Alte neue Liebe – Teil 2

Alte neue Liebe – Teil 2

Am Abend ruft Birgit Mac an, denn sie hat „Sturmfreie Bude", ihre Tochter Luisa übernachtet bei einer Freundin um mit ihr fürs ABI zu lernen. Und ihr Mann Dieter ist zu einer Geburtstagsfeier eines Kollegen gefahren. Und wiedermal hat er seine Frau nicht mitgenommen. Angeblich nur Männer, doch sie hat inzwischen den Verdacht, dass da möglicherweise eine andere Frau ist. Ihr ist es mittlerweile egal, denn das würde eine Trennung vereinfachen.
Da sie beide allein zu Hause sind, kommen sie darüber ein, dass die Gelegenheit einen Video Chat zu führen ideal ist.
5 Minuten später können die beiden sich auf den Bildschirmen ihrer Laptops sehen.
Birgit sitzt auf ihrem Sofa und hat ein Glas Wein in der Hand als sie ihn erneut begrüßt.
„Hallo Liebling so ist es echt besser", sagt sie, „jetzt kann ich dich zumindest sehen."
„Da hast du recht, besser jedenfalls als nur ein Telefonhörer", erwidert er, „Wie war dein Tag Liebling?"
„Wie üblich. Habe dich nur vermisst."
Mac ist ein wenig verwirrt, da sie kein Wort über seine E-Mail verliert.
Ist sie vielleicht doch sauer, dass er seine Schwiegermutter Silke geküsst hat? Ihrer Stimme nach - nicht.
„Und wie war dein Essen mit deiner Mutter? War sie sehr geschockt?", erkundigt sie sich.
„Nein, sie war gefasst, als ob sie geahnt hat, dass etwas nicht stimmt."
„Und was hat sie zu uns gesagt?" fragt sie etwas unsicher.
„Ich habe ihr das Bild von heute Morgen gezeigt und sie meint du wärst eine sehr schöne Frau geworden." lächelt er sie stolz über den Video Kamera an.
„Sonst hat sie nichts gesagt?"
Die Erleichterung kann man deutlich in ihrer Stimme heraushören.
„Nein, sie scheint mit meiner Entscheidung einverstanden zu sein. Sie hat nur gefragt, was ich jetzt vorhabe und ob ich nicht wieder bei ihr einziehen will, bis alles geregelt ist."
„Und willst du?"
„Ja ich werde nächste Woche wieder zu ihr ziehen. Das Penthouse ist mir auf Dauer zu groß und bis wir zusammenziehen, dauert es ja noch eine Weile."
Zu seiner Überraschung findet Birgit diese Idee gut und sagt zum Spaß: „Dann hast du ja jetzt wieder einen Aufpasser wie früher, als wir noch zur Schule gegangen sind."
Er lacht und erwidert: „Ja damals hat sie mir nie erlaubt, dass mal ein Mädchen über Nacht bleibt."
Dann wird sein Gesicht ernst und seine Stimme bekommt einen besonderen Unterton: „Aber bevor ich bei meiner Mutter wieder einziehe, muss ich dir noch etwas über meine Mutter und mich erzählen."
Bevor er weiterspricht, nippt er an seinem 30 Jahre alten Single Malt Whisky.
„Mach es nicht so spannend Liebling. Ich kenne deine Mutter und zumindest früher war sie immer eine nette Frau." kommt es neugierig von ihr.
„Sie ist heute immer noch freundlich, aber das ist nicht so einfach zu erklären. Du weißt doch noch, dass wir uns versprochen haben, immer ehrlich zueinander zu sein und keine Geheimnisse zu haben."
Sie wird langsam nervös, da sie nicht weiß, auf was er eigentlich hinauswill.
„Mac du machst mir Angst, sag endlich was du zu sagen hast. Hat sie doch etwas dagegen, dass wir uns lieben?"
„Nein, nein", versucht er sie zu beruhigen, „Sie freut sich, dass wir uns wiedergefunden haben. Und als ich ihr erzählt habe, dass du offener und freier, als alle anderen Frauen bist die ich hatte, war sie sehr froh. Darüber brauchst du dir überhaupt keine Sorgen zu machen."
Er greift nach seinem Whiskyglas und stürzt den Rest hastig herunter.
Dann nimmt er all seinen Mut zusammen und sagt: „Birgit, zwei Jahre nach dem *** meines Vaters hatte ich ein Verhältnis mit einer älteren Frau."
„Na und - du warst doch alt genug. Und es geht doch niemanden etwas an, wenn du ein Verhältnis mit einer älteren Frau hast."
„Aber die ältere Frau war... war meine Mutter." stammelt er und schaut ängstlich in ihr Gesicht.
Ungläubig schaut sie ihn an.
„Duuuu... und deine Mutter? Wow, wie geil ist das denn. Und ihr wart so richtig ein Paar?"
Jetzt ist Mac verwirrt, denn er hat befürchtet, dass Birgit ihn für einen Perversling hält und sofort Schluss macht. Umso überraschter ist er über diese Reaktion.
„Wie kam es dazu? Du musst mir alles erzählen, jedes noch so schmutzige Detail -- ja", und dann macht es Klick in ihrem Kopf, „Und jetzt hast Du Angst, dass ich dich nicht mehr liebe, dich verachte und dass ich nicht will, dass du zu ihr ziehst?"
„Ja an so was habe ich gedacht. Vor allem, was möglicherweise passieren kann, wenn ich wieder bei ihr wohne."
Da lacht sie plötzlich lauthals los: „Dann wird das wohl nichts damit, dass ich deine Mutter als Aufpasser engagiere. Würde ich ja den Bock zum Gärtner machen."
Jetzt muss auch er lachen.
„Damit hast du wohl Recht. Als ich geheiratet habe, hat meine Mutter das Verhältnis von ihrer Seite aus beenden", etwas traurig fährt er fort, „Wenn Lisa offener und toleranter gewesen wäre, dann hätten wir sicher einen Weg gefunden, dass wir zu dritt glücklich geworden wären."
Kurz verspürt Birgit Eifersucht in sich aufflammen. Sie schluckt einmal und nennt sich selbst eine Närrin, da Lisa nicht mehr an seiner Seite ist.
„Du bist so still Liebling. Was ist?", hört sie ihn fragen.
Mit hochrotem Kopf antwortet sie: „Ich liebe dich Mac. Und ich bewundere dich dafür, dass du mir so vertraust und mir alles erzählst. Und deshalb möchte ich deines Vertrauens würdig erweisen."
Sie schenkt sich noch etwas Wein ein und nimmt einen großen Schluck.
„Mac... ich lese seitdem ich ein Teenager bin ****** Geschichten und habe mir oft vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn ich Sex mit meiner Familie haben würde. Deshalb war ich nur überrascht als du mir von dir und deiner Mutter erzählt hast, aber in meinem Inneren beneide ich dich."
Sie nimmt erneut einen großen Schluck und flüstert: „Und jetzt bin ich ganz rattig."
„Du bist rattig?", fragt er überrascht, „Wieso bist du geil?"
„Weil in meinem Kopf Bilder sind, die mich geil machen."
Was für Bilder? denkt er und sagt: „Du bist also geil, weil du dir vorstellst, wie ich meine Mutter ficke, ist das richtig?"
„Ja einmal deswegen und zum anderen geht mir nicht aus dem Kopf, dass du deine Schwiegermutter geküsst hast. Den ganzen Tag habe ich mir vorgestellt, dass du sie verführst und es mit ihr treibst. Ich musste auf der Arbeit mehrmals auf die Toilette, um mich trocken zu legen", gesteht sie.
Bei diesem Gedanken schwillt sein Schwanz an und er sagt Birgit, dass er sie jetzt am liebsten ficken würde.
Birgit lacht und fragt: „Was macht dich denn jetzt geil Liebling? Der Gedanke, wieder mit deiner Mutter zu ficken, oder der, es mit deiner Schwiegermutter zu treiben? Oder träumst du bereits von einem Harem... drei willige Schlampen du nur dir gehören."
Da muss Mac lachen und sagt: „Du willst mich doch nur noch mehr aufgeilen, damit du meinen Schwanz sehen kannst -- oder? Oder sagst du das, damit du dir die Möse streicheln kannst, während du dir vorstellst wie ich mit den beiden ficke?"
„Erwischt", stöhnt sie auf, „allerdings streichele ich mir jetzt schon eine Weile meine Möse."
Darauf herrscht kurz Stille am anderen Ende der Leitung und Mac denkt schon, die Verbindung ist eingefroren.
Dann aber hört er sie sagen: „Wieso durchschaust du mich immer. Nach unseren Telefonaten oder so wie jetzt, bin ich immer besonders scharf und mache es mir dann selbst oder ich..." kommt sie ins Stocken.
„Oder was...?", hakte Mac nach.
„Du musst mir aber versprechen, dass du nicht böse auf mich bist", antwortet sie mit leiser Stimme.
„Wie könnte ich auf meine Traumfrau böse sein, die so viel Verständnis für mich hat." beruhigte er sie, wohl ahnend, was sie sich gleich offenbaren wird.
„Na ja, weißt du - deine Stimme und deine Andeutungen über unser nächstes Zusammensein machen mich immer so scharf, dass ich es mir dann manchmal von Dieter besorgen lasse. Aber nicht böse sein, ich stelle mir dann immer vor, dass du hier bei mir bist.", gesteht sie.
„Das kann ich verstehen", entgegnet Mac ihr, „deshalb habe ich dir ja auch von meiner Mutter und Schwiegermutter erzählt. Solange du noch mit deinem Mann zusammenwohnst, kannst du dich ihm ja nicht total verweigern. Deshalb kann ich auch nicht von dir verlangen, nicht mehr mit ihm zu schlafen."
„Du bist also nicht böse?", fragt sie, wobei Mac merkt, dass sie seinen Worten immer noch nicht ganz traut.
„Schatz, du kannst mir glauben. Es war mir von vorneherein klar, dass du noch mit ihm schlafen wirst. Ich hätte auch nicht anders gehandelt, wenn ich ****** hätte. Und wenn ich ehrlich bin, mach es mich auch etwas geil, wenn ich weiß, dass du mit deinem Mann fickst. Ich möchte nur, dass du es mir erzählst... und zwar haarklein. Ich will dann wissen, wie ihr es getan habt."
Auf der anderen Seite ist es wieder ganz still geworden, deshalb fragt Mac: „Geht dir das zu weit? Ist dir das zu privat?"
„Ich weiß nicht", entgegnet sie leise, „ich weiß nicht, ob ich das kann. Ich habe so etwas noch nie gemacht."
„Was denkst du gerade?", fragt er unvermittelt.
„Ich? Ich überlege, ob ich wirklich will, du ein Verhältnis mit deiner Mutter oder Schwiegermutter hast. Oder mit beiden."
„Und willst du? Erregt es dich, zu wissen, dass ich dieses Tabu ******?"
„Ja", kommt es zögerlich aus dem Hörer, „Wieso?"
„Weil ich jetzt Lust hätte, dein Stöhnen zu hören und zu sehen wie du kommst."
„Was jetzt?"
„Ja. Warum denn nicht? Du bist doch allein - oder?"
„Ja, das schon, aber meine Schwiegermutter ist doch im Haus! Und ich habe dir doch erzählt, dass sie manchmal unangemeldet in unserer Wohnung erscheint."
„Ich dachte das habt ihr deiner Schwiegermutter inzwischen abgewöhnt. Wenn ich mir vorstelle, meine Schwiegermutter käme einfach so in meine Wohnung, nicht auszudenken.", erklärt er grinsend.
„Du musst sie mal richtig brüskieren, dann lässt sie es bestimmt", fährt er fort.
„Und wie soll ich das machen?", fragt Birgit.
„Na ganz einfach, du musst mehr nackt durch die Wohnung laufen, so wie ich es gerne hätte, wenn wir ganz zusammen sind. Und dann würden wir uns zu jeder Zeit und überall lieben. Auf dem Sofa, in der Küche oder auf dem Fußboden."
„Ja das wäre schön", erwiderte sie, „ich würde deinen Schwanz immer haben können, wenn mir danach ist."
„Aber was machen wir dann mit Luisa?" lacht Birgit, „ich glaube nicht, dass eine 17jährige es gut findet, wenn ihre Mutter sich wie eine notgeile Schlampe benimmt."
