Endlich in Rente Teil 1
Endlich in Rente Teil 1
Endlich sind meine Frau und ich in Rente, auf
diesen Tag haben wir uns
schon lange gefreut.
Wer sind wir, wir sind meine Frau Angelika 63 Jahre 1,68 m groß, BH Größe 70, kurze blonde Haare, für ihr alter noch geil aus und last but not least ich, Robert 65 Jahre 1,78 m ein wenig Bauch, aber sonst noch ganz gut in Schuss.
Unsere ****** sind schon vor einiger Zeit ausgezogen was sich Positiv auf unser Sexleben aus wirkte.
Wenn die Arbeitswoche am Freitag beendet war gingen wir duschen und dann ins Bett.
Wir kuschelten, ich spielten mit ihren Brüsten und saugte an ihren Brustwarzen, mit der Hand streichelte ich ihre rasierte Muschi.
Angelika revanchieren sich und spielte mit mein Penis und massierte meine Eier.
“Fick mich jetzt!”
sagte Angelika und legte sich mit gespreizten Beinen rücklings auf das Bett. Es war ein schöner Anblick wie sie so da lag.
Ihr Brüste hingen leicht zur Seite, die großen steifen Brustwarzen Trohnten in der Mitte des Warzenvorhofes. Mein Blick ging von den roten Brustwarzen zu ihrer rasierten Muschi sie war leicht geöffnet. Die zartrosa Schamlippen glänzten feucht.
"Schluss mit nackte Frau begaffen, die nackte Frau will gefickt werden!"
Sagte Angelika im Befehlston,
Ach ich vergaß, wir lieben diese direkte und derbe Ansprache beim sex.
"Ich kann mich nicht satt sehen, du bist so schön.
Erklärte ich ihr,
"Los rauf auf die Mutti und besorge es ihr Ordentlich, wenn ich befriedigt bin kannst noch genug schauen!"
Forderte sie,
"Schau Angelika der wird gleich dein Fötzchen erkunden."
Sagte ich und schob meine Vorhaut vor und zurück,
Ich platzierte mich zwischen Angelikas Schenkel und stocherte vor in ihren Schlitz herum.
"Bin ich da Richtig?"
Fragte ich naiv,
"Klappe, ramm ihn endlich rein!"
Befahl sie und sah mich böse an,
"Da hast du ihn!"
Sagte ich und schob ihn bis zur hälfte in das warme Loch,
"Gut oder brauchst du mehr?"
Fragte ich mit grinsenden Gesicht,
"Hör auf mit den Blödsinn, schieb ihn ganz rein und fick mich richtig durch!"
Forderte sie energisch,
Jetzt konnte ich aber nicht mehr, ich muss den tiefen Liebeskanal ganz spuren und stieß zu.
Ich genoss ein Moment die feuchte wärme im Liebeskanal, dann begann ich sie langsam zu vögeln.
"Ja so gefällt es mir."
Sagte sie lächelnd,
Nun war ruhe, ich fickte Angelika mit gleichmäßigen tiefen Stößen. Ihre Möse saugte sich förmlich an mein rein und raus fahrenden Glied.
Angelika hatte die Augen geschlossen und genoss mein Schwanz in ihrer liebeshöhle, ihre Brüste schaukelten im Rhythmus meiner Stöße. Sie arbeitete intensiv mit und hob ihr Unterleib mein Glied entgegen, das unsere Leiber aneinander Klatschten.
“So ma...machst du essss genau Ricccchtig!”
brachte Angelika stoßweise heraus,
Sie knetete ihre Brüste und strampelte mit den Beinen, ich fickte sie schneller, denn mein Orgasmus war im Anmarsch.
Das merkte sie auch und schob eine Hand zwischen uns und drückte ihren Venushügel so das ihre Klitoris gegen mein Schwanz gedrückt wurde.
Mein Schwanz rieb nun intensiver an ihren Kitzler entlang, was sie mit lauten stöhnen quittierte.
“Jaaaahhhaaaa, so ist gut, so machst du es Richtig, fick mich ja..ja..mach es mir!”
