Voyeur-Erlebnisse am FKK-Strand Teil 2
Um dem Bericht besser folgen zu können, sollte man zuvor den ersten Teil von „Voyeur-Erlebnisse am FKK-Strand“ gelesen haben.
Da ich und meine Eltern gestern schon früh zu Bett gegangen sind, standen wir schon um kurz vor sieben Uhr auf.
Ich hatte sehr gut geschlafen. Ich klappte meine Matratze im Vorzelt zusammen und kochte Kaffee. Mein Vater hatte in der Zwischenzeit frische Brötchen geholt und so frühstückten wir gemeinsam. Meine Eltern wollten heute wieder zum Strand gehen und zwar irgendwo dorthin, wo wir uns gestern schon aufgehalten hatten. Ihnen hatte es dort gefallen. Der Strandabschnitt war zwar nicht bewacht, dafür waren dort weniger Menschen und man hatte so seine Ruhe. Mir passte das sehr gut. Ich wollte sowieso wieder weiterlaufen. Aber nicht wegen der sportlichen Betätigung, wie meine Eltern vermuteten, sondern um zum FKK-Strand zu gelangen.
Wer den ersten Teil gelesen hat, weiß, dass ich leicht voyeuristisch veranlagt bin. Ich hoffte deswegen am FKK-Strand ein paar geile Pärchen oder Frauen beobachten zu können.
Nach dem Frühstück packten meine Eltern wieder einen Rucksack mit Strandutensilien und Proviant. Wir zogen dann noch schnell unsere Badesachen an und machten uns dann etwa gegen kurz vor acht Uhr barfuß auf den Weg zum Strand. Nach etwa 15 Minuten erreichten wir den Strand, bogen links ab und gingen dann noch etwa eine halbe Stunde weiter am Wasser entlang, bis wir ungefähr an der gleichen Stelle wie gestern ankamen. Meine Eltern machten es sich wieder auf ihren Handtüchern bequem. Ich trank noch kurz einen Schluck Wasser, verabredete mit ihnen dann das gleiche wie am Tag zuvor auch und ging dann weiter am Wasser entlang in Richtung meines Ziels, dem FKK-Strand. Wieder kam ich an dem bewachten Strand und dem Hundestrand vorbei. Ein paar Leute waren schon zu sehen, aber im Vergleich zu gestern war es recht ruhig. Aber ich war heute ja auch fast eine ganze Stunde früher am Strand.
Auch auf dem unbewachten Strandabschnitt dahinter kamen mir anders als Gestern, keine Leute entgegen. Auch lagen hier heute keine nackten Senioren herum. Die saßen bestimmt noch am Frühstückstisch. Ich hatte einen flotten Schritt drauf und so kam ich nach kurzer Zeit dann an dem Strandabschnitt, wo ich gestern die drei geilen Frauen beim Eincremen in den Dünen beobachtet hatte, vorbei. Ob sie wohl heute auch da lagen? Da ich die genaue Stelle aber nicht auf die Schnelle erkennen konnte und keine Lust zum Suchen hatte, lief ich weiter in Richtung FKK-Strand.
Nach etwa weiteren 20 Minuten sah ich dann in der Ferne endlich eine Hinweistafel. Ich näherte mich der Tafel. Darauf stand groß "FKK-Strand" und darunter in kleinerer Schrift "Baden und Sonnen nur für Gäste ohne Bekleidung!". Darunter war eine durchgestrichene Kamera abgebildet, daneben durchgestrichene Badekleidung und daneben ein durchgestrichener Hund. Die üblichen Verbotszeichen also. Noch vor dem Sc***d stehend, zog ich meine Badehose herunter und nahm sie in die linke Hand. Mein Schwanz baumelte nun frei herum. Zum Glück hatte ich mich vor dem Urlaub rasiert.
Etwa 100 Meter hinter der Tafel sah ich dann schon die ersten Leute liegen. Mit der Badehose in der Hand und mit wild baumelnden Pimmel ging ich am Ufer entlang. Bei jedem Schritt wippte mein bestes Stück hin und her. Nach ein paar Metern gewöhnte ich mich aber daran.
Links von mir konnte ich jetzt die Leute sehen, die ich vom Sc***d aus nur ganz grob erkennen konnte. Drei ältere Paare saßen in einem Abstand von wahrscheinlich über 20 Metern zueinander im Sand und schauten in meine Richtung. Sie fragten sich bestimmt, was so ein junger Kerl hier am FKK-Strand wohl suchte. Langsam lief ich beim ersten Paar, welches sich jetzt etwa 15 Meter zu meiner Linken befand und auf einer kleinen Decke saß, vorbei. Ihr Alter schätzte ich auf 65-70 Jahre. Er hatte graue Haare, grauen Schnäuzer, einen Bierbauch und einen kleinen Penis und rasierte Eier. Seine Frau saß links neben ihm. Sie hatte lange graue Haare, mittelgroße Hängebusen, ein leichtes Bäuchlein und eine glatt rasierte Muschi, soweit ich es erkennen konnte. Sie sah wohl wo ich hinschaute und lächelte. Schnell ging ich weiter.
