Die Perversen, Teil 3
Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank für die positiven Bewertungen und Kommentare zu den ersten Teilen dieser Geschichte. Über positive Bewertungen und Kommentare, aber auch über sachliche Kritik würde ich mich freuen. Alle sexuell handelnden Personen sind mindestens 18 Jahre alt.
Tante Mabel hatte sich inzwischen auf das Bett gelegt, die Kleiderröcke hochgeschürzt. Ihr prächtiger Popo war mit einem dünnen durchsichtigen Nylonhöschen bekleidet und hatte für mich erregendere Formen als Ellens hübscher Popo. Erwartungsvoll sagte Tante Mabel zu mir: „Schlag mich mit dem dünnen Rohrstock auf das Höschen!“
Tante Mabels kostbaren Rock noch weiter hochstreifend, zog ich das dünne Perlonhöschen ganz straff und begann mit leichten Schlägen. Nach etwa 10 Hieben sagte sie: „Jetzt mit der Weidenrute auf den nackten Hintern.“
Ich zog ihr das dünne Höschen von ihren prächtigen Arschbacken und hatte dabei einen Einblick in ihre frauliche Liebesspalte, was mich sehr erregte. Den Rock, das Unterkleid und das Hemd schob ich noch weiter höher, löste die Haken des Strumpfhalters, knöpfte die Strümpfe los, so das ihre breiten, phantastischen Popobacken hüllenlos vor meinen bewundernden Blicken lagen. Ein schmales Taillenmieder hatte Tante Mabel ebenfalls um, was die breite und pralle Prächtigkeit der Popobacken noch mehr betonte.
Ich begann mit sanften Schlägen, die aber von allein durch die zuckenden Backen immer schneller und fester wurden. Meine Tante sprang plötzlich auf, begann sich fieberhaft zu entkleiden. Sie war noch nicht ausgezogen, als sie rief: „Nimm jetzt die Peitsche!“
Ich konnte die Zeit schon nicht mehr abwarten; ich löste die Haken des Taillenmieders, so das sie sich nun splitternackt wieder niederlegen konnte. Sie lag noch nicht wieder ganz in ihrem Bett, als der erste Schlag ihre prallen, kugelrunden Backen traf. Schlag auf Schlag führte ich aus. Tante Mabel stöhnte: „Ja – ja, so ist es gut!“
Sie wandte und krümmte sich unter meinen Peitschenhieben. Ein deutlich sichtbares Striemen Muster zierte ihren herrlichen und herrischen Arsch. Sie drückte auf einmal fest ihren Unterleib auf das Bett. Ich geriet in eine immer stärker werdende Ekstase, als ich dies wahrnahm. Meine Schläge wurden schneller, bis ich an dem Stöhnen merkte, das Tante Mabel auf ihrem Höhepunkt angekommen war und sie zwischen ihren Schenkeln samte.
Aber auch mir war es gekommen. Mein frischangezogenes Höschen war im Schritt vollkommen feucht. Ungeniert zog ich das nasse Höschen aus und meine Tante küsste und herzte mich und sagte: „Du kannst es dir gar nicht vorstellen, wie schön es für mich war!“ Dann begann sie, mir ihre Geschichte zu erzählen:
Sie war zu Hause das einzige und wohlbehütete Kind und brauchte sich um nichts zu sorgen. Mabels Eltern sorgten auch dafür, das sie einen Mann bekam. Mit gerade mal 18 Jahren wurde meine Tante dem Onkel angetraut. In der Hochzeitsnacht empfand sie nur Schmerzen bei der brutalen Entjungferung.
