(Fiktion 10) Nachwirken
Nach der Vollstreckung des §9 normalisierte sich mein Leben etwas. Wenn man von den wenigen Malen absieht, als mein Auto von Tobi für ein paar Tage „ausgeliehen“ wurde und danach mit leerem Tank wieder auftauchte, verlief mein Leben nach Plan. Auch die paar Strafzettel auf mein Kennzeichen für zu schnelles Fahren, Falschparken, i*****le Müllablagerung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr habe ich ohne mich zu beschweren bezahlt, denn ich wollte ja keine zusätzlichen Strafen.
Es gab für mehrere Wochen keine Anfragen mehr bezüglich des E*****-Service oder Mietanfragen bei der Tobi Ad GmbH. Komisch, dachte ich mir. Aber als ich genug Zeit hatte, um diesen Gedanken zu fassen, klingelte mein Telefon.
„Hallo? Ist da Alex?“, sprach eine männliche Stimme auf der anderen Seite.
„Ja, genau der.“, antwortete ich.
„Ich bräuchte dich für eine Woche. Nächste Woche, um‘s genau zu sagen. Komm bei mir vorbei Sonntagabend 18 Uhr.“, sagte er in einem wesentlich unfreundlicheren Tonfall als zuvor. Es folgte eine Sc***derung seiner Wohnanschrift und ein abruptes Ende schnitt jegliche Fragen ab, welche ich noch hatte.
Die Wohnung des Mannes war recht weit entfernt und die Dauer des Aufenthaltes führte mich dazu, mehr Kleidung als sonst einzupacken. Als ich an meinen Kleiderschrank ging bemerkte ich, dass mir alle meine Unterhosen außer einer genommen wurden und stattdessen ein Zettel dalag:
„Du brauchst ja eh nicht mehr :-) ~ Tobi“, war auf ihm geschrieben.
Als ich die letzte Unterhose aus dem Schrank nahm, bemerkte ich, dass sie von allen Seiten mit Sperma bedeckt war. Der Mangel an Zeit drängte mich, sie anzuziehen. Ich spürte schnell das mittlerweile kühle Sperma von Tobi meinen Unterleib umarmen.
Als ich fertig gepackt hatte, merkte ich zudem, dass mein Fahrzeug wieder mal genommen worden ist. Ich rief Tobi an.
„Hey Tobi, Alex hier, ich brauche mein Auto, um zu deinem Kunden zu gelangen! Wo ist es?“, sagte ich etwas laut ins Mikrofon.
„Erstmal, weg mit diesem Tonfall, Freundchen. Zweitens, mach mir keinen Stress. Ich muss hier noch was erledigen, dann kann ich für dich Taxi spielen.“, erwiederte Tobi am Telefon.
„Wozu Taxi? Das ist mein Auto?“, versuchte ich.
„Muss ich dir etwa den Vertrag erklären?“, zornte Tobi. „Ich brauche das Auto eben. Die Fahrt wird auch nicht teuer, versprochen.“
„Du willst, dass ich auch noch dafür zahle??“, sagte ich etwas erzürnt. „Niemals. Bring das Auto her. Jetzt!“
„Ziemlich unfreundlich. Ich fahre dich für 50€ zu Mathias. Wie klingt das?“
„Kacke. Das ist mein Auto und ich zahle dafür! Umsonst ist mein Angebot.“, erwiederte ich.
„Du bist aber ziemlich frech. Na gut, ich fahre dich für 75€ zu Mathias. Deal?“
„Willst du mich verarschen? Du solltest mir entgegenkommen!“, rief ich in den Hörer.
„Wer laut wird, zahlt 150€ für die Fahrt.“, trallerte er verschmitzt durch sein Telefon.
„Hör auf mit dem Blödsinn, oder ich ruf die Polizei, dann bist du dran, du Perversling!“, drohte ich.
