Marie - Leonie auf Abwegen Teil 2
Hallo zusammen,
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
In den Geschichten geht es um BDSM, harten Sex, lesbische Liebe und Fetisch, aber auch um gefühlvolle Liebe und Beziehungen.
Die Geschichte ist stellenweise sehr hart und nicht zum nachspielen geeignet.
Wer das nicht mag sollte vielleicht andere Geschichten lesen.
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
Marie - Leonie auf Abwegen Teil 2
Nun prasseln die Schläge in schneller Folge auf die Fußsohlen und Leonie windet sich in den Fessel so gut es geht. Ihre Augen hat sie dabei geschlossen, wirft den Kopf hin und her und schreit in einer Tour. Elena ist fasziniert von der Wirkung, die die Bastonade auf Leonie hat. Mit offenen Mund und leicht stöhnend weidet sie sich an Leonies Leid. Ebenso geht es auch Marie, die nun immer mehr Sandra verstehen kann, die ja auch Lust aus dem Leid anderer zieht.
Die Schläge sind zwar nicht so hart wie bei einer echten Bastonade, dennoch reicht es aus um Leonie in heftige Pein zu versetzen. Das liegt sicher auch daran, dass die Schläge viel schneller geführt sind, als bei einer echten Bestrafung. Von Leonies Geilheit bleibt nicht viel übrig, dafür ist es zu heftig. Marie schaut sich die süßen Fußsohlen von Leonie an und denkt sich, dass sie rot genug sind und so beendet die Bestrafung.
M:"So, es ist genug. Ich denke Leonie hält nicht mehr aus."
E:"Jetzt will ich die Wahrheit wissen! Was spielst du mit uns für ein Spiel?"
M:"Wie meinst du das?"
E:"Warum lässt du uns Leonie bestrafen? Ich habe genau gesehen, wie Leonie dich angelächelt hat. Du und Leonie spielt ein Spiel mit uns! Ich will jetzt wissen was los ist!"
M:"Also gut. Leonie steht auf Schmerzen, genau wie ich auch. Normalerweise ist es Leonie, die mir Schmerzen zufügt, aber sie mag es ebenso gequält zu werden. Das ist der Grund dafür, dass euch Leonie die ganze Zeit ärgert und sich an eure Kerle heran wirft. Sie provoziert euch, damit ihr euch an sie rächt. Sie ist überhaupt nicht an euren Freunden interessiert. Ich weiß was sie dabei empfindet und helfe ihr jetzt dabei, ihre Fantasien auszuleben."
E:"Du benutzt uns dazu Leonie bei ihrer masochistischen Leidenschaft zu helfen?"
M:"Ja! Bist du jetzt geschockt? Gib es doch zu! Dir hat es doch gefallen Leonie leiden zu lassen! Du hast ganz offen gestöhnt und ich wette dein Höschen ist klatschnass. Und bei euch Beiden auch."
Alle drei Mädels werden schlagartig rot im Gesicht, denn sie fühlen sich erwischt.
Leonie hat die Augen geöffnet und schaut Elena ins Gesicht. Auch sie ist errötet, denn sie schämt sich dafür, dass ihr kleines Geheimnis jetzt gelüftet ist. Elena ist die Erste die sich fängt und ein Wort heraus bekommt.
E:"Stimmt das, Leonie?"
Leonie kann ja nicht sprechen, also nickt sie zur Bestätigung.
E:"Ich fühle mich total **********t. Wie konntet ihr Beiden uns so benutzen?"
M:"Ach komm schon, es hat dir doch Spaß gemacht Leonie zu quälen, gestehe es dir ein. Es ist auch nicht schlimm, dass du, Yvonne und Daniela eine versteckte sadistische Ader in euch habt. Genauso wenig ist es schlimm, dass Leonie und ich masochistisch sind. Okay, Leonie ist nicht nur masochistisch, sondern mir gegenüber auch sehr sadistisch, aber das ist nichts schlimmes. Schlimm ist nur, dass ihr die ganzen Streiche von Leonie ertragen musstet. Da gebe ich euch recht."
E:"Aber was machen wir denn nun?"
M:"Wenn es nach Leonie ginge, solltet ihr sie dafür bestrafen."
E:"Nicht nur sie, sondern auch dich! Denn du hast uns genauso hereingelegt."
M:"Wenn ihr Leonie dafür weiter bestraft, werde ich auch jede Strafe annehmen, die ihr mir auferlegt, aber nicht Heute, denn ich muss Morgen fit sein für meine Herrin. Morgen muss ich nämlich sehr leiden. Dagegen war das mit Leonie gerade ein Witz. Aber wir können uns ja einigen, dass ihr das irgendwann nachholen dürft. Quält ihr Leonie nun weiter, oder traut ihr euch nicht mehr? Keine Angst, es bleibt unser Geheimnis."
E:"Sollen wir dich weiter bestrafen, Leonie?"
Leonie schaut Elena mit großen Augen an, dann nickt sie langsam.
E:"Ich möchte mich kurz mit Yvonne und Daniela beraten. Wartet beide hier!"
Die drei Mädels entfernen sich etwa zwanzig Meter weit und unterhalten sich leise.
Marie redet nun auf Leonie ein.
M:"Ich wette mit dir, dass sie dich weiter bestrafen. Freust du dich schon darauf?"
Leonie nickt nur.
M:"Du musst aber aufhören sie zu ärgern!"
Leonie zuckt mit den Schultern, was gar nicht so leicht zu erkennen ist mit nach oben gestreckten gefesselten Armen. Dann nickt sie wieder.
M:"Soll ich versuchen sie zu überreden dich öfters zu quälen?"
Leonies Augen strahlen Marie an und sie nickt heftig.
M:"Also gut, nach deiner Folter werde ich die Drei zum Eis einladen und wir besprechen das weitere zusammen. Wir haben ja noch Zeit. Wie wäre es, wenn ich dich jetzt ein wenig geil mache, bis die Drei zurück kommen?"
Leonie strahlt Marie an und nickt wieder. Sofort findet Maries Hand Leonies Schlitz und sie beginnt sie sanft zu streicheln. Dass Leonie da unten quasi ausläuft, verwundert Marie nicht im geringsten.
Aus dem anfänglichen leichten Stöhnen wird schnell ein Wimmern, da Marie mittlerweile alle Stellen weiß, an denen Leonie besonders empfindsam ist. Dabei berührt sie nicht einmal Leonies steifen, bedürftigen Kitzler. Am G-Punkt ist Marie besonders eifrig, was von Leonie mit Lustschreien begleitet wird, die allerdings sehr Leise durch den Knebel dringen. Marie beugt sich nun vor und saugt an Leonies geschundenen linken Nippel. So bekommt sie nicht mit, dass die drei Mädels wieder zurück kehren. Erst als sie sich neben Marie und Leonie aufbauen, bemerkt Marie sie.
Sie hört zwar auf Leonies Zitze zu bearbeiten und schaut gespannt auf die Mädels, aber mit Leonies Muschi hört sie nicht auf.
E:"So, ihr beiden Lesben. Wir werden Leonie weiter bestrafen, aber nur unter der Bedingung, dass wir dich auch bestrafen dürfen. Es wird zwar nicht Heute sein, aber möglichst bald. Und zwar euch Beide zusammen. Seid ihr damit einverstanden?"
Leonie nickt sofort heftig.
M:"Ich bin schon einverstanden, aber ich werde Morgen ganz viele Piercings bekommen, die müssen erst abheilen. Sobald das geschehen ist bin ich bereit. Allerdings brauche ich die Erlaubnis meiner Herrin, aber ich denke, dass ich Erlaubnis bekomme. Es kann aber ein bis zwei Wochen dauern."
D:"Dann bin ich im Urlaub."
M:"Wir können es danach machen."
E:"Also gut. Wir werden uns verabreden. Nun aber zu Leonies Strafe. Wir werden ihre intimste Stelle bestrafen. Zuerst werden wir ihr jede von uns fünf mal in den Schritt treten, dann werden wir sie mit den Brennnesseln quälen und zum Schluss bekommt sie die Rute zwanzig mal jeweils auf die freche Fotze, seid ihr damit einverstanden?"
M:"Mich braucht ihr nicht fragen und Leonie kann ja eh nichts dagegen sagen oder tun. Also Ja! Ich halte sie fest, damit sie nicht zusammenklappen kann."
Leonie versucht irgendetwas zu sagen, doch es ist durch den Knebel nicht möglich zu verstehen.
E:"Hast du etwa Einwände?"
Leonie schüttelt den Kopf. Daniela ist nun die Erste die vor Leonie in Aufstellung geht. Sie nimmt erstmal Maß, was für Leonie wie eine halbe Ewigkeit vorkommt. Dann tritt sie doch endlich zu.
Es war nicht besonders fest, aber Leonie stöhnt doch in den Knebel. Es ist eine Mischung aus Leid und sexueller Spannung, die in den Knebel gestoßen wird, aber das, was den Mund verlässt ist nur ein schwaches mpf. Der nächste Kick ist auch nicht härter, so will Marie zu mehr Engagement aufrufen, doch Elena kommt ihr zuvor.
E:"Du streichelst sie ja nur! Es soll schließlich eine Strafe werden! Nun trete mal richtig zu!"
D:"Du hast recht, jetzt wo ich weiß, warum Leonie sich als eine Bitch aufspielt, ist meine Wut verflogen. Aber Strafe muss es doch sein."
Die nächsten drei Tritte sind deutlich härter, so dass Leonie nur mühsam die Tränen unterdrücken kann. Auch hat sie Mühe Schmerzensschreie zu unterdrücken.
Nach Daniela kommt Elena. Sie ist zwar auch nicht mehr sauer auf Leonie, doch irgendwie will sie Leonie testen. Darum tritt sie mit deutlich mehr Kraft zu, was bei Leonie heftigere Reaktionen auslöst. Nicht nur kullern wieder Tränen, auch ihr Geschrei ist nun trotz des Knebels recht gut zu hören. Hätte sie nicht das Höschen im Mund, würde sie wohl schnell einen Menschenauflauf verursachen. Marie hat alle Hände voll zu tun, um Leonie in Position zu halten.
Die nächsten Tritte sind genauso hart, bis auf der letzte, wo Elena nochmal alles gibt.
Leonie kann nur noch schluchzen, die Tränen sind versiegt, weil sie einfach zu viele vergossen hatte in mittlerweile fast einer Stunde Strafaktion. Doch dann sieht sie mit entsetzen, dass sich Yvonne vor sie aufbaut. Sie ist sich sicher, dass ihre blauhaarige Klassenkameradin noch fester zutreten wird, denn sie ist Fußballspielerin. Obwohl sie sehr schlank ist und eher eine Modellfigur hat, hat sie kräftige Beine und kann ziemlich feste schießen. Leonies arme Muschi sieht jetzt schon sehr geschunden aus und die Schamlippen sind dick geschwollen. Angstvoll sieht Leonie Yvonne an, die mit einem sadistischen Lächeln antwortet.
Zu ihrem Glück, tritt Yvonne die gepeinigte Leonie dann doch nicht mit voller Kraft, aber immer noch deutlich fester als Daniela und Elena. Beim ersten Treffer klappt Leonie so heftig zusammen, dass Marie sie nicht mehr festhalten kann. Zum Glück hatte Yvonne ihr Bein noch nicht zurück gezogen, so dass Leonie gegen ihr Bein fällt. Yvonne stützt sie, bis Marie Leonie wieder hochzieht und festhält. Das Schluchzen von Leonie kennt jetzt keine Grenzen mehr. Yvonne hat nun doch Mitleid und darum studiert sie Leonie ganz genau.
Y:"War es dir zu fest, Leonie? Soll ich aufhören?"
"Nein!" protestiert Marie, worauf Yvonne sie böse ansieht. Doch Leonie schüttelt auch den Kopf.
M:"Siehst du? Habe ich doch gesagt. Ich kenne Leonie, sie hält mehr aus als ihr denkt."
Y:"Nun gut, wenn ich weiter machen soll!"
Wieder baut sich Yvonne vor Leonie auf, die schaut ängstlich zu ihrer blauhaarigen Peinigerin auf, doch ist auch etwas anderes in ihrem Blick. Yvonne kann es nicht deuten, das könnte nur Marie, aber die ist ja hinter Leonie. Tatsächlich ist auch ein Glanz von dunkler Erregung in Leonies Augen zu sehen, die aus der Mischung aus Angst und masochistischem Verlangen entspringt.
Wieder tritt Yvonne zu und es lässt Leonie wieder zusammenklappen, doch dieses mal kann Marie sie noch gerade eben festhalten.
M:"Elena, kannst du mit festhalten. Leonie ist so stark am ziehen, dass ich sie kaum festhalten kann. Und du Yvonne, kann es sein, dass du Fußball spielst? Du hast einen starken Tritt."
Y:"Ja, ich bin in der Frauenmannschaft beim VfL. Ich spiele im linken Mittelfeld."
M:"Das erklärt alles. Du hast einen starken linken Fuß. Vor den hätte ich auch Angst."
Y:"Du kannst ihn ja mal bei Gelegenheit testen."
M:"Vielleicht komme ich auf dein Angebot zurück."
Elena packt jetzt mit an um Leonie in Position zu halten. Schon trifft der nächste Tritt direkt auf die Pflaume. Nur mit vereinten Kräften schaffen Marie und Elena es die arme Leonie festzuhalten. Es dauert einige Zeit, bis Leonie sich wieder gerade aufrichten kann. Mittlerweile tun Leonie auch die Innenschenkel von der gespreizten Stellung weh, aber im Vergleich zur Muschi ist das fast nichts.
Es ist komisch, aber Leonie wird durch eine Strähne ihrer Haare extrem gestört. Sie kitzelt ihr so im Gesicht, dass sie fast verrückt wird deswegen. Doch sie kann nichts dagegen tun, da ihre Hände hinterm Kopf festgebunden sind und durch den Knebel sie die Haare auch nicht aus dem Gesicht pusten kann. Es ist seltsam, dass in so einer Situation plötzlich Kleinigkeiten die Konzentration stören können.
Die letzten beiden Tritte lassen Leonie aufjaulen und nur zu zweit kann sie festgehalten werden. Ihre Muschi ist von Hämatomen so sehr übersäht, dass es fast wie ein einziges Hämatom aussieht.
M:"Lasst Leonie eine kleine Pause machen, bevor es weiter geht."
Marie löst die Fesseln von Leonies Händen und entfernt auch das Seil vom Kopf. Leonie nimmt sich selbst das Höschen aus dem Mund. Ihre Stimme ist ganz rau und heiser.
L:"Wasser! Ich brauche was zu Trinken!"
M:"Ich habe was im Auto, das ist allerdings sehr warm."
L:"Egal, Hauptsache es ist flüssig."
Marie macht sich auf.
E:"Sag mal, Leonie! Warum ist Marie eigentlich barfuß?"
L:"Sie ist eine Sklavin und ihre Herrin lässt sie nur auf der Arbeit Schuhe tragen."
E:"Wer ist ihre Herrin?"
L:"Das verrate ich besser nicht."
Y:"Bist du auch eine Sklavin?"
L:"Vielleicht werde ich eine. Vielleicht auch nicht, ich weiß es noch nicht. In mir steckt viel von einer Sklavin, aber ich mag auch gerne dominieren. Besonders Marie gegenüber."
D:"Und du hast wirklich nur den ganzen Ärger gemacht, damit wir dich bestrafen?"
L:"Ja, glaub mir, ich bin nicht an euren Freunden interessiert. Der einzige Mann der mich interessiert hätte ist fünf Jahre älter als ich und leider vergeben. Oder unser Geschichtslehrer, aber mit Lehrern ist das immer so eine Sache."
D:"Ja, der ist wirklich süß."
Y:"Warum hast du nie etwas gesagt, wegen deiner Neigung?"
L:"Soll das ein Witz sein? Was hätte ich sagen sollen? Ich bin eine Masochistin, bitte quält mich? Wie hättet ihr darauf reagiert?"
Y:"Auch wieder wahr."
E:"Was läuft eigentlich zwischen dir und Marie? Wenn du ihr gegenüber dominant bist, dann läuft doch was zwischen ihr und dir, habe ich recht?"
L:"Ich habe mich in sie verliebt, wir sind zusammen."
D:"Du bist lesbisch? Seit wann dass denn?"
L:"Seit letzten Samstag und ich würde nicht sagen, dass ich lesbisch bin. Bisexuell trifft es wohl eher. Ich kann nichts dafür, sie stand plötzlich bei Mama im Laden, als ich da mal ausgeholfen habe. Da hatte es mich erwischt."
E:"Bei euch im Sexshop? Und was hatte sie da gesucht?"
L:"Sie hatte dort ganz viel Fetischkleidung zusammen mit ihrer Herrin gekauft. Richtig scharfe Teile. Sie musste alles mitten im Laden anprobieren. Es war allerdings außerhalb der Öffnungszeit."
Y:"Und da seid ihr zusammengekommen?"
L:"Nein, es war am gleichen Abend auf der Fetischparty."
Y:"Ich wollte da auch hin, aber ich habe mich nicht getraut."
E:"Weißt du, Leonie? Auch wenn du eine olle Lesbe und eine Masoschlampe bist, mag ich dich irgendwie. Zumindest jetzt, wo ich weiß, dass du nicht wirklich hinter meinem Freund her bist. Dennoch würde ich dich bitten uns nicht mehr zu ärgern, wenn du bestraft werden willst. Ich bin bereit es dir auch so zu geben, wenn du lieb darum bittest."
Y:"Aber nur, wenn ich dabei sein kann!"
D:"Und ich auch!"
Marie kommt mit einer Flasche Wasser und einer Packung Küchentücherrollen wieder. Die vier Mädels verstummen sofort, was Marie sofort auffällt.
M:"Tut mir leid, dass das so lange gedauert hat, aber ich war im Supermarkt und habe schnell eine neue Flasche Wasser gekauft. Das Wasser im Auto war fast kochend heiß."
L:"Kaltes Wasser. Sofort her damit!"
M:"Mach aber kleine Schlucke! Worüber habt ihr gerade geredet? Es muss ja ziemlich geheim sein, wenn ihr sofort verstummt, wenn ich wieder da bin!"
E:"Ich glaube, darüber reden wir später, wir haben nämlich viele Fragen an dich und an Leonie."
M:"Verstehe, wir könnten gleich zusammen ins Eiscafe, nachdem wir mit Leonie fertig sind."
Y:"Ich habe nicht genug Geld mit."
M:"Ich lade euch alle ein. Dann könnt ihr auch eure Fragen stellen."
D:"Wofür sind die Küchentücher?"
M:"Damit legen wir Leonies Muschi trocken, bevor wir sie mit Brennnesselblättern füllen. Wenn sie feucht ist wirken die Nesseln nicht so gut."
Y:"Woher weißt du das alles?"
M:"Aus eigener Erfahrung. Ich darf häufig Brennnesseln spüren."
D:"Magst du das?"
M:"Ich liebe es. Das erste Brennen ist immer gemein und tut richtig weh, aber danach bleibt ein Jucken zurück, was einen fast um den Verstand bringt. Danach bist du extrem übersensibel, dann sind schon leichte Berührungen absolut erregend. Wenn dich dann jemand zum Orgasmus bringt ist das der reine Wahnsinn. Ich bin sehr schmerzgeil. Vor Morgen graut es mir trotzdem."
E:"Und die Nesseln werden dir tatsächlich in die Muschi gesteckt?"
M:"Ja, aber nicht nur. Leonie und meine Herrin lieben es, mir sie in die Vagina zu schieben und meine Klitoris damit einzureiben. Aber auch meine Titten bekommen genug ab."
Y:"Was soll Morgen alles mit dir gemacht werden?"
M:"Ich bekomme Piercings in meine Nippel, Bauchnabel, in meine Schamlippen und durch die Klitoris, dann werde ich an der Vorhaut gequält, bevor sie mir abgeschnitten wird. Ich werde gebrandmarkt und eventuell auch tätowiert. Außerdem werde ich mit Bienen oder Wespen in meine Nippel und in meine Klitoris gestochen. Ich denke auch, dass ich viele Schläge bekommen werde."
Y:"Was? Das muss doch wahnsinnig weh tun. Das würde ich mir gerne ansehen."
E:"Ich auch, gibt es eine Möglichkeit, dass wir zuschauen können? Wenn ich das nicht mit eigenen Augen sehen kann glaube ich euch sonst kein Wort."
M:"Das lässt sich sicher einfädeln, aber ich warne euch, es wird bestimmt sehr hart und ist nichts für zarte Gemüter. Mir werden da echte Schmerzen und Verletzungen zugefügt."
D:"Ich glaube ich bin da raus. Es ist sicher interessant anzusehen, aber ich habe Morgen keine Zeit."
Y:"Ich muss mir das unbedingt ansehen. Ich finde das aufregend."
M:"Ich werde sehen was sich da machen lässt. Jetzt lasst uns aber weiter mit Leonie spielen. Leonie, kannst du dich nach hinten lehnen und uns dein Muschi anbieten? Ich helfe dir."
Leonie kniet immer noch weit gespreizt und ihre großen Zehen sind noch zusammengebunden und am Baum hinter ihr fixiert. Sie lehnt sich dennoch nach hinten, bis sie mit dem Po die Fersen berührt und streckt ihren Oberkörper nach hinten durch. Diese Position ist sehr unbequem, dennoch bleibt sie in ihr. Marie reicht Yvonne nun die mitgebrachten Wäscheklammern.
M:"Mache sie an den Schamlippen dran. Ich überlasse es dir, ob du sie an die äußeren oder inneren Labien dran machen willst. Damit öffnen wir gleich die Spalte noch mehr."
Während Yvonne die inneren Lippen mit den Klammern verziert, bindet Marie das letzte Seil um Leonies rechten Oberschenkel ziemlich nah des Schritts. Dafür hatte sie nur eine Windung ziemlich am Ende des Seils gemacht, mit dem anderen Seilende macht sie es am linken Schenkel genauso. Das Reststück legt sie locker über Leonies Bauch und lässt es darauf einfach liegen. Nun schiebt sie die Klammern unter die Windung und spreizt so die Schamlippen sehr weit auseinander.
E:"Sieht das geil aus, hätte ich einen Schwanz würde ich Leonie durchficken."
M:"Ich habe leider keinen Dildo dabei, aber du kannst gleich deine Hand benutzen, mache es aber erst zum Schluss als Belohnung, wenn wir mit ihr fertig sind."
D:"Wie feucht Leonie ist!"
M:"Wenn du magst kannst du sie lecken."
D:"Nein, ich stehe nicht so auf Mädels."
M:"Leonie schmeckt aber wirklich super."
Y:"Ich möchte mal."
Schon ist Yvonne zwischen Leonies Beine gerutscht und leckt durch die geöffnete Scham. Sofort stöhnt Leonie auf, was Yvonne noch mehr ermutigt.
D:"Ich hätte nicht gedacht, dass du auf Mädels stehst, nicht dass du noch eine Lesbe wirst!"
Y:"Quatsch, aber ich wollte sowas schon immer mal tun und Leonie ist gerade so schön wehrlos."
L:"Nicht aufhören Yvonne, das fühlt sich geil an."
Yvonne leckt eifrig weiter tief in das Loch hinein. Durch die ganze Bestrafung vorhin und die süßen Schmerzen in den Brüsten ist Leonie sowieso schon stark erregt. Die ganze Situation hat Leonie total geil gemacht, so dass sie schnell auf einen Orgasmus zusteuert.
M:"Bringe Leonie aber nicht zum Orgasmus, den muss sie sich erst noch verdienen!"
E:"Lass mich auch mal probieren!"
Yvonne macht Platz für Elena, die zuerst ein paarmal durch das Loch leckt um Leonie zu schmecken, doch dann hat sie ein anderes Ziel. Sie saugt Leonies Kitzler in ihren Mund und lutscht ein wenig an den superharten Lustzapfen. Leonie ist kurz davor zu kommen. Elena möchte Leonie nun die Geilheit rauben und beißt ordentlich in die Klit, doch durch den Schmerz wird der Höhepunkt ausgelöst. Sofort spritzt Leonie Elena ins Gesicht, die erschrocken zurückweicht.
M:"Och, ihr solltet sie doch nicht kommen lassen!"
E:"Woher sollte ich wissen, dass sie kommt, wenn ich ihr in den Kitzler beiße?"
M:"Leonie ist schmerzgeil, das war doch klar!"
E:"Das hätte ich trotzdem nicht erwartet."
M:"Egal, dann ist sie halt gekommen. Dafür darf sich Leonie gleich bei euch revanchieren und euch lecken, wenn ihr es wollt."
E:"Geile Idee!"
Y:"Ja, ich möchte auch unbedingt."
D:"Ich mache mir langsam Sorgen um euch. Ihr werdet doch zu Lesben!"
M:"Nur weil man einmal etwas mit einer Frau macht ist man noch lange keine Lesbe. Höchstens ein kleines bisschen bisexuell und ein bisschen bi schadet nie."
D:"Ne, sowas ist nichts für mich."
M:"Ist ja nicht schlimm, wichtig ist nur, dass du mithilfst sie zu bestrafen. Das ist übrigens auch eine sexuelle Handlung. Also bist du doch etwas bisexuell."
D:"Gut, ich gebe es zu! Ich habe auch meinen Spaß, aber lecken oder lecken lassen will ich nicht!"
Marie nimmt nun ein Küchentuch und wischt Leonie die Möse trocken.
M:"So, dann nehmt mal die Brennnesseln und macht Leonies Möse heiß!"
