Hilde und die zwei Jungs - Teil 1

Hilde und die zwei Jungs

Mit meinem besten Freund Heinz war ich jeden Tag unterwegs. Im Sommer am nahe gele-genen Badesee, im Winter im Schwimmbad. Wir waren ein eingespieltes Team. Wir stan-den beide auf ältere, gutgebaute, fülligere und haarige Damen. Wir legten uns in die Nähe der gesuchten Objekte und geilten uns den ganzen Nachmittag daran auf. Am Abend gin-gen wir dann zu mir ins Zimmer und wichsten unsere Schwänze, während wir uns über die Frauen vom Nachmittag unterhielten. Heinz hatte einen langen, nicht zu dicken Schwanz. Mein bestes Teil war nicht ganz so lang, dafür etwas dicker.

So passierte uns folgendes Erlebnis:
Manchmal halfen wir einem Gärtner, um unser Taschengeld aufzubessern. So mähten wir eines schönen Tages den Rasen an einem Bürohaus. Fleißig schoben wir den Rasenmäher und rechten alles zusammen. Plötzlich rief eine Frauenstimme aus einem der Fenster im Erdgeschoss wir sollten doch mal herkommen. Wir trauten unseren Augen nicht, eine ca. 55 Jährige Frau schaute aus dem Fenster und gab jedem eine Flasche Cola als Erfri-schung. Sie beugte sich zu uns heraus und wir konnten in ihren Ausschnitt sehen. Uns blieb die Luft weg. Sie hatte dermaßen große Brüste, dass sie vom BH fast nicht mehr ge-halten wurden. Unsere Blicke blieben ihr natürlich nicht verborgen und sie blieb ein wenig so stehen. Nachdem wir die Cola ge******n hatten ging sie wieder vom Fenster weg zum Schreibtisch. Wir machten auch mit unserer Arbeit weiter. Jedes mal, wenn wir an dem Fenster vorbei kamen schauten warfen wir einen Blick hinein. Einmal saß sie am Schreib-tisch und man sah nur ihre gigantische Oberweite, ein anderes mal stand sie am Regal und wir konnten ihren fülligen Körper ganz bewundern, aber immer nur für kurze Zeit. Endlich waren wir mit dem Rasen fertig, erhielten unseren Lohn vom Gärtner und fuhren nach Hause. Natürlich wurde nach dem Duschen bei mir im Zimmer gewichst wie wild. Eine Wo-che später wurden wir wieder zum Rasenmähen gebraucht und machten eifrig unseren Job. Wieder wurden wir von der Dame mit einer Cola und dem Blick in den enormen Aus-schnitt belohnt. Wahrscheinlich hätten wir gar keine Cola mehr gebraucht, die großen Brüste waren Erfrischung genug. So ging das ein paar Wochen hintereinander. Eines Nachmittags fragte sie uns, ob wir auch einen Auftrag übernehmen wollten. Klar wollten wir. Ihre Eltern wären im Urlaub und der Garten müsste versorgt werden, ihr sei das aber zu viel Arbeit. An einem Samstag vormittag fuhren wir mit unseren Rädern zum Garten ihrer Eltern und klingelten. Sie öffnete uns und beinahe hätte es uns umgehauen. Mit einem langen T-Shirt bekleidet stand sie in der Türe und bat uns herein. Zuerst zeigte sie uns den großen Garten und sagte was wir zu tun hätten. Wir holten uns aus dem Geräteschuppen das nötige Werkzeug und fingen an zu arbeiten. Sie versorgte uns mit Getränken und Eis. Dann ging sie ins Haus um dort Ordnung zu machen. Wir zogen unsere Hemden aus und waren fleißig. Hier wurde gemäht, dort gehackt, da Unkraut gezupft. Wir sahen sie kein einziges mal. Mit der Arbeit waren wir fertig und wollten zum Schluss noch gießen. Ich woll-te nach ihr rufen, schaute aber erst einmal durch ein Fenster ins Haus. Da bemerkte sie mich und schaute aus dem Fenster. Mittlererweile hatte sie sich einen Badeanzug angezogen. Sie lehnte sich aus dem Fenster und lies die Brüste baumeln. Ich konnte meine Hände kaum ruhig halten und stotterte nur noch. Warte ich komme zu euch raus sagte sie mit einem lächeln. Wir setzten uns auf die Hollywoodschaukel und warteten. Endlich kam sie heraus. Beim Laufen schaukelte der enorme Busen hin und her. Bei diesem Anblick wurden unsere Schwänze in den Shorts ziemlich steif. Sie setzte sich vor uns auf den Gartentisch und lies uns ihre Figur ausführlich bewundern. Hilde, so hieß sie, erzählte und lachte und ihre Brüste hüpften dabei fast aus dem Badeanzug heraus. Uns wurde immer heißer zu mute und die Schwänze waren schon ganz steif. Natürlich bemerkte sie das. Absichtlich lies sie uns noch etwas zappeln. Langsam spreizte sie ihre Oberschenkel weiter und weiter. Dabei kamen ihre Härchen zum Vorschein und wir konnten einen ziemlich gro-ßen nassen Fleck zwischen ihren Beinen Sehen. Wir schauten uns nur fragend an. Also machen wir weiter sagte Heinz