Gerlinde -Auszug-

Es war Freitagabend, die Tagesschau war schon vorbei und Gerlinde war mit ihrem Mann Roland diesmal zusammen zu Hause.
Gerlinde ist 27 Jahre alt und hat schulterlanges dunkelblondes Haar. Sie ist 1.63 m groß und wiegt 57 Kilo.
Roland ist ein Jahr älter und 1,73 m groß bei 73 Kg. Er hat eine ganz normale Figur, keine besonders athletische, aber auch nicht eine, die man einem Couchpotato zu ordnen würde. Nach wer weiß wie vielen Wochen haben sie es endlich einmal geschafft Freitagabend zusammen zu sein.
Nachdem Abendessen haben sie es sich auf der Couch vor dem Fernseher bequem gemacht.
Das Gerlinde sich ihre Dessous angezogen hatte und darüber nur ein Negligee, das hatte seinen Erfolg. Seit Ewigkeiten hatten die beiden wieder einmal Sex zusammen gehabt. Kein besonders guten, aber immerhin Sex.
Nun saßen sie nebeneinander auf der Couch und Roland hatte die obligatorische Zigarette danach gerade im Aschenbecher ausgedrückt, als es an der Wohnungstür klingelte. Gerlinde die gerade einen Cognac aus dem Schrank geholt hatte sah zu ihrem Mann und sagte:
„Lass, ich gehe schon.“
Sie ging zur Tür und öffnete diese.
„Guten Abend! Ich bin Kurt,“
sagte ein Mann im mittleren Jahren zu ihr und schob sie dabei zur Seite. Hinter ihm waren noch zwei Männer, die sie an Kleiderschränke erinnerten.
„Wie heißt du denn schönes Kind?“
Als Gerlinde nicht gleich antwortete, blieb der Mann stehen, drehte sich zu ihr um und fragte:
„Ist Roland zu Hause oder ist er auf Tour?“
„Er sitzt im Wohnzimmer.“
„Gut, jetzt weiß ich wenigstens, das du reden kannst. Dann nochmal, wie heißt du und wer bist du?“
„Ich bin Gerlinde, die Ehefrau.“
„Die Ehefrau.“
Der Mann wiederholte die Worte. Jetzt kamen sie ins Wohnzimmer.
„Hallo Roland. Oh, störe ich bei etwas? Du in Boxershorts, deine Ehefrau im Dessous. Das lässt tief blicken. Aber deshalb bin ich mit Rüdiger und Klaus nicht hergekommen. Warum wir hier sind, kannst du dir bestimmt denken Roland. Wie sieht es aus?“
Roland fing an zu stottern und es war ihm zumindest peinlich, aber Gerlinde meinte auch Angst in seinen Augen zu sehen. Dieser Kurt sah Gerlinde von oben bis unten an. Danach ging sein Blick wieder zu Roland.
„Roland ich will dir auf die Sprünge helfen. Ich bin hier um mein Geld zu holen, die gesamten 45.000,- €, plus Zinsen. Hast du sie, dann bring sie her!“
„Kurt, ich kann dir alles erklären. Ich, ich brauche noch drei Tage, dann kann ich dir das gesamte Geld geben.“
„Roland! Wenn du in drei Tagen das Geld haben willst, so kannst es mir doch auch heute geben. Oder sehe ich etwas falsch?“
„Kurt bitte! Gib mir die drei Tage:“
Kurt drehte sich zu Gerlinde, die in der Tür stehen geblieben war. Hinter ihr stand Klaus und machte sich so breit, das Gerlinde gar nicht auf den Gedanken kommen konnte, die Wohnung zu verlassen. Rüdiger der zweite Mann neben Kurt, war direkt ins Wohnzimmer gegangen und stand nun neben der Couch auf der Roland saß.
„Gerlinde! Was meinst du, kann dein Ehemann in drei Tagen 45.000,- € plus Zinsen beschaffen? Ach, du weißt gar nichts von den Schulden. Nun, Roland hat bei mir im Laden gepokert und verloren und verloren und verloren. Vier Termine sind seitdem verstrichen ohne das ich einen Cent wieder bekommen habe. Nun ist es an der Zeit; so habe ich mir gedacht; das Geld wieder nach Hause zu holen. Das er wieder nicht hat, das hast du nun mitbekommen. Jetzt noch einmal meine Frage, kann er es in drei Tagen besorgen?“
Gerlinde sah ihren Mann an und wusste nicht was sie sagen sollte. Kurt, der sich nun neben Roland auf die Couch gesetzt hatte, klopfte mit der Hand auf die Sitzfläche und sagte zu Gerlinde.
