Penis-Kontrolluntersuchung und Penis-Behandlung 18

Als ob ob ich fliege, so leicht und glückselig fühlt es sich an.
Mein ganzer Körper... überall spüre ich einfach unendliche Erfüllung.

Ich sehe meine Mutter, wie sie mich noch immer mit ihren warmen und wunderschönen Augen ansieht... und fühle mich glücklich dabei, so geborgen. - Dass neben ihr der Doktor mit der Hand auf den Boden vor meinen Füßen zeigt und irgendwas sagt, nehme ich nur schemenhaft wahr, ebenso die Stimmer der Schwester. - Ich habe nur Augen für meine Mutter. Erst als sie der Handbewegung folgt und ihren Blick langsam zu meinen Füßen gleiten lässt, begreife ich und schaue ebenfalls dorthin. Da, auf dem dunkelgrauen Rund vor mir glänzen deutlich erkennbar die Spuren meiner Entsamung. Weiter vorn dickere weißlich-nasse Kleckse, zwischen meinen Füßen eher kleinere Tropfen...

Und merkwürdig, beim Betrachten der Spuren meiner eigenen Entsamung verspüre ich keinerlei Scham!
Weder, dass diese da im Licht der Strahler weißlich und glibbrig glänzen, noch dass meine Mutter diese genau betrachtet.
Dass auch auch die Schwester und der Doktor dahin schauen und zudem auch eine Kamera darauf ausgerichtet ist und alles - sicher rangezoomt - fotografiert, macht mir noch weniger aus.

Im Gegenteil, je länger alle - aber vor allem meine Mutter - auf das Ergebnis meiner Entsamung schauen, umso mehr macht mich das glücklich, ja, sogar irgendwie stolz!

Hmmm???

Ob alle Jungen so empfinden, wenn sie sich das erste Mal vor den Augen ihrer eigenen Mutter entsamt haben? Fühlen sie sich hinterher auch so glücklich, so leicht und so stolz, wenn sie sehen, wie ihre herausgeschossene Nässe da am Boden begutachtet wird?
Oder schämen sie sich?
Müsste ich mich nicht eigentlich auch schämen?
Schließlich sitzt da vor mir nicht irgendeine wildfremde Frau - und schon das wär ein Grund, sich zu schämen - nein, da sitzt MEINE MUTTER!

Nüchtern fragt in meinem Hinterkopf ein Stimmchen, ist es nicht überhaupt pervers, vor seiner eigenen Mutter mit gespreizten Beinen, herausgestellten Hoden und einer Hand an seinem Penis zu stehen???
Ist es nicht ebenso pervers, dabei auch noch von seiner eigenen Mutter einen schwarzen und altmodischen Miederbüstenhalter und dazu eine Miederhose von ihr zu tragen?
Aber vor allem ist es doch absolut pervers, vor den Augen seiner eigenen Mutter eine Entsamung zu "vollziehen"? (Dass daneben auch noch eine Schwester und ein Doktor zuschauten, war für das Stimmchen in meinem Kopf nur nebensächlich.)

Doch nichts davon fühlt sich für mich pervers an! Im Gegenteil!

Ich bin glückselig, glücklich, erfüllt und sogar stolz darüber, dass da genau vor mir - und noch dazu so dicht - meine Mutter sitzt!
Es macht mich glücklich und stolz, vor meiner Mutter mit weit gespreizten Beinen zu stehen und ihr dabei zuzusehen, wie sie die Spuren meiner Entsamung da unten betrachtet.

Genauso fühlt es sich richtig gut an, bei jedem Atemzug das feste Material dieses, mich stramm umschließenden, Miederbüstenhalters zu spüren. Das ist einfach nur schön. Aber noch viel schöner ist, dass er von meiner Mutter ist!
Es ist einfach erhebend, auf meinen Schultern diese schwarzen und breiten Träger zu haben, und dabei genau zu wissen, dass diese bis vor kurzem noch die Schultern meiner Mutter zierten.
Na ja... und dann diese beiden schwarz-abstehenden und etwas spitz zulaufenden Cups... bis vor kurzem formten und umschlossen diese die Brüste meiner Mutter!
Und schließlich erfüllt mich dieses Gefühl und der Anblick, wie der schwarze abschließende Bund dieses wundervollen Miederbüstenhalters nun - statt die Taille meiner Mutter - meine eigene etwas einengt und "fraulich" formt...

