Das Geschenk

Es war ein regnerischer Abend im März und ich lag, auf meinem Rücken, in meinem Bett. Mein Blick ging zur Decke. Im Fernsehen lief wie jeden anderen Abend auch, nur mist. Meine Mutter war bereits vor über einer Stunde ins Bett gegangen. Jetzt, die Uhr auf meinem Handy zeigte zweiundzwanzig Uhr an, war zwei Räume weiter bereits ihr leises Schnarchen zu hören.

Da wir Freitag hatten, war es mir eigentlich bewusst das mein Vater noch länger vor seinem Rechner sitzen würde. Ein Onlinespiel hatte es ihm angetan und teilweise plante er sogar mich mit in seine Onlinepräsenz ein. Manchmal war es sogar lustig an einem Nachmittag fünfhundert Farmflotten in die Galaxis zu schicken. Bis zu dem Moment, an dem mein Vater mir sagte, dass es andere Spieler geben würde, die bis zu zehntausend Flotten täglich starteten.

Da ich meinen Vater ja vor seinem Rechner und in sein Spiel vertieft vermutete, schlich ich die eine Etage nach unten. Eigentlich wollte ich nur in die Küche, um mir etwas zu trinken zu holen. Unweigerlich sah ich aber auch in unser Wohnzimmer herein.

Das, was ich hier sehen musste, machte mich ein wenig traurig, denn Papa saß zwar vor seinem Laptop, aber ich konnte unter dem Glastisch deutlich erkennen, das er seinen Harten in der Hand hatte und eindeutige Bewegungen machte.

Komplett geflasht schlich in die Küche und trank mir ein Glas Wasser. Doch ich ging nicht sofort wieder nach oben. Irgendwie versuchte ich das, was ich da gerade gesehen hatte, zu verarbeiten. In der Küche, die nur von den LED Lampen der Elektrogeräte, in ein sanftes blaues Licht getupft wurde.

Aus dem Wohnzimmer war ein leises "Ohhhhhhh" zu hören und ich versteckte mich so, das ich von der mir gegenüberliegenden Tür zum Gäste WC nicht zu sehen war. Dann hörte ich auch schon den Lichtschalter und ein unbeholfenes Öffnen der Tür. Anschließend war Wasser zu hören und nachdem er sich wohl auch die Hände gewaschen hatte, ging er wieder ins Wohnzimmer.

Das war meine Chance. Ich huschte aus der Küche und war gerade die Treppe oben, als mein Vater wieder unten an der Treppe vorbei ging. Dieses Mal ging er in die Küche. Glück gehabt. Unglaubliches Glück gehabt.

In dieser Nacht hatte ich immer wieder das Bild von ihm im Hinterkopf. Seine Hand, die seinen Harten umfasste. Die Auf- und Abbewegung. Wollte ich wirklich wissen, was er sich da ansah? Das kleine Teufelchen in mir sagte Ja. Geh runter, wenn er arbeiten ist, und guck dir den Browserverlauf nach. Aber der Engel sagte mir, mache es nicht. Verdammt.

Am Samstag war alles normal. Meine Eltern stritten sich über Kleinigkeiten und mir ging das unglaublich auf den Keks. Der Nachmittag war damit verplant den Hund auszuführen und ich fragte, ob mich nicht einer begleiten wollte.

Von meiner Mutter wusste ich, dass sie nie und nimmer eine zweite Runde mit dem Hund machen würde. Mein Vater jedoch sagte mir zu. Auch von ihm wusste ich, dass er eigentlich nur seine Runde am Abend machte, aber hin und wieder ließ er sich dazu überreden mitzugehen. So wie an diesem Tag.

