Annas Rache
Als Annas Sklavinnen den Raum betraten und ihr meldeten, dass alles vorbereitet sei, wusste Anna, dass ihr Rachefeldzug zu seinem Ende kommen würde. Sie konnte sich auf die Beiden verlassen. Seit sie sie aus den Händen ihres sadistischen Herren befreit hatte und sie ihre sexuellen Fantasien ausleben ließ, taten sie Alles für Anna. „Es ist alles für die Eingriffe vorbereitet“ berichtete A. B. nickte dazu. Anna hatte den Beiden diese Namen gegeben, ihre tatsächlichen Namen kannte sie nicht.
Als Anna das geheime Verlies betrat, fand sie die drei Männer gefesselt, mit verbundenen Augen und nackt vor, jeder in einen Käfig eingesperrt. Die Größe der Käfige konnte verändert werden. Man konnte sie so einstellen, dass die Insassen weder aufrecht stehen, noch richtig sitzen, noch ausgestreckt liegen konnten. Über jeder Käfigtür war eine Nummer angebracht. Anna gab ein Zeichen, die Fesseln zu lösen und die Augenbinden zu entfernen. Bevor A. und B. die Fesseln lösten, ketteten sie die Männer an den Gittern fest. Anna sah sich die Drei genauer an. Das waren also die Kerle, die für ihr Unglück verantwortlich waren. Jetzt würden sie die Quittung dafür bekommen.
„Ab heute seid Ihr nur noch die Nummer, die an Eurem Käfig steht. Ihr werdet Euch sicher fragen, warum Ihr hier seid. Ihr seid hier, um Euer nichtwürdiges Leben zu verlieren!“ Die Männer schrien laut durcheinander. „Ich werde Euch den Grund erklären“ setzte Anna ihre Ansprache fort. „Ihr drei habt vor etwa zwanzig Jahren eine junge Frau *********igt. Ihren Freund, der ihr zu Hilfe kommen wollte, habt Ihr getötet. Vor Gericht habt Ihr es dann so gedreht, dass es wie ein Unfall aussah. Und der Richter hat Euch geglaubt, nicht der Frau und Euch freigesprochen. Die Frau war ich. Und seitdem ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht daran gedacht habe, mich an Euch zu rächen. Und endlich ist es soweit. Ich habe euren *** beschlossen. Die Frage ist nur noch, wie er erfolgen wird: Langsam und qualvoll oder ganz langsam und qualvoll.“
Einer der Männer reagierte auf Annas Anschuldigung: „Du wirst es nicht wagen, uns zu töten. Man wird nach uns suchen, uns hier finden und befreien.“ „Darauf würde ich mich nicht verlassen. Alles wird so aussehen, als wenn Ihr wegen krimineller Machenschaften getürmt seid. Einschließlich fingierter Telefonate im Ausland. Und die Beweise werden eindeutig sein. Es hat mich viel Zeit und Geld gekostet, alles zu arrangieren. Aber ich denke, es ist mir gelungen.“
Der Kerl antwortete: „Wir haben damals einen Fehler gemacht. Wir hätten nicht nur Deinen Besamer, sondern auch Dich erschlagen sollen.“ Anna betrat seine Zelle und sah ihm ins Gesicht. Ein zielsicherer Tritt in sein Gemächt ließ ihn vor Schmerz aufschreien. „Du hast Deine Qualen gerade um einige Tage verlängert. Und ich verspreche Dir, Du wirst der Erste sein, dem ich die Eier zertrete. Deshalb bekommst Du auch die Nummer 1!“ Dann verließ sie den Käfig wieder und ließ die Nummern tauschen.
„Darf ich Euch meine Mitarbeiterinnen vorstellen?“ kam die rhetorische Frage. „Das sind A. und B. Die beiden sind bi, aber gleichzeitig auch die sadistischsten Frauen, die ich je kennen gelernt habe. Und sie hassen Männer. Sie haben also die besten Voraussetzungen für Eure Betreuung. Dafür werden sie 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen. Ich werde bloß hin und wieder bei den Highlights dabei sein. Als erstes werden sie einen kleinen Eingriff bei Euch vornehmen. Ihr werdet dann nicht mehr reden oder schreien können. Männer sind immer so wehleidig und Jammern so viel herum. Das werde ich mir dann von Euch nicht mehr anhören müssen. Übrigens, die beiden sind zwar für den Eingriff ausgebildet worden, nicht aber für eine Narkose. Wir werden also darauf verzichten.“
Anna gab ihren Sklavinnen ein Zeichen und verließ dann den Raum. Sie ging in den Behandlungsraum, in dem schon alles für die Eingriffe vorbereitet war. Sie setzte sich in den Sessel, der für sie bereitstand. Nach wenigen Augenblicken wurde Nummer 1 hereingebracht. Er wehrte sich heftig, hatte aber gegen die zwei kräftigen Frauen keine Chance. Er wurde auf dem OP-Tisch fixiert und A. traf ihre Vorbereitungen für den Eingriff. Anna hatte sie extra dafür ausbilden lassen. Anfangs schrie der Kerl noch wie am Spieß, verstummte aber schlagartig, als seine Stimmbänder durchtrennt waren.
Nummer 2 und Nummer 3 schienen sich in ihr Schicksal ergeben zu haben, jedenfalls protestierten sie kaum. Als alle drei Kerle „behandelt“ worden waren, lobte Anna ihre Sklavinnen. „Das hat Ihr gut gemacht, ich bin zufrieden mit Euch. Gebt ihnen noch zu essen und zu trinken, damit sie bei Kräften bleiben. Morgen früh werden wir uns weiter um die Kerle kümmern. Lasst sie bis dahin in Ruhe.“ Die Enttäuschung war A. und B. ins Gesicht geschrieben. Anna lachte auf: „Ihr kommt schon noch auf Eure Kosten! Aber wir wollen die drei doch nicht zu sehr beanspruchen. Schließlich sind es ja nur Männer. Und sie sollen ja lange genug überleben, um ihre Qualen voll auskosten zu können.“
Als Anna am anderen Tag den Folterkeller betrat, fand sie die Kerle an Andreaskreuze gefesselt vor. Die Kreuze waren so angeordnet, dass jeder der drei die beiden anderen sehen konnte und so mitbekam, was dieser erleiden musste. Sie ging zu Nummer eins: „Ich hatte Dir ja versprochen, dass Du eine Vorreiterrolle einnehmen wirst. Ich werde mich also zuerst um Dich kümmern.“ Sie griff ihm zwischen die Beine und umfasste seinen Schwanz. „Ein schönes Stück. Leider wirst Du Dich bald von ihm trennen müssen!“ Sie wichste den Schwanz bis er in voller Länge stand. Dann schlang sie einen Kabelbinder um die Peniswurzel und zog in stramm.
Deutlich schnitt er ins Fleisch ein und erzeugte einen Blutstau. „Mal sehen, wie lange es dauert bis er abfällt. Ich denke, eine Woche sollte reichen.“ Zusätzlich befestigte sie eine Elektrode an der Eichel und eine an der Zunge. Sie stellte das Impulsgerät so ein, dass kein Stromstoß ausgelöst wurde, sondern dass sich die Spannung langsam aufbaute, den Maximalwert erreichte und dann abbrach. Es war zu sehen, dass Nummer 1 laut geschrien hätte, hätte er noch gekonnt.