„Okay, Sportsfreund. Hast den Vertrag wohl noch nicht gelesen. Es wird nur teurer für dich. Mein letztes Angebot, und das gilt, sind 200€ für die Fahrt und du tankst voll, wenn wir da sind. Weil du fröhlich nicht nur mit Polizei drohst kommt da nämlich noch ein Bußgeld von 300€ dazu. Bei letzterem komme ich dir aber entgegen und verlange nur 100€ für deinen Fehltritt. Ich komme um 12 Uhr bei dir vorbei. Bis dann.“, sang er ins Telefon und legte dann auf, ohne dass ich etwas erwiedern konnte.
Arschloch, dachte ich mir.
Wie versprochen klopfte es um Punkt 12 Uhr an der Türe. Ich öffnete und blickte ins Gesicht von Tobi. „Hallo Alex, komm wir fahren los.“, sagte er freundlich.
Ich holte wortlos meine Taschen und brachte sie ins Auto. Als ich gerade den Kofferraum öffnen wollte, stoppte mich Tobi und meinte, die Taschen sollten vorne gelagert werden. Ich tat wie er mir sagte und stand dann vor ihm. Er lachte kurz auf. „Jetzt zu meinem liebsten Teil: Schikane.“, meinte er. „Du warst so frech zu mir und deshalb muss man dir eine Lektion erteilen. Du musst wissen, dass ich ursprünglich dich für nur 50€ rübergefahren hätte. Du bist Schuld daran, dass das so aufgeblasen wurde. Sag es mir.“
„Ich bin Schuld an dem inflationär hohen Preis für die Fahrt.“, sagte ich widerwillig, um weitere Strafen zu vermeiden.
„Jetzt sag mir, wie du es gut machen kannst.“, befahl Tobi hämisch. Ich musste kurz überlegen.
„Ich könnte dir einen blasen während der Fahrt.“, schlug ich vor.
„Zu gefährlich, ich muss ja fahren! Außerdem ist das ja mittlerweile nichts besonderes mehr.“, er zwinkerte. „Gefällt dir die vollgewichste Unterhose?“
Ich schürzte die Lippen und spürte plötzlich einen unangenehmen Tropfen Sperma langsam über meinen Anus laufen. „Ja, vielen Dank dafür.“
„Nicht der Rede wert. Was ist da denn alles drin?“, sagte Tobi und deutete auf meinen Seesack mit meinen Habseligkeiten für die Woche. „Kannst du davon vielleicht etwas entbehren?“
„Klamotten undso.“, stammelte ich. Tobi lief rüber, öffnete den Reißverschluss und entleerte den Inhalt auf meinem Hof. Es verstreuten sich hauptsächlich Klamotten, eine Trinkflasche, mein Kulturbeutel mit Shampoo und Zahnpasta und -bürste und ein Kissen für die Autofahrt.
„Bisschen mehr als das, nicht?“, meinte Tobi. Er begann damit, alle meine Hosen zusammenzuräumen. „Die bekommst du nicht. Du hast ja eine an.“, er zwinkerte mir zu. Anschließend nahm er meine Zahnbürste und zog sie sich einmal durch seinen Unterleib, ehe er sie zurücklegte. Als er fertig war, befahl er mir, alles zusammenzuräumen und einzuladen. Er ging zu meiner Mülltonne und legte meine Hosen hinein. „Vielleicht hast du ja Glück und die Müllabfuhr kommt nicht, bis du wieder da bist.“, er lachte kurz. Ich wusste (und er bestimmt auch), dass die Müllabfuhr bereits kommenden Dienstag vorbeifuhr. Meine Hosen waren also futsch.
