Emma Watson - 20 Shades of Red (Teil 18)

„Du wirst erpresst?“ echote Mike.

William nickte. „Ja, ich habe einen Brief erhalten, in dem man einige Gefälligkeiten fordert, damit der Mitschnitt unseres Ausritts nicht in falsche Hände gerät…. Gefälligkeiten für sie selbst und ihren alten Herren…“

„Die traut sich wirklich was…“

„Allerdings. Ich wusste, dass sie ein schwieriger Typ ist. Man hatte mich auch vor ihr gewarnt. Aber sie war so geil und willig, jedenfalls kam mir das in dem Moment so vor. Nun, Mike, es ist ja kein Geheimnis, dass ich bei Bedarf auf verschiedenste Institutionen dieses Staates Zugriff habe, die mich sowohl unterstützen als auch schützen. Nachdem klar war, wer der Absender dieses ‚Liebesbriefes‘ war, habe ich mich sofort mit ein paar vertrauten Mitarbeitern dieser Institutionen in Verbindung gesetzt…“

„Polizei? Geheimdienst?“ fragte Mike.

„Nun, sagen wir, Institutionen und Personen, die etwas tiefer graben können, ohne dass es sofort jemandem auffällt. Langer Rede kurzer Sinn, ich habe nun Material in Händen, das nicht nur die junge Dame, sondern auch ihren alten Herren ziemlich in Bedrängnis bringen kann. Damit kann man ein schönes Geschäft machen, ohne das Bargeld fließt oder sonstige Gefälligkeiten zu erweisen sind. Denn wenn ich meinerseits dieses Material freigebe, wäre die Familie gesellschaftlich und wirtschaftlich ruiniert…“

„Das ist natürlich hilfreich, William. Die Frage bleibt jetzt nur, wie kann ich Dir dabei helfen? Du scheinst das Problem ja sehr gut im Griff zu haben…“

„Nun, die junge Dame ist ja auch Schauspielerin und daher dachte ich, dass Du ihr im Rahmen eines ‚Castings‘ die guten Neuigkeiten überbringst. Du bekommst von mir auch entsprechende, neutrale Unterlagen mit. Wichtig ist für mich und meine Großmutter nur, dass weder ich noch das Königshaus persönlich in Erscheinung treten müssen…

„Naja, Castings macht bei mir eigentlich meine Besetzungsabteilung. Seitdem Harvey die Produzentencouch wohl endgültig ruiniert hat, bin ich und andere in der Branche sehr vorsichtig. Meine Castings macht ein Team, das aus vier Frauen und einem Mann besteht… Ich selbst sehe die Schauspielerinnen maximal am Set oder bei der Premiere. Alles andere führt nur zu – Ärger...“

„Gut, das sehe ich ein. Aber kannst Du nicht eine Ausnahme machen? Mit irgendeiner Ausrede? Es wäre mir wirklich wichtig…:“

Mike überlegte. Irgendeinen Weg würde es schon geben, außerdem hatte er ja Vorsorge getroffen. Sein Büro und auch seine Wohnung waren durch ein spezielles System videoüberwacht. Er konnte die Kameras mit seinem Handy aktivieren und eine Aufzeichnung anfertigen, die dann sicher abgespeichert wurde. Denn es war ja nie sicher, ob er nicht doch ein Gespräch unter vier Augen hätte führen müssen…

„Also gut, königliche Hoheit, ich übernehme die Angelegenheit. Wenn Du mir alle wichtigen Unterlagen gibst und mich noch etwas mehr ins Bild setzt…“

„Es geht darum, ihr einfach zu sagen, dass ihre Forderungen unangemessen sind. Und daher von mir nicht erfüllt werden. Ich weiß, sie wird dann ärgerlich werden. Dann gib‘ ihr bitte einfach dieses Kuvert. Darin stehen ein paar Fakten, die ihr sicher nicht gefallen werden…“

Er reichte Mike zwei neutrale weiße Umschläge.

„Und der andere Umschlag?“

„Nun, ich muss gestehen, ich habe mich über die junge Dame sehr geärgert. Sie war zwar ein toller Fick und hat mich total leergesaugt in dieser Nacht damals, aber Strafe muss sein…“

„Strafe?“

„Ja, ich habe mir gedacht, ich überlasse es Deiner kundigen Hand, der jungen Dame klarzumachen, dass es unangenehm sein kann, sich mit dem Königshaus anzulegen…“

„Ach? Und Du meinst nicht, dass der Schuss nach hinten losgeht?“

„Nein, Mike. Ich habe in dem zweiten Umschlag eine kurze Nachricht für sie, die unmissverständlich klarmacht, dass Du das Recht hast, sie zu züchtigen. Geht sie nicht darauf ein oder macht sie auf bockig, ist ihr Vater binnen 24 Stunden im Gefängnis. Sag ihr einfach, wir wissen über Drumheat Castle Bescheid…“

„Drumheat Castle?“

„Ja. Ich will nicht ins Detail gehen, denn das würde Dich zu sehr involvieren, was nicht gut wäre. Sagen wir einfach, alte Herren und viel zu junges Gemüse. Ich wette, wenn der Name fällt, wird sie um den Rohrstock betteln…“

Mike steckte die beiden Umschläge in die Innentasche seines Jacketts.

„Ein interessanter Nachmittag, wirklich. Ich werde also zum Vollstrecker königlicher Befehle…“

„Wenn Du so willst. Aber es soll Dein Schaden nicht sein. Wenn Du einmal etwas brauchst, eine Drehgenehmigung in einem der Schlösser oder so – lass es mich wissen. Ach ja, und bitte informiere mich kurz auch über den Ausgang des Gesprächs mit der jungen Dame…“

„Natürlich. Wie heißt sie überhaupt?“

„Georgina. Georgina Leigh. Du findest sie ganz leicht auf Instagram. Prachtvoller Körper, wunderbarer Arsch. Aber eine Bitch hoch 10, das kann ich Dir sagen…“

William verstand es, nach dieser Aussage das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken. Was zu Georgina gesagt werden musste, war gesagt worden.
Nach einer Viertelstunde, in der über andere Themen geredet wurde, verabschiedete sich Mike vom zukünftigen König von England und verließ Buckingham Palace. Die beiden Kuverts drückten in seiner Innentasche…


…ooo000ooo…


Am nächsten Morgen war Mike zeitig nach Pinewood hinausgefahren. Als er sein Büro im ersten Stock des Verwaltungsgebäudes betrat, war Stephanie, seine Assistentin, schon da.

„Guten Morgen, Mike. So früh heute? Die Besprechung mit den Tonleuten ist um 11 und zum Mittagessen sind Sie mit Richard Curtis verabredet. Und Emma Stone hat schon wieder angerufen… Bitte rufen Sie doch bei Gelegenheit zurück. Und die Post liegt schon am Schreibtisch…“

„Guten Morgen! Danke, Steph, aber bitte nicht alles in diesem Tempo und um diese Zeit. Ich muss erst einmal wach werden. Könntest Du bitte so nett sein und mir zuerst eine Tasse Tee und dann ein Portfolio aus dem Besetzungsbüro holen?“

„Gern. Wer soll es denn sein?“

„Uhm, ich kenne die Dame nicht persönlich. Sie soll aber schon in einer TV-Serie mitgewirkt haben. Georgina Leigh ist der Name.“

„Dieses stutenbissige Etwas? No bravo…“

„Du kennst sie?“

„Ja, aus dem Fernsehen. Spielte in einer Doku-Soap über englische Auswanderer in New York mit. Sophie Sumner übrigens auch. Eine sehr von sich eingenommene Person. Influencerin und reiche Erbin, diese Georgina. So verhält sie sich auch…“

„Na, wie auch immer. Besorgst Du mir den Akt? NACH dem Tee…“

„Gerne. Sofort.“

Sein guter Bürogeist sprang auf und verließ den Raum. Mike ging hinüber in sein Arbeitszimmer. Ein kleiner Berg Briefe stapelte sich auf seinem Tisch und daneben lagen einige Zeitschriften und größere Kuverts. Stephanie brachte ihm seinen Tee.

„Ich laufe jetzt hinüber in die Besetzungsabteilung…“ sagte sie noch, dann verließ sie das Zimmer.

Seufzend machte sich Mike an die Arbeit. Die größeren Kuverts waren leichter zu bearbeiten; meistens fanden sich darin Exposees oder Drehbuchentwürfe, die man ihm anbieten wollte. Oft hatte er schon nach dem Überfliegen des Titels und der ersten Seite genug und reichte die Unterlagen weiter an seine Spezialisten, die dann rausfanden, ob aus dem Stoff ein Film erfolgversprechend war. Bei 98% der „Werke“ war es das nicht und die Skripte landeten unbearbeitet im Archiv.

Er hatte gerade das siebte- oder achte Kuvert aufgemacht, als Stephanie atemlos zurückkam. Sie hielt in der Hand die gewünschte Unterlage, eine kleine graue Mappe.

„Hier, Georginas gesammelte Werke. Aber DU wirst nicht erraten, wen ich auf der Treppe getroffen habe. Unglaublich. Du bekommst gleich hohen Besuch…:“

Mike sah auf.

„Was meinst Du?“

Stephanie musste erst einmal Luft holen. Offenbar war sie vor lauter Aufregung die Treppen heraufgerannt.

„Unten vor dem Haus steht ein Wagen mit einem königlichen Wappen. Und drinnen saß…“

„Ich!“

Mike sah zur Türe hin und direkt in das breite Lächeln von Kate, der Herzogin von Cambridge.

Stephanie, total verwirrt und aufgeregt, vollführte einen nicht ganz so formvollendeten Hofknicks, während Kate auf Mike zusteuerte.

„Ich darf doch unangemeldet hereinplatzen Mike, oder?“ frage sie mit einem liebenswürdigen Tonfall, der einen Eisberg hätte schmelzen lassen.

„Natürlich, immer, königliche Hoheit!“

Auch Mike hatte sich erhoben und nickte mit dem Kopf. Nicht so tief vielleicht wie am Tag zuvor bei der Königin, aber es passte.

„Fein. Danke. Du hast doch sicher ein paar Minuten für eine gestresste Herzogin?“

„Aber natürlich. Tee? Oder Kaffee? Für Gin ist es sicher noch etwas früh am Tag…“

„Danke, momentan nichts.“

„Gut. Stephanie, danke, das wäre dann derweil alles. Ich bitte darum, nicht gestört zu werden!“

Stephanie nickte und verließ aufgeregt den Raum. Mike wusste, sie würde jetzt gleich durch das ganze Studio laufen und allen erzählen, wer da zu Besuch war. Deswegen drückte er noch schnell auf die Gegensprechtaste und meinte: „Stephanie, der Besuch ist privat. Braucht niemand zu wissen, in Ordnung?“

„Ja Mike!“ kam es enttäuscht zurück.

Kate stand ein paar Sekunden unschlüssig vor dem Schreibtisch, dann umrundete sie ihn und drückte Mike einen Kuss auf die Lippen.

„Hallo, mein Freund. Schön, Dich wieder einmal zu sehen…“

„Es ist auch sehr schön, Dich zu sehen, Kate. Immer eine Freude. Gut siehst du aus. Nimm Platz, bitte. Da ich nicht annehme, dass Du nur zu einem kurzen Plausch hier heraus nach Pinewood gefahren bist, spiele ich schnell einmal Sherlock Holmes und frage ganz direkt: was kann ich für dich tun?“

Er deutete auf die bequeme Sitzecke, die in seinem Büro stand und machte eine einladende Bewegung. Sie steuerte auf die Bank zu und Mike hatte für ein paar Sekunden Gelegenheit, sie genauer anzusehen. Sie trug ein weites Sommerkleid, das bis über die Knie reichte. Aber es war figurbetont und Mike konnte erkennen, dass sie immer noch einen heißen Body hatte. Nach drei ******* war das nicht selbstverständlich, aber sie konnte ja genügend Zeit für Gymnastik und Bodystyling erübrigen.

