Die prüde Freundin - Teil 5
Es vergingen zwei Wochen, in denen Robert von Meli nur gelegentlich eine WhatsApp las, aber sie nicht zu Gesicht bekam. Er dachte oft an die geile Party und bekam jedes Mal eine Riesen-Erektion dabei. Sogar beim Pinkeln bekam er neuerdings einen Ständer und ertappte sich dabei, wie er immer wieder seine Finger in den Strahl hielt, dann ableckte und das holzige Aroma genoss.
Als er sich mit seinem Kumpel Pascal traf und beide draußen abhingen, sprach der ihn direkt auf die Party an: "Hey, Digger, habe gehört, dass bei der Cora voll der Porno abging. Deine Keule hat wohl ihr Blasmaul aufgerissen? Stimmt das?" "Oh ja, sie war mega versaut! Hat ein paar Schwänze entsaftet, z.B. den von Jan" "Geil, voll die Bettie, meinst Du nicht, ich könnte auch mal bei ihr ablaichen?", fragte Pascal lüstern. "So so, du willst also meine Freundin vollspritzen?", fragte Robert gespielt vorwurfsvoll, dann lachte er. "Das kann schon sein, wenn ich es ihr sage. Was aber so gar nicht läuft, ist ficken! Da ist sie total komisch, will "Jungfrau" bleiben.", meinte Robert mit einem gehässigen Unterton. "Echt?", fragte Pascal erstaunt, "und hast du es ihr schon anal besorgt? Die hat doch voll den geilen Arsch!" "Danke fürs Kompliment, Alter. Nee, anal noch nicht. Könnte man mal probieren, ob da was geht. Bisher nur in ihre Mundfotze! Da geht immer was!" "Oh komm, Bro, lass mich auch mal bei ihr ran! Eine Portion Wichse habe ich schon über" "Kann ich mir vorstellen, Du Perversling!", meinte Robert und dachte tatsächlich drüber nach. Und so heckten sie tatsächlich beide einen Plan aus, wie man es mal zu dritt versuchen könnte.
Robert meldete sich bei Meli und fragte sie, ob sie Lust hätte auf eine kleine Fahrradtour am Kanal entlang. Er sagte bewusst nicht "Spritztour", auch wenn er das grinsend überlegte.
Als sie sich trafen, war Robert wieder verzaubert von ihrer Schönheit. Sie sah einfach top aus. Sie trug einen kurzen, luftigen geblümten Sommerrock und oben drüber ein knappes rosa Tanktop mit Flügelärmeln und V-Ausschnitt, der den Blick auf die Rundungen ihrer Möpse erlaubte. Die Kleidung betonte ihre klasse Figur mit dünner Taille und großem Oberbau. Er gab ihr einen intensiven Kuss und meinte: "Schön, Dich zu sehen!" Meli blickte ein bisschen verschämt, wahrscheinlich hatte sie ein wenig schlechtes Gewissen, weil sie letztens so versaut gewesen war. "Schau nicht so schüchtern!", meinte Robert, "das warst du doch letztens auch nicht!" "Naja, ich war ein bisschen *******en! Das ist schon peinlich!" "*******en hin oder her, du warst auf jeden Fall mega geil. Ich habe jeden Tag dran denken müssen, wie scharf es war"" Meli grinste böse: "Echt? Hast Du an mich gedacht oder die geile Cora?" Robert stöhnte und ihm rutschte heraus: "Uhh, die ist schon geiles Fickfleisch! Klar, aber ich habe natürlich an dich gedacht!" Meli schaute ihn vorwurfsvoll an: "Quatsch, ich hab gesehen, wie Dir einer abging, als Du sie beobachtet hast! Das war eine Mega-Ladung Sperma!" "Jetzt komm, sei nicht eifersüchtig, Du weißt doch, wie Du mich anmachst! Lass uns ne Runde mit den Rädern drehen!" Robert hatte es so eingefädelt, dass sie unterwegs zufällig Pascal treffen sollten. Meli schwing sich auf den Sattel und Robert, der hinter ihr herfuhr, bewunderte ihren knackigen Arsch. Immer wieder wehte der Wind ihr Röckchen hoch, so dass er auch ihr weißes Höschen zu sehen bekam. Schade, dass es kein String war!
Wie geplant kam ihnen nach einer Weile Pascal entgegen und bremste ab. "Hey!", rief Robert scheinheilig, "servus, was machst du hier?" Dann stellte er ihn kurz Meli vor und umgekehrt. "Na, wohin seid ihr unterwegs", fragte Pascal. "Wir drehen nur ne Runde.", meinte Meli. "kann ich Euch begleiten? Ich kenn ein super Plätzchen zum Chillen!", meinte Pascal. Meli war vielleicht nicht so begeistert, aber willigte höflicherweise ein.
Pascal fuhr voraus und bog nach einer Weile vom Radweg ab in einen schmaleren Pfad, der in den Wald führte. Sie fuhren ein gutes Stück über Stock und Stein und landeten bald an einer sonnigen Lichtung, in deren Mitte ein wilder Grillplatz war, ein paar gefällte Bäume boten sich als Sitzgelegenheit an. Ein paar leere Bierflaschen lagen herum. Hier kamen wohl öfters Leute her. Sie stiegen ab und ließen sich nieder, Robert holte drei Bierdosen aus seinem Rucksack, öffnete sie zischend und teilte sie aus. Pascal nahm einen tiefen Schluck und rülpste leicht. So saßen sie da und chillten, quatschten und tranken ihre Dosen leer. Da Robert ein Six-Pack eingepackt hatte, holte er schon bald eine zweite Runde heraus. Die Stimmung war insgesamt locker in der Nachmittagssonne und Robert schmiegte sich an Meli an, küsste sie feuchte und fasste ihr an die Titten. "Hey!", flüsterte sie, "wir sind nicht allein!" "Ich weiß, aber Pascal stört das bestimmt nicht!", meinte Robert. Meli schob seine Hand weg und wand sich. "komm schon, auf der Party warst Du auch nicht so prüde!" Meli wurde sauer: "Ich wusste es! Das wirst Du mir jetzt immer vorwerfen, dass ich da die Kontrolle verloren habe!" "Aber ganz im Gegenteil!", meinte Robert und grapschte ihr wieder in die Titten. "Das war doch geil! Und das bin ich jetzt auch wieder. Und Du hast mir versprochen, dass ich immer bei Dir ran darf, so lange ich deine Jungfrauenmöse in Ruhe lasse!" Und während er die Nippel durch den rosa Stoff ihres T-Shirts massierte, ergänzte er: "Oder jemand anders, wenn ich es erlaube!" Jetzt war Meli ganz perplex, vor allem als Robert dem Pascal ein Zeichen gab und der sich vor sie hinstellte und ganz offen seinen Schwanz durch die Hose rieb. "Unser Freund Pascal hat auch ganz schön was zu bieten und braucht dringend eine kundige weibliche Zunge!"
Meli versuchte wieder, seine Hände von ihren Titten zu schieben und meinte abwehrend: "Von wegen, da läuft nichts, und Du kommst heute auch nicht ran!" Robert wurde nun auch ein wenig sauer, nahm ihre beiden Arme und hielt sie hinter ihrem Rücken fest. "Bitch, Du machst, was ich sage!" Dann meinte er zu Pascal: "Hey Bro, die Meli kann nicht nur mit Boysahne umgehen, sondern hat auch schon gezeigt, dass sie auch auf Natursekt steht. Vielleicht braucht sie das erstmal zum Aufwärmen!" "Echt, boa, geil!", grunzte Pascal und holte nun endgültig seinen Riemen hervor: "nach zwei Bier hab ich da was anzubieten!" Und ehe sich Meli großartig wehren oder protestieren konnte, richtete Pascal seinen Schwanz auf sie und startete einen kräftigen Strahl. Robert hielt Meli weiter die Hände fest und sah voller Geilheit zu, wie Pascal ihr zielgerecht auf die Titten pisste. Schon nach wenigen Sekunden war ihr T-Shirt dunkel verfärbt und klebte an ihren Titten, dass die Nippel sich abmalten. Ein würziger Geruch verbreitete sich. Meli beschwerte sich "Ihr Schweine", aber kaum machte sie den Mund auf, hob Pascal seine Röhre hoch und ein Schwall landete auf ihren Lippen und in ihrem Mund. Robert hielt sie umso fester und meinte "Oh geil, Pascal, piss der Sau schön ins Urinalmaul" Und zu Meli meinte er: "Kleine, hör auf dich zu wehren! Lass lieber die Sau in dir raus!" und er gab ihr einen Kuss auf ihren urinnassen Mund. Dann hielt er einen Finger in Pascals Harnstrahl und steckte ihn sich anschließend in den Mund. "Ich weiß gar nicht, was du dich wehrst, die würzige Pisse schmeckt doch gut!" Und wieder küsste er sie, was Pascal dazu veranlasste, erneut seinen Schwanz hochzuheben und direkt auf ihre beiden Münder zu zielen, dass es nur so plätscherte. Nur ganz zögerlich entspannte sich Meli und erwiderte Roberts Küsse. Ihre Zungen fingen den Urin auf und der Rest gluckerte das Kinn herunter. "Na also, kleine geile Sau, ich weiß doch, dass Du auf Pisse stehst", stöhnte er, während er ihre Titten durch das vollgeweichte T-Shirt knetete. Robert hielt nun selbst seinen Mund auf, um Pascals Saft zu empfangen und gab dann Meli mit vollem Mund einen weiteren nassen Zungenkuss. So geil, ihm platzte gleich die Hose.