Während ich gerade meine Sachen zusammensammelte, schlich Tobi von hinten an mich heran und zog mit aller Gewalt an meiner Unterhose, dass ich kurz vom Boden abhob. Sofort wurde mein Hoden zugeschnürt und der stechende Schmerz war allgegenwärtig. Auch mein Anus wurde von der schnellen Bewegung der Unterhose durch die dadurch entstehende Hitze zu einem Schmerzpunkt. Ehe ich meine Hände schützend über meine Hoden halten konnte, stieß Tobi mich so heftig in den Hintern, dass ich in die Thuja-Hecke vor meinem Haus stolperte und darin liegenblieb. Wie es nunmal mit diesen Hecken so ist, kamen selbstverständlich sofort eine Horde Mücken heraus und griffen mich an. Als ob das noch nicht genug war, zog mir Tobi von hinten zusätzlich die Hose runter, dass mein Arsch brach lag und meine Genitalien herausploppten. Ich spürte an allen offenen Stellen ihre kleinen Stachel mich stechen und versuchte mich schnell zu befreien. Als ich aus der Thuja-Hecke hinaus war, rannte ich mit hinuntergelassenen Hosen und wild mit den Armen fuchtelnd umher, um die Mücken zu vertreiben. Wie es das Schicksal so wollte, stolperte ich natürlich auf die Straße und blieb flach liegen. Als ich mich aufraffte, hörte ich nicht nur das Lachen Tobis von meinem Hof, der das alles ultra komisch fand, sondern auch zahlreiches Klatschen und Lachen aus der Nachbarschaft. Ich blickte umher und sah Mütter, die ihren ******* die Augen zuhielten, andere Männer, die klatschend und lachend mich anjubelten und mir Dinge zuriefen, die aber in der allgemeinen Lautstärke untergingen.
Tobi kam zu meinem Haufen Elend am Boden herbei. „Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt. Ich bin dein Meister und was ich sage gilt. Meine Angebote sollten auf keine Gegenangebote treffen. Ich hoffe das hast du verstanden. Hast ja genug Zeit, dir darüber mit deinen Stichen Gedanken zu machen. Jetzt zieh die Hose hoch und sammel deine Sachen weiter ein. Danach hol die Wasserflasche aus dem Kofferraum, keine Fragen.“, sagte er zu mir in einem harschen Tonfall. Als ich hochrot und beschämt zu meinen Sachen zurückkehrte sah ich Tobi zu, wie er sich mit den Zuschauern lachend unterhielt und beinahe jedem seine Visitenkarte zusteckte. „Sie können ihn sich ja mal ansehen und ihn zu ein paar Probejobs mieten. Rufen Sie einfach an.“, mit diesen Worten kam er mit einem breiten Grinsen auf mich und mein Auto zu. Ich hatte mittlerweile alles verräumt und suchte im Kofferraum vergeblich nach der Wasserflasche, wie befohlen. Er kam von hinten an mich heran und überwältigte mich. Ehe ich mich versehen konnte quietschten Kabelbinder an meinem Handgelenk zu und ich wurde mit dem Oberkörper in den Kofferraum gestoßen. Nun zog er wieder meine Hose runter und verschloss auf Kniehöhe meinen Gürtel hauteng. Er begann damit, meinen Arsch zu versohlen vor der ganzen Nachbarschaft, die jubelnd zusah. „Er macht wirklich alles, was Sie sich vorstellen können! Alle Neukunden bekommen 30% auf den gesamten Einkauf! Schlagen sie zu, wie ich!“
Er setzte seine Werbeansprache wie ein Marktschreier fort und prügelte meinen Hintern tiefrot. Es schien meiner Nachbarschaft auch zu gefallen, wie er mich gewaltsam in den Kofferraum stieß und ihn verschloß. Ich hörte das Gejubel der Nachbarn aus dem Kofferraum heraus, als er mit einem Drift die Nachbarschaft verließ. Der Drift führte dazu, dass ich im Kofferraum unangenehm umhergeschleudert wurde und mir mehrmals Rücken und Kopf anstieß.
Während der Fahrt wurde ich immer und immer wieder im Kofferraum umhergeschleudert, als wäre ich in einem Trockner. Ich konnte durch fehlende Bewegung meiner Hände die wenigsten Sprünge abfedern. Die Fahrt dauerte anderthalb Stunden und das reichte, damit meine Nase blutete und durch zahlreiche Hiebe in den Unterleib auch gefühlt keine Hoden mehr besaß.
Als wir endlich zum Halt kamen und Tobi den Kofferraum wieder öffnete, blendete mich sofort das gespaltene Licht der Baumwipfel. Wir waren in einem Wald. Tobi packte mich und schleuderte mich in den Matsch. „Mathias ist ungefähr zwei Kilometer in diese Richtung.“, sagte er und zeigte in eine Richtung. „Wir sehen uns.“
Er fuhr los und ließ mich im Dreck liegen. Der Matsch war so schleimig, dass ich nicht alleine aufstehen konnte. Zum Glück sah mich ein vorbeigehender Wanderer und eilte mir zur Hilfe. „W-w-was ist d-d-denn m-m-m-m mit dir passiert?“, stotterte er.
