Voyeurismus kann so schön sein
Es war letzten Sommer und es war der Hammer, was ich erleben durfte. Aber ich stelle mich erst einmal vor. Hallo, ich heiße Sven, bin 19 Jahre alt und wohne im Süden Deutschlands, bei meinen Eltern. Bereits hinter unserem Haus fängt die Idylle an. Hier gibt es viele Wälder, mal dichter, mal lichter. Wir haben Bäche und Flüsse in der Nähe und besonders im Sommer schätze ich es sehr, daß ich mich hier bestens aus kenne, denn dann kommen die Urlauber aus ganz Deutschland und genießen hier Ihre Freizeit. Seit vielen Jahren haben meine Eltern in unserem Haus einige Ferienwohnungen eingerichtet und wir haben jährlich neues Publikum, bis auf Frau Fischer, die kommt seit 10 Jahren immer zu uns. Als Sie zum ersten Mal da war, war ich *********** und damals interessierte Sie mich noch überhaupt nicht. Doch je älter ich wurde und weil Frau Fischer jährlich zu uns kam um die Ruhe im Sommer zu genießen, desto mehr interessierte Sie mich. Diese Frau hatte etwas an sich, ich konnte es damals nicht erklären, doch mittlerweile weiß ich es, Ihre Oberweite hatte mich entzückt. Und so freute ich mich, seit mehreren Jahren, wenn Sie wieder zu uns kam und Ihr Busen noch größer aus sah, als im Jahr zuvor. Gut, Frau Fischer hatte natürlich immer etwas an, aber vorletztes Jahr sah ich Sie bei uns im Garten liegen, in einem Hauch von einem Bikini und ich weiß nicht wie, aber der Busen blieb geradeso im Oberteil. So riesige Dinger hatte ich noch nie zuvor irgendwo gesehen und das war auch meiner Mutter damals nicht entgangen, die mich immer wieder erwischte, wie ich Frau Fischer, von meinem Zimmer aus, beobachtete. Den Satz von Ihr, letzten Jahres, werde ich wohl nie vergessen, als Sie zu mir sagte: „Na Sven, beobachtest Du schon wieder Frau Fischer ? Gell die hat 2 riesige Titten.“ Ich wäre beinahe aus dem Fenster gefallen, als ich Ihre Worte hörte. Zirka 22 Stunden später, an jenem Tag, erwischte Sie mich erneut, diesmal hatte ich aber die Hose offen und mein harter Penis stand steil aufgerichtet im Freien, als ich Frau Fischer so zu sah, wie Sie sich das Öl auf den Körper rieb. Das was Mama zuvor gesagt hatte, raubte mir ja schon beinahe den Atem, aber jetzt kam es noch heftiger. Ohne jede Art von Hemmungen kam Sie zu mir ans Fenster und sah dann natürlich auch das, was da so faszinierend frei stand. Ich hatte Sie gar nicht bemerkt, aber als Sie dann da war, war es zu spät für mich, mein Rohr weg zu packen und Mama meinte eiskalt: „Frau Fischer und Ihr Busen scheinen Dich ja richtig geil zu machen. Soll ich es Dir besorgen ?“ Gerade wollte ich dankend ablehnen, als Mama mir an die Latte griff und begann, mir einen zu hobeln. Frau Fischer bekam es, Gott sei Dank, nicht mit, wie ich an meinem Fenster nach Luft schnappte und versuchte, leise zu sein. „ Uhhhh, Ohhhh, Ahhhh. Mama, bist Du verrückt, hör damit auf.“ Und Sie meinte: „Aber mein Sohn, nur keine Hemmungen, das tut doch bestimmt gut. Er fühlt sich toll an.“ Sie hatte damals einfach weiter gemacht, mir eiskalt die Latte am Fenster gewichst und nach nicht einmal 2 Minuten hatte ich einen Orgasmus, den ich aus dem Fenster spritzte. Daraufhin meinte Mama noch: „Ui Ui Ui, jetzt hast Du aber Glück gehabt, Du hättest Frau Fischer beinahe getroffen.“ Sie ließ dann los und ich wischte ihn ab. Dann verstaute ich mein bestes Stück und sah Mama, wie Sie sich meinen Saft von Ihren Fingern leckte.
