Mona und Lisa Teil 01

Mona war zweiundzwanzig Lenze alt, als sie auf Lisa traf. Sie war ein paar Wochen zuvor von ihrem Freund abgeschossen worden, hatte sich somit erneut an Handbetrieb gewöhnen müssen und hatte für ein verlängertes Wochenende ein Hotelzimmer Paris gebucht. In der Galerie Lafayette fiel ihr eine junge Frau auf, in etwa ihr Alter, aber ziemlich bunt und offenherzig gekleidet.

Die Fremde trug ein geschlitztes Kleid, zeigte somit Beine bis zum Höschen. Oben herum war das Teil nicht nur tief ausgeschnitten und präsentierte eine vielversprechende Auslage, auch das Rückendekolletee konnte sich sehen lassen. Mit anderen Worten: Viel Stoff war da nicht und vermutlich war das Ding gerade deshalb sündhaft teuer gewesen. Über das Farbempfinden der Dame ließ sich trefflich streiten: Das gelbe Kleid wurde betont durch ein blaues Hütchen und roten Schuhen. Trikolore halt.

Die Fremde schaute sie an, lächelte und widmete sich weiter ihren Einkäufen. Neunzig Minuten später sahen sich die beiden wieder, diesmal vor Notre Dame und jetzt lächelte Mona. Das dritte Aufeinandertreffen erfolgte auf der Alexanderbrücke und bei dieser Gelegenheit sprach die Fremde sie an.

"Auch alleine in Paris?", lautete die unverbindliche Frage.

Die beiden Frauen stiefelten in ein Café, stellten fest, dass sie Monika und Liselotte hießen, aber Mona und Lisa genannt wurden und konnten sich über diesen albernen Zufall kaum beruhigen. Sie verabredeten sich für den Abend, genossen ihr Essen gemeinsam und enterten eine Disco. Dort entdeckten sie zwischen zwei Tänzen, dass sie beide aus Krefeld kamen und im Moment die Nase von Kerlen voll hatten. Lisa verschwieg dabei einiges, u. a. dass sie sich eh mehr zu Frauen hingezogen fühlte und Männer eigentlich nur selten und dann als Mittel zum Zweck benötigte. Also wenn ihr Mal wieder der Sinn nach einem Schwanz aus Fleisch und Blut stand, was nicht sehr häufig vorkam.

Sie waren sich sympathisch und tanzten den Klammerblues wörtlich, aber als Lisa versuchte ihre neue Bekanntschaft zu küssen, drehte Mona den Kopf zur Seite. Dennoch saßen sie zum Ende des Kurztrips nebeneinander im Flieger und verabredeten sich sogleich zu Hause in Krefeld.

Eine geschlagene Woche dachte Mona darüber nach, was der versuchte Kuss und die immer intimer werdenden Berührungen Lisas zu bedeuten hatten. Nicht im Allgemeinen, das war ihr schon klar, nein, welche Bedeutung es für sie hatte. Sie war noch nie mit einer Frau zusammen gewesen, hatte sich auch als Jugendliche nicht mit dem gleichen Geschlecht ausgetauscht, wie es einige in ihrer Umgebung getan hatten. Und jetzt? Jetzt wollte plötzlich eine Frau etwas von ihr. Zugegeben, eine recht attraktive, selbst aus Sicht der Konkurrenz. Aber Monika war vorsichtig, was Beziehungen anbetraf, bisher jedenfalls. Nach dem ersten Petting hatte es noch zwei Jahre gedauert, bis sie ihren ersten jungen Mann in sich rein gelassen hatte und das Arschloch, dass sie sitzen gelassen hatte, war erst ihr Vierter gewesen. Ein neuer Lover stand im Moment nicht zur Debatte, erstens wollte sie Abstand gewinnen, zweitens war eh kein Schwanzträger in Reichweite, der sie interessiert hätte. Also warum nicht einmal etwas Neues ausprobieren?

An diesem Punkt angekommen, wurde sie unsicher. So dringend nötig hatte sie "Es" nun doch nicht, dass sie unbedingt mit einer Frau ins Bett gehen musste. Bisher hatten es ihre Finger auch getan und auf irgendwelche Hilfsmittel, seien sie vegan, aus Gummi oder aus Plastik, hatte sie auch gut verzichten können. Aber Lisa war nett, zuvorkommend und attraktiv. Und sie hatte Interesse an ihr. Wäre sie ein Kerl - Mona wäre vermutlich längst schwach geworden, trotz aller guten Vorsätze bezüglich Abstand gewinnen und so.

Also was? Wie sollte es weiter gehen? Am besten würde es sein, einfach alles auf sich zukommen zu lassen und zu schauen, was passieren würde. Mit diesem Entschluss machte sie sich auf den Weg, Lisa das erste Mal zu Hause zu besuchen. Zu Kaffee und Kuchen, ganz unverbindlich. Fast wollte sie es glauben, aber als Lisa im nahezu durchsichtigen Sommerkleidchen vor ihr stand, war Mona klar, wo der Hase hinwollte. Offensichtlich hatte Lisa mehr geplant, als nur Händchenhalten.

Lisa war so fair, sie nicht direkt auf die Matratze zu ziehen, sondern sie ins Wohnzimmer zu bitten, wo der Tisch schon gedeckt war. So hatte sie Gelegenheit ihr Gegenüber noch einmal genauer in Augenschein zu nehmen. Lisas brünette gelockte Haare reichten ihr bis zur Schulter. Sie hatte ein hübsches Gesicht, weder rund, noch einen Eierkopf, irgendetwas dazwischen. Braune Augen, die lustig blinzelten, eine gerade, etwas zu große Nase, roter Kussmund, ungeschminkt.

Um den Hals trug sie eine dicke künstliche Perlenkette, wie sie in den 70er Jahren schon einmal modern gewesen war und, wie es aussah, hatte sie ihre beträchtliche Oberweite unter dem Hängerchen in einen BH mit C- oder D-Körbchen gezwängt. Dass Lisa hübsche gerade Beine hatte, wusste sie auch so, am Tisch konnte sie es nicht mehr erkennen.

Die beiden unterhielten sich prächtig ohne jede Anmache und Mona dachte schon, sie hätte ihr Gegenüber völlig falsch eingeschätzt, doch so nach vier Stunden legte Lisa eine CD auf und bat Mona zum Tanz. Schon das zweite Stück war der bekannte Klammerblues aus Paris und diesmal ließ Mona den Kuss zu. Erst sanft, dann immer drängender zwängte sich Lisas Zunge in ihren Mund und Mona stellte zu ihrem Erstaunen fest, dass ihr Körper reagierte. Ihre Brustwarzen wurden steif, schmerzten leicht und in ihrem Höschen summten die Bienen. Unbemerkt hatte Lisa an ihrem Rücken den Erotikschalter gefunden und war dabei, ihr den Reißverschluss aufzuziehen.

Mona ließ es geschehen, presste sich jedoch so eng an Lisa, dass ihr Kleid zwangsweise oben blieb. Erst als der Song beendet war, trat sie einen Schritt zurück und schaute ihrer neuen Freundin in die Augen. Die griff sanft nach den Trägern und ließ ihr das Kleid von den Schultern gleiten. Mona wehrte sich auch nicht, als Lisa ihr den BH abnahm. Sie hatte die klassische B-Größe, apfelförmig mit auffallend hellen Vorhöfen, auf die sich sofort Lisas Lippen pressten und einen Schauer über Monas Rücken jagten. Ihre Knie drohten weich zu werden, eine Reaktion, die sie so spontan bei einem Mann noch nicht erlebt hatte. Wehrlos ließ sie sich ins Schlafzimmer führen, legte sich auf das Bett und hob den Hintern, als Lisa sich zwischen ihre Schenkel kniete und ihr das Höschen über die Backen zog.