Das zweite Pärchen war ähnlich alt. Der Mann war sehr dünn und hatte eine Glatze. Sein Intimbereich war hinter seiner Hand verborgen. Seine Frau saß mit leicht gespreizten Beinen rechts neben ihm im Sand. Sie war genau wie ihr Mann sehr dünn. Sie hatte lange graue Haare und kleine, nur ganz leicht hängende Brüste. Sie hatte am Bauch ein zwei Falten, hatte sich sonst aber noch recht gut gehalten. Da sie ihre Beine so spreizte, konnte ich ihre Muschi sehr gut erkennen. Sie war leicht behaart, hatte aber keinen Busch. Die Haare waren wohl getrimmt worden. Sie hatte riesige herausstehende Schamlippen, die aus der leichten Behaarung herausschauten. Ich machte keinen Hehl daraus, dass ich im Vorbeigehen dorthin starrte. Gucken war ja schließlich nicht verboten. Aber auch sie lächelte nur. Wahrscheinlich nahm sie es als Kompliment, von einem jungen Kerl so beguckt zu werden…? Nach 20 Metern kam ich dann am dritten Paar vorbei.
Dieses Pärchen war etwas jünger, wahrscheinlich so zwischen 50 und 60 Jahre und lagen auf einer großen Decke. Der Mann hatte volles schwarzes Haar, Vollbart und trug eine Sonnenbrille. Unter seinem dicken Bierbauch guckten stark behaarte Eier und ein durchschnittlich großer Schwanz hervor. Seine Frau lag rechts neben ihm. Sie hatte glattes, hellblondes Haar, welches ihr bis zu den Schultern ging und trug ebenfalls eine Sonnenbrille. Sie war etwas kräftiger gebaut, war aber noch lange nicht mollig, hatte einfach gute Kurven. Sie hatte schöne mittelgroße und pralle Brüste, die ein ganz wenig herunterhingen. Die Frau saß breitbeinig auf der Decke und hatte eine schöne, glatt rasierte Muschi. Die Scheide hatte quasi nur zwei große äußere Schamlippen mit einem Schlitz dazwischen. Selbst eine Klitoris mit Klitoris-Vorhäutchen konnte ich nicht erkennen. Der Anblick dieses blanken Schlitzes machte mich geil und ich spürte, wie Blut in mein bestes Stück floss. Schnell ging ich an dem Paar vorbei, blieb aber nach ein paar Metern stehen, da ich nicht mit einem halbsteifen Schwanz an den ganzen Pärchen und Familien, die ich in der Ferne sehen konnte, langgehen wollte.
Es war nicht so, dass ich irgendwie prüde war oder ich mich schämte, aber da ich vom lieben Gott nun mal recht gut bestückt worden war, hatte ich Angst, dass ich mit einem Steifen mehr Aufmerksamkeit auf mich ziehen würde, als mir lieb war. Ich wartete einen Moment ab, bis sich mein Schwanz wieder einigermaßen beruhigt hatte und ging dann weiter.
Nach etwa 200 Metern kam ich dann an den eigentlichen FKK-Strand, wo sich auch die meisten Leute aufhielten. Hier standen Strandkörbe, Liegen und ein Wachturm der DLRG. Es handelte sich also um einen bewachten Strand. Die grüne Fahne war gehisst, Schwimmen war erlaubt. Links von mir sah ich, in etwa 100 Meter Entfernung, nackte Menschen über die hölzernen Zuwegungen des Strandes laufen, die durch die Dünen führten. Kurz hinter dem Eingang des Strandes standen vier oder fünf Strandduschen nebeneinander im Sand. Ein paar Meter weiter, befand sich dann ein Container mit Toiletten, die wegen Corona aber nicht zugänglich waren. Rechts von mir sah ich die ersten Personen im Wasser. Während ich weiter am Ufer entlang lief beobachte ich das rege Treiben.
Der Strandabschnitt war recht voll, aber lange nicht so überfüllt wie die bewachten Textilstrände, an denen ich vorbeigelaufen war. Überall lagen oder saßen nackte Paare und Familien, ganz vereinzelt war auch mal eine Frau oder ein Mann ohne Begleitung zu sehen. Die Strandkörbe waren fast alle besetzt. Viele Familien mit jüngeren ******* hatten ihr eigenes Strandzelt oder eine Strandmuschel dabei.
Ich sah ****** mit ihren Eltern Sandburgen bauen oder mit einem Ball spielen. Von Jung bis Alt, war hier alles vertreten. Rechts von mir warfen sich im flachen Wasser zwei Mädchen gegenseitig einen Tennisball zu. Ich blieb kurz stehen. Der Wellengang war heute sehr seicht und es wehte kaum Wind. Das Meerwasser schwappte seicht über meine Füße. Ich blickte zu den beiden Mädels. Sie standen etwa 10 Meter voneinander entfernt und warfen sich den Ball in hohen Bogen zu. Ihr Alter war schwer zu schätzen, wahrscheinlich irgendwo im Teenie-Alter. Sie standen nur bis zu den Knien im Wasser. Beide hatten lange, glatte blonde Haare, die ihnen bis über die Schultern gingen. Die Mädchen waren sehr dünn und zierlich gebaut. Sie hatten beide kleine, aber knackige Brüste und einen schönen Hintern. Beide hatten eine rasierte Muschi, mit jeweils 2 großen, glatten äußeren Schamlippen und einem schönen Schlitz dazwischen. Vielleicht wuchsen ihnen ja auch noch gar keine Haare? Jedes Mal, wenn eines der beiden Mädchen aus dem Wasser sprang, um den Ball zu fangen, sah ich, wie die kleinen Teenie-Titten auf- und ab wackelten.
