Der "Flötenunterricht" geht weiter
Nach dem letzten, unverhofft geilen Zusammentreffen von mir, meiner Frau Sabine und ihrer Musikschülerin Heike, sind schon ein paar Wochen vergangen. Corona hat ein nächstes, baldiges Treffen leider verunmöglicht. Heute Nachmittag soll es aber mal wieder soweit sein - Sabine macht mit dem Unterricht weiter.
Wohlwissend, dass ich auf die heisse Heike abfahre, hat sie mir verraten, wann der Unterricht etwa zu Ende sein wird. Als die letzen Flötentöne verklungen sind, gehe ich zu den beiden in's Musikzimmer. Die Heimlichtuerei vom letzten Mal ist jetzt nicht mehr nötig. Trotzdem will ich es etwas spannend machen und gehe nicht gleich nackt rüber. Es ist immer noch sommerlich warm, also ziehe ich mir kurze Boxershorts und ein Tanktop an.
Als ich das Zimmer betrete sehe ich, dass ich mir die Mühe hätte sparen können. Wie schon beim letzten Mal sind die beiden schon voll bei der Sache - diesmal allerdings mit vertauschten Rollen. Heike liegt mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa, Sabine kniet vor ihr und leckt Heikes völlig haarlose Muschi. Heike trägt diesmal einen winzigen, schwarzen String, Sabine trägt halterlose, schwarze Strümpfe, ebenfalls schwarze, im Schritt offene Höschen und einen schwarzen Spitzen-BH. Wieder mal ein Anblick, der meinen Schwanz anschwellen lässt.
Ich will das geniessen, setze mich schräg hinter den beiden auf einen Stuhl und sehe einfach zu. Natürlich haben sie mich bemerkt, Sabine blickt kurz auf, grinst mich an und wendet sich wieder der nass glänzenden Muschi vor ihr zu. Heike winkt mir mit einer Hand kurz zu, öffnet nur kurz die Augen, lehnt den Kopf zurück und geniesst. Sabine, die eher forsch unterwegs ist, verstärkt wohl ihr Lecken, erhöht den Druck, denn Heike beginnt jetzt laut zu stöhnen und ich kann sehen, wie sie ihr Becken der Zunge ihrer Lustspenderin entgegendrückt.
Die Kleine scheint wohl schnell zu kommen, bemerke ich erfreut. Als Macho und Geniesser ist es mir nur recht, wenn mein Gegenüber schnell kommt - da bleibt dann einfach mehr Zeit, um mich und meinen Schwanz zu verwöhnen! Den habe ich inzwischen aus seinem Gefängnis befreit, indem ich den Bund meiner Shorts runtergezogen und unter den Eiern eingeklemmt habe. Das gibt ein schönes Gefühl auf die Eier und verstärkt meine Erektion, die das allerdings im Moment nicht *****end nötig hat...
Ich widerstehe dem Drang, meinen Schwanz zu wichsen - ich will das Abspritzen heute so lange wie möglich rauszögern.
Heike wird jetzt immer lauter, ihr Stöhnen kehliger, sie drückt ihr Becken meiner Frau wohl fast zu sehr entgegen. Die lässt sich aber davon nicht beirren, hat sogar angefangen, die Brustwarzen von Heike mit beiden Händen zu bearbeiten. Wohl auch nicht gerade sanft, ich kann von hier aus bereits eine leichte Rötung der Haut um die Warzen erkennen.
Das befeuert die Lust von Heiko noch zusätzlich. Plötzlich schreit sie laut auf, zuckt ein paarmal heftig zusammen und überlässt sich ihrem Höhepunkt. Langsam wird ihr Stöhnen leiser, sie atmet jetzt noch laut und heftig ein und aus, drückt weiter ihre Möse in das Gesicht meiner Frau - wer kann es ihr verdenken? Wie gern würde man den Höhepunkt möglichst lange "behalten".
Jetzt sinkt sie scheinbar erschöpft auf das Sofa zurück und lächelt meine Frau an. Ich bin echt gespannt, was jetzt als nächstes geschehen wird. Mein Schwanz ist inzwischen zu voller Grösse ausgefahren und steht steil nach oben. Sabine bedeutet mir, zum Sofa zu kommen. Mit ein paar Schritten bin ich dort. Mein Schwanz steht fast in einem rechten Winkel von meinem Körper ab und bewegt sich im Takt meines Herzschlags leicht rauf und runter. So geil war ich echt schon lange nicht mehr.
