Emma Watson - 20 Shades of Red (Teil 17)

Mike und Emma führten, obwohl sie sich als Paar verstanden, eine weitgehend offene Beziehung. Obwohl sie viel miteinander unternahmen, lebten sie auch oft in ihrer eigenen Welt, losgelöst von all den Zwängen, die eine normaler Partnerschaft sonst mit sich brachte.

Das war auch notwendig, da Emma ihren Verpflichtungen im Filmbusiness nachkommen musste und auch Mike seine Projekte und Vorhaben verfolgen musste, ohne ständig Kompromisse eingehen zu müssen.

Daher ergab es sich, dass die beiden sich oft mehrere Tage, ja sogar Wochen nicht sahen, nur über das Telefon oder WhatsApp in Kontakt blieben und so die Spannung für die gemeinsam verbrachten Stunden aufrecht blieb. Denn wenn sie sich einmal Zeit füreinander nehmen konnten, dann ging, wie man so schön sagt, „die Post ab“.

Emma hatte nach anstrengender Synchronarbeit spontan entschlossen, mit einigen ihrer Freude einen Urlaub in Süditalien einzulegen. So traf man die kleine britische Schauspielerin mit ihrem Tross für einige Tage an der Costeria Amalfitana, einem der schönsten Flecken Italiens.

Natürlich bekamen auch die Paparazzi Wind davon und so blieb es nicht aus, dass man ihr – aber auch anderen Stars, die in dieser Ecke der Welt Urlaub machten - auflauerte…. Die Folge waren einige sehr ansehnliche Fotos von Emma, die sich sonnenbadend auf einer Liege am Hotelstrand räkelte….

Doch nun war Emma wieder in London. Sie freute sich schon auf das Wiedersehen mit Mike und war daher beschwingt und guter Laune in das Haus am Nevern Square zurückgekehrt. Da die Wohnungstür verschlossen war und ihr Gepäck, in dem sich auch die Schlüssel befanden, noch nicht geliefert worden war, drückte sie auf den Klingelknopf.

Mike hatte ihr geöffnet, doch noch bevor sie etwas sagen oder tun konnte, hatte er mit strengem Blick seinen Zeigefinger auf die Lippen gelegt. Emma war gut erzogen, ihr Hirn schaltete sofort und ohne viel Nachzudenken in den Gehorsamkeitsmodus. Er hatte sie in das Vorhaus gezogen, die Türe geschlossen und dann wortlos hochgehoben, um sie durch das Wohnzimmer in das Spielzimmer zu bringen, dessen Türe weit offenstand.

Noch immer schweigend hatte er sie auf die Erziehungsliege gelegt und ehe sie es sich versah, waren ihre Arme hinter ihrem Kopf in den Lederschlaufen festgemacht. Er strich mit seinen großen Händen sanft über ihren Körper, dann packte er ihre Jeans am Bund und riss sie ihr förmlich vom Körper, das Panty gleich mit. Die Nähte der Hose hielten dieser Belastung nicht stand und Emma hörte ungläubig, wie die italienische Designerjeans in Stücke ging….. Sie war nun unten herum nackt und sie schauderte nicht nur weil es plötzlich etwas kalt geworden war….

Mike griff nach den beiden anderen bereitliegenden Lederschlaufen und drückte ihr die beiden Beine über den Kopf, um sie dort festzumachen. Noch immer hatte er kein Wort gesagt, in Emma aber stieg leise Panik auf. Ihre Muschi und ihr Arsch standen nun weit hinaus, freigelegt und zur Benutzung bereit. Doch sie erinnerte sich mit Schrecken an das letzte Mal, das sie in dieser Stellung verbringen musste. Als Mike ihr als Strafe eines von Ay Lins Wundermitteln verabreicht hatte, dass ihr höllische Schmerzen zugefügt hatte und die Erkenntnis, dass es besser war, Mike in allem zu gehorchen. Sie konnte sich zwar nicht erklären, was sie falsch gemacht haben sollte, aber Mike……

Mike war mit seiner Fesselung fertig und sah auf die mit bebenden Lippen daliegende Emma hinunter. Er packte ihre Bluse am oberen Rand und riss sie mit einem Ruck entzwei, dass die Knöpfe nur so davonflogen. Wieder ging ein Designerstück in die Brüche. Die Seidenbluse hatte beinahe 1000 Euro gekostet… Sie trug keinen Büstenhalter und war nun praktisch nackt.

Mit seinen Fingern fuhr Mike langsam über die steif stehenden Brustwarzen. Er wusste, Emma mochte Angst haben, aber er war sich auch sicher, sie würde geil sein. Sie mochte diese Dominanz und daher….

„Du fragst Dich wahrscheinlich, warum du jetzt hier liegst…:“ begann er mit sanfter Stimme. Das beruhigte Emma ein wenig, denn ein barscherer Ton hätte sie Schlimmes befürchten lassen. Sie nickte aber nur vorsichtig.

„Nun, mein geliebtes Wesen, wir sind ja übereingekommen, dass jeder seinem Beruf und den damit verbundenen Verpflichtungen nachgehen kann, ohne dass der andere ihm dreinredet. Ich finde es also völlig in Ordnung, dass Du Dir mit Deinen Freundinnen ein paar Urlaubstage in Italien gönnst….“

Eine für Mike so typische, gefährliche Pause folgte.

„Aber,“ so fuhr er fort, „ich bin überhaupt nicht damit einverstanden, dass Du Dich dort am Strand für die Paparazzi produzierst und ihnen alle Deine geilen Körperteile praktisch in die Kamera hältst…“

Emma zuckte zusammen. Das war es also. Sie machte sich nun doch auf das Schlimmste gefasst.

„Ich finde es geil, deinen Arsch, Deine Titten, Deine Muschi und auch Dein liebes Gesicht in den Medien wiederzufinden, allerdings frage ich mich schon, welchem Idioten Deines PR-Teams das eingefallen ist, denn ich kann nicht glauben, dass Du das unabsichtlich getan hast.“

Sie wollte zu einer Verteidigung ansetzen, eine Handbewegung von Mike hinderte sie aber daran.

„Ich habe auch nichts dagegen, wenn Du auf den Fotos Deine hübschen Beine spreizt oder Deine nackten Brüste für wen auch immer in die Kamera hältst……“

Emma begann zu schwitzen. Das konnte ja heiter werden!

„…. aber, und das kann ich einfach nicht gutheißen, es ärgert mich, dass Du dabei in keinem Moment an mich denkst. Daran, dass mich diese Bilder süchtig nach Deinen Löchern machen, dass ich dich lecken und schmecken möchte bis wir nicht mehr können, dass du mich…. zum Wichsen *****st. Das geht gar nicht…“

So, nun war es heraußen. Emma schwante jetzt wirklich Unheil. Ein eifersüchtiger Mike, das hatte schon bei ihrem kleinen Fehltritt in Edinburgh nicht gut geendet.

Er hatte sich zu ihren Füßen an die Liege gesetzt und betrachtete versonnen ihre schön rasierte Muschi, den kleinen Damm, die tiefrote Rosette, die offensichtlich bereits ahnte, was kommen würde und es entging ihm auch nicht, dass ihre Schamlippen leicht feucht glänzten.

„Du brauchst Dich weder entschuldigen noch rechtfertigen, allerdings…“

„Ja, Mike?“ Endlich brachte sie ein Wort heraus.

„Allerdings muss ich etwas gegen meinen Heißhunger auf Dich tun. Zuerst wollte ich Dich ja bestrafen, nach allen Regeln der Kunst. Aber ich denke, es ist besser…“

Mehr sagte er nicht.

Er stürzte sich auf sie, begrub seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und begann gierig und aggressiv zu lecken. Seine Zunge fuhr tief in ihre Vagina hinein, nahm ihren Geschmack und ihre Säfte auf, tanzte um ihren Kitzler nur um gleich darauf ihre Rosette zu spalten und den strengen Geschmack ihres Anus mit dem süßlichen Geschmack ihrer Lustgrotte zu vereinen.

Emma bäumte sich auf. Sie war relativ eng gefesselt worden und konnte sich nicht richtig bewegen, aber was Mike mit seiner Zunge und seinen Fingen in ihr auslöste, war nicht von schlechten Eltern.

Er leckte und delektierte sich über eineinhalb Stunden an ihr; Emma hatte nach dem vierten Orgasmus aufgehört zu zählen, sie bäumte sich nur noch hilflos auf, wenn es ihr kam, verdrehte die Augen und ließ gurgelnde Laute hören. Er brachte sie mit seinen Zungenaktionen zwischen ihren Beinen wirklich an das Limit und jedes Mal, wenn sie glaubte er würde aufhören, begann das Spiel von Neuem.

Doch dann fiel es auch Mike immer schwerer, an sich zu halten. Nach einem letzten saugenden Angriff auf ihre Klitoris ließ er ab von ihr. Emma hatte die Augen geschlossen, daher bemerkte sie nicht gleich, dass Mike seinen steinharten Schwanz aus der Hose geholt hatte….

Er stieß direkt und ohne Vorwarnung tief in ihren Arsch, ihre Rosette sprengend. Emma riss die Augen auf, dann verdrehte sie die Augen, ließ wieder einige gurgelnde Laute hören und sie vermeinte, plötzlich neben sich zu stehen.

Mike hatte 2/3 seines Schwanzes direkt in ihren Arsch gestoßen, der zwar durch die Behandlung davor sehr gleitfähig, durch die länger nicht mehr genossenen analen Freuden aber wieder eng geworden war.

Mike sah sie kurz an, dass stieß er nochmal in sie und sein Schwanz verschwand bis zum Ansatz in ihrem Anus. Sein explosionsartiger Orgasmus folgte nur wenige Sekunden später. Seine Hoden waren voll gewesen, daher war die Ladung, die er in seine kleine Freundin abschoss, auch entsprechend.

Emma taumelte durch ein Wirrwarr von Lustgefühlen, sie hatte längst die Übersicht verloren, was eigentlich geschah, stöhnte und winselte und die Schockwellen des sich ankündigenden x-ten Orgasmus dieses Nachmittags fuhren durch ihre Nervenbahnen. Sie kam hart. Erst als er seinen Penis mit einem satten „Plopp“ wieder aus ihrem deformierten Arsch herauszog, klangen diese wahnsinnigen Gefühle langsam ab.

Sie öffnete die Augen und Mike sah sie an.

„In Zukunft bitte keine derartigen Zurschaustellungen mehr, meine Liebe. Aber schön, dass Du wieder da bist. Du schmeckst immer noch so gut nach Pfirsich…:“

Langsam band er sie los, ihre Knie zitterten, als er sie auf den Boden stellen wollte. Er bemerkte ihre Schwäche und trug sie, sie sanft über das ganze Gesicht küssend, in das Bad. Die Wanne war bereits vorbereitet und nachdem sie sich von seinem Geschenk wieder einigermaßen entledigt hatte, genossen beide die Wärme des Wassers und das nahe Beisammensein. Es wurde noch ein schöner Abend und als sich Emma vor dem Schlafengehen die schmerzende Rosette eincremte, kam sie zum Schluss, dass dieser Mann es wirklich wert war….

Einige Tagen blieben den beiden für Liebe, Ausflüge und sich nahe sein, dann holte der Alltag Emma und Mike wieder gnadenlos ein.

Während Emma sich mit ihrem Team über neue Fotoprojekte, Filmangebote und PR-Gigs beriet, sah sich Mike Problemen ganz anderer Art gegenüber. Ein Wirbelsturm hatte sein Hotelressort auf Hawaii ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und er hatte von London aus alle Hände voll zu tun, um den Wiederaufbau und vor allem die Wiederinbetriebnahme zu organisieren. Zwar hatte er durchaus fähige Leute vor Ort, aber vor allem in finanziellen Fragen entschied er gerne selbst und die Frage, ob man nicht gleich gewisse Verbesserungen beim Neubau berücksichtigen sollte, beschäftigte ihn tagelang.

Kaum war dieses Problem einigermaßen bereinigt, fand er sich mit seiner „Ems-Air“ in den Schlagzeilen wieder. An Bord seines Business-Jets (jenes Jets, in dem er Lena zum ersten Mal gefickt hatte) hatten arabische Potentaten eine wüste Orgie gefeiert, die allerdings dazu führte, dass die Besatzung eine Luftnotlage erklären musste und die Maschine ausgerechnet in Texas, dem wohl prüdesten Teil der USA, notlanden musste.

Die Behörden hatten nicht nur voll******ne und bekiffte arabische Scheichs aus der Maschine geholt, sondern auch einige arg ramponierte junge Frauen, mit denen man offensichtlich auch Dinge angestellt hatte, mit denen sie nicht so richtig einverstanden gewesen waren. Mike musste als Eigner der Firma und des Jets einige hochnotpeinliche Befragungen über sich ergehen lassen, allerdings nur per Videokonferenz, da ihm seine Anwälte davon abrieten, in die USA zu reisen. Im Zeitalter eines Trump war hier mit allem zu rechnen. Offensichtlich mischte sich dann aber jenes Königshaus in die Angelegenheit ein, dem die verhafteten Araber angehörten, denn nach drei Wochen Stress und Hektik wurden alle Vorwürfe gegen Ems-Air fallen gelassen und Mike erhielt die Mitteilung, dass „alles an höherer Stelle“ geklärt worden war.

Emma war ihm in diesen schwierigen Tagen nicht wirklich eine Hilfe; sie hatte selbst genug zu tun, kämpfte wie eine kleine Löwin um ein bestimmtes Drehbuch, dass sie unbedingt wollte und sie war zu Mikes großem Erstaunen auch bereit, dafür einige lieb gewordene Angewohnheiten sein zu lassen.