Erst jetzt erkannte ich, dass es sich bei den beiden wohl um Zwillinge handelte. Um nicht schon wieder einen Steifen zu bekommen, ging ich langsam weiter. Ich kam aber nicht weit. Nach ein paar Metern musste ich erneut anhalten, da vor mir eine Frau mittleren Alters stand, die anscheinend Muscheln oder Bernstein sammelte, da sie den Blick auf den Boden gerichtet hatte. Sie hatte lange, dunkelblonde Haare, die sie offen trug und eine normale Statur. Sie hatte ein nettes Gesicht und große, prall gefüllte Brüste. Entweder waren diese künstlich verändert oder sie war eine Mutter, die gerade stillte. Ihr Alter schätzte ich auf Mitte 30. Sie hatte einen flachen Bauch und sportlich aussehende Beine. Bis auf einen kleinen Strich über ihrer Muschi, hatte sie keine Intimbehaarung. Sie sah aus, wie so eine MILF aus einem klassischen Porno. Die Frau hatte mich wohl noch nicht bemerkt, denn sie schaute immer noch auf den Boden.
Dann drehte sie sich in die Richtung, in die ich laufen wollte, und ging ein paar Meter. Alter Schwede, hatte sie einen geilen Hintern! Ihre Pobacken wackelten bei jedem Schritt. Ich folgte der Frau mit ein paar Metern Abstand. Plötzlich blieb die Frau stehen und bückte sich, um nach etwas im nassen Sand zu greifen. Dabei streckte sie mir ihren Arsch und ihre geile Muschi genau entgegen. Sofort merkte ich, wie sich mein Schwanz regte und sich langsam aufstellte. Der Anblick ihres Arsches mit ihrem Pfläumchen dazwischen war einfach zu geil. Sie hatte große innere Schamlippen, die weit aus ihrer Muschi herausstanden. Wie gerne hätte ich sie jetzt geleckt. In gebückter Haltung schritt die Frau langsam weiter und griff immer wieder in den Sand, um etwas aufzuheben. Ich glaube es waren Muscheln. Ich stand ca. drei Meter hinter ihr und merkte, wie mein Schwanz immer härter wurde. Ausgerechnet jetzt, wo ich dagegen eh nichts unternehmen konnte. Etwa eine Minute lang stand und ging ich noch hinter ihr her. Dann sah, ich wie sie sich aufrichtete und sich umdrehte. Mein dicker Schwanz war mittlerweile fast komplett steif und das Laufen fiel mir schwer. Die Frau stand jetzt quasi direkt vor mir. "Hallo", grüßte ich sie im Vorbeigehen. "Hallo", grüßte sie zurück. Ich sah, wie ihr Blick von meinem Gesicht herunter zu meinem langen Riemen wanderte. Schnell guckte sie dann wieder weg und ging in Richtung der Strandkörbe.
Ich konnte in diesem Zustand so nicht weiterlaufen. Ich ging also ins Meer, da ich hoffte, dass das halbwegs kühle Wasser gegen die Erektion helfen würde. Mit der Badehose in der Hand stand ich bis zum Bauch im Wasser. Dieses war jedoch nicht so kalt wie erhofft. Nach ein paar Minuten verließ ich das Wasser wieder. Mein Schwanz war immer noch relativ hart. Deswegen setzte ich mich etwa 10 Meter von der Wasserkante entfernt in den warmen Sand.
Das war wohl nicht die klügste Entscheidung. Eine Mutter mit 2 kleinen Töchtern ging am Ufer entlang. Meine Erektion war wohl nicht zu übersehen. Sie starrte meinen Schwanz an, nahm dann ihre Töchter an die Hand und zog diese schnell weiter. Auch die ältere Frau, die ca. 15 m rechts von mir neben ihrem, im Sand schlafenden Mann, saß, schaute immer mal wieder kurz rüber und dann schnell wieder weg. Nur das ältere Pärchen links von mir zeigte keine Reaktion.
Dann sah ich von links die beiden blonden Teenie-Mädchen kommen. Sie liefen an der Wasserkannte entlang. Ich sah, wie das rechte Mädel in meine Richtung schaute und dann ihre Schwester mit dem Ellbogen anstieß. Diese schaute sich kurz um, dann sah sie mich. Besser gesagt mein bestes Stück. Kichernd gingen die beiden Mädels an mir vorbei. Naja wenigstens hatten sie ihren Freundinnen nun etwas Interessantes aus dem Urlaub zu erzählen.
Etwa zehn Minuten saß ich etwa noch so im Sand und ließ die Blicke der vorbeigehenden Personen über mich ergehen. Als wenn die Leute noch nie einen erigierten Schwanz gesehen hätten... Endlich hatte sich mein Glied wieder beruhigt und ich konnte weitergehen. Ich stand auf, nahm meine Badehose wieder in die Hand und ging wieder eine Weile an der Wasserkante entlang. Zum Glück kamen mir jetzt kaum noch Leute entgegen. Die meisten Familien und Paare lagen am Strand links von mir oder waren rechts von mir im Wasser. Der Strand machte jetzt eine Kurve. Hier lagen nun fast nur noch Paare, da der Strand hier nicht bewacht war. Auch Strandkörbe gab es hier nicht. Die Abstände zwischen den Leuten wurden auch immer größer. Ich lief noch ein paar Meter am Wasser entlang und setzte mich dann ca. 30 Meter entfernt von zwei Frauen in den Sand.