„Ich bin wohl hingefallen.“, log ich, während er meinen nackten Penis musterte. „Könnten Sie mir aufhelfen?“
„S-S-Sicherlich.“, stotterte er daher und beugte sich über mich. Er begann etwas schwerer zu atmen und es war unverkennlich, dass er mir seinen bekleideten Hoden ins Gesicht drücken wollte. Ich ließ es geschehen. Er reibte etwas, wich dann rasch zurück, als hätte ich ihn gebissen und sagte: „Ups, das habe ich nicht gesehen. Also wo sind denn deine Fesseln?“
Ich sah zu, wie er wieder seinen bekleideten Hoden in mein Gesicht drückte und meinen Penis begrabschte. Er griff so unbeholfen zu, wie ein Kind Teig backen würde. Das schmerzte natürlich noch mehr, da die Autofahrt sehr ruckig verlaufen ist. Ich stöhnte kurz vor Schmerz und wurde von seinem Unterleib befreit. „W-w-w-was war das?“, fragte er mich.
„Nichts, tut nur etwas weh deine Sucherei. Kannst du dich beeilen?“
„Klar, ich muss nur noch finden, wo du gefesselt bist.“, sagte er.
„An den Händen.“, erwiederte ich steif. Er ignorierte aber meinen deutlichen Hinweis und untersuchte meinen Hintern. Schob eine Backe beiseite und befingerte meinen Anus. Dann begann er zu lachen und stopfte einer der naheliegenden kleinen Steinchen trocken hinein.
„Ah! Ich hab‘s gefunden.“, tönte er und hieb euphorisch mehrmals auf meinen nackten Hintern, der noch wehtat von der Tracht Prügel von Tobi vorher und sich schon wieder sehr rot färbte.
Er holte ein Messer hervor und befreite mich von den Fesseln. Ich rappelte mich sofort auf, holte den Stein aus meinem Anus und zog mir die Hosen hoch.
„Danke und Tschüss.“, sagte ich und rannte in die durch Tobi angezeigte Richtung weg.
Nach zwanzig Minuten stand ich vor besagtem Haus und betätigte die Klingel.
Es gab für mehrere Wochen keine Anfragen mehr bezüglich des E*****-Service oder Mietanfragen bei der Tobi Ad GmbH. Komisch, dachte ich mir. Aber als ich genug Zeit hatte, um diesen Gedanken zu fassen, klingelte mein Telefon.
„Hallo? Ist da Alex?“, sprach eine männliche Stimme auf der anderen Seite.
„Ja, genau der.“, antwortete ich.
„Ich bräuchte dich für eine Woche. Nächste Woche, um‘s genau zu sagen. Komm bei mir vorbei Sonntagabend 18 Uhr.“, sagte er in einem wesentlich unfreundlicheren Tonfall als zuvor. Es folgte eine Sc***derung seiner Wohnanschrift und ein abruptes Ende schnitt jegliche Fragen ab, welche ich noch hatte.
Die Wohnung des Mannes war recht weit entfernt und die Dauer des Aufenthaltes führte mich dazu, mehr Kleidung als sonst einzupacken. Als ich an meinen Kleiderschrank ging bemerkte ich, dass mir alle meine Unterhosen außer einer genommen wurden und stattdessen ein Zettel dalag:
„Du brauchst ja eh nicht mehr :-) ~ Tobi“, war auf ihm geschrieben.
Als ich die letzte Unterhose aus dem Schrank nahm, bemerkte ich, dass sie von allen Seiten mit Sperma bedeckt war. Der Mangel an Zeit drängte mich, sie anzuziehen. Ich spürte schnell das mittlerweile kühle Sperma von Tobi meinen Unterleib umarmen.
Als ich fertig gepackt hatte, merkte ich zudem, dass mein Fahrzeug wieder mal genommen worden ist. Ich rief Tobi an.
