Wo ist Susanne? (7)

Ihre Freundinnen warteten schon gespannt im Auto und fragten auch gleich, wie es war.
Maria antwortete nur, "Ich bin drinnen".
Damit gab sich Bea aber nicht zufrieden. "Du musst uns alles erzählen!"

"Das ich mit meiner Größe und meinem Hintern nicht als Model geeignet bin, war uns ja klar".
Bea warf ein, "Mir gefällt dein Arsch"."Danke…. ich muss ihn jetzt für notgeile, ältere Damen hinhalten"."Hast du gesagt, das du auf Bdsm abfährst?""Ja, das sollte ich doch.... Wenn ich jetzt meinen Job aufgebe und Frau Schwarz sage, das ich nur für sie arbeiten möchte, komme ich auch in ihren privaten Kreis.... Sie hat mir angeboten, kostenfrei bei ihr zu wohnen". Helene folgerte, "Damit sie dich völlig unter ihrer Kontrolle hat".
Maria wurde rot und druckste herum, "Ähm.....ja.....unter ihrer Kontrolle hat sie mich jetzt auch schon.... euch ist doch sicher mein Halsband aufgefallen....""Ja, was hat es mit dem auf sich?""Frau Schwarz scheint sehr viel mit neuester Elektronik zu arbeiten. Sie kann mir damit per Handy verschieden starke Stromschläge versetzen und es befindet sich auch ein Peilsender darin. Sie weiß immer, wo ich bin".
Ihre beiden Freundinnen waren etwas perplex.
Maria fuhr fort, "Das ist aber noch nicht alles. Damit ich für Frau Schwarz arbeiten kann, musste ich mir einen Keuschheitsgürtel anlegen lassen. Sie meinte, ihre Mädchen sollten immer dauergeil sein und ihre Lust nicht verschwenden.... Das ist aber kein gewöhnlicher Keuschheitsgürtel. Ich bin hinten und vorne vollkommen verschlossen, und das eng anliegende, neuartige Material lässt sich auch nicht vom Körper schneiden"."Was ist, wenn du aufs Klo musst?""Dann soll ich die Sekretärin, die angeblich jederzeit erreichbar ist, anrufen. Die stellt mich, falls ihre Chefin Zeit hat, durch. Frau Schwarz kann das elektronische Schloss mit ihrem Handy öffnen. Sie sagt mir auch, wie viel Zeit ich habe, um den Gürtel wieder anzulegen. Bin ich nur eine Sekunde drüber, wird es ihr angezeigt und sie sendet mir starke Stromschläge über das Halsband"."Wow", staunten Marias Freundinnen beinahe gleichzeitig.

Zu Hause würden sie ihr sofort die Hose vom Leib reißen, um dieses Ding zu begutachten.

Aber während der Fahrt fragten sie Maria weiter aus. Die erzählte in allen Einzelheiten, was sie ertragen musste.

Zuletzt nannte sie stolz die Summe, die ein Lesbenpaar für sie geboten hatte. Nämlich 4000 Euro, und davon hatte ihr Frau Schwarz 2000 versprochen.
"Ich verdiene im ganzen Monat nicht annähernd so viel...... Ich glaube, ich werde meinen Job wirklich aufgeben und für die Agentur arbeiten".
"Und wie erklärst du das deinen Eltern....?", fragte Helene.
Maria fand darauf keine Antwort.
Auch auf die Frage von Bea, ob es für sie in Ordnung wäre, nicht mehr ohne zu fragen aufs Klo gehen zu können, schwieg sie.
Ihre Freundin meinte, "Wahrscheinlich entzieht sie dir alle Rechte und du wirst auf dem Anwesen der lieben Dame als Geldschwein gehalten, wobei du keinen Cent zu Gesicht bekommst. Frau Schwarz wird dich wegen deiner Schwäche ausnutzen, beziehungsweise benutzen..... Ich hoffe, das Susanne auch so dumm war wie du und auf diese Zuhälterin reingefallen ist, denn dann besteht die Möglichkeit, das wir sie finden".
Kleinlaut sagte Maria, "Gut, dann werde ich mir Urlaub nehmen. Wegen meiner Eltern brauche ich mir keine Sorgen zu machen, denn die nehmen ja an, das ich bei dir wohne. Ich habe sowieso das Gefühl, die sind froh, das sie mich los sind"."Wenn wir durch deinen Einsatz Susanne finden, kannst du für ewig bei mir wohnen".
"Wie ein Paar", witzelte Maria.