„Ich komme heute sozusagen in offizieller Mission zu Dir, Mike. Ich bin die Schirmherrin einer großen ******hilfsorganisation und wir möchten gerne einen besonderen Ballevent veranstalten, um Spenden zu lukrieren…“

Und dann erklärte sie Mike die Idee. Es sollte ein Filmball sein, mit vielen Stars und Sternchen, aber nicht in einem der öden Ballsäle von London, sondern hier, in einem der Studios. Und natürlich hoffe sie darauf, dass Emma dank ihrer Kontakte auch eine ganze Reihe von Stars zum Ball bringen würde.

„Nun, ich denke schon, dass sich da was wird machen lassen. Emma ist noch unterwegs, aber wenn sie wieder in London ist, werde ich sie gleich in die Pflicht nehmen. Ich hoffe aber, Du hast eigenes Personal für die Vorbereitungen, Kate?“

„Ja, das haben wir selbstverständlich. Es ginge in erster Linie um den Veranstaltungsort und um die, na sagen wir, promimäßige Ausgestaltung des Abends!“

Mike räusperte sich.

„Stephanie!“ rief er dann etwas lauter.

Die so Angesprochene fiel fast mit der Tür ins Büro. Entweder hatte sie gelauscht oder sie war so knapp an der Türe gestanden, dass es auch schon fast wieder lauschen war.

„Ja, Mike?“

„Kannst Du bitte Frank rufen? Ich brauche ihn kurz hier…“

Frank Zottelmoyer war der Liegenschaftsverwalter und Hallenmeister von Pinewood. Ein Urgestein des Betriebs, keiner kannte die Hallen und Gebäude so gut wie er.

Es dauerte einige Zeit, bis sich der Gewünschte in Mikes Büro einfand. Nach kurzer, überraschter Vorstellung erklärte Mike ihm den Wunsch der Herzogin.

„Dafür kommt nur Soundstage 4 in Frage. 8.000 m² Fläche, mit genügend Nebenräumen und einem Regieplatz im Oberstock. Da könnte man eine großartige Party steigen lassen…“ war sich Frank spontan sicher.

Mike danke ihm und meinte dann zu Kate: „Dann also die Halle 4. Willst Du Dir die Örtlichkeiten gleich einmal ansehen? Stehen momentan leer.“

„Weit weg?“ fragte Kate.

„Nein, gleich hier auf der anderen Seite der Studiogasse.“

„Dann können wir es machen. Ich möchte nicht zu vielen Leuten über den Weg laufen. Das artet immer aus...:“

„Keine Angst, Kate, wir sind sicher ungestört. Bitte, Frank, sorgen Sie dafür…“ sagte Mike.

Die beiden verließen das Büro und Mike führte die Herzogin hinüber in die große Studiohalle, in der schon so mancher Bestseller gedreht worden war. Mike nahm sich Zeit und zeigte seiner Besucherin alles im Detail. Es gab ausfahrbare Bühnen, eine Lichtanlage, die jede Diskothek in den Schatten stellte, ausfahrbare Bildleinwände und so weiter.

„Und von dort oben wird das alles gesteuert!“ sagte er schließlich und deutete auf die hoch über dem Hallenboden befindliche Technikkabine, von der man einen perfekten Rundumblick über die ganze Halle hatte.

„Können wir uns das einmal ansehen?“ fragte Kate.

„Natürlich, kein Problem. Nur die Metallstiege, die da hinaufführt, ist etwas steil…“

„Kein Problem, wenn ich falle kannst Du mich ja auffangen!“ lachte Kate und begann, die Stufen zu erklimmen. Mike folgte ihr, und zwar genau so, dass er ihren prächtig wippenden Hintern genau vor Augen hatte.

Sie öffnete die Tür und trat ein. Der Raum war nicht beleuchtet, damit man gut auf die Halle darunter sehen konnte.

Er schloss die Türe hinter sich. Kate betrachtete interessiert die großen Pulte, von denen aus alle Einrichtungen der Halle gesteuert werden konnte.

Mike versuchte sich wieder perfekter Fremdenführer und begann, die einzelnen Funktionen der Steuerpulte zu erklären.

Kate hingegen lehnte sich gefährlich weit über diese Pulte. Gefährlich deswegen, weil ich kleiner, knackiger Arsch dabei ziemlich weit nach hinten ragte. Wie am Präsentierteller sozusagen. Mike bemerkte es zwar, aber er war zu sehr mit Erklären beschäftigt, um sich darüber weiter Gedanken zu machen.

Da Mike auch einmal Luft holen musste, vernahm er auf einmal Kates Stimme. Sie sah zu ihm auf und meinte:

„Könntest Du jetzt bitte mit dem technischen Geschwafel aufhören und mir endlich mit der Hand zwischen die Schenkel gehen, damit ich entspannen kann? Das ist ja nicht zum Aushalten…“

„Verzeihung, wie meinen königliche Hoheit?“ reagierte Mike perplex.

„Du sollst mich endlich ausgreifen und Dich um meine feuchte Muschi und meinen harten Kitzler kümmern. Ich halte das nicht mehr aus. Alles zuckt und nässt da unten…. Ich will zumindest Deinen Finger in mir spüren…“

„Ab…. aber Kate, dass…. uhm, geht doch nicht!“ stotterte Mike.

„Ach Unfug. Wir sind hier allein, Du zeigst mir eine wichtige Location und ich will endlich Deinen Finger an meinem Kitzler spüren… Los, das ist ein Befehl!“ sagte sie scherzend.

„Nun, wenn es ein Befehl ist…“

Nicht das es Mike unangenehm gewesen wäre, er war von den Qualitäten von Kate schon damals in Schottland mehr als überzeugt worden. Das kurze, aber heftige Abenteuer im Pförtnerhaus von Ammerscot Hall hätte durchaus Stoff für einen Film hergegeben – inklusive dem Gastauftritt von Kates Schwester Pippa, an den sich Mike ebenso mit Freude erinnerte. Gut, er hatte Kate gehabt, alle ihre Löcher beglückt - aber hier – und jetzt?

Doch gehorsam (oder geil, je nachdem wie man es sieht) wie er nun mal war, fasste er mit seiner linken Hand unter den Saum ihres Sommerkleides und ließ seine Hand sanft entlang ihrer Oberschenkel langsam nach oben gleiten.

Kate hatte wunderbar feste Schenkel, ein Ritt von ihr war und musste ein Genuss sein, der richtige Schenkelschluss sicher das Tüpfelchen auf dem i für einen royalen Orgasmus.

Sie spreizte ihre Beine ein wenig, als seine Hand jene Region erreichte, in der es immer heißer wurde. Sie trug offensichtlich nur einen String oder noch weniger, jedenfalls hatte er keine große Mühe, ihre Arschfalte zu ertasten und sich langsam zu ihrer feuchtwarmen Muschi vorzutasten.

„Es ist verrückt…“ sagte sie leise mit geschlossenen Augen, „aber seitdem ich weiß, dass ich heute hierherkomme, schwimme ich da unten davon. Allein der Gedanke, wieder in Deiner Nähe zu sein lässt mich geil werden…“

„Ich empfinde das als großes Kompliment und ich weiß die Ehre zu schätzen, Dich so berühren zu dürfen – nur ist Dir bewusst, dass mich das unter Umständen in den Tower bringen könnte…“ sagte Mike leise. Er hatte ihren Anus erreicht und streichelte zärtlich über ihre Rosette. Kate stöhnte leise auf.

„Das… tut… so… gut!“ flüsterte sie, ohne weiter auf seine letzte Bemerkung einzugehen, und fuhr nach einer Pause fort: „warum tut ER das nie?“

Mike wollte oder konnte in dem Moment nicht darauf antworten, denn er wollte jetzt auf keinen Fall William ins Spiel bringen. Er fühlte ihre Schamlippen und ehe er es sich versah, versank sein Zeigefinger in der feuchtwarmen Lustgrotte der zukünftigen Königin von England.

„Jaaaaaaaaa….“ stöhnte Kate leise auf und beugte sich noch weiter nach vor, damit er noch besseren Zugang hatte.

„So recht?“ fragte Mike überflüssigerweise, aber er glaubte, irgendwas sagen zu müssen.

„Ja, wunderbar…. Fick mich mit dem Finger, bitte…“ keuchte sie und Mike begann, sie mit seinem Finger weiter zu stimulieren.

Nach einer Weile schien es ihr zu kommen, denn sie atmete immer heftiger und sie warf ihren Kopf mit der langen Mähne immer wieder hin und her.

Mike konzentrierte sich nun auf ihren Kitzler, obwohl sein Hirn im Hintergrund Geräusche wahrnahm, die von unten aus der Halle kommen mussten.

Er drückte noch einmal mit einer kreisenden Bewegung gegen ihren Kitzler und Kate explodierte. Er spürte wie sie noch nasser wurde, doch zu seinem Entsetzen hörte er jetzt Schritte, die man auf der metallischen Leiter hinauf zum Regieraum sehr gut wahrnehmen konnte.

Sie schafften es gerade noch, das Kate ihren Höhepunkte beendete, denn nur einen Bruchteil einer Sekunde später – Mike hatte gerade noch seine Hand unter dem Rock der königlichen Hoheit herausziehen können – klopfte es an der Türe.
Kate, mit rotem Kopf und etwas außer Atem, drehte sich abrupt weg und tat so, als würde sie das Steuerpult, das am weitesten von der Türe entfernt war, betrachten.

Es klopfte noch einmal.

„Ja, bitte?“ sagte Mike.

Die Tür ging auf und eine adrett gekleidete Dame, wohl eine der Hofdamen von Kate, schaute herein.

„Verzeihen Sie, königliche Hoheit, das ich störe, aber unser Zeitplan… Ihre Majestät die Königin ist sicher pünktlich…“

„Ja, danke Bowers, ich komme gleich…“ bemühte sich Kate in einem normalen Tonfall zu sagen. Dann fuhr sie fort: „Und dieses Pult hier ist für das Licht, sagtest Du?“

„Ja, genau. Für die Discoanlage zum Beispiel.“

Kate hatte sich wieder einigermaßen im Griff und drehte sich wieder voll Mike und der Hofdame zu.

„Danke, Bowers, ich komme gleich. Sie können schon vorgehen…“ sagte Kate, und ihre Stimme klang beinahe etwas ungehalten.

„Sehr wohl, königliche Hoheit!“ antwortete die so angesprochene und verließ den Raum.

Mike und Kate sahen sich eine Sekunde lang stumm an.

„Was war das eben?“ frage Mike zaghaft.

„Ein Hilfeschrei einer unbenutzten und frustrierten Mutter von drei *******, deren Mann nur mehr routinemäßig seine Pflicht erfüllt. Mittwoch und samstags jeweils 15 Minuten…“

„Oje, seid ihr endgültig bei den Mühen der Ebene angekommen!“ kommentierte Mike ihre Aussage.

„Ja, leider. Und da musste ich Dich einfach sehen…. Danke für den schönen Orgasmus…“

„Bitte, keine Ursache!“ grinste Mike.

„Ich muss jetzt leider weiter; Grandma eröffnet heute ein neues ******spital und da darf ich mit dabei sein… Alles weitere wird dann wohl mein Büro mit Deinem Büro ausmachen, oder?“

„Das nehme ich an!“ antwortete Mike und öffnete die Türe.

„Gut, dann muss ich los. Gibt es hier irgendwo eine Toilette, wo ich mich trockenlegen kann?“

„Natürlich. Gleich unten in der Lobby!“ erklärte Mike, während sie die metallenen Stufen wieder hinunterstiegen.

Während Kate sich also frisch machte, stand Mike gedankenverloren in der Lobby der Halle und wartete. Es war doch ganz ein normaler Morgen gewesen und eh er es sich versah, war er schon wieder mitten in einem Abenteuer….

Kate kam aus der Türe. Sie sah frisch und fröhlich aus, so als wäre nichts gewesen. Mike befand, dass sie ein ungemein wandelbare Person war. Immer richtig gestylt und mit dem richtigen Auftreten – auch wenn sie nackt mit einem Penis im Arsch einen Mann zum Wahnsinn ritt…

„Alles wieder in Ordnung?“ fragte Mike.

„Ja, jetzt kann ich zum nächsten Termin. Umziehen muss ich mich auch noch. Wie gut das es große Autos mit abdunkelbaren Scheiben gibt. Was hier geschehen ist bleibt aber unter uns, oder?“ fragte sie überflüssigerweise.