„Komm her schönes Kind! Setze dich hier an meine Seite! Komm her! Ich denke nicht das du so schüchtern bist. Oder?“ „Kurt, lass sie in Ruhe. Sie hat nichts damit zu tun.“
„Gerlinde, stimmt das? Hast du nichts damit zu tun? Ich denke immer, das man vor dem Standesbeamten erklärt hat, das man zusammen hält, in guten wie in schlechten Zeiten. Stimmt das nicht?“
Weder Roland noch Gerlinde sagten etwas. Sie schaute Roland auch nicht mehr an. Sie ahnte das sich an diesem Abend etwas gravierend verändern würde.
„Nun was machen wir nun? Ich möchte gerne mein Geld wieder haben. Wenn ich immer Geld verschenken würde, könnte ich keins mehr verleihen. Ich hätte immer ein schlechtes Gewissen.“
Er lachte, als er das zu Ende gesprochen hatte. Seine beiden Begleiter lachten aus Sympathie mit. Gerlinde glaubte nicht, das die beiden verstanden hatten was ihr Chef gesagt hatte. Aber das half ihr auch nicht weiter.
„Nun Gerlinde, würdest du deinem Mann helfen wollen? Ich hätte eine Idee. Sei denn du hast 45.000 € plus Zinsen zur Hand?“
„Nein, das habe ich nicht!“
„Das dachte ich mir. Aber, du hast ein anderes Potenzial.“
Er streichelte ihren linken Oberarm.
„Kurt lass sie außen vor!“
„Seht, seht. Er möchte der Held sein. Ich werde dir etwas sagen Roland. Wenn du in den nächsten 15 Minuten die komplette Kohle hier auf den Tisch legen kannst, dann stehe ich auf, fordere meine Begleiter auf mit mir zukommen und wir werden uns nie wiedersehen. Kannst du das? Hallo, Erde an Roland. Kannst du das?“
Roland sah zu seiner Frau, die aber den Blick von ihm abgewendet hat.
„Nein, das kann ich nicht. Das weißt du aber!“
„Natürlich weiß ich das! Du hast den Einwand getätigt. Nun wir müssen eine Lösung finden. Was meint ihr? Gerlinde. Hast du einen Vorschlag? Oder bist du fertig mit ihm! Was haltet ihr davon diese Wohnung zu verkaufen? Sie gehört doch euch. Oder?“
„Ja, das ist unsere Wohnung. Und ich sehe es nicht ein, das ich sie für deine Spielschulden verkaufe.“
„Wow, Gerlinde das hätte ich dir gar nicht zu getraut. Du hast ja richtig Pfeffer im Blut. Aber wir müssen auch eine Lösung finden. Ich würde nicht gerne ein Gericht beauftragen und das Geld einklagen. Sieh, hier habe ich den Schuldschein. Ist das die Unterschrift von Roland?“
„Ja, das ist sie.“
„Was machen wir jetzt?“
Kurt sah die beiden abwechselnd an. Er hatte noch nicht aufgehört, den Oberarm zu streicheln. Nun ging er mit seinem Kopf an die Haare von Gerlinde.
„Du riechst gut, schönes Kind. Du siehst gut aus. Und du möchtest die Wohnung behalten, stimmt das alles so?“
Sie nickte.
„Gut, dann hätte ich eine Idee. Kannst du tanzen?“
„Tanzen?“
„Ja, tanzen! Mir gehören drei Clubs. Dort gibt es Mädchen, die wie du gut aussehen und die dort tanzen.“
„Das sind Puffs!“
„Roland, ich rede gerade mit deiner Frau und wenn es dir weiter gut gehen soll, dann hältst du jetzt die Schnauze, hast du das verstanden?“
Roland nickte und sah wieder auf den Boden.
„Gut, so ist das wieder einmal geklärt.“
Er drehte sich zu Gerlinde.