Diese saßen auf einem großen Badehandtuch und hatten links von sich einen kleinen Schirm aufgespannt. Die linke Frau hatte kurze, dunkle Haare, eine normale Statur und las ein Buch. Sie war etwa 40 Jahre alt, hatte mittelgroße Hängebrüste und eine, soweit ich erkennen konnte, glatt rasierte Muschi. Die Frau daneben war wahrscheinlich ähnlich alt. Sie hatte lange rote Haare, die ihr bis über die Schultern reichten. Sie hatte sehr helle Haut, kleine Brüste und war sehr zierlich gebaut. Sie trug eine Sonnenbrille und schaute aufs Meer hinaus. Ihre Scheide schien ebenfalls keine Intimbehaarung zu haben. Ich lag schon etwa eine viertel Stunde neben den beiden, als ich aus den Augenwinkeln bemerkte, wie die beiden Frauen aufstanden. Ich sah, wie sie in Richtung der Dünen, welche sich etwa 20 Meter hinter ihnen befanden, gingen. Ihre Sachen ließen sie zurück. Was hatten sie wohl vor? Ich hatte da so eine leise Vermutung…
Ich stand auf und ging in die Richtung, wo die Frauen in den Dünen verschwunden waren. Als ich über die erste Düne kletterte, sah ich die beiden Frauen wieder. Sie verschwanden gerade hinter einer Düne, etwa 30 Meter vor mir. Vorsichtig lief ich in diese Richtung und stieg langsam die Düne vor mir hoch. Dann sah ich sie wieder. In der Senke unter mir beobachtete ich, wie sich die beiden Frauen verstohlen in alle Richtungen umschauten. Schnell warf ich mich auf die Knie und zog mich hinter die Düne zurück. Dann lugte ich vorsichtig über den Kamm der Düne. Ich sah, wie sich die Rothaarige unter mir in den Sand hockte, ihre Beine spreizte und anfing in hohen Bogen vor sich in den Sand zu pinkeln. Die Frau mit den dunkleren Haaren hockte sich nun etwa 2 Meter neben ihre Freundin und spreizte ihre Beine. Ich war etwa 15 Meter von den Beiden entfernt. Die hohen Gräser der Düne gaben meinem Kopf etwas Deckung.
Ich guckte nun direkt auf die beiden blanken Fotzen der Frauen. Sie hatten sich quasi frontal in meine Blickrichtung hingehockt. Sofort fing mein Schwanz an hart zu werden. Während die Rothaarige mit den kleinen Titten sofort in einem Strahl pinkelte, brauchte die Dunkelhaarige einen Moment. Dann pinkelte auch sie in hohen Bogen in den Sand vor sich. Sie kam dabei etwas weiter als die Rothaarige. Ich fing an, meinen mittlerweile total steifen Prügel zu wichsen. Der Anblick, wie die beiden da mit gespreizten Beinen hockten und den Sand befeuchteten, war einfach richtig geil. Immer fester massierte ich meinen dicken Riemen. Bei der Rothaarigen wurde der Strahl immer kleiner, bis nur noch ein paar Tropen aus ihrem Schlitz kamen. Meine Wichsbewegungen wurden nun noch schneller und ich spürte, dass ich bald kommen würde. Auch die Dunkelhaarige wurde nun fertig. Ich sah wie die letzten Tropen aus ihrer Möse in den Sand unter ihr fielen. Ihre Fotze war jedoch noch total nass und ihre Schamlippen schimmerten leicht im Sonnenlicht. Sie nahm ihre linke Hand und rieb damit an ihrer Fotze herum, um wohl die letzten Tropfen von den Schamlippen herunterzubekommen. Der Anblick, wie die dunkelhaarige Frau mit gespreizten Beinen, 15 Meter entfernt von mir, an ihrer rasierten Muschi rumspielte, war zu viel für mich. Meine Eier zogen sich zusammen und ich spürte das Sperma langsam aufsteigen. Ich machte noch ein paar feste Wichsbewegungen und spritze dann in den Sand vor mir ab. Eine riesige Ladung Sperma lag nun etwa 30 Zentimeter vor mir.
In diesem Moment bemerkte ich, wie die beiden Frauen sich aufrichteten. Schnell zog ich mich in die Senke hinter mir zurück und lief in Richtung Strand. Da mein Penis immer noch steif war und während des Gehens hin- und her wedelte, flogen ein paar Tropfen Sperma, die noch an meinem Pimmel hingen, gegen meine Oberschenkel. Schnell verrieb ich diese und betrat den Strand. Sofort begab ich mich auf den Rückweg. Mit einem noch halbsteifen Glied ging ich am vollen FKK-Strand vorbei und zog wieder den ein oder anderen Blick auf mich. Als ich den FKK-Strand verließ, zog ich dann sofort meine Badehose an und machte mich mit schnellen Schritten auf den Weg zu meinen Eltern.
Als ich wieder bei meinen Eltern am Strand saß, war es bereits nach 13:00 Uhr. Ich aß und trank etwas von dem Proviant, welchen meine Eltern morgens eingepackt hatten und legte mich erschöpft auf mein Handtuch. Ich döste vor mich hin und genoss die Sonne.
Gegen 17:00 Uhr verließen wir dann den Strand, kauften noch kurz ein, duschten und aßen zum Abendbrot. Danach spielten wir noch Gesellschaftsspiele und tranken zusammen ein paar Bier. Auch heute gingen wir alle recht früh schlafen (etwa um 22:00 Uhr).
