BEA - Der Beginn 5
„Bea sah sich nochmals um und ging dann wieder zurück in den Flur. Vor der Zimmertür blieb sie einen Moment unschlüssig stehen. Leise stöhnend ging sie auf die Knie. >>Ich weiss das ER es erwartet und alleine der Gedanke dass ER es erwartet macht mich schon wieder ein Stück geiler. Oh, Klaus, was hast du aus mir gemacht? In ein paar Stunden hast du mich zu einer geilen immer feuchten Fotze OOHHHH , gemacht. Ich denke schon von mir als FOTZE. Wahnsinn<<
Bea kniete vor der Tür und klopfte . „
Klaus grinste als er das Klopfen an seiner Zimmertüre hörte. >>Mal sehen wie ungeduldig sie ist.<<
Still vor sich her grinsend sass er auf seinem Bürostuhl. Nach knapp einer Minute klopft es wieder.
„JA“ mehr sagte er nicht.
Langsam wurde die Klinke heruntergedrückt und die Tür schwang auf.
Grinsend und doch staunend sah Klaus seine Mutter vor der Türe knien.
„Komm her“
Bea kroch auf allen Vieren auf ihn zu. Klaus spreitzte seine Beine, so dass sie dazwischen kriechen konnte. Als ihr Kopf an seine Obeschenkel stieß zuckte Beau kurz zurück.
„UND ?“
„Ich habe die Dessous und unsere Sexspielzeuge auf dem Bett bereit gelegt.“ sehr leise und mit zittríger Stimme antwortete Bea.
„EURE Sexspiezeuge ? Nun, du wirst noch begreifen, dass es nicht meh eure Spielsahcen sind, sondern nur noch deine Hurenausrüstung ist. Ist deine Fotze immer noch nass?“
Wieder begriff Bea erst verspätet was Klaus zu ihr gesagt hatte. >>Hurenausrüstung. Was hat er vor?<< schnell beeilte sie sich seine Frage zu beantworten. „JA, meine Fotze ist noch nass.“
„WESSEN FOTZE IST NASS ?“ Klaus änderte sofort die Stimmlage.
„Die Fotze deiner Mutterhure.“
„Na geht doch. Gut dann wieder zurück ins Schlafzimmer, ich will sehen was du noch zu bieten hast und ob du noch einkaufen musst.“
Bea drehte sich um und krick wieder Richtung Schlafzimmer. Klaus stand auf und ging ihr langsam hinterher.
Stumm sah er auf die aufgereihten Spielsachen und Dessous.
Er beugte sich vor und flüsterte ihr zu: „Beine auseinander, damit ich deine Mutterfotze besser sehen und fühlen kann.“ Bea gehorchte sofort und schob ihre Beine auseinander.
Klaus griff ihr sofort ziwschen die Beine und fand auch sofort den Kitzler. Während er ihn zwischen Daumen und Zeigefinger langsam zusammenpresste und auf ihre Reaktion wartete sah er nochmal zu den Spielzeugen. Da kam auch schon ihre Reaktion. Stöhnend drückte sie ihm die Fotze noch stärker in die Hand.
„Du bist ein geiles nimmersattes Fickstück. Du wirst dir jetzt den Analplug in deine Arschfotze schieben, danach die ganzen Klamotten wieder einräumen und schön brav ins Bett gehen.
Wenn dein Ehemann nachher zurück kommt wirst du entweder schlafen oder dich schlafend stellen.
Sollte er dich wach machen um mit dir sex haben zu wollen, wirst du ihn zurückweisen. Er hat ab heute keine rechte mehr an dir. Du wirst nur noch mit ihm Sex haben wenn ICH es erlaube. Aber das wird dauern, erst werden wir ihn bzw DU wirst ihn nur noch nach meinen Anweisungen abmelken und wichsen lassen. Aber heute nicht mehr. Sollte er morgen früh wieder geil auf dich sein, dann darfst du ihn hier abwichsen. Das heißt du wirst auf dem Bettrand sitzen, er darf vor dir stehen. Du wirst ihn nur wichsen, aber andeuten das du ihn blasen willst. Immer schön dein Hurenmaul öffnen, deine Zungenspitze darf seine Eichel nur ganz sanft berühren. Und wenn er soweit ist und spritzen will, wirst du beim ersten Anzeichen das seine Sahne kommt, mit allem aufhören. Er soll ohne weitere Wichsbewegung abspritzen. Sollte er versuchen selber Hand anzu legen, wirst du seine Hände festhalten. Er wird sich daran gewöhnen müssen, dass seine Orgasmen unter die Rubrik RUINIERTER ORGASMUS fallen werden. Hast du das verstanden?“
Stöhnend, die Finger ihres Sohnes geniessend drückte Bea ihre Fotze immer stärker an seine Hand.