In der nachfolgenden Zeit versäumte es ihr Mann, sie in Liebesdingen erfahren zu machen, so das sie keine seligen Gefühle kennen lernte. Durch Zufall fand sie eines Tages Aufklärung in alten, verstaubten und sehr offen geschriebenen Tagebüchern. Nun begann sich Tante Mabel selbst zu helfen. Sie versuchte alles, bis sie auch an schlagen und peitschen kam. Dieses löste bei ihr große Wollust aus und als Herrin auf dem großen Gut nahm sie jede Gelegenheit wahr, ihr junges weibliches und später auch männliches Dienstpersonal zu züchtigen. Tante Mabel machte aber die Feststellung, das es zu ihrer vollkommenen Lustauslösung nötig war, das sie selbst geschlagen wurde. So vergingen die letzten Jahre in quälender Sucht, und sie war jetzt überglücklich, das sie mich gefunden hatte. Der erste Tag neigte sich dem Ende zu.
gezogenes
Nach dem Abendessen zog sich meine Tante sofort auf ihr Zimmer zurück und gab mir einen Wink, nachzukommen. Ich wünschte darauf meinem Onkel auch bald eine „Gute Nacht“ und ging zu Tante Mabel. Als ich ihr Schlafzimmer betrat, war sie schon beim Entkleiden. Tante behielt nur Hemd und Höschen an – es war ein wunderbares, reizendes französisches Modell – und zog dann ihren Morgenmantel über.
Tante Mabel gebot mir, mich quer über ihr Bett zu legen. Sie hob meine kurzen und weiten Kleiderröcke hoch und verabfolgte mir mit einer trockenen Birkenrute ein Dutzend Hiebe über das winzige, straff gezogene Höschen. Dann zog sie mich splitternackt aus. Nachdem sie einige Male durch mein lockiges Schamhaar gefahren war und sanft meine jungfräulichen Schamlippen zusammengedrückt hatte, setzte sie sich auf den Bettrand. Willig legte ich mich mit nacktem Leib über ihre Knie, so das meine nackten Brüste, trotz ihrer mädchenhaften Festigkeit, aufgeregt hin- und her zuckten.
Mit der flachen Hand gab mir Tante Mabel klatschende Hiebe auf meine schon leicht gestriemten, prallen Popobacken. Ich erregte mich unter ihren Klatschern sehr, zumal sie mit ihren Fingerspitzen des öfteren die Lippen meiner Scheide berührte und ich genau wusste, das ich sie anschließend peitschen würde. Es dauerte gar nicht mehr lange, als sie sagte: „So – nun bist du an der Reihe, nimm das dünne Rohrstöckchen zur Hand!“ Auf dem Hocker vor dem Nachttisch lag alles bereit. Nun legte sich Tante Mabel mit ihrem herrlich gerundetem Körper quer über das Bett. Unter ihrem reifen, fraulich geschwungenem Leib lag als Unterlage eine dicke Kissenrolle, die bewirkte, das die breiten Popobacken richtig und herausfordernd herausgestreckt wurden. Zunächst schob ich den Morgenrock so weit es ging hoch und gab ihr ein gutes Dutzend Hiebe auf das dünne Höschen. Ich kannte schon ihren Rhythmus und zog ihr den reizvollen Schlüpfer aus, bevor ich die geschmeidige Weidenrute auf ihren prachtvollen Popo klatschen ließ. Dann aber zog sich Tante Mabel eigenhändig splitternackt aus und legte sich der Länge nach auf ihr weiches, breites Ruhebett.
Mit der langen, dünnen Rute strich ich erst über den wundervollen Frauenrücken und fing dann von den Schulterblättern anfangend an, loszuschlagen. Ich steigerte die Heftigkeit meiner Schläge, wurde aber langsamer, um mehr Genuss daran zu haben. Bei jedem Hieb zuckte der Körper meiner Tante lustvoll zusammen. Nicht allein das Zucken und Beben des reifen Körpers meiner geilen Dulderin erregte mich, sondern auch das Pfeifen der dünnen Rute in der Luft. Jeder Hieb hinterließ jetzt auf den brennendrot verfärbten Backen dicke Striemen.
Ich hatte noch nicht ergossen, als meine Tante befriedigt war. Wissend um meine Geilheit zog sie mich zu sich ins Bett und umschlang mich heiß. Ihre spielenden Finger an meinen Mädchenbrüsten und meiner Scham ließen dann nach einer kurzen Zeit auch meinen Liebestau fließen, was Tante Mabel verständig und selig bemerkte. Wir wurden ruhiger und legten uns zu Bett. Um meine, nach ihrer Ansicht schlechten und mangelhaften Liebeserfahrungen zu verbessern, gab sie mir ihre gefundenen Tagebücher mit.
