Stiefschwesterherz

Alle Rechte der Geschichte bleiben mein Eigentum.
Autor: TT

Sie war nicht wirklich meine Stiefschwester, aber ich nannte sie so und sie mich Bruder. Meine Mutter und ihr Vater sind mal zusammen gewesen und als die sich trennten ist sie bei uns geblieben.

Dies ist die Geschichte nach Anjas Tochter.
Zum besseren Verständnis, wiederhole ich noch mal den letzten Teil der Geschichte. Bitte lest auch meine anderen Geschichten. Bitte immer Bewerten und viele Kommentare schreiben.

Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, hörte ich plötzlich eine Stimme. Die von meiner Stiefschwester. Ich erschrak fürchterlich als sie sagte: Bruderherz, Bruderherz, was machst du nur. Sie saß auf der Couch und schüttelte ihren Kopf. Du bist ja ein ganz schlimmer. Kaum ist deine Freundin mal nicht im Haus schon vögelst du hier eine andere und dann auch noch so eine Blutjunge. Was mache ich nur mit dir? Was machst du hier, fragte ich völlig geschockt. Na ich sollte hier noch etwas abholen, aber ich brauchte nicht mal klingeln, die Tür war nicht ganz zu. Als ich eintrat, hörte ich euch schon, stellte mich an den Türpfosten und beobachte euch. Als du in den Flur kamst und bis die kleine endlich ging versteckte ich mich kurz in der Küche.

Du bist mir ja einer. Ich hörte die kleine sagen, das du auch ihre Mutter vor kurzem beglückt hast. Das war doch aber Anjas Tochter, die du, wie sie gerade so schön sagte: gefickt und mehrfach besamt hast und es auch weiterhin tun sollst. Da heißt du fickst nicht nur deine Freundin und Anjas Tochter sondern auch Anja. Fickt die ganze Gegend und denkt nicht an mich und das wo du doch genau weißt das ich keinen Freund habe, immer juckig bin und einen guten Schwanz zu schätzen weiß. Hörte ich meine Stiefschwester schimpfen.
Jetzt fangt ihr wohl alle an zu spinnen, die eine verführt mich, die andere erpresst mich und jetzt sagst du mir sowas? Du bist meine Stiefschwester und ich kann doch nicht mit dir ins Bett gehen, prustete ich hervor.
Doch kannst du und im Bett muss es ja auch nicht passieren, du kannst mich überall haben, lachte sie. Oder reizt dich das nicht? Dabei zog sie ihr schwarzes kurzes Sommerkleid über den Kopf und stand nackt vor mir. Ich war sprachlos. Sie kam auf mich zu, öffnete Blitzschnell meinen Bademantel, packte mir mit einer Hand an die Eier und knetete diese. Mit der anderen Hand schnappte sie sich mein Kinn, zog mein Gesicht zu sich und sagte: Dein Sack ist jetzt leer gespritzt, aber morgen Abend bist du bei mir. Dann wirst du mit deinem hübschen Schwanz, meine Löcher verwöhnen und mich vollspritzen. Worein darfst du dir auch aussuchen. Da ich genau weiß das du bis übermorgen Zeit hast, erwarte ich dich um 20 Uhr. Falls du nicht erscheinst, rede ich kein Wort mehr mit dir und bin wirklich sauer. Sie ließ mich los, zog ihr Kleid wieder über, klapste mir auf meinen Hintern und ging alleine raus. Bis ich die Tür ins Schloss fallen hörte stand ich immer noch mit offenem Mund und Bademantel, wie begossen da.
Was passiert mir hier? Eigentlich bin ich sehr zurückhaltend, will nur mit meiner Freundin in Ruhe leben und jetzt sowas? Erst lass ich mich auf Anja und ihren Freund ein, dann etwas unfreiwillig auf ihre Tochter. Meine eigene Stiefschwester hat mich beim Fremdficken erwischt, *******ert und will jetzt das ich mich auch um ihre unbefriedigte Muschi kümmer. Das kann doch alles nicht wahr sein.
An Schlaf war diese Nacht nur schwer zu denken. Die ganze Nacht zermarterte ich mir mein Hirn.
Die muss doch einen Scherz machen und mich nur verarschen wollen, redete ich mir ein.