“Ich werde dich wund vögeln du geile Rentnernutte!”
stöhnte ich,
“Ja, fick die alte Rentner Pflaume bis sie glüht!”
gab sie kontra und warf den Kopf hin und her,
“Die glüht schon wie ein Hochofen!”
gab ich zurück,
“Weiter, mach weiter gleich komme ich, iihhhhiii!”
quiekte Angelika,
“Oh man, ich kann es nicht mehr halten ich muss gleich abspritzen!”
grunzte ich,
“Ja mach spritz mich voll, hau rein was du hast!”
feuerte sie mich an,
Dreimal stieß ich hart zu und wenn er tief drin steckte spritzte ich in Angelikas Unterleib. Was sie jedes mal mit einem lauten “Ja” bestätigte.
Ich ließ mich seitlich neben meine Frau rollen und küßte sie leidenschaftlich.
"Du bist gar nicht gekommen meine Schöne das tut mir Leid, es kam bei mir einfach zu schnell."
Sagte ich als unsere Münder sich trennten,
"Mach keine Sorgen, es war sehr schön für mich, du fickst sehr gut mein Schatz."
Sagte mein Liebling tröstend,
"Danke für dein Lob, aber es ist so schön wenn du auch kommst, wenn du unter mir stöhnst und zappelst."
Gab ich zurück und streichelte ich ihre Brüste,
"Was machen wir jetzt ein wenig schlafen und kuscheln?"
Fragte Angelika und breitete die Decke über uns aus,
"Gute Idee und es ist Wochenende und wir sind ab Montag in Rente, ich freue mich auf die Zeit mit dir, meine Schöne."
Erklärte ich ihr,
"Freue mich auch."
Hauchte sie mir in Ohr und wir schliefen ein.
Angelika wachte als erste auf und rüttelte mich wach.
"Ich mach uns Kaffee, wollen wir ihn im Bett trinken?"
"Gute Idee wir bleiben im Bett."
Entschied ich, nicht ohne Hintergedanken,
"Ich kann mir schon denken woran du geiler Bock gerade denkst!"
Sagte Angelika und ging in die Küche,
Es dauerte nicht lange und sie nackt mit zwei Becher in den Händen zurück, ein toller Anblick.
"Hab uns löslichen Kaffee gemacht, so bin ich schneller bei dir."
"Hab ich kein Problem mit."
Sagte ich und stellte das Kopfteil elektrisch hoch, zum Kaffee trinken.
Wir saßen nun aufrecht im Bett und schlürften den Kaffee.
"Was hast du denn geträumt vorhin?"
Fragte ich Angelika,
"Wieso?"
Fragte sie zurück,
"Na ja du hast ziemlich unruhig geschlafen, hast was gemurmelt und gestöhnt, hast du mich im Traum betrogen?”
“Ach war ein komischer Traum.”
sagte sie kurz,
“Erzähl bin gespannt wie ein Flitzbogen?”
bohrte ich weiter,
"Ich hab im Traum mit dem Jungen unserer Nachbarin gefickt."
So nun weißt du es sagte meine Angelika
"Oha der ist doch gerade 18 geworden, stehst du jetzt auf unerfahrene jungschwänze?"
Fragte ich lachend,
"Ach, es würde mich schon reizen ihm das ficken beizubringen, zumal er glaube ich geil auf mich ist."
Meinte meine Frau beiläufig,
"Wie kommst denn darauf?"
fragte ich etwas ungläubig,
"Weil er mich ständig wo er kann beobachtet, bei der Gartenarbeit oder beim Wäsche aufhängen immer ist er auch in der nähe, er ist auch schon ums Haus hier geschlichen."
Berichtet meine süße,
"Vielleicht hat er uns schon beim ficken beobachtet?"
Setzte ich noch eins drauf,
"Das muss ein geiles und spannendes Gefühl sein vor Zuschauer zu ficken n"
Meinte meine Frau Nachdenklich,
"Egal ob nun mit oder ohne Zuschauer wie wäre es mit ein kleinen Ausritt mein Schwanz steht wieder!"
Schlug ich vor und schob ich genussvoll meine Vorhaut hin und her,
"Ich mache gern ein Ausritt mit dir mein geiler Hengst!"
Meinte sie und küsste mich fordernd,
"Dann besteige dein Gaul und stülpe deine Möse über mein Hengstschwanz und reite los!"