Wenige Sekunden später fühlte sie Lisas Zunge "da unten", da, wo sie noch nie von einer Frau berührt worden war. Dennoch stand sie in hellen Flammen, konnte es kaum erwarten. Ihre Hände pressten sich auf Lisas Hinterkopf, zog sie kräftiger zu sich heran, wobei sie ihre Muschi unbewusst in das Gesicht ihrer Partnerin drückte. Die schleckte über die dünnen dunklen Schamlippen, küssten den roten Kitzler, brauchte aber nicht viel mehr zu machen. Noch bevor ihre Finger zum Einsatz kamen, stöhnte Mona ihren Orgasmus heraus. Wenn die Uhr auf dem Nachtschränkchen nicht log, dann hatte Lisa vom Wohnzimmer bis jetzt nicht ganz vier Minuten gebraucht.

Danach legte sich Lisa neben sie, nahm sie in die Arme und küsste sie. Mona schmeckte ihren eigenen Mösensaft auf den fremden Lippen und ahnte, dass jetzt ihr Part begann. Sie hatte noch nie eine Muschi geleckt, aber als Frau wusste sie, was Lisa gefallen würde. Plötzlich hatte sie auch keinerlei Bedenken oder gar Scheu mehr, es zu probieren. Wer mutig genug war, einen Männerschwanz oral zu befriedigen, musste vor einer Pussy keine Angst haben.

Zärtlich küsste sie Lisas große Brüste, ließ eine Hand langsam zwischen deren Beine gleiten, kraulte drahtiges Schamhaar. Ihr Finger fand den Kitzler, drückte ihn, umspielte ihn, glitt tiefer in die feuchte Spalte bis zur Quelle. Vorsichtig kreiste sie um den Höhleneingang, rutschte dabei weiter an Lisas Körper herab, bis sie ihr den Bären küssen konnte. Der Geruch nach Frau, nach Sex stieg ihr in die Nase, dann küsste sie den dicken Lustbereiter.

Lisa stöhnte, wand sich leicht und Mona glitt jetzt komplett zwischen ihre Beine, machte es sich bequem. Dass Lisas Schamlippen dicker, dunkler und wesentlich ausgeprägter waren, als ihre eigenen, registrierte sie nebenbei, als sie daran saugte und gleichzeitig versuchte, Augenkontakt aufzunehmen. Doch ihre Gespielin hatte die Lider geschlossen und genoss die Berührungen. Mona spitzte ihre Zunge, steckte sie so tief wie möglich in den Honigtopf, schleckte ein wenig und wurde mit einem "Jaaa" belohnt.

Zwischen Daumen und Zeigefinger verwöhnte sie Lisas Klitoris weiter, leckte dann den Schwellkörper runter zur Quelle und tauschte dort angekommen ihr Werkzeug. Ihre Zunge verwöhnte plötzlich wieder den Lustknubbel wobei Zeige- und Mittelfinger in Lisas Scheide eindrangen und den G-Punkt suchten. Zärtlich fickte sie ihre Freundin, doch urplötzlich saugte sie an deren Kitzler, begleitet von einem Zungenkuss und furioser Fingerarbeit. Dem konnte und wollte Lisa nicht widerstehen.

"Oh verdammt, Du hast es aber draaaaauuuuf", jammerte sie zuckend.

---

"Du kannst hier übernachten, wenn Du möchtest", bot Lisa erschöpft mit betörendem Blick an.

Die beiden waren wieder aufgestanden, hatten sich zur Feier des Tages eine Flasche Wein aufgemacht und schauten einen Krimi.

"Danke, aber ich glaube nicht."

"Warum nicht? Ich würde mich gerne noch einmal mit Deiner Muschi beschäftigen", grinste die Hausherrin.

"Schon wieder? Du kannst wohl nie genug kriegen?", lachte Mona.

Es sollte ein Spaß sein, einfach eine flapsige Bemerkung, doch der Blick ihres Gegenübers trübte sich unerwarteterweise, wurde leicht lauernd und hellte sich plötzlich wieder auf.

"Komm mal mit", schlug sie vor und Mona rätselte, was Lisa ihr zeigen wollte.

Die ging zurück ins Schlafzimmer, öffnete eine Schublade des Kleiderschranks. Mona gingen bald die Augen über. So etwas hatte sie noch nicht gesehen. Ungläubig starrte sie Lisa an.

"Aber ...", begann sie und wusste nicht, was sie sagen sollte.

Die Schublade war voll, bis zum Rand.

"Das sind über vierzig", erklärte Lisa. "In allen Größen und Farben. Antik aus Holz, modern aus Plastik, Glas und Gummi. Teilweise mit Motor, meist ohne."

"Aber ...", begann Mona erneut nach Worten suchend.

"Warte", bremste sie ihre neue Freundin, "das ist noch nicht alles."

Noch nicht alles, so so. Was konnte denn jetzt noch kommen? Ein Stapel männlicher Gummipüppchen zum Aufblasen? Lisa bückte sich, dabei ihre nackte Rückfront präsentierend. Die Schamlippen waren leicht geöffnet und entweder immer noch oder schon wieder feucht. Mona konnte nicht anders, als sich über die Lippen zu lecken. Der Anblick war aber auch zu verführerisch und sie musste sich anstrengen ihre Konzentration auf das seltsame Gerät zu richten das Lisa unter dem Bett hervorzog, ein paar Einstellungen vornahm und den Stecker eines sehr langen Kabels in die Steckdose steckte.

"Was ist das denn?", staunte Mona.

"Mein Fickomat. Wenn Du willst, probiere ihn aus."

"Niemals!"

"Sei kein Frosch, Du verpasst sonst etwas. Bück Dich und ich stecke Dir den Prügel rein. Durch den Exzenter hier bewegt sich der Hebel vor und zurück und bumst Dich ins Himmelreich."

"Und so ein Blödsinn funktioniert?"

"Klar doch, Mädchen."

"Aber wozu brauchst Du das alles?"

"Ob Du es glaubst oder nicht, aber ich bin sexsüchtig. Ein Tag, an dem ich nicht wenigstens vier Orgasmen habe, ist ein verlorener Tag."

"Ich dachte, so etwas gibt es nur bei Männern. Oder bist Du eine Nymphomanin?"

"Nein, ganz gewiss nicht", grinste Lisa. "Du hast es ja schon gemerkt, aber mit Kerlen habe ich es nicht so. Natürlich lasse ich ab und zu auch mal einen Schwanzträger rüber, aber Frauen oder Spielzeuge sind mir lieber."

"Das könnte ich nicht."

"Was?"

"So oft."

"Ich schon. Ich brauche es einfach, daher die ganzen Hilfsmittel. Komm mit, ich zeige Dir noch etwas."