„Schatz das wird sich alles finden. Wir werden es halt nur tun können, wenn wir sturmfreie Bude haben."
„Hihi", lacht sie „erinnert mich daran, dass ich als Teenager auch froh war, wenn ich mal sturmfreie Bude hatte. Und jetzt als Erwachsene auch."
„Nun es werden sich sicher genügend Möglichkeiten bieten, wo meine notgeile Schlampe über mich herfallen kann. Zumindest im Schlafzimmer."
„Macht dich der Gedanke auch geil?", fragt er unvermittelt.
„Ja - warum?", fragt sie.
„Na ja, ich habe es noch nicht aufgegeben, mit dir via Video Chat rum zu machen. Ich stelle mir das geil vor", reizt Mac sie.
„Hast du so was schon mal gemacht?", kommt auch prompt ihre Frage.
„Nein, aber mit dir würde ich es gerne ausprobieren", entgegnet er.
„Was hältst du davon, wenn du jetzt einfach das Licht ausmachst und so tust als würdest du schon schlafen. Dann würde deine Schwiegermutter sicher nicht reinkommen."
„Ja das könnte gehen. Ich bin so verrückt nach dir, dass ich schon an nichts anderes mehr denken kann."
„Dann mach das Licht aus", fordert er seine Geliebte auf.
Er sieht wie sie aufsteht und dann ist der Bildschirm plötzlich dunkel...
„Schatz."
„Ja", kommt es leise zurück.
„Bitte mache eine Kerze an, sonst kann ich nicht sehen, wie du dich ausziehst und streichelst."
Jetzt wird es wieder etwas sehen, sanftes Licht bestrahl ihren Körper.
„Jetzt ziehe dein T-Shirt aus und streichle deine Brüste."
Um sie aus der Reserve zu locken und fragt er gezielt was sie fühlt.
„Und hast du es dir so vorgestellt, als du mir erzählt hast, dass ich dir befehle, was du tun sollst?"
Ihr Körper reagiert schneller, als sie antworten kann und er kann sehen, wie sich ihre Brustwarzen hart aufrichten.
Er sieht wie ihre Hände ihr Brüste streicheln und sie stöhnt verhalten: „Aaah -- meine Nippel sind schon ganz hart."
„Jetzt steh auf und zieh Rock und Slip aus. Dann setz dich hin, mit den Füßen rechts und links neben dir", fordert er.
„Kann ich mein Höschen nicht anlassen und es nur zur Seite schieben", fragt sie schüchtern.
„Nein. ich will sehen ob du schon feucht bist und wenn ich bei dir wäre, würde ich jetzt deinen Saft aus deiner Muschi lecken", heizt er ihre Stimmung an.
„Ja das hätte ich jetzt gerne. Deine Zunge in meiner Muschi, das wäre jetzt genau das richtige. Aber so muss ich mich wohl oder übel mit meinen Fingern zufriedengeben."
„Ja -- und du würdest zur gleichen Zeit meinen Schwanz blasen. Aaah -- ist das geil, ich komme schon fast, bei dem Gedanken, dass du mir den Schwanz bläst."
„Aaah -- jaa -- siehst du wie ich mir jetzt einen Finger in meine heiße Muschi schiebe. Es ist ein geiles Gefühl. Ich laufe aus.", geilt Birgit ihn auf.
„Ja mein Schatz fick dich mit deinen Fingern, die ich dir dann ablecke", stöhnt er.
„Schmecke ich dir denn?", fragt Birgit.
„Ja -- du schmeckst einfach geil. Ich liebe deinen Muschisaft. Du hast deinen Saft doch auch schon probiert. Hat er dir nicht geschmeckt?", kommt seine Gegenfrage.
Nach einer kleinen Pause, in der er sieht wie sie lustvoll ihre Möse und den Kitzler verwöhnt, antwortet sie: „Doch mein Saft schmeckt mir schon. Aber gemischt mit deinem viel besser."
„Dann möchte ich jetzt, dass du deine Finger tief in die Möse steckst und sie dann ableckst." fordert er energisch.
Als er sieht wie sie ihre Finger in ihre Muschi steckt, kann er sie aufstöhnen hören: „Aaaaaahhh wie geil."
Kurze Zeit später kann er sehen wie sie ihre Finger abschleckt, wobei sie leise Lutschgeräusche macht.
„Und?" hakt Mac nach, „wie schmeckt er dir?"
„Das weißt du doch! Doch deinen Saft mag ich lieber."
„Ich möchte aber, dass du es mir sagst", fordert er sie auf.
„Aaa -- ja -- mein Saft schmeckt mir", kommt ihre Antwort.
Mac fordert Birgit dann auf, sich beim Fingerablecken vorzustellen, er würde ihr die Finger ablecken. Dies scheint seine Wirkung nicht zu verfehlen. Sie wird immer geiler und stöhnt laut, wenn sie sich die Finger wieder in ihre Möse schiebt.
Sein Schwanz beginnt zu zucken und auf seine Frage, wie lange sie noch braucht, kommt nur ihre lustvolle Antwort: „Wenn ich meinen Kitzler so weiter wichse, kommt es mir gleich."
Er kann erkennen wie der Saft aus ihr herausläuft und hört wie sie lustvoll aufstöhnt. Das gibt ihm den letzten Kick und er spritzt ab.
Als sie sieht, wie sein heißes Sperma auf seinem Bauch landet, kommt sie mit einem schrillen Schrei.
Er ihr flüstert zärtliche versaute Sachen zu.
„Ja kleine Wichsmaus komm für mich. Lass alles raus und zeig mir, dass du eine naturgeile Schlampe bist,"
„Du Schwein, wie redest du mit mir. Es hört gar nicht mehr auf. Ich bin doch schon gekommen", hört er Birgit mit verzerrter Stimme sagen.
„Rede nicht -- mach einfach weiter. Zwick deine Brutwarzen und reib deinen Kitzler weiter", fordert er befehlend.
Sein Ton erregt sie nochmals. Sie weiß zwar nicht warum, aber diese Befehle lassen sie immer schon wieder auf einen Orgasmus zutreiben.
„Aaaaaaaaaah -- meine Nippel sind so hart. Es ist so geil. Ich glaube ich koommmee nochmaaallll... Arrrgg."
Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und presst ihre Beine zusammen, während der Höhepunkt ihren Körper erzittern lässt.
Mac starrt gebannt auf den Monitor seines Laptops und denkt: Schade, dass ich sie jetzt nicht in meine Arme nehmen kann.
Für mehrere Minuten verharrt sie bewegungslos auf dem Sofa, dann öffnen sich ihre Schenkel wieder und er kann nicht glauben, wie nass seine Geliebte gekommen ist. Langsam rutschen ihre Füße vom Sofa und sie setzt sich wieder normal hin. Als er in ihre Augen schaut, sieht er, dass sie strahlen, wenngleich sie auch feucht schimmern.
„Du bist so wunderschön Birgit. Ich liebe dich, und kann es nicht erwarten, dich ganz für mich zu haben." sagt er zärtlich zu ihr.
„Ich liebe dich auch. Und in solchen Momenten wie eben gerade, vermisse ich dich noch viel mehr", erwidert sie und er sieht, wie ihr Tränen über die Wangen rollen.
„Das war so intensiv... so gut. Aber ich habe dich so sehr vermisst, deine Hände die mich halten und deinen Mund den ich küssen wollte", fährt sie fort und wischt die Tränen mit ihrem Handrücken fort.
„Ich weiß Liebling. Es geht mir ebenso, ich vermisse auch deine zärtlichen Berührungen", versucht er sie zu trösten, „Lange dauert es nicht mehr und wir haben uns für immer."
Sie lächelt ihn jetzt an und erleichtert hört er sie sagen: „Ja in einem halben Jahr geht Luisa studieren und ich werde die Scheidung einreichen. Und nichts wird mich dann davon abhalten können, zu dir zu kommen."
„Darauf freue ich mich. Dann werden wir uns ein Haus suchen und dort zusammenleben wie wir es möchten."
Er kann sehen, wie sich die Traurigkeit in ihren Augen zu Freude wandelt und dann sagt sie schelmisch: „Wird aber ein großes Haus sein müssen, damit dein ganzer Harem auch Platz hat."
„Was für ein Harem? Nur für dich und mich -- dachte ich."
„Nein mein Liebling das funktioniert nicht. Da ist zum einen meine Tochter die bei uns wohnen soll, wenn sie nicht studiert. Und du kannst deine Mutter und deine Schwiegermutter nicht erst verführen und dann, nachdem sie sich ein halbes Jahr um dich gekümmert haben, wieder auf das Abstellgleis schieben. Das würde dir nämlich nicht ähnlichsehen."
„Liebling du willst also, dass ich mir Konkubinen nehme. Ist das dein Ernst? Und was ist mit deiner Tochter?" fragt er verwirrt.
„Ja das will ich. Ich will, dass du das, wovon ich nur gelesen habe, Realität werden lässt. Ohne Wenn und Aber. Und meine Tochter... nun wir werden sehen."
„Wenn meine Zukünftige das sagt, dann werde ich ihre Wünsche natürlich respektiere." sagt er grinsend.
„Das habe ich mir doch gedacht. Welcher Mann würde sich keinen Harem wünschen! Und jetzt Liebling müssen wir mal darüber reden, warum du mich immer so geil machst, dass ich hinterher eine halbe Stunde brauche, um wieder alles sauber zu machen!" sagt sie gespielt verärgert.
Er antwortet ironisch: „Was kann ich dafür, wenn du mich nicht mit meinem Mund deinen Saft aufsaugen lässt?"
Beide müssen lachen, bis sie dann ernst sagt: „Es ist schon spät und ich muss wirklich hier sauber machen. Aber ich fand es sehr geil, was wir getan haben Liebling und von mir aus können wir es gerne wiederholen. Also sage ich jetzt Gute Nacht, schlaf gut und träum von deinem Harem. Denn ich werde es bestimmt."

„Ich fand es auch geil und habe gegen eine Wiederholung nichts einzuwenden. Gute Nacht und schlaf du auch gut."
Sie gibt ihm noch einen visuellen Kuss und will gerade ihr Laptop ausschalten, als er noch eine Frage stellt.
„Und du bist dir sicher, dass ich meine Mutter und meine Schwiegermutter verführen soll? Das würde auch bedeuten, dass ich ihnen sagen muss, dass du damit einverstanden bist... das ist dir doch klar -- oder?"
„Ja Liebling ich bin mir sicher. Und sagt ihnen ruhig, dass deine Zukünftige damit einverstanden ist, dich mit ihnen zu teilen." bestätigt sie nochmals und schaltet dann den Laptop aus.
Mac kann es immer noch nicht fassen, er sitzt noch eine ganze Weile bei einem Whisky und überlegt seine nächsten Schritte.
Er kommt zu keinem befriedigenden Ergebnis und denkt: Morgen ist auch noch ein Tag, jetzt erst mal duschen und dann ab ins Bett.
*
Zur gleichen Zeit reinigt Birgit das Sofa von ihrem Lustschleim, duscht schnell noch und geht dann ins Bett.
Bevor sie befriedigt und zufrieden einschläft denkt sie noch: Wer hätte das gedacht, dass meine Fantasien über ******, bei meinem Liebling Realität waren. Schön, dass wir auf einer Wellenlänge liegen und uns alles erzählen können.
*
Um 2:30 Uhr, wird sie unsanft geweckt. Ihr Mann Dieter ist nach Hause gekommen. Natürlich *******en wie sie sofort feststellt.
Er zieht sich nackt aus und kommt zu ihr ins Bett. Sie kann seine *******fahne riechen, als er sich hinter sie legt und seinen Unterkörper gegen ihren Hintern presst. Doch ihr ist nicht nach Sex, schon gar nicht, wenn er *******en ist und versucht ihn zurückzuweisen.
„Lass das. Mir ist nicht danach", faucht sie ihren Ehemann an.
„Jetzt hab dich nicht so, schließlich bin ich dein Mann. Komm lass uns ficken, ich bin geil."
„Was soll das denn?! Erst gehst du alleine auf den Geburtstag und dann soll ich mitten in der Nacht mit dir ficken. Du spinnst wohl", sagt sie ärgerlich und will von ihm wegrücken.
Als ihr Mann nicht aufgibt, steht sie auf und meint zu ihm: „Ich schlafe auf dem Sofa."