Pascal hatte mittlerweile seinen Urinstrahl unterbrochen und näherte sich nun mit einer zunehmend steifen Latte dem Paar. "Jetzt leck dem Pascal mal schön den Schwanz, wie Du es von mir gelernt hast", forderte Robert seine Meli auf. "Ja, saug mir die letzte Pisse aus der Röhre!", stöhnte Pascal, während er sich wichste, und drückte seinen Kolben gegen Melis Lippen. "Maulfotze auf!" Weil Robert gleichzeitig neben ihr saß und seine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und seine Finger an ihr Höschen wandern ließ, um dort durch den Stoff eine Massage an ihrem Heiligtum zu beginnen, war Meli so abgelenkt, dass sie tatsächlich die Lippen öffnete und ehe sie sich versah, Pascals Kolben in ihrem Mund hatte. Und der hatte nicht vor, wieder raus zu ziehen, sondern begann mit nachdrücklichen Fickbewegungen. Robert spürte die Nässe an Melis Höschen, wobei er nicht wusste, ob sich Pascals Pisse bis hierher verlaufen hatte oder ob sie jetzt auch geil wurde. Jedenfalls stöhnte sie ein wenig, was natürlich auch daran liegen konnte, dass mal wieder ihre Mundhöhle als Fotze missbraucht wurde. Das machte sie mittlerweile ganz gut, einen Schwanz im Maul konnte sie ganz gut händeln, streckte ihre Zunge raus und ließ den Prügel weit hineingleiten. Förmlich professionell wie eine kleine Staßennutte! Sie wusste, was sich gehörte und wie Robert es von ihr haben wollte. Schön feucht! Pascals Sack schlug bereits gegen ihr Kinn. Für Robert war das ultrageil, seine Freundin zu sehen, die sich von einem anderen Schwanz als seinem eigenen die Fresse polieren ließ.
Während er wieder ihre Titten durch den durchfeuchteten Stoff ihres Tops leckte und dabei das herbe Aroma von Pisse einatmete, zog er ihr Höschen zur Seite und pflügte mit einem Finger durch die Schamlippen. Dann sprach er beruhigend zu Meli "Ich weiß, Süße, du willst Jungfrau bleiben, aber lass mich ein bisschen dein heiliges Fötzchen lecken. Komm in die Hocke, ich lege mich unter dich!" So legte er sich vor sie hin und Meli rutschte vom Baumstamm herunter, in die Hocke über sein Gesicht, mit gespreizten Schenkeln. Pascal stellte sich breitbeinig vor sie hin und hielt ihr weiterhin seinen prallen Ständer vors Gesicht. Robert zog ihr Höschen zur Seite und ließ seine Zunge in das Loch eintauchen. Er hatte sich nicht getäuscht, sie war mittlerweile auch klitschnass, stöhnte zunehmend und rieb ihr Becken vor und zurück. Robert war sich sicher, dass Meli eben doch nicht einfach nur prüde war und sich nur pflichterfüllt ins Maul ficken ließ, sondern sie hatte definitiv eine devote, aber geile Ader und wurde selbst mega nass, wenn sie grob und rücksichtslos hergenommen wurde. Von unten zog Robert ihre knackigen Arschbacken auseinander, um möglichst tief eintauchen zu können. Im Wechsel leckte er auch ihren Hinterausgang, bis die kleine Rosette schön glänzte. Mann, sah die geil aus! Vielleicht sollte er wirklich daran arbeiten, dass das Loch aus als Hintereingang nutzbar würde. Seinen Schwanz da rein, das wäre was! Meli stöhnte nun lauter vernehmlich. Die Leckeinheit an ihrer Jungfrauenmöse und ihrem Jungfrauenarsch gefielen ihr offensichtlich. Und plötzlich öffnete sich ihre kleine Möse und ließ einen kleinen kurzen Strahl Pisse entweichen. Direkt auf Roberts Gesicht. "OH geil!", gurgelte der, und schluckte den Mundvoll hinunter. "Hast Du noch mehr, kleine Sau?" Meli pumpte kurz und heraus kam ein festerer Strahl, der ihm übers Gesicht, den Hals hinunter auf seine Brust lief, und sein T-Shirt durchweichte. Nach ca. 10 Sekunden stoppte Meli den Strom. Wow, wie sie das dosieren konnte! Robert stellte sich die Zeitungsmeldung vor: "Geile Sau pisst ihren Freund voll und bläst derweil seinen Kumpel!" Die Szene war Gold wert. Eins stand fest: Die Drecksau brauchte heute eine Sonderbehandlung, deswegen stürzte sich Robert mit Inbrunst auf Melis Arschloch, um es weiter aufzuweichen und vorzudehnen. Mit zwei Daumen drängte er in den Schließmuskel, zog ihn etwas auseinander und ließ seine Zunge eindringen, soweit es ging. Dieses Loch musste einfach ergründet werden! Gleichzeitig beobachtete Robert, wie sich Meli mit zwei Fingern ihre Lustknospe massierte. Sie war nun so nass, dass ihre Finger ganz glitschig waren und der Geilsaft daran herunter tropfte. Mit der anderen Hand wichste sie Pascals Schwanz und massierte ihm die Eier. Es schien, dass ihre anfängliche Abwehrhaltung komplett verflogen war und sie jetzt auch wieder im Drecksaumodus unterwegs war. Robert machte dies verrückt. Es war für ihn unheimlich geil, dass seine Freundin einen anderen Schwanz saugte. Und es machte ihn gleichzeitig sehr eifersüchtig. Er robbte unter ihr heraus und sah sich das Schauspiel an. Meli war so gut beschäftigt, dass er eine Weile das ganze auf Handy aufnahm. So einen Clip in der Hinterhand zu haben, war immer gut! Sein Schwanz presste von innen an die Hose und es war höchste Zeit, ihn rauszuholen. Wichsend stellte er sich neben Pascal und hielt seinen Prügel ebenfalls vor Melis Gesicht. "Da, zwei Schwänze für die geile Lutsch-Sau!" Meli griff sich auch seinen Prügel und wie sie beide nun wichste und abwechselnd blies, ja auch versuchte, beide in ihren Mund zu stecken, das war schon ziemlich Porno-like. "Deine Freundin hat ein geiles Blasmaul!", lobte Pascal, "wie eine kleine dreckige Nutte! Ich werde ihr gleich die Fresse mit meiner Wichse polieren!" "Kannst Du machen. Sperma oder Pisse, das verträgt die Schlampe alles. Aber warte doch noch ein bisschen. Ich werde ihr jetzt von hinten das Rosettchen lecken." Und zu Meli meinte er rüde: "los, Bitch, knie dich hin!" Er zog sie an den Haaren nach vornüber, dass sie bald auf dem Boden kniete und ihm den Arsch entgegen streckte. Das Röckchen schlug er hoch und das Höschen zog er mit einem Ruck weiter runter, so dass ihr Prachtarsch in der Nachmittagssonne prangte. Er würde ihr jetzt weiter das Dreckslöchlein aufdehnen, so dass die Sonne mal hineinscheinen konnte. Und er vielleicht seinen Stöpsel hineinstecken konnte. Er ging hinter ihr ebenso auf die Knie. Gierig zog er die Arschbacken auseinander und bohrte er sich mit seinem Gesicht in ihre Ritze, fickte sie hinten rein mit seiner Zunge, nicht ohne immer wieder die triefenden Schamlippen zu durchpflügen. Meli zitterte vor Erregung. Und da sie schon seit 15 Minuten oral gefickt wurde, röchelte sie auch demensprechend.
Robert krallte sich mit beiden Händen in ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Mit beiden Daumen drückte er in ihre Rosette und zog sie dabei auseinander, so dass seine Zunge weit in die dunkle Höhle vordringen konnte.
