Mona et Lisa partie 02

"Bist Du zu Hause?"

"Blöde Frage. Wäre ich sonst dran gegangen?"

Mona lachte.

"Klar. Kann ich mal vorbeikommen? Ich möchte mit Dir reden."

"Natürlich. Wie wäre es Sonntag? Da ist Edgar wieder von seiner Dienstreise zurück."

"Samstag wäre mir lieber. So ein Gespräch nur unter Frauen."

"Ist mir auch recht. So um sechs?"

"Ja, prima. Bis dann."

Monika und Elfie hatten sich jetzt einige Wochen nicht gesehen. Nicht etwa wegen der Vorkommnisse (siehe Teil 1, Mona und Lisa), nein, abwechselnde Urlaube waren dazwischen gekommen. Elfie war im sechsten Monat und gespannt, warum Monika sie besuchen wollte.

Die kam mit einem großen Blumenstrauß und einer Schachtel Pralinen. Über ersteres freute sich Elfie, aber als sie die Pralinen sah, sagte sie:

"Oh, ich glaube, die musst Du alleine essen. Da wird mir im Moment schlecht von."

"Schade", war Mona etwas enttäuscht, "ich dachte, ich könnte Euch beiden etwas Gutes tun."

Dabei strich sie ihrer Schwägerin über den dicken Bauch.

"Keine Chance. Die Kleine ist jetzt schon auf Diät."

"Na dafür bist Du aber ganz schön rund geworden."

Als Mona merkte, was sie da gesagt hatte, fügte sie schnell an:

"Ist nicht böse gemeint!"

"Ich glaube Dir mal. Aber Du hast recht. Ich hab ordentlich zugelegt und die Brüste fangen auch langsam an, weh zu tun."

"Kommt etwa schon Milch?"

"Nein, noch nicht, aber ich vermute, es wird nicht mehr lange dauern. Meine Ärztin sagt, dass es durchaus vorkommt, dass bei werdenden Müttern ab dem sechsten Monat die Vormilch einschießt."

Die nächsten Minuten drehten sich um das Thema Schwangerschaft, dann waren die Urlaube dran und es dauerte eine ganze Weile, bis Monika auf den eigentlichen Grund ihres Besuches zu sprechen kam.

"Wegen damals", fing sie verlegen an, "Du weist schon, als ich Edgar einen geblasen hab ..."

Sie vermied absichtlich den Begriff "Bruder". Das war denn doch zu peinlich.

"Keine Sorge", fiel ihr Elfie lachend ins Wort. "Ich nehme Dir das nicht krumm. Es war halt die ganze Situation. Ich meine, wir waren alle geil, da kann so etwas schon einmal passieren."

"Sollte es aber nicht."

"Stimmt, sollte es nicht. Und wenn doch, so ist es auch nicht schlimm, wenn alle damit leben können. Außerdem ist blasen ja wohl etwas übertrieben. Du hattest ihn ja kaum im Mund, da hat der Feigling schon abgespritzt."

"Ja, mein Bruder war immer schon ein ganz schneller", grinste Monika. "Immer musste er alles zuerst haben."

"Ich dachte auch, ich hätte ihm das abgewöhnt, aber bei Lisa hat er auch verdammt früh seinen Saft verloren", lästerte Elfie.

"Apropos Lisa. Wir sind nicht mehr zusammen. Wir sehen uns zwar noch manchmal, aber ohne miteinander ins Bett zu gehen."

"Was ist los? *********?"

"Nicht direkt. Zu anstrengend. Lisa kann einen ganz schön fordern."

Das Lisa im Grunde sexsüchtig war und auf mindestens vier Orgasmen am Tag Wert legte, verschwieg Monika. Was ging Elfie das an?

"Ich wäre froh, wenn Edgar mich mehr fordern würde. Im Moment ist er mir etwas zu rücksichtsvoll."

"Kein Sex mehr?"

"Doch, aber ich könnte mehr vertragen. Zu Beginn der Schwangerschaft hat es uns der Arzt ja verboten, aber jetzt, wo alles in Ordnung ist, ist es mir etwas zu einsam da unten herum geworden. In letzter Zeit ..."

In Gedanken versunken brach Elfie ab.

"Besorge es Dir doch einfach selbst", schlug Mona pragmatisch vor. "Oder denkst Du, es schadet dem Kind?"

"Quatsch. Was denkst Du, was ich ***?", lachte Elfie. "Ich will nur hoffen, dass er mir nicht fremd geht."

"Mit wem soll er schon fremd gehen? Oder hast Du da einen Verdacht?"

"Ja und der heißt Vivien."

"Aber die ist doch immer noch mit Volker zusammen, oder?"

"Ja, ist sie, aber Du hast ja selbst gehört, dass die beiden Gruppensex nicht abgeneigt sind."

"Mit einer zweiten Frau, ja. Von einem Mann war dabei keine Rede."

"Glaubst Du Vivien macht da einen Unterschied?"

"Hey, sie ist Deine beste Freundin!"

"Das ist es ja gerade, was mich so misstrauisch macht. Man hört doch immer wieder, dass der ach so treue Ehegatte es mit der besten Freundin seiner Frau treibt."

"Und was jetzt?"

"Ich weiß es nicht. Ich bin mir sicher, dass er mich noch liebt, aber das heißt bei den Kerlen ja nicht viel. Die gehen dir trotzdem fremd und halten das für völlig normal. Oder sogar für ihr gutes Recht. Als ich damals Viviens Möse gesehen hab, dachte ich, ich sollte meine auch mal rasieren. Vielleicht wird Edgar das ja anmachen."

"Warum hast Du es nicht getan? Ich fand auch, es stand ihr wirklich gut, es ließ sie sehr jung da unten aussehen und da stehen die Schwanzträger ja drauf."

"Ich hab den Fehler gemacht und ihn gefragt. Er hat mich nur groß angeschaut und etwas von Blödsinn gemurmelt. Fast wie ein ertappter Junge."

"Aber das wäre doch erst recht ein Grund sich zu enthaaren."

"Das habe ich mir auch gedacht, aber mach das mal, so ganz ohne Erfahrung darin und schwanger. Ich komm ja kaum noch überall dran."

"Dafür hast Du mich ja", bot Monika an. "Wir Frauen müssen zusammen halten."

"Danke, aber ich hätte da noch eine Idee, allerdings sei mir nicht böse, ja?"

Monika ahnte schon, welche Idee gemeint sein konnte. Elfies seltsame Begeisterung darüber, dass Moni aus einer ******* benebelten Laune heraus ihrem Bruder einen geblasen hatte, war kaum zu übersehen gewesen.

"Nein. Kommt nicht infrage."

"Du weißt doch gar nicht worum es geht?"

"Ich kann es mir denken. Du möchtest Edgar von Vivien fern halten und möchtest mich dazu einspannen."

"Bitte. Überlege es Dir noch Mal. Wenn er mit Dir ins Bett geht, ist das für mich viel ungefährlicher, als wenn er es mit Vivien treibt. Dann ist er irgendwann weg und ich sitze mit dem Kind alleine da."

"Das Beste wäre, er würde überhaupt nicht fremd gehen."

"Sag das mal einem Mann. Die wollen doch bei jeder ihr Möhrchen tunken."

"Weißt Du überhaupt, was Du da von mir verlangst? Er ist mein Bruder. Das ist ******."

"Sag nicht so ein hartes Wort. Nenn es Familienzusammenführung."

Jetzt musste selbst Monika lachen.

"Außerdem war es doch nicht so schlimm, oder?", drängelte Elfie.

"Ich verrate Dir mal etwas", erwiderte Mona. "Damals, als es so spontan passiert ist, da habe ich mich anschließend vor mir selbst geekelt. Wie ich das nur tun konnte und so. Ich hab den Geschmack von Edgars Sperma wochenlang auf der Zunge gehabt. Lisa hat sich die größte Mühe gegeben, um mich aus diesem Tief wieder herauszuholen und ich bin ihr wirklich dankbar dafür. Dann hab ich im Urlaub einen anderen Mann kennengelernt und bin mit ihm ins Bett. Und weißt Du was passiert ist?"

"Nein, woher?"

"Ich hab die ganze Zeit an Deinen Mann gedacht. Egal, ob er mich geleckt oder gebumst hat, erst recht, wenn ich ihn geleckt hab. Immer war es Edgar."

"Oh."