„Nein, natürlich nicht. Ich rufe gleich die Daily Mail an und verkaufe die Story. Kannst Du schon heute Abend in einer Extraausgabe lesen!“ feixte Mike und dann lachten beide.

„Du, ich danke Dir. Und bevor ich losfahre, hätte ich da noch eine kleine, sehr private Frage an Dich… Ich hoffe, Du wirst mir nicht böse sein…“

„Natürlich nicht, königliche Hoheit. Nur heraus damit...“

„Sag, wenn ich gerne einmal mit Dir und Emma vögeln würde, ließe sich das machen?“ Kate sagte das in einem entspannten Plauderton so nebenher, während sie durch den Windfang der Halle gingen und auf die Studiogasse traten.

„Wie bitte?“ fragte Mike erstaunt.

„Mein nächster day-off. Ich würde gerne mit Dir und Emma einen ausgiebigen Dreier machen…“

Mike holte tief Luft. Das überstieg langsam seine eigene Vorstellungskraft.

„Das ist natürlich eine sehr verlockende Vorstellung und es ehrt mich, dass wir Dir zu Diensten sein sollen… Ich werde mit meiner Gespielin darüber sprechen, königliche Hoheit. Normalerweise tut sie brav was ich von ihr verlange…“

„Fein. Denn ich habe von jemandem gehört, sie schmeckt so lecker nach Pfirsich!“ sagte Kate mit einem süffisanten Lächeln und damit erreichten sie auch schon den Wagen, der auf sie die ganze Zeit gewartet hatte.

„Ja, das in der Tat. Also, wir werden das mit dem Ball schon auf die Reihe kriegen. Und Deinen anderen Wunsch – wir werden sehen…“

„Ja, werden wir!“ sagte Kate, setzte für die wenigen umstehenden Studiomitarbeiter ihr strahlendes PR-Lächeln auf und stieg in den Wagen, der auch sofort anfuhr.

Mike sah dem Auto nach, bis es um die Ecke verschwunden war.

Zottelmoyer kam die Studiogasse herauf.

„Nun, alles geklärt mit der königlichen Hoheit?“ fragte er seinen Chef.

„Ja, ich denke wir haben einen Ball am Hals…“ antwortete Mike. Den zweiten Teil des Satzes: „… und wahrscheinlich einen hammergeilen Dreier!“ sagte er aber nicht laut. Zottelmoyer musste ja nicht alles wissen.

Mike schüttete noch einmal seinen Kopf, dann drehte er sich um und ging in sein Büro zurück, wo Stephanie schon auf ihn wartete.

„Ich habe die Unterlagen von Georgina Leigh auf den Schreibtisch gelegt. Viel Spaß!“

Mike lachte und setzte sich in seinen Sessel. Hoffentlich endlich einmal fünf Minuten Ruhe. Eigentlich hätte er jetzt gerne gevögelt, sein Schwanz war hart von dem gerade erlebten Intermezzo mit Kate. Aber leider hatte er hier in Pinewood keine Gespielin, die er dazu benutzen konnte. Mike versuchte alles, um sein intensives Liebensleben nicht in das Studio überschwappen zu lassen. Weinsteins Schicksal reichte ihm. Daher gab es keinen Quickie nur die Mappe mit dem Portfolio von dieser Georgina Leigh. Er griff nach der Mappe und schlug sie auf.

Also, der erste Eindruck war nicht ohne. Die Delinquentin sah durchaus ansprechend ein, ein schöner Frauenkörper, ein nicht unhübsches Gesicht, lange brünette Haare.
Die enthaltenen Fotos zeigen die junge Dame in verschiedenen Situationen, meist in mondänen Lokalen, am Strand oder mit ihrem Reitpferd.

Mike blätterte weiter und las die Anmerkungen. Diese waren weniger schmeichelhaft als die Bilder. Die Anmerkungen von Filmleuten aus vergangenen Produktionen waren durchwachsen.

„Selbstverliebt“ – „schnippisch“ – „unkooperativ“ – „harsch zu ihren Kollegen“ waren nur einige wenige Attribute, mit denen Georgina bedacht wurde.

Allerdings gab es auch positive Anmerkungen. „Pflichtbewusst“ – „genau“ – „mit Einsatzfreude“ – es war also nicht alles schlecht.

Was aber unübersehbar war, war ihr – wie die Engländer sagen – „bitchface“, also dieser herablassen-abwertende Gesichtsausdruck, den man so oft bei Frauen, die sich ihrer total sicher sind, sehen kann.

Mike blätterte die Mappe fertig durch. Und diesen kleinen Giftzwerg sollte er übers Knie legen? Er war sich unsicher, allerdings – wer schlug dem zukünftigen König von England einen Wunsch aus. Außerdem – die wenigen Teilakte, die in der Mappe zu finden waren, versprachen wenigstens einen ansprechenden Arsch und schöne feste Brüste, die es zu bearbeiten galt.

Eine Stunde später machte sich Mike mit der Mappe unter dem Arm auf den Weg in die Besetzungsabteilung. Wie gesagt, er hatte schon sehr bald nachdem der Weinstein-Skandal aufgekommen war, seine Schlussfolgerungen daraus gezogen und hielt sein neues System der Rollenbesetzung eigentlich für unangreifbar. Vier Frauen und ein Mann entschieden über die Rollenvergabe, der Regisseur durfte zwar mitreden, aber entschieden wurde allein von Jeanette und ihrem Team….

Als er die Türe in die heiligen Hallen des Castings öffnete, sahen ihn drei Augenpaare verwundert an. Mike kam nicht sehr oft in diese Abteilung, meist ließ er sich berichten.

„Hallo meine Damen, darf ich kurz stören?“ fragte Mike, aber wohl mehr, um überhaupt irgendwas zu sagen.

„Hallo Mike, was für ein seltener Gast in unserer Hütte!“ – Jeanette, die Teamchefin, kam hinter ihrem Schreibtisch hervor.

„Ja, ihr leistet so gute Arbeit, da muss ich mich nicht einmischen…“

„Jetzt übertreibst Du aber, Mike. Oder nein halt, bitte mehr davon…“

Man lachte.

„Was können wir für Dich tun?“

Mike reichte ihr die Mappe von Georgina.

„Ich habe hier eine junge Schauspielerin, der ich ausnahmsweise unter die Arme greifen möchte…“

Jeanette runzelte die Stirn.

„Jaja, ich weiß, das ist außergewöhnlich und normalerweise mache ich das auch nicht, aber in dem Fall, nun, höhere Gewalt…“

Mike richtete seinen Blick zum Himmel.

Jeanette vermeinte, den Zusammenhang zu verstehen. Natürlich wusste sie vom Besuch der Herzogin bei Mike und sie ging davon aus, dass diese für die Schauspielerin interveniert hatte.

„Und was soll es sein?“

„Ich dachte da an diese schottische Komödie, die wir gerade vorbereiten. Die mit den 1000 Schafen…“

„Die Harry Potter-Verarsche?“ fragte Jeanette.

„Nun ja, soweit ich weiß spielt die Story im ‚Harry Potter-Land‘, hat aber mit dem Buch ansonsten nichts zu tun!“

„Und an welche Rolle hast Du dabei gedacht?“

„Ich habe die Story nicht mehr so genau im Kopf, aber ich dachte an die zänkische Freundin des Hauptprotagonisten…“

Jeanette kramte in ihren Unterlagen. Dann hatte sie das passende Factsheet gefunden.

„Ja, ich seh schon…. Ist ein Fünfer…“

Mit „Fünfer“ bezeichnete das Team intern die Wertigkeit der Rolle. Ein „Fünfer“ war eine Rolle mit fünf Drehtagen. Je höher die Zahl, desto wichtiger der Part.

„Genau. Und diese junge Dame möchte ich dafür kennenlernen…“

Jeanette nahm die Mappe in die Hand und schlug sie auf.

„Was? Die Leigh? Dieses arrogante Biest? Da muss aber jemand gewaltig bei Dir interveniert haben. Freiwillig wird diese Bitch nämlich niemand engagieren…“

Sie versuchte, Mike aus der Reserve zu locken. Aber der blieb cool.

„Wieso? Kennst Du sie?“

„Ich hatte mal mit ihr zu tun; vor einigen Jahren als ich für die BBC eine Reality Show bearbeitete. Sie war furchtbar und so schwer zu händeln. Fast so wie…“

Jeanette hatte „Emma Watson“ sagen wollen, aber im letzten Moment fiel ihr ein, dass das vielleicht keine so gute Idee war. Obwohl auch Mike durchaus wusste, dass seine kleine Bettgefährtin am Set und in beruflichen Dingen eine durchaus unleidliche Person sein konnte, mit der sich weder das Team noch der Regisseur gerne anlegte.

„Ja?“ fragte Mike.

„… Jennifer Lawrence!“ kratzte Jeanette die Kurve. Obwohl sie wusste, dass Mike wusste, das Jennifer eine der umgänglichsten und freundlichsten Personen war, die es im Filmbusiness gab.

„Nun, wie auch immer. Ich würde mir diese junge Dame gerne einmal anschauen. Kannst Du für sie einen Termin mit mir machen. Zweckmäßigerweise bei mir zu Hause in London. Dann muss ich nicht einmal extra hier herausfahren…“

„Bei Dir – zu Hause?“ echote Jeanette.

„Jaja, ich weiß, es ist ungewöhnlich und entspricht überhaupt nicht meinen eigenen Richtlinien. Aber mir sind wie gesagt in dem Fall die Hände gebunden. Ich komm aus der Sache nicht raus und muss sie mir ansehen. Aber keine Sorge, ich werde alles belegbar machen und sehr artig sein…“

Jeanette verzog das Gesicht. Sie hatte zwar eine leise Ahnung, das Mike durchaus kein Kind von Traurigkeit war, aber hier ging es um die Firma und deren Reputation. Sie hatte von Kollegen mitbekommen, die Knall auf Fall vor dem Nichts standen, als man Weinstein verhaftet und dessen Firma aufgelöst hatte.

„Ja, sorry, normalerweise würde ich mich nicht einmischen. Ist mir ja selbst irgendwie nicht recht. Aber es hilft nichts…“

„Sie muss dich schwer beeindruckt haben…“ bemerkte Jeanette; sie konnte es sich nicht verkneifen.

„Wer? Diese Leigh?“

„Nein. Kate!“

„Ach komm, hör auf. Die ist doch weit außerhalb meiner Liga. Aber sie ist die zukünftige Königin…“

„Ja. Genau.!“

Mike verließ das Büro. Am Gang davor ließ sein Urinstinkt ihn an seinem linken Zeigefinger riechen. Der, den er noch vor nicht allzu langer Zeit in Kates Muschi versenkt hatte. Ganz schwach war das Aroma ihrer Liebessäfte noch zu riechen.

„Und ob die meine Liga ist!“ brummte Mike und klopfte sich imaginär selbst auf die Schulter. Dann ging er zurück in sein Büro, um endlich das Tagesgeschäft zu erledigen…


…ooo000ooo…


Es war Freitagnachmittag, als es gegen 14 Uhr an der Türe von Mikes Haus am Nevern Square läutete. Mike sah über den Monitor der Türanlage die schöne Georgina vor seiner Hütte stehen. Er hatte sich vorbereitet und war bereit – zu allem, was dieser Nachmittag noch bringen würde.

Er ließ die junge Frau ins Haus und wartete oben am Treppenabsatz, bis sie zu ihm hinaufgestiegen war. Der erste optische Eindruck war nicht schlecht; sie legte sicher wert auf perfekte Körperpflege und das Parfum, das er roch, als sie ihm sehr selbstbewusst die Hand gab, war exzellent.

„Bitte, Miss Leigh, kommen Sie weiter….“

Mike führte seinen Besuch in das Wohnzimmer, das dank des Geschmacks des Admirals und seiner Frau ein Ort war, an dem man sich gerne aufhielt.

„Etwas zu trinken?“ fragte Mike.

„Wasser, bitte. Mit einer Zitronenscheibe!“ – ihr Stimme klang dominant, selbstbewusst und, so stellte Mike fest, fast etwas gefährlich. Zumindest für jene Sorte von Männern, die mit solchen weiblichen Wesen nicht zurande kamen.

„Aber natürlich, gerne…“ – Mike ging zur Hausbar und suchte die gewünschten Zutaten.