Dann ging sie zu Nummer 2. Auch ihn wichste sie den Schwanz steif. Bei im schob sie dann eine lange Elektrode in die Harnröhre. Dann ließ sie eine Nippelklammer im Hodensack einschnappen und befestigte die zweite Elektrode daran. Dann stellte sie ein Impulsgerät so ein, dass die Stromstöße sehr schmerzhaft sein musste und in unregelmäßigen Abständen ausgelöst wurden. Bei jedem Stromstoß verkrampften sich Schwanz und Sack.
Bei Nummer 3 platzierte sie eine Elektroden am Penis und im After. Bei jedem Stromstoß richtete sich der Schwanz etwas mehr auf. „Ich hoffe, ihr habt alle drei viel Spaß“ meinte Anna. „Ihr sollt alle mit dem Körperteil leiden, mit dem Ihr mich damals habt leiden lassen und mit dem Ihr bisher vorwiegend gedacht habt.“ Dann nahm sie eine Reitgerte und ging zu Nummer 1. „Wie fühlt sich unser Großmaul denn? Ist der Strom richtig eingestellt oder wünschst Du Dir etwas mehr?“ Sie grinste. Unvermittelt holte sie mit der Gerte aus und ein kräftiger Hieb landete auf dem Penis. Nummer 1 bäumte sich vor Schmerzen auf. „Du sollest lernen, solche Schmerzen zu ertragen. Bisher bin ich recht sanft mit Dir umgegangen. Aber es wird jeden Tag schmerzhafter werden. Und was meinst Du, was Du wirst ertragen müssen, wenn A. und B. mit Euch spielen?“
Sie verließ den Raum. Vor der Tür warteten A. und B. „Ihr dürft jetzt zwei Stunden mit ihnen spielen. Aber übertreibt es nicht. Ihr wisst, sie sollen lange leiden. Sehr lange!“ Erfreut betraten die beiden den Raum. „Was meinst Du“ fragte A., „Würden sich unsere Gäste über Nippelklammern freuen?“ „Probieren wir es aus“ bekam sie zur Antwort. Sie holten kräftige Klammen und befestigten sie an den Brustwarzen der Männer. Jedes Mal, wenn eine Klammer zuschnappte, bäumte sich der betroffene vor Schmerzen auf.
Beide begutachteten ihr Werk. B. bemerkte: „Ich glaube, unsere Gäste würden sich über etwas mehr Belastung freuen.“ A. nickte. Beide befestigten Ketten an den Klammern, die von einer Klammer zur anderen führten. Dann hängten sie Gewichte an die Ketten. Die Gewichte vibrierten und verursachten dadurch noch stärkere Schmerzen. Sie zupften mal an der einen, mal an der andren Kette, was jedes Mal ein Aufbäumen beim Betroffenen hervorrief.
A. schlug vor: „Wir sollten einmal begutachten, was unsere Herrin sich für ihren Liebling hat einfallen lassen.“ Sie gingen zu Nummer 1. Dessen Penis hatte durch den Blutstau schon eine leicht bläuliche Farbe angenommen, während seine Eichel tief dunkelrot schimmerte. B. nahm den Penis in die Hand: „Schade um das schöne Stück, bald wird er wertlos sein. Aber vielleicht kann ich ihm ja noch einmal eine Freude bereiten.“ Sie kniete sich hin und nahm die Eichel in den Mund. Dann begann sie den Schwanz nach allen Regeln der Kunst zu blasen.
Wieder und wieder verschwanden die Eichel und der Schaft in ihrem Mund. Dabei massierte sie abwechseln die Eier von Nummer 1. Sie tat alles, damit er zum Orgasmus kam, streichelte die Innenseiten seiner Schenkel, bohrte einen Finger in seine Rosette und bearbeitet seine Eichel mit ihrer Zunge. Nach einiger Zeit spannte sich der Körper an und der Schwanz begann zu zucken. Es trat aber kein Sperma aus, da der Weg durch den Kabelbinder abgeschnitten war. „Schade!“ kommentierte B. „Ich hätte Dich gern gekostet! Aber der Wille unserer Herrin ist wichtiger als meine Wünsche.“
„Wollen wir testen, wer von den Luschen überhaupt noch einen hoch bekommt?“ schlug A. vor. „Wenn wir ihnen Vibratoren in den Arsch schieben und eine Weile warten, können wir es live erleben. Bei Niete 1 hat zwar unsere Herrin schon für eine Dauererektion gesorgt, aber vielleicht ist er bi und freut er sich über einen Vibrator im Arsch.“ Nachdem sie die Impulsgeräte entfernt hatten, holten sie grinsend die Vibratoren, schmierten sie mit Gleitgel ein und schoben sie dann in die Hintereingänge der Männer. Dann schalteten sie die Gerät an.
Als erster zeigte Nummer 3 eine Reaktion. Sein Schwanz wurde steif und richtete sich auf. „Der gehört mir!“ legte A. fest. „Schließlich habe ich die Idee gehabt.“ Sie kniete sich vor ihn hin, zog die Vorhaut zurück und nahm die Eichel in den Mund und begann einen professionellen Blowjob. Mit eine Hand massierte sie dabei die Eier. Dann drückte sie plötzlich mit aller Kraft zu. Nummer 3 bäumte sich vor Schmerzen auf, schreien konnte er ja nicht mehr. „Hab Dich nicht so“ kommentierte A. „Wenn ich Dir die Eichel abgebissen hätte, hättest Du einen wirklichen Grund gehabt, unruhig zu werden.“
Sie blies den Schwanz weiter, bis der Kerl kam und der Samen in ihren Mund spritzte. Sie schluckte ihn genüsslich herunter, um dann noch an der Eichel zu saugen, um so auch noch den letzten Tropfen genießen zu können. „Besonders viel war es ja nicht, mal sehen, ob Du über Nacht noch mehr davon abgeben kannst. Wir wünschen eine angenehme Nacht.“ Beide verließen den Raum.
Am anderen Morgen betraten sie ihn wieder und gingen von einem Kerl zum anderen. B. nahm den Penis von Nummer 1 in die Hand. Dieser zeigte schon eine deutlich dunkelblaue Färbung. Sie begann ihn zu wichsen, der Schwanz zeigte aber keine Reaktion. „Ist der kleine Schniedel von taub geworden?“ fragte sie scheinbar mittleidig. „Bald wirst Du ihn gar nicht mehr spüren. Das ist dann so, als hättest Du ihn nie gehabt.“
Bei Nummer 2 und 3 hatten die Vibratoren ihre Wirkung getan. Die Spuren waren auf dem Fußboden zu sehen. Aber nicht nur, dass sie Sperma abgespritzt hatten, sie hatten auch ihre Pisse nicht zurückhalten können. „Eine ziemliche Sauerei, die Ihr hier hinterlassen habt“ meinte A. „Da werdet Ihr Euch wohl als Reinigungsdienst betätigen müssen. Ihr werdet alles auflecken, bis der Fußboden wieder sauber ist. Und lasst Euch nicht zu lange Zeit, wir warten nicht gern.“
Die beiden wurden vom Andreaskreuz befreit, ihre Hände blieben aber auf dem Rücken gefesselt. Sie mussten sich auf den Boden legen und die geforderte Arbeit verrichten. B. ging es nicht schnell genug. „Beeilt Euch gefälligst!“ schnauzte sie die Kerle an. Ein kräftiger Tritt zwischen die Beine von Nummer 2 verlieh ihrer Forderung Nachdruck. 3 gab sich Mühe, aber auch ihn ereilte das Schicksal. Der Tritt erfolgte so zielgenau und so kräftig, dass er fast ohnmächtig wurde.