Forderte ich sie auf, was sie auch sofort tat. Es war ein toller Anblick wie sie das Bein hob um mich zu besteigen. Ich konnte den kahlen Schlitz und die Schamlippen bewundern ihre Muschi war jetzt direkt an mein Steifen aber sie benutzte ihn nicht. Sie legte sich auf mich und küsste mich wild, ihre weichen Brüste lagen auf meiner Brust und ich konnte ihre harten Brustwarzen spüren.
"So mein lieber jetzt wird die heiße Rentnerin dir zeigen wie man ein Kerl vögelt!"
Sagte sie lüstern, sie hob ihr Unterleib griff mit einer Hand mein Glied teilte mit meiner Eichel ihre Schamlippen.
Ich konnte alles ganz genau sehen und spürte die Hitze ihrer Muschi an meiner Eichel. Ganz langsam senkte sie ihr Unterleib und meine Latte verschwand ganz langsam in ihr Liebeskanal. Angelikas Scheidenmuskel umschlossen mein Penis, sie blieb ganz ruhig auf mir liegen und wir küssten uns.
"So mein Schatz soll ich losreiten?"
Fragte sie erregt,
"Ja meine Süße zeig mir dass du beste Reiterin der Welt bist!"
Das hatte ich kaum ausgesprochen, da ritt sie auch schon los. Ich wusste gar nicht wo ich hinsehen soll, zu den wippenden Brüsten oder zu ihrer Muschi in der mein Schwanz ein- und ausfuhr und schon feucht glänzte. Sie legte ein tolles Tempo vor, bewegte ihr Unterleib hin und her oder ließ es kreisen, was sich als starken reiz an mein Schaft bemerkbar machte.
"Wir halten aber lange durch."
Bemerkte ich und zog Angelika zu mir ran und küsste sie,
"Ich brauch eine Pause!"
Sagte Angelika und atmete schwer,
"Wollen wir unser Gammlerfick machen?"
Schlug ich vor, Bedeutet für uns wenig bewegen aber viel Gefühl.
"Oja eine sehr gut Idee."
Fand Angelika und ich umarmte sie und wir drehten uns in Seitenlage, ohne das mein Schwanz aus ihrer Scheide rutschte. Nun begann der Gammlerfick.
Wir streichelten uns küssten uns und ich fickte sie nur wenn mein Glied zu erschlaffen drohte. Ich zog mein Schwanz ganz langsam zurück und schob ihn ebenso langsam in ihr Unterleib, dabei kratzte ich ganz sanft mit den Fingernägeln ihr Rücken hinunter. Mein Penis ruhte jetzt tief in ihr.
Es geschah nun alles im Wechsel, streicheln, küssen, an den Brustwarzen nuckeln, Eier massieren oder ficken. Aber alles ohne Hektik.
Gerade fickte Angelika mich und stöhnte leise dabei.
" Ich spüre dein Harten besonders intensiv an mein Kitzler, es fühlt sich traumhaft an."
Flüsterte sie mir ins ins Ohr und knabberte an mein Ohrläppchen.
Wir trieben es eine gefühlte halbe Stunde so, als Angelika an zu zucken begann und den Kopf hin und her warf.
"Ich komme bald!"
Kam es gepresst aus ihren Mund,
Ich begann jetzt gleichmäßig in ihr Loch zu stoßen denn auch bei mir meldete sich eine Explosion an.
"Fick schneller, Robert fick mich schneller, bitte, bitte fick mich!"
Bettelte sie und ihr ganzer Körper zuckte dabei, wir vögelten schneller denn wir waren beide in der Zielgeraden.
Unsere Leiber klatschten aneinander, wir waren wie von Sinnen.
Angelika explodierte zuerst, sie schrie, sie stöhnte und warf sich hin und her das ich mühe hatte mein Schwanz in der Muschi zu halten.
Dann kam es mir, wir klammerten uns aneinander und mein Sperma spritzte in die zuckende Möse meiner Frau.
So plötzlich wie es begann so endete unser gemeinsamer Orgasmus.
"Wow, das war Grandios!"
kommentierte Angelika unsere gemeinsame Explosion, mir fehlten die Worte konnte nur zustimmend nicken.
