmerzhaft, aber es erleichterte mich. Er zog sich ein Kondom über und kniete sich zwischen meine Beine. Er wollte doch nicht etwa...?!? Doch: er trug etwas Gleitcreme auf und rieb seinen Schwanz an meinem Arsch. Ich versuchte, ihm aus dem Weg zu gehen, nach rechts und links zu entkommen.
"Es scheint ihr zu gefallen! Jetzt tanzt sie sogar! Mach weiter, Pussy. Ich mach Dich jetzt zur Frau!"
Mit den Worten schob er seinen Schwanz langsam in meinen Arsch. Ich versuchte weiter, mich zu wehren, den Eingang zu verwehren, aber drückte ihn ohne zu zögern immer weiter rein, bis er – begünstigt durch das Gleitgel – einfach reinflutschte. Ich stöhnte auf – so gut da mit einem Schwanz im Mund ging. Er tat nicht so weh, wie bei dem Dildo, aber es war sehr unangenehm. Er fing langsam an, mich zu ficken und steigerte die Geschwindigkeit. Auch hinten konnte ich spüren, wie sein Schwanz immer dicker wurde.
"Lass Dir nicht einfallen, in mir abzuspritzen, Du kleine Schlampe!", hauchte sie. Aber davon war ich sowieso weit entfernt. Zwar war ich schockiert von dem Schwanz in meinem Arsch – schließlich bin ich ja nicht schwul – aber mit jedem Stoß von ihm wurde auch meine Erektion stärker und er drückte mich tiefer in Frau Fischers Fotze.

Während der vordere Mann weiter meinen Mund fickte, stöhnte er immer stärker auf. Der Mann hinter mir fickte mich weiter, schob mein Oberteil hoch und spielte an meinen Nippeln. Und das alles, während ich Frau Fischer zu ihrem zweiten Orgasmus fickte. Sie ließ sich ermattet nach vorne fallen und atmete schwer. Obwohl ich sehr erregt war, war ich nicht gekommen... was wohl daran lag, dass ich einen Schwanz im Mund und einen zweiten im Arsch stecken hatte.

Frau Fischer rappelte sich auf, hockte sich neben mich und zog mir ein Kondom über meinen Schwanz. Der hintere Mann packte ihn und fing an, ihn zu wichsen. Trotz der unangenehmen Situation erregte es mich und mein Schwanz wurde wieder steif.
Nach einer Zeit spürte ich, wie der Schwanz in meinem Mund weiter dicker wurde und der Mann stöhnte. Dann spritze er plötzlich sein Sperma in meinen Mund. Warm, salzig und ekelig. Ich wollte mich wegdrehen und ausspucken, aber er hielt meinen Kopf fest und drückte seinen Schwanz so lange in meinem Mund, bis ich alles widerwillig runtergeschluckt hatte.
"So macht das eine kleine brave Fickschlampe!", hörte ich ihn sagen. Ich fühlte, wie etwas Sperma aus meinem Mund tropfte und sah, wie Celina ein Close-Up davon machte.

Kurz darauf spritze auch der andere Mann ab und sie ließen von mir ab. Ich versuchte etwas zu sagen, konnte aber wegen des Ring-Gags nicht.

Wir waren alle vier erschöpft und atmeten schwer. So blieben wir ein paar Minuten liegen.

"Dann wollen wir mal schauen, ob Du schon so weit bist, es freiwillig zu machen!"
Der hintere Mann zog sein Kondom ab und kniete sich nun vor mich. Sie entfernten den Ring-Gag und meine Armfesseln.
"Zeig, was Du gelernt hast! Nimm ihn in die Hand!"
Das erste Mal in meinem Leben hatte ich einen fremden Schwanz in der Hand.
"Jetzt leck die Eier!"
Brav tat ich es.
"Weiter rauf!"
Langsam arbeitete sich meine Zunge weiter hinauf.
"Jetzt leck die Eichel!"
Sie schmeckte nach Sperma und Latex. Einen Augenblick später steckte er seinen Schwanz meinen Mund.
"Und jetzt schön weiterlutschen. Brav machst Du das!"
Ich konnte es kaum glauben. Ich war ein Schwanzlutscher! Ich machte es freiwillig. Ich hielt seinen Schwanz fest, bewegte meinen Kopf vor und zurück und ließ mich seine Eichel mit meinen Lippen massieren. Celina dokumentierte das alles mit den Fotos.

Währenddessen fing Frau Fischer an, meinen Schwanz zu wichsen. Sie war äußerst geschickt. Denn trotz des Schwanzes in meinem Mund, den ich widerwillig lutschte, wichste sie meinen Schwanz groß und brachte ich zum Abspritzen.

Es dauerte nicht lange, bis auch der Mann vor mir kam. Beim zweiten Mal war das Sperma schon nicht mehr so ekelig. Ich schluckte es schnell runter – besser, als es länger im Mund zu behalten, da ich es nicht ausspucken konnte. Dann hielt der Mann hinter mir meinen Kopf fest und drückte meinen Mund auf.
"Heute wirst Du richtig viel Sperma schlucken, Kleines!", sagte Frau Fischer.
Sie zog das Kondom von meinem Schwanz, hielt es über mein Gesicht und drückte das Sperma heraus, so dass es in meinen Mund lief. Ich versuchte mich zu befreien, aber die Männer hielten mich fest.
"Du wirst Dich an den Geschmack gewöhnen, Süße! Du wirst heute noch einige Schwänze lutschen und eine Menge Sperma schlucken!"
Meine schockierte Reaktion schien ihr zu gefallen.


