Langes Wochenende -Auszug-

Endlich! Seit vielen Wochen hatten wir ein langes Wochenende. Wir haben uns schon lange darauf gefreut. Nun war es da. Wir, das sind meine Freundin Rafaela und ich Chris. Wir sind beide 27 Jahre alt. Rafaela ist von Beruf Sportlehrerin und hat auch die passende Figur. Ihre Schulterlangen glänzenden, schwarzen Haare machen mich schon an sich verrückt nach ihr. Aber ihre Brüste, die rasierte Muschi und die Beine, die nicht zu lang aber auf gar keinen Fall zu kurz geraten sind vervollständigen ihre natürliche Schönheit.
Ich bin Disponent und meine Figur ist auch eher sportlich. Mein kurz geschnittenes Haar passt wie ich finde zu meinem gesamt Bild.
Wir beide haben uns gesucht und gefunden. Wir verstehen uns sehr gut. Sexuell läuft es sehr gut bei uns. Alles in allem wir beide haben uns gesucht und gefunden.
Nun war das lang ersehnte Wochenende da. Wir hatten uns vorgenommen mit unserem Camper an einen See zu fahren, der etwa 70 Kilometer von unserem Wohnort entfernt war und den wir schon ein paar mal beim vorbeifahren gesehen hatten. Er war an einem Ufer mit dichtem Wald bewachsen, der zwar einen Zugang zum See gewährleistete, aber auch einen direkten Blick auf unseren Stellplatz verdeckte.
Wir waren innerhalb einer Stunde dort und stellten den Camper so ab, das man ihn nicht direkt von der Straße sehen konnte.
Das Wetter war gut und die Sonne erwärmte nicht nur unsere Haut sondern auch unsere Seele. Wir saßen in Shorts und Rafaela hatte noch ein Triangel Bikini Oberteil an. Es sah scharf aus, die engen und knappen Shorts an ihr und das beschriebene Oberteil. Ich freute mich schon auf den Sonnenuntergang, wenn ich mich mit ihr vereinigen werde. Romantischer, ging es wohl nicht.
„Sollen wir grillen oder bleiben wir heute bei einem frischen Salat?“
Rafaela, die ich eigentlich nur Ela nannte, fragte mich und ich sah ihr an, das sie lieber etwas gegrilltes essen würde.
„Ich würde gerne etwas grillen. So in der Natur, da kommt es bestimmt gut.“
„Dann lass es uns so machen. Ich würde sagen, am späten Nachmittag, so gegen 17.00 Uhr. Was sagst du dazu?“
„Ich denke das ist einen gute Zeit. Danach haben wir noch Zeit um uns für den Sonnenuntergangs Beischlaf zu stimulieren.“
„Du kannst wieder nur an >>das<< eine denken was?“
„Bei einer Frau wie dir, da ist es sehr schwer an etwas anderes zu denken.“
„War das nun schmeicheln oder nur schleimen?“
Wir lachten beide und rückten unsere Liegen noch etwas näher zusammen. Das heißt, sie waren nun so dicht zusammen, das sie fast übereinander lagen. Wir schmiegten uns aneinander und ließen den Tag einen guten Mann sein. Ich war ein wenig eingeduselt als ich durch eine Geräuschkulisse, die durch die Motoren von schweren Motorrädern herrührte aus meinen Träumen gerissen wurde. Kurz nachdem ich diese Geräusche zum ersten mal gehört hatte bog auch schon das erste Motorrad um den Wald herum. Dem folgten noch neun weitere. Die 10 Bikes wurden so abgestellt, das sie nebeneinander wie eine Sperre aussahen. Neben den 10 Fahrern waren auch drei Bräute mit dabei. Der erste der auf uns zu kam, schien der Anführer zu sein. Keine der angekommenen Personen hat einen vertraulichen Eindruck auf mich gemacht. Ela und ich setzten uns auf den Liegen auf und warteten auf die Sachen die da kommen würden. Wir sahen uns noch einmal kurz an und schon ertönte die Stimme des mutmaßlichen Anführers.