Da Elena noch die Handschuhe trägt, bewaffnet sie sich mit den Nesseln, aber Yvonne und Daniela kommen auch ganz nah heran um das Ganze aus nächster Nähe zu sehen. Marie hält Leonie an den Schultern nach unten gedrückt, so dass das Becken von Leonie der höchsten Punkt ihres Körpers ist. Elena drückt nun die Nesseln auf die Muschi, worauf Leonie laut wimmert und jault. Sofort schiebt Marie ihr das Höschen in den Mund, was sie ohne Gegenwehr geschehen lässt. Nun stöhnt sie vor Schmerz in den Knebel, doch Marie ist sich sicher, dass da auch ein wenig Geilheit im Stöhnen liegt. Tatsächlich macht der Schmerz Leonie auch wieder geil. Elena drückt nun die Blätter der Nessel weiter oben auf den Schlitz, wobei auch der Kitzler, der geschwollen und hart aus der Kerbe hervor steht, vom Gift eine gute Portion abbekommt. Auch wenn Leonie wimmert und keucht, so macht sie ohne Gnade weiter. Dann konzentriert sie sich vollkommen auf die Klitoris, die noch mehr anzuschwellen scheint. Leonies Becken kann bei dieser Pein nicht still bleiben, so windet sich Leonie unter der furchtbaren Invasion. Elena nimmt nun die Nesseln weg und schaut sich ihr Werk an. Der ganze Schlitz von Schambein bis zum Damm ist feuerrot und mit Pusteln übersät. Schon lange ist Elenas Höschen nass, aber Daniela und Yvonne geht es nicht anders, von Marie ganz zu schweigen. Marie leidet und genießt mit ihrer geliebten Freundin mit. Nur eins könnte dieses Erlebnis für sie toppen, wenn sie jetzt an Leonies Stelle wäre und dies alles erleiden dürfte. Aber dieses ist Leonies Abenteuer, welches Marie ihr aus tiefsten Herzen gönnt.
Elena schiebt nun die Brennnesseln langsam in Leonies offen stehenden Loch, worauf Leonie noch mehr stöhnt und wimmert. Sie ist gefangen zwischen Schmerz und Lust und ein Spielball ihrer Gefühle. Immer mehr der teuflischen Pflanzen arbeitet Elena in die Tiefe von Leonies Vulva, die sich in einen infernalen Glutofen verwandelt hat. Als Elena keine Nesseln mehr in das Loch schieben kann, lässt sie die Nesseln an Ort und Stelle und reißt ein großes Blatt ab. Dieses wickelt sie um den Kitzler und reibt es zwirbelnd daran.
So langsam gewinnt die Geilheit von Leonie die Oberhand über den Schmerz und Marie merkt es sofort an der Art des Stöhnens. Langsam bildet sich in Leonie ein Orgasmus, doch Marie möchte ihr die Erlösung noch nicht gönnen. Als Leonie fast soweit ist, weist Marie Elena an mit der Folter aufzuhören. Diese hätte Leonies Zustand nicht deuten können.
M:"Leonie ist kurz vorm kommen, aber ich denke nicht, dass sie das schon wieder verdient hat. Zieh ihr mal die Nesseln heraus und dann könnt ihr sie in das Zentrum ihrer Weiblichkeit schlagen."
Während Elena die Nesseln aus der Vulva zieht spuckt Leonie das Höschen aus.
L:"Mir tun die Beine weh, kann ich nicht eine andere Stellung einnehmen?"
D:"Nichts da, es soll ja weh tun!"
M:"Nein, diese Art von Schmerz muss nicht sein. Ich weiß was wir machen können, ohne ihre Fesselung zu lösen. Helft mir bitte mal!"
Marie löst die Fesselung der Zehen. Zusammen heben Yvonne, Elena und Marie die arme Leonie auf die Beine, dann lassen sie sie sich hinsetzen und schließlich auf den Rücken legen. Durch die Fesselung der Beine sind sie immer noch in eine weite Spreizung *******en und ihr Geschlecht ist offen. Einige Klammern sind aus der Schlinge um die Oberschenkel gerutscht, doch Marie schiebt sie wieder unter das Seil, damit Leonies Öffnung der Vulva noch besser wird. Eine Wäscheklammer die nicht verwendet war, klemmt Marie an Leonies frech herausschauenden Kitzler, Worauf sie laut aufstöhnt. Doch Marie schnippt ein paarmal dagegen und dreht die Klammer, worauf Leonie noch mehr vor Schmerzen stöhnt. Dann lässt sie die anderen Mädels mit den Klammern spielen. Gut zwei Minuten ziehen, drehen alle Drei abwechselnd an der Klammer, oder schnippen dagegen, was Leonie mit Stöhnen, Wimmern und den einen und anderen Schrei quittiert. Zuletzt ist Yvonne dran, als Marie sagt: "So, das ist genug, jetzt reiß die Klammer ohne öffnen einfach ab!"
Yvonne tut wie geheißen und Leonie schreit vor Pein auf. Dennoch können alle deutlich erkennen, dass es Leonie auch erregt hat, denn ihre Vulva suppt vor Geilschleim aus.
E:"Du geiles Luder wirst sogar davon noch angemacht. Wir werden dir jetzt deine Geilheit austreiben, wenn du dich unter unseren Schlägen windest."
Alle drei Mädels bewaffnen sich jetzt mit dünnen Haselnussruten. Elena stellt sich auf Geheiß von Marie über Leonies Bauch auf, währen Daniela und Yvonne sich zwischen Leonies Beinen nebeneinander hinhocken. Da Yvonne Linkshänderin ist können so beide längs den offenen Schlitz zuhauen. Doch zuerst spielen sie mit den Ruten an Leonies exponierter Scham herum.
M:"Ich würde sagen, ihr haut der Reihe nach zu. Ihr hört erst auf wenn Leonie um Gnade bettelt oder einen Orgasmus hat."
E:"Du glaubst doch nicht, dass sie dabei kommen wird?"
M:"Ich würde mich nicht darüber wundern. Ich bin auch schon nur vom Auspeitschen gekommen."
E:"Echt? Haben sie dir mit Haselnussruten auf die Fotze geschlagen?"
M:"Es waren Gerten, Der Schmerz ist zwar anders aber nicht minder heftig. Leonie hält schon einiges aus und ist schmerzgeil. Entweder sie gibt auf oder wird dabei kommen."
Y:"Glaubst du, du kommst dabei, Leonie?"
L:"Ich weiß nicht, es kommt darauf an, wie fest ihr zuhaut."
M:"Ihr könnt schon fest zuhauen, aber übertreibt es nicht. Die Muschi ist um einiges empfindlicher noch als die Brüste. Darum etwas weniger fest schlagen als die Titten. Achtet auf ihre Reaktionen."
Marie schiebt ihrer geliebten Freundin das Höschen wieder in den Mund.
Angefangen mit Elena, dann Yvonne, dann Daniela schlagen sie erst recht locker der Reihe nach zu. Leonie stöhnt bei jeden Schlag auf, es ist eine Mischung aus Schmerz und Lust. Da die Lust nach einigen Schlägen deutlich die Oberhand gewinnt, werden die drei Peinigerinnen etwas mutiger und erhöhen die Intensität etwas. Marie und Leonie halten die ganze Zeit Augenkontakt, während Marie Leonie dabei die Wange streichelt. Auch wenn sich Leonies Augen mit Tränen füllen, weiß sie doch, dass Leonie diese Folter auch genießt.
Wieder steigern die drei Mädels die Intensität, doch da Leonies Geilheit ebenfalls steigt hält sie es aus. Aus ihrem Mund kommt immer stärker werdendes Gestöhne und einige Schreie, besonders dann, wenn mal wieder ihr Kitzler schwer getroffen wird. Es ist zwar durch den Knebel gedämpft aber deutlich zu vernehmen für Marie und für die Peinigerinnen. Fasziniert sieht Marie, wie Leonies Augen durch den sich bildenden Orgasmus einen besonderen Glanz bekommen. Sie nimmt nur am Rande wahr, dass die Mädels die Stärker der Schläge nochmal erhöhen. Als Elena dann von oben schlagend wieder den Kitzler trifft, schreit Leonie den jetzt ausgelösten Orgasmus mit aller Kraft in den Knebel und es spritzt ein Schwall aus ihrer Muschi. Die Augen werden ganz glasig, als sie keuchend nach Luft schnappt. Marie entfernt sofort das Höschen aus Leonies Mund.
Plötzlich hören sie eine Laute männliche Stimme schreien und alle drehen sich erschrocken um.
"Sofort aufhören, seid ihr wahnsinnig?" Ein Polizist gefolgt von einer Polizistin treten auf die Lichtung.
M:"Es ist nicht so, wie es aussieht!"
Polizist: "Spinnt ihr? Das arme Mädchen zu quälen?"
M:"Sie hat es freiwillig mitgemacht. Es ist nichts geschehen, was sie nicht zugelassen hat."
Der Polizist wendet sich an Leonie, die alles nicht wirklich mitbekommt, da sie durch die Nachbeben des Höhepunktes einfach zu fertig ist.
Polizist: "Stimmt das?"
M:"Sie kann noch nicht sprechen, da sie gerade einen Orgasmus hatte. Geben sie ihr bitte eine Minute zum erholen. Ich binde sie erstmal los."
Polizist: "Mach das!"
Während Marie die Fesseln löst, sprechen die beiden Polizisten miteinander. Die Polizistin scheint Leonie zu kennen. So redet sie mit ihren Kollegen und dieser geht dann wieder aus den Büschen.
Leonie wird jetzt erst wirklich gewahr, dass sie von der Polizei erwischt wurden.
Die Polizistin wendet sich auch direkt an Leonie.
Polizistin: "Ist alles klar bei dir, Leonie?"
L:"Hallo Isabell, ja, mir geht es gut."
I (Isabell):"Du hast alles freiwillig mitgemacht?"
Leonie errötet sofort, doch antwortet sie: "Ja, mir wurde nichts gegen meinen Willen angetan."
I:"Eine besorgte Mutter hatte angerufen. Ihre Tochter hatte ihr berichtet, dass hier ein paar Mädels ein anderes Mädel **********n."
L:"Das Opfer bin ich und das sind meine Peinigerinnen. Aber alles ist gut."
I:"Eigentlich müssten wir euch eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses geben, aber ich denke mal, ich kann ein Auge zudrücken. Nur nächstes mal sucht euch bitte einen besseren Platz für eure Spiele. Muss ja nicht gerade im Park sein."
M:"Das werden wir! Versprochen!"
I:"Du bist Marie, stimmt es?"
M:"Sie kennen mich?"
I:"Ich habe vorhin deine Herrin getroffen. Sie hat mir auch Nadja vorgestellt und mir gesagt, dass du mit Leonie unterwegs bist. Schön dich kennen zu lernen. Ich freue mich schon auf Morgen auf das Fest. Da wirst du ja die Hauptattraktion sein."
M:"Sie sind auch in der Szene? Sind sie Top oder Bottom?"
I:"Beides, ich switche immer mal. Wie ich sehe, du auch."
M:"Nein, ich habe nur die drei Mädels angeleitet und aufgepasst, dass sie es mit Leonie nicht übertreiben. Ich bin eigentlich nur Bottom. Normaler Weise bin ich Leonies Opfer."
I:"Und du Leonie, du kommst nicht nach deiner Mutter und willst Domina werden?"
L:"Ich finde beides aufregend. Eigentlich bin ich eher Bottom als Top. Nur bei Marie mag ich es zu dominieren. Mama ist übrigens nicht nur dominant, sie hatte als Sklavin von Papa angefangen."
I:"Das hätte ich nicht erwartet. Okay, wer austeilt steckt manchmal auch gerne ein. So, wir sehen uns dann Morgen bei Klaus auf dem Hof. Macht keine Dummheiten mehr!"
L:"Versprochen! Bis Morgen."
M:"Bis Morgen."
Isabell geht wieder. Elena, Yvonne und Daniela sind noch total perplex von dem was da gerade geschehen ist.
M:"Puh, da haben wir ja nochmal Glück gehabt. Ist sie auch im Zirkel?"
L:"Ja, sie ist bei fast jedem Treffen dabei. Sie ist öfters schon die Sklavin von Mama gewesen."
M:"Dann haben wir ja Glück gehabt!"
L:"Quatsch, ihr oberster Chef ist auch im Zirkel. Das hätte niemals eine Anzeige gegeben. Man muss nur die richtigen Leute kennen."
Elena reicht Leonie ihr Kleid, was Leonie anzieht. Die Sandalen nimmt sie nur in die Hand und bleibt barfuß.
M:"Ich würde sagen, wir gehen zusammen ins Cafe, dann unterhalten wir uns."
D:"Ich kann leider nicht, ich werde Zuhause langsam erwartet."
Y:"Ich würde gerne mitkommen."
E:"Ich habe auch Zeit."
Daniela verabschiedet sich noch von allen und geht dann auch.
Als Marie die Seile wieder aufgewickelt hat, gehen sie zu viert zu Maries Auto und fahren zum Cafe ins Zentrum der Stadt.
Sie finden einen Tisch, der etwas abseits steht und unterhalten sich. Erst geht es um allgemeine Themen, wie Abi-Party und Zukunftspläne. Dann will Elena wissen, wie Marie Sklavin wurde. Die erzählt wie sie vor acht Tagen von ihrer Chefin unterworfen wurde und in die Sklaverei *******en wurde, aber dass sie sich auch bereitwillig hat *****en lassen. Marie macht klar, dass sie Sandra liebt und dass sie gerne ihre Sklavin ist und ihr hörig ist. Alle Quälereien, Demütigungen und andere Gemeinheiten lässt sie gerne über sich ergehen. Nicht nur von Sandra, auch von Leonie und mittlerweile auch von Nadja, wobei Nadja noch am zärtlichsten mit ihr ist. Elena und Yvonne kleben förmlich an ihren Lippen. Auch als Marie ihnen von der BDSM-Party erzählt und ihnen sagt, wie Nadja und Leonie ihre Geliebten und Freundinnen wurden, sind die Beiden dabei und stellen immer wieder Fragen. Leonie ergänzt öfter einige Begebenheiten. Dann wird auch Leonie gefragt, wie sie ihre Neigungen entdeckte.
Leonie erzählt ihnen, wie sie schon mit zwölf Jahren das Geheimnis ihrer Eltern entdeckte und sie über ein Jahr immer wieder heimlich beobachtete, wie Anja und Bernd immer wieder mit ihren Sklavinnen spielten. Anja hatte auch männliche Sklaven. Sie versuchten es vor Leonie zu verheimlichen, doch sie hatte es immer wieder heimlich beobachtet. Dann wurde Leonie beim Zuschauen erwischt und die Eltern hatten ihr reinen Wein eingeschenkt. Leonie wollte ihre Eltern sogar dazu überreden, dass sie sie auch mal benutzen, aber das lehnten die Beiden ab.
L:"Mama und Papa haben gesagt, dass ich meinen eigenen Weg finden sollte. Da ich aber nicht wusste, wie ich das anstellen solle, habe ich angefangen euch zu ärgern, damit ihr mich dafür bestraft. Wie ihr euch erinnern könnt, habe ich ab der neunten Klasse angefangen euch auf den Geist zu gehen. Aber ihr habt mich nur manchmal geschlagen und auch nicht wirklich so, wie ich es gerne hätte."
E:"Stimmt, ab der neunten Klasse wurdest du unausstehlich. Vorher warst du eine der beliebtesten Mädels in unserer Klasse, doch dann wurdest du zur Außenseiterin. Du hättest wirklich mit uns reden sollen, vielleicht hätten wir eine Lösung gefunden."
L:"Das schien mir unwahrscheinlich. Wie hätte ich es euch sagen sollen?"
Y:"Ich kann dich verstehen, damals hätte ich auch nie in Betracht gezogen etwas mit einem Mädchen anzufangen. Jetzt kann ich es."
E:"Hattest du schonmal etwas mit einem Mädchen?"
Y:"Ja, im Fußballverein, Nicole und ich hatten es uns gegenseitig unter der Dusche gemacht. Und danach auch mal mit Zara. Zara ist übrigens auch devot und mag es härter angefasst zu werden."
L:"Zara? Ist das die Schwarze von der Realschule, die jetzt im Kaufhaus arbeitet?"
Y:"Ja, bei ihr hatte ich mich das erste mal als Herrin versucht. Ich bin aber nicht gut genug dafür."
L:"Du solltest eine Dominaausbildung bei meiner Mama machen. Sie hat auch schon Maries Herrin Sandra ausgebildet. Oder direkt bei Sandra, da mache ich ja auch eine Ausbildung, wobei ich mich nicht entscheiden kann, ob ich eine Sklavin, eine Zofe oder eine Herrin werden soll. Wenn ich auf Marie blicke, fühle ich mich sehr dominant, aber ansonsten mag ich es devot zu sein."
Y:"Die Idee würde mir sogar gefallen, aber ob ich das bald noch schaffen kann. Ich will bald Studieren und nebenbei weiter Fußball spielen."
M:"Was möchtest du denn studieren?"
Y:"Elektrotechnik. Ich möchte Ingenieur werden. Ich mag technische Sachen schon immer."
M:"Hast du schonmal an ein Dualstudium gedacht?"
Y:"Nein, ich habe ja keine Firma."
M:"Sandras Firma bietet das an, vielleicht könntest du da anfangen."
Y:"Das wäre sicherlich gut, aber ob die mich nehmen würde?"
M:"Wir können sie ja mal fragen. Sie sucht auf alle Fälle noch Personal, weil die Firma ganz stark wächst. Ich könnte mir vorstellen, dass sie das gerne machen würde. Besonders dann, wenn du bei ihr eine Ausbildung zur Domina machen würdest."
Y:"Ich weiß nicht, ob dass etwas für mich wäre, aber es hätte auf alle Fälle gewisse Vorteile."
M:"Und du Elena? Was möchtest du machen?"
E:"Ich werde BWL studieren, dann kann ich in die Firma meiner Eltern einsteigen."
M:"Wo studiert ihr?"
E:"Ich bleibe hier in der Stadt. Die Uni ist hier gut und ich könnte Zuhause wohnen bleiben."
Y:"Ich habe ja meinen Platz noch nicht sicher. Ich hoffe aber auch hier bleiben zu dürfen."
M:"Dann wäre es für euch Beide doch perfekt, wenn ihr nebenbei noch eine Ausbildung zur Domina macht, überlegt es euch gut. Ihr könntet jederzeit über Leonie als eure Sklavin verfügen."
E:"Mich reizt es auch Hand an dir zu legen."
M:"Wahrscheinlich würde Sandra dich das auch lassen, aber das kann ich dir nicht versprechen. Ihr solltet auf alle Fälle mal zu uns kommen und mal vorsprechen, Leonie und ich würden ein gutes Wort für euch einlegen, stimmt es Leonie?"
L:"Unbedingt. Ich würde dann auch Sklavin werden, auch wenn ich dann nicht mehr über Marie wäre. Das würde ich zwar sehr bedauern, aber man muss manchmal Opfer bringen."
M:"Das wäre wirklich schade, auch für mich. Aber wer weiß? Sandra ist da flexibel."
Y:"Und du liebst wirklich alles, was Leonie mit dir macht?"
M:"Ja, sie ist so schön grausam. Ich bin halt wirklich sehr schmerzgeil. Es ist ein sehr aufregender Cocktail aus Angst und Vorfreude, den ich bekomme, wenn Leonie Hand an mir legen darf. Es ist wirklich seltsam, aber Angst scheint mich zu erregen. Ich kann es nicht erklären."
L:"Es ist einfach nur geil, an Marie spielen zu dürfen. Sie ist komplett tabulos."
M:"Das stimmt nicht ganz, ich habe auch Tabus und Grenzen."
E:"Was für Tabus hast du denn?"
M:"Alles was ekelig ist. Urin geht noch, aber *** und *******enes gehen gar nicht."
Y:"Das kann ich verstehen, da hört es bei mir auch auf. Um ehrlich zu sein, ich weiß nichts von meinen Tabus. Ich habe mir noch nie darüber Gedanken gemacht. Hat deine Herrin Tabus?"
M:"Zum Glück decken die sich zum Teil mit meinen. Als dominanter Part ist man aber nicht so direkt den Tabus ausgesetzt wie der devote Part. Die Devote spürt ja alles hautnah."
L:"Schau mal, dahinten sind unsere Herrin und Nadja. Soll ich sie rufen?"
M:"Wenn du magst?"
Leonie braucht nicht einmal rufen, es reicht den Beiden zu winken, denn sie gingen Richtung Cafe.
S:"Hallo Leonie, hallo Marie. Wollt ihr mir eure beiden Gäste vorstellen?"
N:"Hallo zusammen."
M:"Hallo Herrin, hallo Süße."
L:"Hallo Herrin Sandra, hallo Nadja. Das sind Elena und Yvonne, meine Klassenkameradinnen."
Y und E zusammen: "Hallo."
S:"Und? Was habt ihr bis gerade gemacht?"
L:"Marie hat mich von meinen Klassenkameradinnen foltern lassen!"
S:"Was? Wirklich?"
M:"Sie wollte es so!"
Leonie erzählt Sandra in einer Kurzversion was alles mit ihr passiert ist.
S:"Wow, ich hätte erwartet, dass du Marie übel mitspielst. Dass das nun anders herum war, hätte ich nicht erwartet. Hat euch Beiden das denn gefallen, was ihr mit Leonie gemacht habt?"
Y:"Ja, sehr. Marie hatte uns schon gefragt, ob wir uns vorstellen könnten Leonie öfters zu **********n. Den Gedanken daran finde ich richtig gut."
M:"Ich wollte dich fragen, ob du Yvonne und Elena nicht ausbilden könntest, dass sie richtige Herrinnen werden. Sie könnten dir vielleicht helfen."
S:"Das ist nicht so einfach wie du es dir vorstellst. Habt ihr denn eine dominante Ader in euch?"
E:"Um ehrlich zu sein, es war unser erstes Mal, dass wir sowas gemacht haben und ohne Maries Anleitung hätten wir Leonie wohl nur ein paar Schläge auf die Wangen und auf den Po gegeben, aber es hat uns richtig Spaß gemacht und", Elena errötet jetzt etwas und spricht viel leiser, "uns erregt." Elena ist wirklich verlegen und tippelt von einem Bein aufs andere.
L:"Herrin, wenn Yvonne und Elena mich dominieren wollen, was ich mir sehr wünsche, dann brauchen sie eine gute Lehrerin, und außer meiner Mutter kenne ich nur dich. Wenn sie bei dir sind, dann könnten sie mich als Trainingsobjekt verwenden."
Sandra schaut nun auch Yvonne an, um auch ihre Meinung zu hören.
Y:"Ich finde die Idee auch sehr gut, ich könnte mir sehr gut vorstellen eine Herrin zu werden."
S:"Eine Ausbildung ist nicht einfach! Zuerst würde ich euch wie eine Sklavin ausbilden, damit ihr euch in eure Opfer hineinversetzen könnt. Ich verlange auch absoluten Gehorsam von euch. Erst dann würde ich euch zeigen, wie man den dominanten Part übernimmt. Aber auch beim Ausbilden zur Domina müsstet ihr immer auf mich hören. Was wollt ihr machen, nachdem ich euch ausgebildet habe? Was wollt ihr mit dem Wissen anfangen?"
E:"Ehrlich gesagt, ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Ich hoffe, dass wir dann weiterhin mit Leonie spielen dürfen."
S:"Was willst du, Leonie? Bedenke, dass du Marie und Nadja liebst und sie meine Sklavin ist. Wenn du Sklavin von Elena und Yvonne wirst, wirst du sie nicht mehr so oft sehen können."
L:"Doch, ich habe mir überlegt, dass sie deine Hilfsherrinnen werden könnten. Also dir helfen deine Sklavinnen zu beaufsichtigen und bei Bestrafungen helfen. Bedenke, dass du bald mit dem Bauernhof eine zusätzliche Aufgabe hast, die viel Zeit im Anspruch nimmt."
S:"Das ist zwar wahr, aber so einfach ist das nicht. Die Ausbildung zur Herrin nimmt ebenfalls viel Zeit in Anspruch für mich. Das ist keine Sache von ein paar Wochen und wir wissen noch nicht einmal ob es wirklich was für die Beiden ist. Was ist, wenn sie die Lust verlieren oder bald durch Beruf oder Studium keine Zeit mehr haben."
E:"Ich werde hier in der Stadt studieren. Mein Platz ist so gut wie sicher."
Y:"Ich hoffe auch hier einen Studienplatz zu bekommen, da ich weiterhin im Verein Fußball spielen möchte. Vielleicht mache ich auch erst eine Elektroausbildung und versuche dann ein Dualstudium zu machen."
S:"Du willst Elektroingenieurin werden?"
Y:"Ja, ich liebe Technik, ich bin da richtig gut drin. Ich repariere jetzt schon Zuhause alle Elektrogeräte. Mein Vater hat eine kleine Reparaturwerkstatt und da habe ich mitgeholfen."
M:"Wir haben schon überlegt, dass sie bei dir in der Firma anfangen könnte, weil du ja dieses Jahr keinen fähigen Auszubildenen bekommen hast."
S:"Jetzt macht mal langsam, ihr plant alles viel zu schnell ohne mich!"
M:"Das war nur erstmal eine Idee. Ich würde auch vorschlagen, dass die beiden Morgen zum Spatenstich des Bauernhofes kommen und zusehen sollten was mit mir passiert. Dann können sie sich überlegen, ob das überhaupt etwas für die Beiden ist. Wenn sie das dann immer noch wollen, können wir zusammen konkrete Pläne machen. Was allerdings mit der Ausbildung und Duales Studium von Yvonne angeht, dass solltest du dir durch den Kopf gehen lassen."
Sandra richtet sich an Yvonne.
S:"Also so einfach kann ich es nicht entscheiden. Wir müssten ein Bewerbungsgespräch führen und ich müsste deine Zeugnisse sehen. Sagen wir alle Zeugnisse von den letzten drei Jahren. Dein Abiturzeugnis bekommst du erst nächste Woche, oder? Lebenslauf reicht, auf Bewerbung könnten wir ausnahmsweise mal verzichten. Nächsten Freitag hätte ich einen Termin für ein Bewerbungsgespräch am späten Nachmittag gehabt, aber das fällt aus, da es heute Abend statt findet. Den Termin könntest du haben. 16 Uhr bei mir in der Firma, ist dir das recht?"
Y:"Das passt mir hervorragend. Dann habe ich auch mein Abiabschlusszeugnis."
S:"Also gut, Nadja und ich werden jetzt weiter einkaufen. Sie brauch noch ein paar Schuhe und normale Kleidung. Bei Anja waren wir schon, jetzt geht es noch in eine Boutique für Dessous, dann für Schuhe und zum Schluss für Kleider."
M:"Noch viel Spaß beim Shoppen."
S:"Danke, bis um 5 bei Klaus. Solange könnt ihr noch zusammen was machen. Ach so, damit ihr euch schon einmal an eure Rollen gewöhnen könnt, Marie und Leonie, ihr gehorcht Elena und Yvonne. Sie haben die Aufsicht über euch!"
Sandra wendet sich ab, sie hatte noch das grinsen in Elenas und Yvonnes Gesicht gesehen und das erstaunen in den Gesichtern von Leonie und Marie.