„Wo waren wir stehen geblieben?“
„Du hast gesagt, das du drei Puffs besitzt.“
„Gerlinde, Gerlinde! Glaubst du deinem Mann das etwa? Ich werde dir mal den Unterschied erklären. Im Puff da bumst man ausschließlich. Im Club kann das passieren. Aber die Mädels tanzen dort überwiegend. Was sagst du dazu? Würdest du, ich sage mal das Geld ab tanzen? Wir machen mal was anderes. Klaus, mach mal Musik an und du tanzt hier auf diesem Tisch. Warte, ich möchte, das du High Heels anziehst. Du hast doch welche oder?“
„Ja, habe ich. Die passen aber nicht zu dem Dessous!“
„Ok, wir beide gehen mal zu deinem Schrank und werden mal sehen was wir dort finden.“
Gerlinde und Kurt standen auf und gingen ins Schlafzimmer, zu ihrem Kleiderschrank. Sie öffnete die Tür und Kurt griff zu den erotischen Kleidungsstücken. Die ihm direkt ins Auge gefallen waren. Er suchte einen schwarzen String Tanga und den dazu passenden BH heraus.
„Dazu gibt es High Heels?“
„Ja, und das Negligee, gehört dazu!“
„Gut, dann zieh es an.“
Würdest du das Zimmer verlassen?!?“
„Ach, Gerlinde. Zieh dich aus und wieder an und ich werde dir dabei zuschauen.“
Gerlinde warf Kurt einen Blick zu, der ihn hätte eigentlich auf der Stelle tot umfallen lassen müssen. Doch sie drehte sich um und wollte anfangen die Klamotten auszuziehen.
„Gerlinde, dreh dich um ich möchte dich sehen.“
Sie gehorchte. Sie zog das Negligee aus und zögernd den BH danach. Kurt sagte als sie gerade oben ohne war zu ihr: „Hast du keine passenden Strümpfe? Die solltest du anziehen.“
Sie drehte sich wieder zum Schrank und holte die gewünschten Sachen heraus.
„Komm mal näher, schönes Kind.“
Zögernd und ängstlich ging sie einen Schritt näher. Er sah sie an und fasste sie an die Brüste, die steifen Nippel, die wie aufgesetzt aussahen. Sie waren für die an und für sich kleinen Titten absolut passend. Er streichelte sie zunächst und knete sie.
„Sehr schön, wirklich sehr schön, sie gefallen mir gut. Du hast einen wunderschönen Body. Zieh dich noch einmal komplett aus, ich möchte dich so sehen.“
Sie gehorchte und stellte sich demonstrativ vor ihn.
„Herrlich! Komm näher.“
Er hatte sich mittlerweile auf das Bett gesetzt. Sie ging nun sichtbar ängstlich zu ihm. Er griff wieder an die Brüste und seinen Hände glitten an den Flanken zu den Beinen. Er drehte sie und fasste an ihren Po. Er drehte sie erneut und seine Hand ging an die Muschi. Der Intimbereich war komplett rasiert, ganz glatt. Er schob seinen Mittelfinger in die Ritze.
„Du bist noch ganz nass! Schön, sehr schön.“
Roland´s Stimme erklang.
„Lass die Finger von ihr sonst setzt es was.“
Alle drei Männer lachten, wie über einen Witz von Roland.
„Roland! Fang dich! Du bist nicht in der Lage irgendetwas zu fordern oder gar anzuordnen. Also halt die Klappe, sonst werden sich meine beiden Freunde um dich kümmern. Hast du das nun verstanden? Anscheinend.“
Roland hatte tatsächlich nun verstanden, das er in höchster Gefahr war. Er überlegte, doch er fand keine Lösung für das Problem in das er sie gebracht hatte.
„Nun schönes Kind! Wo waren wir stehen geblieben?“
„Dabei, das du mich nicht immer schönes Kind nennst!“
„Das gefällt mir, du wirst aufmüpfig.“
„Ich kann noch ganz anders!“
„Übertreibe es nicht. Denn auch ich kann noch ganz anders. Zieh dich an und komme zurück ins Wohnzimmer.“
Damit erhob er sich vom Bett und ging zu dem benannten Ort. Rüdiger, der sich vor die Schlafzimmertür positioniert hatte, konnte seine Blicke nicht von ihr lassen. Sie versuchte diese aber zu ignorieren.