So geil, ihren Enddarm damit zu erreichen und die Schleimhaut abzulecken. Er ließ reichlich Speichel herauslaufen, um alles schön einzuweichen. Pascal sah ihm dabei zu und grunzte begeistert. "Geil, wir du der Sau den Arsch aufreißt! Brauchst Du mehr Schmiere?" Er zog seinen prallen Schwanz aus Melis Fickmaul und hielt ihn ein wenig nach oben. Ein bisschen dauerte es, aber dann kam ein goldener Strahl hervor, der in einem schönen Bogen nach oben schoß, über Melis Kopf hinweg und auf ihren Rücken plätscherte. Von dort floss die Pinke zwischen ihre Arschbacken und so zielgerecht auf das Loch zu, das Robert mittlerweile mit mehreren Fingern aufhielt. Es bildete sich ein Tümpel und Robert versenkte seine Zunge hinein, drückte und massierte, so dass das Rinnsal in das Loch hineingluckerte. Natürlich schlürfte er auch einen Teil davon auf. Pascal lachte dreckig und meinte zu Meli "Keine Angst, für deine gierige Fresse hab ich auch noch was!" Er senkte seinen Schlauch und so landete der Strahl direkt auf ihrem Kopf und benässte ihre Haare. Noch ein wenig weiter runter, und er traf ihr ins Gesicht. Meli schloß die Augen und dreht den Kopf ein wenig weg, damit sie der Strahl nicht allzu hart traf, aber natürlich passte Pascal die Richtung an, so dass es ihr weiterhin aufs Gesicht plätscherte. "Jetzt bekommst du noch meine Sacksahne!", stöhnte Pascal, als er ausgepullert hatte und schob ihr den glänzenen, klitschnassen Schwanz zwischen die Lippen. "Maul auf und Zunge raus!" Obwohl sich ihm Meli devot darbot, griff er mit beiden Händen in ihren Mund und drückte die Zähne weit auseinander, zog sie zu sich und fickte ihr in den Rachen. "mmmh, jaaah, geil. Jetzt bekommst du es deepthroat!" Meli hatte gut zu tun, den Rachenfick zu überleben, im richtigen Moment zu atmen. Da sie so beschäftigt war, nutzte Robert nun den Moment, stellte sich breitbeinig hinter sie und drückte seinen Steifen gegen die vorgedehnte Rosette, die feucht und lecker glänzte. Nachdem er zuletzt mit vier Finger darin gewesen war, ging das nun ziemlich gut und langsam, ohne den Druck zu verringern, schob er sich immer weiter vor, bis seine Eichel versenkt war. So geil! Sein Schwanz in ihrem Arsch! Er blieb kurz so stecken, dann ging er weiter vor, zog wieder zurück, wieder vor. Ein Fick eben! Er fickte ihren Arsch! Meli konnte nichts dazu sagen, sie hatte einen fetten Schwanz im Maul und der ging gerade voll ab. Robert zog bei jedem Stoß ihr Becken an sich heran, so dass er bald ganz drin versinken konnte. Wahnsinn, das hätte er längst machen sollen. "Na, wie gefällt Dir das?", stöhnte er, "ein Analfick extra für die Jungfrau!" Meli könnte diese Frage jedoch nicht beantworten, in ihrem Mund ging es zu Sache. Robert griff nun nach vorne mit beiden Händen rechts und links an ihre Backen, steckte Zeige- und Mittelfinger in ihre Mundwinkel und presste ihr Maul weit auseinander, so dass Pascal noch weiter reinstoßen konnte. Robert spürte den Schwanz an seinen Fingern vor und zurück gleiten. So etwas tat man einfach für gute Freunde, den Mund seiner Freundin aufreißen und sie ihnen als Fickhöhle darbieten. Pascal revanchierte sich nun, in dem er heftig kam. Mit einem tiefen Röhren und Grunzen spritzte er, während er tief in ihr drin weiter fickte, seine Ladung Schleimsaft ab. Selbst als er fertig war, blieb er noch drin und bewegte seinen Kolben langsam vor und zurück. Als er dann langsam herauszog, folgte ein Riesenschwall Sperma und sein Schwanz war der glitschigste und klebrigste Schwengel aller Zeiten. Meli atmete schwer und hustete und spuckte viel aus, was dann auf Roberts Händen landete. Er zog seine Finger aus ihrem Mund und nahm die Handvoll Spermaschmiere, die in seinen Händen gelandet war, um sie ihr über ihr Gesicht zu reiben. Das alles, während er sie weiter und immer heftiger in den Arsch fickte. Sie sah sowas von verhunzt aus. "So geil, Deine Blashure!", stöhnte Pascal schwer, während er sich auf einen der Baumstämme plumpsen ließ. "Ich hab übrigens noch ein wenig Nachschub organisiert", sagte er dreckig grinsend und gab plötzlich ein Zeichen mit der Hand, so dass eine Handvoll Jungs hinter einem Baum hervorkamen. Fünf Kerle, die Robert vom sehen kannte. Unter anderem auch der Türke Murat von der Party. „Als ich sagte, dass Du dir eine Blashure hergezogen hast und es was zum Abspritzen gibt, waren die gleich begeistert. Wobei, ich hatte eigentlich nur zwei Kumpels Bescheid gesagt, scheint, dass die noch ein paar mehr geworden sind.“ Meli sah sich plötzlich von mehreren Jungs umringt, die alle ihre Hosen öffneten und ihre Schwänze auspackten. Robert, der gerade zum ersten mal in seinem Leben einen Arsch fickte, und demzufolge auf einer Welle der Geilheit schiffte, fand die Idee Hammer. Meli stöhnte erschrocken auf, als sie plötzlich so viele Schwänze vor sich sah. "Scheiße, so viele Schwänze, muss ich die alle blasen?" "Klar, sind alle für Dich, heute bekommst Du Sperma-Colada, viel Futter für meine kleine Nutte!" Wieder wanderten seine Finger in ihren Mund und zogen ihre Kiefer auseinander. "Na, dann mal los, Jungs! Das Deepthroat-Festival ist eröffnet! Hier gehts rein! Fickt ihr die Kehle wund!", stöhnte er.
Schon drückten sich mehrere Schwänze an ihr Gesicht und rieben ihr über Lippen, Wangen und Haare. Meli wusste ja mittlerweile, wie sie einen Schwanz richtig handhaben konnte, aber so viele? Ihr blieb nichts anderes übrig, als abwechselnd alle nacheinander in ihre Mundhöhle hineinficken zu lassen. Weiter presste ihr Robert dabei den Kiefer auseinander, so dass jeder möglichst tief hineinkonnte.
Murat war dabei besonders grob und spuckte ihr zudem ins Gesicht. "Die geile Drecksau braucht Schwänze, hat mir schon auf der Party den Schwanz gesaugt. Die Bitch kann nicht genug kriegen!" Dabei stieß er so fest zu, bis sein Sack gegen ihr Kinn knallte. Melis Halsvenen standen prall hervor, so ausgefüllt war ihre Mundhöhle und der Saft, eine Mischung aus Speichel, hochgekommenem Magensaft und Schwanzsekreten floß ihr aus dem Mund heraus und hing in mehreren glasigen Fäden am Kinn und Murats Prügel. Dass sie würgte und röchelte und ihr Rachen brodelte, störte niemand von den Jungs. Als Murat endlich zur Seite trat, wurde sein Platz schnurstracks vom nächsten eingenommen. Robert war förmlich hin- und weg und spürte sich unaufhaltsam einem Höhenpunkt entgegenficken. Immer wieder zog er seinen Schwanz aus Melis Arschfotze und bestaunte das weitgefickte Loch. Da ihn mittlerweile nach 2 Dosen Bier auch die Blase drückte, beschloss er, zunächst mal laufen zu lassen. Eine kurze Weile der Besinnung und der erste Spritzer Pisse kam herausgeschossen. Kaum, dass ein fester Strahl kam, richtete er diesen auf Melis Kackloch und pinkelte ihr zielgerichtet in die dunkle Grotte. Dabei schob er langsam seinen Schaft wieder hinein, ohne den Pissstrahl zu unterbrechen. Als er dann rauszog, sprudelte es geil heraus. Murat stand wichsend daneben und meinte "ja, fick der Sau die Pisse rein in den Arsch!" Beim nächsten Stoß in das Analloch konnte sich Robert nicht mehr zurückhalten und es kam ihm das Sperma hoch, obwohl er gleichzeitig noch am Pissen war. So spritze und pisste er mit einem lauten Stöhner eine erste Ladung Spermaurin in den Enddarm, zog dann raus und versaute auch ihren Arsch und Rücken mit weiteren Pumpstößen seines Geilsaftes. Aus ihrem Loch sprudelte es förmlich heraus und lief ihr die Schamlippen herunter. "Scheiße, war das geil!", stöhnte Robert.
"Lass mich mal ran!", schubste ihn Murat grob zur Seite. Du kannst ja da mit deinem Kumpel zuschaun, wie wir deine Bitch durchficken!" Seinen beachtlichen Türken-Prügel schob er Meli zielgerecht in ihren Arsch und stieß mit lautem Grunzen hinein. "Geile Spermaschmiere!", stöhnte er und tatsächlich drückte es um seinen steifen fetten Schwanz die Schmiersoße hinaus. Zwischenzeitlich empfing Meli die erste Ladung Schwanzsoße von einem der Jungs, direkt in den Mund und aufs Gesicht. Vollgewichst und maulgefickt sah sie extrem versaut aus, ihre Haare und ihr T-Shirt noch nass von der vorherigen Pisstaufe. Meli atmete schwer und stöhnte einen tiefen Seufzer aus, während Murat weiter ihren Arsch fickte. "Gefällt Dir das, du kleine Schlampe? So vollgewichst zu werden?", fragte er sie.
Meli stöhnte auf und meinte tatsächlich: "Halts Maul, Penner, und fick weiter!" Robert meinte fast, sich zu verhören. Der Arschfick machte sie tatsächlich an! Und sie hatte einen anderen Typen angefeuert, noch dazu einen echt widerlichen Macho-Typ, es ihr zu besorgen! War das noch seine prüde Meli? Es gab ihm einen Stich, wie sie sich hernehmen ließ und offensichtlich ganz bereitwillig ihr Maul vollsahnen ließ. Tatsächlich wechselte sie mittlerweile freiwillig die Schwänze ab, die prall vor ihr standen. Zudem hatte sie einen, der gerade nicht ihre Maulfotze fickte, mit der Hand genommen und wichste ihn. Er hatte ihr das alles beigebracht und nun wandte sie ihr Wissen an, wurde Robert klar.
Murat stöhnte aggressiv, "einen Fick bekommst Du, du Drecksau, aber jetzt geht's in Deine Fotze!" "Nein!", rief Robert, "Nicht! Die ist tabu!" Aber Murat lachte dreckig und während er seinen prallen Schwanz an ihr Mösenloch ansetzte, meinte er "Hier gibt's kein Tabu! Das ist doch nicht nur eine Zweiloch-Bitch!" "Nein!", rief auch Meli, und schrie spitz auf, als Murat mit einem heftigen Stoß in ihre Jungfrauengrotte drängte! "Geil und eng, das Fickfleisch!", grunzte der begeistert und stieß ohne Rücksicht zu. Meli wimmert und es traten ihr die Tränen in die Augen. "Nein, nein, nein!", weinte sie fast schon flüsternd und erstickt, denn ein Schwanz malträtierte weiterhin ihren Rachen. Um Murats Schwanz zeigte sich eine rötliche, ******e Schmiere vom Einriss des Jungfernhäutchens. Er stöhnte "Boa ist die eng, geile Scheiße. Das ist wie letzten Jahr in Anatolien, als ich meine 16jährige Cousine entjungfert habe!" "Ja, und wie, als du das letzte Mal eine ***** gefickt hast!", stieß Robert hasserfüllt hervor, aber mehr traute er sich nicht, denn der Murat sah aus, als könnte er ganz schön Ärger machen. Murat sah ihn triumphierend an. "Oh, Alter, bist du sauer, weil ich deine Freundin die Fotze aufreiße. Tja, dich hat sie nicht rangelassen. Denk mal drüber nach!", lachte er und stieß fest zu. Meli wimmerte noch immer, aber es klang mittlerweile anders. Nicht mehr "nein, nein", eher so "uhh, uhhh". Robert glaubte sich fast zu verhören, als er plötzlich auch ein "uhh, ja, ja" hörte. Das gab es nicht! Was war aus der prüden Jungfrau geworden? Tatsächlich ging Meli plötzlich ab wie ein Zäpfchen. Es war ja auch das erste Mal, dass sie an einer Stelle gefickt wurde, wo es sich geil anfühlte. In ihrer Fotze! Am G-Punkt! Von dem fetten Schwanz Murats mit integrierter Klitorismassage. Alles andere, wie Fick ins Maul und in den Arsch, das tat ja nicht wirklich gut, sondern war halt ein geiler Bestandteil von Sex. Ein sexuell aufgeschlossenes Mädchen mochte natürlich dreckig sein, devot und versaut, das machte auch geil, und dazu gehörte natürlich, einen Schwanz zu blasen, sich anpissen zu lassen oder es in den Arsch zu bekommen, aber so richtig gut fühlte sich natürlich die DIREKTE Massage an den passenden Rezeptoren in der Lustgrotte an. Und das bekam Meli jetzt zum ersten Mal zu spüren! Und nach dem ersten Schreck und der schlimmen Enttäuschung, dass sie sich nicht für den Märchenprinz aufsparen hatte können mit viel Romantik, sondern von einem anatolischen Macho auf der Lichtung hergebumst wurde, ließ sie sich von einer Welle der Geilheit mitreißen.