„Strohhalm auch?“ fragte er. Die gut geschminkten Lippen waren ihm nicht entgangen.

Er nahm das Glas und reichte es ihr.

„Und wo ist Jasper? Ich dachte, ich lerne den kleinen Kerl heute kennen…:“ – Mike hatte seine Hausaufgaben gemacht und sich mit dem Leben der Influencerin beschäftigt. Jasper war ihr Hund – ein grottenhässliches Exemplar eines überzüchteten Mopses – und er war auf vielen Fotos dabei.

„Nein. Der ist heute beim Hundesitter…“ antwortete Georgina herablassend, im Tonfall andeutend, dass sie nicht darüber zu reden wünschte. Mike hatte ein feines Sensorium und er verstand sofort – das war wirklich ein schweres Kaliber.

Er setzte sich auf die andere Seite des Sofatisches und meinte: „Nun, ich habe Sie gebeten, heute bei mir vorbeizuschauen, weil es eine Rolle in einem Film zu besetzen gibt…“

Dann erklärte ihr Mike, worum es in dem Film ging, was sie zu tun hätte und so weiter. Seine Augen tasteten derweil die weibliche Person ab, die ihm da gelangweilt lauschend gegenübersaß.

Sie war braun gebrannt, kein Wunder, wenn man die meiste Zeit des Jahres in Florida und auf den Malediven verbrachte. Sie trug einen nicht zu kurzen schwarzen Rock, der knapp über dem Knie endete und nur andeutungsweise ihre Schenkel zweigte. Eine weiße Bluse, unter der man einen Büstenhalter aus Sitze schemenhaft erkennen konnte, gehörte auch zum Outfit.

Nach einiger Zeit kam Mike zum Ende.

„…. und deswegen habe ich Sie heute auch hierhergebeten. Ich wollte diesen Part nicht über mein Büro vergeben lassen. Sie sind mir wärmstens empfohlen worden (hier entging der schönen Georgina der süffisante Unterton, mit dem Mike das sagte) und ich hoffe sehr, Sie können sich für die Rolle erwärmen.“

Georgina schwieg einen Moment. Dann feuerte sie eine Salve von Fragen ab. Wer sind die anderen Schauspieler? Wie lange muss sie für den Film im kalten Schottland sein? Kann ihr Hund eingebaut werden in den Film? Wenn es Nacktszenen gibt, wer ist ihr Bodydouble… und so weiter.

Mike beantwortete geduldig alle Fragen. Vor ihm am Tisch allerdings lagen die beiden Kuverts, die ihm William für die selbstbewusste junge Dame mitgegeben hatte.

Nach einer guten Stunde war das Thema Filmrolle erschöpfend diskutiert worden. Georgina hatte ja zuerst überhaupt nicht kommen wollen, da ihr die Sache zu gering erschien. Allerdings hatte ihre Mutter darauf bestanden, da Georgina sich in der Szene einen Ruf erarbeitet hatte und Angebote rar geworden waren.

„Gut, dann überlegen Sie es sich und melden sich dann bei mir. Wir haben noch Zeit, der Dreh ist erst für das nächste Frühjahr geplant…“

Eine Pause entstand.

„Und jetzt...“ begann Mike, „zu etwas ganz anderem!“

Er sah, wie ein leichter Ruck durch die junge Frau ging. Er hatte seinen Tonfall verwendet, mit dem er Emma normalerweise vor sich auf die Knie befahl, um ihm einen zu blasen.

„Wie meinen Sie?“

„Ich habe da noch eine andere Sache, die ich mit Ihnen besprechen muss. Vorausschicken muss ich, dass ich nur der Bote bin. Ich kenne keine intimen Details und werde auch nicht fragen. Allerdings…“

„Sind Sie irre? Wovon reden Sie?“ – Georgina gab Gas.

„Moment mal, junge Dame. So reden wir hier aber nicht. Bewahren Sie ihren Stil. Ich habe hier einen Brief eines gemeinsamen Bekannten, den ich Ihnen mit Grüßen – von lieben Grüßen war nicht die Rede – übergeben soll…“

Mike reichte ihr das neutrale Kuvert. Georgina verstand noch immer nicht und hielt das Kuvert kommentarlos in der Hand.

„Los, lesen!“ half Mike ihr auf die Sprünge.

Sie riss das Kuvert auf und nahm den Briefbogen heraus, auf dem William offensichtlich die guten Nachrichten zusammengefasst hatte. Während sie las, wechselte ihre Gesichtsfarbe zu einem leichten rot…

„Dieses Arschloch!“ schrie sie schließlich auf und warf den Briefbogen weit von sich. „Wenn er denkt, er kommt so davon, dann… was denkt er sich eigentlich?“

„Nun, er wird sich halt nicht gerne in die Ecke drängen lassen. Du hast offensichtlich versucht, ihn zu erpressen. Und, nun ja, eine königliche Hoheit hat da Mittel und Wege… - ich kenne keine Details. Nimm den Briefbogen ruhig mit, ich will ihn hier nicht haben!“

Sie bückte sich nach dem Brief.

„Seit wann duzen wir uns?“ fauchte sie dann über den Tisch.

„Du, Georgina, warst ein unartiges Mädchen und unartige Mädchen werden bestraft…“

„Der ist irre…“ sagte sie, wohl mehr zu sich selbst.

„Nein, keineswegs. William hat mir aufgetragen, Dir zu sagen, dass alles diskret erledigt wird. Wenn Du nichts in die Öffentlichkeit bringst, wird er es auch nicht tun… Allerdings…“

„WAS?“

„… hat er mir aufgetragen, Dich hier und heute für Deine dreiste Art und Weise zu bestrafen.“

„Ihr seid doch verrückt. Träumt weiter. Was heißt das überhaupt, Strafe?“

Mike war nun sehr bestimmt.

„Zuerst wollte ich Dir wie in der guten alten Zeit die Peitsche zum Kosten geben, aber ich denke, das wäre für Deinen Arsch und Deine Schenkel nicht so ideal für die Zukunft. Also Gnade vor Recht – das Paddle tut es auch…“

Georgina sprang auf.

„Ich… ich muss hier raus. Das glaubt mir doch keiner… Wie kommt William und wie kommen Sie auf so eine Idee?“

Sie umrundete das Sofa und wollte zur Tür.

„William lässt ausrichten, wenn die Bestrafung nicht vollzogen wird, dann werden morgen die Behörden über Drumheat Castle informiert…“

Sie hielt mitten in der Bewegung inne. Das rote Gesicht war auf einmal käseweiß.

„Was haben Sie gerade gesagt?“

„Ich sagte – so hat William es mir aufgetragen -, wenn die Strafe nicht vollzogen wird, erfahren die Behörden morgen alles über Drumheat Castle. Wieder weiß ich keine Details, aber…. Mein Gott, werd‘ mir jetzt nur nicht ohnmächtig!“

Georgina war auf das Sofa zurückgekehrt und dort zusammengesunken. Offensichtlich war diese Geschichte von Drumheat Castle tatsächlich etwas, was sie im Mark erschütterte.

Mike schien es, als ob sie nicht wusste, ob sie lachen oder weinen sollte. Irgendwie tat sie ihm fast leid – aber er rief sich in Erinnerung, dass sie ein böses Mädchen war.

Es dauerte eine gute Minute, bis sie sich wieder gefangen hatte.

„Nun gut, da es offensichtlich beschlossen ist, tun Sie, was sie tun müssen. Ich kann vieles verkraften, aber nicht die Tatsache, dass die Fehler meines Vaters an die große Glocke gehängt werden. Das wäre unser gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und sozialer ***. Machen Sie mit mir, was Sie wollen…“

Mike räusperte sich. „Ich betone noch einmal, ich habe keine Ahnung von den Details und ich diene nur dem zukünftigen König von England…“

„Jaja, schon gut. Keine langen Reden…“ fuhr Georgina auf. Sie war wirklich ein interessantes Persönchen.

Mit trat zu ihr und griff hinter den großen Zierpolster, der auf dem Sofa lag. Dort hatte er schon vorher eine hübsche Ledermaske versteckt, die er nun hervorholte.

„Binde Deine Haare zu einem Pferdeschwanz…“ sagte er und Georgina gehorchte sofort. Dann stülpte er ihr die Maske über das Gesicht, was Georgina überhaupt nicht passte. Sie versuchte auch einen entsprechenden Kommentar abzugeben, aber Mikes im Befehlston gebelltes „Still jetzt!“ ließ sie verstummen.

Er fasste sie an der Schulter und führte sie um das Sofa herum durch die beiden Doppeltüren, die in das Spielzimmer führten. Vor der Wand mit den Karabinern blieb er stehen.

„Hände hoch!“

Sie folgte widerwillig und Mike schaffte es, ihre beiden Hände über ihrem Kopf in zwei der Lederschlaufen festzumachen.

„Und jetzt?“ fragte sie.

„Du bekommst jetzt ordentlich den Arsch versohlt, meine Teure. Böse Mädchen müssen mit den Konsequenzen ihrer Handlungen leben. Du kannst hier übrigens schreien oder toben sovie du willst… hier hört Dich keiner…“

Er fuhr mit seinen Händen über ihre Seiten bis zu ihren Hüften. Sie zuckte zusammen.

Mike öffnete den kleinen Verschluss auf der Rückseite ihres Rockes und auch den Reißverschluss. Das schwarze Stück Stoff fiel zu Boden.

„Moment mal, was wird denn das…“ setzte Georgina zu einem weiteren Protest an, aber der scharfe Hieb, den ihr Mike mit der flachen Hand auf den Arsch versetzte, ließ sie rasch verstummen.

„Du denkst doch nicht, die bekommst Deine Strafe auf Deinen eingepackten Arsch. Nein nein, wir müssen da alles freilegen…“

Und Mike zog ihr das Höschen aus.

„Das ist doch…. Irrsinn!“ fauchte sie.

„Nun ja, ich sage nur Drumheat Castle…“ brummte Mike. Sie verstummte sofort.

Mike betrachtete genießerisch den herrlichen Arsch der Influencerin, der jetzt ohne störende Verpackung vor seinen Augen war. Sie wäre wirklich unter anderen Umständen ein Gustohappen gewesen und Mike musste sich wirklich zusammennehmen, um ihr nicht sofort prüfend zwischen die Beine zu gehen. So lecker Arsch und Schenkel auch aussahen – heute durfte er dort nicht hin.

„Wir fangen mit dem kleinen Paddle an… 12 auf jede Arschbacke. Zum Aufwärmen. Du wirst mitzählen und Dich bei jedem Hieb bedanken…“

„Ja freilich, und morgen kommt der Osterhase…“ fauchte sie wieder in einem Tonfall, der Mike mehr und mehr Gusto darauf machte, diese junge Frau so richtig zu erziehen. Was für ein widerborstiges, wildes Weib. Das hätten herrliche BDSM-Sessions werden können…

Er schlug wieder mit der Hand zu und Georgina merkte langsam, dass das alles kein Spaß war. Es war das ganze Gegenteil davon.

Mike nahm das kleine Paddle, das er ab und an auch für Emma benutze, und begann den Arsch von Georgina anzuwärmen. Die ersten Hiebe ertrug sie noch, ohne etwas zu sagen – außer der Zahl und ein ziemlich wütendes „Danke, Sir!“, doch so ab dem sechsten oder siebenten Hieb begann sie leise Schmerzenslaute auszustoßen. Dabei vergaß sie einmal auf das Zählen.

„Wenn Du nicht ordentlich zählst, beginne ich wieder bei eins…“ erklärte Mike und erfreute sich an ihrem Arsch, der langsam eine leicht rote Farbe annahm.

Es war ein herrliches Spiel, das da abging. Georgina, voll der Wut und doch im Wissen, dass der gesellschaftliche Untergang ihrer Familie nur durch diese Aktion verhindert werden konnte, schimpfte, fluchte und winselte. Nach Hieb Nummer elf tat es jetzt wirklich weh.

Als Mike die versprochene Aufwärmrunde beendet hatte, legte er das kleine Paddle weg, sah mit Freude auf die runden, jetzt roten Arschbacken seiner Delinquentin und überlegte, was er nun tun sollte.

Er entschied sich für eine kleine Moralpredigt, also zum Thema Freundschaft, Ehrlichkeit, Treue usw. Dabei machte er ihr auch ihre Fehler klar und die Missetaten, die sie begangen hatte.