"Ich hab mir keinen Rat mehr gewusst und es Lisa erzählt."

"War sie Dir nicht böse, weil Du fremd gegangen bist? Oder seid Ihr deshalb auseinander?"

"Weder noch. Sie wollte alle Einzelheiten wissen und hat sich dabei selbst befriedigt, während ich erzählt und ihr zugesehen hab. Sie hat gemeint, ich müsste unbedingt mit Edgar schlafen, um dieses Trauma wieder loszuwerden."

"Aber dann ist doch alles in Ordnung. Sie glaubt, dass es hilft, meine Zustimmung hast Du, wo ist das Problem? Außer Edgar selbst vielleicht."

"Das Problem ist, dass ich das für ausgemachten Unsinn halte und nicht weiß, was ich machen soll. Deswegen bin ich heute zu Dir gekommen. Ich traue dem Braten nicht, glaube nicht an Lisas Diagnose und will nicht, dass alles nur noch schlimmer wird."

"Was soll denn schon passieren? Wenn sie recht hat, ist alles in Ordnung, wenn nicht, bist Du nicht schlechter dran als jetzt. Du wirst Dich doch wohl kaum in Deinen Bruder verlieben, oder?"

"Wieso eigentlich nicht? Aber nein, da hast Du recht. Verlieben mit Sicherheit nicht. Was mir Sorgen macht, ist dass ein Teil von mir offensichtlich geil auf ihn ist, der andere Teil es nicht wahrhaben will."

Darauf wusste Elfie erst einmal keine Antwort. Jedenfalls keine spruchreife. Doch nach längerer Überlegung traute sie sich.

"Ich erzähle Dir jetzt auch einmal etwas", entgegnete sie, "aber behalte es bitte für Dich."

"Klar. Sicher."

"Du erinnerst Dich, wie schnell ich gekommen bin, als Volker mich gefickt hat?"

Monika nickte.

"Ich bin normalerweise keine von der schnellen Sorte. Ich brauche mein Vorspiel, häufig streichelt oder leckt mich Edgar auch, wenn für ihn schon längst alles vorbei ist. Aber an diesem Abend war alles anders. Ich war heiß, dann dieser fremde Schwanz. Dieses Gefühl einem anderen Mann zu gehören, obwohl der eigene zuschaut. Das hat mich einfach umgehauen."

"So ähnlich ging es mir mit Vivien", gab Monika zu, "sie war erst meine zweite Frau, die erste war Lisa, aber sie hat etwas, das hat mich angesprochen. Mehr sogar als Lisa. Und das, obwohl ich sie ganz schön blöd fand, weil sie mit ihrer Erfahrung in Gruppensex so überheblich angegeben hat."

"Mach mir nur Mut", erwiderte Elfie sarkastisch.

"Entschuldige. Daran hab ich jetzt überhaupt nicht gedacht", sagte Mona nachdenklich. "Ich befürchte, Du hast recht", murmelte sie dann. "Edgar wird es nicht viel anders gegangen sein als mir. Er hat es bestimmt auch gespürt."

Elfie kamen bei ihren Worten unweigerlich die Tränen und Monika musste sie in den Arm nehmen.

"Scheiße", fluchte Elfie undamenhaft. "Weißt Du, was das Schlimmste ist? Ich bin ihr noch nicht einmal böse. Sie kann ja nichts dafür, dass sie so wirkt."

Das sah Monika jetzt zwar anders, aber warum eine Freundschaft zerstören? Entweder ihre Schwägerin würde irgendwann von selbst dahinter kommen, oder ...

"Pass auf, ich wasche mich kurz, dann rasierst Du mir die Pussy", wurden ihre Gedanken unterbrochen.

"Du willst es dennoch versuchen, ja?"

"Hast Du eine bessere Lösung?"

"Nein. Probieren geht über studieren."

"Wenn Edgar wüsste, dass wir sein Rasierzeug benutzen", grinste Elfie zehn Minuten später, als sie nackt aus dem Bad kam.

Sie hatte sich schon mit einer Schere die gröbste Wolle abgeschnitten und sah im Moment wie ein halb geschorenes Schaf aus.

"Ich denke, ich lege mich auf den Küchentisch", sagte sie, "da kommst Du am leichtesten dran und wir können danach ohne Probleme wieder alles sauber zusammen kehren."

"Wenn es Dir nicht zu kalt am Rücken ist."

"Stimmt. Ich hole noch eine Decke."

Elfie kam direkt mit Decke und Kissen zurück und machte es sich auf dem Tisch bequem. Dann spreizte sie die Beine, indem sie die Fersen auf die Kante stellte.

"So in Ordnung, Herr Doktor?", flachste sie.

"Mehr als in Ordnung", schluckte Monika. "Soll ich Dir mal sagen, dass Du verdammt geil aussiehst? Dein Mann ist ein Idiot."

"Das stimmt, aber sag es nicht weiter, ja?", grinste Elfie. "Was meinst Du überhaupt mit geil? Die Tüten hängen, ich bin zu fett geworden, überall kommen Schwangerschaftsstreifen, die Beine werden zu dick. Was soll an mir noch attraktiv sein?"

"Alles", erwiderte Mona. "Genau das, was Du gerade aufgezählt hast. Ich finde, eine Schwangerschaft macht eine Frau erst richtig interessant."

"Das geht runter wie Öl, auch wenn Du mich nur verarschst."

"Niemand verarscht Dich. Ich zeige es Dir."

Damit legte Monika kurzerhand das Rasierzeug zur Seite und küsste Elfie die Punz. Sie hätte sie gerne richtig in den Arm genommen, ein wenig geknutscht und die schweren Brüste gestreichelt, aber dazu war die Stellung nicht geeignet.

"Hey!", beschwerte sich Elfie, machte aber keinerlei Anstalten, die Annäherungsversuche Monas zu unterbinden.

Die schleckte weiter durch die Rinne zwischen den auseinander gezogenen Schamlippen ihrer Schwägerin, merkte, dass diese sehr schnell feucht wurde.

"Hast Du eine Möhre da?", wollte sie plötzlich wissen.

"Nein, zwei", antwortete Elfie grinsend. "Wo kein Mann im Haus ist, sollte wenigstens das Gemüse nicht fehlen."

"Kühlschrank?"

"Ja. Aber die sind zu kalt. Nimm besser die Flasche mit dem Süßstoff."

"Aufmachen brauche ich sie ja nicht", lachte Mona, "deine Pussy ist auch so süß genug."

Es waren die letzten Worte für längere Zeit. Vorsichtig führte sie Elfie die Plastikflasche ein, fickte sie damit ganz sanft, während sie gleichzeitig deren Klitoris verwöhnte. Wie sie es bei Lisa gelernt hatte, ließ sie sich zu Beginn Zeit und wurde auch nicht schneller, als Elfie begann lauter zu stöhnen. Im Gegenteil, sie entzog ihr einfach das Hilfsmittel, schleckte dafür mit der Zunge am Scheideneingang und ließ den Kitzler ein paar Minuten unbeachtet.

"Du bist ein Aas", hauchte Elfie dazu.

Mona störte sich nicht am Kompliment, sondern machte stur weiter. Als Nächstes führte sie Elfie die Flasche erneut ein, aber diesmal mit dem Boden zuerst und vollständig, bis der rote Nippel nicht mehr zu sehen war. Dann leckte sie erneut über das zugestopfte Loch, gab ein zufriedenes "Mmmmh" von sich, und spielte mit dem Fingernagel des kleinen Fingers am Pipiloch ihrer Schwägerin.

"Was machst Du da?", wollte die wissen, doch Mona antwortete nicht.

Durch Elfies Kontraktionen versuchte die Flasche wieder zurück ans Licht zu kommen, doch Monika presste den Daumen drauf und schob sie wieder an ihren Platz. Ein beständiges Raus und wieder Rein setzte ein, dass Mona zeigte, dass es jetzt nicht mehr lange dauern würde. Jetzt küsste sie nach längerer Zeit wieder den Liebesknubbel, ganz sanft, blies kalte Luft darauf, dass Elfie erschauerte. Sie sah, dass die begonnen hatte, sich selbst die Brüste zu kneten und vermutlich noch gar nicht bemerkt hatte, dass sich erste Milchtropfen zeigten. Monika grinste in sich hinein, dann sog sie plötzlich kurz und heftig am Kitzler.