Mit so etwas hatte und konnte ich natürlich nicht rechnen und als Frau Fischer wenige Tage später wieder abreiste, da meinte Mama dann zu mir: „Die kommt nächstes Jahr bestimmt wieder. Wenn Du dann wieder Lust hast, mache ich es Dir wieder.“ Das ganze Jahr über mußte ich dann warten, gut ich habe natürlich auch mal selber Hand angelegt, wie das halt so ist, aber so wie bei Frau Fischer, so einen Hammer hatte ich sonst nie. Und Mama blieb auch weg von meinem Penis. Und letztes Jahr hatte Sie sich dann wieder bei uns angemeldet und Mama kam sofort zu mir und hat es mir mit geteilt. Bereits bei dieser Anmeldung hatte ich wieder etwas Hartes in der Hose und Mama hatte es gleich bemerkt. Sie meinte dann zu mir: „Der muß aber schon warten, bis Frau Fischer da ist.“ Mit einem breiten Grinsen im Gesicht verschwand meine Mama dann aus meinen Augen. Wenige Wochen später kam dann Frau Fischer wieder zu uns und ja, Ihre Titten, die waren noch immer groß und prall. Doch bereits am ersten Urlaubstag wollte Sie nicht in unserem Garten liegen, nein Sie wollte die Gegend erkunden und fragte ausgerechnet mich, ob ich mit Ihr eine Runde laufen würde. Natürlich war ich dazu bereit, auch wenn es für den Inhalt meiner Hose eine Tortur werden würde. Gut 10 Minuten später sind wir dann los und Sie hatte so ein schönes Kleid an, in dem sich Ihre prallen, dicken Rundungen gewaltig bemerkbar machten, bei jedem Ihrer Schritte. Zum Abschied hatte mir Mama noch ins Ohr geflüstert: „Pass gut auf Sven, nicht daß Du Dir in die Hose spritzt.“ Ich weiß noch ganz genau, was ich an jenem Tag an hatte. Ich trug eine Jeans, eine mit einem verstecktem Loch im Schritt und sollte sich eine ganz besondere Gelegenheit bieten, würde ich dort mein Rohr raus holen und Frau Fischer beobachten, während ich es mir machen würde. Wir sind dann also losgelaufen, erst über Wiesen und Felder, dann durch ein großes Waldstück und je weiter wir gingen, desto mehr kamen wir ins Gespräch. Sie hatte mich regelrecht ausgefragt und auch ich hielt mich dann nicht mehr zurück. Ich wollte alles über Sie wissen und wie es sich so lebt, mit diesen beiden herrlichen Granaten. Sie nahm es locker und lustig auf, daß wir nun ein Thema gefunden hatten, bei dem es ausschließlich um Ihre beiden gewaltigen Hupen ging. Ausgepackt hatte Sie natürlich nichts, aber je wärmer es wurde, desto mehr Knöpfe öffnete Sie an Ihrem Kleid und desto mehr konnte ich sehen, wie die beiden Titten in Wallung gerieten. Als Sie mich dann nach einer guten Pausenmöglichkeit fragte, einer wo wir eher ungestört wären, da fiel mir sofort der kleine See, mit dem glasklaren Wasser ein, der so schön versteckt hier in einem kleinen Wäldchen lag, abseits des Weges und den nur Einheimische kennen. So haben wir dann diese Route eingeschlagen und näherten uns diesem Gewässer, dessen Wasser auch sehr erfrischend war. Als wir schließlich dort an gekommen waren, konnte Sie erst gar nicht fassen, wie schön es dort war. Ja, es war beinahe wie im Paradies. Das Einzigste was noch fehlte, waren 2 pralle, nackte, riesige Möpse. Sie ließ das Kleid dann aber erst einmal weiter an, zog die Schuhe aus und stieg vorsichtig ins Wasser um die Beine zu kühlen. Dann setzte Sie sich ans Wasser und in meiner Hose begann mein Rohr wieder härter zu werden.