Doch ihr Mann Dieter ist schneller und stellte sich in die Tür. Birgit will vorbei, doch er grinste sie nur an und schubst sie wieder auf das Bett. Während sie versucht, sich wieder aufzurappeln, schließt er die Schlafzimmertür ab.
„Ich... ich will nicht mit dir schlafen", schreit sie ihn an, „Du bist doch krank!"
„Ich bin krank?! Du bist meine Frau und wenn ich mit dir schlafen will, dann machst du gefälligst die Beine breit." schreit er zurück.
Ihr Mann hat sich jetzt nicht mehr unter Kontrolle und greift nach ihren Beinen um sie näher zum Bettrand zu ziehen.
Sie versucht, sich loszureißen, doch er hält sie fest.
„N...Nein! Lass mich los."
„Jetzt reicht's. Denkst du, du bist etwas Besseres?"
„Lass mich los!"
Langsam steigt Panik in Birgit hoch.
„Nein... und weißt du was... ich werde mir jetzt nehmen, was mir zusteht!"
Er beginnt, ihr die wenige Kleidung die sie trägt vom Leib zu reißen und wirft sie achtlos in die Ecke.
„Du krankes Schwein! Wenn du denkst, das würde irgendetwas ändern, dann irrst du dich!"
Er grinst sie nur an.
„Du wirst bald nicht mehr so laute Töne spucken."
Er zieht sie brutal an sich und presst seine Lippen auf ihre. Sie zappelt und wehrt sich mit Händen und Füßen, doch er ist stärker und küsst sie grob. Dann lässt er sie los.
Sie wehrt sich nach dem Kuss nicht mehr und schaut ihn nur noch, mit einer Mischung aus Angst, Entsetzen, Wut und Ekel an.
„Nein, bitte! Es tut mir leid!" weint sie, doch er grinst nur fies.
„Jetzt ist es zu spät, dich zu entschuldigen. Aber wenn du brav bist und das tust, was ich dir sage, werde ich dich nicht zum Sex *****en."
Sie nickt. „O... Ok."
„Dann streng dich ja an."
„Ja... ich verstehe."
Er umarmt sie und küsst sie auf den Mund. Sie zittert, doch das interessiert ihn nicht. Da sie sich nicht mehr wehrt, beginnt er ihr den Rücken zu massieren. Und obwohl sie Angst hat und am liebsten tot umgefallen wäre, kann sie bald nicht anders, als leise zu stöhnen. Obwohl er *******en ist, weiß er genau was seine Frau mag. Er packt fester zu und sie stöhnt lauter.
Nach einer Weile ist sie wie in Trance. Das nutzte er und beginnt ihre festen Brüste zu kneten und die Brustwarzen zu zwirbeln. Seine Frau Birgit stöhnt lustvoller.
Dann kommt aber seine gewalttätige Ader zum Vorschein, er packt richtig fest zu und beginnt, ihre Brüste wie Teig zu kneten. Gleichzeitig quetscht er brutal ihre Nippel und dreht sie gegeneinander im Kreis. Birgit reißt ihre Augen weit auf. Er kann die Überraschung in ihrem Gesicht sehen. Er kann sehen, wie sie versucht keinen Spaß an dem zu haben, was er ihr antat. Doch er wird noch gröber und langsam verliert sie die Kontrolle. Sie ist jetzt wie Wachs in seinen Händen.
Ihre Brüste ******* und ihre Brustwarzen stehen steif und hart ab.
Sie versucht, zu schreien, doch alles, was sie herausbekommt, ist ein Krächzen. Sie beginnt wieder, sich zu wehren, doch er macht ungestört weiter.
Sie schlägt mit ihren Fäusten auf seinen Brustkorb doch in den Schlägen ist keine Kraft. Er zieht sie an den Haaren auf die Knie und stellt sich, mit steifem Schwanz, vor ihr auf.
Birgit begreift was er will und schaut ängstlich in sein Gesicht.
„Mach den Mund auf." schreit ihr Mann Dieter sie an.
Sie schaut ihn nur mit großer Angst an.
Aber er empfindet kein Mitleid für sie. Ihre wunderschönen Augen fokussierten seine und flehen ihn an, aufzuhören.
„Bitte", schluchzt Birgit.
„Wenn du gut bist, werde ich dich danach schlafen lassen." lacht er und setzt seinen Schwanz an ihre perfekten Lippen an.
„Nein, bitte ich...!"
Ohne Mitleid rammt er ihr seinen Schwanz in den Mund. Doch sie drückt ihre Hände gegen seine Hüften und versucht, ihn von ihr wegzudrücken.
Ihr Mann legt seine Hände in ihre Haare, packt ihren Kopf und zieht sie grob zu sich heran. Sie bekommt keine Luft und beginnt, zu würgen und zu krächzen. Er wartet ein bisschen, während sie immer panischer wird. Dann beginnt er ihren Kopf rhythmisch auf seinem Schwanz hin und her zu schieben.
Sie versucht ein letztes Mal, ihn mit ihren flehenden Augen dazu zu bringen, sie gehen zu lassen. Doch ihr ängstlich flehender Blick turnt ihren Ehemann nur noch mehr an.
„Ah,.. ja! Ich komme!", verkündigt er plötzlich ganz ruhig.
Panisch will sie sich von ihm lösen, doch er zieht ihren Kopf hart auf seinen Schwanz, bis der bis zum Anschlag in ihrem Hals steckt.
Birgit bekommt erneut keine Luft und er füllt ihren Mund mit seinem klebrigen, weißen Saft.
„Schluck es!" ruft er.
Sie beginnt zu husten, doch er kennt keine Gnade und lässt ihren Kopf nicht los. Immer mehr Sperma pumpt er in ihren Mund. Sie verdreht die Augen und die Hände die versucht haben, ihn wegzudrücken, fallen nach unten.
Er zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzt ihr noch eine weitere Ladung mitten in ihr hübsches Gesicht. Sie hustet noch ein paar Mal und fällt dann zur Seite.
Nachdem er seinen Spaß mit seiner regungslos daliegenden Frau hatte, interessierte sie ihn nicht mehr. Er legt sich ins Bett und schläft gleich darauf ein.
Birgit stöhnt leise und schlägt benommen die Augen auf.
Du Scheißkerl, denkt sie und geht auf unsicheren Beinen in das Zimmer ihrer Tochter und schließt sich dort ein.
*
Als sie zur Besinnung kommt, fängt sie an zu weinen.
In ihren Fantasien hat sie sich zwar schon vorgestellt, von einem oder auch von mehreren Männern ****************** genommen zu werden. Doch bei diesen pseudo *********igungen, war immer jemand da, der sie auffing und darauf achtete, dass auch ihre Lust befriedigt wurde. Das ihr eigener Ehemann sie *********igen könnte, wäre ihr nie ihm Traum eingefallen.
Soll ich ihn jetzt anzeigen? Nein, das kann ich Luisa nicht antun, auch wenn ich dann sofort mit Mac zusammen sein könnte, überlegt sie.
Bevor sie endlich einschlafen kann, beschließt sie niemanden davon zu erzählen. Sie wird bis ihre Tochter zum Studium fort ist, nichts unternehmen. Aber am gleichen Tag wird sie ihre Koffer packen und verschwinden.
*
Um 7:00 Uhr klopft es vorsichtig an ihrer Tür und ihr Ehemann bittet sie um Entschuldigung. Es würde ihm sehr leidtun, dass er sie so benutzt hätte und schiebt es auf seine ******nheit. Doch dass interessiert Birgit nicht, ihr Entschluss steht fest.
Nackt wie sie in Luisas Zimmer geflüchtet ist, öffnet sie die Tür und geht ohne ein Wort zusagen, ins Badezimmer und duscht.
Als sie sich für die Arbeit anzieht, ruft ihr Mann, dass das Frühstück fertig ist.
Das letzte Mal, dass ihr Mann das Frühstück gemacht hat, ist 17 Jahre her und das war, als ihre Tochter Luisa auf die Welt kam.
Ohne ihn zu beachten setzt sie sich an den Kaffeetisch und beginnt zu frühstücken.
„Spatzl, es tut mir wirklich leid. Ich hatte wohl zu viel ge******n, es wird nicht wieder vorkommen."
„Deine Entschuldigung kannst du dir sparen Dieter", sagt sie, während sie ihn traurig ansieht. „Ich werde die Scheidung einreichen und sobald Luisa studiert, werde ich ausziehen."
„Aber Birgit das kannst du nicht machen. Wie soll ich das den meinen Eltern erklären?" sagt ihr Mann kleinlaut.
„Das ist ganz allein dein Problem. Oder ist es dir lieber, dass ich dich wegen *********igung anzeige!" erwidert sie jetzt zornig.
Ihr Mann erkennt, dass es ihr Ernst ist und reagiert darauf herrisch.
„Das wagst du nicht. Du kannst das außerdem gar nicht beweisen, denn du hast ja alles schön runtergeschluckt -- oder hast du etwa einen Zeugen", schreit er sie an.
„Wie dem auch sei", sagte sie mit fester Stimme, „mit uns ist es für alle Zeit vorbei. Und jetzt muss ich zur Arbeit."
Dann steht sie auf und geht.
„Darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen", ruft er ihr hinterher.
*
Mac ist in der Firma, als Birgit ihn von der Arbeit anruft.
„Hallo Liebling -- hast du gut geschlafen?" fragt sie ihren Geliebten.
„Guten Morgen Liebling. Ja, ich habe wie ein Stein geschlafen. Gestern Abend war einfach überwältigend", erwidert er; „Und wie geht es Dir heute Morgen?"
Sie muss einen Augenblick überlegen, ob sie ihm nicht doch berichten soll, was sich noch in der Nacht ereignet hat.
„Ist bei dir alles in Ordnung? Du bist so still."
„Nein, nein. Alles in Ordnung", lügt sie, denn ihr wird bewusst, dass wenn sie ihm davon erzählt, dann gebe es für ihn kein Halten mehr. Er würde alles stehen und liegen lassen und sie holen kommen.
„Ich habe nur sehr viel zu tun und ich vermisse dich schrecklich", versucht sie ihn abzulenken, „ich wollte nur kurz deine Stimme hören. Moment..."
Dann kann er hören, wie jemand ihr Büro betritt und sie etwas fragt.
„Sorry Liebling, ich muss jetzt Schluss machen, mein Chef braucht mich. Bis später -- ich liebe dich."
„Ich liebe dich auch. Bis später dann." antwortet er und dann ist das Gespräch beendet.
*
Während des Tages können sie nicht mehr telefonieren, da beide durch die Arbeit voll eingespannt sind. Nur zu Mittag und zu Feierabend können sie kurz Kurznachrichten miteinander austauschen.
*
Als Birgit nach Hause kommt, tut ihr Mann Dieter als sei nichts geschehen. Birgits Tochter Luisa ist auch zu Hause und erzählt ihr aufgeregt, dass ihr Vater sie alle zum Italiener ausführen will. Als sie sieht, wie Luisa sich darüber freut, macht sie gute Miene zum bösen Spiel und tut so, als würde sie sich auch darüber freuen.
Der Abend wird ganz nett, obwohl es ihr schwerfällt, so zu tun als wäre alles in Ordnung.
Wieder zu Hause, versucht ihr Ehemann sie zum Versöhnungssex zu überreden, was sie aber kategorisch ablehnt. Ihr Mann ist sauer und trinkt verärgert noch ein Bier in der Küche.
Das gibt ihr die Zeit um Mac noch kurz eine WhatsApp zu schicken.
>> Liebe Dich. Wünschte ich könnte bei dir sein. << gefolgt von den Smileys zwei Herzen und vielen Kussmündern.
Er antwortet prompt: >> Liebe Dich auch. Wünschte du wärst bei mir und könntest am Wochenende mit mir ins Theater gehen. <<
*
Samstagabend um 18:00 Uhr steht Mac vor Silkes Tür. Als seine Schwiegermutter öffnet, verschlägt es ihm die Sprache.
„Hallo Mutter, du siehst hinreißend aus", begrüßt er sie.
„Dann gefalle ich dir?", fragt sie erleichtert. „Ich habe mich auch angestrengt für DICH besonders schön zu sein. So wie du es wolltest."
„Das ist dir absolut gelungen. Du bist eine bemerkenswerte Frau", erwidert er und betrachtet sie stolz.
