Tagebuch eines Cuckolds - 2 - Paartherapie
Wenn mich jemand im Vertrauen fragt, ob ich ein erfülltes Sexleben mit meiner Frau habe, dann lasse ich mir mit der Antwort immer etwas Zeit, fange dann an verschwörerisch zu schmunzeln und antworte wahrheitsgemäß und voller Überzeugung mit „Ja“. Jedenfalls empfinde ich das, was meine Frau und ich unter unserem Sexleben verstehen als absolut erfüllend. Sie findet ihre sexuelle Erfüllung darin, die Freiheit zu haben mit jeder Person zu ficken, mit der sie möchte und ich erfahre meine sexuelle Erfüllung dadurch, für sie da zu sein, mir ihre Bettgeschichten anzuhören, sowie ihr ab und zu auch dabei zuzusehen. Auch wenn das auf der anderen Seite für mich bedeutet selber nicht zum Zuge zu kommen, weder bei meiner eigenen Ehefrau, noch bei anderen Frauen. Doch das ist der Deal, ohne das eine bekam ich auch das andere nicht.
Doch es war nicht immer so. Es gab eine Zeit in unserer Beziehung, da war unser gemeinsames Sexleben die Hölle auf Erden. Man kann sogar so weit gehen und sagen, dass wir definitiv keinen Sex mehr hatten und das für einige Jahre lang. Wie man sich nun denken kann hatten wir zu dieser Zeit auch ziemlich große Probleme in unserer Ehe, sodass wir irgendwann vor der Wahl standen, uns entweder scheiden zu lassen oder versuchen würden unsere Probleme mit professioneller Hilfe in den Griff zu bekommen.
Ich gebe zu, dass ich mich Anfangs doch sehr gegen dieses Psycho-Bla-Bla gesträubt hatte, doch unsere The****utin belehrte mich im Laufe der Zeit eines besseren. Nach etlichen Sitzungen, vielen beidseitigen Vorwürfen und noch mehr Wut und Tränen, begann meine Frau plötzlich damit während einer unserer wöchentlichen Gesprächsstunde ein Erlebnis zu erzählen, das bereits einige Monate zurück lag. Es stellte sich heraus, das dieser Moment der Wendepunkt in unserer Ehe sein sollte:
Regen, warum um alles in der Welt musste es jetzt ausgerechnet auch noch anfangen zu regnen? Seit einer halben Stunde wartete Yvonne mittlerweile schon vor dem kleinen italienischen Restaurant an der Ecke, bei dem sie für sich und ihren Mann zu Feier ihres zehnten Hochzeitstages einen Tisch reserviert hatte. Da ihr Mann vor einem Jahren eine eigene Firma gegründet hatte und seitdem an vielen wichtigen Projekt arbeitet, hatten sie schon seit Wochen kaum Zeit miteinander verbracht. Und nun stand sie hier...alleine im Regen. Bestimmt hatte Richard vor lauter Arbeit im Büro mal wieder die Zeit vergessen...wie so oft. Das redete Yvonne sich zumindest immer wieder ein.
Dabei war sie so voller Vorfreude auf den heutigen Abend gewesen. Schon als sie sich daheim zurechtgemacht und ihre neuen schwarzen, halterlosen Strümpfe angezogen und an den Spitzenstrapsen befestigt hatte, verspürte sie ein wohlig angenehmes Kribbeln in ihrem Unterleib. Ihre großen, saftigen Brüste, steckten heute prall in einem durchsichtigen schwarzen Spitzen-BH, der wunderbar zu dem leicht transparenten schwarzen Höschen passte, das ihren Po nur zur Hälfte bedeckte. Darüber hatte sie das neue, kurze, dunkelrote Kleid angezogen, das perfekt zu ihren roten Haaren passte und ihren Hintern wunderbar in Szene setzte. Sogar in die unbequemen High-Heels aus der hintersten Ecke des Schranks hatte sie sich gequetscht und jede erdenkliche Stelle ihres Körpers unterhalb des Kopfes von Haaren befreit. Doch wie es aussah war der ganze Aufwand nun umsonst gewesen.