Georgina hörte nur halb hin. Sie wusste, dass es erst der Anfang war und der war schon unangenehm genug gewesen. Ihre Gedanken kreisten nur um die Frage, was er noch alles mit ihr anstellen und wann sie hier wieder rauskommen würde.

„So, nachdem wir jetzt so schön in Schwung sind, kommen wir zum großen Paddle. Ein wunderschönes Stück Eiche. Du wirst begeistert sein…“ scherzte Mike.

Sie murmelte irgendwas, was Mike nicht verstand.

„Junge Dame, auch hier wird wieder laut mitgezählt. Das Bedanken kannst Du Dir jetzt sparen, denn Du wirst Deine Luft für was anderes brauchen. Es stehen 36 Hiebe am Programm. Wenn Du Dich verzählst oder nicht zählst, fange ich wieder von vorne an. Wenn Du laut wirst oder ordinär, bekommst Du als Draufgabe ein paar Klammern für Deine Brustwarzen. Da hörst Du dann die Englein singen, obwohl noch nicht Weihnachten ist. Es ist besser, Du willst das nicht ausprobieren…“ sagte Mike streng.

Er griff nach dem großen Eichenpaddle, das normalerweise dekorativ an der Wand des Spielzimmers hing. Es war aus dem Nachlass des Admirals und hatte mit Sicherheit vielen Gespielinnen hier schon Freude bereitet.

Mike positionierte Georgina, dann begann er. Er positionierte das Paddle in der genau richtigen Höhe, holte aus und schlug zu.

Sie wurde laut. Zuerst fluchend, dann bettelnd, dann winselnd. Mike verabreichte ihr das Spanking ihres Lebens und mit jedem Schlag veränderte sich die Farbe des so gezüchtigten Arsches noch mehr. Immerhin begann sie zwischen den Schlägen ihre Aktion mit William zu hassen – außer Spesen und Schmerzen nichts gewesen.

Leider vergaß Georgina, einmal mitzuzählen. Also begann er wieder bei eins. Er ließ sich Zeit, verabreichte ihr die Hiebe mit kleinen Pausen, dass sich ihr Arsch wieder etwas beruhigen konnte. Aber er zog die Sache konsequent durch.

Gegen Ende konnte sich Georgina fast nicht mehr auf den Beinen halten. Mike bemerkte es und meinte: „Ich werde Dir zu einer etwas anderen Position verhelfen. Die ist etwas bequemer für Dich. Dann erledigen wir die restlichen zehn und Du bist Deiner Freiheit dann schon ein ganzes Stück näher…“

Er band ihre Hände los und führte sie zurück in das Wohnzimmer, wo er sie über die Sofalehne legte, den Arsch weit hinausgestreckt. Dann machte er weiter.

Georgina schrie nicht mehr, sie weinte auch nicht, fast knurrig zählte sie die Schläge weiter mit und vergrub dabei ihren Kopf im Sofakissen.

Mike war gerade mit dem letzten Hieb zu Ende gekommen und wollte eigentlich etwas Tröstliches sagen, als er hörte, wie jemand die Stiegen heraufgelaufen kam und die Wohnungstüre aufriss. „Verdammt, ich habe vergessen abzuschließen!“ fuhr es ihm durch den Kopf.

„Hallo? Hallo Mike? Du, ich…. oh, Du hast Besuch!“

Mit weit aufgerissenen Augen und etwas atemlos stand Irina in der Tür zum Wohnzimmer. Sie sah Mike, das Paddle in seiner Hand und die Frau, die mit weit hinausgestrecktem Arsch über der Sofalehne lag. Irina hatte sich eigentlich nur etwas Mehl und Zucker für einen Kuchen ausborgen wollen. Mit dem, was sie hier zu sehen bekam, hatte sich nicht gerechnet.

„Hallo meine Liebe!“ sagte Mike, der zwar auch überrascht war, sich aber gleich wieder im Griff hatte.

Er drängte Irina hinaus in den Vorraum und schloss die Türe.

„Was…“ begann Irina aufgeregt...

„Still, hör zu. Diese Frau da drinnen wird von mir gerade bestraft. Frag nicht warum und wieso, nimm es einfach als Faktum. Ich werde Dir ihren Namen nicht sagen und da sie eine Ledermaske trägt, wird sie dich nicht erkennen und du sie nicht. Wenn du willst, kannst Du gerne ein bisschen mitspielen – das bringt Würze in den Nachmittag. Aber kein Name und wenn wir fertig sind verschwindest Du…. Klar?“

„Ja…“ keuchte Irina. Sie war jetzt schon erregt.

„Gut, dann komm…“

Er öffnete die Türe wieder und Irina betrat den Raum. Sie war einen kurzen Blick auf die prächtigen, feuerrot glänzenden Arschbacken mit den dazugehörenden absolut geilen Schenkeln. Sie leckte sich über die Lippen.

„Was für ein prachtvoller Arsch!“

Versonnen strichen die langen Pianistenfinger von Irina über die heißen Arschbacken von Georgina.

„Ja, durchaus!“ pflichtete Mike, dem die ungeplante Wendung in diesem Spiel auf einmal durchaus gefiel.

„Du hast sie gut bearbeitet…“ meinte Irina und ließ einen ihrer Finger in die Falte zwischen den beiden Backen gleiten, was von Georgina mit einer unwilligen Bewegung quittiert wurde.

„Sehr gehorsam ist sie nicht...“ stellte Irina fest.

„Nun ja, sie soll ja nicht gehorsam sein. Sie ist hier, um bestraft zu werden. Unartig war sie woanders – ich bin hier nur der Ausführende…“

„Trotzdem. Wenn ich mit meinem Finger zwischen ihre Arschbacken will, dann denke ich, hat sie das zu erfreuen und nicht zu verärgern. Wenn ich Dich jetzt richtig verstanden habe, muss sie ja gehorchen, um Schlimmeren zu entgehen…“

„Das ist richtig!“ sagte Mike und nickte mit dem Kopf. „Was schlägst Du also vor?“

„Nun, für die Unwilligkeit gerade eben, vier vielleicht? Mit dem großen Paddle?“

Mike, der das große Schlagwerkzeug noch immer in der Hand hielt, reichte es Irina.

„Bitte, lass Dich nicht aufhalten…“

„Ich darf wirklich?“ fragte die, auch etwas überrascht. Mike nickte nur.

Man sagt ja oft, dass Männer mit Frauen in solchen Situationen ärger umgehen als Frauen selbst; mag es aus Dominanzgehabe sein oder aus irgendwelchen alten Urinstinkten, die wir nicht loswerden können.

Aber die vier Hiebe, die Irina der schönen Georgina mit dem großen Paddle versetzte, waren auch nicht ohne. Insbesondere auch deswegen, weil der Arsch der schönen Influencerin sowieso schon fast wund geschlagen war und jeder Hieb mit dem aus altem Eichenholz gefertigten Paddle (die Eiche dazu stand früher einmal im schottischen Anwesen des seligen Admirals, das nur so nebenbei) doch ziemlich durch Mark und Bein ging.

„Auuuuu…“ ließ sich Georgina unter ihrer Ledermaske vernehmen. „Das tut weh, verdammt noch mal…“

„Das soll es ja auch, meine Liebe. Ich muss Dich ja wohl nicht an Dein Sündenregister erinnern, das wir ja schon durchgegangen sind. Also sei kooperativ, dann kommst Du hier ohne allzu viele Schmerzen raus…“ kommentierte Mike.

„Jaja, schon gut…“ brummte Georgina. Obwohl ihr der Arsch höllisch weh tat, kam sie nicht umhin, langsam auch andere Gefühle zu entwickeln…

„Darf ich es jetzt noch einmal versuchen?“ fragte Irina.

„Aber bitte, gerne!“ sagte Mike.

Irina hockte sich hinter die über der Sofalehne liegende Georgina und ließ ihre Finger zwischen deren Arschbacken gleiten. Sie zog die doch gut trainierten Bäckchen etwas auseinander.

„Whow, sieh nur, Mike, keine einzige dunkle Hautstelle. Alles hell und haarlos wie bei einem neu geborenen Baby…“

Mike grinste.

„Madame wird sich halt den Arsch bleichen lassen… Ich habe gehört, das ist in gewissen Kreisen schick…“

„Faszinierend. Und die rosarote Rosette…. So einladend…“ sinnierte Irina. Auch für sie war diese Wendung ihres bisher so langweiligen nachmittags durchaus erfreulich. Der Kuchen, so hatte sie schon beschlossen, konnte warten.

Ihre Finger glitten weiter und erreichten die Schamlippen der Delinquentin. Sie nahm jede davon zwischen zwei Finger und zog leicht an ihnen.

„Ahh…“ machte Georgina, der diese Berührung trotz ihres Unwillens und der Wut, die sie auf William und Mike empfand, leichte Schauer durch die Nervenbahnen jagte. Für sie war die Situation irgendwie unwirklich… und sie war noch nicht zu Ende.

„Die Muschi ist wunderschön… kann man nichts dagegen sagen…“ kommentierte Irina und zog die beiden Schamlippen noch weiter auseinander, die hellrote Innenseite freilegend.

„Ja, das stimmt. Trotzdem sie ein böses Mädchen ist, ist sie durchaus ansehnlich. Weshalb sie auch in einem meiner nächsten Filme mitspielen wird. Wenn sie möchte…“ sagte Mike und hatte im selben Augenblick eine Idee.

„Würdest Du bitte hinüber in das Spielzimmer gehen? Im Schrank links von der Tür liegt in der zweiten Lade etwas, was ich gerne mal in Betrieb sehen würde…“

Irina ließ von Georgina ab und nickte.

„Natürlich. Einen Moment!“

Während die Pianistin sich auf den Weg machte und durch die Doppeltüre verschwand, sagte Mike: „Du hast Dich bisher recht gut gehalten. Ist die Erkenntnis jetzt da, dass die Sache mit William eine blöde Idee war?“

„Pfft!“ machte Georgina unter ihrer Ledermaske.

„Mir scheint, Du bist noch nicht ganz überzeugt…“ brummte Mike, der sich offen gestanden eine etwas einsichtigere Reaktion gewünscht hatte.

Irina kam zurück. Sie grinste wie ein Honigkuchenpferd kurz vor dem vierten Advent, denn in der Hand hielt sie – einen großen schwarzen Umschnallpenis.

„Ja, genau das meinte ich. Ich würde zu gerne mal sehen, wie das Ding funktioniert. Mit meiner Lady konnte ich das bisher nicht. Kommst Du her, bitte?“

Irina folgte mit einem breiten Grinsen. Mike packte sie an den Hüften, drehte sie herum und öffnete den Reisverschluss auf der Rückseite ihres Rocks. Der fiel auch ohne weiteres zu Boden. Der auch sehr ansehnliche Arsch von Irina wurde nur von einem schmalen Panty gedeckt. Auch das zog er ihr aus.

Sie fummelten eine Weile herum, bis die breiten schwarzen Bänder den gut 25 cm langen Plastikschwanz in der richtigen Position hielten. Sie hatten nicht gesprochen dabei und Georgina war mit ihrer Ungewissheit, was jetzt noch passieren würde, völlig allein. Mike hockte hinter Irina und bedeckte ihren Arsch mit sanften Küssen. Er wusste, er durfte bei Georgina derlei nicht tun. Da kam ihm Irina gerade recht, um seine Geilheit wenigstens etwas abzubauen. Dann stand er auf.

„Sieht sehr gut aus!“ brummte Mike, als er Irina mit dem weit abstehenden schwarzen Penis von der Seite aus betrachtete. „Warte, noch einen Moment…“ sagte er dann und ging hinüber in das Spielzimmer, um etwas Gleitmittel zu holen. Denn bei dem, was jetzt gleich folgen würde, war es nicht seine Absicht, Georgina weh zu tun.

„Was habt ihr mit mir vor?“ konnte man Georgina aus den Tiefen der Sofakissen vernehmen. Sie konnte nur Geräusche wahrnehmen, ansonsten war sie blind.