In ihrem atemberaubenden schwarzen Abendkleid, das bis zur Taille sehr körperbetont geschnittenem ist, sieht sie sehr sexy aus. Das Dekolleté, das bis zum Bauchnabel geht und ihre Brüste ins rechte Licht rückt, bedeckt die Brust nur soweit, dass ihre Brustwarzen nicht zusehen sind, sich aber schön unter dem Stoff abzeichnen.
Die High Heels und die raffiniert langen vorderen Schlitze im Kleid sorgen dafür, dass ihre Beine wundervoll betont werden und sie besonders gut zur Geltung kommen. Der Stoff des Kleides klafft bei jedem Schritt auseinander, sodass man ihre Beine komplett sehen kann.
`Wenn sie nicht aufpasst, dann rutschen ihre Brüste aus dem Dekolleté´, denkt Mac, freut sich aber, dass seine Schwiegermutter so freizügig gekleidet ist.
`Ich wusste gar nicht, dass meine Schwiegermutter so schöne Kleider hat´, überlegt er, `ich hätte sie viel früher mal ins Theater einladen sollen. ´
Er verschlingt sie regelrecht mit seinen Blicken. Und Silke gefallen diese bewundernden Blicke ihres Noch-Schwiegersohns sehr.
Ihr extravaganter Auftritt in dem eleganten Kleid sorgt bei ihm für das Anschwellen seines Schwanzes.
Er steht vor ihr, seine Hände legen sich um ihre Taille und er schaut in ihre Augen. Sie bewegt ihre Hüften nach vorne, bis ihr Bauch seine Erektion berührt.
Sie schlingt ihre Arme um seinen Hals und zieht sich ein wenig höher.
Dann küsst Sie ihn schnell auf den Lippen und meint: „Diese Reaktion habe ich mir erhofft."
Er drückt seinen Schwanz noch etwas fester gegen sie und streichelt ihren Rücken.
Sie küssen sich erneut, bevor er zurückweicht und stöhnend erklärt: „Mutter, wenn wir jetzt nicht aufhören, dann kommen wir nie ins Theater."
„Wäre das denn so schlimm?", haucht sie ihm ins Ohr.
„Nein und aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Aber ich werde es mir nicht nehmen lassen, mit so einer reizenden und wunderschön aussehenden Frau anzugeben", grinst er sie an.
Dann greift er ihren Mantel und hilft Silke ihm anzuziehen.
*
Während des Abendessens in einem noblen Restaurant werden seiner Schwiegermutter und ihm bewundernde Blicke zugeworfen.
„Und gefällt dir, wie sie uns anschauen?" fragt sie.
„Wem würde das nicht gefallen, mit einer so toll aussehenden MILF auszugehen", bestätigt er stolz.
Ihre Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen als sie verärgert sagt: „Ich bin keine MILF oder was auch immer das ist!"
Er nimmt ihre Hand und seine Augen fangen an zu glänzen, als er selbstbewusst fragt: „Du möchtest also nicht meine `Mother -- I -- love -- to fuck´ sein?"
Und während er sieht, wie seine Schwiegermutter Silke einen roten Kopf bekommt, fährt er fort: „Schade, ich dachte du empfindest auch etwas für mich."
Plötzlich sind ihre Augen feucht als sie stotternd erklärt: „Mac... ich... Es tut mir leid. Ich... wusste nicht, dass du..." und ****** ab.
„Mutter du musst dich nicht entschuldigen. Es war mein Fehler anzuneh...", beginnt er, als er hastig unterbrochen wird.
„Mac... Ich... ich wäre gerne deine MILF - Ehrlich. Seit unserem letzten Treffen gehst du mir nicht mehr aus dem Kopf. Lisa hin oder her. Ich hatte schon immer ein Faible für dich. Und jetzt habe ich mich wohl in dich verliebt", gesteht ihm seine Schwiegermutter und wird still.
Während sie auf eine Antwort wartet, geht ihr die Bedeutung von dem Wort MILF nicht aus dem Kopf.
`Mother -- I -- love -- to fuck´, wie versaut sich das anhört´, denkt sie und spürt wie sich ihre Brustwarzen noch mehr verhärten und sich durch den Stoff des Kleides drücken wollen.
Auch die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen nimmt zu und sie überlegt, ob sie nicht schnell zur Toilette gehen soll, um sich etwas abzutrocknen. Aber diese Feuchtigkeit erregt sie auch und so bleibt es bei dem Gedanken.
Mac schaut sie durchdringend an und sagt dann stolz: „Danke Mutter, dass du ehrlich zu mir bist. Aber bevor wir ins Theater gehen und weitermachen, muss ich dir noch etwas sagen."
Als er nach einer Pause fortfährt, hängen ihre Augen an seinen Lippen.
„Mutter... Silke ich will dir nichts vormachen, auch wenn ich dich sehr gerne habe und ich gerne eine Beziehung mit dir eingehen würde, muss ich dir sagen, dass ich nach der Geschichte mit deiner Tochter nicht mehr bereit bin, exklusiv für eine Frau alleine da zu sein. Wenn du das akzeptieren kannst, dann wäre ich sehr glücklich. Wenn nicht, dann wird sich aber an unserem jetzigen Verhältnis auch nichts ändern."
„Mac ich... ich weiß nicht was ich sagen soll."
„Mutter du musst jetzt nicht sofort antworten. Lass uns jetzt ins Theater gehen und einen schönen Abend miteinander verbringen." sagt er und geht die Rechnung begleichen.
Silke ist hin und her gerissen. Zum einen ist sie gekränkt, dass er ihr unmissverständlich klar gemacht hat, dass sie nicht das Exklusivrecht an ihm hat und zum anderen ist ihr bewusst, dass er sich im Moment nicht mehr fest binden will, wegen der Untreue seiner Frau, ihrer Tochter.
*
Als sie dann an seinem Arm ins Theater geht, kann sie sehen, wie sie wieder neidvoll angeschaut wird. In einem Spiegel im Foyer kann sie sich und ihren Schwiegersohn sehen und sieht, dass sie ein elegantes Paar abgeben.
Viele Leute begrüßen ihren Schwiegersohn und zum ersten Mal in ihrem Leben, ist sie froh, dass sie nicht im öffentlichen Leben steht wie Mac. Niemand vermutet, dass sie seine Noch-Schwiegermutter ist.
Nach der Klingel, führt er sie galant nach oben zu ihren Sitzen. Sie haben eine optimale Sicht vom obersten Rang. Während des ersten Aktes, hat Silke Schwierigkeiten sich auf das Ballett zu konzentrieren. Gedanklich wägt sie die Für und Wider ab, die ein Verhältnis mit ihrem Schwiegersohn entstehen würden.
*
In der Pause geht sie sich frisch machen, während Mac sich um die Getränke kümmert. Sie war noch zu keinem Entschluss gekommen, als sie auf der Toilette hört, wie sich zwei Frauen über sie und ihren Schwiegersohn unterhalten. Zum Glück sind die Frauen in getrennten Toilettenzellen und können nicht sehen, wer die Toilette betritt.
„Hast du gesehen, mit wem der Winter hier ist?" fragt die Eine.
„Ja, aber ich kenne sie nicht. Es ist aber nicht seine Frau, die kenne ich."
„Meinst du die haben was miteinander?"
„Wahrscheinlich, so wie der sie anhimmelt. Sie sieht aber auch verdammt gut aus. Die ist bestimmt noch keine 40."
„Die haben bestimmt ein Verhältnis. Sie strahlt ja richtig, wenn er sie ansieht. Aber kein Wunder, ich würde auch sofort was mit ihm anfangen."
Dann geht die Spülung und Silke verschwindet schnell in einer freien Toilettenzelle. Die Bemerkungen der beiden Frauen lassen sie zu einem Entschluss kommen.
`Lieber mach ich einen Fehler, als ständig zu überlegen, was geschehen wäre, wenn ich nein gesagt hätte´, denkt Silke.
Dann überlegt sie, wie sie ihrem Schwiegersohn noch im Foyer sagen kann, dass sie sich für ihn entschieden hat.
Da fällt ihr wieder die Bedeutung von `MILF´ ein und wie versaut sich das angehört hat, als er es ihr erklärte. Und dann beschließt sie, sich auch so versaut zu verhalten. Mit dem Kleid, ohne BH, zeigte sie schon eine Menge nackter Haut und so war der nächste logische Schritt, auch auf den Slip für IHN zu verzichten.
Als sie sich den Tanga herunterstreift kommt sie sich wirklich versaut vor, was aber ihre Erregung sprunghaft ansteigen lässt.
Unten ohne, mit dem zusammengeknüllten Tanga in der Hand, macht sie sich dann auf die Suche nach ihrem Schwiegersohn.
Als Mac sie sieht, kommt er sofort auf sie zu und reicht ihr ein Glas Champagner.
Als er ihr dabei einen Kuss auf die Wange gibt, flüstert er: „Ich habe dich vermisst Mutter."
Sie strahlt ihn an und sagt: „Danke Mac."
Dann legt sie die Hand mit dem zusammengeknüllten Tanga in seine freie Hand, schaut ihm tief in die Augen und flüstert ihm zu: „Und hier ist meine Antwort auf deine Frage, ob ich deine MILF sein will."
Er schaut kurz nach unten um zu sehen, was seine Schwiegermutter ihm in die Hand gedrückt hat.
Er kann erst nicht glauben, was er in der Hand sieht und dass sie schon eine Entscheidung getroffen hat. Er schaut seine MILF an und gibt ihr ein Küsschen auf den Mund, obwohl sie von vielen Augen beobachtet werden.
„Mutter das ist... du bist eine bewundernswerte Frau", sagt er und fügt leise hinzu, „du bist meine MILF!"
Da werden sie durch das Klingeln, das ihnen mitteilte, dass es mit dem zweiten Akt weiter geht, unterbrochen.
Zurück auf ihren Plätzen geht bald das Licht aus und Silke kann sich an endlich auf das Ballett konzentrieren, bis...
... bis sie die Hand ihres Schwiegersohns auf ihrem Schenkel spürt.
Sie schließt ihre Augen und es ist ihr egal, dass sie nur noch schemenhaft etwas von dem Ballett mitbekommt, denn sie ist glücklich, dass ER sie anfasst.
Als seine Hand langsam höher an der Innenseite ihres Schenkels streicht, öffnet sie wie selbstverständlich ihre Beine weiter. Sie muss sich beherrschen, nicht laut aufzustöhnen, so genießt sie die Berührung. Schon zu lange hatte kein Mann mehr sie so zärtlich an ihren intimen Stellen berührt. Alles um sie herum versinkt im Nebel und sie spürt nur noch ihre Lust. Ihre Brustwarzen sind so hart, dass sie schmerzen und danach gieren, berührt zu werden. Ihre Säfte sammeln sich in ihrer schmachtenden Möse und sickern langsam nach außen. Ängstlich schaut sie nach rechts und links, aber niemand nimmt von ihnen Notiz und so legt sie ihre Hand, auf die von ihrem Schwiegersohn und führt sie zu ihrem heißen Schoß.
Als Mac erst ihre Hand auf seiner und dann ihre Feuchtigkeit spürt, weiß er, dass seine Schwiegermutter ihm gehört. Dass sie sich hier in aller Öffentlichkeit ihm willig hingibt, ist für ihn das Zeichen, dass sie ihm gehören will, mit Körper und Geist. Zärtlich spielen seine Finger mit ihren Schamlippen und verteilen ihre Liebessäfte. Sie muss sich auf die Unterlippe beißen, damit sie nicht laut aufstöhnt.
`Was macht er nur mit mir´, denkt sie, `ich benehme mich wie eine Schlampe und lasse mich in aller Öffentlichkeit fingern und ich genieße es auch noch. ´
Kaum hat sie den Gedanken zu Ende gedacht, spürt sie seine Finger an ihrem Kitzler. Ihre Geilheit ist nicht mehr zu bremsen, sie presst ihre Schenkel zusammen und hält so seine Hand gefangen. Er kann nur noch seine Fingerspitzen bewegen, aber das genügt auch. Als er den Kitzler fester reibt, presst sie ihren Schoß gegen seine Hand, es kann sich nur noch um Sekunden handeln, bevor sie kommt. Plötzlich sitzt sie senkrecht in ihrem Sessel und presst sich die Hand vor den Mund als der Höhepunkt ihren Körper erfasst.
„Mmmmmpphh", hört er leise neben sich und spürt einen Schwall Mösensaft über seine Finger laufen. Dann sackt sie in sich zusammen.