Letztendlich hatte sie die Klamotten, die ja zum größten Teil aus nichts bestanden, angezogen und machte sich auf um vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer zu gehen.
„Ich müsste mal zur Toilette!“
„Kein Problem, Rüdiger wird dich begleiten.“
Widerwillig ging sie zwei Türen weiter ins Bad. Als sie die Tür schließen wollte, stellte Rüdiger seinen Fuß dazwischen.
„Der Boss hat gesagt ich soll dich begleiten also mache ich das auch!“
„Das darf doch nicht wahr sein. Ich muss pinkeln und will nicht abhauen.“
„Ich werde dich nicht davon abhalten aber ich bleibe dabei.“
Sie ging zu der Keramik und schob ihren Tanga herunter, sie setzte sich und begann zu urinieren. Rüdiger sah ihr genau dabei zu und sie bemerkte, das sich etwas in seiner Hose tat. Sie bekam es mit der Angst zu tun und beeilte sich fertig zu werden. Als sie sich erhob um sich abzuputzen, konnte Rüdiger seine Erregung kaum noch halten er fasste sich an die Hose, dort wo sein Glied saß und rieb daran. Sie zog den Tanga wieder an und wusch sich die Hände. Sie traute sich nicht an Rüdiger vorbei.
„Ich soll ins Wohnzimmer gehen, mach mir Platz.“
Rüdiger lächelte sie an und machte ihr mit einer Bewegung, die die eines Höflings nach empfunden war, den gewünschten Platz. Gerlinde betrat das Wohnzimmer und sah, das Roland nun zwischen Kurt und Klaus saß.
„Mach nichts was die von dir wollen,“
sagte Roland.
„Ist das nicht komisch? Eben noch sagte uns dein Ehemann, das wir mit dir machen können was wir wollen. Wenn nur dadurch seine Schulden bei mir getilgt würden. Roland, Roland, Roland!“
Gerlinde sah zu ihm und wusste das was Kurt sagte der Wahrheit entsprach.
„Nun Gerlinde! Was machen wir nun? Ich denke es hat sich was mit dem Tanzen. Ich werde einen Anwalt beauftragen, der für mich eine Einlösung des Schuldscheins durchsetzt. Habe ich schon erwähnt, das dies eine schöne Wohnung ist? Ich denke ich werde sie mir bei der Zwangsversteigerung aneignen. Schade für euch. So Jungs lasst uns gehen!“
Kurt machte den Anschein, das er sich erheben wollte. Gerlinde, die den Tränen nahe war, schaute zunächst zu Roland, danach direkt zu Kurt.
„Warte! Gibt es denn keine Lösung für dieses Problem?“
„Problem? Das ist ein nettes Wort für diese Miesere. Ich weiß nicht. Nun wenn ich mir, dich so ansehe, da fällt mir schon etwas ein, was uns die Angelegenheit aus der Welt schaffen lässt. Du siehst gut aus, du hörst wenn man dir etwas sagt. Hast aber trotzdem deinen Stolz und weißt dich zu artikulieren. Übrigens das was du nun anhast kleidet dich hervorragend.“
Kurt sah nun zu Roland.
„Was sagst du? Wie sieht deine Frau aus?“
„Lass sie da raus. ...“
„Sonst?“
Die Luft konnte man in diesem Augenblick schneiden.
„Gerlinde! Mir kommt da einen Idee. Eine Möglichkeit, das ihr eure schöne Wohnung halten könnt.“
Kurt machte eine Kunstpause um die Spannung zu halten. Gerlinde sah ihn voller Erwartung an.
„Ich weiß allerdings nicht ob du das möchtest.“
Wieder Pause.
„Ich könnte dich beim Film unterbringen.“
„Beim Film?“
„Ja, beim Film.“
„Was für Filme denn?“
„Gerlinde. Sei nicht so naiv! Du siehst gut aus und du möchtest deine Wohnung behalten. Also was bleibt da?“
Gerlindes Kopf sank fast bis in den Schoss.
„Würdest du dir denn zu trauen vor der Kamera zu ficken?“
Sie dachte schon das Kurt das Bumsen meinte, doch als er es so ausgesprochen hatte, da erschrak sie doch.