Kurz bevor der Fußboden sauber war, betrat Anna den Raum. „Ich sehe, unsere Putzfrauen haben ihre Arbeit fast beendet. Dann werden wir mal prüfen, wie Ihr mit einer Prügelstrafe umgehen könnt. Schnallt alle drei auf die Prügelböcke!“ Die Böcke wurden wieder so aufgestellt, dass sich die Männer gegenseitig sehen konnten. Sie waren an den Hand- und Fußgelenken an die Böcke gefesselt, ihre Gesäße ragten in die Höhe. Anna griff Nummer 1 zwischen die Beine und knetete die Eier und den Schwanz. „Oh, oh, das sieht nicht gut aus. Aber Du brauchst das Ding ja sowieso nicht mehr.“
Dann nahm Sie eine Gerte und stellte sich in Schlagposition. „Jeder von Euch wird zwanzig Schläge bekommen. Wenn Ihr ohnmächtig werdet, wird die Bestrafung unterbrochen, bis Ihr wieder Schmerzen fühlen könnt. Ihr seht also, wir sind ehrliche Kaufleute. Rabatt wird nicht gegeben.“ Dann traf Nummer 1 der erste Schlag, genau in die Kerbe zwischen den Arschbacken. Auch alle weiteren Schläge trafen genau die gleiche Stelle. So war es nur eine Frage der Zeit, bis die Haut aufplatzte. Trotzdem suchte sich Anna kein anderes Ziel. Nach den zwanzig Schlägen bestand die Kerbe nur noch aus rohem Fleisch. Blut tropfte auf den Boden.
Bei Nummer 2 und 3 wechselte Anna die Taktik. Die Schläge trafen im Wechsel die eine oder die andere Pobacke. Aber immer genau die gleiche Stelle. Das Ergebnis war fast das gleiche. Zurück blieben offenen Wunden, die kräftig bluteten. Die Männer wurden von den Böcken abgeschnallt wieder in ihre Käfige eingesperrt. Anna sprach Nummer 1 an. „Ich habe Dir versprochen, Deine Eier als Erste zu zertreten. Heute Nachmittag werde ich mein Versprechen erfüllen.“ 1 wusste inzwischen, dass das nicht nur so daher gesagt war.
Am Nachmittag betrat Anna wieder den Folterkeller. Nummer 1 war am Boden gefesselt, Nummer 2 und 3 waren an die Kreuze und konnten so dem Geschehen folgen. Das Gemächt von Nummer 1 sah inzwischen dunkelblau aus. Anna setzte ihren Fuß auf einen der Hoden und rollte ihn unter leichten Druck über den Boden. An der Reaktion war zu merken, dass die Prozedur schmerzhaft war. Dann verstärkte Anna den Druck, um dann kräftig aufzutreten. Nummer 1 bäumte sich vor Schmerzen auf und wand sich wie eine Schlange, als sich eines seiner Eier in eine formlose Masse verwandelte. „Die Fortsetzung folgt morgen!“ war Annas Kommentar.
Am anderen Tag betrat Anna in Begleitung ihren beiden Sklavinnen den Raum. Sie ging zu Nummer 1, der diesmal an ein Kreuz gefesselt war. „Ich hatte Dir versprochen, dass heute die Fortsetzung folgen würde. Und ich pflege meine Versprechen zu halten. Für Dich heißte das, dass Du heute Abend ein eierloses Nichts sein wirst.“ A. baute vor Nummer 1 ein Stativ auf, an dem eine Art Schraub*****e befestigt war. Sie spannte den noch vorhandenen Hoden zwischen den Backen des Gerätes ein.
Anna erläuterte Nummer 1: „Der Abstand zwischen den Platten verringert sich alle 15 Minuten um einen Millimeter. Bei einem Abstand von drei Millimetern ist Schluss. Was dann mit Deinem Hoden passiert sein wird, brauche ich Dir nicht zu erklären. Er gehört dann der Vergangenheit an. Wenn Du noch singen könntest, wärest Du dann im Knabenchor gut aufgehoben.“
„Nummer 2 wird heute den Eisenschwanz reiten!“ ordnete Anna an. A. und B. setzten sich sofort in Bewegung. Der Eisenschwanz war ein Gestell, auf dem ein stählerner Dildo senkrecht nach oben ragte, der an einer scharfen, gezähnten Kante befestigt war. Nummer 2 wurde an einem Flaschenzug befestigt und nach oben gezogen. Dann wurde der Eisenschwanz zwischen seine Beine geschoben. Anna selbst cremte seinen Hintereingang mit Gleitgel ein. Mit ihren Fingern dehnte sie den Anus.
Dann wurde Nummer 2 nach unten gelassen und der Dorn in seinen Hintereingang eingeführt. Die Höhe wurde so eingestellt, dass die gezähnte Kante zwei Zentimeter Abstand zum Schritt hatte, wenn Nummer 2 auf Zehenspitzen stand. Dann wurde der Flaschenzug entlastet, und er musste sein Gewicht jetzt mit den Füßen tragen. „Der Schwanz wir jede Stunde um einen Zentimeter länger und somit tiefer in Dich eindringen. Ich kann Dir nur raten, immer Abstand zu den Zähnen zu halten. Sie verursachen unschöne Wunden. Ich wünsche einen angenehmen Tag.“
„Mit Nummer 2 dürft Ihre heute den ganzen Tag spielen. Aber übertreibt es nicht, er soll ja noch eine ganze Weile durchhalten.“ Dann verließ sie den Raum. Das ließen sich A. und B. nicht zweimal sagen. Sie bereiten den Delinquenten vom Kreuz, an das er gefesselt war und zwangen ihn, sich vor ihnen hinzuknien. „Du wirst jetzt unser Stiefel sauberlecken!“ kam der Befehl. Gehorsam kam er dem Befehl nach. Als er am Stiefel von B. leckte, trat diese zu und traf ihn mitten ins Gesicht, was den Verlust einiger Zähne zur Folge hatte. „Volltreffer“ kommentierte A. zynisch.
Dann befestigten die Füße von Nummer 3 mit gespreizten Beinen am Flaschenzug und zogen sie auf eine Höhe von etwa einem Meter. So konnten sie das Geschlechtsteil gut erreichen. Sie wichsten den Schwanz steif und leckten abwechselnd an der Eichel bis es Nummer 3 kam. Sofort wurde er zurechtgewiesen: „Du wagst es, ohne unsere Einwilligung abzuspritzen? Du weißt doch, dass so etwas für Sklaven verboten ist! Und falls du es nicht weißt, ist es trotzdem verboten. Also werden wir Dich dafür bestrafen!“
Sie nahmen Gerten und begannen, Nummer 3 auf die Beine und die Füße zu schlagen. Vor allem bei den Fußsohlen waren sie nicht zimperlich und schlugen kräftig zu. Dann landete der erste Schlag auf dem Schwanz. Weitere folgten. Nach einiger Zeit hatten Schwanz und Eier eine rötlich-blaue Färbung angenommen. Mehrfach war Nummer 3 ********** geworden. Jedes Mal wurde er mittels eines Eimer Wassers in die Realität zurückgeholt. Nach der Bestrafung wurde er wieder in seinem Käfig eingesperrt.