Die Sekunden vergehen, werden zu Minuten, als sich Silkes Sitznachbarin zur ihr hinüberbeugt, ihre Hand auf ihren Arm legt und flüsternd fragt: „Geht es ihnen gut? Kann ich etwas für sie tun?"
`Erwischt´, denkt sie, `was soll ich jetzt antworten?´
Sie schaut ihre Sitznachbarin an und sieht wie diese sie wissend anlächelt. Anscheinend konnte sie sehen, wo die Hand ihres Schwiegersohns noch vor wenigen Sekunden verweilt hat.
„Nein... doch... ja es geht mir gut", flüstert sie zurück.
Dann beugt sie sich zu Mac und flüstert scherzhaft: „Du böser Junge, wie kannst du deine Mutter nur so in Verlegenheit bringen."
Er schaut sie grinsend an und sagt: „War es nicht schön?"
Hinter ihnen räuspert sich jemand, weil er sich anscheinend gestört fühlt.
Dadurch veranlasst, gibt sie keine Antwort, sondern nimmt nur seine Hand und drückt sie zärtlich.
Den Rest der Vorstellung halten sie still Händchen, ohne etwas sagen. Silke hat sich etwas beruhigt, kann es aber nicht erwarten, dass sie nach Hause können.
*
Als sie das Theater dann endlich verlassen, stellen sie fest, dass es regnet. Doch das stört die beiden nicht und sie schlendern im Regen zu seinem Auto.
Sie unterhalten sich über die Vorstellung und sie sagt: „Du schuldest mir jetzt noch einen Theaterbesuch."
„Warum?"
„Weil dein freches Fingern mich so sehr abgelenkt haben, dass ich mich nicht auf das Stück konzentrieren konnte. Deshalb!"
Er will schon etwas erwidern, als seine Schwiegermutter plötzlich ausrutscht. Sie hat einen Riss im Gehsteig übersehen, wodurch sich ihre High Heels verhaken und sie sich den Knöchel verdreht.
Sie hält sich instinktiv an ihm fest, um zu verhindern, dass sie hinfällt. Er schlingt schnell seine Arme um Silke um sie zu halten. Als sie ihr Gleichgewicht wiedererlangt, bemerkt sie, dass sie Schwierigkeiten hat aufzutreten.
„Oww, mein Knöchel", stöhnt sie.
„Ist es schlimm?" fragt er, sie immer noch festhaltend.
„Ich habe mir den Knöchel verdreht und es tut weh."
Er denkt ein paar Sekunden nach und sagt dann: „Wir sind gleich am Auto. Wird es gehen, wenn ich dich stütze?"
Seine Schwiegermutter gefällt es, wie er sie hält und spielt ihm vor, dass es schlimmer ist, als es in Wirklichkeit ist.
Sie schaut ihm an und antwortet: „Könntest du mich tragen? Es tut doch ein bisschen weh."
„Kein Problem." antwortet er und hebt sie hoch.
Sie schlingt ihre Arme um seinen Nacken und legt ihren Kopf an seine Schulter.
„Danke mein Ritter."
Am Auto angekommen hilft er ihr beim Einsteigen.
Als er hinter dem Steuer ist, beugt er sich zu seiner Schwiegermutter und gibt ihr einen Kuss.
„Zu dir oder zu mir?", kommt seine Frage.
Sie sieht ihn an und muss anfangen zu lachen. Sie lacht so hinreißend, dass es ansteckend wirkt. Jetzt muss auch er laut lachen.
„Warum lachst du Mutter?", fragt er, nachdem er sich beruhigt hat.
„Ach weißt du, das hat mich schon lange niemand mehr gefragt und es hat mich an meine Jugend erinnert", kichert Silke.
Dann fährt sie fort: „Lieber zu dir. Ich weiß nicht ob deine Frau heute bei mir übernachtet. Schließlich hat sie noch einige Sache in meiner Wohnung."
„Also dann zu mir", kommt es von Mac, als er den Wagen anlässt und losfährt.
*
Als sie bei ihm ankommen, hilft er seiner Schwiegermutter aus dem Auto und nimmt sie wieder auf die Arme, diesmal ohne, dass sie ihn darum bittet.
Auf dem Weg hoch ins Penthouse spürt sie, wie sein rechter Daumen außen am Oberschenkel über ihr Kleid reibt.
`Ob er weiß, was er mir antut? ´ fragt sie sich, `wenn ja, dann könnte er mich hier im Fahrstuhl ficken und ich würde nicht protestieren. ´
Sie dreht ihren Kopf und gibt ihm einen Kuss auf den Hals, wobei er sie ansieht und lächelt.
Damit er seine Schwiegermutter nicht runterlassen muss, sagt er ihr, dass sein Wohnungsschlüssel in der rechten Hosentasche ist.
Nach einigen hin und her, schafft sie es, ihre Hand in die Tasche zu stecken um die Schlüssel zu greifen.
Da fühlt sie etwas Hartes und denkt: `Ach du lieber Gott! Er ist steif und er fühlte sich groß an. ´
Silke schnappt sich die Schlüssel und schließt die Tür auf.
Mac geht vorsichtig hinein, drückt mit seinem Fuß die Tür zu, bevor er seine Schwiegermutter Silke sanft auf das Sofa runterlässt.
Die Zeit steht scheinbar still, als ihre Gesichter Zentimeter voneinander entfernt sind.
Sie küsst ihn auf die Lippen, nur für einen kurzen Augenblick und sagt dann: „Danke. Kannst du bitte nach meinem Knöchel sehen?"
Es tut nicht wirklich weh, aber das will sie ihm nicht sagen.
Als er sich niederkniet und nach den High Heels greift, beugt sie ihr Knie nach außen, wodurch ihr Kleid auseinander gleitet. Sie sieht, wie sein Blick an ihrem Bein nach oben zu ihrem Schritt wandert. Seine Augen bleiben etwa zehn Sekunden lang auf ihrem Schritt gerichtet, bevor er langsam die High Heels öffnet.
Dann, während er ihre Wade mit einer Hand hält, zieht er den Schuh vorsichtig mit der anderen aus. Sein Blick wandert wieder höher, bis er ihr in die Augen sehen kann.
„Würdest du mir bitte meinen Fuß ein wenig massieren?" fragt sie leise.
Ohne etwas zu erwidern, legt er den Fuß in seinen Schoß und beginnt ihn zu massieren.
`Das fühlt sich gut an´, denkt sie und genießt die Fußmassage.
Dann lässt sie ihren Kopf nach hinten gleiten und schließt die Augen.
Nach einiger Zeit fragt er, ob er auch den anderen Fuß massieren soll.
„Wer kann solch ein Angebot ablehnen", seufzt sie und bekräftigt ihre Antwort mit einem Nicken.
Sie zieht den massierten Fuß auf das Sofa und hält ihm den anderen hin.
Immer noch die Augen geschlossen spürt sie, wie er ihr den zweiten Schuh auszieht und den Fuß auf seinen Oberschenkel absetzt. Die beiden vorderen Schlitze in ihrem Kleid klaffen jetzt weit auseinander und nur die mittlere Stoffbahn verdeckt ihm den Blick auf ihr Heiligtum. Dennoch stößt er einen kaum hörbaren Seufzer aus und beginnt den zweiten Fuß zu massieren.
`Hätte ich einen kurzen Rock an, dann könnte er jetzt meine nasse Möse sehen´, geht es Silke durch den Kopf und lässt sie erschaudern.
Nach ein paar Sekunden lässt sie ihre Knie ein paar Zentimeter weiter auseinander gleiten und fühlt, wie ihre Lusttropfen zwischen ihre Pobacken rinnen.
Sie ist so aufgeregt, dass sie ihre Hände nicht mehr stillhalten kann und mit einem leisen Seufzer, beginnt sie ihre Oberschenkel zu streicheln.
Als wäre das ein Zeichen für ihn, begann er mit seinen Händen sich langsam über ihren Knöchel zu ihrer Wade hin zu bewegen.
Sie beißt sich auf die Unterlippe und stöhnt, was ihn anspornt seine Hände weiter zu ihrem Knie zu bewegen. Er drückt sie weiter auseinander und setzt den Fuß auch auf das Sofa.
Bevor sie einen weiteren Gedanken fassen kann, geschieht dass, auf was sie die letzten Tage gehofft hat. Sie spürt wie Mac' Lippen sanfte Küsse auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel verteilen, wobei er die letzte verbleibende Stoffbahn zur Seite legt.
Silke erschaudert bei diesem himmlischen Gefühl und ihr wird klar, dass sie jetzt ihre Möse seinen Blicken preisgibt. Hätte er ihr jetzt einen Kuss auf den, schon neugierig aus seiner Hautfalte ragenden Kitzler gegeben, wäre sie sofort gekommen.
Er lässt sich aber Zeit, denn es soll besonders schön für sie werden und küsst nur die Innenseiten ihrer Schenkel.
Seine Schwiegermutter stöhnt immer lauter und er kann zwischen den Küssen hören: „Höher... bitte höher."
Allmählich küsst er sich jetzt, die Seiten abwechselnd, über ihre Oberschenkel nach oben. Dann ist es soweit, sein Mund bedeckt ihre Fotze und sie spürt, wie seine Zunge zwischen ihren Schamlippen nach oben gleitet. Es ist als hätte sie ein Blitzschlag getroffen, so erschüttert es ihren Körper.
„Oh Gott", stöhnt sie, „So geil... so geil..."
Sie packt ihn an den Haaren und zieht sein Gesicht fest auf ihre Fotze, seine Zunge dringt dabei so tief wie möglich in ihre Liebesmuschel ein. Ihr Körper zittert, als er sie abwechselnd, für ein paar Sekunden mit der Zunge fickt und dann über ihren Kitzler leckt.
Jetzt hat ihre Geilheit sie fest im Griff, sie lässt seine Haare los und holt ihre Brüste aus dem Dekolleté.
„Jaaaaahh -- ooohhh jaahh." stöhnt sie und knetet erst ihre Brüste, um dann ihre Brustwarzen langzuziehen.
„Ooooooh Goooooddddddd jjaaaaaaaa, leck mich! Leck meine Muschi! Oh fuck jjjaaaaaaa, leck mich! Das fühlt sich so gut an, sooooooo guuuuuttttt, oh fuck!"
Er lässt seine Zunge über ihren Kitzler hin und her vibrieren und saugt ihn dann in seinen Mund.
Das ist es.
Seine Schwiegermutter Silke schreit: „Ich koooommmmeeeeeee -- aaaaaaaaahhhhhhhh." und kommt heftig.
Sie überflutet seinen Mund mit ihren Säften, wobei sie ihre Brustwarzen fest zusammenpresst, um die Gefühle zu verstärken.
Langsam kommt sie wieder zur Besinnung und setzt sich auf. Seine Hände streicheln ihr Gesicht während er sie leidenschaftlich anschaut.
Sie küsst ihn und als ihre Zunge in seinen Mund eindringt, schmeckt sie ihren eigenen Saft in seinem Mund. Sie drücken ihre Körper aneinander und küssen sich gute fünf Minuten weiter, bevor sich ihre Münder wieder trennen.
Sie stößt ein atemloses „WOW -- solch einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie."
„Es tut mir leid", sagt Mac, „aber ich konnte nicht widerstehen. Ich wollte dich endlich schmecken."
„Und -- wie schmeckt dir mein Mösensaft?" fragt sie und wird urplötzlich knallrot. „Entschuldige bitte meine derbe Sprache, aber manchmal kann ich es nicht verhindern, so zu reden."
„Keine Entschuldigung Mutter. Ich mag es sehr, wenn man beim Sex etwas derber redet", erwidert er und fährt grinsend fort: „Und dein Fotzensaft schmeckt mir fantastisch. Ich hoffe mein Samenschleim wird dir genauso gut schmecken."
Beiden müssen lachen, sie wissen jetzt, dass sie beide darauf stehen, eine etwas heftigere Sprachweise zu benutzen.
„Das hättest du mir früher sagen sollen", beschwert sich Silke, „dann hätte ich mich eben nicht so geschämt."
„Sieht aber sehr reizvoll aus, wenn du errötest." sagt er und küsst sie zärtlich auf den Mund.
„Und was geschieht jetzt?", will sie wissen und schaut ihn fragend an.
„Ab ins Schlafzimmer. Jetzt sofort." befiehlt er.
