Mein Leben als Sklave - Teil 4b

Ihr Lieben,

Hierbei handelt es sich um den letzten Teil des ersten Zykluses - Zum Abschluss in Extralänge. Bevor Teil 5 kommt, wird also eine Weile vergehen, da ich erstmal den groben Verlauf für den zwei Zyklus ausarbeiten muss. Dieser dreht sich dann natürlich um Kims Ausbildung bei Herrin Anja und ihre weiteren Gefühle zu Lady Janine. Welche Aspekte möchtet ihr im zweiten Zyklus besonders betrachtet haben? Und wie hat Euch der erste Zyklus gefallen? Schreibt und kommentiert bitte was das Zeug hält! :-)


Mein Leben als Sklave - Teil 4b: Das Sklavengeschlecht

Nun stand ich in ihrer Küche. Es war ein seltsames Gefühl im Magen. Damals wusste ich noch nicht, dass dies ein Gefühl der Verunsicherung war. Denn an diesem Tage noch sollte sich mein Leben endgültig verändern.

Obwohl mir Herrin Janine zu verstehen gab, dass diese Zeit in der Küche nur meiner Pause diente, war mir irgendwie klar, dass ich nicht wirklich einfach nur so dasitzen sollte. Es wurde auch schnell langweilig. Also beschloss ich aufzuwaschen. Was nicht sonderlich lang ging, etwa 10 Minuten. Es waren also noch rund eineinhalb Stunden zu überbrücken. Zum Glück hatte Janine das ganze Putzzeug ebenfalls in der Küche untergebracht, im Schränkchen unter der Spüle. Also beschloss ich ihre Küche gründlich von Grund auf zu reinigen. Schränke, Fenster, Boden, Fließen-Wände und anschließend auch noch ihren Backofen. Damit konnte ich die Zeit gut verstreichen lassen und mich von meiner Unsicherheit ablenken. Zwischendurch bemerkte ich die beiden Ladies kichernd durch den Flur huschen und ein paar Mal die Wohnungstür auf und zu gehen. Zudem hörte ich durch das offene Fenster ein lautes Geräusch einer Kofferraumtür. Ich beschloss nicht weiter darüber nachzudenken. Im Zweifel würde ich es ja sowieso irgendwann merken, was die beiden Göttinnen vorbereitet hätten.

Das Timing konnte kaum besser sein. Ich war kurz vor 14:30 fertig mit putzen. Ich räumte alles weg und kniete wartend auf den Boden. Das würde meiner Herrin bestimmt gefallen. Und so öffnete sie Punkt Halb die Küchentür. Sie und Lady Anja kamen herein und sie blickte sich ein wenig ungläubig um. „Hier blitzt es ja regelrecht von Sauberkeit! Hast Du etwa meine Küche komplett geputzt?“, fragte sie mich. Ich nickte und bejahte ihre Frage knapp. „Sieht so aus,“ stellte Anja fest „dass der kleine Loser ja doch zu was zu gebrauchen ist. Gefällt mir!“ Das war das erste Mal an diesem Tag, wo sie mich anlächeln sollte. Zumindest ihre Version eines Lächelns wie ich in meiner weiteren Ausbildung noch feststellen sollte. Janine warf meine Kleidung hin. „Los! Zieh Dich an, wir fahren in den Salon!“ sagte sie in einem ihrer Befehlstöne. Ich blickte fragend zu ihr. Es war fantastisch, wie sie mittlerweile meine Mimik lesen konnte, ohne das ich etwas sagen musste. „Ach, das weißt Du ja noch gar nicht.“ Sie lachte herzlich auf. Während ich mich anzog erklärte mir Anja, dass sie selbstständig sei und seit etwa 10 Jahren einen eigenen Friseur- und Beautysalon hätte. Jetzt dämmerte es mir langsam, welche Anspielung Janine ein paar Tage zuvor machte. Während ich noch in Gedanken mich anzog, band Janine mir eine Leine an das Halsband und legte mir einen Knebel an. Sie zog mich recht unsanft zum Auto, wo ich hinten einsteigen sollte. „Am besten, Du prägst Dir den Weg schon mal ein!“ sagte sie während des Einsteigens. Und wir fuhren ein ganzes Stück, ihr Salon befand sich am anderen Ende der Stadt.

Wir gingen durch den Personaleingang in den Salon. Diese war Samstags nur bis 14:00 geöffnet. Drin angekommen, kam uns eine junge blonde Frau entgegen. Sie hieß Sabine, war zu dem Zeitpunkt Anfang 20. Sie trug eine enge Jeans und ein gelbes Top. Sie kniete sich vor Anja hin, küsste ihre Füße und sagte „Ich habe alle Aufgaben erledigt, meine Herrin.“ Ihr blick blieb nach unten gesenkt. Anja schaute sich im Laden um, grinste und gab ihr eine schallende Ohrfeige! „Du Miststück hast vergessen die Fenster zu putzen!“ Gefolgt von einer weiteren Ohrfeige. „Als Strafe wirst Du nächste Woche nach jedem Feierabend solange hier bleiben, bis der Salon sauber ist. Ich gebe der Putzfrau frei.“ herrscht sie ihre Sklavin an. Sie nickt mit traurigem Blick. „Verschwinde jetzt!“ giftete Anja sie an. Sie ging kurz darauf aus dem Salon.