„Hey Tobi, Alex hier, ich brauche mein Auto, um zu deinem Kunden zu gelangen! Wo ist es?“, sagte ich etwas laut ins Mikrofon.
„Erstmal, weg mit diesem Tonfall, Freundchen. Zweitens, mach mir keinen Stress. Ich muss hier noch was erledigen, dann kann ich für dich Taxi spielen.“, erwiederte Tobi am Telefon.
„Wozu Taxi? Das ist mein Auto?“, versuchte ich.
„Muss ich dir etwa den Vertrag erklären?“, zornte Tobi. „Ich brauche das Auto eben. Die Fahrt wird auch nicht teuer, versprochen.“
„Du willst, dass ich auch noch dafür zahle??“, sagte ich etwas erzürnt. „Niemals. Bring das Auto her. Jetzt!“
„Ziemlich unfreundlich. Ich fahre dich für 50€ zu Mathias. Wie klingt das?“
„Kacke. Das ist mein Auto und ich zahle dafür! Umsonst ist mein Angebot.“, erwiederte ich.
„Du bist aber ziemlich frech. Na gut, ich fahre dich für 75€ zu Mathias. Deal?“
„Willst du mich verarschen? Du solltest mir entgegenkommen!“, rief ich in den Hörer.
„Wer laut wird, zahlt 150€ für die Fahrt.“, trallerte er verschmitzt durch sein Telefon.
„Hör auf mit dem Blödsinn, oder ich ruf die Polizei, dann bist du dran, du Perversling!“, drohte ich.
„Okay, Sportsfreund. Hast den Vertrag wohl noch nicht gelesen. Es wird nur teurer für dich. Mein letztes Angebot, und das gilt, sind 200€ für die Fahrt und du tankst voll, wenn wir da sind. Weil du fröhlich nicht nur mit Polizei drohst kommt da nämlich noch ein Bußgeld von 300€ dazu. Bei letzterem komme ich dir aber entgegen und verlange nur 100€ für deinen Fehltritt. Ich komme um 12 Uhr bei dir vorbei. Bis dann.“, sang er ins Telefon und legte dann auf, ohne dass ich etwas erwiedern konnte.
Arschloch, dachte ich mir.
Wie versprochen klopfte es um Punkt 12 Uhr an der Türe. Ich öffnete und blickte ins Gesicht von Tobi. „Hallo Alex, komm wir fahren los.“, sagte er freundlich.
Ich holte wortlos meine Taschen und brachte sie ins Auto. Als ich gerade den Kofferraum öffnen wollte, stoppte mich Tobi und meinte, die Taschen sollten vorne gelagert werden. Ich tat wie er mir sagte und stand dann vor ihm. Er lachte kurz auf. „Jetzt zu meinem liebsten Teil: Schikane.“, meinte er. „Du warst so frech zu mir und deshalb muss man dir eine Lektion erteilen. Du musst wissen, dass ich ursprünglich dich für nur 50€ rübergefahren hätte. Du bist Schuld daran, dass das so aufgeblasen wurde. Sag es mir.“
„Ich bin Schuld an dem inflationär hohen Preis für die Fahrt.“, sagte ich widerwillig, um weitere Strafen zu vermeiden.
„Jetzt sag mir, wie du es gut machen kannst.“, befahl Tobi hämisch. Ich musste kurz überlegen.
„Ich könnte dir einen blasen während der Fahrt.“, schlug ich vor.
„Zu gefährlich, ich muss ja fahren! Außerdem ist das ja mittlerweile nichts besonderes mehr.“, er zwinkerte. „Gefällt dir die vollgewichste Unterhose?“
Ich schürzte die Lippen und spürte plötzlich einen unangenehmen Tropfen Sperma langsam über meinen Anus laufen. „Ja, vielen Dank dafür.“
„Nicht der Rede wert. Was ist da denn alles drin?“, sagte Tobi und deutete auf meinen Seesack mit meinen Habseligkeiten für die Woche. „Kannst du davon vielleicht etwas entbehren?“
„Klamotten undso.“, stammelte ich. Tobi lief rüber, öffnete den Reißverschluss und entleerte den Inhalt auf meinem Hof. Es verstreuten sich hauptsächlich Klamotten, eine Trinkflasche, mein Kulturbeutel mit Shampoo und Zahnpasta und -bürste und ein Kissen für die Autofahrt.
