Die vollbusige Berufsschullehrerin Tl.2

Die sexy vollbusige reife Berufschullehrerin
Roman in sieben Teilen , heute Teil 2
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Klaus starrte abwechselnd in ihr lüsternes Gesicht und den gut gefüllten Büstenhalter seiner Nachbarin und er beobachtete alle ihre Bewegungen, unendlich langsam näherte sich ihre Hände ihrem Schoß, mit je zwei Fingern zog sie links und rechts ihren Slip von den Hüften, hob ihr Becken leicht an, damit ihr Höschen an ihrem Po herunter gleiten konnte und dann spreizte sie ihre Schamlippen und zeigte ihm ihre feuchte, zitternde Lustgrotte, jegliches Schamgefühl war jetzt von ihr abgefallen, „ siehst du meine Muschi…., und siehst du das hier?“, fragte Sie und er nickte.
„ Das hier, das ist der Kitzler!, dort ist eine Frau besonders empfindlich“, flüsterte Sie, legte ihn frei und reizte ihn mit den Fingerspitzen, „ Komm knie dich zwischen meinen Knien und komme mit deinem Gesicht näher ran“, flüsterte sie und Klaus sank über ihre verbotene Zone, nun war ihr Schoß nun genau vor seinen Augen.
„Oh Gott ist das schön!..., du duftest so gut! und du bist ganz feucht!“ flüsterte er und schaute sich alles gut an.
„Ja, mein Süßer !, das bin ich!', keuchte sie erregt und streichelte sich mittlerweile schon selbst. „Dann..., dann könnte ich jetzt meinen Steifen in deine Muschi stecken?', forschte er weiter und Sanne nickte langsam und sah Klaus tief in die Augen, „ natürlich nur wenn ich es wollen würde, aber jetzt möchte ich es noch nicht“, setzte Sie nach und fingerte sich weiter.
Wieder ging sein Blick weiter, vorher waren es zwei Blickpunkte, ihr Gesicht und ihr verpackter Busen, nun waren es drei, ihre glänzende Muschi war hinzugekommen und Sanne beobachtete seinen Blick, als sie an ihren Brüsten hingen, sah sie zu ihm herunter, „ gefallen dir eigentlich meine Brüste“, fragte Susanne und sah Klaus an und er nickte, „ geil“, flüsterte er und streckte beide Hände nach ihnen aus, er streichelte einmal über die Konturen ihres gut gefüllten BHs.
„Fass Sie ruhig fester an“, flüsterte Susanne ihm zu, „ los trau dich“, ermutigte Sie ihn und er fasste ihre großen Brüste und schob sie mit beiden Händen im BH zusammen und massierte sie durch den Stoff ihres Büstenhalters und Susanne seufzte leise auf, „ oooh Klaus“, stöhnte sie und ergab sich seinen starken Händen.
Sie wusste, das Sie langsam tun müsste, langsamer in reizen, sonst würde er wieder sinnlos abspritzen, aber die Versuchung raubte ihr schier den Verstand und Ihr Körper schrie nach Zärtlichkeit, Liebkosung und Lust!.
Susanne wusste natürlich, was für ein schöner Einstieg eine solche Massage sein konnte, sie sah ihn an, „ möchtest du mich neben dem Busenkneten, das du so schön machst, auch etwas massieren, Klaus?" fragte Susanne lächelnd.
Er druckste bei Susannes überraschender Frage etwas herum, nickte dann aber, fing vorsichtig an, sie weiter zu berühren und im nach hinein stellte sich Klaus gar nicht so ungeschickt an, obwohl sie merkte, wie gehemmt er noch war.
Auf dem Rücken liegend bot Susanne ihm ihren Körper an, der Anblick des reifen Frauenkörpers ließ unkontrolliert seinen Schwaz wachsen und Susanne sah es mit Freuden, denn das, was die reife kurvige Berufsschullehrerin ihm bot, war einfach viel zu schön, ihre großen noch im BH verpackten Brüste, ihre blank rasierte Muschi zwischen ihren gespreizten Beinen waren etwas, was er noch nie gesehen hatte.
Viel zu lange hatte sich Klaus nur mit ihren Schultern und ihrem Dekoletee beschäftigt, ohne auch nur einmal in die Nähe ihrer Brüste und schon gar nicht an ihre Muschi zu kommen und sie hielt es nicht länger aus und ergriff selbst die Initiative, nahm seine Hände und legte sie sich auf ihre Brüste, „ verdammt, Klaus, sei nicht so schüchtern, fasse richtig zu, knete meine dicken Brüste...jaaa ... sooo ... ooooh ... das machst du gut..." stöhnte sie.
Das Zittern seiner Hände hatte nachgelassen und er wurde mutiger, stieg mit seinem Unterteil an ihren Schenkeln vorbei, drehte sich so, das er nun seitlich in Höhe ihrer Brüste nun vor ihr kniete, ja jetzt waren auch bei ihm fast alle Hemmungen weg, ihr Atem wurde hechelnder, als er zwischen ihre Beine griff.
„Ja, dort auch...streichle mich...steck deine Finger rein...fick mich...fick mich mit deinen Fingern...", stöhnte sie und viel zu verführerisch, als dass er ihr Begehren nicht geweckt hätte, stand auf einmal vor ihrem Gesicht sein jugendlich kräftiger Schwanz und sie umklammerte und wichste ihn. Wie in Trance stülpte sie ihre Lippen über die pralle entblößte Eichel, bis in ihren Rachen schob sie sich den Schwanz in den Mund, wie von Ferne hörte sie Klaus Stöhnen und Keuchen, jetzt war ihr alles egal, denn sie brauchte sein jugendliches warmes Sperma in ihrem Mund.
Mittlerweile lag Klaus nun auf dem Rücken, während sie ihn blies, hatte sie es geschafft, das er sich neben sie legte und sie kniete zwischen seinen Beinen und Klaus fasste mit beiden Händen an ihrem Gesicht vorbei und hatte nun ihre baumelnden Brüste in seinen beiden Handflächen.
„Jaaahh....., verwöhn sie“, setzte sie mit vollem Munde fast undeutlich nach und er verstand, als hätte Klaus nur darauf gewartet, griff er an Susannes baumelnden Brüste und knetete sie fest.
„Das ist schön, Klausi..., mach weiter...fasse richtig fest zu...ja, so...so ist das gut...", stöhnte sie noch immer mit vollem Munde.