„Nun Gerlinde was sagst du?“
„Ich weiß nicht. Ich habe so etwas noch nie gemacht.“
„Noch kein Homevideo? Roland, du enttäuscht mich. Gut Gerlinde. Komm her und stell dich auf den Tisch!“
Roland wollte in diesem Moment etwas sagen. Da bekam er von Klaus einen Faustschlag in seine Flanke.
„Der nächste sitzt in deiner Fresse. Also schön ruhig! Verstanden?“
Roland sagte nichts, nickte nicht einmal. Gerlinde stellte sich auf die Marmorplatte des Couchtisches und sah zu Kurt.
„Nun, Gerlinde. Zieh dich so aus, das du mich und meine Freunde erregst. Öffne dein Negligee und lass es an den Schultern heruntergleiten.“
Gerlinde gehorchte. Sie kletterte auf den Tisch. Ganz langsam und bedacht öffnete sie danach die beiden Schleifen, die das Kleidungsstück vorn zusammen hielten. Erst die rechte Seite, dann die linke ließ sie abwechselnd herunter gleiten. Als es auf dem Tisch fiel, sah Kurt sie an.
„Streichle dich!“
Befahl er. Sie gehorchte erneut. Sie strich mit der rechten Hand an ihren Schenkeln und wie zufällig kam ihre Hand in den Schambereich. Sie schob mit dem Finger den Tanga etwas an die Seite und glitt mit ihren langen Fingern an die Schamlippen. Den Zeigefinger der linken Hand schob sie in ihren Mund. Sie saugte daran. Nun schob sie den Zeigefinger der rechten in ihre Muschi. Mit der linken Hand rutschte sie zu ihren Brüsten. Zuerst streichelte sie die Brüste durch den durchsichtigen BH, um dann mit der linken Hand auch dort zwischen Stoff und Haut zu kommen. Sie drehte ihre Nippel, die eh schon wie eine Eins standen. Das Adrenalin und die Angst hatten sie erst gar nicht vom Sex, den sie zuvor noch mit ihrem Roland hatte erschlaffen lassen. Der Blick, der eine gewisse Unschuld ausdrückte schaffte es, das die Männer, alle Männer auch Roland, nacheinander ihre Hosen öffneten um an ihren Gliedern zu spielen.
„Nun öffne deinen BH und und ziehe ihn aus.“
Auch das zelebrierte Gerlinde wieder. Sie öffnete den Verschluss am Rücken und schob zunächst den linken Trägen von den Schultern danach den rechten aus seiner nützlichen Position. Aber ohne die Körbchen von den Brüsten zu nehmen. Sie ließ diese Körbchen Stückchen für Stückchen sinken immer wie schon beim Negligee immer abwechselnd. Jetzt fiel der BH zu Boden, sie stand nun vor den drei fremden Männern und ihrem Ehemann oben ohne. Sie war über sich selbst erstaunt das sie sich nicht schämte, sondern das es sie irgendwie sogar erregte.
„Nun, das Höschen muss auch noch fallen.“
Gerlinde schob ihre Zeigefinger in Bund des Tangas und schob ihn somit in Richtung Boden. Als sie dabei halbwegs in die Hocke ging, konnte die Männer nichts mehr halten, sie bearbeiteten ihre Geschlechtsteile schneller. Kurt behielt am längsten die Fassung.
„So Gerlinde lege dich auf den Rücken und streichle dich.“
Sie machte wie es ihr befohlen und die Männer, begannen immer heftiger an ihren Penissen zu rubbeln.
„Du machst das gut,“
Kurt sagte es und stand von seinem Platz auf.
„Wir beide werden nun Sex machen, vor den Augen der beiden und deinem Ehemann.“
Während er ihr das sagte, begann er sich zu entkleiden. Er war ziemlich schnell nackt und sein Penis zeigte schon fast steil nach oben. Gerlinde wurde unruhig aber nicht mehr ängstlich sondern sie war schlicht und einfach geil.
Kurt ging auf die Knie zwischen ihren Beinen und er zog sie näher an die Tischkante um besser an sie heranzukommen. Er schob die Beine etwas auseinander und senkte seinen Kopf um sie zu lecken. Zuerst küsste er die Schamlippen um sie nun mit dem Daumen und dem Zeigefinger ein wenig auseinander zu schieben.
発行者 Hejande
5年前
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