Fietes Klassentreffen Teil 1
Fietes Klassentreffen Teil 1
Ich bin jetzt 45 Jahre alt und habe an meine Schulzeit, bis auf einige wenige gute, nur schlechte Erinnerungen. Mein Erzeuger hat meine Mutter sitzen lassen, als sie mit mir schwanger war. In der Schule wurde ich gemobbt, weil ich keine Markenklamotten hatte und weil auch immer das Geld für Ausflüge und Klassenfahrten fehlte. Zudem musste ich eine ziemlich dicke Brille tragen und war auch alles andere als sportlich. Ich war das perfekte Opfer, für Typen wie Thomas, den alle nur Tom nannten. Er bekam alles, was er sich wünschte und natürlich standen auch die Mädchen auf ihn. Weil ich nie eine Freundin hatte, setzte er das Gerücht in Umlauf, das ich schwul wäre. Das war mein Alltag, bis zum Ende der Hauptschule. Bis zur siebenten Klasse, habe ich nur schlechte Noten bekommen es gab auch ständig Ärger, wegen fehlender Hausaufgaben. Ich war sicher nicht dumm, aber ich hasste die Schule. In der siebenten Klasse, bekam ich einen neuen Klassenlehrer. Herr Wetterling redete mir ins Gewissen. Er erzählte mir von seiner Schulzeit. Damals wurde er auch viel gemobbt, wegen einer riesigen Warze, die sein Gesicht verzierte. Sie nannten ihn Wetterling die Wanderwarze. Er bot meiner Mutti sogar an, mir privat Nachhilfe zu geben, damit ich einen guten Abschluss bekomme und später gute Chancen habe. Er war sehr erstaunt, dass das völlig unnötig war. Innerhalb weniger Monate, war ich Klassenbester, in den meisten Fächern. Mit Sport, Religion, Musik und technischem Werken konnte ich zwar weiterhin nichts anfangen, aber in den anderen Fächern hatte ich nur noch Einsen und Zweien. Dafür musste ich noch nicht einmal viel machen. Es reichte die Hausaufgaben zu machen und aufmerksam dem Unterricht zu folgen. Für Tom und seine Gang, war ich jetzt der schwule Streber, der an der Wanderwarze lutscht. Das war mir aber egal.
Als jetzt die Einladung zum Klassentreffen, im Briefkasten lag, wollte ich zuerst absagen. Der einzige Grund, aus dem ich doch zusagte, war das auch Herr Wetterling kommen wollte. Er musste ungefähr 75 Jahre alt sein und wir hatten uns leider aus den Augen verloren. Ich wollte ihm gerne erzählen, das ich nach der mittleren Reife, die Schule beendet habe und ein recht erfolgreicher Unternehmer geworden bin. Ich habe 2 Firmen gegründet und gebe über 80 Menschen einen Arbeitsplatz. Auch war ich gespannt, ob er mich überhaupt wiedererkennt. Ich hatte mir die Augen lasern lassen und brauchte deshalb keine Brille mehr. Sportlich halte ich mich auch fit, ich bin zwar kein Schwarzenegger und habe auch kein Sixpack, habe aber doch einen gut trainierten Körper.
Ich wohnte jetzt zwar 200 Kilometer von meiner Heimatstadt Kiel entfernt, aber die Strecke war schnell und entspannt, mit der Bahn zu bewältigen. Für die Nacht, nahm ich mir ein Hotelzimmer, in der Nähe der Restaurants, in dem wir uns trafen.
Als ich den Saal betrat, sah ich zuerst Tom und seine Gang, Benny und Patrik. Ich ging an ihnen vorbei und sagte nebenbei: "Moin." Das war noch immer die coole Gang von nebenan, mehr scheinen sie aber nicht erreicht zu haben. Ich glaube die haben mich nicht einmal erkannt, was mir ganz recht war. Am Buffet stand Herr Wetterling. Ich ging auf ihn zu, reichte ihm meine Hand und sagte: "hallo Herr Wetterling." Er sah mich zögernd an und erwiderte: "Fiete, bist du das wirklich?" "Klar, oder dachten sie, ich bin Tom?" Scherzte ich. Er hatte leichte Freudentränen in den Augen und sagte: "schön zu sehen, das es dir gut geht." Worauf ich dankend antwortete: "das ist zum größten Teil ihr Verdienst." Er unterbrach mich mit den Worten: "sag bitte du zu mir, wir sind doch beide große Jungs." Was ich dankend annahm. "Ich gehe einmal durch die Menge und begrüße meine lieben Klassenkameraden." Sagte ich lächelnd. Die meisten erkannten mich nicht auf den ersten Blick. "Fiete, bist du das wirklich?" "Dich hätte ich auf der Straße nicht wiedererkannt, Fiete." Sowas und Ähnliches musste ich mir öfters anhören. Tom sagte: "Fiete, du hättest dir doch nicht extra so einen teuren Anzug ausleihen müssen." Er und seine beiden Kumpels lachten kräftig. Wenn die wüssten, dass das nur ein billiger Anzug von der Stange ist, dachte ich mir. Ich brauche nicht mit Äußerlichkeiten Protzen. Eins war mir aber klar, die Drei haben sich nicht verändert.
Ich setzte mich zu Marc, das war der Vorname von Herrn Wetterling und wir unterhielten uns. Gegenüber von mir setzte sich eine ziemlich genervte Dame, die mir unbekannt war. "Ich heiße Rebekka, aber alle nennen mich Bekki", sagte sie. "Angenehm, ich Heiße Fiete und mich nennen auch alle Fiete", antwortete ich. Wir mussten beide lächeln. "Von dir habe ich schon gehört. Mein Freund hat sich schon gefragt, ob du hier überhaupt auftauchst." erzählte sie mir. "Wer ist denn dein Freund?" wollte ich wissen. "Tom!" hörte ich sie sagen. "Wenn er dich geschickt hat, um mich zu verarschen, dann sag ihm, das er sich jemand anderen suchen soll." gab ich ihr zu verstehen. "Nein, das hat er nicht. Ich wusste bis gerade eben noch nicht einmal, das du dieser Fiete bist. Mir geht sein gesaufe auf die Nerven und ich wollte mich nur nett unterhalten, mit euch beiden." erwiderte Bekki. Ich entschuldigte mich für meine unfreundliche Art. Wir drei unterhielten uns eine ganze Weile, als Tom plötzlich am Tisch stand und fragte: "Ey Fiete, willst du dich an meine Frau heranmachen?" "Oh, das ist deine Frau, das steht ihr nicht auf der Stirn geschrieben," antwortete ich ihm, "aber keine Angst, schwul wie ich bin, passt sie sowieso nicht in mein Beuteschema." Er ging, ohne ein Wort zu sagen, wieder an den Tresen. "Du bist also wirklich schwul?" wollte Bekki von mir wissen. "Nein, das war nur eine kleine Notlüge und wir haben jetzt unsere Ruhe vor ihm." Lachte ich sie an. Sie grinste und sagte: "das ist schön." Sie war eine wirklich schöne Frau, so um die 40 Jahre alt. Was sich unter ihrer Kleidung verbarg, konnte ich zwar nur erahnen, aber das war mir nicht so wichtig. Für mich gibt es wichtigeres als Äußerlichkeiten. Marc trank einen Whisky, White Horse, Bekki und ich tranken beide einen Spezi. "Schön, das du keinen ******* trinkst. Eine Schnapsleiche kann ich heute nicht gebrauchen." Lächelte Bekki mich an. Ich fragte mich, ob das gerade wirklich passiert. Während unseres Gesprächs, über die Schulzeit, Tom und seine Gang und so weiter, sagte Marc nebenbei: "Es freut mich so, das aus dem Kleinen Fiete, von damals, ein anständiger großer Fiete geworden ist." Worauf Bekki zu mir flüsterte: "mich würde es auch freuen, wenn aus dem kleinen Fiete, heute noch ein großer Fiete wird. Gleichzeitig spürte ich ihren Fuß, zwischen meinen Beinen. Als mein kleiner Fiete gerade zum Leben erwachte, nahm sie ihren Fuß wieder weg und sagte; "Aber Fiete, nicht hier vor allen Leuten. Ich bin ein anständiges Mädchen." "Ich habe nichts anderes von dir gedacht, Bekki." Antwortete ich zähneknirschend. Marc sagte: "es ist schon spät, ich werde nicht mal auf den Heimweg machen." Ich brachte ihn noch zur Tür, half ihm in seinen Mantel und bedankte mich, für den netten Abend. Er gab mir noch seine Visitenkarte und kicherte mich an: "Ich hoffe, der nette Abend, ist noch nicht vorbei, für euch. Ich will morgen alle Einzelheiten erfahren, hast du mich verstanden? "Der Gentleman genießt und schweigt." war meine Antwort. Ich mache in diesem Fall aber gerne eine Ausnahme. Wir umarmten uns und er ging los.
"Einmal schwul, immer schwul," hörte ich Tom lachen. "Bekki will uns auch gleich verlassen, hat sie mir gesagt, bringst du sie nach Hause, kleiner Streber? Du bist der einzige hier, dem ich sie anvertrauen kann" lallte er mich an. "Ich wollte eigentlich noch bleiben," entgegnete ich. "Papalapap, du kannst ja auch gleich zurückkommen," grunzte er. Ich erlag seinem Charme und willigte ein. Kurz darauf erschien Bekki an der Garderobe und Tom erklärte ihr seinen Plan, worauf sie sich noch beschwerte, weil er noch weiter feiern wollte. Aber schließlich willigte sie ein. Ich half auch ihr in ihre Jacke, zog meinen Mantel an und wir machten uns auf den Weg.