„Ja, mein süßer..., das machst du gut..., ja massiere meine Brüste mit deinen tollen Händen..., ja so...so machst du das gut... massiere und knete meine Brüste mit deinen Fingern..."
Klaus stöhnte auf, als er spürte wie gierig sie ihn mit dem Mund bearbeitete und er ihren tollen Busen kneten durfte, vieles hatte er sich in seinen kühnsten Träumen vorgestellt, aber das was er bei dieser Sexgranate spürte, war einmalig und jedes Gefühl brannte sich in sein Gehirn, sei es was er mit ihrem Mund an seinem besten Teil spürte, oder er in seinen Händen hielt, es war einmalig schön.
Dann ließ sie von ihm ab und lächelte ihn an, als sie einmal tief Lust holte, „ na mein süßer, willst du mir auch mal deinen Schwanz dort reinstecken und mich richtig mit deinem Speer zwischen meinen dicken Titten ficken?", hörte er wie von Ferne in einem Schleier, sie stöhnen und er ließ von ihren Wunderglocken ab, „ das wäre so schön ... darf ich das denn?" und Klaus konnte es nicht fassen, dass ihm diese Frau, die er gerade erst gestern bei ihrem Einzug, wo er ihr mit den Möbeln half, kennengelernt hatte, ein solches unmoralisches Angebot eines Busenficks machte.
„Du dummer Junge......, frag nicht so......, natürlich darfst du das machen", sagte sie und holte nacheinander ihre großen Brüste aus ihren BH-Körbchen.
„Jetzt gleich?", stöhnte er und sah wie sie mit aus den Körbchen hängenden baumelnden Brüsten nach oben rutschte und er bekam große Augen, als sein steinharter auf einmal zwischen ihren Brüsten verschwand.
Sie kniete noch immer vor ihm, hob mit beiden Händen ihre Brüste an und grinste ihn an, „ na soll ich dich jetzt mit meinen Titten ficken“, flüsterte sie in einem verruchten Ton und Klaus nickte nur.
„Sag es...., ich will es aus deinem Munde hören“, setzte sie lüstern nach.
„Bitte lass ihn mir zwischen deinen herrlichen großen Titten stecken, ich will deine tolle dicke Dinger ficken“, flehte er schon fast und sie beugte ihren Oberkörper etwas weiter nach unten und presste mit beiden Händen ihre baumelnden Brüste zur Mitte hin zusammen und Klaus erlebte nun ein unschlagbares geiles Gefühl an seinem Schafft, als sie ihre Busenmassen noch fester an sein bestes Stück drückte.
„Na gefällt dir der Busenfick mit mir“, fragte sie nach einer Weile, er hatte schnell gelernt, wie es am besten ging, denn er hob und senkte jedes mal sein Becken auf und ab und genoss diese geile Enge an seinem besten Stück, wunderte sich kurz, warum sie immer wieder auf seine im oberen Busental auftretende Eichelspitze bespuckte und verstand es nun, damit er nicht zwischen den großen Brüsten dieser Wahnsinnsfrau heiß lief.
Es gab für ihn nur noch zwei Möglichkeiten, die erste wäre, wenn sie so weiter machte, würde er in den nächsten Minuten zwischen ihren geilen Dingern kommen...., oder er würde......?, ja gleich seine Unschuld verlieren, wenn sie sich erbarmen würde, sich auf seinen Schwengel zu setzen.
„Oh Sanne ist das ein geiles Gefühl, zwischen deinen Wahnsinnsdinger zu stecken, bitte Sanne, bitte setze dich auf ihn und mach mich zum Manne“, flehte Klaus als nächstes.
Sie lächelte ihn an, schüttelte aber ihren Kopf, „ nein Klaus, jetzt noch nicht, lass uns erst ein bisschen so weiter machen, bis du zwischen meinen Brüsten kommst, danach machen wir es, denn es wäre für das Kondom zu Schade, wenn wir es benutzen, ich mich auf dich setze und du ein paar Sekunden später in mir das Kondom füllst“, flüsterte sie und presste ihren Busen noch fester um sein bestes Stück.
Nicht nur, dass ihr dieser Junge, der gerade noch so schüchtern gewesen ist, leid tat, auch sie brauchte das jetzt, es war ihr schon schwer genug gefallen, sich nicht selbst Klaus Schwanz reinzustecken, „ komm Klaus, ...komm, gib mir deine Lust auf meinen Busen, los drück dein Becken meinen Brüsten entgegen und fick mich...".
Wie ein irrer stieß nun Klaus sich mit seinem Becken ihr entgegen und sein Schwanz flutschte nur so zwischen ihren Brüsten und sein Stöhnen verriet ihr, das er nun auf der Zielgeraden angelangt war und er sich gleich zwischen ihren Busenmassen beim Busenfick verströmen würde und sie genoss wie er mit voller Gier ihre Brüste fickte.
Ja er fickte die geile vollbusige Frau über sich und er sah nach vorne zu ihr, sah ihren vor Aufregung bebenden Busen, der sich bei jedem seiner Bewegungen wackelten, er konnte sich nicht erinnern, wann das letzte Mal er in seinen Computerfilmen er eine so schöne und reife kurvige Frau in seinen schmutzigen Gedanken beim Taschentuch füllen vor ihm gekniet hatte, wie zwei feste Halbkugeln erhoben sich ihre von hellbraunen Warzen und erigierten Nippeln gekrönten Brüste auf ihrer schmalen Brust, alles das durfte er jetzt anfassen, streicheln und ihre dicken Dinger ficken, immer schneller ging sein Atem und immer heftiger krallte sie ihre Finger in die Liege, als Sanne sich nun intensiver mit ihren Brüsten um seinen längst schon zuckenden Schwanz dazwischen kümmerte und auch Susanne begriff nicht, warum das so schön war, sie begriff nicht, warum ihr Puls so raste, ihr Herz so wahnsinnig schlug und warum sie zwischen den Beinen so unheimlich feucht wurde, als er zwischen ihren Brüsten steckte.