„Ich muss entschuldigen“ sagte sie zu Janine. „Gutes Personal ist heute so schwer zu finden.“ Meine Herrin grinste und gab eine Antwort, die so typisch für sie war. „Hey, Süße.“ Sie zog mich zu den Beiden heran und befahl mir mich hinzuknien. „Wir haben doch hier einen Loser, der offensichtlich Talent hat. Lass ihn doch hier einfach jeden Sonntagmorgen die Grundreinigung für den ganzen Salon machen! Ich bin mir sicher, dass mein Sklave gerne Sonntags von 08:00 bis 13:00 hier arbeiten würde. Die Sau hat ja sonst nichts zu tun!“ Sie lachte sich halb schlapp. Anja fand das zunächst gar nicht witzig. „Ähm, Süße! Wer soll ihn beaufsichtigen? Denkst Du, ich habe Lust hier Sonntags fünf Stunden rumzustehen?“ Janine gab ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. „Ich rede doch nicht von Dir. Beauftrage doch das nette Mädchen von vorhin. Sie kennt den Salon, hat aber offensichtlich Probleme hier alles am Laufen zu halten was Hygiene betrifft. Sie macht das bestimmt gern!“ Anjas Augen wurden groß und plötzlich fing sie an hysterischen loszulachen! „Oh Janine! Du hast immer die geilsten Ideen!“, brüllte sie vor Freude in den Raum. Janine stieg mit ein in das Lachen. Sie umarmte und küsste sie leidenschaftlich. „Sieh es einfach als Bezahlung meinerseits für Deine Hilfe an.“ Anja erwiderte den Kuss und sie küssten sich mindestens fünf Minuten sehr leidenschaftlich.

Plötzlich bemerkte ich einen stark Schmerz auf der Wange. Lady Anja hat mich gerade getreten. Sie sagte, dass hier nicht geträumt wird, entfernte die Leine vom Halsband und befahl mir mich nackig auszuziehen. Sie führte mich in den Salon, der sehr groß war. Auf der rechten Seite war der Friseurbereich, auf der linken Seite der Bereich für Kosmetik, Nagelmodellage und Wellness. Janine betrat kurz danach den Raum mit einem weißen Beutel. „Habe die Klamotten in den Müll geworfen.“ sagte sie trocken zu Anja, die kurz nickte.

Ich sollte mich auf die Massageliege legen, beide fesselten meine Hände und Füße an diese Liege. Meine Beine waren dabei etwas gespreizt. Janine legte mir eine Deprivationsmaske an, verhinderte, dass ich noch etwas sehe und höre. Kurz danach spürte ich auf meinen rechten und linken Unterbeinen je eine kalte Masse. Es fühlte sich nicht nur an wie Wachs, es war Wachs. Und nach einer kurzen Zeit spürte ich den Schmerz, den so eine Kaltwachsbehandlung nach sich brachte. Ich versuchte ruhig liegen zu bleiben, musste mich aber vor Schmerz immer wieder anspannen. Sie enthaarten auf diese Weise die Haaren an den Beinen, Arsch, Arme und am Oberkörper. Für den Intim- und den Achselbereich nutzte Anja ein Rassiermesser mit den sie nach meinem Gefühl sehr gut und schnell umgehen konnte. „Zum Glück ist sie Kosmetikerin und kommt nicht auf die Idee in diesen Bereichen Kaltwachs zu nutzen.“ dachte ich erleichtert. Trotzdem schmerzte der Rest meines Körpers höllisch. Anja und Janine machten keine Anstalten es erst sanft zu probieren. Schon bald wurde mir die Maske abgenommen und ich wurde vom Stuhl befreit. Etwas zitternd setzte ich mich auf die Liege. Ich öffnete die Augen und erblickte meine Herrin vor mir. „Das kommt davon, wenn man sich nicht am Körper rasiert.“ spottete sie. „Es wird ab morgen zu deiner täglichen Morgenroutine gehören, Dich am ganzen Körper zu rasieren. Von oben bis unten. Verstanden?“ Ich nickte brav und etwas außer Atem.

Anja war bereits im Friseurbereich und winkte mich zu ihr. Janine trat mir das erste mal in den frisch enthaarte Hintern, sodass ich vor Schmerz glatt zu Boden viel. Beide amüsierten sich köstlich. „Ich konnte einfach nicht anders!“ Sie gab mir den Befehl nicht zu laufen, sondern zu kriechen. Am Stuhl angekommen setzte ich mich. Auch dort wurde ich fixiert. Meine Beine, mein Hals, mein Oberkörper - meine Arme und Hände wurde auf einer Art Arbeitsplatte neben den Stuhl fixiert. Ich war nun wieder komplett bewegungsunfähig. Anja fährte mit ihrer Hand durch meine Haare. „Er hat schon geile Locken!“ sagte sie zu Janine. „Ja, ich weiß.“ Meine Herrin setzte sich nun auf meinen Schoß und streichelte ebenfalls durch die Haare. „Es ist eine Schande, dass lange Haare nur ein Privileg von uns Frauen im Ausnahmefall noch von geilen Alpha-Männern sind, wenn sie damit geil aussehen. Aber definitiv nicht für Dein Geschlecht, mein Loser!“, sie streichelte noch ein wenig durch die Haare während ich sie verwirrt ansah. Da ich durch den Knebel nicht sprechen konnte hoffte ich, dass sie meine Mimik versteht. „Das Sklavengeschlecht, Du Dummerchen!“ Sie lachte wieder laut auf. „Anja und ich leben nach den Prinzipien der weiblichen Vorherrschaft. Nach unseren persönlichen Prinzipien gibt es drei Geschlechter: Frauen, Alpha-Männer und das Sklavengeschlecht. Zu letzterem gehörst Du. Du bist weder Mann, noch Frau. Sondern irgendein niederes Ding dazwischen. So schöne Haare passen also nicht zu Deinem Wesen!“ Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und setzt sich auf einen Stuhl vor uns. Plötzlich hörte ich den Rasierer und Anja fing an.

