Das Geheimnis des vornehmen Butlers

Seine Lordschaft wuchs auf dem kleinen Anwesen eines nördlichen County an der Grenze zu Schottland auf. Lange Zeit war er überzeugt, von niederem Geblüt zu sein, da ihm vermittelt wurde, dass seine Mutter und seine ältere Schwester ihn als ihr eigenes Kind aufzogen, da ihr Gatte und Vater früh gestorben war und keine männlichen Nachkommen hatte.
Die Dienerschaft im Hause trug dazu bei, diesen Eindruck zu bestärken, da nur wenige Beschäftigten des Personals im Hause seinen Weisungen und Wünschen Folge leisteten, er jedoch unter denen, die er als Seinesgleichen betrachtete, stets willkommen war. So hielt er sich lieber bei den Ställen und auf den Feldern auf, als im Hause seine vornehme Erziehung wahrzunehmen, die man ihm angedeihen lassen wollte, damit er sich auf dem Parkett des Oberhauses, in das er einberufen würde, sobald er alt genug wäre, sicher bewegen könnte.
Ihm stand eine solche Ehre nicht zu, dachte er, daher mied er den Kontakt mit seinem Hauslehrer und vor allem mit den Zofen seiner Mutter und seiner Schwester. Im Butler hingegen sah er einen Verbündeten, der stets höflich und freundlich war und keinen Gram oder Groll hegte, den man gewiss nicht den ganzen Tag, geschweige denn über Wochen, Monate oder gar Jahre verbergen konnte, wenn man sie in sich trüge.
Es entstand daraus bei ihm der Wunsch, selbst Butler zu werden, das der Butler wohlwollend aufnahm und ihn dabei unterstützte, wenn er abends mit den Damen des Hauses beisammen war, indem er zeigte, wie man Tee servierte, ihn richtig einschenkte und die Tasse den Damen reichte.
Manch einer verstand es womöglich als Spiel, doch die Absicht des Junkers war, seiner älteren Schwester wie auch seiner vornehmen Mutter zu dienen. Die Liebe der beiden Frauen, derer er sich sicher sein konnte, würden ihm ohne Zweifel erlauben, seine sogenannte Ausbildung fortzuführen.
So kam es, dass eines Tages der Butler Besorgungen für die Familie in der Stadt machen musste und am Abend im oberen Salon niemand zugegen war, als es Zeit wurde, den Tee zu servieren. Seine große Schwester hatte sich sehr leger gekleidet und den Unterrock weggelassen, als sie sich erschöpft vom Tage auf den Kanapee sinken ließ. Der junge Herr, der Butler werden wollte, trat mit dem vortrefflich vorbereiteten Tablett in den Raum und bemerkte kaum, dass seine liebliche große Schwester Einblick zwischen ihre Schenkel gewährte, da ihr ganzer Rock hochgerutscht war, als sie sich so überhastet auf das Sitzmöbel hat fallen lassen und seither keine Anstalten unternommen hatte, wie es sich für eine junge Dame ihres Standes geziemt hätte, die derangierte Garderobe zu richten.
Es mag lediglich daran gelegen haben, dass niemand im Anwesen zugegen war, dem es gestattet gewesen wäre, die oberen Gemächer zu betreten, doch es geschah, dass der den Butler spielende Jüngling die rosa Pflaume seiner Schwester erblickte, als er sich zu ihr beugte, die Teetasse samt Unterteil an ihre Hand zu führen. Sie leuchtete und schimmerte, dass zu erkennen war, wie sehr sie sich wünschte, einen echten Fleischriemen in ihre Dose zu bekommen, am besten sogleich. Der Bruder dachte freilich, es war nicht seine Schwester, die ihn mit kessem Blick einlud, da sie lediglich als *********** galten, sodass er als Stammeshalter diente, so wäre es doch etwas Gutes, ihr die Möse zu stopfen, um ihrer beider Wollust zu befriedigen. Seine Schwester hatte vermutlich kaum zwölf Lenze mehr gesehen als er, und ihre Mutter war mit kaum fünfzehn Jahren mit ihr niedergekommen, das gewiss weniger ungewöhnlich denn ein freudiges Ereignis, da sowohl Mutter als auch Tochter gesund in jenem Sommer waren, da sie zur Welt gebracht wurde, bevor der Herr des Hauses starb.
Als er die Maid so recht durchnahm, gedachte er auch der Mutter, die ebenso wie die Tochter eine angenehme Gestalt und für ihr Alter, das der Junge in den verschiedenen Stellungen, die das junge Liebespaar nun ausführte, mittels Stößen in ihren Unterleib zählte. Auch ihr wollte er die Möglichkeit schenken, die Chance auf einen weiteren oder wirklichen Sohn zu haben, doch seine Gedanken wurden unterbrochen, als jene Frau in den Raum trat und die Szene sich vor ihren Augen abspielte, in der der Junge ihre Tochter gerade über die tiefliegende Kopfstütze gelegt hatte, um ihr seinen Stab von hinten an ihre saftigen Backen vorbei in ihre Grotte zu rammeln, die von ihren Säfte auslief und auf die Lehne des samtbezogenen Möbelstücks tropfte.
Wortlos verließ die Frau mit geröteten Wangen das Zimmer, in dem sie doch nur etwas Tee nehmen wollte, das ihr der Junge reichen sollte, als wäre es ihr Bediensteter, wie er es so gern spielte. Ihr ging durch den Kopf, wie oft sie selbst den Gedanken hegte, als sie bemerkte, wie der Jüngling heranreifte, sich von ihm die Seele aus dem Leib ficken zu lassen, da der einzige Stallbursche, der nicht schwul oder nicht die erforderliche Gewissheit ausstrahlte, gesund zu sein, vor Jahren den Hof verlassen hatte.
