X aus F (7)

Mutter oder Tochter (letzter Teil)

(Es gibt aber später doch noch eine achte und damit endgültig letzte "X aus F" Geschichte)

Merkwürdiger Weise fokussierte ich mich immer mehr auf Heike, als auf ihre wunderschöne supersexy Tochter. Xara und ich hatten in all der Zeit zwar fast täglichen Sex, manchmal auch mehrfach am Tage, doch das Kopfkino war immer mit dabei, die Vorstellung ihre Mutter schaut uns zu und macht es sich selbst dabei, oder der Gedanke erstmal Xara durchzuficken, die dann einfach liegen lassen und sich ihrer Mutter zu widmen. Solche Gedanken machten mich immer wieder aufs schnellste Geil.
Und genau so sollte es kommen.

Wir waren zu dritt an einem sehr bekannten und beliebten Badesee im Süden von F. Beide hatten schon zwei sauergespritze Äppler ge******n und waren richtig gut drauf. Es war ein heißer Spätsommertag und meine beiden Frauen waren bereits sehr braun und lagen oben ohne herum. Ich ließ es mir nie nehmen Xara von oben bis unten, hinten und vorne einzuölen, mit diesem traumhaft nach Kokos duftenden Hawaiian Tropic Öl (das ich bis heute verwende).
Heike fragte mich, ob ich ihren Rücken auch einölen könne, was ich sehr gerne tat. „Bitte auch meine Beine, mein Rücken zwickt ein bisschen“, sagte sie, als ich dachte fertig zu sein. Ein verstohlener Blick rüber zu meiner Freundin zeigte mir, das sie bereits die Kopfhörer ihres Walkmans auf hatte, also wagte ich es. Heike hatte ein sehr knappes weiß-orangenes Bikinihöschen an, das fast wie ein String zum großen Teil in ihrer Poritze verschwand. Sie war schon auf der Fahrt zum See ein wenig merkwürdig und ich dachte, sie würde mich irgendwie anders betrachten als bisher. Aber das vergaß ich schnell wieder. Ich wußte noch nicht, daß es das letzte mal sein sollte.
Von den Waden arbeitete ich mich über die Oberschenkel zu ihren Arschbacken vor und ölte sie massierend ein. Heike spreizte ihre Schenkel leicht und grinste mich dabei an. Das war mir ein wenig unangenehm zwischen so vielen Leuten direkt neben ihrer Tochter, und ich stach mit meinem Mittelfinger an ihre Votze, die allerdings durch das Höschen verschlossen blieb. „Au“, kam von ihr, und nun war ich am Grinsen.
Ich legte mich auf das große Strandtuch zwischen die beiden zigfach von mir besamten Traumfrauen und fragte mich, ob ich heute beide hier an oder im Badesee begatten könnte. Das war allerdings nicht ohne, denn die DLRG hatte ein waches Auge auf Pärchen welche zu lange sehr eng in Strandnähe im Wasser waren, zumal in der nordöstlichen Ecke der FKK-Bereich war, wo man im Gebüsch schon mal was sehen konnte.

Plötzlich spürte ich von rechts Xaras Hand seitlich in meine Badehose gleiten, erst 19, aber schon ein verdorbenes Früchtchen. „Ich will dich jetzt“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Nimm deine Hand raus, wie soll ich denn mit Ständer an den Tausenden Badegästen vorbei, hä, du kleine Schlampe?“. – „Ich bin klatschnass, tausende Leute und meine Mama hier, fick mich“, und sie steckte mir Zeige- und Mittelfinger in meinen Mund, schleimig feucht und vom schönsten Duft der Welt: Pussyjuice!“
„Wo wollt ihr denn hin“, fragte ihre Mutter. „Och, wir gehen mal zum Kiosk“, antwortete Xara, und wir gingen Hand in Hand, sie schamlos oben ohne, durch die Masse der Badegäste. „Wo willst du hin?“, fragte sie mich. „Aufs Klo“ gab ich zurück.