Wir waren noch keine 10 Meter aus der Tür, da hatte sie schon meine Hose geöffnet und zog mich, an meinem besten Stück, hinter sich her. Mit der anderen Hand winkt sie Tom, ganz frech, zum Abschied. Sie zog mich um die erste Straßenecke und dort blieben wir stehen und küssten uns das erste Mal, während sie behutsam den kleinen Fiete aufweckte. Meine rechte Hand fuhr unter ihren Pulli, ich konnte gerade ihren kleinen, festen Busen spüren, als sie mir auf die Finger klopfte und mir wieder zu verstehen gab, das sie ein anständiges Mädchen sei. Nachdem sie meinen Riemen wieder in die Hose gezwängt hatte, waren ihre Finger ganz feucht. Ich hatte wohl ein paar tropfen Vorfreude verloren. Sie sah mir in die Augen, mit einem Blick, der mich wahnsinnig machte und leckte sich dabei ihre Finger ab. Eng umschlungen gingen wir Richtung Hotel. Leise fragte sie mich: "was wollen wir denn gleich machen?" "Ich weiß nicht, hast du eine Idee?", antwortete ich. "Oh ja, ich will, dass du mich gleich richtig hart durchfickst." Ich fand es richtig geil, wenn sie sowas zu mir sagte und das Blut schoss mir schon wieder zwischen die Beine. Kurz darauf sagte sie mir, das wir da sind. "Wo sind wir?", fragte ich. "Du solltest mich doch nach Hause bringen, wir sind da." bekam ich zu hören. Ich gab ihr zu verstehen, das ich sie jetzt nicht in Toms Wohnung ficken werde. "Hast du Angst?", fragte sie. "Dann warte kurz." Oh Mann, jetzt soll ich hier noch warten. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, in der ich, voller Vorfreude meinen Schwanz durch die Hose knetete. Nach ungefähr 15 Minuten kam sie wieder raus und sie hatte ein kleines Täschchen dabei. Vielleicht frische Wäsche für morgen früh. Wir gingen weiter, Richtung Hotel. Sie zog etwas aus der Tasche und fragte mich, ob ich wüsste, was das ist. "Klar, das ist ein Vibrator, aber warum ist der so feucht?" wollte ich wissen. Sie antwortete, dass sie es sich selber machen musste, weil ich ja lieber vor der Tür stehen geblieben bin. Dieses "anständige" Mädchen machte mich noch irre. "Du darfst ihn aber ablecken, wenn du willst.", flüsterte sie mir zu. Wie ich das wollte. Er schmeckte so lecker und ich sagte: "Ich freu mich schon darauf, dich gleich zu lecken. "Okay, das hört sich schon mal gut an, für den Anfang." kicherte sie.
Endlich waren wir im Hotel angekommen, jetzt noch in den Siebenten Stock und es kann endlich losgehen. Ich holte den Schlüssel vom Portier und wir stiegen in den Fahrstuhl. Kaum waren die Türen zu, kniete sie sich vor mich, öffnete meine Hose und saugte meinen Schwanz in ihr geiles Blasmaul. Ich ließ mich stumm gegen die Fahrstuhlwand fallen und genoss das Flötenspiel. Leider war die Fahrt schon vorbei und sie packte ihn wieder ein. "Du schmeckst wirklich lecker", flüsterte sie, "davon will ich unbedingt noch mehr." Schnell verschwanden wir in unserem Liebesnest. "Ich hüpfe noch schnell unter die Dusche," sagte ich und zog mir Hemd und Hose aus. "OK", antwortete Bekki, "ich komm gleich nach." Was sie wohl noch macht, fragte ich mich beim Duschen. Ich werde es schon sehen, dachte ich und freute mich, auf die nächsten Stunden. Ich hatte mich gerade abgetrocknet, als sie ins Bad kam. Sie hatte einen Kulturbeutel dabei und trug einen Bademantel mit dem Aufdruck des Hotels. "Du bist ja schon fertig," stellte sie fest. "Dann mach es dir schon mal, im Bett bequem, fang aber nicht ohne mich an.", sagte sie lächelnd. ich legte mich also aufs Bett und dachte mir, "Fang aber nicht ohne mich an" das sagt diejenige, die es sich , mit ihrem Vibrator, selbst besorgt hat, als ich draußen gewartet habe. Sie hatte auch eine Flasche Sekt mitgebracht und schonmal 2 Gläser eingeschenkt. Eigentlich trinke ich keinen *******, außer zum Anstoßen, an Silvester. Heute mache ich aber eine Ausnahme, dachte ich mir. "Kirsche, Erdbeere oder Banane?", rief sie fragend aus dem Bad. "Erdbeere", antwortete ich ihr ohne zu wissen, was sie von mit wollte. Endlich kam sie aus dem Bad. Dieser Anblick hätte mich umgehauen, wenn ich nicht schon gelegen hätte. Sie trug rote Dessous mit Strapsen und hatte ihre langen Haare, rechts und links, zu Zöpfen gebunden. Durch den fast durchsichtigen BH, konnte ich ihre kleinen, gepiercten Nippel erkennen, umrandet von einem winzigen Warzenhof. Ihr Höschen verriet mir, das sie auch am Kitzler gepierct war. Auf ihrem rechten Bein, begann ein tätowierter Delfin, dessen Maul ungefähr 10 Zentimeter unter ihrem Bauchnabel endete und im Hintergrund war ein Sonnenuntergang über dem Meer. "Na, gefalle ich dir?", fragte sie und gab gleich darauf selber die Antwort: "Deinem kleinen Freund nach zu urteilen wohl schon, er sieht begeistert aus." "Ich bin auch begeistert." ließ ich sie wissen. Sie hatte eine traumhafte Figur, und so schöne kleine Titten, gut eine Handvoll. Sie duftete, leicht nach Vanille, als sie sich neben mich setzte. Wir stießen an und tranken einen Schluck Sekt. Danach drückte sie mich aufs Bett, setzte sich auf mich und gab mir einen langen, schönen Zungenkuss. Ihre Lippen schmeckten nach Erdbeere, das hatte sie also gemeint. Langsam glitt sie an mir runter. Sie küsste meinen Hals und meine Brust. Zärtlich saugte sie an meinen Nippeln, bevor sie immer weiter nach unten glitt. Mit ihrer Zunge umkreiste sie meinen Bauchnabel, bevor sie vorsichtig anfing, an meinen Eiern zu saugen. Das war ein unglaubliches Gefühl. Mit einer Hand, begann sie langsam mein Rohr zu wichsen, während sie weiter an meinen Eiern saugte. "Jaaaaaa", stöhnte ich laut. In dem Moment spürte ich, wie sie anfing, meinen Schwanz zu Blasen. Meine 15 Zentimeter sind zwar nicht das, was ich riesig nennen würde, trotzdem fragte ich mich, wie sie es schaffte, ihn bis zum Anschlag, in ihren Mund zu nehmen, ohne dabei zu würgen. Bevor ich kam, unterbrach sie und fragte, wie das war. Ich grinste und antwortete: "blöde Frage." Wir tranken gerade noch einen Schluck Sekt, als sie sagte, das ich jetzt an der Reihe wäre, sie zu verwöhnen. Sie zog ihren BH etwas herunter, so das ihre Titten herauskamen. Mit einer Hand knetete sie ihre Brüste und zog mich mit der anderen zu sich hin. Ich leckte an ihrem Nippel, während sie weiter ihre Brust massierte. Ihre Nippel schmeckten auch nach Erdbeere. Ich saugte an ihren Nippeln und spielte, mit der Zunge, an ihren Piercings. Langsam waren die Nippel schön hart. Ich hörte sie sagen: "los, jetzt leck mir meine Fotze." Ich fand es richtig geil, wenn sie so mit mir redete. Langsam zog ich ihr Höschen runter und genoss die Aussicht. Ihr Fötzchen bestand aus einem schmalen Schlitz, mit einem weiteren Piercing, am Kitzler. Ich hob ihren knackigen Arsch etwas an und begann an der Stelle, zwischen Arschloch und Fotze, langsam mit der Zunge nach oben zu lecken, Richtung Piercing. Auch ihre Möse schmeckte nach Erdbeeren. Ich saugte an ihrem Kitzler und spielte mit dem Piercing herum, bevor ich mit der Zunge ihre Schamlippen durchstieß und sie erst langsam und dann immer schneller, mit meiner Zunge fickte. Ich hörte, wie sie stöhnte und sagte: "ja, ja, ja leck weiter, das ist geil. Hör nicht auf damit, du geiler Fotzenlecker, jaaaaa..." Jetzt, wo ihre Fotze schön feucht geleckt ist, schiebe ich ihr langsam, einen Zeige- und einen Ringfinger, in ihr tiefes Loch. "Oh ja, lutsch meinen Kitzler und fick mich richtig hart, mit deinen Fingern. Schneller, schneller..." stöhnte sie. Plötzlich fing sie an, wild zu zucken. Sie schrie:" Ja, ja, ich komme. Hör jetzt ja nicht auf, ich komme." Während sie weiter stöhnte, zuckte und schrie, leckte und fingerte ich sie, bis sie ihre Beine zusammenzog und sich leicht auf die Seite drehte, so das ich sie nicht weiter bearbeiten konnte. Ich goss uns den restlichen Sekt ein und reichte ihr eines der Gläser. Wir stießen an und tranken die Gläser leer. Die Minibar hatte auch keinen Sekt mehr zu bieten. Da wir beide gerne noch ein Schlückchen trinken wollten, rief ich bei der Rezeption an und bestellte eine Flasche Champagner. Bekki verschwand kurz auf der Toilette und ich zog mir einen Bademantel über. Gerade als Bekki zurückkam, klopfte es an der Tür: "Zimmerservice." Ich öffnete die Tür und nahm die Flasche entgegen. Bekki lag auf dem Rücken und ihr Kopf hing über die Bettkante. ich stellte die Flasche auf den Nachttisch und zog den Bademantel wieder aus. "Komm her und gib mir deinen Schwanz.", befahl sie mir. Ich drehte mich zu ihr und sie griff sich meinen halb erschlafften Schwanz. Sie leckte mit der Zunge übe die Eichel und umschloss sie zärtlich mit den Lippen und zog mich langsam zu sich hin, sodas mein Schwanz komplett in ihr verschwand. Ich sah, wie ihr Hals regelrecht anschwoll und musste leise stöhnen. Nun schob sie mich wieder von sich weg. Sie sagte: "du wirst mich jetzt schön tief in den Hals ficken, aber sei vorsichtig." Ohne Worte schob ich meinen Riemen, wieder in ihre Kehle und fickte sanft hin und her. An einem Hals, kann ich genau sehen, wie tief er gerade in dir Steckt, das ist ein irrer Anblick. Ich zog ihn etwas weiter raus, damit sie meine Eichel etwas mit den Lippen verwöhnte. Sie griff nach ihrem Handy, aktivierte die Frontkamera und sagte: "das will ich auch sehen. Dieses Mal mach es ruhig etwas schneller und schieb ihn so tief rein, wie du kannst." den Gefallen tat ich ihr gerne. Mit etwas kräftigeren Stößen, fickte ich ihren Hals und sie sah über den Handybildschirm zu. Plötzlich stieß sie mich weg und würgte etwas. Mir war es ein Rätsel, wie sie das überhaupt machen konnte. "Soll ich aufhören?", fragte ich sie. "Eine kleine Pause und dann machst du weiter. Ich liebe es, Schwänze richtig tief zu blasen, aber so habe ich es vorher auch noch nicht ausprobiert. Gut dass ich das aufgenommen habe, da hab ich immer eine Erinnerung, an das erste Mal." "Du hast das gefilmt?", fragte ich. "Ich dachte, du hast das Handy nur als Spiegel benutzt." Bekki lächelte und antwortete: "so habe ich eine Erinnerung und etwas, womit ich Tom, zum Abschied, nochmal richtig ärgern kann." "Du, du willst ihm das zeigen?" Stotterte ich. "Warum nicht? Ich werde noch mehr aufnehmen, damit er mal sieht, wie geil sein angeblich schwuler Freund mich durchgefickt hat." Sagte sie kichernd. "Jetzt nimmst du das Handy, legst dich auf den Rücken und filmst alles, was ich mit deinem geilen Schwanz anstelle." Irgendwie fand ich es zuerst etwas seltsam, aber ich wollte ihr den Spaß nicht verderben und ich wollte wissen, was sie mit mir anstellt. Ich legte mich also auf den Rücken und filmte, wie sie ihn wieder in ihrem Mund verschwinden ließ. Sie schob ihn sich wieder bis zum Anschlag rein und versuchte sogar noch, mit ihrer Zunge, an meine Eier zu kommen. Ich filmte auch, wie sie sich dabei ihre geile Fotze wichste. Dann hockte sie sich über mich, nahm meinen Prügel und schob ihn sich in ihre enge Fotze. Beide stöhnten wir leise, als er in sie hineinglitt. Sie bewegte sich erst langsam und dann immer schneller auf und ab. Ich filmte jede ihrer Bewegungen und fand Gefallen daran. "Ich möchte die Clips auch haben, damit ich dich immer bei mir haben kann." Sagte ich fragend. Sie nickte mir zu und ich merkte langsam, wie sich ein Orgasmus ankündigte. Ich begann zu stöhnen und wurde immer lauter dabei. Als Bekki merkte, das ich kurz vor dem Platzen war, rutschte sie von mir runter und begann ihn wieder zu blasen. Als ich endlich abspritzte, blies sie ihn wieder ganz tief. Die Ladung hat sie direkt in den Hals bekommen. "Du schmeckst so lecker, davon hole ich mir heute noch mehr.", sagte sie leise.