„Einen schönen Tag wünsche ich den Herrschaften.
Einen schönen Platz habt ihr euch ausgesucht.
Die Feuerstellen die ihr hier seht, die sind von uns.
Wir haben uns diesen Platz ausgesucht um mal in Ruhe unter uns zu sein.“
Ich sah Ela kurz an und schaute sofort wieder zu diesem Rocker.
„Oh, wenn wir euch stören sollten so werden natürlich das Feld sofort räumen. Wir wussten nicht...“
„Nun mach dir mal nicht ins Hemd. Wir sind doch keine Unmenschen. Wenn du und die schöne Dame hier entspannen wollt, so werden wir die letzten sein, die euch hier nicht haben wollen. Sieh unsere Bräute hier fühlen sich auch so richtig wohl. Das hier ist Dana, meine Braut. Sag schön guten Tag Dana.“
Diese Dana sah zu uns herüber und nickte kurz. Sie hatte pralle Brüste und eine sehr schlanke Figur. Als sie die Lederjacke ausgezogen hatte, fielen die beiden Hupen fast aus der Bluse. Ungeniert zog sie zudem noch ihre Jeans aus und stolzierte im Tanga umher. Der Anführer, sah zu mir herüber und meinte:
„Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Frank. Ich bin der Präsi dieser Jungs. Die Bräute sind Beigabe. Hübsche Weiber oder was hältst du von denen?“
Ich sah Ela an und wusste nicht was ich sagen sollte. Ela schaute mich irgendwie ängstlich an. Ich konnte das verstehen, doch wir hatten keine Chance mit dem Camper von dem See wegzufahren.
Ich fand mich also damit ab mit den Bikern den Abend, das Wochenende zu verbringen.
„Sie sehen nicht schlecht aus, aber ich habe meine Frau hier und ich bin sehr zufrieden mit ihr. Mein Name ist Chris und sie heißt Rafaela.“
„Rafaela! Habt ihr das gehört Jungs das ist Rafaela. Sehr schöner Name und so passend für dieses Rasse Weib.
Wir werden erst einmal einen Schluck zur Begrüßung nehmen. Was möchtest du Rafaela? Sekt oder Champus, damit können wir nicht dienen. Aber ein gutes Bier. Oder ein Schluck Rum. Das wäre glaube ich angemessen. Ein Schluck Rum! Ted bring uns mal die Boddel rüber!“
Dieser Ted gehorchte sofort und brachte eine Flasche gefüllt mit Rum zu seinem Chef. Der öffnete die Flasche und reichte sie Ela. Ela schaute mich an und wusste nicht was sie machen sollte.
Die anderen Biker hatten sich einen Platz gesucht und packten ihre Getränke aus den Satteltaschen. Manche Flaschen wurden weiter gereicht und andere nahmen einen Schluck, so das es den Anschein machte, sie würden diese in einem Zug leeren. Die Bräute der Rocker standen den Männern in Bezug auf trinken nichts nach.
Ela setzte die Flasche an und trank einen ganz kleinen Schluck, das auch noch sehr zaghaft. Sie wollte die Flasche an mich weiter reichen, doch Frank hielt sie fest und meinte:
„Nein, Mädel das war doch kein ordentlicher Begrüßungsschluck. Nimm die Flasche noch einmal und zeige was für ein strammen Zug du am Körper hast.“
Er lachte dabei und Ela setzte die Flasche erneut an. Nun trank sie einen geschätzten Doppelten von diesem Getränk.
„Siehst du, es geht doch ich habe mir schon gedacht, das du ziemlich verwegen bist. Nun du, Bübchen.“
„Ich bin der Chris. Chris ist mein Name.“
„Ok! Hier hast du die Flasche.“
Ich wollte mir nicht die Blöße geben von Frank darauf hingewiesen zu werden, einen >>Mädchenschluck<< zu nehmen. Also trank ich geschätzt so viel wie Ela.