Während sie ihm so einiges beim Busenfick zeigte, blickte er immer wieder von oben in ihre großen, blauen Augen und sah unbewusst immer häufiger auf ihren sinnlichen Schmollmund und wie von selbst kam ihm wieder der Gedanke, wie es sich wohl anfühlen würde, von diesen Lippen verwöhnt zu werden, in seiner Fantasie sah er sie vor sich, seinen harten Schwanz tief im Mund, so wie gestern Nacht bei diesem sagen wir mal unglücklichen sehr kurzen Blowjob und er spürte, das unvermeidliche Anwachsen seines Schwanzes, als er seinen Blick von ihren Lippen löste und ihr in die Augen sah, fühlte er sich ertappt, als hätte sie seine Gedanken gelesen.
Sie hatte atemberaubend geile Brüste, wie gemalt und aus den Körbchen ihres geschmackvollen, eng sitzenden Büstenhalter waren ihre fantastischen Dinger raushängend und er starrte auf den reizenden Ausschnitt, der den Blick auf einen Teil ihrer festen Brüste freigab, Ihre Titten hatten mit der großen Körbchengröße von 85E, die ideale Größe, schoss es ihm durch den Kopf, als er seinen Blick langsam wieder auf ihre Finger richtete, allerdings nicht ohne einen kurzen Moment lang wieder an sündigen Lippen zu verharren.
„Bitte nimm ihn in den Mund“, flehte er sie an und ihre Augen funkelten ihn an, sie beugte sich ein Stück weiter zu ihm vor, die Spannung zwischen ihnen stieg immer weiter an, eine ganze Weile blickten sie sich unablässig in die Augen, während sie ihn weiter verwöhnte, ohne den Blick von seinem besten Stück zu lösen.
Zwischen den beiden brannte förmlich die Luft, als er sah, wie sie vor seinem zuckenden Harten ihren Kopf versenkte, ihre Haare verdeckten sein Becken, er sah nichts, er fühlte nur, sie sich warme Lippen um seinen überreizten Dolch schlossen.
„Oooohhh jaaahhh, ist das ein geiles Gefühl“, stöhnte Klaus auf, er war im siebten Himmel und er genoss, wie sie ihn mit den Lippen fast bis zum Wahnsinn brachte
Er fühlte sich vollkommen berauscht, schien nur noch mit seinem empfindlichen Schwanz zu empfinden, der immer wieder zwischen den feuchten Lippen verschwand, die ihn tief in ihren gierigen Mund saugten.
Heiß, nass und weich, sein Blut rauschte in seinen Ohren, sie spielte mit ihrer Zunge auf seiner bebenden Schwanzspitze und schloss dann ihre Lippen, so dass er, einen leichten Widerstand ihrer zarten vollen Lippen vor seiner Eichel fühlte, dann legte Sie ihre Hände auf seinen Po und drückte seinen Po immer tiefer zu sich herunter und es fühlte sich so an, als würde Sie ihn dazu bewegen wollen, tiefer in sie eindringen, immer und immer wieder.
Diese wundervollen Lippen bildeten einen herrlich weichen Kranz um seine verlangende Eichel, durch den die glühende Spitze immer wieder hindurch musste, er keuchte über ihr und krallte seine Finger neben ihr in die Laken und der Matratze und kochte unter dem gekonnten Zungenspiel, bevor sie den glühenden Schwanz wieder ganz in ihre heiße Mundhöhle saugte, wieder und wieder reizte sie die empfindliche Rute, ließ ihn leiden vor lauter Geilheit, was sie selbst auch immer heißer machte. Sie schnurrte und fauchte wie ein Kätzchen, während sich ihr sein Becken lechzend entgegen schob.
Schier unerträgliche Hitze breitete sich in ihm aus, und Sie presste ihren Kopf noch tiefer auf sein Becken und gönnte ihm keine Ruhe und Pause, sondern bemächtigte sich in ihrer grenzenlosen Geilheit nun auch noch seiner Hoden, die sie aufreizend zwischen ihren Fingern hin und her gleiten ließ.
Sie spürte, wie es in ihm kochte und verfiel in einen schnelleren Rhythmus, als sie ihren Kopf hob und senkte, die Wogen der Lust in ihm schaukelten immer höher, ihre Hand langte an seinen sehr empfindliche Hoden und ihre Finger spielten mit seinen beiden Lustkugeln in seinem Sack und sie versuchte ihn so zu steuern, was aber seinen ganz eigenen Willen hatte und Klaus sich durch rein gar nichts beirren ließ.
Er wand sich vor Geilheit, stöhnte bei jeder noch so kleinen Bewegung, und begann laut zu stöhnen, als sie mit beiden Händen seine Lenden zurück drückte und seinen Luststab mal fest, mal sanft mit ihren gierigen Lippen verwöhnte.
Ihre Zunge war überall - mal saugte sie, mal leckte sie über sein nacktes Fleisch, schob den harten Speer in ihrem Mund hin und her und ließ ihn sich kochend an den Innenseiten ihrer Wangen reiben. Dann wieder massierte ihn diese überirdische Zunge kräftig, dann wieder diese saugenden Lippen, er bebte, begann auf ihr zu winden, doch immer noch hielt sie ihn hin, passte jedes Mal genau den richtigen Moment ab und trieb ihn zur Weißglut..
Jetzt war es wieder so weit, ihr Kopf bewegte sich schneller auf und ab, da er sein Becken ihr nicht mehr entgegen drückte und nahm so seine berstende Lanze wieder tiefer in sich auf, benetzte sie mit ihrem geilen Speichel und ließ sie wieder heraus gleiten, sofort leckte sie über die pochende Rute, stieß sie im nächsten Moment wieder tief in ihren Mund, lutschte und saugte intensiver als zuvor, während sie ihn pausenlos wild saugte.
Dann plötzlich erstarrten ihre Bewegungen, und sie bedeutete ihm mit Blicken, seinen eigenen Rhythmus aufzunehmen, seine pralle und gereizte Eichel lag direkt vor ihrem halb geöffneten Mund und Klaus zitterte am ganzen Leib, schob sein Becken ein wenig vor und spürte einen leichten Widerstand.
Sofort verstärkte er den Druck, überwand die Lippen, die sich augenblicklich fest um seinen zuckenden Schwanz schlossen, vor und zurück, nur mit der blutroten Eichel glitt er jetzt hinein und wieder hinaus, zwängte sich gierig in den fordernden Mund, der sich ihm entgegen drückte, und stieß dann die harte Lanze bis tief in ihren Rachen.