Damit erwies sie meiner Nachtruhe einen schlechten Dienst. Die Lektüre fesselte mich derart, das ich bis zum frühen Morgen las. Vor lauter Aufregung brachte mein spielender Finger in meiner Spalte noch manchen Erguß hervor Besonders das Kapitel über die Flagellomanie weckte meine Neugier. Alle Arten auf diesem Gebiete lernte ich in dieser Nacht theoretisch kennen.
Am anderen Morgen war ich so aufgeregt, das ich unter dem Hauspersonal nach geeigneten Opfern suchte, um mich abzureagieren. Einen strammen Knecht und eine junge Kammerzofe hatte ich bald gefunden. Ohne Worte und ganz willig folgten sie mir ins Badehaus.
Da ich die Wirkung meiner Schläge bei einem Unbeteiligten erproben wollte und ich mit dem Burschen noch mehr vor hatte, gebot ich dem Zimmermädchen, sich für eine Auspeitschung bereit zu machen. Ohne Scham und Rücksicht auf die Anwesenheit des Jünglings schürzte sie ihre Röcke, streifte das weiße Trikothöschen von ihrem Popo und legte sich nach einem Wink von mir über den Bock. Ihre Beine hingen in der Luft, waren leicht gespreizt und gewährten dem Jüngling und mir einen intimen Einblick in ihre recht appetitliche Mädchenscham. Die prallen, dunkel getönten Schamlippen schienen vor Lüsternheit leicht auseinander zu klaffen. Die leicht gespreizten Schenkel sprachen ebenfalls dafür, das das Mädchen leicht erregt war, aus welchem Grunde, das wusste ich noch nicht. Meine Schläge, die ich ohne Pardon auf den breiten, festen Mädchenarsch fallen ließ, ließen die Schamlippen vor Schmerz auf- und zuschnappen. Nachdem ich die reizenden Zwillingsbäckchen mit Striemen überzogen hatte, hörte ich auf und schickte das schluchzende Mädchen fort.
Tante Mabel hatte sich inzwischen auf das Bett gelegt, die Kleiderröcke hochgeschürzt. Ihr prächtiger Popo war mit einem dünnen durchsichtigen Nylonhöschen bekleidet und hatte für mich erregendere Formen als Ellens hübscher Popo. Erwartungsvoll sagte Tante Mabel zu mir: „Schlag mich mit dem dünnen Rohrstock auf das Höschen!“
Tante Mabels kostbaren Rock noch weiter hochstreifend, zog ich das dünne Perlonhöschen ganz straff und begann mit leichten Schlägen. Nach etwa 10 Hieben sagte sie: „Jetzt mit der Weidenrute auf den nackten Hintern.“
Ich zog ihr das dünne Höschen von ihren prächtigen Arschbacken und hatte dabei einen Einblick in ihre frauliche Liebesspalte, was mich sehr erregte. Den Rock, das Unterkleid und das Hemd schob ich noch weiter höher, löste die Haken des Strumpfhalters, knöpfte die Strümpfe los, so das ihre breiten, phantastischen Popobacken hüllenlos vor meinen bewundernden Blicken lagen. Ein schmales Taillenmieder hatte Tante Mabel ebenfalls um, was die breite und pralle Prächtigkeit der Popobacken noch mehr betonte.