plötzlich und schon ging es mit dem Wasserschlauch durch den Garten. Wartet mal ihr beiden sagte Hilde und stand schon hinter uns. Könnt ihr mich ein wenig abkühlen, fragte sie uns. Was gleich mit dem Schlauch fragt ich zurück. Fang schon an mir ist ganz heiß sagte sie. Heinz drehte den Schlauch wieder auf und schon war Hilde ganz nass. Sie drehte sich im Wasserstrahl herum und genoss die Behandlung. Wir spritzten sie überall nass. Ich sah wie ihre Brustwarzen groß und steif wurden. Nach dem sie genug abgekühlt war ging sie ins Haus zurück und trocknete sich ab. Wir waren mit der Arbeit fertig und gingen zu ihr ins Haus. Sie wartete schon auf uns, gab uns den Lohn und sagte wir hätten noch eine Extrabelohnung verdient. Hilde führte uns in das Wohnzimmer, sagte wir sollen kurz warten und verließ den Raum. Als sie zurück kam hatte sie wieder das lange T-Shirt an und stellte sich vor uns hin. Unsere Schwänze waren immer noch steif, denn es hatte sich keine Gelegenheit zum wichsen ergeben. Hilde zog mit einem Ruck das Shirt über den Kopf und stand splitternackt vor uns. Wir wussten gar nicht wo wir hinschauen sollten. Gefällt euch das etwa nicht fragte sie uns. Wir wurden ziemlich rot. Jetzt beugte sie sich zu uns herab und die riesigen Titten baumelten vor unseren Gesichtern. Sie hatte große, lange Nippel und riesige Brustwarzenhöfe. Mein Schwanz wollte aus der Hose heraus und Heinz ging es nicht besser. Wollt ihr mal lecken fragte sie uns jetzt. Sie nahm die baumelnden Euter in die Hände und drückte uns die Warzen in den Mund. Schnell begannen wir an den Nippeln zu saugen. Mit einer Hand griff ich ihr an die haarige Möse. Ich spürte dass ihr Mösensaft nur so aus dem Loch herauslief, da das haarige Dreieck bereits ganz glitschig war. Mehr traute ich mich nicht. Gemeinsam nuckelten wir also an den steifen Nippeln, die sie uns immer wieder aus dem Mund zog. So große Brüste hatten wir noch nie nackt gesehen. Lutscht doch ein wenig fester forderte sie uns auf. So saugten wir nach Leibeskräften an den steifen Warzen. Als wir genug gesaugt hatten lies sie ihre Titten los und sie baumelten wieder vor unseren Augen herum. Ich will euch die Hosen ausziehen sagte sie jetzt und wir standen vom Sofa auf. Unsere Ständer drückten von innen fest gegen den Stoff, dass eine große Beule entstand. Hilde zog uns also die Hosen herunter und die Schwänze standen steif und hart vor ihr. Gleichzeitig griff sie nach den beiden und rieb uns ganz langsam. Dabei schaukelten ihre Brüste wild hin und her. Sie hielt uns fest und zog uns in das Schlafzimmer. Dort legte sie uns auf das große Bett, kniete sich dazwischen und wichste uns immer schneller. Hör auf sagten wir gemeinsam, aber sie lachte nur. Wollt ihr etwa schon abspritzen lachte sie laut. Ja gleich geht’s los sagte ich atemlos. Auch Heinz verdrehte schon seine Augen. Dann kommt mal her sagte Hilde und stand auf. Sie kniete sich auf den Boden vor dem Bett und wir standen jetzt vor ihr. Sie wichste uns noch fester und Heinz fing an zu spritzen. Sie lenkte den Strahl mit dem heißen Ficksaft auf ihre Brüste. Auch ich begann zu spritzen. Meinen Saft wollte sie ins Gesicht gespritzt haben. Sie molk an unseren Stangen, bis der letzte Tropfen herausgespritzt war. Die Ficksahne tropfte ihr vom Gesicht und von den Titten. So einen geilen Anblick haben wir noch nie gesehen. So ihr kleinen geilen Spritzer jetzt ist es genug für heute sagte sie zu uns und schickte uns nach Hause. Wir zogen uns an und verabschiedeten uns von der vollgespritzten Frau. Sie schloss hinter uns die Haustüre und wir wollten nach Hause fahren. Heinz sagte, lass uns noch mal in den Garten gehen und schauen, ob sie noch nackt ist. Wir kletterten in der hintersten Gartenecke über den Zaun und liefen zum Schlafzimmerfenster. Da saß sie in einem großen Sessel, die Beine weit gespreizt und schob sich einen ziemlich großen Gummischwanz in ihr haariges Loch. Sie fickte sich ziemlich schnell, dabei bewegten sich ihre Euter im Takt der Fickerei. Wir sahen ihr noch ein wenig zu, dann fingen wir an uns zu wichsen uns spritzten unseren Saft auf den Boden. Leise verließen wir das Grundstück und fuhren nach Hause. Das war ein geiles Erlebnis. Aber es sollte nicht unser letztes mit Hilde sein.
発行者 blackstring
5年前
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