Schon am nächsten Tag nahm sie sich Urlaub und suchte nach der Arbeit das Büro von Frau Schwarz auf. Die grinste fies, als das Mädchen sie fragte, ob das Angebot mit dem kostenlosen Wohnen noch gelte.
"Natürlich, du brauchst nur diesen Vertrag zu unterschreiben". Die Agenturchefin hielt Maria einen mehrseitigen, klein gedruckten Vertrag hin, den das Mädchen leichtgläubig unterschrieb.
"Gut.... du kannst schon morgen zu mir kommen. Meine Sekretärin wird dich abholen.... Sie hat mir erzählt, das du in der Früh ziemlich verzweifelt warst, als sie dir gesagt hat, das du mit deinem Morgengeschäft warten sollst, bis ich aufstehe. Hast du wirklich geglaubt, sie würde mich wegen dir wecken, du kleine Tussi?"
Diese Anrede kam jetzt überraschend. Maria wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie brauchte es auch nicht, denn die Agenturchefin redete weiter. "Doris spielt immer wieder gerne mit den Gefühlen meiner Mädchen. Sie genießt die Macht, die sie als meine rechte Hand besitzt.... Aber sie hat dir dann deinen Keuschheitsslip doch aufgemacht, oder?""Ja, nachdem ich eine halbe Stunde gebettelt habe"."Betteln ist gut, darauf stehen auch meine Kundinnen. Wenn sie mit dir spielen, flehe und bitte so oft wie möglich um Gnade, das erhöht ihre Lust dich zu dominieren, und sie werden dich dann öfters zu sich bestellen...... Wirklich helfen wird dir dein Winseln aber nicht, denn ich werde ihnen sagen, das du eigentlich willst, das sie weitermachen..... Eine Frage, musst du nicht pinkeln?""Ja, bitte".
"Stell dich dort in die Ecke. In fünfzehn Minuten erinnerst du mich daran, dein Schloss aufzumachen!"

Als wäre die Aufforderung ganz normal, kam Maria dieser nach. Die Dominanz in der Stimme von Frau Schwarz ließ das Mädchen gar nicht darüber nachdenken, zu widersprechen.

In den 15 Minuten schaute sie immer wieder auf die Uhr, denn sie konnte es nicht mehr abwarten, endlich ihre Blase zu entleeren. Merkwürdigerweise hatte sie diesen Harndrang erst, nachdem sie von ihrer neuen Chefin in die Ecke beordert worden war.

Kurz bevor die Zeit abgelaufen war, schaltete Frau Schwarz ihren PC aus und verließ, ohne ein Wort zu sagen, das Büro.
Maria hörte, wie sie sich im Nebenraum mit Doris unterhielt. Was sollte sie jetzt machen?

Sie hoffte, das Frau Schwarz möglichst bald zurückkommen würde. Die Minuten vergingen, bis eine halbe Stunde um war. Es war immer wieder lautes Lachen zu vernehmen.
Maria hatte das Gefühl, es nicht mehr lange auszuhalten.
Schließlich öffnete sie die Tür zum Büro der Sekretärin. "Frau Schwarz, haben sie mich vergessen?"
"Du störst! Kann das nicht noch ein bisschen warten?""Bitte Frau Schwarz, ich muss ganz dringend. Bitte, Bitte"."Na gut, zieh dich aus!"

Die Agenturchefin öffnete das Schloss und erlaubte dem nackten Mädchen, sich zu erleichtern. Maria war sichtlich froh darüber. Schnellen Schrittes eilte sie unbekleidet in Richtung WC.
Doch plötzlich kam der Befehl, "Stopp!"

Verzweifelt drehte sich das Mädchen um. Sie war nur noch wenige Schritte von ihrem ersehnten Ziel entfernt.
"Ich habe es mir anders überlegt.... Da du deine Ecke unerlaubt verlassen hast, musst du noch eine Viertelstunde warten! Knie dich vor die WC Tür!"

In Maria arbeitete es. Sollte sie auf diese gemeine Frau horchen? Was berechtigte die alte Hexe, sie so zu behandeln?