Sabine setzt sich jetzt auf's Sofa und bedeutet Heike, sich ebenfalls aufzusetzen. Schön aufgereiht sitzen wir drei jetzt nebeneinander - eine denkbar ungünstige Position, denke ich noch, und schon drückt mich Sabine nach hinten, so dass ich einigermassen bequem auf dem Rücken liege und mein Schwanz herausfordernd vor den beiden in den Himmel ragt.
Ich denke an unser letztes Treffen, wo ich in einer ganz ähnlichen Lage auf dem Sofa lag, Heike meine Rosette leckte und Sabine mir gleichzeitig den Saft aus dem Schwanz blies. Dagegen hätte ich auch jetzt nichts einzuwenden, doch es sollte wohl anders laufen.
Die passive Rolle gewohnt, lasse ich die beiden einfach machen. Mit einem leichten Schwung kniet sich Heike über mich, schiebt den winzigen Stoffstreifen über ihrer Möse zur Seite und senkt sich langsam auf meinen Schwanz nieder. Sabine beobachtet das Ganze, macht aber noch nichts. Nun beginnt Heike, mich zu reiten. Mit langsamen Bewegungen geht sie auf meinem Schwanz rauf und runter. Ganz oben berührt meine Schwanzspitze nur noch leicht ihr plitschnassen Schamplippen, nur um gleich darauf wieder bis zum Anschlag in ihrem Loche zu verschwinden.
Ich beginne damit, ihre immer noch leicht geröteten Nippel mit der Zunge und den Fingern zu bearbeiten. Sie stösst mich aber weg und meint nur "lass mich machen - geniess es einfach"... Wow, eine Frau ganz nach meinem Geschmack! Sabine, die immer noch zuschaut, fängt an, ihre Möse und ihre Titten zu streicheln. Der Anblick von Heikes kleinem, knackigen Arsch, der langsam auf meinem Schwanz rauf und runtergleitet, muss auch geil sein. Ich bedaure es, keinen Spiegel an der Wand montiert zu haben - ich schiebe diesen Gedanken rasch weg - zu geil ist es, Heikes enges Loch an meinem Schwanz zu spüren. Ich bemerke, dass sich Sabine von hinten etwas nähert.
Kurz darauf beginnt Heike wieder zu stöhnen. Ich greife mit den Händen um ihren schlanken Körper herum und kann spüren, dass Sabine ihr Gesicht in Heikes Arsch vergraben hat. Bestimmt leckt sie ihre Rosette. Ich konzentriere mich auf die Gefühle in meinem Schwanz, kriege das aber so nicht mit. Ich gönne Heike diesen doppelten Genuss und ahne schon, was bald geschehen wird - ich kenne meine Frau wie gesagt recht gut.
Kaum gedacht, spüre ich eine Hand von Sabine,die sich um meinem Schwanz legt. Das *****t Heike, mit ihren Bewegungen aufzuhören. Mit der anderen Hand drückt Sabine Heike etwas nach oben und zieht meinen Schwanz nach hinten. Sie richtet ihn auf die gut geschmierte Rosette von Heike und drückt die Spitze langsam in den Darm hinein. Heike hilft, indem sie sich leicht nach vorne beugt und gleichzeitig ihren Arsch nach unten drückt. Wie von selbst verschwindet mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem hinteren Loch. Mir stockt der Atem - sie ist ja schon vorne recht eng, aber in ihrem Arsch wird mein Schwanz wie in einem Schraubstock zusammengedrückt. Ich komme schon alleine dadurch fast und habe keinen Plan, wie ich das verhindern soll.
Eine Weile bewegt sich keiner von uns und schon spüre ich, wie mein nicht mehr ganz so junger Schwanz langsam schlaffer wird. Natürlich spürt das Heike auch und schon beginnt sie wieder mit ihren Bewegungen. Sabine beginnt gleichzeitig, meinen Schwanz und den erreichbaren Teil meiner Eier zu lecken.
Mir ist jetzt klar, die wollen, dass ich so schnell wie möglich komme. Sabine kam ja bisher noch nicht auf ihre Rechnung und ich halte es sowieso nicht mehr lange aus, also lasse ich es einfach geschehen. Die Enge von Heikes Arsch, Sabines Hand und ihre Zunge auf meinem Schwanz lassen mich gewaltig abspritzen. Ich pumpe ein paar Stösse meines Saftes in Heikes Arsch und bleibe dann einfach platt auf dem Rücken liegen. So kriege ich kaum mit, dass Sabine Heikes Rosette sauberleckt und dann mit einer guten Portion meines Saftes zu mir auf's Sofa kommt und mir mit einem innigen Zungenkuss einen herrlich schmeckenden Cocktail aus Sperma und dem Duft von Heikes Arsch übergibt.