Winselnd kam ihre Anwort. „Jaaaaa, ich versuche es“ Kaum hatte das letzte Wort ihren Mund verlassen, wurde die Hand zurückgezogen und klatschte auf ihren Arsch.
„DU DUMMES STÜCK FICKFLEISCH; WENN ICH WAS SAGE HAST DU ES NICH T ZU VERSUCHEN SONDERN AUSZUFÜHREN“ Jedes Wort wurde von einem Schlag auf ihren Arsch begleitet. Bea liefen die Tränen herunter.
„Zur Strafe wirst du morgen früh, während er noch im Haus ist, in meine Zimmer kommen und mir meinen Schwanz blasen. Das wird deine Frühstück sein während dein zuknftiger Wichser unten mit dem Frühstück auf dich wartet.“
„GUTE NACHT“
Abrupt drehte sich Klaus um und verließ das Schlafzimmer.
Verwirrt schaut sich Bea um. Er verließ wirklich das Schlafzimmer. Stöhnend schloss sie ihre Augen, ihre Hand glitt hinunter zu ihrer Muschi. Zu geil pochte das Fleisch, ihre Nippel brannten.
>>Was macht er nur mit mir? Ich verbrenne vor Geilheit., und er geht einfach. Warum? Ich *** doch alles was er will. Oh mein Gott, ich will das er mich fickt.JETZT.<<
„LASS DEINE FNGER VON DEINER FOTZE“ Bea riss regelrecht ihre Hand nach oben.
Ängstlich öffnete sie ihre Augen und sah ihn wieder in der Türe stehen.
„Du wirst dich nicht selber zum Orgasmus bringen,verstanden ? Du wirst so geil wie du bist aufäumen und dann ins Bett gehen. Morgen früh will ich deine Nasse Fotze auf Knien vor mir sehen. Deine Geilheit gehört mir . ICH enscheide wann, wo, wie und durch wen du einen Orgasmus bekommst.VERSTANDEN ?? „
Bea nickt und Klaus verließ wieder das Schlafzimmer.
Immer noch seine Hand auf ihrer Fotze spürend blieb sie noch einige Minuten vor dem Bett knien.
Dann begriff sie das er wirklich nicht zurückommen würde. Seufzend erhob sie sich und begann aufzuräumen. Als sie wieder alles verstaut hatte, legt sie sich in Bett und versuchte zu schlafen.
Ihre Gedanken kreisten weiter um die Geschehnisse des Abends. Trotzdem schief sie irgendwann ein.
Als sie wach wurde sprang sie die Erinnerung mit unwiderstehlicher Kraft regelrecht an.
Sie hielt sic schnell die Hand vor den Mund, sonst hätte sie unweigerlich laut gestöhnt.
>>Was habe ich getan ? Nein was hat er mit mir getan? Klaus ? Oh, Nein, ich sehe mich schon vor ihm knien. Ich werde schon wieder geil. Klasu was hast du mit mir gemacht ? Bin ich wirklch so eine Muttterschlampe? Mutterhure? Sein Fickfleisch?<<
Immer wieder tauchten die Gedanken auf. Sie drehten sich im Kreis.
Dann wurde ihr bewußt dass Hans neben ihr lag und noch schlief. Leise schlug sie die Bettdecke zur Seite und stand auf. Auf Zehenspitzen verließ sie das Schlafzimmer. Nach den ersten Schritten lief ihr ein Schauer über den Rücken. Sie bemerkte endlich wieder den Analplug. Sie hatte ihn vllig vergessen. Sie lief zur Toilette und erleicherte ihre Blase. Während sie noch im Bad stand hörte sie Hans wach werden. Schnell lief sie wieder ins Schlafzimmer um sich etwas anzuziehen.
Als sie durch die Schlafzimmertür tratt schaut ihr Hans direkt ins Gesicht.
„Guten Moregn mein Schatz. Entschuldige das ich gestern abend nicht wie abgesprochen früh zu hause war. Leider gab es eine Notfall im Betrieb. Wir werden es heute abend nachholen.“
Bea sah ihn einen Moment an. Ihre Gedanken rasten. Klaus hatte ihr gestern Abend einiges aufgetragen. Jedes einzelne Wort schallte in ihrem Kopf.
„Das, mein Schatz, muss ich mir noch überlegen. Gestern hättest du die Gelegenheit gehabt dich wirklich mit mir zu Vergnügen. Um das wieder zu dürfen wirst du mich wirklich überzeugen müssen. Noch bin ich sauer auf dich“
Während sie dies sagte, ging sie zu ihrer Bettseite und setze sich auf die Kante.