Irgendwie war Lisa in Geberlaune. Mona hatte den Eindruck, Lisa machte es Spaß, sie mit all den Spielzeugen zu schocken. Diesmal ging es in die Küche, wo sie unter der Bank ein großes Kissen hervorzauberte, wie sie es bei ihren Eltern mal auf einem Bild gesehen hatte. Das musste so in den 70ern gewesen sein, da waren die Dinger wohl modern gewesen. Ein knapper Meter Durchmesser, Lederflicken, mit Stroh oder Schaumstoff gefüllt. Nur mit dem Unterschied, dass damals noch keine Hörner darauf gewachsen waren. Lisa nahm Platz, nicht ohne sich je ein Horn vorne und hinten einzuführen.

"Bist Du jetzt geschockt?", strahlte sie verzückt.

"Das kannst Du laut sagen. Ich habe noch nie eine Frau gesehen oder davon gehört, die so ..."

Irgendwie fehlten Mona erneut die Worte. Die so geil war? Wollüstig? Liebestoll?

"Was?", ritt Lisa durch langsames Schaukeln das Kissen zu. "Die sich so offen zu ihrer Leidenschaft bekennt?"

"Ja. So könnte man sagen."

"Ich mag Dich", erwiderte Lisa, ihre Worte mit Bedacht wählend. "Ich möchte Dich nicht durch einen dummen Zufall verlieren. Also lieber gleich mit offenen Karten spielen. Sieh es mal so, Du bist nicht die erste hier und wirst vermutlich auch nicht die letzte sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Offenheit zu Beginn einer Freundschaft sehr hilfreich ist. Anfangs hatte ich versucht, mich zu verstellen und das alles hier zu verstecken, aber das ist nie lange gut gegangen. Irgendwann sind sie dahinter gekommen und mehr oder weniger laut schreiend davon gelaufen."

"Das kann ich mir gut vorstellen", lachte Mona.

"Mag sein, dass Du das kannst", antwortete Lisa etwas zickig. "Die blöden Weiber waren tatsächlich eifersüchtig auf meine Spielzeuge. Aber Du gehörst jedenfalls nicht dazu", stellte Lisa, immer noch wippend, fest.

"Woher willst Du das wissen?"

"Weil Du noch hier bist. Du bist neugierig. Du willst das eine oder andere ausprobieren."

Mona dachte nach und kam zu dem gleichen Schluss. Auch wenn ihr Unterbewusstsein den Gedanken noch nicht freigegeben hatte, Lisa hatte recht.

"Stimmt", gab sie zu. "Aber nicht jetzt und nicht alles auf einmal."

"Das wird Dir auch kaum gelingen", lachte Lisa. "Bedien Dich, wann immer Du willst. Ich bin nicht eifersüchtig."

Damit griff sie sich an die Pflaume und zeigte Mona, wie sie sich innerhalb weniger Sekunden über die Klippe brachte. Zwei Finger rein und raus in einem affengeilem Tempo, zusätzlich zu dem Gummiteil, weitere zwei am Kitzler, den Blick fest auf die verblüffte Mona gerichtet.

"Entschuldigung, aber ich hab das jetzt gebraucht", stöhnte sie, nachdem sie es hinter sich gebracht hatte.

"Tu Dir in meiner Gegenwart keinen Zwang an", zuckte Monika nur die Schultern.

Sie hatte noch nie erlebt, dass jemand in ihrer Gegenwart onanierte, aber entgegen aller Erwartungen machte es ihr nichts aus. Es war ihr nicht peinlich oder machte sie gar an. Jedenfalls nicht jetzt, wo sie gerade erst vor wenigen Minuten selbst gekommen war. Es war nicht anders, als hätte sich Lisa vor ihren Augen die Zähne geputzt.

"Ich hab es geahnt", erwiderte Lisa rätselhaft.

"Was?"

"Das wir beide gut miteinander auskommen werden. Du hast das gewisse Etwas, eine offene Einstellung und nimmst Ungewöhnliches locker."

Mona antwortete nicht. Statt dessen half sie Lisa von ihrem Hocker hoch und reichte ihr ein Handtuch mit dem die erst die Hörner und dann sich selbst trocken legte.

"Weißt Du was?", fragte sie schließlich.

"Was?", fragte Lisa zurück.

"Ich habe es mir überlegt. Ich bleibe doch über Nacht."

---

Am nächsten Morgen beobachtete Mona, wie sich Lisa erst ein paar Liebeskugeln einführte, bevor sie sich ihren Slip anzog. Lisa hatte gar nicht erst versucht, sich an Mona ranzumachen, hatte mit sicherem Instinkt erkannt, dass die im Augenblick keinen Sex wollte.

"Grinse nicht so dreckig", bemerkte Lisa dazu, als Mona nur den Kopf schüttelte, während sie sich ebenfalls anzog. "Sehen wir uns morgen?"

"Nein", erwiderte Mona und erläuterte der enttäuschten Lisa: "Ich bin mit meinem Bruder verabredet. Seine Frau ist schwanger und darf nicht mehr beim Umzug helfen. Der Arzt hat es ihr verboten."

"Aha, größere Bude zwecks Aufzucht der Brut, ja?"

"Ja, das Erste."

"Soll ich mitkommen und helfen?"

"Das würdest Du tun? Du kennst die Leute doch gar nicht."

"Komisch, das geht mir mit den meisten Menschen so. Aber das kann man ja schließlich ändern."

"Die haben bestimmt nichts dagegen. Aber falle nicht gleich mit der Tür ins Haus. Ich hatte noch nie was mit einer Frau und mein Bruder muss nicht unbedingt der Erste sein, der es erfährt."

"Du wirst es kaum glauben, aber ich kann mich auch benehmen. Wenn ich mir heute Abend noch ein oder zwei Gurken gönne, sollte es gehen", griente sie.

"Veggy day, ja?"

"Ich wusste es. Du verstehst mich."

---

Der Umzug verlief völlig unspektakulär. Ein weiteres Pärchen half mit, Vivien und Volker, Freunde der Braut, die sie mit in die Ehe gebracht hatte, wie sich Monas Bruder Edgar ausdrückte. Seiner Frau Elfie konnte man die Schwangerschaft langsam ansehen, im dritten Monat zeigte sich eine leichte Beule. Elfie hatte große Ähnlichkeit mit Mona, ebenso blond, mit mittellangen Haaren und grünen Augen. Körperbau und Größe stimmten ebenso, im Grunde hätten die beiden nur einen Kleiderschrank gebraucht und tatsächlich tauschten sie ab und zu die Klamotten.

Zu Monikas Überraschung schien sich Liselotte ausgesprochen gut mit ihrem Bruder zu verstehen. Wenn sie es nicht besser gewusst hätte, hätte sie vermutet, dass beide heftig miteinander flirteten. Kurz bevor Elfie ausflippen konnte, nahm Mona sie auf die Seite und klärte sie notgedrungen über die Verhältnisse auf.

"Deine was?", hakte die erst verständnislos nach.

"Freundin."

"Du meinst?"

"Ja."

"Das haut mich um."

"Mich auch. Sag Edgar nichts, ja?"

"Schade. So wie der sich gerade zum Affen macht, würde ich ihm zu gerne drücken, dass er sich an eine Lesbe ran wirft."

Monika verzichtete des lieben Frieden willens darauf, Elfie zu erklären, dass Lisa ab und zu auch mal einen Kerl ran ließ. Sie hoffte nur, dass das nicht gerade jetzt der Fall war. Aber sie glaubte zu erkennen, dass Lisa wirklich nur unverbindlich flirtete und ihr treu bleiben würde.