Sandra schmunzelt in sich hinein. Nadja beobachtet Sandra beim gehen genau und ahnt für Leonie und Marie nichts gutes. Als sie Abstand zu den Anderen haben fragt sie: "Meinst du es war eine gute Idee Marie und Leonie in die Hände von Yvonne und Elena zu übergeben? Was ist, wenn die Beiden es übertreiben?"
S:"Keine Angst. Sollten die Beiden es übertreiben, dann werden Marie und Leonie es den Beiden schon sagen. Marie weiß genau, was sie sich bis Morgen noch zutrauen kann. Es ist wichtiger, dass Elena und Yvonne ihre Lektion lernen. Auf Marie und Leonie kann ich mich verlassen. Die kennen ihre Grenzen mehr als genau. Und für Marie und Leonie wird es spannend sein sich in Yvonnes und Elenas Hände zu begeben, da sie nicht wissen was mit ihnen geschieht."
Nadja wäre jetzt lieber bei Marie und Leonie geblieben, schon alleine um ihre beiden Geliebten zu beschützen, aber sie traut sich nicht gegen Sandra zu argumentieren. So machen sie sich auf zur Boutique für schöne Dessous.
Yvonne und Elena trinken ihren Kaffee in Seelenruhe aus, während Leonie und Marie mit gemischten Gefühlen an ihren Kaffee nippen. Elena nimmt auch sofort das Thema auf.
E:"Wir wurden gerade von der Polizei unterbrochen. Eigentlich hätte Leonie uns noch lecken müssen. Das ist gerade untergegangen. Jetzt wo wir allerdings die Befehlsgewalt über euch Beide haben, kann Marie auch zeigen ob sie lecken kann. Außerdem wollen wir wissen, ob Marie wirklich so auf Brennnesseln steht, oder ob sie ihren Mund zu weit aufgerissen hat."
Y:"Darf ich gleich die Handschuhe tragen und Marie quälen?"
E:"Ja, darfst du. Zuschauen macht mir auch spaß."
Nachdem Marie die Rechnung bezahlt hatte, gehen sie zusammen zu Maries Auto.
Sie sind unschlüssig wohin sie fahren sollten. Yvonne will wieder zum Park, doch Elena findet die Idee nach der Begegnung mit der Polizei nicht so gut. Leonie macht darum den Vorschlag, dass sie zu sich nach Hause könnten und entweder bei ihren Eltern den privaten Dungeon oder auch den Dungeon unter der Kneipe benutzen könnten.
M:"Sagen deine Eltern denn nichts, wenn wir zu euch ins Haus gehen, oder in die Kneipe?"
L:"Ich habe die Erlaubnis in ihren Dungeons zu spielen. In der Kneipe müsste ich allerdings Papa fragen, ob der auch gerade frei ist."
Y:"Habt ihr da denn genug Brennnesseln?"
L:"Mehr als genug im Garten. Meine Eltern haben sogar ein eigenes Beet angelegt. Da gibt es sogar verschiedene Sorten und einige sind noch stärker als die, die ihr im Park verwendet habt."
E:"Das hört sich ja interessant an! Dann lass uns zu dir gehen!"
Marie bedenkt Leonie mit einen bösen Blick, weil sie so leichtfertig ihrer beider Leiden mit ihren unvorsichtigen Auskünften vermehrt. Auch wenn es Marie schon reizen würde sich den beiden jungen Mädels auszuliefern, so denkt sie doch auch an die Torturen, die sie am nächsten Tag erwarten darf.
Nachdem Marie die Rechnung und ein Trinkgeld bezahlt hatte, steigen sie zusammen in Maries Auto und es geht zum Haus von Leonies Eltern. Das Haus liegt hinter der Gaststätte von Bernd und man kann vom Haus durch den Garten zur Gaststätte gehen. Der Garten ist durch hohe dichte Hecken vor Blicken geschützt, so beschließen Yvonne und Elena Marie und Leonie draußen zu behandeln. Leonie muss dafür Ballknebel holen, damit die beiden Opfer nicht durch ihr Geschrei die Nachbarn aufmerksam machen. Auch bringt sie Hand- und Fußmanschetten mit. Doch bevor sie mit ihren *********ungen beginnen, dürfen Leonie und Marie die beiden Aushilfsherrinnen erstmal Oral befriedigen. Dabei muss Leonie Elena lecken und Marie Yvonne. Marie leckt Yvonne dabei so intensiv, dass Yvonne sich in die Hand beißt, damit sie ihre Lustschreie nicht lauthals heraus presst. Entsprechend ist Yvonne auch von Maries Zungenfertigkeit begeistert, aber auch Elena wird von Leonie geil befriedigt. Nach dem Wechsel sind sich Yvonne und Elena einig, dass Maries Zungenfertigkeit unschlagbar ist, obwohl Beide auch von Leonies Fähigkeit angetan waren.
Dann muss Leonie den Peinigerinnen das Brennnesselbeet zeigen. Das Beet ist wirklich groß, auf acht mal zwei Metern stehen sie dicht an dicht. Ganz am Ende stehen einige Nesseln, die eigentlich komisch verwachsen aussehen, aber sie haben viel mehr Brennhaare, als die anderen.
L:"Diese Nesseln sind ganz gemein und von den Sklaven meiner Eltern sehr gefürchtet. Sie kommen nur selten zum Einsatz und nur Doro und Sven bekommen sie manchmal zu spüren. Ach ja, Mama auch. Mama ist zwar eine gemeine Domina, aber manchmal ist sie auch Papas Sklavin. Ich glaube, sie ist durchaus so belastbar wie Marie."
E:"Deine Eltern haben eine Sklavin und einen Sklaven?"
L:"Nein, sie haben vier Sklavinnen und zwei Sklaven, aber im Haus wohnen nur drei Sklavinnen und ein Sklave. Gesa und Sven wohnen aber in der Nähe und kommen dreimal pro Woche vorbei. Sie sind ein Paar und werden von Mami immer zusammen gefoltert und **********t. Danach dürfen sie zur Belohnung im Garten arbeiten."
E:"Sklaven zu haben scheint mir ziemlich praktisch zu sein."
L:"Ja, aber durchaus auch kostspielig. Sie müssen immerhin versorgt werden. Die Sklaven die hier wohnen müssen deshalb auch im Laden von Mama und in der Gaststätte von Papa mitarbeiten. Dafür sind sie Sozialversichert und bekommen noch ein gutes Taschengeld."
Yui kommt gerade aus dem Haus und kommt zu den vier Mädels.
Yui:"Hallo Miss Leonie, hallo zusammen."
L:"Hallo Yui, du musst Yvonne und Elena zuerst begrüßen, denn sie sind Herrinnen!"
Yui:"Oh, das wusste ich nicht. Entschuldigung Herrin Yvonne und Herrin Elena."
L:"Hast du Zeit und Lust den Beiden zu assistieren? Sie werden Marie und mich ran nehmen."
Yui:"Warum nicht? Ich habe gerade frei und muss erst ab halb fünf Uhr in der Kneipe arbeiten."
Y:"Wo können wir euch fesseln?"
L:"Da hinten sind Fesselgestelle. Am besten Marie und ich legen unsere Ledermanschetten an."
Marie und Leonie legen sich selbst die Fußmanschetten um die Knöchel, dann helfen sie sich gegenseitig bei den Armmanschetten. Dann legen sie sich gegenseitig auch noch die Ballknebel an. Von Leonie geführt geht die Gruppe zu einer Wiese, auf der etliche Holzvorrichtungen zum Anbinden stehen. Neben einen Pranger, einen schlichten Pfahl, einen A-Rahmen und einer großen Schaukel, sind auch einfach nur Heringe mit einen Ring in den Boden eingelassen. Diese Ringe sind so weit auseinander, dass Marie und Leonie in Spreadeagle-Position daran angebunden werden können. Genau das scheint Elena und Yvonne ideal und so sind Marie und Leonie bald auf dem Rasen liegend ausgestreckt auf dem Rücken liegend.
Elena und Yvonne bestaunen Maries große fast vollständig freigelegte, rosa Klitoris, da die Vorhaut sie nicht ganz überdecken kann.
E:"Wow, die Klitoris ist ja riesig! Sie schreit ja förmlich nach Aufmerksamkeit."
Yui:"Wollt ihr, dass Leonies und Maries Becken hochgedrückt werden?"
E:"Das wäre super."
Yui geht los und holt zwei Rollen aus Kunstleder, die gut einen halben Meter breit sind und einen viertel Meter im Durchmesser sind. Gefüllt sind die Rollen mit Schaumstoff. Elena und Yvonne heben nun Leonie am Becken an, während Yui die Rolle unter Leonies Kreuz schiebt. Dadurch ist Leonies Becken gut fünfzehn Zentimeter angehoben und ihre Scham sehr exponiert dargeboten.
Das gleiche wird bei Marie gemacht und da sie nun auch überstreckt ist, schlüpft der Kitzler noch mehr aus der schützenden Haube heraus. Yvonne kann diesem Anblick nicht widerstehen und muss den empfindlichen Knubbel berühren. Sofort stöhnt Marie auf, als sie die fleißigen Finger ihrer Peinigerin spürt. Zuerst spürt sie nur Streicheln, dann leichtes drücken, dann wird die Aushilfsherrin immer mutiger und das Drücken wird zum Quetschen, Drehen und Kneifen. Sogar die Fingernägel bohren sich in das empfindliche Stück Geilfleisch und lassen Marie nun vor Geilheit und Schmerzen immer stärker aufstöhnen. Nun lässt Yvonne Elena an die Reihe, die das böse Spiel mit genauso scharfen Fingernägeln fortsetzt.
Yui:"Wie ich sehe haben die beiden Herrinnen Spaß daran, die große Klitoris zu quälen. Soll ich etwas besorgen, damit sie noch dicker wird und vor allem noch fester?"
Y:"Ja, das ist eine hervorragende Idee."
Während Yui ein paar Spielsachen zusammen sucht, saugen und kauen die beiden Neusadistinnen nun an Maries Kitzler herum, was Marie nun auch den einen oder anderen Schmerzensschrei entlockt.
Marie weiß eigentlich, dass sie die Beiden stoppen müsste, damit sie für Morgen nicht zu sehr verletzt ist am Kitzler, doch ist es für sie so geil, dass sie ihren Verstand ausschaltet und die beiden Mädels gewähren lässt. Die Schmerzen sind heftig, aber nicht so heftig, dass sie sie nicht aushalten könnte.
Yvonne darf sich nun wieder um Maries Kitzler kümmern und Elena quält nun Leonies deutlich kleinere Klitoris auf die gleiche Weise, wie zuvor bei Marie. Für Leonie ist es kaum aushaltbar, ihre Schmerztoleranz ist nicht so hoch wie bei Marie, aber immer noch sehr beachtlich.
Marie muss diese Folter fast zwanzig Minuten insgesamt aushalten und Leonie immerhin zwölf, bevor Yui mit einem Tablett voller Spielsachen zurück kommt. Auf dem Tablett liegen eine Vakuumpumpe mit mehreren verschiedenen Saugröhrchen, verschiedene Klammern, eine dreischenklige Spreizzange für Gummiringe und dazu einige Gummiringe in verschiedenen Größen, Gummihandschuhe, Latexhandschuhe und eine längliche Schachtel, in der mehrere kleine Schraubgläser nebeneinander mit verschiedenen Cremes und Pasten sind. Die Deckel haben Etiketten mit Beschriftung drauf. Yvonne ließt die Etiketten, kann aber mit den Kürzeln nichts anfangen. Yui bemerkt ihren fragenden Blick.
Yui:"Das sind alles Substanzen die ein mehr oder weniger starkes Brennen auf der Haut hinterlassen und besonders im Genitalbereich heftig schmerzen. Die meisten könnt ihr aber nicht verwenden, denn sie sind zu heftig. Selbst für Marie ist Ghost und Reaper zu stark und Marie kann wie man hört eine Menge verkraften."
Y:"Was ist denn da drin?"
Yui:"Das sind Pasten aus den beiden schärfsten Chilis der Welt, aus der Caroliner Reaper und der Ghost. Auch wenn nur zwanzig Prozent in den Pasten aus den Schoten enthalten sind, brennt es extrem heiß. Zuviel für Marie und Leonie. Ich weiß nicht was Marie vertragen kann, aber ich würde maximal das Glas mit F für Finalgon nehmen. Ich weiß zwar nicht was Leonie vertragen kann, aber für sie wird Finalgon sicherlich schon zu stark sein. Die Stärken der Salbe sind sortiert. Balm wie Tigerbalm ist noch recht harmlos, ABC für Wärmesalbe ist schon kräftiger, Wasabipaste ist schon sehr brennend, Finalgon ist nochmal eine Steigerung und darüber hinaus wird es echte Folter."
E:"Was ist das stärkste, was du schon aushalten musstest?"
Yui:"Finalgon an der Muschi aber Ghost hatte ich schon an meinen Nippeln. Es fühlt sich an, als ob du mit Flammen gefoltert würdest."
Elena steht hinter Yui, so sieht die Halbasiatin nicht die Blicke, die Elena mit Yvonne austauscht, aber Yvonne und Elena verstehen sich auch ohne Worte. Beide wissen, dass Leonie und Marie als Versuchskaninchen herhalten werden.
E:"Yui, kannst du noch Augenbinden besorgen, dadurch wird es für Leonie und Marie spannender."
Yui:"Mache ich, Herrin Elena."
Als Yui los geht um die Augenbinden zu holen, ziehen sich Elena und Yvonne die Latexhandschuhe an. Als Yui im Haus verschwunden ist nimmt Yvonne die Dose mit der Bezeichnung Reaper und geht zu Marie und Elena mit Ghost zu Leonie. Marie und Leonie schütteln heftig mit den Köpfen und schreien in die Knebel, doch es kommt nur ein dumpfes Geräusch heraus.
E:"Nur auf die Lustknubbels, das muss reichen!"
Beide schrauben geschwind die Deckel ab und tauchen einen Finger in die schmierige Sauce. Besonders Yvonne nimmt sehr viel der Pasta auf, da Maries Kitzler ja sehr groß ist. Sofort knien sich die beiden Aushilfsherrinnen zwischen die gespreizten Beine ihrer Opfer und ziehen mit der anderen Hand die Schutzhaut von den Kitzlern und beginnen dann die Paste darauf zu streichen. Sofort beginnt es bei Marie und Leonie zu brennen, aber es ist nur ein erster Vorgeschmack. Elena reibt die Paste schön über Leonies Lustknubbel. Yvonne ist bei Marie noch viel härter, denn sie massiert das böse Zeug kräftig ins Fleisch des dicken Kitzlers ein. Schnell verfärbt sich die Haut bei den beiden Sklavinnen und nimmt ein wütendes Rot an. Marie und Leonie wissen nun, dass Yui nicht im geringsten untertrieben hat, als sie sagte, dass es sich bei diesen beiden Substanzen anfühlt, als ob es wirklich brennen würde. Selbst durch die Latexhandschuhe spüren Elena und Yvonne, wie heiß die Haut ihrer Opfer wird. Auch wenn die Paste aus der Carolina Reaper noch etwas heißer ist als die Paste aus der Ghost, ist Leonie eher am schreien, Marie hält es noch ein paar Sekunden länger aus, bevor auch sie ihre Pein in den Knebel brüllt. Beide schreien um die Wette und bei beiden fließen die Tränen in strömen. Dabei ist sich die Hitze noch am entwickeln. Yvonne und Elena schrauben ihre Behälter wieder zu und legen sie wieder in das Kästchen und nehmen als Alibi das Gläschen mit dem F für Finalgon heraus.
Yui kommt mit den Augenbinden gerade zurück und erschrickt, als sie sieht, dass Leonie und Marie sich in ihren Fesseln winden und in die Knebel schreien.
Yui:"Was habt ihr gemacht, habt ihr die Pasten benutzt?"
Y:"Ja, das Finalgon. Wir haben es an ihren Kitzlern benutzt."
Yui ist misstrauisch, Marie hatte es schon ausgehalten. Sie hatte mitbekommen, wie Sandra vor Anja von Maries Selbstbeherrschung geschwärmt hatte. Aber für Leonie denkt sie sich, dass das viel zu hart ist. So geht sie zu Leonie und macht ihr den Knebel heraus.
L:"Das war kein Finalgon, es war Ghost und Reaper! Es brennt!"
Yui steckt schnell den Knebel zurück und rennt schnell ins Haus zurück.
Y:"Was macht Yui wohl, warum hat sie Leonie den Knebel wieder zurück in den Mund gesteckt?"
E:"Keine Ahnung. Ich hätte erwartet, dass sie uns ausschimpft."
Yui kommt schon wieder zurück gerannt und hat zwei Tüten Milch und zwei Gläser in der Hand.
Yui:"Befreit sie sofort von den Fesseln, aber lasst die Knebel drin! SOFORT!"
Während Yui die Milch geschwind aufreist und sofort beide Gläser füllt, binden Yvonne und Elena ihre beiden Opfer los. Kaum hat Marie die Arme frei, zieht sie sich selbst den Knebel aus dem Mund und hechelt erstmal den Schmerz weg, bevor sie reden kann.
M:"Keine Milch, ich will das aushalten!"
Yui schaut Marie nur an und drückt ihr das Glas Milch in die Hand.
Yui:"Die Milch löst das Capsaicin, es lindert die Schmerzen."
M:"Ich will nicht, dass das Brennen schwächer wird!"
Yui:"Spinnst du jetzt total?"
M:"Bindet mich wieder an, bitte!"
Leonie hatte schon ein Glas aus Yuis Hand genommen, doch jetzt, wo sie Marie hört zögert auch sie mit der Anwendung der Milch.
Yui:"Das Brennen wird stundenlang anhalten und bis es anfängt schwächer zu werden dauert es auch mindestens zwei bis drei Stunden. Willst du das wirklich aushalten?"
M:"Binde mich noch zehn Minuten an, so lange möchte ich das aushalten."
L:"Scheiße Marie, ich kann dich doch nicht alleine leiden lassen. Aber es brennt so schrecklich."
M:"Du musst es nicht aushalten, ich mache es nur für mich und will niemanden beeindrucken und du brauchst auch niemanden beeindrucken. Lass dir von Yui helfen!"
L:"Scheiße, NEIN! Binde mich auch an Yui!"
Yui schüttelt nur den Kopf, sie hatte diese Mittel noch nie spüren müssen, aber bei ihr reichte schon Finalgon aus um sie zur Kapitulation zu *****en. Dass die Pasten aus der Carolina Reaper und der Ghost viel stärker brennen, weiß sie nur von ihrer Herrin Anja. Sie hegt keine Zweifel daran und somit hat sie Respekt vor den Leiden, die Marie und Leonie gerade jetzt über sich ergehen lassen müssen. Die Röte der geschwollenen Kitzler der beiden Leidenden zeigt Yui, dass es wirklich extrem brennen muss, was auch durch das Keuchen und Hecheln der beiden Opfer unterstrichen wird.
M:"Steck mir den Knebel ein, ich möchte schreien!"
L:"Mir auch, bitte!"
Yui kommt diesem Befehl sofort nach, kaum stecken die Knebel an Ort und Stelle, schreien die Beiden auch schon gedämpft vom Knebel auf. Elena und Yvonne bekommen nun ein schlechtes Gewissen, dass sie Marie und Leonie mit solch grausamen Qualen belegt haben und sie haben Mitleid mit ihren Opfern. Auch wenn es sie erregt die Beiden so leiden zu sehen, so fühlen sie sich doch schuldig. Yvonne ist die erste, die ihr Schweigen ******.
Y:"Es tut mir leid, dass ich euch das angetan habe. Ich hätte nicht gedacht, dass das so schlimm ist."
E:"Ja, mir auch. Sollen wir euch nicht doch befreien und helfen euer Leiden zu lindern?"
Marie schüttelt den Kopf und Leonie sagt etwas, was wohl als "Nein" gedeutet werden muss.
Yui:"Ihr wisst gar nicht, was sie gerade durch machen. Ich habe einen wahnsinnigen Respekt vor der Leidensfähigkeit der Beiden. Es muss sich für sie anfühlen, als ob ihre Kitzler in die Flamme einer Kerze gehalten werden. Dass sie das Aushalten ist nicht zu erklären."
Der Knebel sitzt bei Marie nur locker, so dass sie ihn ausspuckt.
M:"Leonie, kämpfe nicht gegen den Schmerz an sondern ergib dich ihm! Lasse ihn ein Teil von dir werden. Um so mehr du versuchst ihm zu widerstehen, umso mehr wird er dich überwältigen!"
Marie ist auch schon viel ruhiger geworden, doch anders als bei Schlägen oder dem Brennen durch Nesseln, wird sie vom Schmerz nicht erregt, aber sie kann ihn irgendwie akzeptieren.
Leonie versucht das, was sie gerade gehört hat umzusetzen, aber es gelingt ihr nicht so einfach. So erleidet sie noch ein paar qualvolle Minuten, bevor ihr widerstand gegen den Schmerz aus Kraftverlust von alleine zusammenbricht. Erst jetzt kann sie den Schmerz akzeptieren.
Yui:"Ich glaube, die zehn Minuten sind um, soll ich euch befreien?"
Leonie schaut zu Marie, die schaut ebenfalls zu Leonie und nickt zuerst ihr zu und spricht dann: "Ja, befreie uns bitte."
Zwei Minuten später stehen Marie und Leonie gebeugt auf der Wiese und halten sich die Gläser mit Milch unter ihrer Scham und tauchen ihre gepeinigten Kitzler in das Milchbad. Es dauert etwas bis das Brennen wirklich nachlässt. Es sieht zwar lustig aus wie die Beiden dort stehen, aber Yvonne und Elena ist nicht zum Lachen zumute. Yui ist immer noch beeindruckt von der Leistung und Leidensbereitschaft von Leonie und besonders von Marie.
E:"Es tut mir wirklich leid, dass ich euch das angetan habe. Ich bin als Herrin wohl nicht geeignet."
M:"Sage das nicht, Leonie hat auch mit Unfug begonnen, trotzdem mag ich es, wenn sie Hand an mir anlegt. Ihr müsst halt etwas Ernsthaftigkeit lernen. Auch wenn es für Leonie und mich sehr hart war, bin ich mir sicher, dass Leonie euch immer noch als Herrinnen haben möchte."
L:"Ja, unbedingt. Aber bitte nicht mehr die Feuerpaste anwenden. Das war doch zu hart. Es brennt immer noch heftig. Finalgon reicht beim nächsten mal."
M:"Anja muss mir das Rezept geben. Ich will das unbedingt nochmal spüren."
Alle schauen Marie ungläubig an, bis auf Leonie. Sie versteht Marie.
Yui:"Ich weiß ja, dass Marie schmerzgeil ist, aber wirklich nochmal die Feuerpaste?"
M:"Ich weiß nicht warum, aber umso heftiger der Schmerz umso geiler werde ich dabei. Wobei ich nur durch das Brennen nicht kommen könnte."
Marie nimmt das Glas Milch weg, etwas wurde das Brennen gelindert, aber bei weiten nicht genug um es für die meisten Menschen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Leonie hält darum das Glas noch in Position, schon alleine deswegen, weil die Milch einen kühlenden Effekt hat. Als sie versuchen will das gelöste Capsaicin mit den Fingern vom Kitzler zu waschen, muss sie kapitulieren, weil er einfach zu berührungsempfindlich ist und einfach zu sehr schmerzt.
Yui:"Wir haben jetzt zwanzig nach vier. Ich muss mich für meinen Dienst fertig machen."
M:"Dann sollten wir uns auch langsam zum Aufbruch fertig machen. Seid ihr Beiden Morgen auch mit dabei, wenn ich zur Aufnahme in den BDSM-Zirkel öffentlich gefoltert werde?"
E:"Ja, unbedingt."
Y:"Das möchte ich mir nicht entgehen lassen, wann müssen wir da sein?"
Marie erklärt den Beiden wann sie wohin kommen müssen. So versprechen sie pünktlich da zu sein.
M:"Das brennen lenkt mich zu sehr ab vom Fahren, wie kommen wir gleich zu Klaus?"
L:"Wir können Papa fragen, er kann uns bestimmt mitnehmen. Darum löst Yui ihn gleich ab."
Zum Abschied nehmen sich die Mädels gegenseitig in den Arm und knuddeln sich. Dann bringt Yui Elena und Yvonne durch das Haus zum Eingang und verabschiedet sich auch von den Beiden. Erst als Yui wieder in den Garten kommt nimmt Leonie ihren Kitzler aus dem Glas. Das Brennen hat bei ihr jetzt doch stark abgenommen. Bei Marie ist es immer noch sehr stark, doch für sie durch reine Selbstbeherrschung aushaltbar. Yui räumt noch schnell alles wieder ins Haus, während sich Leonie und Marie wieder ihre Kleider anziehen. Unterm Kleid bleiben die Beiden nackt und da Leonie ihre Sandalen in Maries Auto gelassen hat, bleibt sie wie auch Marie barfuß. Etwas breitbeinig gehen sie zum Hinterausgang der Gaststätte, dabei lachen sie sich für ihren lustig aussehenden Gang kaputt.
Immer noch lachend betreten sie den Schankraum und Bernd fragt sie sofort nach dem Grund der guten Laune. Leonie grinst ihn nur an.
M:"Wir albern nur ein wenig herum."
Bd:"Ein wenig ist gut, ich würde sagen ein wenig viel! Warum geht ihr so komisch?"
L:"Das können wir dir nicht verraten, außerdem würdest du es uns eh nie glauben."
Bd:"Ihr macht mich immer neugieriger? Nun sagt schon und warum hast du keine Schuhe an, meine liebe Tochter? Was habt ihr verbrochen, dass ihr so vergnügt seid?"
L:"Wir haben nichts verbrochen, sondern wir sind Opfer von Verbrechern."
Bd:"So? Und warum lacht ihr dann und albert herum?"
L:"Wir beide sind von meinen Klassenkameradinnen auf das übelste gefoltert worden."
Bd:"Lass mich raten, sie haben wieder einen Racheakt an dir vollbracht, den du mutwillig herauf beschworen hast? Aber warum lacht ihr dann?"
L:"Das liegt daran, dass wir unsere Beine nicht mehr schließen können, weil es da unten heftig brennt und wir darum wie Enten herum watscheln."
Bd:"Warum brennt es da unten und was brennt da unten genau?"
L:"Yvonne und Elena haben unsere Kitzler mit Mamas ganz scharfer Paste eingerieben."
Bd:"Die ganz scharfer Paste? Aber nicht die aus der Ghost oder der Carolina Reaper Chilis?"