All das ist für mich nicht pervers, sondern sendet tausendfach Glücksgefühle durch meinen ganzen Körper.

Damit nicht genug. Etwas tiefer ist da ja auch noch die weiße Miederhose, die ebenfalls meiner Mutter gehörte.
Es ist unbeschreiblich, wie diese meinen Hintern fest umspannt.
Gut, ein gewisser Druck des Bündchens dieser Miederhose schiebt meine Hoden unnatürlich nach vorn und damit in Richtung meiner Mutter - doch auch das macht mich irgendwie glücklich und stolz!

In diesem wohligen Glückstaumel will ich meiner Mutter meine ausgestellten Hoden noch besser zeigen. Also löse ich die Hand von meinem Penis und halte ihn nur noch mit Daumen und Zeigefinger in ihre Richtung.
Pervers oder nicht, mich macht es glücklich und stolz, dass ihr wieder aufwärts wandernder Blick genau dort verharrt. Bewusst ziehe ich für sie auch noch meine Vorhaut so weit wie an jedem Sonntag zu hause zurück. Auch wenn mein Penis jetzt etwas kleiner und schlaffer ist, aber mich selbst macht es an, meiner Mutter meine rosa nass-glänzende Eichel hinzuhalten. Ihr Blick und ein angedeutetes Nicken sind für mich der schönste Lohn.

Eine leichte Bewegung der vorderen Kamera lenkt mein Blick auf diese. Diesmal ohne jeden Zynismus oder Groll ist mir bewusst, dass alle drei Kameras gerade 30 gestochen scharfe Einzelbilder von meiner freien Eichel in der Sekunde machen und ich hoffe, dass diese Fotos genauso scharf und klar sind, wie die von meiner Entsamung. Das Wissen, dass meine Mutter diese Fotos sich ansieht, hat jede Peinlichkeit verloren. Und wenn Fremde sich die ansehen wollen - na und?! Selbst da klingt ein gewisser Stolz in mir.

Na ja... die Vorstellung, meine Tanten kriegen die zu Gesicht... gibt meinem Hochgefühl einen klitzekleinen peinlichen Dämpfer.
Doch auch wenn dieser Gedanke jetzt nicht ganz so angenehm ist, ändert das nichts an meinem Glücksgefühl und eine Welle der Zufriedenheit und des Stolzes durchschießt mich. Nichts davon ist pervers - im Gegenteil: ALLES IST GENAU RICHTIG!!!

Da der Blick meiner Mutter langsam aufwärts wandert und auf ihrem, meinem, Miederbüstenhalter verharrt, stell ich mir - nach wie vor zu ihr hinsehend -, nüchtern-sachlich die eine entscheidende Frage, um die ich mich eigentlich gerade gedrückt habe: Ist es nicht aber pervers, dass ich mich eben vor den Augen dieser Frau, meiner eigenen Mutter, entsamt habe?
Noch bevor die Augen meiner Mutter die meinen treffen ist die Antwort schon klar. Nein!
Ich sehe ihr in die Augen - sie sieht mir in die Augen... wir verharren so... und alles ist genau richtig!
Ich weiß es - sie weiß es - es soll so und nicht anders sein!

Ganz bewusst sage ich mir: Ja, ich will fortan jede Entsamung unter ihrer "Aufsicht" und "Kontrolle", ja sogar unter ihrer ANLEITUNG wie eben, vollziehen!

Ihr weiterhin in die Augen schauend, horche ich in mich hinein. Da ist keine Stimme des Zweifels mehr, da ist nur ein völlig neues und selbstbewusstes Gefühl.

Ja, ich will ihre Kontrolle, will ihre Anleitung, will diesen Miederbüstenhalter und diese Miederhose von nun an immer tragen! (Auch wenn ich noch nicht weiß, wie ich das mit der Schule machen soll, wie ich mir mindestens eine zweite "Garnitur" besorge und wie ich die leeren Körbchen fülle.)