'Was man bei einem sexsüchtigen Frauchen treu nennen kann', dachte sie sarkastisch.

Sie ging nach getaner Arbeit trotz Lisas Einladung nicht mit zu ihr, dazu war sie zu müde. Aber am nächsten Abend ließ sie sich mit zwei verschiedenen Dildos verwöhnen, die Lisa zärtlich an ihr ausprobierte, während sie gleichzeitig wie ein Krake eine ihrer Brüste kraulte und ihr die Punz leckte. Monika musste zugeben, dass Lisa im Bett besser war, als ihre letzten beiden Verflossenen zusammen. Zum Dank besorgte sie es ihr viermal an diesem Abend, einmal mit der Zunge, einmal der Faust und zweimal vor dem Fernseher mit einem Gummipenis und einem ziemlich lauten Vibrator. Sie hatte sich angewöhnt, Lisa dabei zu küssen, wenn nicht auf den Mund, dann wenigstens deren Riesenbrüste.

Sie hatte schnell gemerkt, dass ihre Freundin sehr unterschiedlich reagierte, wenn man ihr an die Titten ging. Mal wollte sie es zärtlich, ganz sanft, wie mit einer Feder, beim nächsten Mal forderte sie Monika auf, heftig an den Warzen zu saugen. Das gleiche galt für die dicken dunklen Schamlippen. Mal wollte sie dort behutsam geleckt werden, möglichst mit einem unbeweglichen Finger in der Scheide, dann wieder ausgesaugt mit derb auseinander gezogenen Labien. Man wusste nie vorher, wie Lisa gerade gelaunt war, aber Monika war da flexibel und richtete sich nach Lisas Wünschen, die diese offen äußerte.

Sie hatte sich daran gewöhnt, dass Lisa morgens am Küchentisch grundsätzlich den Stuhl mit dem aufgeklebten "Reibekuchen" nahm. Angeblich hatte an der Stelle mal ein Dildo geklebt, aber es war selbst Lisa zu lästig geworden, jedes Mal, wenn sie etwas zum Essen vergessen hatte, das Ding raus und wieder rein zu fummeln. Also wieder weg mit dem Luststab, was dummerweise einen unansehnlichen Fleck hinterließ. Das brachte Liselotte auf die Idee dort ein Gebilde zu kleben, dass einem längs halbiertem Ei glich und an dem sie sich unauffällig die Pussy reiben konnte. Daher der Name "Reibekuchen" für das seltsame Teil. Das Angebot den Platz zu tauschen hatte Monika dankend abgelehnt. Wenn Lisa mit ihr fertig war, dann war sie fertig, fix und fertig. Auf weitere Erfahrungen mit kalten Hilfsmitteln konnte sie da gut verzichten.
Drei Wochen später, Elfie war inzwischen im vierten Monat, stand die Einweihungsparty für die Helfer an. Mit Rücksicht auf die schwangere Hausherrin, die vollständig auf ******* verzichtete, hielten sich auch die anderen etwas zurück. Das Thema Verzicht zog sich durch den ganzen Abend und irgendwann wollte Mona lachend wissen, ob ihr Bruder denn überhaupt noch zum Zuge kam. Locker plauderte Elfie aus dem Nähkästchen: Dass sie es zu Beginn der Schwangerschaft auf ärztlichen Rat nicht übertreiben sollte und Edgar häufiger "anders" befriedigte, jetzt aber alles in Ordnung sei.

Doch ihr Mann war mit der Informationspolitik überhaupt nicht einverstanden: "Was geht Dich das an?", fuhr er seine Schwester an. "Kümmere Dich um Dein eigenes Sexualleben!"

"Och, da ist alles in Ordnung", schmunzelte Mona und konnte dabei einen verräterischen Blick zu Lisa nicht vermeiden.

Nicht nur Edgar bekam große Augen, auch Vivien und Volker blickten sich vielsagend an.

"Sagt mal, habt Ihr beide etwas miteinander?", zweifelte Edgar.

"Und wenn es so wäre?"

"Meine kleine Schwester hat die Seiten gewechselt", rief Edgar verblüfft.

"Hab ich nicht!", verteidigte sich Mona, obwohl sie genau das eigentlich gar nicht wollte. "Lisa und ich verstehen uns halt gut und, und, und..."

"Und gehen zusammen ins Bett", ergänzte Lisa seelenruhig. "Stört Dich das?"

"Nein! Um Himmels willen, so war das nicht gemeint. Ich bin nur etwas überrascht."

In die folgende peinliche Stille ließ Vivien die zweite Bombe platzen.

"Ich finde es auch nicht schlimm, ich hatte auch mal etwas mit einem Mädchen", verkündete sie. "Es hat Spaß gemacht und ich fand es richtig geil."

Da Volker nur grinsend daneben saß, war die nächste Frage eigentlich überflüssig.

"Wusstest Du etwa davon?", wollte Edgar wissen, der damit offenbarte, dass es mit seiner großzügigen Einstellung nicht weit her war.

"Klar", antwortete Volker grinsend. "Wir laden die Dame heute noch manchmal ein. Das ist auch für mich sehr von Vorteil."

Damit war auch die dritte Bombe explodiert.

"Ihr treibt es zu Dritt?", fragte Elfie ungläubig nach.

Vivien nickte, ihren Freund dabei strafend ansehend. So weit hatte sie offensichtlich nicht gehen wollen, gleich alles zu offenbaren.

"Du meine Güte, was haben wir nur für Freunde", stöhnte Edgar, wobei nicht ganz klar wurde, ob er es aus Ernst oder zum Spaß geäußert hatte.

"Was hast Du nur, ich finde es Klasse", erwiderte Elfie in Richtung ihres Gatten. "Endlich mal etwas los. Ich wollte auch immer schon einmal eine Nummer zu Dritt."

"Du wolltest was?", fiel ihr Mann fast vom Sofa.

"Einen Dreier. Ob Frau oder Mann ist mir egal, aber da träume ich schon lange von."

"Aber warum hast Du nie etwas gesagt?"

"Und dann? Hätte ich nach einem zweiten Mann verlangt, wärst Du eifersüchtig geworden oder hättest Dich gefragt, ob Du mir nicht ausreichst. Bei einer Frau hättest Du versucht, sie in Dein Bett zu ziehen."

"Jetzt hört auf zu streiten", mischte sich Monika ein. "Bei Euch ist doch alles in Ordnung, oder?"

Beide nickten zustimmend, schnell und ohne lange zu überlegen.

"Also. Dann gibt es auch keinen Grund zu schmollen. Träume kann schließlich jeder haben. Oder, Brüderchen? Hast Du etwa keine?"

"Doch natürlich", antwortete er leichtsinnigerweise.

"Dann lass mal hören", forderte Liselotte prompt.

"Aber das gehört doch wohl kaum hierher", wehrte sich der Angesprochene.

"Wieso nicht? Wenn wir schon dabei sind, das eine oder andere Geheimnis zu lüften, kannst Du Dich ruhig beteiligen", schmollte Elfie. "Sei nicht so feige. Wir sind schließlich unter uns."

"Betrifft es mich?", fragte Monika seltsamerweise.

"Dich?", erwiderte Edgar verblüfft, "nein, keine Sorge, das ist es nicht."

"Dann kannst Du aber auch offen reden. Wir sind neugierig, sag schon."