Er bemerkte das, als er eines Abends wieder einmal seinen Kopf zwischen den Schenkeln seiner schönen Freundin vergraben hatte und lustvoll seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten ließ. Sie schmeckte wieder so wunderbar nach Pfirsich und er ließ mit Genuss seine Zunge in sie gleiten und über ihrem Kitzler tanzen. Trotzdem, da war was…. Er unterbrach seine Bemühungen und sah zu Emma hoch.

Als die bemerkte, dass Mike mit Lecken aufgehört hatte, öffnete sie ihre geschlossenen Augen und sah zu ihm hinunter. Sie lachte ihn an.

„Warum lachst du?“ fragte Mike.

„Sorry, Liebling, aber es sieht irgendwie komisch aus, wenn ihr Männer euch da unten zu schaffen macht. Man sieht nur euer halbes Gesicht…“

„Sehr witzig!“ grinste Mike.

„Warum hörst du auf?“ fragte sie liebevoll.

„Weil du stupfst!“

„Was tu ich?“

„Du stupfst. Deine Muschi ist nicht mehr so glatt wie noch vor zwei Wochen; da sind Haarstoppel und die stupfen und kitzeln irgendwie…“

„Wirklich? Das tut mir leid…:“ feixte Emma.

„Ich mein ja nur…. früher war hier ein Babypopo, hautmäßig. Jetzt auf einmal ein Minikaktus!!“

„Sorry, mein Liebling, das ist für meine nächste Rolle. Der Film spielt in den 1980er Jahren, und da war da unten ‚voller Busch‘ Programm. Ich will diese Rolle unbedingt haben, aber ich will mir auch nichts da unten ankleben lassen. Also lasse ich es sprießen…“

„Na, dann ist es ja gut. Alles für den Job…“ meinte Mike und tauchte mit Genuss wieder zwischen die herrlichen Schenkel seiner Emma ab….

Sie vögelten die halbe Nacht und Mike konnte wieder einmal nicht genug kriegen von der kleinen süßen Britin, deren Verhalten im Bett so ganz anders war als man es sich von ihr erwartet hätte. Es war dieser Unterschied in ihrem normalen Auftreten – streng, distanziert und manchmal ein klein wenig snobistisch – zu ihrem wilden und ungestümen Verhalten beim Sex, das ihn reizte. Wenn Emma vom Orgasmus getrieben tobte, dann war das unbeschreiblich…

Der nächste Morgen war sehr harmonisch gewesen; Emma und Mike saßen beim Frühstück, als Irina unerwartet in der Wohnung auftauchte. Auch die Pianistin, der Mike am Beginn seines Lebens hier in London unter die Arme gegriffen hatte, war nun gut gebucht und viel auf Reisen. Offen war immer noch die Sache mit der BDSM-Session für das Erbe von Lady Felicitas, aber Irina fühlte sich noch immer nicht bereit dafür und Mike hatte den Anwalt überzeugen können, ihr mehr Zeit zu geben.

Irina saß in ihrem Trainingsanzug am Tisch und schlürfte ihren Tee. Mike hatte sie schön länger nicht mehr gesehen und fand sie wie immer aufregend… ihre Löwenmähne war noch länger geworden und der Reisverschluss der Trainingsjacke ließ genau soviel von ihren herrlichen vollen Brüsten sehen, dass Mike das Blut gegen Süden schoss….

Emma bemerkte Mikes Blicke.

Sie legte sanft ihre Hand auf die von Irina und meinte: „Du, der arme Mike schaut dauernd auf Deine Oberweite. Also, entweder machst Du den Reißverschluss ganz auf oder ganz zu…“

Irina verschluckte sich beinahe am Tee. Rasch stellte sie die Tasse ab und meinte, leicht anzüglich: „Wie hätte es mein Herr denn gerne?“

Mike stieg innerhalb von einer Sekunde auf das Spiel ein.

„Emma…“ sagte er nur und nickte. Die, nicht faul, griff nach dem Reisverschluss und zog ihn mit Schwung ganz nach unten.

Irinas herrliche Brüste ploppten beinahe aus der Jacke heraus. Sie waren so wie immer rund, voll und die dunklen Warzenhöfe sahen wie Augen Mike entgegen.

„Du bist prachtvoll gebaut, Irina…. Schade, dass wir so wenig Zeit füreinander haben…“

Jetzt war es an Irina, Emma anzusehen.

„Emma, was…. meinst Du denn dazu?“

Emma wusste, welche Antwort Mike erwartete.

„Ich freue mich an allem, was Mike erfreut. Und Du bist ja wirklich eine Rassestute. Wir beide sollten auch wieder einmal Spaß miteinander haben…“

Irina lachte.

„Da kommt man zufällig rechtzeitig zum Frühstück und anstelle eines Müslis wird man gleich selbst vernascht…:“

Sie stand auf, trat hinter den Sessel und zog ohne weitere Worte ihre Trainingshose aus. Sie war nackt.

„Was ist denn los?“ fragte Mike, leicht perplex. Er hatte das eigentlich mehr als Spaß gedacht, aber offensichtlich waren Irina und wohl auch Emma in bester Stimmung…

Irina legte ihre linke Hand auf ihre Muschi und streichelte sich leicht.

„Ach, ihr zwei vögelt die halbe Nacht, dass ich es sogar unten in meiner Wohnung hören kann. Und ich sitze schon seit Monaten am Trockenen. Ich bin einfach geil…“

„Du bist geil?“ fragte Emma, um gleich darauf fortzusetzen: „Moment, man kann uns unten bei Dir hören?“

„Natürlich, Emma. Wenn Du loslegst und Mike offensichtlich Deinen Arsch versorgt, kriege ich unten alles mit. Ich kann sogar die Schläge mitzählen, mit den er Deinen Arsch anwärmt…. Und wenn Du ‚Fuck my ass‘ schreist, kommt es mir auch innerhalb weniger Sekunden…“

Emma wurde über und über rot.

„Das tut mir jetzt leid…“ stammelte sie. Obwohl sie längst extrem selbstbewusst war, was Sex anging, war ihr das offensichtlich unangenehm.

„Brauchst ja nicht rot zu werden…. ist doch ganz normal…:“ sagte Irina lächelnd, aber Mike merkte, dass sie diese Gedanken durchaus anmachten.

Es war ein netter Anblick, die dunkelhäutige Griechin dabei zu beobachten, wie sie sich selbst die Muschi streichelte und ihren Finger langsam zwischen ihren Schamlippen verschwinden ließ.

Mike griff über den Tisch nach Irinas Hand.

„Komm einmal her…:“ sagte er sanft und Irina ging um den Tisch herum.

„Beug dich vor, bitte…“ sagte Mike und schob einige der Frühstücksutensilien auf die Seite, damit sich Irina über den Tisch legen konnte. Ihr wunderbarer Arsch stand nun sehr einladend nach hinten hinaus.

Mike ließ seine Hand über die Arschbacken gleiten, dann fuhr er sanft zwischen ihre Beine. Rasch ertastete er ihre feuchte Muschi… zwischen den heißen Schamlippen war es feucht und glitschig.

„Sie ist geil…“ sagte er überflüssigerweise zu Emma.

„Mhmmm…“ antwortete die mit vollem Mund. Sie hatte sich auch durch das anregende Bild der nackten Pianistin, vornübergebeugt über den Tisch, nicht vom Frühstück abhalten lassen.

Mike massierte kurz mit seinem Finger Irinas Kitzler, dann wanderte er langsam wieder nach oben, bis er ihren pochenden Anus ertastete. Als er mit dem Fingernagel darüber kratzte, stöhnte Irina leise auf. Diese Berührung war zu geil.

„Und ihr Arschloch zuckt auch vor Freude…“ sagte Mike und fuhr fort: „Es scheint nur auf Dich zu warten, liebe Emma..“

Die schluckte den Rest ihres Müslis hinunter, tupfte mit ihrer Serviette einen imaginären Rest von ihrer Oberlippe und sah Mike an.

„Auf mich? Du meinst, ich kriege zum Frühstück auch Nachtisch?“

„Ja, so stelle ich mir das vor. Schau Dir diese Pracht an…“

Mit diesen Worte packte Mike die beiden Arschbacken der daliegenden Irina und zog sie so weit auseinander, dass deren Anus, gut durchblutet und einladend, einladend vor den Augen von Emma war, die hinter Irina getreten war.

„Ein wunderbarer Anblick, in der Tat. Was für eine wunderschöne Rosette. Und so sauber und rein…“

„Willst Du sie für mich vorbereiten?“

„Du willst meine Freundin in den Arsch ficken?“ fragte Emma anzüglich, aber sie stieg natürlich zu 100% auf das Spiel ein, das Mike da spielen wollte.

„Ja, so wäre der Plan. Und derweil Du die Gute im Arsch leckst, werde ich mich noch einmal um Deine Muschi kümmern… Also los, junge Dame, mach Irina glücklich…“

Emma zog einen der kleinen Hocker heran, die hinten an der Wand standen und kniete sich darauf. Auf Grund ihrer Größe und der Höhe des Hockers war sie – selbst in Hündchenstellung – nun mit ihrem Gesicht in bequemer Höhe des Hinterns von Irina.

Sie zog nun ihrerseits mit den beiden Händen die Arschbacken von Irina auseinander und tauchte schnell und zielstrebig zwischen die Beine der Pianistin. Emma brauchte nur wenige Sekunden, um die pulsierende Rosette mit der Zunge zu ertasten und diese leicht in Irinas Arsch einzuführen.

Mike betrachtete die Szene von oben herab. Er fand es maßlos geil, die Zunge seiner schönen Gespielin am Arschloch von Irina zu sehen. Immer wieder schob Emma ihre Zunge in den Anus, holte sie wieder heraus, tastete mit ihr die Umgebung der Rosette ab, um dann wieder zuzustoßen….

Irina stöhnte leise.

„Sehr gut machst Du das, liebe Emma. Dann werde ich jetzt einmal in Dich gehen…“ meinte Mike und trat hinter Emma. Auch deren Arsch war wie am Präsentierteller, bedingt durch die Hündchenstellung, in der sie sich befand. Mike zog ihr die Pyjamahose hinunter und erblickte eine sehr feuchte Lustgrotte.

„Es ist schön, dass Du so geil bist, Emma. Dann kann ich gleich ganz tief in Dich hinein…:“ brummte er und einige Sekunden später musste Emma tief Luft holen. Mike hatte nämlich seinen steifen Schwanz wieder einmal sehr schnell und sehr tief in sie gestoßen.

Sie bemühte sich, keinen weiteren Laut von sich zu geben, aber Irina merkte, was Mike da anstellte. Denn Emmas Zunge bewegte sich nun viel schneller, viel intensiver – und viel tiefer in ihrem Arsch.

„Das…. ist…. geil! japste sie glücklich und schloss die Augen, während sich ihre Hände in das Tischtuch krallten. Sie war extrem notgeil und hatte durchaus gehofft, dass sich die Szene so entwickeln würde.

Emma spürte die Stöße von Mike und die Erregung von Irina. Je geiler sie wurde, desto mehr liebte sie diese anale Stimulation. Noch vor wenigen Jahren wäre sie um kein Geld der Welt bereit gewesen, den Arsch einer anderen Frau derart zu bearbeiten, aber jetzt schob sie ihre Zunge mit derartigem Vergnügen in den Anus der Pianistin, dass diese vor Lust und Freude schrie.

Mike wiederum gefiel das lesbische Spiel der beiden Frauen. Während er Emmas Hüften festhielt und immer wieder seinen Schwanz in ihr versenkte, dachte er kurz daran, dass die beiden jetzt wohl im besten Alter waren. Richtig zugeritten, keine Flausen mehr im Kopf und wohl auch ein Grundwissen darüber, was sie liebten und was nicht. Irina jedenfalls liebte Emmas Zunge in ihrem Arsch, das konnte er aus ihren Lustschreiben und gestammelten Sätzen entnehmen.

Emma wieder war nicht nur feucht, sie war nass. Sein Schwanz glitt in sie, als ob er nie etwas anderes getan hätte. Es war ein wunderbarer, geiler Morgen.

Als es dann auch gelang, dass alle drei zur selben Zeit kamen, war des Stöhnens und Schreiens in Mikes Esszimmer einfach kein Ende. Nachdem die Wellen der Orgasmen verebbt waren, lagen und saßen alle drei schwer atmend da. Halbnackt, verschwitzt und verklebt von Liebessäften und Sperma.

„Meine Damen, das war nicht übel, wirklich!“ sagte Mike schließlich und stand auf.

Die beiden sagten nichts, sahen ihn nur stumm an.

„Bevor ich Euch jetzt gleich unter die Dusche schicke und dann selbst nachkomme, hier noch meine Anweisungen. Du Emma, wirst mir unter der Dusche noch einen runterholen, und Du, Irina, wirst endlich einmal meine Rosette lecken. Was Emma gefällt, sollte auch Dir gefallen!“

Die beiden Frauen wechselten einen schnellen Blick.

„Wie Du es wünschst, Gebieter!“ antwortete Irina dann und stieg von Tisch herunter. Ihre prächtigen Brüste wippten ansprechend.

„Das ist gut. Los jetzt, solange die Stimmung noch passt. Und Du Emma – ich muss Dich loben – Deine Leckkünste werden von Mal zu Mal besser….“

„Danke, Gebieter!“ antwortete Emma ernst, aber Mike entging ihr kleines, süffisantes Grinsen, das sie nur für ein paar Sekunden aufsetzte, nicht.

