Ein kleines Geheimnis ...
Nun, eine meiner längeren Beziehungen währte rund 15 Jahre und so ergaben sich natürlich auch Familienbezüge als Anhang über meine damalige Freundin. Ein kesses, wie auch natürlich sehr liebenswertes ”Biest“ war damals die gerade mal 14jährige Nichte meiner Partnerin. Sie hatte sich in mich ”verguckt“, wie es so schön heißt, mit allen Nervereien eines ******** pubertierenden Görs.
Die Annäherungsversuche wurden natürlich zurückgewiesen, viel *******, ... geradezu ”gefährlich” nach dem Gesetz. Eigentlich wohnte sie mit ihren Eltern in der Nähe von Tübingen, aber ein bis zweimal im Jahr besuchte sie in den jeweilig passenden Ferienzeiten wochenweise ihre Tante in Berlin, also die Mutter meiner damaligen Freundin.
Erst nahm ich das gar nicht so ernst. Ständig suchte sie jedoch meine Nähe, saß oft neben mir, lehnte sich beim Fernsehen beiläufig an, ”tänzelte“ mal in Unterwäsche an mir vorbei oder nur mit umgelegtem Handtuch vom Bad in ihr Gästezimmer. Jahre gingen so ins Land und das hübsche, blondhaarige Wesen, zart und relativ klein, kurzhaarig, meist bis dato eher unauffällig gekleidet, reifte allmählich zu einer jungen Frau heran.
Allein, die Tante war praktisch allgegenwärtig. ... Trotzdem setzte bei jedem Besuch Kerstin, so hieß sie, ihre Annäherungsversuche mehr oder weniger fort, machte sich gefühlt auch einen Spaß draus, mich zu reizen. Sie war wohl noch immer Jungfrau, was sie auch irgendwie nervte inzwischen, so bekam ich es mit, weil ihre Tante es mal zwischendurch ansprach ...
Mich ließ das alles nicht kalt und ich ”spielte“ manchmal mit. Wieder standen drei Wochen in den Sommerferien an ... Ausflüge, Essenseinladungen, Spaziergänge, Besichtigungen ... einmal fasste sie dabei meine Hand in der S-Bahn, umschloss sie fest und ihr Mittelfinger begann sanft über meine Handfläche zu reiben ... Wir lächelten uns an. Ich zog sie nicht weg. Noch konnte ich nicht richtig damit umgehen, irgendwie. An einem der folgenden Abende rutschte sie aber auf dem Sofa näher heran und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Der Fernseher lief, ihre Tante war in der Küche beschäftigt, meine Freundin unterwegs.
Sie fühlte sich warm und weich an, roch gut, ihre Finger strichen über meinen rechten Arm auf und ab ... ”Gefalle ich Dir nicht?“, flüsterte eine Stimme zu mir hoch. Ich erstarrte verunsichert, hörte lautere Geräusche in der Küche. ”Kerstin ... doch schon ... natürlich ... Du bist sehr lieb, ... aber ich bin doch zu alt für Dich ...!“, meine Antwort. Sie drückte sich weiter ran: ”Finde ich nicht ...“ Oh Gott, ich merkte wie meine Gefühle ansprangen. Es regte sich in meiner Hose. Jeden Augenblick konnte die Tante wieder ins Wohnzimmer kommen, aber ein ”Keim“ war aufgegangen, und meine Fantasien begannen ihre ersten wirklichen ”Spaziergänge” ...
Kerstin blieb auf ihre angenehme Weise aufdringlich. Wenn wir uns unbeobachtet fühlten, suchte sie immer häufiger meine Nähe, drückte sich an, nahm einmal kess meinen Arm und legte ihn um ihren Nacken, ihre Hände strichen über meine Brust, spielten an meinen Hemdknöpfen. Ich schaute runter zu ihr, blickte in ihre Augen, ... lange; ... beugte mich dann vor und drückte ihr ganz sanft einen Kuss auf die Lippen. Die Lippen rieben sanft aneinander vorbei dabei, als ob kleine Funken sprühten, gefühlt.
Dann kam die Tante wieder rein ... Ablenkung ... wir setzten uns sofort wieder ”gerade“ hin. Kerstin, nein ... , wir wurden aber mutiger. Ich fühlte, wie der Teufel sein Werk aufbaute, verdammte Verführung ... jede noch so kleine Begegnung wurde von nun an mit scheinbar unauffälligen Berührungen begleitet. Ich ließ es zu. Die Initiative kam meist von Kerstin ... mitunter ritt mich aber auch das ”Teufelchen“, wenn ich z.B. beim Fernsehen meine Hand unter ihren Po schob; ... die Handfläche nach oben, und sie sich aufreizend darüber hin und her bewegte.
Einmal, aus Anlass eines Familientreffens, wurde ich gebeten, Klappstühle für die Terrasse aus dem Keller zu holen. Es waren zu viele ... ”Wer kann mir tragen helfen?“ Kerstin bot sich sofort an ... Wir fuhren mit dem Fahrstuhl runter, fanden den Kellerverschlag im Halbdunkel, sahen uns wortlos an, als sie ganz plötzlich ihre Arme um mich schlang und ihren Kopf zu mir hochstreckte. Meine Gefühle sprangen sofort an. Ich spürte ihre Hüfte an meiner und ihren noch kleinen Busen an meiner Brust, ihren Atem. Niemand weit und breit da. Stille. Ich beugte mich runter, suchte ihre Lippen und das erste Mal öffneten sich unsere Münder. Die Zungenspitzen suchten sich zaghaft, tänzelnd.