„Nur Geduld, meine Hübsche!“ sagte Irina sanft und tätschelte den tiefroten Arsch. „Du wirst gleich sehen, was geht…:“

Mike kam mit einer Tube Gleitgel zurück und verteilte eine ordentliche Portion auf dem Gummipenis. Dann machte er eine einladende Handbewegung in Richtung Georgina.

„Bitte, bediene dich!“

Irina ließ sich das nicht zweimal sagen. Sie schob die Beine von Georgina etwas weiter auseinander. Dann setzte sie die Penisspitze an der Muschi an. Natürlich spürte Georgina das. Und sie reagierte entsprechend.

„Nein. Ooooh nein. Das geht jetzt wirklich zu weit. Du wirst mich nicht ficken. Das kommt überhaupt nicht in …. Aaaaaaaaah!“

Noch während sie so ablehnend sprach, hatte ihr Irina den Gummipenis tief in die Muschi geschoben. Dank Gleitmittel und den eigenen Liebessäften von Georgina, die längst zu fließen begonnen hatten, war eine schöne tiefe Penetration ohne Probleme möglich gewesen.

„Ich mache gar nichts, meine Teure. Ich sitze hier auf der anderen Seite…“ sagte Mike, der sich in der Zwischenzeit einen guten Platz gegenüber den beiden wilden Stuten gesichert hatte, um das Schauspiel zu genießen.

„Wer fickt mich…. aaaahh… denn dann?“ stöhnte Georgina. Die regelmäßigen und wohl dosierten Stöße von Irina verfehlten ihre Wirkung nicht.

„Ich, mein Schatz!“ sagte Irina. „Halte still und erfreu dich an den Gefühlen…“ flötete sie fast zärtlich. Diese Aktion gefiel ihr ungemein. Und wie zur Unterstützung ihrer Aussage ließ Irina zwei scharfe Hiebe mit der flachen Hand auf den Arsch folgen.

„Aaaah… das ist…. Verdammt noch mal…. Nein… nein… nicht aufhören…“ Georgina wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte. Diese Situation eskalierte mehr und mehr und je mehr sie sich darum bemühte, ablehnend und aggressiv zu sein, desto geiler wurde sie.

Irina hatte Georgina mit dem großen Plastikschwanz langsam und umsichtig gedehnt, aber nun verschwand ein Gutteil des künstlichen Freudenspenders wie von selbst in der vor ihr liegenden Influencerin. Mike ließ den beiden Zeit, doch dann trat er doch neben Irina, um sich die Sache aus der Nähe anzusehen.

„Schau, wie schön ihre Rosette pulsiert… Sie ist sicher auch ein perfekter Arschfick!“

Irina nickte. „Ja. Soll ich…?“

Georgina winselte auf.

„Nein, bitte bitte das nicht. Nicht in den Arsch. Das überlebe ich nicht. Ich habe nur einmal… und das war…. Aaaaaaah!“

Irina hatte sich von den Worten nicht weiter beeindrucken lassen, doch anstelle des Dildos hatte sie einfach einen ihrer langen Finger durch die Rosette gestoßen.

„Teufel, das ist…. aaaaah, so geil!“

Die Gefühle, die sie damit auslöste, waren Georgina wieder einen Aufschrei wert. Schmerz und Lust waren eine durchaus begehrenswerte Kombination.

Mike hatte die Reaktion von Georgina auf das Ansinnen von Irina sehr wohl registriert. Aus Erfahrung wusste er, dass Georgina wohl keine positiven Erinnerungen an Analverkehr haben musste.

„Wir sollten ihren Hintereingang heute verschonen. Ich wette, sie wurde in der Vergangenheit einmal ohne Vorbereitung von irgendeinem notgeilen Promi penetriert und ist damit für lange Zeit verdorben…“ kommentierte Mike.

„Ja…, der notgeile Promi war William! Soviel dazu…“ keuchte Georgina und widmete sich wieder ganz ihren Gefühlen, die mehr und mehr zwischen ihren Beinen tobten.

Mike sah Irina an, die jetzt auch erregt war. Er sah es an den beiden steifen Brustwarzen, die sich unter dem weißen T-Shirt abzeichneten. Ohne zu fragen griff er Irina von hinten zwischen die Beine – mitten hinein ins Nasse.

„Wenn wir hier fertig sind und sie gegangen ist, kannst Du was erleben...“ flüsterte Mike seiner Untermieterin leise ins Ohr. Die nickte nur und schluckte. Das war genau das, was sie wollte. Mikes großen harten Schwanz in der Muschi. Oder noch besser im Arsch. Auch sie hatte Mike zu einer Analliebhaberin umerzogen. Doch noch war es nicht so weit. Irina packte Georgina bei den Hüften und stieß heftiger zu, tief hinein in das warme, nasse Fleisch.

Es dauerte noch ein paar Minuten, dann überrollte ein heftiger Orgasmus Georgina. Sie zuckte, tobte, stöhnte und war zu Mikes großer Freude auf einmal gar nicht mehr die „Bitch“, die man ihm angekündigt hatte… Er ließ sie sich austoben, dann zog er Irina in den Flur und schloss die Türe.

„Leg das Ding ins Schlafzimmer, dann geh runter in Deine Wohnung und warte, bis ich Dich anrufe. Am besten nutzt Du die Zeit, um Dir einen Analplug zu setzen. Denn Dein Arsch wird heute noch von mir versorgt…“

Irina setzte ein erfreutes Gesicht auf, machte einen kleinen Knicks vor Mike und ging, was ungemein komisch aussah, mit einem wippenden Plastikschwanz vor dem Bauch hinüber in das große Schlafzimmer.

Mike kehrte ins Wohnzimmer zurück und wartete, bis er die Wohnungstüre ins Schloss fallen hörte.

„Sind wir jetzt fertig?“ fragte Georgina, aber ihre Stimme hatte viel an der Schärfe und der Arroganz verloren, die sich noch vor einer Stunde besessen hatte.

Mike half ihr auf die Füße und setzte sie auf die Lehne des Sofas, was sie mit einem leisen „Aua!“ quittierte. Sitzen würde noch ein paar Tage lang was Besonderes für sie sein.

Mike öffnete die beiden Lederschlaufen und nahm ihr vorsichtig die Maske ab. Ihr Gesicht war ramponiert und das Makeup ruiniert durch die Tränen, den Schweiß und wohl auch die Wut, die sie empfunden hatte.

Georgina blinzelte. Sie musste sich erst wieder an das Tageslicht gewöhnen.

„Nun, haben wir die Lektion gelernt?“ frage Mike dann freundlich und befand, dass Georgina eigentlich ein Gustohappen war. Mit der richtigen Erziehung und der passenden Peitsche hätte man in ein paar Lektionen sicher schnell eine perfekte Ehefrau aus ihr machen können.

Sie sah scheu zu Boden.

„Ja, irgendwie schon. Es war einfach blöd und ich wusste nicht, was das alles auslöst. Ich wollte halt nur…:“

„… wichtig sein, nicht wahr? Im Mittelpunkt stehen? Oder, sagen wir es drastischer: geliebt werden?“ vollendete Mike den Satz.

Da war es mit der lange gewahrten Contenance von Georgina vorbei. Tränen schossen aus ihren Augen und sie warf sich Mike an den Hals und weinte hemmungslos. Mike spürte, wie ihre Tränen sein Hemd durchnässten.

Er ließ sie gewähren. Was immer diese junge Frau bedrückte, es musste endlich einmal heraus. Mike wusste, dass man mit dem Trösten nicht zu früh beginnen durfte.

Nach einiger Zeit gelang es ihm dann doch, sie zu beruhigen. Die Situation erschien ihm jetzt fast etwas peinlich; aus dem BDSM Ritual wurde jetzt doch mehr, eine Art Beichtstunde.

„Vielleicht solltest Du Dich jetzt erstmal frisch machen und wieder anziehen. Denn ich habe ja kein Recht, dich so zu sehen…“

„Das passt schon…“ schniefte Georgina, „ich habe es ja wohl nicht anders verdient.“

Mike holte ihre Sachen aus dem Spielzimmer und brachte sie hinüber in das Gästebadezimmer. Er opferte sogar etwas von Ay Lins Wundermittel, um den rotglühenden Arsch von ihr etwas zu beruhigen.

Als sie sich wieder gefangen hatte und einigermaßen ansehnlich aussah, kam sie zurück in das Wohnzimmer. Mike hatte zwei Whisky eingeschenkt und bot ihr ein Glas davon an, dass sie auch in einem Zug leerte.

„So, komm, das Ärgste ist vorbei. Jetzt setzt Dich hier her und wenn Du willst, erzähle…“

Es wurde eine etwas längere Beichte und Mike befand nach dem Gespräch, sie wäre wohl bei einem Psychothe****uten besser aufgehoben gewesen. Im Grund ging es um die falschen Männer, um „Traumpartner“, die sich als reine Ficktrophäensammler entpuppten, um eine geplatzte Verlobung und vieles mehr in der Art. Mochte sie nach außen hin noch so mondän wirken, im Endeffekt reihte sie Mike in die Kategorie „armes Luder “ ein. Ausgenützt, **********t und ungeliebt – obwohl sie sich noch so viel Mühe gab, die wahre Liebe zu finden.

Es wurde wie gesagt etwas später und als sich Georgina dann doch von Mike verabschiedete – und gelobte, nie mehr ein schlimmes Mädchen zu sein – stand der wieder oben am Treppenabsatz und sah ihr nach. Als die Haustüre in Schloss fiel, ging er zurück in die Wohnung, hörte aber gleich darauf Irina die Stiegen heraufkommen. Auf sie hatte er komplett vergessen!

Irina stürmte in die Wohnung.

„Das hat ja ganz schön lange gedauert. Ich musste ihn dreimal neu platzieren. Können wir jetzt endlich ficken? Ich explodiere gleich…“

Mike packte sie wortlos am Arm, warf sie über die Lehne des Sofas, wo vorher gerade noch Georgina gelegen hatte und zog ihr die Trainingshose aus. Ein schöner roter Swarovsky-Stein funkte zwischen ihren Arschbacken.

Er befreite Irina mit einer schnellen Drehbewegung von dem Analplug mit Edelstein und versenkte stattdessen, nachdem er eine ordentliche Ladung Speichel verteilt hatte, umgehend seinen Schwanz in ihr. Er stieß schnell tief zu und Irina bäumte sich auf, aber sie war viel zu geil um sich über diese rohe Behandlung zu beschweren.

Mike fickte sie heftig von hinten, riss sie an den Haaren in die Höhe und vergaß auch nicht, ein paar Schläge auf ihrem Arsch zu verteilen. Es war ziemlich a****lisch, aber die Aufregungen des Nachmittags hatten bei beiden ihre Spuren hinterlassen – beide kamen mit eine gigantischen Höhepunkt innerhalb von wenigen Minuten….


…ooo000ooo…


Der Film, den Mike mit Georgina drehen wollte, musste am Ende ohne die Influencerin auskommen. Einige Monate nach den Geschehnissen am Nevern Square lernte Georgina auf einer Gartenparty den ältesten Sohn eines schottischen Lords kennen, der sich Hals über Kopf in sie verliebte. Nach relativ kurzer Zeit wurde Hochzeit gefeiert und Georgina avancierte zu „Ihre Ladyschaft“. Ihr Instagram-Account und ihr Facebook-Auftritt verschwanden. Natürlich wollte seine Lordschaft auch nicht, dass seine Frau in profanen Kinowerken auftrat; die Rolle wurde daher schlussendlich mit jemand anderem besetzt.

Mike berichtete William über den Nachmittag und tatsächlich hielten beide Parteien ihr Wort; nichts drang nach außen – weder über die Reiterspiele von William und Georgina noch über das geheimnisvolle Schloss, das Georginas Vater gehörte.

Mike und Georgina liefen sich auf diversen Gartenfesten in Balmoral noch dann und wann über den Weg; mehr als einige unverbindliche Worte wurden zwischen den beiden aber nicht mehr gewechselt.


…ooo000ooo…

Eine Woche später war Emma endlich wieder im Land. Sie hatte ihre Tätigkeit in Hollywood beendet und hatte jetzt ein paar Wochen Zeit, die sie mit Mike verbringen konnte. Am Filmsektor war nicht allzu viel los und da sie sich standhaft weigerte, die Hauptrolle in Mikes neuem Projekt, eben jener schottischen Komödie, für die er Georgina besetzen wollte, war momentan kein neues Filmprojekt in Sicht.