„Warte nur, kleines Luder!“ dachte sich Mike, während sie langsam hinüber in das große Badezimmer gingen, „Dir versohl ich auch noch einmal den Arsch, dass Du lachst…“. Und dieser Gedanke allein reichte schon, ihn wieder steif werden zu lassen…


…oooOOOooo…


Jeder, der Mike Bay kannte, ging davon aus, dass dieser großgewachsene Seebär, der nicht nur so manches Abenteuer, sondern auch einen Schiffsuntergang im Pazifik überlebt hatte, zu jener Sorte Menschen gehörte, die nichts mehr erschüttern kann. Die jede Gefahr und jede Herausforderung, die das Leben an sie stellte, problemlos und cool meisterten.

Mike Bay war in der Tat ein solcher Mann und trotzdem hatte er ein Geheimnis. Es gab etwas, was ihm mehr Angst machte als ein Orkan, ein wütender Zuhälter oder – noch schlimmer – eine missgestimmte Emma.

Mike Bay hatte furchtbare Angst vor dem Zahnarzt.

Diese Angst, die ihm als kleines Kind durch einen wirklich rauen Vertreter dieser Zunft eingeimpft worden war, begleitete ihn durch sein ganzes Leben und auch als er sich in London niedergelassen hatte, hatte er lange gesucht, bis er einen Zahnarzt fand, dem er einigermaßen vertrauen konnte.

Doktor Gordon Degger, so der Name des guten Mannes, hatte seine Ordination in unmittelbarer Nähe zum Nevern Square, knapp fünf Minuten zu Fuß. Er war eine Empfehlung von Mikes Haushälterin gewesen und in der Tat war Degger ein ruhiger, kompetenter Mann, der seine Arbeit mit einem Minimum an Schmerzen und Wirbel erledigte.

Eigentlich, wäre Degger zum Beispiel Masseur oder Friseur gewesen, wäre Mike sicher jede Woche bei ihm gewesen. Denn in Deggers Ordination gab es die bezauberndste junge Zahnärztin, die man sich nur vorstellen konnte. Valentina war ihr Vorname und sie machte gerade das vorgeschriebene Praxisjahr, das nach dem Abschluss des Studiums von allen angehenden Zahnärzten gefordert wurde.

Valentina war gut 1,75 groß, hatte einen durchtrainierten sportlichen Körper mit attraktiven Rundungen an den richtigen Stellen. Sie besaß graugrüne Augen, schön geschwungene Augenbrauen und einen an sich begehrenswerten Mund, der wie geschaffen schien für das Küssen und den langen, gefühlvollen Blowjob. Hätte Mike., anstelle die Panik zu pflegen, die ihn immer in Deggers Wartezimmer befiel, mehr auf diese junge Frau geachtet, dann wäre ihm aufgefallen, dass sie nicht nur makellos braun gebrannt war, sondern ihre langen blonden Haare, die fast bis zu den Hüften reichten, perfekt mit dieser Hautfarbe harmonieren.

Wie gesagt, Mike HÄTTE das alles sehen und wohl auch genießen können, wäre er in dieser Situation nicht so sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen. So erfreute er sich nicht an dieser Schönheit, sondern zählte nur schweißgebadet die Sekunden, bis er fast fluchtartig Deggers Ordination wieder verlassen konnte….

Der Tag, an dem sich Mikes Verhältnis zum Zahnarzt wenigstens ein bisschen verändern sollte, war ein Donnerstag. Mike hatte sich nach einem langen Tag gerade mit einem Glas Whisky und einem Buch in den großen Ohrensessel gesetzt, der einst dem Admiral gehört hatte, als sein Mobiltelefon läutete.

„Ja, Mike Bay?“

„Guten Abend, Mister Bay, hier ist Valentina!“

„Valentina – wer?“ Mike verstand nicht sofort.

„Valentina, die Mitarbeiterin von Doktor Degger, ihrem Zahnarzt!“

Allein bei der Erwähnung des Wortes ‚Zahnarzt‘ zuckte Mike zusammen.

„Aha, ja. Valentina. Was kann ich für Sie tun?“

„Es tut mir furchtbar leid, Sie stören zu müssen, Mister Bay. Aber wir…. uhm, haben ein Problem!“

„Ein Problem?“

„Ja, Sir. Ich bin gerade dabei, die letzten Krankengeschichten des letzten Monats zu dokumentieren und zu archivieren, und ich habe festgestellt…“ Sie machte eine Pause.

„Was haben Sie festgestellt?“

„…. es ist mir sehr unangenehm, ich habe festgestellt, dass wir offensichtlich nach der letzten Behandlung den fertigen Zahn nicht versiegelt haben!“

„Und das ist eine Tragödie?“

„Ja, Sir, weil wir dafür haften, dass dem Zahn die nächsten fünf Jahre nichts mehr passiert. Es ist mir äußerst unangenehm, aber könnten Sie nicht gleich vorbeikommen, dass wir das nachholen können?“

„Jetzt gleich?“ – in Mikes Stimme schwang leichte Panik mit.

„Ja, wenn es möglich wäre? Es tut auch nicht weh und ist gleich erledigt, nur – wir müssen das so schnell wie möglich nachholen…“

Mike wusste, dass er in zwei Tagen zu Emma nach Los Angeles fliegen würde. Er hatte also keine Wahl.

„Na gut, wenn es sein muss. Ich komme in einer halben Stunde, wenn es recht ist…“

„Ja, super, das wäre sehr nett…“ Valentinas Stimme klang erleichtert.

Sicher hätte Mike, wenn er die junge Zahnärztin besser vor seinem inneren Auge gehabt hätte, etwas dazugesagt wie: „Dafür sind sie mir was schuldig…“. Aber sein Hirn hatte schon wieder in einen leichten Angstmodus geschaltet. Er kippte den Whisky in einem Zug hinunter. Vielleicht half ja das etwas….

Deggers Ordination lag quasi um die Ecke, trotzdem wurden Mikes Schritte immer langsamer, als er sich wenig später dem Gebäude näherte, in dem der gute Doktor im 2. Stock seine Ordination hatte.

Mike drückte widerwillig auf den Klingelknopf und schon wenige Sekunden später ging der Türsummer und er konnte eintreten. Die Fahrt mit dem Lift in den 2. Stock fühlte sich für ihn immer an, als würde er direkt zum Schafott fahren.

Er verließ den Lift und fand die Türe in die Ordination offen. Langsam trat er ein und schloss die Türe hinter sich. Sein Mund war trocken, wieder begann sich eine leichte Panik seiner zu bemächtigen. Der Geruch nach Desinfektionsmittel und Medizin triggerten seine als Kind anerzogene Urangst, die er einfach nicht ablegen konnte.

„Ach, Mister Bay. Wunderbar, dass sie schon hier sind…“. Valentina, die junge Zahnärztin begrüßte ihn mit einem strahlenden Lächeln, das Mike aber nicht bemerkte. Hätte er es bemerkt, wäre ihm wahrscheinlich auch aufgefallen, dass die junge Frau heute besonders attraktiv aussah. Das Haar wurde von einem Haarband nach hinten gehalten, der offensichtlich frisch gestärkte und peinlichst genau gebügelte weiße Kittel betonte ihre Rundungen und endete weit ober ihren Knien.

„Guten Abend!“ presste Mike zwischen den Zähnen hervor. Er sah sich um. „Wo ist der Doktor?“

„Den brauchen wir nicht, Mister Bay. Diesen Behandlungsschritt darf ich auch schon ausführen…“

„Ach ja. Na gut, wenn es denn sein muss…“

Mike ließ sich mit einem tiefen Seufzer auf dem „Folterstuhl“, wie er ihn immer nannte, nieder. Valentina drehte ihm den Rücken zu und hantierte am Geräteschrank, aus dem Degger immer seine Folterwerkzeuge nahm.

Normalerweise hätte der Anblick dieser runden Kehrseite schon gereicht, um Mike in Stimmung zu bringen, aber der starrte angstvoll in das Behandlungslicht, das über dem Stuhl an einem beweglichen Arm montiert war und sagte kein Wort.

Die Zahnärztin drehte sich um.

„Ich werde den Zahn mit einem speziellen Lack versiegeln. Das tut nicht weh und ist gleich vorbei. Ich muss Sie nur etwas nach hinten kippen, da es ein Backenzahn ist, an den ich sonst nicht ran komme.“

Und schon begann sich der Behandlungssessel langsam nach hinten zu neigen und Mike mit ihm. Wieder hätte ihm der angenehme Aroma des Parfums auffallen müssen, das die junge Frau trug, aber Mike schloss die Augen und verkrampfte die Hände an den Lehnen des Stuhls.

„Sie brauchen nicht nervös sein, Mister Bay, es tut nicht weh. Überhaupt nicht…“

Mike Bay, der große Frauenversteher, der sonst in den weiblichen Wesen lesen konnte wie in einem offenen Buch, hörte nicht, was ihm diese junge gutgewachsene Blondine zwischen den Zeilen sagen wollte. Er hoffte nur, dass alles schnell vorbei sein würde und er wieder nach Hause gehen konnte.

„Ach, da ist er ja…:“ hörte er die Stimme der Blondine, die mit einem Spiegel in seinem Mund hantiert hatte.

„Einen Moment, ich muss da….“ sagte sie dann und auf einmal spürte Mike, dass sie sich halb über ihn beugte. Er konnte nicht umhin, den Druck ihrer Brüste auf seinem Oberkörper zu fühlen. Reflexartig öffnete er die Augen.

Valentina hatte sich über ihn gebeugt, und seine Blicke gingen genau zwischen Ihren Brüsten in den weißen Kittel hinein; er sah deutlich die Rundungen der beiden Brüste und die makellos braune Haut, die sich weiter unten verlor….

Sie richtete sich auf.

„Der Zahn ist leider weit hinten, ich muss Sie da ein wenig weiter nach hinten kippen…“ Und mit leisem Summen ging der Behandlungsstuhl noch weiter nach hinten. Mike lag nun fast, er saß nicht mehr.

Valentina drehte sich wieder zum Instrumentenschrank und hantierte in einer der Laden. Mike, dessen Blicke ihrem Arsch nun doch gefolgt waren, bemerkte erstaunt, dass sie unter dem straff liegenden weißen Mantel offenbar kein Höschen trug; jedenfalls zeichneten sich keine Konturen eines solchen ab.

„So, jetzt haben wir es gleich….“ sagte sie wieder mit ruhiger Stimme. „Bitte den Mund weit aufmachen und ganz entspannt sein….“

Mike reagierte auf diese Ansage wieder so, wie es Valentina, die ihn ja schon einige Male beobachtet hatte, erwartete. Er schloss seine Augen und öffnete den Mund….

Ein paar Sekunden geschah nichts. Mike hörte es leise rascheln und eigentlich wartete er auf ein Instrument, das kalt und feindlich in seinem Mund hantieren würde.

Stattdessen spürte er mit einem Mal, wie sich die junge Zahnärztin fast auf ihn warf und bevor er noch seine Augen öffnen konnte, spürte er etwas Weiches und Feuchtes in seinem Mund.

Valentina hatte sich des Arbeitsmantels entledigt und lag nackt halb auf Mike; anstatt eines Instrumentes hatte sie ihre Zunge in Mikes offenen Mund geschoben, und der war so perplex, dass er einerseits vergaß, seine Augen zu öffnen und andererseits in den geforderten Zungenkuss einstieg. Es gab, so befand er später, auch positive Reflexe.

Mike war auf Grund seines Lebens zu sinnlich eingestellt, um sich zu wehren oder dagegen anzugehen. Zwar meldete sein Hirn komplettes Unverständnis für das, was da gerade passierte, doch als sich seine Hände irgendwie auf den Prachtarsch von Valentina verirrten und seine Finger sich in gespielter Abwehr in ihre Arschbacken krallten, da war es ihm auch schon wieder egal.

Es mochten so zwei oder drei Minuten vergangen sein, bis sie mit dem Kuss zu einem Ende kam. Valentina schien mit einem Mal zu realisieren, was sie gerade getan hatte und sprang wie von der Tarantel gestochen von Mike herunter. Der öffnete seine Augen, starrte in das grelle Licht der Behandlungslampe und versuchte mit seltener Dringlichkeit, seine wirren Gedanken zu ordnen. Er schmeckte immer noch den Speichel von Valentina in seinem Mund und es war einfach irgendwie surreal….

Endlich gelang es Mike, aus seiner liegenden Position hoch zu kommen. Valentina hatte den Stuhl nicht wieder hochgefahren und mit Mikes Gewicht war das Aufrichten aus dieser fast nach hinten gekippten Stellung gar nicht so einfach. Jetzt saß er quer auf dem Behandlungsstuhl und sah zu der nackten Valentina hinüber, deren ganze Schönheit sich ihm jetzt offenbarte.

„Ich muss gestehen, ich verstehe im Moment leider nur Bahnhof…:“ sagte Mike und vermeinte, einen leicht verzweifelten Gesichtsausdruck im Gesicht der jungen Frau zu sehen.

Sie schwieg ein paar Sekunden.

„Ach, es ist sowieso alles egal. Nachdem, was gerade passiert ist, ist meine Karriere ohnehin zu Ende, noch bevor sie begonnen hat. Sie werden meinem Chef alles erzählen und dann fliege ich raus...“

„Es wäre mir schon sehr geholfen, wenn Sie mir erst einmal sagen würden, warum das alle hier stattfindet. Und vielleicht ziehen Sie sich auch den Kittel wieder an…“

„Ich wusste, ich gefalle Dir nicht…:“ sagte die blonde Zahnärztin und ein verzweifelter Unterton schwang in ihrer Stimme mit.

„Aber das ist doch hier noch gar nicht die Frage. Ich meine, was ich sehe ist perfekt, nur verstehe ich nicht, WARUM ich es sehe...“ sagte Mike.

„Weil…. Weil ich…“

„Weil was?“

„Weil ich mir wünsche, dass Du es bist, der mich entjungfert…“

„Wie bitte?“ Mike war perplex.