"Uff", rief Elfie, "weitermachen."

Doch Monika tat ihr den Gefallen noch nicht. Erst tupfte sie ihn noch mal sanft mit der Zungenspitze an, dann sog sie wieder ("Uiiih"), danach kreiste ihre Zunge im Zielgebiet ("Iiiiiiiiihh"), saugte und kreiste gleichzeitig ("oooooohhhh, jeeeettttztztzt!"). Das Elfie nicht mit dem Tisch zusammenbrach war alles.

"Verdammtes Weib", fluchte sie anschließend. "Du kannst besser lecken als mein Mann."

"Womit wir wieder beim Thema wären", wischte sich Mona den Mund ab und brachte den Süßstoff in Sicherheit. "Ich hab mich entschlossen, es nicht zu tun."

"Schade. Wie kommt es?"

"Uns allen zuliebe. ****** ist keine gute Idee, Du musst da schon alleine eine Lösung finden. Oder vielleicht können wir ihn ja mit vereinten Kräften von Vivien loseisen."

"Du, ich habe nicht gesagt, dass er mit ihr zusammen ist. Es ist nur so eine Vermutung."

"Wie oft schläft er noch mit Dir?"

"So alle zwei bis drei Wochen."

"Und hat er eine andere kennengelernt?"

"Nicht das ich wüsste."

"Dann ist es Vivien."

---

Es war nicht ganz so, wie die beiden vermuteten. Die Initiative war keineswegs von Edgar ausgegangen, der völlig durcheinander war, weil er an einem Abend drei fremde Weiber geknallt hatte, darunter seine Schwester. Weder das eine, noch das andere hätte er sich je vorstellen können oder wollen. Gut, Vivien war schon immer ein heißer Feger gewesen und schon als er sie das erste Mal gesehen hatte, tauchte sie danach in seinen feuchten Träumen auf. Was war nur in ihn gefahren, dass auch noch öffentlich zuzugeben?

Und welche Sau hatte Monika geritten, ihm einen zu blasen? Er konnte sich heute noch dafür Ohrfeigen, wie schnell er nachgegeben hatte. Nicht nur das, er war auch viel zu rasant gekommen. An einem Abend gleich zweimal blamiert, erst bei dieser geilen Lesbe, dann bei seiner Schwester, na Klasse. Da half es auch nichts, dass sein Konkurrent nur einmal gekommen war. Vor allen Dingen hatte der etwas länger dazu gebraucht. Das Konkurrenzdenken beim Gruppensex fehl am Platze war, wusste Edgar noch nicht. Dazu fehlte ihm schlicht die Erfahrung. Er hatte in der Folgewoche ganz ungewohnt völlig auf Sex verzichtet und wenn ihm Elfie nicht von sich aus einen geblasen hätte, hätte seine Abstinenz mit Sicherheit noch länger gedauert. Er hatte sich dann mit den Fingern revanchiert, sie zu lecken sah er sich nicht in der Lage. Er fand es unfair, seiner Frau die Pussy auszuschlecken und dabei an Viviens violette Möse zu denken.

Vivien, verdammt.

Sie hatte sich bei ihm gemeldet. Ein nettes, unverfängliches Telefonat, bei dem sie sich für den schönen Abend bedankt hatte. Sich dafür entschuldigte, so schnell aufs Klo gerannt zu sein. Dann legte sie auf. Der Samen war gesät.

Zwei Tage später rief sie erneut an. Sie hätte mit Volker geredet, wie unfair es doch sei, dass als dritte Person immer nur eine Frau dabei sei. Ob sie nicht auch mal einen Dreier mit zwei Männern haben könnte. Sie hätte dabei an ihn gedacht. Volker hätte zugestimmt.

Das Arschloch. Bestimmt glaubte er, er, Edgar der Schnellspritzer, sei keine Konkurrenz. Dem würde er es zeigen. Vivien konnte sich auf etwas gefasst machen.

Das führte zu der die Phase, in der es für Elfie ungewohnt gut lief. Edgar hatte sich vorgenommen, sich so richtig zu verausgaben, bloß damit er bei Vivien nicht schon wieder zu früh kam. Gut, nicht so verausgaben, dass sich gar nichts mehr tun würde. Aber doch, sagen wir mal, er ausgeglichen agieren konnte. In dieser Woche bumste er seine Frau zweimal, am Montag und am Mittwoch, bevor er Samstag auf Wochenendschulung ging. Irgendwie fand er den Begriff sehr passend, für das, was er vorhatte. Viviens Muschi studieren.

Was würde sie wollen? Einen Arschfick? Zwei Schwänze gleichzeitig? Edgar konnte es sich nicht vorstellen, einen Fick ins hintere Loch hätte sie schon beim letzten Mal haben können, aber da hatte sie keinerlei Anstalten in diese Richtung gemacht. Und für zwei Stängchen in der Muschi war sie eindeutig zu eng. Die engste Möse von allen Anwesenden, jedenfalls so weit es ihm bekannt war. Monikas Pussy war ja unbekanntes Terrain.

Bei diesem Gedanken musste er wieder an die komischen Gefühle denken, die er bei ihrer "Vereinigung" gehabt hatte. Angst, ja, richtige Angst, aber nicht aus Schuldgefühlen, sondern Angst, dass er versagen würde. Komisch, was? Geilheit, ja klar, die auch. Und Neugierde. Die Verblüffung, als er plötzlich ihre Hand an den Eiern spürte. Ärger darüber, dass sie die Initiative ergriffen hatte, obwohl er ...

Oh verdammt, jahrelang hatte er immer wieder den Wunsch unterdrückt, sie nackt zu sehen. Er hatte versucht, ihr hinterher zu spionieren, war erwischt worden und hatte es aufgegeben. Es war die letzte Prügel gewesen, die er je bekommen hatte und sein Paps hatte sich nicht zurückgehalten. Elfie hatte er unter anderem geheiratet, weil sie seiner Schwester so ähnlich war. In jeder Beziehung, nicht nur körperlich. Er liebte Elfie, keine Frage, aber es war von Vorteil, wenn er mit ihr zusammen war, konnte er sich vorstellen mit ...

Er wollte keinen ******. Redete sich immer wieder ein, dass Monika tabu war. Aber sie ließ sich nicht aus seinen Gedanken verdrängen, schon seit der Pubertät nicht. Genauso wenig, wie Vivien jetzt. Diese Haut. Glatt und braun und so zart. Mit dem Geruch von Flieder. Und Sex. Dieses Weib roch einfach nach Sex. Er konnte sich nicht vorstellen, mit ihr zu tanzen, ohne einen Steifen zu bekommen. Und erst recht diese Möse. Jung und unschuldig, unbehaart, mit klitzekleinen Schamlippen, kaum zu erahnen. Wieso hatte er sie eigentlich nicht geleckt?

Warum hatte sie ihn nicht geblasen? Und ihren Freund auch nicht? Tat sie so etwas nicht? Überhaupt, an dem Abend war überraschend wenig Schwanzlutschen angesagt gewesen. Und das bei vier Weibern!

Er klingelte. Volker machte ihm auf. In seinen Träumen hatte Edgar die Vorstellung gehabt, dass Vivien öffnen würde, in einem durchsichtigen Fummel, eine Hand sofort an seinen Eiern, während sie ihre Zunge in seinen Mund schob. Aber nein, Volker stand da, vollständig angezogen und bat ihn unverbindlich herein. Ernüchterung machte sich breit. Hatte er da etwas falsch verstanden?
Vivien saß am Tisch, stand auf, begrüßte ihn wie einen alten Freund mit Küsschen links, Küsschen rechts. Fragte ihn, wie es Elfie ging, ob mit der Schwangerschaft alles in Ordnung sei. Was er ihr erzählt hätte, wo er sei. Schließlich lächelte sie.

"Dann ist ja alles in Ordnung", grinste sie ihn an.

Sie verschwand und Volker bot ihm einen Cognac an, den Edgar nicht ausschlagen konnte und wollte. Dann kam sie wieder. Nackt. Na ja, fast.

Um den Hals trug sie eine dünne Kette, an deren Enden zwei Ringe hingen, die durch die Brustwarzen gebohrt waren. Die Kette war lose, also lang genug, dass die kleinen Brüste nicht angehoben wurden. Das hätte sie auch nicht nötig gehabt. Um die Taille eine weitere Kette. Dicker, mit zwei weiteren Ausläufern, die in Höhe der Oberschenkel nach unten liefen und an den Schamlippen befestigt waren. Sie stand da, mit offener Pussy. So etwas hatte Edgar noch nie gesehen. In seiner Hose wurde es verdammt eng.