Ein gellender Schrei löste sich aus seinem von schmerzvoller Lust verzerrten Mund, als sie jetzt ihren Kopf immer wieder leicht drehte, während noch hemmungsloser und a****lischer zustieß.
Unaufhörlich jagte die heiße Zunge über den glühenden Schwanz, mal wild, dann wieder zärtlich, wechselte sich ab mit den Lippen, die im nächsten Moment einfach nur eine nasse, weiche Höhle boten, die seinen hämmernden Prügel begierig in sich aufnahm.
Er keuchte, stand kurz davor, zu explodieren, spürte den heißen Saft in sich aufsteigen, erhöhte nochmals die Geschwindigkeit, mit der sein geiler Schwanz immer wieder in ihrem Mund hin und her jagte.
Auch ihr Gurgeln wurde lauter, es bereitete ihr unsägliche Lust, seinen Schwanz in ihrem Mund zu spüren und hemmungslos zu reizen, gefangen in seiner Geilheit, schaute er in ihre gierigen Augen, dann auf sein zwischen ihren Lippen abtauchendes Glied, als es urplötzlich in ihm los brach, etwas zog sich schmerzhaft schön in ihm zusammen, brannte wie Feuer, rollte über den Rücken und explodierte in seinem Kopf, mit gierig pumpenden Stößen ergoss er sich heiß in ihren Mund.
Susie schluckte, Sperma rann ihr aus den Mundwinkeln, als sie mit sanftem Druck fortfuhr, an seinem speienden Schwanz langsam auf und ab zu fahren, süchtig leckte sie alles ab, genoss den geilen Geschmack seiner Lust auf ihrer Zunge.
„Wow war das Geil Klaus und du hast trotz meiner Saugkunst so lange durch gehalten…, Respekt“, flüsterte Susanne und die beiden sahen sich an.
„Hey Susanne, Mensch Wahnsinn, ich hätte nicht gedacht, das du so ein versautes Luder bist“, stöhnte er und lächelte Susanne an, „ na ja wenn man sich mag, machen manche Frauen mit ihrem Partner auch so etwas und liebkost mit der Zunge und, wenn sie es mag, dann nimmt sie es in den Mund und lutscht daran und wenn der Samen spritzt , dann weiß sie, dass es sehr schön für ihn war und schluckt ihn!“, flüsterte Sie und zog seinen Kopf zu sich herunter und küsste ihn innig, „ oohh, das war wundervoll!', seufzte sie.
„Willst du noch mehr?“, fragte er keuchend und immer noch wild.
„Ja!, mehr!, vielmehr!, wenn du wieder kannst!“ und Klaus lächelte triumphierend und sie folgte seinem Blick, voller Freude und Überraschung schrie sie auf und ihre Augen leuchteten, denn in seiner Körpermitte stand immer noch hoch aufgerichtet und stahlhart sein Glied, sofort war sie über seinem Schoß und ihre Lippen schnappten sich nochmals gierig nach seiner Eichel und schob ihren wunderschönen Unterleib über seinen Kopf, in dieser Position konnte sie seinen strammen Penis sofort tief in den Mund saugen und er stöhnte erregt auf, seine Hände flogen förmlich zu ihren schönen, herrlich strammen Pobacken und er krallte sich in das feste Fleisch - wie ein Adler seine Klauen in die Beute schlägt, seine Zunge schnellte vor und drang feucht und warm zwischen ihre Schamlippen und er traf sofort ihren Kitzler und Susanne bäumte sich auf ihm auf vor Lust.
Natürlich wurde dieser Laut mehr oder weniger durch seinen Liebesknochen in ihrem Mund
gedämpft, doch die Erregung war dennoch herauszuhören, seine Zunge glitt rasend schnell durch ihre Lustspalte und ließ sie vor Lust in immer heftigere Schauer verfallen, begierig, jeden Tropfen ihres köstlichen Liebessaftes aufzunehmen, leckte und schleckte er immer wieder über ihre zitternde Muschel und der Saft lief in Strömen, das war eine Stellung, je rascher er seine Zunge tanzen ließ, desto mehr von ihrem Saft rieselte aus ihrem Schoß und desto wilder lutschte und saugte sie an seinem steifen Freudenspender, ihre Körper zitterten und bebten vor Wollust und Susanne kam dreimal kurz nacheinander auf ihm und dann erreichte auch Klaus den Gipfel der Lust, allerdings schoss sein Samen nun nicht mehr so wuchtig und eher dünnflüssig aus seiner Mündung, dicke, klebrige Tropfen quollen hervor und sie musste unwillkürlich an Austern denken, als sie schluckte.
Erschöpft und doch über alle Maßen glücklich lagen sie dann noch eine Weile nebeneinander und kuschelten zusammen, erschöpft fielen die beiden dann in einen leichten Dämmerschlaf.
Nach einer halben Stunde hatten sich beide von den süßen Strapazen erholt und nun lag Susanne auf dem Rücken und zog Klaus zu sich auf ihren Körper und sie küssten sich innig.
Er schob seine rechte Hand unter ihren festen Po, den sie bereitwillig etwas anhob und Sie stöhnte leise auf, seine Fingerspitzen begannen zu glühen, als sie die verbotene Frucht ihrer Scham spürte, ein Blitz schoss in seinen bebenden Speer, als er merkte, dass die Frau unter ihm bereits mehr als nur feucht war und Sie rutschte unter ihm ein wenig auf seinem Laken herum, als er mit seiner Schwanzspitze immer wieder über ihre feuchte Liebesspalte rutschte, fiebernd schob er seinen Harten an ihren Schamlippen entlang, er wünschte sich jetzt nichts sehnlichster, als tief in ihrer heißen Grotte zu stecken.
Flammen der Lust loderten in ihren Augen und Susanne gab sich ganz seinem Harten Dolch hin, wie er am Eingang ihrer Grotte entlang rutschte und leckte sich genüsslich über ihre vollen Lippen, sein Glied war inzwischen stahlhart angeschwollen und rutschte noch immer an ihren Schamlippen entlang.
„Mach langsam, steck ihn noch nicht rein, wir brauchen ein Kondom mein süßer, dann darfst du in mich rutschen und dann darfst du dein erstes Mal genießen, wenn du mich ganz zärtlich dabei liebst und mich stößt“, keuchte Susanne leise und schmiegte sich fest an ihn und biss ihm frech in sein Ohrläppchen, so dass es schmerzte, als sie zuckend in seiner Umarmung auf seinem Bett kam und er spürte die ekstatischen Kontraktionen ihrer heißen Liebesgrotte mit seinem Speer und fühlte die siedende Lust aus ihr herausströmen.