Hans schlug seinerseits seine bettdecke zur Seite und stand auf. Da er gerade aufgewacht war, hatte er noch seine Morgenlatte. Unbewußt schob er sie zurecht und ging um das Bett herum. Er blieb vor Bea stehen und wollte sie in den Arm nehmen.
Bea wehrte ab.
Durch ihre abwehrende Bewegung kam ihre Hand an seinen Schwanz. Schnell schaute sie Hans ins Gesicht.
„Ich meinte das gerade sehr ernst und du stehst schon mit einem dicken Schwanz vor mir. Aber gut, ich werde dir helfen den Druck abzubauen, aber ich werde dir nicht erlauben mich anzufassen , geschweige denn dass ich mit dir ficke.“
Hans wußte überhaupt nicht wie ihm geschah. Er war wirklich mit dem Gedanken zu ihr gegangen. um sie um Entschuldigung zu bitten und jetzt diese Reaktion. Sprachlos sah er sie an.
„Wie meinst du das ?“ kam es endlich über seine Lippen
„Du bist doch geil, Dein Schwanz steht. Ich helfe dir den Stau loszuwerden, aber zu meinen Bedingungen.“ Bea schnaubte regelrecht.
„Ich..., ich.. ich...“ stammelte Hans.
„Gib mir aus der Schublade dort drüben einen meiner Strümpfe.“ wies ihn Bea Mac.
Hans drehte sich verwirrt um und sah auf die Schublade. Vesändnislos ging er zum Schrank und zog einen ihrer Halterlose Strümpfe hervor.
„Was hat du vor?“ fragte er als er wieder zu Bea ging.
Bea nahm ihm den Strumpf aus den Händen. „Dreh dich um, die Hände auf den Rücken.“
Völlig überrumpelt gehrochte Hans.
Schnell verknotete Bea mit dem Strumpf seine Hände. Fest zog sie zu.
„He, was machst du ?. Ich kann meine Hände ja nicht mehr nach vorne nehmen. Los komm, mach mich los.“
„Hans, dreh dich um. Ich werde dir jetzt den Samen aus deinen Eiern holen. Gestern hattest du die Chance mit mir einen vergnüglichen und geilen Abend zu haben. Jetzt werde ich dir nur ein klein wenig behilflich sein. Willst du abspritzen oder willst du nicht? Dein Schwanz scheint es zu wollen, denn der seht wie eine kleine Eins.“
Hans dreht sich um. Ungläubig schaute er auf Bea hinab.
Bea griff mit beiden Händen beherzt zu. Eine Hand glitt über seinen Schaft und eine begann seine Eier zu kneten.
Hans stöhnte auf.
„Und jetzt zeig mir wie voll deine Eier sind.“ Beau schaut ihm von unten in die Augen und leckte sich über die Lippen. >>Was sage ich da nur? Gestern hätte ich nicht so mit ihm gesprochen.<<
Kraftvoll wichste sie seine Schwanz. Sie zog die Vorhaut mit Schwung nach hinten. Die Eichel drückte durch ihre Faust. Blutrot erschien sie. Bea wichste seine Schwanz sehr schnell und sehr hart
während sie gleichzeitig seine Eier durch ihre andere Ahnd rollen ließ und sie ebenso heftig knetete.
Hans hatte keine Chance. Schnell steig seine Geilheit.
Der Anblick seiner Frau dienackt vor ihm saß, die Beine leicht gespreitzt. Er konnte ihre Fotze sehen, zwar nicht vollständig aber erahnen. Und wie sie mit ihm sprach, dass hatte er sich schon so lange gewünscht. Dirty Talk.
Bea näherte sich mit ihrem Mund seinem Schwanz. Leicht hauchte sie ihren heißen Atem darüber.
„Jaaaaa, bitte blas ihn mir.“
„Du warst gestern so ein böser Ehemann. Du hast mich warten lassen oobwohl du wußtest was wir vorhatten. Und jetzt soll ich dich dafür belohnen ? Nein mein geiler Stecher, heute wirst du nicht in meinen süssen Mund kommen. Wenn du es schaffst darfst du mir aus der Ferne auf die Zunge spritzen. Komme sei ein braver Wichser, spritz ab. Komm gib mir deinen geilen Saft, du willst es doch. Du bist doch schon soweit nicht wahr ?“
„Jaaaaa, oh Gott, jaaaaaaa gleich , Gleich ist es soweit“
Hans mekrte wie ihm der Saft hochstieg. Sein Becken ruckte vor und zurück. Im Gleichklang mit der Handmuschi seiner Ehefrau. Er hatte die Augen geschlossen und sich ganz auf den Griff konzentriert. >>Ja, ja jetzt gleich. Nur noch ein wenig. Ja Bea jetzt gleich<<
Kaum hatte er den Gedanken zuende gedacht, merkte er dass die Hand nicht mehr Mac seinem Schwanz rieb. Seine Eier hingen in der Luft. Auch dort keine Hand mehr.