L:"Doch, ich durfte die Ghost testen und Marie die Reaper."
Bd:"Das glaube ich nicht, dann würdet ihr nicht mehr lachen., sondern nur noch schreien."
L:"Frag Yui, sie war dabei! Sie hat uns auch Milch danach gegeben, doch es brennt immer noch so stark bei mir, dass ich verrückt werden könnte."
M:"Und das, obwohl sie ihren Lustzapfen minutenlang in Milch getaucht hatte. Ich habe meinen nur kurz getaucht, meine Klitoris fühlt sich immer noch in Flammen an."
Bd:"Ich glaub euch kein Wort, das würdet ihr nicht aushalten."
Yui betritt gerade den Raum und sofort wendet sich Bernd an sie.
Bd:"Stimmt das, dass die Beiden die ganz scharfen Pasten an ihren Kitzlern hatten?"
Yui:"Ja, das stimmt. Ich hätte sie nicht mit raus nehmen dürfen, dann hätten Yvonne und Elena sie nicht benutzen können. Sie haben es einfach benutzt als ich kurz ins Haus bin und noch etwas geholt habe. Als ich zurück kam, waren Leonie und Marie schon damit bestrichen."
Bd:"Dann ist Leonie ja masochistischer als gedacht. Du kommst wirklich nach Mama, die ist genauso schmerztolerant. Aber auch bei Marie hätte ich das nicht erwartet. Die Paste ist wirklich extrem brennend."
L:"Darf ich das als Lob verstehen?"
Bd:"Nun ja, ich bin beeindruckt. Irgendwie bin ich schon ein wenig stolz auf dich, aber das wäre ich auch, wenn du nicht BDSM mögen würdest."
L:"Tja, ihr habt mir das vor gemacht. Jetzt dürft ihr euch nicht beschweren."
Bd:"Würde ich niemals tun. Ich freue mich, dass du dein Leben so genießt, wie du es magst."
L:"Papa, kannst du mich und Marie mit zu Klaus nehmen? Marie kann mit brennenden Kitzler nicht Auto fahren. Wir müssen es hier stehen lassen."
Bd:"Kein Problem, sollen wir dann direkt los?"
Beide bejahen die Frage und so sind sie fünf Minuten später im Wagen von Bernd unterwegs. Nochmal fünf Minuten später sind sie beim Bauernhof angekommen und Parken ihr Auto nahe dem alten Bauernhaus. Maries Onkel Heinrich und Tante Frieda sind auch schon da. Sie haben einige ihrer Sachen und Möbel schon im großen Möbelwagen mitgebracht und Leute eines Umzugsunternehmens tragen die letzten Möbel ins Haus. Klaus hatte noch in der Woche letzte Renovierungsarbeiten machen lassen, so dass nun das Haus einzugsbereit ist. Da das Hotel ja noch gebaut werden muss, werden diese Sommersaison Heinrich und Frieda noch auf ihren alten Bauernhof bis Ende August bleiben, aber schon langsam einiges rüber bringen. Heinrichs Hof wird Ende August den neuen Eigentümern übergeben und jetzt ist erst Ende Mai. Da das Konzept sich nur etwas überschneidet, ist es kein wirkliches Konkurrenzunternehmen.
M:"Hallo Onkel Heinrich, hallo Tante Frieda."
OH:"Hallo Marie, wie geht es meiner süßen Nichte?"
F:"Hallo Süße, toll siehst du aus, aber warum gehst du so breitbeinig?"
M:"Meine Klitoris brennt wie Feuer. Es ist angenehmer breitbeinig zu gehen."
F:"Oh du arme, was hast du gemacht, dass sie brennt?"
M:"Ich wurde mit Leonie zusammen von zwei ihrer Klassenkameradinnen gefoltert. Sandra hat uns ihnen ausgeliefert. Die beiden haben ganz stark brennende Pasten auf unsere Kitzler geschmiert."
F:"Hast du es wenigstens genossen?"
M:"Es war sehr hart und sexuell war es einfach nicht zu genießen. Aber irgendwie bin ich auch stolz es ausgehalten zu haben und auch immer noch aushalte, denn es brennt immer noch stärker, als alles was ich bisher ausgehalten habe. Es fühlt sich an, als wenn jemand eine Flamme an meiner Klitty hält. Hattest du sowas schon erlebt?"
F:"Ja, schon öfter. Heinrich benutzt häufiger ganz feurige Saucen an meiner Muschi, manchmal auch Feuer, aber das immer nur kurz. Ich hatte aber auch schon Brandblasen davon. Ich liebe und fürchte es zugleich, kann aber auch nicht genug davon bekommen. Zeig mal deinen Kitzler!"
Marie hebt den Saum ihres Kleides hoch und lässt ihre Tante einen Blick auf ihre Muschi werfen.
F:"Oh ja, der sieht richtig toll rot aus, und er fühlt sich auch heiß an."
Tante Friedas leichte Berührung an der Klitoris ist für Marie kaum auszuhalten, so empfindlich ist der Lustzapfen nach der Behandlung geworden. Dennoch hält sie tapfer und vor Schmerz stöhnend für ihre Tante zur Begutachtung hin und lässt es über sich ergehen. Onkel Heinrich schaut sich das ganze sehr interessiert an.
Das Umzugsunternehmen ist gerade mit dem Einräumen fertig geworden und die drei Männer trauen ihren Augen nicht, als sie die rothaarige Schönheit mit erhobenen Kleidsaum und offengelegter Scham vor Frieda stehen sehen. Interessiert kommen sie näher und schauen ebenfalls zu. Marie fühlt sich etwas unwohl, als sie die neuen Zuschauer sieht, lässt aber den Rock gelüpft. Gerade in diesen Moment kommen zwei Autos auf den Hof vorgefahren, die einen Bierwagen und eine Grillhütte liefern. Klaus kommt zeitgleich aus seiner Werkstatt und beginnt die Neuankömmlinge einzuweisen, wo er den Bierwagen und die Grillbude haben will.
Marie wird nervös, doch Tante Frieda denkt nicht daran mit der Inspektion aufzuhören. Marie kommt der Verdacht, dass Frieda es absichtlich hinauszögert. Kaum sind alle aus den Autos ausgestiegen, kommen sie ebenfalls näher und nehmen Maries entblößte Scham ins Visier.
Als dann auch noch aus der anderen Richtung Dietmar und Heike zu Fuß kommen, traut sich Marie Frieda anzusprechen: "Wie lange möchtest du die Inspektion noch dauern lassen?"
F:"Ich kann mich nicht genug satt sehen an deiner schönen Pussy. Noch ist sie nicht beringt und beschnitten. So ist sie nicht mehr lange zu sehen."
Das Marie schon lange errötet ist und es nur schlimmer wird mit jeden Zuschauer ist verständlich. Noch beschämender ist für Marie, dass sie immer feuchter wird und das nicht nur daran liegt, dass Tante Frieda sie an der Vagina und am geschwollenen Kitzler berührt.
Um Maries Situation noch mehr zu verschlimmern, fahren im Abstand von mehreren Sekunden mehrere Autos auf den Hof ein. Im ersten Auto sitzt Cuck**oo und eine hübsche Frau. Marie denkt sich, warum Cuck**oo keine Spaß daran haben kann, mit dieser Frau Sex zu haben, aber wenn es nun einmal sein Fetisch ist, dann will Marie auch nicht darüber lästern oder schlecht denken.
Sie selbst hat ja auch genug Fetische, die von vielen Menschen als pervers bezeichnet würden.
Wie Dietmar und Heike, stellen sich auch Cuck**oo und seine Frau beobachtend dazu. Nach kurzer Zeit hört Marie ihn stöhnen, worauf Cuck**oos Frau sofort laut anfängt ihn zu lästern: "Na, meine kleine Cuckoldsau, wird dir dein Schwanzkäfig zu eng?"
Cuck**oo wird rot im Gesicht und nickt nur.
Heike fällt natürlich sofort die extrem rote Klitoris auf und auch Maries stöhnen, zeugt davon, dass die sanften Berührungen sehr schmerzhaft sind, worüber sich Heike sehr wundert. So kann sie ihre Neugierde nicht zurückhalten.
H:"Was ist mit deiner Klitoris passiert, Marie? Sie ist so rot und scheint zu schmerzen."
M:"Ich hab eine ganz scharfe und brennende Paste darauf geschmiert bekommen. Es fühlt sich an, als ob meine Klitty in Flammen steht. Die Schmerzen sind kaum auszuhalten."
Frieda macht Platz für Heike, damit sie auch Maries Klitoris berühren kann.
H:"Deine Klitoris fühlt sich extrem heiß an, nur ein paar Grad mehr und ich würde mir die Finger verbrennen. Du musst wirklich sehr leiden."
M:"Glaube mir, das *** ich wirklich! Das brennen nimmt auch nicht wirklich ab."
Marie japst auf, als Heike nur leicht den Kitzler drückt, aber es reicht um den Rotschopf an ihre Schmerzgrenze zu katapultieren. Heike erschrickt sich zwar, aber sie kann trotzdem nicht die Finger von Maries Lustknubbel lassen.
Das nächste Auto, dass einfährt ist Sir Rainer. Marie hatte ihn einmal bei Sandra im Dungeon kennen gelernt. Er ist einer von der Leitung des SM-Zirkels und kam schon in den Genuss Marie nackt zu sehen. Mit ihm kommen noch zwei Männer, die wohl ebenfalls zum Zirkel gehören, so wie sie gekleidet sind scheinen sie ebenfalls Herren zu sein. Dass sie sich ebenfalls zu den Zuschauern gesellen, die Maries Inspektion erlebe, muss nicht erwähnt werden. Direkt hintereinander Treffen Anja und zusammen mit Nadja auch Maries Herrin Sandra ein. So ist die Gruppe, die sich an Maries Blöße ergötzt auf über zwanzig Leute gestiegen und ausnahmslos hat jede und jeder einen Kommentar über den roten und geschwollenen Kitzler abgelassen.
Endlich darf Marie den Saum ihres Kleides loslassen, allerdings kommt von Sandra keine fünf Sekunden später der Befehl, dass sie das Kleid ganz ausziehen soll.
Die Männer, die beim Umzug geholfen hatten, drängen sich jetzt auf unentgeldlich beim Aufbau für die Feier zu helfen, nur damit sie weiterhin einen Blick auf Maries Nacktheit bekommen.
Natürlich ist ihre Hilfe willkommen und so dürfen sie mit anpacken an einer auf Rädern gelagerten Holzbühne von etwa eineinhalb Meter Höhe und drei mal sechs Metern. Diese wird auf den Hof geschoben, so dass sich davor eine große Menge an Leute stellen können. Die Holzbühne ist recht unspektakulär, doch die Gegenstände die auf ihr montiert sind lassen Marie vor Ehrfurcht und Erregung erzittern. Auf der linken Seite steht ein Pranger, dessen Bretter von den beiden Jochhälften mit Leder gepolstert sind. Ringe am Boden der Bühne zeigen ihr, dass sie dort wohl mit weit gespreizten Beinen ihr Hinterteil dem Publikum zeigen darf, also eine ziemlich delikate Ansicht bieten wird. Ganz rechts ist ein Andreaskreuz aufgestellt, allerdings kreuzen sich die Balken im rechten Winkel, so dass das Opfer weit gespreizt daran hängen wird. Die Riemen für die Fesselung können um die Handgelenke, Oberarme, Bauch, Oberschenkel, Knöchel, Hals und um die Stirn gelegt werden. In der Mitte steht der gynäkologische Stuhl, den Klaus in liebevoller Eigenarbeit angefertigt hatte. Marie musste dafür Gestern probesitzen. Auch am Stuhl sind etliche Gurte zum Fixieren, so dass Marie hilflos ihren Peinigern ausgeliefert sein wird. Vor die Bühne werden nun ganz viele Stühle gestellt, so dass es für über hundert Zuschauern Sitzgelegenheiten gibt. Schon die Anzahl der Stühle lässt Maries Herz in die nicht vorhandene Hose rutschen. Es ist ihr jetzt schon unangenehm vor den anwesenden Leuten nackt zu sein, wie sehr wird es unangenehm sein, wenn dort über hundert Zuschauer sitzen, die alle auf ihr exponiertes Geschlecht starren und Marie zusehen, wie sie schreiend bis aufs Blut gefoltert wird. Der Gedanke daran lässt ihren Kopf aufschreien aber in ihren Lenden beginnt es zu Pochen und sie merkt wie sich ihre Scheide immer feuchter anfühlt.
Da das Stühletragen Männerarbeit ist, stehen jetzt nur noch Frauen um Marie herum. Sandra wird aufmerksam auf Maries feuchte Spalte und auf den roten Kitzler, der zwischen den Schamlippen
hervorlugt. Sie geht auf ihre Sklavin zu und ihre Hand gleitet zwischen Maries Beine, die sie sofort etwas spreizt, um ihrer Herrin ungehinderten Zugang zu gewähren. Sofort fällt ihr die Hitze auf, die der geschwollene Lustknubbel abstrahlt und sofort schaut sie Marie erstaunt an.
S:"Warum ist deine Klitoris so heiß?"
M:"Elena und Yvonne haben mir eine extrem heiße Chilipaste aufgetragen. Es brennt immer noch unwahrscheinlich heiß. Leonie geht es etwas besser, weil sie ihre Klitty länger in Milch getaucht hatte. Aber brennen tut es bei ihr auch noch."
S:"Was für eine Chilipaste?"
M:"Die von Herrin Anja. Leonie hatte die Paste aus den Ghostchilis und ich die aus der Carolina Reaper. Herrin, du kannst mir glauben wenn ich sage, dass meine Kitoris sich anfühlt, als wenn Flammen über sie lecken würden. Leonie geht es da bedeutend besser, aber auch ihre brennt ohne Ende. Elena und Yvonne haben uns sehr hart fertig gemacht, aber wir leben noch und sind froh, dass du uns den beiden ausgeliefert hast."
A:"Stimmt das?"
L:"Ja Mama, wenn du uns nicht glaubst kannst du Yui fragen."
A:"Was hast du angestellt, dass die Beiden dich bestraft haben?"
L:"Das übliche wie immer. Ich habe mich an ihre Freunde herangemacht um sie zu provozieren.
Marie wollte mich vor ihnen retten, doch ich habe es ihr verboten. Stattdessen hat sie den Mädels gezeigt, wie sie mich bestrafen sollten. Das haben sie auch sehr gut gemacht. Danach waren wir bei uns Zuhause und dort haben sie die Pasten auf unsere Kitzler geschmiert. Yui wollte unser Leiden mit Milch lindern, aber Marie bestand darauf, dass sie es länger aushalten müsse. Ich konnte Marie unmöglich alleine leiden lassen, also habe ich es auch länger ausgehalten. So mussten wir das Feuer über fünfzehn Minuten aushalten. Ich habe danach meine Klitty lange in Milch gebadet, Marie aber nur kurz. Sie scheint auf das brennen zu stehen."
A:"Zeige mir deine Klitoris!"
L:"Was? Hier vor allen Leuten?"
A:"Los mach schon!"
Leonie lüpft nun ihr Kleid und zeigt ihrer Mama ihre Vagina. Auch ihre Klitoris ist rot geschwollen und fühlt sich heiß an. Anja sieht auch die Pusteln und Rötungen von den Brennnesseln und die Striemen der Haselnussruten an Leonies Vagina.
A:"Das alles hast du ausgehalten? Ich wusste nicht dass du so schmerzgeil bist."
L:"Ich komme halt ganz nach dir, wie die Mutter, so die Tochter. Ich will übrigens Sklavin werden. Wenn Sandra es erlaubt, von ihr und von Elena und Yvonne."
A:"Sandra, du musst ja wissen was du tust, aber wenn du dich nun auch um Elena und Yvonne kümmern musst, dann weiß ich nicht, ob du das alles schaffen kannst."
S:"Um ehrlich zu sein könnte ich die Hilfe einer guten Freundin brauchen."
A:"Habe ich eine Freundin namens Sandra? Nein, jetzt mal im ernst, wie stellst du dir das alles vor? Du hast die Firma und bald den Bauernhof und einen Stall voller Sklavinnen. Jetzt willst du noch zwei Mädels zu Herrinnen ausbilden? Übernimmst du dich nicht? Du weißt, dass ich dir helfen werde, wo ich kann, aber ich habe auch meine Sklaven und einen Laden zu betreuen."
S:"Ich muss sie vorher schon ausgebildet haben, bevor das hier los geht. Das sollte mir gelingen."
A:"Okay! Weil du meine Freundin bist, kannst du sie mir einmal pro Woche zur Ausbildung vorbei schicken. Mehr kann ich nicht für dich tun."
S:"Das werde ich so einrichten. Ich brauche noch etwas von dir. Das Rezept für die Pasten und wenn du hast auch Samen deiner Chilis."
A:"Ich habe mehrere Pflanzen, davon gebe ich dir jeweils eine ab. Aber sei vorsichtig bei der Verarbeitung. Nur mit Handschuhe, Schutzbrille und Atemschutz. Wenn du gemein sein willst, kannst du ja mal zwischendurch bei Marie oder meiner Tochter mit den konterminierten Handschuhen mal an die Muschi oder an die Nippel fassen. Das reicht für ein flammendes Inferno."
S:"Danke für die Tipps. So, nun zu dir, Marie. Wie ich sehe ist der Aufbau fast fertig. Setz dich schon mal auf den Stuhl. Klaus wird jetzt nochmal versuchen dich in den Arsch zu ficken."
M:"Ich hatte gehofft, dass ich davon verschont bleibe. Mir bleibt auch nicht erspart!"
S:"Das ist der letzte Test. Morgen muss es klappen. Besser es klappt schon Heute."
Marie hat schon wahnsinnige Angst davor. Durch das Brennen in der Klitoris fühlt sie sich hinten besonders eng. Trotz der Angst ist sie aber auch irgendwie von den Gedanken daran Geil. Gehorsam nimmt sie auf den gynäkologischen Stuhl Platz und legt die Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Sandra legt einen Hebel am Stuhl um und senkt die Rückenlehne in Liegeposition ab. Dann legt Sandra sämtliche Gurte an, die Marie unbeweglich in Position halten. Neben den Gurten, die die Unterschenkel in den Schalen festhalten, kommen noch Gurte um die Knöchel, die ein Strampeln der Beine verhindern. Ein breiter Bauchgurt wird stramm angelegt, ein Gurt am Hals, der Marie nicht erlaubt den Kopf zu heben, aber locker genug ist, damit sie frei Atmen kann und ein Gurt um die Stirn macht den Kopf ganz bewegungsunfähig. Die Arme werden zum Schluss an eine an der Rückenlehne montierten Spreizstange festgeschnallt und ziehen die Arme weit auseinander.
Sandra bekommt eine Schüssel mit warmen Wasser, eine leere Schüssel und eine Spritze für Darmspülungen gereicht. Die Spritze kann einen Liter Wasser fassen, und Sandra zieht sie das erste mal auf. Dann steckt sie Marie die Spitze in den Anus und füllt ihn mit den ganzen Liter. Marie muss das Wasser etwas halten, bevor Sandra die leere Schüssel unter ihr hält und sie sich entleeren darf. Das wiederholt sie noch zweimal und beim letzten mal kommt nur klares Wasser aus Marie heraus.
S:"Fertig, mag jemand Marie lecken, damit sie geil genug ist um den Riesenschwanz zu ertragen?"
Heike weiß zwar nicht was Sandra mit Riesenschwanz meint, aber die Aussicht Marie in dieser Fesselung zu lecken, lässt sie am schnellsten reagieren. Nadja und Leonie waren deutlich langsamer.
So ist sie zuerst auf der Bühne und positioniert sich zwischen Maries Beine. Natürlich ist die große geschwollene Klitoris von Marie das erste Ziel, was sich als Fehler heraus stellt. Sie leckt nur ein paarmal über den immer noch brennenden Lustzapfen, als sie ebenfalls ein Brennen im Mund spürt. Anscheinend ist noch nicht alles Capsaicin von der Klitty gewaschen worden. Das Brennen ist zwar heftig für Heike, aber noch so eben aushaltbar. Tapfer leckt sie weiter und ignoriert auch Maries schmerzerfülltes Stöhnen. Für Marie ist es echte Folter ihre überstrapazierte Klitoris geleckt zu bekommen, aber Heike findet es geil, wie sich Marie unter ihrer Zunge windet.
Trotz alledem wird Marie geil und ihre Vulva wird immer feuchter. So langsam nähert sich Marie einem Höhepunkt, doch bevor er eintritt lässt Sandra Heike aufhören. Niemand hat mitbekommen, dass sich die nackte Martina an die Seite der Bühne gestellt hat. Sie hält eine Tube Gleitgel in den Händen und betritt nun zusammen mit Klaus die Bühne. Heike geht wieder herunter und stellt sich zu ihren Herrn Dietmar. Dieser muss sich ein Lachen verkneifen, als Heike ihm sagt, dass ihr Mund brennt. Als Klaus seine Hose öffnet und seinen schlaffen Schwanz heraus holt geht ein raunen durch die Menge, denn selbst schlaff ist er schon riesig. Martina öffnet die Tube mit Gleitgel und massiert mit einer guten Portion Gel den schlaffen Schwanz, der sich langsam aufrichtet. Es dauert einige Sekunden, bis er zu voller Größe aufgerichtet ist und durch das Gel nass in der Sonne glänzt. Die Männer, die geholfen haben denken nun, dass Klaus mit diesem Monster Maries Vagina penetrieren will, doch als er anfängt seine gewaltige Eichel an Maries Anus zu reiben geht nochmal ein Raunen durch die Menge. Martina lässt noch eine große Menge Gleitgel auf Maries Anus tropfen, bevor Klaus anfängt auf Maries Ringmuskel Druck auszuüben. Bei den meisten Zuschauern steht der Mund offen und niemand glaubt, dass Marie diesen gewaltigen Prügel in sich aufnehmen kann. Doch langsam stößt Klaus tiefer. Er gibt Marie genug Zeit um sie an den immer mehr gewaltsam geöffneten Ringmuskel zu gewöhnen. Es dauert über eine Minute, bis Klaus seine Eichel in Maries Arsch versenkt hat und diese keuchte und stöhnte die ganze Zeit dabei schmerzerfüllt auf, was nur durch einen gelegentlichen Schmerzensschrei unterbrochen wurde. Noch einmal lässt Martina ein paar Tropfen Gleitgel auf Klaus seinen Schwanz tropfen. Dann schiebt er seinen Schwanz langsam vor. Klaus seine Eichel ist schon dick, aber hat noch nicht den größte Durchmesser an seinem Schwanz. So ab der Mitte bis zur Schwanzwurzel ist er am dicksten und erreicht den Durchmesser von acht Zentimeter, so weiß Marie, dass sie das gröbste noch vor sich hat. Aber die Eichel war eine erste gewaltsame Hürde, die erst einmal genommen werden musste. So stöhnt Marie bei jeden Zentimeter, der tiefer in sie eindringt schmerzerfüllt auf, als sie spürt wie der dicke Schwanz ihren Enddarm dramatisch weitet. Sie fühlt sich unnatürlich gefüllt und regelrecht gepfählt, doch das Gefühl nimmt immer mehr zu. Dann ist der Ringmuskel endlich auf das Maximum gedehnt, doch immer noch wird der Darm Zentimeterweise gefüllt. Klaus hört erst auf zu drücken, als sein Schwanz bis auf zwei Zentimeter in ihr versenkt ist. Er gibt Marie nochmal Zeit sich an die Länge und Dicke zu gewöhnen. Dann zieht er seinen Schwanz langsam zurück, bis nur noch die Eichel in Marie steckt, nur um ihn dann wieder langsam zu versenken. Marie stöhnt, keucht und wimmert in einer Tour. Klaus penetriert nun die Geschundene mit einen langsamen Rhythmus. Obwohl Klaus in Maries Anus steckt, wird ihre Spalte ebenfalls etwas geöffnet. So unterstützt Martina Marie, indem sie mit den Fingern durch den offenen Schlitz fährt. Trotz der gewaltigen Schmerzen wird Marie nun geil und sie erträgt immer besser die Füllung ihres Hintertürchens und so beginnt Klaus das Tempo etwas zu steigern. Martina hört nicht auf Maries Muschi zu bearbeiten und so wird das Stöhnen und Wimmern immer lustvoller. Marie kann es selbst nicht fassen, dass sie trotz der Schmerzen immer erregter wird und als Klaus das Tempo noch mehr steigert, beginnt auch er zu stöhnen. Die Enge in Marie ist so geil für ihn, dass er merkt wie er auf seinen Orgasmus zu trudelt. Bei ihr ist es nicht anders und so beginnt sie vor Erregung an zu schreien. Als sie dann spürt, wie Klaus sie mit einer gewaltige Ladung Sperma füllt, wird sie ebenfalls über die Klippe zu einen gewaltigen Orgasmus geschubst. Jeder Schwall der sie flutet lässt auch eine gewaltige orgasmische Welle durch ihren Körper jagen. Auch als bei Klaus kein Schub mehr kommt, jagt eine Welle nach der anderen durch ihren Körper und dann ****** sie erschöpft zusammen und es wird dunkel um sie.
Sie bekommt nicht mehr mit, als Klaus seinen Schwanz langsam aus ihr herauszieht. Als Klaus dann die Eichel herauszieht, zieht er auch ihren Darm aus dem strapazierten Ringmuskel heraus und eine schöner Prolaps bleibt zurück. Doch das bekommt sie nicht mehr mit.
Erst als der letzte Riemen von Marie gelöst wurde, kommt sie wieder zu sich, doch alles erlebt sie wie in Trance. So bekommt sie auch kaum mit, dass sich die Versammlung auflöst und sie zum Auto von Sandra geführt wird. Erst bei Sandra Zuhause wird sie wieder etwas munterer, aber sie ist so fertig, dass sie sich nur noch die Zähne putzt und von Nadja und Leonie geduscht und abgetrocknet wird. Dann wird sie ins Bett gebracht und sie schlief auch sofort ein.
Der Analsex mit Klaus war einfach zu kraftraubend, so schläft sie traumlos die Nacht durch.
Ende
Nächste Geschichte:
Marie - Heike und ihre Freundinnen
Ich hoffe Euch hat die Geschichte gefallen. Ich würde mich über Kommentare und gute Bewertungen freuen.
Wie immer könnt ihr mir auch Eure Anregungen und Ideen im Chat schreiben.