Wir waren bereits etwas vom Haus weg, da fing mein Vater an.
»Was hast du denn heute Nacht gesehen«, fragte er, ohne mich wirklich anzusehen.
Ich drehte mich zu ihm,sah ihn an. Geschockt und erschrocken. Hatte er mich wirklich bemerkt?
»Ich weiß nicht wovon du redest«, flötete ich deswegen zu ihm zurück.
»Dir ist schon bewusst, das ich weiß, das du heute Nacht in der Küche warst?«
»Wie?«
»Das Glas Honey, das Glas.«
»Oh Scheiße.«
»Also?«
»Ich habe gesehen, das du dein Ding da unten, in der Hand gewichst hast. Nur das Warum? Das verstehe ich nicht.«
"«Weil nicht mehr alles so schön und toll ist, wie es vielleicht sein sollte.«
»Aber Mama?«
»Mama glaubt daran, dass Sex nur dazu dient, um ****** zu zeugen. Seit dem ihr drei da seit findet dieser nicht mehr statt.«
»Man Papa, so genau wollte ich das jetzt nicht wissen.«

Wir beide lachten, aber er tat mir irgendwie auch ein bisschen leid. Den Rest der Runde schwiegen wir uns, bis auf einige Anweisungen für den Hund, an. Am Abend jedoch drängte ich mich auf, gemeinsam mit ihm die Runde zu gehen. Aber das hatte auch andere Gründe. Ich hatte keine Lust darauf, den Tisch zu decken, denn der sollte ja fertig sein, wenn die Runde mit dem Hund beendet war.

»Warum gehst du mit?«, fragte mein Vater dann auch recht schnell.
»Na ja, ich dachte, ich würde jetzt den Einlauf bekommen, den du mir heute Nachmittag auf der kleinen Runde nicht gegeben hast.«
»Einlauf? Pia, ich bitte dich.«
»Na ja. Zumindest hätte ich mit einem An****** gerechnet.«
»Den ich kriegen müsste?«
»Warum?«
»Wegen ...«
Dabei machte mein Vater die typische Handbewegung.
»Ohhhh, Papa. Lass das.«

Wieder war auf dem Rest der Runde Ruhe. Weder ich Traute mich, weiter nachzubohren, noch traute sich mein Vater etwas zu sagen.

Auch an diesem Abend ging meine Mutter wieder sehr früh ins Bett und wie am Vorabend schnarchte sie auch wieder recht schnell. Dieses Mal ging ich viel eher nach unten und erwischte mich selbst dabei, das ich es sehen wollte, wie mein Vater seinen Harten rannahm.

Erschrocken über mich selber, über meine Gedanken und mein Tun, schlich ich wieder nach oben. Doch oben, in meinem Zimmer, stand ich jetzt vor der Tür. Immer wieder ging meine Hand zu der Türklinke. Immer wieder zog ich sie weg.

Am Ende war es jedoch meine Neugierde, die mich wieder magisch nach unten trieb. An der Sohle der Treppe angekommen, setzte ich mich auf die dritte Stufe und sah vorsichtig um die Ecke. Mein Blick lag dabei auf den Tisch, an dem mein Vater saß.

Hin und wieder hatte ich das Gefühl, das er mich beobachtete, das er wusste, das ich hier saß. Und mein Gefühl enttäuschte mich nicht.
»Möchtest du nicht hereinkommen?«, sagte mein Vater in einem ruhigen Ton. Mein Blick ging jetzt ganz um die Ecke, doch an seinem Tisch saß er nicht mehr. Mein Blick ging immer weiter um die Türzarge herum, bis ich meinen Vater angezogen auf dem Sofa sitzen sah.
»Setz dich doch bitte.«
»Ich bin mir nicht sicher, ob das so eine gute Idee ist.«
»Du glaubst ich würde dir etwas tun? Nein, mein Schatz. Niemals.«