Ich brauchte erstmal eine kleine Pause. Bekki öffnete den Schampus und schenkte uns etwas ein. "Du machst mir jetzt aber nicht schon schlapp. Sagte sie fragend und nahm einen Schluck aus ihrem Glas. "Ich hoffe doch, ich will schließlich noch in dein kleines, enges Arschfötzchen ficken, oder hast du was dagegen?" Kam es über meine Lippen. Dann nahm ich einen Schluck Schampus und stellte das Glas bei Seite. "Wir können es gerne versuchen", antwortete Bekki," aber sei nicht böse, wenn es nicht klappt. Ich habe das zwar schon ein paar mal versucht, aber es hat mir mehr weh getan, als es Spaß gemacht hat." "Wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Ich will dir ja nicht weh tun, auf keinen Fall. Uns wird schon etwas anderes, Schönes einfallen." Beruhigte ich sie und gab ihr einen Kuss auf den Mund. "Ich möchte es wenigstens, mit dir versuchen", flüsterte sie mir ins Ohr, "aber vorher muss ich nochmal ins Bad und eine Analdusche machen. Das wäre voll schön, wenn es geht und du das alles filmst. Tom wird so richtig ausrasten, wenn er das sieht." Sie lachte und knetete mir sanft die Eier. "Na, macht dein kleiner Freund noch pause, oder können wir bald beginnen, mit der nächsten Schicht?" wollte sie wissen. Ich brauchte ihr keine Antwort geben, das tat der kleine Fiete, indem er sich langsam aufrichtete. Sie lächelte und begann an meinen Eiern zu saugen. Mit der Zungenspitze, fuhr sie langsam an meinem Penis nach oben, leckte ein paar mal sanft über meine Eichel, bis sie sie schließlich, mit ihren Lippen umschloss und ihn vorsichtig begann zu blasen. Ich stöhnte leise und lehnte mich nach hinten, aber da beendete sie den Spaß schon wieder. Bekki stand auf und ging Richtung Badezimmer. Bevor sie die Tür schloss, gab sie mir zu verstehen, dass ich die Finger von meinem Schwanz lassen soll. Das hatte ich sowieso vor. Warum sollte ich etwas alleine tun, was zu zweit viel mehr Freude bereitet, dachte ich und nahm noch einen Schluck Champagner. Während ich wartete, sah ich mir die Clips an, die wir gerade aufgenommen haben. Ich konnte mich gar nicht daran satt sehen und wollte noch mehr Bekki, am besten für den Rest des Wochenendes. Ich hatte, das Zimmer, zwar nur bis heute gebucht, könnte aber problemlos verlängern. Das hat mir die Rezeptionistin, gleich beim Einchecken gesagt.
Bekki kam aus dem Bad zurück und setzte sich neben mich, auf das Bett. "Was ist das denn?", fragte sie, "guckst du heimlich unsere Pornoclips?" Ich nickte grinsend. "Die sind doch nicht übel, ich gucke auch gerne mal einen Porno, wenn ich Sex habe, das turnt mich voll an." gab ich ihr zu verstehen. Sie meinte, dass es bei ihr genauso ist und das sie es schade findet, das wir jetzt keinen zur Hand haben. Wir tranken noch ein wenig Schampus und küssten uns. Während ich ihre Fotze streichelte, wichste sie meinen Schwanz hart. Bekki gab mir ein Fläschchen Öl, aus ihrem Täschchen, legte sich auf den Bauch und wollte, das ich ihren knackigen Arsch einöle. Ich ließ etwas Öl auf ihre beiden Arschbacken laufen und auch etwas dazwischen. Mit beiden Händen, begann ich das Öl zu verteilen. Ihr Hintern glänzte von dem Öl. Das sah schon sehr verführerisch aus. Ich legte mich neben sie und ließ noch etwas Öl, zwischen ihre Pobacken laufen. Mit der rechten Hand verteilte ich das Öl in ihrer Kimme. Bekki spreizte ihre Beine leicht, damit ich das Öl auch überall verteilen konnte. Meine Hand wanderte bis zu ihrem heißen Fötzchen. Ich schob ihr Ring und Zeigefinger in ihre Lustspalte und massierte ihre Rosette, mit meinem Daumen. Sie drehte sich etwas auf die Seite und winkelte ihr rechtes Bein an. "So kommst du leichter an mein Fötzchen, steck bitte noch einen Finger mehr hinein", sagte sie. Gesagt, getan, ich legte meine vier Finger spitz zusammen und schob gleich alle hinein, woraufhin sie laut und tief aufstöhnte. Ich fickte sie langsam mit den vier Fingern und jedes Mal, wenn ich sie hineinstieß, ließ ich meinen Daumen ihre Rosette massieren. Stöhnend sagte sie: "ja, das ist geil, mach weiter so." Das tat ich noch eine Weile, bis ich meine Finger aus ihrem engen Fickloch zog. Ich träufelte noch etwas Öl, auf ihren Hintereingang und fing an, ihn mit meinem Mittelfinger zu massieren, ohne jedoch in sie einzudringen. Plötzlich sagte sie: "Nun steck ihn schon endlich rein, in meinen Arsch. Sei aber bitte vorsichtig." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Durch das ganze Öl, flutschte mein Mittelfinger, ganz leicht in ihren Darm. Ich schob ihn aber nur bis zum ersten Gelenk hinein und fragte sie, ob es weh tut, oder ob es für sie in Ordnung ist. "Alles gut", erweiterte sie, "schieb ihn ganz langsam weiter rein, sollte es weh tun, sage ich Bescheid. Wenn ich nichts sage, mach einfach weiter." Ganz sanft begann ich sie mit meinem Mittelfinger zu ficken, wobei ich jedes Mal etwas tiefer in sie eindrang. Sie atmete jetzt etwas lauter und schneller, wobei ihr bei jedem Ausatmen ein tiefes kurzes Stöhnen entwich. "Ja, tiefer, schieb ihn ganz rein, das fühlt sich geil an", raunte sie mir zu. Ich erfüllte ihr den Wunsch und begann sogleich sie, so tief ich konnte, mit meinem Finger zu ficken. Sie fing an, ihren Kitzler, selbst zu massieren und je schneller ich in ihrer Rosette herumfingerte, desto heftiger stöhnte sie. "*** ich dir auch wirklich nicht weh", wollte ich wissen. "Nein", stöhnte sie mir zu, "das fühlt sich supergeil an und hat kein bisschen weh getan. Versuche es gleich bitte mal mit zwei Fingern." "Möchtest du das denn wirklich, oder sagst du das nur, um mir zu gefallen? Ich will dir nicht weh tun." wollte ich wissen. Bekki antwortete mir, mit stöhnender Stimme: "Es tut nicht weh, im Gegenteil, es fühlt sich wunderschön an. Ich sage es nicht, um dir zu gefallen, sondern weil ich es will. Ich träufelte also noch etwas Öl auf Bekkis Arschloch und drang vorsichtig, mit Mittel und Zeigefinger, in sie ein. Sie flutschten, fast ohne Widerstand, durch die ölige Rosette und ich schob sie recht schnell, bis zum Anschlag hinein. Sie stöhnte laut auf: "Ooohhhh, jaaaaa, das ist ein geiles Gefühl. Los, finger mein enges Arschloch, schneller und tiefer." Sie kniete sich jetzt vor mir hin und zog sich die Arschbacken auseinander. Ich bewegte meine Finger, immer schneller und härter in ihr geiles, enges und öliges Arschloch. Sie stieß ein langes, geiles Stöhnen aus. Ab und zu, hörte ich ein "JAAA", "geil", "oh Gott", "weiter", "tiefer", "schneller" und so weiter. Diesmal wartete ich nicht auf neue Befehle. Ich zog kurz meine beide Finger aus ihrem Arschloch und im Nächsten Moment, schob ich ihr drei Finger wieder hinein. Ich machte einfach mit gleichem Tempo und gleicher Härte weiter. Sie drückte ihr Gesicht in ein Kopfkissen, wahrscheinlich weil sie sonst das ganze Hotel zusammengeschrien hätte. Ihre Arschbacken zog sie noch immer auseinander und sie streckte mir ihren heißen Arsch mit Kraft entgegen. Irgendwann legte sie sich auf den Bauch und wollte, dass ich kurz aufhöre. Das tat ich natürlich sofort. Sie blieb noch ungefähr eine halbe Minute, heftig atmend und stöhnend vor mir liegen. Als sie sich wieder etwas gesammelt hatte und sich zu mir umdrehte, sagte sie: "Fiete, das war so ein geiles Gefühl, das ist der reinste Wahnsinn und ich hatte wirklich keine Schmerzen. Ich muss erstmal ein Schlückchen trinken." Ich befüllte unsere Gläser wieder mit Schampus und wir tranken sie recht zügig aus und stellten sie wieder auf den Nachttisch. Danach saugte sie sich meinen fast schon wieder erschlafften Schwanz, tief in ihre gierige Maulfotze. Es dauerte nicht lange, bis er wieder steinhart war. Nun ölte sie ihn ein und wichste ihn, mit ihren Händen. Dabei sagte sie: "und jetzt will ich deinen harten Schwanz, in meinem Arschloch. Du sollst mich richtig hart in meine Rosette ficken. Sei aber bitte vorsichtig, wenn du ihn zum ersten Mal reinschiebst. Wenn ich nichts sage, tut es auch nicht weh und du kannst weitermachen." Bekki legte sich, vor mir, auf den Rücken. Ich schob ihr noch ein Kissen unter den Hintern. Damit er etwas höher lag. Ihre Beine klappte sie nach oben und hielt sie fest, indem sie ihre Arme darüber legte.