Eigentlich hätte sie es sich auch denken können, denn es war auch schon vor der Firmengründung zur Gewohnheit geworden, dass Richard sie versetzte. Doch heute schwor sie sich, würde sie sich davon nicht runter ziehen lassen. Nein, heute würde sie trotzdem Spaß haben, wenn es sein musste sogar ganz allein!
Zögerlich betrat Yvonne alleine das Restaurant und bekamen einen Tisch in der hinteren Ecke des Raumes. Das Licht war hier sehr schummerig und eine Kellnerin entzündete eine einzelne Kerze.
Noch während sie neugierig die verschiedenen Spirituosen begutachtete und sich darüber Gedanken machte, welches Getränk in ihrer Situation wohl am angemessensten sein, trat ein junger Italiener an ihren Tisch.
„Guten Abend Signora, mein Name ist Marco und ich stehe Ihnen heute Abend als Kellner zu Diensten.“
Ganz in Gedanken versunken zuckte Yvonne leicht zusammen, als der junge Mann sie ansprach. Verlegen hob sie den Kopf und sah in eines der schönsten Gesichter, dass sie in ihrem Leben je gesehen hatte. Seine männlichen Gesichtszüge wurde eingerahmt von tiefschwarzen, wilden Locken, die ihm locker ins Gesicht hingen. Der Blick aus seinen wachen, smaragdgrünen Augen zog sie direkt tief in ihren Bann. Sein Lippen war wunderschön geschwungen und sein Lächeln herzlich und strahlend. Abgerundet wurde das Gesamtpaket durch einen Dreita******, der ihn verwegen und gefährlich erschienen ließ.
„Wie ich sehe ist Ihre Begleitung noch nicht da. Wollen Sie trotzdem schon einmal einen Blick in unsere Weinkarte werfen?“, fuhr Marco fort, nachdem es Yvonne beim Anblick des attraktiven Italieners die Sprache verschlagen hatte. Immer noch lächelnd überreichte Marco ihr die Karte, welche sie mit einem verlegenen Nicken annahm.
Yvonne gab sie alle Mühe, aufmerksam die verschiedenen Weine auf der Karte zu sondieren, doch ihre Augen suchten unbewusst immer wieder den Raum nach dem jungen Kellner ab. Sie war selbst erstaunt darüber, was für eine Faszination er auf sie ausübte. Er löste regelrecht etwas in ihr aus, Gefühle, die sie seit Jahren nicht mehr gespürt hatte, Funken des Verlangens in einer Intensität die ihr fremd war. Sie bemerkte, wie ihr Blick immer wieder auf seinem Schritt ruhte und ihre Gedanken mittlerweile nur noch um die Vorstellung kreisten, was wohl unter seine Kleidung zum Vorschein kommen würde. Mit jeder Sekunde die verstrich wuchs in ihr eine sexuelle Gier, von der sie schließlich wie von einer Welle überrollt wurde und die ihr die Kontrolle komplett entriss.
Langsam spreizte Yvonne ihre Beine, schob den Saum ihres roten Kleides ein Stück nach oben und ließ ganz langsam ein Hand unter dem Tisch verschwinden. Ihre Finger glitten zwischen ihre Schenkel, vorbei an dem schwarzen Spitzenhöschen und weiter zu ihrer nassen Spalte. Das Gefühl, sich in aller Öffentlichkeit selbst zu berühren befeuerte ihre Erregung ins unermessliche und ihr Körper fingt leicht voller sexueller Energie an zu zittern.
Bevor sie ganz realisiert hatte, was sie da gerade tat, bemerkte Yvonne wie Marco plötzlich in ihre Richtung schaute und dann ganz genau wusste, was sie da unter dem Tisch tat.