MfG Uncle_D
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
In den Geschichten geht es um BDSM, harten Sex, lesbische Liebe und Fetisch, aber auch um gefühlvolle Liebe und Beziehungen.
Die Geschichte ist stellenweise sehr hart und nicht zum nachspielen geeignet.
Wer das nicht mag sollte vielleicht andere Geschichten lesen.
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
Marie - Leonie auf Abwegen Teil 2
Nun prasseln die Schläge in schneller Folge auf die Fußsohlen und Leonie windet sich in den Fessel so gut es geht. Ihre Augen hat sie dabei geschlossen, wirft den Kopf hin und her und schreit in einer Tour. Elena ist fasziniert von der Wirkung, die die Bastonade auf Leonie hat. Mit offenen Mund und leicht stöhnend weidet sie sich an Leonies Leid. Ebenso geht es auch Marie, die nun immer mehr Sandra verstehen kann, die ja auch Lust aus dem Leid anderer zieht.
Die Schläge sind zwar nicht so hart wie bei einer echten Bastonade, dennoch reicht es aus um Leonie in heftige Pein zu versetzen. Das liegt sicher auch daran, dass die Schläge viel schneller geführt sind, als bei einer echten Bestrafung. Von Leonies Geilheit bleibt nicht viel übrig, dafür ist es zu heftig. Marie schaut sich die süßen Fußsohlen von Leonie an und denkt sich, dass sie rot genug sind und so beendet die Bestrafung.
M:"So, es ist genug. Ich denke Leonie hält nicht mehr aus."
E:"Jetzt will ich die Wahrheit wissen! Was spielst du mit uns für ein Spiel?"
M:"Wie meinst du das?"
E:"Warum lässt du uns Leonie bestrafen? Ich habe genau gesehen, wie Leonie dich angelächelt hat. Du und Leonie spielt ein Spiel mit uns! Ich will jetzt wissen was los ist!"
M:"Also gut. Leonie steht auf Schmerzen, genau wie ich auch. Normalerweise ist es Leonie, die mir Schmerzen zufügt, aber sie mag es ebenso gequält zu werden. Das ist der Grund dafür, dass euch Leonie die ganze Zeit ärgert und sich an eure Kerle heran wirft. Sie provoziert euch, damit ihr euch an sie rächt. Sie ist überhaupt nicht an euren Freunden interessiert. Ich weiß was sie dabei empfindet und helfe ihr jetzt dabei, ihre Fantasien auszuleben."
E:"Du benutzt uns dazu Leonie bei ihrer masochistischen Leidenschaft zu helfen?"
M:"Ja! Bist du jetzt geschockt? Gib es doch zu! Dir hat es doch gefallen Leonie leiden zu lassen! Du hast ganz offen gestöhnt und ich wette dein Höschen ist klatschnass. Und bei euch Beiden auch."
Alle drei Mädels werden schlagartig rot im Gesicht, denn sie fühlen sich erwischt.
Leonie hat die Augen geöffnet und schaut Elena ins Gesicht. Auch sie ist errötet, denn sie schämt sich dafür, dass ihr kleines Geheimnis jetzt gelüftet ist. Elena ist die Erste die sich fängt und ein Wort heraus bekommt.
E:"Stimmt das, Leonie?"
Leonie kann ja nicht sprechen, also nickt sie zur Bestätigung.
E:"Ich fühle mich total **********t. Wie konntet ihr Beiden uns so benutzen?"
M:"Ach komm schon, es hat dir doch Spaß gemacht Leonie zu quälen, gestehe es dir ein. Es ist auch nicht schlimm, dass du, Yvonne und Daniela eine versteckte sadistische Ader in euch habt. Genauso wenig ist es schlimm, dass Leonie und ich masochistisch sind. Okay, Leonie ist nicht nur masochistisch, sondern mir gegenüber auch sehr sadistisch, aber das ist nichts schlimmes. Schlimm ist nur, dass ihr die ganzen Streiche von Leonie ertragen musstet. Da gebe ich euch recht."
E:"Aber was machen wir denn nun?"
M:"Wenn es nach Leonie ginge, solltet ihr sie dafür bestrafen."
E:"Nicht nur sie, sondern auch dich! Denn du hast uns genauso hereingelegt."
M:"Wenn ihr Leonie dafür weiter bestraft, werde ich auch jede Strafe annehmen, die ihr mir auferlegt, aber nicht Heute, denn ich muss Morgen fit sein für meine Herrin. Morgen muss ich nämlich sehr leiden. Dagegen war das mit Leonie gerade ein Witz. Aber wir können uns ja einigen, dass ihr das irgendwann nachholen dürft. Quält ihr Leonie nun weiter, oder traut ihr euch nicht mehr? Keine Angst, es bleibt unser Geheimnis."
E:"Sollen wir dich weiter bestrafen, Leonie?"
Leonie schaut Elena mit großen Augen an, dann nickt sie langsam.
E:"Ich möchte mich kurz mit Yvonne und Daniela beraten. Wartet beide hier!"
Die drei Mädels entfernen sich etwa zwanzig Meter weit und unterhalten sich leise.
Marie redet nun auf Leonie ein.
M:"Ich wette mit dir, dass sie dich weiter bestrafen. Freust du dich schon darauf?"
Leonie nickt nur.
M:"Du musst aber aufhören sie zu ärgern!"
Leonie zuckt mit den Schultern, was gar nicht so leicht zu erkennen ist mit nach oben gestreckten gefesselten Armen. Dann nickt sie wieder.
M:"Soll ich versuchen sie zu überreden dich öfters zu quälen?"
Leonies Augen strahlen Marie an und sie nickt heftig.
M:"Also gut, nach deiner Folter werde ich die Drei zum Eis einladen und wir besprechen das weitere zusammen. Wir haben ja noch Zeit. Wie wäre es, wenn ich dich jetzt ein wenig geil mache, bis die Drei zurück kommen?"
Leonie strahlt Marie an und nickt wieder. Sofort findet Maries Hand Leonies Schlitz und sie beginnt sie sanft zu streicheln. Dass Leonie da unten quasi ausläuft, verwundert Marie nicht im geringsten.
Aus dem anfänglichen leichten Stöhnen wird schnell ein Wimmern, da Marie mittlerweile alle Stellen weiß, an denen Leonie besonders empfindsam ist. Dabei berührt sie nicht einmal Leonies steifen, bedürftigen Kitzler. Am G-Punkt ist Marie besonders eifrig, was von Leonie mit Lustschreien begleitet wird, die allerdings sehr Leise durch den Knebel dringen. Marie beugt sich nun vor und saugt an Leonies geschundenen linken Nippel. So bekommt sie nicht mit, dass die drei Mädels wieder zurück kehren. Erst als sie sich neben Marie und Leonie aufbauen, bemerkt Marie sie.
Sie hört zwar auf Leonies Zitze zu bearbeiten und schaut gespannt auf die Mädels, aber mit Leonies Muschi hört sie nicht auf.
E:"So, ihr beiden Lesben. Wir werden Leonie weiter bestrafen, aber nur unter der Bedingung, dass wir dich auch bestrafen dürfen. Es wird zwar nicht Heute sein, aber möglichst bald. Und zwar euch Beide zusammen. Seid ihr damit einverstanden?"
Leonie nickt sofort heftig.
M:"Ich bin schon einverstanden, aber ich werde Morgen ganz viele Piercings bekommen, die müssen erst abheilen. Sobald das geschehen ist bin ich bereit. Allerdings brauche ich die Erlaubnis meiner Herrin, aber ich denke, dass ich Erlaubnis bekomme. Es kann aber ein bis zwei Wochen dauern."
D:"Dann bin ich im Urlaub."
M:"Wir können es danach machen."
E:"Also gut. Wir werden uns verabreden. Nun aber zu Leonies Strafe. Wir werden ihre intimste Stelle bestrafen. Zuerst werden wir ihr jede von uns fünf mal in den Schritt treten, dann werden wir sie mit den Brennnesseln quälen und zum Schluss bekommt sie die Rute zwanzig mal jeweils auf die freche Fotze, seid ihr damit einverstanden?"
M:"Mich braucht ihr nicht fragen und Leonie kann ja eh nichts dagegen sagen oder tun. Also Ja! Ich halte sie fest, damit sie nicht zusammenklappen kann."
Leonie versucht irgendetwas zu sagen, doch es ist durch den Knebel nicht möglich zu verstehen.
E:"Hast du etwa Einwände?"
Leonie schüttelt den Kopf. Daniela ist nun die Erste die vor Leonie in Aufstellung geht. Sie nimmt erstmal Maß, was für Leonie wie eine halbe Ewigkeit vorkommt. Dann tritt sie doch endlich zu.
Es war nicht besonders fest, aber Leonie stöhnt doch in den Knebel. Es ist eine Mischung aus Leid und sexueller Spannung, die in den Knebel gestoßen wird, aber das, was den Mund verlässt ist nur ein schwaches mpf. Der nächste Kick ist auch nicht härter, so will Marie zu mehr Engagement aufrufen, doch Elena kommt ihr zuvor.
E:"Du streichelst sie ja nur! Es soll schließlich eine Strafe werden! Nun trete mal richtig zu!"
D:"Du hast recht, jetzt wo ich weiß, warum Leonie sich als eine Bitch aufspielt, ist meine Wut verflogen. Aber Strafe muss es doch sein."
Die nächsten drei Tritte sind deutlich härter, so dass Leonie nur mühsam die Tränen unterdrücken kann. Auch hat sie Mühe Schmerzensschreie zu unterdrücken.
Nach Daniela kommt Elena. Sie ist zwar auch nicht mehr sauer auf Leonie, doch irgendwie will sie Leonie testen. Darum tritt sie mit deutlich mehr Kraft zu, was bei Leonie heftigere Reaktionen auslöst. Nicht nur kullern wieder Tränen, auch ihr Geschrei ist nun trotz des Knebels recht gut zu hören. Hätte sie nicht das Höschen im Mund, würde sie wohl schnell einen Menschenauflauf verursachen. Marie hat alle Hände voll zu tun, um Leonie in Position zu halten.
Die nächsten Tritte sind genauso hart, bis auf der letzte, wo Elena nochmal alles gibt.
Leonie kann nur noch schluchzen, die Tränen sind versiegt, weil sie einfach zu viele vergossen hatte in mittlerweile fast einer Stunde Strafaktion. Doch dann sieht sie mit entsetzen, dass sich Yvonne vor sie aufbaut. Sie ist sich sicher, dass ihre blauhaarige Klassenkameradin noch fester zutreten wird, denn sie ist Fußballspielerin. Obwohl sie sehr schlank ist und eher eine Modellfigur hat, hat sie kräftige Beine und kann ziemlich feste schießen. Leonies arme Muschi sieht jetzt schon sehr geschunden aus und die Schamlippen sind dick geschwollen. Angstvoll sieht Leonie Yvonne an, die mit einem sadistischen Lächeln antwortet.
Zu ihrem Glück, tritt Yvonne die gepeinigte Leonie dann doch nicht mit voller Kraft, aber immer noch deutlich fester als Daniela und Elena. Beim ersten Treffer klappt Leonie so heftig zusammen, dass Marie sie nicht mehr festhalten kann. Zum Glück hatte Yvonne ihr Bein noch nicht zurück gezogen, so dass Leonie gegen ihr Bein fällt. Yvonne stützt sie, bis Marie Leonie wieder hochzieht und festhält. Das Schluchzen von Leonie kennt jetzt keine Grenzen mehr. Yvonne hat nun doch Mitleid und darum studiert sie Leonie ganz genau.
Y:"War es dir zu fest, Leonie? Soll ich aufhören?"
"Nein!" protestiert Marie, worauf Yvonne sie böse ansieht. Doch Leonie schüttelt auch den Kopf.
M:"Siehst du? Habe ich doch gesagt. Ich kenne Leonie, sie hält mehr aus als ihr denkt."
Y:"Nun gut, wenn ich weiter machen soll!"
Wieder baut sich Yvonne vor Leonie auf, die schaut ängstlich zu ihrer blauhaarigen Peinigerin auf, doch ist auch etwas anderes in ihrem Blick. Yvonne kann es nicht deuten, das könnte nur Marie, aber die ist ja hinter Leonie. Tatsächlich ist auch ein Glanz von dunkler Erregung in Leonies Augen zu sehen, die aus der Mischung aus Angst und masochistischem Verlangen entspringt.
Wieder tritt Yvonne zu und es lässt Leonie wieder zusammenklappen, doch dieses mal kann Marie sie noch gerade eben festhalten.
M:"Elena, kannst du mit festhalten. Leonie ist so stark am ziehen, dass ich sie kaum festhalten kann. Und du Yvonne, kann es sein, dass du Fußball spielst? Du hast einen starken Tritt."
Y:"Ja, ich bin in der Frauenmannschaft beim VfL. Ich spiele im linken Mittelfeld."
M:"Das erklärt alles. Du hast einen starken linken Fuß. Vor den hätte ich auch Angst."
Y:"Du kannst ihn ja mal bei Gelegenheit testen."
M:"Vielleicht komme ich auf dein Angebot zurück."
Elena packt jetzt mit an um Leonie in Position zu halten. Schon trifft der nächste Tritt direkt auf die Pflaume. Nur mit vereinten Kräften schaffen Marie und Elena es die arme Leonie festzuhalten. Es dauert einige Zeit, bis Leonie sich wieder gerade aufrichten kann. Mittlerweile tun Leonie auch die Innenschenkel von der gespreizten Stellung weh, aber im Vergleich zur Muschi ist das fast nichts.
Es ist komisch, aber Leonie wird durch eine Strähne ihrer Haare extrem gestört. Sie kitzelt ihr so im Gesicht, dass sie fast verrückt wird deswegen. Doch sie kann nichts dagegen tun, da ihre Hände hinterm Kopf festgebunden sind und durch den Knebel sie die Haare auch nicht aus dem Gesicht pusten kann. Es ist seltsam, dass in so einer Situation plötzlich Kleinigkeiten die Konzentration stören können.
Die letzten beiden Tritte lassen Leonie aufjaulen und nur zu zweit kann sie festgehalten werden. Ihre Muschi ist von Hämatomen so sehr übersäht, dass es fast wie ein einziges Hämatom aussieht.
M:"Lasst Leonie eine kleine Pause machen, bevor es weiter geht."
Marie löst die Fesseln von Leonies Händen und entfernt auch das Seil vom Kopf. Leonie nimmt sich selbst das Höschen aus dem Mund. Ihre Stimme ist ganz rau und heiser.
L:"Wasser! Ich brauche was zu Trinken!"
M:"Ich habe was im Auto, das ist allerdings sehr warm."
L:"Egal, Hauptsache es ist flüssig."
Marie macht sich auf.
E:"Sag mal, Leonie! Warum ist Marie eigentlich barfuß?"
L:"Sie ist eine Sklavin und ihre Herrin lässt sie nur auf der Arbeit Schuhe tragen."
E:"Wer ist ihre Herrin?"
L:"Das verrate ich besser nicht."
Y:"Bist du auch eine Sklavin?"
L:"Vielleicht werde ich eine. Vielleicht auch nicht, ich weiß es noch nicht. In mir steckt viel von einer Sklavin, aber ich mag auch gerne dominieren. Besonders Marie gegenüber."
D:"Und du hast wirklich nur den ganzen Ärger gemacht, damit wir dich bestrafen?"
L:"Ja, glaub mir, ich bin nicht an euren Freunden interessiert. Der einzige Mann der mich interessiert hätte ist fünf Jahre älter als ich und leider vergeben. Oder unser Geschichtslehrer, aber mit Lehrern ist das immer so eine Sache."
D:"Ja, der ist wirklich süß."
Y:"Warum hast du nie etwas gesagt, wegen deiner Neigung?"
L:"Soll das ein Witz sein? Was hätte ich sagen sollen? Ich bin eine Masochistin, bitte quält mich? Wie hättet ihr darauf reagiert?"
Y:"Auch wieder wahr."
E:"Was läuft eigentlich zwischen dir und Marie? Wenn du ihr gegenüber dominant bist, dann läuft doch was zwischen ihr und dir, habe ich recht?"
L:"Ich habe mich in sie verliebt, wir sind zusammen."
D:"Du bist lesbisch? Seit wann dass denn?"
L:"Seit letzten Samstag und ich würde nicht sagen, dass ich lesbisch bin. Bisexuell trifft es wohl eher. Ich kann nichts dafür, sie stand plötzlich bei Mama im Laden, als ich da mal ausgeholfen habe. Da hatte es mich erwischt."
E:"Bei euch im Sexshop? Und was hatte sie da gesucht?"
L:"Sie hatte dort ganz viel Fetischkleidung zusammen mit ihrer Herrin gekauft. Richtig scharfe Teile. Sie musste alles mitten im Laden anprobieren. Es war allerdings außerhalb der Öffnungszeit."
Y:"Und da seid ihr zusammengekommen?"
L:"Nein, es war am gleichen Abend auf der Fetischparty."
Y:"Ich wollte da auch hin, aber ich habe mich nicht getraut."
E:"Weißt du, Leonie? Auch wenn du eine olle Lesbe und eine Masoschlampe bist, mag ich dich irgendwie. Zumindest jetzt, wo ich weiß, dass du nicht wirklich hinter meinem Freund her bist. Dennoch würde ich dich bitten uns nicht mehr zu ärgern, wenn du bestraft werden willst. Ich bin bereit es dir auch so zu geben, wenn du lieb darum bittest."
Y:"Aber nur, wenn ich dabei sein kann!"
D:"Und ich auch!"
Marie kommt mit einer Flasche Wasser und einer Packung Küchentücherrollen wieder. Die vier Mädels verstummen sofort, was Marie sofort auffällt.
M:"Tut mir leid, dass das so lange gedauert hat, aber ich war im Supermarkt und habe schnell eine neue Flasche Wasser gekauft. Das Wasser im Auto war fast kochend heiß."
L:"Kaltes Wasser. Sofort her damit!"
M:"Mach aber kleine Schlucke! Worüber habt ihr gerade geredet? Es muss ja ziemlich geheim sein, wenn ihr sofort verstummt, wenn ich wieder da bin!"
E:"Ich glaube, darüber reden wir später, wir haben nämlich viele Fragen an dich und an Leonie."
M:"Verstehe, wir könnten gleich zusammen ins Eiscafe, nachdem wir mit Leonie fertig sind."
Y:"Ich habe nicht genug Geld mit."
M:"Ich lade euch alle ein. Dann könnt ihr auch eure Fragen stellen."
D:"Wofür sind die Küchentücher?"
M:"Damit legen wir Leonies Muschi trocken, bevor wir sie mit Brennnesselblättern füllen. Wenn sie feucht ist wirken die Nesseln nicht so gut."
Y:"Woher weißt du das alles?"
M:"Aus eigener Erfahrung. Ich darf häufig Brennnesseln spüren."
D:"Magst du das?"
M:"Ich liebe es. Das erste Brennen ist immer gemein und tut richtig weh, aber danach bleibt ein Jucken zurück, was einen fast um den Verstand bringt. Danach bist du extrem übersensibel, dann sind schon leichte Berührungen absolut erregend. Wenn dich dann jemand zum Orgasmus bringt ist das der reine Wahnsinn. Ich bin sehr schmerzgeil. Vor Morgen graut es mir trotzdem."
E:"Und die Nesseln werden dir tatsächlich in die Muschi gesteckt?"
M:"Ja, aber nicht nur. Leonie und meine Herrin lieben es, mir sie in die Vagina zu schieben und meine Klitoris damit einzureiben. Aber auch meine Titten bekommen genug ab."
Y:"Was soll Morgen alles mit dir gemacht werden?"
M:"Ich bekomme Piercings in meine Nippel, Bauchnabel, in meine Schamlippen und durch die Klitoris, dann werde ich an der Vorhaut gequält, bevor sie mir abgeschnitten wird. Ich werde gebrandmarkt und eventuell auch tätowiert. Außerdem werde ich mit Bienen oder Wespen in meine Nippel und in meine Klitoris gestochen. Ich denke auch, dass ich viele Schläge bekommen werde."
Y:"Was? Das muss doch wahnsinnig weh tun. Das würde ich mir gerne ansehen."
E:"Ich auch, gibt es eine Möglichkeit, dass wir zuschauen können? Wenn ich das nicht mit eigenen Augen sehen kann glaube ich euch sonst kein Wort."
M:"Das lässt sich sicher einfädeln, aber ich warne euch, es wird bestimmt sehr hart und ist nichts für zarte Gemüter. Mir werden da echte Schmerzen und Verletzungen zugefügt."
D:"Ich glaube ich bin da raus. Es ist sicher interessant anzusehen, aber ich habe Morgen keine Zeit."
Y:"Ich muss mir das unbedingt ansehen. Ich finde das aufregend."
M:"Ich werde sehen was sich da machen lässt. Jetzt lasst uns aber weiter mit Leonie spielen. Leonie, kannst du dich nach hinten lehnen und uns dein Muschi anbieten? Ich helfe dir."
Leonie kniet immer noch weit gespreizt und ihre großen Zehen sind noch zusammengebunden und am Baum hinter ihr fixiert. Sie lehnt sich dennoch nach hinten, bis sie mit dem Po die Fersen berührt und streckt ihren Oberkörper nach hinten durch. Diese Position ist sehr unbequem, dennoch bleibt sie in ihr. Marie reicht Yvonne nun die mitgebrachten Wäscheklammern.
M:"Mache sie an den Schamlippen dran. Ich überlasse es dir, ob du sie an die äußeren oder inneren Labien dran machen willst. Damit öffnen wir gleich die Spalte noch mehr."
Während Yvonne die inneren Lippen mit den Klammern verziert, bindet Marie das letzte Seil um Leonies rechten Oberschenkel ziemlich nah des Schritts. Dafür hatte sie nur eine Windung ziemlich am Ende des Seils gemacht, mit dem anderen Seilende macht sie es am linken Schenkel genauso. Das Reststück legt sie locker über Leonies Bauch und lässt es darauf einfach liegen. Nun schiebt sie die Klammern unter die Windung und spreizt so die Schamlippen sehr weit auseinander.
E:"Sieht das geil aus, hätte ich einen Schwanz würde ich Leonie durchficken."
M:"Ich habe leider keinen Dildo dabei, aber du kannst gleich deine Hand benutzen, mache es aber erst zum Schluss als Belohnung, wenn wir mit ihr fertig sind."
D:"Wie feucht Leonie ist!"
M:"Wenn du magst kannst du sie lecken."
D:"Nein, ich stehe nicht so auf Mädels."
M:"Leonie schmeckt aber wirklich super."
Y:"Ich möchte mal."
Schon ist Yvonne zwischen Leonies Beine gerutscht und leckt durch die geöffnete Scham. Sofort stöhnt Leonie auf, was Yvonne noch mehr ermutigt.
D:"Ich hätte nicht gedacht, dass du auf Mädels stehst, nicht dass du noch eine Lesbe wirst!"
Y:"Quatsch, aber ich wollte sowas schon immer mal tun und Leonie ist gerade so schön wehrlos."
L:"Nicht aufhören Yvonne, das fühlt sich geil an."
Yvonne leckt eifrig weiter tief in das Loch hinein. Durch die ganze Bestrafung vorhin und die süßen Schmerzen in den Brüsten ist Leonie sowieso schon stark erregt. Die ganze Situation hat Leonie total geil gemacht, so dass sie schnell auf einen Orgasmus zusteuert.
M:"Bringe Leonie aber nicht zum Orgasmus, den muss sie sich erst noch verdienen!"
E:"Lass mich auch mal probieren!"
Yvonne macht Platz für Elena, die zuerst ein paarmal durch das Loch leckt um Leonie zu schmecken, doch dann hat sie ein anderes Ziel. Sie saugt Leonies Kitzler in ihren Mund und lutscht ein wenig an den superharten Lustzapfen. Leonie ist kurz davor zu kommen. Elena möchte Leonie nun die Geilheit rauben und beißt ordentlich in die Klit, doch durch den Schmerz wird der Höhepunkt ausgelöst. Sofort spritzt Leonie Elena ins Gesicht, die erschrocken zurückweicht.
M:"Och, ihr solltet sie doch nicht kommen lassen!"
E:"Woher sollte ich wissen, dass sie kommt, wenn ich ihr in den Kitzler beiße?"
M:"Leonie ist schmerzgeil, das war doch klar!"
E:"Das hätte ich trotzdem nicht erwartet."
M:"Egal, dann ist sie halt gekommen. Dafür darf sich Leonie gleich bei euch revanchieren und euch lecken, wenn ihr es wollt."
E:"Geile Idee!"
Y:"Ja, ich möchte auch unbedingt."
D:"Ich mache mir langsam Sorgen um euch. Ihr werdet doch zu Lesben!"
M:"Nur weil man einmal etwas mit einer Frau macht ist man noch lange keine Lesbe. Höchstens ein kleines bisschen bisexuell und ein bisschen bi schadet nie."
D:"Ne, sowas ist nichts für mich."
M:"Ist ja nicht schlimm, wichtig ist nur, dass du mithilfst sie zu bestrafen. Das ist übrigens auch eine sexuelle Handlung. Also bist du doch etwas bisexuell."
D:"Gut, ich gebe es zu! Ich habe auch meinen Spaß, aber lecken oder lecken lassen will ich nicht!"
Marie nimmt nun ein Küchentuch und wischt Leonie die Möse trocken.
M:"So, dann nehmt mal die Brennnesseln und macht Leonies Möse heiß!"
Da Elena noch die Handschuhe trägt, bewaffnet sie sich mit den Nesseln, aber Yvonne und Daniela kommen auch ganz nah heran um das Ganze aus nächster Nähe zu sehen. Marie hält Leonie an den Schultern nach unten gedrückt, so dass das Becken von Leonie der höchsten Punkt ihres Körpers ist. Elena drückt nun die Nesseln auf die Muschi, worauf Leonie laut wimmert und jault. Sofort schiebt Marie ihr das Höschen in den Mund, was sie ohne Gegenwehr geschehen lässt. Nun stöhnt sie vor Schmerz in den Knebel, doch Marie ist sich sicher, dass da auch ein wenig Geilheit im Stöhnen liegt. Tatsächlich macht der Schmerz Leonie auch wieder geil. Elena drückt nun die Blätter der Nessel weiter oben auf den Schlitz, wobei auch der Kitzler, der geschwollen und hart aus der Kerbe hervor steht, vom Gift eine gute Portion abbekommt. Auch wenn Leonie wimmert und keucht, so macht sie ohne Gnade weiter. Dann konzentriert sie sich vollkommen auf die Klitoris, die noch mehr anzuschwellen scheint. Leonies Becken kann bei dieser Pein nicht still bleiben, so windet sich Leonie unter der furchtbaren Invasion. Elena nimmt nun die Nesseln weg und schaut sich ihr Werk an. Der ganze Schlitz von Schambein bis zum Damm ist feuerrot und mit Pusteln übersät. Schon lange ist Elenas Höschen nass, aber Daniela und Yvonne geht es nicht anders, von Marie ganz zu schweigen. Marie leidet und genießt mit ihrer geliebten Freundin mit. Nur eins könnte dieses Erlebnis für sie toppen, wenn sie jetzt an Leonies Stelle wäre und dies alles erleiden dürfte. Aber dieses ist Leonies Abenteuer, welches Marie ihr aus tiefsten Herzen gönnt.