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Ja, das war echt brutal, was ich sah. Diese Dinger wollten doch raus, oder hatte ich da etwas falsch verstanden. Wie das Kleid diese riesigen Titten nur halten konnte und als mich Frau Fischer dann auch noch an sah, während ich auf diesen Ausschnitt starrte, da war Ihr dann auch bewusst geworden, um was es hier und heute ging. Sie sah mich an und hauchte mir etwas herüber, das sich an hörte wie: „Sven, sind wir hier auch wirklich alleine ? Ich würde zu gerne einmal meinen Busen ins Freie verlegen.“ Ganz aufgeregt antwortete: „Ja, Ja, Ja, wir sind hier alleine !“ Dann entkam es mir auch noch: „Ins Freie raus, diese schönen prallen Euter ? Ja gerne, zeigen Sie mir Ihre Glocken.“
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Und im nächsten Moment kniete Sie am Rand des Sees und hatte Ihre prallen Megatitten frei aus dem Kleid stehen. Sie sah zu mir rüber und grinsten mich so süß an. Ich fand keine Worte, starrte auf diese außergewöhnlichen Hupen und bekam natürlich einen harten Penis. Dann fragte mich Frau Fischer auch noch: „Und Sven, wie gefällt Dir mein Busen ?“ Tja, was sollte ich jetzt antworten ? Am liebsten wäre ich zu Ihr hin und hätte mal angefasst. Ich hätte die Dinger gestreichelt und geknetet, die Nippel geleckt und Ihr meine Latte vor die Nase gehalten, aber ich war wie gelähmt. Das Einzigste, was ich antworten konnte, war: „WOW, sind das geile TITTEN .“ Sie hatte natürlich längst bemerkt, daß ich nicht wußte, wie ich mich ausdrücken sollte und das meine Augen nicht mehr von Ihrem Busen wichen. Dann begann Sie mit mir zu spielen.
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Das Kleid rutschte etwas nach oben und Sie ließ die prallen Dinger dann, auf Allen Vieren, beinahe ins kühle Nass hängen. Wieder hatte Sie dieses Grinsen aufgesetzt und ich sah Ihre Augen leuchten. Dann senkte Sie den Oberkörper und Ihre beiden Wonneproppen tauchten ein ins kühle Nass. Als diese wieder heraus gehoben wurden, standen die Nippel hart wie aus Stein.
Und in meiner Hose war auch ein Rohr, so hart wie eine Metallstange. Als Sie dann aber meinte: „Sven, sorry, ich kann Dich da nicht anfassen lassen, ich habe einen Freund, der arbeiten muß.“ Daraufhin stand Sie aufund verließ das Wasser. Da hab ich eiskalt zu Ihr gesagt: „Frau Fischer, kein Problem. Mir würde es völlig genügen, wenn Sie mir Ihren Busen hinhalten würden, während ich es mir selbst besorge.“ Erst war es ganz ruhig, dann begann Sie zu lachen und ich setzte mich 3 Meter abseits von Ihr, auf einen Stamm. Dann beobachtete ich Frau Fischer, wie Sie begonnen hatte, sich zu räkeln, nahe des Wassers, im Grünen. Und dabei hatte Sie ihren Busen noch immer frei aus dem Kleid stehen. Sie streichelte diese Dinger, knetete Ihre Möpse und zwirbelte an Ihren steinharten Nippeln herum. Schließlich konnte und wollte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich stand kurz auf, drehte mich mit dem Rücken zu Ihr, öffnete meine Hose und drückte vorsichtig, mein bestes Stück, aus dem Loch in der Hose. Dann schloss ich die Hose wieder, drehte mich zurück und nahm wieder Platz.
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Als Sie mich dann da so sitzen sah, bekam Sie auf einmal ganz große Augen und starrte regelrecht zu mir und meiner Lanze herüber. Nach etwa 2 Minuten konnte Sie dann nicht anders, als zu sagen, was sich in Ihrem Kopf bewegte.