Mir pochte mein Herz, was wenn wir erwischt werden, was wenn sich jemand lautstark beschwert und wir vom Bademeister vor dutzenden gaffender Leute vertrieben werden? Nein, auch wenn sich das im Nachhinein geil anhört, es hemmte mich eher. Doch ich konnte dieses wunderschöne einem Topmodel gleichende und total versaute Mädchen wirklich immer ficken, das ist keine Träumerei!
Sie lunste in die Badetür und zerrte mich rein, blitzschnell waren wir in einem Klo, schlossen ab. Und augenblicklich küssten wir uns wild und hemmungslos, begrabschten unsere Körper. Die Mischung des Kokosöls mit den Duftschwaden ihres Mösenextrakts machten mich fast wahnsinnig. Ich drückte sie nach unten und stopfte meinen Prügel in ihren Blasmund. Sie saugte langsam, aber fest und tief, affengeil. Ich hörte, wie sie mit der anderen Hand ihre Votze und den Kitzler bearbeitete. Ich hatte meine Laute recht gut unter Kontrolle, doch ihr Atem wurde unrunder und lauter.
Ich zog sie an ihren Schultern hoch und wir küssten uns erneut. „Dreh dich um und sei leise verdammt nochmal“. – „Du geile Sau, fick mich endlich“.
Ich haute ihr fest auf den Traumarsch, sie beugte sich weit nach vorne, ich zog die schwarze Bikinihose zur Seite und rammte meinen Schwanz in ihrer Lieblingsstellung von hinten in ihre triefende Schleimvotze. „aaooh,mmmhh“, entglitt ihr, ich haute ihr nochmal auf den Arsch. Ein schneller dreckiger Fick war am Laufen, das was wir beide so sehr mochten. Meine Finger krallten sich fest ins Xaras Pofleisch und ich stieß sie rhytmisch von hinten. Es war so heiß auf dem Klo, stickige Luft, der Boden nicht ganz trocken, irgendwie schmuddelig, ultrageiler Fick. Ich rammte so fest ich konnte, zerrte an ihrem Arsch und spürte wie ich ihren Muttermund berührte. Sie stöhnte auf und auch ich war so weit.
Ich zog meinen Schwanz aus der triefenden Votze drückte sie zu Boden und wichste ihr die volle Ladung in ihr lechzendes Gesicht. Ich stöhnte, konnte nicht mehr alles unterdrücken. Nebenan ging die Klospülung, irgendwas von „…perverse, eine Frechheit…“, war zu hören. Ich wichste weiter und verrieb meinen Saft weitflächig auf dem hübschen Gesicht meiner Geliebten. Sie grinste mich befriedigt und frivol an, nahm meinen Schwanz in den Mund, schloß ihre Augen und saugte die letzten Mikrotropfen aus meiner Samenschleuder. Wir standen voreinander und küssten uns.
„Ich muss mich nur kurz abwaschen“, sagte Xara zu mir. „Nix da, du kommst so mit!“. Erschrocken und mit großen Augen fragte sie: „Aber das sieht man doch und Mama, nee, das kann jetzt nicht dein Ernst sein“. Doch, das war es. Ich zog sie aus dem Bad durch dutzende von Menschen, welche gerade am Kiosk standen, durch die hunderten von Badetüchern bis zu unserem, nur 3-4 Meter vom Ufer entfernt.
„Na ihr beiden, was habt ihr denn am Kiosk gemacht, ohne Geld?“, fragte uns ihre Mutter, die natürlich alles durchschaute, und deutete auf unsere leeren Hände. Xara war das sichtlich unangenehm, ich fands geil.