"Ja, fick mich, stoß zu!" hörte Robert von ihr, als sie mal kurz ihren Mund frei bekam. Murat brauchte aber die Aufforderung nicht, das tat er sowieso. Nach einer Weile zog er raus und betrachtete seinen blutroten Schwanz. Sah ja fast schon gruselig aus. Er meinte "So Jungs, mal kurz Stopp! Die Sau muss mir mal eben den Schwanz sauber lecken, da klebt der Saft ihrer aufgerissenen Fotze dran. Er kam herum zu Melis Gesicht, die andern Jungs gingen zur Seite. "Leck meinen Schwanz, er klebt so!" Aber Meli meinte "Ich weiß was besseres, komm her, leg dich auf den Boden!" Murat hörte sogar auf sie! Meli ließ sich breitschenklig über ihm nieder, bis sie ca. 10 cm über seinem Schwanz war und zog ihre Möse auf. Dann ließ sie einen Strahl Piss herauslaufen, direkt auf seinen Fickstengel. "Woah, geil!", stöhne Murat. Und als Meli dann ihren Strahl unterbrach, sich neben ihn kniete und seinen Schwanz ablutschte, war Murat echt von den Socken. Und das wiederholte sie mehrmals. Drauf pissen, dann ablecken. Selbst Murat gab nun seiner Blase nach und pisste einen Strahl hervor. Aber Meli dachte nicht daran, das Lecken und Blasen zu unterbrechen. Obwohl Murat pisste, nahm sie seinen Schanz weit in den Mund schluckte den frischen Sekt herunter und ließ auch einen Teil herauslaufen. So war Murats Schwanz bald wieder glänzend und glitschig. Dann ging sie erneut in die Hocke über ihn und pfählte sich den Schwanz in ihre Möse, um darauf zu reiten. Murat stieß von unten zu und meine anerkennend zu ihr, "du bist das geilste Teil, was ich je gefickt habe, komm her, beug dich zu mir und küss mich!" So ein Kompliment! Meli beugte sich vor und beide teilten sich einen urinnassen Kuss. Und schon traten die anderen Jung vor sie hin. Als Meli das Küssen unterbrach und aufsah, blickte sie wieder 3 weitere Schwänze an. Sie grinste und wandte sich einladend dem ersten zu, damit er ihr Maul ficken konnte.
Neben Robert sprang Pascal plötzlich auf "Sorry, Alter, aber das anale Fickloch ist frei und ruft mich". Wichsend kniete er sich hinter Meli, die gerade Murat ritt und berührte ihren Arsch. "Klopf Klopf! Besuch von hinten!" Murat rief begeistert, "Jetzt bekommst du deinen ersten Sandwich, Süße!" Er machte kurz Pause, so kam Pascal problemlos hinten rein. War ja erst von Murats Kolben aufgedehnt worden!
So wurde Meli zur Drei-Loch-Hure!
Sie ritt beide Schwänze, den von Murat in ihrer Möse und Pascals Prügel in ihrem Arsch, mit Schwung, und stöhnte dabei laut und rollig. Die Jungs mussten fast gar nichts machen, weil sich Meli die Fickstengel selbst tief hinein stieß. "Fickt mich, fickt mich", keuchte sie gierig, und spornte die beiden noch zu zusätzlicher Power an. Als Robert sah, dass die beiden Jungs nun sogar die Rollen tauschten, weil sich Meli nun rittlings auf Murat herabließ und sein Monsterteil in den Arsch einführte, während Pascal nun zwischen ihre Schenkel trat und sein bestes Stück in ihre Fotze schob, gab es ihm einen Stich. Pascal war direkt über ihr, sein Gesicht nahe an ihrem, ihre Zungen leckten sich und tanzten miteinander. Nun war Pascal schon der zweite, der sie in die Möse ficken durfte und Robert hatte es noch nie gedurft. Er war nicht nur enttäuscht, sondern nun richtig sauer. Er trat zu den anderen drei Typen, die wichsend drum herum standen und meinte "Hey Jungs, was steht ihr nur um und wichst? Muss keiner von Euch pullern? Die Sau verträgt schon eine Ladung Pisse! Ich erlaube es Euch, sie ist meine kleine Hure und macht, was ich sage!" "Ich würde sagen, Du bist raus, die perverse Ficksau macht, was sie will!", antwortete einer, ging aber trotzdem näher ran und entleerte seine Blase über dem Dreiergespann. "Sowas von!", meinte der nächste abschätzig, trat dazu und machte mit. So pissten kurz darauf drei Typen auf die drei sich windenden und fickenden Körper, bis sie feucht und glitschig glänzten. Das Dreier-Fick-Team ließ sich davon aber nicht stören, eher spornte es noch an. Meli fing an, heftig zu zittern, ja ihre Knie schlackerten förmlich, und dabei stöhnte sie lauf auf "ja, jaa, jaaa, Scheiße, was ist das?" Sie keuchte und schrie spitz, bis sie sich gaanz langsam beruhigte und dann fast zusammenklappte. "Wow!", meinte Murat, "kleine geile Schnecke! Das war 'n geiler Höhepunkt, oder?" "jaaa!", hauchte Meli. "Dann komm ich jetzt auch...!", stöhnte Murat und schmierte ihr mit Karacho seine Wichse in den Arsch. Auch Pascal wurde von der Welle der Erregung mitgerissen und stöhnte "jaaa, ich spritz dir in die Fotze!". Das tat er. "Wow, ist besser als beim ersten Mal!" Als er fertig war, zog er raus und stand langsam auf, sah sich das Schauspiel an. Mittlerweile war auch Murats Schwanz herausgeflutscht und Melis beide Löcher waren über und über versaut von weißlichem Glibberzeugs. Murat meinte zu ihr, dreh dich um, geh auf die Knie. Meli tat das aufs Wort. Auch Murat stellte sich hinter sie und meinte "Wow, echt geiler Anblick!" Einer der anderen drei Jungs konnte sich nicht zurückhalten und musste unbedingt auch noch seinen Schwanz in eines der beiden Spermatümpel stecken. In dem Fall landete er im Arschloch und um seinen Schaft trat quietschend die Spermaschmiere beim Ficken hervor. "hier kommt noch mehr!", stöhnte er bereits nach drei Stößen ins verklebte Arschloch und spritzte seinen Beitrag ebenfalls noch dazu. Murat meinte nun zu Robert: "na, willst du 'deiner' kleinen Hure nicht die Löcher sauber lecken? Das wäre doch mal ein Liebesbeweis!", wobei er "deine" so ironisch betonte. Robert ließ sich provozieren und wollte unter Beweis stellen, dass er es ernst meinte mit der Liebe zu seiner Meli und ging tatsächlich hinter Meli in die Knie und vertiefte sein Gesicht in die Arschritze, die voller Sperma stand. Eifrig und hingebungsvoll leckte er die Glitsche weg. Murat lachte dreckig und meinte zu den beiden Kumpels, die noch nicht gekommen waren: "Los Jungs, der Spermaschlürfer braucht noch Nachschub!" Das schienen wirklich hörige Marionetten von Murat zu sein, denn gleich traten sie nun von beiden Seiten heran und wichsten sich die Sahne heraus, die sie von beiden Seiten auf Melis Arsch und Roberts Gesicht spritzten. Murat unterdessen öffnete auch noch seine Schleuse und pisste noch ausgiebig auf Melis Ritze, direkt auf den Spermatümpel und spülte das glitschige Zeug so direkt in Roberts Mund. "Ahhh, ja, jetzt kannst du alles schön sauber lecken, du Memme!" Die Jungs unterdessen zogen sich wieder an und klatschten ab. Robert wollte irgendwie doch noch zeigen, dass er hier was zu sagen hatte, aber mit Pisse und Sperma im Gesicht sah er nicht gerade souverän aus. "Jungs, alles klar, heute wars umsonst, aber wenn ihr beim nächsten Mal meine Nutten-Freundin ficken wollt, kostet das was!" Alle lachten dreckig. Meli stand auf, ihr nackter Körper glänzte feucht und verschwitzt in der Abendsonne, mit drei graziösen Schritten ging sie zu Murat und hakte sich bei ihm unter. Den Robert sah sie nur abschätzig an und meinte "Ich bin jetzt Murats Nutte, und ich ficke jeden, den er sagt. Nur du wirst niemals meine geile Fotze bekommen!", sprachs, und spuckte aus. Murat lachte hämisch auf und klappste ihr auf den Arsch. "Na, dann komm mit mir, Süße! Ich verwöhn zu Hause weiter Dein Fötzchen!" Und so ließen sie Robert auf der Lichtung zurück, sogar sein Kumpel Pascal schloss sich der Truppe an.