Da ich und meine Eltern gestern schon früh zu Bett gegangen sind, standen wir schon um kurz vor sieben Uhr auf.
Ich hatte sehr gut geschlafen. Ich klappte meine Matratze im Vorzelt zusammen und kochte Kaffee. Mein Vater hatte in der Zwischenzeit frische Brötchen geholt und so frühstückten wir gemeinsam. Meine Eltern wollten heute wieder zum Strand gehen und zwar irgendwo dorthin, wo wir uns gestern schon aufgehalten hatten. Ihnen hatte es dort gefallen. Der Strandabschnitt war zwar nicht bewacht, dafür waren dort weniger Menschen und man hatte so seine Ruhe. Mir passte das sehr gut. Ich wollte sowieso wieder weiterlaufen. Aber nicht wegen der sportlichen Betätigung, wie meine Eltern vermuteten, sondern um zum FKK-Strand zu gelangen.
Wer den ersten Teil gelesen hat, weiß, dass ich leicht voyeuristisch veranlagt bin. Ich hoffte deswegen am FKK-Strand ein paar geile Pärchen oder Frauen beobachten zu können.
Nach dem Frühstück packten meine Eltern wieder einen Rucksack mit Strandutensilien und Proviant. Wir zogen dann noch schnell unsere Badesachen an und machten uns dann etwa gegen kurz vor acht Uhr barfuß auf den Weg zum Strand. Nach etwa 15 Minuten erreichten wir den Strand, bogen links ab und gingen dann noch etwa eine halbe Stunde weiter am Wasser entlang, bis wir ungefähr an der gleichen Stelle wie gestern ankamen. Meine Eltern machten es sich wieder auf ihren Handtüchern bequem. Ich trank noch kurz einen Schluck Wasser, verabredete mit ihnen dann das gleiche wie am Tag zuvor auch und ging dann weiter am Wasser entlang in Richtung meines Ziels, dem FKK-Strand. Wieder kam ich an dem bewachten Strand und dem Hundestrand vorbei. Ein paar Leute waren schon zu sehen, aber im Vergleich zu gestern war es recht ruhig. Aber ich war heute ja auch fast eine ganze Stunde früher am Strand.
Auch auf dem unbewachten Strandabschnitt dahinter kamen mir anders als Gestern, keine Leute entgegen. Auch lagen hier heute keine nackten Senioren herum. Die saßen bestimmt noch am Frühstückstisch. Ich hatte einen flotten Schritt drauf und so kam ich nach kurzer Zeit dann an dem Strandabschnitt, wo ich gestern die drei geilen Frauen beim Eincremen in den Dünen beobachtet hatte, vorbei. Ob sie wohl heute auch da lagen? Da ich die genaue Stelle aber nicht auf die Schnelle erkennen konnte und keine Lust zum Suchen hatte, lief ich weiter in Richtung FKK-Strand.
Nach etwa weiteren 20 Minuten sah ich dann in der Ferne endlich eine Hinweistafel. Ich näherte mich der Tafel. Darauf stand groß "FKK-Strand" und darunter in kleinerer Schrift "Baden und Sonnen nur für Gäste ohne Bekleidung!". Darunter war eine durchgestrichene Kamera abgebildet, daneben durchgestrichene Badekleidung und daneben ein durchgestrichener Hund. Die üblichen Verbotszeichen also. Noch vor dem Sc***d stehend, zog ich meine Badehose herunter und nahm sie in die linke Hand. Mein Schwanz baumelte nun frei herum. Zum Glück hatte ich mich vor dem Urlaub rasiert.
Etwa 100 Meter hinter der Tafel sah ich dann schon die ersten Leute liegen. Mit der Badehose in der Hand und mit wild baumelnden Pimmel ging ich am Ufer entlang. Bei jedem Schritt wippte mein bestes Stück hin und her. Nach ein paar Metern gewöhnte ich mich aber daran.
Links von mir konnte ich jetzt die Leute sehen, die ich vom Sc***d aus nur ganz grob erkennen konnte. Drei ältere Paare saßen in einem Abstand von wahrscheinlich über 20 Metern zueinander im Sand und schauten in meine Richtung. Sie fragten sich bestimmt, was so ein junger Kerl hier am FKK-Strand wohl suchte. Langsam lief ich beim ersten Paar, welches sich jetzt etwa 15 Meter zu meiner Linken befand und auf einer kleinen Decke saß, vorbei. Ihr Alter schätzte ich auf 65-70 Jahre. Er hatte graue Haare, grauen Schnäuzer, einen Bierbauch und einen kleinen Penis und rasierte Eier. Seine Frau saß links neben ihm. Sie hatte lange graue Haare, mittelgroße Hängebusen, ein leichtes Bäuchlein und eine glatt rasierte Muschi, soweit ich es erkennen konnte. Sie sah wohl wo ich hinschaute und lächelte. Schnell ging ich weiter.