„Ich habe mir schon seit einigen Jahren vorgenommen, dass nur ein richtiger Mann der Erste bei mir sein kann. Alle diese jungen Spritzer waren einfach…. oberflächlich und notgeil. Ich wollte einen richtigen, erfahrenen Stecher, der mich zur Frau macht…“

Mike lachte auf.

„Das ist ja nett… Aber warum, um alles in der Welt, kommst Du da auf mich?“

Sie schwieg wieder, machte aber auch keine Anstalten, sich wieder anzuziehen. Mike bemerkte, dass ihre Brustwarzen steif wurden.

„Weil ich……“

„Weil was?“

„Weil ich, seitdem Du das erste Mal hier in diese Ordination gekommen bist, immer nass werde, wenn ich mit Dir zu tun habe. Sobald ich Deine Stimme höre, geht’s bei mir da unten los…. Und wenn ich dann mit dem Doktor Deine Behandlung erledige, wird es immer schlimmer…“

„Wirklich?“

„Ja. Ich muss dann meistens sofort raus ins Bad und mir einen runterholen… und ein frisches Höschen anziehen…“

Mike sah sie an. Dieser blonde Engel mit den perfekten Brüsten, dem flachen braunen Bauch, dem kleinen flaumigen Schamhügel und den umwerfenden Beinen samt Schenkeln meinte es offensichtlich wirklich ernst.

„Ich weiß ehrlich gestanden momentan nicht, was ich dazu sagen soll…. Es freut mich natürlich, dass ich so eine Wirkung auf Dich habe. Ich hab’s wohl nie bemerkt…“

Sie unterbrach ihn. „Eben. Weil ich nicht Dein Typ bin…“

„Nein, Du kleines Dummchen, nicht deswegen. Sondern weil ich…“ jetzt stockte Mike für eine Sekunde…. „weil ich panische Angst vor dem Zahnarzt habe. Ich habe Dich deswegen wohl nie richtig angesehen…“

Jetzt huschte ein Lächeln über ihre Lippen.

„Ich weiß. Du bist ein Hasenfuß. Genauso wie ich, wenn es darum geht, das erste Mal penetriert zu werden… Ich hab‘ es mir so gewünscht...“

Mike atmete tief durch. Angesichts der Tatsache, dass er heute den Bohrer des Doktors nicht mehr zu spüren bekommen würde, begann sich sein eigener Bohrer, tief unten in seiner Jogginghose, zu melden. Diese blonde junge Frau ließ, nachdem seine Panik vor dem Zahnarzt nachgelassen hatte, seine männlichen Instinkte erwachen.

„Und Du bist tatsächlich Jungfrau?“

„Ja!“

„Nie gefingert worden? Nie Petting gemacht?“

„Doch, schon. Aber nicht mehr. Lecken durften sei mich ab und zu, aber ich hatte noch keinen Penis in mir….“

„Und jetzt soll es ausgerechnet meiner sein?“ fragte Mike, aber er sprach es in einem Ton, der auch Emma immer dahinschmelzen ließ. Sein Interesse, dieses blonde Wesen zu ficken, war längst erwacht. Die menschliche Natur ist ein eigenartig Ding. Gerade noch in Panik, jetzt erregt und bereit zur Fortpflanzung…. Theoretisch zumindest.

„Ja…. Ich dachte halt, weil Du mich immer so geil gemacht hast. Aber es muss ja nicht sein. Ich sehe schon, ich werde auf einer schottischen Insel eine kleine Praxis aufmachen und alles hier vergessen…“

„Soweit sind wir noch nicht. Aber wie stellst Du Dir das vor? Ich meine – wir sind kein Paar, kennen uns nur von diesem dämlichen Folterstuhl hier…… Du bist wunderschön, hast einen perfekten Körper und bist, wie ich immer zu sagen pflege, ein Rohdiamant. Aber es könnte nie mehr…“

„Ich will nicht mehr…“ unterbrach sie ihn, fast schroff.

„Ich will einen erfahrenen Mann, der mich entjungfert, aber keinen…. sorry, Oldtimer, der mein Lover ist…“

„Das war jetzt aber gerade nicht sehr nett…:“ sagte Mike.

„Nur die Wahrheit…:“

„Für die Du jetzt 24 auf den nackten Arsch bekommen solltest….“ brummte Mike und er überlegte kurz, ob er Valentina zu sich ziehen und über’s Knie legen sollte. Er ließ es sein.

Er sah sich die Blondine an. Sie war wirklich ein Gustohappen, obwohl Mike Probleme hatte, das Ansinnen der jungen Dame ernst zu nehmen. Jedoch – seine drückende Boxershorts signalisierte ihm, dass es sich etwas genauer mit der Sache befassen sollte.

„Und wie stellst Du Dir das praktisch vor? Soll ich Dich hier am Behandlungsstuhl entjungfern?“ fragte Mike, jetzt mit weit sanfterer Stimme.

„Nein, nicht hier. Degger hat hinten ein Appartement, wo er schläft, wenn er in der Stadt ist…“ sagte Valentina und in ihren Angst und Zweifel mischte sich sowas wie Hoffnung, da Mikes Tonfall netter geworden war.

„Ich gehe davon aus, dass es sich hier um keinen schlechten Scherz handelt oder sonst irgendeine hinterlistige Idee dahinter steckt…:“ sagte Mike zweifelnd.

„Nein, da bin nur ich und meine Geilheit. Und meinem Wunsch, von Dir mein Jungfernhäutchen durchstoßen zu kriegen…“

„Ein tatsächlich seltsamer Wunsch!“ sagte Mike und fuhr fort: „Aber komm her und lass mal sehen...“

Sie trat schüchtern näher. Er nahm sie sanft an den Hüften und drehte sie herum. Ihr prächtiger, fester Arsch war nun vor seinen Augen.

„Ich bin nicht abgeneigt, Deinen Wunsch zu erfüllen. Unter der Bedingung, dass Du gehorchst. Wenn Du brav bist, wirst Du heute Nacht zur Frau; wenn Du nicht folgsam bist, zur Zahnärztin auf Skye….“

Sie nickte und ihre blonde Mähne bewegte sich.

Mike fuhr mit seinen Fingern von oben ihre Pospalte hinunter. In der Mitte griff er fester zu und zog die Backen auseinander. Wunderschöne Schamlippen, eine sanft rote Rosette und ganz wenige Härchen kamen zum Vorschein.

„Das sieht ja wirklich noch weitgehend unbenutzt aus…“ sinnierte Mike und fuhr fort: „Bück Dich ein bisschen…“

Sie gehorchte, ohne einen Ton zu sagen. Mike kam es schräg vor; er saß auf einem Behandlungsstuhl in einer Zahnarztpraxis und war dabei, die Geschlechtsteile einer jungen Frau zu inspizieren….

Vorsichtig gingen seine Finger etwas tiefer und zogen ihre beiden Schamlippen sanft auseinander. Die Innenseite war rosa und feucht, soviel konnte er mit einem Blick feststellen.

„Du bist wunderschön…“ flüsterte er.

„Ich weiß…“ antwortete Valentina. An Selbstvertrauen mangelte es ihr offenbar nicht.

Sie entzog sich Mikes Händen und drehte sie wieder um.

„Dann sind wir uns einig? Du machst es für mich?“ fragte sie.

„Nun ich…“ begann Mike.

„Bitte nur ein klares Ja oder Nein. Entweder du entjungferst mich jetzt oder Du gehst…“

Mike lag eine böse Antwort auf der Zunge. Die junge Dame war sowas von dominant, das war er überhaupt nicht gewohnt. Normalerweise war er derjenige, der Befehle erteilte…

„Na gut, wenn Du so lieb bittest...“ brummte Mike und schaffte es endlich, aus dem Behandlungsstuhl aufzustehen.

Sie griff nach seiner Hand.

„Dann komm mit...“

Und die nackte junge Frau führte den alten Seebären an der Hand durch eine Seitentür der Ordination nach nebenan. Ein paar Stufen folgten, dann stand Mike mit seiner Zahnärztin in einem geräumigen Loft, dessen Zentrum ein großes Bett war. Auf der anderen Wandseite eine bequeme Sitzgruppe und einem Tisch.

Mike sah wieder mit wachsender Freude auf den knackigen Arsch von Valentina. Das Mädel war sicher für jeden Mann ein Gottesgeschenk, dessen war er sich sicher. Glücklich derjenige, der sie dann dauerhaft besteigen durfte….

„Komm her…“ sagte Mike und packte Valentina am Oberarm. Dann warf er Sie mit Schwung auf das Bett.

„Beine breit, junge Dame… Jetzt wird es ernst…“

Gehorsam spreizte sie ihre Beine, nicht ohne Angst, was gleich passieren würde. Aber aus irgendeinem Grund, den wir hier nicht erforschen können, war sie einfach geil auf Mike. Und der kniete sich nun nieder und begann Valentina herzhaft zu lecken – und bereit zu machen.

Er bemerkte schnell, dass sie erregt war – ihre Möse war durch und durch feucht, warm und weich. Seine Zunge drang tief in die rosa Fleisch und er stellte fest, dass ihr Kitzler hart und aufrecht stand und sie jede Berührung entsprechend kommentierte.

Sie hatte wunderbar weiche Haut und während er sie leckte, streichelte er über ihre Schenkel und die Pobacken, die sich wegen der weit gespreizten Beine ihm entgegenreckten. Sie war wirklich lecker, befand Mike und wunderte sich über das Ansinnen, sie zu entjungfern, immer weniger. Denn das war mit Sicherheit ein Privileg!

Er spielte einige Zeit mit ihr und ihre Laute und ihre Bewegungen ließen erahnen, dass sie geiler und geiler wurde. Während seine Zunge mit ihrem Kitzler spielte, überlegte sich Mike, welche Stellung er für den finalen Akt wählen sollte. Er hatte, obwohl er mit Sicherheit ein „Vielvögler“ war, keine rechte Erfahrung mit Entjungferungen; die meisten seiner Gespielinnen waren bereits gut zu- und eingeritten, wenn er sie in die Hände bekam.

Mike entschied sich für eine etwas ausgefallene Variante; er wollte der blonden Schönheit dabei in die Augen sehen, wenn sie vom Mädchen zur Frau wurde. Also stoppte er seine Bemühungen und richtete sich auf. Sie lag mit weit gespreizten Beinen am Bett und hatte die Augen geschlossen.

„Komm hier herüber!“ sagte er und ging durch den Raum zu dem großen bequemen Sofa. Er drehte sich um und zog seine Trainingshose gerade soviel hinunter, dass sein großer steifer Schwanz ins Freie gelassen wurde. Dann setzte er sich hin.

Valentina kam langsam auf ihn zu. Ihre Augen schienen gebannt auf seine Männlichkeit gerichtet, sie sagte zunächst aber kein Wort.

„Komm, fass ihn an!“ sagte Mike sanft und sie nahm seinen Schwanz nach einer kurzen Sekunde des Zögerns zwischen ihre Finger.

„So groß und so hart… - wird das nicht weh tun?“ fragte sie zaghaft.

„Ich glaube nicht, du bist ja gut vorbereitet, weich und nass. Ich denke, es wird Dir Spaß machen…“

Mike rückte sich auf dem Sofa zurecht und meinte dann:

„Komm, hock Dich über meinen besten Freund…“

Sie war gut trainiert und die Stellung, die ihr im Moment zwar etwas ungewöhnlich erschien, war kein Problem.

„Ich werde Dich mit meinen Händen halten…“ sagte Mike und fuhr mit seinen beiden schaufelgroßen Händen unter ihren Arsch.

„Du positionier meinen Schwanz genau im Zugang zu Deiner Lustgrotte…“ Valentina tat wie ihr geheißen und drückte Mikes Penis genau zwischen ihre beiden Schamlippen. Mike konnte das heiße Fleisch, das gegen seine Eichel drückte, spüren.

„So, und nun werde ich Dich halten. Lass nach..“

Valentina gehorchte und Mike spürte, wie das Gewicht von ihr auf einmal von seinen Händen getragen wurde. Aber nur für 1-2 Sekunden, dann….

„Aaaaah…….“

Er hatte seine eigene Kraft aus den Händen genommen und Valentina plumpste langsam auf sein Becken, sein Schwanz jedoch fuhr langsam tief in sie hinein. Mike spürte, wie die Spitze seines Freudenspenders sie teilte und tief in sie einsank. Er kannte derlei schon von Emma, dieses Gefühl, wenn sein Penis die Wände ihres Lustkanals auf die Seite drückte und tiefer und tiefer hinein glitt.

Der kleine spitze Aufschrei von Valentina war der Moment, als er offenbar das Ende ihrer Lustgrotte erreichte und gegen ihren Muttermund stieß. Er hatte keinerlei Widerstand gespürt; entweder war das Hymen der jetzt „jungen Frau“ bereits deformiert oder eingerissen gewesen oder sie hatte sich selbst schon mit Tampons oder Dildo entjungfert – Mike konnte es nur ahnen, genau wissen konnte er es nicht.

Das Gefühl war jedenfalls nicht ohne und Mike sah mit erstaunen, wie sich die Pupillen von Valentina weiteten und ihr Unterkörper sanft zu zucken begann.

Mutter Natur ist jemand, der uns viele Dinge unbewusst ins Hirn eingepflanzt hat; wir reagieren ohne zu wissen warum und so war es auch bei Valentina, die schon kurz nach dem Eindringen von Mike in einen netten Rhythmus verfiel. Sie ritt Mike nach allen Regeln der Kunst, kreiste mit ihrem Becken, ließ seinen Schwanz halb heraus und dann wieder hinein gleiten. Mike brauchte eigentlich nicht mehr zu tun als sie an den Hüften zu halten, ihr ab und zu aufmunternd auf die Schenkel zu klopfen oder seine Hände auf ihre Brüste zu legen, die Brustwarzen zwischen zwei Fingern sanft eingeklemmt.