Ich tat nicht das Richtige, dachte ich, aber es war so, so reizvoll und sie so, so entgegenkommend ... Unser Kuss wurde leidenschaftlicher und heftiger. Wo hat sie nur geübt, schoss es mir durch den Kopf. Die Zungen gelangten tiefer herein, zueinander, auch ich hatte meine Arme um sie geschlungen und meine Hand lag auf ihrem runden, süßen Po ... Ich drückte meinen Steifen vor, rieb sanft, drückte ihren Po in meine Richtung, ... sie sollte mich auch spüren.
”Du ... wir müssen wieder hoch ... die wundern sich sonst.“ – „... Schade ... ok ...“, hauchte Kerstin zurück. Wir lösten uns ohne langes Reden, griffen die Klappstühle und fuhren wieder hoch. Die Zeichen waren gesetzt ...
Da es ein größeres Familientreffen wurde, gab es kaum weitere Spielräume. Nur einmal suchte ich am Abend was in ihrem Zimmer, sie passte auf und trat gleich hinter mir ein, schloss die Tür, umfasste mich sofort zärtlich von hinten und drückte ihre Hüften vor. ”Ich will noch einen ...“. Ich drehte mich, sah sie kurz an ”... ist das nicht zu gefährlich? ...“ Ich wartete eine Antwort gar nicht ab und suchte ihre Lippen. Wieder begann ein leidenschaftlicher Zungenkuss. Meine Hände spielten in ihren Haaren. In meiner Hose versteifte erneut umgehend mein Schwanz, drückte spürbar gegen ihre Hüfte. Ich bekam eine unbändige Lust ...
Längere Zeit ging aber nichts weiter. Wir ließen von einander ab und die Feier wurde setzte sich. Eine Woche später ergab sich ein nächster Anlauf: Kerstin wünschte sich schon lange die Show ”Starlight Express“, die zu dieser Zeit in Berlin gastierte. Wer geht mit Kerstin dort hin? Für ihre Tante, auch ihrem Onkel, den es ja auch noch gab, war das absolut nichts, zu laut ... und meine Freundin hatte beruflich keine Zeit. ”Gehst Du mit mir hin?“, fragte sie mich. ”Ähem ...? Öööh, ... ja, können wir machen.“ Fanden a l l e übrigens ganz gut. Keiner ahnte unsere zarte Verbindung.
Der Abend kam, ich holte Kerstin mit dem Auto ab. Ihre Tante winkte von der Terrasse. Ich fuhr aus ihrem Blickfeld ... Kerstin blickte mich mit großen Augen vom Beifahrersitz an. ”Schön, dass das mal klappt ... so allein ... nur wir!“ Sie lehnte sich an meine Schulter, ihre Hand legte sie auf meinen rechten Oberschenkel. Huh, war das warm und reizvoll. Mein Penis reagierte sofort. Kerstin hatte Jeans an, eine helle Bluse und eine Lederjacke drüber, sah einfach jugendlich fesch aus. Ich legte auch meine rechte Hand auf ihr Knie und tätschelte es, streichelte auf und ab ...
Das Theater war bald erreicht, ich fuhr gleich ins Parkhaus, ... in die oberste Ebene, weil da nicht so viele standen und stellte das Auto ab, blieb aber noch sitzen ... wir hatten noch etwas Zeit. Wie ein körperlicher Automatismus wandten wir uns zu, lächelten uns beide an und verschmolzen geradezu spontan in einen unbeobachteten Kuss, der leidenschaftlicher nicht sein konnte. Die Zungen wälzten sich feucht umeinander. Das erste Mal hörte ich ein leises Stöhnen von ihr. Meine linke Hand strich über ihre Arme und ”tauchte” schließlich in ihre Lederjacke. Über der Bluse fühlte ich ihre jungen, aber durchaus ausgeprägt fühlbaren Brüste, sanft geschwungen, weiblich, weich, zart. Ein glatter BH überdeckte das alles.
Ich streichelte sie intensiver, sie stöhnte auf, ihre Beine pressten sich zusammen. Der Kuss wollte kein Ende nehmen ... ”Wir müssen rein ... jaa? ... mmmhh“ – ”... Ok, wenn Du meinst, ... aber gib mir noch einen ...“
Schließlich lösten wir uns, stiegen aus und gingen zum Theater rüber. Die Show war ein Hit ... wir saßen wie die Kletten beieinander, nicht einmal lösten sich unsere Hände, immer wieder kurze oder mal längere Küsse ...
In der Pause standen wir etwas abseits zusammen, nippten an Wein und Saft ... Plötzlich Kerstin: ”Du ..., ich will gehen ...“ – ”Nicht dein Ernst, oder? Ich merke doch, dass dir die Show gefällt. Was ist los?“ – Kerstin: ”... ich, ... ich will mit Dir allein sein ...“ Ihre Stimme sackte förmlich ab, wurde leise. Ich überlegte, ”Ok, wollen wir in ein Lokal?” – (Sie:) ”Lass uns erstmal raus hier und etwas fahren ...“ Nun gut, wir holten die Jacken und saßen schließlich wieder im Auto. Ich fuhr los und überlegte ... Am Olympiastadion, abseits von Bebauungen, wo wir auf dem Heimweg sowieso vorbei mussten, gab es große Parkplätze, deren hintere Ecken kaum uneinsehbar waren, wenn nichts stattfand.