Während mir Anja den Kopf rasierte, nahm Janine ein großen Blatt Papier und fing an darauf zu schreiben. Dabei kicherte sie immer vor sich hin. Anja dagegen war konzentriert. Sie rasierte erst grob die Haare vor meinem Kopf. Anschließend kürzte sie die Haare mit einer Schere auf dem Oberkopf auf rund drei Zentimeter. Mit einem Messer rasierte sie den restlichen Kopf blank. Dabei sollte es nicht bleiben. Anschließend zupfte sie meine Augenbrauen – nicht ohne mir dabei besonders weh zu tun. Sie waren danach sehr dünn. „Janine, was sagst?“ Sie legte den Block zur Seite, stand auf, ging um mich herum und bemusterte mich. Mit ihren langen Fingernägeln für sie über meine Kopfhaut an der Seite und am Hinterkopf. Oh man, machte mich das geil! „Hier fehlt noch irgendwas...“ sagte sie nachdenklich zu Anja. Sie lächelte, Janine nickte ihr zu und setzte sich wieder hin. Beide brüllten vor Lachen.

Anja fuhr den Waschbecken heran und machte die Haare nass. Anschließend gab sie dunkelblonde Haarfarbe in das Haar. Während die Farbe einwirkte, holte Anja den Wagen mit dem Make Up. Sie entfernte meinen Knebel, befahl mir jedoch unbedingt ruhig zu sein. Sie nutzte eine Foundation für einen etwas dunkleren Teint. Danach setze sie mit einem Puder-Blush in der Farbe Rosa auf meinen Wangenknochen einen passenden Akzent. Mit Concealer, Mascara und einen Eyeliner gab sie hingegen meinen Augen einen einfachen, aber passenden Ausdruck. Zudem definierte sie mit Stift und Puder meine Augenbrauen. Schlussendlich gab sie mit einem Lipgloss meinen Lippen eine glänzende, hell-pinken Farbton. Meine Fingernägel dagegen lackierte sie in einen strahlenden Wechsel zwischen Pink und Rosa. Dazu klebte sie kleine, glänzende Strasssteinchen auf. Nach dieser ganzen Behandlung war der Färbevorgang meiner Haare abgeschlossen. Vorsichtig wusch sie die Farbe heraus, damit das Make Up nicht verschmierte. Mit einem Handtuch trocknete sie die Haare und stylte diese anschließend mit Gel zu einer süßen, weiblichen Igelfrisur.

Herrin Janine blickte auf und war nun vollkommen Hin und Weg! „Du bist eine echte Künstlerin, Anja!“, jubelte sie lautstark. Sie befreite mich vom Stuhl und ging mit mir zu einem Ganzkörperspiegel. „Schau mal! Das ist jetzt dein neues Ich! Freust Du Dich?“ Von Freude konnte keine Rede sein! Seit meiner frühen Jugend trug ich meine Haare lang. Sie gaben mir immer eine Form von Schutz. Außerdem: Was sollte denn nun mein Freundeskreis dazu sagen? Ich würde mich doch vollkommen blamieren, wenn sie mich so sehen würden! „Ich weiß, es wird Gewöhnung brauchen. Aber so finde ich Dich endlich richtig geil!“ Sie streichte mit ihren Fingern über die Haarspitzen und konnte kaum aufhören. Danach zeigte sie zu den langen Haare auf den Boden. „Das da symbolisiert Dein altes Leben!“ Sie fasste mich fest an beide Arme, sodass es fast weh tat und schaute mir sehr tief in die Augen. „Dein altes Leben gibt es nicht mehr. Du wurdest heute neu geboren! Zeige mir, freust Du Dich?“ Meine Gefühle waren komplett durcheinander. Ich wusste nicht mehr was ich denken sollte. Also tat ich das einzige was mir übrig blieb: Ich nickt und kniete mich vor ihr hin. „Wusste ich es doch, Mark.“ Dann stoppte sie. „Nein, das geht so nicht. Wir brauchen einen richtig guten Namen, der zu Dir besser passt.“ Anja kam dazu und meinte: „Sie sieht aus wie eine Kim!“ Janine schaute mich an. „Kim! Ja, das ist es! Ab heute heißt Du Kim!“

Nachdem ich die Haare aufkehren sollte und sie schweren Herzens entsorgte, kam ich wieder in den Raum. „Stell Dich mal vor die weiße Wand dort!“ befahl mir Janine. Sie zückte ihre Spiegelreflexkamera und fing an mich zu fotografieren. „Dreh Dich!“ und weitere Anweisungen gab sie mir. Ich sollte lasziv und sexy in die Kamera schauen. „Das reicht!“ Beide lachten wieder auf. „Da ich vorhin deine Kleidung in den Müll geworfen habe, habe ich Dir neue mitgebracht.“ Sie gab mir den weißen Beutel. Anja befahl die Kleidungsstücke herauszuholen und anzuziehen.