Sein zuckender Schwanz verlangte nach Befriedigung und Susanne atmete tief und genoss seine Gier, genoss die Macht, die er jetzt über sie hatte, und die nun auch in ihr neue Wollust aufkeimen ließ, sie legte ihre Hand auf seinen Po und massierte wortlos ohne ihren Blick abzuwenden, seine Pobacken und er stöhnte leise auf.
Ganz vorsichtig, fast so als könnte sie etwas zerstören, strich sie mit den Fingerspitzen seinen Po entlang, gleichzeitig ließ sie Daumen und Ringfinger der anderen Hand langsam und zärtlich auf und ab gleiten und sie streichelte seinen Anus dabei, bohrte ihren Finger leicht in seinen Anus und reizte seine Prostata.
Unbändige Gier überwältigte ihn, und er stöhnte auf, als sie mit ihrem Zeigefinger, seine empfindliche Prostata reizte und wieder schob sich ihre Zungenspitze vor, bedeutete ihm, was sie gleich vorhatte, denn sie riss eine Kondompackung auf und legte es ihm an, dann schaute sie zu ihm auf, „ komm schiebe ihn mir rein, mach dich jetzt selbst zum Manne!“, flüsterte Sie erregt und er tat es, schob ganz vorsichtig seinen gummierten Harten in ihre triefenden Pussy und sein steinharter Lustspender ragte nur wenige Zentimeter in ihr, und sie genoss das erregende in sich und die fast qualvollen Geilheit in vollen Zügen, blickte lüstern zu ihm auf, gebannt erwiderte er ihren Blick, konnte es kaum noch abwarten, als sie ihn schließlich mit einem unschuldigem Augenaufschlag fragte, was ihm durch den Kopf gegangen sei, als er im Laufe des Abends immer wieder auf ihren Mund geschaut habe.
Sein eigener Mund jedoch war vollkommen trocken, sein Herz pochte wild, sein Schwanz zuckte immer tiefer in ihr vor unbändiger Lust, als er versuchte zu antworten, nur einen kleinen Spalt öffnete sie ihre Lippen, die seine Augen wie hypnotisiert fixierten, als er ihr endlich die schuldige Antwort gab: "Ich habe mir vorgestellt, wie es ist, wenn du meinen harten Schwanz in den Mund nimmst, ihn richtig verwöhnst und mich dabei unentwegt anschaust."
Dabei stieß er immer Härter zu.
Klaus war glücklich in den Armen seiner Nachbarin und er hoffte auf mehr….., dachte er und drückte seine (Liebes)Lehrerin fest in seinen Arm und fickte sie unkontrolliert, nur um seine eigene Lust zu stillen, aber auch Susanne unter ihm in der Missionarsstellung wusste, das er mit diesem Fick gerade keinen Preis bei ihr gewinnen konnte, ja er sollte sich erst einmal in ihr austoben...., den Feinschliff, den würde sie ihm später noch geben.
Nach nicht einmal einer weiteren Minute, in der er sein Becken in sie hämmerte, stöhne er auf ihr auf und sie spürte Sekunden später, wie er sich laut über ihr in der Missionarsstellung heiß in das Kondom vergoss, er genoss es, wie er sie abfüllte.
Er glitt aus ihr und sie machte sich gleich darauf auf den küssenden Weg, das Kondom zu verknoten und seinen schleimigen Dolch mit den Lippen zu reinigen, was Klaus natürlich sehr gefiel, dann fielen beide in einen kleinen Schlaf.
Ein paar Stunden später wachte er auf und merkte, dass er unter der Bettdecke zu sehr nach Mann roch und stand auf, ohne Susanne zu wecken, die sich die ganze Zeit an ihn gekuschelt hatte und schlich sich leise hinaus ins Bad und schaltete die Beleuchtung ein, da das Badezimmer wohl in allen Wohnungen kein eigenes Fenster hatte und fing an sich abzuduschen und seifte sich ein.
Kaum war die Dusche aufgedreht, da ging das licht aus, er rechnete mit einem Stromausfall oder ähnlichem, die Wand abtastend nach dem Wasserregler hörte er auf einmal wie sich die Schieberei öffnete und er drehte sich zum Geräusch hin und spürte direkt weiche, warme Haut, es waren zwei Hände welche sich an ihm festhielten, und Sie zogen sich an ihm heran und dann spürte er den geilen Körper eben dieser Person, als er die wunderbar großen Brüste an seinem Körper spürte wuchs sein Speer wieder in unermesslicher Größe an und er fragte „Susanne?“ doch er bekam nur einen Kuss auf den Mund, „ hast du jemanden anderes erwartet“, flüsterte Susanne und spürte, wie ihre Hände langsam nach unten wanderten.
„Oh Gott ist das Geil“, stöhnte er, als Susanne nach seiner Eichel griff und diese anfing zu reiben.
„ Der hat heute Abend mal Pause“ lies Susannes Stimme ihm mitteilen werden bevor er ihre Zunge an seiner Eichelspitze bemerkte, ihre rechte Hand begann nun mit Wichsbewegungen während die Linke förmlich dabei war das Sperma (auf angenehme weise) aus ihm heraus zu quetschen, dieses Gefühl!...., ihm wurde ganz schummerig.
Auf einmal ging die Türe auf und er konnte sehen wie Susanne da unten sein hartes Rohr mit ihrem süßen Mund bearbeitete, erschrocken und leicht geblendet, durch das einschalten der Badezimmerlampe, sah er zu der Lichtquelle herüber und er erschrak, als er seine Mutter an der Badezimmertüre bemerkte, „ huch sorry ich hab euch beide nicht bemerkt“, sagte Klaus Mutter, als sie die beiden unter der Dusche bemerkte und schloss schnell die Türe.
„Mensch Mama, schon mal was von Anklopfen gehört“, rief er ihr nach und hörte wie die Wohnungstüre geschlossen wurde.