„Wow Sven, ich fasse es nicht, das ist aber ein großer Penis, den Du da hast und Du zeigst mir einfach so dieses geile Teil ?“ Am liebsten hätte ich jetzt gleich los gehobelt, aber ich wartete noch ab, denn vielleicht würde es sich Frau Fischer doch anders überlegen. Sie stand dann tatsächlich auf und kam zu mir, um sich, aus nächster Nähe meine Palme genauer an zu sehen. Als Sie dann meinte: „Meine Güte, ich fasse es nicht. Wenn ich keinen Freund hätte, dann würde ich mir dieses Ding jetzt aber so was von vor nehmen.“ Und ich sagte dann zu Ihr: „Frau Fischer, kein Problem, ich verstehe das. Aber Sie könnten sich an den Baum stellen und mir Ihre Glocken entgegen pressen. Dann hol ich mir einen runter und spritz einfach ab.“ Mir war schon bewußt, was ich gesagt hatte und ich hätte nicht gedacht, daß Sie darauf eingehen würde. Aber Sie tat es und wie.
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Sie stellte sich an den Baum und zeigte mir drückend voll geil, Ihren mächtigen Busen. Ich griff mir meine Latte und mußte nur noch ein wenig dran herum spielen, ehe ich ab ging, wie Schmidt`s Katze. Unglaublich hatte ich einen Druck drauf, mein Sperma schoß nur so heraus, aus meiner Lanze und obwohl ich fast 2 Meter von Frau Fischer weg war, habe ich Sie unten am Fuß erwischt. Aber dafür hatte ich es nun hinter mir und wir einigten uns darauf, daß wir dies für uns behalten würden. Mama würde mich zwar versuchen aus zu quetschen, aber da mußte ich nun eben standhaft bleiben, denn eigentlich war ja eh Nichts passiert. Dann packten wir zusammen, Sie Ihre Glocken ein und wir machten uns auf den Rückweg, wobei Frau Fischer mir den großen Wunsch erfüllte und auf dem Weg noch mehrmals mir Ihre nackten Glocken zeigte. Als wir beinahe wieder zu Hause waren, stellte Sie mir eine ganz ungewöhnliche Frage: „Sag mal Sven, was würdest Du Dir denn nun am allermeisten wünschen, wenn es nicht um mich gehen würde ?“ Ich mußte lange überlegen, obwohl mir sofort klar war, wie meine Antwort lauten würde. Aber sollte ich es Frau Fischer auch sagen ? Dann gab ich mir einen Ruck und antwortete: „Also wenn das so ist, dann wäre es toll, wenn meine Mutter auch so einen fantastischen Riesenbusen hätte.“ Da hat Frau Fischer dann aber auch richtig große Augen gemacht und zu meinem Glück hakte Sie auf diese Antwort nicht nach. Zuhause angekommen ging dann Frau Fischer duschen und ich in mein Zimmer. Gleich danach kam auch Mama zu mir und wollte wissen, was wir gemacht haben. Ich blieb standhaft und sagte Ihr: „Wir sind spazieren gegangen und haben geredet.“ „Mehr nicht ?“ wollte Sie wissen und ich wiegelte ab. Die ganzen nächsten 9 Tage blieb es bei diesem einmaligen Erlebnis, obwohl ich Sie noch einige Male beobachtet hatte. Dann brachte Sie mein Vater, nachdem wir uns verabschiedet hatten, zum Bahnhof, während ich auf mein Zimmer ging, mich aus zog und im Bett begonnen hatte, es mir zu besorgen. Plötzlich kam meine Mutter ins Zimmer, ohne an zu klopfen und ich versuchte auch gar nicht zu verheimlichen, was ich da machte. Ich saß ganz nackt auf meinem Bett und streichelte mein Rohr. Zunächst blieb Mama artig an der Türe stehen und entschuldigte sich, weil Sie nicht angeklopft hatte. Dann aber kam Sie näher und setzte sich zu mir auf mein Bett. Was dann passierte, konnte nicht schöner sein. Mama stand wieder auf und hat sich ausgezogen, zumindest oben herum. Dann sollte ich mich vor Sie hinstellen, was ich tat und Sie meinte ganz lieb zu mir: „Sven, mein Sohn, das hast Du Dir jetzt aber mal verdient. Nur Papa darfst Du nichts erzählen.“ Ich nickte und Mama begann an meinem Rohr zu lecken.