Ende Teil 1
Endlich sind meine Frau und ich in Rente, auf
diesen Tag haben wir uns
schon lange gefreut.
Wer sind wir, wir sind meine Frau Angelika 63 Jahre 1,68 m groß, BH Größe 70, kurze blonde Haare, für ihr alter noch geil aus und last but not least ich, Robert 65 Jahre 1,78 m ein wenig Bauch, aber sonst noch ganz gut in Schuss.
Unsere ****** sind schon vor einiger Zeit ausgezogen was sich Positiv auf unser Sexleben aus wirkte.
Wenn die Arbeitswoche am Freitag beendet war gingen wir duschen und dann ins Bett.
Wir kuschelten, ich spielten mit ihren Brüsten und saugte an ihren Brustwarzen, mit der Hand streichelte ich ihre rasierte Muschi.
Angelika revanchieren sich und spielte mit mein Penis und massierte meine Eier.
“Fick mich jetzt!”
sagte Angelika und legte sich mit gespreizten Beinen rücklings auf das Bett. Es war ein schöner Anblick wie sie so da lag.
Ihr Brüste hingen leicht zur Seite, die großen steifen Brustwarzen Trohnten in der Mitte des Warzenvorhofes. Mein Blick ging von den roten Brustwarzen zu ihrer rasierten Muschi sie war leicht geöffnet. Die zartrosa Schamlippen glänzten feucht.
"Schluss mit nackte Frau begaffen, die nackte Frau will gefickt werden!"
Sagte Angelika im Befehlston,
Ach ich vergaß, wir lieben diese direkte und derbe Ansprache beim sex.
"Ich kann mich nicht satt sehen, du bist so schön.
Erklärte ich ihr,
"Los rauf auf die Mutti und besorge es ihr Ordentlich, wenn ich befriedigt bin kannst noch genug schauen!"
Forderte sie,
"Schau Angelika der wird gleich dein Fötzchen erkunden."
Sagte ich und schob meine Vorhaut vor und zurück,
Ich platzierte mich zwischen Angelikas Schenkel und stocherte vor in ihren Schlitz herum.
"Bin ich da Richtig?"
Fragte ich naiv,
"Klappe, ramm ihn endlich rein!"
Befahl sie und sah mich böse an,
"Da hast du ihn!"
Sagte ich und schob ihn bis zur hälfte in das warme Loch,
"Gut oder brauchst du mehr?"
Fragte ich mit grinsenden Gesicht,
"Hör auf mit den Blödsinn, schieb ihn ganz rein und fick mich richtig durch!"
Forderte sie energisch,
Jetzt konnte ich aber nicht mehr, ich muss den tiefen Liebeskanal ganz spuren und stieß zu.
Ich genoss ein Moment die feuchte wärme im Liebeskanal, dann begann ich sie langsam zu vögeln.
"Ja so gefällt es mir."
Sagte sie lächelnd,
Nun war ruhe, ich fickte Angelika mit gleichmäßigen tiefen Stößen. Ihre Möse saugte sich förmlich an mein rein und raus fahrenden Glied.
Angelika hatte die Augen geschlossen und genoss mein Schwanz in ihrer liebeshöhle, ihre Brüste schaukelten im Rhythmus meiner Stöße. Sie arbeitete intensiv mit und hob ihr Unterleib mein Glied entgegen, das unsere Leiber aneinander Klatschten.
“So ma...machst du essss genau Ricccchtig!”
brachte Angelika stoßweise heraus,
Sie knetete ihre Brüste und strampelte mit den Beinen, ich fickte sie schneller, denn mein Orgasmus war im Anmarsch.
Das merkte sie auch und schob eine Hand zwischen uns und drückte ihren Venushügel so das ihre Klitoris gegen mein Schwanz gedrückt wurde.
Mein Schwanz rieb nun intensiver an ihren Kitzler entlang, was sie mit lauten stöhnen quittierte.
“Jaaaahhhaaaa, so ist gut, so machst du es Richtig, fick mich ja..ja..mach es mir!”