Dann drehte er sich wieder zu Susanne um, die unbeirrt weiter gemacht hatte und dachte sich, als er Sie vor sich knien sah, wow, was für ein Anblick“ und Susanne begann ihn so gleich stärker zu Blasen. Man hatte diese Frau das mit dem Blasen drauf, dachte er sich, diese Frau konnte himmlisch tief Blasen und bekam seine Monsterlatte bis zum Anschlag, ohne Probleme in ihren Rachen.
Er spielte mit ihren Brüsten und beobachtete Susanne bei ihren Blaskünsten, er konnte es nicht mehr lange halten und Susanne merkte dies auch und statt ihn raus zu nehmen und zu wichsen wie er es eigentlich gewohnt war blies sie noch heftiger weiter und Klaus wurde langsam schwarz vor Augen, diese Gefühl war einfach zu heftig, in einem Schwall von Geilheit entlud er eine riesen Menge von seinem Saft im Rachen von Susanne, welche alles runter würgte.
Klaus sah Susanne an und Sie sah ihn an, dann nahm Susanne seine Hand und flüsterte nass, wie sie waren nur ein „ komm“ und zog ihn liebevoll zurück ins Schlafzimmer und legte sich aufs Bett und sah ihn an, „ wenn du mir versprichst, niemandem etwas zu verraten, auch deinen besten Freunden in der Schule nicht, dann darfst du mit mir schlafen“, flüsterte Sie liebevoll ihm zu und streckte eine Hand nach ihm aus.
Sie küsste seinen Halbsteifen und er wuchs dabei in unermesslichen Größen und zog ihm dann galant, als hätte sie es schon öfters gemacht, mit dem Mund ein Kondom über.
„ Ja!, ich verspreche es, Susanne“, rief er begeistert mit einer sich fast überschlagenden Stimme. Susanne spreizte ihre Beine und zog die Füße an - fast bis zum Po und Klaus kniete sich zwischen ihre Schenkeln und mit zitternden Fingern fasste er seinen stahlharten Liebesknochen und setzte ihn vorsichtig an Susannes Liebesgrotte an, bei der ersten Berührung ihrer Geschlechter stöhnten die beiden auf vor Lust und der unerfahrene Klaus schloss die Augen und drückte ganz sanft, jetzt, genau jetzt würde er kein „Jungmann“ mehr sein, ging es ihm durch den Kopf, seine klobige Eichel dehnte ihre Liebesöffnung und bahnte sich einen Weg in die feuchte Wärme ihres Schoßes, beide erbebten heftig vor Wonne und Susanne atmete heftig.
Klaus lag stöhnend auf ihrem glühenden Leib, er konnte einfach nicht widerstehen und umfasste mit seinen Händen ihre Brüste, schoben ihre Busenmassen zur Mitte zusammen und er drückte seine bebenden Lippen auf ihre rechte Brustwarze und sein Mund saugte an der zarten Knospe und die Zungenspitze tanzte auf ihr, Susi erbebte, „Oh, Klauuusiii!, wie schön!“, stöhnte Sie in unbändiger Lust.
Klaus folgte ihrem Lustspendenden Beispiel und so rutschte nach und nach seine ganze Latte in ihren glühenden Unterleib, sein Schambein lag fest an ihrem Schoß und reizte so ihren Kitzler und Susanne legte keuchend ihre Hände auf seinen Po und zeigte ihm den Rhythmus, der ihre Lust immer schneller steigerte, der Orgasmus kam wie eine Orkan über sie und Sie bebte und zuckte wild und ein leiser Seufzer verriet die Lust, die sie empfand, auch Klaus war nun soweit.
„Komm, wenn du soweit bist, komm in mir“, stöhnte Sanne wie von Sinnen.
„Jaaaahhh, mmach ich“, gab er kurz an und stieß noch einmal seine Lanze mit aller Macht in sie und erlebte nicht mal eine Minute später seinen ersten Höhepunkt in einer Frau und unter wilden Zuckungen verschoss er seinen siedend heißen Samen in das Kondom, tief im Schoß seiner neuen Nachbarin, die ihn dankbar seufzend empfing, er blieb in ihr, beide lagen noch eine Weile in dieser Stellung, endlich war sein Liebespfeil soweit geschrumpft, dass er von selbst, samt den gefüllten Kondom aus ihrer Grotte glitt.
„Das war wunderschön, Klaus“, hauchte sie und strich ihm zärtlich durchs Haar.
„Oh ja, Susi, am liebsten würde ich es gleich noch einmal mit dir machen!', erwiderte er und beugte sich herunter und küsste Sie und Susanne erlaubte es ihm sogar, dann lächelte Susanne, „ du bist ja ein richtiger, kleiner Hengst!“, rief sie und beide lachten.
„Du, ich muss jetzt gehen!“, flüsterte sie und es war ihr anzusehen, dass sie es nur sehr ungern tat. Auch Klaus erging es nicht anders und doch nickte er voller Verständnis, ein unendlich langer Kuss!, dann schlich sie sich hinaus und er hörte wiederum nach einer halben Minute die Wohnungstüre.
Klaus war glücklich und ein bisschen verliebt in die eigene Lehrerin und er freute sich auf ein nächstes Treffen mit ihr.
Am nächsten Morgen stand er um 10 Uhr auf und schaute über die Balkonbrüstung und sah einen Blondschopf aus der Decke im Schlafzimmer der anderen Wohnung heraus schauen und er wusste dass Susanne noch schlafen würde.
Susanne wachte auf, sie fühlte sich miserabel, hatte sie es doch wieder getan, wo sie doch erst vor kurzem geflohen war um ein neues Leben zu beginnen, sie wusste das Klaus in ihre Klasse ging und sagte zu sich, das sie das schleunigst beenden musste, sonst würde es eine erneute Katastrophe geben, denn das Schulamt würde sich auf einen Schulwechsel ein zweites Mal bestimmt nicht zulassen und so wäre sie in Deutschland ihren Job als Lehrerin los.
Sie wusste, sie musste das Verhältnis mit Klaus sofort beenden, bevor es zu spät war.
Er holte beim Bäcker nebenan Brötchen und deckte seinen Frühstückstisch für zwei Personen mit allem was das Herz begehrte und sogar zwei Gläser Sekt, hatte er eingeschenkt und ging nach drüben und klingelte mehrmals, nach etwa einer Minute öffnete Susanne richtig verschlafen und verkatert im Morgenmantel die Türe und sah ihn an.