Ich fing an mit einem weißen Spitzen-Slip. Danach folgten süße rosa Söckchen. Eine hellgelbe Caprihose sowie ein weißes Shirt mit einem roten Herz und dem Aufdruck „Princess“ aufgedruckt, ergänzten das Outfit. Abgeschlossen wurde es jedoch mit High Heels und einer roten, bauchfreien Wolljäckchen. Die beiden Ladies konnten ironiefrei ihren Augen nicht trauen. „Du bist perfekt!“ fuhr es meiner Herrin erstaunt aus ihren wohlgeformten Lippen. „Es ist in der Tat perfekt“ stimmte Anja ihr zu. Beide kamen auf mich zu. „Jetzt bist Du eine echte Vertreterin des Sklavengeschlechts!“ lobte mich meine Herrin und gab mir eine Einkaufsliste. Es war eine sehr, sehr lange Liste die sie geschrieben hatte, während Anja an mir arbeitete. „Ich gebe Dir drei Stunden Zeit. Punkt 19:00 kommst Du zu Dir nach Hause, wir werden da bereits auf Dich warten. Ich möchte, dass Du auf den Weg in die Innenstadt läufst und ganz genau beobachtest, wie die Menschen Dich anschauen. Geh danach zur Bank und hebe Dir am besten rund 600€ ab, die wirst Du brauchen. Danach hetze nicht, sondern kauf Dir ganz in Ruhe alle Dinge auf dieser Liste.“ Ich bedankte mich, kniete vor den beiden Ladies als Abschied nieder und küsste ihre Füße. Dann machte ich mich auf den Weg. Auf den Weg nach draußen rannte mir Janine hinterher und gab mir noch meine Bankkarte und die Schlüssel, die ich vergessen hätte und die sie fast in den Müll schmiss. „Und mein Handy?“ fragte ich. „Bekommst Du dann zuhause.“ Sie zwinkerte mir zu.

Ehrlich gesagt habe ich den Weg in die Stadt beschämt nach unten geschaut. Konnte ich mich je an solch ein Outfit gewöhnen? Und was würden die beiden Ladies in meiner Wohnung machen? Einmal hub ein Auto beim vorbeifahren. Ein anderes Mal bekam ich einen sexistischen Spruch von einem Mann, der weiter entfernt lief. Sah ich von weiten wirklich so aus wie eine Frau? Ich beschloss aufrechter zu gehen. Das laufen in den Stiefeln hat mir keine Probleme gemacht. Und mit der Zeit traute ich mich aufrecht nach vorn zu schauen, sogar die Menschen zu beobachten. Es begann sich ein seltsames Gefühl in mir auszubreiten. Ich fühlte mich... befreit. All die Entscheidungsgewalt abzugeben löste plötzlich so ein befreiendes Gefühl in mir aus! Als ob heute die beiden Ladies mir eine ganze Last genommen hätten. Ja, es war häufig sehr erniedrigend. Aber auch geil und befriedigend! In meinen Gedanken versunken, merkte ich nicht, dass mir ein Mann hinterher lief. Er war einiges älter als ich und musterte mich von hinten. Er kam näher und berührte meinen Hintern. Wie vom Blitz getroffen blieb ich plötzlich stehen. „Na, was haben wir denn hier? Etwa eine schüchterne Sissy?“ Er musterte mich weiter, während ich nicht wusste was ich machen sollte. Ich konnte ihn nicht ins Gesicht blicken. „Nicht so ängstlich!“ sagte er dann zu mir und führte meine Hand zu seinen Penis, welcher sichtlich sehr erregt war. „So wie Du Dich bewegst, bist Du bestimmt noch ungefickt. Soll ich Dich zu meiner Hure machen? Zwar bist Du ein wenig fett, aber das bekommen wir hin!“ Als er mir an den Schwanz gehen wollte, bekam ich es mit der puren Panik zu tun. Ich gab ihn eine Ohrfeige und rannte davon! Zum Glück trug ich meiner meiner Gothic-Zeit in meiner Jugend ständig Stiefel und wusste wie man in ihnen rennt. Auch wenn der Absatz es ein wenig erschwerte. Zur Not würde ich ihn einfach in die Eier treten, aber soweit kam es zum Glück nicht. Denn er folgte mir nicht.

Ich musste in eine Seitenstraße und mich kurz auf eine Haustreppe setzen und durchatmen. Sollte ich den Bus nehmen? Nein, ich wollte den Befehl meiner Herrin erfüllen. Ich ging also wieder weiter und erreichte die Stadt dann auch ohne weiteren Zwischenvorfall. Bis auf die ständigen Blicke von Männern. Oh Gott, sollte das jetzt ewig so weitergehen? Wie können Frauen damit nur zurecht kommen? Können sie das überhaupt?