Das zweite Pärchen war ähnlich alt. Der Mann war sehr dünn und hatte eine Glatze. Sein Intimbereich war hinter seiner Hand verborgen. Seine Frau saß mit leicht gespreizten Beinen rechts neben ihm im Sand. Sie war genau wie ihr Mann sehr dünn. Sie hatte lange graue Haare und kleine, nur ganz leicht hängende Brüste. Sie hatte am Bauch ein zwei Falten, hatte sich sonst aber noch recht gut gehalten. Da sie ihre Beine so spreizte, konnte ich ihre Muschi sehr gut erkennen. Sie war leicht behaart, hatte aber keinen Busch. Die Haare waren wohl getrimmt worden. Sie hatte riesige herausstehende Schamlippen, die aus der leichten Behaarung herausschauten. Ich machte keinen Hehl daraus, dass ich im Vorbeigehen dorthin starrte. Gucken war ja schließlich nicht verboten. Aber auch sie lächelte nur. Wahrscheinlich nahm sie es als Kompliment, von einem jungen Kerl so beguckt zu werden…? Nach 20 Metern kam ich dann am dritten Paar vorbei.
Dieses Pärchen war etwas jünger, wahrscheinlich so zwischen 50 und 60 Jahre und lagen auf einer großen Decke. Der Mann hatte volles schwarzes Haar, Vollbart und trug eine Sonnenbrille. Unter seinem dicken Bierbauch guckten stark behaarte Eier und ein durchschnittlich großer Schwanz hervor. Seine Frau lag rechts neben ihm. Sie hatte glattes, hellblondes Haar, welches ihr bis zu den Schultern ging und trug ebenfalls eine Sonnenbrille. Sie war etwas kräftiger gebaut, war aber noch lange nicht mollig, hatte einfach gute Kurven. Sie hatte schöne mittelgroße und pralle Brüste, die ein ganz wenig herunterhingen. Die Frau saß breitbeinig auf der Decke und hatte eine schöne, glatt rasierte Muschi. Die Scheide hatte quasi nur zwei große äußere Schamlippen mit einem Schlitz dazwischen. Selbst eine Klitoris mit Klitoris-Vorhäutchen konnte ich nicht erkennen. Der Anblick dieses blanken Schlitzes machte mich geil und ich spürte, wie Blut in mein bestes Stück floss. Schnell ging ich an dem Paar vorbei, blieb aber nach ein paar Metern stehen, da ich nicht mit einem halbsteifen Schwanz an den ganzen Pärchen und Familien, die ich in der Ferne sehen konnte, langgehen wollte.
Es war nicht so, dass ich irgendwie prüde war oder ich mich schämte, aber da ich vom lieben Gott nun mal recht gut bestückt worden war, hatte ich Angst, dass ich mit einem Steifen mehr Aufmerksamkeit auf mich ziehen würde, als mir lieb war. Ich wartete einen Moment ab, bis sich mein Schwanz wieder einigermaßen beruhigt hatte und ging dann weiter.
Nach etwa 200 Metern kam ich dann an den eigentlichen FKK-Strand, wo sich auch die meisten Leute aufhielten. Hier standen Strandkörbe, Liegen und ein Wachturm der DLRG. Es handelte sich also um einen bewachten Strand. Die grüne Fahne war gehisst, Schwimmen war erlaubt. Links von mir sah ich, in etwa 100 Meter Entfernung, nackte Menschen über die hölzernen Zuwegungen des Strandes laufen, die durch die Dünen führten. Kurz hinter dem Eingang des Strandes standen vier oder fünf Strandduschen nebeneinander im Sand. Ein paar Meter weiter, befand sich dann ein Container mit Toiletten, die wegen Corona aber nicht zugänglich waren. Rechts von mir sah ich die ersten Personen im Wasser. Während ich weiter am Ufer entlang lief beobachte ich das rege Treiben.
Der Strandabschnitt war recht voll, aber lange nicht so überfüllt wie die bewachten Textilstrände, an denen ich vorbeigelaufen war. Überall lagen oder saßen nackte Paare und Familien, ganz vereinzelt war auch mal eine Frau oder ein Mann ohne Begleitung zu sehen. Die Strandkörbe waren fast alle besetzt. Viele Familien mit jüngeren ******* hatten ihr eigenes Strandzelt oder eine Strandmuschel dabei.
Ich sah ****** mit ihren Eltern Sandburgen bauen oder mit einem Ball spielen. Von Jung bis Alt, war hier alles vertreten. Rechts von mir warfen sich im flachen Wasser zwei Mädchen gegenseitig einen Tennisball zu. Ich blieb kurz stehen. Der Wellengang war heute sehr seicht und es wehte kaum Wind. Das Meerwasser schwappte seicht über meine Füße. Ich blickte zu den beiden Mädels. Sie standen etwa 10 Meter voneinander entfernt und warfen sich den Ball in hohen Bogen zu. Ihr Alter war schwer zu schätzen, wahrscheinlich irgendwo im Teenie-Alter. Sie standen nur bis zu den Knien im Wasser. Beide hatten lange, glatte blonde Haare, die ihnen bis über die Schultern gingen. Die Mädchen waren sehr dünn und zierlich gebaut. Sie hatten beide kleine, aber knackige Brüste und einen schönen Hintern. Beide hatten eine rasierte Muschi, mit jeweils 2 großen, glatten äußeren Schamlippen und einem schönen Schlitz dazwischen. Vielleicht wuchsen ihnen ja auch noch gar keine Haare? Jedes Mal, wenn eines der beiden Mädchen aus dem Wasser sprang, um den Ball zu fangen, sah ich, wie die kleinen Teenie-Titten auf- und ab wackelten.