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Das war ein echt tolles Gefühl. Und wie Ihre Hand dann sanft an meinem Hoden und meinem Penis entlang glitt, war echt geil. Daraufhin forderte ich Sie auf, mir Einen zu blasen. Und Mama ließ sich erweichen, Sie hatte meine Latte ja eh schon fast im Mund. Mein Dolch drang in Ihren schönen Mund ein und Mama saugte an meinem harten Rohr.
Es war, bis dahin, das Obergeilste, was ich je erlebt hatte und ich wußte auch, daß eine Mutter so etwas bei Ihrem Sohn eigentlich nicht tun sollte. Mutti kam richtig in Fahrt, nahm mein bestes Stück dann auch richtig tief zwischen Ihren Lippen auf und ließ sich den nackten Busen streicheln. Als ich Sie dann fragte, ob ich Ihr auf den Busen spritzen darf, hatte Sie nicht reagiert, obwohl ich fast schon soweit war. Sie saugte und saugte und ich hielt es nicht mehr aus. Ich explodierte, tief in Ihrem Mund und Mama nahm es einfach so entgegen.
Sie hat mich praktisch total leer gesaugt, mich dann angegrinst und mir gezeigt, wie Sie meinen Saft geschluckt hat.
Ich war total fertig und Mama hat mich gebeten: „Das darfst Du Niemandem sagen.“ Als ich Sie dann fragte, ob wir das wiederholen könnten, meinte Sie: „Warum nicht, Du hast so eine schöne Latte und der schmeckt so gut. Den würde ich Dir nicht nur gerne ab und an Mal wichsen, ich habe aber auch nichts dagegen es Dir mit dem Mund zu besorgen und vielleicht kommt ja auch noch was Anderes, mal sehen.“ Dann stand Mama oben ohne auf, nahm Ihre Bluse und verschwand.
Seither geht Sie mir immer wieder mal an mein Gerät, meist mit der Hand, aber manchmal überkommt es uns und dann bläst Sie mir auch Einen. Mir ist schon klar, das wir das gar nicht dürften, aber wenn ich Sie mal nehmen soll, werde ich wohl auch nicht ablehnen. Und nächstes Jahr kommt dann auch wieder Frau Fischer, mit ihren goldenen Kugeln.
Mit so etwas hatte und konnte ich natürlich nicht rechnen und als Frau Fischer wenige Tage später wieder abreiste, da meinte Mama dann zu mir: „Die kommt nächstes Jahr bestimmt wieder. Wenn Du dann wieder Lust hast, mache ich es Dir wieder.“ Das ganze Jahr über mußte ich dann warten, gut ich habe natürlich auch mal selber Hand angelegt, wie das halt so ist, aber so wie bei Frau Fischer, so einen Hammer hatte ich sonst nie. Und Mama blieb auch weg von meinem Penis. Und letztes Jahr hatte Sie sich dann wieder bei uns angemeldet und Mama kam sofort zu mir und hat es mir mit geteilt. Bereits bei dieser Anmeldung hatte ich wieder etwas Hartes in der Hose und Mama hatte es gleich bemerkt. Sie meinte dann zu mir: „Der muß aber schon warten, bis Frau Fischer da ist.“ Mit einem breiten Grinsen im Gesicht verschwand meine Mama dann aus meinen Augen. Wenige Wochen später kam dann Frau Fischer wieder zu uns und ja, Ihre Titten, die waren noch immer groß und prall. Doch bereits am ersten Urlaubstag wollte Sie nicht in unserem Garten liegen, nein Sie wollte die Gegend erkunden und fragte ausgerechnet mich, ob ich mit Ihr eine Runde laufen würde. Natürlich war ich dazu bereit, auch wenn es für den Inhalt meiner Hose eine Tortur werden würde. Gut 10 Minuten später sind wir dann los und Sie hatte so ein schönes Kleid an, in dem sich Ihre prallen, dicken Rundungen gewaltig bemerkbar machten, bei jedem Ihrer Schritte. Zum Abschied hatte mir Mama noch ins Ohr geflüstert: „Pass gut auf Sven, nicht daß Du Dir in die Hose spritzt.