Nun war es endlich so weit. Mein harter Schwanz stand vor Bekkis Hintereingang. Bekki gab mir ihr Handy und wies mich an, alles schön zu filmen, was mein Fickprügel mit ihrem Hintertürchen anstellte. Ich nahm das Handy in die rechte Hand und meine linke leitete meinen Schwanz zum Einsatzort. Ich setzte meine Eichel auf Bekkis geile, enge Rosette. Bekki träufelte vorsichtshalber noch etwas Öl auf Eichel und Arschloch, griff meinen Schwanz und schob ihn sich vorsichtig in den Arsch. Stöhnend sagte sie: "er ist schon drin, sei bitte erstmal vorsichtig, wenn du ihn in meinem Darm versenkst." Es fühlte sich voll geil an, als ihre Rosette meine Eichel umschloss. Vorsichtig schob ich ihn tiefer in Bekkis Darm, wobei sie laut stöhnte und ihre Augen verdrehte. Bekki bat mich kurz zu warten und ihn nochmal ein kleines Stück herauszuziehen, weil sie noch etwas Öl auf meinen Freudenspender und ihren Hintereingang machen wollte. "So", flüsterte sie, "du schiebst ihn ganz langsam wieder rein und ich tröpfel dabei, immer wieder Öl darauf, damit alles gut geschmiert ist und flutscht." Als er ungefähr halb in ihr verschwunden war, bat sie mich, ihn erstmal nicht tiefer hineinzuschieben. "Fick ihn erstmal so, ein wenig hin und her." Stöhnte sie mich an. Natürlich machte ich das so, wie sie es wünschte, während ich alles filmte. Dabei kam aus ihrem Mund ein lautes, tiefes Stöhnen und sie fing an schneller zu atmen. Ich stöhnte auch vor Wohlbehagen. Es war so eng in ihrem geilen, kleinen Knackarsch. Sie goss mir noch etwas Öl auf den Ständer und zog mich langsam an sich ran und immer tiefer in sich rein. "Jetzt ist er komplett im Arsch", scherzte sie, mach erstmal langsam und zieh ihn nur ein klein wenig raus, bevor du ihn wieder versenkst. Ich fickte ihren Arsch ganz tief mit ganz kurzen Bewegungen, bis sie anfing, den Takt und die Tiefe selber zu bestimmen, indem sie mein Becken, mit ihren Händen dirigierte. Es war ein so unbeschreibliches Gefühl, so tief in ihr. Langsam wurden ihre Bewegungen schneller und sie zog ihn auch jedes Mal weiter raus, bevor sie ihn sich wieder ganz in den Arsch schob. Dabei stöhnte sie die ganze Zeit, wie ein wildes Tier. Die Laute, die sie von sich gab, waren irgendwie undefinierbar. "So", sagte sie mehr stöhnend als sprechend, "jetzt kannst du langsam übernehmen, du geiler Arschficker." Langsam begann ich ihren Arsch zu ficken. Ich zog ihn fast komplett heraus, um ihn danach wieder zu versenken, bis zum Anschlag. Dabei wurde ich jedes Mal etwas schneller, was meinem kleinen Arschfickluder sichtlich und deutlich hörbar gefiel. Bekki ölte ihn noch etwas nach und raunte mich an: "bitte Fiete, fick härter, du harter Arschficker. Diese bitte erfüllte ich ihr nur allzu gerne. Ich fickte ihr enges Arschloch jetzt immer härter und schneller, bis ich nicht mehr härter konnte. Um ihre Schreie zu ersticken, drückte sie sich das Kopfkissen auf den Mund. Ich gab mir alle Mühe und fickte Bekki, so hart und schnell ich nur konnte. "Na, gefällt es dir, meine geile, kleine Arschfickschlampe zu sein?" Fragte ich sie, worauf sie nur mit einem heftigen Nicken antworten konnte, weil sie sich noch immer den Mund, mit dem Kissen zu hielt. Ich spürte langsam, wie ich einem Orgasmus immer näher kam und zog deshalb meinen harten Riemen, aus ihrem heißen, engen Darm. Sofort legte sie das Kissen weg und fragte mich hechelnd und stöhnend: "warum hörst du auf?" "Weil ich kurz etwas trinken muss," flunkerte ich sie an, "ich würde auch gerne ein paar Züge rauchen, bevor ich es deinem Analfickfleisch weiter hart besorge." Wir tranken noch ein Glas Schampus und teilten uns eine Zigarette. Ich drückte die Zigarette aus und als ich mich wieder umdrehte, lag dieses unersättliche, kleine Arschfickbiest, schon wieder in altbekannter Stellung und bettelte: "bitte Fiete, fick mir weiter das Arschloch. Lass mich deine willige Analnutte sein." Ich schüttelte leicht den Kopf und entgegnete ihr: "du kleines, arschgeficktes, nimmersattes Miststück, du benimmst dich ja schlimmer, wie eine läufige Hündin. Bevor ich überhaupt wieder irgendwas mache, mit dir und deinem Fickarsch, wirst du dich darum kümmern, das mein Arbeitsgerät, wieder einsatzfähig wird. Mit einem so schlaffen Schwanz fange ich doch nicht an zu ficken. Du wirst mir das Teil jetzt erstmal schön aufblasen und dann sehe wir weiter. Los komm her und lutsch meinen Schwanz wieder schön hart." "Ich finde es voll geil, wenn du so dreckig mit mir redest", sagte Bekki, sichtlich erregt. Sie bearbeitete meinen Schwanz, mit ihrer Fickfresse, nach allen Regeln der Kunst. "Los, blas ihn nicht nur zur Hälfte, blas ihn schön bis zu Ende", sagte ich und zog sie an ihren Zöpfen, ganz auf meinen Riemen. Jetzt war mein Apparat wieder voll einsatzbereit. Ich fickte ihn noch ein paar Mal, bis zum Ende in ihren Hals. "Da du dich hier benimmst, wie eine läufige Hündin", erklärte ich ihr, "wirst du jetzt auch gefickt, wie eine Hündin. Los jetzt, knie dich hin und zieh deine Arschbacken, schön weit auseinander." Ich machte eine Nahaufnahme, von ihrem leicht geöffneten Arschloch und davon. Wie ich es nochmal etwas mit Öl flutschig machte. Genauso filmte ich die Ölung meines harten Fickprügels und wie er in Ihrer engen, heißen Arschfotze verschwand. Ich schob ihn direkt, bis zum Anschlag, in ihren Arsch und vernahm dabei von ihr ein lautes Stöhnen. "Ja, fick mir meine kleine, dreckige Arschfotze, du geiler Arschficker. Ich fing an, ihren Arsch richtig hart durchzustoßen. Sie drückte ihr Gesicht in das Kissen, das vor ihr lag. Ich hörte von ihr nur noch ein ersticktes Stöhnen und Schreien. Nachdem ich einige Minuten, hart in ihren Darm gefickt hatte, fing sie plötzlich, wie wild an zu zucken und immer lauter in das Kissen zu schreien. In mir spürte ich auch wieder langsam einen Orgasmus heranrollen. Bekki hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien. Sie konnte sich scheinbar nicht mehr auf den Knien halten und lag inzwischen flach, auf dem Bauch, vor mir. Ich fickte ihr Arschloch gnadenlos weiter und nun war es bei mir auch so weit. Ich pumpte ihr, meinen Saft, tief in ihr Arschfickfleisch. "Man, so einen intensiven und langen Orgasmus hatte ich echt lange nicht mehr gehabt. Ich zog mein Teil, aus ihr heraus und sie blieb zuckend, hustend und stöhnend vor mir liegen. Es dauerte etwas, bis sie sich beruhigte und ihre Zuckungen wieder unter Kontrolle hatte. Sie drehte sich noch völlig fertig, auf den Rücken und fragte mich, noch völlig außer Atem: "was war das denn? Was hast du mit mir gemacht? So einen Orgasmus hatte ich noch nie. Ich dachte, ich zerspringe. Zum Glück hatte ich das Kissen hier, sonst hätte ich das ganze Hotel zusammengeschrien." Ich bekam eine kräftige Umarmung und einen extralangen Zungenkuss. "Bekomme ich Kopien, von den Beweisvideos?", fragte ich Bekki lächelnd. "Natürlich bekommst du die, aber wir werden dieses Wochenende doch noch einige weitere Videos drehen, es soll sich doch lohnen", erwiderte sie und sah mich mit einem sexhungrigen Blick an, der kein Nein als Antwort erduldet hätte. Zusammen gingen wir ins Bad, duschten und machten uns etwas frisch. Danach legten wir uns wieder ins Bett, kuschelten uns eng aneinander um die restlichen Stunden, bis zum Morgen noch etwas zu schlafen.
Dies war der erste Teil, von Fietes Klassentreffen.
In Kürze folgt der zweite Teil.
Das Wochenende ist noch nicht vorbei.