Draußen hatte sich Abend in Dunkelheit gehüllt. Ich steuerte einen der riesigen Parkplätze an, fuhr ganz hinten, stellte den Motor ab; ... Stille. Ich sah zu Kerstin rüber. Die kam sofort auf mich zu und wir küssten uns erneut, als ob wir es nicht besser wussten. Wieder schob ich meine Hand in ihre Jacke, fühlte ihre Brüste und öffnete dabei auch drei Knöpfe ihrer Bluse, griff ein. Meine Geilheit flammte förmlich in diesem Augenblick, ihre wohl auch, was ich bald an ihren rhythmischen Hüftbewegungen merkte.
Nach und nach fiel eine Grenze nach der anderen. Ich schob ihren BH vorsichtig nach oben und spürte zum ersten mal ihre süßen, aufgestellten Nippel. Kerstin stöhnte wohlig auf und ihre Hände fuhren in meine Haare. ”Jaaaa, jaaaaa, aaaaahhh, das fühlt sich so gut an ... is so schön ...“ Noch ein Kuss, Kerstin wurde stürmischer. Ihre rechte Hand strich über meinen Oberschenkel, rutschte etwas unsicher nach oben zur unübersehbaren Wölbung meiner Hose ... sie hatte keine Übung ...
Ich löste unseren Kuss und ließ mich in meinen Sitz zurückfallen, schaute sie an. Sie sah zersaust aus und lächelte lieb. ”Komm, fass ihn an ...” flüsterte ich und schob mein Becken vor. Mein steifer Schwanz hob sich in meiner Hose mehr als deutlich ab. Kerstin zögerte kurz, führte dann aber ihre Hand in meinen Schritt. Zarte, sanfte Berührungen elektrisierten mich förmlich, unkontrollierte Geilheit. Ich legte meine Hand auf ihren Rücken, auf und ab streichelnd. Sie fasste beherzter zu.
”Zieh den Reißverschluss auf ... Liebes“ Sie zog ihn langsam runter, schaute verunsichert hoch. ”Nun hol ihn raus, Kerstin ...“ Ich öffnete selbst die Gürtelschnalle und den oberen Knopf meiner Jeans. Ich konnte es kaum abwarten. Sie wollte mich, jetzt konnte sie alles bekommen ...
Kerstin streichelte sanft über meinen Slip, forschte gewissermaßen. Meine Hand rutschte über den Rücken zu ihrer Hose runter, nestelte ihre Bluse raus. Inzwischen zog sie meinen Slip etwas nach unten. Mein Schwanzansatz wurde erkennbar, sie zog weiter, das steife Rohr sprang regelrecht hoch. Sie zuckte zurück. Meine halbfreie Eichel glänzte bereits feucht im matten Licht.
Hatte sie so noch nicht gesehen, dachte ich. Ich zog ihren Kopf wieder hoch und küsste sie erneut leidenschaftlich, sie bewegte sich mit. ”Streichel mich, Kerstin.“ setzte ich fort. Zart schloss sich ihre Hand um meinen Schaft und drückte unsicher die Vorhaut runter und wieder zurück. ”Du kannst fester zupacken. Ich mag das ...“ Sie tat es und allmählich wichste sie mich intensiver. ”Richtig so?“, kam die Frage zurück. ”Oh, Kerstin, du bist so geil, ... komm näher ... riech ihn ... benutze Deine Zunge ...”, raunte ich ihr leise zu; wieder unsicheres Aufblicken. Sie ließ ihre Hand weiter auf und ab gleiten. Ich ”platzte” förmlich vor Lust. Dann beugte sie sich langsam vor und öffnete ihren Mund. Zaghaft strich eine kleine Zunge über meinen steifen ”Lümmel“ und ganz vorsichtig, langsam, stülpte sich ihr Mund dann über meine pralle Eichel ...
”Warte, nicht so schnell; ich komme sonst ...” obwohl es mir auch nichts mehr ausgemacht hätte. Wir vergaßen die Zeit fast. Kerstin holte sich ihre Selbstsicherheit etwas zurück. Während sie mich wichste, leckte und schmeckte, kreuzte ich unter ihren Arm, ihren Körper mit der linken Hand durch und glitt zwischen ihre Schenkel. Die Jeanshose war heiß und klamm über ihrer Pussy. Schon geübter öffnete ich ihre Hose mit wenigen Griffen und glitt sanft, aber bestimmt hinein. ”... aaaaaah, ... sei vorsicht ... oooh, ist das geil, ... ja streichel mich ...!“
Ihr Höschen war reichlich nass über ihrer kleinen, unberührten Pussy. Sie zuckte mehrmals heftig auf. Ich zog, zerrte ihren Slip etwas runter, spürte wenige, weiche Härchen, glitt über ihren Venushügel zwischen die Schamlippen, die sich mir geradezu ”schwimmend” darboten. Eine Lust sie zu fühlen. Kerstin ließ meinen steifen Schwanz los, fiel ihrerseits in den Sitz zurück und genoss die Gefühlswallungen mit glasigem Blick, zunehmend lauter stöhnend.
Ich beugte mich ihr nach, drehte dabei die Rückenlehne runter und löste die Sitzarretierung, um ihn weitmöglichst nach hinten zu schieben. Kerstin war außer sich. Ich führte meine Hand erneut an ihre Scham, spielte zwischen den äußeren Lippen, suchte den Kitzler, mal mit inzwischen feuchten Fingern, mal mit dem Handrücken.