“ Ich weiß noch ganz genau, was ich an jenem Tag an hatte. Ich trug eine Jeans, eine mit einem verstecktem Loch im Schritt und sollte sich eine ganz besondere Gelegenheit bieten, würde ich dort mein Rohr raus holen und Frau Fischer beobachten, während ich es mir machen würde. Wir sind dann also losgelaufen, erst über Wiesen und Felder, dann durch ein großes Waldstück und je weiter wir gingen, desto mehr kamen wir ins Gespräch. Sie hatte mich regelrecht ausgefragt und auch ich hielt mich dann nicht mehr zurück. Ich wollte alles über Sie wissen und wie es sich so lebt, mit diesen beiden herrlichen Granaten. Sie nahm es locker und lustig auf, daß wir nun ein Thema gefunden hatten, bei dem es ausschließlich um Ihre beiden gewaltigen Hupen ging. Ausgepackt hatte Sie natürlich nichts, aber je wärmer es wurde, desto mehr Knöpfe öffnete Sie an Ihrem Kleid und desto mehr konnte ich sehen, wie die beiden Titten in Wallung gerieten. Als Sie mich dann nach einer guten Pausenmöglichkeit fragte, einer wo wir eher ungestört wären, da fiel mir sofort der kleine See, mit dem glasklaren Wasser ein, der so schön versteckt hier in einem kleinen Wäldchen lag, abseits des Weges und den nur Einheimische kennen. So haben wir dann diese Route eingeschlagen und näherten uns diesem Gewässer, dessen Wasser auch sehr erfrischend war. Als wir schließlich dort an gekommen waren, konnte Sie erst gar nicht fassen, wie schön es dort war. Ja, es war beinahe wie im Paradies. Das Einzigste was noch fehlte, waren 2 pralle, nackte, riesige Möpse. Sie ließ das Kleid dann aber erst einmal weiter an, zog die Schuhe aus und stieg vorsichtig ins Wasser um die Beine zu kühlen. Dann setzte Sie sich ans Wasser und in meiner Hose begann mein Rohr wieder härter zu werden.
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Ja, das war echt brutal, was ich sah. Diese Dinger wollten doch raus, oder hatte ich da etwas falsch verstanden. Wie das Kleid diese riesigen Titten nur halten konnte und als mich Frau Fischer dann auch noch an sah, während ich auf diesen Ausschnitt starrte, da war Ihr dann auch bewusst geworden, um was es hier und heute ging. Sie sah mich an und hauchte mir etwas herüber, das sich an hörte wie: „Sven, sind wir hier auch wirklich alleine ? Ich würde zu gerne einmal meinen Busen ins Freie verlegen.“ Ganz aufgeregt antwortete: „Ja, Ja, Ja, wir sind hier alleine !“ Dann entkam es mir auch noch: „Ins Freie raus, diese schönen prallen Euter ? Ja gerne, zeigen Sie mir Ihre Glocken.“
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Und im nächsten Moment kniete Sie am Rand des Sees und hatte Ihre prallen Megatitten frei aus dem Kleid stehen. Sie sah zu mir rüber und grinsten mich so süß an. Ich fand keine Worte, starrte auf diese außergewöhnlichen Hupen und bekam natürlich einen harten Penis. Dann fragte mich Frau Fischer auch noch: „Und Sven, wie gefällt Dir mein Busen ?“ Tja, was sollte ich jetzt antworten ? Am liebsten wäre ich zu Ihr hin und hätte mal angefasst. Ich hätte die Dinger gestreichelt und geknetet, die Nippel geleckt und Ihr meine Latte vor die Nase gehalten, aber ich war wie gelähmt. Das Einzigste, was ich antworten konnte, war: „WOW, sind das geile TITTEN .“ Sie hatte natürlich längst bemerkt, daß ich nicht wußte, wie ich mich ausdrücken sollte und das meine Augen nicht mehr von Ihrem Busen wichen. Dann begann Sie mit mir zu spielen.
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Das Kleid rutschte etwas nach oben und Sie ließ die prallen Dinger dann, auf Allen Vieren, beinahe ins kühle Nass hängen. Wieder hatte Sie dieses Grinsen aufgesetzt und ich sah Ihre Augen leuchten. Dann senkte Sie den Oberkörper und Ihre beiden Wonneproppen tauchten ein ins kühle Nass. Als diese wieder heraus gehoben wurden, standen die Nippel hart wie aus Stein.