Diese Erkenntnis schießt noch einmal eine wahrhaft riesige Welle von Glücksgefühlen durch meinen Körper.

So soll es sein! Alles ist genau richtig! - nicht mehr und nicht weniger.

Keine Ahnung, ob meine Mutter meine Gedanken lesen kann, aber ihre warmen und herzlichen Augen und ein kaum merklicher Zug eines zufriedenen und wohlwollenden Lächelns ihres wunderschönen rot-geschminkten Mundes, gibt mir absolute Gewissheit, dass sie mich versteht. Wieder durchströmt mich wohlig-warme Zufriedenheit. Fast ist mir, als ob ich ihre Wärme körperlich spüre, so als ob sie nicht anderthalb Meter vor mir sitzt, sondern mich geborgen mit ihrer puren Anwesenheit, und ihrem warmen, wohlwollenden Blick umarmt... mir unendliche Wärme gibt... mir Halt und FÜHRUNG gibt.

Ja, FÜHRUNG! ist genau das richtige Wort!

Bei dieser Erkenntnis gesellt sich zu dem bisherigen Hochgefühl auch das der Sicherheit.

Mit dieser Sicherheit genieße ich, wie mich meine Mutter jetzt mit ihren unendlich warmen Augen ansieht... versinke in diesen Augen.
Sehe diesen wunderschön rot-geschminkten Mund, aus dem vorhin ihre warme Stimme mich mit "Halten", "Pressen", "Schneller" etc. konsequent anleitete und wie ich dann bei "Steck dir den Finger mit deiner Vorentsamung in den Mund" explodierte und meine Entsamung herausschoss...
Einfach nur pure Glückseligkeit, gepaart mit Leichtigkeit und Geborgenheit.

Was bin ich froh, heute morgen im Wartezimmer ebenfalls auf die Worte meiner Mutter gehört zu haben!
Wie ich da in meinen Formularen ankreuzen sollte "jegliche Eigenmächtigkeiten *, die nicht im Rahmen einer meiner Penis- und Hoden-Kontrollen und Penis- und Hoden-Behandlungen/Übungen stehen, zu unterlassen." und "... alles, was meinen Penis und meine Hoden betrifft *, nur nach Absprache, Zustimmung und unter Aufsicht durch meine Mutter..." - diese Formulierungen haben sich sowas von eingebrannt! - und wie sie mich vor die Wahl stellte, die Klinik zu verlassen oder aber diese Bedingungen zu akzeptieren und die Formulare zu unterschreiben. Mein Gott, bin ich froh, dass sie mich dazu ermutigt hat.

Jetzt, nach all dem heute hier erlebten, kommt mir meine Unschlüssigkeit heute morgen, völlig irrig vor.
Die Vorstellung, jegliche Kontrolle über meinen Penis, meine Hoden, meine Entsamungen - ja generell über meine gesamte Sexualität - an sie abzugeben, hat nichts Peinliches mehr.

Ähhh... na ja... wer weiß, was meine Mutter noch so für Ideen zum Beispiel bezüglich meiner Tanten und der "Autorisierung" weiterer Personen hat?
Oder, was wenn sie entscheidet, meinen Penis und meine Hoden mit Strom zu "behandeln"? (Schließlich besitzt sie ja die Visitenkarte der Mutter, die vor meinen Augen ihren Sohn mittels heftigem Stromes zur zweiten Entsamung brachte.)
Dann ist da die Frage meiner Vorhaut... - und die Entscheidung, ob mir diese entfernt wird oder nicht, liegt einzig und allein bei meiner Mutter.
Ob sie mir gar, wie bei diesem Eric, den Penis dauerhaft versteifen lassen will oder mir Gummi in die Harnröhre einkleben lässt, so dass mein Penisloch immer offensteht und alles heraustropft???
Ich kann nicht verhehlen kann, dass mir bei diesen Gedanken ein wenig mulmig wird...