„Bisschen mehr als das, nicht?“, meinte Tobi. Er begann damit, alle meine Hosen zusammenzuräumen. „Die bekommst du nicht. Du hast ja eine an.“, er zwinkerte mir zu. Anschließend nahm er meine Zahnbürste und zog sie sich einmal durch seinen Unterleib, ehe er sie zurücklegte. Als er fertig war, befahl er mir, alles zusammenzuräumen und einzuladen. Er ging zu meiner Mülltonne und legte meine Hosen hinein. „Vielleicht hast du ja Glück und die Müllabfuhr kommt nicht, bis du wieder da bist.“, er lachte kurz. Ich wusste (und er bestimmt auch), dass die Müllabfuhr bereits kommenden Dienstag vorbeifuhr. Meine Hosen waren also futsch.
Während ich gerade meine Sachen zusammensammelte, schlich Tobi von hinten an mich heran und zog mit aller Gewalt an meiner Unterhose, dass ich kurz vom Boden abhob. Sofort wurde mein Hoden zugeschnürt und der stechende Schmerz war allgegenwärtig. Auch mein Anus wurde von der schnellen Bewegung der Unterhose durch die dadurch entstehende Hitze zu einem Schmerzpunkt. Ehe ich meine Hände schützend über meine Hoden halten konnte, stieß Tobi mich so heftig in den Hintern, dass ich in die Thuja-Hecke vor meinem Haus stolperte und darin liegenblieb. Wie es nunmal mit diesen Hecken so ist, kamen selbstverständlich sofort eine Horde Mücken heraus und griffen mich an. Als ob das noch nicht genug war, zog mir Tobi von hinten zusätzlich die Hose runter, dass mein Arsch brach lag und meine Genitalien herausploppten. Ich spürte an allen offenen Stellen ihre kleinen Stachel mich stechen und versuchte mich schnell zu befreien. Als ich aus der Thuja-Hecke hinaus war, rannte ich mit hinuntergelassenen Hosen und wild mit den Armen fuchtelnd umher, um die Mücken zu vertreiben. Wie es das Schicksal so wollte, stolperte ich natürlich auf die Straße und blieb flach liegen. Als ich mich aufraffte, hörte ich nicht nur das Lachen Tobis von meinem Hof, der das alles ultra komisch fand, sondern auch zahlreiches Klatschen und Lachen aus der Nachbarschaft. Ich blickte umher und sah Mütter, die ihren ******* die Augen zuhielten, andere Männer, die klatschend und lachend mich anjubelten und mir Dinge zuriefen, die aber in der allgemeinen Lautstärke untergingen.
Tobi kam zu meinem Haufen Elend am Boden herbei. „Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt. Ich bin dein Meister und was ich sage gilt. Meine Angebote sollten auf keine Gegenangebote treffen. Ich hoffe das hast du verstanden. Hast ja genug Zeit, dir darüber mit deinen Stichen Gedanken zu machen. Jetzt zieh die Hose hoch und sammel deine Sachen weiter ein. Danach hol die Wasserflasche aus dem Kofferraum, keine Fragen.“, sagte er zu mir in einem harschen Tonfall. Als ich hochrot und beschämt zu meinen Sachen zurückkehrte sah ich Tobi zu, wie er sich mit den Zuschauern lachend unterhielt und beinahe jedem seine Visitenkarte zusteckte. „Sie können ihn sich ja mal ansehen und ihn zu ein paar Probejobs mieten. Rufen Sie einfach an.“, mit diesen Worten kam er mit einem breiten Grinsen auf mich und mein Auto zu. Ich hatte mittlerweile alles verräumt und suchte im Kofferraum vergeblich nach der Wasserflasche, wie befohlen. Er kam von hinten an mich heran und überwältigte mich. Ehe ich mich versehen konnte quietschten Kabelbinder an meinem Handgelenk zu und ich wurde mit dem Oberkörper in den Kofferraum gestoßen. Nun zog er wieder meine Hose runter und verschloss auf Kniehöhe meinen Gürtel hauteng. Er begann damit, meinen Arsch zu versohlen vor der ganzen Nachbarschaft, die jubelnd zusah. „Er macht wirklich alles, was Sie sich vorstellen können! Alle Neukunden bekommen 30% auf den gesamten Einkauf! Schlagen sie zu, wie ich!“
Er setzte seine Werbeansprache wie ein Marktschreier fort und prügelte meinen Hintern tiefrot. Es schien meiner Nachbarschaft auch zu gefallen, wie er mich gewaltsam in den Kofferraum stieß und ihn verschloß. Ich hörte das Gejubel der Nachbarn aus dem Kofferraum heraus, als er mit einem Drift die Nachbarschaft verließ. Der Drift führte dazu, dass ich im Kofferraum unangenehm umhergeschleudert wurde und mir mehrmals Rücken und Kopf anstieß.