Meine aufgegeilte Latte pulste spürbar, die Finger meiner linken Hand rutschen weiter an ihren Anus, drückten kurz rein, eine Fingerkuppe verschwand, kurzes aufquiecken. ”Oh, Kerstin, du machst mich so heiß ..., du süßes Biest“ – ”Mach weiter, ... nicht aufhören ...“ Sie zuckte erneut, windete sich vor mir, hob mal kurz ihr Becken an, fiel zurück. Meine Finger suchten ihren Kitzler ... Die Autofenster waren beschlagen inzwischen, nur unser Stöhnen umkränzte das Spiel ...
Wie weiter?, ging es mir durch Kopf. Ich war fickbereit und megageil. Trauen oder nicht trauen, sie genoss es, ohne Frage. ... Also erstmal näher ran. Ich stieg vorsichtig über die Mittelkonsole und kniete schließlich im Fußraum vor ihr, die Beine rechts und links an mir vorbei. Ich zog ihre Jeans über die Beine nach unten, öffnete ihre Schuhe, zog einen aus und ein Hosenbein ganz ab. Sie lag nahezu frei vor mir, verführerisch. Ich beugte mich vor zu einem nassgeilen Zungenkuss und stimulierte sie mit der rechten Hand, mit Zeige- und Mittelfinger, weiter. Meine Lippen huschten zart über ihre steifen Brustnippel.
Mein optimal erigierter Penis wippte vor ihrer zuckenden einladenden Fotze, feucht und geöffnet. Ich krümmte mich weiter nach unten, sackte zurück und näherte mich mit meiner Zunge ihrer jungen Pussy. ”Was machst Du da ... was machst Du mit mir? Nein ... doch, doch... jaaaaaaah“, stöhnte sie laut auf. Ich ließ meine Zunge über ihre feuchten Schamlippen gleiten, sog die rosa Falten an, zog sie sanft mit meinen Lippen hoch, spielte, ließ meine Zunge durchgleiten, tänzelte mit ihr auf der fühlbaren Klitoris ...
Kerstin hielt es nicht mehr aus, mit einem tiefen und lauten Stöhnen, Zuckungen, Krampfungen offenbarte sie ihren ersten wirklichen Orgasmus, offensichtlich, sprang förmlich mit ihrem Becken nach rechts und links im Sitz, heulte fast. Ihr orgiastisches Zucken wollte kein Ende nehmen ...
Das alles geilte mich nur noch mehr auf. Ich sah ihr kurze Zeit von oben zu und wichste mich dabei. Und verdammt, ich wollte es auch erleben ... s i e erleben ... irgendwie. Ich rutschte an sie heran ... meinen harten Pringel in der rechten Hand. Sie war gefühlsmäßig auf dem Höhepunkt. ”Soll ich? Willst Du auch?“ schaute ich sie fragend an. Große Augen, ... aber ein sanftes Nicken.
Ich führte meinen harten Schwanz zum Scheideneingang und drückte sanft voran. Spürte ich einen Widerstand. Ich glaube nicht, oder doch? Sie fühlte sich sowieso eng an. Meine Geilheit verhinderte fast weiteres kontrolliertes Handeln. Kerstin wimmerte etwas unter mir. Ich drückte weiter, stöhnte auf und rutschte mit lustvoller Kraft weiter hinein. Sie zuckte plötzlich kurz auf, ein leicht verzerrtes Gesicht. Schmerzen? Kein Blut zu sehen, offenbar. Im Dunkel sah ich sowieso kaum was. Ich beugte mich vor, über sie, rahmte ihr Gesicht mit meinen Händen, sah sie fest an und begann sie mit sanften Stößen zu ficken. Kerstin blieb einen Moment lang ruhig, sah etwas ängstlich hoch und nahm dann aber langsam Rhythmus mit auf, anfangs kaum merklich ...
Die Süße war wirklich eng und fühlte sich zugleich wunderbar an. Das Wimmern ging wieder in ein Stöhnen über. Ich war angekommen und stieß allmählich heftiger zu. Ihre Vagina massierte förmlich meinen Schwanz, klammerte ihn ein. Ihre Feuchtigkeit glänzte auf meinem Schwanz im matten Viertellicht der Nacht. Ich fickte sie immer leidenschaftlicher, mutiger, engagierter und bei diesem ”Vorspiel“ brauchte ich auch nicht lange. Sie stöhnte unter mir ..., fasste meine Arme, mit denen ich mich abstützte, ihre Beine wippten in der Luft. Noch ein Stoß, ein intensives Fühlen ihrer Wandungen, weiches Gleiten ... Lust
Es kam mir geradzu eruptiv und plötzlich. Ich zog meinen steifen Schwanz gerade noch raus, ließ ihn auf ihren Venushügel fallen und spritzte los. Das schoss richtig weit raus, spritzte zum Teil auf ihren Busen, mehrmals und reichlich, ... Ausdruck meiner unerhörten Erregung. Mein lautes Aufstöhnen, Grunzen ging in ein heftiges Atmen über. Ich ließ mich auf Kerstins Oberkörper fallen und lauschte ihrem Atem. Unendliche Gefühlswelten, spürbare Spermafeuchte auf unserer Haut, wir glitten übereinander, rieben uns sanft, liegend, zärtlich ...
Wir blieben so bestimmt mehrere, etliche Minuten liegen, völlig abgekämpft ... bis ich auf die Autouhr sah: Oh, Gott, jetzt aber los; nach Hause. Es war doch etwas Blut ausgetreten, auf dem Autositz und zwei, drei dünne Streifen auf der Unterseite meines Penis. Ein Fleck fand sich auch in ihrem Slip, als sie in wieder anzog. Ich schlug Kerstin vor, das sie ihn wegwerfen sollte, damit ihre Tante ihn nicht findet. Wer weiß, welche Gedanken da aufkommen. Wir stellten uns wieder her, richteten unsere Klamotten ... und dann ging es wieder zurück.