Inzwischen erfüllte der Apparat bei Nummer 1 die Aufgabe, für die er vorgesehen war. Der verbliebene Hoden wurde immer weiter zusammengedrückt. Am Nachmittag kam Anna noch einmal in den Folterkeller, um sich vom Stand der Dinge zu überzeugen. Bei Nummer 1 war die *****e inzwischen bis auf etwa 15 Millimeter zusammengerückt. Der Hoden gehörte fast schon der Vergangenheit an. Nummer 2 hatten die Kräfte verlassen, der Dorn war weit in seinen Hintereingang eingedrungen, die Zahnreihe hatte in seinem Schritt deutliche Spuren hinterlassen, wovon unter anderen deutliche Blutspuren Zeugnis ablegten. Als Anna Nummer 3 mit ausgeschlagenen Zähnen und einem grün und blau geschlagenen Gemächt in seinem Käfig sah, grinste sie nur.
„Nummer 1 bleibt über Nacht da, wo er ist. Nummer 2 und 3 kommen in die Käfige. Stellt die Käfige so ein, dass es für die Beiden möglichst unbequem ist. Morgen werden wir testen, was alle frei an Strom vertragen können. Bis morgen.“ Dann verließ sie den Raum.
Am anderen Tag wurden an den Körpern der drei jede Menge Klammern befestigt, vor allem an empfindlichen stellen. Sie sollten als Elektroden dienen. Nachdem alles verkabelt war, begann die „Elektrotherapie“. In unregelmäßigen Abständen und mit wechselnden Kombinationen wurden Stromstöße durch die Körper geschickt. Meist in einer Stärke, die den Betroffenen an die Grenz des Erträglichen oder auch darüber hinaus führten. Am Zucken der Körper oder einzelner Körperteile war zu erkennen, wen es gerade getroffen hatte.
Am Abend wurden die Männer von ihren Qualen befreit. Alle zeigten deutliche Zeichen der Tortur. An einigen Stellen waren sogar Strommarken zu sehen. Keiner von ihnen war in der Lage, selbstständig zu gehen. A. und B. schleiften sie zu ihren Käfigen und warfen sie hinein, so wie man einen Müllsack in die Tonne wirft.
Die nächsten Tage vergingen mit weiteren Bestrafungen. Es war eine Mischung von modernen und mittelalterlichen Methoden. Vor allem spanische Stiefel und Daumenschrauben kamen zum Einsatz. Aber auch technische Geräte, zum Beispiel wurden alle einen Tag lang von einer Maschine in den Arsch gefickt. Keiner der Drei, bei dem nicht mehrere Knochen gebrochen oder gesplittert waren. Nicht einer von ihnen bekam noch einen hoch. Die Männer wurden nur durch künstliche Ernährung noch bei Kräften gehalten.
Etwa zwei Wochen nach Beginn der Bestrafung betraten die drei Frauen gemeinsam das Verließ. Alle drei Männer waren sichtlich von den Qualen gekennzeichnet. Vor allem Nummer 1. Sein Gemächt hing nur noch als schwarzer Fleischklumpen zwischen seinen Beinen, sein Körper war übersäht von blauen Flecken und Wunden und er konnte sich nicht mehr von allein auf den Beinen halten. Auch Nummer 2 und 3 waren am Ende ihrer Kräfte. „Was meint Ihr“ fragte Anna ihre Begleiterinnen, „ich denke, sie sind reif für das Finale.“ Die angesprochenen nickten beide. „Also ist es beschlossenen Sache.
Wie haben da einige kleine ********chen“ erklärte Anna den dreien. „Die werden Euch für den Rest Eures nichtswürdigen Lebens Gesellschaft leisten. Allerdings sind sie immer sehr hungrig. Und sie verschmähen Menschenfleisch nicht. Aber vielleicht habt Ihr Glück, und sie knabbern erst an Euch herum, wenn ihr nicht mehr lebt.“ Sie ging zu Nummer 1 und sah ihm in die Augen: „Bei Dir bin ich mir allerdings ziemlich sicher, dass sie nicht so lange warten werden. Wenn ich sehe, was da so zwischen Deinen Beinen herumhängt, werden sie wohl sehr schnell Interesse daran finden. Ich wünschen Euch ein qualvolles Ende!“
Die Frauen fesselten ihre Opfer so, dass sie sich nicht mehr bewegen konnten. Dann verließen sie den Raum. Nur Sekunden später öffnete sich eine Klappe und eine Schar Ratten verteilte sich im Raum. Sofort begannen sie, den Raum zu erkunden. Dabei liefen sie auch über die Körper der Männer, die sich nicht wehren konnten.
Nach drei Tagen trafen sich die Frauen wieder am Eingang zum Verlies. „Es ist zu Ende gebracht!“ berichtete Anna. „Alle haben den Löffel abgegeben. Auch um die Tierchen habe ich mich gekümmert. Zeit, um Abschied zu nehmen.“ Sie betraten den Raum. Die Ratten lagen tot am Boden, die Männer, oder das, was von ihnen übrig geblieben war, hingen in ihren Käfigen. Die Kadaver wiesen deutliche Bissspuren auf. Blutflecke auf dem Boden zeugten davon, dass die Ratten nicht bis zum Tot der Männer gewartet hatten. Ein leichter Verwesungsgeruch machte sich bereits im Raum breit. „Ich habe das Ende der drei über die Kamera verfolgt. Nummer 2 hat am längsten durchgehalten. Bei Nummer eins waren die Ratten am aktivsten. Er hatte es aber auch verdient.“
Später trafen sich alle in der Lobby des Hauses. „Meine Mission ist erfüllt. Wir können unsere Zelte hier abbrechen. Ich habe Eure Belohnung heute auf Eure Konten in der Schweiz überwiesen, jeder eine Million Franken. Morgen früh werden wir die Insel verlassen. Ihr könnt dann Euren Reichtum genießen und tun und lassen, was Ihr wollt.“ „Wir würden Euch gern weiterhin dienen Herrin!“ antworteten A. und B. nahezu gleichzeitig. „Nein, meine Aufgabe ist beendet. Und nur zur Erfüllung dieser Aufgabe habe ich Euch ausbilden lassen. Unsere Wege müssen sich jetzt trennen. Seit bitte morgen um 09:00 Uhr mit Eurem Gepäck hier im Raum.“
Am anderen Tag trafen sich die drei zur vereinbarten Zeit in der Lobby. Anna hatte nur einen kleinen Handkoffer, während die beiden anderen umfangreiches Gepäck hatten. „Nehmt Ihr nichts mit, Herrin?“ fragte A. „Nein, nur meinen Schmuck und meine Dokumente. Wenn wir die Insel verlassen haben, wird eine Explosion das Gebäude zerstören. Anschließend wird ein Brand ein Übriges tun. So werden alle Spuren an die Vergangenheit getilgt und ich kann ein neues Leben beginnen.“
Sie trugen das Gepäck zu der Yacht, die am Steg lag und stiegen ein. Anna startete Motor und fuhr auf das Meer hinaus. Als sie sich etwa eine halbe Meile vom Ufer entfernt hatten, drehte sie bei. Mit Blick auf die Insel betätigte sie eine Fernbedienung. Sekunden später erschütterte eine kräftige Explosion die Insel, der mehrere kleinere folgten. Dann schlugen Flammen aus der Ruine. Anna warf die Fernbedienung ins Meer. „Es ist vollbracht!“ rief sie. Dann setzte sie die Fahrt in Richtung des Zielhafens fort.