"Gefällt es Euch?", fragte sie bewusst naiv.

"Du siehst umwerfend aus", huldigte Volker ihr.

Edgar nickte nur sprachlos.

"Unserem Besucher scheint es nicht zu gefallen", neckte sie ihn.

"Doch, doch", beeilte er sich zu versichern. "Ich war auf soviel Schönheit nur nicht vorbereitet."

"Oh, ein Schmeichler", flötete sie.

Sie kam näher und sank vor beiden in die Knie. Erst öffnete sie Volkers Reißverschluss, dann Edgars. Dann Edgars Gürtelschnalle. Volkers. Schließlich glitt sie mit beiden Händen in die Schlitze, suchte und rieb an dem Gefundenen.

"Zieht Euch aus", bestimmte sie.

Mit hochgereckten Masten standen schließlich beide Männer vor der immer noch knienden Vivien.

"Hübsch", kommentierte sie und dann blies sie abwechselnd beide Schwänze.

'Sie tut es also doch', dachte Edgar zufrieden. 'Und wie.'

Vivien versuchte beide Möhren gleichzeitig in den Mund zu bekommen, aber das funktionierte nicht. Sie waren zu dick für ihr kleines Mündchen, was zumindest Edgar erleichtert zur Kenntnis nahm. Der unmittelbare Kontakt zu Volkers Glied war ihm doch ziemlich unangenehm gewesen. Vivien war dazu über gegangen, beide Schwänze mit je einer Hand zu wichsen und sie abwechselnd zu blasen. Recht schnell, mit kräftigem Saugen und ordentlichem Zungenschlag ging sie zu Werke, so als wollte sie es schnell hinter sich bringen.

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Nur knappe fünf Minuten hatte sie gebraucht, dann stöhnte Volker auf. Schnell nahm sie ihn aus dem Mund und hielt ihn sich vor das Gesicht, gerade rechtzeitig, dass er ihr Stirn, Nase und Haaransatz vollspritzen konnte. Da sie nun eine Hand freihatte, begann sie zusätzlich Edgars Eier zu kraulen und eine weitere Minute später führte auch bei ihm die Behandlung zum Erfolg. Auch er durfte ihr das Gesicht einsauen, wobei er ein Auge und ihre Oberlippe traf.

"Ihr seid Ferkel", grinste sie und machte sich auf ins Bad, sich wieder herzurichten.

Sie kam nicht zurück. Volker bot Edgar einen zweiten Cognac an, dann machten sie sich auf den Weg ins Schlafzimmer. Das Licht war gedimmt, das Bett mit Unmengen von Strandlaken abgedeckt und darauf lag sie: nackt, auf dem Bauch, den Kopf seitlich in der Armbeuge. Die Beine hatte sie ganz leicht gespreizt, trotzdem war ihre Pussy aufgrund des Intimschmucks deutlich zu sehen. Sie glänzte violett und feucht. Vivian sagte kein Wort, sondern wartete.

Volker drückte seinem Partner eine Flasche Olivenöl in die Hand und griff sich selbst eine zweite. Dann begannen sie seine Freundin einzureiben. Edgar machte einfach nach, was Volker vorgab; offensichtlich hatten die beiden einen festen Ablauf geplant. Beide Männer rieben Viviens Füße ein, salbten sie sozusagen, ließen sich Zeit mit den Beinen, bevor sie die Hinterbacken einölten. Volker versagte sich dabei in ihre Mitte vorzudringen, Edgar nicht. Sanft strich er über ihre Muschi, ließ einen Finger durch ihre Schamlippen gleiten, spürte trotz des Öls, wie nass sie jetzt war.

Doch die Episode dauerte nicht lange, dann war ihr Rücken an der Reihe. Als sie mit den Armen fertig waren, drehte sich Vivien um. Sie hatte eine Schlafmaske aufgesetzt, sich also selbst die Augen verbunden. Volker zeigte nach unten, leckte sich dabei über die Lippen. Edgar verstand die Geste; während sich Volker den Brüsten seiner Freundin widmete, sie einölte und küsste, machte es sich Edgar zwischen ihren Schenkeln bequem.

Jetzt konnte er endlich ihre Pussy aus nächster Nähe betrachten, den glänzenden Venushügel, die dunkelbraunen schmalen Lippen, den kleinen Kitzler. Er schob mit dem Daumen die Kappe nach oben, blickte kurz auf die ungewohnte violette Färbung, dann küsste er sie dort. Erst flüchtig, dann, nachdem er das Häutchen wieder auf dem Lustknubbel positioniert hatte, beglückte er sie mit einem Zungenkuss.

Von oben kam ihm Volker entgegen, der seiner Freundin jetzt den Bauch einrieb, und Edgar wich nach unten aus. Vivien hob ihr Becken, hielt ihm sozusagen ihre Pussy entgegen und Edgar nahm die Einladung an. Versenkte seine Zunge in ihrem feuchten Loch, schmeckte den warmen Nektar ihrer Quelle. Doch nach fünf, sechs Zungenschlägen wurde Volker zudringlich, wollte von oben an Viviens Kitzler, um sie zu lecken.

Edgar wusste zuerst nicht wohin, stand dann aber auf und ging zum Kopfende. Da sein Schwanz noch nicht wieder steif war, fasste er ihn mit drei Fingern, drehte mit der anderen Hand Viviens Kopf zu sich und presste ihr seine Eichel zwischen die Zähne. Bereitwillig öffnete sie ihren Mund und ließ ihn hinein. Ihre Zunge wickelte sich um seine Glans, leckte ihn, saugte dabei leicht, mit dem Erfolg, dass er schnell bretthart wurde.

Doch schon wieder wurde ihr Freund lästig. Diesmal machte er sich von der anderen Seite an Vivien heran, drehte ihren Kopf zu sich, wollte die gleiche Behandlung. Als sich Vivien tatsächlich ablenken ließ und den Schwanz ihres Liebhabers lutschte, wich Edgar erneut aus. Diesmal hob er ihre Beine an, legte sie sich über die Schulter und stieß ihr seinen Harten in die Pflaume. Leicht angesäuert fickte er sie, schneller als er sich eigentlich vorgenommen hatte und auch ohne ihr den Kitzler zu stimulieren.

Das übernahm Volker, der mit seinem Schwanz in Viviens Mund begonnen hatte, ihr den Schamhügel zu kraulen und dabei ab und zu einen kurzen Abstecher zu ihrer Klitoris unternahm. Doch Vivien war nicht zufrieden, drehte sich auf den Bauch. Edgar vermutete, sie wollte ins hintere Loch gevögelt werden, doch als er dort ansetzte, erntete er sofort ein bestimmtes: "Nicht!"

So enterte er wieder den 'normalen' Eingang und spürte sofort, dass sie begonnen hatte, sich den Kitzler selbst zu kraulen. Volker sah beiden jetzt unbeteiligt zu, wartete auf seinen Einsatz. Es dauerte nicht lange, dann kam seine Freundin. Wie beim letzten Mal überraschend leise, nur leicht wimmernd. Nur anhand ihrer unkontrollierten Zuckungen und der Kontraktionen war sich Edgar sicher, dass sie einen Orgasmus hatte.

Sofort danach entzog sie sich ihm. Er vermutete, sie bräuchte eine Pause, doch Vivien drehte sich mit ihrem Hintern zu Volker. Trotz Sichtschutz wusste sie genau, wo er wartete. Jetzt vögelte er sie, in unterschiedlichen Rhythmen, mal schnell wie ein Hamster, mal in langen kraftvollen Stößen, die sie in die Laken gedrückt hätten, hätte er sie nicht an den Hüften festgehalten. Edgar wurde die reine Zuschauerrolle zu blöde, er legte sich unter Vivien und leckte ihr die Nippel.

Ein "Oh, guuut", antwortete ihm und bald darauf glaubte er wieder ihr Wimmern zu vernehmen.

"Genug, Ihr beiden", murmelte sie dann, entzog sich jeder Berührung.

Sie zog sich die Maske aus, grinste Edgar an und legte sich erschöpft auf den Rücken.