Doch merkwürdigerweise, lösen selbst diese bangen Fragen keinen grundlegenden Zweifel am Vertrauen zu meiner Mutter aus.

Denn genau so gut, wie ich mich an die entscheidenden Textstellen in den Formularen erinner', erinner ich mich auch, dass ich nach meiner Unterschrift so ein gewisses, aufwühlendes Gefühl hatte.
Um genau zu sein, hab ich dieses nicht erst seit heute Morgen, sondern schon seit Jahren. Es war mir nur nicht so bewusst.
Schon seit Jahren - eigentlich von klein auf - bewunder ich meine Mutter, ja mehr noch, lasse ich mich von ihr führen. Plötzlich fügen sich in meinem Kopf so viele Kleinigkeiten, Erlebnisse, Gesten, Andeutungen wie ein großes Puzzle zusammen. Meine Gefühle, wenn ich jeden Tag ihr meinen Penis zeigen muss und ich ihn anschließend vor ihren Augen wasche oder wenn sie jeden Sonntag meine Hoden mit ihrer Hand umfasst... Mein Tagträume und Phantasien... ja mein Begehren, sie würde mich nach dem obligatorischen sonntäglichen Penis-steif-machen, auffordern, weiter zu machen... mein "Interesse" an ihrer Unterwäsche... Ihre Art sich zu kleiden und zu schminken...
Wie Schuppen fiel es mir von den Augen.
Da war mehr als nur das normale Begehren eines kleinen Jungen an seiner Mutter. Viel mehr!
Schon immer leitete sie mich - mir war es nur nicht klar.

Jetzt erst verstehe ich, warum mir meine Mutter heute morgen so leicht zureden konnte, jegliche Kontrolle über meinen Penis, meine Hoden, meine Entsamungen - ja generell über meine gesamte Sexualität - an sie abzugeben!
Dazu passt, warum ich, seit ich 18 - und damit volljährig - bin, nie ernsthaft an ausziehen und Schluss mit all den täglichen Prozeduren morgens, mittags und Abends gedacht habe. Warum ich auch weiterhin jeden einzelnen Sonntag auf's Neue, ihr erst meinen Penis zeige, ihn vor ihr steif mache und mir dann von ihr das Fieberthermometer einführen lasse.

Unbewusst, wollte ich schon immer, dass meine Mutter weiterhin meinen Penis, meine Hoden und meine Sexualität kontrolliert...
Fast hätte ich bei dieser Erkenntlich laut aufgelacht, denn ohne dieses gewisse Gefühl tief in mir, würde ich ja wohl kaum hier so breitbeinig und nackt vor ihr stehen, hätte mich nicht vor ihr entsamt, noch mir zwei Mal was in meinen Penis schieben lassen und schon gar nicht hätte ich mir diesen Büstenhalter anziehen lassen und die Miederhose selbst angezogen. Gar nicht zu reden von der Pause! (Die Entsamung da jetzt mal außen vorgelassen.)

Wieder kam diese Leichtigkeit in mir auf. Dieses bislang unbewusst, aufwühlende "Gefühl" in meinem Kopf, Bauch und etwas tiefer, wurde Gewissheit: Ich genoss schon immer die Kontrolle durch meine Mutter - und will das auch weiter genießen.

Ich will die Aufsicht und Kontrolle durch diese Frau, die da ein Schritt weit vor mir sitzt und mir mit ihren warmen Augen jetzt geradewegs in die Augen schaut! Ja, ich will die FÜHRUNG! durch meine Mutter!
So soll es sein!

Wieder durchströmt mich ein Gefühl des Stolzes.

Das auch nicht durchbrochen wird, bei dem Gedanken, dass es mir morgen und übermorgen - und sicher auch noch die nächste Zeit - etwas unangenehm und auch wieder peinlich sein wird, sie zu fragen, ob ich mich entsamen darf. Ich seh mich schon morgen früh stammelnd vor sie treten...
Und ebenso weiß ich schon jetzt, dass es zumindest in den ersten Wochen "komisch" sein wird, wenn sie mich, meine Hand und meinen Penis dabei beaufsichtigt und kontrolliert.