Ihre Gedanken überschlugen sich vor Scham, doch zu ihrer Verwunderung huschte ein verstohlenes Lächeln über seine schönen Lippen. Die Sekunden schienen still zu stehen. Sie fühle, wie die Aufregung in ihr plötzlich ausbrach und sie verzweifelt versuchte ihren Orgasmus zu unterdrücken. Unter den missbilligenden Blicken einiger anderer Gäste, die in der Nähe saßen, stieg Yvonne die Röte ins Gesicht und sie hatte das Gefühl, dass ihre Wangen vor Feuer brannten. Beschämt über ihr eigenes Benehmen zog sie schnell ihre Hand aus ihrem Schoß und schloss die Beine ein wenig. Sie spürte ganz deutlich was all die Aufregung in ihrem Höschen angerichtet hatte und wieder überkam sie ein starkes Gefühl der Scham.
Alles was Yvonne jetzt wollte war einfach nur das Restaurant zu verlassen, ein Taxi nach Hause zu nehmen, sich im Bett zu verkriechen und auf Richard zu warte. Doch gerade als sie im Begriff war aufzustehen, kam Marco an ihren Tisch geeilt.
„Wie ich sehe, wollen Signora schon gehen. Es ist eine Schande, dass eine so attraktive Frau wie Sie von ihrer Begleitung versetzt wurde,“ ein schelmisches Lächeln huschte über sein Gesicht, das Yvonne sofort wieder rot werden ließ.
„Das nächste Mal, wenn Sie hier sind, geht das Essen aufs Haus. Ich gebe Ihnen einmal unsere Karte mit. Rufen Sie einfach vorher an, egal wann und ich werde Ihnen einen Tisch reservieren. Und vergessen Sie nicht die Rückseite zu lesen.“
Als Yvonne wenig später im Taxi nach Hause saß begutachtete Sie verwirrt die Visitenkarte des Restaurants, die Marco ihr zugesteckt hatte. Warum um alles in der Welt hatte er extra darauf hingewiesen, dass sie die Rückseite nicht vergessen sollte. Doch als sie die Karte umdrehte, wurde ihr schlagartig klar, was ihr attraktiver Kellner damit gemeint hatte. Auf der Rückseite war handschriftlich eine Handynummer notiert. Darunter stand: „Ruf mich gerne an. Marco.“
In diesem Moment explodierte ein riesiger Schwarm Schmetterlinge in Yvonnes Unterleib.
Doch es war nicht immer so. Es gab eine Zeit in unserer Beziehung, da war unser gemeinsames Sexleben die Hölle auf Erden. Man kann sogar so weit gehen und sagen, dass wir definitiv keinen Sex mehr hatten und das für einige Jahre lang. Wie man sich nun denken kann hatten wir zu dieser Zeit auch ziemlich große Probleme in unserer Ehe, sodass wir irgendwann vor der Wahl standen, uns entweder scheiden zu lassen oder versuchen würden unsere Probleme mit professioneller Hilfe in den Griff zu bekommen.
Ich gebe zu, dass ich mich Anfangs doch sehr gegen dieses Psycho-Bla-Bla gesträubt hatte, doch unsere The****utin belehrte mich im Laufe der Zeit eines besseren. Nach etlichen Sitzungen, vielen beidseitigen Vorwürfen und noch mehr Wut und Tränen, begann meine Frau plötzlich damit während einer unserer wöchentlichen Gesprächsstunde ein Erlebnis zu erzählen, das bereits einige Monate zurück lag. Es stellte sich heraus, das dieser Moment der Wendepunkt in unserer Ehe sein sollte:
Regen, warum um alles in der Welt musste es jetzt ausgerechnet auch noch anfangen zu regnen? Seit einer halben Stunde wartete Yvonne mittlerweile schon vor dem kleinen italienischen Restaurant an der Ecke, bei dem sie für sich und ihren Mann zu Feier ihres zehnten Hochzeitstages einen Tisch reserviert hatte. Da ihr Mann vor einem Jahren eine eigene Firma gegründet hatte und seitdem an vielen wichtigen Projekt arbeitet, hatten sie schon seit Wochen kaum Zeit miteinander verbracht. Und nun stand sie hier...alleine im Regen. Bestimmt hatte Richard vor lauter Arbeit im Büro mal wieder die Zeit vergessen...wie so oft. Das redete Yvonne sich zumindest immer wieder ein.