Und wir konnten mit dem Erlebten gut leben, blieben Freunde. Und es blieb unser Geheimnis bis heute ...
Die Annäherungsversuche wurden natürlich zurückgewiesen, viel *******, ... geradezu ”gefährlich” nach dem Gesetz. Eigentlich wohnte sie mit ihren Eltern in der Nähe von Tübingen, aber ein bis zweimal im Jahr besuchte sie in den jeweilig passenden Ferienzeiten wochenweise ihre Tante in Berlin, also die Mutter meiner damaligen Freundin.
Erst nahm ich das gar nicht so ernst. Ständig suchte sie jedoch meine Nähe, saß oft neben mir, lehnte sich beim Fernsehen beiläufig an, ”tänzelte“ mal in Unterwäsche an mir vorbei oder nur mit umgelegtem Handtuch vom Bad in ihr Gästezimmer. Jahre gingen so ins Land und das hübsche, blondhaarige Wesen, zart und relativ klein, kurzhaarig, meist bis dato eher unauffällig gekleidet, reifte allmählich zu einer jungen Frau heran.
Allein, die Tante war praktisch allgegenwärtig. ... Trotzdem setzte bei jedem Besuch Kerstin, so hieß sie, ihre Annäherungsversuche mehr oder weniger fort, machte sich gefühlt auch einen Spaß draus, mich zu reizen. Sie war wohl noch immer Jungfrau, was sie auch irgendwie nervte inzwischen, so bekam ich es mit, weil ihre Tante es mal zwischendurch ansprach ...
Mich ließ das alles nicht kalt und ich ”spielte“ manchmal mit. Wieder standen drei Wochen in den Sommerferien an ... Ausflüge, Essenseinladungen, Spaziergänge, Besichtigungen ... einmal fasste sie dabei meine Hand in der S-Bahn, umschloss sie fest und ihr Mittelfinger begann sanft über meine Handfläche zu reiben ... Wir lächelten uns an. Ich zog sie nicht weg. Noch konnte ich nicht richtig damit umgehen, irgendwie. An einem der folgenden Abende rutschte sie aber auf dem Sofa näher heran und legte ihren Kopf auf meine Schulter. Der Fernseher lief, ihre Tante war in der Küche beschäftigt, meine Freundin unterwegs.
Sie fühlte sich warm und weich an, roch gut, ihre Finger strichen über meinen rechten Arm auf und ab ... ”Gefalle ich Dir nicht?“, flüsterte eine Stimme zu mir hoch. Ich erstarrte verunsichert, hörte lautere Geräusche in der Küche. ”Kerstin ... doch schon ... natürlich ... Du bist sehr lieb, ... aber ich bin doch zu alt für Dich ...!“, meine Antwort. Sie drückte sich weiter ran: ”Finde ich nicht ...“ Oh Gott, ich merkte wie meine Gefühle ansprangen. Es regte sich in meiner Hose. Jeden Augenblick konnte die Tante wieder ins Wohnzimmer kommen, aber ein ”Keim“ war aufgegangen, und meine Fantasien begannen ihre ersten wirklichen ”Spaziergänge” ...
Kerstin blieb auf ihre angenehme Weise aufdringlich. Wenn wir uns unbeobachtet fühlten, suchte sie immer häufiger meine Nähe, drückte sich an, nahm einmal kess meinen Arm und legte ihn um ihren Nacken, ihre Hände strichen über meine Brust, spielten an meinen Hemdknöpfen. Ich schaute runter zu ihr, blickte in ihre Augen, ... lange; ... beugte mich dann vor und drückte ihr ganz sanft einen Kuss auf die Lippen. Die Lippen rieben sanft aneinander vorbei dabei, als ob kleine Funken sprühten, gefühlt.
Dann kam die Tante wieder rein ... Ablenkung ... wir setzten uns sofort wieder ”gerade“ hin. Kerstin, nein ... , wir wurden aber mutiger. Ich fühlte, wie der Teufel sein Werk aufbaute, verdammte Verführung ... jede noch so kleine Begegnung wurde von nun an mit scheinbar unauffälligen Berührungen begleitet. Ich ließ es zu. Die Initiative kam meist von Kerstin ... mitunter ritt mich aber auch das ”Teufelchen“, wenn ich z.B. beim Fernsehen meine Hand unter ihren Po schob; ... die Handfläche nach oben, und sie sich aufreizend darüber hin und her bewegte.
Einmal, aus Anlass eines Familientreffens, wurde ich gebeten, Klappstühle für die Terrasse aus dem Keller zu holen. Es waren zu viele ... ”Wer kann mir tragen helfen?“ Kerstin bot sich sofort an ... Wir fuhren mit dem Fahrstuhl runter, fanden den Kellerverschlag im Halbdunkel, sahen uns wortlos an, als sie ganz plötzlich ihre Arme um mich schlang und ihren Kopf zu mir hochstreckte. Meine Gefühle sprangen sofort an. Ich spürte ihre Hüfte an meiner und ihren noch kleinen Busen an meiner Brust, ihren Atem. Niemand weit und breit da. Stille. Ich beugte mich runter, suchte ihre Lippen und das erste Mal öffneten sich unsere Münder. Die Zungenspitzen suchten sich zaghaft, tänzelnd.