Als Anna das geheime Verlies betrat, fand sie die drei Männer gefesselt, mit verbundenen Augen und nackt vor, jeder in einen Käfig eingesperrt. Die Größe der Käfige konnte verändert werden. Man konnte sie so einstellen, dass die Insassen weder aufrecht stehen, noch richtig sitzen, noch ausgestreckt liegen konnten. Über jeder Käfigtür war eine Nummer angebracht. Anna gab ein Zeichen, die Fesseln zu lösen und die Augenbinden zu entfernen. Bevor A. und B. die Fesseln lösten, ketteten sie die Männer an den Gittern fest. Anna sah sich die Drei genauer an. Das waren also die Kerle, die für ihr Unglück verantwortlich waren. Jetzt würden sie die Quittung dafür bekommen.
„Ab heute seid Ihr nur noch die Nummer, die an Eurem Käfig steht. Ihr werdet Euch sicher fragen, warum Ihr hier seid. Ihr seid hier, um Euer nichtwürdiges Leben zu verlieren!“ Die Männer schrien laut durcheinander. „Ich werde Euch den Grund erklären“ setzte Anna ihre Ansprache fort. „Ihr drei habt vor etwa zwanzig Jahren eine junge Frau *********igt. Ihren Freund, der ihr zu Hilfe kommen wollte, habt Ihr getötet. Vor Gericht habt Ihr es dann so gedreht, dass es wie ein Unfall aussah. Und der Richter hat Euch geglaubt, nicht der Frau und Euch freigesprochen. Die Frau war ich. Und seitdem ist kein Tag vergangen, an dem ich nicht daran gedacht habe, mich an Euch zu rächen. Und endlich ist es soweit. Ich habe euren *** beschlossen. Die Frage ist nur noch, wie er erfolgen wird: Langsam und qualvoll oder ganz langsam und qualvoll.“
Einer der Männer reagierte auf Annas Anschuldigung: „Du wirst es nicht wagen, uns zu töten. Man wird nach uns suchen, uns hier finden und befreien.“ „Darauf würde ich mich nicht verlassen. Alles wird so aussehen, als wenn Ihr wegen krimineller Machenschaften getürmt seid. Einschließlich fingierter Telefonate im Ausland. Und die Beweise werden eindeutig sein. Es hat mich viel Zeit und Geld gekostet, alles zu arrangieren. Aber ich denke, es ist mir gelungen.“
Der Kerl antwortete: „Wir haben damals einen Fehler gemacht. Wir hätten nicht nur Deinen Besamer, sondern auch Dich erschlagen sollen.“ Anna betrat seine Zelle und sah ihm ins Gesicht. Ein zielsicherer Tritt in sein Gemächt ließ ihn vor Schmerz aufschreien. „Du hast Deine Qualen gerade um einige Tage verlängert. Und ich verspreche Dir, Du wirst der Erste sein, dem ich die Eier zertrete. Deshalb bekommst Du auch die Nummer 1!“ Dann verließ sie den Käfig wieder und ließ die Nummern tauschen.
„Darf ich Euch meine Mitarbeiterinnen vorstellen?“ kam die rhetorische Frage. „Das sind A. und B. Die beiden sind bi, aber gleichzeitig auch die sadistischsten Frauen, die ich je kennen gelernt habe. Und sie hassen Männer. Sie haben also die besten Voraussetzungen für Eure Betreuung. Dafür werden sie 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen. Ich werde bloß hin und wieder bei den Highlights dabei sein. Als erstes werden sie einen kleinen Eingriff bei Euch vornehmen. Ihr werdet dann nicht mehr reden oder schreien können. Männer sind immer so wehleidig und Jammern so viel herum. Das werde ich mir dann von Euch nicht mehr anhören müssen. Übrigens, die beiden sind zwar für den Eingriff ausgebildet worden, nicht aber für eine Narkose. Wir werden also darauf verzichten.“
Anna gab ihren Sklavinnen ein Zeichen und verließ dann den Raum. Sie ging in den Behandlungsraum, in dem schon alles für die Eingriffe vorbereitet war. Sie setzte sich in den Sessel, der für sie bereitstand. Nach wenigen Augenblicken wurde Nummer 1 hereingebracht. Er wehrte sich heftig, hatte aber gegen die zwei kräftigen Frauen keine Chance. Er wurde auf dem OP-Tisch fixiert und A. traf ihre Vorbereitungen für den Eingriff. Anna hatte sie extra dafür ausbilden lassen. Anfangs schrie der Kerl noch wie am Spieß, verstummte aber schlagartig, als seine Stimmbänder durchtrennt waren.
Nummer 2 und Nummer 3 schienen sich in ihr Schicksal ergeben zu haben, jedenfalls protestierten sie kaum. Als alle drei Kerle „behandelt“ worden waren, lobte Anna ihre Sklavinnen. „Das hat Ihr gut gemacht, ich bin zufrieden mit Euch. Gebt ihnen noch zu essen und zu trinken, damit sie bei Kräften bleiben. Morgen früh werden wir uns weiter um die Kerle kümmern. Lasst sie bis dahin in Ruhe.“ Die Enttäuschung war A. und B. ins Gesicht geschrieben. Anna lachte auf: „Ihr kommt schon noch auf Eure Kosten! Aber wir wollen die drei doch nicht zu sehr beanspruchen. Schließlich sind es ja nur Männer. Und sie sollen ja lange genug überleben, um ihre Qualen voll auskosten zu können.“
Als Anna am anderen Tag den Folterkeller betrat, fand sie die Kerle an Andreaskreuze gefesselt vor. Die Kreuze waren so angeordnet, dass jeder der drei die beiden anderen sehen konnte und so mitbekam, was dieser erleiden musste. Sie ging zu Nummer eins: „Ich hatte Dir ja versprochen, dass Du eine Vorreiterrolle einnehmen wirst. Ich werde mich also zuerst um Dich kümmern.“ Sie griff ihm zwischen die Beine und umfasste seinen Schwanz. „Ein schönes Stück. Leider wirst Du Dich bald von ihm trennen müssen!“ Sie wichste den Schwanz bis er in voller Länge stand. Dann schlang sie einen Kabelbinder um die Peniswurzel und zog in stramm.
Deutlich schnitt er ins Fleisch ein und erzeugte einen Blutstau. „Mal sehen, wie lange es dauert bis er abfällt. Ich denke, eine Woche sollte reichen.“ Zusätzlich befestigte sie eine Elektrode an der Eichel und eine an der Zunge. Sie stellte das Impulsgerät so ein, dass kein Stromstoß ausgelöst wurde, sondern dass sich die Spannung langsam aufbaute, den Maximalwert erreichte und dann abbrach. Es war zu sehen, dass Nummer 1 laut geschrien hätte, hätte er noch gekonnt.
Dann ging sie zu Nummer 2. Auch ihn wichste sie den Schwanz steif. Bei im schob sie dann eine lange Elektrode in die Harnröhre. Dann ließ sie eine Nippelklammer im Hodensack einschnappen und befestigte die zweite Elektrode daran. Dann stellte sie ein Impulsgerät so ein, dass die Stromstöße sehr schmerzhaft sein musste und in unregelmäßigen Abständen ausgelöst wurden. Bei jedem Stromstoß verkrampften sich Schwanz und Sack.