“Ich werde dich wund vögeln du geile Rentnernutte!”
stöhnte ich,
“Ja, fick die alte Rentner Pflaume bis sie glüht!”
gab sie kontra und warf den Kopf hin und her,
“Die glüht schon wie ein Hochofen!”
gab ich zurück,
“Weiter, mach weiter gleich komme ich, iihhhhiii!”
quiekte Angelika,
“Oh man, ich kann es nicht mehr halten ich muss gleich abspritzen!”
grunzte ich,
“Ja mach spritz mich voll, hau rein was du hast!”
feuerte sie mich an,
Dreimal stieß ich hart zu und wenn er tief drin steckte spritzte ich in Angelikas Unterleib. Was sie jedes mal mit einem lauten “Ja” bestätigte.
Ich ließ mich seitlich neben meine Frau rollen und küßte sie leidenschaftlich.
"Du bist gar nicht gekommen meine Schöne das tut mir Leid, es kam bei mir einfach zu schnell."
Sagte ich als unsere Münder sich trennten,
"Mach keine Sorgen, es war sehr schön für mich, du fickst sehr gut mein Schatz."
Sagte mein Liebling tröstend,
"Danke für dein Lob, aber es ist so schön wenn du auch kommst, wenn du unter mir stöhnst und zappelst."
Gab ich zurück und streichelte ich ihre Brüste,
"Was machen wir jetzt ein wenig schlafen und kuscheln?"
Fragte Angelika und breitete die Decke über uns aus,
"Gute Idee und es ist Wochenende und wir sind ab Montag in Rente, ich freue mich auf die Zeit mit dir, meine Schöne."
Erklärte ich ihr,
"Freue mich auch."
Hauchte sie mir in Ohr und wir schliefen ein.
Angelika wachte als erste auf und rüttelte mich wach.
"Ich mach uns Kaffee, wollen wir ihn im Bett trinken?"
"Gute Idee wir bleiben im Bett."
Entschied ich, nicht ohne Hintergedanken,
"Ich kann mir schon denken woran du geiler Bock gerade denkst!"
Sagte Angelika und ging in die Küche,
Es dauerte nicht lange und sie nackt mit zwei Becher in den Händen zurück, ein toller Anblick.
"Hab uns löslichen Kaffee gemacht, so bin ich schneller bei dir."
"Hab ich kein Problem mit."
Sagte ich und stellte das Kopfteil elektrisch hoch, zum Kaffee trinken.
Wir saßen nun aufrecht im Bett und schlürften den Kaffee.
"Was hast du denn geträumt vorhin?"
Fragte ich Angelika,
"Wieso?"
Fragte sie zurück,
"Na ja du hast ziemlich unruhig geschlafen, hast was gemurmelt und gestöhnt, hast du mich im Traum betrogen?”
“Ach war ein komischer Traum.”
sagte sie kurz,
“Erzähl bin gespannt wie ein Flitzbogen?”
bohrte ich weiter,
"Ich hab im Traum mit dem Jungen unserer Nachbarin gefickt."
So nun weißt du es sagte meine Angelika
"Oha der ist doch gerade 18 geworden, stehst du jetzt auf unerfahrene jungschwänze?"
Fragte ich lachend,
"Ach, es würde mich schon reizen ihm das ficken beizubringen, zumal er glaube ich geil auf mich ist."
Meinte meine Frau beiläufig,
"Wie kommst denn darauf?"
fragte ich etwas ungläubig,
"Weil er mich ständig wo er kann beobachtet, bei der Gartenarbeit oder beim Wäsche aufhängen immer ist er auch in der nähe, er ist auch schon ums Haus hier geschlichen."
Berichtet meine süße,
"Vielleicht hat er uns schon beim ficken beobachtet?"
Setzte ich noch eins drauf,
"Das muss ein geiles und spannendes Gefühl sein vor Zuschauer zu ficken n"
Meinte meine Frau Nachdenklich,
"Egal ob nun mit oder ohne Zuschauer wie wäre es mit ein kleinen Ausritt mein Schwanz steht wieder!"
Schlug ich vor und schob ich genussvoll meine Vorhaut hin und her,
"Ich mache gern ein Ausritt mit dir mein geiler Hengst!"
Meinte sie und küsste mich fordernd,
"Dann besteige dein Gaul und stülpe deine Möse über mein Hengstschwanz und reite los!"