Ich tat nicht das Richtige, dachte ich, aber es war so, so reizvoll und sie so, so entgegenkommend ... Unser Kuss wurde leidenschaftlicher und heftiger. Wo hat sie nur geübt, schoss es mir durch den Kopf. Die Zungen gelangten tiefer herein, zueinander, auch ich hatte meine Arme um sie geschlungen und meine Hand lag auf ihrem runden, süßen Po ... Ich drückte meinen Steifen vor, rieb sanft, drückte ihren Po in meine Richtung, ... sie sollte mich auch spüren.
”Du ... wir müssen wieder hoch ... die wundern sich sonst.“ – „... Schade ... ok ...“, hauchte Kerstin zurück. Wir lösten uns ohne langes Reden, griffen die Klappstühle und fuhren wieder hoch. Die Zeichen waren gesetzt ...
Da es ein größeres Familientreffen wurde, gab es kaum weitere Spielräume. Nur einmal suchte ich am Abend was in ihrem Zimmer, sie passte auf und trat gleich hinter mir ein, schloss die Tür, umfasste mich sofort zärtlich von hinten und drückte ihre Hüften vor. ”Ich will noch einen ...“. Ich drehte mich, sah sie kurz an ”... ist das nicht zu gefährlich? ...“ Ich wartete eine Antwort gar nicht ab und suchte ihre Lippen. Wieder begann ein leidenschaftlicher Zungenkuss. Meine Hände spielten in ihren Haaren. In meiner Hose versteifte erneut umgehend mein Schwanz, drückte spürbar gegen ihre Hüfte. Ich bekam eine unbändige Lust ...
Längere Zeit ging aber nichts weiter. Wir ließen von einander ab und die Feier wurde setzte sich. Eine Woche später ergab sich ein nächster Anlauf: Kerstin wünschte sich schon lange die Show ”Starlight Express“, die zu dieser Zeit in Berlin gastierte. Wer geht mit Kerstin dort hin? Für ihre Tante, auch ihrem Onkel, den es ja auch noch gab, war das absolut nichts, zu laut ... und meine Freundin hatte beruflich keine Zeit. ”Gehst Du mit mir hin?“, fragte sie mich. ”Ähem ...? Öööh, ... ja, können wir machen.“ Fanden a l l e übrigens ganz gut. Keiner ahnte unsere zarte Verbindung.
Der Abend kam, ich holte Kerstin mit dem Auto ab. Ihre Tante winkte von der Terrasse. Ich fuhr aus ihrem Blickfeld ... Kerstin blickte mich mit großen Augen vom Beifahrersitz an. ”Schön, dass das mal klappt ... so allein ... nur wir!“ Sie lehnte sich an meine Schulter, ihre Hand legte sie auf meinen rechten Oberschenkel. Huh, war das warm und reizvoll. Mein Penis reagierte sofort. Kerstin hatte Jeans an, eine helle Bluse und eine Lederjacke drüber, sah einfach jugendlich fesch aus. Ich legte auch meine rechte Hand auf ihr Knie und tätschelte es, streichelte auf und ab ...
Das Theater war bald erreicht, ich fuhr gleich ins Parkhaus, ... in die oberste Ebene, weil da nicht so viele standen und stellte das Auto ab, blieb aber noch sitzen ... wir hatten noch etwas Zeit. Wie ein körperlicher Automatismus wandten wir uns zu, lächelten uns beide an und verschmolzen geradezu spontan in einen unbeobachteten Kuss, der leidenschaftlicher nicht sein konnte. Die Zungen wälzten sich feucht umeinander. Das erste Mal hörte ich ein leises Stöhnen von ihr. Meine linke Hand strich über ihre Arme und ”tauchte” schließlich in ihre Lederjacke. Über der Bluse fühlte ich ihre jungen, aber durchaus ausgeprägt fühlbaren Brüste, sanft geschwungen, weiblich, weich, zart. Ein glatter BH überdeckte das alles.
Ich streichelte sie intensiver, sie stöhnte auf, ihre Beine pressten sich zusammen. Der Kuss wollte kein Ende nehmen ... ”Wir müssen rein ... jaa? ... mmmhh“ – ”... Ok, wenn Du meinst, ... aber gib mir noch einen ...“
Schließlich lösten wir uns, stiegen aus und gingen zum Theater rüber. Die Show war ein Hit ... wir saßen wie die Kletten beieinander, nicht einmal lösten sich unsere Hände, immer wieder kurze oder mal längere Küsse ...
In der Pause standen wir etwas abseits zusammen, nippten an Wein und Saft ... Plötzlich Kerstin: ”Du ..., ich will gehen ...“ – ”Nicht dein Ernst, oder? Ich merke doch, dass dir die Show gefällt. Was ist los?“ – Kerstin: ”... ich, ... ich will mit Dir allein sein ...“ Ihre Stimme sackte förmlich ab, wurde leise. Ich überlegte, ”Ok, wollen wir in ein Lokal?” – (Sie:) ”Lass uns erstmal raus hier und etwas fahren ...“ Nun gut, wir holten die Jacken und saßen schließlich wieder im Auto. Ich fuhr los und überlegte ... Am Olympiastadion, abseits von Bebauungen, wo wir auf dem Heimweg sowieso vorbei mussten, gab es große Parkplätze, deren hintere Ecken kaum uneinsehbar waren, wenn nichts stattfand.
Draußen hatte sich Abend in Dunkelheit gehüllt. Ich steuerte einen der riesigen Parkplätze an, fuhr ganz hinten, stellte den Motor ab; ... Stille. Ich sah zu Kerstin rüber. Die kam sofort auf mich zu und wir küssten uns erneut, als ob wir es nicht besser wussten. Wieder schob ich meine Hand in ihre Jacke, fühlte ihre Brüste und öffnete dabei auch drei Knöpfe ihrer Bluse, griff ein. Meine Geilheit flammte förmlich in diesem Augenblick, ihre wohl auch, was ich bald an ihren rhythmischen Hüftbewegungen merkte.