Ich begann mit sanften Schlägen, die aber von allein durch die zuckenden Backen immer schneller und fester wurden. Meine Tante sprang plötzlich auf, begann sich fieberhaft zu entkleiden. Sie war noch nicht ausgezogen, als sie rief: „Nimm jetzt die Peitsche!“
Ich konnte die Zeit schon nicht mehr abwarten; ich löste die Haken des Taillenmieders, so das sie sich nun splitternackt wieder niederlegen konnte. Sie lag noch nicht wieder ganz in ihrem Bett, als der erste Schlag ihre prallen, kugelrunden Backen traf. Schlag auf Schlag führte ich aus. Tante Mabel stöhnte: „Ja – ja, so ist es gut!“
Sie wandte und krümmte sich unter meinen Peitschenhieben. Ein deutlich sichtbares Striemen Muster zierte ihren herrlichen und herrischen Arsch. Sie drückte auf einmal fest ihren Unterleib auf das Bett. Ich geriet in eine immer stärker werdende Ekstase, als ich dies wahrnahm. Meine Schläge wurden schneller, bis ich an dem Stöhnen merkte, das Tante Mabel auf ihrem Höhepunkt angekommen war und sie zwischen ihren Schenkeln samte.
Aber auch mir war es gekommen. Mein frischangezogenes Höschen war im Schritt vollkommen feucht. Ungeniert zog ich das nasse Höschen aus und meine Tante küsste und herzte mich und sagte: „Du kannst es dir gar nicht vorstellen, wie schön es für mich war!“ Dann begann sie, mir ihre Geschichte zu erzählen:
Sie war zu Hause das einzige und wohlbehütete Kind und brauchte sich um nichts zu sorgen. Mabels Eltern sorgten auch dafür, das sie einen Mann bekam. Mit gerade mal 18 Jahren wurde meine Tante dem Onkel angetraut. In der Hochzeitsnacht empfand sie nur Schmerzen bei der brutalen Entjungferung.
In der nachfolgenden Zeit versäumte es ihr Mann, sie in Liebesdingen erfahren zu machen, so das sie keine seligen Gefühle kennen lernte. Durch Zufall fand sie eines Tages Aufklärung in alten, verstaubten und sehr offen geschriebenen Tagebüchern. Nun begann sich Tante Mabel selbst zu helfen. Sie versuchte alles, bis sie auch an schlagen und peitschen kam. Dieses löste bei ihr große Wollust aus und als Herrin auf dem großen Gut nahm sie jede Gelegenheit wahr, ihr junges weibliches und später auch männliches Dienstpersonal zu züchtigen. Tante Mabel machte aber die Feststellung, das es zu ihrer vollkommenen Lustauslösung nötig war, das sie selbst geschlagen wurde. So vergingen die letzten Jahre in quälender Sucht, und sie war jetzt überglücklich, das sie mich gefunden hatte. Der erste Tag neigte sich dem Ende zu.
gezogenes
Nach dem Abendessen zog sich meine Tante sofort auf ihr Zimmer zurück und gab mir einen Wink, nachzukommen. Ich wünschte darauf meinem Onkel auch bald eine „Gute Nacht“ und ging zu Tante Mabel. Als ich ihr Schlafzimmer betrat, war sie schon beim Entkleiden. Tante behielt nur Hemd und Höschen an – es war ein wunderbares, reizendes französisches Modell – und zog dann ihren Morgenmantel über.
Tante Mabel gebot mir, mich quer über ihr Bett zu legen. Sie hob meine kurzen und weiten Kleiderröcke hoch und verabfolgte mir mit einer trockenen Birkenrute ein Dutzend Hiebe über das winzige, straff gezogene Höschen. Dann zog sie mich splitternackt aus. Nachdem sie einige Male durch mein lockiges Schamhaar gefahren war und sanft meine jungfräulichen Schamlippen zusammengedrückt hatte, setzte sie sich auf den Bettrand. Willig legte ich mich mit nacktem Leib über ihre Knie, so das meine nackten Brüste, trotz ihrer mädchenhaften Festigkeit, aufgeregt hin- und her zuckten.