So war also aus Robert prüder Freundin eine dreckige Nutte geworden. Robert war erst kurz betrübt, dann lachte er. Das war seine Erziehung! Er konnte stolz sein. Nun würde er sich als nächstes eine andere Jungfrau suchen und als Hure abrichten. Schien, dass er das drauf hatte.
Als er sich mit seinem Kumpel Pascal traf und beide draußen abhingen, sprach der ihn direkt auf die Party an: "Hey, Digger, habe gehört, dass bei der Cora voll der Porno abging. Deine Keule hat wohl ihr Blasmaul aufgerissen? Stimmt das?" "Oh ja, sie war mega versaut! Hat ein paar Schwänze entsaftet, z.B. den von Jan" "Geil, voll die Bettie, meinst Du nicht, ich könnte auch mal bei ihr ablaichen?", fragte Pascal lüstern. "So so, du willst also meine Freundin vollspritzen?", fragte Robert gespielt vorwurfsvoll, dann lachte er. "Das kann schon sein, wenn ich es ihr sage. Was aber so gar nicht läuft, ist ficken! Da ist sie total komisch, will "Jungfrau" bleiben.", meinte Robert mit einem gehässigen Unterton. "Echt?", fragte Pascal erstaunt, "und hast du es ihr schon anal besorgt? Die hat doch voll den geilen Arsch!" "Danke fürs Kompliment, Alter. Nee, anal noch nicht. Könnte man mal probieren, ob da was geht. Bisher nur in ihre Mundfotze! Da geht immer was!" "Oh komm, Bro, lass mich auch mal bei ihr ran! Eine Portion Wichse habe ich schon über" "Kann ich mir vorstellen, Du Perversling!", meinte Robert und dachte tatsächlich drüber nach. Und so heckten sie tatsächlich beide einen Plan aus, wie man es mal zu dritt versuchen könnte.
Robert meldete sich bei Meli und fragte sie, ob sie Lust hätte auf eine kleine Fahrradtour am Kanal entlang. Er sagte bewusst nicht "Spritztour", auch wenn er das grinsend überlegte.
Als sie sich trafen, war Robert wieder verzaubert von ihrer Schönheit. Sie sah einfach top aus. Sie trug einen kurzen, luftigen geblümten Sommerrock und oben drüber ein knappes rosa Tanktop mit Flügelärmeln und V-Ausschnitt, der den Blick auf die Rundungen ihrer Möpse erlaubte. Die Kleidung betonte ihre klasse Figur mit dünner Taille und großem Oberbau. Er gab ihr einen intensiven Kuss und meinte: "Schön, Dich zu sehen!" Meli blickte ein bisschen verschämt, wahrscheinlich hatte sie ein wenig schlechtes Gewissen, weil sie letztens so versaut gewesen war. "Schau nicht so schüchtern!", meinte Robert, "das warst du doch letztens auch nicht!" "Naja, ich war ein bisschen *******en! Das ist schon peinlich!" "*******en hin oder her, du warst auf jeden Fall mega geil. Ich habe jeden Tag dran denken müssen, wie scharf es war"" Meli grinste böse: "Echt? Hast Du an mich gedacht oder die geile Cora?" Robert stöhnte und ihm rutschte heraus: "Uhh, die ist schon geiles Fickfleisch! Klar, aber ich habe natürlich an dich gedacht!" Meli schaute ihn vorwurfsvoll an: "Quatsch, ich hab gesehen, wie Dir einer abging, als Du sie beobachtet hast! Das war eine Mega-Ladung Sperma!" "Jetzt komm, sei nicht eifersüchtig, Du weißt doch, wie Du mich anmachst! Lass uns ne Runde mit den Rädern drehen!" Robert hatte es so eingefädelt, dass sie unterwegs zufällig Pascal treffen sollten. Meli schwing sich auf den Sattel und Robert, der hinter ihr herfuhr, bewunderte ihren knackigen Arsch. Immer wieder wehte der Wind ihr Röckchen hoch, so dass er auch ihr weißes Höschen zu sehen bekam. Schade, dass es kein String war!
Wie geplant kam ihnen nach einer Weile Pascal entgegen und bremste ab. "Hey!", rief Robert scheinheilig, "servus, was machst du hier?" Dann stellte er ihn kurz Meli vor und umgekehrt. "Na, wohin seid ihr unterwegs", fragte Pascal. "Wir drehen nur ne Runde.", meinte Meli. "kann ich Euch begleiten? Ich kenn ein super Plätzchen zum Chillen!", meinte Pascal. Meli war vielleicht nicht so begeistert, aber willigte höflicherweise ein.
Pascal fuhr voraus und bog nach einer Weile vom Radweg ab in einen schmaleren Pfad, der in den Wald führte. Sie fuhren ein gutes Stück über Stock und Stein und landeten bald an einer sonnigen Lichtung, in deren Mitte ein wilder Grillplatz war, ein paar gefällte Bäume boten sich als Sitzgelegenheit an. Ein paar leere Bierflaschen lagen herum. Hier kamen wohl öfters Leute her. Sie stiegen ab und ließen sich nieder, Robert holte drei Bierdosen aus seinem Rucksack, öffnete sie zischend und teilte sie aus. Pascal nahm einen tiefen Schluck und rülpste leicht. So saßen sie da und chillten, quatschten und tranken ihre Dosen leer. Da Robert ein Six-Pack eingepackt hatte, holte er schon bald eine zweite Runde heraus. Die Stimmung war insgesamt locker in der Nachmittagssonne und Robert schmiegte sich an Meli an, küsste sie feuchte und fasste ihr an die Titten. "Hey!", flüsterte sie, "wir sind nicht allein!" "Ich weiß, aber Pascal stört das bestimmt nicht!", meinte Robert. Meli schob seine Hand weg und wand sich. "komm schon, auf der Party warst Du auch nicht so prüde!" Meli wurde sauer: "Ich wusste es! Das wirst Du mir jetzt immer vorwerfen, dass ich da die Kontrolle verloren habe!" "Aber ganz im Gegenteil!", meinte Robert und grapschte ihr wieder in die Titten. "Das war doch geil! Und das bin ich jetzt auch wieder. Und Du hast mir versprochen, dass ich immer bei Dir ran darf, so lange ich deine Jungfrauenmöse in Ruhe lasse!" Und während er die Nippel durch den rosa Stoff ihres T-Shirts massierte, ergänzte er: "Oder jemand anders, wenn ich es erlaube!" Jetzt war Meli ganz perplex, vor allem als Robert dem Pascal ein Zeichen gab und der sich vor sie hinstellte und ganz offen seinen Schwanz durch die Hose rieb. "Unser Freund Pascal hat auch ganz schön was zu bieten und braucht dringend eine kundige weibliche Zunge!"
Meli versuchte wieder, seine Hände von ihren Titten zu schieben und meinte abwehrend: "Von wegen, da läuft nichts, und Du kommst heute auch nicht ran!" Robert wurde nun auch ein wenig sauer, nahm ihre beiden Arme und hielt sie hinter ihrem Rücken fest. "Bitch, Du machst, was ich sage!" Dann meinte er zu Pascal: "Hey Bro, die Meli kann nicht nur mit Boysahne umgehen, sondern hat auch schon gezeigt, dass sie auch auf Natursekt steht. Vielleicht braucht sie das erstmal zum Aufwärmen!" "Echt, boa, geil!", grunzte Pascal und holte nun endgültig seinen Riemen hervor: "nach zwei Bier hab ich da was anzubieten!" Und ehe sich Meli großartig wehren oder protestieren konnte, richtete Pascal seinen Schwanz auf sie und startete einen kräftigen Strahl. Robert hielt Meli weiter die Hände fest und sah voller Geilheit zu, wie Pascal ihr zielgerecht auf die Titten pisste. Schon nach wenigen Sekunden war ihr T-Shirt dunkel verfärbt und klebte an ihren Titten, dass die Nippel sich abmalten. Ein würziger Geruch verbreitete sich. Meli beschwerte sich "Ihr Schweine", aber kaum machte sie den Mund auf, hob Pascal seine Röhre hoch und ein Schwall landete auf ihren Lippen und in ihrem Mund. Robert hielt sie umso fester und meinte "Oh geil, Pascal, piss der Sau schön ins Urinalmaul" Und zu Meli meinte er: "Kleine, hör auf dich zu wehren! Lass lieber die Sau in dir raus!" und er gab ihr einen Kuss auf ihren urinnassen Mund. Dann hielt er einen Finger in Pascals Harnstrahl und steckte ihn sich anschließend in den Mund. "Ich weiß gar nicht, was du dich wehrst, die würzige Pisse schmeckt doch gut!" Und wieder küsste er sie, was Pascal dazu veranlasste, erneut seinen Schwanz hochzuheben und direkt auf ihre beiden Münder zu zielen, dass es nur so plätscherte. Nur ganz zögerlich entspannte sich Meli und erwiderte Roberts Küsse. Ihre Zungen fingen den Urin auf und der Rest gluckerte das Kinn herunter. "Na also, kleine geile Sau, ich weiß doch, dass Du auf Pisse stehst", stöhnte er, während er ihre Titten durch das vollgeweichte T-Shirt knetete. Robert hielt nun selbst seinen Mund auf, um Pascals Saft zu empfangen und gab dann Meli mit vollem Mund einen weiteren nassen Zungenkuss. So geil, ihm platzte gleich die Hose.