Er rieß die Augen auf und schaute Bea verzweifelt. „NEIN, nich taufhören, BITTE BITTE, mach weiter. Ich bin soweit, Es kommt. Mach weiter . Wichs mich leer. BIIIIIIITTTTTEEE“
Er sah wie Bea den Kopf schüttelt. Langsam hob sie die Hand und strich mit einem Finger ganz zart über seine Eichel. Das war zu viel. Stöhnend zuckte Hans. Aber sein Samen quoll nur langsam aus ihm heraus. Kein Spritzen. Nur ein langsames herausfließen. Stöhned versuchte er durch Beckenbewegungen den Druck zu erhöhen um richtig abspritzen zu können.
Und wieder hob Bea ihre Hände und griff seinen Schwanz. Aber nich tum zu wichsen. Mit hartem Griff drückte sie die Schwanzwurzel zusammen. Nichts kam mehr heraus. Trotz intensiver Beckenbewegungen ließ sie ihn nicht los.
Stöhnend stand Hans vor ihr. „Bitte Bea, es tut mir leid. Lass mich kommen. Bitte. Sei nicht so grausam zu mir. Bitte, wichs mich ab. Bitte Bitte“
Bea schüttelte wieder den Kopf. „NEIN. Ich bin sauer auf dich und du wirst noch lange damit zu kämpfen haben. Du wirst dich jetzt beruhigen und dann werde ich dich wieder losbinden. Sobald dein Schwanz zusammen gefallen ist. Sollte es länger dauern, werde ich eine kalten Waschlappen holen und ihn um deinen Schwanz legen. Und wehe du wichst heute selber. Ich werde dich heute abend wenn du denn mal pünktlich zuhause bist, kontrollieren. Glaube mi ich werde es merken, wenn du selbst Hand angelegt hast. Und um mir zu beweisen dass du es nicht getan hast, wirst du dir heute einen Peniskäfig im Sexshop holen. Das wollten wir ja schon lange mal ausprobieren. Heute ist die Gelegenheit. Du wirst ihn kaufen und anlegen und mir heute Abend die Schlüssel dazu aushändigen. Solange ich noch mit dir böse bin, wird das Ritual von gerade eben für dich Standard werden. HAST DU MICH VERSTANDEN?“ Die letzten Worte lauter werdend griff sie seine Eier und drückte zu.
Hans ging augendblicklich in die Knie. Schmerzhaft verzog er sein Gesicht.
Ungläubig schaute er Bea Mac und begann dann automatisch zu nicken.
Sein Schwanz wurde durch den Schmerz schon um einiges kleiner. Der Druck auf seinen Samenleiter blieb bestehen.
„AUAA, ja, ich werde es machen. AUA.“
„Gut und jetzt abunter die Dusche. Du mußt kalt duschen.“ Mit diesen Worten zog sie ihn an seinen Eiern herum und führte ihn ins Bad. Dort angekommen schubste sie ihn unter die Dusche und stellte sofort das kalte Wasser Mac. Eiskalt prasselten die Wasserstrahlen von ob auf Hans. In kürzester Zeit schrumpfte sein Penis.
Bea griff den Strumpf und löste ihn von seinen Hände.
„Wehe du tust nicht das was ich dir gesagt habe. Dann wird es sehr sehr lange dauern bis du mich wieder anfassen darfst.“ zischte sie ihn an.
„Und jetzt trockne dich ab und mach Frühstück.“
Bea dreht sich um und ging ins Schlafzimmer zurück.
Dort suchte sie sich ein paar geile Wäschstücke aus dem Schrank.
>> Was habe ich getan. Armer Hans. Aber ich mußte es tun. Klaus wollte es so und mir hat es auch ein wenig Spaß gemacht. OHHH, Ich bin so geil auf Klaus.
Als sie ihren Hebe-BH anlegte hörte sie Hans in Schafzimmer kommen.
Er sah sie an und sein Schwanz begann sich wieder aufzurichten.
„ZIEH DICH AN UND MACH FRÜHSTÜCK.“ fauchte Bea ihn Mac. Erschrocken griff Hans nach seiner Wäsche und beeilte sich in seine Hose zu kommen. Keine 2 Minuten später lief er nach unten. Bea hatte ihn nicht aus den Augen gelassen.