Langsam ging ich zu unserer Sofalandschaft und setzte mich auf die andere Seite unserer Rundecke. Ich versuchte krampfhaft jeden Blickkontakt zu seiner Hose und das, was darin war zu verhindern. Und das obwohl noch deutlich seine Beule zu sehen war. Nicht hinsehen Pia. Sieh ihm in die Augen.
»Aber du siehst dir hier Pornos an.«
»Richtig. Genau das mache ich hier.«
»Kleine Mädchen?«
»Pia. Lösch den Gedanken.«
»Was denn dann?«
Hatte ich das jetzt wirklich gefragt? Oh man.
»Es gibt einige Dinge im Leben, die man besser nie ausleben sollte. Fantasien, die zwar von der Industrie hergestellt werden, die aber immer als solche ganz weit im Hinterkopf bleiben sollten."
"Also doch kleine Mädchen?", wiederholte ich meine Frage und dabei wusste ich noch nicht einmal warum.
»Nein Pia. BDSM!«
»Also träumst du davon jemanden Weh zu tun?«
»In gewisser Weise schon. Aber da ist mehr als nur Schmerz. Und es ist immer im gegenseitigen Einvernehmen.«
»Würdest du mir wehtun wollen?«, fragte ich und biss mir dabei leicht auf die Unterlippe.
»Du bist dafür noch *******, mein Schatz. Und jetzt geh bitte ins Bett.«

Für meinen Vater war das Gespräch damit beendet und ich lag fünf Minuten später im Bett und malte mir aus was er wohl an mir ausprobieren würde, wenn er denn nur dürfte.

Die Tage vergingen, ja es waren sogar einige Wochen. Dann, es war inzwischen recht warm draußen, hatte mein Vater Geburtstag. Meine Mutter war mit meinen Brüdern zu Verwandten gefahren, da sie Stress mit Papa hatte. Eigentlich sollte ich mit, aber ihre Ignoranz seinem Geburtstag gegenüber ****te mich an. So blieb ich an diesem Wochenende bei einem Vater.

Ebenso lang, wie das Gespräch mit meinem Vater her war, sah ich mir bereits seit Wochen, Bilder und Videos aus dem Bereich BDSM an. Einfach, weil mich die Neigung meines Vaters interessierte, weil ich wissen wollte, was es war. Die Szenen, die ich mir ansah, sorgten jedes Mal dafür, dass sich der Stoff von meinem String in ein Feuchtraumbiotop verwandelte. Oft sah ich mir dieses Ergebnis meiner Aktivitäten an. Schleimige Fäden, zogen sich jedes Mal von meiner Scham bis zu dem Stoff. War das jetzt gut? Oder eher nicht?

Mein Vater hatte sich eine Flasche Whiskey auf den Tisch gestellt und trank seit dem Nachmittag ein Glas, gemischt mit Cola, nach dem anderen. Irgendwie tat er mir leid.

Als er dann gegen einundzwanzig Uhr den Rollladen im Wohnzimmer nach unten fuhr, stand ich gerade unter der Dusche. Strich für Strich glitt der Intuition Rasierer über meine Beine. Meine Scham und selbst meine Ritze ließ ich nicht aus. Trotz meiner trockenen Haut verzichtete ich auf Cremes. Seit dem ich den Intuition benutzte, brauchte ich das nicht mehr. Das Einzige was ich mir nach dem Duschen anzog, waren halterlose schwarze Strümpfe. Die kleinste Größe, die ich im Tedi für kleines Geld finden konnte und selbst die kitzelte an meiner Scham.

Im Wandspiegel, der im Badezimmer von der Decke bis zum Boden reichte, sah ich mich an. Gott Pia, was tust du hier nur? Doch bevor meine Angst die Überhand gewinnen konnte, öffnete ich die Tür und wartete nun an der Treppe. Er ging gerade zur Toilette. Das würde wohl meine einzige Chance sein. Entweder würde ich jetzt nach unten gehen, oder ins Bett huschen. Eines von beiden war jetzt angesagt, und mir würde für diese Entscheidung nicht viel Zeit bleiben.

Als ich die Tür zum Gäste-WC schließen hörte, schlich ich nach unten und kniete mich mitten in das Wohnzimmer. Ich richtete mich so aus, dass mein Vater mich bereits beim betreten des Wohnzimmers sehen konnte. In voller dargebotener Pracht. Meine Hände legte ich auf meine Oberschenkel und dann schloss ich meine Augen.