Elena schiebt nun die Brennnesseln langsam in Leonies offen stehenden Loch, worauf Leonie noch mehr stöhnt und wimmert. Sie ist gefangen zwischen Schmerz und Lust und ein Spielball ihrer Gefühle. Immer mehr der teuflischen Pflanzen arbeitet Elena in die Tiefe von Leonies Vulva, die sich in einen infernalen Glutofen verwandelt hat. Als Elena keine Nesseln mehr in das Loch schieben kann, lässt sie die Nesseln an Ort und Stelle und reißt ein großes Blatt ab. Dieses wickelt sie um den Kitzler und reibt es zwirbelnd daran.
So langsam gewinnt die Geilheit von Leonie die Oberhand über den Schmerz und Marie merkt es sofort an der Art des Stöhnens. Langsam bildet sich in Leonie ein Orgasmus, doch Marie möchte ihr die Erlösung noch nicht gönnen. Als Leonie fast soweit ist, weist Marie Elena an mit der Folter aufzuhören. Diese hätte Leonies Zustand nicht deuten können.
M:"Leonie ist kurz vorm kommen, aber ich denke nicht, dass sie das schon wieder verdient hat. Zieh ihr mal die Nesseln heraus und dann könnt ihr sie in das Zentrum ihrer Weiblichkeit schlagen."
Während Elena die Nesseln aus der Vulva zieht spuckt Leonie das Höschen aus.
L:"Mir tun die Beine weh, kann ich nicht eine andere Stellung einnehmen?"
D:"Nichts da, es soll ja weh tun!"
M:"Nein, diese Art von Schmerz muss nicht sein. Ich weiß was wir machen können, ohne ihre Fesselung zu lösen. Helft mir bitte mal!"
Marie löst die Fesselung der Zehen. Zusammen heben Yvonne, Elena und Marie die arme Leonie auf die Beine, dann lassen sie sie sich hinsetzen und schließlich auf den Rücken legen. Durch die Fesselung der Beine sind sie immer noch in eine weite Spreizung *******en und ihr Geschlecht ist offen. Einige Klammern sind aus der Schlinge um die Oberschenkel gerutscht, doch Marie schiebt sie wieder unter das Seil, damit Leonies Öffnung der Vulva noch besser wird. Eine Wäscheklammer die nicht verwendet war, klemmt Marie an Leonies frech herausschauenden Kitzler, Worauf sie laut aufstöhnt. Doch Marie schnippt ein paarmal dagegen und dreht die Klammer, worauf Leonie noch mehr vor Schmerzen stöhnt. Dann lässt sie die anderen Mädels mit den Klammern spielen. Gut zwei Minuten ziehen, drehen alle Drei abwechselnd an der Klammer, oder schnippen dagegen, was Leonie mit Stöhnen, Wimmern und den einen und anderen Schrei quittiert. Zuletzt ist Yvonne dran, als Marie sagt: "So, das ist genug, jetzt reiß die Klammer ohne öffnen einfach ab!"
Yvonne tut wie geheißen und Leonie schreit vor Pein auf. Dennoch können alle deutlich erkennen, dass es Leonie auch erregt hat, denn ihre Vulva suppt vor Geilschleim aus.
E:"Du geiles Luder wirst sogar davon noch angemacht. Wir werden dir jetzt deine Geilheit austreiben, wenn du dich unter unseren Schlägen windest."
Alle drei Mädels bewaffnen sich jetzt mit dünnen Haselnussruten. Elena stellt sich auf Geheiß von Marie über Leonies Bauch auf, währen Daniela und Yvonne sich zwischen Leonies Beinen nebeneinander hinhocken. Da Yvonne Linkshänderin ist können so beide längs den offenen Schlitz zuhauen. Doch zuerst spielen sie mit den Ruten an Leonies exponierter Scham herum.
M:"Ich würde sagen, ihr haut der Reihe nach zu. Ihr hört erst auf wenn Leonie um Gnade bettelt oder einen Orgasmus hat."
E:"Du glaubst doch nicht, dass sie dabei kommen wird?"
M:"Ich würde mich nicht darüber wundern. Ich bin auch schon nur vom Auspeitschen gekommen."
E:"Echt? Haben sie dir mit Haselnussruten auf die Fotze geschlagen?"
M:"Es waren Gerten, Der Schmerz ist zwar anders aber nicht minder heftig. Leonie hält schon einiges aus und ist schmerzgeil. Entweder sie gibt auf oder wird dabei kommen."
Y:"Glaubst du, du kommst dabei, Leonie?"
L:"Ich weiß nicht, es kommt darauf an, wie fest ihr zuhaut."
M:"Ihr könnt schon fest zuhauen, aber übertreibt es nicht. Die Muschi ist um einiges empfindlicher noch als die Brüste. Darum etwas weniger fest schlagen als die Titten. Achtet auf ihre Reaktionen."
Marie schiebt ihrer geliebten Freundin das Höschen wieder in den Mund.
Angefangen mit Elena, dann Yvonne, dann Daniela schlagen sie erst recht locker der Reihe nach zu. Leonie stöhnt bei jeden Schlag auf, es ist eine Mischung aus Schmerz und Lust. Da die Lust nach einigen Schlägen deutlich die Oberhand gewinnt, werden die drei Peinigerinnen etwas mutiger und erhöhen die Intensität etwas. Marie und Leonie halten die ganze Zeit Augenkontakt, während Marie Leonie dabei die Wange streichelt. Auch wenn sich Leonies Augen mit Tränen füllen, weiß sie doch, dass Leonie diese Folter auch genießt.
Wieder steigern die drei Mädels die Intensität, doch da Leonies Geilheit ebenfalls steigt hält sie es aus. Aus ihrem Mund kommt immer stärker werdendes Gestöhne und einige Schreie, besonders dann, wenn mal wieder ihr Kitzler schwer getroffen wird. Es ist zwar durch den Knebel gedämpft aber deutlich zu vernehmen für Marie und für die Peinigerinnen. Fasziniert sieht Marie, wie Leonies Augen durch den sich bildenden Orgasmus einen besonderen Glanz bekommen. Sie nimmt nur am Rande wahr, dass die Mädels die Stärker der Schläge nochmal erhöhen. Als Elena dann von oben schlagend wieder den Kitzler trifft, schreit Leonie den jetzt ausgelösten Orgasmus mit aller Kraft in den Knebel und es spritzt ein Schwall aus ihrer Muschi. Die Augen werden ganz glasig, als sie keuchend nach Luft schnappt. Marie entfernt sofort das Höschen aus Leonies Mund.
Plötzlich hören sie eine Laute männliche Stimme schreien und alle drehen sich erschrocken um.
"Sofort aufhören, seid ihr wahnsinnig?" Ein Polizist gefolgt von einer Polizistin treten auf die Lichtung.
M:"Es ist nicht so, wie es aussieht!"
Polizist: "Spinnt ihr? Das arme Mädchen zu quälen?"
M:"Sie hat es freiwillig mitgemacht. Es ist nichts geschehen, was sie nicht zugelassen hat."
Der Polizist wendet sich an Leonie, die alles nicht wirklich mitbekommt, da sie durch die Nachbeben des Höhepunktes einfach zu fertig ist.
Polizist: "Stimmt das?"
M:"Sie kann noch nicht sprechen, da sie gerade einen Orgasmus hatte. Geben sie ihr bitte eine Minute zum erholen. Ich binde sie erstmal los."
Polizist: "Mach das!"
Während Marie die Fesseln löst, sprechen die beiden Polizisten miteinander. Die Polizistin scheint Leonie zu kennen. So redet sie mit ihren Kollegen und dieser geht dann wieder aus den Büschen.
Leonie wird jetzt erst wirklich gewahr, dass sie von der Polizei erwischt wurden.
Die Polizistin wendet sich auch direkt an Leonie.
Polizistin: "Ist alles klar bei dir, Leonie?"
L:"Hallo Isabell, ja, mir geht es gut."
I (Isabell):"Du hast alles freiwillig mitgemacht?"
Leonie errötet sofort, doch antwortet sie: "Ja, mir wurde nichts gegen meinen Willen angetan."
I:"Eine besorgte Mutter hatte angerufen. Ihre Tochter hatte ihr berichtet, dass hier ein paar Mädels ein anderes Mädel **********n."
L:"Das Opfer bin ich und das sind meine Peinigerinnen. Aber alles ist gut."
I:"Eigentlich müssten wir euch eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses geben, aber ich denke mal, ich kann ein Auge zudrücken. Nur nächstes mal sucht euch bitte einen besseren Platz für eure Spiele. Muss ja nicht gerade im Park sein."
M:"Das werden wir! Versprochen!"
I:"Du bist Marie, stimmt es?"
M:"Sie kennen mich?"
I:"Ich habe vorhin deine Herrin getroffen. Sie hat mir auch Nadja vorgestellt und mir gesagt, dass du mit Leonie unterwegs bist. Schön dich kennen zu lernen. Ich freue mich schon auf Morgen auf das Fest. Da wirst du ja die Hauptattraktion sein."
M:"Sie sind auch in der Szene? Sind sie Top oder Bottom?"
I:"Beides, ich switche immer mal. Wie ich sehe, du auch."
M:"Nein, ich habe nur die drei Mädels angeleitet und aufgepasst, dass sie es mit Leonie nicht übertreiben. Ich bin eigentlich nur Bottom. Normaler Weise bin ich Leonies Opfer."
I:"Und du Leonie, du kommst nicht nach deiner Mutter und willst Domina werden?"
L:"Ich finde beides aufregend. Eigentlich bin ich eher Bottom als Top. Nur bei Marie mag ich es zu dominieren. Mama ist übrigens nicht nur dominant, sie hatte als Sklavin von Papa angefangen."
I:"Das hätte ich nicht erwartet. Okay, wer austeilt steckt manchmal auch gerne ein. So, wir sehen uns dann Morgen bei Klaus auf dem Hof. Macht keine Dummheiten mehr!"
L:"Versprochen! Bis Morgen."
M:"Bis Morgen."
Isabell geht wieder. Elena, Yvonne und Daniela sind noch total perplex von dem was da gerade geschehen ist.
M:"Puh, da haben wir ja nochmal Glück gehabt. Ist sie auch im Zirkel?"
L:"Ja, sie ist bei fast jedem Treffen dabei. Sie ist öfters schon die Sklavin von Mama gewesen."
M:"Dann haben wir ja Glück gehabt!"
L:"Quatsch, ihr oberster Chef ist auch im Zirkel. Das hätte niemals eine Anzeige gegeben. Man muss nur die richtigen Leute kennen."
Elena reicht Leonie ihr Kleid, was Leonie anzieht. Die Sandalen nimmt sie nur in die Hand und bleibt barfuß.
M:"Ich würde sagen, wir gehen zusammen ins Cafe, dann unterhalten wir uns."
D:"Ich kann leider nicht, ich werde Zuhause langsam erwartet."
Y:"Ich würde gerne mitkommen."
E:"Ich habe auch Zeit."
Daniela verabschiedet sich noch von allen und geht dann auch.
Als Marie die Seile wieder aufgewickelt hat, gehen sie zu viert zu Maries Auto und fahren zum Cafe ins Zentrum der Stadt.
Sie finden einen Tisch, der etwas abseits steht und unterhalten sich. Erst geht es um allgemeine Themen, wie Abi-Party und Zukunftspläne. Dann will Elena wissen, wie Marie Sklavin wurde. Die erzählt wie sie vor acht Tagen von ihrer Chefin unterworfen wurde und in die Sklaverei *******en wurde, aber dass sie sich auch bereitwillig hat *****en lassen. Marie macht klar, dass sie Sandra liebt und dass sie gerne ihre Sklavin ist und ihr hörig ist. Alle Quälereien, Demütigungen und andere Gemeinheiten lässt sie gerne über sich ergehen. Nicht nur von Sandra, auch von Leonie und mittlerweile auch von Nadja, wobei Nadja noch am zärtlichsten mit ihr ist. Elena und Yvonne kleben förmlich an ihren Lippen. Auch als Marie ihnen von der BDSM-Party erzählt und ihnen sagt, wie Nadja und Leonie ihre Geliebten und Freundinnen wurden, sind die Beiden dabei und stellen immer wieder Fragen. Leonie ergänzt öfter einige Begebenheiten. Dann wird auch Leonie gefragt, wie sie ihre Neigungen entdeckte.
Leonie erzählt ihnen, wie sie schon mit zwölf Jahren das Geheimnis ihrer Eltern entdeckte und sie über ein Jahr immer wieder heimlich beobachtete, wie Anja und Bernd immer wieder mit ihren Sklavinnen spielten. Anja hatte auch männliche Sklaven. Sie versuchten es vor Leonie zu verheimlichen, doch sie hatte es immer wieder heimlich beobachtet. Dann wurde Leonie beim Zuschauen erwischt und die Eltern hatten ihr reinen Wein eingeschenkt. Leonie wollte ihre Eltern sogar dazu überreden, dass sie sie auch mal benutzen, aber das lehnten die Beiden ab.
L:"Mama und Papa haben gesagt, dass ich meinen eigenen Weg finden sollte. Da ich aber nicht wusste, wie ich das anstellen solle, habe ich angefangen euch zu ärgern, damit ihr mich dafür bestraft. Wie ihr euch erinnern könnt, habe ich ab der neunten Klasse angefangen euch auf den Geist zu gehen. Aber ihr habt mich nur manchmal geschlagen und auch nicht wirklich so, wie ich es gerne hätte."
E:"Stimmt, ab der neunten Klasse wurdest du unausstehlich. Vorher warst du eine der beliebtesten Mädels in unserer Klasse, doch dann wurdest du zur Außenseiterin. Du hättest wirklich mit uns reden sollen, vielleicht hätten wir eine Lösung gefunden."
L:"Das schien mir unwahrscheinlich. Wie hätte ich es euch sagen sollen?"
Y:"Ich kann dich verstehen, damals hätte ich auch nie in Betracht gezogen etwas mit einem Mädchen anzufangen. Jetzt kann ich es."
E:"Hattest du schonmal etwas mit einem Mädchen?"
Y:"Ja, im Fußballverein, Nicole und ich hatten es uns gegenseitig unter der Dusche gemacht. Und danach auch mal mit Zara. Zara ist übrigens auch devot und mag es härter angefasst zu werden."
L:"Zara? Ist das die Schwarze von der Realschule, die jetzt im Kaufhaus arbeitet?"
Y:"Ja, bei ihr hatte ich mich das erste mal als Herrin versucht. Ich bin aber nicht gut genug dafür."
L:"Du solltest eine Dominaausbildung bei meiner Mama machen. Sie hat auch schon Maries Herrin Sandra ausgebildet. Oder direkt bei Sandra, da mache ich ja auch eine Ausbildung, wobei ich mich nicht entscheiden kann, ob ich eine Sklavin, eine Zofe oder eine Herrin werden soll. Wenn ich auf Marie blicke, fühle ich mich sehr dominant, aber ansonsten mag ich es devot zu sein."
Y:"Die Idee würde mir sogar gefallen, aber ob ich das bald noch schaffen kann. Ich will bald Studieren und nebenbei weiter Fußball spielen."
M:"Was möchtest du denn studieren?"
Y:"Elektrotechnik. Ich möchte Ingenieur werden. Ich mag technische Sachen schon immer."
M:"Hast du schonmal an ein Dualstudium gedacht?"
Y:"Nein, ich habe ja keine Firma."
M:"Sandras Firma bietet das an, vielleicht könntest du da anfangen."
Y:"Das wäre sicherlich gut, aber ob die mich nehmen würde?"
M:"Wir können sie ja mal fragen. Sie sucht auf alle Fälle noch Personal, weil die Firma ganz stark wächst. Ich könnte mir vorstellen, dass sie das gerne machen würde. Besonders dann, wenn du bei ihr eine Ausbildung zur Domina machen würdest."
Y:"Ich weiß nicht, ob dass etwas für mich wäre, aber es hätte auf alle Fälle gewisse Vorteile."
M:"Und du Elena? Was möchtest du machen?"
E:"Ich werde BWL studieren, dann kann ich in die Firma meiner Eltern einsteigen."
M:"Wo studiert ihr?"
E:"Ich bleibe hier in der Stadt. Die Uni ist hier gut und ich könnte Zuhause wohnen bleiben."
Y:"Ich habe ja meinen Platz noch nicht sicher. Ich hoffe aber auch hier bleiben zu dürfen."
M:"Dann wäre es für euch Beide doch perfekt, wenn ihr nebenbei noch eine Ausbildung zur Domina macht, überlegt es euch gut. Ihr könntet jederzeit über Leonie als eure Sklavin verfügen."
E:"Mich reizt es auch Hand an dir zu legen."
M:"Wahrscheinlich würde Sandra dich das auch lassen, aber das kann ich dir nicht versprechen. Ihr solltet auf alle Fälle mal zu uns kommen und mal vorsprechen, Leonie und ich würden ein gutes Wort für euch einlegen, stimmt es Leonie?"
L:"Unbedingt. Ich würde dann auch Sklavin werden, auch wenn ich dann nicht mehr über Marie wäre. Das würde ich zwar sehr bedauern, aber man muss manchmal Opfer bringen."
M:"Das wäre wirklich schade, auch für mich. Aber wer weiß? Sandra ist da flexibel."
Y:"Und du liebst wirklich alles, was Leonie mit dir macht?"
M:"Ja, sie ist so schön grausam. Ich bin halt wirklich sehr schmerzgeil. Es ist ein sehr aufregender Cocktail aus Angst und Vorfreude, den ich bekomme, wenn Leonie Hand an mir legen darf. Es ist wirklich seltsam, aber Angst scheint mich zu erregen. Ich kann es nicht erklären."
L:"Es ist einfach nur geil, an Marie spielen zu dürfen. Sie ist komplett tabulos."
M:"Das stimmt nicht ganz, ich habe auch Tabus und Grenzen."
E:"Was für Tabus hast du denn?"
M:"Alles was ekelig ist. Urin geht noch, aber *** und *******enes gehen gar nicht."
Y:"Das kann ich verstehen, da hört es bei mir auch auf. Um ehrlich zu sein, ich weiß nichts von meinen Tabus. Ich habe mir noch nie darüber Gedanken gemacht. Hat deine Herrin Tabus?"
M:"Zum Glück decken die sich zum Teil mit meinen. Als dominanter Part ist man aber nicht so direkt den Tabus ausgesetzt wie der devote Part. Die Devote spürt ja alles hautnah."
L:"Schau mal, dahinten sind unsere Herrin und Nadja. Soll ich sie rufen?"
M:"Wenn du magst?"
Leonie braucht nicht einmal rufen, es reicht den Beiden zu winken, denn sie gingen Richtung Cafe.
S:"Hallo Leonie, hallo Marie. Wollt ihr mir eure beiden Gäste vorstellen?"
N:"Hallo zusammen."
M:"Hallo Herrin, hallo Süße."
L:"Hallo Herrin Sandra, hallo Nadja. Das sind Elena und Yvonne, meine Klassenkameradinnen."
Y und E zusammen: "Hallo."
S:"Und? Was habt ihr bis gerade gemacht?"
L:"Marie hat mich von meinen Klassenkameradinnen foltern lassen!"
S:"Was? Wirklich?"
M:"Sie wollte es so!"
Leonie erzählt Sandra in einer Kurzversion was alles mit ihr passiert ist.
S:"Wow, ich hätte erwartet, dass du Marie übel mitspielst. Dass das nun anders herum war, hätte ich nicht erwartet. Hat euch Beiden das denn gefallen, was ihr mit Leonie gemacht habt?"
Y:"Ja, sehr. Marie hatte uns schon gefragt, ob wir uns vorstellen könnten Leonie öfters zu **********n. Den Gedanken daran finde ich richtig gut."
M:"Ich wollte dich fragen, ob du Yvonne und Elena nicht ausbilden könntest, dass sie richtige Herrinnen werden. Sie könnten dir vielleicht helfen."
S:"Das ist nicht so einfach wie du es dir vorstellst. Habt ihr denn eine dominante Ader in euch?"
E:"Um ehrlich zu sein, es war unser erstes Mal, dass wir sowas gemacht haben und ohne Maries Anleitung hätten wir Leonie wohl nur ein paar Schläge auf die Wangen und auf den Po gegeben, aber es hat uns richtig Spaß gemacht und", Elena errötet jetzt etwas und spricht viel leiser, "uns erregt." Elena ist wirklich verlegen und tippelt von einem Bein aufs andere.
L:"Herrin, wenn Yvonne und Elena mich dominieren wollen, was ich mir sehr wünsche, dann brauchen sie eine gute Lehrerin, und außer meiner Mutter kenne ich nur dich. Wenn sie bei dir sind, dann könnten sie mich als Trainingsobjekt verwenden."
Sandra schaut nun auch Yvonne an, um auch ihre Meinung zu hören.
Y:"Ich finde die Idee auch sehr gut, ich könnte mir sehr gut vorstellen eine Herrin zu werden."
S:"Eine Ausbildung ist nicht einfach! Zuerst würde ich euch wie eine Sklavin ausbilden, damit ihr euch in eure Opfer hineinversetzen könnt. Ich verlange auch absoluten Gehorsam von euch. Erst dann würde ich euch zeigen, wie man den dominanten Part übernimmt. Aber auch beim Ausbilden zur Domina müsstet ihr immer auf mich hören. Was wollt ihr machen, nachdem ich euch ausgebildet habe? Was wollt ihr mit dem Wissen anfangen?"
E:"Ehrlich gesagt, ich habe mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Ich hoffe, dass wir dann weiterhin mit Leonie spielen dürfen."
S:"Was willst du, Leonie? Bedenke, dass du Marie und Nadja liebst und sie meine Sklavin ist. Wenn du Sklavin von Elena und Yvonne wirst, wirst du sie nicht mehr so oft sehen können."
L:"Doch, ich habe mir überlegt, dass sie deine Hilfsherrinnen werden könnten. Also dir helfen deine Sklavinnen zu beaufsichtigen und bei Bestrafungen helfen. Bedenke, dass du bald mit dem Bauernhof eine zusätzliche Aufgabe hast, die viel Zeit im Anspruch nimmt."
S:"Das ist zwar wahr, aber so einfach ist das nicht. Die Ausbildung zur Herrin nimmt ebenfalls viel Zeit in Anspruch für mich. Das ist keine Sache von ein paar Wochen und wir wissen noch nicht einmal ob es wirklich was für die Beiden ist. Was ist, wenn sie die Lust verlieren oder bald durch Beruf oder Studium keine Zeit mehr haben."
E:"Ich werde hier in der Stadt studieren. Mein Platz ist so gut wie sicher."
Y:"Ich hoffe auch hier einen Studienplatz zu bekommen, da ich weiterhin im Verein Fußball spielen möchte. Vielleicht mache ich auch erst eine Elektroausbildung und versuche dann ein Dualstudium zu machen."
S:"Du willst Elektroingenieurin werden?"
Y:"Ja, ich liebe Technik, ich bin da richtig gut drin. Ich repariere jetzt schon Zuhause alle Elektrogeräte. Mein Vater hat eine kleine Reparaturwerkstatt und da habe ich mitgeholfen."
M:"Wir haben schon überlegt, dass sie bei dir in der Firma anfangen könnte, weil du ja dieses Jahr keinen fähigen Auszubildenen bekommen hast."
S:"Jetzt macht mal langsam, ihr plant alles viel zu schnell ohne mich!"
M:"Das war nur erstmal eine Idee. Ich würde auch vorschlagen, dass die beiden Morgen zum Spatenstich des Bauernhofes kommen und zusehen sollten was mit mir passiert. Dann können sie sich überlegen, ob das überhaupt etwas für die Beiden ist. Wenn sie das dann immer noch wollen, können wir zusammen konkrete Pläne machen. Was allerdings mit der Ausbildung und Duales Studium von Yvonne angeht, dass solltest du dir durch den Kopf gehen lassen."
Sandra richtet sich an Yvonne.
S:"Also so einfach kann ich es nicht entscheiden. Wir müssten ein Bewerbungsgespräch führen und ich müsste deine Zeugnisse sehen. Sagen wir alle Zeugnisse von den letzten drei Jahren. Dein Abiturzeugnis bekommst du erst nächste Woche, oder? Lebenslauf reicht, auf Bewerbung könnten wir ausnahmsweise mal verzichten. Nächsten Freitag hätte ich einen Termin für ein Bewerbungsgespräch am späten Nachmittag gehabt, aber das fällt aus, da es heute Abend statt findet. Den Termin könntest du haben. 16 Uhr bei mir in der Firma, ist dir das recht?"
Y:"Das passt mir hervorragend. Dann habe ich auch mein Abiabschlusszeugnis."
S:"Also gut, Nadja und ich werden jetzt weiter einkaufen. Sie brauch noch ein paar Schuhe und normale Kleidung. Bei Anja waren wir schon, jetzt geht es noch in eine Boutique für Dessous, dann für Schuhe und zum Schluss für Kleider."
M:"Noch viel Spaß beim Shoppen."
S:"Danke, bis um 5 bei Klaus. Solange könnt ihr noch zusammen was machen. Ach so, damit ihr euch schon einmal an eure Rollen gewöhnen könnt, Marie und Leonie, ihr gehorcht Elena und Yvonne. Sie haben die Aufsicht über euch!"
Sandra wendet sich ab, sie hatte noch das grinsen in Elenas und Yvonnes Gesicht gesehen und das erstaunen in den Gesichtern von Leonie und Marie.