"Ihr gebt wohl überhaupt keine Ruhe, was?", schaute Edgar in einhellig zustimmende Gesichter.

"Na gut", gab er nach, "aber keine Eifersuchtsszene, klar? Von nichts und niemandem!"

Noch neugieriger geworden gaben alle ihr Versprechen.

"Also ich denke da schon manchmal an eine bestimmte Person. Sie teilt dann mit uns das Bett", sah er seine Frau an, "oder duscht mit Dir zusammen und wäscht Dich überall und dann schleckt sie Dir an der Muschi bevor sie mir einen bläst."

"Oh", fand Elfie, "das hört sich geil an. Aber wer ist es?"

Edgar wurde eine Stufe leiser und sah aus, als würde er die Bücher im Regal zählen.

"Also sie ist ungefähr 1 m 65 groß, vermutlich um die 60 kg schwer. Sie hat lange schwarze Haare, in der Mitte gescheitelt, dunkelbraune Augen und ungewöhnlich volle Lippen. Ihre Brüste sind klein, was man kaum vermuten würde, der Hintern süß und die Beine fast so schön wie Deine", sah er seine Frau jetzt an. "Ach so ja, sie ist Mulattin."

Nach der Beschreibung wurde es ziemlich still im Raum. Es war allen klar, dass Edgar gerade Vivien beschrieben hatte. Volker schaute etwas pikiert, aber die Beschriebene strahlte förmlich.

"Danke", rief sie, "so schöne Komplimente hat mir Volker schon lange nicht mehr gemacht."

"Vivien also", brummelte Elfie, "ausgerechnet meine älteste Freundin."

"Also wenn Ihr das ernst meint", räusperte sich Volker, "ich hätte nichts dagegen. Ich finde es eh egoistisch von mir mit zwei Frauen zu bumsen ohne das Vivien ..."

"Das ist lieb von Dir", unterbrach ihn Vivien, "aber bisher war ich mit unserem Arrangement sehr zufrieden. Wenn ich etwas anderes gewollt hätte, hätte ich es doch schon längst vorgeschlagen. Andererseits, wenn ich so darüber nachdenke, hört sich die Sache mit Edgar gar nicht einmal so schlecht an."

Dann wandte sie sich ihrer Freundin zu.

"Sei mir nicht böse, Elfie, aber mit Dir kann ich es mir nun wirklich nicht vorstellen. Dazu kennen wir uns zu lange. Allerdings, wenn Du Volker mal geliehen haben willst, einem Partnertausch stehe ich nicht im Wege."

'Was habe ich da bloß angerichtet?', dachte Elfie. 'Hätte ich bloß nicht so locker daher geredet. Jetzt glauben alle, ich wollte unbedingt mit jemand anderen ins Bett. Als wenn ich es ausgerechnet in meinem Zustand so nötig hätte!'

"Lass mal gut sein", seufzte Elfie daher. "Später vielleicht einmal, nach der Schwangerschaft, aber im Moment würde ich es lieber bei meinem Mann belassen.

Sie grinste entschuldigend in die Runde und spürte die Enttäuschung bei einigen der Anwesenden.

"Allerdings würde ich mir die Zärtlichkeiten einer Frau gefallen lassen", ergänzte sie daher leise.

Eine peinliche Stille breitete sich aus. Allen war klar, dass sich das Angebot nur auf Lisa beziehen konnte, denn Vivian hatte schon Nein gesagt und ihre Schwägerin würde Elfie ja wohl kaum meinen, oder?

"Da hat Edgar aber schlechte Karten", brach Mona das Schweigen. "Aus seinem Dreier wird da nichts."

"Wieso?", fragte der verständnislos zurück.

Wenn seine Frau eine andere Möse im Bett testen wollte, wieso sollte er da schlechte Karten haben? Solange er dabei sein durfte, war die Welt doch in Ordnung.

"Ganz einfach", klärte Mona ihn auf, "Deine Traumfrau will mit Elfie nicht, Lisa wird von Dir nichts wissen wollen und ich stehe ja wohl kaum zur Debatte."

"Aber es gibt doch noch andere Frauen", wehrte sich ihr Bruder.

"Außerdem, wer sagt denn, dass ich nur lesbisch bin?", meldete sich Lisa zu Wort. "Vielleicht gefallen mir die beiden ja."

Zum Zeichen, dass sie es ernst meinte, legte sie eine Hand auf Elfies Oberschenkel und strich sanft darüber. Jetzt schaute Monika etwas überrascht. Mit dieser Entwicklung des Abends hatte sie nicht gerechnet, sondern zu Hause schon eine Überraschung für Liselotte vorbereitet, aber die konnte warten.

"Meinen Segen habt Ihr jedenfalls", erklärte Mona und wandte sich dann erklärend an die anderen. "Wir haben uns nie etwas versprochen und ich werde schon jemand anderes finden, oder Volker?"

Letzteres war spontan und unüberlegt und klang dermaßen nach Spitze gegen Vivien, dass sie sich fast entschuldigt hätte. Doch die antwortete ihr äußerst freundlich.

"Eine schöne Frau wie Du ist uns jederzeit willkommen", schmeichelte sie und machte Mona damit sprachlos.

Mit Lisas Hand auf den Knien wandte sich Elfie ihrem Mann zu:

"Was meinst Du, Edgar? Ist Lisa als Ersatz für Vivien für Deine Vorstellungen von einem Dreier akzeptiert? Immerhin ist sie ein ganz anderer Typ."

"Sag mal spinnst Du? Lisa ist doch kein Ersatz!", grinste er.

"Würdest Du mich denn mal für einen Abend entbehren können?", fragte Lisa ihre Freundin schmunzelnd. "Dein Bruder hat Stangenfieber, das muss unbedingt geheilt werden, bevor es ernsthafte Schäden anrichtet."

"Das nutzt nichts mehr, den Dachschaden hat der schon lange. Aber macht ihr Mal, ich werde mich solange an Volker schadlos halten, wenn Vivien nichts dagegen hat."

"Aber nicht doch", griente Vivien. "Ich weiß nur nicht, ob Du noch Interesse an ihm hast, wenn ich mit Dir fertig bin."

Mona schaute sie groß an. 'Wie blöd bin ich eigentlich?', dachte sie sarkastisch. 'Natürlich würde Vivian mitmachen wollen.'

Doch nachdem eigentlich alles geklärt war, traute sich niemand die Theorie in die Praxis umzusetzen. Jeder griff seinen Drink und gemeinsam prostete man sich zu.

"Wo habt Ihr Eure Geliebte denn kennengelernt?", wollte Lisa von Vivian und Volker wissen.

Ihre Hand glitt dabei unmerklich höher. Elfie ließ sie gewähren, obwohl sie sich nicht sicher war, wie weit sie noch gehen wollte.

"Eine Freundin aus den späten Schultagen", erklärte Vivian. "Bei unserer Abschlussfahrt hatten wir ein gemeinsames Zimmer und da ist es halt passiert."

"Und als Du Volker kennengelernt hast?", wollte es Lisa genauer wissen.

"War erst einmal Schluss. Aber eines Tages merkte ich, dass mir da etwas fehlte und so bin ich heimlich zu ihr."

"Irgendwann habe ich es gemerkt", übernahm Volker, "und habe sie zur Rede gestellt. Wir haben uns dann auf darauf geeinigt, dass ich dabei sein durfte."