Mit etwas mulmigem Gefühl machte ich mich also auf den Weg zu meiner Stiefschwester. Wartete etwas an der Tür und klingelte pünktlich um 20 Uhr. Sie öffnete mir und lächelte mich an. Du kommst ja tatsächlich, das ist schön. Sie stand nur in Strapsen bekleidet in der Tür und winkte mich rein. Ihre etwas zu großen Brüste hatte sie damit hoch gedrückt und ein richtiges Höschen hatte sie auch nicht an. Eigentlich stehe ich nicht auf sowas, sondern mehr auf Negligee, aber bei ihr sah es gut aus. Als sie sich umdrehte und voran ging konnte ich auch ihren prallen Hintern begutachten. Ja schau mich nur gut an sagte sie als sie meine Blicke bemerkte, ich hoffe dir gefällt was du siehst. Sie führte mich in die Küche, setzte sich auf die Arbeitsplatte und öffnete etwas ihre Beine. Damit du auch den Rest gesehen hast, sagte sie dabei. Sie hatte große äußere Schamlippen und einen mächtigen Kitzler. Als sie die Beine weiter auseinander nahm, klappten ihr Schamlippen auf und ich konnte ihr heiligstes Inneres sehen.
Willst du das wirklich hier machen fragte ich sie, ohne meinen Blick von ihrem Paradies zu nehmen? Immerhin bin ich sowas wie dein Stiefbruder? Das sollten wir nicht. Sollen ist gut sagt sie, ich brauche einen Schwanz, du hast einen und fickst doch sowieso fremd. Warum sollst du dann nicht auch mich damit glücklich machen dürfen. Na genau deswegen, ich habe schon betrogen und du bist dazu auch noch meine Stiefschwester, naja eigentlich nicht, aber nah genug dran. Du kannst doch nicht ernsthaft wollen das ich dir meinen Schwanz in die Scheide stecke und mit dir schlafe? Stammelte ich ganz verzweifelt. Doch genau das und nicht nur in die Muschi, ich möchte diesen Prachtschwanz überall in mir spüren. Ich möchte das du mich leckst, fingerst, mir deinen geilen Schwanz in den Mund, in die Muschi und sogar in den Hintern steckst und mir dabei überall deinen heißen Samen reinspritzt, gab sie mir zu hören. Ich hoffte du machst einen Scherz und willst mich nur hochnehmen, sagte ich darauf hin etwas verzweifelt zu ihr, aber du scheinst es ernst zu meinen. Klar und jetzt komm und lecke mich mit deiner Zunge, bevor mir das Loch wieder austrocknet. Vorsichtig näherte ich mich ihr. Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn sich ans Loch. Ich spürte ihre feuchten Schamlippen an meiner Nase und hörte sie leicht aufstöhnend sagen: zier dich nicht länger, leck mich jetzt. In dem Moment nahm ich ihren heißen Muschi Geruch war und mein Schwanz fing an sich zu regen. Das ist Link, mein Körper hintergeht mich und wird bei der eigenen Stiefschwester geil. Sie roch fantastisch und ich konnte nicht mehr anders und streckte meine Zunge raus. Da ich ja schon in ihrer Muschi war mit meinem Mund, leckte ich ihr automatisch über die Lippen, bis hin zum Kitzler. Das entlockte ihr ein wohliges Aufstöhnen und ich hörte wie sie ja endlich hauchte. Ich leckte meine Stiefschwesters Muschi und fand langsam gefallen daran. Ich drang mit der Zunge so tief ich konnte in ihr Loch ein und fickte sie so etwas, als sie immer feuchter wurde, wechselte ich zu ihrem Kitzler um nicht zu ersticken. Den sog ich mir immer wieder tief in den Mund und spielte so wild mit ihm und meiner Stiefschwester. Ich konnte gut hören wie sie es genoss. Sie lehnte sich zurück und gab mir zu verstehen das ich auch den anderen Eingang so lecken sollte. Nichts lieber als das, inzwischen wurde ich geil und mir alles egal. Also verwöhnte ich sie auch am Anus mit meiner Zunge, auch dort versuchte ich so tief es ging damit einzudringen. Ihr stöhnen wurde lauter. Ja Bruderherz leck mich schön weiter so an beiden Löchern, entfuhr es ihr, ich wusste doch du bist ein Naturtalent.