„Dein Schluck ist ja der eines Teenagers. Aber selbst den hätte ich dir nicht zu getraut. Hahaha!“
Es machte mir nichts aus, das er diesen Spruch losgelassen hatte. Denn ich wollte einen klaren Kopf behalten. Ich gestehe, das mir die gesamte Situation nicht nur unangenehm war, sondern sogar etwas Angst in mir zu Tage förderte. Nachdem Dana und auch Frank einen gehörigen Schluck genommen hatten, wurde die Flasche wieder zu Ela gereicht. Die immer noch eingeschüchtert, nahm erneut einen Doppelten. Als ich wieder an der Reihe war, beschränkte ich mich nur auf ein Nippen. Zu meiner Verwunderung, sagte Frank dazu nichts. Es störte mich noch weniger als der Spruch eben.
Die Flasche ging noch weiter Reih um bis sie komplett geleert war. Frank der mich irgendwie fordernd ansah, sagte zwar nichts, doch ich fühlte mich verpflichtet die nächste Flasche zu spendieren.
„Ich werde mal in den Wagen gehen und eine Flasche Cognac holen. Rum haben wir nicht. Ich hoffe, das es auch deinen Geschmack trifft.“
„Grundsätzlich ja. Aber im Moment habe ich genug. Wir wollen doch noch etwas vom Tag haben oder etwa nicht?“
Ich war ganz froh. Ela, die immer einen Doppelten ge******n hatte, spürte schon die Wirkung des Hochprozentigen. Ihre Wangen waren leicht gerötet und die Augen schienen nicht mehr so klar zu sehen.
„Sieh mal deine Frau möchte wohl auch erst einmal pausieren oder?“
Oh, dachte ich er ist sehr fürsorglich nicht so wie es sein Klischee hergibt. Das sich mich darin geirrt hatte, sollte ich schon bald erfahren.
„Bübchen! Ist Ela deine Frau oder deine Freundin?“
„Ich heiße Chris und sie ist meine Freundin. Was ist mit euch? Ich meine mit Dana und dir?“
„Dana ist meine Busenfreundin. Dana, zeig ihm mal deinen Busen. Das Bübchen ist doch bestimmt ganz heiß darauf deine super Titten zu sehen. Ist doch so oder etwa nicht. Sie hat doch super Titten, meinst du nicht auch?“
Dana saß immer noch im Tanga und Bluse bei uns. Ich konnte immer wieder ihre Ansätze der Schamlippen sehen. Nicht das ich prüde bin, aber wie würde dieser Frank reagieren wenn er das sehen würde? Daher versuchte ich so diskret wie nur möglich zu sein.
Dana, die ihren Freund kurz angesehen hatte, begann sich die Bluse aufzuknöpfen. Schließlich schob sie die Bluse an die Seite und schließlich vom Körper. Nun hatte sie nichts anderes als nur ihren Tanga an. Ihre Brüste waren zwar üppig, doch sie hingen nicht. Sie sahen aber auch nicht so aus als ob sie gemacht worden wären. Ich gestehe, das mich das schon geil machte. Doch ich versuchte mich im Zaum zu halten.
Frank sah wie zufällig auf die Brüste von Ela. Ich machte mir aber keinen Kopf darüber. Auch nicht als seine Hand hinter Ela zum abstützen verschwand.
Ich schaute mich ein wenig um und bemerkte, das wir im Fokus dieser Gruppe waren. Alle Augen waren auf uns, vor allem auf Ela gerichtet. Das machte mich auch stolz. Alle diese vermeintlich harten Kerle hatten Augen für meine Ela. Als mein Blick wieder zu Ela zurück kam, sah ich wie ihr Oberteil nur noch vom Hals herab hing. Ich wusste sofort, das Frank die Schleife am Rücken gelöst haben musste. Ela, die ziemlich benebelt durch den ******* war, hatte noch gar nicht bemerkt, das sie quasi oben ohne saß.
„Hey! Das geht nun aber zu weit. Wenn deine Braut sich hier präsentieren muss, so ist das die eine Sache. Ela aber ist nicht so, sie hat es nicht nötig sich hier so zu zeigen. Vor allem wenn sie ****************** ausgezogen wird.“
Ich wollte aufstehen und ihr das Oberteil wieder verschließen. Ich sah noch aus den Augenwinkeln heraus, das eine Faust auf mein Gesicht zu kam. Danach wurde es dunkel.