"Volker sollte nur zusehen", grinste Vivian, "aber wie das manchmal so ist. Die beiden haben Gefallen aneinander gefunden und Volker hat sie dann entjungfert."

"Wow", entfuhr es Elfie, die vor lauter Attraktion nicht bemerkt hatte, dass sich Lisas Finger sehr dem Strafraum genähert hatten.

Erschreckt kniff sie die Oberschenkel zusammen, doch Lisa ließ sich nichts anmerken und behielt ihre Hand an Ort und Stelle. Irgendwann würde Elfie die Verkrampfung zu blöd werden und die Schenkel wieder öffnen. Jetzt war es wichtiger, die erotische Spannung aufrechtzuerhalten.

"Ihr wart nie eifersüchtig?"

"Nein, warum?", schüttelten beide die Köpfe.

"Und wie lange geht das schon so?"

Fragend schauten sich Vivian und Volker an.

"So fünf oder sechs Jahre", erwiderte Vivian dann.

In Gedanken rechnete Elfie kurz nach. Entweder Vivian hatte sich verrechnet oder das hatte zur gleichen Zeit angefangen, als sie die beiden kennengelernt hatte. Unwillkürlich spreizte sie die Schenkel und fühlte, wie Lisa in ihren Strafraum eindrang.

"Hey!", protestierte sie zaghaft und ohne Gegenwehr, "was machst Du?"

"Wonach sieht es aus?", erhielt sie die Gegenfrage.

"Aber doch nicht hier! Vor allen Leuten!"

"Wieso nicht? Ich denke, die anderen werden nichts dagegen haben. Oder Edgar?"

Statt einer Antwort stand Edgar auf und kam langsam näher. Seinen trockenen Mund konnte niemand sehen, die Gier in seinen Augen schon.

"Rückt mal", forderte er, setzte sich neben Lisa und umarmte sie.

Während sie sich küssten, ließ Lisa ihre andere Hand in seinem Hosenbund gleiten. Die anderen vier rührten sich nicht, sondern sahen zu, wie es in seinem Stall immer enger wurde, erst recht, als seine Hand Lisas Blusenknöpfe öffnete und er in ihren BH langte, um die Tüten in Augenschein zu nehmen. Elfie hatte eingesehen, dass ihre Vorstellung von einer intimen Dreierbeziehung gerade über den Haufen geworfen wurde und half ihm, indem sie Liselotte die Bluse von den Schultern streifte und den BH-Verschluss öffnete. Das freigelegte Milchgeschäft entlockte Volker einen leisen Pfiff, der ihm wiederum einen Knuff von Mona einbrachte.

Jetzt wandte sich Lisa wieder Elfie zu, küsste auch sie und strich dabei mit der Hand über den dicken Bauch immer höher, bis sie zu deren Brustansatz vorgedrungen war. Dann streifte sie ihr das Top über den Kopf bevor sie ihr die Warzen durch den BH küsste.

"Noch kann ich mich oben ohne sehen lassen", grinste Elfie etwas schwermütig dazu und zog sich BH selbst aus. "Sie werden zwar schon schwerer, aber bis jetzt kann mich damit immer noch unter die Leute wagen."

Lisa lutschte jetzt ausgiebig an Elfies Brüsten, immer abwechselnd, sie dabei ausgiebig an Bauch, Rücken und Nacken streichelnd. Dabei hatte sie sich geschickt so hingesetzt, dass Edgar sie nach und nach komplett entkleiden konnte und als sie schließlich Elfie Rock und Slip über die Füße zog, war sie selbst auch schon unbekleidet. Endlich beugte sie sich vor und vergrub ihren Kopf in Elfies Schoß, wobei sie den Hintern hob und Edgar erwartete.

Der ließ sich nicht lange bitten, schleckte ein paarmal durch die dargebotene Punz, steckte ihr zuerst zwei Finger und dann, nach erfolgreichem Feuchtigkeitstest, folgte sein Harter. Lisa war weiter, als er vermutet hatte, selbst seine Frau war trotz Schwangerschaft etwas enger gebaut. Doch seine Gespielin konnte etwas, was Elfie nicht konnte: Sie spielte mit ihren Scheidenmuskeln. Verblüfft fühlte Edgar, was sie da veranstaltete und schon war es zu spät. Aufstöhnend kam er zu seinem Orgasmus und füllte Lisa die Pflaume. Viel zu spät fiel ihm ein, dass sie als Lesbe nicht unbedingt verhütete, traute sich aber auch nicht nachzufragen.

"Kommt Dein Mann immer so schnell?", fragte Lisa Elfies Muschi und Elfie antwortete: "Was machst Du da bloß, Edgar? Was soll die Frau nur von Dir denken?"

Auf der anderen Couch hatten sich der Rest der Bande ebenfalls entkleidet, schaute aber weiterhin größtenteils zu. Nur Volker knetete beiden Frauen die Brüste, die ansonsten seine Männlichkeit in Ruhe ließen. So sahen sie, wie Edgar sich davon machte, ein Paket Kleenex holte und Lisa trocken legte. Dann setzte er sich und sah zu, wie seine Frau sich über Lisas Möse hermachte, deren Schamlippen einsog und dabei selbst verwöhnt wurde. Es war ein seltsames Gefühl ihr dabei zuzusehen und nicht eifersüchtig zu werden, sondern genau zu wissen, was sie dabei fühlen würde.

Er machte ein Spiel daraus, mit sich selbst zu wetten, wie es weitergehen würde und meistens traf er ins Schwarze. Seine Vorhersage, wann Lisa die Finger zu Hilfe nehmen würde und in welchem Moment Elfie deren Kitzler bearbeiten würde, stimmte fast auf die Sekunde. So sehr unterschieden sich Techniken zwischen Mann und Frau offensichtlich nicht. Doch diesen Gedanken musste er sofort wieder korrigieren, als er sah, wie seltsam verknotet sich Mona und Vivien gegenüber gesetzt hatten und genüsslich ihre Pussys aneinander rieben.

Jedenfalls sah es für den Beobachter so aus. In Wirklichkeit testeten die beiden Frauen gerade ihre Geschicklichkeit, die andere möglichst schnell zum Orgasmus zu bringen. Seiner Schwester widmete er dabei kaum einen Blick. Erstens, eben weil sie seine Schwester war und er an ihr keinerlei sexuelles Interesse (zu haben) hatte, und zweitens weil sie seiner Frau in jeder Beziehung sehr ähnlich war. Ihre Brustwarzen waren geringfügig größer und heller, na und? Ärgerlicher war da schon, dass er verpasst hatte, wie Vivien sich ausgezogen hatte. Das Monika nicht rasiert war, hatte er ja kurz wahrgenommen, aber was war mit der Mulattin?

Doch bei Monika und Vivien gab es im Moment nicht viel zu sehen. Sie hatten sich nach hinten abgestützt und rieben weiter unter leisem Stöhnen ihre Unterleiber aneinander und so machte er es Volker nach, der sich die Nüsse kraulte und dabei Lisa und Elfie zuschaute, wie sie es trieben. Seine Frau war gerade dabei, einen vierten Finger in Lisa einzuführen, ihr Daumen näherte sich dabei unaufhörlich dem Klingelknopf. Doch kurz vor dem Ziel zog sie die Hand wieder zurück und versuchte einen klassischen Faustfick. Nach einigem hin und her bzw. rein und raus hatte sie Lisas Scheide bis zum Handgelenk geentert.