Pascal hatte mittlerweile seinen Urinstrahl unterbrochen und näherte sich nun mit einer zunehmend steifen Latte dem Paar. "Jetzt leck dem Pascal mal schön den Schwanz, wie Du es von mir gelernt hast", forderte Robert seine Meli auf. "Ja, saug mir die letzte Pisse aus der Röhre!", stöhnte Pascal, während er sich wichste, und drückte seinen Kolben gegen Melis Lippen. "Maulfotze auf!" Weil Robert gleichzeitig neben ihr saß und seine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und seine Finger an ihr Höschen wandern ließ, um dort durch den Stoff eine Massage an ihrem Heiligtum zu beginnen, war Meli so abgelenkt, dass sie tatsächlich die Lippen öffnete und ehe sie sich versah, Pascals Kolben in ihrem Mund hatte. Und der hatte nicht vor, wieder raus zu ziehen, sondern begann mit nachdrücklichen Fickbewegungen. Robert spürte die Nässe an Melis Höschen, wobei er nicht wusste, ob sich Pascals Pisse bis hierher verlaufen hatte oder ob sie jetzt auch geil wurde. Jedenfalls stöhnte sie ein wenig, was natürlich auch daran liegen konnte, dass mal wieder ihre Mundhöhle als Fotze missbraucht wurde. Das machte sie mittlerweile ganz gut, einen Schwanz im Maul konnte sie ganz gut händeln, streckte ihre Zunge raus und ließ den Prügel weit hineingleiten. Förmlich professionell wie eine kleine Staßennutte! Sie wusste, was sich gehörte und wie Robert es von ihr haben wollte. Schön feucht! Pascals Sack schlug bereits gegen ihr Kinn. Für Robert war das ultrageil, seine Freundin zu sehen, die sich von einem anderen Schwanz als seinem eigenen die Fresse polieren ließ.
Während er wieder ihre Titten durch den durchfeuchteten Stoff ihres Tops leckte und dabei das herbe Aroma von Pisse einatmete, zog er ihr Höschen zur Seite und pflügte mit einem Finger durch die Schamlippen. Dann sprach er beruhigend zu Meli "Ich weiß, Süße, du willst Jungfrau bleiben, aber lass mich ein bisschen dein heiliges Fötzchen lecken. Komm in die Hocke, ich lege mich unter dich!" So legte er sich vor sie hin und Meli rutschte vom Baumstamm herunter, in die Hocke über sein Gesicht, mit gespreizten Schenkeln. Pascal stellte sich breitbeinig vor sie hin und hielt ihr weiterhin seinen prallen Ständer vors Gesicht. Robert zog ihr Höschen zur Seite und ließ seine Zunge in das Loch eintauchen. Er hatte sich nicht getäuscht, sie war mittlerweile auch klitschnass, stöhnte zunehmend und rieb ihr Becken vor und zurück. Robert war sich sicher, dass Meli eben doch nicht einfach nur prüde war und sich nur pflichterfüllt ins Maul ficken ließ, sondern sie hatte definitiv eine devote, aber geile Ader und wurde selbst mega nass, wenn sie grob und rücksichtslos hergenommen wurde. Von unten zog Robert ihre knackigen Arschbacken auseinander, um möglichst tief eintauchen zu können. Im Wechsel leckte er auch ihren Hinterausgang, bis die kleine Rosette schön glänzte. Mann, sah die geil aus! Vielleicht sollte er wirklich daran arbeiten, dass das Loch aus als Hintereingang nutzbar würde. Seinen Schwanz da rein, das wäre was! Meli stöhnte nun lauter vernehmlich. Die Leckeinheit an ihrer Jungfrauenmöse und ihrem Jungfrauenarsch gefielen ihr offensichtlich. Und plötzlich öffnete sich ihre kleine Möse und ließ einen kleinen kurzen Strahl Pisse entweichen. Direkt auf Roberts Gesicht. "OH geil!", gurgelte der, und schluckte den Mundvoll hinunter. "Hast Du noch mehr, kleine Sau?" Meli pumpte kurz und heraus kam ein festerer Strahl, der ihm übers Gesicht, den Hals hinunter auf seine Brust lief, und sein T-Shirt durchweichte. Nach ca. 10 Sekunden stoppte Meli den Strom. Wow, wie sie das dosieren konnte! Robert stellte sich die Zeitungsmeldung vor: "Geile Sau pisst ihren Freund voll und bläst derweil seinen Kumpel!" Die Szene war Gold wert. Eins stand fest: Die Drecksau brauchte heute eine Sonderbehandlung, deswegen stürzte sich Robert mit Inbrunst auf Melis Arschloch, um es weiter aufzuweichen und vorzudehnen. Mit zwei Daumen drängte er in den Schließmuskel, zog ihn etwas auseinander und ließ seine Zunge eindringen, soweit es ging. Dieses Loch musste einfach ergründet werden! Gleichzeitig beobachtete Robert, wie sich Meli mit zwei Fingern ihre Lustknospe massierte. Sie war nun so nass, dass ihre Finger ganz glitschig waren und der Geilsaft daran herunter tropfte. Mit der anderen Hand wichste sie Pascals Schwanz und massierte ihm die Eier. Es schien, dass ihre anfängliche Abwehrhaltung komplett verflogen war und sie jetzt auch wieder im Drecksaumodus unterwegs war. Robert machte dies verrückt. Es war für ihn unheimlich geil, dass seine Freundin einen anderen Schwanz saugte. Und es machte ihn gleichzeitig sehr eifersüchtig. Er robbte unter ihr heraus und sah sich das Schauspiel an. Meli war so gut beschäftigt, dass er eine Weile das ganze auf Handy aufnahm. So einen Clip in der Hinterhand zu haben, war immer gut! Sein Schwanz presste von innen an die Hose und es war höchste Zeit, ihn rauszuholen. Wichsend stellte er sich neben Pascal und hielt seinen Prügel ebenfalls vor Melis Gesicht. "Da, zwei Schwänze für die geile Lutsch-Sau!" Meli griff sich auch seinen Prügel und wie sie beide nun wichste und abwechselnd blies, ja auch versuchte, beide in ihren Mund zu stecken, das war schon ziemlich Porno-like. "Deine Freundin hat ein geiles Blasmaul!", lobte Pascal, "wie eine kleine dreckige Nutte! Ich werde ihr gleich die Fresse mit meiner Wichse polieren!" "Kannst Du machen. Sperma oder Pisse, das verträgt die Schlampe alles. Aber warte doch noch ein bisschen. Ich werde ihr jetzt von hinten das Rosettchen lecken." Und zu Meli meinte er rüde: "los, Bitch, knie dich hin!" Er zog sie an den Haaren nach vornüber, dass sie bald auf dem Boden kniete und ihm den Arsch entgegen streckte. Das Röckchen schlug er hoch und das Höschen zog er mit einem Ruck weiter runter, so dass ihr Prachtarsch in der Nachmittagssonne prangte. Er würde ihr jetzt weiter das Dreckslöchlein aufdehnen, so dass die Sonne mal hineinscheinen konnte. Und er vielleicht seinen Stöpsel hineinstecken konnte. Er ging hinter ihr ebenso auf die Knie. Gierig zog er die Arschbacken auseinander und bohrte er sich mit seinem Gesicht in ihre Ritze, fickte sie hinten rein mit seiner Zunge, nicht ohne immer wieder die triefenden Schamlippen zu durchpflügen. Meli zitterte vor Erregung. Und da sie schon seit 15 Minuten oral gefickt wurde, röchelte sie auch demensprechend.
Robert krallte sich mit beiden Händen in ihre Arschbacken und zog sie auseinander. Mit beiden Daumen drückte er in ihre Rosette und zog sie dabei auseinander, so dass seine Zunge weit in die dunkle Höhle vordringen konnte.