Bei Nummer 3 platzierte sie eine Elektroden am Penis und im After. Bei jedem Stromstoß richtete sich der Schwanz etwas mehr auf. „Ich hoffe, ihr habt alle drei viel Spaß“ meinte Anna. „Ihr sollt alle mit dem Körperteil leiden, mit dem Ihr mich damals habt leiden lassen und mit dem Ihr bisher vorwiegend gedacht habt.“ Dann nahm sie eine Reitgerte und ging zu Nummer 1. „Wie fühlt sich unser Großmaul denn? Ist der Strom richtig eingestellt oder wünschst Du Dir etwas mehr?“ Sie grinste. Unvermittelt holte sie mit der Gerte aus und ein kräftiger Hieb landete auf dem Penis. Nummer 1 bäumte sich vor Schmerzen auf. „Du sollest lernen, solche Schmerzen zu ertragen. Bisher bin ich recht sanft mit Dir umgegangen. Aber es wird jeden Tag schmerzhafter werden. Und was meinst Du, was Du wirst ertragen müssen, wenn A. und B. mit Euch spielen?“
Sie verließ den Raum. Vor der Tür warteten A. und B. „Ihr dürft jetzt zwei Stunden mit ihnen spielen. Aber übertreibt es nicht. Ihr wisst, sie sollen lange leiden. Sehr lange!“ Erfreut betraten die beiden den Raum. „Was meinst Du“ fragte A., „Würden sich unsere Gäste über Nippelklammern freuen?“ „Probieren wir es aus“ bekam sie zur Antwort. Sie holten kräftige Klammen und befestigten sie an den Brustwarzen der Männer. Jedes Mal, wenn eine Klammer zuschnappte, bäumte sich der betroffene vor Schmerzen auf.
Beide begutachteten ihr Werk. B. bemerkte: „Ich glaube, unsere Gäste würden sich über etwas mehr Belastung freuen.“ A. nickte. Beide befestigten Ketten an den Klammern, die von einer Klammer zur anderen führten. Dann hängten sie Gewichte an die Ketten. Die Gewichte vibrierten und verursachten dadurch noch stärkere Schmerzen. Sie zupften mal an der einen, mal an der andren Kette, was jedes Mal ein Aufbäumen beim Betroffenen hervorrief.
A. schlug vor: „Wir sollten einmal begutachten, was unsere Herrin sich für ihren Liebling hat einfallen lassen.“ Sie gingen zu Nummer 1. Dessen Penis hatte durch den Blutstau schon eine leicht bläuliche Farbe angenommen, während seine Eichel tief dunkelrot schimmerte. B. nahm den Penis in die Hand: „Schade um das schöne Stück, bald wird er wertlos sein. Aber vielleicht kann ich ihm ja noch einmal eine Freude bereiten.“ Sie kniete sich hin und nahm die Eichel in den Mund. Dann begann sie den Schwanz nach allen Regeln der Kunst zu blasen.
Wieder und wieder verschwanden die Eichel und der Schaft in ihrem Mund. Dabei massierte sie abwechseln die Eier von Nummer 1. Sie tat alles, damit er zum Orgasmus kam, streichelte die Innenseiten seiner Schenkel, bohrte einen Finger in seine Rosette und bearbeitet seine Eichel mit ihrer Zunge. Nach einiger Zeit spannte sich der Körper an und der Schwanz begann zu zucken. Es trat aber kein Sperma aus, da der Weg durch den Kabelbinder abgeschnitten war. „Schade!“ kommentierte B. „Ich hätte Dich gern gekostet! Aber der Wille unserer Herrin ist wichtiger als meine Wünsche.“
„Wollen wir testen, wer von den Luschen überhaupt noch einen hoch bekommt?“ schlug A. vor. „Wenn wir ihnen Vibratoren in den Arsch schieben und eine Weile warten, können wir es live erleben. Bei Niete 1 hat zwar unsere Herrin schon für eine Dauererektion gesorgt, aber vielleicht ist er bi und freut er sich über einen Vibrator im Arsch.“ Nachdem sie die Impulsgeräte entfernt hatten, holten sie grinsend die Vibratoren, schmierten sie mit Gleitgel ein und schoben sie dann in die Hintereingänge der Männer. Dann schalteten sie die Gerät an.
Als erster zeigte Nummer 3 eine Reaktion. Sein Schwanz wurde steif und richtete sich auf. „Der gehört mir!“ legte A. fest. „Schließlich habe ich die Idee gehabt.“ Sie kniete sich vor ihn hin, zog die Vorhaut zurück und nahm die Eichel in den Mund und begann einen professionellen Blowjob. Mit eine Hand massierte sie dabei die Eier. Dann drückte sie plötzlich mit aller Kraft zu. Nummer 3 bäumte sich vor Schmerzen auf, schreien konnte er ja nicht mehr. „Hab Dich nicht so“ kommentierte A. „Wenn ich Dir die Eichel abgebissen hätte, hättest Du einen wirklichen Grund gehabt, unruhig zu werden.“
Sie blies den Schwanz weiter, bis der Kerl kam und der Samen in ihren Mund spritzte. Sie schluckte ihn genüsslich herunter, um dann noch an der Eichel zu saugen, um so auch noch den letzten Tropfen genießen zu können. „Besonders viel war es ja nicht, mal sehen, ob Du über Nacht noch mehr davon abgeben kannst. Wir wünschen eine angenehme Nacht.“ Beide verließen den Raum.
Am anderen Morgen betraten sie ihn wieder und gingen von einem Kerl zum anderen. B. nahm den Penis von Nummer 1 in die Hand. Dieser zeigte schon eine deutlich dunkelblaue Färbung. Sie begann ihn zu wichsen, der Schwanz zeigte aber keine Reaktion. „Ist der kleine Schniedel von taub geworden?“ fragte sie scheinbar mittleidig. „Bald wirst Du ihn gar nicht mehr spüren. Das ist dann so, als hättest Du ihn nie gehabt.“
Bei Nummer 2 und 3 hatten die Vibratoren ihre Wirkung getan. Die Spuren waren auf dem Fußboden zu sehen. Aber nicht nur, dass sie Sperma abgespritzt hatten, sie hatten auch ihre Pisse nicht zurückhalten können. „Eine ziemliche Sauerei, die Ihr hier hinterlassen habt“ meinte A. „Da werdet Ihr Euch wohl als Reinigungsdienst betätigen müssen. Ihr werdet alles auflecken, bis der Fußboden wieder sauber ist. Und lasst Euch nicht zu lange Zeit, wir warten nicht gern.“
Die beiden wurden vom Andreaskreuz befreit, ihre Hände blieben aber auf dem Rücken gefesselt. Sie mussten sich auf den Boden legen und die geforderte Arbeit verrichten. B. ging es nicht schnell genug. „Beeilt Euch gefälligst!“ schnauzte sie die Kerle an. Ein kräftiger Tritt zwischen die Beine von Nummer 2 verlieh ihrer Forderung Nachdruck. 3 gab sich Mühe, aber auch ihn ereilte das Schicksal. Der Tritt erfolgte so zielgenau und so kräftig, dass er fast ohnmächtig wurde.