Ich bin jetzt 45 Jahre alt und habe an meine Schulzeit, bis auf einige wenige gute, nur schlechte Erinnerungen. Mein Erzeuger hat meine Mutter sitzen lassen, als sie mit mir schwanger war. In der Schule wurde ich gemobbt, weil ich keine Markenklamotten hatte und weil auch immer das Geld für Ausflüge und Klassenfahrten fehlte. Zudem musste ich eine ziemlich dicke Brille tragen und war auch alles andere als sportlich. Ich war das perfekte Opfer, für Typen wie Thomas, den alle nur Tom nannten. Er bekam alles, was er sich wünschte und natürlich standen auch die Mädchen auf ihn. Weil ich nie eine Freundin hatte, setzte er das Gerücht in Umlauf, das ich schwul wäre. Das war mein Alltag, bis zum Ende der Hauptschule. Bis zur siebenten Klasse, habe ich nur schlechte Noten bekommen es gab auch ständig Ärger, wegen fehlender Hausaufgaben. Ich war sicher nicht dumm, aber ich hasste die Schule. In der siebenten Klasse, bekam ich einen neuen Klassenlehrer. Herr Wetterling redete mir ins Gewissen. Er erzählte mir von seiner Schulzeit. Damals wurde er auch viel gemobbt, wegen einer riesigen Warze, die sein Gesicht verzierte. Sie nannten ihn Wetterling die Wanderwarze. Er bot meiner Mutti sogar an, mir privat Nachhilfe zu geben, damit ich einen guten Abschluss bekomme und später gute Chancen habe. Er war sehr erstaunt, dass das völlig unnötig war. Innerhalb weniger Monate, war ich Klassenbester, in den meisten Fächern. Mit Sport, Religion, Musik und technischem Werken konnte ich zwar weiterhin nichts anfangen, aber in den anderen Fächern hatte ich nur noch Einsen und Zweien. Dafür musste ich noch nicht einmal viel machen. Es reichte die Hausaufgaben zu machen und aufmerksam dem Unterricht zu folgen. Für Tom und seine Gang, war ich jetzt der schwule Streber, der an der Wanderwarze lutscht. Das war mir aber egal.
Als jetzt die Einladung zum Klassentreffen, im Briefkasten lag, wollte ich zuerst absagen. Der einzige Grund, aus dem ich doch zusagte, war das auch Herr Wetterling kommen wollte. Er musste ungefähr 75 Jahre alt sein und wir hatten uns leider aus den Augen verloren. Ich wollte ihm gerne erzählen, das ich nach der mittleren Reife, die Schule beendet habe und ein recht erfolgreicher Unternehmer geworden bin. Ich habe 2 Firmen gegründet und gebe über 80 Menschen einen Arbeitsplatz. Auch war ich gespannt, ob er mich überhaupt wiedererkennt. Ich hatte mir die Augen lasern lassen und brauchte deshalb keine Brille mehr. Sportlich halte ich mich auch fit, ich bin zwar kein Schwarzenegger und habe auch kein Sixpack, habe aber doch einen gut trainierten Körper.
Ich wohnte jetzt zwar 200 Kilometer von meiner Heimatstadt Kiel entfernt, aber die Strecke war schnell und entspannt, mit der Bahn zu bewältigen. Für die Nacht, nahm ich mir ein Hotelzimmer, in der Nähe der Restaurants, in dem wir uns trafen.
Als ich den Saal betrat, sah ich zuerst Tom und seine Gang, Benny und Patrik. Ich ging an ihnen vorbei und sagte nebenbei: "Moin." Das war noch immer die coole Gang von nebenan, mehr scheinen sie aber nicht erreicht zu haben. Ich glaube die haben mich nicht einmal erkannt, was mir ganz recht war. Am Buffet stand Herr Wetterling. Ich ging auf ihn zu, reichte ihm meine Hand und sagte: "hallo Herr Wetterling." Er sah mich zögernd an und erwiderte: "Fiete, bist du das wirklich?" "Klar, oder dachten sie, ich bin Tom?" Scherzte ich. Er hatte leichte Freudentränen in den Augen und sagte: "schön zu sehen, das es dir gut geht." Worauf ich dankend antwortete: "das ist zum größten Teil ihr Verdienst." Er unterbrach mich mit den Worten: "sag bitte du zu mir, wir sind doch beide große Jungs." Was ich dankend annahm. "Ich gehe einmal durch die Menge und begrüße meine lieben Klassenkameraden." Sagte ich lächelnd. Die meisten erkannten mich nicht auf den ersten Blick. "Fiete, bist du das wirklich?" "Dich hätte ich auf der Straße nicht wiedererkannt, Fiete." Sowas und Ähnliches musste ich mir öfters anhören. Tom sagte: "Fiete, du hättest dir doch nicht extra so einen teuren Anzug ausleihen müssen." Er und seine beiden Kumpels lachten kräftig. Wenn die wüssten, dass das nur ein billiger Anzug von der Stange ist, dachte ich mir. Ich brauche nicht mit Äußerlichkeiten Protzen. Eins war mir aber klar, die Drei haben sich nicht verändert.
Ich setzte mich zu Marc, das war der Vorname von Herrn Wetterling und wir unterhielten uns. Gegenüber von mir setzte sich eine ziemlich genervte Dame, die mir unbekannt war. "Ich heiße Rebekka, aber alle nennen mich Bekki", sagte sie. "Angenehm, ich Heiße Fiete und mich nennen auch alle Fiete", antwortete ich. Wir mussten beide lächeln. "Von dir habe ich schon gehört. Mein Freund hat sich schon gefragt, ob du hier überhaupt auftauchst." erzählte sie mir. "Wer ist denn dein Freund?" wollte ich wissen. "Tom!" hörte ich sie sagen. "Wenn er dich geschickt hat, um mich zu verarschen, dann sag ihm, das er sich jemand anderen suchen soll." gab ich ihr zu verstehen. "Nein, das hat er nicht. Ich wusste bis gerade eben noch nicht einmal, das du dieser Fiete bist. Mir geht sein gesaufe auf die Nerven und ich wollte mich nur nett unterhalten, mit euch beiden." erwiderte Bekki. Ich entschuldigte mich für meine unfreundliche Art. Wir drei unterhielten uns eine ganze Weile, als Tom plötzlich am Tisch stand und fragte: "Ey Fiete, willst du dich an meine Frau heranmachen?" "Oh, das ist deine Frau, das steht ihr nicht auf der Stirn geschrieben," antwortete ich ihm, "aber keine Angst, schwul wie ich bin, passt sie sowieso nicht in mein Beuteschema." Er ging, ohne ein Wort zu sagen, wieder an den Tresen. "Du bist also wirklich schwul?" wollte Bekki von mir wissen. "Nein, das war nur eine kleine Notlüge und wir haben jetzt unsere Ruhe vor ihm." Lachte ich sie an. Sie grinste und sagte: "das ist schön." Sie war eine wirklich schöne Frau, so um die 40 Jahre alt. Was sich unter ihrer Kleidung verbarg, konnte ich zwar nur erahnen, aber das war mir nicht so wichtig. Für mich gibt es wichtigeres als Äußerlichkeiten. Marc trank einen Whisky, White Horse, Bekki und ich tranken beide einen Spezi. "Schön, das du keinen ******* trinkst. Eine Schnapsleiche kann ich heute nicht gebrauchen." Lächelte Bekki mich an. Ich fragte mich, ob das gerade wirklich passiert. Während unseres Gesprächs, über die Schulzeit, Tom und seine Gang und so weiter, sagte Marc nebenbei: "Es freut mich so, das aus dem Kleinen Fiete, von damals, ein anständiger großer Fiete geworden ist." Worauf Bekki zu mir flüsterte: "mich würde es auch freuen, wenn aus dem kleinen Fiete, heute noch ein großer Fiete wird. Gleichzeitig spürte ich ihren Fuß, zwischen meinen Beinen. Als mein kleiner Fiete gerade zum Leben erwachte, nahm sie ihren Fuß wieder weg und sagte; "Aber Fiete, nicht hier vor allen Leuten. Ich bin ein anständiges Mädchen." "Ich habe nichts anderes von dir gedacht, Bekki." Antwortete ich zähneknirschend. Marc sagte: "es ist schon spät, ich werde nicht mal auf den Heimweg machen." Ich brachte ihn noch zur Tür, half ihm in seinen Mantel und bedankte mich, für den netten Abend. Er gab mir noch seine Visitenkarte und kicherte mich an: "Ich hoffe, der nette Abend, ist noch nicht vorbei, für euch. Ich will morgen alle Einzelheiten erfahren, hast du mich verstanden? "Der Gentleman genießt und schweigt." war meine Antwort. Ich mache in diesem Fall aber gerne eine Ausnahme. Wir umarmten uns und er ging los.
"Einmal schwul, immer schwul," hörte ich Tom lachen. "Bekki will uns auch gleich verlassen, hat sie mir gesagt, bringst du sie nach Hause, kleiner Streber? Du bist der einzige hier, dem ich sie anvertrauen kann" lallte er mich an. "Ich wollte eigentlich noch bleiben," entgegnete ich. "Papalapap, du kannst ja auch gleich zurückkommen," grunzte er. Ich erlag seinem Charme und willigte ein. Kurz darauf erschien Bekki an der Garderobe und Tom erklärte ihr seinen Plan, worauf sie sich noch beschwerte, weil er noch weiter feiern wollte. Aber schließlich willigte sie ein. Ich half auch ihr in ihre Jacke, zog meinen Mantel an und wir machten uns auf den Weg.