Das junge Paar rammelte indes weiter, bis er zuckend auf ihr niedersank und seinen Samen in der fruchtbaren Höhle versprüht hatte.
Niemand sprach über den Vorfall, bis zwei Tage darauf eine ähnliche Situation von der Hausherrin selbst heraufbeschworen wurde. Dieses Mal war sie es, die ihre Unterbekleidung nicht sorgsam gewählt hatte und sich bereits am Morgen von ihrer Zofe auch das Korsett nicht angemessen fest ziehen ließ. So lag die Mutter ausgebreitet auf dem bordeauxfarbenem Kanapee, dessen über und über von männlichem und weiblichen Ejakulat befleckten Bezüge penibel gereinigt worden waren.
Sie hatte dem Butler aufgetragen, sich in seinen Gemächern aufzuhalten, um wie so oft und ohne Hintergedanken dem Jungen zu gestatten, seinem Wunsch der Bedienung seiner angenommenen Stiefmutter nachkommen zu können.
Als er eine Seite der hohen Flügeltüren geöffnet hatte, denn es stand ihm nicht zu, als Butler für sich beide Flügel zu öffnen, trat er ein und stellte das Tablett auf dem dem Raum abgewandten Beistelltischchen ab, um die Türe zu schließen. Als er dies ohne Geräusche zu verursachen abgeschlossen hatte, nahm er das Tablett und wandte sich der Mitte des Raumes zu.
Es kostete ihn sehr viel der sich verflüchtigenden Selbstbeherrschung, das Tablett ruhig in seinen Händen zu halten, denn seine Finger wurden steif wie sein Glied, als er die sich räkelnde, fast aus ihren Gewändern geschälte Milf auf dem langen Sofa erblickte.
‚Mein Junge‘, sagte sie mit der sanften Stimme, die er sein ganzes Leben als beruhigend und liebevoll, jedoch bis zu diesem Moment nie als geil empfunden hatte, ‚komm zu mir und lass dir einiges erklären‘. Was wollte sie ihm erklären? Wie man fickte sicher nicht, dass er das konnte, hatte sie bereits gesehen, einen wegstecken wollte er, aber vielleicht würde sie ihm einen blasen, aber dann machte die Sache mit dem Erklären keinen Sinn…
Sie richtete sich etwas auf und breitete die Arme aus, um ihn zu sich zu locken, dabei glitt ihre rechte Brust vollends aus der unzureichend geschnürten Korsage, dass man ihre erigierte Brustwarze unverhüllt sehen konnte. Bei ihr angelangt trug er noch immer das Tablett in seinen Händen vor sich, wie auch die Latte, die er jedoch nicht abstellen konnte, wozu ihn die halbnackte Hausherrin nun mittels eines Blickes bedeutete.
‚Du weißt‘, sagte sie noch immer ruhigen Tones, während sie seine Beinkleider herabstreifte und sein Glied in ihre Hand nahm, ‚dass wir dich sehr lieben und wünschen, dass du diesen Hof vor dem Oberhaus vertrittst‘. Sie machte eine kurze Pause, um den angewichsten Schwanz in den Mund zu nehmen und die purpurne Eichel zu saugen. Der Junge wusste, dass ihre Blicke auf ein anderes Körperteil konzentriert waren, nickte aber trotzdem still.
‚Als meine Tochter geboren war und ihr Vater starb, gab es keinen Mann im Haus.‘ Soweit bestand von keiner Seite Zweifel. ‚Über die Jahre erwies sich Benson als wertvolle Unterstützung‘ auch davon war der Junge überzeugt und es gab nichts zu rütteln. ‚Doch ganz so selbstlos war seine Aufopferung für unser Haus nicht‘. Nun wurde es interessant. Der Junge war gespannt, wie das gemeint war.
Das völlig unnötige Anblasen war abgeschlossen und er legte sich zwischen die gespreizten Beine. ‚Mehr versehentlich, als Benson mich während eines Unwetters in meinen Schlafgemächern besuchen wollte, begattete er meine Tochter, die wegen jenes Gewitters bei mir schlief.‘ Die Geschichte hörte sich geil an, aber der junge Stecher, der als angemessene Revanche für den blowjob die Fotze geschlürft hatte und nun seinen Prügel versenkte, wusste noch immer nicht, worauf das hinauslaufen sollte.
Sie sah in das entrückte Gesicht des Jungen, der glaubte, seine Stiefmutter zu ficken und nicht zu realisieren schien, was sie ihm gerade erklärte, während der junge Hengst sie so vortrefflich nagelte.
Sie schwieg eine Weile und ließ sich gefallen, was der junge Herr mit ihr anstellte, indem er sie wortlos dirigierte und ihren wachsgleichen Körper zu den verschiedensten Posen und Orgasmen brachte. Als er sie auf alle Viere auf den Teppich hocken ließ und ihr hinteres Loch befüllte, entschied sie, ihm es direkt, wenn auch nicht ins Gesicht zu sagen, da sie in dem Moment zugleich aus dem Fenster schauten, sofern er es auch tat und nicht ihren inzwischen nackten Rücken betrachtete.
‚Ich bin deine Großmutter, meine Tochter deine Mutter und unser Butler dein Vater. Jetzt spritz mir den Arsch voll, du geiler Stecher, und das Kind, das du mit deiner Mutter gemacht hast, ziehen wir genauso groß wie dich.‘
発行者 caspar-david
5年前
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