Valentina war keine laute Geliebte. Aber ihr Seufzen, ihre kleinen leisen Lustschreie und das verzückte Gesicht ließen Mike erahnen, dass sie auf dem Weg zu einem schönen kleinen Orgasmus war.

Kurz dachte er daran, die Stellung zu wechseln und sie von hinten, in der Hündchenstellung, fertig zu machen. Dann aber sah er wieder in das entrückt wirkende Gesicht des Mädels, das da auf ihm ritt, und er entschied, ihr ganz freie Bahn zu lassen. Zwar würde er sich wahrscheinlich hinterher maßlos ärgern, sich nicht an ihrem festen Arsch delektiert zu haben, aber dies hier war eine Ausnahmesituation und Mike wollte sie machen lassen….

„Du kannst…:“ keuchte sie schließlich…“alles in mich reinlaufen lassen. Ich bin sicher….“ – wieder so ein Satz, der von einer schönen Frau besonders anregend klang.

Mike legte nun selbst ein bisschen an Tempo zu, stieß nun mit etwas Kraft ebenfalls zu und die Reitbewegungen von Valentina wurden schneller – und sie wurde lauter.

Als Mike mit seinen Fingern die Oberseite ihrer Muschi berührte, zuckte sie aus. Sie begann ihren Orgasmus abzuarbeiten und Mike spürte fasziniert, wie die Kontraktionen ihres Beckenbodens seinen Schwanz wie einen Schraubstock festhielten.

Viel mehr brauchte er dann auch nicht mehr – beiden kamen zur selben Zeit, der beste Weg, um einen Orgasmus zu erleben.

Mike ließ eine gute Menge heißen Spermas in sie fließen und sie spürte das auch, denn mit aufgerissenen Augen keuchte sie: „Whow, ist das heiß...“ Dann zuckte sie noch ein paarmal und fiel schließlich vornüber direkt auf Mike. Sie begrub ihr Gesicht im Polster neben Mikes Kopf und atmete heftig.

Es vergingen ein paar Minuten, bis die beiden wieder ruhiger atmen konnten. Mike steckte immer noch in ihrer Muschi und langsam gab er ihr zu verstehen, dass es an der Zeit sei, sich zurückzuziehen.

Es gab die üblichen Geräusche, als sein Schwanz ihren Körper wieder verließ. Valentina ließ sich auf die Seite rollen. Ihre herrlichen Brüste wippten und ihr Gesicht war rot von der Erregung und der Anstrengung des vorangegangenen Ritts.

Mike sah auf seinen besten Freund hinunter. Der war über und über voll mit Liebessäften und Spermaresten, aber es war kein Blut zu sehen. Die Entjungferung war als ein sehr sanftes „Erstes Mal“ gewesen, befand er.

„Darf ich Dich sauber lecken?“ vernahm er Valentinas Stimme neben sich. Sie schaute auf seinen nun etwas kleineren Freudenspender hinunter.

„Bitte, wenn Du es möchtest..:“ sagte er und sie rutschte von der Bank hinunter auf ihre Knie und verbrachte die nächsten fünf Minuten damit, ihn noch einmal herzhaft zu lecken. Mike mochte das Gefühl einer Zunge an seinem Schwanz und seinen Eiern und auch das Bild der schönen Blondine auf den Knien vor ihm war ansprechend.
„Ich danke Dir!“ sagte Valentina schließlich und stand auf.

„Das war’s?“ fragte Mike, obwohl er die Antwort schon kannte.

„Ja, das war’s. Es war genauso wie ich es mir vorgestellt hatte. Ein Traum, Dich als Ersten in mir zu spüren. Es hat auch überhaupt nicht weh getan…“

„Das freut mich, Valentina. Obwohl die Situation etwas, na sagen wir, merkwürdig ist, hat es auch mir Spaß gemacht. Du bist eine wunderschöne junge Frau und jeder Mann, der Dich in Zukunft besteigen darf, ist glücklich zu nennen…“

„Danke. Ich möchte jetzt gerne duschen. Und Du?“

„Nun, nachdem Du mir gesagt hast, dass nichts weiter zwischen uns passieren wird, werde ich mein bestes Stück wieder einpacken und nach Hause gehen. Duschen kann ich dort auch. Ach ja, was ist jetzt mit dem Zahn?“

„Keine Sorge. Das war nur eine Ausrede, um Dich in die Finger zu kriegen…“ lachte Valentina. Sie lief aus dem Zimmer und als Mike wieder in die Ordination kam, hatte sie schon wieder ihren weißen Kittel angezogen.

„Danke, Mike. Es war sehr schön…“ flüsterte sie noch einmal, drückte ihm einen kleinen Kuss auf die Wange und schloss die Ordinationstüre hinter ihm. Mike stand wieder allein im Wartezimmer. Er brauchte einen Moment, um sich zu sammeln. Dann schüttelte er wieder einmal seinen Kopf und ging nach draußen….

...oo00oo…

Natürlich hatte Mike nach diesem Erlebnis ein paar Tage ein schlechtes Gewissen; auch blieb eine kleine Restangst, dass die Sache doch eine Art Falle war und das er für sein doch ausschweifendes Leben einmal würde bezahlen müssen.

Aber nichts geschah und langsam verblasste die Erinnerung an Valentina und ihren Ritt zur Frau.

Als Mike Monate später wieder einmal einen Termin bei Degger hatte, musste er enttäuscht feststellen, dass nicht Valentina, sondern eine ältliche schwarzhaarige Assistentin ihn in die Ordination bat.

Er konnte es nicht verkneifen, Degger nach Valentina zu fragen.

„Ach, die ist schon vor Monaten weg. Hat ihr Praxisjahr fertig gemacht und ist dann aus London weg. Soweit sie mir erzählt hat, wollte sie irgendwo in Schottland eine Praxis aufmachen…“

Diese Aussage veranlasste Mike, sich vorzunehmen, in Schottland nach ihr zu suchen. Aber wie so oft waren solche Vorsätze nicht von Taten gekrönt. Mike sah sie niemals wieder. Allerdings, und das rechnete er ihr hoch an, er ging von da an etwas entspannter zum Zahnarzt.

…ooo000ooo…

Am darauffolgenden Morgen bekam Mike eine e-mail von seiner Emma. Sie teilte ihm mit, dass sich die gesamten Pläne in Hollywood verschoben hatten, sie einige Sondertermine wahrnehmen musste und es daher mit der trauten Zweisamkeit nichts werden würde.

Mike verstand das bis zu einem gewissen Punkt, der Job geht immer vor. Aber er wollte nicht wie der vergessene Liebhaber in irgendeinem Hotel in L.A. auf Emma warten. Daher, nach kurzem Überlegen, cancelte er seinen Flug und beschloss, in London zu bleiben. Er telefonierte mit Emma, die er – ein bisschen aus Rache wohl auch – um 2 Uhr früh Ortszeit aus den Federn holte.

Aber die beiden sprachen sich gut, beide Seiten sahen den Standpunkt des jeweils anderen ein und so hatte Mike auf einmal viel freie Zeit, mit der er überhaupt nicht gerechnet hatte.

Da keine größeren Projekte anstanden, blieb ihm nichts anderes übrig, als sich die Zeit in London bis zu der Rückkehr der kleinen Schauspielerin anderweitig zu vertreiben. Mike machte auf Kultur und besuchte verschiedene Museen und Galerien der Stadt. Dafür hatte er sonst nur selten Zeit.

Es war gegen Mittag, als er, von der National Gallery kommend, auf dem Weg in Richtung Covent Garden war. Er ging gerade über einen kleinen Platz, als er von hinten seinen Namen rufen hörte.

„Mister Bay, Sir, Mister……“

Mike drehte sich um. Mit hochrotem Gesicht kam da ein Mann auf ihn zu, der ihm offensichtlich nachgelaufen sein musste.

Es dauerte eine Sekunde, aber dann erkannte er ihn.

„Mr. Brady! Warum so eilig… Um Gottes Willen, Mann, holen Sie erst mal Luft…!“ lachte Mike, als der Immobilienmakler, der ihn einst mit dem Haus am Nevern Square samt Spielzimmer „beglückt hatte“, vor ihm stand.

„Sorry, Sir, Mr. Bay…“ begann Brady als er wieder ruhiger atmen konnte, „ich mache das normalerweise nicht, aber…“

„Aber?“ fragte Mike, noch immer amüsiert.

„…. aber ich hätte da ein großartiges Anwesen für Sie. Erinnern Sie sich? Ich sollte mich melden, wenn ich etwas Interessantes für Sie finde…“

Mike nickte.

„Ja, schon. Und was ist es? – Ach kommen Sie, Brady, setzen wir uns dort hinüber!“ Und er zog den Immobilienmakler über die Straße ein kleines Café.

„Danke. Ich würde Sie ansonsten nicht auf der Straße so aufhalten, aber es ist wirklich eine großartige Sache, geradezu gemacht für Sie…:“

Die Kellnerin kam. Es wurde bestellt.

„Und was soll es sein?“ fragte Mike.

„Nun Sir, ich bin mir wohl bewusst, dass Ihnen weite Teile der Pinewood-Studios gehörten. Und gleich im Westen der Studios gibt es jetzt eine große Fläche, die geradezu nach einer Erweiterung der Studios schreit…“

„Eine große Fläche? Da ist doch Farmland, soviel ich weiß…:“ sagte Mike.

„Ja, im konkreten Fall ein großes Gestüt mit Koppeln, Hallen, Stallungen und einem Herrenhaus, das sich perfekt als Quartier für Filmstars eigenen würde…“

„Na, Brady, ich weiß nicht recht…. Was soll ich mit Pferden anfangen? Western werden hier ja wohl keine mehr gedreht…:“

„Nun, man könnte eine Stuntschule einrichten. Reitanlagen für Filmstars. Oder man könnte einen Teil der Ställe als Lagerhallen benutzen. Ist alles spottbillig – im Verhältnis. Die derzeitigen Besitzer sind schwer verschuldet und werden es wohl nicht halten können. Ich bin von den Anwälten der Gläubiger beauftragt, einen Käufer zu finden…“

„Na schau einmal an…. Und da denken Sie gleich an mich?“

„Ja, ich meine…. Das ganze Anwesen für schlappe eine Million Pfund – das ist doch ein Schnäppchen…“

„Klingt in der Tat recht günstig. Wo ist der – uhm – Pferdefuß?“

„Es gibt keinen. Fahren Sie doch einfach einmal hinaus und schauen sich alles an. Die Eigentümer wissen Bescheid – sie brauchen nur meinen Namen sagen…“

„Brady öffnet Türen…. Na gut, Sie haben mich überzeugt. Immerhin haben Sie mich ja auch mit dem Haus von Lady Felicitas gut beraten……“

„Das freut mich, Sir. Darf ich Ihnen hier eine kleine Unterlage mit den Daten und Fakten und der Adresse mitgeben? Die Reitanlage ist noch in Betrieb, da ist immer jemand da…“

„Es trifft sich gut, dass ich momentan nichts Besseres vorhabe. Vielleicht fahre ich noch heute hinaus und sehe es mir an…“

Mike blätterte in den Unterlagen. Dabei fiel ihm ein Bild von zwei ausnehmend attraktiven jungen Frauen in knallengen Reithosen und weißen Blusen auf.

„Eine Werbebroschüre?“ fragte er.

„Nein, Mister Bay. Das sind die beiden Besitzerinnen…“

„In der Tat…“ sinnierte Mike und sein Entschluss, sich die Sache einmal genauer anzusehen, war gefasst. Bei DIESEN Aussichten….

Nachdem er sich von Brady verabschiedet hatte, fuhr Mike auf dem schnellsten Weg mit der U-Bahn nach Hause, zog sich um und war schon wenig später mit dem Auto auf dem Weg nach Pinewood.

Das Gestüt lag nahe der Autostraße und war nicht zu verfehlen. Auch einige große Hinweistafeln kündigten das „besondere Reiterlebnis“ an. Mike bog von der Hauptstraße ab und fuhr das kurze Stück auf einen unbefestigten Parkplatz, der rundherum von einem Holzzaun gesäumt wurde. Ein breites Gatter, das verschlossen war, führte offensichtlich auf den Weg zu den Stallungen und dem Hauptgebäude.

Mike parkte und freute sich, dass er richtig geraten hatte. „Gatter bitte immer geschlossen halten!“ stand auf einer Tafel. Mike öffnete den Riegel, drückte sich am Rand vorbei auf den Zufahrtsweg und schloss das Gatter wieder hinter sich.

Er war kaum ein paar Schritte gegangen, als ihm in hohem Tempo ein schwarzes ***** entgegenkam. Mike war kein großer Tierfreund, aber wegen der Holzzäune links und rechts vom Weg war ausweichen unmöglich.

Das ***** schien ihn zu bemerken, fiel in Trab und blieb einige Schritte von Mike entfernt stehen. Auch Mike hatte angehalten.

Mike fühlte sich beobachtet; der Schwarze schüttelte ein paarmal unwillig seinen Kopf und ließ ein lautes Schnauben hören.

Da er sich unsicher war, wie er reagieren sollte, blieb Mike einfach stillstehen. Dann bemerkte er hinter dem *****, wie eine junge Frau langsam die Zufahrt herunterkam.

„Sie müssen ihm die Hand hinhalten und langsam auf ihn zugehen! Wenn er bei ihnen ist, fassen Sie ihn bitte am Halfter!“ rief sie Mike zu.