Ich beschloss in ein Warenhaus zu gehen. Dort ist es zwar etwas teurer, aber ich hatte jetzt auch keine Lust zig Läden abzugrasen. Während es im Warenhaus ja alles gibt. Ich ging in die Kosmetikabteilung und wurde ganz rot, was man mir durch das Make Up natürlich nicht ansah. Aber trotzdem musste ich einen Eindruck wie bestellt und nicht abgeholt machen, denn schon bald kam eine junge Verkäuferin auf mich zu ob sie mir helfen könne. Ich hielt das Blatt Papier mit leicht zittrigen Händen, sie nahm mir das Papier aus der Hand. „Das ist aber eine sehr, sehr lange Liste.“ Ich musste irgendetwas sagen. Nur was? Was wäre als Ausrede gut? Oder aber: Ich nahm all meinen Mut zusammen und erzählte ihr die Wahrheit. Sie lächelte mich darauf an, nachdem ich ihr alles erklärt habe. „Keine falsche Scham! Wir leben doch nicht mehr in den verstaubten Zeiten unserer Eltern.“ sagte sie mir mit ihrem frechen Charme. Ich musste aufrichtig lachen. Was mir sehr viel Druck abnahm und endlich Ruhe gab. „Komm mit, ich nehme mir die Zeit für Dich.“ Sie sagte einer Kollegin, dass sie für rund eine Stunde mit einem „anspruchsvollen Kunden“ beschäftigt sei und widmete sich fortan mir. Auf der Liste stand eine Vielzahl an Pflegeprodukte, Kosmetika und diversen anderen Produkten. Es sollte alles abgedeckt werden: Tagespflege, Fußpflege, Körperpflege, Pediküre und allgemeine Handpflege, Gesichtspflege, Düfte und natürlich allerlei Make Up. Mit einer Engelsgeduld erklärte sie mir alles, wo was zu finden war und beriet mich über alle Themengebiete. Welche Produkte man am besten täglich und wöchentlich verwendet. Was sich miteinander verträgt und was nicht. Der Korb wurde gefüllt mit allerlei Puder, Rouge, Mascara, Cremes, Gesichtsmasken, Peeling-Produkte, diverse Tools wie Maniküre-Set oder Hilfsmittel für ein gutes Make Up. Insgesamt dauerte es 90 Minuten. Was für eine freundliche, kompetente Verkäuferin. Ich versprach ihr wiederzukommen, sollte ich wieder Hilfe brauchen. Sie freute sich und ich bedankte mich für ihre tolle Beratung und ihre Geduld. Mit vier vollgepackten Beuteln und 700€ weniger auf meinem Konto verließ ich das Warenhaus. Es war jetzt schon kurz nach Sechs. Zeit also endlich nach Hause zu gehen. Ich stieg in den Bus und war richtig fröhlich. Da störten mich die schrägen Blicke vieler Menschen auch nicht. Ich hatte ein richtig gutes Gefühl.

Es war kurz vor Sieben als ich endlich nach Hause kam. Ich versuchte die Tür aufzuschließen, kam mit den Schlüssel aber nicht rein. Ich klingelte. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür. Herrin Janine machte auf. „Ups, ich hatte wohl vergessen meinen Schlüssel abzuziehen? Hui, Du hast wirklich alles bekommen?“ Ich bejahte die Frage und sie bat mich endlich in meine Wohnung. Sie sagte, dass ich die Beutel erst mal alle ins Bad stellen solle. Was ich auch tat. Anschließend nahm sie den mir schon bekannten Plug mit Dildo, den ich vorher schon mal tragen musste. Als sie ihn mir anlegte, musste ich unweigerlich an den Mann begegnen, der mich auf öffentlicher Straße sexuell bedrängte. Auch wenn er eklig war, machte mich das in Nachhinein ziemlich geil. Was war nur los mit mir? Wieso habe ich solche Gedanken?

Janine gab mir eine Ohrfeige. „Bist Du wieder in Gedanken? Ich habe Dir jetzt den Plug angelegt, damit Du nicht gleich eine Krise bekommst, wenn wir in Dein Schlafzimmer gehen.“ Sie führte mich hin und ich konnte meinen Augen kaum glauben. Wo sollte ich nur hin schauen? Als erstes fiel mir auf, dass sie meinen PC abgebaut hatten. An der Wand hinter den Tisch hängt nun ein großer beleuchteter Spiegel. Dies sollte zukünftig als mein Schminktisch dienen. Die Wand über meinen Bett war nun voll mit Nacktbildern meiner Herrin Janine. Was für traumhafte Aussichten! Auf den Boden lag ein pinker Teppich mit der Aufschrift „Prinzessin“ und auch die Fenstervorhänge waren nun pink. Während der Bettbezug aus roter Seide bestand. Anja führte mich nun zum Kleiderschrank. „Wir haben deine komplette Wäsche in den Müll geworfen. Das war viel zu dunkel für Dich. Wir wollen doch, dass Du einen lebenslustigen und fröhlichen Eindruck machst!“

Sie öffnete die rechte Schranktür. Hier liegen die Sachen für meine Arbeit, erklärte sie mir. Es waren vor allem helle Hosen, Hemden und Shirts. Hellblau, Gelb, Weiß, Hellrot und sogar Rosa. Es waren tatsächlich sehr schicke, modische Sachen. Hinter der linken Tür verbarg sich nun die Kleidung für meine Freizeit. Allerlei bunte Tops, Girlie-Shirts, Kleider, Hot-Pants, Netzstrümpfe, Miniröcke. Für kalte Tage gibt es ein paar enganliegende Hosen. Wobei Jeans ab nun tabu für mich wären. Genauso wie Farben die dunkler als rot sind. Blaue Farbtöne sind für die Freizeitkleidung ebenfalls tabu. Dafür dominieren die Farben Rosa, Weiß und Pink. Anja befahl mir mich auszuziehen, was ich dann auch tat. Sie gab mir ein Girlie-Top zum anprobieren. Danach schlug sie auf mein Bauch. „Wie ich dachte, für unsere Zwecke bist Du noch ganz schön dick!“ sagte sie streng. „Folgendes: Montags, Mittwochs und Donnerstags darfst Du mit mir zum Sport gehen. Ich trainiere Dich solange, bis Du einen geilen Sklavenkörper aufzeigen kannst! Außerdem herrscht ab Montag eine strenge Diät. Ich werde Dir einen genauen Essens- und Einkaufsplan ausarbeiten. Die Kassenzettel wirst Du mir abfotografieren und schicken!“ Ich war nun vollkommen verwirrt und blickte zu Janine.