Dabei war sie so voller Vorfreude auf den heutigen Abend gewesen. Schon als sie sich daheim zurechtgemacht und ihre neuen schwarzen, halterlosen Strümpfe angezogen und an den Spitzenstrapsen befestigt hatte, verspürte sie ein wohlig angenehmes Kribbeln in ihrem Unterleib. Ihre großen, saftigen Brüste, steckten heute prall in einem durchsichtigen schwarzen Spitzen-BH, der wunderbar zu dem leicht transparenten schwarzen Höschen passte, das ihren Po nur zur Hälfte bedeckte. Darüber hatte sie das neue, kurze, dunkelrote Kleid angezogen, das perfekt zu ihren roten Haaren passte und ihren Hintern wunderbar in Szene setzte. Sogar in die unbequemen High-Heels aus der hintersten Ecke des Schranks hatte sie sich gequetscht und jede erdenkliche Stelle ihres Körpers unterhalb des Kopfes von Haaren befreit. Doch wie es aussah war der ganze Aufwand nun umsonst gewesen.
Eigentlich hätte sie es sich auch denken können, denn es war auch schon vor der Firmengründung zur Gewohnheit geworden, dass Richard sie versetzte. Doch heute schwor sie sich, würde sie sich davon nicht runter ziehen lassen. Nein, heute würde sie trotzdem Spaß haben, wenn es sein musste sogar ganz allein!
Zögerlich betrat Yvonne alleine das Restaurant und bekamen einen Tisch in der hinteren Ecke des Raumes. Das Licht war hier sehr schummerig und eine Kellnerin entzündete eine einzelne Kerze.
Noch während sie neugierig die verschiedenen Spirituosen begutachtete und sich darüber Gedanken machte, welches Getränk in ihrer Situation wohl am angemessensten sein, trat ein junger Italiener an ihren Tisch.
„Guten Abend Signora, mein Name ist Marco und ich stehe Ihnen heute Abend als Kellner zu Diensten.“
Ganz in Gedanken versunken zuckte Yvonne leicht zusammen, als der junge Mann sie ansprach. Verlegen hob sie den Kopf und sah in eines der schönsten Gesichter, dass sie in ihrem Leben je gesehen hatte. Seine männlichen Gesichtszüge wurde eingerahmt von tiefschwarzen, wilden Locken, die ihm locker ins Gesicht hingen. Der Blick aus seinen wachen, smaragdgrünen Augen zog sie direkt tief in ihren Bann. Sein Lippen war wunderschön geschwungen und sein Lächeln herzlich und strahlend. Abgerundet wurde das Gesamtpaket durch einen Dreita******, der ihn verwegen und gefährlich erschienen ließ.
„Wie ich sehe ist Ihre Begleitung noch nicht da. Wollen Sie trotzdem schon einmal einen Blick in unsere Weinkarte werfen?“, fuhr Marco fort, nachdem es Yvonne beim Anblick des attraktiven Italieners die Sprache verschlagen hatte. Immer noch lächelnd überreichte Marco ihr die Karte, welche sie mit einem verlegenen Nicken annahm.