Sie lächelt ihn verrucht an, als er ihre Hand nimmt und sie in sein Schlafzimmer führt.
*
Im Schlafzimmer stehen sie sich dicht gegenüber und sie will gerade nach hinten greifen um den Reißverschluss an ihrem Kleid zu öffnen als er ihre Hände packt.
„Nein, lass mich", sagt er.
Sie hebt ihre Arme, damit er besser den Reißverschluss erreichen kann. Als dieser offen ist, beugt sie ihren Oberkörper etwas nach unten, damit er ihr den Nackenhalter ihres Oberteiles über den Kopf streifen kann.
Langsam streift er das Kleid weiter nach unten, jeder Zentimeter Haut den er entblößt, küssend. Als er ihre Brüste erreicht stopp er, um erst die rechte Brustwarze und dann die linke zärtlich zu lecken.
Seine Schwiegermutter Silke holt tief Luft und schließt die Augen.
Ihr ganzer Körper vibriert, als sich sein Mund über einer Brustwarze schließt. Sie legt ihre Hand auf seinen Hinterkopf und zieht ihn näher an sich heran. Mac saugt und schnippt mit seiner Zunge über die Brustwarze.
Während er die andere Brustwarze dann verwöhnt, schiebt er ihr das Kleid über die Hüften, damit es dann zu Boden rutschen kann.
Er tritt einen Schritt zurück um seine Schwiegermutter erst einmal in Ruhe zu betrachten.
Als sie mit ihren Armen und Hände ihre intimen Stellen verdecken will, sagt er streng: „Nicht bewegen Mutter. Lass deine Arme seitlich hängen, damit ich meine MILF betrachten kann.
Sie gehorcht ohne nachzudenken, fühlt sich aber sicher und geborgen.
Mac betrachtet sie unverhohlen.
Sie ist eine sehr schöne Frau, auch wenn man hier und da das Alter ahnen kann. Ihre Brüste sind klein, hängen dafür aber kaum. Ihre Brustwarzen stehen hart aus den kleinen etwas dunkleren Warzenhöfen heraus.
Während sein Blick über ihren, immer noch flachen Bauch wandert, sagt er: „Mutter du hast wunderschöne Brüste."
Ihr Gesicht strahlt und sie ist froh, dass sie regelmäßig zum Fitnessstudio geht.
„Mutter nimm die Beine weiter auseinander. Ich will mir jetzt deine Fotze ansehen", ist sein nächster Befehl, den sie auch sogleich ausführt.
Es erregt sie, wie er sie so bestimmend behandelt.
„Bist du immer rasiert?", fragt er interessiert, „oder hast du dich nur für mich rasiert?"
„Ich habe mich für dich rasiert", antwortet sie, „gefällt es dir?"
„Sehr, ich liebe es, wenn kein Haar mich beim lecken stört", erwidert er, „und ich will, dass das so bleibt."
Silke gefällt sich immer mehr in der Rolle der unterwürfigen Frau, denn genau das scheint sie zu brauchen. Sie kann sich nicht erinnern, jemals so schnell und zu einem solch heftigen Orgasmus gekommen zu sein.
„Wie du willst, ich werde meine Möse jeden Tag für dich rasieren", sagt sie glücklich.
*
„Und jetzt knie dich auf das Bett Mutter", befiehlt er.
Sie tut was er sagt. Erinnerungen an ihre Ehe kommen zurück, Erinnerungen an ihren verstorbenen Ehemann, der sie auch gerne in dieser Stellung gefickt hat.
Wie ihr Ehemann sie zuerst in die Fotze und dann in ihren Arsch gefickt hat.
Sie kann sich noch gut daran erinnern, wie sie anfangs den Arschficks nicht abgewinnen konnte. Doch nach kurzer Zeit, als sie besser aufeinander eingespielt waren, sogar anale Orgasmen bekam.
`Hoffentlich steht er auch auf Analverkehr´, denkt sie und überlegt wo sie ihr Klistier hin gepackt hat.
Dann hat das Warten ein Ende, seine Hände streicheln über ihren Hintern und ihr Schwiegersohn sagt bewundernd: „Du hast einen geilen Arsch Schwiegermutter." und gibt ihr einen Klaps auf die rechte Pobacke, gefolgt von einem Kuss.
Silke erschaudert und zuckt nach vorne. Der Schlag war nicht fest, aber er kam unvorbereitet. Sie holt tief Luft und streckt ihren Hintern wieder nach hinten.
„Hat dir das nicht gefallen?", fragt er und streichelt ihren Hintern zärtlich weiter.
„Doch -- aber ich...", weiter kommt sie nicht, als ein etwas härterer Schlag die andere Arschbacke trifft, gefolgt von einem weiter Kuss.
„Mmmmh", stöhnt sie diesmal und spürt wie er ihre Pobacken auseinanderzieht.
Seine Hände halten jetzt ihre Hüften und er leckt durch ihre Arschspalte. Mit den Daumen spreizt er ihre Backen soweit es geht und hat jetzt Zugang zu ihrem After. Er legt seine Zungenspitze auf den Eingang und beginnt, kleine Kreise um ihn herum zu machen.
`Das hat noch niemand mit mir gemacht, das fühlt sich so geil an´, denkt sie, während sie laut aufstöhnt: "Ooooooh Goooooddddddd jjaaaaaaaa."
Mac ist freudig überrascht, dass seine Schwiegermutter seine Zunge an ihrem After genießt. Um sie noch mehr aufzugeilen, greift er mit einer Hand an ihre Fotze.
Während er versucht, mit seiner Zungenspitze in ihren After einzudringen, reibt er ihre Fotze, ihre Säfte fließen reichlich. Auf und ab reibt er ihren Schlitz bis er spürt, wie Silke eine Hand zwischen ihre Schenkel schiebt um ihren Kitzler zu streicheln.
Als sie ihn gefunden hat stöhnt sie: "Ohhhhhh jaaa, leck weiter. Es fühlt sich so gut an, wenn du meinen Arsch leckst. Oh Gott, fick mich mit deiner Zunge! Mmmmmh."
Sie reibt ihren Kitzler immer hektischer und er spürt, dass sie kurz vor einem erneuten Höhepunkt steht. Also lässt er einen Finger in ihre triefende Fotze gleiten und bringt sie zu noch lauteren Stöhnen.
„Aahhhhhhhhhh ich komme gleich. Oooooooooahhhhh ist das geil."
Ihre Beine fangen an zu zittern, als er einen weiteren Finger in ihre Fotze hineinsteckt. Und als er dann seinen Mund noch fester auf ihr Arschloch drückt und seine Zunge etwas in ihren After eindringen kann, hat sie erneut einen kraftvollen Orgasmus.
„Ich koooommmmeeeeeee -- aaaaaaaaahhhhhhhh", schreit sie und ****** auf dem Bett zusammen.
Ihre Hände krallen sich in das Betttuch und ihr Körper zuckt immer wieder unter den Nachwehen des Orgasmus.
Nach einer Weile rollt sich Silke auf den Rücken und strahlt ihn an.
Dann sagt sie atemlos: „Fuck, das war gut. Aber jetzt brauche ich deinen Schwanz in mir."
„Wie gnädige Frau wünschen" erwidert er und ist in null-komma-nichts nackt.
Sie leckt ihre Lippen als sie zum ersten Mal seinen Schwanz sieht.
`Oh mein Gott, es muss über 20 cm lang sein und die Dicke´, denkt sie, `hoffentlich passt er in meine Fotze. ´
Als Mac sich auf das Bett kniet, spreizt sie ihre Beine soweit sie kann und haucht: „Komm zu mir Schwiegersohn und fick mich. Fick mich hart durch und füll mich mit deiner Ficksahne."
Er reibt erst seine Eichel zwischen ihren Schamlippen auf und ab, dann den ganzen Schwanz, bis er mit ihrem Fotzensaft überzogen ist.
„Wie groß du bist", keuchte sie und spürt wie er seinen harten Schwanz vor den Eingang ihrer Fotze platziert.
Sie schiebt ihre Möse nach vorne, bis sie spürt, wie seine Eichel zwischen ihre Schamlippen dringt. Er stößt ein paar Zentimeter in ihre triefende Fotze hinein und verharrt dann. Es fühlt sich für Silke an, als würde sie gespalten und sie ist froh, dass er ihrer Fotze die Zeit gibt, sich an seine Größe zu gewöhnen.
`Es fühlte sich an, als wäre ich schon voll´, denkt sie und spürt, dass er vorsichtig ein Stück weiter eindringt.
Wenig später schiebt er noch ein paar Zentimeter hinein und blieb wieder stehen.
„Oh verdammt. Oooooooh, das ist sooooooo gut", keucht seine Schwiegermutter.
Er zieht sich zurück, bis sich nur noch die Schwanzspitze in ihrer Möse steckt, um dann wieder langsam aber fest, seine harte Lanze nach vorne zu schieben.
Weiter und weiter dringt er in sie ein und beide genießen jeden Zentimeter.
Dann ist er endlich ganz drin und seine Eichel stößt gegen ihren Gebärmutterhals.
„Gott, du bist so eng", stöhnt er auf.
Er zieht sich wieder zurück und rammt seinen Schwanz wieder bis zur ihrer Gebärmutter hinein. Zuerst will sie ihn stoppen, doch dann spürt sie, wie mit jedem weiteren Stoß ihre Fotze weiter gedehnt wird bis sein dicker harter Schwanz sie schmatzend ficken kann.
Ihre Geilheit schlägt Purzelbäume, so ausgefüllt war sie noch nie und sie schreit: „Härter. Fick mich härter. Lass mich wieder abspritzen. Ich muss wieder abspritzen."
Er kommt ihrem Wunsch nach und beschleunigt seine harten langen Fickstöße.
Langsam aber sicher fühlt er, wie sich sein Orgasmus zusammenbraut. Zu lange hat er sich zurückgehalten und jetzt gibt es kein Halten mehr für ihn. Mit aller Gewalt muss er sich auf etwas anderes konzentrieren um nicht abzuspritzen.
Zum Glück giert seine Schwiegermutter auch nach einem Höhepunkt und fängt an, mit ihrem Finger ihren Kitzler sanft zu reiben.
Silke spürt ihren Orgasmus aufsteigen und stöhnt: „Oh Gott, fick mich! Mmmmm, spritz mir deinen Saft in die Fotze... aaaaaaaah."
Sein Schwanz fängt an zu zucken und sie spürt wie sein Sperma in ihre Fotze spritzt. Silke drückt ihr Becken fest gegen ihn und genießt jeden Spritzer, der ihre Fotzenwände baden. Ihr Körper reagiert darauf in explodierender Ekstase.
Ihre Beckenmuskeln verkrampfen sich und ihre Fotze melkt jeden Tropfen seines Spermas aus seinem Schwanz.
Erschöpft legt er sich auf seine Schwiegermutter und dreht sich dann mit ihr auf die Seite. Aneinander gekuschelt schauen sie sich zufrieden und befriedigt an.
Immer wieder tauschen sie zärtliche Küsse aus und streicheln sich.
Nach fünf Minuten zieht er seinen weich werdenden Schwanz aus ihrer klatschnassen Fotze und Silke spürt, wie ihre gemischten Säfte aus ihrer Möse herauslaufen und sich auf den Laken sammeln.
„Ich stehe besser auf, bevor das Laken ruiniert wird", flüstert sie ihrem Schwiegersohn ins Ohr.
„Das kann gereinigt werden", antwortete er atemlos, „Ich denke, du magst es ein bisschen versauter."
„Ich weiß, dass man das reinigen kann und liebe es auch, unsere Säfte auf meinem Körper zu haben... Aber deine Haushälterin wird Morgen kommen, oder? Müssen wir nicht vorsichtig sein?" fragt sie ihn.
Er lächelt und antwortet: „Sie wird nichts sagen. Sie ist loyal und wie ich sie einschätze, wird sie wahrscheinlich zu uns kommen, wenn du sie nett fragst."
Sie lächelt zurück und boxt ihm zärtlich in die Seite.
„Du Scheusal, reicht dir eine geile Schlampe nicht? Vielleicht muss ich deiner Mutter mal verraten, was sie für einen versauten Sohn sie großgezogen hat. Oder möchtest du das vielleicht sogar?" kichert sie und küsst ihren Schwiegersohn leidenschaftlich.
Mac starrt sie fragend an.