Als sie nun hörte dass er in der Küche begann das Früühstück vorzubereiten, tratt sie aus dem Schlafzimmer und ging zur Zimmertür von Klaus.
Schnell schaute sie sich noch einmal um und ging dann auf die Knie. Leise öffnete sie die Tür und kroch auf allen Vieren hinein.
Bea kniete vor der Tür und klopfte . „
Klaus grinste als er das Klopfen an seiner Zimmertüre hörte. >>Mal sehen wie ungeduldig sie ist.<<
Still vor sich her grinsend sass er auf seinem Bürostuhl. Nach knapp einer Minute klopft es wieder.
„JA“ mehr sagte er nicht.
Langsam wurde die Klinke heruntergedrückt und die Tür schwang auf.
Grinsend und doch staunend sah Klaus seine Mutter vor der Türe knien.
„Komm her“
Bea kroch auf allen Vieren auf ihn zu. Klaus spreitzte seine Beine, so dass sie dazwischen kriechen konnte. Als ihr Kopf an seine Obeschenkel stieß zuckte Beau kurz zurück.
„UND ?“
„Ich habe die Dessous und unsere Sexspielzeuge auf dem Bett bereit gelegt.“ sehr leise und mit zittríger Stimme antwortete Bea.
„EURE Sexspiezeuge ? Nun, du wirst noch begreifen, dass es nicht meh eure Spielsahcen sind, sondern nur noch deine Hurenausrüstung ist. Ist deine Fotze immer noch nass?“
Wieder begriff Bea erst verspätet was Klaus zu ihr gesagt hatte. >>Hurenausrüstung. Was hat er vor?<< schnell beeilte sie sich seine Frage zu beantworten. „JA, meine Fotze ist noch nass.“
„WESSEN FOTZE IST NASS ?“ Klaus änderte sofort die Stimmlage.
„Die Fotze deiner Mutterhure.“
„Na geht doch. Gut dann wieder zurück ins Schlafzimmer, ich will sehen was du noch zu bieten hast und ob du noch einkaufen musst.“
Bea drehte sich um und krick wieder Richtung Schlafzimmer. Klaus stand auf und ging ihr langsam hinterher.
Stumm sah er auf die aufgereihten Spielsachen und Dessous.
Er beugte sich vor und flüsterte ihr zu: „Beine auseinander, damit ich deine Mutterfotze besser sehen und fühlen kann.“ Bea gehorchte sofort und schob ihre Beine auseinander.
Klaus griff ihr sofort ziwschen die Beine und fand auch sofort den Kitzler. Während er ihn zwischen Daumen und Zeigefinger langsam zusammenpresste und auf ihre Reaktion wartete sah er nochmal zu den Spielzeugen. Da kam auch schon ihre Reaktion. Stöhnend drückte sie ihm die Fotze noch stärker in die Hand.
„Du bist ein geiles nimmersattes Fickstück. Du wirst dir jetzt den Analplug in deine Arschfotze schieben, danach die ganzen Klamotten wieder einräumen und schön brav ins Bett gehen.
Wenn dein Ehemann nachher zurück kommt wirst du entweder schlafen oder dich schlafend stellen.
Sollte er dich wach machen um mit dir sex haben zu wollen, wirst du ihn zurückweisen. Er hat ab heute keine rechte mehr an dir. Du wirst nur noch mit ihm Sex haben wenn ICH es erlaube. Aber das wird dauern, erst werden wir ihn bzw DU wirst ihn nur noch nach meinen Anweisungen abmelken und wichsen lassen. Aber heute nicht mehr. Sollte er morgen früh wieder geil auf dich sein, dann darfst du ihn hier abwichsen. Das heißt du wirst auf dem Bettrand sitzen, er darf vor dir stehen. Du wirst ihn nur wichsen, aber andeuten das du ihn blasen willst. Immer schön dein Hurenmaul öffnen, deine Zungenspitze darf seine Eichel nur ganz sanft berühren. Und wenn er soweit ist und spritzen will, wirst du beim ersten Anzeichen das seine Sahne kommt, mit allem aufhören. Er soll ohne weitere Wichsbewegung abspritzen. Sollte er versuchen selber Hand anzu legen, wirst du seine Hände festhalten. Er wird sich daran gewöhnen müssen, dass seine Orgasmen unter die Rubrik RUINIERTER ORGASMUS fallen werden. Hast du das verstanden?“
Stöhnend, die Finger ihres Sohnes geniessend drückte Bea ihre Fotze immer stärker an seine Hand.
Winselnd kam ihre Anwort. „Jaaaaa, ich versuche es“ Kaum hatte das letzte Wort ihren Mund verlassen, wurde die Hand zurückgezogen und klatschte auf ihren Arsch.