Sie hatte also am Nevern Square wieder häuslich eingerichtet, hatte einen langen Einkaufsbummel mit Irina gemacht und dann den Rest des frühen Abends in der Badewanne verbracht.

Mike konnte ihr dabei nicht Gesellschaft leisten, da er wieder einmal in Sachen seiner Fluglinie in der City unterwegs war. Der Ausstieg von Großbritannien aus der Europäischen Union erforderte auch von ihm eine Menge Zeit, um die notwendigen nationalen Bewilligungen, die dann nicht mehr durch EU-Recht abgedeckt waren, zu bekommen.

Nachdem er aus der City zurückgekehrt war, hatte er seinen bequemen Hausanzug angezogen und nun saß er schon längere Zeit im Wohnzimmer und las…..

„Ah, da bist Du!“

Mike sah aus dem Buch auf, in dem es gerade um eine atemlose Verfolgungsjagd zwischen einer Rechtsanwältin und einem Trickdieb ging und erblickte seine geliebte Emma, die offensichtlich frisch gebadet in einem rosa Pyjama in der Türe stand.

„Ja, da bin ich… wie war Dein Tag?“

Emma schloss die Wohnzimmertüre und sprang leichtfüßig über die Lehne des schweren Ledersofas. Mike musste kurz daran denken, dass genau an dieser Stelle Georgina….

Emma zog die Beine an und machte es sich in einer Ecke des Sofas bequem.

„Mein Tag war ganz in Ordnung. Shoppen mit Irina und dann ein langes Bad. Allein. Harmlos sozusagen…“

„Aha, man investiert also Zeit in Körperpflege. Sag, Du bist doch up to date was diesen ganzen Bodycult angeht. Hast Du schon einmal daran gedacht, Deinen Hintereingang bleichen zu lassen?“

„Wie bitte?“

„Ich habe gehört, das soll momentan große Mode sein in London. Die Dame von Welt lässt sich das Arschloch aufhellen – umgangssprachlich gesagt…“

„Nein, mein lieber Mann, das habe ich nicht getan. Meines ist noch ganz en nature, wie Du Dich hoffentlich noch öfters überzeugen wirst. Du musst ja wieder einiges erlebt haben, während ich in den Staaten war…“

„Es war nicht so dramatisch. Kate hat mich besucht in Pinewood…“

„Schau an, die Herzogin lässt sich auch mal wieder sehen...“

„Ja, wir werden in den Studios einen Benefiz-Filmball haben. Ich hoffe stark, Du und Deine Potter-Kollegen werden vollzählig antreten!“

Emma verzog das Gesicht.

„Muss das sein?“

„Willst Du der zukünftigen Königin einen Wunsch abschlagen? Außerdem bin ich mir sicher, Du würdest Tom ganz gerne wieder einmal sehen…“

„Felton? Na ja, warum auch nicht…“

„Tu nicht so. In einem dieser Interviews, die ich in Deiner Abwesenheit lesen durfte, hast Du ja eingestanden, dass er der erste Mann war, der Dich küssen durfte. Damals. Als du 12 warst…“

Emma schaute betreten zu Boden.

„Das hast Du gelesen?“ fragte sie dann vorsichtig. Bei Mike hieß es bei solchen Dingen immer, auf der Hut zu sein.

„Allerdings. Aber keine Sorge. Was Du in einer präpubertärer Anwandlung getan hast, ist nichts, was mich heute betrifft. War es wenigstens nett?“

„Ich denke, als er mir seine Zunge in den Mund steckte, da wurde ich zum ersten Mal da unten feucht… Aber ich kann mich nicht so genau erinnern. Mein Gott, mit 12 Jahren…“

„Ja, mit 12. Ein paar Jahre später habt ihr es aber ganz ordentlich getrieben. Hast Du mir ja selbst gestanden, damals, bei unserem ersten Treffen in New York…“

„Stimmt schon, wir haben rumgemacht. Die drei Jungs waren voll mit Hormonen bis zum Anschlag und auch wir Mädels wollten Erfahrungen sammeln… Mein Gott, so wie alle Jugendlichen das halt tun. Bei uns war es eben nur etwas… magischer!“ lachte Emma.

„Sicher. Erfahrungen mussten wir ja alle sammeln. Und ich muss auch gestehen, ich wäre damals irrsinnig gerne dabei gewesen…“

„Wobei?“

„Na bei diesen Ficks mit den Jungs. Ich hätte zu gerne gesehen wie Rupert dich von hinten bestiegen hat…“

„Rupert. Ja. Er war ein Tier. Wenn der loslegte, konntest Du Dich auf was gefasst machen. Er hat Bonnie manchmal so zugerichtet, dass sie für Tage bedient war…“

Jaja, die jungen Hengst. Fickgeil bis zum Anschlag. Dabei verderben sie euch junge Stuten nur…“ grummelte Mike.

„Wieso?“ fragte Emma, leicht naiv.

„Weil es da nur um das Reinstecken und Abspritzen geht. Da wird keine Liebeskunst gelehrt, nur der Trieb befriedigt. Ich wette, Tom war auch so einer…“

„Ja, natürlich. Aber das war uns ja damals egal. Wir wollten Erfahrungen – und wir wollten Sex…“

„Es ist ein Jammer, Emma. Ich bin nach wie vor der Meinung, junge Stuten gehören von reifen Männern in die Liebe eingeführt. Und junge Hengste von erfahrenen Frauen…“

„Leicht pädophil veranlagt heute, mein Schatz?“ lachte Emma.

„Nein. Ich bin nur der Meinung, 16- oder 17jährige Menschen haben in unseren Regionen heute mehr Sex als ein Mensch meines Alters – im Normalfall. Ich bin ja dank Dir gut versorgt, aber… bei einem Normalsterblichen schaut es da anders aus.“

„Du denkst also, ein älterer Mann könnte einer jüngeren Frau viel beibringen?“

„Natürlich. Schau Dich an. Ich habe Dir doch viel beigebracht, oder? Ich habe Deine wahren Neigungen entwickelt und heute ist ein Arschfick für Dich der Himmel. Wie war das vor 12 Jahren? Hättest Du einen der Jungs so ohne weiteres in deinen Arsch gelassen?“

Emma überlegte einen Moment.

„Ich wusste, um ehrlich zu sein, nicht einmal, was Analverkehr ist. Aber es stimmt schon… Du hast mir gezeigt, wie geil das ist und mit Deiner Hilfe habe ich meine intimste erogene Zone gefunden…“

„Na siehst DU. Und deswegen bin ich der Meinungen, junge Stuten gehören zuerst von alten Hengsten bestiegen. Aber unsere Gesellschaft lässt das ja nicht zu. Die schreit „**********“ schon dann, wenn Du einem Mädel nur eine Whatsapp-Nachricht schickst…“

„Zu Deiner Zeit war das anders?“

Mike nickte. „Ja, in der Tat. Die jungen Frauen waren freier, wilder. Da wurde nicht lange gefackelt, wenn die Stimmung passte. Heute musst ja aufpassen, was Du zu wem sagst….“

Eine kleine Pause entstand. Emma fühlte eine wohlige Wärme zwischen ihren Beinen aufsteigen und Mike fühlte auch, dass sein bester Freund tief unten in der Hose nicht mehr im Winterschlaf war.

„Aber zurück zum Thema, mein Engel. Kate bittet Dich, beim Ball dabei zu sein und Du wirst sicher den einen oder anderen Kollegen animieren können, auch zu kommen. Immerhin handelt es sich um einen Ball des Königshauses. Da sollte man schon kommen. Eine kleine Reuinon der Stars dieser Serie unter der Schirmherrschaft der Herzogin wäre doch sicher gute PR. Das würde in allen Zeitungen kommen. Apropos kommen: Kate wollte übrigens noch was anderes von mir…“

„Ja, was?“

„Dich!“

„Hä?“ Emma verstand nicht gleich.

„Ihre königliche Hoheit ist offensichtlich massiv untervögelt und sucht nach neuen Herausforderungen in der Horizontalen. Sie möchte mit uns beiden einen Dreier machen. Irgendwann wenn sie wieder ihren ‚freien Tag‘ hat…“

Emma sah Mike mit großen Augen an.

„Einen Dreier? Wirklich? Interessante Vorstellung…“

„Ja, in der Tat. Ihr beide in einer schönen 69er-Position und während Du mit Deiner Zunge ihrem Hintereingang gutes tust, leckt Die künftige Königin dich bis Du kommst. Wer könnte das in seinen Memoiren sonst von sich behaupten?“

„Na, Du wohl. Obwohl sie bei dir wohl eher geblasen…“

„Geschenkt. Also, rechne damit, einmal für die allerhöchste Dame die Beine breit machen zu dürfen. Du bist ja mein wohlerzogenes Mädchen, hast ja wohl nichts dagegen, oder?“

Emma machte eine wegwerfende Handbewegung und setzte sich ganz undamenhaft mit weit gespreizten Beinen am Sofa zurecht.

„Aber nicht doch. Für einen guten Fick bin ich immer zu haben, dass weißt Du doch in der Zwischenzeit. Und sie ist mit Sicherheit eine Rassestute von hoher Qualität!“

„Ja, eben… apropos Stute. Ich habe in Deiner Abwesenheit die Freiheit genommen, ein Gestüt zu kaufen!“

„Was? Echt jetzt? Einen Reitstall? Du auf einem *****?“ Emma prustete los.

„Nicht ich, Scherzkäfer. Die Anlage grenzt an Pinewood und die beiden Besitzerinnen waren so niedlich, da konnte ich nicht anders… Ein Beinahe-Konkursfall…“

„Also hat eigentlich Dein Schwanz einen Reitstall gekauft.“ feixte Emma, die sich immer noch vor ihrem innere Auge Mike auf einem ***** vorstellte und zu besseren Illustration ein paar Reitbewegungen am Sofa vollführte.

„Nicht wirklich. Obwohl – es war ein interessanter Nachmittag mit den beiden jungen Russinnen. Arme Mädchen im Endeffekt…“

„Russinnen? Und wieso arm?“

„Weil sie von ihrem Vater, der schon gestorben ist, jahrelang ziemlich hart hergenommen wurden. Er war Pferdetrainer beim russischen Nationalzirkus und hat nicht nur seine Gäule, sondern auch seine Töchter regelmäßig mit der Peitsche bearbeitet. Nicht mit der Nummer 4, sondern eher mit der 8. Und sie haben das Ritual nach seinem *** fortgesetzt. Wechselweise. Die Ärsche der beiden sahen furchtbar aus…“

„Du hast das natürlich sofort kontrollieren müssen...:“ kommentierte Emma trocken.

„Ja, aber ich muss gestehen, das war eigentlich unabsichtlich. Es ergab sich einfach so. Am Ende taten mir die beiden einfach leid. So viele Schläge und keinen Moment geil dabei… Nicht so wie bei Dir…“

„Ja, nicht so wie bei mir...:“ Emma spürte in ihrer Fantasie einen heftigen Hieb auf ihrem Arsch. Und schaltete wieder auf Vorsicht. Bei Mike konnte die Stimmung leicht kippen, wenn zuviel über Spanking, Peitschen und Bestrafung geredet wurde. Da ließ er es sich oft spontan nicht nehmen, ihr den Po anzuwärmen.

Mike spürte ihre unterschwellige Reserviertheit.

„Du brauchst keine Angst zu haben, mein Schatz, ich werde Dir heute sicher nicht eine Lektion erteilen. Ich sehe keinen Grund und es ist wichtig, dass du nicht bei jeder Aussage von mir Angst kriegst. Ich hab‘ Dich ja eigentlich nur lieb…“

Er legte das Buch weg, das er noch immer am Schoß gehabt hatte und streckte seine Hand nach Emma aus. Die rutschte vom Sofa, kam um den niederen Sofatisch herum und hockte sich an seine Seite, ihr Gesicht ganz nach an seinem.

„Ich liebe Dich, Emma Watson!“ sagte Mike leise, während er tief in ihre braunen Augen blickte, und er meinte es wirklich ehrlich. Er begehrte andere Frauen, vergnügte sich mit ihnen auf alle möglichen und unmöglichen Arten – aber lieben konnte er nur Emma.