„Ich habe es ihn noch nicht gesagt, Anja.“ Sie stellte sich vor mir, während ich weiter auf den Bett saß. „Ich habe Anja gebeten bis auf Weiteres deine Erziehung zu übernehmen.“ Demonstrativ überreichte sie ihr den Schlüssel für den Keuschheitskäfig. „Darüber hinaus hat sie mir über die ganze Woche mit der Vorbereitung geholfen und auch das Geld für Deine neue Kleidung vorgestreckt. Zum einen wirst Du Deine Schulden abarbeiten, wenn es soweit ist. Zum anderen habe ich ihr als Anzahlung Deinen PC geschenkt. Du hast ja noch deinen etwas älteren Laptop. Der reicht für das Internet ja aus. Zu mehr wirst Du eh nicht mehr kommen, glaub mir.“ Damit hatte sie nicht unrecht. Montags Sport, Dienstags die Kochstunden, Mittwochs und Donnerstags wieder Sport, Freitags den Einkauf für Janine, Sonntags die Arbeit in Anjas Salon. Das nenne ich durchaus ein straffes Programm. „Du gehst bestimmt gerade Deine Wochentermine durch, richtig?“ Sie lächelte mich an. „Und jetzt vergleiche das mal mit der zurückliegenden Woche, wie langweilig Dir da war. Ich habe Dir gesagt, dass Du mir und nun auch uns vertrauen kannst. Und wenn ich jetzt Deinen Plug wieder raus nehme, möchte ich kein Gejammer und kein Betteln hören, ist das klar?“ Ich nickte. Sie nahm den Plug wieder raus. „Ich hatte auf den Weg hier her viel Zeit zum nachdenken und bin Ihnen beide dankbar. Für alles was Sie für mich tun. Dass Sie mir die Entscheidungen abnehmen. Ich fühle mich toll dabei. Und auch mein erster Nachmittag in meinem neuen Geschlecht war weitgehend positiv.“ Ich schaute die beiden strahlend an. „Das freut mich, Kim!“ sagte meine neue Herrin Anja. Sie bat Janine die Beutel vom Einkaufen auszupacken während sie sich zu mir setzte.

„Es gibt folgende Regeln:

1. Sexuelle Kontakte zu jedweder Frau sind Dir strengstens verboten. Das sind alle Berührungen oberhalb der Fußknöchel. Bei Vanilla-Frauen darfst Du alternativ einen kurzen Händedruck geben, nicht mehr. Die Regeln schließen Janine ausdrücklich mit ein. Weitgehendere Kontakte erfolgen nur nach meiner ausdrücklichen Genehmigung!

2. Der Kontakt zu Deinen alten Freunden und Familie ist Dir nun untersagt. Janine hat auf den Weg hierher sämtliche Kontakte aus Deinen Handy gelöscht und blockiert. Ferner hat sie alle Konten in den sozialen Netzwerken gelöscht.

3. Dein Körper hat jeden Tag top gepflegt zu sein. Mädchenhaftes Make Up erwarte ich bei Deinem täglichen Freizeit-Look. Für Deine Arbeit im Büro wirst Du Dich mit Nude-Make-Up beschäftigen. Allgemein werden Deine Interessensbereiche ausschließlich bei Fashion, Beauty, Ernährung und Sport liegen. Ich werde durch die Überwachungsprogramme auf Deinen Laptop kontrollieren welche Seiten Du besuchst. Zudem habe ich Dir auf Dein Handy eine Podcast-App mit entsprechenden Podcasts installiert, Du Du auf den Weg zur Arbeit hörst oder wenn Du hier zuhause bist. Da ich und Janine jeweils einen Teil der Podcasts selbst hören, werden wir Dich ab und an als Kontrolle abfragen.

4. Ich erlaube Dir Deine große Liebe einmal ein der Woche zu sehen: Wenn Du den Einkauf bei ihr abgibst. Ob Du danach noch bei ihr bleiben darfst entscheidet sie nach ihrer Lust und Laune. Machst Du mir Probleme, wird die erste Strafe sein, dass Du sie für mindestens einen Monat nicht mehr siehst. In dem Fall stellst Du den Einkauf vor ihrer Haustür ab, klingelst und verschwindest. Sie wird dann erst aufmachen, wenn Dein GPS Deine Wohnung anzeigt. Bist Du dagegen mit größter Leidenschaft dabei, werde ich vielleicht, nur vielleicht, erlauben, dass Du Samstags auch mal bei ihr putzen darfst und sie Dir regelmäßig Fotos und Videos von Ihren geilen Sexabenteuern schickt.

5. Ich werde Dich dahingehend trainieren und erziehen, dass Du Deiner Herrin Janine ein braver, folgsamer Alltagssklave sein wirst und Dein Geld entsprechend Deines Geschlechts verdienen kannst. Deine Schulden bei mir liegen nun bei 10.000€. Ich gebe Dich erst wieder in das Eigentum von Herrin Janine, wenn Du diese Schulden abgearbeitet hast.