"So", bestimmte sie, "wenn Ihr noch nicht genug habt, könnt Ihr Euch ja gegenseitig die Schwänze blasen."

"Das könnte Dir so passen", antwortete Volker.

"Wieso?", fragte sie unschuldig zurück. "Wenn wir eine zweite Frau im Bett haben, muss ich ihr ja auch die Muschi lecken. Wo ist da der Unterschied?"

"Der Unterschied ist, dass es Dir Spaß macht. Uns nicht, oder Edgar?"

"Stimmt", behauptete er.

Der Tonfall ließ Interpretationen zu und Volker sah ihn misstrauisch an. Doch Vivien gab sich geschlagen.

"Legt Euch zu mir", bat sie und sobald die beiden sich rechts und links neben sie platziert hatten, bekamen sie ihre Möhren gehobelt.

Sie machte ihre Sache wirklich gut, Edgar staunte, wie variationsreich sie ihnen beiden einen runterholte. Schnell, langsam, nur oben, nur unten, mit der Handfläche über die nackte Glans, eng oder locker, sie kannte alle Tricks und brachte es sogar fertig, dass beide Männer gleichzeitig abspritzten.

---

Am Montag danach rief sie wieder an. Bedankte sich für das schöne Wochenende. Welches Wochenende, fragte sich Edgar. Er war zwar über Nacht geblieben, aber am nächsten Tag war nichts mehr gelaufen. Als sie ihn Mittwoch erneut einlud, sagte Edgar ab.

"Nein, so geht das nicht", erwiderte er.

"Wieso?", antwortete sie verblüfft. "Gefalle ich Dir nicht?"

"Darum geht es nicht. (Wenn sie jetzt Komplimente erwartet hatte, wurde sie enttäuscht.) Ich bin verheiratet und kann nicht jedes Wochenende zu Euch kommen. Außerdem gefällt es mir nicht, dass Volker dabei ist."

Letzteres hatte ihn wirklich geärgert, von Tag zu Tag mehr, je länger er darüber nachdachte.

"Aber er ist mein Freund", antwortete Vivien unlogisch wie eine Frau.

"Na und? Er betrügt Dich doch auch mit dieser Anderen."

"Tut er nicht. Ich bin immer dabei."

"Bist Du sicher?"

Damit legte Edgar auf. So heiß er auch auf Vivien war, ihren Freund wollte er nicht noch einmal dabei haben. Am Wochenende wollte Elfie mit ihm schlafen, aber er bekam keinen hoch. Es war das erste Mal in ihrer Ehe und während Elfie traurig über ihren dicken Schwangerschaftsbauch nachdachte, verfluchte er Vivien, deren dunkle Möse ihm nicht mehr aus dem Kopf ging. Zwei Tage später rief sie wieder an.

"Ich habe mich krank gemeldet. Wir haben den ganzen Nachmittag Zeit."

Wie stellte die sich das vor? Edgar ging zu seinem Chef und nahm ebenfalls frei. Diesmal öffnete sie die Tür in einem durchsichtigen Fummel, steckte ihm die Zunge in den Hals und ihre Hand in die Hose. Als hätte sie seine Träume erraten.

"Ich bin so geil auf Dich", flüsterte sie ihm ins Ohr. "Nimm mich auf den Arm."

Noch im Flur zeigte sie ihm, was gemeint war. Er drehte sie, nahm sie hoch, bis sie kopfüber an seinem Hosenstall herumfummelte. Ein Höschen hatte sie nicht angezogen und so konnte Edgar ihr die Pussy lecken, während sie sich über seinen Lolly hermachte. Er musste sich immer wieder klar machen, dass Vivien fünfundzwanzig war, so sehr erregte ihn ihre unverschämt jung aussehende Möse. Dieses exotische Farbenspiel, ihr geiler Geruch, die kleinen mädchenhaften Schamlippen machten ihn fast willenlos.

"Mir steigt das Blut zu Kopf", murmelte sie ein paar Minuten später.

Als Edgar sie wieder absetzte, zog sie ihm die Hose mitsamt Slip auf die Füße.

"Leg Dich."

"Hier im Flur?"

"Warum nicht?"

Dann setzte sie sich auf seinen hochgereckten Mast. Sie ritt ihn, langsam, schnell, mal mit dem Gesicht zu ihm, mal mit dem Hintern. Küsste ihn dabei, wenn sich die Möglichkeit ergab, oder strich mit der Hand über sein Hemd. Er streichelte ihre Brüste durch den Fummel, wenn es die Stellung zuließ, oder hielt sie an der Taille.

"Ich komme gleich", warnte er sie.

"Warte. In ein paar Sekunden bin ich auch soweit", stöhnte sie.

Doch da war es schon zu spät. Obwohl er sich die größte Mühe gab, nach fünf, sechs Stößen ihrerseits entlud er sich in ihre Spalte. Sie machte noch ein wenig weiter, merkte aber bald, dass er zu weich geworden war.

"Schade", brummelte sie und dann machte sie etwas, was Edgar nicht erwartet hatte.

Sie setzte sich auf seinen Mund.

"Dann musst Du mich halt lecken", forderte sie.

Während sein Sperma an seinem Kinn hinuntertropfte, saugte er an ihrem Kitzler. Wie angekündigt brauchte sie wirklich nicht mehr lange, dann schoss ein letzter Schwall Sperma aus ihrer sich zusammenziehenden Möse auf seinen Hals.

"Du bist ein ausgezeichneter Muschilecker", lobte sie ihn, während sie von ihm herunterkletterte.

Dann lachte sie hell auf.

"So kannst Du nicht gehen. Schau Dir mal Dein Hemd an."

Edgar konnte sich denken, was passiert war. Schließlich war sein ganzer Hals nass.

"Kannst Du es nicht schnell waschen?", hoffte er.

"Keine Chance, Volker kommt gleich, ich sollte mich besser anziehen."

Da hatte ihm das Luder doch schon wieder einen Streich gespielt. Statt eines ganzen nachmittags wilde Vögelei, wie er gehofft hatte, war er nur zu einem Quickie gekommen.

"Und jetzt?"

"Ich leihe Dir einen Schal von Volker und dann mach, dass Du nach Hause kommst."

So hatte er sich das nun wirklich nicht vorgestellt. Aber was blieb ihm anderes übrig, als ihr zuzustimmen? Zu Hause konnte er den Schal und seine frühe Heimkehr immerhin mit einer angeblichen Erkältung erklären, aber ansonsten war er doch ziemlich sauer auf sich. Wie konnte er nur immer wieder auf Vivien hereinfallen?

---

Diesmal hatte er seine ehelichen Pflichten wunschgemäß erfüllen können und seine Frau war wieder zu ihrem Recht gekommen. Vivien hatte nicht angerufen, dafür hatte sich Volker gemeldet.

"Komm Freitagabend vorbei, wir haben eine Überraschung für Dich", hatte er gesagt. "Und bring meinen Schal wieder mit."

Also wusste er etwas. Hatte Vivien ihm alles erzählt oder hatte er sie unter Druck gesetzt, weil er den Schal vermisste? Edgar hatte eigentlich nicht vorgehabt, seine Liäson mit Vivien fortzusetzen, aber was blieb ihm übrig? Außerdem wanderte sein Verstand nach einer Woche ohne sie eh wieder Richtung Hose und er fragte sich, ob sie sich auch so sehr nach ihm sehnte.

Dieses Mal öffnete eine völlig unbekannte Frau die Tür. Schwarz wie die Nacht, nur mit einem knappen weißen Slip bekleidet. Ihre großen Brüste waren so dunkel, dass sich die Warzen kaum abzeichneten.

"Gefallen sie Dir?", hauchte die Vollpigmentierte mit dunkler Stimme.

"Ey, ja, guten Tag, Entschuldigung", stammelte Edgar, der erst jetzt ihr Gesicht wahrnahm.

Es war rund, dicke Nase, volle Lippen. Und jung. Edgar schätzte sie auf Achtzehn oder Neunzehn Lenze.

"Dann komm endlich rein. Ich will mir hier keine Eiszapfen an den Möpsen holen."

Vivien stellte sie als Julie vor, das dritte Rad am Wagen sozusagen. Für ein Rad hatte sie eine ausgesprochen kurvenreiche Figur mit allen Rundungen an den richtigen Stellen. Sie hatte sich neben Edgar gestellt. Eine Hand des Mädchens ruhte auf seiner Schulter, die andere glitt unter den Hosenbund immer tiefer Richtung Strafraum. Offensichtlich hatte sie das gleiche vor, dass Volker und Vivien vormachten: Auch sie standen beisammen, eine Hand auf seiner Schulter, die andere im Slip.