Wir waren noch keine 10 Meter aus der Tür, da hatte sie schon meine Hose geöffnet und zog mich, an meinem besten Stück, hinter sich her. Mit der anderen Hand winkt sie Tom, ganz frech, zum Abschied. Sie zog mich um die erste Straßenecke und dort blieben wir stehen und küssten uns das erste Mal, während sie behutsam den kleinen Fiete aufweckte. Meine rechte Hand fuhr unter ihren Pulli, ich konnte gerade ihren kleinen, festen Busen spüren, als sie mir auf die Finger klopfte und mir wieder zu verstehen gab, das sie ein anständiges Mädchen sei. Nachdem sie meinen Riemen wieder in die Hose gezwängt hatte, waren ihre Finger ganz feucht. Ich hatte wohl ein paar tropfen Vorfreude verloren. Sie sah mir in die Augen, mit einem Blick, der mich wahnsinnig machte und leckte sich dabei ihre Finger ab. Eng umschlungen gingen wir Richtung Hotel. Leise fragte sie mich: "was wollen wir denn gleich machen?" "Ich weiß nicht, hast du eine Idee?", antwortete ich. "Oh ja, ich will, dass du mich gleich richtig hart durchfickst." Ich fand es richtig geil, wenn sie sowas zu mir sagte und das Blut schoss mir schon wieder zwischen die Beine. Kurz darauf sagte sie mir, das wir da sind. "Wo sind wir?", fragte ich. "Du solltest mich doch nach Hause bringen, wir sind da." bekam ich zu hören. Ich gab ihr zu verstehen, das ich sie jetzt nicht in Toms Wohnung ficken werde. "Hast du Angst?", fragte sie. "Dann warte kurz." Oh Mann, jetzt soll ich hier noch warten. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, in der ich, voller Vorfreude meinen Schwanz durch die Hose knetete. Nach ungefähr 15 Minuten kam sie wieder raus und sie hatte ein kleines Täschchen dabei. Vielleicht frische Wäsche für morgen früh. Wir gingen weiter, Richtung Hotel. Sie zog etwas aus der Tasche und fragte mich, ob ich wüsste, was das ist. "Klar, das ist ein Vibrator, aber warum ist der so feucht?" wollte ich wissen. Sie antwortete, dass sie es sich selber machen musste, weil ich ja lieber vor der Tür stehen geblieben bin. Dieses "anständige" Mädchen machte mich noch irre. "Du darfst ihn aber ablecken, wenn du willst.", flüsterte sie mir zu. Wie ich das wollte. Er schmeckte so lecker und ich sagte: "Ich freu mich schon darauf, dich gleich zu lecken. "Okay, das hört sich schon mal gut an, für den Anfang." kicherte sie.
Endlich waren wir im Hotel angekommen, jetzt noch in den Siebenten Stock und es kann endlich losgehen. Ich holte den Schlüssel vom Portier und wir stiegen in den Fahrstuhl. Kaum waren die Türen zu, kniete sie sich vor mich, öffnete meine Hose und saugte meinen Schwanz in ihr geiles Blasmaul. Ich ließ mich stumm gegen die Fahrstuhlwand fallen und genoss das Flötenspiel. Leider war die Fahrt schon vorbei und sie packte ihn wieder ein. "Du schmeckst wirklich lecker", flüsterte sie, "davon will ich unbedingt noch mehr." Schnell verschwanden wir in unserem Liebesnest. "Ich hüpfe noch schnell unter die Dusche," sagte ich und zog mir Hemd und Hose aus. "OK", antwortete Bekki, "ich komm gleich nach." Was sie wohl noch macht, fragte ich mich beim Duschen. Ich werde es schon sehen, dachte ich und freute mich, auf die nächsten Stunden. Ich hatte mich gerade abgetrocknet, als sie ins Bad kam. Sie hatte einen Kulturbeutel dabei und trug einen Bademantel mit dem Aufdruck des Hotels. "Du bist ja schon fertig," stellte sie fest. "Dann mach es dir schon mal, im Bett bequem, fang aber nicht ohne mich an.", sagte sie lächelnd. ich legte mich also aufs Bett und dachte mir, "Fang aber nicht ohne mich an" das sagt diejenige, die es sich , mit ihrem Vibrator, selbst besorgt hat, als ich draußen gewartet habe. Sie hatte auch eine Flasche Sekt mitgebracht und schonmal 2 Gläser eingeschenkt. Eigentlich trinke ich keinen *******, außer zum Anstoßen, an Silvester. Heute mache ich aber eine Ausnahme, dachte ich mir. "Kirsche, Erdbeere oder Banane?", rief sie fragend aus dem Bad. "Erdbeere", antwortete ich ihr ohne zu wissen, was sie von mit wollte. Endlich kam sie aus dem Bad. Dieser Anblick hätte mich umgehauen, wenn ich nicht schon gelegen hätte. Sie trug rote Dessous mit Strapsen und hatte ihre langen Haare, rechts und links, zu Zöpfen gebunden. Durch den fast durchsichtigen BH, konnte ich ihre kleinen, gepiercten Nippel erkennen, umrandet von einem winzigen Warzenhof. Ihr Höschen verriet mir, das sie auch am Kitzler gepierct war. Auf ihrem rechten Bein, begann ein tätowierter Delfin, dessen Maul ungefähr 10 Zentimeter unter ihrem Bauchnabel endete und im Hintergrund war ein Sonnenuntergang über dem Meer. "Na, gefalle ich dir?", fragte sie und gab gleich darauf selber die Antwort: "Deinem kleinen Freund nach zu urteilen wohl schon, er sieht begeistert aus." "Ich bin auch begeistert." ließ ich sie wissen. Sie hatte eine traumhafte Figur, und so schöne kleine Titten, gut eine Handvoll. Sie duftete, leicht nach Vanille, als sie sich neben mich setzte. Wir stießen an und tranken einen Schluck Sekt. Danach drückte sie mich aufs Bett, setzte sich auf mich und gab mir einen langen, schönen Zungenkuss. Ihre Lippen schmeckten nach Erdbeere, das hatte sie also gemeint. Langsam glitt sie an mir runter. Sie küsste meinen Hals und meine Brust. Zärtlich saugte sie an meinen Nippeln, bevor sie immer weiter nach unten glitt. Mit ihrer Zunge umkreiste sie meinen Bauchnabel, bevor sie vorsichtig anfing, an meinen Eiern zu saugen. Das war ein unglaubliches Gefühl. Mit einer Hand, begann sie langsam mein Rohr zu wichsen, während sie weiter an meinen Eiern saugte. "Jaaaaaa", stöhnte ich laut. In dem Moment spürte ich, wie sie anfing, meinen Schwanz zu Blasen. Meine 15 Zentimeter sind zwar nicht das, was ich riesig nennen würde, trotzdem fragte ich mich, wie sie es schaffte, ihn bis zum Anschlag, in ihren Mund zu nehmen, ohne dabei zu würgen. Bevor ich kam, unterbrach sie und fragte, wie das war. Ich grinste und antwortete: "blöde Frage." Wir tranken gerade noch einen Schluck Sekt, als sie sagte, das ich jetzt an der Reihe wäre, sie zu verwöhnen. Sie zog ihren BH etwas herunter, so das ihre Titten herauskamen. Mit einer Hand knetete sie ihre Brüste und zog mich mit der anderen zu sich hin. Ich leckte an ihrem Nippel, während sie weiter ihre Brust massierte. Ihre Nippel schmeckten auch nach Erdbeere. Ich saugte an ihren Nippeln und spielte, mit der Zunge, an ihren Piercings. Langsam waren die Nippel schön hart. Ich hörte sie sagen: "los, jetzt leck mir meine Fotze." Ich fand es richtig geil, wenn sie so mit mir redete. Langsam zog ich ihr Höschen runter und genoss die Aussicht. Ihr Fötzchen bestand aus einem schmalen Schlitz, mit einem weiteren Piercing, am Kitzler. Ich hob ihren knackigen Arsch etwas an und begann an der Stelle, zwischen Arschloch und Fotze, langsam mit der Zunge nach oben zu lecken, Richtung Piercing. Auch ihre Möse schmeckte nach Erdbeeren. Ich saugte an ihrem Kitzler und spielte mit dem Piercing herum, bevor ich mit der Zunge ihre Schamlippen durchstieß und sie erst langsam und dann immer schneller, mit meiner Zunge fickte. Ich hörte, wie sie stöhnte und sagte: "ja, ja, ja leck weiter, das ist geil. Hör nicht auf damit, du geiler Fotzenlecker, jaaaaa..." Jetzt, wo ihre Fotze schön feucht geleckt ist, schiebe ich ihr langsam, einen Zeige- und einen Ringfinger, in ihr tiefes Loch. "Oh ja, lutsch meinen Kitzler und fick mich richtig hart, mit deinen Fingern. Schneller, schneller..." stöhnte sie. Plötzlich fing sie an, wild zu zucken. Sie schrie:" Ja, ja, ich komme. Hör jetzt ja nicht auf, ich komme." Während sie weiter stöhnte, zuckte und schrie, leckte und fingerte ich sie, bis sie ihre Beine zusammenzog und sich leicht auf die Seite drehte, so das ich sie nicht weiter bearbeiten konnte. Ich goss uns den restlichen Sekt ein und reichte ihr eines der Gläser. Wir stießen an und tranken die Gläser leer. Die Minibar hatte auch keinen Sekt mehr zu bieten. Da wir beide gerne noch ein Schlückchen trinken wollten, rief ich bei der Rezeption an und bestellte eine Flasche Champagner. Bekki verschwand kurz auf der Toilette und ich zog mir einen Bademantel über. Gerade als Bekki zurückkam, klopfte es an der Tür: "Zimmerservice." Ich öffnete die Tür und nahm die Flasche entgegen. Bekki lag auf dem Rücken und ihr Kopf hing über die Bettkante. ich stellte die Flasche auf den Nachttisch und zog den Bademantel wieder aus. "Komm her und gib mir deinen Schwanz.", befahl sie mir. Ich drehte mich zu ihr und sie griff sich meinen halb erschlafften Schwanz. Sie leckte mit der Zunge übe die Eichel und umschloss sie zärtlich mit den Lippen und zog mich langsam zu sich hin, sodas mein Schwanz komplett in ihr verschwand. Ich sah, wie ihr Hals regelrecht anschwoll und musste leise stöhnen. Nun schob sie mich wieder von sich weg. Sie sagte: "du wirst mich jetzt schön tief in den Hals ficken, aber sei vorsichtig." Ohne Worte schob ich meinen Riemen, wieder in ihre Kehle und fickte sanft hin und her. An einem Hals, kann ich genau sehen, wie tief er gerade in dir Steckt, das ist ein irrer Anblick. Ich zog ihn etwas weiter raus, damit sie meine Eichel etwas mit den Lippen verwöhnte. Sie griff nach ihrem Handy, aktivierte die Frontkamera und sagte: "das will ich auch sehen. Dieses Mal mach es ruhig etwas schneller und schieb ihn so tief rein, wie du kannst." den Gefallen tat ich ihr gerne. Mit etwas kräftigeren Stößen, fickte ich ihren Hals und sie sah über den Handybildschirm zu. Plötzlich stieß sie mich weg und würgte etwas. Mir war es ein Rätsel, wie sie das überhaupt machen konnte. "Soll ich aufhören?", fragte ich sie. "Eine kleine Pause und dann machst du weiter. Ich liebe es, Schwänze richtig tief zu blasen, aber so habe ich es vorher auch noch nicht ausprobiert. Gut dass ich das aufgenommen habe, da hab ich immer eine Erinnerung, an das erste Mal." "Du hast das gefilmt?", fragte ich. "Ich dachte, du hast das Handy nur als Spiegel benutzt." Bekki lächelte und antwortete: "so habe ich eine Erinnerung und etwas, womit ich Tom, zum Abschied, nochmal richtig ärgern kann." "Du, du willst ihm das zeigen?" Stotterte ich. "Warum nicht? Ich werde noch mehr aufnehmen, damit er mal sieht, wie geil sein angeblich schwuler Freund mich durchgefickt hat." Sagte sie kichernd. "Jetzt nimmst du das Handy, legst dich auf den Rücken und filmst alles, was ich mit deinem geilen Schwanz anstelle." Irgendwie fand ich es zuerst etwas seltsam, aber ich wollte ihr den Spaß nicht verderben und ich wollte wissen, was sie mit mir anstellt. Ich legte mich also auf den Rücken und filmte, wie sie ihn wieder in ihrem Mund verschwinden ließ. Sie schob ihn sich wieder bis zum Anschlag rein und versuchte sogar noch, mit ihrer Zunge, an meine Eier zu kommen. Ich filmte auch, wie sie sich dabei ihre geile Fotze wichste. Dann hockte sie sich über mich, nahm meinen Prügel und schob ihn sich in ihre enge Fotze. Beide stöhnten wir leise, als er in sie hineinglitt. Sie bewegte sich erst langsam und dann immer schneller auf und ab. Ich filmte jede ihrer Bewegungen und fand Gefallen daran. "Ich möchte die Clips auch haben, damit ich dich immer bei mir haben kann." Sagte ich fragend. Sie nickte mir zu und ich merkte langsam, wie sich ein Orgasmus ankündigte. Ich begann zu stöhnen und wurde immer lauter dabei. Als Bekki merkte, das ich kurz vor dem Platzen war, rutschte sie von mir runter und begann ihn wieder zu blasen. Als ich endlich abspritzte, blies sie ihn wieder ganz tief. Die Ladung hat sie direkt in den Hals bekommen. "Du schmeckst so lecker, davon hole ich mir heute noch mehr.", sagte sie leise.