„Drauf zugehen und am Halfter fassen…. Sonst noch Wünsche…“ presste Mike zwischen seinen Zähnen hervor. Er war sich angesichts des großen Tieres nicht wirklich sicher, ob das eine gute Idee war.

Aber er tat dann doch wie ihm geheißen war und ging mit ausgetreckter Hand langsam weiter. Das ***** beobachtete ihn, dann schien es zu nicken und blieb ruhig stehen. Als Mike es erreichte, strich er vorsichtig, wenn auch unsicher über den Nüstern des Tieres, das auf einmal gar nicht mehr so furchterregend schein.

Langsam packte Mike es am Halfter und sprach mit ruhiger Stimme auf das Tier ein. Offensichtlich wirkte sein Bass auf Tiere genau beruhigend wie auf Frauen, denn das ***** blieb still stehen und drehte seine Ohren in Mikes Richtung.

Da war auch schon die junge Frau bei ihnen und Mike konnte loslassen.

„Danke, dass Sie ihn aufgehalten haben…. Es sind wohl ein paar Stuten rossig und Black Thunder wollte wohl wieder Kavalier spielen…“

Sie sagte ein paar unverständliche Worte zu dem Tier, das gehorsam auf der Stelle wendete und sich zurück in Richtung der Stallungen führen lies. Mike folgte den beiden, nicht ohne fasziniert auf den runden festen Arsch zu schauen, der in hautengen Reiterhosen steckte. „Du hättest Dich mehr in Reitställen herumtreiben sollen…“ schoss es ihm durch den Kopf.

Die junge Frau hatte ein weiteres Gatter geöffnet und drehte sich nach Mike um: „Machen Sie es bitte hinter sich wieder zu? Ich bringe ihn nur in den Stall, dann habe ich für Sie Zeit…“

„Niedlich!“ dachte sich Mike, „einfach niedlich…“

Er sah sich um. Das Anwesen bestand, so wie Brady es gesagt hatte, aus drei großen Stallgebäuden, einem etwas heruntergekommenen Herrenhaus und mindestens fünf großen Koppeln und Reitplätzen, die rund im die Gebäude angelegt waren. Auf einem dieser Plätze war offenbar ein Springtraining im Gang; mehrere Reiter bewegten ihre Pferde über die aufgebauten Hindernisse.

Die junge Frau erschien wieder aus einer der großen Stalltüren und kam auf Mike zu. Sie trug wie schon erwähnt eine knallenge Reiterhose, die Beine steckten in langen schwarzen Reitstiefeln. Dazu trug sie eine weiße Bluse. Die langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden.

„Entschuldigen Sie diesen Empfang, Mister….“

„Bay, Mike Bay“

„Mister Bay. Normalerweise haben wir die Pferde besser unter Verschluss. Der Trieb der Natur, Sie verstehen…“

„Ja, ich verstehe, Miss……“

„Katharina Sementikova. Meiner Schwester und mir gehört diese Anlage…“

„Angenehm. Ihr Name klingt Russisch, irre ich mich da?“

„Nein. Unser Vater kam in den 1970ern Jahren als Flüchtling hierher. Er war Stallmeister im russischen Nationalzirkus gewesen und geflüchtet. Wir kamen hier auf die Welt...“

„Das freut mich!“

Eine kleine Kunstpause entstand.

„Was kann ich für Sie tun, Mister Bay. Reitstunden? Oder ein Einstellvertrag für das Pony Ihrer Enkelin?“

„Weder noch. Ich bin hier auf Empfehlung von Mister Brady, dem Immobilienmakler…“

Das bisher so freundliche und lächelnde Gesicht der jungen Frau veränderte sich schlagartig.

„Verdammt noch einmal, der alte Gauner hat es aber extrem eilig…“ entfuhr es ihr.

„Wie bitte?“

„Nun, wenn Brady Sie geschickt hat, dann wissen Sie ja, dass wir in finanziellen Nöten sind…“

„Ja, er hat so etwas angedeutet. Aber keine Details…“

„Nun, da wir sowieso am Ende sind, ist es auch schon egal. Unser Vater hat diese Reitanlage über die Jahre aufgebaut. Dabei hat er leider auch Wechsel unterschrieben und sich auf langfristige Kreditgeschäfte eingelassen. Als er letztes Jahr überraschend von uns gegangen ist, drehten uns die Banken den Geldhahn zu und stellten alles fällig. Seither kämpfen wir, aber…. es ist einfach zu viel.“

Mike sah die verzweifelte junge Frau nachsichtig an.

„Und Brady soll Ihnen helfen, das hier alles zu verkaufen?“

„Ja, er wurde vom Gericht als Makler bestellt. Je schneller er verkauft, desto besser für ihn – und die Banken.“

Mike wollte gerade etwas sagen, als eine weitere junge Frau aus dem Herrenhaus trat und auf die beiden zukam.

„Alles in Ordnung, Schwesterherz? Kann ich was helfen?“

„Das ist Anastasia, meine Schwester!“

Mikes Blick wanderte von der einen Schwester zur anderen und wieder zurück. Dann das Ganze noch einmal.

„Das gibt es doch nicht!“ entfuhr es im dann.

Jetzt grinsten die beiden doch.

„Eineiige Zwillinge, Mister Bay!“ lachte Katharina und das entspannte die Situation etwas. Sie wandte sich an ihre Schwester: „Mr. Brady hat ihn zu uns geschickt, Schwester. Du weißt, was das bedeutet…“

Tränen schossen in die Augen von Anastasia.

„Ist es so weit?“ schluchzte sie. „Müssen wir alles aufgeben?“

„Nun, eigentlich wollte ich…“ begann Mike.

„Wann müssen wir weg sein. Ein Monat? Oder in vierzehn Tagen?“ Anastasias Stimme hatte auf einmal einen aggressiven Unterton.

„Nun mal langsam. momentan überhaupt noch nicht. Ich bin doch gerade erst angekommen. Ich weiß nicht mehr, als das die Anlage zum Verkauf steht…:“

Anastasia sah auf die Uhr.

„Trotzdem muss ich zum Training jetzt in die Reithalle. Solange ich das noch darf…“ fügte sie beinahe schnippisch hinzu und drehte am Absatz um.

Mike sah ihr nach. Auch der Pferdeschwanz von Anastasia wippte über einem ausnehmend wohlgeformten Hintern.

„Sagen Sie, Katharina…“

„Sie können gerne Katja sagen, das ist einfacher…“

„Gut, Katja. Sagen Sie mir einmal, um welche Summe geht es denn überhaupt? Wieviel sind Sie den Banken denn schuldig?“

„So 250.000 Pfund, alles in allem!“

Mike hätte beinahe laut aufgelacht. 250.000 Pfund! Was für ein lächerlicher Betrag. Aber er hielt sich zurück. Nur weil seine Geschäfte gut liefen und Geld kein Thema war, musste das ja nicht bei allen anderen auch so sein. Für ihn war der Betrag ein Klacks, für die beiden jungen Russinnen offenbar war die Summe unerreichbar.

„Nun gut, jetzt weiß ich Bescheid. Hätten Sie Zeit, mir alles zu zeigen? Ich muss sagen, ich habe von Pferden und Reitställen so gut wie keine Ahnung und müsste mich erst einmal orientieren…“

„Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig. Während Nasti trainiert, führe ich Sie herum. Sonst kommt Brady wieder…“ grummelte sie.

„Ist er so schlimm?“ fragte Mike ungläubig.

„Er ist sehr beharrlich…“ sagte Katja. „Kommen Sie mit, wir fangen am Besten im Hauptstall an. Dort ist momentan nicht allzu viel los…..“

Die nächste Stunde ließ sich Mike von der jungen Russin alles genau zeigen und erklären. Das Anwesen war durchaus ansehnlich, etwas heruntergekommen zwar, weil offensichtlich nur mehr das Notwendigste in der Erhaltung gemacht wurde und auch die vielen leeren Boxen in den Ställen waren ein Zeichen dafür, dass das Geschäft schon länger nicht mehr so gut lief.

Auch das Herrenhaus, in das Mike nur einen kurzen Blick werfen konnte, hatte schon bessere Zeiten gesehen. Aber es war ein typischer britischer Bau aus dem 19. Jahrhundert und mit einer guten Hand und etwas Kapital konnte man daraus sicher ein passables Reiterhotel machen.

Am Ende des Rundgangs, den Mike meist zwei Schritte hinter seiner Führerin verbrachte, bemüht, ihr nicht ständig auf den Hintern zu starren, kamen die beiden wieder in den Hauptstall.

„Ich zeige Ihnen jetzt noch die Sattelkammer und unsere Reiterstube. Dort gibt es dann auch einen Tee, wenn Sie möchten…“

„Oh ja, Tee wäre nett. Ist ja auch schon fast Zeit dafür…“ antwortete Mike, der auf seine Armbanduhr blickte.

Sie führte ihn durch einen rustikal eingerichteten Raum mit einer Theke zu einer massiven Tür, die sie mit einem speziellen Schlüssel aufschloss. Hinter dieser Tür war überraschenderweise ein kleiner Gang und dann noch eine Türe, die ebenfalls versperrt war.

„Hier sind wir nun in unserer Sattelkammer…. Sie ist besonders gesichert, weil die Sättel, die wir hier aufbewahren, einen doch großen Wert haben.“ erklärte Katja und gab Mike den Weg frei.

Der Geruch nach Leder und Pflegemitteln schlug ihm entgegen, als er den Raum betrat. An den Wänden waren Halterungen angebracht, auf denen Sättel lagen. Mike kannte sich nicht aus, aber er stellte fest, dass die meisten von ihnen aus Leder gearbeitet waren und – im Gegensatz zum übrigen Anwesen – sehr gepflegt aussahen.

„Sie können sich gerne einen Moment umsehen. Ich muss rasch noch hinüber ins Stallbüro, schauen, ob es noch irgendwas gegeben hat. Dann komm ich zurück und wir trinken Tee…“

„Natürlich. Tun Sie, was Sie tun müssen…“ sagte Mike. Die Russin verschwand.

Mikes Blick glitt über die vielen Sättel und die Zaumzeuge und die anderen Utensilien, die man für den Reitsport brauchte.

Zu seiner großen Überraschung fanden sich an der Wand hinter der Türe eine größere Sammlung an Reitgerten verschiedener Größe und Ausführung. Sie standen in einem Regal und waren offensichtlich nach Größe und Länge geordnet.

Mikes Hirn wollte darüber hinweggehen, denn wo sonst hatten Reitgerten wirklich einen Sinn als in der Rüstkammer eines Reitstalls. Doch dann fiel der Blick von Mike auf eine Vorrichtung an der Decke. Instinktiv schaute er auf den Boden und entdeckte etwas, was ihn doch stutzig werden ließ….

Man muss hier vielleicht einfügen, dass Mike, seitdem er mit Emma zusammen war, seine wirklich dunkle Seite nicht mehr wirklich gezeigt hatte. Mike mochte zwar ein Charmeur sein, ein Mann, der die Frauen in der Hand hatte, aber er hatte auch eine Seite, die weniger sympathisch und weniger liebenswert war. Er hatte diese Seite, die wir hier der Einfachheit halber mit „extremen BDSM“ umschreiben wollen, vor allem in den asiatischen Häfen, die er früher angelaufen war, ausgelebt. Einmal, weil Asiatinnen gegen Geld einfach duldsamer waren und einmal, weil er dort auftauchen und verschwinden konnte, ohne unbedingt wiederkommen zu müssen.

Kurz, Mike fand durchaus Gefallen daran, Frauen sehr hart zu züchtigen. Er hatte oftmals die Grenzen des normalen BDSM überschritten und – man muss es zugeben – einige seiner Gespielinnen in der Vergangenheit ziemlich arg mit der Peitsche zugerichtet. Anders als bei Emma, bei der er immer darauf achtete, dass auch sie zu ihrem sexuellen Vergnügen kam, war ihm das bei seinen Gespielinnen in der Vergangenheit oft egal gewesen. Er hatte deren Ärsche ziemlich malträtiert, ohne zu hinterfragen, ob das für die Frauen ein Genuss war. Meistens hatte er sie dann auch noch hinknien oder schlimmer hinhocken lassen, um seinen Eier in ihren Mündern zu entleeren – die hockende Stellung war mit einem stark verstriemten Arsch kein wirkliches Vergnügen…

Wie gesagt, das war dank Emma Vergangenheit, denn selbst wenn er es gewollt hätte, er hätte sie so nicht zurichten können, stand sie doch in der Öffentlichkeit und unter dauernder Beobachtung.

Doch seine Erfahrung in diesen Dingen schaltete in seinem Hirn eine Warnleuchte an, als er sich in der Sattelkammer genauer umsah.

Er hatte gerade versonnen ein besonders schönes Lederteil in der Hand, als er Katja zurückkommen hörte.

„So, alles erledigt. Nun, wie gefällt Ihnen unsere Lederwarenabteilung?“ fragte sie spöttisch.

„Recht gut; man entdeckt viele neue Details…“ antwortete er kryptisch und setzte sich auf den großen Tisch, der offenbar sonst zum Reinigen und Bearbeiten der Sättel und des Zaumzeugs verwendet wurde.

„Und? Werden Sie uns jetzt rauswerfen?“ fragte Katja und stand irgendwie unschlüssig Mike gegenüber.

„Nun, Katja, ich bin mir noch nicht sicher, aber ich denke, man könnte hier schon etwas machen. Ich meine, Sie und ihre Schwester sind ja sehr bemüht und dass es finanzielle Schwierigkeiten gibt, das ist ja nicht unbedingt Eure Schuld.“

„Ja, und?“

„Ich bin geneigt, Euch zu helfen. Einerseits, weil meine Studios gleich in der Nähe sind…“

Katjas Augen wurden groß.