Kurz bevor der Fußboden sauber war, betrat Anna den Raum. „Ich sehe, unsere Putzfrauen haben ihre Arbeit fast beendet. Dann werden wir mal prüfen, wie Ihr mit einer Prügelstrafe umgehen könnt. Schnallt alle drei auf die Prügelböcke!“ Die Böcke wurden wieder so aufgestellt, dass sich die Männer gegenseitig sehen konnten. Sie waren an den Hand- und Fußgelenken an die Böcke gefesselt, ihre Gesäße ragten in die Höhe. Anna griff Nummer 1 zwischen die Beine und knetete die Eier und den Schwanz. „Oh, oh, das sieht nicht gut aus. Aber Du brauchst das Ding ja sowieso nicht mehr.“
Dann nahm Sie eine Gerte und stellte sich in Schlagposition. „Jeder von Euch wird zwanzig Schläge bekommen. Wenn Ihr ohnmächtig werdet, wird die Bestrafung unterbrochen, bis Ihr wieder Schmerzen fühlen könnt. Ihr seht also, wir sind ehrliche Kaufleute. Rabatt wird nicht gegeben.“ Dann traf Nummer 1 der erste Schlag, genau in die Kerbe zwischen den Arschbacken. Auch alle weiteren Schläge trafen genau die gleiche Stelle. So war es nur eine Frage der Zeit, bis die Haut aufplatzte. Trotzdem suchte sich Anna kein anderes Ziel. Nach den zwanzig Schlägen bestand die Kerbe nur noch aus rohem Fleisch. Blut tropfte auf den Boden.
Bei Nummer 2 und 3 wechselte Anna die Taktik. Die Schläge trafen im Wechsel die eine oder die andere Pobacke. Aber immer genau die gleiche Stelle. Das Ergebnis war fast das gleiche. Zurück blieben offenen Wunden, die kräftig bluteten. Die Männer wurden von den Böcken abgeschnallt wieder in ihre Käfige eingesperrt. Anna sprach Nummer 1 an. „Ich habe Dir versprochen, Deine Eier als Erste zu zertreten. Heute Nachmittag werde ich mein Versprechen erfüllen.“ 1 wusste inzwischen, dass das nicht nur so daher gesagt war.
Am Nachmittag betrat Anna wieder den Folterkeller. Nummer 1 war am Boden gefesselt, Nummer 2 und 3 waren an die Kreuze und konnten so dem Geschehen folgen. Das Gemächt von Nummer 1 sah inzwischen dunkelblau aus. Anna setzte ihren Fuß auf einen der Hoden und rollte ihn unter leichten Druck über den Boden. An der Reaktion war zu merken, dass die Prozedur schmerzhaft war. Dann verstärkte Anna den Druck, um dann kräftig aufzutreten. Nummer 1 bäumte sich vor Schmerzen auf und wand sich wie eine Schlange, als sich eines seiner Eier in eine formlose Masse verwandelte. „Die Fortsetzung folgt morgen!“ war Annas Kommentar.
Am anderen Tag betrat Anna in Begleitung ihren beiden Sklavinnen den Raum. Sie ging zu Nummer 1, der diesmal an ein Kreuz gefesselt war. „Ich hatte Dir versprochen, dass heute die Fortsetzung folgen würde. Und ich pflege meine Versprechen zu halten. Für Dich heißte das, dass Du heute Abend ein eierloses Nichts sein wirst.“ A. baute vor Nummer 1 ein Stativ auf, an dem eine Art Schraub*****e befestigt war. Sie spannte den noch vorhandenen Hoden zwischen den Backen des Gerätes ein.
Anna erläuterte Nummer 1: „Der Abstand zwischen den Platten verringert sich alle 15 Minuten um einen Millimeter. Bei einem Abstand von drei Millimetern ist Schluss. Was dann mit Deinem Hoden passiert sein wird, brauche ich Dir nicht zu erklären. Er gehört dann der Vergangenheit an. Wenn Du noch singen könntest, wärest Du dann im Knabenchor gut aufgehoben.“
„Nummer 2 wird heute den Eisenschwanz reiten!“ ordnete Anna an. A. und B. setzten sich sofort in Bewegung. Der Eisenschwanz war ein Gestell, auf dem ein stählerner Dildo senkrecht nach oben ragte, der an einer scharfen, gezähnten Kante befestigt war. Nummer 2 wurde an einem Flaschenzug befestigt und nach oben gezogen. Dann wurde der Eisenschwanz zwischen seine Beine geschoben. Anna selbst cremte seinen Hintereingang mit Gleitgel ein. Mit ihren Fingern dehnte sie den Anus.
Dann wurde Nummer 2 nach unten gelassen und der Dorn in seinen Hintereingang eingeführt. Die Höhe wurde so eingestellt, dass die gezähnte Kante zwei Zentimeter Abstand zum Schritt hatte, wenn Nummer 2 auf Zehenspitzen stand. Dann wurde der Flaschenzug entlastet, und er musste sein Gewicht jetzt mit den Füßen tragen. „Der Schwanz wir jede Stunde um einen Zentimeter länger und somit tiefer in Dich eindringen. Ich kann Dir nur raten, immer Abstand zu den Zähnen zu halten. Sie verursachen unschöne Wunden. Ich wünsche einen angenehmen Tag.“
„Mit Nummer 2 dürft Ihre heute den ganzen Tag spielen. Aber übertreibt es nicht, er soll ja noch eine ganze Weile durchhalten.“ Dann verließ sie den Raum. Das ließen sich A. und B. nicht zweimal sagen. Sie bereiten den Delinquenten vom Kreuz, an das er gefesselt war und zwangen ihn, sich vor ihnen hinzuknien. „Du wirst jetzt unser Stiefel sauberlecken!“ kam der Befehl. Gehorsam kam er dem Befehl nach. Als er am Stiefel von B. leckte, trat diese zu und traf ihn mitten ins Gesicht, was den Verlust einiger Zähne zur Folge hatte. „Volltreffer“ kommentierte A. zynisch.
Dann befestigten die Füße von Nummer 3 mit gespreizten Beinen am Flaschenzug und zogen sie auf eine Höhe von etwa einem Meter. So konnten sie das Geschlechtsteil gut erreichen. Sie wichsten den Schwanz steif und leckten abwechselnd an der Eichel bis es Nummer 3 kam. Sofort wurde er zurechtgewiesen: „Du wagst es, ohne unsere Einwilligung abzuspritzen? Du weißt doch, dass so etwas für Sklaven verboten ist! Und falls du es nicht weißt, ist es trotzdem verboten. Also werden wir Dich dafür bestrafen!“
Sie nahmen Gerten und begannen, Nummer 3 auf die Beine und die Füße zu schlagen. Vor allem bei den Fußsohlen waren sie nicht zimperlich und schlugen kräftig zu. Dann landete der erste Schlag auf dem Schwanz. Weitere folgten. Nach einiger Zeit hatten Schwanz und Eier eine rötlich-blaue Färbung angenommen. Mehrfach war Nummer 3 ********** geworden. Jedes Mal wurde er mittels eines Eimer Wassers in die Realität zurückgeholt. Nach der Bestrafung wurde er wieder in seinem Käfig eingesperrt.