„Na, komm schon. Soviel ich weiß, hat deine Mutter auch schon seit Ewigkeiten keinen Sex mehr gehabt. Bei unserem letzten Treffen hatten wir einige Gläser Sekt zu viel und haben gescherzt, wie toll es wäre, wenn wir dich dazu bringen könnten, uns zu ficken."
„Warum glaubst du, dass ich mit meiner Mutter ficken würde?", fragt er ausweichend.
Für sie wirkt er jetzt aufgeregt und etwas unsicher, gar nicht mehr so dominant wie vorhin.
`Kann es sein das er seine Mutter fickt? ´ überlegt sie und wagt einen Schuss ins Blaue.
„Ich sehe es dir an!", behauptet sie, „und deine Mutter hat so Andeutungen gemacht."
„Verdammt", verrät er sich.
„Also lag ich richtig! Du schläfst also mit deiner Mutter und deshalb das Gerede von wegen, nicht mehr exklusiv für eine Frau alleine da zu sein." schreit sie ihn an.
Er erkennt, dass sie gekränkt ist und will ihr gerade alles erklären, als sie anfängt zu weinen und leise fragt: „Und was bin ich jetzt für dich, wenn du schon eine MILF zum ficken hast? Bin ich eine Trophäe -- oder willst du dich so an meiner Tochter rächen?"
Er nimmt sie schnell in seine Arme, bevor sie aufstehen und gehen kann.
„Du bleibst", ruft er und hat seine Sicherheit wiedergefunden, „und hörst mich erst an. Danach... danach kannst du gehen, wenn du es möchtest."
Sie gibt nach und schaut ihn abwartend aus tränennassen Augen an.
„Liebste Schwiegermutter... Mutter du bist weder eine Trophäe, noch will ich mich an deiner Tochter rächen. Du bist die Frau, für die ich schon seitdem ich dich kenne, schwärme. Aber während meiner Ehe mit deiner Tochter warst du immer distanziert und erst bei unserem letzten Treffen, habe ich erkannt, dass du vielleicht auch etwas für mich empfindest. Du weißt doch noch... der Kuss den du mir geben hast?"
„Ja, ich konnte nicht anders. Seitdem ich dich kenne, habe ich ein Faible für dich, aber du warst mit meiner Tochter zusammen und hast sie dann geheiratet", gibt sie kleinlaut zu, „also habe ich meine Gefühle für dich verdrängt, es durfte einfach nicht sein."
Mac gibt ihr einen zärtlichen Kuss und streichelt ihre Wange, bevor er auf seine Mutter Dana zu sprechen kommt.
„Und das mit der Exklusivität ist so... ja ich hatte ein Verhältnis mit meiner Mutter nach dem *** meines Vaters, der sie total aus der Bahn geworfen hatte. Das soll keine Entschuldigung sein, denn wir wussten genau was wir taten. Aber das Verhältnis war beendet, als ich deine Tochter geheiratet habe. Nur jetzt, hat mir meine Mutter den Vorschlag gemacht, wieder bei ihr einzuziehen, um nicht hier allein in der großen Wohnung zu sein."
Er macht eine kurze Pause und schaut ihr tief in die Augen.
„Ich habe zugesagt. Nein sag bitte noch nichts. Obwohl ich nicht weiß, wie sich alles entwickeln wird, möchte ich nicht, dass du denkst ich würde ein falsches Spiel mit dir spielen. Und ich gebe zu, dass ich auch sie noch begehre. Deshalb keine Exklusivrechte, für keinen von uns. Selbst wenn meine Mutter Dana wieder mit mir ein Verhältnis anfängt, werde ich dich nicht aufgeben, es sei denn, du willst mich jetzt nicht mehr."
„Ach Mac, wie stellst du dir das nur vor?", fragt sie leise.
„Mutter ich kann mir viel vorstellen", lacht er sie an und sie... sie kann ihm nicht einfach nicht mehr böse sein und lächelt zurück.
„Wenn du mir einen Kuss gibst Mutter, dann verrate ich dir vielleicht was ich mir vorstellen könnte."
Seine Schwiegermutter wirft sich auf ihn und gibt ihm einen Kuss.
„Und?"
„Soll das etwa ein Kuss einer MILF sein", ärgert er sie und presst seine Mund auf ihre Lippen.
Seine Zunge dringt in ihren Mund ein und verwöhnt die ihre.
Undeutlich kann er ein „Mmmmmhhh" verstehen, als sie nun ihrerseits ihre Zunge in seinen Mund schiebt. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher, bis sie sich endlich schwer atmend voneinander lösen.
„Wow, dass nenne ich einen Kuss, davon hätte ich gerne mehr."
Silke liegt jetzt mit ihrem Oberkörper auf seinem und er spürt ihre harten Brustwarzen auf seiner Haut.
„Heißt das, das du mir jetzt verrätst, was du dir vorgestellt hast."
„Versprochen ist versprochen Mutter", erwidert er, „ich habe mir vorgestellt, dass du nach meiner Scheidung zu mir und meiner Mutter Dana ziehst. Natürlich geht das nur, wenn sie einverstanden ist, aber sie hat dich schon immer gut leiden können und deshalb wird sie sicher nichts dagegen haben. Sollte sie nicht einverstanden sein ziehen wir zusammen hier in mein Penthouse."
Sie drückt sich auf seinem Oberkörper hoch und schaut ihm in die Augen.
Deutlich kann er die Lachfältchen um ihre Augen sehen und etwas, was er nicht richtig deuten kann, in ihren Augen.
„Du bist mir vielleicht einer. Sieht so der Anfang deines Harems aus? Erst eine MILF, dann zwei MILFs. Und was kommt dann?", fragt sie neckisch, „Sex zu dritt? Da muss ich dich enttäuschen, weder deine Mutter Dana, noch ich sind lesbisch veranlagt."
Doch im Stillen denkt sie: `Sex mit einer Frau wollte ich immer schon ausprobieren und Dana ist eine sehr erotische Frau. ´
„Das wollte ich auch nicht vorschlagen, auch wenn ich zugeben muss, deine Idee von einem Dreier hat was. Und wie sagt man so schön, ein bisschen bi schadet nie" fängt er an zu lachen.
Sie muss in sein Lachen einfallen und muss sich eingestehen, dass der Gedanke an einen Dreier ein Kribbeln bei ihr auslöst.
Als beide ausgelacht haben, rollt sie sich neben ihn und will aufstehen.
„Wo willst du hin Mutter?"
„Es ist schon spät und ich sollte langsam nach Hause gehen."
Mac greift ihre Hand und zieht sie vorsichtig zurück ins Bett.
Dann sagt er, auf was Silke gewartet hat: „Bleib heute Nacht hier, meine wunderschöne sexy MILF."
Sie gibt ihm einen Kuss und kuschelt sich dann mit dem Hintern in seine Richtung, an seinen Körper.
„Danke", nuschelt sie noch und gleitet kurz darauf ins Land der Träume.
Kurze Zeit später schläft auch Mac zufrieden ein.
*
Wie jeden Morgen hat er seine morgendliche Erektion. Silke ist gerade aufgewacht und betrachtet den Schwanz, der vor ihrem Gesicht aufragt, in aller Ruhe.
`Der ist viel zu groß´, denkt sie, `den bekomme ich nie ganz in den Mund. ´
Noch nie hat sie solch einen Prachtschwanz gesehen. Gestern Abend hat er sie total ausgefüllt, was ihr sehr gut gefallen hat. Und der erst Orgasmus durch ihn, solch eine Erfüllung hatte sie noch nie in ihrem Leben.
Sie mag dicke Schwänze, doch Mac' stellt alle in den Schatten, die sie jemals geblasen hat. Alle ihre Partner haben ihre Schwanzschluck-Fähigkeiten gelobt. Aber hier und jetzt sieht sie sich vor eine Herausforderung gestellt.
Sie packt die Wurzel von seinem gepflegten Schwanz mit ihrer rechten Hand und bringt ihre Lippen näher zu seiner Schwanzspitze. Vorsichtig umschließen ihre Lippen die Schwanzspitze und ihr Mund gleitet langsam an seinem geschwollenen Phallus nach unten. Sie fängt an zu saugen und ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Während ihr Speichel seinen Schwanz immer glitschiger macht, verschwindet Zentimeter um Zentimeter in ihrem Mund. Sie hört Mac aufstöhnen und schaut nach oben in sein Gesicht. Seine Augen öffnen sich und schauen direkt in die ihrigen.
„Guten Morgen Mutter", stöhnt er und genießt wie sich ihr Mund immer tiefer schiebt.
Sie versucht ihm auch einen guten Morgen zu wünschen, aber es kommt nur ein Nuscheln über ihre Lippen.
Er kann es nicht glauben, so tief wie seine Schwiegermutter Silke, hat es noch keine Frau geschafft seinen großen Schwanz zu schlucken. Mit Ausnahme seiner Mutter, die allerdings auch lange Zeit und viel Übung gebraucht hatte.
Für Silke gibt es jetzt keinen Weg mehr zurück, die Lust in den Augen ihres Schwiegersohnes, fordern ihre Blaskünste heraus. Sie wird erst zufrieden sein, wenn sie den Schwanz vollständig verschlungen hat.
Silke genießt es, ihm zu demonstrieren welch gute Schwanzbläserin sie ist. Es bereitet ihr Vergnügen und sie kostet jeden Moment aus, in der sein Schwanz tiefer und tiefer gleitet. Der Gedanke ihm mit einem Blowjob Lust zu bereiten, ist mit einem erregenden Gefühl verbunden, das sich in ihrer Fotze einstellt.
Während ihre rechte Hand den Schwanz hält, benutzt sie die andere, um seinen Hodensack zu wiegen.
Ihre Gedanken schweifen kurz an gestern Abend zurück, als ihr Schwiegersohn in ihrer Fotze abspritzte.
`Hoffentlich kann ich so eine Menge Sperma überhaupt schlucken´, denkt sie und zieht ihren Mund zurück.
Sie schaut ihm tief in die Augen, und nimmt einen tiefen Atemzug, um sich auf das Kommende vorzubereiten.
Während sie ihn leicht wichst, verteilt sie ihren Speichel überall auf seinem Schwanz. Sie legt die Lippen um seine Schwanzspitze, schaut nochmal in seine Augen und verschlingt dann mit einer einzigen Kopfbewegung die erste Hälfte seines Schwanzes. Mit einer weiteren Bewegung schafft sie es, den Schwanz ganz zu schlucken.
Sie ist stolz auf sich, dass sie es geschafft hat, seinen großen Schwanz vollständig in ihrem Mund aufzunehmen. So tief steckte noch kein Schwanz in ihrer Kehle.
Sie hält ihre Lippen sekundenlang auf seinen Bauch gedrückt, bevor sie ihren Mund langsam wieder nach oben gleiten lässt. Einige Tränen laufen ihr vor Anstrengung über die Wangen ihres schönen Gesichts.
Sie schaut ihrem Schwiegersohn erneut ins Gesicht und sieht wie er sie ungläubig und bewundernd anschaut.
"Wow. Wo hast du das gelernt Mutter?" fragt er stöhnend.
"In meiner Jugend war das meine Spezialität. Keine meiner Freundinnen konnte einen Schwanz so tief schlucken wie ich", sagt Silke stolz, „wieso ich das so leicht kann, weiß ich nicht, hat aber wohl etwas mit dem Schluckreflex zu tun."
Mac grinst sie an und sagt: „Sieht man dir gar nicht an, dass du solch ein Schluckluder bist."
`Wenn du wüsstest, was für eine versaute Schlampe ich für den richtigen Mann bin´, denkt sie und lässt etwas von ihrem Speichel auf seine Schwanzspitze laufen und verteilt ihn mit einem Finger.
Dann öffnet sie ihren Mund und stülpt ihn erneut über seinen Schwanz.
Dann nimmt sie seine Hände und legt sie als Aufforderung auf ihren Kopf, damit er ihren Mund fickt.
Er stöhnt und als er sieht, mit welcher Leidenschaft sie ihm ihren Mund anbietet.
Vorsichtig drückt er ihren Kopf tiefer, bis sich ihre Lippen wieder auf seinem Bauch pressen. Er kann hören, wie sie angestrengt durch die Nase atmet und zieht ihren Kopf schnell wieder zurück.
Als sie wieder sprechen kann, bettelt sie: "Nicht aufhören. Fick mich richtig hart in den Mund, bis du mir deinen Saft in den Mund spritzt."