Nach und nach fiel eine Grenze nach der anderen. Ich schob ihren BH vorsichtig nach oben und spürte zum ersten mal ihre süßen, aufgestellten Nippel. Kerstin stöhnte wohlig auf und ihre Hände fuhren in meine Haare. ”Jaaaa, jaaaaa, aaaaahhh, das fühlt sich so gut an ... is so schön ...“ Noch ein Kuss, Kerstin wurde stürmischer. Ihre rechte Hand strich über meinen Oberschenkel, rutschte etwas unsicher nach oben zur unübersehbaren Wölbung meiner Hose ... sie hatte keine Übung ...
Ich löste unseren Kuss und ließ mich in meinen Sitz zurückfallen, schaute sie an. Sie sah zersaust aus und lächelte lieb. ”Komm, fass ihn an ...” flüsterte ich und schob mein Becken vor. Mein steifer Schwanz hob sich in meiner Hose mehr als deutlich ab. Kerstin zögerte kurz, führte dann aber ihre Hand in meinen Schritt. Zarte, sanfte Berührungen elektrisierten mich förmlich, unkontrollierte Geilheit. Ich legte meine Hand auf ihren Rücken, auf und ab streichelnd. Sie fasste beherzter zu.
”Zieh den Reißverschluss auf ... Liebes“ Sie zog ihn langsam runter, schaute verunsichert hoch. ”Nun hol ihn raus, Kerstin ...“ Ich öffnete selbst die Gürtelschnalle und den oberen Knopf meiner Jeans. Ich konnte es kaum abwarten. Sie wollte mich, jetzt konnte sie alles bekommen ...
Kerstin streichelte sanft über meinen Slip, forschte gewissermaßen. Meine Hand rutschte über den Rücken zu ihrer Hose runter, nestelte ihre Bluse raus. Inzwischen zog sie meinen Slip etwas nach unten. Mein Schwanzansatz wurde erkennbar, sie zog weiter, das steife Rohr sprang regelrecht hoch. Sie zuckte zurück. Meine halbfreie Eichel glänzte bereits feucht im matten Licht.
Hatte sie so noch nicht gesehen, dachte ich. Ich zog ihren Kopf wieder hoch und küsste sie erneut leidenschaftlich, sie bewegte sich mit. ”Streichel mich, Kerstin.“ setzte ich fort. Zart schloss sich ihre Hand um meinen Schaft und drückte unsicher die Vorhaut runter und wieder zurück. ”Du kannst fester zupacken. Ich mag das ...“ Sie tat es und allmählich wichste sie mich intensiver. ”Richtig so?“, kam die Frage zurück. ”Oh, Kerstin, du bist so geil, ... komm näher ... riech ihn ... benutze Deine Zunge ...”, raunte ich ihr leise zu; wieder unsicheres Aufblicken. Sie ließ ihre Hand weiter auf und ab gleiten. Ich ”platzte” förmlich vor Lust. Dann beugte sie sich langsam vor und öffnete ihren Mund. Zaghaft strich eine kleine Zunge über meinen steifen ”Lümmel“ und ganz vorsichtig, langsam, stülpte sich ihr Mund dann über meine pralle Eichel ...
”Warte, nicht so schnell; ich komme sonst ...” obwohl es mir auch nichts mehr ausgemacht hätte. Wir vergaßen die Zeit fast. Kerstin holte sich ihre Selbstsicherheit etwas zurück. Während sie mich wichste, leckte und schmeckte, kreuzte ich unter ihren Arm, ihren Körper mit der linken Hand durch und glitt zwischen ihre Schenkel. Die Jeanshose war heiß und klamm über ihrer Pussy. Schon geübter öffnete ich ihre Hose mit wenigen Griffen und glitt sanft, aber bestimmt hinein. ”... aaaaaah, ... sei vorsicht ... oooh, ist das geil, ... ja streichel mich ...!“
Ihr Höschen war reichlich nass über ihrer kleinen, unberührten Pussy. Sie zuckte mehrmals heftig auf. Ich zog, zerrte ihren Slip etwas runter, spürte wenige, weiche Härchen, glitt über ihren Venushügel zwischen die Schamlippen, die sich mir geradezu ”schwimmend” darboten. Eine Lust sie zu fühlen. Kerstin ließ meinen steifen Schwanz los, fiel ihrerseits in den Sitz zurück und genoss die Gefühlswallungen mit glasigem Blick, zunehmend lauter stöhnend.
Ich beugte mich ihr nach, drehte dabei die Rückenlehne runter und löste die Sitzarretierung, um ihn weitmöglichst nach hinten zu schieben. Kerstin war außer sich. Ich führte meine Hand erneut an ihre Scham, spielte zwischen den äußeren Lippen, suchte den Kitzler, mal mit inzwischen feuchten Fingern, mal mit dem Handrücken.
Meine aufgegeilte Latte pulste spürbar, die Finger meiner linken Hand rutschen weiter an ihren Anus, drückten kurz rein, eine Fingerkuppe verschwand, kurzes aufquiecken. ”Oh, Kerstin, du machst mich so heiß ..., du süßes Biest“ – ”Mach weiter, ... nicht aufhören ...“ Sie zuckte erneut, windete sich vor mir, hob mal kurz ihr Becken an, fiel zurück. Meine Finger suchten ihren Kitzler ... Die Autofenster waren beschlagen inzwischen, nur unser Stöhnen umkränzte das Spiel ...