Ich brauchte erstmal eine kleine Pause. Bekki öffnete den Schampus und schenkte uns etwas ein. "Du machst mir jetzt aber nicht schon schlapp. Sagte sie fragend und nahm einen Schluck aus ihrem Glas. "Ich hoffe doch, ich will schließlich noch in dein kleines, enges Arschfötzchen ficken, oder hast du was dagegen?" Kam es über meine Lippen. Dann nahm ich einen Schluck Schampus und stellte das Glas bei Seite. "Wir können es gerne versuchen", antwortete Bekki," aber sei nicht böse, wenn es nicht klappt. Ich habe das zwar schon ein paar mal versucht, aber es hat mir mehr weh getan, als es Spaß gemacht hat." "Wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Ich will dir ja nicht weh tun, auf keinen Fall. Uns wird schon etwas anderes, Schönes einfallen." Beruhigte ich sie und gab ihr einen Kuss auf den Mund. "Ich möchte es wenigstens, mit dir versuchen", flüsterte sie mir ins Ohr, "aber vorher muss ich nochmal ins Bad und eine Analdusche machen. Das wäre voll schön, wenn es geht und du das alles filmst. Tom wird so richtig ausrasten, wenn er das sieht." Sie lachte und knetete mir sanft die Eier. "Na, macht dein kleiner Freund noch pause, oder können wir bald beginnen, mit der nächsten Schicht?" wollte sie wissen. Ich brauchte ihr keine Antwort geben, das tat der kleine Fiete, indem er sich langsam aufrichtete. Sie lächelte und begann an meinen Eiern zu saugen. Mit der Zungenspitze, fuhr sie langsam an meinem Penis nach oben, leckte ein paar mal sanft über meine Eichel, bis sie sie schließlich, mit ihren Lippen umschloss und ihn vorsichtig begann zu blasen. Ich stöhnte leise und lehnte mich nach hinten, aber da beendete sie den Spaß schon wieder. Bekki stand auf und ging Richtung Badezimmer. Bevor sie die Tür schloss, gab sie mir zu verstehen, dass ich die Finger von meinem Schwanz lassen soll. Das hatte ich sowieso vor. Warum sollte ich etwas alleine tun, was zu zweit viel mehr Freude bereitet, dachte ich und nahm noch einen Schluck Champagner. Während ich wartete, sah ich mir die Clips an, die wir gerade aufgenommen haben. Ich konnte mich gar nicht daran satt sehen und wollte noch mehr Bekki, am besten für den Rest des Wochenendes. Ich hatte, das Zimmer, zwar nur bis heute gebucht, könnte aber problemlos verlängern. Das hat mir die Rezeptionistin, gleich beim Einchecken gesagt.
Bekki kam aus dem Bad zurück und setzte sich neben mich, auf das Bett. "Was ist das denn?", fragte sie, "guckst du heimlich unsere Pornoclips?" Ich nickte grinsend. "Die sind doch nicht übel, ich gucke auch gerne mal einen Porno, wenn ich Sex habe, das turnt mich voll an." gab ich ihr zu verstehen. Sie meinte, dass es bei ihr genauso ist und das sie es schade findet, das wir jetzt keinen zur Hand haben. Wir tranken noch ein wenig Schampus und küssten uns. Während ich ihre Fotze streichelte, wichste sie meinen Schwanz hart. Bekki gab mir ein Fläschchen Öl, aus ihrem Täschchen, legte sich auf den Bauch und wollte, das ich ihren knackigen Arsch einöle. Ich ließ etwas Öl auf ihre beiden Arschbacken laufen und auch etwas dazwischen. Mit beiden Händen, begann ich das Öl zu verteilen. Ihr Hintern glänzte von dem Öl. Das sah schon sehr verführerisch aus. Ich legte mich neben sie und ließ noch etwas Öl, zwischen ihre Pobacken laufen. Mit der rechten Hand verteilte ich das Öl in ihrer Kimme. Bekki spreizte ihre Beine leicht, damit ich das Öl auch überall verteilen konnte. Meine Hand wanderte bis zu ihrem heißen Fötzchen. Ich schob ihr Ring und Zeigefinger in ihre Lustspalte und massierte ihre Rosette, mit meinem Daumen. Sie drehte sich etwas auf die Seite und winkelte ihr rechtes Bein an. "So kommst du leichter an mein Fötzchen, steck bitte noch einen Finger mehr hinein", sagte sie. Gesagt, getan, ich legte meine vier Finger spitz zusammen und schob gleich alle hinein, woraufhin sie laut und tief aufstöhnte. Ich fickte sie langsam mit den vier Fingern und jedes Mal, wenn ich sie hineinstieß, ließ ich meinen Daumen ihre Rosette massieren. Stöhnend sagte sie: "ja, das ist geil, mach weiter so." Das tat ich noch eine Weile, bis ich meine Finger aus ihrem engen Fickloch zog. Ich träufelte noch etwas Öl, auf ihren Hintereingang und fing an, ihn mit meinem Mittelfinger zu massieren, ohne jedoch in sie einzudringen. Plötzlich sagte sie: "Nun steck ihn schon endlich rein, in meinen Arsch. Sei aber bitte vorsichtig." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Durch das ganze Öl, flutschte mein Mittelfinger, ganz leicht in ihren Darm. Ich schob ihn aber nur bis zum ersten Gelenk hinein und fragte sie, ob es weh tut, oder ob es für sie in Ordnung ist. "Alles gut", erweiterte sie, "schieb ihn ganz langsam weiter rein, sollte es weh tun, sage ich Bescheid. Wenn ich nichts sage, mach einfach weiter." Ganz sanft begann ich sie mit meinem Mittelfinger zu ficken, wobei ich jedes Mal etwas tiefer in sie eindrang. Sie atmete jetzt etwas lauter und schneller, wobei ihr bei jedem Ausatmen ein tiefes kurzes Stöhnen entwich. "Ja, tiefer, schieb ihn ganz rein, das fühlt sich geil an", raunte sie mir zu. Ich erfüllte ihr den Wunsch und begann sogleich sie, so tief ich konnte, mit meinem Finger zu ficken. Sie fing an, ihren Kitzler, selbst zu massieren und je schneller ich in ihrer Rosette herumfingerte, desto heftiger stöhnte sie. "*** ich dir auch wirklich nicht weh", wollte ich wissen. "Nein", stöhnte sie mir zu, "das fühlt sich supergeil an und hat kein bisschen weh getan. Versuche es gleich bitte mal mit zwei Fingern." "Möchtest du das denn wirklich, oder sagst du das nur, um mir zu gefallen? Ich will dir nicht weh tun." wollte ich wissen. Bekki antwortete mir, mit stöhnender Stimme: "Es tut nicht weh, im Gegenteil, es fühlt sich wunderschön an. Ich sage es nicht, um dir zu gefallen, sondern weil ich es will. Ich träufelte also noch etwas Öl auf Bekkis Arschloch und drang vorsichtig, mit Mittel und Zeigefinger, in sie ein. Sie flutschten, fast ohne Widerstand, durch die ölige Rosette und ich schob sie recht schnell, bis zum Anschlag hinein. Sie stöhnte laut auf: "Ooohhhh, jaaaaa, das ist ein geiles Gefühl. Los, finger mein enges Arschloch, schneller und tiefer." Sie kniete sich jetzt vor mir hin und zog sich die Arschbacken auseinander. Ich bewegte meine Finger, immer schneller und härter in ihr geiles, enges und öliges Arschloch. Sie stieß ein langes, geiles Stöhnen aus. Ab und zu, hörte ich ein "JAAA", "geil", "oh Gott", "weiter", "tiefer", "schneller" und so weiter. Diesmal wartete ich nicht auf neue Befehle. Ich zog kurz meine beide Finger aus ihrem Arschloch und im Nächsten Moment, schob ich ihr drei Finger wieder hinein. Ich machte einfach mit gleichem Tempo und gleicher Härte weiter. Sie drückte ihr Gesicht in ein Kopfkissen, wahrscheinlich weil sie sonst das ganze Hotel zusammengeschrien hätte. Ihre Arschbacken zog sie noch immer auseinander und sie streckte mir ihren heißen Arsch mit Kraft entgegen. Irgendwann legte sie sich auf den Bauch und wollte, dass ich kurz aufhöre. Das tat ich natürlich sofort. Sie blieb noch ungefähr eine halbe Minute, heftig atmend und stöhnend vor mir liegen. Als sie sich wieder etwas gesammelt hatte und sich zu mir umdrehte, sagte sie: "Fiete, das war so ein geiles Gefühl, das ist der reinste Wahnsinn und ich hatte wirklich keine Schmerzen. Ich muss erstmal ein Schlückchen trinken." Ich befüllte unsere Gläser wieder mit Schampus und wir tranken sie recht zügig aus und stellten sie wieder auf den Nachttisch. Danach saugte sie sich meinen fast schon wieder erschlafften Schwanz, tief in ihre gierige Maulfotze. Es dauerte nicht lange, bis er wieder steinhart war. Nun ölte sie ihn ein und wichste ihn, mit ihren Händen. Dabei sagte sie: "und jetzt will ich deinen harten Schwanz, in meinem Arschloch. Du sollst mich richtig hart in meine Rosette ficken. Sei aber bitte vorsichtig, wenn du ihn zum ersten Mal reinschiebst. Wenn ich nichts sage, tut es auch nicht weh und du kannst weitermachen." Bekki legte sich, vor mir, auf den Rücken. Ich schob ihr noch ein Kissen unter den Hintern. Damit er etwas höher lag. Ihre Beine klappte sie nach oben und hielt sie fest, indem sie ihre Arme darüber legte.