So geil, ihren Enddarm damit zu erreichen und die Schleimhaut abzulecken. Er ließ reichlich Speichel herauslaufen, um alles schön einzuweichen. Pascal sah ihm dabei zu und grunzte begeistert. "Geil, wir du der Sau den Arsch aufreißt! Brauchst Du mehr Schmiere?" Er zog seinen prallen Schwanz aus Melis Fickmaul und hielt ihn ein wenig nach oben. Ein bisschen dauerte es, aber dann kam ein goldener Strahl hervor, der in einem schönen Bogen nach oben schoß, über Melis Kopf hinweg und auf ihren Rücken plätscherte. Von dort floss die Pinke zwischen ihre Arschbacken und so zielgerecht auf das Loch zu, das Robert mittlerweile mit mehreren Fingern aufhielt. Es bildete sich ein Tümpel und Robert versenkte seine Zunge hinein, drückte und massierte, so dass das Rinnsal in das Loch hineingluckerte. Natürlich schlürfte er auch einen Teil davon auf. Pascal lachte dreckig und meinte zu Meli "Keine Angst, für deine gierige Fresse hab ich auch noch was!" Er senkte seinen Schlauch und so landete der Strahl direkt auf ihrem Kopf und benässte ihre Haare. Noch ein wenig weiter runter, und er traf ihr ins Gesicht. Meli schloß die Augen und dreht den Kopf ein wenig weg, damit sie der Strahl nicht allzu hart traf, aber natürlich passte Pascal die Richtung an, so dass es ihr weiterhin aufs Gesicht plätscherte. "Jetzt bekommst du noch meine Sacksahne!", stöhnte Pascal, als er ausgepullert hatte und schob ihr den glänzenen, klitschnassen Schwanz zwischen die Lippen. "Maul auf und Zunge raus!" Obwohl sich ihm Meli devot darbot, griff er mit beiden Händen in ihren Mund und drückte die Zähne weit auseinander, zog sie zu sich und fickte ihr in den Rachen. "mmmh, jaaah, geil. Jetzt bekommst du es deepthroat!" Meli hatte gut zu tun, den Rachenfick zu überleben, im richtigen Moment zu atmen. Da sie so beschäftigt war, nutzte Robert nun den Moment, stellte sich breitbeinig hinter sie und drückte seinen Steifen gegen die vorgedehnte Rosette, die feucht und lecker glänzte. Nachdem er zuletzt mit vier Finger darin gewesen war, ging das nun ziemlich gut und langsam, ohne den Druck zu verringern, schob er sich immer weiter vor, bis seine Eichel versenkt war. So geil! Sein Schwanz in ihrem Arsch! Er blieb kurz so stecken, dann ging er weiter vor, zog wieder zurück, wieder vor. Ein Fick eben! Er fickte ihren Arsch! Meli konnte nichts dazu sagen, sie hatte einen fetten Schwanz im Maul und der ging gerade voll ab. Robert zog bei jedem Stoß ihr Becken an sich heran, so dass er bald ganz drin versinken konnte. Wahnsinn, das hätte er längst machen sollen. "Na, wie gefällt Dir das?", stöhnte er, "ein Analfick extra für die Jungfrau!" Meli könnte diese Frage jedoch nicht beantworten, in ihrem Mund ging es zu Sache. Robert griff nun nach vorne mit beiden Händen rechts und links an ihre Backen, steckte Zeige- und Mittelfinger in ihre Mundwinkel und presste ihr Maul weit auseinander, so dass Pascal noch weiter reinstoßen konnte. Robert spürte den Schwanz an seinen Fingern vor und zurück gleiten. So etwas tat man einfach für gute Freunde, den Mund seiner Freundin aufreißen und sie ihnen als Fickhöhle darbieten. Pascal revanchierte sich nun, in dem er heftig kam. Mit einem tiefen Röhren und Grunzen spritzte er, während er tief in ihr drin weiter fickte, seine Ladung Schleimsaft ab. Selbst als er fertig war, blieb er noch drin und bewegte seinen Kolben langsam vor und zurück. Als er dann langsam herauszog, folgte ein Riesenschwall Sperma und sein Schwanz war der glitschigste und klebrigste Schwengel aller Zeiten. Meli atmete schwer und hustete und spuckte viel aus, was dann auf Roberts Händen landete. Er zog seine Finger aus ihrem Mund und nahm die Handvoll Spermaschmiere, die in seinen Händen gelandet war, um sie ihr über ihr Gesicht zu reiben. Das alles, während er sie weiter und immer heftiger in den Arsch fickte. Sie sah sowas von verhunzt aus. "So geil, Deine Blashure!", stöhnte Pascal schwer, während er sich auf einen der Baumstämme plumpsen ließ. "Ich hab übrigens noch ein wenig Nachschub organisiert", sagte er dreckig grinsend und gab plötzlich ein Zeichen mit der Hand, so dass eine Handvoll Jungs hinter einem Baum hervorkamen. Fünf Kerle, die Robert vom sehen kannte. Unter anderem auch der Türke Murat von der Party. „Als ich sagte, dass Du dir eine Blashure hergezogen hast und es was zum Abspritzen gibt, waren die gleich begeistert. Wobei, ich hatte eigentlich nur zwei Kumpels Bescheid gesagt, scheint, dass die noch ein paar mehr geworden sind.“ Meli sah sich plötzlich von mehreren Jungs umringt, die alle ihre Hosen öffneten und ihre Schwänze auspackten. Robert, der gerade zum ersten mal in seinem Leben einen Arsch fickte, und demzufolge auf einer Welle der Geilheit schiffte, fand die Idee Hammer. Meli stöhnte erschrocken auf, als sie plötzlich so viele Schwänze vor sich sah. "Scheiße, so viele Schwänze, muss ich die alle blasen?" "Klar, sind alle für Dich, heute bekommst Du Sperma-Colada, viel Futter für meine kleine Nutte!" Wieder wanderten seine Finger in ihren Mund und zogen ihre Kiefer auseinander. "Na, dann mal los, Jungs! Das Deepthroat-Festival ist eröffnet! Hier gehts rein! Fickt ihr die Kehle wund!", stöhnte er.
Schon drückten sich mehrere Schwänze an ihr Gesicht und rieben ihr über Lippen, Wangen und Haare. Meli wusste ja mittlerweile, wie sie einen Schwanz richtig handhaben konnte, aber so viele? Ihr blieb nichts anderes übrig, als abwechselnd alle nacheinander in ihre Mundhöhle hineinficken zu lassen. Weiter presste ihr Robert dabei den Kiefer auseinander, so dass jeder möglichst tief hineinkonnte.
Murat war dabei besonders grob und spuckte ihr zudem ins Gesicht. "Die geile Drecksau braucht Schwänze, hat mir schon auf der Party den Schwanz gesaugt. Die Bitch kann nicht genug kriegen!" Dabei stieß er so fest zu, bis sein Sack gegen ihr Kinn knallte. Melis Halsvenen standen prall hervor, so ausgefüllt war ihre Mundhöhle und der Saft, eine Mischung aus Speichel, hochgekommenem Magensaft und Schwanzsekreten floß ihr aus dem Mund heraus und hing in mehreren glasigen Fäden am Kinn und Murats Prügel. Dass sie würgte und röchelte und ihr Rachen brodelte, störte niemand von den Jungs. Als Murat endlich zur Seite trat, wurde sein Platz schnurstracks vom nächsten eingenommen. Robert war förmlich hin- und weg und spürte sich unaufhaltsam einem Höhenpunkt entgegenficken. Immer wieder zog er seinen Schwanz aus Melis Arschfotze und bestaunte das weitgefickte Loch. Da ihn mittlerweile nach 2 Dosen Bier auch die Blase drückte, beschloss er, zunächst mal laufen zu lassen. Eine kurze Weile der Besinnung und der erste Spritzer Pisse kam herausgeschossen. Kaum, dass ein fester Strahl kam, richtete er diesen auf Melis Kackloch und pinkelte ihr zielgerichtet in die dunkle Grotte. Dabei schob er langsam seinen Schaft wieder hinein, ohne den Pissstrahl zu unterbrechen. Als er dann rauszog, sprudelte es geil heraus. Murat stand wichsend daneben und meinte "ja, fick der Sau die Pisse rein in den Arsch!" Beim nächsten Stoß in das Analloch konnte sich Robert nicht mehr zurückhalten und es kam ihm das Sperma hoch, obwohl er gleichzeitig noch am Pissen war. So spritze und pisste er mit einem lauten Stöhner eine erste Ladung Spermaurin in den Enddarm, zog dann raus und versaute auch ihren Arsch und Rücken mit weiteren Pumpstößen seines Geilsaftes. Aus ihrem Loch sprudelte es förmlich heraus und lief ihr die Schamlippen herunter. "Scheiße, war das geil!", stöhnte Robert.
"Lass mich mal ran!", schubste ihn Murat grob zur Seite. Du kannst ja da mit deinem Kumpel zuschaun, wie wir deine Bitch durchficken!" Seinen beachtlichen Türken-Prügel schob er Meli zielgerecht in ihren Arsch und stieß mit lautem Grunzen hinein. "Geile Spermaschmiere!", stöhnte er und tatsächlich drückte es um seinen steifen fetten Schwanz die Schmiersoße hinaus. Zwischenzeitlich empfing Meli die erste Ladung Schwanzsoße von einem der Jungs, direkt in den Mund und aufs Gesicht. Vollgewichst und maulgefickt sah sie extrem versaut aus, ihre Haare und ihr T-Shirt noch nass von der vorherigen Pisstaufe. Meli atmete schwer und stöhnte einen tiefen Seufzer aus, während Murat weiter ihren Arsch fickte. "Gefällt Dir das, du kleine Schlampe? So vollgewichst zu werden?", fragte er sie.
Meli stöhnte auf und meinte tatsächlich: "Halts Maul, Penner, und fick weiter!" Robert meinte fast, sich zu verhören. Der Arschfick machte sie tatsächlich an! Und sie hatte einen anderen Typen angefeuert, noch dazu einen echt widerlichen Macho-Typ, es ihr zu besorgen! War das noch seine prüde Meli? Es gab ihm einen Stich, wie sie sich hernehmen ließ und offensichtlich ganz bereitwillig ihr Maul vollsahnen ließ. Tatsächlich wechselte sie mittlerweile freiwillig die Schwänze ab, die prall vor ihr standen. Zudem hatte sie einen, der gerade nicht ihre Maulfotze fickte, mit der Hand genommen und wichste ihn. Er hatte ihr das alles beigebracht und nun wandte sie ihr Wissen an, wurde Robert klar.
Murat stöhnte aggressiv, "einen Fick bekommst Du, du Drecksau, aber jetzt geht's in Deine Fotze!" "Nein!", rief Robert, "Nicht! Die ist tabu!" Aber Murat lachte dreckig und während er seinen prallen Schwanz an ihr Mösenloch ansetzte, meinte er "Hier gibt's kein Tabu! Das ist doch nicht nur eine Zweiloch-Bitch!" "Nein!", rief auch Meli, und schrie spitz auf, als Murat mit einem heftigen Stoß in ihre Jungfrauengrotte drängte! "Geil und eng, das Fickfleisch!", grunzte der begeistert und stieß ohne Rücksicht zu. Meli wimmert und es traten ihr die Tränen in die Augen. "Nein, nein, nein!", weinte sie fast schon flüsternd und erstickt, denn ein Schwanz malträtierte weiterhin ihren Rachen. Um Murats Schwanz zeigte sich eine rötliche, ******e Schmiere vom Einriss des Jungfernhäutchens. Er stöhnte "Boa ist die eng, geile Scheiße. Das ist wie letzten Jahr in Anatolien, als ich meine 16jährige Cousine entjungfert habe!" "Ja, und wie, als du das letzte Mal eine ***** gefickt hast!", stieß Robert hasserfüllt hervor, aber mehr traute er sich nicht, denn der Murat sah aus, als könnte er ganz schön Ärger machen. Murat sah ihn triumphierend an. "Oh, Alter, bist du sauer, weil ich deine Freundin die Fotze aufreiße. Tja, dich hat sie nicht rangelassen. Denk mal drüber nach!", lachte er und stieß fest zu. Meli wimmerte noch immer, aber es klang mittlerweile anders. Nicht mehr "nein, nein", eher so "uhh, uhhh". Robert glaubte sich fast zu verhören, als er plötzlich auch ein "uhh, ja, ja" hörte. Das gab es nicht! Was war aus der prüden Jungfrau geworden? Tatsächlich ging Meli plötzlich ab wie ein Zäpfchen. Es war ja auch das erste Mal, dass sie an einer Stelle gefickt wurde, wo es sich geil anfühlte. In ihrer Fotze! Am G-Punkt! Von dem fetten Schwanz Murats mit integrierter Klitorismassage. Alles andere, wie Fick ins Maul und in den Arsch, das tat ja nicht wirklich gut, sondern war halt ein geiler Bestandteil von Sex. Ein sexuell aufgeschlossenes Mädchen mochte natürlich dreckig sein, devot und versaut, das machte auch geil, und dazu gehörte natürlich, einen Schwanz zu blasen, sich anpissen zu lassen oder es in den Arsch zu bekommen, aber so richtig gut fühlte sich natürlich die DIREKTE Massage an den passenden Rezeptoren in der Lustgrotte an. Und das bekam Meli jetzt zum ersten Mal zu spüren! Und nach dem ersten Schreck und der schlimmen Enttäuschung, dass sie sich nicht für den Märchenprinz aufsparen hatte können mit viel Romantik, sondern von einem anatolischen Macho auf der Lichtung hergebumst wurde, ließ sie sich von einer Welle der Geilheit mitreißen.