"Du kümmerst Dich ein wenig zu sehr um meine Freundin", wandte sich Volker an ihn, ohne darauf zu achten, dass ihm gerade der Mast poliert wurde. "Da hab ich mir gedacht, Du brauchst ein wenig Abwechslung", lachte er.

'Aha. Er weiß es also wirklich. Und da er ja so furchtbar großzügig ist, gibt er mir seine Geliebte noch als Bonus obendrauf. Meint der, ich glaube die Scheiße?'

"Und was ist der wirkliche Grund?", fragte Edgar, um einen bescheidenen Tonfall bemüht.

"Deine Frau."

"Was ist mit meiner Frau?", wurde er hellhörig.

"Ich will sie nochmal ficken."

"Warum fragst Du sie nicht selbst?"

"Habe ich. Sie will nicht."

"Wie schön", erwiderte Edgar, packte seinen Lümmel wieder ein und machte die Haustür von außen zu.

---

Da hatte er sich ja etwas schönes eingebrockt. Er war leichtsinnig fremd gegangen, mehrfach sogar, hatte seinen Trieben bedenkenlos freien Lauf gelassen und sein schwangeres Frauchen betrogen. Und die war ihm treu geblieben, trotz eines eindeutigen Angebotes. Scheiße.

Sein schlechtes Gewissen führte zum nächsten Versager. Aus lauter Wut und Ärger über sich selbst masturbierte er, als er das nächste Mal an Vivien denken musste, die nicht mehr anrief. Mit dem Erfolg, dass Elfie sich ein viertes Mal über seinen schlappen Pimmel wunderte.

Edgar rang mehrere Tage mit sich, ob er sie auf Volker ansprechen sollte, aber wie? Wie sollte er sie ausfragen, ohne selbst mehr preiszugeben? Wie sollte er erklären, woher seine Informationen stammten? Er beschloss Elfie zu vertrauen, auch wenn das Volker zu vertrauen mit einschloss. Verdammt nochmal, wieso hatte er nicht die Finger von dieser Mulattin lassen können? So gut im Bett war sie im Endeffekt auch nicht gewesen.

Guter Durchschnitt vielleicht. Wo lagen denn ihre Stärken? Blasen? Nein, das konnte Elfie besser. Bumsen? Na ja. Sie war leicht, da konnte sie einige Stellungen, die anderen Frauen nicht möglich waren, aber sie machte nichts daraus. Im Grunde ließ sie sich ficken, war zu wenig selbst aktiv. Bis aufs Reiten, ja, aber das war nicht gerade Edgars Lieblingsstellung.

'Wichsen, ja, da war sie wirklich gut, aber das kann ich selber', dachte Edgar sarkastisch.

Wenn sie nur nicht diese geile Möse hätte! Edgar schüttelte unwillig den Kopf und nahm sich vor, am nächsten Wochenende mal wieder seinen Kopf im Schoß seiner Frau zu vergraben. Schließlich hatte er Elfies Muschi auch einmal wunderschön gefunden.

---

Dann, kurz nach Elfies Zusammenkunft mit Mona, versuchte Edgar mal wieder sein Glück. Er schmiegte sich samstagmorgens an seine Frau, die nicht abgeneigt zu sein schien. Jedenfalls erwiderte sie seinen Kuss und streichelte seinen Rücken. Edgar widmete sich ihrem Hals, kraulte vorsichtig die immer wieder schmerzenden Brüste und glitt langsam tiefer. Elfie hatte argwöhnisch zwischen seinen Beinen mal nachgefühlt, aber heute Morgen schien alles in Ordnung zu sein; die Latte stand.

Dann kam der Moment der Erkenntnis. Edgars Hand glitt zwischen ihre Schenkel und vermisste prompt die gewohnte Wolle.

"Hast Du Dich rasiert?", fragte er verblüfft.

"Nein."

"Aber da ist doch nichts mehr."

"Wie soll ich mich denn rasieren? Da komme ich doch gar nicht mehr dran", neckte sie ihn.

"Ach so, ja."

Dann ging ihm auf, dass da etwas nicht stimmen konnte. Sie kam nicht dran, aber trotzdem war da nichts mehr. Eindeutig glatt, die Landebahn.

"Aber wer ...", begann er misstrauisch.

"Deine Schwester."

"Mona?"

"Hast Du sonst noch eine?"

"Nein, natürlich nicht. Ich wusste nur nicht, dass sie so etwas kann."

"Wir auch nicht. Aber sie hat sich große Mühe gegeben. Übrigens ist sie wirklich gut im Bett."

Edgars Mittelfinger, der inzwischen den Weg zwischen Elfies Schamlippen gefunden hatte, stellte jede Bewegung ein.

"Du warst was?", schaute er seine Frau erstaunt an.

"Mit ihr im Bett. Und jetzt tu nicht so scheinheilig, schließlich gehst Du ebenfalls fremd."

Sie hatte sich vorgenommen, reinen Tisch zu machen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Und dies war die erste gute Gelegenheit.

"Wie kommst Du denn darauf?", erwiderte Edgar gespielt entrüstet.

"Dann erkläre mir doch mal bitte, wieso auf dem Schal, den Du angeblich wegen Deiner Erkältung gekauft hast, 'Volker' eingestickt ist."

"Was ist da? Und wenn, ich hab ja auch Unterhosen, wo Calvin Klein drin steht. Deswegen bin ich noch lange nicht schwul."

"Stimmt", erwiderte sie immer noch ruhig. "Aber geil auf Vivien. Und ich wette, Deine Potenzprobleme die letzte Zeit haben mit ihr zu tun."

Edgar zog seine Hand komplett aus ihrem Strafraum zurück und sah sie unentschlossen an. Dann gab er sich einen Ruck.

"Ja, ich gebe es zu. Ein-, zweimal war ich bei ihr."

"Ein-, zweimal? War sie so schlecht, das Du das schon nicht mehr weißt?"

"Na gut, vielleicht auch dreimal. Aber ich habe Schluss gemacht."

Dann folgte eine halbstündige Beichte auf beiden Seiten, während der auch Elfie erklären musste, dass sie Volker bei dessen Besuch zwar einen geblasen hatte, es zu mehr aber wirklich nicht gekommen war. Er hatte sich eingeschmeichelt bei ihr, ihr vorgeschwärmt, wie toll sie doch schwanger aussähe und sie war darauf
"Und jetzt?", fragte ihr Mann zum Schluss.

"Probieren wir es noch einmal?", fragte Elfie zurück.

"In jeder Beziehung", schmunzelte Edgar und glitt zwischen ihre Beine.

Dort leckte er den Schamhügel, der auch immer runder wurde, glitt tiefer und presste seine Zunge auf ihren Kitzler. Zwei Finger führte er in ihren Lustkanal ein, suchte den G-Punkt, den er sanft streichelte, während er mit den Lippen an ihrem Lustknubbel knabberte.

"Hast Du das bei ihr gelernt?", foppte sie ihn, wohl wissend, dass er das früher auch schon so gemacht hatte.

"Nein, wieso?", dann merkte er, dass er gerade verarscht wurde.

"Du Luder", grinste Edgar. "Was macht Mona denn anders als ich?"

"Mmmh, lass mal überlegen", antwortete Elfie, aber die Antwort erwartet Edgar noch heute, denn als Nächstes fing sie erbarmungslos an zu stöhnen.

"Oh, oooh, jaaa, jeeeettzztt!"

Ihr Mann konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal so viel Flüssigkeit abgesondert hatte.

"Komm", rief sie.

Noch in den letzten Wellen drehte sie ihm den Rücken zu und er fädelte problemlos in die nasse Furche. Schnell und heftig fickte er sie jetzt, Elfie kam weiter dabei, Orgasmus zwei und drei, dann ließ er es langsamer angehen, weil er sonst ebenfalls sofort abgespritzt hätte. Doch er wollte es ihr noch einmal besorgen und so bewegte er sich in ihr so wenig wie möglich.