Yvonne gab sie alle Mühe, aufmerksam die verschiedenen Weine auf der Karte zu sondieren, doch ihre Augen suchten unbewusst immer wieder den Raum nach dem jungen Kellner ab. Sie war selbst erstaunt darüber, was für eine Faszination er auf sie ausübte. Er löste regelrecht etwas in ihr aus, Gefühle, die sie seit Jahren nicht mehr gespürt hatte, Funken des Verlangens in einer Intensität die ihr fremd war. Sie bemerkte, wie ihr Blick immer wieder auf seinem Schritt ruhte und ihre Gedanken mittlerweile nur noch um die Vorstellung kreisten, was wohl unter seine Kleidung zum Vorschein kommen würde. Mit jeder Sekunde die verstrich wuchs in ihr eine sexuelle Gier, von der sie schließlich wie von einer Welle überrollt wurde und die ihr die Kontrolle komplett entriss.
Langsam spreizte Yvonne ihre Beine, schob den Saum ihres roten Kleides ein Stück nach oben und ließ ganz langsam ein Hand unter dem Tisch verschwinden. Ihre Finger glitten zwischen ihre Schenkel, vorbei an dem schwarzen Spitzenhöschen und weiter zu ihrer nassen Spalte. Das Gefühl, sich in aller Öffentlichkeit selbst zu berühren befeuerte ihre Erregung ins unermessliche und ihr Körper fingt leicht voller sexueller Energie an zu zittern.
Bevor sie ganz realisiert hatte, was sie da gerade tat, bemerkte Yvonne wie Marco plötzlich in ihre Richtung schaute und dann ganz genau wusste, was sie da unter dem Tisch tat.
Ihre Gedanken überschlugen sich vor Scham, doch zu ihrer Verwunderung huschte ein verstohlenes Lächeln über seine schönen Lippen. Die Sekunden schienen still zu stehen. Sie fühle, wie die Aufregung in ihr plötzlich ausbrach und sie verzweifelt versuchte ihren Orgasmus zu unterdrücken. Unter den missbilligenden Blicken einiger anderer Gäste, die in der Nähe saßen, stieg Yvonne die Röte ins Gesicht und sie hatte das Gefühl, dass ihre Wangen vor Feuer brannten. Beschämt über ihr eigenes Benehmen zog sie schnell ihre Hand aus ihrem Schoß und schloss die Beine ein wenig. Sie spürte ganz deutlich was all die Aufregung in ihrem Höschen angerichtet hatte und wieder überkam sie ein starkes Gefühl der Scham.
Alles was Yvonne jetzt wollte war einfach nur das Restaurant zu verlassen, ein Taxi nach Hause zu nehmen, sich im Bett zu verkriechen und auf Richard zu warte. Doch gerade als sie im Begriff war aufzustehen, kam Marco an ihren Tisch geeilt.
„Wie ich sehe, wollen Signora schon gehen. Es ist eine Schande, dass eine so attraktive Frau wie Sie von ihrer Begleitung versetzt wurde,“ ein schelmisches Lächeln huschte über sein Gesicht, das Yvonne sofort wieder rot werden ließ.
„Das nächste Mal, wenn Sie hier sind, geht das Essen aufs Haus. Ich gebe Ihnen einmal unsere Karte mit. Rufen Sie einfach vorher an, egal wann und ich werde Ihnen einen Tisch reservieren. Und vergessen Sie nicht die Rückseite zu lesen.“
Als Yvonne wenig später im Taxi nach Hause saß begutachtete Sie verwirrt die Visitenkarte des Restaurants, die Marco ihr zugesteckt hatte. Warum um alles in der Welt hatte er extra darauf hingewiesen, dass sie die Rückseite nicht vergessen sollte. Doch als sie die Karte umdrehte, wurde ihr schlagartig klar, was ihr attraktiver Kellner damit gemeint hatte. Auf der Rückseite war handschriftlich eine Handynummer notiert. Darunter stand: „Ruf mich gerne an. Marco.“
In diesem Moment explodierte ein riesiger Schwarm Schmetterlinge in Yvonnes Unterleib.
5年前