Nun war es endlich so weit. Mein harter Schwanz stand vor Bekkis Hintereingang. Bekki gab mir ihr Handy und wies mich an, alles schön zu filmen, was mein Fickprügel mit ihrem Hintertürchen anstellte. Ich nahm das Handy in die rechte Hand und meine linke leitete meinen Schwanz zum Einsatzort. Ich setzte meine Eichel auf Bekkis geile, enge Rosette. Bekki träufelte vorsichtshalber noch etwas Öl auf Eichel und Arschloch, griff meinen Schwanz und schob ihn sich vorsichtig in den Arsch. Stöhnend sagte sie: "er ist schon drin, sei bitte erstmal vorsichtig, wenn du ihn in meinem Darm versenkst." Es fühlte sich voll geil an, als ihre Rosette meine Eichel umschloss. Vorsichtig schob ich ihn tiefer in Bekkis Darm, wobei sie laut stöhnte und ihre Augen verdrehte. Bekki bat mich kurz zu warten und ihn nochmal ein kleines Stück herauszuziehen, weil sie noch etwas Öl auf meinen Freudenspender und ihren Hintereingang machen wollte. "So", flüsterte sie, "du schiebst ihn ganz langsam wieder rein und ich tröpfel dabei, immer wieder Öl darauf, damit alles gut geschmiert ist und flutscht." Als er ungefähr halb in ihr verschwunden war, bat sie mich, ihn erstmal nicht tiefer hineinzuschieben. "Fick ihn erstmal so, ein wenig hin und her." Stöhnte sie mich an. Natürlich machte ich das so, wie sie es wünschte, während ich alles filmte. Dabei kam aus ihrem Mund ein lautes, tiefes Stöhnen und sie fing an schneller zu atmen. Ich stöhnte auch vor Wohlbehagen. Es war so eng in ihrem geilen, kleinen Knackarsch. Sie goss mir noch etwas Öl auf den Ständer und zog mich langsam an sich ran und immer tiefer in sich rein. "Jetzt ist er komplett im Arsch", scherzte sie, mach erstmal langsam und zieh ihn nur ein klein wenig raus, bevor du ihn wieder versenkst. Ich fickte ihren Arsch ganz tief mit ganz kurzen Bewegungen, bis sie anfing, den Takt und die Tiefe selber zu bestimmen, indem sie mein Becken, mit ihren Händen dirigierte. Es war ein so unbeschreibliches Gefühl, so tief in ihr. Langsam wurden ihre Bewegungen schneller und sie zog ihn auch jedes Mal weiter raus, bevor sie ihn sich wieder ganz in den Arsch schob. Dabei stöhnte sie die ganze Zeit, wie ein wildes Tier. Die Laute, die sie von sich gab, waren irgendwie undefinierbar. "So", sagte sie mehr stöhnend als sprechend, "jetzt kannst du langsam übernehmen, du geiler Arschficker." Langsam begann ich ihren Arsch zu ficken. Ich zog ihn fast komplett heraus, um ihn danach wieder zu versenken, bis zum Anschlag. Dabei wurde ich jedes Mal etwas schneller, was meinem kleinen Arschfickluder sichtlich und deutlich hörbar gefiel. Bekki ölte ihn noch etwas nach und raunte mich an: "bitte Fiete, fick härter, du harter Arschficker. Diese bitte erfüllte ich ihr nur allzu gerne. Ich fickte ihr enges Arschloch jetzt immer härter und schneller, bis ich nicht mehr härter konnte. Um ihre Schreie zu ersticken, drückte sie sich das Kopfkissen auf den Mund. Ich gab mir alle Mühe und fickte Bekki, so hart und schnell ich nur konnte. "Na, gefällt es dir, meine geile, kleine Arschfickschlampe zu sein?" Fragte ich sie, worauf sie nur mit einem heftigen Nicken antworten konnte, weil sie sich noch immer den Mund, mit dem Kissen zu hielt. Ich spürte langsam, wie ich einem Orgasmus immer näher kam und zog deshalb meinen harten Riemen, aus ihrem heißen, engen Darm. Sofort legte sie das Kissen weg und fragte mich hechelnd und stöhnend: "warum hörst du auf?" "Weil ich kurz etwas trinken muss," flunkerte ich sie an, "ich würde auch gerne ein paar Züge rauchen, bevor ich es deinem Analfickfleisch weiter hart besorge." Wir tranken noch ein Glas Schampus und teilten uns eine Zigarette. Ich drückte die Zigarette aus und als ich mich wieder umdrehte, lag dieses unersättliche, kleine Arschfickbiest, schon wieder in altbekannter Stellung und bettelte: "bitte Fiete, fick mir weiter das Arschloch. Lass mich deine willige Analnutte sein." Ich schüttelte leicht den Kopf und entgegnete ihr: "du kleines, arschgeficktes, nimmersattes Miststück, du benimmst dich ja schlimmer, wie eine läufige Hündin. Bevor ich überhaupt wieder irgendwas mache, mit dir und deinem Fickarsch, wirst du dich darum kümmern, das mein Arbeitsgerät, wieder einsatzfähig wird. Mit einem so schlaffen Schwanz fange ich doch nicht an zu ficken. Du wirst mir das Teil jetzt erstmal schön aufblasen und dann sehe wir weiter. Los komm her und lutsch meinen Schwanz wieder schön hart." "Ich finde es voll geil, wenn du so dreckig mit mir redest", sagte Bekki, sichtlich erregt. Sie bearbeitete meinen Schwanz, mit ihrer Fickfresse, nach allen Regeln der Kunst. "Los, blas ihn nicht nur zur Hälfte, blas ihn schön bis zu Ende", sagte ich und zog sie an ihren Zöpfen, ganz auf meinen Riemen. Jetzt war mein Apparat wieder voll einsatzbereit. Ich fickte ihn noch ein paar Mal, bis zum Ende in ihren Hals. "Da du dich hier benimmst, wie eine läufige Hündin", erklärte ich ihr, "wirst du jetzt auch gefickt, wie eine Hündin. Los jetzt, knie dich hin und zieh deine Arschbacken, schön weit auseinander." Ich machte eine Nahaufnahme, von ihrem leicht geöffneten Arschloch und davon. Wie ich es nochmal etwas mit Öl flutschig machte. Genauso filmte ich die Ölung meines harten Fickprügels und wie er in Ihrer engen, heißen Arschfotze verschwand. Ich schob ihn direkt, bis zum Anschlag, in ihren Arsch und vernahm dabei von ihr ein lautes Stöhnen. "Ja, fick mir meine kleine, dreckige Arschfotze, du geiler Arschficker. Ich fing an, ihren Arsch richtig hart durchzustoßen. Sie drückte ihr Gesicht in das Kissen, das vor ihr lag. Ich hörte von ihr nur noch ein ersticktes Stöhnen und Schreien. Nachdem ich einige Minuten, hart in ihren Darm gefickt hatte, fing sie plötzlich, wie wild an zu zucken und immer lauter in das Kissen zu schreien. In mir spürte ich auch wieder langsam einen Orgasmus heranrollen. Bekki hörte gar nicht mehr auf zu zucken und zu schreien. Sie konnte sich scheinbar nicht mehr auf den Knien halten und lag inzwischen flach, auf dem Bauch, vor mir. Ich fickte ihr Arschloch gnadenlos weiter und nun war es bei mir auch so weit. Ich pumpte ihr, meinen Saft, tief in ihr Arschfickfleisch. "Man, so einen intensiven und langen Orgasmus hatte ich echt lange nicht mehr gehabt. Ich zog mein Teil, aus ihr heraus und sie blieb zuckend, hustend und stöhnend vor mir liegen. Es dauerte etwas, bis sie sich beruhigte und ihre Zuckungen wieder unter Kontrolle hatte. Sie drehte sich noch völlig fertig, auf den Rücken und fragte mich, noch völlig außer Atem: "was war das denn? Was hast du mit mir gemacht? So einen Orgasmus hatte ich noch nie. Ich dachte, ich zerspringe. Zum Glück hatte ich das Kissen hier, sonst hätte ich das ganze Hotel zusammengeschrien." Ich bekam eine kräftige Umarmung und einen extralangen Zungenkuss. "Bekomme ich Kopien, von den Beweisvideos?", fragte ich Bekki lächelnd. "Natürlich bekommst du die, aber wir werden dieses Wochenende doch noch einige weitere Videos drehen, es soll sich doch lohnen", erwiderte sie und sah mich mit einem sexhungrigen Blick an, der kein Nein als Antwort erduldet hätte. Zusammen gingen wir ins Bad, duschten und machten uns etwas frisch. Danach legten wir uns wieder ins Bett, kuschelten uns eng aneinander um die restlichen Stunden, bis zum Morgen noch etwas zu schlafen.
Dies war der erste Teil, von Fietes Klassentreffen.
In Kürze folgt der zweite Teil.
Das Wochenende ist noch nicht vorbei.
5年前