Erst jetzt erkannte ich, dass es sich bei den beiden wohl um Zwillinge handelte. Um nicht schon wieder einen Steifen zu bekommen, ging ich langsam weiter. Ich kam aber nicht weit. Nach ein paar Metern musste ich erneut anhalten, da vor mir eine Frau mittleren Alters stand, die anscheinend Muscheln oder Bernstein sammelte, da sie den Blick auf den Boden gerichtet hatte. Sie hatte lange, dunkelblonde Haare, die sie offen trug und eine normale Statur. Sie hatte ein nettes Gesicht und große, prall gefüllte Brüste. Entweder waren diese künstlich verändert oder sie war eine Mutter, die gerade stillte. Ihr Alter schätzte ich auf Mitte 30. Sie hatte einen flachen Bauch und sportlich aussehende Beine. Bis auf einen kleinen Strich über ihrer Muschi, hatte sie keine Intimbehaarung. Sie sah aus, wie so eine MILF aus einem klassischen Porno. Die Frau hatte mich wohl noch nicht bemerkt, denn sie schaute immer noch auf den Boden.
Dann drehte sie sich in die Richtung, in die ich laufen wollte, und ging ein paar Meter. Alter Schwede, hatte sie einen geilen Hintern! Ihre Pobacken wackelten bei jedem Schritt. Ich folgte der Frau mit ein paar Metern Abstand. Plötzlich blieb die Frau stehen und bückte sich, um nach etwas im nassen Sand zu greifen. Dabei streckte sie mir ihren Arsch und ihre geile Muschi genau entgegen. Sofort merkte ich, wie sich mein Schwanz regte und sich langsam aufstellte. Der Anblick ihres Arsches mit ihrem Pfläumchen dazwischen war einfach zu geil. Sie hatte große innere Schamlippen, die weit aus ihrer Muschi herausstanden. Wie gerne hätte ich sie jetzt geleckt. In gebückter Haltung schritt die Frau langsam weiter und griff immer wieder in den Sand, um etwas aufzuheben. Ich glaube es waren Muscheln. Ich stand ca. drei Meter hinter ihr und merkte, wie mein Schwanz immer härter wurde. Ausgerechnet jetzt, wo ich dagegen eh nichts unternehmen konnte. Etwa eine Minute lang stand und ging ich noch hinter ihr her. Dann sah, ich wie sie sich aufrichtete und sich umdrehte. Mein dicker Schwanz war mittlerweile fast komplett steif und das Laufen fiel mir schwer. Die Frau stand jetzt quasi direkt vor mir. "Hallo", grüßte ich sie im Vorbeigehen. "Hallo", grüßte sie zurück. Ich sah, wie ihr Blick von meinem Gesicht herunter zu meinem langen Riemen wanderte. Schnell guckte sie dann wieder weg und ging in Richtung der Strandkörbe.
Ich konnte in diesem Zustand so nicht weiterlaufen. Ich ging also ins Meer, da ich hoffte, dass das halbwegs kühle Wasser gegen die Erektion helfen würde. Mit der Badehose in der Hand stand ich bis zum Bauch im Wasser. Dieses war jedoch nicht so kalt wie erhofft. Nach ein paar Minuten verließ ich das Wasser wieder. Mein Schwanz war immer noch relativ hart. Deswegen setzte ich mich etwa 10 Meter von der Wasserkante entfernt in den warmen Sand.
Das war wohl nicht die klügste Entscheidung. Eine Mutter mit 2 kleinen Töchtern ging am Ufer entlang. Meine Erektion war wohl nicht zu übersehen. Sie starrte meinen Schwanz an, nahm dann ihre Töchter an die Hand und zog diese schnell weiter. Auch die ältere Frau, die ca. 15 m rechts von mir neben ihrem, im Sand schlafenden Mann, saß, schaute immer mal wieder kurz rüber und dann schnell wieder weg. Nur das ältere Pärchen links von mir zeigte keine Reaktion.
Dann sah ich von links die beiden blonden Teenie-Mädchen kommen. Sie liefen an der Wasserkannte entlang. Ich sah, wie das rechte Mädel in meine Richtung schaute und dann ihre Schwester mit dem Ellbogen anstieß. Diese schaute sich kurz um, dann sah sie mich. Besser gesagt mein bestes Stück. Kichernd gingen die beiden Mädels an mir vorbei. Naja wenigstens hatten sie ihren Freundinnen nun etwas Interessantes aus dem Urlaub zu erzählen.
Etwa zehn Minuten saß ich etwa noch so im Sand und ließ die Blicke der vorbeigehenden Personen über mich ergehen. Als wenn die Leute noch nie einen erigierten Schwanz gesehen hätten... Endlich hatte sich mein Glied wieder beruhigt und ich konnte weitergehen. Ich stand auf, nahm meine Badehose wieder in die Hand und ging wieder eine Weile an der Wasserkante entlang. Zum Glück kamen mir jetzt kaum noch Leute entgegen. Die meisten Familien und Paare lagen am Strand links von mir oder waren rechts von mir im Wasser. Der Strand machte jetzt eine Kurve. Hier lagen nun fast nur noch Paare, da der Strand hier nicht bewacht war. Auch Strandkörbe gab es hier nicht. Die Abstände zwischen den Leuten wurden auch immer größer. Ich lief noch ein paar Meter am Wasser entlang und setzte mich dann ca. 30 Meter entfernt von zwei Frauen in den Sand.