»Pia, das ist nicht witzig.«
Seine Stimme klang strenger als sonst, was ich allerdings dem ******* zuschrieb. Meine Augen ließ ich geschlossen, doch ich hörte seine Schritte. Er kam mir Schritt für Schritt näher, bis ich hören konnte, wie er mich langsam umkreiste. Schließlich waren auch seine Schritte nicht mehr zu hören. Dann spürte ich seinen Atem in und an meinem Ohr.
»Geh ins Bett, Schatz.«
»Nein Papa«, sagte ich bestimmt, »Dies ist mein Geschenk an dich.« Ich holte noch einmal Luft: »Bis Mitternacht darfst du tun was dir beliebt. Egal was es auch ist."

Tief in mir hatte ich Angst und Panik vor dem, was jetzt geschehen würde. Gleichzeitig fühlte ich jedoch diese innere Wärme, die Anspannung und auch etwas Vorfreude. Endlich würde ich erleben können, was ich mir ansah. So war zumindest mein Plan.

Anstatt etwas zu tun ging er wieder aus dem Wohnzimmer heraus und ich machte mir gerade Sorgen darum, ob es gerade etwas lächerlich aussehen könnte, wie ich hier kniete. Es dauerte aber nicht lange und er kam mit etwas wieder, das er auf den Tisch abstellte. Das Erste was ich wenige Sekunden später spürte, war eine Augenmaske, die er mir anlegte.
»Du kannst deine Augen öffnen. Sehen wirst du aber nichts.« Er machte eine kurze Pause. »Ich möchte, das du nur fühlen kannst.« Wieder machte er eine Pause. »Möchtest du ein Safeword? Für den Fall das es dir zu viel wird?«
»Nein Papa. Du darfst mich gerne auch knebeln.«
»Wie du möchtest«, sagte er leise.

Wieder hörte ich das Herumstöbern in einer Kiste. Nur Sekunden, nachdem das Geräusch aufhörte, drückte etwas Rundes gegen meine Lippen, die ich bereitwillig öffnete. Langsam drückte sich ein Ball in meinen Mund, der mich voll ausfüllte. Weiches Gummi schmiegte sich an meine Schleimhäute und ich konnte sogar hineinbeißen.

Er zwirbelte meine kleinen Knospen, die sich sofort aufrichteten und dann fühlte ich einen vehementen starken Druck auf ihnen. Er hatte mir vermutlich Klammern an meine Nippel gemacht.
»Deine Hände bleiben da, wo sie sind.«
Ich nickte und spürte im nächsten Moment eintausend kleine Nadelstiche. Auch wenn ich nicht genau wusste, mit was er meinen Rücken getroffen hatte, so ordnete ich es in die Richtung neunschwänzige Katze ein. Innerlich zählte ich mit.

Zehn kräftige Hiebe waren es am Ende und mein Rücken fühlte sich an, als wenn ich in ein Nadelkissen gelaufen wäre. Ich fühlte erste Tränen, die an meinen Wangen herunter liefen. Scheiße tat das weh und dennoch waren meine Sinne eher positiv als negativ gereizt.

»Steh auf – Gut so – Die Hände an den Hinterkopf.«
Er stand dicht hinter mir. Ich spürte seinen Atem an meinem Hals, die Wärme seiner Haut. Seine Hände zogen etwas an den Klammern. Mit einem Ruck entfernte er die Klammer an meiner linken Brust und sofort zwirbelte er dort meinen Nippel.

Schmerz. Schmerz über alles. Scheiße tat das weh und ich schrie das erste Mal in den Ball in meinem Mund hinein.
»Das ist die böse Variante«, flüsterte er in mein Ohr.
Nur einen Augenblick danach spürte ich seine Hand an meiner rechten Knospe. Wieder zog er zuerst an der Klammer, doch anstatt das er sie mit einem Ruck herunterzog, öffnete er diese langsam und wartete einige Sekunden. Wieder fühlte ich seine Finger an meiner Knospe und stellte mich innerlich auf denselben Schmerz ein, wie ich ihn auf der anderen Seite erlebt hatte.