Aber: Ja! Ich will auch das!
(Na ja... hoffentlich, kann ich sie dazu bringen, wenigstens dann die Fenster - und besonders die Rollos - geschlossen zu halten.)


Tief einatmend spüre ich wieder diesen schwarzen, herrlich festen Miederbüstenhalter. Er ist mein! Und das macht mich glücklich.
Ein Leben ohne dieses feste, einengende Gefühl, ohne dieses schöne Material um meiner Brust, ohne diese breiten Träger auf meinen Schultern, ohne diese formende Einschnürung meiner Taille (nicht umsonst heißt es ja auch "Taillenband") kann und will ich mir gar nicht mehr vorstellen.
Wieder schießt mir ein, wo bekomme ich, genau so einen zweiten oder dritten Miederbüstenhalter der gleichen Art her? Schließlich muss der ja mal gewaschen werden.
(Die Vorstellung, dass dann auch mein Büstenhalter neben denen meiner Mutter - ja, vielleicht sogar meiner Oma -, vorm Haus im Winde flattert und für alle auf der Straße gut sichtbar ist, bereitet mir schon wieder ein schönes, dazugehöriges Gefühl.)
Unangenehmer ist dagegen die Frage: Wie vermeide ich, dass jemand in der Schule merkt oder gar sieht, dass ich immer einen Büstenhalter trage? Diese Körbchen lassen sich ja schwerlich verstecken. Doch plattdrücken oder gar umschneidern geht gar nicht! Dann ist es ja kein Büstenhalter mehr! Hmmm???
Ähhhh... Was mach ich eigentlich mit den leeren Körbchen? Es ist zwar schön, anzusehen, wie diese bei jedem Atemzug schwarz und etwas spitz zulaufend hervor gehoben werden... aber sie sind LEER!
Soll ich da etwa Socken oder Apfelsinen reinstecken? Nein, auch das geht gar nicht!!!
Hmmm??? Zum wiederholten Male auf meine leeren Cups schauend, sage ich mir: Irgendeinen Weg wird es da schon geben...

Meine Augen gleiten vom Schwarz meines schon jetzt geliebten Miederbüstenhalters tiefer an mir herunter. Meine blank und frei gehaltene Eichel glänzt noch immer rosa nass im Licht der Strahler und darunter hängen meine durch den Bund der Miederhose nach vorn gedrückten Hoden.
Wieder ist da dieses wunderbare erhebende, stolze Gefühl.
Keine Ahnung, ob meine Mutter gerade darauf schaut, aber ich sehe das Bündchen der Miederhose, wie dieses, nach unten und hinter meine Hoden gezogen, links und rechts davon wieder hochkommt. Ich trage die Miederhose meiner Mutter - noch dazu die, die mir schon seit Jahren nicht aus dem Kopf geht - und ich weiß, dass ich nie mehr was anderes tragen will! Nie wieder Männerbaumwollslips!!!
Genau wie meine Brust von nun an täglich von solch herrlichen Miederbüstenhaltern umschlossen sein soll, genauso will ich auch "untenrum" nur noch solch festes Material spüren!
Stellt sich natürlich sogleich dieselbe Frage wie beim Büstenhalter, wo bekomme noch zwei, drei weitere Miederhosen - zumal der gleichen Art - her? Aber darüber kann ich sicher mit meiner Mutter sprechen. Oder sie fragen, ob sie mit meiner Oma spricht. Ja klar doch! Warum bin ich da nicht früher drauf gekommen? Meine Oma hat doch genug von diesen herrlichen Stücken - da werden sicher welche für mich dabei sein.
Oh, nicht dass meine Mutter sich da aus Versehen verplappert... Das wär peinlich! Aber, wie heißt es so schön? Wer das eine will, muss das andere mögen! Da heißt es dann eben: Augen zu und durch!
Es tröstet mich die Vorstellung, wie meine Miederhosen gleich neben denen von meiner Mutter (und meiner Oma?) auf der Leine vorm Haus hängen und Leute - sich so ihre Gedanken machend - daran vorbeigehen...
発行者 Alf007ab
5年前
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