Inzwischen erfüllte der Apparat bei Nummer 1 die Aufgabe, für die er vorgesehen war. Der verbliebene Hoden wurde immer weiter zusammengedrückt. Am Nachmittag kam Anna noch einmal in den Folterkeller, um sich vom Stand der Dinge zu überzeugen. Bei Nummer 1 war die *****e inzwischen bis auf etwa 15 Millimeter zusammengerückt. Der Hoden gehörte fast schon der Vergangenheit an. Nummer 2 hatten die Kräfte verlassen, der Dorn war weit in seinen Hintereingang eingedrungen, die Zahnreihe hatte in seinem Schritt deutliche Spuren hinterlassen, wovon unter anderen deutliche Blutspuren Zeugnis ablegten. Als Anna Nummer 3 mit ausgeschlagenen Zähnen und einem grün und blau geschlagenen Gemächt in seinem Käfig sah, grinste sie nur.
„Nummer 1 bleibt über Nacht da, wo er ist. Nummer 2 und 3 kommen in die Käfige. Stellt die Käfige so ein, dass es für die Beiden möglichst unbequem ist. Morgen werden wir testen, was alle frei an Strom vertragen können. Bis morgen.“ Dann verließ sie den Raum.
Am anderen Tag wurden an den Körpern der drei jede Menge Klammern befestigt, vor allem an empfindlichen stellen. Sie sollten als Elektroden dienen. Nachdem alles verkabelt war, begann die „Elektrotherapie“. In unregelmäßigen Abständen und mit wechselnden Kombinationen wurden Stromstöße durch die Körper geschickt. Meist in einer Stärke, die den Betroffenen an die Grenz des Erträglichen oder auch darüber hinaus führten. Am Zucken der Körper oder einzelner Körperteile war zu erkennen, wen es gerade getroffen hatte.
Am Abend wurden die Männer von ihren Qualen befreit. Alle zeigten deutliche Zeichen der Tortur. An einigen Stellen waren sogar Strommarken zu sehen. Keiner von ihnen war in der Lage, selbstständig zu gehen. A. und B. schleiften sie zu ihren Käfigen und warfen sie hinein, so wie man einen Müllsack in die Tonne wirft.
Die nächsten Tage vergingen mit weiteren Bestrafungen. Es war eine Mischung von modernen und mittelalterlichen Methoden. Vor allem spanische Stiefel und Daumenschrauben kamen zum Einsatz. Aber auch technische Geräte, zum Beispiel wurden alle einen Tag lang von einer Maschine in den Arsch gefickt. Keiner der Drei, bei dem nicht mehrere Knochen gebrochen oder gesplittert waren. Nicht einer von ihnen bekam noch einen hoch. Die Männer wurden nur durch künstliche Ernährung noch bei Kräften gehalten.
Etwa zwei Wochen nach Beginn der Bestrafung betraten die drei Frauen gemeinsam das Verließ. Alle drei Männer waren sichtlich von den Qualen gekennzeichnet. Vor allem Nummer 1. Sein Gemächt hing nur noch als schwarzer Fleischklumpen zwischen seinen Beinen, sein Körper war übersäht von blauen Flecken und Wunden und er konnte sich nicht mehr von allein auf den Beinen halten. Auch Nummer 2 und 3 waren am Ende ihrer Kräfte. „Was meint Ihr“ fragte Anna ihre Begleiterinnen, „ich denke, sie sind reif für das Finale.“ Die angesprochenen nickten beide. „Also ist es beschlossenen Sache.
Wie haben da einige kleine ********chen“ erklärte Anna den dreien. „Die werden Euch für den Rest Eures nichtswürdigen Lebens Gesellschaft leisten. Allerdings sind sie immer sehr hungrig. Und sie verschmähen Menschenfleisch nicht. Aber vielleicht habt Ihr Glück, und sie knabbern erst an Euch herum, wenn ihr nicht mehr lebt.“ Sie ging zu Nummer 1 und sah ihm in die Augen: „Bei Dir bin ich mir allerdings ziemlich sicher, dass sie nicht so lange warten werden. Wenn ich sehe, was da so zwischen Deinen Beinen herumhängt, werden sie wohl sehr schnell Interesse daran finden. Ich wünschen Euch ein qualvolles Ende!“
Die Frauen fesselten ihre Opfer so, dass sie sich nicht mehr bewegen konnten. Dann verließen sie den Raum. Nur Sekunden später öffnete sich eine Klappe und eine Schar Ratten verteilte sich im Raum. Sofort begannen sie, den Raum zu erkunden. Dabei liefen sie auch über die Körper der Männer, die sich nicht wehren konnten.
Nach drei Tagen trafen sich die Frauen wieder am Eingang zum Verlies. „Es ist zu Ende gebracht!“ berichtete Anna. „Alle haben den Löffel abgegeben. Auch um die Tierchen habe ich mich gekümmert. Zeit, um Abschied zu nehmen.“ Sie betraten den Raum. Die Ratten lagen tot am Boden, die Männer, oder das, was von ihnen übrig geblieben war, hingen in ihren Käfigen. Die Kadaver wiesen deutliche Bissspuren auf. Blutflecke auf dem Boden zeugten davon, dass die Ratten nicht bis zum Tot der Männer gewartet hatten. Ein leichter Verwesungsgeruch machte sich bereits im Raum breit. „Ich habe das Ende der drei über die Kamera verfolgt. Nummer 2 hat am längsten durchgehalten. Bei Nummer eins waren die Ratten am aktivsten. Er hatte es aber auch verdient.“
Später trafen sich alle in der Lobby des Hauses. „Meine Mission ist erfüllt. Wir können unsere Zelte hier abbrechen. Ich habe Eure Belohnung heute auf Eure Konten in der Schweiz überwiesen, jeder eine Million Franken. Morgen früh werden wir die Insel verlassen. Ihr könnt dann Euren Reichtum genießen und tun und lassen, was Ihr wollt.“ „Wir würden Euch gern weiterhin dienen Herrin!“ antworteten A. und B. nahezu gleichzeitig. „Nein, meine Aufgabe ist beendet. Und nur zur Erfüllung dieser Aufgabe habe ich Euch ausbilden lassen. Unsere Wege müssen sich jetzt trennen. Seit bitte morgen um 09:00 Uhr mit Eurem Gepäck hier im Raum.“
Am anderen Tag trafen sich die drei zur vereinbarten Zeit in der Lobby. Anna hatte nur einen kleinen Handkoffer, während die beiden anderen umfangreiches Gepäck hatten. „Nehmt Ihr nichts mit, Herrin?“ fragte A. „Nein, nur meinen Schmuck und meine Dokumente. Wenn wir die Insel verlassen haben, wird eine Explosion das Gebäude zerstören. Anschließend wird ein Brand ein Übriges tun. So werden alle Spuren an die Vergangenheit getilgt und ich kann ein neues Leben beginnen.“
Sie trugen das Gepäck zu der Yacht, die am Steg lag und stiegen ein. Anna startete Motor und fuhr auf das Meer hinaus. Als sie sich etwa eine halbe Meile vom Ufer entfernt hatten, drehte sie bei. Mit Blick auf die Insel betätigte sie eine Fernbedienung. Sekunden später erschütterte eine kräftige Explosion die Insel, der mehrere kleinere folgten. Dann schlugen Flammen aus der Ruine. Anna warf die Fernbedienung ins Meer. „Es ist vollbracht!“ rief sie. Dann setzte sie die Fahrt in Richtung des Zielhafens fort.
5年前