"Ja, fick mich, stoß zu!" hörte Robert von ihr, als sie mal kurz ihren Mund frei bekam. Murat brauchte aber die Aufforderung nicht, das tat er sowieso. Nach einer Weile zog er raus und betrachtete seinen blutroten Schwanz. Sah ja fast schon gruselig aus. Er meinte "So Jungs, mal kurz Stopp! Die Sau muss mir mal eben den Schwanz sauber lecken, da klebt der Saft ihrer aufgerissenen Fotze dran. Er kam herum zu Melis Gesicht, die andern Jungs gingen zur Seite. "Leck meinen Schwanz, er klebt so!" Aber Meli meinte "Ich weiß was besseres, komm her, leg dich auf den Boden!" Murat hörte sogar auf sie! Meli ließ sich breitschenklig über ihm nieder, bis sie ca. 10 cm über seinem Schwanz war und zog ihre Möse auf. Dann ließ sie einen Strahl Piss herauslaufen, direkt auf seinen Fickstengel. "Woah, geil!", stöhne Murat. Und als Meli dann ihren Strahl unterbrach, sich neben ihn kniete und seinen Schwanz ablutschte, war Murat echt von den Socken. Und das wiederholte sie mehrmals. Drauf pissen, dann ablecken. Selbst Murat gab nun seiner Blase nach und pisste einen Strahl hervor. Aber Meli dachte nicht daran, das Lecken und Blasen zu unterbrechen. Obwohl Murat pisste, nahm sie seinen Schanz weit in den Mund schluckte den frischen Sekt herunter und ließ auch einen Teil herauslaufen. So war Murats Schwanz bald wieder glänzend und glitschig. Dann ging sie erneut in die Hocke über ihn und pfählte sich den Schwanz in ihre Möse, um darauf zu reiten. Murat stieß von unten zu und meine anerkennend zu ihr, "du bist das geilste Teil, was ich je gefickt habe, komm her, beug dich zu mir und küss mich!" So ein Kompliment! Meli beugte sich vor und beide teilten sich einen urinnassen Kuss. Und schon traten die anderen Jung vor sie hin. Als Meli das Küssen unterbrach und aufsah, blickte sie wieder 3 weitere Schwänze an. Sie grinste und wandte sich einladend dem ersten zu, damit er ihr Maul ficken konnte.
Neben Robert sprang Pascal plötzlich auf "Sorry, Alter, aber das anale Fickloch ist frei und ruft mich". Wichsend kniete er sich hinter Meli, die gerade Murat ritt und berührte ihren Arsch. "Klopf Klopf! Besuch von hinten!" Murat rief begeistert, "Jetzt bekommst du deinen ersten Sandwich, Süße!" Er machte kurz Pause, so kam Pascal problemlos hinten rein. War ja erst von Murats Kolben aufgedehnt worden!
So wurde Meli zur Drei-Loch-Hure!
Sie ritt beide Schwänze, den von Murat in ihrer Möse und Pascals Prügel in ihrem Arsch, mit Schwung, und stöhnte dabei laut und rollig. Die Jungs mussten fast gar nichts machen, weil sich Meli die Fickstengel selbst tief hinein stieß. "Fickt mich, fickt mich", keuchte sie gierig, und spornte die beiden noch zu zusätzlicher Power an. Als Robert sah, dass die beiden Jungs nun sogar die Rollen tauschten, weil sich Meli nun rittlings auf Murat herabließ und sein Monsterteil in den Arsch einführte, während Pascal nun zwischen ihre Schenkel trat und sein bestes Stück in ihre Fotze schob, gab es ihm einen Stich. Pascal war direkt über ihr, sein Gesicht nahe an ihrem, ihre Zungen leckten sich und tanzten miteinander. Nun war Pascal schon der zweite, der sie in die Möse ficken durfte und Robert hatte es noch nie gedurft. Er war nicht nur enttäuscht, sondern nun richtig sauer. Er trat zu den anderen drei Typen, die wichsend drum herum standen und meinte "Hey Jungs, was steht ihr nur um und wichst? Muss keiner von Euch pullern? Die Sau verträgt schon eine Ladung Pisse! Ich erlaube es Euch, sie ist meine kleine Hure und macht, was ich sage!" "Ich würde sagen, Du bist raus, die perverse Ficksau macht, was sie will!", antwortete einer, ging aber trotzdem näher ran und entleerte seine Blase über dem Dreiergespann. "Sowas von!", meinte der nächste abschätzig, trat dazu und machte mit. So pissten kurz darauf drei Typen auf die drei sich windenden und fickenden Körper, bis sie feucht und glitschig glänzten. Das Dreier-Fick-Team ließ sich davon aber nicht stören, eher spornte es noch an. Meli fing an, heftig zu zittern, ja ihre Knie schlackerten förmlich, und dabei stöhnte sie lauf auf "ja, jaa, jaaa, Scheiße, was ist das?" Sie keuchte und schrie spitz, bis sie sich gaanz langsam beruhigte und dann fast zusammenklappte. "Wow!", meinte Murat, "kleine geile Schnecke! Das war 'n geiler Höhepunkt, oder?" "jaaa!", hauchte Meli. "Dann komm ich jetzt auch...!", stöhnte Murat und schmierte ihr mit Karacho seine Wichse in den Arsch. Auch Pascal wurde von der Welle der Erregung mitgerissen und stöhnte "jaaa, ich spritz dir in die Fotze!". Das tat er. "Wow, ist besser als beim ersten Mal!" Als er fertig war, zog er raus und stand langsam auf, sah sich das Schauspiel an. Mittlerweile war auch Murats Schwanz herausgeflutscht und Melis beide Löcher waren über und über versaut von weißlichem Glibberzeugs. Murat meinte zu ihr, dreh dich um, geh auf die Knie. Meli tat das aufs Wort. Auch Murat stellte sich hinter sie und meinte "Wow, echt geiler Anblick!" Einer der anderen drei Jungs konnte sich nicht zurückhalten und musste unbedingt auch noch seinen Schwanz in eines der beiden Spermatümpel stecken. In dem Fall landete er im Arschloch und um seinen Schaft trat quietschend die Spermaschmiere beim Ficken hervor. "hier kommt noch mehr!", stöhnte er bereits nach drei Stößen ins verklebte Arschloch und spritzte seinen Beitrag ebenfalls noch dazu. Murat meinte nun zu Robert: "na, willst du 'deiner' kleinen Hure nicht die Löcher sauber lecken? Das wäre doch mal ein Liebesbeweis!", wobei er "deine" so ironisch betonte. Robert ließ sich provozieren und wollte unter Beweis stellen, dass er es ernst meinte mit der Liebe zu seiner Meli und ging tatsächlich hinter Meli in die Knie und vertiefte sein Gesicht in die Arschritze, die voller Sperma stand. Eifrig und hingebungsvoll leckte er die Glitsche weg. Murat lachte dreckig und meinte zu den beiden Kumpels, die noch nicht gekommen waren: "Los Jungs, der Spermaschlürfer braucht noch Nachschub!" Das schienen wirklich hörige Marionetten von Murat zu sein, denn gleich traten sie nun von beiden Seiten heran und wichsten sich die Sahne heraus, die sie von beiden Seiten auf Melis Arsch und Roberts Gesicht spritzten. Murat unterdessen öffnete auch noch seine Schleuse und pisste noch ausgiebig auf Melis Ritze, direkt auf den Spermatümpel und spülte das glitschige Zeug so direkt in Roberts Mund. "Ahhh, ja, jetzt kannst du alles schön sauber lecken, du Memme!" Die Jungs unterdessen zogen sich wieder an und klatschten ab. Robert wollte irgendwie doch noch zeigen, dass er hier was zu sagen hatte, aber mit Pisse und Sperma im Gesicht sah er nicht gerade souverän aus. "Jungs, alles klar, heute wars umsonst, aber wenn ihr beim nächsten Mal meine Nutten-Freundin ficken wollt, kostet das was!" Alle lachten dreckig. Meli stand auf, ihr nackter Körper glänzte feucht und verschwitzt in der Abendsonne, mit drei graziösen Schritten ging sie zu Murat und hakte sich bei ihm unter. Den Robert sah sie nur abschätzig an und meinte "Ich bin jetzt Murats Nutte, und ich ficke jeden, den er sagt. Nur du wirst niemals meine geile Fotze bekommen!", sprachs, und spuckte aus. Murat lachte hämisch auf und klappste ihr auf den Arsch. "Na, dann komm mit mir, Süße! Ich verwöhn zu Hause weiter Dein Fötzchen!" Und so ließen sie Robert auf der Lichtung zurück, sogar sein Kumpel Pascal schloss sich der Truppe an.
So war also aus Robert prüder Freundin eine dreckige Nutte geworden. Robert war erst kurz betrübt, dann lachte er. Das war seine Erziehung! Er konnte stolz sein. Nun würde er sich als nächstes eine andere Jungfrau suchen und als Hure abrichten. Schien, dass er das drauf hatte.
5年前