Sandra schmunzelt in sich hinein. Nadja beobachtet Sandra beim gehen genau und ahnt für Leonie und Marie nichts gutes. Als sie Abstand zu den Anderen haben fragt sie: "Meinst du es war eine gute Idee Marie und Leonie in die Hände von Yvonne und Elena zu übergeben? Was ist, wenn die Beiden es übertreiben?"
S:"Keine Angst. Sollten die Beiden es übertreiben, dann werden Marie und Leonie es den Beiden schon sagen. Marie weiß genau, was sie sich bis Morgen noch zutrauen kann. Es ist wichtiger, dass Elena und Yvonne ihre Lektion lernen. Auf Marie und Leonie kann ich mich verlassen. Die kennen ihre Grenzen mehr als genau. Und für Marie und Leonie wird es spannend sein sich in Yvonnes und Elenas Hände zu begeben, da sie nicht wissen was mit ihnen geschieht."
Nadja wäre jetzt lieber bei Marie und Leonie geblieben, schon alleine um ihre beiden Geliebten zu beschützen, aber sie traut sich nicht gegen Sandra zu argumentieren. So machen sie sich auf zur Boutique für schöne Dessous.
Yvonne und Elena trinken ihren Kaffee in Seelenruhe aus, während Leonie und Marie mit gemischten Gefühlen an ihren Kaffee nippen. Elena nimmt auch sofort das Thema auf.
E:"Wir wurden gerade von der Polizei unterbrochen. Eigentlich hätte Leonie uns noch lecken müssen. Das ist gerade untergegangen. Jetzt wo wir allerdings die Befehlsgewalt über euch Beide haben, kann Marie auch zeigen ob sie lecken kann. Außerdem wollen wir wissen, ob Marie wirklich so auf Brennnesseln steht, oder ob sie ihren Mund zu weit aufgerissen hat."
Y:"Darf ich gleich die Handschuhe tragen und Marie quälen?"
E:"Ja, darfst du. Zuschauen macht mir auch spaß."
Nachdem Marie die Rechnung bezahlt hatte, gehen sie zusammen zu Maries Auto.
Sie sind unschlüssig wohin sie fahren sollten. Yvonne will wieder zum Park, doch Elena findet die Idee nach der Begegnung mit der Polizei nicht so gut. Leonie macht darum den Vorschlag, dass sie zu sich nach Hause könnten und entweder bei ihren Eltern den privaten Dungeon oder auch den Dungeon unter der Kneipe benutzen könnten.
M:"Sagen deine Eltern denn nichts, wenn wir zu euch ins Haus gehen, oder in die Kneipe?"
L:"Ich habe die Erlaubnis in ihren Dungeons zu spielen. In der Kneipe müsste ich allerdings Papa fragen, ob der auch gerade frei ist."
Y:"Habt ihr da denn genug Brennnesseln?"
L:"Mehr als genug im Garten. Meine Eltern haben sogar ein eigenes Beet angelegt. Da gibt es sogar verschiedene Sorten und einige sind noch stärker als die, die ihr im Park verwendet habt."
E:"Das hört sich ja interessant an! Dann lass uns zu dir gehen!"
Marie bedenkt Leonie mit einen bösen Blick, weil sie so leichtfertig ihrer beider Leiden mit ihren unvorsichtigen Auskünften vermehrt. Auch wenn es Marie schon reizen würde sich den beiden jungen Mädels auszuliefern, so denkt sie doch auch an die Torturen, die sie am nächsten Tag erwarten darf.
Nachdem Marie die Rechnung und ein Trinkgeld bezahlt hatte, steigen sie zusammen in Maries Auto und es geht zum Haus von Leonies Eltern. Das Haus liegt hinter der Gaststätte von Bernd und man kann vom Haus durch den Garten zur Gaststätte gehen. Der Garten ist durch hohe dichte Hecken vor Blicken geschützt, so beschließen Yvonne und Elena Marie und Leonie draußen zu behandeln. Leonie muss dafür Ballknebel holen, damit die beiden Opfer nicht durch ihr Geschrei die Nachbarn aufmerksam machen. Auch bringt sie Hand- und Fußmanschetten mit. Doch bevor sie mit ihren *********ungen beginnen, dürfen Leonie und Marie die beiden Aushilfsherrinnen erstmal Oral befriedigen. Dabei muss Leonie Elena lecken und Marie Yvonne. Marie leckt Yvonne dabei so intensiv, dass Yvonne sich in die Hand beißt, damit sie ihre Lustschreie nicht lauthals heraus presst. Entsprechend ist Yvonne auch von Maries Zungenfertigkeit begeistert, aber auch Elena wird von Leonie geil befriedigt. Nach dem Wechsel sind sich Yvonne und Elena einig, dass Maries Zungenfertigkeit unschlagbar ist, obwohl Beide auch von Leonies Fähigkeit angetan waren.
Dann muss Leonie den Peinigerinnen das Brennnesselbeet zeigen. Das Beet ist wirklich groß, auf acht mal zwei Metern stehen sie dicht an dicht. Ganz am Ende stehen einige Nesseln, die eigentlich komisch verwachsen aussehen, aber sie haben viel mehr Brennhaare, als die anderen.
L:"Diese Nesseln sind ganz gemein und von den Sklaven meiner Eltern sehr gefürchtet. Sie kommen nur selten zum Einsatz und nur Doro und Sven bekommen sie manchmal zu spüren. Ach ja, Mama auch. Mama ist zwar eine gemeine Domina, aber manchmal ist sie auch Papas Sklavin. Ich glaube, sie ist durchaus so belastbar wie Marie."
E:"Deine Eltern haben eine Sklavin und einen Sklaven?"
L:"Nein, sie haben vier Sklavinnen und zwei Sklaven, aber im Haus wohnen nur drei Sklavinnen und ein Sklave. Gesa und Sven wohnen aber in der Nähe und kommen dreimal pro Woche vorbei. Sie sind ein Paar und werden von Mami immer zusammen gefoltert und **********t. Danach dürfen sie zur Belohnung im Garten arbeiten."
E:"Sklaven zu haben scheint mir ziemlich praktisch zu sein."
L:"Ja, aber durchaus auch kostspielig. Sie müssen immerhin versorgt werden. Die Sklaven die hier wohnen müssen deshalb auch im Laden von Mama und in der Gaststätte von Papa mitarbeiten. Dafür sind sie Sozialversichert und bekommen noch ein gutes Taschengeld."
Yui kommt gerade aus dem Haus und kommt zu den vier Mädels.
Yui:"Hallo Miss Leonie, hallo zusammen."
L:"Hallo Yui, du musst Yvonne und Elena zuerst begrüßen, denn sie sind Herrinnen!"
Yui:"Oh, das wusste ich nicht. Entschuldigung Herrin Yvonne und Herrin Elena."
L:"Hast du Zeit und Lust den Beiden zu assistieren? Sie werden Marie und mich ran nehmen."
Yui:"Warum nicht? Ich habe gerade frei und muss erst ab halb fünf Uhr in der Kneipe arbeiten."
Y:"Wo können wir euch fesseln?"
L:"Da hinten sind Fesselgestelle. Am besten Marie und ich legen unsere Ledermanschetten an."
Marie und Leonie legen sich selbst die Fußmanschetten um die Knöchel, dann helfen sie sich gegenseitig bei den Armmanschetten. Dann legen sie sich gegenseitig auch noch die Ballknebel an. Von Leonie geführt geht die Gruppe zu einer Wiese, auf der etliche Holzvorrichtungen zum Anbinden stehen. Neben einen Pranger, einen schlichten Pfahl, einen A-Rahmen und einer großen Schaukel, sind auch einfach nur Heringe mit einen Ring in den Boden eingelassen. Diese Ringe sind so weit auseinander, dass Marie und Leonie in Spreadeagle-Position daran angebunden werden können. Genau das scheint Elena und Yvonne ideal und so sind Marie und Leonie bald auf dem Rasen liegend ausgestreckt auf dem Rücken liegend.
Elena und Yvonne bestaunen Maries große fast vollständig freigelegte, rosa Klitoris, da die Vorhaut sie nicht ganz überdecken kann.
E:"Wow, die Klitoris ist ja riesig! Sie schreit ja förmlich nach Aufmerksamkeit."
Yui:"Wollt ihr, dass Leonies und Maries Becken hochgedrückt werden?"
E:"Das wäre super."
Yui geht los und holt zwei Rollen aus Kunstleder, die gut einen halben Meter breit sind und einen viertel Meter im Durchmesser sind. Gefüllt sind die Rollen mit Schaumstoff. Elena und Yvonne heben nun Leonie am Becken an, während Yui die Rolle unter Leonies Kreuz schiebt. Dadurch ist Leonies Becken gut fünfzehn Zentimeter angehoben und ihre Scham sehr exponiert dargeboten.
Das gleiche wird bei Marie gemacht und da sie nun auch überstreckt ist, schlüpft der Kitzler noch mehr aus der schützenden Haube heraus. Yvonne kann diesem Anblick nicht widerstehen und muss den empfindlichen Knubbel berühren. Sofort stöhnt Marie auf, als sie die fleißigen Finger ihrer Peinigerin spürt. Zuerst spürt sie nur Streicheln, dann leichtes drücken, dann wird die Aushilfsherrin immer mutiger und das Drücken wird zum Quetschen, Drehen und Kneifen. Sogar die Fingernägel bohren sich in das empfindliche Stück Geilfleisch und lassen Marie nun vor Geilheit und Schmerzen immer stärker aufstöhnen. Nun lässt Yvonne Elena an die Reihe, die das böse Spiel mit genauso scharfen Fingernägeln fortsetzt.
Yui:"Wie ich sehe haben die beiden Herrinnen Spaß daran, die große Klitoris zu quälen. Soll ich etwas besorgen, damit sie noch dicker wird und vor allem noch fester?"
Y:"Ja, das ist eine hervorragende Idee."
Während Yui ein paar Spielsachen zusammen sucht, saugen und kauen die beiden Neusadistinnen nun an Maries Kitzler herum, was Marie nun auch den einen oder anderen Schmerzensschrei entlockt.
Marie weiß eigentlich, dass sie die Beiden stoppen müsste, damit sie für Morgen nicht zu sehr verletzt ist am Kitzler, doch ist es für sie so geil, dass sie ihren Verstand ausschaltet und die beiden Mädels gewähren lässt. Die Schmerzen sind heftig, aber nicht so heftig, dass sie sie nicht aushalten könnte.
Yvonne darf sich nun wieder um Maries Kitzler kümmern und Elena quält nun Leonies deutlich kleinere Klitoris auf die gleiche Weise, wie zuvor bei Marie. Für Leonie ist es kaum aushaltbar, ihre Schmerztoleranz ist nicht so hoch wie bei Marie, aber immer noch sehr beachtlich.
Marie muss diese Folter fast zwanzig Minuten insgesamt aushalten und Leonie immerhin zwölf, bevor Yui mit einem Tablett voller Spielsachen zurück kommt. Auf dem Tablett liegen eine Vakuumpumpe mit mehreren verschiedenen Saugröhrchen, verschiedene Klammern, eine dreischenklige Spreizzange für Gummiringe und dazu einige Gummiringe in verschiedenen Größen, Gummihandschuhe, Latexhandschuhe und eine längliche Schachtel, in der mehrere kleine Schraubgläser nebeneinander mit verschiedenen Cremes und Pasten sind. Die Deckel haben Etiketten mit Beschriftung drauf. Yvonne ließt die Etiketten, kann aber mit den Kürzeln nichts anfangen. Yui bemerkt ihren fragenden Blick.
Yui:"Das sind alles Substanzen die ein mehr oder weniger starkes Brennen auf der Haut hinterlassen und besonders im Genitalbereich heftig schmerzen. Die meisten könnt ihr aber nicht verwenden, denn sie sind zu heftig. Selbst für Marie ist Ghost und Reaper zu stark und Marie kann wie man hört eine Menge verkraften."
Y:"Was ist denn da drin?"
Yui:"Das sind Pasten aus den beiden schärfsten Chilis der Welt, aus der Caroliner Reaper und der Ghost. Auch wenn nur zwanzig Prozent in den Pasten aus den Schoten enthalten sind, brennt es extrem heiß. Zuviel für Marie und Leonie. Ich weiß nicht was Marie vertragen kann, aber ich würde maximal das Glas mit F für Finalgon nehmen. Ich weiß zwar nicht was Leonie vertragen kann, aber für sie wird Finalgon sicherlich schon zu stark sein. Die Stärken der Salbe sind sortiert. Balm wie Tigerbalm ist noch recht harmlos, ABC für Wärmesalbe ist schon kräftiger, Wasabipaste ist schon sehr brennend, Finalgon ist nochmal eine Steigerung und darüber hinaus wird es echte Folter."
E:"Was ist das stärkste, was du schon aushalten musstest?"
Yui:"Finalgon an der Muschi aber Ghost hatte ich schon an meinen Nippeln. Es fühlt sich an, als ob du mit Flammen gefoltert würdest."
Elena steht hinter Yui, so sieht die Halbasiatin nicht die Blicke, die Elena mit Yvonne austauscht, aber Yvonne und Elena verstehen sich auch ohne Worte. Beide wissen, dass Leonie und Marie als Versuchskaninchen herhalten werden.
E:"Yui, kannst du noch Augenbinden besorgen, dadurch wird es für Leonie und Marie spannender."
Yui:"Mache ich, Herrin Elena."
Als Yui los geht um die Augenbinden zu holen, ziehen sich Elena und Yvonne die Latexhandschuhe an. Als Yui im Haus verschwunden ist nimmt Yvonne die Dose mit der Bezeichnung Reaper und geht zu Marie und Elena mit Ghost zu Leonie. Marie und Leonie schütteln heftig mit den Köpfen und schreien in die Knebel, doch es kommt nur ein dumpfes Geräusch heraus.
E:"Nur auf die Lustknubbels, das muss reichen!"
Beide schrauben geschwind die Deckel ab und tauchen einen Finger in die schmierige Sauce. Besonders Yvonne nimmt sehr viel der Pasta auf, da Maries Kitzler ja sehr groß ist. Sofort knien sich die beiden Aushilfsherrinnen zwischen die gespreizten Beine ihrer Opfer und ziehen mit der anderen Hand die Schutzhaut von den Kitzlern und beginnen dann die Paste darauf zu streichen. Sofort beginnt es bei Marie und Leonie zu brennen, aber es ist nur ein erster Vorgeschmack. Elena reibt die Paste schön über Leonies Lustknubbel. Yvonne ist bei Marie noch viel härter, denn sie massiert das böse Zeug kräftig ins Fleisch des dicken Kitzlers ein. Schnell verfärbt sich die Haut bei den beiden Sklavinnen und nimmt ein wütendes Rot an. Marie und Leonie wissen nun, dass Yui nicht im geringsten untertrieben hat, als sie sagte, dass es sich bei diesen beiden Substanzen anfühlt, als ob es wirklich brennen würde. Selbst durch die Latexhandschuhe spüren Elena und Yvonne, wie heiß die Haut ihrer Opfer wird. Auch wenn die Paste aus der Carolina Reaper noch etwas heißer ist als die Paste aus der Ghost, ist Leonie eher am schreien, Marie hält es noch ein paar Sekunden länger aus, bevor auch sie ihre Pein in den Knebel brüllt. Beide schreien um die Wette und bei beiden fließen die Tränen in strömen. Dabei ist sich die Hitze noch am entwickeln. Yvonne und Elena schrauben ihre Behälter wieder zu und legen sie wieder in das Kästchen und nehmen als Alibi das Gläschen mit dem F für Finalgon heraus.
Yui kommt mit den Augenbinden gerade zurück und erschrickt, als sie sieht, dass Leonie und Marie sich in ihren Fesseln winden und in die Knebel schreien.
Yui:"Was habt ihr gemacht, habt ihr die Pasten benutzt?"
Y:"Ja, das Finalgon. Wir haben es an ihren Kitzlern benutzt."
Yui ist misstrauisch, Marie hatte es schon ausgehalten. Sie hatte mitbekommen, wie Sandra vor Anja von Maries Selbstbeherrschung geschwärmt hatte. Aber für Leonie denkt sie sich, dass das viel zu hart ist. So geht sie zu Leonie und macht ihr den Knebel heraus.
L:"Das war kein Finalgon, es war Ghost und Reaper! Es brennt!"
Yui steckt schnell den Knebel zurück und rennt schnell ins Haus zurück.
Y:"Was macht Yui wohl, warum hat sie Leonie den Knebel wieder zurück in den Mund gesteckt?"
E:"Keine Ahnung. Ich hätte erwartet, dass sie uns ausschimpft."
Yui kommt schon wieder zurück gerannt und hat zwei Tüten Milch und zwei Gläser in der Hand.
Yui:"Befreit sie sofort von den Fesseln, aber lasst die Knebel drin! SOFORT!"
Während Yui die Milch geschwind aufreist und sofort beide Gläser füllt, binden Yvonne und Elena ihre beiden Opfer los. Kaum hat Marie die Arme frei, zieht sie sich selbst den Knebel aus dem Mund und hechelt erstmal den Schmerz weg, bevor sie reden kann.
M:"Keine Milch, ich will das aushalten!"
Yui schaut Marie nur an und drückt ihr das Glas Milch in die Hand.
Yui:"Die Milch löst das Capsaicin, es lindert die Schmerzen."
M:"Ich will nicht, dass das Brennen schwächer wird!"
Yui:"Spinnst du jetzt total?"
M:"Bindet mich wieder an, bitte!"
Leonie hatte schon ein Glas aus Yuis Hand genommen, doch jetzt, wo sie Marie hört zögert auch sie mit der Anwendung der Milch.
Yui:"Das Brennen wird stundenlang anhalten und bis es anfängt schwächer zu werden dauert es auch mindestens zwei bis drei Stunden. Willst du das wirklich aushalten?"
M:"Binde mich noch zehn Minuten an, so lange möchte ich das aushalten."
L:"Scheiße Marie, ich kann dich doch nicht alleine leiden lassen. Aber es brennt so schrecklich."
M:"Du musst es nicht aushalten, ich mache es nur für mich und will niemanden beeindrucken und du brauchst auch niemanden beeindrucken. Lass dir von Yui helfen!"
L:"Scheiße, NEIN! Binde mich auch an Yui!"
Yui schüttelt nur den Kopf, sie hatte diese Mittel noch nie spüren müssen, aber bei ihr reichte schon Finalgon aus um sie zur Kapitulation zu *****en. Dass die Pasten aus der Carolina Reaper und der Ghost viel stärker brennen, weiß sie nur von ihrer Herrin Anja. Sie hegt keine Zweifel daran und somit hat sie Respekt vor den Leiden, die Marie und Leonie gerade jetzt über sich ergehen lassen müssen. Die Röte der geschwollenen Kitzler der beiden Leidenden zeigt Yui, dass es wirklich extrem brennen muss, was auch durch das Keuchen und Hecheln der beiden Opfer unterstrichen wird.
M:"Steck mir den Knebel ein, ich möchte schreien!"
L:"Mir auch, bitte!"
Yui kommt diesem Befehl sofort nach, kaum stecken die Knebel an Ort und Stelle, schreien die Beiden auch schon gedämpft vom Knebel auf. Elena und Yvonne bekommen nun ein schlechtes Gewissen, dass sie Marie und Leonie mit solch grausamen Qualen belegt haben und sie haben Mitleid mit ihren Opfern. Auch wenn es sie erregt die Beiden so leiden zu sehen, so fühlen sie sich doch schuldig. Yvonne ist die erste, die ihr Schweigen ******.
Y:"Es tut mir leid, dass ich euch das angetan habe. Ich hätte nicht gedacht, dass das so schlimm ist."
E:"Ja, mir auch. Sollen wir euch nicht doch befreien und helfen euer Leiden zu lindern?"
Marie schüttelt den Kopf und Leonie sagt etwas, was wohl als "Nein" gedeutet werden muss.
Yui:"Ihr wisst gar nicht, was sie gerade durch machen. Ich habe einen wahnsinnigen Respekt vor der Leidensfähigkeit der Beiden. Es muss sich für sie anfühlen, als ob ihre Kitzler in die Flamme einer Kerze gehalten werden. Dass sie das Aushalten ist nicht zu erklären."
Der Knebel sitzt bei Marie nur locker, so dass sie ihn ausspuckt.
M:"Leonie, kämpfe nicht gegen den Schmerz an sondern ergib dich ihm! Lasse ihn ein Teil von dir werden. Um so mehr du versuchst ihm zu widerstehen, umso mehr wird er dich überwältigen!"
Marie ist auch schon viel ruhiger geworden, doch anders als bei Schlägen oder dem Brennen durch Nesseln, wird sie vom Schmerz nicht erregt, aber sie kann ihn irgendwie akzeptieren.
Leonie versucht das, was sie gerade gehört hat umzusetzen, aber es gelingt ihr nicht so einfach. So erleidet sie noch ein paar qualvolle Minuten, bevor ihr widerstand gegen den Schmerz aus Kraftverlust von alleine zusammenbricht. Erst jetzt kann sie den Schmerz akzeptieren.
Yui:"Ich glaube, die zehn Minuten sind um, soll ich euch befreien?"
Leonie schaut zu Marie, die schaut ebenfalls zu Leonie und nickt zuerst ihr zu und spricht dann: "Ja, befreie uns bitte."
Zwei Minuten später stehen Marie und Leonie gebeugt auf der Wiese und halten sich die Gläser mit Milch unter ihrer Scham und tauchen ihre gepeinigten Kitzler in das Milchbad. Es dauert etwas bis das Brennen wirklich nachlässt. Es sieht zwar lustig aus wie die Beiden dort stehen, aber Yvonne und Elena ist nicht zum Lachen zumute. Yui ist immer noch beeindruckt von der Leistung und Leidensbereitschaft von Leonie und besonders von Marie.
E:"Es tut mir wirklich leid, dass ich euch das angetan habe. Ich bin als Herrin wohl nicht geeignet."
M:"Sage das nicht, Leonie hat auch mit Unfug begonnen, trotzdem mag ich es, wenn sie Hand an mir anlegt. Ihr müsst halt etwas Ernsthaftigkeit lernen. Auch wenn es für Leonie und mich sehr hart war, bin ich mir sicher, dass Leonie euch immer noch als Herrinnen haben möchte."
L:"Ja, unbedingt. Aber bitte nicht mehr die Feuerpaste anwenden. Das war doch zu hart. Es brennt immer noch heftig. Finalgon reicht beim nächsten mal."
M:"Anja muss mir das Rezept geben. Ich will das unbedingt nochmal spüren."
Alle schauen Marie ungläubig an, bis auf Leonie. Sie versteht Marie.
Yui:"Ich weiß ja, dass Marie schmerzgeil ist, aber wirklich nochmal die Feuerpaste?"
M:"Ich weiß nicht warum, aber umso heftiger der Schmerz umso geiler werde ich dabei. Wobei ich nur durch das Brennen nicht kommen könnte."
Marie nimmt das Glas Milch weg, etwas wurde das Brennen gelindert, aber bei weiten nicht genug um es für die meisten Menschen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Leonie hält darum das Glas noch in Position, schon alleine deswegen, weil die Milch einen kühlenden Effekt hat. Als sie versuchen will das gelöste Capsaicin mit den Fingern vom Kitzler zu waschen, muss sie kapitulieren, weil er einfach zu berührungsempfindlich ist und einfach zu sehr schmerzt.
Yui:"Wir haben jetzt zwanzig nach vier. Ich muss mich für meinen Dienst fertig machen."
M:"Dann sollten wir uns auch langsam zum Aufbruch fertig machen. Seid ihr Beiden Morgen auch mit dabei, wenn ich zur Aufnahme in den BDSM-Zirkel öffentlich gefoltert werde?"
E:"Ja, unbedingt."
Y:"Das möchte ich mir nicht entgehen lassen, wann müssen wir da sein?"
Marie erklärt den Beiden wann sie wohin kommen müssen. So versprechen sie pünktlich da zu sein.
M:"Das brennen lenkt mich zu sehr ab vom Fahren, wie kommen wir gleich zu Klaus?"
L:"Wir können Papa fragen, er kann uns bestimmt mitnehmen. Darum löst Yui ihn gleich ab."
Zum Abschied nehmen sich die Mädels gegenseitig in den Arm und knuddeln sich. Dann bringt Yui Elena und Yvonne durch das Haus zum Eingang und verabschiedet sich auch von den Beiden. Erst als Yui wieder in den Garten kommt nimmt Leonie ihren Kitzler aus dem Glas. Das Brennen hat bei ihr jetzt doch stark abgenommen. Bei Marie ist es immer noch sehr stark, doch für sie durch reine Selbstbeherrschung aushaltbar. Yui räumt noch schnell alles wieder ins Haus, während sich Leonie und Marie wieder ihre Kleider anziehen. Unterm Kleid bleiben die Beiden nackt und da Leonie ihre Sandalen in Maries Auto gelassen hat, bleibt sie wie auch Marie barfuß. Etwas breitbeinig gehen sie zum Hinterausgang der Gaststätte, dabei lachen sie sich für ihren lustig aussehenden Gang kaputt.
Immer noch lachend betreten sie den Schankraum und Bernd fragt sie sofort nach dem Grund der guten Laune. Leonie grinst ihn nur an.
M:"Wir albern nur ein wenig herum."
Bd:"Ein wenig ist gut, ich würde sagen ein wenig viel! Warum geht ihr so komisch?"
L:"Das können wir dir nicht verraten, außerdem würdest du es uns eh nie glauben."
Bd:"Ihr macht mich immer neugieriger? Nun sagt schon und warum hast du keine Schuhe an, meine liebe Tochter? Was habt ihr verbrochen, dass ihr so vergnügt seid?"
L:"Wir haben nichts verbrochen, sondern wir sind Opfer von Verbrechern."
Bd:"So? Und warum lacht ihr dann und albert herum?"
L:"Wir beide sind von meinen Klassenkameradinnen auf das übelste gefoltert worden."
Bd:"Lass mich raten, sie haben wieder einen Racheakt an dir vollbracht, den du mutwillig herauf beschworen hast? Aber warum lacht ihr dann?"
L:"Das liegt daran, dass wir unsere Beine nicht mehr schließen können, weil es da unten heftig brennt und wir darum wie Enten herum watscheln."
Bd:"Warum brennt es da unten und was brennt da unten genau?"
L:"Yvonne und Elena haben unsere Kitzler mit Mamas ganz scharfer Paste eingerieben."
Bd:"Die ganz scharfer Paste? Aber nicht die aus der Ghost oder der Carolina Reaper Chilis?"