„DU DUMMES STÜCK FICKFLEISCH; WENN ICH WAS SAGE HAST DU ES NICH T ZU VERSUCHEN SONDERN AUSZUFÜHREN“ Jedes Wort wurde von einem Schlag auf ihren Arsch begleitet. Bea liefen die Tränen herunter.
„Zur Strafe wirst du morgen früh, während er noch im Haus ist, in meine Zimmer kommen und mir meinen Schwanz blasen. Das wird deine Frühstück sein während dein zuknftiger Wichser unten mit dem Frühstück auf dich wartet.“
„GUTE NACHT“
Abrupt drehte sich Klaus um und verließ das Schlafzimmer.
Verwirrt schaut sich Bea um. Er verließ wirklich das Schlafzimmer. Stöhnend schloss sie ihre Augen, ihre Hand glitt hinunter zu ihrer Muschi. Zu geil pochte das Fleisch, ihre Nippel brannten.
>>Was macht er nur mit mir? Ich verbrenne vor Geilheit., und er geht einfach. Warum? Ich *** doch alles was er will. Oh mein Gott, ich will das er mich fickt.JETZT.<<
„LASS DEINE FNGER VON DEINER FOTZE“ Bea riss regelrecht ihre Hand nach oben.
Ängstlich öffnete sie ihre Augen und sah ihn wieder in der Türe stehen.
„Du wirst dich nicht selber zum Orgasmus bringen,verstanden ? Du wirst so geil wie du bist aufäumen und dann ins Bett gehen. Morgen früh will ich deine Nasse Fotze auf Knien vor mir sehen. Deine Geilheit gehört mir . ICH enscheide wann, wo, wie und durch wen du einen Orgasmus bekommst.VERSTANDEN ?? „
Bea nickt und Klaus verließ wieder das Schlafzimmer.
Immer noch seine Hand auf ihrer Fotze spürend blieb sie noch einige Minuten vor dem Bett knien.
Dann begriff sie das er wirklich nicht zurückommen würde. Seufzend erhob sie sich und begann aufzuräumen. Als sie wieder alles verstaut hatte, legt sie sich in Bett und versuchte zu schlafen.
Ihre Gedanken kreisten weiter um die Geschehnisse des Abends. Trotzdem schief sie irgendwann ein.
Als sie wach wurde sprang sie die Erinnerung mit unwiderstehlicher Kraft regelrecht an.
Sie hielt sic schnell die Hand vor den Mund, sonst hätte sie unweigerlich laut gestöhnt.
>>Was habe ich getan ? Nein was hat er mit mir getan? Klaus ? Oh, Nein, ich sehe mich schon vor ihm knien. Ich werde schon wieder geil. Klasu was hast du mit mir gemacht ? Bin ich wirklch so eine Muttterschlampe? Mutterhure? Sein Fickfleisch?<<
Immer wieder tauchten die Gedanken auf. Sie drehten sich im Kreis.
Dann wurde ihr bewußt dass Hans neben ihr lag und noch schlief. Leise schlug sie die Bettdecke zur Seite und stand auf. Auf Zehenspitzen verließ sie das Schlafzimmer. Nach den ersten Schritten lief ihr ein Schauer über den Rücken. Sie bemerkte endlich wieder den Analplug. Sie hatte ihn vllig vergessen. Sie lief zur Toilette und erleicherte ihre Blase. Während sie noch im Bad stand hörte sie Hans wach werden. Schnell lief sie wieder ins Schlafzimmer um sich etwas anzuziehen.
Als sie durch die Schlafzimmertür tratt schaut ihr Hans direkt ins Gesicht.
„Guten Moregn mein Schatz. Entschuldige das ich gestern abend nicht wie abgesprochen früh zu hause war. Leider gab es eine Notfall im Betrieb. Wir werden es heute abend nachholen.“
Bea sah ihn einen Moment an. Ihre Gedanken rasten. Klaus hatte ihr gestern Abend einiges aufgetragen. Jedes einzelne Wort schallte in ihrem Kopf.
„Das, mein Schatz, muss ich mir noch überlegen. Gestern hättest du die Gelegenheit gehabt dich wirklich mit mir zu Vergnügen. Um das wieder zu dürfen wirst du mich wirklich überzeugen müssen. Noch bin ich sauer auf dich“
Während sie dies sagte, ging sie zu ihrer Bettseite und setze sich auf die Kante.
Hans schlug seinerseits seine bettdecke zur Seite und stand auf. Da er gerade aufgewacht war, hatte er noch seine Morgenlatte. Unbewußt schob er sie zurecht und ging um das Bett herum. Er blieb vor Bea stehen und wollte sie in den Arm nehmen.