Wir lagen etwa eine halbe Stunde in der prallen Sonne wie die Bratwürstchen auf einem Grill und ich war eingedöst. Wach wurde ich, weil Heike meine Seite drückte und streichelte. Mit kaum geöffneten Augen sah ich sie an. „He du Mann, ich will das du mich jetzt fickst, ich brauchs wirklich dringend. Du musst mich vollpumpen.“ – „Hmm, oh Mann. Also, aufs Klo können wir nicht…“ – „…weil du und meine Kleine schon alle Umstehenden blabla, pfff. Nimm mich im Wasser!“.
„He Xara, willst du ne Runde schwimmen?“ fragte ich, doch von ihr kam nur ein unmotiviertes Grunzen, als sie sich demonstrativ wegdrehte. Aber das war genau was ich erwartete: etwas Äppler, große Hitze, hitziger Fick, da will sie nur noch dösen und sich mit Musik berieseln lassen.
Heike und ich gingen ins Wasser und sofort war sie eng bei mir. „He, jetzt warte doch wenigstens bis wir im Wasser und um die Ecke sind“, ermahnte ich sie. Der Badesee hat zwei leicht verwinkelte Stellen, kleine Landzungen. Doch Heike war rollig. Haut an Haut raunte sie mir ins Ohr: „Ach, wenn ich zusehe wie du meine Kleine durchziehst und besamst ist das ok, umgekehrt aber nicht?“ und unter Wasser war sie schon an meinem Sack und am wachsenden Schwanz. „Es läuft bei euch nicht mehr so hundert Prozent?“, fragte sie, und hatte Recht damit. „Ja, wir haben noch viel und guten Sex, aber ich glaube sie betrügt mich“. –„hrrr, was du ja nie machen würdest?“, lächelte sie und hatte ihre Hand voll und ganz in meiner Badehose und wichste meinen Schwanz.
Überraschend und hart packte ich ihre große linke Titte: „Bei uns bleibt es in der Familie, du Hure“. Sie umarmte mich heftig und fest und küsste mich energisch. „Ja, ja, ich will deine Hure sein, oh jaa. Du willst mich doch schwanger, stimmts?“, fragte sie und ich spürte wie sie ihr Bein anhob und um mich schlang. „Das hast du doch vor einigen Tagen gesagt als du wieder alles in mich reingespritzt hast. Oder?“ – „Du geiles Fickstück, verhütest du noch immer nicht?“. Ihre nasse Zunge ging in und an mir auf Wanderschaft, die Spitze drang in meine Nasenlöcher ein, dann lutsche sie mein Ohr aus.
„Was möchtest du hören? Das ich nicht verhüte? Das ich es nicht brauche, weil ich schon schwanger bin? Was willst du?“. Mir stockte der Atem. „Was, du bist schwanger?“, sollte ich mich freuen oder weinen?
„Meine Tage sind seid 2 Wochen überfällig. Nimm mich, pump mich voll du Schwein.“ Die Badehose runter, ihren Bikini zur Seite und ganz dicht ans Gebüsch gedrückt, fing ich an sie von vorne zu ficken. Sie verschränkte ihre Hände in meinem Genick, ich zerrte äußerst hart an ihren großen Hängern während wir fickten und fickten.
„Ja du Schwein, nimm mich, nimm deine schwangere Hure, fick, fick mich, oh bitte, jaa, fick mich, fick miiich.“, oh ich stand total auf meine gebrochene Zuchtstute.
„Du Miststück, ich mach dich dick du Hure, und wenn du einen Babybauch hast gebe ich dich einem halben Dutzend bestrafter Triebtäter hin, du Votze. Und dann drehen wir einen Film, ooh, aaaaaahhh, du Votze“, und ich drückte meinen Samen tief in Heikes Gebärmutter. „Aaaah, Schweeeeiiin!“, rief sie, und die anderen Badegäste drehten sich zu uns rüber, doch hardcore befriedigt war mir das in dem Augenblick scheißegal. Ich gab mit vollem Schwung noch zwei Fickstöße in meine Mätresse ab, hob mit beiden Händen ihren rechten Euter aus dem Wasser und bis in ihren Nippel.

Zurück auf unserem Platz meinte Xara, sie hätte k**s im vorbeigehen gehört die meinten, daß in der Nähe wo wir herkamen ein Pärchen im Wasser fickt, ob wir was gesehen hätten. Wir verneinten.
Einen Tag später rief mich Heike aufgeregt an, ob ich das ernst gemeint hätte mit den Video und den Typen. „Na klar, wenn du schon trächtig bist will ich auch was davon haben“. Entsetzt und überrascht meinte sie: „Das kann doch nicht dein Ernst sein, das ist doch auch dein Kind“. – „Nö, ich bin der Erzeuger, von mir aus, aber ich habe mit dem sonst nichts zu tun. Du bist meine Hure, was du mit Bälgern machst ist mir vollkommen egal, aber mit mir nicht. Und hör genau zu, ich sage es nur ein mal: falls dir das nicht passt, das ich mit dir als Hochschwangere ein Sexvideo aufnehme wie du 2-3 Stunden geschändet und vollgepisst wirst, dann treib es lieber ab. Ich verhandle nicht!“.
Ja, das war gemein, ich hatte mir ihren Spitznamen für mich „Schwein“ dieses mal regelrecht verdient, aber ich wollte noch kein Vater sein, und wirklich nicht mit der Mutter meiner Freundin, die etwa 14 Jahre älter war als ich, auch wenn das Ende meiner fast dreijährigen Beziehung mit Xara fast schon vorher spürbar war.

Doch ein echtes Highlight stand unverhofft noch an und hieß Ginny!
Das folgt in "X aus F", 8. & letzter Teil.
5年前
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