Wie weiter?, ging es mir durch Kopf. Ich war fickbereit und megageil. Trauen oder nicht trauen, sie genoss es, ohne Frage. ... Also erstmal näher ran. Ich stieg vorsichtig über die Mittelkonsole und kniete schließlich im Fußraum vor ihr, die Beine rechts und links an mir vorbei. Ich zog ihre Jeans über die Beine nach unten, öffnete ihre Schuhe, zog einen aus und ein Hosenbein ganz ab. Sie lag nahezu frei vor mir, verführerisch. Ich beugte mich vor zu einem nassgeilen Zungenkuss und stimulierte sie mit der rechten Hand, mit Zeige- und Mittelfinger, weiter. Meine Lippen huschten zart über ihre steifen Brustnippel.
Mein optimal erigierter Penis wippte vor ihrer zuckenden einladenden Fotze, feucht und geöffnet. Ich krümmte mich weiter nach unten, sackte zurück und näherte mich mit meiner Zunge ihrer jungen Pussy. ”Was machst Du da ... was machst Du mit mir? Nein ... doch, doch... jaaaaaaah“, stöhnte sie laut auf. Ich ließ meine Zunge über ihre feuchten Schamlippen gleiten, sog die rosa Falten an, zog sie sanft mit meinen Lippen hoch, spielte, ließ meine Zunge durchgleiten, tänzelte mit ihr auf der fühlbaren Klitoris ...
Kerstin hielt es nicht mehr aus, mit einem tiefen und lauten Stöhnen, Zuckungen, Krampfungen offenbarte sie ihren ersten wirklichen Orgasmus, offensichtlich, sprang förmlich mit ihrem Becken nach rechts und links im Sitz, heulte fast. Ihr orgiastisches Zucken wollte kein Ende nehmen ...
Das alles geilte mich nur noch mehr auf. Ich sah ihr kurze Zeit von oben zu und wichste mich dabei. Und verdammt, ich wollte es auch erleben ... s i e erleben ... irgendwie. Ich rutschte an sie heran ... meinen harten Pringel in der rechten Hand. Sie war gefühlsmäßig auf dem Höhepunkt. ”Soll ich? Willst Du auch?“ schaute ich sie fragend an. Große Augen, ... aber ein sanftes Nicken.
Ich führte meinen harten Schwanz zum Scheideneingang und drückte sanft voran. Spürte ich einen Widerstand. Ich glaube nicht, oder doch? Sie fühlte sich sowieso eng an. Meine Geilheit verhinderte fast weiteres kontrolliertes Handeln. Kerstin wimmerte etwas unter mir. Ich drückte weiter, stöhnte auf und rutschte mit lustvoller Kraft weiter hinein. Sie zuckte plötzlich kurz auf, ein leicht verzerrtes Gesicht. Schmerzen? Kein Blut zu sehen, offenbar. Im Dunkel sah ich sowieso kaum was. Ich beugte mich vor, über sie, rahmte ihr Gesicht mit meinen Händen, sah sie fest an und begann sie mit sanften Stößen zu ficken. Kerstin blieb einen Moment lang ruhig, sah etwas ängstlich hoch und nahm dann aber langsam Rhythmus mit auf, anfangs kaum merklich ...
Die Süße war wirklich eng und fühlte sich zugleich wunderbar an. Das Wimmern ging wieder in ein Stöhnen über. Ich war angekommen und stieß allmählich heftiger zu. Ihre Vagina massierte förmlich meinen Schwanz, klammerte ihn ein. Ihre Feuchtigkeit glänzte auf meinem Schwanz im matten Viertellicht der Nacht. Ich fickte sie immer leidenschaftlicher, mutiger, engagierter und bei diesem ”Vorspiel“ brauchte ich auch nicht lange. Sie stöhnte unter mir ..., fasste meine Arme, mit denen ich mich abstützte, ihre Beine wippten in der Luft. Noch ein Stoß, ein intensives Fühlen ihrer Wandungen, weiches Gleiten ... Lust
Es kam mir geradzu eruptiv und plötzlich. Ich zog meinen steifen Schwanz gerade noch raus, ließ ihn auf ihren Venushügel fallen und spritzte los. Das schoss richtig weit raus, spritzte zum Teil auf ihren Busen, mehrmals und reichlich, ... Ausdruck meiner unerhörten Erregung. Mein lautes Aufstöhnen, Grunzen ging in ein heftiges Atmen über. Ich ließ mich auf Kerstins Oberkörper fallen und lauschte ihrem Atem. Unendliche Gefühlswelten, spürbare Spermafeuchte auf unserer Haut, wir glitten übereinander, rieben uns sanft, liegend, zärtlich ...
Wir blieben so bestimmt mehrere, etliche Minuten liegen, völlig abgekämpft ... bis ich auf die Autouhr sah: Oh, Gott, jetzt aber los; nach Hause. Es war doch etwas Blut ausgetreten, auf dem Autositz und zwei, drei dünne Streifen auf der Unterseite meines Penis. Ein Fleck fand sich auch in ihrem Slip, als sie in wieder anzog. Ich schlug Kerstin vor, das sie ihn wegwerfen sollte, damit ihre Tante ihn nicht findet. Wer weiß, welche Gedanken da aufkommen. Wir stellten uns wieder her, richteten unsere Klamotten ... und dann ging es wieder zurück.
Und wir konnten mit dem Erlebten gut leben, blieben Freunde. Und es blieb unser Geheimnis bis heute ...
5年前