Hast Du diese fünf einfachen Regeln verstanden?“, fragte sie mich abschließend. „Mir wird jetzt erst bewusst, welcher harte Weg vor mir liegen wird. Aber ich will ihn gehen und mich und mein Körper von Ihnen formen lassen.“ erwiderte ich. Sie nickte zufrieden.

Als Janine fertig war, kam sie zu uns. „Anja, ich muss noch einen Gefallen einlösen. Ich hatte Kim ursprünglich versprochen, dass ich Kim den Keuschheitskäfig heute Abend abnehme und sie ein wenig verwöhne.“ Herrin Anja blickte Janine streng an und musterte mich. „Nun, Kim hat sich heute sehr bemüht und war überaus brav. Ich gebe Euch 30 Minuten!“ Endlich! Endlich! Endlich durfte ich wieder die Liebe meines Lebens spüren. Doch was war das? Sie baute eine Kamera auf. „Das ist übrigens eine von zwei Webkameras, die Du dauerhaft in Deiner Wohnung aufgestellt und angeschaltet lässt. Damit haben ich und Janine jederzeit Einblick was Du gerade machst und können mit Dir reden. Natürlich sind das auch normale Kameras mit der Videomitschnitte möglich sind!“ Sie lachte und richtete die Kamera auf mein Bett aus und ging danach aus dem Schlafzimmer.

„Endlich sind wir allein, meine geile Sau!“ Sie strich mir wieder durch das Haar und fühlte die Spitzen der Igelfrisur. Das machte sie sehr wuschig. Sie führte meine Hand zu sich und bedeute mir, dass ich sie ausziehen soll. Ich verlor keine Zeit! Sie schnallte wieder eine Leine an mein Halsband und zog mich zu ihre Brust. Ich küsste und leckte ihre geilen Nippel. Massierte ihre Brüste. Sie kratzte mein Rücken und bis auf meine Ohrläppchen. „Los! Lass uns keine Zeit verschwenden! Fick mich!“ Was hatte ich da gerade gehört? Sollte es jetzt endlich, nach all den Wochen soweit sein? Sie warf meinen Körper auf das Bett und setzt sich auf mich. Sie küsste mich leidenschaftlich und gleichzeitig massierte sie meinen Penis, der sofort steif wurde. Sie saugte an meine harten Brustnippel und schon begann ich leise zu stöhnen. „Hhhhmmmm... Ich glaube nicht, dass es jetzt gut wäre wenn Du leise stöhnst, meine geile Ficksau. Wir wollen die Nachbarn ja nicht stören.“ Sie fesselte meine Arme und Beine an die jeweiligen Bettstangen. Und danach gab sie mir wieder ihren Lieblings-Plug, den mit dem großen Dildo, der wieder meinen Mund ausfüllte! „Ich will, dass Du ihn jetzt geil bläst, während wir jetzt ficken!“ hauchte sie mir ins Ohr. Ich fing an an den Penis zu lecken und plötzlich spürte ich ihre Zunge auf meinen Penis. Nach so langer Zeit. Sie nahm meinen Penis in ihren Mund und umschlang ihn mit Leichtigkeit komplett. Mit ihren geilen Auf und Ab Bewegungen und ihrer geilen Blaskunst wurde ich richtig heiß. Durch den Plug drangen Stöhngeräusche nach außen, die eher weiblich-hell als männlich-dunklen klangen. Mit ihren geilen Fingern massierte sie mir dazu die Eier fest und intensiv. Danach führte sie meinen Penis in ihre geile Vagina. Oh man, wie weich und warm sich das alles anfühlt. Sie fing an mich hart zu reiten. Ich könnte schreien vor Lust, während sie gut stöhnte.

Stille. Nun fühlte ich mich ganz körperlos. Eingehüllt von purer, dekadenter Geilheit. Doch warum machte sie nicht weiter? Sie stieg wieder ab und berührte nun den Penis ganz vorsichtig. „So sieht also Dein harter Sissy-Penis kurz vor dem abspritzen aus? Interessant...“ Sie strich ganz vorsichtig über die Eichel, spuckte drauf und verteilte die Spucke überall. Ich war kurz vor dem explodieren und was macht sie nun? Ich will doch endlich kommen! Innerlich schrie ich nach Erlösung, nach draußen gelangen nur Laute. Sie lies sich von meinem Körperbeben nicht aus der Ruhe bringen. Sie kraulte die Eier, saugte an ihnen. Dann nahm sie den Penis wieder vorsichtig in den Mund. Mit ihren Zähnen berührte sie genüsslich die Eichel. Ganz langsam und intensiv. Ich kämpfte. Ich kämpfte so sehr um einen Orgasmus. Aber ich konnte nicht. Es fehlte das letzte bisschen! Ich war kurz vor der Grenze doch wurde von ihr nicht über die Grenze gestoßen. Stattdessen stieß sie mich immer wieder vor die Grenze zurück. Und ich konnte nichts sagen, konnte meine Lust nicht raus schreien. Sie leckte meine Oberschenkel, meinen Bauch und saugte wieder an den gottverdammten Nippeln. Dabei hielt sie den Penis immer in der Hand. Sobald er nur ein wenig schwächer wurde, fing sie wieder an mit dem massieren. „Meine Sau, wie fühlt sich das an? Willst Du heute noch kommen?“ Sie lachte mich aus und ging runter von mir.