„Ihnen gehört Pinewood?“

„… - ja, zu einem gewissen Teil, - andererseits, weil ich sehe, dass etwas gut laufen könnte und es nur Startschwierigkeiten gibt.“

Mike gefiel die Aufgeregtheit, die Katja erfasst hatte.

„Ich könnte mir also vorstellen, in Euer Anwesen zu investieren. Die Banken dürften kein Problem sein, wenn ich mich mit denen auseinandersetze. Betriebskapital könnte ich auch einbringen und wenn die Anwälte gescheite Verträge aufsetzen, haben alle das davon – Sie und ihre Schwester, die Pferde, die Studios und ich wohl auch…“

„Das würden Sie tun? Wirklich?“

„Nun ja, man wird sehen. Allerdings, das muss ich gleich vorwegnehmen, erwarte ich auch etwas dafür…“

„Was denn?“

„Nun, sagen wir, Ehrlichkeit.“

„In welcher Hinsicht?“

„Nun, fangen wir gleich mit diesem Raum hier an. Ich möchte wissen, was hier herinnen wirklich abgeht…“

Er bemerkte, dass eine leichte Röte das Gesicht der jungen Frau überzog. Mit dem Instinkt eines Jägers, der sein Wild erlegen möchte, erkannte Mike, dass er auf der richtigen Spur war.

„Ich versteh nicht…“ stotterte sie.

„Nun, Katja, ich habe ein Auge für gewisse Dinge. Nehmen wir zum Beispiel die beiden eisernen Ringe, die da an der Decke eingelassen sind. Ich bin ja kein Experte, aber ich gehe davon aus, dass die keinen Zusammenhang mit dem Reiterzeug hier haben. Dann dieser abgewetzte Boden direkt unter den Ringen – als ob hier jemand immer wieder tanzt oder scharrt. Dann die vielen Reitgerten im Gestell – zu viele für meinen Geschmack, da ich annehme, dass jeder Reiter sein eigenes Zeugs hat. Und dann diese gefütterten Lederarmbänder mit den Karabinern, die da neben dem Zaumzeug hängen und die ich beim besten Willen noch nie an einem ***** gesehen habe. Ich weiß ja nicht, aber ich denke, hier passieren vielleicht auch noch ganz andere Dinge…“

Mike hatte ziemlich ernst und laut gesprochen und zu seiner großen Überraschung bemerkte er, wie die kleine Russin in ihrer engen Reiterhose und ihrer weißen Bluse in eine devote Haltung verfiel. Sie stand vor ihm, den Blick gesenkt und machte keinerlei Anstalten, sich zu bewegen.

„Nun?“ fragte Mike nach, um sicherzugehen, dass sich sein Eindruck nicht als falsch herausstellte.

„Hier werden Strafen vollstreckt, Sir!“ antwortete Katja leise und Mike erkannte sofort, dass sie so wie seine Emma in einen Gehorsamkeits- oder Devotmodus verfallen sein musste.

„Strafen?“

„Ja. Bis zu seinem *** hat uns unser Vater hier erzogen, wenn wir seinen Regeln nicht gehorcht haben oder keine guten Leistungen brachten, seit er nicht mehr da ist….“

„Ja?“

„… machen wir es gegenseitig. Je nachdem, wer von uns beiden etwas angestellt hat!“

„Ihr seid Schwestern und schlägt Euch gegenseitig? Und noch viel schlimmer, Euer Vater hat Euch…“ Er beendete den Satz nicht.

Sie schwieg.

„Antworte bitte!“

„Ja, Sir. Wir hatten Regeln und wenn wir dagegen verstoßen haben…“

„… gab es die Peitsche. Nun ja, ich kannte Euren Vater nicht, aber…“

In dem Moment wurde das Gespräch der beiden unterbrochen, und zwar von Anastasia, die suchend durch den vorderen Raum kam.

„Ach, da seid ihr. Ich habe Euch schon gesucht…“

Katja sah sie an.

„Mister Bay ist nicht abgeneigt, uns zu helfen. Aber er hat herausgefunden, was wir hier herinnen anstellen, wenn wir unartig waren. Ich versuche gerade, es zu erklären…“

Auch Anastasia wurde rot.

„Das ist… nicht gut. Nein, wirklich nicht!“ Und da sie offenbar sehr nahe am Wasser gebaut hatte, begann sie wieder zu schluchzen.

Mike schwankte zwischen Geilheit und Mitleid. Die Situation war wieder einmal ganz anders gekommen als er es erwartet hatte und das er auf Zwillingsschwestern treffen würde, die sich offenbar gegenseitig auspeitschten, darauf war er eigentlich nicht gefasst gewesen.

„Sehen wir es pragmatisch, Schwester. Mister Bay will uns vielleicht helfen und ich schätze, er wird ja nicht durch London laufen und unser Geheimnis preisgeben…“

„Das sicher nicht, meine Damen. Ich muss gestehen, als Mister Brady mir von dem Anwesen erzählte, hatte ich so meine Zweifel, aber jetzt – bin ich schon leicht begeistert.“

„Wirklich?“

„Ja. Weil ich es durchaus mag, wenn eine Frau erzogen wird. Sagen wir es einmal so…“

„Und welchen Deal könnte man daraus ableiten?“ fragte Katja. Sie war offenbar die Stärkere von den beiden Schwestern und roch eher das Interesse von Mike, während Anastasia schluchzend dastand.

„Wir könnten ins Geschäft kommen… und ich würde sogar noch einen Top-Kontakt in der Reiterszene mit einbringen, wenn…“

„Wenn was?“

„Wenn ihr mir Eure Ärsche zeigt. Ich will sehen, ob das stimmt, was Du mir erzählt hast…“

Einen Moment lang herrschte Schweigen.

„Ich kann doch nicht…“ begann Anastasia, aber Katja schnitt ihr das Wort ab.

„Natürlich kannst Du. Ich kann es ja auch…“ bellte sie und Mike war sich jetzt sicher, wer von den beiden die dominantere Schwester war. Dann sagte Katja ein paar Wörter auf Russisch, die Mike leider nicht verstand.

„Na gut, wenn Du es sagst…“ antwortete Anastasia.

Mike rutschte vom Tisch und deutete mit der Hand. „Drüberlegen und Hose runter, bitte. Ich will mir das einmal ansehen…“

Die beiden jungen Frauen waren wie unter Hypnose. Einerseits schlugen eingelernte Verhaltensmuster wieder durch, andererseits war Mike mit seinem Gehabe und seiner Stimme niemand, dem man widersprach. Sie nestelten an ihren Hosenknöpfen, dann fielen die Reiterhosen in die Knie und zwei ziemlich knappe Strings gaben den Blick frei auf vier wunderschöne Arschbacken.

Allerdings: diese waren über und über voll mit Striemen in verschiedenen Stadien der Heilung bedeckt. Manche nur mehr dunkelblau, andere wieder gerade erst verheilt und rot. Katja hatte aber weit weniger Striemen als Anastasia, daher war klar, wer hier öfters die Peitsche tanzen ließ. Das Sitzen musste die Hölle sein – oder ein besonderer Genuss, wer wusste das schon so genau.

„Würden Sie uns auch einmal auspeitschen?“ ließ sich Katja auf einmal vernehmen.

„Wie bitte?“

„Würden Sie uns beide einmal zusammen züchtigen? Das haben wir seit unser Vater von uns gegangen ist nicht mehr erlebt…“

„Seid ihr sicher, dass ihr das wollt? Ich meine, das ist keinesfalls Teil des von mir angebotenen Deals. Ich wollte nur Eure verstriemten Ärsche sehen, selbst die Peitsche zu benutzen war niemals meine Intention.“

Mike klang direkt etwas aufgeregt. Denn er hatte bis vor zwei Sekunden wirklich nicht daran gedacht, diese beiden russischen Schönheiten zu züchtigen.

Katja sah Nasti kurz an.

„Es wäre und recht und wir bitten darum, Sir!“

„Na gut, wenn das so ist. Ich bin zwar etwas irritiert, aber wer wird so ein Angebot schon ausschlagen. Sind wir hier ungestört?“

„Ja, Sir, die letzten Schüler haben die Reitschule schon verlassen!“

„Na gut. Mach die Türen zu!“ befahl Mike Katja und die gehorchte auch. Während sie weg war, hatte Mike Anastasia schon die beiden Handschlaufen angelegt, die ihn erst auf die Idee gebracht hatten, dass hier was Spezielles im Gang war. Hätten die jungen Frauen diese Lederschlaufen weggeräumt – es wäre wahrscheinlich anders gekommen.

„Hände hoch!“ befahl er und ohne große Probleme konnte er die erste der beiden Schwestern in dem eisernen Ring an der Decke festmachen.
Katja kam zurück.

„Du auch, komm…“

Auch Katja bekam ihre Lederschlaufen verpasst; als er sie eingehängt hatte, standen die beiden Schwestern eng beieinander. Es gefiel ihm, dass die schönen C-Brüste der beiden Russinnen sich gegeneinander drückten.

Mike brachte die beiden Reiterhosen ungefähr in dieselbe Höhe; die beiden waren gleich groß, als bot das Bild ihrer Rundungen besonders ansprechende Einblicke.

Er ging um die beiden herum und betrachtete noch einmal das Dargebotene.

„Ich wiederhole mich noch einmal: ich bin bereit, Euch aus der Patsche zu helfen. Als stiller Teilhaber, der nicht nur Eure Schulden tilgt, sondern auch Startkapital einbringt. Ich werde das über meine Anwälte regeln. Nach dem, was hier gleich passieren wird – und was ihr freiwillig ohne das ich es verlangt hätte, angeboten habt, werde ich Euch nie mehr sexuell in irgendeiner Weise näherkommen. Ich verlange das nicht und erwarte es auch nicht. Ich erwarte mir nur, dass ihr die Anlage hier wieder in die Höhe bringt. Habe ich mich klar ausgedrückt?“

„Ja, Sir!“ antworteten die beiden wie aus einem Mund.

„Ich kann es nicht gutheißen, dass Euer Vater euch mit der Peitsche gezüchtigt hat, aber er hat Euch auch viel beigebracht, was eine erfahrene Frau wissen sollte. Daher nehmt dies jetzt vielleicht als Abschluss dieses Kapitels Eures Lebens. Eigentlich solltet ihr euch nicht gegenseitig schlagen, sondern wenn schon einen geliebten Mann dies tun lassen. Das zum Schmerz auch die Erregung kommt…“

Die beiden jungen Frauen nickten nur.

Mike trat an das Regal und seine Augen suchten die richtige Peitsche für das, was er gleich tun würde. Er fand sie auch – Emma hätte sie wahrscheinlich als „Nummer 6“ bezeichnet. Sie hatte einen schön gearbeiteten ledernen Griff und als Mike sie probeweise durch die Luft sausen ließ, zuckten die beiden zusammen.

Er begann mit Katja.

Die zwei Hiebe, die er ihr verpasste, hatten es in sich. Sofort bildeten sich zwei rote Striemen über den Arschbacken. Er sah, dass sie die Zähne zusammenbiss.

Dann kam Nasti an die Reihe.

„Auuuuuuuu!!“ – sie war nicht so hart im Nehmen. Auch die Tatsache, dass ihr Arsch ohnehin wund war, spielte sicher eine Rolle.

Die nächsten beiden Hiebe trafen wieder die Backen von Katja.

Sie reagierte nicht, zischte nur ein paar unverständliche Worte.

Dann wieder Nasti.

Die beiden Hiebe ließen sie in Tränen ausbrechen. Sie schrie vor Schmerz auf. Doch Mike, der sich in seiner dunklen Welt wiederfand, kannte kein Erbarmen.

Sechs Mal noch wechselte er zwischen den Ärschen der beiden jungen Russinnen noch hin und her, ließ die Gerte auf den malträtierten Hintern tanzen. Er schlug durchaus kräftig zu, nicht so halbseiden wie er es bei Emma immer tat. Auch Katja konnte Tränen und Schmerzensschreie jetzt nicht mehr zurückhalten. Beide heulten und winselten, wollten nur, dass es aufhörte.

Mike sah, dass die beiden genug hatten. Langsam kam er wieder zu Bewusstsein. Er legte die Peitsche auf den Tisch zurück. Dann stellte er sich seitlich zu den beiden und fuhr beiden von hinten zwischen die Beine. Das Ergebnis war ernüchternd. Während bei Emma nach einer solchen Behandlung meist alles klitschnass war, war hier alles staubtrocken. Mike realisierte, dass die beiden jungen Frauen überhaupt keinen sexuellen Genuss erlebten, wenn man ihnen den Arsch versohlte. Sie empfanden nur Schmerzen.

Schnell machte er die beiden von dem Ring an der Decke los; sie konnten sich nur mit Mühe auf den Beinen halten.

„Die Salbe, schnell…“ hörte er Nasti sagen und ihre Schwester holte aus einer Lade des Tisches einen Tiegel mit einer gelben Paste. Als sie diese auf dem Arsch von Nasti verteilte, brüllte diese noch einmal vor Schmerzen auf.

„Was ist denn das?“ fragte Mike, dem die Mädels jetzt schon fast wieder leidtaten.

„Arnikapaste. Verwenden wir normalerweise für die Pferde; ein schnelles Heilmittel. Zwei Minuten die Hölle, aber die Striemen heilen viel schneller…“

Sie drückte Nasti den Tiegel in die Hand, die nun ihrerseits ihre Schwester versorgte. Auch das ging nicht ohne einen lauten Aufschrei über die Bühne.