Sie mochte diese Art der Vereinigung sehr, es war einfach schön nach dem Orgasmus den Mann noch in sich zu spüren und nicht auf sein Schnarchen hören zu müssen. Fast zehn Minuten vögelte er sie so, dann zog Edgar langsam das Tempo wieder an. Sie blieben in dieser seitlichen Stellung, Elfie vorne und er hinten, aber diesmal mit seinen Fingern an ihrem Kitzler. Sanft umspielte er den dicken Lustknoten, wollte sie nicht überreizen.

Sie hatte bis jetzt ruhig dagelegen, einerseits aus Faulheit (warum soll man sich, nachdem man gekommen war, noch viel bewegen?), andererseits, weil er erfahrungsgemäß in dieser 'Ruhephase' sonst leicht das Ziel verlor. Doch jetzt stieß sie ihr Becken zurück, nahm seinen Rhythmus auf, zeigte ihm, dass sie wieder auf dem Weg war.

Edgar beschleunigte immer mehr, stieß heftiger, tiefer zu, drückte auch den Finger fester auf ihre Perle. Beide begannen zu stöhnen, atmeten unkontrollierter und dann war es soweit. Genau in dem Moment, in dem er seinen Samen in sie pumpte, kam Elfie zum vierten Mal.

---

Vorgestern war es soweit gewesen. Elfie hatte entbunden und gestern stand 'Babypinkeln' auf dem Programm. Freunde, Bekannte, Verwandte waren alle zum Umtrunk gekommen, den traditionsgemäß der Mann auszugeben hatte, während die Frau noch im Krankenhaus lag. Auch Vivien war da, allerdings ohne Volker. Die beiden hatten sich getrennt, nachdem Volker sich immer mehr seiner schwarzen Perle zugewendet hatte. Auch hatte es eine Aussprache zwischen Elfie und Vivien gegeben, die dazu geführt hatte, dass man sich noch mühsam respektierte und ab und zu im gemeinsamen Bekanntenkreis begegnete, die enge Freundschaft aber vorbei war.

Vivien hatte längere Zeit auf dem Trockenen gesessen und meinte den Abend nutzen zu müssen, erneut Edgar anzubaggern. Doch da hatte sie die Rechnung ohne Mona gemacht. Als die beiden mal wieder eng umschlungen tanzten und sich die anderen Gäste schon vielsagende Blicke zuwarfen, drängte sie sich von hinten an Vivien und tanzte mit.

"Mach Dir keine Hoffnungen", flüsterte sie ihr dabei ins Ohr, "das Bett neben ihm ist schon belegt."

Nicht nur Vivien, auch Edgar schaute ziemlich verdattert.

"Elfie hat mich beauftragt, hier heute Nacht nach dem rechten zu sehen und ich gedenke in ihrem Bett zu übernachten."

'Und man sieht ja, wie bitter nötig das ist', dachte sie noch, sprach es aber nicht aus.

Wütend über ihren Misserfolg packte Vivien ihre Handtasche und rauschte ab. Der Abend ging ohne sie noch ein paar Stunden weiter und endlich waren alle Gäste aus dem Haus und nur noch Mona und ihr Bruder übrig geblieben.

"Willst Du wirklich bleiben?", fragte Edgar, als sie keine Anstalten machte ebenfalls zu gehen, sondern in aller Seelenruhe die Spülmaschine einräumte.

"Warum nicht? Du willst mich doch jetzt nicht noch auf die Straße setzen?", fragte sie über die Schulter zurück.

"Natürlich nicht."

Sie gingen ins Schlafzimmer und zogen sich aus. Edgar überlegte, ob er seine Boxershorts anbehalten sollte, aber als er sah, dass Mona nackt unter die Bettdecke krabbelte, zog er die auch aus. Was sollte die falsche Scham auch, hatten sie doch ein halbes Jahr zuvor eh gesehen, was sie zu bieten hatten.

"Hey, das ist meine Seite", beschwerte er sich.

"Heute nicht. Ich kann auf der anderen Seite nicht schlafen", behauptete seine Schwester.

"Ich auch nicht. Und jetzt?"

"Dann leg Dich zu mir. Es wird schon nichts passieren, so *******en, wie Du bist."

"Du traust mir wohl gar nichts zu", grinste Edgar anzüglich und schmiegte sich mit dem Rücken an Monas Vorderfront.

"Erfahrung", murmelte Monika.

"Mit mir?", wunderte sich Edgar.

"Natürlich nicht", ärgerte sich Mona, die endlich einschlafen wollte. "Aber ich kenne keinen Mann, der mit dem *******pegel noch einen hoch bekommen hätte."

Nach dem, was sie gesehen hatte, war dies bei Edgar auch nicht anders. Sein Lümmel hatte schlapp zwischen seinen Beinen gebaumelt und sie war recht froh darüber. Eigentlich hätte sie sich die Szene mit Vivien sparen können, dachte sie, da wäre eh nichts passiert. Doch dann fiel ihr ein, dass Edgar die Dame ja auch noch zum Frühstück hätte vernaschen können. Es war schon besser so und ihren Bruder so im Arm zu halten war ganz angenehm. Ein paar Minuten herrschte Stille, während die *********** aneinander geschmiegt das Bett anwärmten.

"Stimmte das wirklich?", fiel ihm dann ein. "Solltest Du heute auf mich aufpassen?"

"Ja. Deine Frau war sich sicher, dass Vivien versuchen würde, in Dein Bett zu gelangen. Nicht aus Boshaftigkeit, sondern einfach weil sie geil ist und sich ihr eine Möglichkeit bietet. Vivien denkt sich nichts dabei, für sie ist so etwas normal, vermutet Deine Frau und meiner Meinung nach hat sie recht."

"Und da hat sie vorgeschlagen, Du sollst bei mir pennen? Raffiniert."

"Nicht bei, sie hat sogar gesagt, ich soll mit Dir pennen. Aber ich habe abgelehnt."

"Wieso dass?"

"Was, dass ich nicht mit Dir schlafen will?"

"Nein, warum hat Elfie so etwas vorgeschlagen?"

"Weil sie denkt, zwischen uns kann nichts passieren, also auf längere Sicht. Vivien wärst Du eventuell verfallen, hättest Dich scheiden lassen und so, bei mir besteht die Gefahr ja wohl kaum."

"Und sie hat nichts dagegen, wenn wir miteinander schlafen?"

"Nein. Wie oft soll ich das noch sagen?"

"Ich bin übrigens nicht so *******en, wie Du denkst", murmelte Edgar nach kurzer Überlegung.

"Erzähl mir nichts. Du hast ganz schön getankt."

"Ja, aber viel *******freies. Ich wollte halbwegs nüchtern bleiben."

"Wegen Vivien?"

"Ja."

"Arschloch."

"Ja. Das Luder hat so eine unwiderstehliche Art, einen Mann heiß zu machen. Du hältst Dich für den Größten und jetzt habe ich einen Steifen."

"So genau wollte ich es nicht wissen, aber wenn Du es nicht aushältst, dann hol Dir einen runter."

"Jetzt?"

"Warum nicht? Ich tu es jedenfalls nicht für Dich."

Trotzdem kuschelte sie sich noch etwas enger an den Rücken ihres Bruders und legte eine Hand auf seine Brust.

"Hey, wenn Du so weiter machst, steht er mir wirklich. Bisher hab' ich ja nur Spaß gemacht, aber deine Titten in meinem Kreuz sind ganz schön lästig."

"Lästig, ja? Das hat mir auch noch keiner gesagt. Bisher waren die Kerle immer noch ganz gerne an meinen Möpsen."

"Ja, bisher ...", warf Edgar vielsagend ein.

"Was soll das denn heißen? Bei mir ist jedenfalls noch alles steif und fest."

"Bei mir auch."

"Ha ha. Da hat mir Deine Frau aber anderes erzählt."

"Ihr habt Euch ja sehr ausführlich unterhalten. Wie war es eigentlich mit ihr im Bett? Besser als mit Lisa?"

"So etwas fragt man nicht. Es geht Dich nichts an."

"Oh, so gut?"

Edgars Grinsen war fast körperlich zu spüren.

"Jedenfalls so gut, dass sie mir ihren Mann anvertraut", antwortete Mona.

"Womit wir wieder beim Thema wären. Was hältst Du von ein wenig Petting?"

Mona antwortete zuerst nicht. Dann, als er schon dachte, sie hätte die Frage absichtlich überhört, sagte sie:

"Aber nur Petting, ja?"

"Versprochen."