Bea wehrte ab.
Durch ihre abwehrende Bewegung kam ihre Hand an seinen Schwanz. Schnell schaute sie Hans ins Gesicht.
„Ich meinte das gerade sehr ernst und du stehst schon mit einem dicken Schwanz vor mir. Aber gut, ich werde dir helfen den Druck abzubauen, aber ich werde dir nicht erlauben mich anzufassen , geschweige denn dass ich mit dir ficke.“
Hans wußte überhaupt nicht wie ihm geschah. Er war wirklich mit dem Gedanken zu ihr gegangen. um sie um Entschuldigung zu bitten und jetzt diese Reaktion. Sprachlos sah er sie an.
„Wie meinst du das ?“ kam es endlich über seine Lippen
„Du bist doch geil, Dein Schwanz steht. Ich helfe dir den Stau loszuwerden, aber zu meinen Bedingungen.“ Bea schnaubte regelrecht.
„Ich..., ich.. ich...“ stammelte Hans.
„Gib mir aus der Schublade dort drüben einen meiner Strümpfe.“ wies ihn Bea Mac.
Hans drehte sich verwirrt um und sah auf die Schublade. Vesändnislos ging er zum Schrank und zog einen ihrer Halterlose Strümpfe hervor.
„Was hat du vor?“ fragte er als er wieder zu Bea ging.
Bea nahm ihm den Strumpf aus den Händen. „Dreh dich um, die Hände auf den Rücken.“
Völlig überrumpelt gehrochte Hans.
Schnell verknotete Bea mit dem Strumpf seine Hände. Fest zog sie zu.
„He, was machst du ?. Ich kann meine Hände ja nicht mehr nach vorne nehmen. Los komm, mach mich los.“
„Hans, dreh dich um. Ich werde dir jetzt den Samen aus deinen Eiern holen. Gestern hattest du die Chance mit mir einen vergnüglichen und geilen Abend zu haben. Jetzt werde ich dir nur ein klein wenig behilflich sein. Willst du abspritzen oder willst du nicht? Dein Schwanz scheint es zu wollen, denn der seht wie eine kleine Eins.“
Hans dreht sich um. Ungläubig schaute er auf Bea hinab.
Bea griff mit beiden Händen beherzt zu. Eine Hand glitt über seinen Schaft und eine begann seine Eier zu kneten.
Hans stöhnte auf.
„Und jetzt zeig mir wie voll deine Eier sind.“ Beau schaut ihm von unten in die Augen und leckte sich über die Lippen. >>Was sage ich da nur? Gestern hätte ich nicht so mit ihm gesprochen.<<
Kraftvoll wichste sie seine Schwanz. Sie zog die Vorhaut mit Schwung nach hinten. Die Eichel drückte durch ihre Faust. Blutrot erschien sie. Bea wichste seine Schwanz sehr schnell und sehr hart
während sie gleichzeitig seine Eier durch ihre andere Ahnd rollen ließ und sie ebenso heftig knetete.
Hans hatte keine Chance. Schnell steig seine Geilheit.
Der Anblick seiner Frau dienackt vor ihm saß, die Beine leicht gespreitzt. Er konnte ihre Fotze sehen, zwar nicht vollständig aber erahnen. Und wie sie mit ihm sprach, dass hatte er sich schon so lange gewünscht. Dirty Talk.
Bea näherte sich mit ihrem Mund seinem Schwanz. Leicht hauchte sie ihren heißen Atem darüber.
„Jaaaaa, bitte blas ihn mir.“
„Du warst gestern so ein böser Ehemann. Du hast mich warten lassen oobwohl du wußtest was wir vorhatten. Und jetzt soll ich dich dafür belohnen ? Nein mein geiler Stecher, heute wirst du nicht in meinen süssen Mund kommen. Wenn du es schaffst darfst du mir aus der Ferne auf die Zunge spritzen. Komme sei ein braver Wichser, spritz ab. Komm gib mir deinen geilen Saft, du willst es doch. Du bist doch schon soweit nicht wahr ?“
„Jaaaaa, oh Gott, jaaaaaaa gleich , Gleich ist es soweit“
Hans mekrte wie ihm der Saft hochstieg. Sein Becken ruckte vor und zurück. Im Gleichklang mit der Handmuschi seiner Ehefrau. Er hatte die Augen geschlossen und sich ganz auf den Griff konzentriert. >>Ja, ja jetzt gleich. Nur noch ein wenig. Ja Bea jetzt gleich<<
Kaum hatte er den Gedanken zuende gedacht, merkte er dass die Hand nicht mehr Mac seinem Schwanz rieb. Seine Eier hingen in der Luft. Auch dort keine Hand mehr.