Diese saßen auf einem großen Badehandtuch und hatten links von sich einen kleinen Schirm aufgespannt. Die linke Frau hatte kurze, dunkle Haare, eine normale Statur und las ein Buch. Sie war etwa 40 Jahre alt, hatte mittelgroße Hängebrüste und eine, soweit ich erkennen konnte, glatt rasierte Muschi. Die Frau daneben war wahrscheinlich ähnlich alt. Sie hatte lange rote Haare, die ihr bis über die Schultern reichten. Sie hatte sehr helle Haut, kleine Brüste und war sehr zierlich gebaut. Sie trug eine Sonnenbrille und schaute aufs Meer hinaus. Ihre Scheide schien ebenfalls keine Intimbehaarung zu haben. Ich lag schon etwa eine viertel Stunde neben den beiden, als ich aus den Augenwinkeln bemerkte, wie die beiden Frauen aufstanden. Ich sah, wie sie in Richtung der Dünen, welche sich etwa 20 Meter hinter ihnen befanden, gingen. Ihre Sachen ließen sie zurück. Was hatten sie wohl vor? Ich hatte da so eine leise Vermutung…
Ich stand auf und ging in die Richtung, wo die Frauen in den Dünen verschwunden waren. Als ich über die erste Düne kletterte, sah ich die beiden Frauen wieder. Sie verschwanden gerade hinter einer Düne, etwa 30 Meter vor mir. Vorsichtig lief ich in diese Richtung und stieg langsam die Düne vor mir hoch. Dann sah ich sie wieder. In der Senke unter mir beobachtete ich, wie sich die beiden Frauen verstohlen in alle Richtungen umschauten. Schnell warf ich mich auf die Knie und zog mich hinter die Düne zurück. Dann lugte ich vorsichtig über den Kamm der Düne. Ich sah, wie sich die Rothaarige unter mir in den Sand hockte, ihre Beine spreizte und anfing in hohen Bogen vor sich in den Sand zu pinkeln. Die Frau mit den dunkleren Haaren hockte sich nun etwa 2 Meter neben ihre Freundin und spreizte ihre Beine. Ich war etwa 15 Meter von den Beiden entfernt. Die hohen Gräser der Düne gaben meinem Kopf etwas Deckung.
Ich guckte nun direkt auf die beiden blanken Fotzen der Frauen. Sie hatten sich quasi frontal in meine Blickrichtung hingehockt. Sofort fing mein Schwanz an hart zu werden. Während die Rothaarige mit den kleinen Titten sofort in einem Strahl pinkelte, brauchte die Dunkelhaarige einen Moment. Dann pinkelte auch sie in hohen Bogen in den Sand vor sich. Sie kam dabei etwas weiter als die Rothaarige. Ich fing an, meinen mittlerweile total steifen Prügel zu wichsen. Der Anblick, wie die beiden da mit gespreizten Beinen hockten und den Sand befeuchteten, war einfach richtig geil. Immer fester massierte ich meinen dicken Riemen. Bei der Rothaarigen wurde der Strahl immer kleiner, bis nur noch ein paar Tropen aus ihrem Schlitz kamen. Meine Wichsbewegungen wurden nun noch schneller und ich spürte, dass ich bald kommen würde. Auch die Dunkelhaarige wurde nun fertig. Ich sah wie die letzten Tropen aus ihrer Möse in den Sand unter ihr fielen. Ihre Fotze war jedoch noch total nass und ihre Schamlippen schimmerten leicht im Sonnenlicht. Sie nahm ihre linke Hand und rieb damit an ihrer Fotze herum, um wohl die letzten Tropfen von den Schamlippen herunterzubekommen. Der Anblick, wie die dunkelhaarige Frau mit gespreizten Beinen, 15 Meter entfernt von mir, an ihrer rasierten Muschi rumspielte, war zu viel für mich. Meine Eier zogen sich zusammen und ich spürte das Sperma langsam aufsteigen. Ich machte noch ein paar feste Wichsbewegungen und spritze dann in den Sand vor mir ab. Eine riesige Ladung Sperma lag nun etwa 30 Zentimeter vor mir.
In diesem Moment bemerkte ich, wie die beiden Frauen sich aufrichteten. Schnell zog ich mich in die Senke hinter mir zurück und lief in Richtung Strand. Da mein Penis immer noch steif war und während des Gehens hin- und her wedelte, flogen ein paar Tropfen Sperma, die noch an meinem Pimmel hingen, gegen meine Oberschenkel. Schnell verrieb ich diese und betrat den Strand. Sofort begab ich mich auf den Rückweg. Mit einem noch halbsteifen Glied ging ich am vollen FKK-Strand vorbei und zog wieder den ein oder anderen Blick auf mich. Als ich den FKK-Strand verließ, zog ich dann sofort meine Badehose an und machte mich mit schnellen Schritten auf den Weg zu meinen Eltern.
Als ich wieder bei meinen Eltern am Strand saß, war es bereits nach 13:00 Uhr. Ich aß und trank etwas von dem Proviant, welchen meine Eltern morgens eingepackt hatten und legte mich erschöpft auf mein Handtuch. Ich döste vor mich hin und genoss die Sonne.
Gegen 17:00 Uhr verließen wir dann den Strand, kauften noch kurz ein, duschten und aßen zum Abendbrot. Danach spielten wir noch Gesellschaftsspiele und tranken zusammen ein paar Bier. Auch heute gingen wir alle recht früh schlafen (etwa um 22:00 Uhr).
5年前