Während der Fahrt wurde ich immer und immer wieder im Kofferraum umhergeschleudert, als wäre ich in einem Trockner. Ich konnte durch fehlende Bewegung meiner Hände die wenigsten Sprünge abfedern. Die Fahrt dauerte anderthalb Stunden und das reichte, damit meine Nase blutete und durch zahlreiche Hiebe in den Unterleib auch gefühlt keine Hoden mehr besaß.
Als wir endlich zum Halt kamen und Tobi den Kofferraum wieder öffnete, blendete mich sofort das gespaltene Licht der Baumwipfel. Wir waren in einem Wald. Tobi packte mich und schleuderte mich in den Matsch. „Mathias ist ungefähr zwei Kilometer in diese Richtung.“, sagte er und zeigte in eine Richtung. „Wir sehen uns.“
Er fuhr los und ließ mich im Dreck liegen. Der Matsch war so schleimig, dass ich nicht alleine aufstehen konnte. Zum Glück sah mich ein vorbeigehender Wanderer und eilte mir zur Hilfe. „W-w-was ist d-d-denn m-m-m-m mit dir passiert?“, stotterte er.
„Ich bin wohl hingefallen.“, log ich, während er meinen nackten Penis musterte. „Könnten Sie mir aufhelfen?“
„S-S-Sicherlich.“, stotterte er daher und beugte sich über mich. Er begann etwas schwerer zu atmen und es war unverkennlich, dass er mir seinen bekleideten Hoden ins Gesicht drücken wollte. Ich ließ es geschehen. Er reibte etwas, wich dann rasch zurück, als hätte ich ihn gebissen und sagte: „Ups, das habe ich nicht gesehen. Also wo sind denn deine Fesseln?“
Ich sah zu, wie er wieder seinen bekleideten Hoden in mein Gesicht drückte und meinen Penis begrabschte. Er griff so unbeholfen zu, wie ein Kind Teig backen würde. Das schmerzte natürlich noch mehr, da die Autofahrt sehr ruckig verlaufen ist. Ich stöhnte kurz vor Schmerz und wurde von seinem Unterleib befreit. „W-w-w-was war das?“, fragte er mich.
„Nichts, tut nur etwas weh deine Sucherei. Kannst du dich beeilen?“
„Klar, ich muss nur noch finden, wo du gefesselt bist.“, sagte er.
„An den Händen.“, erwiederte ich steif. Er ignorierte aber meinen deutlichen Hinweis und untersuchte meinen Hintern. Schob eine Backe beiseite und befingerte meinen Anus. Dann begann er zu lachen und stopfte einer der naheliegenden kleinen Steinchen trocken hinein.
„Ah! Ich hab‘s gefunden.“, tönte er und hieb euphorisch mehrmals auf meinen nackten Hintern, der noch wehtat von der Tracht Prügel von Tobi vorher und sich schon wieder sehr rot färbte.
Er holte ein Messer hervor und befreite mich von den Fesseln. Ich rappelte mich sofort auf, holte den Stein aus meinem Anus und zog mir die Hosen hoch.
„Danke und Tschüss.“, sagte ich und rannte in die durch Tobi angezeigte Richtung weg.
Nach zwanzig Minuten stand ich vor besagtem Haus und betätigte die Klingel.
5年前