Die kleine britische Schauspielerin sah ihn kurz an, dann trafen sich ihre Münder und ein langer, inniger Kuss nahm seinen Anfang. Mike war bewusst sehr zurückhaltend, forcierte nichts, fasste die im Verhältnis zu ihm keine und zierliche Emma so sanft und zärtlich an wie nur möglich. Ihre Zungen spielten miteinander und keiner der beiden hatte Lust, der Erste zu sein, der den Kuss unterbrach.

Sie schmusten, küssten und streichelten sich zärtlich. Es war für Mike wunderschön, seine kleine Emma wieder einmal so nah bei sich zu haben. Er stellte auch fest, dass sie etwas rundlicher geworden war. Natürlich sagte er ihr das nicht, kein Mann mit Verstand sollte das jemals seiner Liebsten sagen, aber es gefiel ihm, dass sie nicht mehr diese ultraschlanke kleine Maus war, die er einst kennengelernt hatte. Auch bei einem Mädel von 1,65 mochte Mike ein bisschen was zum Anfassen. Und ihre Hüften hatten in der Tat etwas zugelegt.

Er zog sie ohne große Gegenwehr über seinen Schoß. Ihr runder, leckerer Arsch lag nun vor ihm, nur noch verdeckt durch eine dünne Pyjamahose. Versonnen sah er einen Moment auf die sich abzeichnenden Rundungen, dann zog er den Oberteil etwas in die Höhe, um ihren makellosen Rücken zu sehen.

Anstatt sofort mit der Hand Emmas Arsch in Besitz zu nehmen, ließ er sich diesmal Zeit. Zärtlich streichelte er über ihren Rücken, ließ einen seiner Finger unter dem Saum der Hose hin- und hergleiten. Nur langsam arbeitete er sich nach unten, ertastete vorsichtig das obere Ende ihrer Arschfalte. Er mochte diesen Punkt des weiblichen Körpers irgendwie, ging es doch von hier langsam hin in Richtung des Allerheiligsten.

Emma schnurrte wie eine kleine Katze. Sie mochte die sanften Berührungen von Mikes großen Händen und seine zärtliche und bedächtige Art ließen sie mehr und mehr entspannen. Sie war sich sicher, er würde heute keine Erziehungsstunde mehr mit ihr machen. Die großen Pranken von Mike – deswegen nannte sie ihn auch oft ‚mein Bärchen‘ – konnten eine große Fläche ihrer Haut zeitgleich berühren und das gefiel ihr sehr.

Mike ließ seinen Finger ganz sanft zwischen ihren Arschbacken nach unten gleiten. Er spürte die Rosette und Emma seufzte auf, als er begann, sanft mit seinem Fingernagel über dieselbe zu kratzen.

„Das tut soooo gut..“ schnurrte sie und bewegte ihr Becken ein wenig, um ihm besseren Zugang zu gewähren.

Mike nutzte diese Bewegung aus, um ihr die Pyjamahose auszuziehen. Ihr prächtiger, jetzt gar nicht mehr so knabenhafter Arsch, lag vor ihm. Sie hatte tatsächlich zugenommen, aber Mike sagte nichts – ihr Hintern gefiel ihm so noch besser.

Er streichelte sie wieder zwischen den Beinen und er merkte, dass ihr Atem etwas schneller ging.

„Du wirst doch nicht etwa geil werden?“ fragte er.

„Wenn Du mich so anfasst – unter Garantie!“ antwortete sie und vergrub ihren Kopf in einem der Pölster, die auf dem Sofa lagen.

Mike streichelte sie weiter, ließ seine Finger wandern. Ihre Muschi war warm und feucht, er hatte kein Problem, das erste Glied seines Mittelfingers in sie zu schieben.

„Wenn Du wüsstest, wie erregend Du für mich bist, liebe Emma. Dieser Arsch, Deine Schenkel… und Dein unvergleichlich schöner Rücken. Von Deinen beiden Löchern nicht zu reden…“

„Jaaa….. schön!“ flüsterte sie nur und wusste, dass er bald mit seinem Finger ganz in ihr sein würde.

Mike nutzte die Nässe ihrer Lustgrotte und verteilte etwas davon auf ihrer Rosette. Dann begann er, simultan je einen Finger in jedem ihrer Löcher zu versenken.

Während es vorne recht leicht ging, war ihr Arschloch etwas sperriger. Erst als er ungemein zärtlich etwas von seiner Spucke opferte und diese mit seinem Finger aufnahm, ging es leichter.

Mit seiner anderen Hand wühlte er in ihren Haaren und drückte ihren Kopf leicht nach unten, seine Finger aber gingen tiefer und tiefer und Emmas Gefühle wurden intensiver und intensiver.

„Du hast wirklich einen göttlichen Arsch…“ sagte er zärtlich nach einer Weile.

„Danke… und Du weißt wie Du ihn behandeln musst…“

„Allerdings. Ich muss Dich loben, liebe Emma. Du bist, seitdem wir uns kennen, wirklich zu einer perfekten Gespielin geworden. Du bist naturgeil, willig, neugierig, folgsam und meist immer bereit – das gefällt mir!“

„Das kann ich mir vorstellen… Aber keiner hat es mir je so gut besorgt wie Du. Wenn Du mich fickst, taumle ich von einem Höhepunkt zum Nächsten!“

Mike beugte sich hinunter und küsste sanft ihre beiden Arschbacken.

„Das ist gut. Und doch – es gilt immer noch, Dir den letzten Schliff zu geben. Die letzte Prüfung sozusagen, die dich in den Olymp der wohlgeratenen Subs aufnimmt!“

„Letzte Prüfung?“ fragte Emma.

„Ja, ein letztes Spiel, das bis an die Grenzen geht – und auch darüber hinaus…“

Obwohl Mike weder Details noch sonstige Umstände erwähnte, spürte er zu seinem Erstaunen und wohl auch Vergnügen, wie Emma auf einen Schlag richtig nass wurde. Sie produzierte jetzt mehr Liebessäfte als kurz zuvor – so wurde tatsächlich durch dieses Gerede erregter.

„Und wo ist das Problem?“ fragte Emma leichthin.

„Nun, ich habe vollstes Vertrauen darauf, dass Du die Peitsche, das Paddle und den Rohrstock mit Bravour meistern würdest. Auch den elektrischen Analplug und die Warzenklammern wären wohl kein wirkliches Problem…“

„Aber?“

„Aber Dein Arsch wäre für Wochen nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Denn wenn ich Peitsche sage, dann meine ich es auch so. Nicht ein sanftes Herumschlagen, sondern wirkliche Hiebe…“

„Das kling aber nicht sehr fein. Andererseits…“ Emma stöhnte auf.

„Andererseits würdest Du Orgasmen haben wie nie zu vor im Leben. Du gehörst zu der raren Spezies Frau, die durch derartige Behandlungen wirkliche, tiefe Lust empfindet. Es wäre BDSM wie Du es noch nie erlebt hast – obwohl Du bei mir schon einiges gelernt und gesehen hast…“

Vor Emmas innerem Auge begannen sich Szene abzuspielen, die zwischen roher Gewalt und hemmungsloser Ekstase hin und her schwankten. Sie wusste, dass Mike bei ihr noch nie an die Grenzen gegangen war und ihr Körper sehnte sich irgendwie nach diesem letzten Schritt – im Schmerz wie im Lustgewinn.

Mike hatte sie währenddem sie sprachen weiter gefingert und ihre leisen Lustschreie und die Nässe zwischen ihren Beinen deuteten an, dass es wohl bald soweit war…

„Nun, wir werden sehen. Du kommst hier erst dann, wenn ich es Dir erlaube, klar? Wenn Du dann fertig bist, gehst Du auf die Knie und empfängst meine Ladung so, wie ich es mir vorstelle. Klar?“

„Glasklar, Herr!“ antwortete sie. Ihr ganzer Geist konzentrierte sich längst auf die Gefühle zwischen ihren Beinen, auf den bohrenden Finger in ihrem Arsch und ….

Sie steigerte sich in ihren Gedanken immer weiter in dieses geile Tun hinein, bis sie es nicht mehr aushielt.

„Bitte, bitte, Mike, darf ich kommen? Bitte…“ winselte sie, schneller als Mike es gedacht hatte.

„Nun, eigentlich ist es noch zu früh… Aber ich liebe Dich, Emma Watson. Also komm und zeig mir, wie geil Du bist!“

Emma ließ sich das nicht zweimal sagen. Mike hatte sie in dem Moment viel zu lieb, um ihr den Orgasmus zu ruinieren. Also ließ er ihr freien Lauf – und sie kam.
Laut. Heftig. Zuckend. Immer noch mit seinen Fingern in Muschi und Arsch.

Nachdem sie sich ausgetobt hatte und ihr Atem etwas langsamer ging, rutschte sie wie befohlen vor Mike auf die Knie.

Der holte, langsam und bedächtig, seinen großen steifen Schwanz aus seiner Jogginghose. Emma wollte ihn wie gewohnt anfassen und in den Mund nehmen, aber Mike hielt sie zurück.

„Du schaust genau hin und empfängst dann, was ich für Dich habe. Mach den Mund auf…“

Er sah mit Entzücken, während er seinen Schwanz wichste, wie Emma ihre Zunge aus dem Mund streckte und wartete. Er spritzte ihr nur selten direkt ins Gesicht, da Mike es lustvoller empfand, seine Ladung in ihre Muschi, oder besser noch ihren Arsch zu schießen. Aber heute sollte es das Gesicht sein…

Mike wichste nur kurz, dann nickte er und sagte: „Jetzt… gleich… Aaaaah!“

Auch er hatte einen intensiven Orgasmus, der seinen Samen aus den Eiern nach draußen trieb. Der erste Schuss ging zielgerichtet genau in Emmas Mund, die zweite Welle landete genau zwischen ihren Augen auf der Nase, die dritte, schon etwas schwächere Ladung verzierte ihre Stirn. Der Rest vom Fest landete in Emmas frisch gewaschenen Haaren.

Sie sah ihn mit offenem Mund an.

„Schlucken!“ befahl Mike, und Emma gehorchte. Nachdem der Mund leer war, schob ihr Mike seinen Schwanz hinein und meinte nur: „Sauber machen!“

Emma gehorchte. Sie leckte ihn sauber und Mike wäre durch das Gefühl ihrer Zunge auf seiner Eichel am liebsten gleich wieder geil geworden. Nachdem sie mit ihm fertig war, fuhr sie mit ihrem Finger durch das Sperma, das Nase und Stirn getroffen hatte. Sie nahm so viel wie möglich davon auf und leckte dann den eigenen Finger ab.

„Dank, Mike. Das war lecker…“ sagte sie dann und lächelte, noch immer vor ihm knieend zu ihm hinauf.

„Ich danke Dir, geliebtes Wesen. Du bist perfekt in jeder Beziehung… Komm, lass uns in Bett gehen…“

„Gerne. Aber ich muss vorher noch einmal kurz duschen. Dein Geschenk in meinen Haaren ist für die Nacht nicht so ideal…“

Mike wollte es ihr in dem Moment eigentlich verbieten, aber dann entschied er sich dazu, die romantische Stimmung des Abends nicht zu stören.

Während Emma also duschte machte auch Mike sich bettfertig. Als Emma eine Viertelstunde später in das Schlafzimmer kam, lag Mike nackt in der Mitte des großen Bettes. Emma witterte eine weitere Runde.

„Wie darf ich Dir gefallen?“ fragte sie und trat einen Schritt näher.
„Indem Du Dich auf mich legst, Deinen Kopf auf meinen Brustkorb legst und sanft einschläfst. Ich möchte Dich einfach nur spüren jetzt…. sanft!“

Emma war überrascht. Ihr Mike konnte doch ein richtiger Romantiker sein.
Sie tat wie geheißen und legte sich auf ihn. Mike zog die Decke über sie und löschte das Licht.

„Ich liebe Dich, Emma Watson. Ich liebe Dich…“

Dann sprachen sie nicht mehr. Emma hörte sein Herz schlagen und war dankbar für diesen Mann, der ihr soviel im Leben geschenkt hatte. Gefühle und Erfahrungen, die sie einfach nicht mehr missen wollte.


Fortsetzung folgt
発行者 fuzzy2005
5年前
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