„Ich sollte es ja eigentlich nicht tun, aber vielleicht schicke ich Euch eine Salbe, die nicht so höllisch brennt. Das ist ja unmenschlich…“

Zu seinem größten Erstaunen sagten die beiden nichts, sondern drückten ihn, nachdem sie ihre Hosen wieder hinaufgezogen hatten, gegen den Tisch. Sie lehnten sich an seine Brust und Katja sagte: „Ein wenig trösten, bitte. Das hat Vater danach auch immer getan…“

Erst jetzt wurde Mike klar, dass die beiden in ihm offenbar den eigenen Vater wiedergesehen zu haben glaubten. Daher auch dieses unglaubliche Angebot, eine Reitgerte auf den Ärschen tanzen zu lassen.

„Ich muss sagen, es erschüttert mich, dass ihr beiden keine sexuelle Stimulation durch die Peitsche erfahren habt. Das muss aufhören. Lasst es sein; ihr beide seid offenbar nicht für BDSM geeignet. Bestraft Euch anders, wenn es sein muss. Mit einer Spardose, in die ihr was reinwerfen müsst. Oder irgendwelche Sonderarbeiten. Aber bitte, schlagt Euch nicht mehr. Das bringt Euch nichts – glaubt mir…“

Später saßen sie im Reiterstübchen und Mike erklärte ihnen noch einmal, wie er sich die Rettung des Reiterhofs und die weitere Zusammenarbeit vorstellte. Im Gespräch, das dann völlig in eine andere Richtung lief, erkannte er auch die Charaktere der beiden jungen Russinnen besser – es waren offenbar kreuzbrave Mädchen, die wirklich nur arbeiten wollten.

Nachdem alle wesentlichen Fragen geklärt waren, rief Mike den Immobilienmakler Brady an und erklärte ihm, was er vorhatte. Er würde Brady eine Prämie für die Vermittlung zahlen, obwohl diese wohl nun in der Form, wie Brady sie erwartet hatte, nicht zustande kommen würde. Mike würde mit den Banken sprechen und alle Verkaufspläne wären damit obsolet.

Nach dem Gespräch rief Mike noch eine andere Nummer an. Sie war unter dem simplen Eintrag „Mr. Smith“ in seinem Mobiltelefon gespeichert. Nachdem die Nummer gewählt war, knackte es zweimal in der Leitung. Dann läutete es.

„Ja, William hier?“ meldete sich eine vertraute Stimme am anderen Ende der Leitung.

„Hallo, königliche Hoheit. Mike Bay hier. Störe ich?“

Mike hörte ******lachen im Hintergrund und einen Hund bellen. William war offenbar mit seinen k**s im Garten.

„Aber nicht doch, Herr Filmmogul. Alles in Ordnung? Was macht Emma? Immer noch so liebreizend?“

„Danke, ich kann nicht klagen. Sie ist gerade in den Staaten und ich habe mir offenbar gerade einen Reitstall zugelegt…“

„Oh, das ist interessant. Erzähl mir mehr…“

Mike umriss in knappen Worten die Situation und meinte dann: „Ich dachte, Du könntest vielleicht Brigadier Fitzpatrick bitten, hier mal vorbeizuschauen und seine fachmännische Meinung einzubringen. Es würde den Besitzerinnen – und mir – sehr helfen!“

Fitzpatrick war der königliche Oberstallmeister.

„Natürlich, mache ich gerne. Schick bitte meinem Sekretär die Fakten. Und – weil ich Dich gerade in der Leitung habe – hättest Du morgen Nachmittag Zeit für mich? Ich hätte ein Anliegen an Dich und wollte ohnehin schon anrufen…“

„Ich stehe natürlich gerne zur Verfügung, königliche Hoheit.“

„Danke. Also, morgen, 14.00 Uhr. Buckingham Palace. Passt das?“

„Selbstverständlich!“

„Fein. Dann – George, lass sofort Deine Schwester los!“ William schien abgelenkt. „Sorry Mike, Vaterpflichten…“

Und er legte auf.

Die beiden jungen Frauen hatten mit großen Augen dem Gespräch gefolgt. „Du kennst Prinz William?“ frage Nasti schließlich.

„Ja, und Harry auch. Nette Typen. Aber leider schon verheiratet…“

Bleibt abschließend noch zu erwähnen, dass sich der Reiterhof dank Mike und seinem Kapital in den folgenden Monaten und Jahren grandios entwickelte. Mike überlies wie bei vielen anderen seiner Projekte die operative Arbeit seinem Büro, aber ab und an schaute er doch bei den Schwestern auf einen Tee vorbei. Diese Besuche waren immer freundschaftlich, aber in keiner Weise irgendwie sexuell gefärbt. Das Thema wurde auch nie mehr angesprochen.

Als Katja schließlich heiratete, war Mike Trauzeuge.


…ooo000ooo…


Am nächsten Tag war Mike wie vereinbart pünktlich vor den Toren von Buckingham Palace aufgelaufen. Nach der Sicherheitskontrolle führte ein Adjutant Mike über eine Treppe in den oberen Stock. In einer langen Galerie voll mit lebensgroßen Portraits hielt er an.

„Bitte warten Sie hier, Sir. Der Duke wird gleich bei Ihnen sein…“

„Danke. Ich warte!“

Mike fühlte sich irgendwie aufgeregt. Nicht jeden Tag wurde man nach Buckingham Palace eingeladen, und William sozusagen „offiziell“ zu treffen war schon etwas besonders.

Mike sah sich um. Niemand da.

Langsam, fast ehrfürchtig ging er weiter und betrachtete die Portraits, die an den Wänden hingen. Könige und Königinnen wohl, eine lange Ahnengalerie. Mike kannte sich zwar ein wenig in der Geschichte Großbritanniens aus, aber er konnte nicht alle Portraits mit Namen verbinden. Heinrich der VIII stach ihm ins Auge – nun gut, den kannte wahrscheinlich jeder im Vereinigten Königreich - aber schon bei dem streng dreinblickenden Mann auf dem nächsten Bild musste Mike passen.

Drei Bilder weiter befand er sich wieder auf sicherem Terrain. Es war ein Jugendbildnis von Königin Viktoria, ungefähr aus der Zeit, als sie den Thron bestieg. Ein sehr gutes Portrait, befand Mike. Es zeigte eine sehr junge Frau, in vollem Ornat und …

„Sie war eine sehr hübsche junge Frau, nicht wahr?“ sagte plötzlich eine Stimme hinter Mike und er zuckte zusammen. Als er sich langsam umdrehte, wurde ihm klar, dass dies einer der Momente war, die er in die Reihe mit seiner ersten Begegnung mit Emma würde einreihen können.

The Queen.

Die Königin stand hinter ihm, in einem hellblauen Kostüm, die unvermeidliche Handtasche am Arm und lächelte ihn fast schelmisch an. So jedenfalls kam es Mike vor.

„In der Tat, Eure Majestät!“ antwortete Mike mit bebender Stimme und drehte sich vollends nach der Monarchin um. Er verbeugte sich, so wie es ihm die Lady seinerzeit im „Benimm-Kurs für royale Gäste“ gezeigt hatte.

„Sie warten auf jemanden?“

„Auf den Herzog von Cambridge, Majestät. Er hat mich eingeladen…“

„Dann müssen Sie Mister Bay sein, wenn ich richtig informiert bin…“

„Allerdings, Majestät. Michael Bay, zu Ihren Diensten!“ Und er verbeugte sich noch einmal.

Der Adjutant, der Mike in die Galerie gebracht hatte, erschien wieder. Auch er machte seine Verbeugung vor der Königin.

„Ich muss den Herzog entschuldigen, es wird noch etwas dauern. Er kam in einen Stau und wird sich etwas verspäten…“

„Kein Problem, ich kann warten…“ antwortete Mike.

„Möchten Sie Tee? Oder einen Gin vielleicht?“ fragte die Königin.

„Gerne.“

„Dann kommen Sie mit. Es kommt auch bei mir nicht oft vor, dass ich einen überraschenden Gast habe…. Und ich kann mich für Williams Verspätung nur entschuldigen…“

Mike wusste wieder einmal nicht, was er sagen sollte. Da stand er, im dunklen Anzug mitten in der Ahnengalerie von Buckingham Palace und die Hausherrin selbst lud ihn aus dem Stand zu einem Plausch mit Getränk ein.

Er folgte der kleinen alten Dame, durch eine große Tapetentür in einen Raum, der ihm bekannt vorkam, obwohl er noch nie hier gewesen war.

„Das ist doch…. ich glaube es nicht!“ entfuhr es Mike.

„Was?“ fragte die Königin.

„Ist das nicht das offizielle Audienzzimmer? Sie sehen mich verwirrt, Mam!“

Die Königin schmunzelte wieder.

„Haben Sie auch THE CROWN gesehen?“ fragte sie dann und wies mit der Hand auf einen der Sessel, die im Raum standen.

„Ich weiß, es ist Hochverrat, aber ich muss es zugeben, ich habe die Serie gesehen…“

„Aber nicht doch, Mister Bay. Es ist kein Hochverrat. Es hat vieles durchaus gestimmt. Ich hätte gerne die Darstellerin meiner Jugendjahre persönlich kennengelernt. Aber das Protokoll…“

Sie zuckte mit den Achseln.

„Claire Foy? Oh, ich denke Claire wäre begeistert, wenn das möglich wäre…“

„Sie kennen die Dame?“ fragte die Queen überrascht.

„Ja, ich bin in der Filmbranche und kenne viele britische Schauspieler. Meine Lebensgefährtin ist auch Schauspielerin. Emma Watson, Majestät…:“

„Hermine? Wie interessant……“

„Sie kennen die Filme?“

„Aber natürlich. Ich sitze nicht den ganzen Tag am Thron oder schneide Bänder durch. Manchmal gibt es auch ganz normale Abende…“

„Verzeihung, Mam. Ich wollte nicht…“

„Ich wollte damit nur sagen, die Serie hatte nicht so unrecht. Krone und Leben sind zwei sehr unterschiedliche Dinge…“

„Das habe ich verstanden, Majestät…“

„Und welche Filme produzieren sie? Hoffentlich nichts über unsere Firma…“

Mike wusste, dass die königliche Familie sich selbst intern als „Firma“ bezeichnete.

„Das würde ich nie tun…. oder sollte ich?“

Die Königin lächelte wieder. „Aber nicht doch. Vieles ist so an den Haaren herbeigezogen, da lachen wir uns kaputt, wenn wir uns die Filme ansehen. Bis auf „The Kings Speech“ – das war sehr real. Und Helena Bonham Carter hat meine Mutter sehr realistisch gespielt…“

„Ich hoffe, Sie haben Ihr das einmal gesagt, Majestät…“

„Um Himmels Willen, das darf ich doch nicht. Jedenfalls nicht offiziell. Sie wissen ja… Der Palast…“

„…hat keine Meinung zum Film!“ beendete Mike den Satz und die Königin nickte wieder.

„Genau. Und dieses Gespräch hat auch niemals stattgefunden. Zumindest was mich betrifft, werde ich das immer in Abrede stellen.“

„Natürlich, Majestät. Aber ich habe gelernt, zu schweigen. Daher werde ich sicher niemandem davon berichten…“

Die Stimmung entspannte sich und für gute zehn Minuten hatte Mike den Vorzug, von einer der wohl interessantesten Frauen der Welt unterhalten zu werden. Er war überrascht, welch gutes Detailwissen in vielen Fragen der Königin zu Eigen war; sie konnte auch im Bereich der Filmindustrie durchaus mitreden….

Dann wurde die massive Türe zum Audienzzimmer geöffnet und der Diener meldete: „Seine königliche Hoheit, der Duke of Cambridge!“

William trat ein. Er wirkte etwas gehetzt, wusste aber, was man von ihm erwartete. Er stand vor der Königin stramm und nickte mit dem Kopf. „Majestät…“
Dann beugte er sich zur Königin hinunter und küsste sie auf die Wange.

„Grandma…“

„Hallo William, da bist Du ja endlich. Ich habe mich in der Zwischenzeit mit Mister Bay sehr gut unterhalten…“

William nickte. „Das freut mich, Großmutter. Mike ist ja ein sehr interessanter Mann…“

Mike fühlte sich fast ein bisschen unwohl. So viel Lob von so hoch gestellten Personen….

Nach einigen unverbindlichen Worten stand die Königin auf, verabschiedete sich von Mike und deutete William, ihr zu folgen. Die beiden verließen den Raum. Mike sah ihnen nach…

Fünf Minuten später war William wieder da.

„Sie ist schon was Besonderes, nicht wahr?

„Allerdings.“

Er sah William erwartungsvoll an.

„Also, ich erwarte Deine Aufträge. Wo kann ich helfen?“

William setzte sich in den Sessel, in dem gerade noch seine Großmutter gesessen hatte.

„Wie Du weißt, Mike, haben wir in unserer Familie den sogenannten ‚day off‘ - Tag. Einmal im Jahr dürfen wir 24 Stunden machen was wir wollen, außerhalb von Zwang und Protokoll. Diskret natürlich. Vor drei Jahren habe ich mich an diesem bewussten Tag dazu verleiten lassen, bei einem Poloturnier eine gewisse junge Schauspielerin und Influencerin – so sagt man wohl – näher an mich heranzulassen, als es im Nachhinein angebracht erschien. Kurz, wir verbrachten die Nacht zusammen und sie ritt mich wie der Teufel – ein Ausbund an Energie und Sinnlichkeit, mit einem Arsch zum Reinbeißen…“

„Und?“

„Nun, die junge Dame versucht nun, aus dieser Nacht Kapital zu schlagen. Offenbar hatte sie das irgendwie geplant, denn es gibt zumindest Audioaufnahmen von unseren Reiterspielen. Was ich damit sagen will: ich werde erpresst!“


Fortsetzung folgt
発行者 fuzzy2005
5年前
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