"Gut. Du hast Glück, ich bin nämlich selber heiß."

"Sonst hättest Du Deinen armen Bruder mit einem Steifen sitzen lassen?"

"Worauf Du Dich verlassen kannst", sprach sie und ließ ihre Hand auf Wanderschaft gehen.

"Hey, der steht ja wirklich", wunderte sie sich, weil sie früher als vermutet auf Widerstand stieß.

Ihre Finger umklammerten seinen Schaft und begannen ihn leicht zu wichsen. Ein paar Minuten kostete Edgar die Behandlung aus, dann fragte er:

"Was ist mit Dir?"

"Ich dachte schon, Du fragst nie", mopperte Mona, "ich war kurz davor einzuschlafen."

Damit drehte sie sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Edgars Hand glitt dazwischen und strich über den Schamhügel, während ihre Linke sich erneut an seinem Schaft zu schaffen machte. Dann fand sein Mittelfinger durch den Busch den Weg in ihre Mitte.

"Oh verdammt, Du läufst aus", lachte er, "bist Du sicher, dass das ohne Stopfen gut geht?"

"Untersteh Dich!"

Dadurch, dass er neben ihr lag, kam seine Hand nicht sehr weit, aber um ihr mit zwei Fingerkuppen den Scheideneingang zu reizen, reichte es gerade.

"Mmmh, Du kennst Dich aus", begutachtete sie sein Unterfangen. "Ich mag es nicht, wenn man mir sofort den Kitzler malträtiert."

Edgar antwortete nicht. Mona hatte analog zu seinem Tun nur den Schaft gegriffen, die Eichel ließ sie völlig in Ruhe. Offensichtlich war sie der Ansicht, dass er es ebenfalls langsam wollte und lag damit völlig richtig. Jetzt wusste er plötzlich wieder, was ihn an Vivien noch gestört hatte: Sie war immer viel zu schnell gewesen, hatte sich keine Zeit gelassen, sondern immer versucht, ihn so schnell wie möglich zum Orgasmus zu bringen. So eine intensive Schmuserei hier war viel schöner.

Er rutschte etwas tiefer, einerseits um seiner Schwester die Brust zu küssen, andererseits um seine Finger etwas tiefer einzuführen. Ob ihre Vorstellung von Petting Lecken und Blasen mit einschloss, wusste er nicht und wollte es auch nicht darauf ankommen lassen. Das Ganze war auch so reizvoll genug, auch wenn sie ihn im Moment nicht beglücken konnte, da er außer Reichweite geraten war.

"Meine Schwägerin hat Dich gut angelernt", kommentierte Mona dazu.

"Sie ist Dir in vielem sehr ähnlich", erwiderte Edgar.

"Darum hast Du sie ja geheiratet", vermutete seine Schwester.

"Du weist es?"

"Ich hab mir schon so etwas gedacht. So, wie Du mich die ganze Zeit beobachtet hast, als ich erwachsen wurde."

"Das hast Du gemerkt? Warum hast Du nie etwas gesagt?"

"Was hätte das gebracht? Ich hatte auch meine Träume", gab sie zu und rutschte sogar noch ein paar Zentimeter höher, sodass seine Finger noch etwas weiter in sie hinein gleiten konnten, "aber ich wusste, dass es nicht möglich war."

"Welche Träume?", fragte er, dunkel ahnend, was kommen würde.

"Ich wollte immer von meinem großen Bruder entjungfert werden", flüsterte sie und dann, urplötzlich, kam sie.

Beide hatten nicht damit gerechnet, aber allein der Gedanke hatte sie über die Klippe gebracht.

"Au verdaaaaammmt", rief sie, zuckte, stöhnte unter seinen Händen.

Dann, als er seine Finger wieder an Land zog und ableckte, fragte sie ängstlich:

"Bist Du mir jetzt böse?"

"Warum? Weil Du schon gekommen bist oder wegen des süßen Geheimnisses?"

"Beidem."

"Nein, natürlich nicht."

Und dann war es plötzlich egal. Edgar legte sich auf seine Schwester und sie schmiegte ihre Arme um seinen Nacken. Sie küsste ihn, griff dabei nach unten und steuerte seine Manneskraft Richtung Pussy. Edgar führte seinen Schwanz in sie ein und begann sie zärtlich zu vögeln. Sie umarmte ihn weiter, küsste ihn zärtlich, während er sich so langsam in ihr bewegte, wie es ihm möglich war. Beide wollten die Situation auskosten, so tief und innig wie vorstellbar. Sie sprachen kein Wort, taten 'Es' einfach. Edgar krümmte seinen Rücken, lutschte an ihren Zitzen, während sie angespannt seinen Rhythmus erwiderte. Mit jeder Faser ihres Körpers genossen sie die Vereinigung. Dann, wie aus dem Nichts, kamen doch noch die Gewissensbisse.

"Du weißt, was wir hier tun?", fragte sie leise.

"Ja. Aber wir sind alt genug, niemand kann uns einen Strick daraus drehen", versuchte er sie zu beruhigen.

"Wirst Du es Elfie sagen?"

"Ich weiß nicht. Willst Du?"

"Ja. Sie hat es verdient, die Wahrheit zu wissen."

"Stimmt. Schließlich hat sie es sogar gewollt."

"Gewollt ist etwas übertrieben", korrigierte Mona ihren Bruder, "erlaubt ist besser."

"Wir sollten es einmal zu dritt machen", grinste Edgar, "schließlich habt Ihr beide ja auch schon mal ..."

"Du bist ein Schwein", murmelte sie stöhnend.

"Aber ein liebenswertes", erwiderte er.

Dann wechselte er die Stellung, küsste ihr kurz den Kitzler, bevor er sie auf den Bauch drehte und von hinten vögelte. Seine Stöße wurden schneller, tiefer, heftiger, doch kurz vor seinem point of no return unterbrach sie ihn.

"Stop! Zuerst ich. Ich will auch nochmal kommen."

Edgar legte sich auf den Rücken und Mona setzte sich auf seinen Mund. Jetzt schmeckte er ihren Nektar richtig, nicht nur flüchtig, wie eben bei dem Küsschen auf ihre Mitte. Seine Zungenspitze glitt in ihr Löchlein, über den Schwellkörper zum Zentrum ihrer Weiblichkeit. Sie stöhnte, hielt seinen Kopf. Dann, unmittelbar bevor es ihr kam, setzte sie sich auf seinen Docht, den sie mit einer Hand am Leben gehalten hatte. Sie ließ sich regelrecht fallen, stöhnte auf, die Pussy wurde immer enger, sie ritt ihn, molk ihn. Auch Edgar stöhnte plötzlich laut, kam, pumpte seinen Saft in die Möse seiner Schwester, die immer langsamer wurde und schließlich ruhig in seinen Armen liegen blieb.

"Das war schon lange fällig", küsste sie ihn liebevoll.

---

Gegen Mittag waren sie zu Elfie ins Krankenhaus gefahren, hatten sie besucht und ihr alles erzählt. Sie schaute zuerst skeptisch, als sie von Vivien berichteten, ihre Miene hellte sich erst auf, als sie zu deren Abgang gekommen waren und umwölkte sich sorgenvoll, sobald sie auf den ****** zu sprechen kamen.

"Ihr habt es also tatsächlich getan", stellte sie nüchtern fest.

"Ja", erklärte Edgar einfach, der sich über die Reaktion wunderte.

"Und jetzt bist Du kuriert oder gehst Du wieder zu Vivien?"

"Wie kommst Du denn darauf?"

"Nur so ein Gedanke."

"Keine Sorge", mischte sich Mona ein, "wenn Du einverstanden bist, passe ich auf ihn auf, bis Du wieder richtig kannst."

"Danke. Du bist ein Schatz", erwiderte Elfie lächelnd. "Ich komme zwar morgen hier raus, aber bis ich wieder normal mit Edgar schlafen kann, wird es noch ein paar Tage oder Wochen dauern. Aber in der Zwischenzeit werde ich mich ganz speziell bei Dir erkenntlich zeigen."

"Lasst Ihr mich zusehen?", fragte Edgar hoffnungsvoll.

"Sollen wir?", grinste Monika.

"Wir werden ihn sogar zusammen vernaschen", versprach Elfie. "Schließlich möchte ich auch einmal sehen, wie Ihr beide es so richtig zusammen treibt."
発行者 hayfax
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