L:"Doch, ich durfte die Ghost testen und Marie die Reaper."
Bd:"Das glaube ich nicht, dann würdet ihr nicht mehr lachen., sondern nur noch schreien."
L:"Frag Yui, sie war dabei! Sie hat uns auch Milch danach gegeben, doch es brennt immer noch so stark bei mir, dass ich verrückt werden könnte."
M:"Und das, obwohl sie ihren Lustzapfen minutenlang in Milch getaucht hatte. Ich habe meinen nur kurz getaucht, meine Klitoris fühlt sich immer noch in Flammen an."
Bd:"Ich glaub euch kein Wort, das würdet ihr nicht aushalten."
Yui betritt gerade den Raum und sofort wendet sich Bernd an sie.
Bd:"Stimmt das, dass die Beiden die ganz scharfen Pasten an ihren Kitzlern hatten?"
Yui:"Ja, das stimmt. Ich hätte sie nicht mit raus nehmen dürfen, dann hätten Yvonne und Elena sie nicht benutzen können. Sie haben es einfach benutzt als ich kurz ins Haus bin und noch etwas geholt habe. Als ich zurück kam, waren Leonie und Marie schon damit bestrichen."
Bd:"Dann ist Leonie ja masochistischer als gedacht. Du kommst wirklich nach Mama, die ist genauso schmerztolerant. Aber auch bei Marie hätte ich das nicht erwartet. Die Paste ist wirklich extrem brennend."
L:"Darf ich das als Lob verstehen?"
Bd:"Nun ja, ich bin beeindruckt. Irgendwie bin ich schon ein wenig stolz auf dich, aber das wäre ich auch, wenn du nicht BDSM mögen würdest."
L:"Tja, ihr habt mir das vor gemacht. Jetzt dürft ihr euch nicht beschweren."
Bd:"Würde ich niemals tun. Ich freue mich, dass du dein Leben so genießt, wie du es magst."
L:"Papa, kannst du mich und Marie mit zu Klaus nehmen? Marie kann mit brennenden Kitzler nicht Auto fahren. Wir müssen es hier stehen lassen."
Bd:"Kein Problem, sollen wir dann direkt los?"
Beide bejahen die Frage und so sind sie fünf Minuten später im Wagen von Bernd unterwegs. Nochmal fünf Minuten später sind sie beim Bauernhof angekommen und Parken ihr Auto nahe dem alten Bauernhaus. Maries Onkel Heinrich und Tante Frieda sind auch schon da. Sie haben einige ihrer Sachen und Möbel schon im großen Möbelwagen mitgebracht und Leute eines Umzugsunternehmens tragen die letzten Möbel ins Haus. Klaus hatte noch in der Woche letzte Renovierungsarbeiten machen lassen, so dass nun das Haus einzugsbereit ist. Da das Hotel ja noch gebaut werden muss, werden diese Sommersaison Heinrich und Frieda noch auf ihren alten Bauernhof bis Ende August bleiben, aber schon langsam einiges rüber bringen. Heinrichs Hof wird Ende August den neuen Eigentümern übergeben und jetzt ist erst Ende Mai. Da das Konzept sich nur etwas überschneidet, ist es kein wirkliches Konkurrenzunternehmen.
M:"Hallo Onkel Heinrich, hallo Tante Frieda."
OH:"Hallo Marie, wie geht es meiner süßen Nichte?"
F:"Hallo Süße, toll siehst du aus, aber warum gehst du so breitbeinig?"
M:"Meine Klitoris brennt wie Feuer. Es ist angenehmer breitbeinig zu gehen."
F:"Oh du arme, was hast du gemacht, dass sie brennt?"
M:"Ich wurde mit Leonie zusammen von zwei ihrer Klassenkameradinnen gefoltert. Sandra hat uns ihnen ausgeliefert. Die beiden haben ganz stark brennende Pasten auf unsere Kitzler geschmiert."
F:"Hast du es wenigstens genossen?"
M:"Es war sehr hart und sexuell war es einfach nicht zu genießen. Aber irgendwie bin ich auch stolz es ausgehalten zu haben und auch immer noch aushalte, denn es brennt immer noch stärker, als alles was ich bisher ausgehalten habe. Es fühlt sich an, als wenn jemand eine Flamme an meiner Klitty hält. Hattest du sowas schon erlebt?"
F:"Ja, schon öfter. Heinrich benutzt häufiger ganz feurige Saucen an meiner Muschi, manchmal auch Feuer, aber das immer nur kurz. Ich hatte aber auch schon Brandblasen davon. Ich liebe und fürchte es zugleich, kann aber auch nicht genug davon bekommen. Zeig mal deinen Kitzler!"
Marie hebt den Saum ihres Kleides hoch und lässt ihre Tante einen Blick auf ihre Muschi werfen.
F:"Oh ja, der sieht richtig toll rot aus, und er fühlt sich auch heiß an."
Tante Friedas leichte Berührung an der Klitoris ist für Marie kaum auszuhalten, so empfindlich ist der Lustzapfen nach der Behandlung geworden. Dennoch hält sie tapfer und vor Schmerz stöhnend für ihre Tante zur Begutachtung hin und lässt es über sich ergehen. Onkel Heinrich schaut sich das ganze sehr interessiert an.
Das Umzugsunternehmen ist gerade mit dem Einräumen fertig geworden und die drei Männer trauen ihren Augen nicht, als sie die rothaarige Schönheit mit erhobenen Kleidsaum und offengelegter Scham vor Frieda stehen sehen. Interessiert kommen sie näher und schauen ebenfalls zu. Marie fühlt sich etwas unwohl, als sie die neuen Zuschauer sieht, lässt aber den Rock gelüpft. Gerade in diesen Moment kommen zwei Autos auf den Hof vorgefahren, die einen Bierwagen und eine Grillhütte liefern. Klaus kommt zeitgleich aus seiner Werkstatt und beginnt die Neuankömmlinge einzuweisen, wo er den Bierwagen und die Grillbude haben will.
Marie wird nervös, doch Tante Frieda denkt nicht daran mit der Inspektion aufzuhören. Marie kommt der Verdacht, dass Frieda es absichtlich hinauszögert. Kaum sind alle aus den Autos ausgestiegen, kommen sie ebenfalls näher und nehmen Maries entblößte Scham ins Visier.
Als dann auch noch aus der anderen Richtung Dietmar und Heike zu Fuß kommen, traut sich Marie Frieda anzusprechen: "Wie lange möchtest du die Inspektion noch dauern lassen?"
F:"Ich kann mich nicht genug satt sehen an deiner schönen Pussy. Noch ist sie nicht beringt und beschnitten. So ist sie nicht mehr lange zu sehen."
Das Marie schon lange errötet ist und es nur schlimmer wird mit jeden Zuschauer ist verständlich. Noch beschämender ist für Marie, dass sie immer feuchter wird und das nicht nur daran liegt, dass Tante Frieda sie an der Vagina und am geschwollenen Kitzler berührt.
Um Maries Situation noch mehr zu verschlimmern, fahren im Abstand von mehreren Sekunden mehrere Autos auf den Hof ein. Im ersten Auto sitzt Cuck**oo und eine hübsche Frau. Marie denkt sich, warum Cuck**oo keine Spaß daran haben kann, mit dieser Frau Sex zu haben, aber wenn es nun einmal sein Fetisch ist, dann will Marie auch nicht darüber lästern oder schlecht denken.
Sie selbst hat ja auch genug Fetische, die von vielen Menschen als pervers bezeichnet würden.
Wie Dietmar und Heike, stellen sich auch Cuck**oo und seine Frau beobachtend dazu. Nach kurzer Zeit hört Marie ihn stöhnen, worauf Cuck**oos Frau sofort laut anfängt ihn zu lästern: "Na, meine kleine Cuckoldsau, wird dir dein Schwanzkäfig zu eng?"
Cuck**oo wird rot im Gesicht und nickt nur.
Heike fällt natürlich sofort die extrem rote Klitoris auf und auch Maries stöhnen, zeugt davon, dass die sanften Berührungen sehr schmerzhaft sind, worüber sich Heike sehr wundert. So kann sie ihre Neugierde nicht zurückhalten.
H:"Was ist mit deiner Klitoris passiert, Marie? Sie ist so rot und scheint zu schmerzen."
M:"Ich hab eine ganz scharfe und brennende Paste darauf geschmiert bekommen. Es fühlt sich an, als ob meine Klitty in Flammen steht. Die Schmerzen sind kaum auszuhalten."
Frieda macht Platz für Heike, damit sie auch Maries Klitoris berühren kann.
H:"Deine Klitoris fühlt sich extrem heiß an, nur ein paar Grad mehr und ich würde mir die Finger verbrennen. Du musst wirklich sehr leiden."
M:"Glaube mir, das *** ich wirklich! Das brennen nimmt auch nicht wirklich ab."
Marie japst auf, als Heike nur leicht den Kitzler drückt, aber es reicht um den Rotschopf an ihre Schmerzgrenze zu katapultieren. Heike erschrickt sich zwar, aber sie kann trotzdem nicht die Finger von Maries Lustknubbel lassen.
Das nächste Auto, dass einfährt ist Sir Rainer. Marie hatte ihn einmal bei Sandra im Dungeon kennen gelernt. Er ist einer von der Leitung des SM-Zirkels und kam schon in den Genuss Marie nackt zu sehen. Mit ihm kommen noch zwei Männer, die wohl ebenfalls zum Zirkel gehören, so wie sie gekleidet sind scheinen sie ebenfalls Herren zu sein. Dass sie sich ebenfalls zu den Zuschauern gesellen, die Maries Inspektion erlebe, muss nicht erwähnt werden. Direkt hintereinander Treffen Anja und zusammen mit Nadja auch Maries Herrin Sandra ein. So ist die Gruppe, die sich an Maries Blöße ergötzt auf über zwanzig Leute gestiegen und ausnahmslos hat jede und jeder einen Kommentar über den roten und geschwollenen Kitzler abgelassen.
Endlich darf Marie den Saum ihres Kleides loslassen, allerdings kommt von Sandra keine fünf Sekunden später der Befehl, dass sie das Kleid ganz ausziehen soll.
Die Männer, die beim Umzug geholfen hatten, drängen sich jetzt auf unentgeldlich beim Aufbau für die Feier zu helfen, nur damit sie weiterhin einen Blick auf Maries Nacktheit bekommen.
Natürlich ist ihre Hilfe willkommen und so dürfen sie mit anpacken an einer auf Rädern gelagerten Holzbühne von etwa eineinhalb Meter Höhe und drei mal sechs Metern. Diese wird auf den Hof geschoben, so dass sich davor eine große Menge an Leute stellen können. Die Holzbühne ist recht unspektakulär, doch die Gegenstände die auf ihr montiert sind lassen Marie vor Ehrfurcht und Erregung erzittern. Auf der linken Seite steht ein Pranger, dessen Bretter von den beiden Jochhälften mit Leder gepolstert sind. Ringe am Boden der Bühne zeigen ihr, dass sie dort wohl mit weit gespreizten Beinen ihr Hinterteil dem Publikum zeigen darf, also eine ziemlich delikate Ansicht bieten wird. Ganz rechts ist ein Andreaskreuz aufgestellt, allerdings kreuzen sich die Balken im rechten Winkel, so dass das Opfer weit gespreizt daran hängen wird. Die Riemen für die Fesselung können um die Handgelenke, Oberarme, Bauch, Oberschenkel, Knöchel, Hals und um die Stirn gelegt werden. In der Mitte steht der gynäkologische Stuhl, den Klaus in liebevoller Eigenarbeit angefertigt hatte. Marie musste dafür Gestern probesitzen. Auch am Stuhl sind etliche Gurte zum Fixieren, so dass Marie hilflos ihren Peinigern ausgeliefert sein wird. Vor die Bühne werden nun ganz viele Stühle gestellt, so dass es für über hundert Zuschauern Sitzgelegenheiten gibt. Schon die Anzahl der Stühle lässt Maries Herz in die nicht vorhandene Hose rutschen. Es ist ihr jetzt schon unangenehm vor den anwesenden Leuten nackt zu sein, wie sehr wird es unangenehm sein, wenn dort über hundert Zuschauer sitzen, die alle auf ihr exponiertes Geschlecht starren und Marie zusehen, wie sie schreiend bis aufs Blut gefoltert wird. Der Gedanke daran lässt ihren Kopf aufschreien aber in ihren Lenden beginnt es zu Pochen und sie merkt wie sich ihre Scheide immer feuchter anfühlt.
Da das Stühletragen Männerarbeit ist, stehen jetzt nur noch Frauen um Marie herum. Sandra wird aufmerksam auf Maries feuchte Spalte und auf den roten Kitzler, der zwischen den Schamlippen
hervorlugt. Sie geht auf ihre Sklavin zu und ihre Hand gleitet zwischen Maries Beine, die sie sofort etwas spreizt, um ihrer Herrin ungehinderten Zugang zu gewähren. Sofort fällt ihr die Hitze auf, die der geschwollene Lustknubbel abstrahlt und sofort schaut sie Marie erstaunt an.
S:"Warum ist deine Klitoris so heiß?"
M:"Elena und Yvonne haben mir eine extrem heiße Chilipaste aufgetragen. Es brennt immer noch unwahrscheinlich heiß. Leonie geht es etwas besser, weil sie ihre Klitty länger in Milch getaucht hatte. Aber brennen tut es bei ihr auch noch."
S:"Was für eine Chilipaste?"
M:"Die von Herrin Anja. Leonie hatte die Paste aus den Ghostchilis und ich die aus der Carolina Reaper. Herrin, du kannst mir glauben wenn ich sage, dass meine Kitoris sich anfühlt, als wenn Flammen über sie lecken würden. Leonie geht es da bedeutend besser, aber auch ihre brennt ohne Ende. Elena und Yvonne haben uns sehr hart fertig gemacht, aber wir leben noch und sind froh, dass du uns den beiden ausgeliefert hast."
A:"Stimmt das?"
L:"Ja Mama, wenn du uns nicht glaubst kannst du Yui fragen."
A:"Was hast du angestellt, dass die Beiden dich bestraft haben?"
L:"Das übliche wie immer. Ich habe mich an ihre Freunde herangemacht um sie zu provozieren.
Marie wollte mich vor ihnen retten, doch ich habe es ihr verboten. Stattdessen hat sie den Mädels gezeigt, wie sie mich bestrafen sollten. Das haben sie auch sehr gut gemacht. Danach waren wir bei uns Zuhause und dort haben sie die Pasten auf unsere Kitzler geschmiert. Yui wollte unser Leiden mit Milch lindern, aber Marie bestand darauf, dass sie es länger aushalten müsse. Ich konnte Marie unmöglich alleine leiden lassen, also habe ich es auch länger ausgehalten. So mussten wir das Feuer über fünfzehn Minuten aushalten. Ich habe danach meine Klitty lange in Milch gebadet, Marie aber nur kurz. Sie scheint auf das brennen zu stehen."
A:"Zeige mir deine Klitoris!"
L:"Was? Hier vor allen Leuten?"
A:"Los mach schon!"
Leonie lüpft nun ihr Kleid und zeigt ihrer Mama ihre Vagina. Auch ihre Klitoris ist rot geschwollen und fühlt sich heiß an. Anja sieht auch die Pusteln und Rötungen von den Brennnesseln und die Striemen der Haselnussruten an Leonies Vagina.
A:"Das alles hast du ausgehalten? Ich wusste nicht dass du so schmerzgeil bist."
L:"Ich komme halt ganz nach dir, wie die Mutter, so die Tochter. Ich will übrigens Sklavin werden. Wenn Sandra es erlaubt, von ihr und von Elena und Yvonne."
A:"Sandra, du musst ja wissen was du tust, aber wenn du dich nun auch um Elena und Yvonne kümmern musst, dann weiß ich nicht, ob du das alles schaffen kannst."
S:"Um ehrlich zu sein könnte ich die Hilfe einer guten Freundin brauchen."
A:"Habe ich eine Freundin namens Sandra? Nein, jetzt mal im ernst, wie stellst du dir das alles vor? Du hast die Firma und bald den Bauernhof und einen Stall voller Sklavinnen. Jetzt willst du noch zwei Mädels zu Herrinnen ausbilden? Übernimmst du dich nicht? Du weißt, dass ich dir helfen werde, wo ich kann, aber ich habe auch meine Sklaven und einen Laden zu betreuen."
S:"Ich muss sie vorher schon ausgebildet haben, bevor das hier los geht. Das sollte mir gelingen."
A:"Okay! Weil du meine Freundin bist, kannst du sie mir einmal pro Woche zur Ausbildung vorbei schicken. Mehr kann ich nicht für dich tun."
S:"Das werde ich so einrichten. Ich brauche noch etwas von dir. Das Rezept für die Pasten und wenn du hast auch Samen deiner Chilis."
A:"Ich habe mehrere Pflanzen, davon gebe ich dir jeweils eine ab. Aber sei vorsichtig bei der Verarbeitung. Nur mit Handschuhe, Schutzbrille und Atemschutz. Wenn du gemein sein willst, kannst du ja mal zwischendurch bei Marie oder meiner Tochter mit den konterminierten Handschuhen mal an die Muschi oder an die Nippel fassen. Das reicht für ein flammendes Inferno."
S:"Danke für die Tipps. So, nun zu dir, Marie. Wie ich sehe ist der Aufbau fast fertig. Setz dich schon mal auf den Stuhl. Klaus wird jetzt nochmal versuchen dich in den Arsch zu ficken."
M:"Ich hatte gehofft, dass ich davon verschont bleibe. Mir bleibt auch nicht erspart!"
S:"Das ist der letzte Test. Morgen muss es klappen. Besser es klappt schon Heute."
Marie hat schon wahnsinnige Angst davor. Durch das Brennen in der Klitoris fühlt sie sich hinten besonders eng. Trotz der Angst ist sie aber auch irgendwie von den Gedanken daran Geil. Gehorsam nimmt sie auf den gynäkologischen Stuhl Platz und legt die Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Sandra legt einen Hebel am Stuhl um und senkt die Rückenlehne in Liegeposition ab. Dann legt Sandra sämtliche Gurte an, die Marie unbeweglich in Position halten. Neben den Gurten, die die Unterschenkel in den Schalen festhalten, kommen noch Gurte um die Knöchel, die ein Strampeln der Beine verhindern. Ein breiter Bauchgurt wird stramm angelegt, ein Gurt am Hals, der Marie nicht erlaubt den Kopf zu heben, aber locker genug ist, damit sie frei Atmen kann und ein Gurt um die Stirn macht den Kopf ganz bewegungsunfähig. Die Arme werden zum Schluss an eine an der Rückenlehne montierten Spreizstange festgeschnallt und ziehen die Arme weit auseinander.
Sandra bekommt eine Schüssel mit warmen Wasser, eine leere Schüssel und eine Spritze für Darmspülungen gereicht. Die Spritze kann einen Liter Wasser fassen, und Sandra zieht sie das erste mal auf. Dann steckt sie Marie die Spitze in den Anus und füllt ihn mit den ganzen Liter. Marie muss das Wasser etwas halten, bevor Sandra die leere Schüssel unter ihr hält und sie sich entleeren darf. Das wiederholt sie noch zweimal und beim letzten mal kommt nur klares Wasser aus Marie heraus.
S:"Fertig, mag jemand Marie lecken, damit sie geil genug ist um den Riesenschwanz zu ertragen?"
Heike weiß zwar nicht was Sandra mit Riesenschwanz meint, aber die Aussicht Marie in dieser Fesselung zu lecken, lässt sie am schnellsten reagieren. Nadja und Leonie waren deutlich langsamer.
So ist sie zuerst auf der Bühne und positioniert sich zwischen Maries Beine. Natürlich ist die große geschwollene Klitoris von Marie das erste Ziel, was sich als Fehler heraus stellt. Sie leckt nur ein paarmal über den immer noch brennenden Lustzapfen, als sie ebenfalls ein Brennen im Mund spürt. Anscheinend ist noch nicht alles Capsaicin von der Klitty gewaschen worden. Das Brennen ist zwar heftig für Heike, aber noch so eben aushaltbar. Tapfer leckt sie weiter und ignoriert auch Maries schmerzerfülltes Stöhnen. Für Marie ist es echte Folter ihre überstrapazierte Klitoris geleckt zu bekommen, aber Heike findet es geil, wie sich Marie unter ihrer Zunge windet.
Trotz alledem wird Marie geil und ihre Vulva wird immer feuchter. So langsam nähert sich Marie einem Höhepunkt, doch bevor er eintritt lässt Sandra Heike aufhören. Niemand hat mitbekommen, dass sich die nackte Martina an die Seite der Bühne gestellt hat. Sie hält eine Tube Gleitgel in den Händen und betritt nun zusammen mit Klaus die Bühne. Heike geht wieder herunter und stellt sich zu ihren Herrn Dietmar. Dieser muss sich ein Lachen verkneifen, als Heike ihm sagt, dass ihr Mund brennt. Als Klaus seine Hose öffnet und seinen schlaffen Schwanz heraus holt geht ein raunen durch die Menge, denn selbst schlaff ist er schon riesig. Martina öffnet die Tube mit Gleitgel und massiert mit einer guten Portion Gel den schlaffen Schwanz, der sich langsam aufrichtet. Es dauert einige Sekunden, bis er zu voller Größe aufgerichtet ist und durch das Gel nass in der Sonne glänzt. Die Männer, die geholfen haben denken nun, dass Klaus mit diesem Monster Maries Vagina penetrieren will, doch als er anfängt seine gewaltige Eichel an Maries Anus zu reiben geht nochmal ein Raunen durch die Menge. Martina lässt noch eine große Menge Gleitgel auf Maries Anus tropfen, bevor Klaus anfängt auf Maries Ringmuskel Druck auszuüben. Bei den meisten Zuschauern steht der Mund offen und niemand glaubt, dass Marie diesen gewaltigen Prügel in sich aufnehmen kann. Doch langsam stößt Klaus tiefer. Er gibt Marie genug Zeit um sie an den immer mehr gewaltsam geöffneten Ringmuskel zu gewöhnen. Es dauert über eine Minute, bis Klaus seine Eichel in Maries Arsch versenkt hat und diese keuchte und stöhnte die ganze Zeit dabei schmerzerfüllt auf, was nur durch einen gelegentlichen Schmerzensschrei unterbrochen wurde. Noch einmal lässt Martina ein paar Tropfen Gleitgel auf Klaus seinen Schwanz tropfen. Dann schiebt er seinen Schwanz langsam vor. Klaus seine Eichel ist schon dick, aber hat noch nicht den größte Durchmesser an seinem Schwanz. So ab der Mitte bis zur Schwanzwurzel ist er am dicksten und erreicht den Durchmesser von acht Zentimeter, so weiß Marie, dass sie das gröbste noch vor sich hat. Aber die Eichel war eine erste gewaltsame Hürde, die erst einmal genommen werden musste. So stöhnt Marie bei jeden Zentimeter, der tiefer in sie eindringt schmerzerfüllt auf, als sie spürt wie der dicke Schwanz ihren Enddarm dramatisch weitet. Sie fühlt sich unnatürlich gefüllt und regelrecht gepfählt, doch das Gefühl nimmt immer mehr zu. Dann ist der Ringmuskel endlich auf das Maximum gedehnt, doch immer noch wird der Darm Zentimeterweise gefüllt. Klaus hört erst auf zu drücken, als sein Schwanz bis auf zwei Zentimeter in ihr versenkt ist. Er gibt Marie nochmal Zeit sich an die Länge und Dicke zu gewöhnen. Dann zieht er seinen Schwanz langsam zurück, bis nur noch die Eichel in Marie steckt, nur um ihn dann wieder langsam zu versenken. Marie stöhnt, keucht und wimmert in einer Tour. Klaus penetriert nun die Geschundene mit einen langsamen Rhythmus. Obwohl Klaus in Maries Anus steckt, wird ihre Spalte ebenfalls etwas geöffnet. So unterstützt Martina Marie, indem sie mit den Fingern durch den offenen Schlitz fährt. Trotz der gewaltigen Schmerzen wird Marie nun geil und sie erträgt immer besser die Füllung ihres Hintertürchens und so beginnt Klaus das Tempo etwas zu steigern. Martina hört nicht auf Maries Muschi zu bearbeiten und so wird das Stöhnen und Wimmern immer lustvoller. Marie kann es selbst nicht fassen, dass sie trotz der Schmerzen immer erregter wird und als Klaus das Tempo noch mehr steigert, beginnt auch er zu stöhnen. Die Enge in Marie ist so geil für ihn, dass er merkt wie er auf seinen Orgasmus zu trudelt. Bei ihr ist es nicht anders und so beginnt sie vor Erregung an zu schreien. Als sie dann spürt, wie Klaus sie mit einer gewaltige Ladung Sperma füllt, wird sie ebenfalls über die Klippe zu einen gewaltigen Orgasmus geschubst. Jeder Schwall der sie flutet lässt auch eine gewaltige orgasmische Welle durch ihren Körper jagen. Auch als bei Klaus kein Schub mehr kommt, jagt eine Welle nach der anderen durch ihren Körper und dann ****** sie erschöpft zusammen und es wird dunkel um sie.
Sie bekommt nicht mehr mit, als Klaus seinen Schwanz langsam aus ihr herauszieht. Als Klaus dann die Eichel herauszieht, zieht er auch ihren Darm aus dem strapazierten Ringmuskel heraus und eine schöner Prolaps bleibt zurück. Doch das bekommt sie nicht mehr mit.
Erst als der letzte Riemen von Marie gelöst wurde, kommt sie wieder zu sich, doch alles erlebt sie wie in Trance. So bekommt sie auch kaum mit, dass sich die Versammlung auflöst und sie zum Auto von Sandra geführt wird. Erst bei Sandra Zuhause wird sie wieder etwas munterer, aber sie ist so fertig, dass sie sich nur noch die Zähne putzt und von Nadja und Leonie geduscht und abgetrocknet wird. Dann wird sie ins Bett gebracht und sie schlief auch sofort ein.
Der Analsex mit Klaus war einfach zu kraftraubend, so schläft sie traumlos die Nacht durch.
Ende
Nächste Geschichte:
Marie - Heike und ihre Freundinnen
Ich hoffe Euch hat die Geschichte gefallen. Ich würde mich über Kommentare und gute Bewertungen freuen.
Wie immer könnt ihr mir auch Eure Anregungen und Ideen im Chat schreiben.
MfG Uncle_D
5年前