Oh ja, Ich liebe es zu lecken und am liebsten an beiden Löchern, das scheint wohl in der Familie zu liegen, mein Schwanz fing an zu wachsen. Sie ließ sich auch dabei gehen und genoss. Ich sagte ihr sie solle sich umdrehen, was sie auch sofort tat. Jetzt konnte ich schön die Arschbacken meiner Stiefschwester kneten, sie auseinander drücken und sie ausgiebig weiter lecken. Nur das ich jetzt tiefer mit meiner Zunge in ihren Hintern eindringen konnte. Sie wurde immer feuchter und sie kam. Ich hörte sie stöhnen: Ooooh jaaaaa, das ist guuuut ich kommmme, Bruderherz du hast es mir gemacht.
Ich hörte nachdem sie sich etwas erholt hat auf sie zu verwöhnen, sie drehte sich zu mir und küsste mich. Dabei sagte sie, das war klasse für den Anfang, aber jetzt bist du erstmal dran. Jetzt möchte ich dich mit meinem Mund verwöhnen. Schob mich an einen Küchenstuhl und öffnete mir die Hose dabei. Sie ging in die Hocke und mit einem Ruck zog sie beide runter und mein steifer Schwanz sprang ihr sofort ins Gesicht. Wow sagte sie und nahm meine Eichel prompt in den Mund . Sie leckte und saugte mir den Schaft und die Eichel, wie ich es kein zweites mal erlebt hatte. Alles ohne Hände nur mit dem Mund und den Lippen. Mit ihren Händen knetete sie mir die Arschbacken und zog sie immer etwas auseinander, dabei stellte sie ein Bein von mir auf den Stuhl. Plötzlich spürte ich einen Finger an meinem Hintertürchen. Sie kreiste mit ihm darum und führte ihn mir langsam ein. Jetzt hatte ich den Finger meiner Stiefschwester tief im Hintern und sie fickte mich damit.
Jetzt will ich deinen Schwanz aber auch in mir spüren, komm mit ins Schlafzimmer. Dort legte sie sich aufs Bett, spreizte die Beine und winkte mich zu ihr. Komm Bruderherz, stecke mir jetzt deinen geilen Schwanz in meine ausgehungerte Muschi. Da er noch stand, legte ich mich auf sie, nahm ihn in die Hand und strich ihn über ihre Lippen und den Kitzler. Das Spiel wiederholte ich einige male bis sie meinen Schwanz packte und sagte, du machst mich wahnsinnig damit und führte sich meine Eichel ein. Ganz langsam und genüsslich drückte ich ihn tiefer in ihren Körper, bis ich ganz in ihr war. Mein Schwanz steckte bis zum Anschlag in der Muschi meiner Stiefschwester und es fühlte sich traumhaft an. Eine Zeitlang machte ich so langsam weiter, immer rein und raus, ich genoss ihr stöhnen. Irgendwann erhöhte ich das Tempo und fickte sie dann richtig. Es war ein super Gefühl in dieser Muschi zu stecken, ich wurde immer geiler. Wir wechselten die Stellung mehrfach. Ich fickte sie von hinten in die überlaufende Muschi, oder sie ritt auf mir. Dabei ergriff ich ihre riesen Brüste und spielte daran. Ich zwirbelte ihr die Nippel, was ihr anscheinend besonders gut gefiel. Daraufhin stöhnte sie lauter und ritt mich wilder, bis es ihr nach einer gefühlten Ewigkeit kam. Als ich hörte wie meine Stiefschwester durch das ficken mit mir zum Orgasmus kam, konnte ich mich auch nicht mehr halten und spritzt ihr meine erste Ladung Sperma tief in den Laib. Jetzt will ich dich aber auch in meinem Hintern spüren, hörte ich sie dabei sagen. Mach es mir Anal, da steh ich voll drauf.