Wir kuscheln uns eine Weile zu dritt auf's Sofa, doch lange hält Sabine es nicht aus. Sie lässt mich der Länge nach auf dem Rücken auf's Sofa liegen, kniet sich über mich und drückt mir ihre Möse in's Gesicht. Ich weiss, was ich zu tun habe und beginne sie tief und intensiv zu lecken. Sie liebt es, wenn ich sie mit meiner Zunge regelrecht ficke, was ich auch ***. Ich kann spüren, dass sich Heik hinter uns auf dem Sofa auf allen Vieren hinter Sabine bereit macht.
Komischerweise streckt sie uns aber ihren Arsch entgegen. Plötzlich erinnere ich mich an den Doppeldildo, den Sabine und ich uns kürzlich angeschafft haben. Ich weiss, dass das eine Ende dieses Dildos jetzt bald im Arsch meiner Frau verschwinden wird. Wo das andere Ende landet, kann ich nur erahnen ;-)
Ich halte meinen Kopf jetzt still und überlasse die Bewegung meiner Frau. Bald spüre ich die Fickbewegungen, die durch den Dildo ausgelöst werden. Immer schneller und härter bewegt sich die klitschnasse Spalte meiner Frau auf meinem Mund. Längst kann ich nicht mehr mithalten, strecke einfach nur meine Zunge so gut es geht hoch. Sabine reibt sich richtiggend auf meinem Mund und Kinn, stöhnt dabei immer lauter und heftiger. Von Heike kriege ich nicht viel mit. Ich spüre, dass sich ihr flacher Bauch immer mal wieder über meinen langsam härter werdenden Schwanz bewegt. "Ob da noch was geht?" beginne ich zu hoffen, doch im Moment ist echt Sabine dran.
Die erreicht in diesem Moment ihren Höhepunkt, den sie laut rausschreit und mit mit ihrem zuckenden Becken tief in das Sofa reindrückt. Ob Heike auch nochmal gekommen ist, kriege ich nicht mit, zu laut stöhnt und schreit meine leidenschaftliche Sabine ihre Gefühle raus.
Wir rappeln uns langsam hoch, schauen uns in die geröteten Gesicher, geniessen den Geruch und den Geschmack von geilem Sex, der in der Luft hängt und fragen uns, ob's denn echt noch besser kommen kann?
Wohlwissend, dass ich auf die heisse Heike abfahre, hat sie mir verraten, wann der Unterricht etwa zu Ende sein wird. Als die letzen Flötentöne verklungen sind, gehe ich zu den beiden in's Musikzimmer. Die Heimlichtuerei vom letzten Mal ist jetzt nicht mehr nötig. Trotzdem will ich es etwas spannend machen und gehe nicht gleich nackt rüber. Es ist immer noch sommerlich warm, also ziehe ich mir kurze Boxershorts und ein Tanktop an.
Als ich das Zimmer betrete sehe ich, dass ich mir die Mühe hätte sparen können. Wie schon beim letzten Mal sind die beiden schon voll bei der Sache - diesmal allerdings mit vertauschten Rollen. Heike liegt mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa, Sabine kniet vor ihr und leckt Heikes völlig haarlose Muschi. Heike trägt diesmal einen winzigen, schwarzen String, Sabine trägt halterlose, schwarze Strümpfe, ebenfalls schwarze, im Schritt offene Höschen und einen schwarzen Spitzen-BH. Wieder mal ein Anblick, der meinen Schwanz anschwellen lässt.
Ich will das geniessen, setze mich schräg hinter den beiden auf einen Stuhl und sehe einfach zu. Natürlich haben sie mich bemerkt, Sabine blickt kurz auf, grinst mich an und wendet sich wieder der nass glänzenden Muschi vor ihr zu. Heike winkt mir mit einer Hand kurz zu, öffnet nur kurz die Augen, lehnt den Kopf zurück und geniesst. Sabine, die eher forsch unterwegs ist, verstärkt wohl ihr Lecken, erhöht den Druck, denn Heike beginnt jetzt laut zu stöhnen und ich kann sehen, wie sie ihr Becken der Zunge ihrer Lustspenderin entgegendrückt.