Als ich wieder zu mir kam und meine Augen öffnete, sah ich direkt auf eine Muschi. Die war rasiert und die inneren Schamlippen waren länger als die äußeren. Zwei Finger spielten daran. Es waren Frauen Finger, das konnte ich schon erkennen. Doch mein Kopf schmerzte durch den Schlag und ich brauchte schon einige Zeit um wieder zu wissen wo ich überhaupt war. Ich wollte sehen wo ich bin, doch ich konnte nicht an der Frau vorbei schauen. Sie versperrte mir die Sicht. Ich wollte aufstehen, denn ich saß, die Beine ausgestreckt und irgendwas hatte ich im Rücken. Langsam verstand ich, das es ein Baum war der in meinem Rücken war und das… das meine Hände gefesselt waren. Ich sah an der Frau die vor mir stand hoch und erkannte das es Dana war. Sie stand nackt vor mir, spielte an ihrer Vagina und … nein, das würde sie nicht tun. Doch sie öffnete die Schamlippen ein wenig und urinierte mir direkt ins Gesicht. Der warme Strahl, war nicht unangenehm. Doch ich stehe nicht auf solche Spielchen. Als sie fertig war, kam sie etwas tiefer und forderte mich auf ihr die Muschi zu lecken. Ich versuchte nicht zu reagieren, doch sie drückte meinen Kopf gegen den Baum und sagte sehr energisch:
„Hör zu Bübchen. Du leckst mir nun die Muschi sauber oder du wirst den Rest des Tage verschlafen. Wäre schade, denn wir haben noch einiges mit deiner Kleinen vor.“
Meiner Kleinen dachte ich. Da fiel mir wieder alles ein. Ela, sie war wohl in Gefahr. Was haben die Rocker mit ihr nur schon gemacht? Ich versuchte an Dana vorbei zu schauen. Sie bemerkte das natürlich.
„Wenn du mich sauber geleckt hast, dann gehe ich einen Schritt zur Seite. Damit du zusehen kannst was wir mit deiner Schlampe machen werden.“
Lautes Gegröle hörte ich nun, und mir wurde bewusst, das Dana es ernst gemeint hatte. Ich drückte meinen Kopf also gegen die Pussy und begann sie zu lecken. Ich ekelte mich zuerst. Aber als meine Zunge an den Schamlippen war, hatte ich zuerst nur einen salzigen Geschmack auf der Zunge. Ich versuchte mir vorzustellen, das es sich bei der Frau um Ela handeln würde. Das hatte aber zur Folge, das sich mein Glied bemerkbar machte. Ich sah einmal herunter, dabei stellte ich fest, das ich nackt war. Komplett nackt. Nun hörte ich die Stimme von Frank.
„Seht mal, das Bübchen hat eine Latte nur vom lecken. Dana
ich habe dir schon immer gesagt deine Fotze ist aus Gold.“
Es war mir peinlich, doch Dana ließ mir keine Chance lange darüber nach zudenken. Als sie wieder einen kleinen Schritt zurück machte, konnte ich sehen, das ein Männerkopf in Richtung meines Schwanzes wanderte. Kurz danach spürte ich wie sich ein Mund um meinen Schaft zu schaffen machte. Ich bekam von einem Mann einen geblasen, während ich die Pisse aus einer Muschi lecken musste. Was mich erstaunte, es erregte mich immer mehr. Nun schlug mir Dana die flache Hand ins Gesicht.