„Komm Susi, das Frühstück ist fertig“, strahlte er Sie an und Susanne schaute ihn an, „ sorry Klaus, das ist keine gute Idee, mit der Einladung und es tut mir leid, gestern ist zu viel geschehen und es wäre darum besser wenn wir das hier beenden und uns nicht mehr sehen würden, bitte akzeptiere meine Entscheidung, mich mit dir als Schüler einzulassen, war der größte Fehler, den ich gemacht habe und es wiederholt sich nun alles, warum ich die Schule gewechselt hatte“.
Er verstand die Welt nicht mehr, er war sprachlos, sie sah ihn an und schloss die Türe wieder.
Klaus stand wie ein begossener Pudel vor der Türe und rief nur, „Susie, was soll das alles, ich habe gedacht wir ...“, aber er ließ es sein und tapste wie ein begossener Pudel zurück in seine eigene Wohnung.
Der Tag kam und verging und Klaus überlegte die ganze Zeit, hatte er etwas falsch gemacht, war er zu aufdringlich gewesen oder ging es Susanne alles wirklich viel zu schnell.
Am Abend saß er traurig vor dem Fernseher und langweilte sich mit dem Programm, die Flasche Sekt war leer und er war voll und er verstand die Frauen nicht mehr, er hatte doch gedacht, das Sie ihm gezeigt hatte, wie Frauen ticken, so kam es das er auf der Couch vom Schlaf übermannt wurde und am nächsten Morgen durch eine Bohrmaschine in der Nebenwohnung geweckt wurde, sein Kopf tat ihm weh, er fühlte sich, als wäre er von einer Planierraupe überrollt worden und er sah nach draußen auf den Balkon zur Lärmquelle und sah wie ein Blaumann im Wohnzimmer eine Gardinenstange setzte und im Nebenraum sah er schließlich, wie Susanne eine Blickdichte Gardine auf hing.
Sein Blick zu ihr war versperrt und er sah die tolle Frau nun nicht mehr.
Am Mittag war er bei seinen Eltern und sie merkten seine Betrübtheit, als seine Mutter dann noch fragte, wer die Frau unter der Dusche bei ihm gewesen war, log er seine Eltern an und sagte ihnen, „ dass, das war nur ne Discoschlampe, die hab ich vorgestern Nacht abgeschleppt“ und sein Vater grinste ihn an, er wäre wohl auch gerne an seiner Stelle gewesen, da ihm ja seine Frau brühwarm erzählt hatte, was ihr gemeinsamer Sohn gerade unter der Dusche getrieben hatte, als Sie ihm die Wäsche hoch brachte und seine Schmutzwäsche aus dem Badezimmer holen wollte.
„Sohnemann, du sollst nicht so abfällig über Frauen reden, dazu haben wir dich nicht erzogen…, kenne ich das Mädchen vielleicht“, fragte Klaus Mutter neugierig und hoffte auf ein paar Daten, aber von Klaus kam nichts, dann versuchte es Klaus Mutter erneut, „ hat sich wenigstens die neue Nachbarin für die Umzugshilfe bei dir überhaupt bedankt“, fragte Sie neugierig.
„Ach lass mich doch mit der blöden Göre in Ruhe“, schimpfte er und stand vom Tisch auf und verließ die Wohnung, die beiden schauten sich fragend an, sollten Sie etwa in ein Wespennest getreten sein....?.
Klaus hatte wirklich kein Verständnis dafür, das seine Eltern ihn über die doofe Nachbarin ausfragte und verschloss sich wieder in sein Reich.
Susanne ging ihm die ganze Zeit in den restlichen Pfingstferien aus dem Weg und blockte auch jedes Gespräch mit ihm ab, sie fühlte sich schlecht, morgen schon würde Sie die Schule als Lehrerin betreten und Sie war sich sicher, das alle Schüler und Schülerinnen sowie das gesamte Lehrerkollegium schon Bescheid wissen würden.
Dann kam der Tag, indem Sie sich im Rektorat vorstellte und von allen Lehrerkollegen begrüßt wurde und dann ging der Rektor mit ihr zu ihrer neuen Klasse und öffnete die Türe, dort saßen gespannt die Schüler und erwarteten die neue Lehrerin.
„Guten Morgen die Herren, jetzt wird hier die Männerdomaine der Klasse verändert, es kommt für Sie eine neue Lehrerin in die Klasse, darf ich vorstellen Frau Susanne Müller“ und alle sahen die Lehrerin an und dachten sich einiges und Susanne wurde rot im Gesicht und sah einen nach dem anderen an und dachte sich...., <der weiß es, der weiß es und der weiß es> und dann sah Sie in ein Gesicht dass Sie schon kannte.., es war das Gesicht von Klaus, ihrem....., wie sagt man ungewollten Ausrutscher der letzten Woche.
Keiner sagte etwas über Sie und sie begann ihren Unterricht in Mathematik, brachte sehr leicht die Schulstunde um, dann klingelte es zur Pause und alle, bis auf Klaus verließen die Klasse.
„Frau Müller, ich habe mein versprechen gehalten, ich habe nichts gesagt, aber warum wollen Sie nicht mit mir reden, ich verstehe Sie einfach nicht“, sagte er zu ihr und sah Sie an.
Susanne packte ihre Tasche und verließ ohne eine Antwort das Klassenzimmer und ließ Klaus wie ein begossener Pudel wieder zurück.