Die Kleine scheint wohl schnell zu kommen, bemerke ich erfreut. Als Macho und Geniesser ist es mir nur recht, wenn mein Gegenüber schnell kommt - da bleibt dann einfach mehr Zeit, um mich und meinen Schwanz zu verwöhnen! Den habe ich inzwischen aus seinem Gefängnis befreit, indem ich den Bund meiner Shorts runtergezogen und unter den Eiern eingeklemmt habe. Das gibt ein schönes Gefühl auf die Eier und verstärkt meine Erektion, die das allerdings im Moment nicht *****end nötig hat...
Ich widerstehe dem Drang, meinen Schwanz zu wichsen - ich will das Abspritzen heute so lange wie möglich rauszögern.
Heike wird jetzt immer lauter, ihr Stöhnen kehliger, sie drückt ihr Becken meiner Frau wohl fast zu sehr entgegen. Die lässt sich aber davon nicht beirren, hat sogar angefangen, die Brustwarzen von Heike mit beiden Händen zu bearbeiten. Wohl auch nicht gerade sanft, ich kann von hier aus bereits eine leichte Rötung der Haut um die Warzen erkennen.
Das befeuert die Lust von Heiko noch zusätzlich. Plötzlich schreit sie laut auf, zuckt ein paarmal heftig zusammen und überlässt sich ihrem Höhepunkt. Langsam wird ihr Stöhnen leiser, sie atmet jetzt noch laut und heftig ein und aus, drückt weiter ihre Möse in das Gesicht meiner Frau - wer kann es ihr verdenken? Wie gern würde man den Höhepunkt möglichst lange "behalten".
Jetzt sinkt sie scheinbar erschöpft auf das Sofa zurück und lächelt meine Frau an. Ich bin echt gespannt, was jetzt als nächstes geschehen wird. Mein Schwanz ist inzwischen zu voller Grösse ausgefahren und steht steil nach oben. Sabine bedeutet mir, zum Sofa zu kommen. Mit ein paar Schritten bin ich dort. Mein Schwanz steht fast in einem rechten Winkel von meinem Körper ab und bewegt sich im Takt meines Herzschlags leicht rauf und runter. So geil war ich echt schon lange nicht mehr.
Sabine setzt sich jetzt auf's Sofa und bedeutet Heike, sich ebenfalls aufzusetzen. Schön aufgereiht sitzen wir drei jetzt nebeneinander - eine denkbar ungünstige Position, denke ich noch, und schon drückt mich Sabine nach hinten, so dass ich einigermassen bequem auf dem Rücken liege und mein Schwanz herausfordernd vor den beiden in den Himmel ragt.
Ich denke an unser letztes Treffen, wo ich in einer ganz ähnlichen Lage auf dem Sofa lag, Heike meine Rosette leckte und Sabine mir gleichzeitig den Saft aus dem Schwanz blies. Dagegen hätte ich auch jetzt nichts einzuwenden, doch es sollte wohl anders laufen.
Die passive Rolle gewohnt, lasse ich die beiden einfach machen. Mit einem leichten Schwung kniet sich Heike über mich, schiebt den winzigen Stoffstreifen über ihrer Möse zur Seite und senkt sich langsam auf meinen Schwanz nieder. Sabine beobachtet das Ganze, macht aber noch nichts. Nun beginnt Heike, mich zu reiten. Mit langsamen Bewegungen geht sie auf meinem Schwanz rauf und runter. Ganz oben berührt meine Schwanzspitze nur noch leicht ihr plitschnassen Schamplippen, nur um gleich darauf wieder bis zum Anschlag in ihrem Loche zu verschwinden.
Ich beginne damit, ihre immer noch leicht geröteten Nippel mit der Zunge und den Fingern zu bearbeiten. Sie stösst mich aber weg und meint nur "lass mich machen - geniess es einfach"... Wow, eine Frau ganz nach meinem Geschmack! Sabine, die immer noch zuschaut, fängt an, ihre Möse und ihre Titten zu streicheln. Der Anblick von Heikes kleinem, knackigen Arsch, der langsam auf meinem Schwanz rauf und runtergleitet, muss auch geil sein. Ich bedaure es, keinen Spiegel an der Wand montiert zu haben - ich schiebe diesen Gedanken rasch weg - zu geil ist es, Heikes enges Loch an meinem Schwanz zu spüren. Ich bemerke, dass sich Sabine von hinten etwas nähert.
Kurz darauf beginnt Heike wieder zu stöhnen. Ich greife mit den Händen um ihren schlanken Körper herum und kann spüren, dass Sabine ihr Gesicht in Heikes Arsch vergraben hat. Bestimmt leckt sie ihre Rosette. Ich konzentriere mich auf die Gefühle in meinem Schwanz, kriege das aber so nicht mit. Ich gönne Heike diesen doppelten Genuss und ahne schon, was bald geschehen wird - ich kenne meine Frau wie gesagt recht gut.