Forderte ich sie auf, was sie auch sofort tat. Es war ein toller Anblick wie sie das Bein hob um mich zu besteigen. Ich konnte den kahlen Schlitz und die Schamlippen bewundern ihre Muschi war jetzt direkt an mein Steifen aber sie benutzte ihn nicht. Sie legte sich auf mich und küsste mich wild, ihre weichen Brüste lagen auf meiner Brust und ich konnte ihre harten Brustwarzen spüren.
"So mein lieber jetzt wird die heiße Rentnerin dir zeigen wie man ein Kerl vögelt!"
Sagte sie lüstern, sie hob ihr Unterleib griff mit einer Hand mein Glied teilte mit meiner Eichel ihre Schamlippen.
Ich konnte alles ganz genau sehen und spürte die Hitze ihrer Muschi an meiner Eichel. Ganz langsam senkte sie ihr Unterleib und meine Latte verschwand ganz langsam in ihr Liebeskanal. Angelikas Scheidenmuskel umschlossen mein Penis, sie blieb ganz ruhig auf mir liegen und wir küssten uns.
"So mein Schatz soll ich losreiten?"
Fragte sie erregt,
"Ja meine Süße zeig mir dass du beste Reiterin der Welt bist!"
Das hatte ich kaum ausgesprochen, da ritt sie auch schon los. Ich wusste gar nicht wo ich hinsehen soll, zu den wippenden Brüsten oder zu ihrer Muschi in der mein Schwanz ein- und ausfuhr und schon feucht glänzte. Sie legte ein tolles Tempo vor, bewegte ihr Unterleib hin und her oder ließ es kreisen, was sich als starken reiz an mein Schaft bemerkbar machte.
"Wir halten aber lange durch."
Bemerkte ich und zog Angelika zu mir ran und küsste sie,
"Ich brauch eine Pause!"
Sagte Angelika und atmete schwer,
"Wollen wir unser Gammlerfick machen?"
Schlug ich vor, Bedeutet für uns wenig bewegen aber viel Gefühl.
"Oja eine sehr gut Idee."
Fand Angelika und ich umarmte sie und wir drehten uns in Seitenlage, ohne das mein Schwanz aus ihrer Scheide rutschte. Nun begann der Gammlerfick.
Wir streichelten uns küssten uns und ich fickte sie nur wenn mein Glied zu erschlaffen drohte. Ich zog mein Schwanz ganz langsam zurück und schob ihn ebenso langsam in ihr Unterleib, dabei kratzte ich ganz sanft mit den Fingernägeln ihr Rücken hinunter. Mein Penis ruhte jetzt tief in ihr.
Es geschah nun alles im Wechsel, streicheln, küssen, an den Brustwarzen nuckeln, Eier massieren oder ficken. Aber alles ohne Hektik.
Gerade fickte Angelika mich und stöhnte leise dabei.
" Ich spüre dein Harten besonders intensiv an mein Kitzler, es fühlt sich traumhaft an."
Flüsterte sie mir ins ins Ohr und knabberte an mein Ohrläppchen.
Wir trieben es eine gefühlte halbe Stunde so, als Angelika an zu zucken begann und den Kopf hin und her warf.
"Ich komme bald!"
Kam es gepresst aus ihren Mund,
Ich begann jetzt gleichmäßig in ihr Loch zu stoßen denn auch bei mir meldete sich eine Explosion an.
"Fick schneller, Robert fick mich schneller, bitte, bitte fick mich!"
Bettelte sie und ihr ganzer Körper zuckte dabei, wir vögelten schneller denn wir waren beide in der Zielgeraden.
Unsere Leiber klatschten aneinander, wir waren wie von Sinnen.
Angelika explodierte zuerst, sie schrie, sie stöhnte und warf sich hin und her das ich mühe hatte mein Schwanz in der Muschi zu halten.
Dann kam es mir, wir klammerten uns aneinander und mein Sperma spritzte in die zuckende Möse meiner Frau.
So plötzlich wie es begann so endete unser gemeinsamer Orgasmus.
"Wow, das war Grandios!"
kommentierte Angelika unsere gemeinsame Explosion, mir fehlten die Worte konnte nur zustimmend nicken.
Ende Teil 1
5年前