Er rieß die Augen auf und schaute Bea verzweifelt. „NEIN, nich taufhören, BITTE BITTE, mach weiter. Ich bin soweit, Es kommt. Mach weiter . Wichs mich leer. BIIIIIIITTTTTEEE“
Er sah wie Bea den Kopf schüttelt. Langsam hob sie die Hand und strich mit einem Finger ganz zart über seine Eichel. Das war zu viel. Stöhnend zuckte Hans. Aber sein Samen quoll nur langsam aus ihm heraus. Kein Spritzen. Nur ein langsames herausfließen. Stöhned versuchte er durch Beckenbewegungen den Druck zu erhöhen um richtig abspritzen zu können.
Und wieder hob Bea ihre Hände und griff seinen Schwanz. Aber nich tum zu wichsen. Mit hartem Griff drückte sie die Schwanzwurzel zusammen. Nichts kam mehr heraus. Trotz intensiver Beckenbewegungen ließ sie ihn nicht los.
Stöhnend stand Hans vor ihr. „Bitte Bea, es tut mir leid. Lass mich kommen. Bitte. Sei nicht so grausam zu mir. Bitte, wichs mich ab. Bitte Bitte“
Bea schüttelte wieder den Kopf. „NEIN. Ich bin sauer auf dich und du wirst noch lange damit zu kämpfen haben. Du wirst dich jetzt beruhigen und dann werde ich dich wieder losbinden. Sobald dein Schwanz zusammen gefallen ist. Sollte es länger dauern, werde ich eine kalten Waschlappen holen und ihn um deinen Schwanz legen. Und wehe du wichst heute selber. Ich werde dich heute abend wenn du denn mal pünktlich zuhause bist, kontrollieren. Glaube mi ich werde es merken, wenn du selbst Hand angelegt hast. Und um mir zu beweisen dass du es nicht getan hast, wirst du dir heute einen Peniskäfig im Sexshop holen. Das wollten wir ja schon lange mal ausprobieren. Heute ist die Gelegenheit. Du wirst ihn kaufen und anlegen und mir heute Abend die Schlüssel dazu aushändigen. Solange ich noch mit dir böse bin, wird das Ritual von gerade eben für dich Standard werden. HAST DU MICH VERSTANDEN?“ Die letzten Worte lauter werdend griff sie seine Eier und drückte zu.
Hans ging augendblicklich in die Knie. Schmerzhaft verzog er sein Gesicht.
Ungläubig schaute er Bea Mac und begann dann automatisch zu nicken.
Sein Schwanz wurde durch den Schmerz schon um einiges kleiner. Der Druck auf seinen Samenleiter blieb bestehen.
„AUAA, ja, ich werde es machen. AUA.“
„Gut und jetzt abunter die Dusche. Du mußt kalt duschen.“ Mit diesen Worten zog sie ihn an seinen Eiern herum und führte ihn ins Bad. Dort angekommen schubste sie ihn unter die Dusche und stellte sofort das kalte Wasser Mac. Eiskalt prasselten die Wasserstrahlen von ob auf Hans. In kürzester Zeit schrumpfte sein Penis.
Bea griff den Strumpf und löste ihn von seinen Hände.
„Wehe du tust nicht das was ich dir gesagt habe. Dann wird es sehr sehr lange dauern bis du mich wieder anfassen darfst.“ zischte sie ihn an.
„Und jetzt trockne dich ab und mach Frühstück.“
Bea dreht sich um und ging ins Schlafzimmer zurück.
Dort suchte sie sich ein paar geile Wäschstücke aus dem Schrank.
>> Was habe ich getan. Armer Hans. Aber ich mußte es tun. Klaus wollte es so und mir hat es auch ein wenig Spaß gemacht. OHHH, Ich bin so geil auf Klaus.
Als sie ihren Hebe-BH anlegte hörte sie Hans in Schafzimmer kommen.
Er sah sie an und sein Schwanz begann sich wieder aufzurichten.
„ZIEH DICH AN UND MACH FRÜHSTÜCK.“ fauchte Bea ihn Mac. Erschrocken griff Hans nach seiner Wäsche und beeilte sich in seine Hose zu kommen. Keine 2 Minuten später lief er nach unten. Bea hatte ihn nicht aus den Augen gelassen.
Als sie nun hörte dass er in der Küche begann das Früühstück vorzubereiten, tratt sie aus dem Schlafzimmer und ging zur Zimmertür von Klaus.
Schnell schaute sie sich noch einmal um und ging dann auf die Knie. Leise öffnete sie die Tür und kroch auf allen Vieren hinein.
5年前