Mit der flachen Hand gab mir Tante Mabel klatschende Hiebe auf meine schon leicht gestriemten, prallen Popobacken. Ich erregte mich unter ihren Klatschern sehr, zumal sie mit ihren Fingerspitzen des öfteren die Lippen meiner Scheide berührte und ich genau wusste, das ich sie anschließend peitschen würde. Es dauerte gar nicht mehr lange, als sie sagte: „So – nun bist du an der Reihe, nimm das dünne Rohrstöckchen zur Hand!“ Auf dem Hocker vor dem Nachttisch lag alles bereit. Nun legte sich Tante Mabel mit ihrem herrlich gerundetem Körper quer über das Bett. Unter ihrem reifen, fraulich geschwungenem Leib lag als Unterlage eine dicke Kissenrolle, die bewirkte, das die breiten Popobacken richtig und herausfordernd herausgestreckt wurden. Zunächst schob ich den Morgenrock so weit es ging hoch und gab ihr ein gutes Dutzend Hiebe auf das dünne Höschen. Ich kannte schon ihren Rhythmus und zog ihr den reizvollen Schlüpfer aus, bevor ich die geschmeidige Weidenrute auf ihren prachtvollen Popo klatschen ließ. Dann aber zog sich Tante Mabel eigenhändig splitternackt aus und legte sich der Länge nach auf ihr weiches, breites Ruhebett.
Mit der langen, dünnen Rute strich ich erst über den wundervollen Frauenrücken und fing dann von den Schulterblättern anfangend an, loszuschlagen. Ich steigerte die Heftigkeit meiner Schläge, wurde aber langsamer, um mehr Genuss daran zu haben. Bei jedem Hieb zuckte der Körper meiner Tante lustvoll zusammen. Nicht allein das Zucken und Beben des reifen Körpers meiner geilen Dulderin erregte mich, sondern auch das Pfeifen der dünnen Rute in der Luft. Jeder Hieb hinterließ jetzt auf den brennendrot verfärbten Backen dicke Striemen.
Ich hatte noch nicht ergossen, als meine Tante befriedigt war. Wissend um meine Geilheit zog sie mich zu sich ins Bett und umschlang mich heiß. Ihre spielenden Finger an meinen Mädchenbrüsten und meiner Scham ließen dann nach einer kurzen Zeit auch meinen Liebestau fließen, was Tante Mabel verständig und selig bemerkte. Wir wurden ruhiger und legten uns zu Bett. Um meine, nach ihrer Ansicht schlechten und mangelhaften Liebeserfahrungen zu verbessern, gab sie mir ihre gefundenen Tagebücher mit.
Damit erwies sie meiner Nachtruhe einen schlechten Dienst. Die Lektüre fesselte mich derart, das ich bis zum frühen Morgen las. Vor lauter Aufregung brachte mein spielender Finger in meiner Spalte noch manchen Erguß hervor Besonders das Kapitel über die Flagellomanie weckte meine Neugier. Alle Arten auf diesem Gebiete lernte ich in dieser Nacht theoretisch kennen.
Am anderen Morgen war ich so aufgeregt, das ich unter dem Hauspersonal nach geeigneten Opfern suchte, um mich abzureagieren. Einen strammen Knecht und eine junge Kammerzofe hatte ich bald gefunden. Ohne Worte und ganz willig folgten sie mir ins Badehaus.
Da ich die Wirkung meiner Schläge bei einem Unbeteiligten erproben wollte und ich mit dem Burschen noch mehr vor hatte, gebot ich dem Zimmermädchen, sich für eine Auspeitschung bereit zu machen. Ohne Scham und Rücksicht auf die Anwesenheit des Jünglings schürzte sie ihre Röcke, streifte das weiße Trikothöschen von ihrem Popo und legte sich nach einem Wink von mir über den Bock. Ihre Beine hingen in der Luft, waren leicht gespreizt und gewährten dem Jüngling und mir einen intimen Einblick in ihre recht appetitliche Mädchenscham. Die prallen, dunkel getönten Schamlippen schienen vor Lüsternheit leicht auseinander zu klaffen. Die leicht gespreizten Schenkel sprachen ebenfalls dafür, das das Mädchen leicht erregt war, aus welchem Grunde, das wusste ich noch nicht. Meine Schläge, die ich ohne Pardon auf den breiten, festen Mädchenarsch fallen ließ, ließen die Schamlippen vor Schmerz auf- und zuschnappen. Nachdem ich die reizenden Zwillingsbäckchen mit Striemen überzogen hatte, hörte ich auf und schickte das schluchzende Mädchen fort.
5年前