In diesen Augenblick kam Herrin Anja wieder ins Zimmer. Sie hatte eine Zahnbürste und Zahnpasta dabei. „Na, haben wir uns dreckig gemacht?“ Die beiden bekamen wieder einen regelrechten Lachflash. „Die 30 Minuten sind um. Hhhhmmmmm... Der steht ja noch wie eine Eins. Das trifft sich gut, müssen Sklavenschwänze doch auch regelmäßig gesäubert werden.“ Sie gab etwas Pasta auf die Penisspitze und sofort merkte ich ein heftiges brennen und zog mich zusammen. Nun bürstete Herrin Anja die Pasta noch über den Penis und das Brennen wurde immer schlimmer. War mein Penis überhaupt noch dran? Solche Schmerzen habe ich noch nie erlebt! Und in einer extremen Geschwindigkeit zog sich der Penis auf wenige Zentimeter zusammen. Janine lag mittlerweile auf den Boden vor lachen. Herrin Anja blieb ruhig und wusch den Penis danach mit einem feuchten Lappen sauber, wobei sie dabei sehr ruppig vorging. „Gib mir mal meinen Käfig“ sagte sie zu Janine. Herrin Anja schloss meinen eingezogenen Penis nun in einen sehr engen Käfig, der gerade breit und lang genug für diese Penisgröße war. Nein, es war nicht der alte Käfig. Dieser hier bot mir überhaupt keinen Raum mehr!

„Nicht traurig sein!“ spottete Herrin Anja über mich. „Wir wollen Dich ja nicht unter Druck setzen. Wenn es heute mit Deinem Orgasmus nicht klappt, dann probieren wir es eben in ein paar Monaten wieder.“ Janine setzte sich ebenfalls zu uns und streichelte über meine verschwitzte Stirn, die nun, wie das restliche Gesicht, mit dem Make Up verschmiert ist. „Ich bin Dir wirklich nicht böse. Du hast Dich bemüht, aber es sollte eben noch nicht sein. Mich enttäuschst Du damit nicht. Außerdem habe ich doch mehrere geile Kerle, die mir ordentliche Sahne in mein Mund schießen.“ Sie genoss es wieder mich richtig hart zu erniedrigen. „Schau mal, mein letzter Sklave hat über ein Jahr gebraucht bis wir seinen Penis so geschrumpft haben, dass er endlich zum Orgasmus kommen konnte.“ ergänzte Anja. „Wie gesagt: Wenn Du ganz brav bist, dann probieren wir es eben in zwei oder drei Monaten nochmal. Bis dahin entsafte ich Dich mir geilen Analmassagen. Das ist doch auch was, Kim!“ Aus jeden ihrer Worte der „Aufmunterung“ spürte ich die kalte, arrogante Erniedrigung. Janine hatte Recht: Herrin Anja war nochmal viel sadistischer als sie.

Als die beiden mich endlich von den Fesseln befreiten schaute ich ungläubig auf den wirklich engen Käfig herunter. „Du gist mir keinen Schlüssel, oder?“ scherzte Janine. „Erst, wenn Kim die 10.000€ abgearbeitet hat. Wenn Du Glück hast in einem Jahr?“ Janine sah mich nun mitleidig an. „Tja, war schön mit Dir in den letzten Wochen zu spielen. Sei brav, dann kann ich Dir helfen Dich für das kommende Jahr zu motivieren. Und wenn Du es dann endlich geschafft hast, kommst Du endgültig in mein Eigentum. Dann ziehst Du zu mir und Du gehörst mir für immer. Wie klingt das?“ Ich blickte nach unten und schaute in ihr nun liebevolles Gesicht. „Das klingt sehr schön, Lady Janine.“ Sie klopfte mir auf die Schulter. „Enttäusche mich nicht. Ich glaube an Dich, wirklich!“

Herrin Anja und Lady Janine machten sich nun fertig zum gehen. Ich hörte sie dumpf aus dem Flur.
„War ein langer Tag, Süße. Danke, dass Du mir in allem hilfst und für mich da bist.“
„Kein Problem. Ich hatte selbst so viel Spaß wie lange nicht.“
„Kannst Du mir die Aufnahme von mir und Kim geben? Wird im Netz bestimmt durch die Decke gehen!“
„Solltest Du in der Cloud finden. Gebe Dir später die Zugangsdaten.“
„Bist Du kaputt?“
„Ne, nicht wirklich.“
„Dann lass uns doch heute noch um die Häuser ziehen und ein paar geile Kerle vernaschen.“
„Ich habe gehört, dass da heute so eine Party sein soll. Kim war da von ihrer Arbeitskollegin eingeladen. Ich würde gern hin und mit ihr Kontakt aufnehmen. Sie darauf vorbereiten, was am Montag auf sie wartet. Das bin ich Kim dann doch schuldig.“
„Ist bestimmt nicht die schlechteste Idee.“

Anschließend hörte ich nur noch das Schließen der Tür. Ich ging in das Badezimmer und schaute in den Spiegel. Ich suchte den Make-Up-Entferner und fand ihn schnell. Janine hat tatsächlich alles logisch angeordnet. Ich schminkte mich ab und ließ mir ein Bad ein. „Dein neues Leben, wie?“ sprach ich zu meinen Spiegelbild. Mir blickte weder Mann noch Frau entgegen. Sondern ein Sklave. „Du hast Deinen Platz im Leben endlich gefunden... Kim.“
5年前
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