Gebannt sah Edgar zu, wie sie ihr Handgelenk sanft drehte, selbst Volker kam herüber, um sich die Sache aus der Nähe anzusehen. Lisa leckte trotz der unsanften Behandlung ihrer Möse weiter an Elfies Schamlippen und erst, als diese auch sich noch ihrem Kitzler widmete und daran saugte und leckte, ließ sich Lisa gehen und stöhnte ihren Orgasmus heraus. Wenige Sekunden später schleckte sie schon an Elfies Möse weiter, steckte ihr die Zunge soweit wie möglich in die feuchte Grotte, spreizte dann mit beiden Daumen die Pussy ihrer Gespielin und glitt mit ihrer Zunge hoch zum Kitzler.

Plötzlich schlug sie Augen auf und sah die beiden Männer über sich stehen, die ihr interessiert zuschauten.

"Ich hab hier zwei Zuschauer, die noch etwas lernen wollen", erzählte sie Elfie.

Der Tonfall war gleichgültig bis uninteressiert, so als würde ihr jemand beim Kuchenbacken zusehen.

"Was machen sie?", stöhnte die.

"Glotzen Dir auf die Muschi und spielen an ihren Schwänzen."

"Lass sie machen. Das hört sich geil an. Sind sie steif?"

"Nur einer. Der andere ist noch wieder so weit."

"Wer ist es? Volker?"

Eigentlich eine überflüssige Frage, wusste Elfie doch, dass es ihr Mann war, der schon abgespritzt hatte und noch nicht wieder einsatzbereit sein konnte. Aber offensichtlich hatte sie im Moment nicht alle Gedanken beieinander.

"Ja. Soll er Dich bumsen?", fragte Lisa.

"Ja. Bitte. Er soll mir seinen Harten, ooooh, reinstecken."

Jetzt hatte Elfie also doch die Geilheit übermannt. Ihr Vorhaben, während der Schwangerschaft keinen anderen Kerl ranzulassen, war hiermit Schnee von gestern. Volker schaute kurz Edgar an, nahm dessen Nicken zur Kenntnis und steckte seine Möhre in dessen schwangere Frau. Er kam gerade bis zum zweiten Stoß, schon war es bei Elfie so weit.

"Oh verdammt", fluchte sie, "oh verdaaaaammmt, uh, uh, uh, uuuuuuiiiiiih!"

Dann ließ sie sich einfach nach vorne fallen, sodass Volkers wippender Schwanz enttäuscht die frische Luft erkundete. Dies sah im Moment dermaßen albern aus, dass Lisa kurz auflachte, was Volker wiederum auf eine Idee brachte. Kurzerhand stopfte er Lisa die Klappe, die damit aber ganz und gar nicht einverstanden war.

"Hey, Du kannst mich gerne ficken", spuckte sie ihn wieder aus, "aber blasen werde ich keinen Kerl."

"Kannst Du denn überhaupt schon wieder?", fragte der verblüffte Volker vorsichtshalber nach.

"Warum denn nicht? Mach schon, bevor ich es mir anders überlege."

Jetzt war es an Monika über ihre Freundin zu staunen. Eine Lesbe, die gleich zwei Kerle an einem Abend drüberließ, davon hatte sie auch noch nichts gehört. Aber Lisa war eben Lisa. Eine solche Gelegenheit auszulassen kam für sie vermutlich nicht infrage. Mona hätte es nicht gewundert, wenn sie Vivien auch noch vernaschen würde. Lächelnd sah sie zu, wie sich Volker zwischen Lisas Schenkeln legte und Liegestütze übte. Auch ihr Gegenüber Vivien schaute zu. Die war dazu über gegangen, erst ihre eigenen, dann großzügig auch Monas Brüste zu kraulen, während Mona eine Hand zwischen beiden Mädels an deren Kitzlern versenkt hatte und dort ein wenig herumspielte.

"Ich will Dich lecken", flüsterte Vivien plötzlich und stieß die etwas überraschte Monika nach hinten.

Dann legte sie sich deren hochgereckte Beine über die Schulter und begann ihre Zunge über Monikas Pussy gleiten zu lassen. Immer auf und ab, mal mit Zungenschlag, mal ohne. Schließlich nahm sie ihre Finger zu Hilfe und zog Monas Schamlippen nach außen, kostete den Nektar aus dem Honigtopf, dabei mit zwei Fingern den Kitzler verwöhnend.

Inzwischen war auch Edgars Liebesknochen wieder steif geworden, unter anderem deshalb, weil seine Frau ihm ein wenig zur Hand gegangen war.

"Willst Du nicht Vivian bumsen?", flüsterte sie ihm ins Ohr. "Schau mal, wie sie ihrem hübschen Arsch hochreckt."
Da war etwas dran. Dadurch, dass sich Vivien über Monas Möse gebeugt hatte, ragte ihr brauner Hintern steil in die Höhe. Edgar strich sanft über ihre Backen und als er sah, dass Vivien dabei ihre Beine noch leicht spreizte, war klar, dass der Weg frei war. Seine Hand glitt in ihre Mitte, tastete den Unterleib ab und stellte fest, dass die Mulattin tatsächlich haarlos dahergekommen war. Er streichelte sie zärtlich, ließ den Mittelfinger zwischen Eingang und Klitoris hin und her gleiten. Genau in dem Moment, als er sein Glied in Viviens violette Pussy versenkte, hörte er seine Schwester aufstöhnen. Erst jetzt ging ihm auf, dass die *********** gerade mit der gleichen Frau zugange waren.

Während er mit Vivien einen gemeinsamen Rhythmus suchte, rappelte sich Monika auf und gesellte sich zu Elfie auf die Couch. Beide umarmten sich freundschaftlich, küssten sich kurz auf den Mund, dann sahen sie den kopulierenden Paaren zu. Lisa hatte inzwischen die Führung übernommen und ritt auf Vivians Freund, während die immer noch von Elfies Mann von hinten gevögelt wurde.

"Hat sie nicht eine schöne Pussy?", flüsterte Mona.

Erst schaute Elfie verblüfft. Wieso sollte sie sich für die Pussy einer anderen Frau interessieren? Klar, bei Volker hatte sie hingeschaut, sein ca. 15 cm langes, leicht gebogenes Glückshormon mit den 17 cm ihres Mannes verglichen. Aber Vivien sah zwischen den Beinen doch wohl auch nicht anders aus, als sie selbst. Doch neidvoll musste Elfie zugeben, dass Mona da recht hatte. Nicht nur, dass die dunkle Farbe ziemlich gut aussah, auch das violette bzw. pinke glänzende Innere wirkte selbst auf die Frauen verdammt geil. Hinzu kamen schmale, noch einen Ton dunklere Schamlippen, die ihr das Aussehen einer sehr jungen Frau gaben, was durch die Rasur noch verstärkt wurde.

Bisher hatte sie dem Schwanz ihres Mannes in dieser geilen Fotze keine größere Bedeutung zugemessen. Aber was, wenn sie irgendwelche Tricks kannte, die ihr bislang durchgegangen waren? Gleich morgen würde sie sich ebenfalls da unten rasieren, dass das schon mal klar war.

"Ich bin nur froh, dass Edgar auf größere Möpse steht", flüsterte sie fast erschrocken zurück.