Kaum gedacht, spüre ich eine Hand von Sabine,die sich um meinem Schwanz legt. Das *****t Heike, mit ihren Bewegungen aufzuhören. Mit der anderen Hand drückt Sabine Heike etwas nach oben und zieht meinen Schwanz nach hinten. Sie richtet ihn auf die gut geschmierte Rosette von Heike und drückt die Spitze langsam in den Darm hinein. Heike hilft, indem sie sich leicht nach vorne beugt und gleichzeitig ihren Arsch nach unten drückt. Wie von selbst verschwindet mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem hinteren Loch. Mir stockt der Atem - sie ist ja schon vorne recht eng, aber in ihrem Arsch wird mein Schwanz wie in einem Schraubstock zusammengedrückt. Ich komme schon alleine dadurch fast und habe keinen Plan, wie ich das verhindern soll.
Eine Weile bewegt sich keiner von uns und schon spüre ich, wie mein nicht mehr ganz so junger Schwanz langsam schlaffer wird. Natürlich spürt das Heike auch und schon beginnt sie wieder mit ihren Bewegungen. Sabine beginnt gleichzeitig, meinen Schwanz und den erreichbaren Teil meiner Eier zu lecken.
Mir ist jetzt klar, die wollen, dass ich so schnell wie möglich komme. Sabine kam ja bisher noch nicht auf ihre Rechnung und ich halte es sowieso nicht mehr lange aus, also lasse ich es einfach geschehen. Die Enge von Heikes Arsch, Sabines Hand und ihre Zunge auf meinem Schwanz lassen mich gewaltig abspritzen. Ich pumpe ein paar Stösse meines Saftes in Heikes Arsch und bleibe dann einfach platt auf dem Rücken liegen. So kriege ich kaum mit, dass Sabine Heikes Rosette sauberleckt und dann mit einer guten Portion meines Saftes zu mir auf's Sofa kommt und mir mit einem innigen Zungenkuss einen herrlich schmeckenden Cocktail aus Sperma und dem Duft von Heikes Arsch übergibt.
Wir kuscheln uns eine Weile zu dritt auf's Sofa, doch lange hält Sabine es nicht aus. Sie lässt mich der Länge nach auf dem Rücken auf's Sofa liegen, kniet sich über mich und drückt mir ihre Möse in's Gesicht. Ich weiss, was ich zu tun habe und beginne sie tief und intensiv zu lecken. Sie liebt es, wenn ich sie mit meiner Zunge regelrecht ficke, was ich auch ***. Ich kann spüren, dass sich Heik hinter uns auf dem Sofa auf allen Vieren hinter Sabine bereit macht.
Komischerweise streckt sie uns aber ihren Arsch entgegen. Plötzlich erinnere ich mich an den Doppeldildo, den Sabine und ich uns kürzlich angeschafft haben. Ich weiss, dass das eine Ende dieses Dildos jetzt bald im Arsch meiner Frau verschwinden wird. Wo das andere Ende landet, kann ich nur erahnen ;-)
Ich halte meinen Kopf jetzt still und überlasse die Bewegung meiner Frau. Bald spüre ich die Fickbewegungen, die durch den Dildo ausgelöst werden. Immer schneller und härter bewegt sich die klitschnasse Spalte meiner Frau auf meinem Mund. Längst kann ich nicht mehr mithalten, strecke einfach nur meine Zunge so gut es geht hoch. Sabine reibt sich richtiggend auf meinem Mund und Kinn, stöhnt dabei immer lauter und heftiger. Von Heike kriege ich nicht viel mit. Ich spüre, dass sich ihr flacher Bauch immer mal wieder über meinen langsam härter werdenden Schwanz bewegt. "Ob da noch was geht?" beginne ich zu hoffen, doch im Moment ist echt Sabine dran.
Die erreicht in diesem Moment ihren Höhepunkt, den sie laut rausschreit und mit mit ihrem zuckenden Becken tief in das Sofa reindrückt. Ob Heike auch nochmal gekommen ist, kriege ich nicht mit, zu laut stöhnt und schreit meine leidenschaftliche Sabine ihre Gefühle raus.
Wir rappeln uns langsam hoch, schauen uns in die geröteten Gesicher, geniessen den Geruch und den Geschmack von geilem Sex, der in der Luft hängt und fragen uns, ob's denn echt noch besser kommen kann?
5年前