Und in meiner Hose war auch ein Rohr, so hart wie eine Metallstange. Als Sie dann aber meinte: „Sven, sorry, ich kann Dich da nicht anfassen lassen, ich habe einen Freund, der arbeiten muß.“ Daraufhin stand Sie aufund verließ das Wasser. Da hab ich eiskalt zu Ihr gesagt: „Frau Fischer, kein Problem. Mir würde es völlig genügen, wenn Sie mir Ihren Busen hinhalten würden, während ich es mir selbst besorge.“ Erst war es ganz ruhig, dann begann Sie zu lachen und ich setzte mich 3 Meter abseits von Ihr, auf einen Stamm. Dann beobachtete ich Frau Fischer, wie Sie begonnen hatte, sich zu räkeln, nahe des Wassers, im Grünen. Und dabei hatte Sie ihren Busen noch immer frei aus dem Kleid stehen. Sie streichelte diese Dinger, knetete Ihre Möpse und zwirbelte an Ihren steinharten Nippeln herum. Schließlich konnte und wollte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich stand kurz auf, drehte mich mit dem Rücken zu Ihr, öffnete meine Hose und drückte vorsichtig, mein bestes Stück, aus dem Loch in der Hose. Dann schloss ich die Hose wieder, drehte mich zurück und nahm wieder Platz.
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Als Sie mich dann da so sitzen sah, bekam Sie auf einmal ganz große Augen und starrte regelrecht zu mir und meiner Lanze herüber. Nach etwa 2 Minuten konnte Sie dann nicht anders, als zu sagen, was sich in Ihrem Kopf bewegte.
„Wow Sven, ich fasse es nicht, das ist aber ein großer Penis, den Du da hast und Du zeigst mir einfach so dieses geile Teil ?“ Am liebsten hätte ich jetzt gleich los gehobelt, aber ich wartete noch ab, denn vielleicht würde es sich Frau Fischer doch anders überlegen. Sie stand dann tatsächlich auf und kam zu mir, um sich, aus nächster Nähe meine Palme genauer an zu sehen. Als Sie dann meinte: „Meine Güte, ich fasse es nicht. Wenn ich keinen Freund hätte, dann würde ich mir dieses Ding jetzt aber so was von vor nehmen.“ Und ich sagte dann zu Ihr: „Frau Fischer, kein Problem, ich verstehe das. Aber Sie könnten sich an den Baum stellen und mir Ihre Glocken entgegen pressen. Dann hol ich mir einen runter und spritz einfach ab.“ Mir war schon bewußt, was ich gesagt hatte und ich hätte nicht gedacht, daß Sie darauf eingehen würde. Aber Sie tat es und wie.
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Sie stellte sich an den Baum und zeigte mir drückend voll geil, Ihren mächtigen Busen. Ich griff mir meine Latte und mußte nur noch ein wenig dran herum spielen, ehe ich ab ging, wie Schmidt`s Katze. Unglaublich hatte ich einen Druck drauf, mein Sperma schoß nur so heraus, aus meiner Lanze und obwohl ich fast 2 Meter von Frau Fischer weg war, habe ich Sie unten am Fuß erwischt. Aber dafür hatte ich es nun hinter mir und wir einigten uns darauf, daß wir dies für uns behalten würden. Mama würde mich zwar versuchen aus zu quetschen, aber da mußte ich nun eben standhaft bleiben, denn eigentlich war ja eh Nichts passiert. Dann packten wir zusammen, Sie Ihre Glocken ein und wir machten uns auf den Rückweg, wobei Frau Fischer mir den großen Wunsch erfüllte und auf dem Weg noch mehrmals mir Ihre nackten Glocken zeigte. Als wir beinahe wieder zu Hause waren, stellte Sie mir eine ganz ungewöhnliche Frage: „Sag mal Sven, was würdest Du Dir denn nun am allermeisten wünschen, wenn es nicht um mich gehen würde ?