Mona lachte. In dem Punkt hatte Vivien wirklich nicht viel zu bieten. Auch wenn sie vornüber gebeugt ziemlich beschäftigt war, da schaukelte mangels Masse einfach nichts. Doch dann wurden ihre Überlegungen durch Volkers Aufstöhnen unterbrochen. Zu Lisas großer Enttäuschung kam auch er recht früh, wie Edgar spritzte er ohne zu fragen einfach ihre Möse voll.

"Verdammt, könnt ihr Kerle nicht warten, bis ich soweit bin?", fluchte sie und sah sich suchend um.

Ihr Blick fiel auf Vivien, die für ihre Zwecke recht günstig auf allen vieren kniete. Kurzentschlossen krabbelte Lisa vor sie. Die Mulattin wusste sofort, was zu tun war. Weil Lisa Volkers Sperma aus der Möse tropfte, betätigte sie sich zuerst als Vorkosterin, bevor sie ihr den Kitzler leckte.

Volker hatte sich derweil zwischen Mona und Elfie geklemmt und kraulte jetzt den beiden die Brüste, während sie sich mit seinen Genitalien beschäftigten. Allen Dreien war klar, dass da nichts mehr laufen würde, aber so war es immer noch besser, als unbeschäftigt zuzuschauen.

Sie sahen, wie die Mulattin die Stellung wechselte und sich auf den Rücken legte. Wenige Sekunden später wurde sie weiter von Edgar gevögelt, der sich ihre Beine über die Schulter gelegt hatte. Auf ihrem Gesicht nahm erneut Lisa Platz, diesmal in Richtung Kopfende, sodass Vivian einfacher an den geschwollenen Lustknubbel kam. Sie vermutete, dass die angebliche Lesbe jetzt etwas härter rangenommen werden wollte, damit sie auch noch einmal kommen konnte. So schleckte sie nur noch einmal kurz über die Nektarquelle, widmete sich aber sonst ausschließlich deren Kitzler, den sie abwechselnd heftig mit Zungenschlägen beglückte oder an ihm saugte.

Eine ähnliche Behandlung wurde ihr selbst zuteil, denn Edgar war dazu über gegangen, seine Stöße mit dem Daumen an ihrem Klingelknopf zu unterstützen. Und dann kam es ihr.

"Ja, ja, jaaaaah", flüsterte sie, überraschend leise.

Sie zuckte, krampfte, wand sich, biss Lisa versehentlich in ihr empfindlichstes Organ.

"Uuuuuiiih", beschwerte die sich und kam ebenfalls.

Nur Edgar war diesmal der Betrogene. Vivien schmiss ihn kurzerhand raus, wollte dringend aufs Klo. Mit ausgesprochen bedröppeltem Gesicht schaute er seine Frau an, die heftig lachen musste.

"Komm schon her, Du Ärmster", giggelte sie und beugte sich leicht vor.

Edgar verstand und gab seiner Frau den gewünschten Lutscher. Die zeigte ihre Blaskünste, nahm ihn halb in den Mund, zog die Vorhaut zurück, leckte über die Glans und hielt ihr Spielzeug in einem Anfall von Humor plötzlich dem neben ihr sitzenden Volker hin.

"Willst Du auch mal?", fragte sie mit unschuldigem Gesichtsausdruck.

"Ich? Bist Du verrückt?"

"Typisch Kerle", bemerkte Lisa dazu. "Wenn wir ihnen eine Lesbenshow bieten ist das okay, aber wehe, sie sollen mal etwas für uns tun."

Während Elfie ihren Mann wieder in den Mund nahm, geschah etwas Unerwartetes. Von unten mogelte sich eine weibliche Hand an Edgars Eier. Elfie fiel es zunächst nicht auf, da sie dachte, es seien Lisas Finger. Doch dann merkte sie, dass es irgendwie verdächtig still im Raum geworden war und der Arm aus der verkehrten Richtung kam. Sollte etwa Mona ...?

Ja, so war es. Die Schwester kraulte dem Bruder die Nüsse. Elfie schaute ihren Mann an, dessen Gesichtsausdruck sie nicht zu deuten vermochte: Geilheit, Neugierde, Verblüffung, Ärger, Angst. Von allem etwas.

Dann blickte sie zu Mona, die völlig abwesend auf den Schwanz ihres Bruders zu starren schien. War ihr überhaupt klar, wessen Eier sie da gerade in der Hand hatte? Elfie küsste kurz Edgars Eichelspitze, wollte ihn schon wieder ganz in den Mund nehmen, als ihr etwas einfiel.

"Willst Du auch mal?", fragte sie erneut, aber diesmal an Mona gewandt.

Monika nickte und Volker machte bereitwillig Platz. Diesmal quetschte er sich zwischen Lisa und der zurückgekehrten Vivien, streichelte beiden die Brüste und betrachtete mit wachsendem Erstaunen die Szene vor seinen Augen.

Elfie hatte sich zurückgelehnt, Monika das Feld überlassen. Sie strich ihr sanft über den Rücken, wie zur Beruhigung, um ihr zu zeigen, dass alles in Ordnung sei. Monika lächelte dankbar, während Edgar immer noch wie erstarrt dastand. Dann küsste seine Schwester seine Eichelspitze, ganz sanft, schaute ihn an, leckte jetzt an der gleichen Stelle.

"Oh verdammt", fluchte Edgar, dann fasste er seiner Schwester herbe am Hinterkopf und rammte ihr seinen Schniedel in den Hals.

Weit kam er nicht, ihre Zunge war rechtzeitig im Weg, aber halb drin war er und jeder konnte sehen, wie er kam und zuckte und spritzte und gar nicht mehr aufhören wollte. Jetzt war es an seiner Frau ihm die Dötze zu kraulen, während seine Schwester den letzten Tropfen aus seiner Harnröhre presste. Dann war es vorbei. Schlapp glitt sein Glied aus ihrem Mund. Monika griff nach dem hingehaltenen Kleenex und ließ das Elixier hineinlaufen.

"Entschuldige", murmelte sie schuldbewusst. "Aber ihr beide saht einfach zu geil aus. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr beherrschen."

"Was hast Du Dir ...", begann ihr Bruder, wurde aber sofort von seiner Frau unterbrochen.

"Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Das war sehr mutig und geil."

"Das kann man wohl sagen", meldete sich Volker. "Und es bleibt unter uns, klar?"

"Natürlich", stimmten die anderen zu.

"Und jetzt stell Dich nicht so an, Edgar", forderte seine Frau, "Dir hat es doch auch gefallen, oder willst Du das etwa abstreiten?"

"So wie der gekommen ist?", lachte Vivien, "wenn Monika ihn nicht abgesaugt hätte, müsstet Ihr jetzt neu tapezieren."

"Ja, schon, aber ...", versuchte sich Edgar zu verteidigten.

"Kein aber", stellte Elfie klar, "es ist passiert und damit basta. Und wenn Du willst, kannst Du von mir aus auch mit ihr vögeln, solange ich schwanger bin. Dann bleibt es wenigstens in der Familie."

Dass sie eher Angst hatte, Edgar könnte etwas mit Vivien anfangen, verschwieg sie lieber.

"Nein danke", lachte jetzt Monika erleichtert, dass niemand ihren Ausrutscher krumm nahm. "Aber das möchte ich dann doch nicht."

"Abwarten", brummte Lisa leise.
発行者 hayfax
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