6. Stellungswechsel

Es ging weiter. Ich musste mich auf den Rücken legen. Frau Fischer kniete sich über mein Gesicht und stütze sich mit den Händen auf. Während sie ein wenig mit meinem – dank der Tablette immer noch erigierten - Schwanz spielte, steckte einer der Männer seinen mittlerweile auch wieder dicken Schwanz über meinem Gesicht in ihre Möse und fing an sie zu vögeln.
"Los! Weiterlecken!", befahl sie. Widerwillig saugte ich an ihrer Fotze, während nun die Hoden des Sklaven mir bei jedem Stoß im Gesicht baumelten. Ich spürte, wie der andere Sklave meine Beine auseinander drückte und sie anwinkelte. Wieder das kühle Gleitgel an meinem Arsch. Wieder versuchte ich mich zu wehren oder zumindest zu beschweren.
"Schsch! Leck weiter, kleine Schwuchtel!"

Viel schlimmer konnte es nicht werden und ich machte weiter. Während ich nun weiter eine Möse leckte, die von einem dicken Schwanz gevögelt wurde, und während ein weiterer dicker Schwanz meinen Arsch fickte, versuchte ich, meine Gedanken auf mein Abitur zu lenken, was nun hoffentlich sicher sein sollte. Im Hintergrund hörte ich immer weiter das Klicken der Kamera. Celina musste mittlerweile über hundert Fotos gemacht haben.

Frau Fischer wurde immer feuchter und stöhnte immer heftiger, bis sie ihrem nächsten Orgasmus entgegensteuerte. Kurz danach zog der Mann seinen Schwanz aus ihrer Fotze und steckte mir ihn in meinen überraschten Mund zum Abspritzen. Es war eine enorme Menge Sperma. Frau Fischer ließ sich auf mein Gesicht fallen, so dass ich fast keine Luft bekam.

‚Wenn man das Sperma gleich schluckt, geht es eigentlich.‘, dachte ich mir und war entsetzt, wie schnell ich mich daran gewöhnte. Auch der Arschfick war nicht so schlimm, wie der erste.

In den nächsten Stunden wurde ich weiter in allen möglichen Stellungen durchgefickt. Irgendwann waren sie fertig. Ich lag ermattet auf dem Bett und versuchte die Situation zu begreifen. Ich war volle drei Stunden mehrfach *********igt worden, aber es schockierte mich lange nicht so, wie ich es erwartet hätte. Im Gegenteil: ich war selbst mehrere Male zum Orgasmus gekommen. War ich am Ende schwul?


7. Epilog

Die Männer saßen am Tisch und tranken Wein. Ich hatte immer noch nicht herausbekommen, wer sie waren, obwohl mir ihre Stimmen bekannt vorkamen.
"Mach Dir keine Sorgen!", sagte Frau Fischer. "Wenn Du es jetzt nicht ganz blöd anstellst, wirst Du mit einem halbwegs guten Abitur unsere Schule verlassen. Du warst uns eine sehr gute, kleine Fickschlampe!"
Auch sie nahm ein Glas Wein zu sich, während Celina mir auf meinen Wunsch einen Wodka-Energy reichte.
Frau Fischer ermahnte mich, niemandem von diesem Abend zu erzählen.
"Wir wissen ziemlich genau, dass wir uns heute in einer rechtlichen Grauzone bewegt haben. Denk daran, was Du unterschrieben hast! Und notfalls haben wir noch Fotos, auf denen zu sehen ist, wieviel Spaß Du selbst bei der Sache hattest."
Sie spielte auf meinen Dauererektion an, die jetzt so langsam nachließ.

Die Männer verließen den Raum und Frau Fischer zog sich wieder an.
"Wer weiß...?" sagte Frau Fischer zuletzt, als sie sich anzog. "Vielleicht sehen wir uns hier mal wieder?"

Ich hatte zwar mein Einverständnis für die ganze Aktion gegeben, aber als es zur Sache ging, wollte ich es nicht mehr. Aber wenn ich ehrlich bin, hatte es mir schon irgendwie gefallen.

"Celina, Du kannst die Kleine mitnehmen.", sagte Frau Fischer und deutete auf mich. Ich rappelte mich auf und folgte Celina aus dem Zimmer. Wir gingen den langen Weg zurück zu dem Umkleideraum. Ich zog mein Schulmädchen-Kostüm aus du durfte noch einmal duschen. Als ich herauskam, hatte sich Celina ebenfalls umgezogen. Sie sah jetzt wie eine ganz normale, ziemlich unscheinbare, junge Frau aus, die nicht viel älter als ich war.
"Ich habe Feierabend und fahre jetzt gleich in die Stadt zurück. Soll ich Dich mitnehmen?"
発行者 77seven
5年前
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