Die Entscheidung, was sie machen sollte, wurde ihr abgenommen.
Drohend fragte Frau Schwarz, "Muss ich mit einem Elektroschock nachhelfen....?"
Die Sekretärin stellte sich hinter Maria, packte sie plötzlich an den Haaren und gab ihr einen Tritt in die Kniekehle. Bösartig fauchte sie, "Mach gefälligst was die Chefin sagt, du kleine Fotze!"

*******enermaßen ging das Mädchen in die Knie.

Streng sagte die Agenturchefin. "Für dein Zögern bekommst du noch eine Viertelstunde drauf. Und wehe, du pinkelst auf den Boden!"
Doris fragte, "Soll ich ihre Ober- und Unterschenkel zusammenbinden, damit sie nicht mehr aufstehen kann?""Ja, mach das!"

Das eingeschüchterte Mädchen ließ es weinend mit sich geschehen.
Die Agenturchefin lachte, "Ist unser Püppchen nicht süß wenn sie weint.... Ich mache ein paar Fotos. Die schicke ich dann unseren Kundinnen".
Maria wagte noch einen Versuch. Schluchzend bettelte sie, "Bitte, Frau Schwarz, lassen sie mich aufs Klo. Ich halte das nicht so lange aus"."Schnauze! Ich erwarte von meinen Mädchen Disziplin, und dazu gehört auch, das sie ihre Blase im Griff haben..... Falls du dazu nicht in der Lage bist, werde ich dir Disziplin einprügeln!"
Das hatte gesessen. Jetzt sollte sie auch noch geschlagen werden, wenn sie vorzeitig pinkelte. Diese Drohung machte es nicht einfacher. Im Gegenteil. Sie bewirkte, das Maria, kurz nachdem sie vollständig gefesselt war, vor lauter Angst ihre Blase nicht mehr unter Kontrolle hatte und es ungewollt laufen ließ. Der Strahl schien kein Ende zu nehmen und plätscherte unaufhörlich auf den Laminatboden.
Das Mädchen weinte noch heftiger und zwischendurch war immer wieder ein "Entschuldigung" zu hören.

Bösartig meinte die Agenturchefin, "Ich kann nicht glauben, was ich da sehe. Du Pissnelke versaust mir den ganzen Boden. …..Das wirst du büßen..... Doris, bring mir die Bullenpeitsche!"

Nach ein paar heftigen Schlägen erinnerte sich Frau Schwarz daran, das Maria schon gebucht war, und ließ von dem wimmernden Mädchen ab. "Du hast Glück, das du einen Termin bei dem Lesbenpaar hast. Die wollen eine unbeschädigte Ware.... Aber Strafe muss sein. Du wirst jetzt die ganze Sauerei auflecken! Doris beaufsichtigt dich dabei".
Zu ihrer Sekretärin meinte sie, "Ich muss jetzt zu dem Treffen. Du lässt dieses Schwein nicht fort, bis es alles aufgeleckt hat!""Ja, Frau Schwarz".
Nachdem die Agenturchefin gegangen war, befreite Doris das weinende Mädchen von ihren Fesseln. "Du hast gehört, was die Chefin gesagt hat. Leck auf!"
Nach ein paar Minuten packte sie das Bündel Elend vor ihr bei den Haaren und wischte damit durch die Lache. "So geht es ein wenig schneller. Ich will wegen dir keine Überstunden machen".
Die Sekretärin ging sehr grob mit dem Mädchen um, und erst als das Haar vollständig mit Urin getränkt war, ließ sie von ihrem Opfer ab. Aber für Maria nahm die Demütigung kein Ende. "So, und jetzt weiter auflecken! Aber etwas dalli, ich habe nicht ewig Zeit!"
Mit dem Gefühl vollkommener Erniedrigung gehorchte sie, auch wenn es sie ekelte.

Als sie fertig war, musste sie wieder ihren Keuschheitsslip anlegen. Waschen, beziehungsweise kultivieren durfte sie sich nicht.
Doris fragte sarkastisch, "Freust du dich schon darauf, bei Frau Schwarz zu wohnen......? Ich hole dich morgen um 14 Uhr ab".
発行者 bdsm-Junge
5年前
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