„Das könnte dir so passen, dich zu befriedigen nur weil Det dir einen bläst. Konzentriere dich auf meine Fotze, lecke mich bis zum Höhepunkt du Scheißkerl.“
Dieser Det, der wusste was er machte. Er blies meinen Schwanz genauso gut wie eine Frau. Derweilen leckte ich die Muschi von Dana immer heftiger und immer intensiver. Nun kam mir der Gedanke, was ist wenn ich ejakuliere? Das ich daran gedacht habe, machte mich noch geiler und ich spürte, das ich meinen Lustsaft nicht mehr lange bei mir behalten konnte. Was mich tröstete, war die Tatsache, das Dana nun kurz vor ihrem Höhepunkt war und kaum hatte ich bemerkt wie ihr Mösensaft immer mehr zwischen ihre Schamlippen kam, stöhnte sie auch schon laut auf. Das hatte zur folge, das erstens die gesamte Truppe lauter grölte und durch diesen Orgasmus der Dana zum zweiten auch ich nicht mehr in Lage war meinen Samen in mich zu halten. Ich spritzte dem Typen meine gesamte Ladung in den Mund. Das war es, so dachte ich. Doch im Gegenteil. Det leckte mir den Schwanz sauber und wichste ihn um auch wirklich jeden Tropfen heraus zu bekommen.
Dana ging nun von mir weg und ich konnte sehen, das Frank an den Brüsten von Ela spielte und sie sich das ganz offensichtlich gefallen ließ. Sie schien Spaß daran zu haben. Dann griff Frank streichelnd in Richtung Oberschenkel und von dort ihn Richtung Muschi. Dagegen wehrte sich Ela zunächst. Frank reichte ihr eine Flasche Weinbrand und Ela trank einen weiteren Schluck. Als sie die Falsche wieder abgesetzt hatte, waren Frank´s Hände wieder im Schritt. Ihre Hosen hatte Ela noch an.
„Ela. Du brauchst dich nicht zu schämen und auch keine Angst zu haben. Du weißt doch wie es geht. Ich werde dir nun diese lästige Hose ausziehen und dann sehen wir weiter. Was hältst du davon?“
Während er dies gesagt hatte, hatte er schon die Bänder auseinander gefriemelt. Zeige-und Mittelfinger der rechten Hand hatte er in das Gummiband oberhalb der Shorts gesteckt. Nun schob er ganz allmählich die Shorts herunter. Frank spielte mit der anderen Hand weiter an den Brüsten von Ela. Ela fing an sich zu rekeln. Zum einen half ihm das die Shorts auszuziehen und zum andern zeigte es jedem, das Ela geil wurde. Nun würde es nicht mehr lange dauern und sie würde Sex verlangen. Von dem Rocker Presi würde sie Sex verlangen. Sie wurde immer unruhiger. Nun griff sie selber nach den Shorts und zog sie sich aus. Da sie an diesem Tag keinen Slip oder Tanga trug war sie nun splitternackt im Arm von einem Fremden Mann. Einem Rocker. Frank streichelte ihr Muschi und schob seinen Zeigefinger in schon feuchte Lustgrotte. Ich wurde bald wahnsinnig. Dieser Mensch befummelte sie als wäre es sein Eigentum. Er legte sich auf den Rücken und forderte sie auf seinen Schwanz zu blasen. Sie ging auf ihr Knie und beugte sich vor. Ich dachte ich sehe nicht richtig. Sie half dem Rocker Boss noch seine Hose auszuziehen. Als er schließlich ebenfalls nackt war, zögerte sie nicht lange und nahm den; wie ich neidlos zugeben muss; sehr massiven Pimmel in den Mund um ihn erst einmal so richtig gewaltig zu blasen. An seinem extremen Liebesdolch konnte ich in Sachen Größe bei weitem nicht standhalten. Ela konnte ihn nur mit mühe komplett in den Mund nehmen. Als ich mich umsah, bemerkte ich das alle drei Frauen, ebenfalls dabei waren Schwänze zu blasen. Einige der Rocker waren in der Nähe von ihrem Boss und wichsten sich. Ich bemerkte das mein Lustschaft auch nicht ruhig liegen bleiben konnte. Er stand wie eine eins. Nur das ich niemanden hatte der sich darum kümmerte. Zudem war ich immer noch an einem Baum gefesselt. Frank sah immer mal wieder zu mir hin. Er sagte etwas zu Dana, das ich aber nicht verstehen konnte. Die ließ von dem Rocker, den sie mit dem Mund bediente ab und kam zu mir herüber.
発行者 Hejande
5年前
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