Von unseren Orgasmen gut geschmiert konnte ich ohne Probleme in ihren Hintern eindringen. So nahm ich sie in verschiedenen Stellungen. Mal von vorne, ihre Beine auf meine Schultern gelegt und auch im Doggy Style. Es war der absolute Wahnsinn meine Stiefschwester Anal zu nehmen. Ich spürte nur noch Schwanz und ihren Anus. Während sich stöhnend mein Orgasmus ankündigte und mein Schwanz zuckend tief in ihrem Knackarsch kam und ich den ganzen Saft meiner Eier in ihr entleerte. Kam sie auch und wir gaben uns dem Gefühl komplett hin. Als mein Schwanz kleiner wurde und aus ihrem Hintern rutschte, ließ ich mich neben sie fallen. Das war der beste Fick den ich jemals hatte, sagten wir beide gleichzeitig und mussten dann lachen. Wir umarmten, kuschelten und küssten uns dann ausgiebig bis wir einschliefen.
Morgens weckte mich meine Stiefschwester dadurch das sie meinen Schwanz tief im Mund hatte und wie verrückt daran saugte. Als sie mitbekam das ich wach wurde. Sagte sie guten Morgen, ich konnte nicht warten, als ich sah dass er dir so schön absteht. Setz dich auf mich, ich möchte es dir mit den Brüsten machen. Sie drückte ihre Brüste zusammen und ich führte ihr meine Latte dazwischen. Das war ein Gefühl, oh man als sie dann noch ihren Mund öffnete und meine Eichel in ihren Mund einsog spritzte ich ihr, nach einiger Zeit meine dritte Ladung heißes Sperma tief in den Stiefschwesterlichen Mund. Das kannst du aber auch perfekt, entfuhr es mir dabei. Sie grinste, schluckte mein Sperma, kam hoch und sagte das war lecker.
Wir gingen Frühstücken. Da man morgens ja etwas süßes essen soll, strich ich ihr Honig mit dem Finger auf die Brüste und den Kitzler. Genüsslich schleckte ich ihn vom Körper meiner Schwester wieder runter, dabei bescherte ich ihr noch einmal einen Orgasmus. Das war eine Nacht und ein super Frühstück sagte sie. Darf ich dich etwas fragen, hörte ich sie und dabei schaute sie mich ganz lüstern an. Immer raus damit, bekam sie als Antwort.
Du fickst mich doch jetzt öfter so wie gestern, oder nicht Bruderherz? Stiefschwesterchen, wenn ich könnte würde ich nur noch meine Zunge und meinen Schwanz in deine heißen Löcher stecken. Das freut mich, sagte sie daraufhin glücklich lächelnd.
Sie fragte mich wie ich denn wieder auf Anja kam und was ich mit ihr gemacht habe. Ich erzählte es ihr genau. Woraufhin sie sagte das will sie auch und ob ich ihr das ermöglichen könne. Klar ich werde es versuchen. Du armer Kerl hörte ich zum Abschied noch von ihr, jetzt musst du deinen geilen Saft in drei Muschis spritzen. Genieße es doch einfach.
発行者 derMaler67
5年前
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