Das was passierte, war aber etwas völlig anderes. Dieses Gefühl, als er meine Knospe zwischen seine Fingerkuppen nahm. Der Reiz war so schön und ich fühlte eine innere Wärme, die ich noch nicht erlebt hatte. Gleichzeitig fühlte ich seine Hand an meiner Scham. Seine Finger fuhren durch meinen Schlitz und trafen dann auf meine Perle und dann hatte ich einen Finger in mir.
»Fafffpfaaaa«, stöhnte ich durch den Ball hindurch. Verdammt war das ein schönes Gefühl. So intensiv.

Doch das Gefühl verschwand. Statt das er weitermachte, nahm er mir die Augenmaske ab. Dann sah er mir in die Augen. Er sah mich an. Ich sah Selbstzweifel, Angst und seine innere Gier.
»Ich kann das nicht«, sagte er leise, doch ein Blick auf seine Hose sagte mir etwas anderes. Ich atmete einmal tief durch und legte meinen Oberkörper danach über den Tisch. Direkt an der Kante. Anschließend legte ich meine Hände auf meine Pobacken und öffnete diese. Mir war es bewusst, dass er jetzt in mein innerstes sehen konnte. Ich präsentierte ihm mein Poloch und meine Vagina.

»Oh, Pia. Warum tust du mir das an?«
Doch ich fühlte jetzt wieder seine Finger. Von meinen Pobacken aus strichen sie nach innen und trafen sich an meinen Schamlippen. Langsam massierten seine Daumen abwechselnd meine Perle, umkreisten sie und übten leichten Druck aus. Immer wieder drückte er einen Finger in mein Poloch, dehnte meinen Muskel auf und versenkte schließlich einen Daumen in meinem Hintereingang. Mit den anderen Fingern umkreiste er nun auch den Eingang meiner Grotte. Ich war in diesen Minuten längst zu einem Opfer meiner eigenen Lust geworden. Seine flinken Hände bescherten mir zwei schnelle und heftige Höhepunkte in kurzer Zeit.

Er hörte nicht auf mich zu reizen und endlich spürte ich seine Spitze an meinem Eingang. Langsam, wirklich langsam ließ er sie in mich gleiten. Er hielt einige Sekunden inne und drückte sich in mich. Was folgte, war ein kurzer, intensiver Schmerz und das Gefühl, komplett ausgefüllt zu sein. Er bewegte sich für eine gute Minute nicht und ließ mich dieses Gefühl auskosten. Dieses Gefühl von seinem harten Glied, das er in mir versenkt hatte und das meine kleine enge Grotte komplett füllte.

Vorsichtig begann er sich in mir zu bewegen. Vor, zurück, vor, zurück. Diese angenehme Reibung in mir. Seine Hoden, die gegen meine Perle klopften. So schön, so geil, so unglaublich dreckig geil. Er wurde schneller und seine Stöße härter. Seine Hände ruhten und drückten auf mein Becken. Ich stöhnte in den Ball hinein, bei jedem Stoß.

Eine halbe Stunde lang gab er mir alles, was er hatte und deutlich mehr, als er durfte. Danach ließ er von mir ab. Dickflüssig lief sein Samen wieder aus mir heraus. Unter dem Tisch hatte sich ein feuchter Spot, bestehend aus meinem Lustsaft und seinem Sperma, gebildet. Mein Vater nahm nochmals einen tiefen Schluck aus seinem Glas und torkelte danach hoch in sein Bett.

Ich selbst brauchte etwas, bis ich wieder voll bei mir war. Ich machte noch schnell etwas sauber und ging dann selber auch in mein Bett.

Am kommenden Morgen stand mein Vater im Bad. Er sah ungläubig auf sein Glied herab, als er vor dem Urinal stand. Es war wohl noch immer leicht klebrig und auch leichte rote Spuren zierten ihn. Ich ging grinsend an ihm vorbei.
»Ich mache dann schon mal Frühstück«, flötete ich ihm zu und war schon unten.

Wenn es einen Wunschbrunnen wirklich gäbe. Genau so hätte ich mir mein erstes Mal erwünscht und genau so hatte ich es erlebt.
発行者 Pia1998
5年前
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