“ Ich mußte lange überlegen, obwohl mir sofort klar war, wie meine Antwort lauten würde. Aber sollte ich es Frau Fischer auch sagen ? Dann gab ich mir einen Ruck und antwortete: „Also wenn das so ist, dann wäre es toll, wenn meine Mutter auch so einen fantastischen Riesenbusen hätte.“ Da hat Frau Fischer dann aber auch richtig große Augen gemacht und zu meinem Glück hakte Sie auf diese Antwort nicht nach. Zuhause angekommen ging dann Frau Fischer duschen und ich in mein Zimmer. Gleich danach kam auch Mama zu mir und wollte wissen, was wir gemacht haben. Ich blieb standhaft und sagte Ihr: „Wir sind spazieren gegangen und haben geredet.“ „Mehr nicht ?“ wollte Sie wissen und ich wiegelte ab. Die ganzen nächsten 9 Tage blieb es bei diesem einmaligen Erlebnis, obwohl ich Sie noch einige Male beobachtet hatte. Dann brachte Sie mein Vater, nachdem wir uns verabschiedet hatten, zum Bahnhof, während ich auf mein Zimmer ging, mich aus zog und im Bett begonnen hatte, es mir zu besorgen. Plötzlich kam meine Mutter ins Zimmer, ohne an zu klopfen und ich versuchte auch gar nicht zu verheimlichen, was ich da machte. Ich saß ganz nackt auf meinem Bett und streichelte mein Rohr. Zunächst blieb Mama artig an der Türe stehen und entschuldigte sich, weil Sie nicht angeklopft hatte. Dann aber kam Sie näher und setzte sich zu mir auf mein Bett. Was dann passierte, konnte nicht schöner sein. Mama stand wieder auf und hat sich ausgezogen, zumindest oben herum. Dann sollte ich mich vor Sie hinstellen, was ich tat und Sie meinte ganz lieb zu mir: „Sven, mein Sohn, das hast Du Dir jetzt aber mal verdient. Nur Papa darfst Du nichts erzählen.“ Ich nickte und Mama begann an meinem Rohr zu lecken.
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Das war ein echt tolles Gefühl. Und wie Ihre Hand dann sanft an meinem Hoden und meinem Penis entlang glitt, war echt geil. Daraufhin forderte ich Sie auf, mir Einen zu blasen. Und Mama ließ sich erweichen, Sie hatte meine Latte ja eh schon fast im Mund. Mein Dolch drang in Ihren schönen Mund ein und Mama saugte an meinem harten Rohr.
Es war, bis dahin, das Obergeilste, was ich je erlebt hatte und ich wußte auch, daß eine Mutter so etwas bei Ihrem Sohn eigentlich nicht tun sollte. Mutti kam richtig in Fahrt, nahm mein bestes Stück dann auch richtig tief zwischen Ihren Lippen auf und ließ sich den nackten Busen streicheln. Als ich Sie dann fragte, ob ich Ihr auf den Busen spritzen darf, hatte Sie nicht reagiert, obwohl ich fast schon soweit war. Sie saugte und saugte und ich hielt es nicht mehr aus. Ich explodierte, tief in Ihrem Mund und Mama nahm es einfach so entgegen.
Sie hat mich praktisch total leer gesaugt, mich dann angegrinst und mir gezeigt, wie Sie meinen Saft geschluckt hat.
Ich war total fertig und Mama hat mich gebeten: „Das darfst Du Niemandem sagen.“ Als ich Sie dann fragte, ob wir das wiederholen könnten, meinte Sie: „Warum nicht, Du hast so eine schöne Latte und der schmeckt so gut. Den würde ich Dir nicht nur gerne ab und an Mal wichsen, ich habe aber auch nichts dagegen es Dir mit dem Mund zu besorgen und vielleicht kommt ja auch noch was Anderes, mal sehen.“ Dann stand Mama oben ohne auf, nahm Ihre Bluse und verschwand.
Seither geht Sie mir immer wieder mal an mein Gerät, meist mit der Hand, aber manchmal überkommt es uns und dann bläst Sie mir auch Einen. Mir ist schon klar, das wir das gar nicht dürften, aber wenn ich Sie mal nehmen soll, werde ich wohl auch nicht ablehnen. Und nächstes Jahr kommt dann auch wieder Frau Fischer, mit ihren goldenen Kugeln.
5年前