„Aber Mutter du bekommst ja fast keine Luft", beschwert er sich, denn er will seiner Schwiegermutter auf keinen Fall wehtun.
Sie hört für einen Moment auf zu saugen, streichelt aber den Schwanz zärtlich weiter. Während sie einander anschauen, wird ihr endgültig klar, dass sie für ihn wirklich keine Trophäe ist, sondern dass er sich um sie sorgt und ihr nicht wehtun will.
Plötzlich richtet sie sich aus ihrer liegenden Position auf und hockt sich neben ihn.
Sie spreizt ihre Beine und verlangt: „Fass mir an die Fotze. Dann fühlst du, dass du dir keine Gedanken machen musst. Ich werde geil, wenn ich deinen Schwanz bis zum Anschlag schlucken kann."
Als er sie unschlüssig anschaut, motzt sie ihn an: „Nun mach schon, steckt deine Finger in meine Möse, damit du endlich deine blöden Hemmungen verlierst. Und dann will ich, dass du mich endlich richtig in den Mund fickst."
Als er seine Hand auf ihrer Fotze legt, kann er wirklich spüren, dass sie klatschnass ist. Dennoch versucht er seine Schwiegermutter davon zu überzeugen es langsamer anzugehen.
"Mutter ich will dir aber nicht wehtun. Alle Frauen, die es bisher geschafft haben meinen Schwanz so tief zu schlucken, haben monatelang geübt."
"Ich weiß, dass du ein Gentleman bist, aber ich will jetzt keinen Gentleman. Ich genieße es, dich tief in meinen Hals zu spüren. Und wie du ja sehen konntest, schaffe ich das auch allein. Deine Hände auf meinen Kopf, geben mir nur den letzten Kick. Nenn mich ruhig pervers, aber ich liebe es, das Gefühl zu haben *******en zu werden. Und jetzt hör endlich auf zu lamentieren. Gestern warst du doch auch nicht so distanziert, als du meinen Arsch geleckt hast. Außerdem, will ich jetzt deinen heißen Saft auf meiner Zunge spüren und dich kosten", erklärt sie und wendet sich wieder seinem Schwanz zu.
`Na sie mal einer an´, denkt sie als sie sieht, dass sein Schwanz kein bisschen von seiner Härte eingebüßt hat, `sein Schwanz ist meiner Meinung. ´
Aber erst als sie zum zweiten Mal seine Eichel in ihrem Hals spürt, spürt sie auch, wie er seine Hand wieder vorsichtig auf ihren Kopf legt.
Wäre ihr Mund nicht so voll, hätte sie laut aufgestöhnt, dafür kann sie ihn stöhnen hören.
"Ooooooh Goooooddddddd jjaaaaaaaa! Mutter schluck mich! Oh das fühlt sich so geil an, sooooooo guuuuuttttt, oh das ist so geil!"
Doch trotz seiner Geilheit, reagiert er auf das kleinste Zeichen von Silkes Kopf. Wenn sie ihn auch nur ein wenig zurückzieht, verringert er den Druck seiner Hand, so dass sie im Endeffekt die Kontrolle behält.
Immer wenn sie zum Luft schnappen den Schwanz aus dem Mund nimmt, kann er deutlich die Schlieren ihres Speichels die an seiner Eichel haften bleiben sehen.
Dieser Anblick, sieht so verdorben aus, dass sein Schwanz vor Erregung zuckt und er sie vorsorglich warnt, dass er gleich kommen wird.
Als sie das hört, stöhnt sie auf und schluckt schnell den Schwanz.
Silke ist aufgeregt, wird er ihr seinen Saft in den Hals spritzen, wenn sie jetzt ihren letzten Trick anwendet.
Als sich ihre Lippen wieder auf seinen Bauch pressen, fängt sie an zu schlucken, was dazu führt, dass sein Schwanz durch ihre Kehle rhythmisch massiert wird.
Dann geschehen mehrere Dinge zur gleichen Zeit.
Mac schreit: „Aahhhhhhhhhh ich komme. Oooooooooahhhhh ist das geil.", und spritzt ihr die erste Salve Sperma in den Hals.
Als er dann unerwartet zwei Finger in ihre Fotze stößt, zuckt Silke zurück und verliert seinen Schwanz aus dem Mund.
Seine Finger ficken jetzt ihre Fotze und der zweite Schuss trifft Silkes Oberlippe.
Sie stöhnt: "Ohhhhhh jaaa soo geil. Oh Gott, fick mich! Fick mich mit deinen Fingern!"
Dann öffnet sie schnell ihren Mund und hält seinen Schwanz so, dass er ihr die nächsten Salven Sperma auf die Zunge und in den Mund spritzt.
Der Geschmack von dem warmen zähen Sperma in ihrem Mund lässt auch sie kommen. Mehrere Spritzer ihres Fotzensaft laufen über seine Finger und sammeln sich auf dem Bettlaken.
Sie muss mehrmals schnell schlucken, damit sie das ganze Sperma aufnehmen kann. Nachdem er sich ausgespritzt hat, beugt sie sich zu seinem Gesicht und öffnet vorsichtig ihren Mund, damit er sehen kann wie ihrer Zunge mit dem Saft spielt. Tief sieht sie ihm in die Augen und schluckt dann den Saft genüsslich herunter.
Dann gibt sie ihm einen Kuss, bei dem er noch die Reste seines Ergusses schmecken kann.
Als sich ihre Münder trennen, zieht er seine Finger aus ihrer Fotze und hält seine Hand vor ihr Gesicht.
„Schau mal Mutter wie du meine Finger eingesaut hast. Das kann aber so nicht bleiben", sagt er frech grinsend zu seiner Schwiegermutter.
Sie grinst zurück und fängt an, wie eine Katze die Milch schlabbert, seine Hand abzulecken.
„Mmmmmh, Fotzensaft und Samenschleim schmeckt mir am besten", sagt sie, als seine Finger sauber sind und beugt sich nochmals über seinen Schwanz, um auch ihn sauber zu lecken.
Dann kuschelt sie sich wieder in seinen Arm und gibt ihm einen Kuss.
„Was machen wir nun mit dem angebrochenen Sonntag?"
Er schaute sie an und überlegt.
„Gehen wir duschen", sagte er, „und dann sehen wir weiter."
*
Unter der Dusche küssen sich immer wieder und fummeln dabei aneinander herum.
Er stellt sich hinter Silke und seift ihre Brüste und ihre Möse ein. Seine Schwiegermutter genießt es, packt seinen Schwanz und wichst ihn. Im Nu bekommt er wieder einen Steifen, den er dann genüsslich zwischen ihre Pobacken schiebt.
„Ferkel", lacht sie und fragt: „Stehst du auf Griechisch?"
Er knabbert an ihrem Ohrläppchen und haucht: „Ja, aber leider stand deine Tochter nicht darauf. Zu mindestens nicht bei mir."
Sie kichert und meint: „Da ist der Apfel aber weit vom Stamm gelandet. Ich stehe nämlich darauf etwas in den Hintern geschoben zu bekommen."
Bei diesem Geständnis zucken sein Schwanz und er dreht sie schnell um. Jetzt stehen sie sich gegenüber. Während er sie küsst, legt er seine Hände auf ihren Po und zieht sie eng an sich. Ihre Brustwarzen haben sich aufgerichtet und drücken gegen seine Haut. Der Kuss dauert an und ihre Beine gehen etwas auseinander. Das nutzt er sofort aus, geht etwas in die Knie und schiebt seinen Riemen zwischen ihre Schenkel. Beim Aufrichten kommt sein Schwanz dann zwischen ihren Schamlippen zu liegen.
„Mmmmmh, so gefällt mir das aber auch", kommt es undeutlich aus ihrem Mund, da seine Zunge weiter mit ihrer spielt.
Schwer atmend trennen sich ihre Münder und er beugt sich etwas nach hinter, so dass eine kleine Lücke zwischen ihren Oberkörpern entsteht. Dann nimmt er das Duschgel, und lässt es über ihre Brüste laufen. Sie weiß sofort, auf was er aus ist.
„Ich auch", sagte sie und er lässt auch etwas Gel in ihre Hände laufen und zum Schluss gießt er noch etwas über ihren Rücken.
Als er sich wieder nach vorne beugt, sind ihre Brüste schön glitschig. Sie fangen an sich gegenseitig den Rücken einzuseifen, während sich ihre Vorderseiten gegeneinander reiben.
„So meine liebe Schwiegermutter mag es, wenn sie etwas in den Hintern geschoben wird", murmelt er und zieht ihre Pobacken auseinander.
Mit dem Mittelfinger verwöhnt er ihren After. Erst umkreist und tippt er den After an um dann vorsichtig mit dem Finger durch ihren Schließmuskel zu dringen.
Was Silke zum aufstöhnen bringt: "Ooooooh Gooodddddd jjaaaaaa. Verdammt... jjjaaaaaaa, schieb in tiefer.... das fühlt sich gut an."
Jetzt ist der Finger ganz in ihrem Po und sie wird damit gegen seinen Schwanz gedrückt, was zur Folge hat, dass ihr Kitzler noch stärker gereizt wir.
„Jaaaaahh -- ooohhh jaahh."
Der Finger in ihrem Arsch macht sie total geil, schon lange wurde er nicht von jemand anderem erforscht. Es ist für sie viel geiler, als wenn sie ihre eigenen Finger, Sextoys oder, wenn sie besonders geil war, auch mal Obst oder Gemüse einführt.
Langsam werden ihr die Knie weich, sie spürt wie sich ein Orgasmus nähert, aber auch er spürt es und dreht sich etwas zur Seite.
Sie stöhnt enttäuscht auf, als der Kontakt mit seinem Schwanz abreißt: „Ooooooh neeiiinnn, ich wäre beinahe gekommen."
Aber sie hat es noch nicht ganz ausgesprochen, als er ihr zwei Finger in die Fotze schiebt und mit dem Daumen den Kitzler reibt.
„Jaaaaahh -- weiter sooo, fick meine Löcher. Ist das geil etwas im Hintern und etwas in der Fotze zu haben. Ooooooh Goooooddddddd ich koooommmmeeeee." stöhnt sie jetzt und wäre zu Boden gesackt, wenn ihr Schwiegersohn nicht gehalten hätte.
Während sie, angelehnt an Mac, langsam wieder zu sich kommt, stellt er die Dusche an und braust ihre Körper gefühlvoll ab.
Als kein Schaum mehr an ihnen haftet, hat sie sich soweit erholt, dass beide aus der Dusche gehen und sich gegenseitig abtrocknen können.
„Mac... ich weiß nicht was ich sagen soll. Das war einer meiner schönsten Orgasmen die ich je hatte... Danke, du machst aus mir wieder eine glückliche und befriedigte Frau", sagt sie. „Wie kann ich mich bei dir dafür bedanken?"
„Bleib so geil wie du bist Mutter und gib mir einen Kuss. Das ist dann Dank genug", erwidert er, küsst sie erst auf die Stirn und dann auf den Mund.
*
Nackt wie sie sind, gehen sie in die Küche und machen sich aus dem Wenigen, was Mac noch in seinem Kühlschrank hat, ein spartanisches Frühstück.
Bevor er sie nach Hause bringt, hilft sie ihm noch die Wohnung aufzuräumen.
Da Mac eine anstrengende Woche hat und auch noch morgen zu seiner Mutter ziehen will, wird er sie anrufen, sobald er etwas Zeit hat.
Als sie vor ihrer Wohnung ankommen, steigt er aus und öffnet ihr die Fahrzeugtür.
Nach dem Abschiedskuss, flüstert er ihr ins Ohr: „Ich liebe dich Mutter und nächstes Mal, kümmere ich mich besonders um deinen Hintern... ich sage es dir nur dieses Mal, damit du vorgewarnt bist."
Glücklich geht sie in Richtung ihrer Wohnung, dreht sich dann nochmal um und ruft: „Danke für die Vorwarnung. Ich werde vorbereitet sein... Und ich liebe dich auch."
Er kann sehen wie sie rot wird, weil ihr bewusst wird, dass sie das laut in aller Öffentlichkeit gerufen hat. Hastig verschwindet sie in dem Mietshaus.
Mac wartet bis sich die Tür hinter ihr geschlossen hat und fährt zurück, um die wenigen Sachen die er bei seiner Mutter braucht einzupacken.
Fortsetzung folgt
発行者 klebi2
5年前
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