Sie ignorierte ihn sogar in der Folgestunde auch in der Schulklasse, wenn Sie fragen zum Unterricht hatte, ließ Sie ihn bewusst aus und Klaus hatte mit sich zu kämpfen, dann kamen die Wochentage, wo er sich nicht mehr in der Schule sehen ließ, da er nur zweimal die Woche Schule hatte, fiel das nicht auf, aber nach vier Wochen musste Sie natürlich als Berufsschullehrerin das fehlen von Klaus seinem Azubibetrieb melden und Susanne fiel aus allen Wolken, als Sie erfuhr, das Klaus seine Ausbildung kurz vor der Prüfung geschmissen hatte, dann ging Sie betrübt nach Hause und schloss sich in ihre Wohnung ein und merkte, dass Sie zu schroff zu ihm war, aber er war noch Schüler in der Berufsschule und für Sie galt das gleiche, wie bei allen Lehrerinnen und den Schülern und auch Lehrer und Schülerinnen, nie etwas mit ihnen anzufangen, sei es in der Grundstufe, Mittelstufe oder Hochstufe der Schulen, sie musste ja schon einmal die Schule wegen eines Schülers wechseln und nun fing Susanne selbst an zu weinen, „der blöde Kerl verbaut sich seine ganzen Chancen“, fluchte Sie und sie wischte sich ihre Tränen weg und ging einen Stock höher, nachdem Sie neben an Sturm geklingelt hatte und niemand öffnete, ging sie wieder nach unten und klingelte bei Klaus Eltern und Klaus Mutter öffnete, als Susanne sich vorstellte und nach Klaus fragte, schaute Sie die Lehrerin entgeistert an, „ was Sie, sie sind doch unter der Dusche von……“, dann kam auch schon Klaus Vater aus dem Wohnzimmer und strahlte seine neue Nachbarin an, „ aahh wie schön unsere neue Nachbarin, kommen Sie doch herein“, sagte er und sah seine Frau an, „na Schatz, willst du Frau Müller nicht zu einem Kaffee und Kuchen herein bitten“, fragte er Sie und Klaus Mutter öffnete die Türe und ließ Susanne eintreten.
Susanne trank Kaffee und verdrückte einen Kuchen und fragte die beiden nach ihrem Sohn und die beiden schauten Susanne entgeistert an, als Sie von ihr erfuhren, das er seit vier Wochen nicht mehr zum Unterricht erschienen war, da er aber seinen Ausbildungsbetrieb Montags und Mittwoch, sowie Freitag besuchen würde und jetzt am Wochenende würde er mit seinen Freunden feiern.
Klaus Vater fragte in die Runde, ob sie eine Flasche Wein köpfen sollten und Klaus Mutter sagte zu und fragte Susanne ob sie auch ein Gläschen mittrinken würde und sie sagte zu.
Peter, sein Vater ging in den Keller um einen guten Tropfen zu holen und Susanne sah Klaus Mutter an und sie lächelte Susanne an und machte mit Daumen und Zeigefinger ein Zeichen am Mund, das bedeuten würde, sie schweigt wie ein Reißverschluss, dann sagte Sie, „ mein Sohn hat die ganze Zeit von ihnen so geschwärmt, jetzt weiß ich wenigstens, welche Frau er gemeint hatte….., keine Sorge ich schweige wie ein Grab“, sagte Sie zu Susanne und Sie erwiderte ihr schweigen lächelnd mit einem „Danke“ und dann kam auch schon Peter aus dem Keller zurück.
Es wurde eingegossen und Susanne erklärte ihnen auch noch ihr zweites Problem, mit den Noten in Mathematik, dort würde er auf ungenügend stehen und seine Prüfung wäre mehr als gefährdet, da ja die Theorie auch mitberechnet würde in dem Gesamtprüfungsergebnis.
Klaus Eltern wussten natürlich Bescheid über sein Mathematikproblem und baten gleich Susanne, ob Sie ihm nicht Nachhilfe geben könnte, damit er seinen Berufsausbildungsabschluss erreichen würde.
Susanne war in der Zwickmühle, sie war Lehrerin in dem Problemfach, kannte alle seine Noten und sie hatte etwas mit ihrem Schüler gehabt, was laut dem Schulministerium verboten war, obwohl der Schüler schon volljährig war, drittens war Sie selbst betroffen, da er ein Schüler aus ihrer Klasse war.
Klaus ließ sich gehen, war unrasiert, seinen Ausbildungsjob hatte er wegen Sanne geschmissen und er lag nun in der Großstadt in so einem billigen Hotel auf der Sündenmeile und träumte von Susanne, jedes Mal, wenn er die Augen schloss, war sie da, die attraktive Berufsschullehrerin und beflügelte seine Fantasie, denn sie war nicht einfach eine attraktive Frau, sie war eine geile Frau mit einer großen Oberweite, sogar einen BH von ihr hielt er damals in den Händen und bekam große Augen, als er dort ihre Körbchengröße las, wahnsinnige große und geile 85E Körbchen hatte die geile Lehrerin und große Brüste, die liebte er besonders, das hielt ihn aber nicht davon ab, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen, er konnte gar nicht anders, denn selten war er auf erfahrene Frauen aufmerksam geworden, die einen schönen großen Busen hatten wie Susanne, die Frau mit diesen unwahrscheinlich schönen, großen Früchten, rund, wohlgeformt, passend zu ihrem ebenfalls schönen Po.
Sie hatte ihn ja schon verführt und naschte an ihm in seinem Schlafzimmer, wo Sie sich ihre Kleidung vom Leib schälte und er ihre beiden Melonengroßen Prachtdinger vor Augen hatte und er träumte in diesem Moment, dass er ihre Brüste mit beiden Händen knetete und massierte, sie streicheln und küssen würden und dann wie Sie ihn einen geblasen hatte und dann fluchte er leise in sich hinein, in seinem Sextraum hatte er sogar diese fantastischen Brüste gefickt, ja einen Busenfick hatte er mit seiner geilen Berufsschullehrerin gemacht, wobei es doch so schön war, ihr seinen Schwanz zwischen ihren herrlich großen Brüste zu stecken und mit ihr einen richtig herrlichen Busenfick zu haben, er träumte mit offenen Augen, wie er seinen Schwanz zwischen ihre geilen Brüste stecken würde und Sie mit beiden Händen ihre Brüste um seinen Schwengel pressen würde und er so Sie schneller und schneller immer wieder durch das Tal ihrer Brüste ficken würde, dabei wichste er sich selbst wie wild mit geschlossenen Augen und dachte an Susanne und er wurde immer geiler, dann erreichte er den Punkt wo er abspritzte und ihr im Traum sein Sperma auf ihren Brüsten spritzte, nur die Realität war anders, denn er spritzte in diesem Moment unter lauten Stöhnen seine Lust auf seinen Bauch.
Tja, dann war er mit Masturbieren fertig und der erotische Traum mit Susanne und ihren geilen Brüsten verpuffte, er war allein in dem kleinen Pensionszimmer und es gab keine Frau, die ihm ihre Wärme spendete, weder eine mit großen Brüsten noch eine mit irgendwelchen Brüsten, dabei war er ein junger Kerl, einiges jünger als Susanne, auch sie selbst verstand nicht, weshalb Klaus keine Freundin hatte.
Ende Teil 2
発行者 monikamueller
5年前
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